Kinderschlachtung
Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
Geschrieben am 55. Tag meines diesjährigen Gebets-Fastens. Ich wiege noch 57 Kilogramm. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Preßlmayer verliert mit seinem Fasten für die Ungeborenen stark an Gewicht.
Preßlmayer verliert mit seinem Fasten für die Ungeborenen stark an Gewicht.
(kreuz.net) In den österreichischen Diözesen sind die Ampeln für die Kinderschlachtung auf grün geschaltet.

Schon im Jahr 2009 berichtete ich diesen Sachverhalt nach Rom.

Am 5. Oktober 2009 antwortete mir Prälat Peter B. Wells aus dem vatikanischen Staatssekretariat:

„Ihre Ausführungen zu dieser Problematik, die einer differenzierten Prüfung bedarf, wurden aufmerksam zur Kenntnis genommen.“

Seither sind mehr als zwei Jahre vergangen – und nichts ist geschehen.

Die Prüfung dürfte – wenn sie denn stattgefunden hat – ergeben haben, daß es sich nicht lohnt, auch nur einen Finger für die Kinder im Mutterleib zu krümmen.

Unsere geringsten Nächsten, in denen Jesus vor unseren Augen gekreuzigt wird, werden weiterhin der tödlichen Nützlichkeits-Selektion unterzogen, so wie es an der Rampe von Auschwitz geschah.

Diözesen unterstützen eine tötungsoffene Beratung

Niemand will die Weichensteller der Abtreibungsgewalt in den österreichischen Diözesen aufhalten.

Der Weichensteller des NS- Holocaust, Adolf Eichmann († 1962), endete am Galgen.

Dagegen erfreuen sich die Weichensteller des Todes in den Diözesen einer höchsten kirchlichen Wertschätzung.

Vergleichszahlen von ‘Donum Vitae’ aus Deutschland legen nahe:

Rund zwei Drittel der ungeborenen Kinder fallen der tötungsoffenen Beratung der von der Kirche massiv unterstützten ‘Aktion Leben Österreich’ zum Opfer.

Der Kardinal behängt die Weichensteller des Todes

Am 7. November 2008 lobte der Wiener Kardinal Christoph von Schönborn die ‘Aktion Leben Österreich’, „die wir für ihre großes Engagement für den Lebensschutz immer wieder unterstützen“ über den grünen Klee.

Die ‘Aktion Leben Österreich’ stellt Beratungs-Bestätigungen aus, die für subventionierte Kinderschlachtungen erforderlich sind.

Sie empfiehlt ungefragt die Tötungspille RU 486/Mifegyne und leitet Frauen an die Salzburger Fiala-Klinik und die Wiener Fleischmarkt-Klink weiter mit den Worten: „In Wien, wissen’S eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ weiter.

Kardinal von Schönborn hält selber an der Fristen-Endlösung fest.

So erklärte er am 13. November 2009 vor dem ehemaligen Reichssender Wien (ORF) keine Änderung des Fristentötungs-Gesetzes zu wünschen.

Folgerichtig zeichnete er Gertrude Steindl – die Generalsekretärin der ‘Aktion Leben’ – sowie Genossin Renate Brauner – die Wiener Abtreibungspionierin und Erfinderin der Billig-Abtreibungen mit dem päpstlichen Sankt Gregorius-Orden aus.

Bischof Küng zahlt für Fristenlösungs-Propaganda

Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten finanziert einen sogenannten „Lehrgang Lebensschutz-Pädagogik“ der ‘Aktion Leben’.

Er wird von der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Wien/Krems finanziert und im Wiener Franziskanerkloster durchgeführt. Krems gehört zur Diözese St. Pölten.

Zugleich behauptete Mons. Küng am 1. Juni 2011 in einem Schreiben an mich, daß die ‘Aktion Leben’ von der Bischofskonferenz nur zweckgewidmete Zuwendungen erhalte, die für Mütter in Not verwendet würde.

Wie ist eine derartige Realitätsverweigerung möglich?

Die Herrschaft der ‘Aktion Leben’ in den Diözesen und deren Mitwirkung an der Kindertötung ist ja in der Petition kath-prolife.at an den Papst dokumentiert.

Sie muß auch dem Bischof bekannt sein.

Keine Chance dem Tod

Ich bitte alle, die davon überzeugt sind, daß die Kirche in ihren Diözesen keine tötungsoffene Schwangerschafts-Beratung durchführen darf:

● Bitte bekämpfen Sie diese dämonische Verbrechensbeteiligung der Kirche durch Gebet und Fasten – auch vor den jeweiligen Nuntiaturen.

● Schreiben Sie dem Heiligen Vater über die Adresse der Apostolischen Nuntiatur, Theresianumgasse 31, 1040 Wien.

● Unterstützten sie die Petition ‘kath-prolife.at’ an den Heiligen Vater.

Fasten gegen den Dämon des Todes

Ich habe deshalb auch in diesem Jahr mein Gebetsfasten vor der Wiener Nuntiatur aufgenommen.

Ich vertraue dabei auf das Wort unseres Herrn Jesus Christus im Markus-Evangelium Kapitel 9, Vers 29: „Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden.“

Ich begann mein Fasten am 30. August. Dadurch bestürme ich Papst Benedikt XVI. – den Stellvertreter Christi auf Erden.

Am 24. Oktober richtete ich ein neuerliches Schreiben an den Heiligen Vater. Es lautet:

Sehr verehrter Heiliger Vater!

Es ist unwahrscheinlich, daß mein Brief über die Mitwirkung der Kirche Österreichs an der Massenvernichtung ungeborener Kinder bis zu Ihnen dringt.

Dennoch unternehme ich diesen Versuch, auch um zu dokumentieren, daß diese Information an Sie, den Nachfolger Christi auf Erden, gerichtet wurde.

Ziel ist, daß die Abtreibungsgewalt, an der sich die Kirche beteiligt, ein Ende findet, soweit die Kirche dafür mitverantwortlich ist.

Um dieses verabscheuungswürdige Verbrechen zu beenden, befolge ich das Wort Jesu: „Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden.“

Die Petition „Katholiken Pro Life statt Pro Choice“ dokumentiert die mit der Lehre der Kirche unvereinbaren Aktivitäten der ‘Aktion Leben Österreich’ in den Diözesen.

Die Petition wurde von Diplom-Ingenieur Andreas Kirchmairs „Allianz für die ungeborenen Kinder“, dessen Mitarbeiter ich bin, initiiert und in Zusammenarbeit mit Markus Miller von ‘ProLife Deutschland’ an Sie gerichtet.

Bisher wurde diese Petition von mehr als 800 Personen unterstützt.

Ich informiere Sie darüber, daß die Rota Romana meine Anzeige nicht annahm, weil sie sich für unzuständig erklärte.

In dieser Anzeige weise ich die Mitwirkung von Kirchenangehörigen an der Propagierung und Durchführung der Fristentötung und wegen anderer Verstöße gegen die Lehre der Kirche nach.

Jetzt habe ich die Anzeige an die Apostolische Signatur gerichtet.

Es erhärtete sich inzwischen der Verdacht, daß sich die Caritas Wien und deren führende Vertreter durch Bezahlung mindestens einer Abtreibung schuldig gemacht haben. Das wird durch einen Bericht des Video-Portals ‘gloria.tv’ erhärtet.

Seit der Veröffentlichung dieses Beitrages am 10. November 2010 gab es seitens der Kirche keine Stellungnahme dazu.

Ich lege folgende Dokumente bei:

• eine Kopie der Anzeige
• die Broschüre „Die Dokumentenmappe für den Wiener Weihbischof Franz Scharl – Dokumente der Detektei Schätz – Auszug aus Tagebuch eines Hungerstreiks“
• die Broschüre „Die ergebnisoffene, somit tötungsoffene Beratung der ‘Aktion Leben’ und ihre ideologische, materielle und finanzielle Unterstützung durch die Katholische Kirche“.

Letztere dokumentiert ausführlich die Mitwirkung der Kirche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder und die Weitergabe der entsprechenden Informationen an Weihbischof Franz Scharl von Wien.

Ich führte im Oktober 2009 Gespräche mit Weihbischof Scharl und letztes Jahr mit Weihbischof Andreas Laun. Bewirkt wurde dadurch nichts.

Abschließend weise ich auf die drei ausführlichen Briefe hin, die ich am 3., 17. und 23. September 2009 an Sie geschrieben habe.

Sie sind auch in der Broschüre der Dokumentations-Mappe enthalten.

Das Staatssekretariat hat den Eingang dieser Schreiben am 5. Oktober 2009 bestätigt.

Prälat Peter B. Wells erklärt dabei: „Ihre Ausführungen zu dieser Problematik, die einer differenzierten Prüfung bedarf, wurden aufmerksam zur Kenntnis genommen.“.

Seither sind mehr als zwei Jahre vergangen.

In dieser Zeit wurde eine große Anzahl ungeborener Kinder im Anschluß an die, von der Kirche unterstützten und in den Diözesen durchgeführten tötungsoffenen Beratungen durch Abtreibung ermordet.

Ich bitte Sie im Namen der, von der österreichischen Kirche verlassenen und in den Dornen umkommenden ungeborenen Kinder um Ihre Hilfe und Ihren Segen.


Geschrieben am 55. Tag meines diesjährigen Gebetsfastens.

Ich wiege noch 57 Kilogramm
      
148 Lesermeinungen
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#153   Josef Preßlmayer   06:01:06 | Donnerstag, 24. November 2011
@ Mary Cruz:
Im „Katechismus der Katholischen Kirche“ ist unter 1784 festgehalten: „Die Erziehung des Gewissens ist eine lebenslange Aufgabe.“
Im „Kleinen Katechismus des katholischen Glaubens“ heißt es unter Punkt 129:
„Damit das Gewissen gut funktioniert, muss man es bilden.“
sowie 133:
„Eine schwere Sünde begeht, wer ein Gebot Gottes in einer wichtigen Sache mit Wissen und Willen übertritt.“
Nichts anderes habe ich gesagt! Das gilt für alle Menschen, ob Laie oder Bischof!
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Von diesen sachlichen Feststellungen abzuleiten, dass mangelndes Sündenbewusstsein auch gleich die Tat entschuldigt, wie Sie es mir unterstellen:
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„Sie entschuldigen den Glaubensabfall und die Übertretung der Gebote Gottes der Bischöfe damit, dass sie sich keiner Sünde bewußt seien.“
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ist unzulässig.
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Ich entschuldige nirgends den Glaubensabfall der Bischöfe in Form der Mitwirkung an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder durch die „pro choice“-Beratung der „Aktion Leben“ in den „Pastoral-Ämtern“, sondern ich kritisiere ihn scharf!
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Ich stelle ihn nur in den Kontext des allgemeinen erlöschenden Sündenbewusstseins, für welches die Bischöfe selbst mitverantwortlich sind!
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Bitte zitieren Sie meine angebliche Wortverdrehung und stellen Sie diese Ihrer Aussage gegenüber!
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Wie auch „Tomás“ bemerkt, unterscheiden Sie die Begriffe zuwenig, verwechseln Sündenschuld und Exkommunikation – die nicht jede Sünde nach sich zieht – Papst und Vatikan usw., so ist es schwierig zu erkennen, was Sie meinen!
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#152   Mary Cruz   10:52:24 | Mittwoch, 23. November 2011
@Josef Preßlmayer: Es liegt mir fern jemanden zu kränken. Es kränkt eher mich, wenn jemand etwas das auf der Hand liegt, aus der Hand schlägt.
Sie wissen was ich mit der Kirche als mystischem Leib Jesu Christi meine, dass gläubige Christen in der Wahrheit sein müssen um in der Kirche zu sein.
Sie ignorieren das und beantworten meine Fragen nicht, stattdessen verdrehen Sie die Wahrheit und sagen, dass die Kirche Verbrechen begeht.
Sie entschuldigen den Glaubensabfall und die Übertretung der Gebote Gottes der Bischöfe damit, dass sie sich keiner Sünde bewußt seien.
#134: „Damit eine Tat als Sünde empfunden wird, setzt sie ein Schuld-Bewusstsein voraus.“
Was denn nun – macht sich die Kirche schuldig wie Sie in ihrem Artikel schreiben, oder hat sie kein Schuldbewußtsein?
Merken Sie nicht, dass Sie sich selbst widersprechen?
+
Und auf mein Argument, dass die Gebote Gottes Vorrang vor dem subjektiven Gewissen haben, verweisen Sie auf den Papst, dass er bei den Bischöfen erst eine Grenze ziehen müßte.
#137: „Wie die „Königsteiner Erklärung“ in Deutschland und die „Maria Troster Erklärung“ in Österreich zeigt, hat das subjektive „Gewissen“ neuerdings Vorrang über das geschriebene Wort!
All das sind Folgen der Glaubens-Verdunstung nach dem Vatikanum II! Wenn es den Satan, das jüngste Gericht, die ewige Verdammnis, nicht mehr gibt, der Schöpfer aller Materie und allen Lebens ohne Ehrfurcht und das Knie zu beugen…
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#151   Tomás   07:11:01 | Mittwoch, 23. November 2011
#142
Hier muß unterschieden werden. Wer eine Todsünde gegen die Keuschheit begeht, bleibt Glied der Kirche, allerdings ein totes Glied.
Wer vom Glauben abfällt, ist exkommuniziert und befindet sich außerhalb der Kirche und kann, unter anderen, kein Kirchenamt inne haben.
Würde Ratzinger Homosexualität praktizieren, würde er sich im Stand der Todsünde befinden, aber er wäre Papst. Ratzinger ist aber schon Jahrzehnte vor seiner (ungültigen) Wahl zum Papst vom Glauben abgefallen und ist aus diesem Grund kein Papst.
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#150   Josef Preßlmayer   06:06:05 | Mittwoch, 23. November 2011
@ Mary Cruz: „Wer den Willen Gottes kennt, aber seinem subjektivem Gewissen Vorrang erteilt, ist nicht in der Wahrheit.“
Da laufen Sie bei mir offene Türen ein! Damit sich aber ein Gewissen, also eine verinnerlichte Verhaltens-Norm ausbilden kann, bedarf es einer andauernden Grenzziehung durch moralisch-sitttliche Autoritäten. Dies gilt vom Kleinkind bis zu den Bischöfen. Wenn den Bischöfen von ihrer Autorität, dem Papst, keine Grenzen gesetzt werden, dann modifizert sich ihr Verhalten in die Richtung, welche die Medien vorgeben!
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Ich bin wohl der schärfste Kritiker des Abfalls der österreichischen Bischöfe von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz, wie Sie in den über 60 Artikeln hier seit Beginn der frühen „kreuz.net“-Zeit nachlesen können. Es ist das Verhalten der Bischöfe im Kontext des gesamten gesellschaftlichen und innerkirchlichen Bedingungs-Gefüges als soziologisches Phänomen zu betrachten, da kann ich nicht „päpstlicher als der Papst“ sein. Ich bin nur durch die Gnade Gottes und die HLI-Lebensschützer vom Kreisky-Mitläufer zum entschiedenen Gegner der Abtreibungs-Gesellschaft in Staat und Kirche geworden. Auf „lebensschutzmuseum.at“ können Sie in den beiden online-Büchern „Lebensdämmerung“ I und II diese Entwicklung nachlesen.
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Zu Ihren kränkenden Vorwürfen, ich würde Ihre Aussagen „verdrehen“, warte ich noch immer auf Antwort. Ihre Argumentation ist manchmal auch so großmaschig, wie etwa, dass „Todsünder“ … „exkommuniziert“ sind, dass dies so nicht zutrifft !
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#149   Mary Cruz   21:09:07 | Dienstag, 22. November 2011
@Josef Preßlmayer: Sie wissen doch aber, dass gläubige Katholiken in der Wahrheit leben sollen und nicht bewußt gegen die Gebote Gottes verstoßen dürfen.
Sie aber unterstellen den Bischöfen ein fehlendes Schuldbewußtsein.
#134: „Damit eine Tat als Sünde empfunden wird, setzt sie ein Schuld-Bewusstsein voraus.“
Wer den Willen Gottes kennt, aber seinem subjektivem Gewissen Vorrang erteilt, ist nicht in der Wahrheit.
Das Gleichnis vom Weinstock und den Reben kennen Sie sicher auch.
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#148   Josef Preßlmayer   11:49:49 | Dienstag, 22. November 2011
@ Mary Cruz:
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„Und dass der Vatikan nichts von dieser Beteiligung wüßte, kann man als Ammenmärchen bezeichnen.“
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Selbstverständlich weiß der „Vatikan“ von der Mitwirkung der österreichischen Kirche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder! Ich habe nirgends behauptet, dass der Vatikan davon nichts weiß!
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Es ist aber zwischen dem altliberalen vatikanischen Staats-Sekretariat und dem Papst zu unterscheiden! Papst Benedikt XVI. weiß, meiner Überzeugung nach, nichts davon! Deshalb wende ich mich auch an den Heiligen Vater um Hilfe und zwar eben bei seinem Stellvertreter in Wien.
In diesem Anliegen bin ich nicht allein. Die Petition wird mitgetragen von der „Allianz für die ungeborenen Kinder“ und „Prolife Deutschland“ sowie von bisher über 800 Unterzeichnern.
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Vor der Fleischmarkt-Klinik in Wien stehen täglich Beter, die Bilder von unzerstörten und zerstückelten Babys tragen, sowie Gehsteigberater, welche die Frauen ansprechen und schon tausende Babys gerettet haben. Auch ich bin jahrelang als Gehsteigberater vor der Fleischmarkt-Klinik und anderen Kliniken gestanden. Dieser Dienst ist wichtig und wird weiterhin geleistet. Meine Absicht ist es, den Papst zu informieren, damit er Schritte einleitet, wie sie zuvor in Deutschland geschehen sind.
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Wenn Sie eine Demo vor einer Klink für zielführender halten, tun Sie es!
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„Auch wenn Sie ständig meine Aussagen verdrehen“
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Wo habe ich denn Ihre Aussagen verdreht? Ich zitiere Ihre Aussagen und kommentiere sie anschließend!
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#147   Mary Cruz   10:39:23 | Dienstag, 22. November 2011
Auch wenn Sie ständig meine Aussagen verdrehen – ist und bleibt es eine Tatsache, dass Todsünder sich durch Tat oder Mitwirkung selbst aus der Kirche Jesu Christi ausschließen. Mit anderen Worten – sie sind exkommuniziert.
Sie wollen es nicht wahr haben, das ist Ihr Problem.
Die heilige katholische Kirche als mystischer Leib Jesu Christi enhält keine Sünder die bewußt Todsünden begehen. Sie sind nicht in der Wahrheit und sind darum exkommuniziert.
Sie stehen vergeblich vor der Nuntiatur. Die „Fiala“- und die Fleischmarkt-Klinik wäre die richtige Addresse, denn mit denen kollaborieren Ihre angeblichen Bischöfe.
Und dass der Vatikan nichts von dieser Beteiligung wüßte, kann man als Ammenmärchen bezeichnen.
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#146   Josef Preßlmayer   06:45:33 | Dienstag, 22. November 2011
@Mary Cruz:
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„Die eine, heilige katholische Kirche Jesu Christi als mystischer Leib Jesu Christi kann sich nicht an einem Verbrechen beteiligen.“
Da haben Sie vollkommen recht! Deshalb faste und bete ich auch wieder, weil das für mich unerträglich ist!
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Wie Sie aber selbst durch Anführen des Beispiels der deutschen Bischöfe gesehen haben, bedurfte es einiger Jahre, bis der Papst einschritt und nach langen Verhandlungen ein Ende dieser Beteiligung am staatlichen Tötungs-Programm erwirkte. Während dieser ganzen Zeit waren die Bischöfe in Amt und Würden und als Gesprächs-Partner voll akzeptiert.
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Die Situation in Österreich, ein kleines Land mit einem Zehntel der Einwohner
Deutschlands, ist für den Vatikan nicht so brisant wie jene damals in Deutschland und man schiebt diese Angelegenheit, von der das Staats-Sekretariat sehr wohl weiß, weil alles dort landet, was an Schreiben an den Papst geht. Der Papst selbst, weiß, meiner Überzeugung nach, nichts davon.
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Ich habe ein Buch geschrieben: „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“, die eine umfangreiche Dokumentation enthält. Es gibt eine Petition an den Papst mit Video-Beweisen, ich faste und bete um die Hilfe des Papstes, ich tue, was ich kann, um diese Mitwirkung der Kirche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder zu beenden, aber ich bin nur ein kleiner „Rufer in der Wüste“. Letztlich müssen die Bischöfe ihre verbrecherisches Handeln vor Gott verantworten!
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#145   Mary Cruz   20:02:23 | Montag, 21. November 2011
Herr Preßlmayer, nach den Aussagen Jesu Christi haben sein Wort und die Zehn Gebote Vorrang vor dem subjektiven Gewissen.
„Heilige sie in der Wahrheit. Dein Wort ist Wahrheit!“ Joh. 17,17
Wenn Sie also sagen, dass das subjektive Gewissen bei den Bischöfen neuerdings Vorrang über das geschriebene Wort hat, ist das nichts anderes als ein Glaubensabfall.
Unter # 134 schrieben Sie, dass die Bischöfe nur formal zur Kirche gehören, d. h. also nur äußerlich oder zum Schein.
Schließen Sie nun auch daraus und aus Ihren anderen Aussagen, dass sich die österreichischen Bischöfe außerhalb der Kirche befinden?
Sie schrieben im obigen Artikel u. a.:
„Letztere dokumentiert ausführlich die Mitwirkung der Kirche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder und die Weitergabe der entsprechenden Informationen an Weihbischof Franz Scharl von Wien…“
+
Die eine, heilige katholische Kirche Jesu Christi als mystischer Leib Jesu Christi kann sich nicht an einem Verbrechen beteiligen.
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#144   Josef Preßlmayer   17:45:51 | Montag, 21. November 2011
@ Alstak:
„Herr Preßlmayer, wenn ich Ihre Postings so lese komme ich nicht umhin festzustellen, dass sie die Unfehlbarkeit seiner Heiligkeit und das rechtmäßiges VKII in Frage stellen. Demnach sind Sie ein Häretiker und Schismatiker.“
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Ach, und welches Dogma leugne ich? Da war dann wohl Papst Paul VI. auch ein Häretiker, der unglücklich darüber war, wie sich die Kirche nach dem Vatikanum II. entwickelte:
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„Nach einem Bericht von Erzbischof Agostino Casaroli, späterer Kardinalstaatssekretär, hatte der Papst auch von seinem Eindruck gesprochen, als ob durch irgendeinen Spalt der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen sei, um die Früchte des Konzils zu verderben.“…
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„Dass die Stellung der Kirche zur Welt, anderen Konfessionen und Religionen gleichzeitig mit umfangreichen liturgischen Änderungen einhergingen, war sicher nicht förderlich.“… (vgl. Hans Küng, Karl Rahner, Alfredo Ottaviani).“(Wikipedia)
@ Mary Cruz :
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„Das heißt nichts anderes, als dass die Konzilsbischöfe, also alle Bischöfe die das Zweite Vatikanische Konzil anerkennen, aber deren Glauben verdunstet ist, vom Glauben abgefallen sind.
Was schließen wir daraus?“
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Die Begriffe „Glaubensverdunstung“ und „Glaubensabfall“ sind zu unterscheiden! Während bei Ersterem ein Glaubens-Substrat unterschiedlichen Grades bestehen bleibt, wird bei Letzterem die Lehre geleugnet.
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Aus der oben genannten Kritik von Papst Paul VI. ist zu schließen, dass das Vatikanum II die Weichen der Kirche schlecht gestellt hat!
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#143   Mary Cruz   16:46:31 | Montag, 21. November 2011
@Josef Preßlmayer: „All das sind Folgen der Glaubens-Verdunstung nach dem Vatikanum II! Wenn es den Satan, das jüngste Gericht, die ewige Verdammnis, nicht mehr gibt, der Schöpfer aller Materie und allen Lebens ohne Ehrfurcht und das Knie zu beugen „ausgehändigt“ und tausendfach in den Partikeln, die zu Boden fallen, zertreten wird, das Wort „Sünde“ peinlich vermieden und Gott nicht mehr gerechter Richter sondern zum „Weihnachtsmann“ wird…“
+
Das heißt nichts anderes, als dass die Konzilsbischöfe, also alle Bischöfe die das Zweite Vatikanische Konzil anerkennen, aber deren Glauben verdunstet ist, vom Glauben abgefallen sind.
Was schließen wir daraus?
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#141   Josef Preßlmayer   13:35:01 | Montag, 21. November 2011
@Mary Cruz:
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„Dafür gibt es das Wort Gottes und die Gebote Gottes, um zu erkennen was Sünde ist und was nicht.
Oder können Analphabeten Theologie studieren und zum Priester geweiht werden?“
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Wie Sie am Beispiel der deutschen Bischöfe sehen, die sich jahrelang in das Baby-Vernichtungs-System der „Volks-Tötungs-Demokratie“ Deutschland einklinkten und sich dann an die Silberlinge klammerten, die sie vom Staat für die Tötungs-„Absegnung“ erhielten, genügt besonders den nachkonziliaren Theologen das Wort Gottes nicht mehr. Wie die „Königsteiner Erklärung“ in Deutschland und die „Maria Troster Erklärung“ in Österreich zeigt, hat das subjektive „Gewissen“ neuerdings Vorrang über das geschriebene Wort!
All das sind Folgen der Glaubens-Verdunstung nach dem Vatikanum II! Wenn es den Satan, das jüngste Gericht, die ewige Verdammnis, nicht mehr gibt, der Schöpfer aller Materie und allen Lebens ohne Ehrfurcht und das Knie zu beugen „ausgehändigt“ und tausendfach in den Partikeln, die zu Boden fallen, zertreten wird, das Wort „Sünde“ peinlich vermieden und Gott nicht mehr gerechter Richter sondern zum „Weihnachtsmann“ wird, der alles zulässt und verzeiht, dann wollen in dieser permissiven, lockeren Welt der Sitten-Degeneration die verweltlichten Bischöfe, die diese Werte-Auflösung mitverusrsacht haben, auch nicht mehr dagegen Widerstand leisten, sondern um die Gunst der Medien buhlen!
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Wenn dann die Fristenlösungs-„Mengele-Ladys“ die „wertfreie“ Beratung erfinden, stimmen sie auch zu!
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#140   Vogel   11:41:16 | Montag, 21. November 2011
könnte eigentlich zu Zeiten JESU jeder Fischer und jeder Zimmermann lesen und schreiben?
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#139   Mary Cruz   11:36:01 | Montag, 21. November 2011
@Josef Preßlmayer: „Damit eine Tat als Sünde empfunden wird, setzt sie ein Schuld-Bewusstsein voraus.“
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Dafür gibt es das Wort Gottes und die Gebote Gottes, um zu erkennen was Sünde ist und was nicht.
Oder können Analphabeten Theologie studieren und zum Priester geweiht werden?
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#138   Josef Preßlmayer   10:04:08 | Montag, 21. November 2011
@Mary Cruz:
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„Würden Sie sagen, dass Kardinal Schönborn und alle anderen verantwortlichen Bischöfe sich außerhalb der katholischen Kirche befinden?
Wenn ja, kann man nicht sagen, dass sich die Kirche davon trennen muss; denn sie haben sich ja von der Kirche, die die Kirche Jesu Christi ist, getrennt.“
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Damit eine Tat als Sünde empfunden wird, setzt sie ein Schuld-Bewusstsein voraus. In Deutschland gelang es Papst Johannes Paul II. erst nach jahrelangem zähen Ringen die Bischöfe zu überzeugen, dass ihr Handeln der Lehre der Kirche widerspricht. Zuvor versuchten es die deutschen Bischöfe mit Tricks, indem sie der Tötungslizenz aufstempelten, dass sie nicht für Abtreibungen verwendet werden dürfen, was die Baby-Schlächter ignorierten, für sie entsprachen die Bescheinigungen dem Gesetz!
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Ähnlich ist es bei den österreichischen Bischöfen! Solange niemand von der Kirchenleitung, in erster Linie der Papst, die Bischöfe auf ihren Abfall von der katholischen Lehre hinweist und eine Rückkehr zur Lehre einmahnt, machen sie weiter! Was nicht verboten ist, ist erlaubt! Zudem verdrängen und ignorieren die Bischöfe die für etwa 2/3 der ungeborenen Kinder tödliche „ergebnisoffene“ Beratung, wenn man die Zahlen von „Donum vitae“ heranzieht. Außerdem dürfte die Angst vor den Befürworterinnen der „Fristenlösung“ in der „Katholischen Aktion“ und der „Katholischen Frauenbewegung“ enorm groß sein. Den Tod der Kinder nehmen sie in Kauf um Ruhe zu haben!
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Formal gehören die Bischöfe zur Kirche!
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#137   Mary Cruz   09:08:41 | Montag, 21. November 2011
Josef Preßlmayer: „Von diesen Beratungsstellen muss sich die Kirche trennen, dann hat die „Volks-Tötungs-Demokratie“ die Alleinverantwortung!“
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Würden Sie sagen, dass Kardinal Schönborn und alle anderen verantwortlichen Bischöfe sich außerhalb der katholischen Kirche befinden?
Wenn ja, kann man nicht sagen, dass sich die Kirche davon trennen muss; denn sie haben sich ja von der Kirche, die die Kirche Jesu Christi ist, getrennt.
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#136   Josef Preßlmayer   05:52:01 | Montag, 21. November 2011
@Mary Cruz:
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„Was wollen Sie jetzt damit sagen? Dass die Bischöfe die Beratungsstellen der „Aktion Leben“ verbieten sollen?
Oder ist dafür nicht die österreichische Regierung zuständig?“
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Die „Aktion Leben“ – bei der ich selbst jahrelang Mitarbeiter war, bis sich deren Generalsekretärin öffentlich für die Fristenlösung aussprach – besteht aus einem Dachverband und aus den Länder-Organisationen. Der Dachverband hat eine Beratungsstelle in der Wiener Dorotheergasse. Dort rief ich an und gab vor, dass meine Freundin abtreiben möchte und ich einen „Beratungsschein“ brauche. „Kein Problem“ sagte Frau Gerstbach. Nach längerem Überlegen, entschloss ich mich, eine Detektei zu beauftragen. Nach 2-minutiger Beratung folgte eine 4-minütige statistische Erhebung. Diese müssen die „Familienberatungsstellen“ für die staatlichen Subventionsgeber durchführen. Frau Mayerhofer, die Beraterin, fragte nach dem Alter des Kindes und fügte unaufgefordert, nach der Antwort. „5. Woche“ hinzu: „Da können Sie das Medikament nehmen“. Diese Beratungsstelle ist durch diese Statistik jedenfalls als „Familienberatungsstelle“ kenntlich, die staatlich subventioniert wird.
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Die „Aktion Leben“-Beratungsstellen der Länder residieren hingegen gratis in den „Pastoralämtern“ der Diözesen, wo sie hohe Subventionen, zigtausende Euros (s. Petitions-Doku) aus Kirchensteuer-Mitteln erhalten!
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Von diesen Beratungsstellen muss sich die Kirche trennen, dann hat die „Volks-Tötungs-Demokratie“ die Alleinverantwortung!
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#135   Mary Cruz   21:59:45 | Sonntag, 20. November 2011
@Josef Preßlmayer: Im Brief an den Papst und in Ihren Beiträgen schreiben Sie von einer Mitwirkung der Kirche Österreichs und der Bischöfe.
In Ihrem Beitrag #130 schreiben Sie dagegen, dass die „Aktion Leben“ vom Staat finanziert wird.
Was wollen Sie jetzt damit sagen? Dass die Bischöfe die Beratungsstellen der „Aktion Leben“ verbieten sollen?
Oder ist dafür nicht die österreichische Regierung zuständig?
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Zitate #124/#127: „Ich bitte alle, die davon überzeugt sind, daß die Kirche in ihren Diözesen keine tötungsoffene Schwangerschafts-Beratung durchführen darf:
● Bitte bekämpfen Sie diese dämonische Verbrechensbeteiligung der Kirche durch Gebet und Fasten – auch vor den jeweiligen Nuntiaturen…“
„Das ist eine rein hypothetische Frage, denn die Bischöfe wirken ja mit an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder!
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#134   Josef Preßlmayer   19:43:39 | Sonntag, 20. November 2011
@ Mary Cruz:
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„Damit meine ich alle deutschsprachigen Bischöfe, auch die alt-liberalen Bischöfe, die entgegen den Aussagen des Zweiten Vatik. Konzils an der Schwangeren-Beratung mit der Ausstellung von Scheinen beteiligt waren, die zur Abtreibung verwendet wurden.
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Das Fehlverhalten der deutschen Bischöfe, indem sie „Beratungsscheine“ in ihren Beratungsstellen ausgegeben haben (gegen staatliche Bezahlung!) ist ein sehr hilfreiches Beispiel!
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Die Bischöfe – außer Erzbischof Dyba, dem „Löwen von Fulda“ haben sich selbst, durch die Tötungsmitwirkung, ohne die es nicht zur Abtreibung gekommen wäre, exkommuniziert! Doch weder sie selbst, noch sonst wer kümmerte sich darum! Sie galten offiziell weiter als hohe geistliche Würdenträger, spendeten die Kommunion und segneten, obwohl das Blut der ungeborenen Kinder auf ihren Händen klebte.
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Ähnlich ist es jetzt bei den österreichischen Bischöfen. Im Land Wien ist eine Beratungsbestätigung für die subventionierten Abtreibungen in öffentlichen Krankenhäusern erforderlich. Die von den staatlich geförderten Beratungsstellen der „Aktion Leben“ ausgestellten Beratungsbescheinigungen können für diese „Billig-Abtreibungen“ verwendet werden! Die Bischöfe haben sie nicht verboten, sie sollen nur „möglichst“ vermieden werden (siehe Petitions-Doku).
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Vor der Tatsache, dass die „Aktion Leben“ die „Fristenlösung“ befürwortet „ergebnisoffen“ beratet und die Frauen an die Abtreibungs-Klinken weiterleitet, verschließen die Bischöfe fest die Augen!
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#133   Mary Cruz   18:45:11 | Sonntag, 20. November 2011
Josef Preßlmayer: „1.) Offen bleibt dabei, ob Sie mit „Konzilsbischöfe“ nur die alt-liberalen österreichischen Bischöfe meinen oder alle alt-liberalen Bischöfe.
2.) Auch das vatikanische Konzil II erlaubt nirgends die Untertstützung „ergebnisoffener“, „wertfreier“ Beratungen mit unaufgeforderter Empfehlung der Tötungspille RU 486/Mifegyne und Weiterleitung zu Abtreibungs-Kliniken,…“
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Damit meine ich alle deutschsprachigen Bischöfe, auch die alt-liberalen Bischöfe, die entgegen den Aussagen des Zweiten Vatik. Konzils an der Schwangeren-Beratung mit der Ausstellung von Scheinen beteiligt waren, die zur Abtreibung verwendet wurden.
Mir ist ja auch bekannt, dass im Konzilsdekret ‘Gaudium et spes’die vorgeburtliche Kindstötung und so viel ich weiß, generell die Tötung von Kindern als verabscheuungswürdiges Verbrechen bezeichnet hat.
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#132   Josef Preßlmayer   17:23:28 | Sonntag, 20. November 2011
@Mary Cruz:
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„Wenn die von ihnen genannten „Bischöfe“ und die „Aktion Leben Österreich“ also außerhalb der Kirche Jesu Christi stehen, kann man nicht sagen, dass es die Kirche ist die das durchführt.“
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Sie schwanken immer wieder von einer Meinung zur anderen! Gestern sagten Sie noch ziemlich unscharf:
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„Wenn es so ist, wäre zunächst einmal zu prüfen, ob die Konzilsbischöfe dann noch zur katholischen Kirche gehören, oder ob sie dadurch nicht schon längst exkommuniziert sind.“
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1.) Offen bleibt dabei, ob Sie mit „Konzilsbischöfe“ nur die alt-liberalen österreichischen Bischöfe meinen oder alle alt-liberalen Bischöfe.
2.) Auch das vatikanische Konzil II erlaubt nirgends die Untertstützung „ergebnisoffener“, „wertfreier“ Beratungen mit unaufgeforderter Empfehlung der Tötungspille RU 486/Mifegyne und Weiterleitung zu Abtreibungs-Kliniken, im Gegenteil, in „Gaudium et spes“, 51, wird vom „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ gesprochen, in „Evangelium vitae“, 73, fordert uns Papst Johannes Paul II auf, sich „Fristenlösungs“-Gesetzen zu widersetzen.
3.) Somit sollten Sie das zweite vatikanische Konzil und die österreichischen Bischöfe, die an der Abtreibung mitwirken, auseinander halten.
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4.) Die Bischöfe negieren, dass die „Aktion Leben“, welche sich für die „Fristenlösung“ einsetzt, in ihren Pastoral-Ämtern das Leben der ungeborenen Kinder „wertfrei“ beurteilt und Frauen zur Abtreibung weiterleitet.
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5.) Ich bitte den höchstverantwortlichen Papst um Hilfe!
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#131   Mary Cruz   15:24:40 | Sonntag, 20. November 2011
@Josef Preßlmayer:
„Ich bitte alle, die davon überzeugt sind, daß die Kirche in ihren Diözesen keine tötungsoffene Schwangerschafts-Beratung durchführen darf:
● Bitte bekämpfen Sie diese dämonische Verbrechensbeteiligung der Kirche durch Gebet und Fasten – auch vor den jeweiligen Nuntiaturen…“
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Wenn die von ihnen genannten „Bischöfe“ und die „Aktion Leben Österreich“ also außerhalb der Kirche Jesu Christi stehen, kann man nicht sagen, dass es die Kirche ist die das durchführt.
Dann sollten Sie demnach nicht vor der Nuntiatur stehen, sondern sollten sich vor die Salzburger Abtreibungs- „Fiala-Klinik“ und die Wiener „Fleischmarkt-Klinik“ stellen um zu beten und zu fasten.
Auch Ihr Brief sollte dann an die Römische Kurie oder Glaubenskongregation gerichtet sein, statt an B. XVI.
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#130   Josef Preßlmayer   05:59:04 | Sonntag, 20. November 2011
@Mary Cruz: Endlich dürften Sie, nach knochenharter Überzeugungsarbeit – „Mufelius“ wird vielleicht einen neuerlichen Protest gegen die Verwendung des „Kampfbegriffes“ „knochenhart“ vorbringen und die „Widerlegung“ mit einer knochentrockenen Minimal-Definition von „Hundsknochen“ zu beweisen suchen – zur dankenswerten Einsicht gelangt sein, dass sich die Bischöfe mit der Mitwirkung am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ in ihren Pastoral-Ämtern nach gültiger Lehre der Kirche offenkundig selbst exkommuniziert haben!
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Nach der Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“ wird 2051 die Mehrheit der Bevölkerung Östereichs unter 15 Jahren moslemisch sein:
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„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051. Other religion categories are estimated to constitute 7-12% of the population by 2051.“
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www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
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Unter den 7-12% Nicht-Moslems werden vielleicht 5% Katholiken sein. 200 Jahre vorher, um 1900, stellten sie noch 95%!
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Somit wird gegen Ende dieses Jahrhunderts, wenn diese Moslem-Mehrheit das Renten-Alter erreicht, Österreich eine „Islamische Republik“ sein, wie immer sie heißen möge und die „Volks-Tötungs-Demokratie“ Österreich abgelöst haben.
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Die „Dome“ werden an die Muslime verschenkt und gesprengt sein. Nur mehr Reste werden an die früheren Baby-Holocaust-Bischöfe und stolze „Abtreibungsbefürworter“ wie „Mufelius“ erinnern!
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#129   Mary Cruz   20:07:06 | Samstag, 19. November 2011
#114 J. Preßlmayer/#116 Tomás:
>>>>„Das ist eine rein hypothetische Frage, denn die Bischöfe wirken ja mit an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder!
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Dass dies seit Jahren, trotz Gesprächen mit den Weihbischöfen Scharl und Laun, übergebener umfangreicher Dokumentation und schließlich der Petition
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kath-prolife.at
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mit einer Video-Beweissammlung an den Papst mit über 800 Unterstützern geschieht, zeugt von einer erschreckenden und verantwortungslosen Verleugnung gegenüber einer zum Himmel schreienden Mitwirkung der Kirche am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“!<<<<
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Wenn es so ist, wäre zunächst einmal zu prüfen, ob die Konzilsbischöfe dann noch zur katholischen Kirche gehören, oder ob sie dadurch nicht schon längst exkommuniziert sind.
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#128   Josef Preßlmayer   19:20:52 | Samstag, 19. November 2011
@Mufelius: „Nichts einfacher als das: „Unter einer Schlachtung versteht man das Töten von Nutztieren unter Blutentzug, um deren Fleisch für den menschlichen Verzehr zu gewinnen[1] sowie die Nebenprodukte wie Knochen, Horn und Haut einer weiteren Verarbeitung zuzuführen.“ Wiki.“
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Schon was gehört von „Schlacht“ und „abschlachten“: „große Kampfhandlung zwischen Heeren ; Synonyme: Gemetzel“
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abschlachten, niedermetzeln, auseinandernehmen (Sport)
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töten
„abmurksen , abschlachten , abservieren , abtöten , abtreiben“ etc.
somit sind „abschlachten“ und „abtreiben“ Synonyme! (Wiktionary)
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de.wiktionary.org/w/index.php?title=Spezial%…=
Haben Sie noch lächerlichere „Widerlegungen“?
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#127   Mufelius †   11:27:01 | Samstag, 19. November 2011
Huh, der Herr Brandenburgis übertrifft sich mal wieder selbst mit seinem äußerst intelligenten und sinnigen Beitrag in diesem unserem geliebten, hochintellektuellen Forum.
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Gratulation, Brandenburgis, da haben Sie wirklich das allerletzte aus Ihren Gehirnwindungen rausgequetscht, um diesen Ihren wertvollen Beitrag zu verfassen, wa?!
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#126   Brandenburgis   11:15:23 | Samstag, 19. November 2011
Mufelius, Du kannst zu keinerlei Diensten sein, weil du dazu nicht in der Lage bist.
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#125   Mufelius †   11:12:36 | Samstag, 19. November 2011
Josef Preßlmayer: Nichts einfacher als das: „Unter einer Schlachtung versteht man das Töten von Nutztieren unter Blutentzug, um deren Fleisch für den menschlichen Verzehr zu gewinnen[1] sowie die Nebenprodukte wie Knochen, Horn und Haut einer weiteren Verarbeitung zuzuführen.“ Wiki.
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Föten werden also nicht „geschlachtet“, denn das sind keine Nutztiere.
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So, Kampfbegriff widerlegt.
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Wie kann ich noch zu Diensten sein?
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#124   Josef Preßlmayer   10:56:21 | Samstag, 19. November 2011
@Mufelius: „Ich vermute, Melusine meinte Ihre Kampfbegriffe.“
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Ach, Sie vermuten, na dann widerlegen Sie doch schon einmal meine „kampfbegriffe“!
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#123   Mufelius †   09:57:30 | Samstag, 19. November 2011
Josef Preßlmayer: Ich vermute, Melusine meinte Ihre Kampfbegriffe.
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#122   Josef Preßlmayer   09:51:38 | Samstag, 19. November 2011
@Melusine: „Mehr Objektivität bitte. Sonst nimmt Sie keiner ernst. Egal, wieviel Sie wiegen. Nur ein kleiner Tipp.“
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Ach ja, und können Sie Ihre Behauptung, ich wäre nicht objelktiv, auch durch Beweise belegen?
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Sie fürchten wohl, sich selbst an Hand der Beweis-Videos, die von „gloria.tv“ veröffentlicht wurden und mit der Papst-Petition
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kath-prolife.at
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dokumentiert sind, von der Richtigkeit meiner Darstellung über die Mitwirkung der Bischöfe an der Massenabtreibung der ungeborenen Kinder zu überzeugen und Ihre schöne Kultur der Baby-Selektion zu hinterfragen!
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#121   Mufelius †   08:58:01 | Samstag, 19. November 2011
„Daher ist es pure Heuchelei, wenn die Befürworter der Abtreibung sich über den Mißbrauch empören.“
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Ist es nicht. Ich als „Abtreibungsbefürworter“ (also als Verteidiger der Entscheidungsfreiheit der Frau über ihren eigenen Körper) erklär Ihnen das mal: Beim Mißbrauch von Kindern (sei er nun sexuell oder anderweitig) wird ein Kind gequält und für den Rest seines Lebens traumatisiert und gezeichnet, der missbrauchte Mensch leidet in der konkreten Mißbrauchssituation heftig und sein ganzes Leben danach auch – bei einer Abtreibung hingegen entsteht KEIN Leid, der Fötus empfindet nichts. Es ist von den Auswirkungen so, als wäre de betreffende Eizelle niemals befruchtet worden. Ganz im Gegenteil, es entsteht Glück – nämlich das Glück der Frau, deren Freiheit gewahrt bleibt.
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„Außerdem empören sie sich nur, wenn der Mißbrauch in der Konzilssekte,“ blablabla
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Das ist natürlich völliger Blödsinn. Wie kommen Sie auf so einen Mist? Kanns vielleicht daran liegen, dass Sie sich kein Stück mit irgendwas beschäftigen, was ausserhalb Ihres Glaubens liegt? Lesen Sie keine Zeitungen? Über was wird sich denn mehr empört als über Mißbrauch von Kindern – und zwar schon immer, auch vor dem Herauskommen des Mißbrauchs in der RKK.
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#120   Tomás   08:38:48 | Samstag, 19. November 2011
#114
Daß die „Bischöfe“ den Massenmord an ungeborenen Kindern unterstützen, ist bekannt. Dabei sollte man nicht übersehen, daß der Ratzinger, der über ihnen steht, auch mitschuldig ist, weil er die Politik der „Bischöfe“ duldet.
Daß der Ratzinger auch anders kann, hat er bewiesen, als er zusammen mit Wojtyla die „Bischöfe“ gezwungen hat, die Ausstellung der „Beratungsscheine“ einzustellen, was von den „Bischöfen“ umgangen wird, inden sie die Stellen von „Donum vitae“, die nach wie vor diese „Beratungsscheine“ ausstellen,
dulden.
Es ist evident, daß man den Mißbrauch eines Kindes nicht mit der Ermordung im Mutterleib gleichstellen kann. Daher ist es pure Heuchelei, wenn die Befürworter der Abtreibung sich über den Mißbrauch empören. Außerdem empören sie sich nur, wenn der Mißbrauch in der Konzilssekte, die sie irrtümlicherweise für die Kirche halten, stattfindet. Also haben wir hier es mit einer zweifachen Heuchelei zu tun.
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#119   Melusine †   05:41:29 | Samstag, 19. November 2011
„Während die missbrauchten Kinder wenigstens ihr leibliches Leben, wenn auch mit zerstörten Seelen, behalten konnten, werden die Kinder hier, nach der „ergebnisoffenen“ und „wertneutralen“ Beratung in den diözesanen Pastoral-Ämtern, dem Martertod zugeführt, nachdem die Frauen an Baby-Schlacht-Stätten, wie die des Honorarhenkers Fiala und die Wiener Fleischmarktklinik mit den Worten. „Wissen’S eh in Wien ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ weitergeleitet wurden!“

Mehr Objektivität bitte. Sonst nimmt Sie keiner ernst. Egal, wieviel Sie wiegen. Nur ein kleiner Tipp.
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#118   Josef Preßlmayer   05:36:23 | Samstag, 19. November 2011
@Mary Cruz: „Würden Sie denn auch in gleicher Weise vor der Nuntiatur demonstrieren, wenn die Bischöfe nicht daran mitwirken würden?“
Das ist eine rein hypothetische Frage, denn die Bischöfe wirken ja mit an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder!
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Dass dies seit Jahren, trotz Gesprächen mit den Weihbischöfen Scharl und Laun, übergebener umfangreicher Dokumentation und schließlich der Petition
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kath-prolife.at
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mit einer Video-Beweissammlung an den Papst mit über 800 Unterstützern geschieht, zeugt von einer erschreckenden und verantwortungslosen Verleugnung gegenüber einer zum Himmel schreienden Mitwirkung der Kirche am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“!
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Ein ungeheurer Schaden ist der Kirche dadurch entstanden, dass Kindes-Missbrauch geduldet und vertuscht wurde, nun wird der schlimmste Kindesmissbrach, die Tötung unerwünschter Kinder durch Abtreibung unter Mitwirkung der katholischen Pastoral-Ämter, trotz jahrelanger Hinweise und Anzeigen, geduldet und immer noch weitergeführt!
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Während die missbrauchten Kinder wenigstens ihr leibliches Leben, wenn auch mit zerstörten Seelen, behalten konnten, werden die Kinder hier, nach der „ergebnisoffenen“ und „wertneutralen“ Beratung in den diözesanen Pastoral-Ämtern, dem Martertod zugeführt, nachdem die Frauen an Baby-Schlacht-Stätten, wie die des Honorarhenkers Fiala und die Wiener Fleischmarktklinik mit den Worten. „Wissen’S eh in Wien ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ weitergeleitet wurden!
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#117   Mary Cruz   08:57:23 | Freitag, 18. November 2011
„Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden.“
Diese Aussage Jesu Christi befolgen wir als gläubige Christen sicher alle.
Jesus hat in der Wüste jedoch nicht gefastet, um die ungerechten Herrscher zu zwingen nach den Geboten Gottes zu leben. Er hat wirklich Dämonen ausgetrieben, was auch seine Nachfolger tun sollen.
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>>>>„Hier geht es darum, dass die Nachfolger Christi auf Erden, selbst an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder, unseren geringsten Nächsten, in denen Jesus heute fortwährend gekreuzigt wird, mitwirken!“<<<<
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Würden Sie denn auch in gleicher Weise vor der Nuntiatur demonstrieren, wenn die Bischöfe nicht daran mitwirken würden?
Wollen Sie nur, dass die Bischöfe sich von den Politikern distanzieren, oder geht es nicht viel mehr darum, die Mütter und ihre ungeborenen Kinder zu retten?!
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#116   Josef Preßlmayer   07:53:00 | Freitag, 18. November 2011
@„Mary Cruz“: „Die herrschenden Politiker werden nie darauf eingehen, weil es sonst viele Nachahmer geben würde.“
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Mein Gebetsfasten ist keineswegs gegen die „herrschenden Politiker“ gerichtet, sondern es befolgt die Lehre Christi nach seinem Wort:
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„Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden.“
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Es ist das stärkste Mittel, das uns Jesus gegen satanische Herrschaft gab!
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Die dokumentierte Petition
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kath-prolife.at
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bittet den Papst um Hilfe!
Hier geht es darum, dass die Nachfolger Christi auf Erden, selbst an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder, unseren geringsten Nächsten, in denen Jesus heute fortwährend gekreuzigt wird, mitwirken!
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In den „Pastoral-Ämtern“ der katholischen Kirche werden Frauen „ergebnisoffen“ und „wertfrei“ nach Nützlichkeits-Kriterien, wie an der Rampe von Ausschwitz beraten, deren ungeborene Babys nach gerade oportunen Aspekten selegiert und danach von Honorar-Henkern hingerichtet!
Die Kirche Österreichs ist von der „Caritas“, die Abtreibungen bezahlt, bis zur „Katholischen Aktion“, welcher die „Aktion Leben“ eingegliedert ist, von Befürworterinnen der straffreien vorgeburtlichen Kindstötung, wie mit Metastasen eines Krebs-Geschwüres befallen, entgegen der Lehre der Kirche, sich solchen Gesetzen „mit Hilfe des Einspruchs aus Gewissensgründen zu widersetzen“ (Evangelium vitae, 73).
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Ich befolge somit die Lehre der Kirche!
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Wenn Sie etwas Besseres, Zielführenderes wissen, wäre es höchste Zeit, es anzuwenden!
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#115   Mary Cruz   10:19:17 | Donnerstag, 17. November 2011
Bei der „Begegnung mit engagierten Katholiken aus Kirche und Gesellschaft“ in Freibung war zwar nicht der Altkanzler Kohl anwesend, dafür neben dem Abtreibungspolitiker aber andere Abtreibungspolitiker wie Schavan und Wulff.
Dass sie und der aufgezwungene „Präsident deutscher Katholiken“ eingeladen waren ist eine schreckliche Zumutung für gläubige Christen.
Es tut mir leid, Herr Preßlmayer, aber es stimmt leider, dass ein Hungerstreik politisch diskreditiert wird wie eine Erpressung.
Die herrschenden Politiker werden nie darauf eingehen, weil es sonst viele Nachahmer geben würde.
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#114   Josef Preßlmayer   05:02:09 | Donnerstag, 17. November 2011
@Tomas: In Vielem, was Sie hier schreiben, stimme ich Ihnen zu, doch wenn schon der Nuntius, Erzbischof Zurbriggen, schreibt, „dass allein das päpstliche Staatssekretariat darüber befindet, ob, wann und in welcher Form an den Heiligen Vater gerichtete Schreiben beantwortet werden.“, so ist das nichts anderes, als die verhöhnende Botschaft: „Sie können sich da abhampeln vor der Nuntiatur, wie Sie wollen und gerne verrecken, aber in unserem altliberalem Netzwerk im und um den Vatikan dringt Ihr fundamentalistischer Auswurf nicht durch und der Papst wird nur mit Meldungen in unserem Sinne beeinflusst!“
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Wer die Durchseuchung der Kirche Österreichs mit Verfechtern der „Fristenlösung“, der straflosen vorgeburtlichen Kindstötungbis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen“-, „Medizinischen“- und „Unmündigkeits“-Indikation bis zur Geburt kennt, von der „Caritas“, die Abtreibungen bezahlt, bis zur „Katholischen Frauenbewegung“ und der „Katholischen Aktion“ in welche die päpstlich hochdekorierte „Aktion Leben“ eingegliedert ist, weiß, wie gefangen die Bischöfe in dieser Tötungs-Ideologie sind und wie aussichtslos es scheint, gegen diesen satanischen Selbstbestimmungs-Wahn anzukämpfen!
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Das Einschreiten von Papst Johannes Paul II. und dem Präfekt der Glaubenskongregation Ratzinger gegen die Abtreibungsverbrechen der deutschen Bischöfe, allerdings erst nach langen Jahren, ist ebenso ein Indiz dafür, dass der Papst von dieser katholischen Abtreibungshochburg nichts weiß!
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#113   Mary Cruz   11:17:35 | Mittwoch, 16. November 2011
Ich möchte mal an der Stelle an den Besuch Benedikts XVI. in Freiburg erinnern, wo er im Konzerthaus eine Rede gehalten hat, die eine „Begegnung mit engagierten Katholiken aus Kirche und Gesellschaft“ war!
Wer stand denn da alles auf der Einladungsliste, und wer saß im Publikum?
Da saßen sie nämlich alle neben den Bischöfen – antichristliche Politiker wie Alois Glück – der Gründer des Abtreibungsvereins mit dem Tarnnamen „Donum vitae“, in dem die Bischöfe zu ihrer Schande jahrelang selber Mitglieder waren – und die diesen Kindervernichtungsexperten Glück dann zu allem Unglück zum Präsidenten des „Zentralkomitees deutscher Katholiken“ ernannt haben!
Auch der antichristliche Abtreibungspolitiker Kohl saß in ihren Reihen, der die ebenso antichristliche Angela Merkel zur Macht verholfen hat.
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#112   Brandenburgis   09:10:36 | Mittwoch, 16. November 2011
Tomas ist ein Marrane und sein ganzes Geschreibsel hier soll lediglich die KIrche diffamieren und schädigen.
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#111   kritischer Katholik   08:59:07 | Mittwoch, 16. November 2011
@Tomas
für „dummes Zeug“ sind Sie wirklich der absolute Fachmann!
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#110   Tomás   08:32:43 | Mittwoch, 16. November 2011
Die Tatsachen, daß Ratzinger zusammen mit dem Wojtyla die „Bischöfe“ Vogel/Basel und Gaillot/Frankreich, die es zu bunt getrieben hatten, abgesägt hat und – gegen den massiven Widerstand der deutschen „Bischöfe“ – die Beratungsstellen nach §218a StBG verboten hat, zeigen, daß Ratzinger sehr gut informiert ist und – wenn er will – sich auch durchsetzen kann.
Das Gerede von den armen alten kranken „Heiligen Vater“, der von nichts weiß und ständig von seinen Mitarbeitern hinters Licht geführt wird und/oder sich nicht gegen die ach so bösen „Bischöfe“ durchsetzen kann, ist dummes Zeug.
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#109   Josef Preßlmayer   07:54:35 | Mittwoch, 16. November 2011
@Obermaier: Mit Ihrer, unseren Heiland Jesus Christus verhöhnenden und blashemischen Aussage: „Gesunde, glückliche und zufriedene Menschen brauchen keine „Erlösung“, stellen Sie sich über Gott!
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Freilich erkennen Sie dabei nicht den Zirkelschluss, denn glücklich, zufrieden und gesund sind Menschen nicht von selbst, sondern dann, wenn sie sich in der Hand Gottes wissen!
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Die Materie, aus der Sie bestehen und die Naturgesetze nach der sie sich verhält, hat sich nicht selbst erschaffen! Das zu erkennen, sind Sie offenbar mit ihren defekten Wahrnehmungs- und logischen Funktionen, wie sie für gottlose Abtreibungs-Sympathisanten üblich sind, nicht in der Lage!
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Dass die Informationen an den Papst gefiltert werden, spricht der Nuntius in einem Schreiben vom 30. 9. 2009 an DI Kirchmair, dessen Mitarbeiter ich bin, ganz unverblümt aus:
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„In diesem Zusammenhang mag es für Sie nützlich sein, zu erfahren, dass allein das päpstliche Staatssekretariat darüber befindet, ob, wann und in welcher Form an den Heiligen Vater gerichtete Schreiben beantwortet werden.“
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Sie verleumden hier den Papst weiterhin in übelster Weise und unterstellen ihm, über die verbrecherische Mitwirkung der österreichischen Bischöfe an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder informiert und somit höchstverantwortlich zu sein!
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Die schlimmste Form des Kindesmissbrauchs ist –
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die Abtreibung!
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Mit dieser Missbrauchs-Tötung setzen sich die Bischöfe die blutige Krone Satans selbst aufs Haupt und huldigen ihm!
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#108   Goldengel   10:39:20 | Dienstag, 15. November 2011
#103,
Sie müssen schon wissen, WAS Sie hier öffentlich von sich geben in Ihrem Eintrag 101 – bitte selbst mal nachlesen.
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Das Engagement von Dr. Preßlmayer ist keinesfalls sinnlos und das gewünschte Ereignis wird sich schon noch einstellen. Vielleicht erst in einigen Jahrzehnten, aber genau dann wird man sich eines Dr.Preßlmayers erinnern, der eben NICHT einfach zugesehen hat bei diesen gottlosen Taten, sondern der was getan hat.
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Und deshalb wünsche ich Dr. Preßlmayer weiterhin Gottes Segen auf seinem Weg, doch auch mit der Bitte auf seine Gesundheit zu achten.
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#107   Obermaier †   10:33:20 | Dienstag, 15. November 2011
Ich „werfe“ Herrn Preßlmayer gar nichts „vor“. Wenn er sich umbringen will, soll ers tun, ist seine Sache. Nur ists halt sinnlos und wird nicht das von ihm gewünschte Ergebnis bringen.
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#106   Goldengel   10:25:18 | Dienstag, 15. November 2011
#101,
Inwiefern sollte Dr. Preßlmayer den Papst beleidigen, wenn er doch auf das „Evangelium Vitae“ hinweist?
Zumal kann man hier doch eher eine Beleidigung Ihrerseits an den Dr. Preßlmayer nachlesen.
Über was ein Papst nun Bescheid weiß oder nicht, können übrigens auch Sie sich nicht anmaßen zu wissen.
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Sie werfen Dr. Preßlmayer Selbstmord auf Raten vor.
Sonderbar, denn die Tat einer Abtreibung ist für Sie ja anscheinend keine böse Tat und somit tolierierbar?
Aber ich will Ihnen dies nicht unterstellen, aber es kommt so rüber, wenn man Ihren Eintrag liest.
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Wissen Sie was:
Glauben Sie denn, dass Dr. Preßlmayer nicht um den Spott seiner Person weiß durch seinen Hungerstreik? Glauben Sie das?
Es gibt viele Pensionisten, welche sich ein schönes Leben mit ihren Mehrfachpenisonen gönnen, während die heutige Jugend nicht mal genug Geld in deren Job verdient, manche Jungen müssen sogar heute gratis jobben, um überhaupt mal einen Job zu bekommen. Dieser Mann Dr. Preßlmayer sitzt nicht irgndwo rum und lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen – sondern er denkt an andere – das kann Ihnen nun gegen den Strich gehen oder nicht, aber eines können Sie sicher sein – VIELE denken sehr wohl heute, dass eine Abtreibung eine schändliche Tat ist und das haben wir sehr wohl dem selbstlosen Engagement eines Dr. Preßlmayers zu verdanken.
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Abgesehen davon – mal nur eine Frage – wären Sie gerne abgetrieben worden?
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#105   Obermaier †   10:10:33 | Dienstag, 15. November 2011
Herr Preßlmayer, wenn hier einer den Papst beleidigt, dann sind Sie das. Immerhin unterstellen Sie ihm ja eine blinde und taube Blödheit, die seinesgleichen suchte.
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Sie erinnern mich an einen Film, den ich vor Jahren einmal sah, da ging es um einen russischen Politkommissar im WKII – der sagte im Film immer wieder mal, wenn er etwas sah was seinen Überzeugungen zuwiderlief: „Wenn Genosse Stalin das wüsste…!“
Womit ich den Papst übrigens nicht mit Stalin gleichsetze, sondern nur Ihre Naivität mit der des Genossen Politkommissar.
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Ihre Naivität ist wirklich lächerlich, Herr Preßlmayer. Der Papst weiss sehr genau Bescheid über das Handeln seiner Bischöfe und Untergebenen. Dafür hat der Zuträger, die ihn über alles wichtige informieren – und bis zu seiner Wahl 2005 war er selbst Bischof, also ein Kollege von Schönborn.
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Ihr angeblicher Glaube, der Papst „wüsste von nichts“ ist m.E.n. reiner Selbstschutz, von dem Sie wissen, dass es Unsinn ist, dies aber nicht eingestehen können, weil sonst Ihr ganzes zusammengebasteltes Weltbild einstürzen würde: Hier die böse Welt, da der gute aber blöde Papst.
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Und Sie glauben wirklich, dass der Papst – angenommen, er wüsste wirklich von nichts – durch Ihren Selbstmord auf Raten nun doch informiert werden würde? Also bitte! Wenn Sie stürben, dann gäbs ne kleine Notiz in der Lokalzeitung und fertig.
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#104   Josef Preßlmayer   07:58:08 | Dienstag, 15. November 2011
@Obermaier: „Natürlich weiss der Papst das alles.“ Aha und haben Sie auch Beweise für Ihre unverschämte, ehrenrührige Behauptung?
„Ratzinger hat in Fragen der Abtreibung und Sterbehilfe die Linie seines Vorgängers Johannes Paul II. entscheidend mitgeprägt.“ erklärt „Wikipedia“. (enzykde.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.).
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Da würde sich ja der Heilige Vater selbst exkommunizieren, denn in „Evangelium Vitae“, Kapitel 62, ist festgelegt:
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„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation latae sententiae zu, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Straftat ein. Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“
Wenn der Papst „das alles“, also die Mitwirkung der Bischöfe Österreichs an der Abtreibung in ihren Pastoral-Ämtern durch die „Aktion Leben“ wüsste und dies duldet oder befürwortet, wäre er selbst in die Kausal-Kette der Mitwirkung an der Abtreibung eingeschlossen und zwar als entscheidender, oberster Verantwortlicher, ohne dessen Handeln es diese verbrecherische Tätigkeit der Bischöfe nicht geben könnte. Das schließe ich aus!
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So bleibt die letzte Verantwortung bei den Bischöfen und insbesondere bei Kardinal Schönborn, der in Kenntnis der Straftaten der „Aktion Leben“, welche ungefragt die Abtreibungs-Pille RU 486/Mifwegyne empfielt und zur Abtreibung weiterleitet, diese finanziert!
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#103   Obermaier †   09:28:37 | Montag, 14. November 2011
Da muss ich ja fast lachen, Herr Preßlmayer: „In dem Moment, wo der Papst Kenntnis von dieser verbrecherischen Mitwirkung der Bischöfe hat, gebietet er Halt!“
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Was glauben Sie denn, was der Herr Ratzinger in seiner Zeit in D so getrieben hat? Petersilie in den Ohren und Tomaten auf den Augen habend in einer Klasusurzelle gesessen?
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Natürlich weiss der Papst das alles. Sie können doch nicht ernsthaft annehmen, der wüsste das nicht?! Nur ists ihm wohl egal.
Sie müssen austreten, Herr Preßlmayer, wenn Sie das ernst meinten.
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Und nebenbei: Weder arbeite ich für eine Pharma-Firma noch verdiene ich in irgendeiner Weise Geld durch ebenjene Branche. Meine Güte, wenn all das stimmte, was mir irgendwelche Internet-Foren-Dödel schon alles unterstellt haben, von wem ich Geld bekäme für das Schreiben meiner – dem jeweiligen Dödel unliebsamen – Meinung: Ich wäre Euro-Millionär. Leider ist dies nicht der Fall.
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Übrigens: Mal sind es die Juden, die mich bezahlen, mal die Freimaurer, mal Pharma-Firmen, mal die Muslime, mal die Atheisten, mal die Linken – und lustigerweise war auch schon der Vatikan dabei. :-D Nur die Nazis zahlen mir nix. :'(
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„Sie sind wohl auch glücklich und zufrieden…“
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Jain. Auch ich hab so meine Problemchen. Aber im Allgemeinen: Ja. :-)
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#102   Josef Preßlmayer   09:00:16 | Montag, 14. November 2011
@Obermaier: Ihr Problem ist, dass Sie eine Pharma-Lobbyist sind, gottlos noch dazu und kein Sensorium für schuldhaftes Verhalten haben. Ihr Credo ist: „Gesunde, glückliche und zufriedene Menschen brauchen keine „Erlösung“, wie Sie gepostet haben. Sie sind wohl auch glücklich und zufrieden, wenn Sie im Blut von 11 Millionen ungeborener Kinder aus Österreich und Deutschland schwimmen, die durch die Sauglanze der Abtreiber nach den Post-Lust-Morden zerfetzt wurden, soweit die Kasse stimmt. Hauptsache es springt was für die Pharma-Industrie und Sie heraus und Sie haben Spaß beim Schwimmen!
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Bei Ihnen zeigt sich wieder sehr drastisch, wie die Wahrnehmungs- und logischen Funktionen bei Abtreibern und ihren glücklichen Sympathisanten, so wie Sie, defekt sind!
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Sie sind offenbar nicht der einfachsten Sinnentnahme meines Artikels fähig! Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich den Papst „erpressen“ will! Wenn ich glauben würde, dass der Papst im Vatikan „ergebnisoffene“ Beratungen durch führen lässt und Frauen zu Abtreibungs-Kliniken weiterleitet oder dieses sonst in der Weltkirche unterstützt, würde ich sofort aus der Kirche austreten! Eine solche Tötungs-Religion vom Moloch-Kinder-Opfer bis zu den Tötungs-Ritualen der Azteken ist dämonisch und Todsünde!
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„Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden.“ Das ist das Wort Jesu, nachdem ich handle!
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In dem Moment, wo der Papst Kenntnis von dieser verbrecherischen Mitwirkung der Bischöfe hat, gebietet er Halt!
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#101   Obermaier †   07:08:16 | Montag, 14. November 2011
Ihr Engagement in allen Ehren, Dr. Preßlmayer. Ich habe Respekt vor Menschen, die für ihre Überzeugung kämpfen, auch wenn ich diese Überzeugung nicht teile.
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Aber: Es wird nichts bringen, denn weder der Staat noch die Kirche kann auf eine Erpressung eingehen oder sich den Forderungen eines Erpressers ergeben. Was Sie tun, ist ja, als Aussage / Forderung auf den Punkt gebracht, etwa so:
.
„Tut was ich sage oder ich bringe mich um!“
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Darauf kann und darf niemand eingehen. Täte man es, dann würde man dieser Art der Erpressung Tür und Tor öffnen und Nachahmungstaten erzeugen noch und nöcher.
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So könnte kein Bischof geschweige denn der Papst auf Ihre Forderung eingehene, selbst wenn er der Sache nach Ihre Überzeugung teilen würde, denn das Signal wäre fatal.
Es würde sagen: „Wir lassen uns erpressen.“ Und das würde zur Folge haben, dass plötzlich viele Menschen versuchen würden, über die Drohung des eigenen Todes / der erheblichen Eigenschädigung ihre jeweilige Meinung durchzusetzen, was sie über Dialoge nicht erreichen konnten.
Daher ist ihre Aktion nicht nur umsonst, sondern sogar schädlich für Ihre Sache.
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#100   Josef Preßlmayer   04:50:46 | Montag, 14. November 2011
@melusine: Sie wollen wohl unbedingt erreichen, dass die Bischöfe weiterhin in ihren „Pastoral-Ämtern“ durch die „Aktion Leben“ den Vorsitz bei Tausenden von „Familien-Wannsee-Konferenzen“ führen, wo das ungeborene Kind „wertfrei“ , wie an der Rampe von Auschwitz, einer Sekektion nach Nützlichkeits-Kriterien unterzogen und zur Fiala- und Fleischmarkt-Klinik mit den Worten: „In Wien, wissenS’ eh, da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“ weitergeleitet wird.
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Es ist ja zu schön, dass Kardinal und Bischöfe in einem Boot mit den Baby-„Endlösern“ sitzen. Das wollen die Abtreiber und die, dem Post-Lust-Kindermord verfallene morbide Gesellschaft gerne erhalten, damit sie sich auf die Kirche berufen können: „Dort wird ja auch die Abtreibung -sei es mit RU 486/ Mifegyne, welche bei der „Aktion Leben“ ungefragt empfohlen wird oder das Töten mit der Sauglanze – als Mittel der Wahl akzeptiert“.
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Sie verwechseln hier Ursache und Wirkung! Ich faste und vertraue auf das Wort Jesu: „Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden“ und sobald die Bischöfe von ihrer höchst sündhaften, ja nach der Lehre der Kirche verbrecherischen – „Abtreibung ist eine verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Gaudium et spes 61) – Mitwikung an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder Abstand nehmen, fällt auch der Grund meines Fastens weg!
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Sie können die Sache des Lebensrechtes der ungeborenen Kinder ja gerne in
.
kath-prolife.at
.
unterstützen!
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Bei Ihnen wohl Fehlanzeige!
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#99   Melusine †   15:48:18 | Sonntag, 13. November 2011
Jaja, SwordOT. Wer sich selbst zugrunde richtet und es als Gebet verkauft, ist ein Heuchler und Selbstmörder. Das ist nichts, zu dem man aufblicken sollte.
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#98   SwordOT   08:14:57 | Sonntag, 13. November 2011
Melusine
sind sie ein Dämon der aufjault und kreischt beim Gebet Presslmayers
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#97   Melusine †   07:08:32 | Sonntag, 13. November 2011
Ach, Papperlerpapp! Lieber Herr Preßlmayer, es interessiert niemanden, ob sie aufgrund eines fadenscheinigen -subjektiven- Empfindens in einen Hungerstreik treten. Dadurch können Sie nichts bewegen. Versuchen Sie es über Wörter, nicht über BILD-Schlagzeilen – sonst schenkt Ihnen niemand Gehör.
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#96   Josef Preßlmayer   07:05:24 | Sonntag, 13. November 2011
@Massa damnata: Ihre Sorge und die aller anderen um meine Gesundheit berührt mich, doch um mich ohne Selbst-Abscheu noch in den Spiegel schauen zu können, muss ich mich nach Jesu Wort: „Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden“ für unsere geringsten Brüder und Schwestern einsetzen, in denen unser Heiland täglich gekreuzigt wird, nachdem sein Todes-Urteil in den Pastoral-Ämtern der katholischenKirche Österreichs bekräftigt worden ist, wo die Beratungs-Dämonen der „Aktion Leben“ die Tötungs-Wünsche der vom Satan geleiteten Mütter „wertfrei“ abgenickt und auf den Weg in die Vernichtungs-Kammern gebracht haben!
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@Mary Cruz; Ihre Beiträge sprechen mir sehr oft aus dem Herzen! Auch Ihnen besonderen Dank! Ja, ich frage mich selbst immer wieder, ob meine Art des Fastens Opfer genug ist. Es tut nicht besonders weh, eher psychisch wenn ich den Duft der Brat-Würstel beim Vorbeigehen rieche. Ich vertraue auf Gottes Hilfe und mein Lieblings-Gebet aus dem Reilly-Gebets-Heft (Lesung Jesus Sirach 2, 1-6): „Mein Sohn, wenn du dem Herrn dienen willst, mach dich auf Prüfung gefasst. Sei tapfer und stark, zur Zeit der Heimsuchung überstürze nichts! Hänge am Herrn, und weiche nicht ab, damit du am Ende erhöht wirst. Nimm alles an, was über dich kommen mag, halt aus in vielfacher Bedrängnis! Denn im Feuer wird das Gold geprüft, und jeder, der Gott gefällt, im Schmelzofen der Bedrängnis. Vertrau auf Gott, er wird dir helfen, hoffe auf ihn, er wird deine Wege ebnen!“
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#95   Massa damnata   19:27:20 | Samstag, 12. November 2011
Ich schätze ihr Engagement in dieser Sache sehr, Herr Preßlmayer, aber richten Sie sich doch dadurch nicht zu Grunde. Niemandem ist damit geholfen, wenn Sie sich zu Tode hungern.
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#94   Mary Cruz   10:11:28 | Samstag, 12. November 2011
@Dr. Preßlmayer: Wenn Sie das so sehen, Herr Preßlmayer, dann hätten Sie mehr Erfolg, wenn Sie bei der Kälte mit nacktem Oberkörper vor der Nuntiatur stehen würden. Das ist auch ein Fasten wenn man auf seine Kleidung verzichtet, oder nicht!? Aber etwas mit Gewalt durchzusetzen hat mit Liebe nichts zu tun.
„Ohne mich könnt ihr nichts tun!“ – sagte Jesus, und meinte damit in Ihm sein, in der Liebe sein.
Wenn wir beten und fasten, können wir auf vieles im Alltag verzichten, z. B. auf das Fernsehen und auf Luxus; aber vor allem bedrängten Menschen helfen und gerecht sein, wie Gott durch den Propheten Jesaja sagt:
„…Nein, das ist ein Fasten, wie ich es liebe: / die Fesseln des Unrechts zu lösen, / die Stricke des Jochs zu entfernen, die Versklavten freizulassen, / jedes Joch zu zerbrechen…
an die Hungrigen dein Brot auszuteilen, / die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen, wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden / und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen.
Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte / und deine Wunden werden schnell vernarben. Deine Gerechtigkeit geht dir voran, / die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach.
Wenn du dann rufst, / wird der Herr dir Antwort geben, und wenn du um Hilfe schreist, wird er sagen: / „Hier bin ich.“ Wenn du der Unterdrückung bei dir ein Ende machst, / auf keinen mit dem Finger zeigst und niemand verleumdest, dem Hungrigen dein Brot reichst / und den Darbenden satt machst…“ Jes. 58, 6-10
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#93   Josef Preßlmayer   07:03:37 | Samstag, 12. November 2011
@Massa damnata: Wieder sagen Sie viel Richtiges, was die Kollaboration mit den Abtreibern anbelangt, ich nenne nur die Tatsache, dass Schönborn den Abtreibern die medizinische Beratung „zutraut“!
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Falsch ist aber, dass mich die Bischöfe klagen werden, wenn ich nur „mit schärfsten Worten den kindsmörderischen Bischöfen von Österreich den Spiegel der eigenen moralischen Verkommenheit“ vorhalte. Das tue ich seit Jahren, wie Sie hier auf „kreuz.net“, in meinen rund 60 Artikeln feststellen können, wo ich auch begründete Vergleiche mit der Selektion auf der Rampe von Auschwitz nicht scheue, wie auch bei diesem Artikel. In gleicher Weise äußere ich mich seit Jahren im „13.“ Auch auf „gloria.tv“ komme ich zu Wort.
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Das alles war bisher vergeblich! Die Weichensteller der „Aktion Leben“ für den Baby-Holocaust in den Pastoralämtern selegieren in ihren Varianten der „Familien-Wannsse-Konferenz“ die Babys weiter und empfehlen die Frauen zur Fiala- und Fleischmarkt-Klinik!
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Natürlich hat jeder öffentliche Protest auch ein soziologische Funktion, wie sie ja auch von den Bischöfen selbst in ihren Presse-Konferenzen wahrgenommen wird, wie von anderen Interessens-Gruppen von den Ungehorsams-Priestern bis zum „Brechreiz-Pastoral-Theologen“ Zulehner! So gesehen ist jede öffentliche Mess-Übertragung, jede Predigt, jedes, den Glauben zersetzende, auf die Zerstörung der Kirche zielende Wort der Religions-Abteilung im ORF „politisch“!
Im Kern ist mein Gebets-Fasten aber eine Bitte an den Papst!
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#92   Atzmon   02:56:13 | Samstag, 12. November 2011
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#91   Massa damnata   02:48:58 | Samstag, 12. November 2011
Gerade den Kindermördern und den bischöflichen Kollaborateuren nichts aber auch gar nichts bedeuten, wenn Sie ihr Leben für diese Sache wegschmeissen, oder auch nur ihre Gesundheit ruinieren. Die denken sich insgeheim: „Natürliche Auslese am Werk“ und machen munter weiter so.
Glauben Sie allen Ernstes, den Abtreibungskollaborateuren im Bischofsgewand, die vordergründig für die Lehre der Kirche stehen aber eine Pastoral betreiben, die auf eine eugenische und zutiefst menschenverachtende Weltsicht schliessen lässt, glauben Sie allen Ernstes, Herr Preßlmayer, dass solchen Gestalten ihr Selbstopfer auch nur irgendetwas bedeutet?
Stattdessen sollten Sie nicht müde werden, mit schärfsten Worten den kindsmörderischen Bischöfen von Österreich den Spiegel der eigenen moralischen Verkommenheit vorzuhalten, bis diese Sie vor weltliche Gerichte zerren um Sie mundtot zu machen. DAS ist die Art von medialer Aufmerksamkeit, die Sie wollen, dann wird selbst Rom nicht mehr schweigen können.
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#90   Atzmon   01:34:36 | Samstag, 12. November 2011
Preßelmayer auf dem Cat-Walk. „Mein Addis-Abeba-Bauch ist schöner als deiner.“ Klar doch, nur einmal Konsequenz zeigen, einmal Konsequenz zeigen. Preßelmyer, Es tut nur einmal kurz weh, ganz kurz, dann bist Du in deinem Himmelreich, im Limbus. Zeige uns doch noch einmal, ganz bescheiden, deinen Eiweiß-Blähbauch, den du gerne als Hungerleiberl verkaufen möchtest.
Keine Traute?
…Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen.
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#89   Hare-Krishna   01:15:22 | Samstag, 12. November 2011
Also wenn nicht mal mehr der LiLaLaune-Bischof (übrigens kein Fettwansbischof) zum Dialog bereit ist, muss ja wer was falsch gemacht haben…
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#88   Massa damnata   01:12:38 | Samstag, 12. November 2011
Ein Hungerstreik ist kein Gebetsfasten, Herr Preßlmayer. Ein Hungerstreik ist eine Form des politischen Protests. Ein Hungerstreik ist eine öffentliche Aktion, die das Ziel hat, die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zu ziehen. Das hat mit einem wahren Gebetsfasten nichts, aber auch gar nichts zu tun, denn wer fastet, der soll dies gemäss Herrenwort nicht vor den Menschen tun.
Ein Gebetsfasten ist ein Bußfasten, das heisst man bekennt vor Gott seine Sünden (wie zum Beispiel der Prophet Daniel im Buch Daniel), und bittet sowohl um Vergebung für die eigenen Sünden als auch für andere Dinge, zum Beispiel die Austreibung eines Dämons, göttliche Weisheit, Einsicht in verborgene Dinge, Heilung etc.
Wem bringt es denn etwas, wenn Sie sich zu Tode hungern, Herr Preßlmayer? Davon profitieren ebenjene falschen Hirten, denen Sie sich so mutig in den Weg stellen. Ihr Protest und ihr Anliegen in allen Herren, in der Sache unterstütze ich Sie voll und ganz, aber sehen Sie doch bitte ein dass niemandem damit geholfen ist wenn Sie sich selbst zugrunde richten.
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#87   Josef Preßlmayer   20:25:22 | Freitag, 11. November 2011
@Mary Cruz: Ihr Kommentar von 12.59 trifft genau meine Gefühls-Lage. Ihre von „Massa damnata“ dann weichgekopfte Haltung im Statement von 17.16 beinhaltet den fundamentalen Fehlschluss, dass die Medien mein Beten wahrnehmen. Das ist in keiner Weise der Fall, denn heute ist der 74. Tag und so könnte es wohl ewig weitergehen! Ohne Skelett-Präsentation interessiert das niemanden!
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@Massa damnata: Sie vermengen Richtiges und Falsches:
Richtig ist, dass die Bischöfe „verweltlicht“, „korrumpiert“ und „antichristlich“ erscheinen! Doch warum lasssen sie in den Pastoralämtern eine „wertfreie“, „neutrale“, „ergebnisoffene“ Beratung und die Weiterleitung an die Fiala- und Fleischmarkt-Klinik zu?
Falsch ist,
– dass ich „politische Prozesse“ erzwingen will und „zum Bischof“ bete.
Ich befolge die Anweisung Jesu:
„Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden“
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Nirgends sagt er, dass dies mit 40 Tagen begrenzt ist!
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2009 habe ich auf Anraten von Freunden und nach dem Gespräch mit Weihbischof Scharl mit 40 Tagen aufgehört, 2010 nach 77 Tagen und dem Gespräch mit Weihbischof Laun.
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Wenn die Bischöfe wissen, dass ich nach 40 Tagen aufhöre, warten sie die 40 Tage ab und lassen die „Aktion Leben“ weiter Baby-Selektion nach Nützlichkeits-Kriterien betreiben, wie an der Rampe von Auschwitz!
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Ich werde daher mit Gottes Hilfe so lange den Papst um Hilfe bitten und dies mit Gebetsfasten unterstützen, wie ich dazu imstande bin.
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S. Dokumentation auf kath-prolife.at!
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#86   Mary Cruz   17:16:12 | Freitag, 11. November 2011
#81 Massa damnata: Sie haben völlig recht. Ich bin auch gegen einen Hungerstreik oder dass Dr. Preßlmayer sich zu Tode fastet.
Meiner Ansicht nach reicht es, wenn er vor der Nuntiatur betet und von den Medien wahrgenommen wird.
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#85   Massa damnata   16:41:41 | Freitag, 11. November 2011
Die Androhung einer Selbstvernichtung, um damit politische Prozesse zu erzwingen, ist unchristlich. Ein Gebetsfasten richtet sich an Gott, nicht an irgendwelche Bischöfe. Preßlmayer betet zum Bischof, und weil er nicht erhört wird, fastet er sich zu Tode.
Ein aufrichtiges Gebet an Gott verbunden mit Bußfasten wird stets erhört werden. Ein Gebet, dass sich an verweltlichte, korrumpierte und im Grunde antichristliche Bischöfe richtet, wird natürlich nicht erhört werden, die würden sich doch über den Hungertod von Preßlmayer noch freuen, weil dann der lästige Dorn in deren Seite verschwunde wäre.
Sein Anliegen mag ehrwürdig sein, aber der Methodik darf hier auf keinen Fall Beifall gezollt werden.
Selbst Jesus hat nur 40 Tage gefastet, nicht 55 oder mehr.
Brechen Sie ihr Protestfasten ab und richten Sie ihre Gebete zukünftig an Gott, Herr Preßlmayer.
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#84   Minimax   14:49:42 | Freitag, 11. November 2011
Ich liebe Dich auch, Bruder kristall.
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#83   kristall   14:44:45 | Freitag, 11. November 2011
genau minihax. deshalb hau ab. @
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#82   Minimax   14:43:51 | Freitag, 11. November 2011
Nein, Bruder kristall, ICH habe DICH gefragt.
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#81   kristall   14:42:08 | Freitag, 11. November 2011
habe ich dich gefragt !!?? minihax. @
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#80   Minimax   14:40:35 | Freitag, 11. November 2011
Wie unterschreibt Ihr denn? Mit „kristall“ und „Mary Cruz“? Oder wie?
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#79   kristall   14:22:55 | Freitag, 11. November 2011
ja schreib x ! wenn du antwort hast !? schreibe ich !!! mary cruz !
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#78   Mary Cruz   14:21:10 | Freitag, 11. November 2011
Dann laß’ uns ihm mal schreiben. Aber ist er dem Kardinal nicht zum Gehorsam verpflichtet! Er sollte sich lieber für oder gegen ihn entscheiden. :-$o.O
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#77   kristall   14:17:07 | Freitag, 11. November 2011
mary cruz ! du kannst bischof laun im internet erreichen. @
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#76   Mary Cruz   14:14:36 | Freitag, 11. November 2011
Dann kann er sich ja entscheiden, auf welcher Seite er stehen will.
Mitgehangen ist gleich mitgefangen, sagt ein Sprichwort.
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#75   kristall   14:08:39 | Freitag, 11. November 2011
ich glaube es wäre bischof laun ziemlich egal !? suspendiert zu werden. mary cruz.
*
du weisst doch dass der schönborn so weitermachen würde wie bisher. @
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#74   Mary Cruz   14:00:50 | Freitag, 11. November 2011
Dann muss er eben riskieren, dass er suspendiert wird. o.O
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#73   kristall   13:52:21 | Freitag, 11. November 2011
tja,mary cruz ! du weisst doch dass !!??schönborn der kardinal ist. @
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#72   Mary Cruz   13:47:53 | Freitag, 11. November 2011
Ach, kristall! Das ist alles nur Fassade. Damit bewegt er nichts!
Er muss Schönborn den Kopf waschen, damit er glaubwürdig wird.
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#71   kristall   13:09:17 | Freitag, 11. November 2011
tja mary cruz ! bischof laun geht selber auf lebensschützerdemonstrationen !!! somit ist er schon in ungnade gefallen.
*
in dieser angelegenheit müsste man bischof laun selber fragen !
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#70   Mary Cruz   12:59:58 | Freitag, 11. November 2011
Dr. J. Preßlmayer ist auf leere Versprechungen hereingefallen. Die Bischofskonferenz und Weihbischof Laun wollten ihn lediglich zum Aufhören seiner Aktion für das Leben ungeborener Kinder bewegen, damit er nicht bis Weihnachten vor der Nuntiatur stehen bleibt.
Das hätte sie nämlich vor der Öffentlichkeit in Ungnade gebracht.
Zuerst müssen ihren Worten Taten folgen, bevor man diesen Kollaborateuren noch mal etwas glaubt.
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#69   Palpatina reloaded †   10:17:59 | Freitag, 11. November 2011
@Presslmayer
Mein Engagement gegen Abtreibung besteht wenn schon darin, nicht abzutreiben und auch niemanden auf die Idee zu bringen. Ansonsten interessiert mich das Thema in der Tat nicht, weil ich damit schlicht nichts zu tun habe.
(Nur zu, bringen Sie jetzt irgendeinen Nazivergleich, der besagt, dass ich KZs dulde. Das ist halt Ihre Geisteswelt.)
:-[
Und das besagte „Jesuswort“ geht mir ebenfalls am Allerwertesten vorbei, da ich weder an Dämonen glaube noch daran, dass in den Evangelien (Jahrzehnte nach Jesu Tod schriftlich fixiert) wörtliche Zitate dieses Menschen zu finden sind.
=-O
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#68   Goldengel   10:01:36 | Freitag, 11. November 2011
S.g. Dr. Preßlmayer,
.
Ich bwundere aufrichtig Ihr Engagement dem unschuldigsten Teil der Menschheit gegenüber und wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Gesundheit.
.
Mag mancher Sie auch für sonderbar halten oder Sie gar belächeln, so sollten diese Menschen bedenken, dass auch diese ja im Bauch einer Mutter hätten landen können, die abtreibungswillig deren Leben beendet hätte können.
Aber das bedenken diese Leute nicht, denn der Egoismus selbst zu leben ist so groß, dass alles andere ja unter „Kismet“ fällt. Toll wohl für jene, welche also im Bauch einer Mutter gelandet sind, welche diese Lächler ausgetragen hat, die Sie belächeln für Ihre Aufopferungsbereitschaft.
.
Viele Menschen sind Egoisten – Sie haben diesen Egoismus unterbrochen durch Ihre Aufopferungsbereitschaft und dafür sollte man Sie von Seiten der RKK ehren.
.
Gottes Segen an Sie, möge der Herr im Himmel Ihnen dies vergelten.
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#67   Josef Preßlmayer   05:34:35 | Freitag, 11. November 2011
@Palpatina reloaded @: „…was wissen Sie schon, was die Seelen ungeborener Kinder umtreibt. Denen hälfe es nichts und wieder nichts, wenn ich 1kg abnähme.“
.
So ähnlich habe ich mir Ihre Antwort vorgestellt. Das Wort Jesu: „Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden.“ bedeutet Ihnen nichts ebenso wie die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder und die Mitwirkung der Kirche daran, in deren „Pastoral-Ämtern“, was ja soviel wie ‘„Hirten-Ämter“ heißt, besprochen wird wie ein Kind am besten umgebracht werden kann und dieser Art zu „Familien-Wannsee-Konferenzen“ werden!
.
Nun aber zurück zum Thema. Hier die Transskription des handschriftlichen Kommuniquees der Besprechung mit Weihbischof Laun:
.
„Weihbischof Dr. Andras Laun konnte Herrn Dr. Josef Preßlmayer überzeugen, seinen Hungerstreik zu beenden und hat zugesagt, in der Bischofskonferenz über das stattgefundene Gespräch zu berichten.
Wir werden die weitere Entwicklung sorgfältig im Auge behalten. Wir hoffen zuversichtlich, dass das Tun von Dr. Preßlmayer, dem wir alles Gute für seine Gesundheit wünschen, einen Nachdenkprozeß auslösen wird, der sehr wohl zu Konsequenzen führen müsste.“
Dieser Text wurde in Anwesenheit von Weihbischof Dr. Laun und mit seinem vollen Einverständnis verfaßt.
Wien, am 14. 11. 10
L (Laun)
Dr. Johannes Wilde
Dr. Josef Preßlmayer
DI Andreas Kirchmair
Die Konsequenzen bestanden aber darin, dass Weihbischof Laun kein Gespräch mehr führen wollte, auch nicht telefonisch!
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#65   Palpatina reloaded †   23:37:19 | Donnerstag, 10. November 2011
@Presslmayer
„@Palpatina reloaded: Die Seelen der ungeborenen Kinder würden sich freuen, wenn Sie für unsere geringsten Nächsten fasten würden. Vielleicht 1 Kg? Sie dürfen dann auch stolz den Bauch einziehen!“
+
Papperlapapp, was wissen Sie schon, was die Seelen ungeborener Kinder umtreibt. Denen hälfe es nichts und wieder nichts, wenn ich 1kg abnähme. Glauben Sie sich eigentlich solchen Stuss?
Ich gönne mir lieber eine fettige Rösti mit meiner schwangeren muslimischen Freundin :-D:-*:-P
+
PS: Essen Sie wieder mal was. Selbstmord ist eine Sünde.
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#64   Diamant †   22:12:03 | Donnerstag, 10. November 2011
<… und die Eucharastie sollte man in der Zeit täglich zu sich nehmen.>
.
Zu sich nehmen?
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#63   Massa damnata   22:08:12 | Donnerstag, 10. November 2011
Das sieht mir aber eher nach Protestfasten als nach Gebetsfasten aus. Ein Gebetsfasten sollte 6 Wochen nicht übersteigen und die Eucharastie sollte man in der Zeit täglich zu sich nehmen.
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#62   Goldengel   16:16:24 | Donnerstag, 10. November 2011
59,
Eine Frau, die schwanger ist – kann ihr Kind zur Adoption frei geben, sie muss es nicht abtreiben.
So what !
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#61   Nachdenklicher   15:41:29 | Donnerstag, 10. November 2011
Die Forderung nach Gegenargumenten setzt Argumente voraus, doch die gibt es bisher nicht, sondern nur an den Haaren herbeigezogene Behauptungen. So what ?
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#60   Goldengel   15:33:42 | Donnerstag, 10. November 2011
#57,
Nun es ist wohl eher so, dass manche gar keine Gegenargumente haben und deshalb a bisserl zornig werden.
Was man angesichts so einer Hilflosigkeit ja verstehen kann.
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#59   Nachdenklicher   15:32:25 | Donnerstag, 10. November 2011
Das würde voraussetzen, es gäbe Argumente und nicht nur Meinung …
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#58   Goldengel   15:29:04 | Donnerstag, 10. November 2011
#55,
Wie wäre es mit Gegenargumente – das wäre glaubhafter.
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#57   Palmström   15:17:06 | Donnerstag, 10. November 2011
#54@ Sehr wirksam ist auch dümmliches Geschwätz, anstatt…!
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#56   Goldengel   15:12:44 | Donnerstag, 10. November 2011
Schalom,
Wirksam ist es, die Gebote Gottes einzuhalten – und das muss jeder für sich tun.
Wenn also eine Frau sich schwängern lässt, dann hat sie auch die Folgen zu tragen und das Kind auszutragen. Abtreibung ist keine Lösung.
Ich bin übrigens keine Lebensberaterin – das überlasse ich den esoterischen Krims-Krams-Kreisen. Ich mache nur Gesellschaftskritik, nämlich dass das Geld nicht der Grund einer Abtreibung ist, was manche einem vormachen möchte.
Wer ein ganzes Leben lang Geld hat für die Pille ( wie man sieht funktioniert die Pille nicht immer – also wäre es anzuraten die Hurerei einzstellen, dann wird man auch nicht ungewollt schwanger) und die Zigarette – der hat auch Geld für ein Kind und wenn nicht – gibt es die Adoption.
Es ist so einfach – dazu braucht man nicht mal eine Beratung.
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#55   Schalom   11:34:30 | Donnerstag, 10. November 2011
Wie wertvoll und wirksam ist doch die brisante Gesellschaftskritik von Lebensberaterin Frau Goldengel. –
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#54   Goldengel   08:23:03 | Donnerstag, 10. November 2011
Mütter in Not – wenn ich so was schon lese.
.
Für Rauchen haben diese Frauen Geld, für Alkohol haben diese Frauen Geld, für das allgemeine Rumhuren (Lokalbesuche) haben diese Frauen Geld – nur für ihr Kind hätten diese kein Geld?
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Abgesehen davon: jede Schwangere kann ihr Kind austragen und zur Adoption freigeben – damit erübrigt sich ürbigens der „scheinheilige Geldgedanke“, gell !!!!
.
Abtreibung ist und bleibt eine Charaktersache.
Mit Geld hat das gar nichts zu tun.
Denn wer kein Geld hat, der gibt sein Kind einfach der Adoption frei – es umzubringen ist wohl anscheinend so eine Art „Gnadenakt“ für solche Frauen.
.
Wer also glaubt, dass eine Abtreibung am Geld liegt (die übrigens auch Geld kostet – der Satan mordet nicht mal gratis!) – dem ist nicht zu helfen.
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#53   Josef Preßlmayer   03:32:49 | Donnerstag, 10. November 2011
@ Michael_Banks : „Aber Herr P. ist ja zu feige um das endlich mal zu Ende zu bringen. Es wäre ein Segen für alle.“
.
Ich weiß schon, dass Sie mich lieber tot sehen wollen, stört ja, so einer, der sich nicht wohlig rekelt inmitten eines Schlachtfeldes von 3 Millionen nach Post-Lust-Morden durch die Sauglanze des Abtreibers zerfetzten Kindern Österreichs und sich dort ungerührt Lust verschafft, wo eben ein ungeborenes Kind den Mutterleib verlassen hat, der ihm zum Grab gewordenen ist!
.
Ich gebe zu, dass ich im vergangenen Jahr den Worten von Weihbischof Dr. Laun gerne glaubte, der Vatikan hätte signalisiert, in dieser Angelegenheit etwas zu unternehmen, doch würde dies einige Zeit, vielleicht ein paar Monate dauern. In einem Gespräch zu viert fragte mich Weihbischof Laun, ob ich nicht konkrete Informationen über die „Aktion Leben“ hätte, die er den Bischöfen anlässlich der bevorstehenden Bischofs-Konferenz geben könne. Ich sagte ihm dies zu und ließ 16 Exemplare meines Buches „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zu Lebensschutz“ nach Heiligenkreuz zu Handen von Weihbischof Laun senden. Wie ich später erfuhr, sollen die Bücher beim Portier ungelesen liegen geblieben sein. Was weiter mit den Büchern im Wert von etwa 360 € geschah, ist mir unbekannt.
@Palpatina reloaded: Die Seelen der ungeborenen Kinder würden sich freuen, wenn Sie für unsere geringsten Nächsten fasten würden. Vielleicht 1 Kg? Sie dürfen dann auch stolz den Bauch einziehen!
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#52   catholic   23:27:35 | Mittwoch, 9. November 2011
Abtreibungen wegfasten? Schön wärs.
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