Im Bistum Essen ist es nicht so, daß einzelne Kirchen geschlossen werden, sondern: Es werden nur noch einzelne Kirchen übrigbleiben.
In Duisburg-Hamborn steht ein beispielloser Kirchen-Kahlschlag bevor.
(kreuz.net) In Duisburg-Hamborn im Bistum Essen will Bischof Franz-Josef Overbeck die Pfarrei Sankt Norbert
auflösen und vier Kirchen schließen.
Dem ersten Kahlschlag vor fünf Jahren fielen bereits drei Gotteshäuser
zum Opfer.
Von ehemals neun Kirchen sollen also in Hamborn nur noch zwei übrigbleiben.
Ein wahrhaftes
Gemetzel
Sankt Norbert soll bis spätestens Ende 2015 aufgelöst und der Pfarrgemeinde Sankt Johann zugeteilt
werden.
Als sogenannte Gemeindekirchen bleiben nur Sankt Hildegard und Herz Jesu erhalten
Seit der Strukturreform
im Bistum Essen im Jahr 2005 gibt es jeweils eine Pfarrgemeinde mit mehreren Seelsorgebezirken. Jeder
Seelsorgebezirk hat eine Gemeindekirche, um die herum mit einem „Pastor“ genannten Kaplan ein eigenständiges
Gemeindeleben sein soll.
Die Kirchen Sankt Norbert, Sankt Barbara, Sankt Peter und Sankt Konrad sollen
zugesperrt werden.
Alle Priester in der neuen Pfarrgemeinde Sankt Johann sollen aus der örtlichen Prämonstratenser-Abtei
Hamborn stammen.
Die Weltpriester werden bis 2015 schrittweise versetzt.
Diese Maßnahmen betreffen
einen Stadtteil, in dem viele sozialschwache Menschen leben und der Islam stark zunimmt.
Aus dieser Gegend
zieht sich die Kirche fast komplett zurück.
Viele Gläubige sind besorgt und versuchen, diesen Kahlschlag
zu verhindern.
Achtzig Prozent der Kirchen werden geschlossen
„Überall im Bistum haben Pfarrgemeinden
Kirchen geschlossen“ – stellte Angelika Hoffmann, Pfarrgemeinderatsvorsitzende von Sankt Norbert, fest.
Doch jetzt geschehe etwas qualitativ Neues: „Es werden nicht einzelne Kirchen geschlossen, sondern einzelne
Kirchen bleiben übrig.“
Frau Hoffmann rechnet vor, daß auf dem Pfarrgebiet von Sankt Norbert zwei von
ehemals neun Kirchen erhalten bleiben sollen.
In Duisburg-Hamborn werden drei von ehemals dreizehn Kirchen
überleben.
„Damit werden etwa achtzig Prozent der Kirchen geschlossen sein“ – stellt Frau Hoffmann fest.
Verbindliche Vorschläge statt Dialog
In einem Hirtenbrief behauptete der Bischof, daß der Priestermangel
der wesentliche Grund für diese Maßnahmen sei.
„Sind weitgehend kirchenfreie Stadtteile die richtige
Antwort darauf?“ – fragt ihn Frau Hoffmann.
Wenn der Bischof das Modell „Pfarrgemeinde“ nicht mehr für
wichtig halte und auf einzelne „Orte mit Strahlkraft“ setze, müsse ein solcher Strukturwechsel von den
Gremien der Diözese diskutiert werden können und nicht einfach durch die Hintertür eingeführt werden –
fordert sie.
Frau Hoffmann erinnert daran, daß im Bistum Essen von „Dialogprozeß“ geredet wird, während
die Dinge im Konkreten anderes laufen.
Sie gibt ein Beispiel:
„Als Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat
der Pfarrgemeinde Sankt Norbert im Mai einen vom Dezernat Pastoral moderierten Gesprächsprozeß begonnen
haben, gab es als klare Vorgabe: Die Pfarrgemeinde St. Norbert mit ihrer Pfarrkirche steht nicht zur Disposition.“
Doch am Ende dieses Prozesses gibt es einen „verbindlichen Vorschlag“ des Bischofs, die Pfarrgemeinde
aufzulösen und die Pfarrkirche aufzugeben.
Frau Hoffmann erinnert daran, daß die Kirche in den letzten
Jahren mit etwa 1,7 Millionen Euro grundlegend saniert wurde.
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35 Lesermeinungen
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#38 mathild 17:22:24 | Dienstag, 15. November 2011
Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck aus dem Bistum Essen – Das habe ich als Bischof ja so nicht gewollt,
das haben die Leute und Kirchenvorstände selbst gemacht ! Ich bin seit Jahren beruflich und kirchlich
an den Duisburger Norden angebunden. Am 13. Oktober schrieb Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen einen
erschütternden Brief, in dem er das Ende der Gemeinden Sankt Norbert in wo?, Sankta Barbara in Röttgersbach,
St. Peter im Brennpunkt Marxloh fast neben der Moschee und St. Norbert im Bereich Hamborn werden zugemacht
bis 2015, möchte ich Ihnen einige Gedankengänge meinerseits unterbreiten. Die letzte Kirche St. Norbert
ist die marodeste von allen und diese wird weiter mit einem Aufwand in Millionenhöhe aus öffentlichen –
und Kirchensteuermitteln seit zwei Jahren aufwendig saniert – aber bis 2015 soll diese auch einfach zu
gesperrt werden ! Vorab wurde dort das Pfarrhaus und auch der Pfarrsaal vom „feinsten“ kostenintensiv
hergerichtet, weil ja St. Norbert Großpfarrei wurde. Geldmangel ? Zukünftig Ihrer Meinung nach also
keine Kirche mehr im Brennpunkt des Duisburger Nordens ! St. Konrad möchte ich nebenbei erwähnen – ist
auch zu schließen , Ihrer Meinung und Anordnung nach! Keine hl. Messopfer – Taufen – Kommunionen – Firmungen –
Trauungen – Beerdigungen – Seniorentreffen – Jugendgruppen – keine Missionierung mehr – gerade im heiklen
Brennpunkt Duisburg-Marxloh vor Ort – sondern zukünftig nur noch weiteste Wege auch für alte Menschen
in die Abteikirche St. Johann (di…
#37 Amethyst 02:27:27 | Freitag, 11. November 2011
Die Gesellschaft muß sich mühen, die christlichen Kirchen zu erhalten! Mangel an Priestern hat mit dem
Bestand der Kirchen doch nichts zu tun! Man kann ja auch außerhalb der Messzeiten, zum Gebet, in die
Kirche gehen, die ja eine gottgeweihte Stätte ist! Wenn Kirchen abgerissen werden, bleibt da keine Lücke
bestehen! Täuschen Sie sich nicht! Schneller als man gucken kann, werden dann Moscheen die Stadtsilhouette
verschandeln! Also – lieber verfallen lassen, bis eine gesunde, christliche Generation unsere Kirchen
in Zukunft wieder aufbaut!
#32 Ikonikus 23:42:44 | Mittwoch, 9. November 2011
@ Elvenpath: ° Nein, wenn unsere christlichen Kirchen nicht mehr da sein sollten, haben Sie erst recht
keine Ruhe! Der wunderschöne Glockenklang würde rasch vom schreienden Gejammer des islamischen Muezzin
abgelöst werden. Möchten Sie das lieber hören? 5 X am Tag? ° Denn – wenn eine „Lücke“ entsteht, wird
sie nicht lange frei bleiben, sondern flotter besetzt werden, als uns lieb ist! Wussten Sie eigentlich,
was diese islamischen „Schreihälse“ da für antichristliche Parolen daherrufen? ° Hier bitte, die deutsche
Übersetzung des Muezzin-Rufes: –-------------------------------------------------------- Allah ist am
Größten. Allah ist am Größten. Allah ist am Größten. Allah ist am Größten. Ich bezeuge, es gibt
keinen Gott, außer Allah. Ich bezeuge, es gibt keinen Gott, außer Allah. Ich bezeuge Muhammad ist der
Gesandte Allahs. Ich bezeuge Muhammad ist der Gesandte Allahs. Auf zum Gebet. Auf zum Gebet. Auf zum Wohlergehen.
Auf zum Wohlergehen. (Zur Morgendämmerung wird hinzugefügt: Das Gebet ist besser als der Schlaf/…
° Gregor F. aus Ratingen, dem ich diese Übersetzung verdanke (Kirchenzeitung), meinte einmal in der
Kirchenzeitung Köln: ° Man stelle sich vor, unser Pastor würde am Samstagmittag mit Megaphonstärke
über den voll besetzten Marktplatz dröhnen: ° „Jesus ist am Größten…Es gibt keinen Gott außer
unseren Dreifaltigen…Der Papst ist der Stellvertreter Gottes…!“ ° Was würden da Juden, Moslems und
alle anderen protestieren… °
#31 Cyprian2 21:27:53 | Mittwoch, 9. November 2011
Also das Thema ist ja nicht so einfach; die ersten Lesermeinungen zeigen ja, dass es auch hier im Forum
anders zugehen kann. So geballt ist das Thema Rückzug der Kirche aus einem nunmehr mehrheitlich islamisch
gewordenen Stadtviertel natürlich nicht überall. Die Kirchenschließungen gibt es auch im Bistum Aachen
ohne, dass da neue Moscheen entstehen. Und es ist auch eine Herausforderung für uns . Ich sehe da auch
kein Problem. Mittelfristig werden in vielen Städten mehr Moscheen sein wie Kirchen. Das wird man nun
nicht mehr ändern können. Viele, die lange Jahre auf Multikulti gemacht haben, werden sich dann noch
umschauen, wenn erst mal die ersten Parteien gegründet werden und die dann auch erfolgreich sind. Gläubige
Muslime sind mir jedenfalls lieber als politsch korrekte Christen in Ihrer Lauheit. Die Geschichte zeigt,
dass Reiche/Länder sich meist über lange jahre von innen her verändern.
„Weiß er (Dein Musel-Pappi) von Deiner Abtreibung und Deiner lesbischen Verirrung, Du arme, fette Atheisten-Gothic-Pennerin?“
+ Homoporno-Paulchen, geh doch zu irgendeinem Muslim, den du für Ulrikes Vater hältst, und erzähl ihm
mal deine Stories über eine „Ulrike“, die seine Tochter sein soll usw… mal sehen, was die Begegnung
für ein jähes Ende nimmt! =-O + Fett bin ich übrigens nicht, aber du sehr wohl. Hier bei der Ausübung
deines Berufs: static.twoday.net/…en-Libyenkrieg-3.jpg + (dieses Bild beweist auch, dass dein GR-Profil
echt sein muss! Siehst genau gleich aus dort!) + Du hast mir meine Frage nicht beantwortet: wo genau verbirgt
sich im muslimischen gebetsruf eine „antichristliche Parole“ ?????????
#28 Ikonikus 19:45:18 | Mittwoch, 9. November 2011
Pipilotta Viktualia = Palpatina = Ulrike-Ayse: ° Ja, das mußt Du jetzt sagen, als brave, kopftuchtragende
Tochter eines moslemischen Vaters. (Deine Mutter ist tot? Ehrenmord? Zu westlich eingestellt?) Weiß er
(Dein Musel-Pappi) von Deiner Abtreibung und Deiner lesbischen Verirrung, Du arme, fette Atheisten-Gothic-Pennerin?
Ähem… wo genau verbergen sich in dem Gebetsruf „antichristliche Parolen“ ???!!! =-O=-O=-O Ist übrigens
ein schöner Gesang, nur dass dus weisst, Paulchen. Nicht hässlicher und schon gar nicht nerviger als
die dauernden Kirchenglocken.
#26 Ikonikus 19:15:28 | Mittwoch, 9. November 2011
freitagsFisch: Du hast es erkannt! Wer islamhörig gigantische Moscheebauten anpreist und zugleich ehrwürdige
Kirchen schließt, kann nicht von CHRISTUS berufen sein!
#25 catholic 19:11:45 | Mittwoch, 9. November 2011
Lieber Kristall, Katholische Priester zurück. Ja richtig, 125 000 verheiratete Priester weltweit zurück! –
Und wir werden jede Gelegenheit nützen, uns öffentlich für die Zulassung von Frauen und Verheirateten
zum Priesteramt auszusprechen. Wir sehen in ihnen willkommene Kolleginnen und Kollegen im Amt der Seelsorge.-
+ In eigener Sache: Ich möchte nicht mit „Katalog“ verballhornt werden. OK ? –
#24 freitagsFisch 19:07:47 | Mittwoch, 9. November 2011
Ikonikus, ich habe Ihren Link angeklickt www.pro-nrw.net/?p=6721 Dort habe ich gelesen: Auch der katholische
Stadtdechant Thomas Kaster sieht in der Prunk-Moschee eine „Bereicherung für Remscheid“. GENAU SO ETWAS
MEINE ICH! Jetzt werden sie bereichert auf Teufel komm raus und schaffen zuerst die Kirchengebäude und
dann sich selbst ab!
#23 Ikonikus 19:04:55 | Mittwoch, 9. November 2011
@ Elvenpath: ° Nein, wenn unsere christlichen Kirchen nicht mehr sind, haben Sie erst recht keine Ruhe!
Der wunderschöne Glockenklang wird vom schreienden Gejammer des islamischen Muezzin abgelöst werden.
Möchten Sie das lieber hören? 5 X am Tag? Wussten Sie eigentlich, was diese islamischen „Schreihälse“
da für antichristliche Parolen daherrufen? ° Hier bitte, die deutsche Übersetzung des Muezzin-Rufes:
–-------------------------------------------------------- Allah ist am Größten. Allah ist am Größten.
Allah ist am Größten. Allah ist am Größten. Ich bezeuge, es gibt keinen Gott, außer Allah. Ich bezeuge,
es gibt keinen Gott, außer Allah. Ich bezeuge Muhammad ist der Gesandte Allahs. Ich bezeuge Muhammad
ist der Gesandte Allahs. Auf zum Gebet. Auf zum Gebet. Auf zum Wohlergehen. Auf zum Wohlergehen. (Zur
Morgendämmerung wird hinzugefügt: Das Gebet ist besser als der Schlaf/… ° Gregor F. aus Ratingen,
dem ich diese Übersetzung verdanke (Kirchenzeitung), meinte einmal in der Kirchenzeitung Köln: ° Man
stelle sich vor, unser Pastor würde am Samstagmittag mit Megaphonstärke über den voll besetzten Marktplatz
dröhnen: ° „Jesus ist am Größten…Es gibt keinen Gott außer unseren Dreifaltigen…Der Papst ist
der Stellvertreter Gottes…!“ ° Was würden da Juden, Moslems und alle anderen protestieren. ° Müssen
wir diesen kilometerweit nicht zu überhörenden „Muezzin-Ruf“ tolerieren, dulden, akzeptieren?“
#19 Ikonikus 18:52:49 | Mittwoch, 9. November 2011
@ freitagsFisch: Ich verstehe Deine berechtigte Empörung sehr gut! ° Ein aktuelles Beispiel: www.kreuz.net/…e.14122-remarks.html
° Christliche Kirchen werden geschlossen und fremdreligiöse Riesen-Monster-Moscheen wachsen in Deutschland,
wie die Giftpilze aus dem Boden! ° WOLLT IHR DAS ??? Ich frage abermals: WOLLT IHR DAS ???=-O ° Tipp
von der CM: –---------------------------- Schwein verhindert Moschee! –---------------------------- .
Muslimen ist es verboten, Schweinefleisch zu essen, weil das Tier als unrein gilt. . Ebenso gilt ein Gelände
als unrein, das von einem Schweinekadaver „verseucht“ ist. Dies machten sich Bürger der spanischen Stadt
Sevilla zunutze, die einen weiteren Moscheebau verhindern wollten: . Sie vergruben auf dem Bauplatz ein
totes Schwein. Die Muslime gaben ihre Baupläne auf (PAZ v. 29.9.11)! ° www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
° www.pro-nrw.net/?p=6721 E gibt noch mutige Menschen, die nicht dem Toleranz-Trotteltum verfallen sind!
#18 catholic 18:45:46 | Mittwoch, 9. November 2011
Alternative zum Kirchen-Kahlschlag: Wir werden uns dafür einsetzen, dass jede Pfarrei einen eigenen Vorsteher
hat: Mann oder Frau, verheiratet oder unverheiratet, hauptamtlich oder nebenamtlich. Das aber nicht durch
Pfarrzusammenlegungen, sondern durch ein neues Priesterbild. (Österreichische Pfarrerintiative)
Wunderschön, wie die verwirrte postkonziliare Sekte sich selbst abwickelt. Bald sind auch die untreuen
Bischöfe überflüssig. Nichts besseres haben sie verdient.
#16 freitagsFisch 16:11:27 | Mittwoch, 9. November 2011
Jetzt bekommen die politisch korrekten Linkspfaffen das, was sie wollten. In der Vergangenheit haben sie
sich gegenseitig überboten in Grußworten an die Muslime, an Freudentaumeln über jede neue Moschee und
in Liebedienerei gegenüber dem Islam. Gerade Duisburg mit seiner riesigen Moschee ist eine Hochburg des
Islam. Nun sind diese christlichen Islampriester und ihre Kirchen auf dem Rückzug. Vielleicht können
sie umschulen und Imam werden. Ich rede nicht von allen. Viele haben geschwiegen, aber auch durch Schweigen
kann man eine Entwicklung fördern. Wo keine Christen mehr da sind, braucht man auch keine Kirchen mehr.
Die Moscheen dagegen sprießen wie Pilze aus dem Boden. Allahs Schatten kommt über Deutschland.
Wir haben hier auch ein Geschäft, die haben im Laufe der Jahre Aldi, Liedel, Rewe, Penny-Markt in die
Nähe gebaut bekommen. Trotz alledem ist der Geschäftsmann erfolgreich, weil er gut ist, so ist das halt.
Ich kann aber auch verstehen, dass einem Jugendlichen das Fußballtraining oder der Schwimmverein wichtiger
ist als die sonntägliche Kirche. Frag mich eh, warum alles sonntags vormittags sein muß.
Es gibt ein Verwaltungsrat, ein Pfarrgemeinderat, eine Sekretärin, min. 1 Organisten, einen Küster,
evtl. eine Haushälterin und im Idealfall auch einen Pfarrer pro Pfarrgemeinde. Bei uns sind ja auch diese
Pastoralverbünde gegründet worden, viele Menschen stehen damit auf Kriegsfuß, könnens nicht verstehen.
Wenn immer weniger Menschen zur Kirche gehen, werden die Gemeinde eines Pastoralverbundes zu einer neuen
Pfarrei zusammengelegt. Damit spart man sehr viel Geld. Die Kirchen, die bei uns zu einem Pastoralverbund
zusammengehören, liegen nicht weit auseinander. Mit dem Auto ist die „andere“ Kirche in 5 Minuten zu
erreichen, zu Fuß für einen normalen Läufer ca. in 20 Min. Während der Urlaubszeit der Pfarrer werden
die Menschen bei uns gebeten, einen anderen Gottesdienst zu besuchen. Da machen die lieben Gläubigen
aber nicht mit. Sie wollen in IHRE Kirche, auf IHREN Platz zu IHREM Pfarrer und wenn der das nicht macht
oder mehr macht, dann bleibt man eben zu Hause, dann kann das ja mit der Kirche nicht so wichtig sein.
In den Landkreisen wechseln sich die einzelnen Gotteshäuser ja schon 14tägig ab oder gar nach 4 Wochen,
weils nur einen Priester gibt für mehrere Gotteshäuser. Das doofe ist, ich glaube man kann sich dran
gewöhnen, nicht regelmäßig zur Kirche zu gehen. Für manche Menschen ist vielleicht sogar kreuz.net
oder so ähnliche Portale eine Art Kirchgeh-Ersatz. Sie setzten sich an den Computer, machen sie Gedanken
über Gott
Nun ja- die -römisch-katholische Kirche bleibt stark in Deutschland und eine Messe immer noch leicht im PKW oder durch kirchliche Busdienste erreichbar- NICHT übertreiben: Rund 3 Millionen Menschen besuchen durchschnittlich katholische Messen, nur 2 bis 2, 5 Millionen evgl. Gottesdienste…
Dann wird am Ende ja nur noch die bischöfliche Residenz in Essen übrigbleiben… Ein gelungenes Stück
zum Thema „Flucht aus der Fläche (oder von’ne Zeche)“
#8 Siegfried 12:06:52 | Mittwoch, 9. November 2011
Da die Mitglieder der DBK davon immer sprechen, daß wir Katholiken, die Protestanten und sonstigen Christengruppen,
die Juden und Muslime den gleichen Gott anbeten, wollen sie in diesem Sinne sparen. Sie gehen davon aus,
wenn schon in fast jedem Dorf eine Mosche gebaut wird, in jedem Kreis eine Synagoge besteht, in den kleineren
und größeren Städten alle möglichen christlichen Gruppen ihre Räume haben, dann können die Katholiken
doch etwas Bescheidenheit zeigen und die Kirchen schließen und die Dome dem Islam übertragen. Es ist
doch egal, wo die Menschen sich geistilich betreuen lassen. Seit dem 29. Juni 1963 habren die freimauerischen
Kleriker, durch die Intronisation, des Gegeners unseres Herrn und Erlösers gezeigt wohin der Weg gehen
soll… Ebenso wird mit aller Macht umgesetzt, was der Hochgrad der Freimauerei für die Bischöfe die
der Freimauerei anordmen, gemäß der 33 Vorgaben zu erreichen ist. Das Ziel ist die Vernichtung des katholischen
Glauben und des Petrusdienstes. Siehe „Der letzte Papst“, vom Inseider Pater Dr. Malachi Martin +, ehemaliger
Mitarbeiter beim Heiligen Stuhl. Beten wir für die Bekehrung der Anhänger dieses häretischen Irrtum
im Episkopat.
Die römische Kirche ist eine 2-Klassen-Kirche. In der Orthodoxie, welche die altkirchliche Kirchenstruktur
bewahrt, läuft nichts ohne die Laien. Der geweihte und hochgeweihte Klerus hat ein Dienstamt und genießt
die Achtung und den geistlichen Gehorsam der Gläubigen (was sich äußerlich zB im Handkuss zeigt), aber
er ist nicht eine Klasse, der die zweitklassigen Gläubigen beherrscht.
Ich möchte aber nicht wissen, wieviel Zeit, Energie, Meetings dafür verwendet werden, die schrumpfende
Kirche neu zu organisieren. Wenn man diese ZEIT dafür investieren würde, eventuell doch mal auf Menschen
zuzugehen, die mit der Kirche nichts zu tun haben, mal persönliche Gespräche suchen – das würde sicher
auch helfen. Es könnte doch auch ganz anders kommen, es könnte wieder eine Zeit kommen, in der die Menschen
die Kirchen einrennen. Beim 1. Golfkrieg wurde damals zum Friedensgebet aufgerufen, die Menschen sind
wirklich in größeren Mengen in die Kirche gegangen, einfach um zu beten. Beim 2. Golfkrieg haben die
Menschen (jedenfalls bei uns) Friedenskerzen in ihre Fenster gestellt. Wenn alle sich damit zufrieden
geben, wenns das „Geißgäschen heruntergeht“, und darauf hinarbeiten, dann wirds wohl auch so kommen.
Die Kirche „glaubt“ selbst dran – an den Rückgang, also wirds auch so kommen. Es kommt oft das, woran
man im Leben glaubt.
#2 Melchisedek 11:29:45 | Mittwoch, 9. November 2011
Germanistan im Jahr 2050 wird überall so aussehen wobei die Politik aus Toeranzgrünen sicher noch einführen
wird, dass die Zahl der Kirchen nirgendwo die Zahl der Moscheen überschreiten darf. Wir wollen doch schließlich
toll-erant sein
Wenns 5 Kirchen gibt, wo nur eine gebraucht wird, muß man wirklich damit rechnen, dass Kirchen geschlossen
werden. Bei uns gibt es doch auch Pastoralverbünde und mir würde schon gesagt, dass die Auflösung von
einzelnen Pfarreien der nächste Schritt sein werde, falls immer weniger Menschen zur Kirche gehen. Aus
Kostengründen kann ichs auch nachvollziehen. Besonders ältere Menschen streiken aber öfters, wenn sie
in eine andere Kirche gehen sollen. Sie gehen entweder in ihrer eigenen Pfarrei in den Gottesdienst oder
nirgendswo. Ich finds einfach nur traurig und schade. Wenns nicht immer nur um das Geld gehen würde,
dann würde ich die ganzen Kirchen erhalten und wenn nur noch 10 Leute in den Gottesdienst gehen würden.
Geld regiert die Welt und das ist leider in der Kirche auch so.