Deutschland
Regensburger Bischof: Gut gebrüllt – aber kann man ihm glauben?
„Sektiererische Grüppchen wie ‘Wir sind Kirche’ können ökumenisch nur schaden und sind als Verbündete zur Schwächung der Katholischen Kirche zu meiden.“
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
© Dr. Meierhofer, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Der zweifelhafte Bischof von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller, hat den Protestanten einen „antikatholische Tonfall“ vorgeworfen.

Manche Äußerungen zum Papstbesuch seien „unqualifiziert und polemisch“ gewesen.

Mons. Müller kommentierte in einem Interview mit der antikirchlichen Tageszeitung ‘Passauer Neueste Nachrichten’ protestantische Kommentare zum Papstbesuch in Deutschland.

Wir sind und bleiben katholisch – vielleicht

„Einige hatten offenbar erwartet, der Papst werde die Katholische Kirche teilweise in eine evangelisch-konfessionelle Richtung lenken“ – sagte der Bischof vor dem Blatt.

Das bezeichnet er als „blühenden Unsinn“, der mit dem Ökumenismus nichts zu tun habe, und als Versuch, 500 Jahre nach der protestantischen Reformation nachträglich recht zu bekommen.

Großspurig behauptet der Leugner der Jungfrauengeburt, der Realpräsenz und der Kirche: „Für uns ist klar: Wir sind und bleiben katholisch.“

Wir brauchen Luther nicht

Die Kirche bemühe sich, den Kirchenspalter, Schürzenjäger, Abfall-Priester und Alkoholiker Martin Luther († 1546) „gerecht zu beurteilen“.

Aber: „Wir brauchen ihn nicht, um erst im vollgültigen Sinn Christen zu werden.“

Mons. Müller besteht darauf, daß Papst Benedikt XVI. bei seiner Deutschlandreise den Alkoholiker Luther „gewürdigt“ habe.

Auf den Einwand, daß diese „Würdigung“ zwar im internen Kreis, aber nicht öffentlich geschehen sei, antwortet Mons. Müller, daß es „ganz unlutherisch“ gewesen wäre, wenn der Papst den Kirchenspalter während seiner Predigt erwähnt hätte:

„In einer Predigtauslegung von Johannes 17 muß es um Christus und die Einheit seiner Jünger gehen, nicht aber um eine historisch-theologische Bewertung Martin Luthers.“

Im vorhergehenden Kolloquium habe der Papst eine angebliche „radikale Gottbezogenheit“ des Alkoholikers und Schürzenjägers Luther hervorgehoben.

Abschätziger antikatholischer Tonfall

Das Blatt wirf ein, daß der Berliner Homo-Laienbischof Markus Dröge dem Papst vorgeworfen hat, „kein Konzept für die Ökumene“ zu besitzen.

Bischof Müller weist solche Aussagen „als völlig unqualifiziert“ zurück: „Sie sind in der Polemik des 16. Jahrhunderts steckengeblieben.“

Er fügt hinzu: „Ich möchte nicht wissen, welchen Aufschrei es gäbe, wenn wir von unserer Seite solche Töne über evangelische Repräsentanten anschlagen würden.“

So könne man nicht miteinander umgehen:

„Wer sich so äußert, muß damit rechnen, daß wir Katholiken das sehr ernst nehmen und diesen abschätzigen antikatholischen Tonfall scharf zurückweisen.“

Antikatholische Extremisten

Der Bischof wird darauf angesprochen, daß der Papstbesuch auch bei den Altliberalen Enttäuschung ausgelöst habe.

Für Mons. Müller ist das ein Versuch, einen Keil zwischen dem Papst, den Bischöfen und den Katholiken zu treiben:

„Das ist das Konzept einer deutschen Nationalkirche unter preußisch-protestantischer Führung wie zur Kulturkampfzeit unter Bismarck.“

Man werfe der Kirche vor eine Rückkehr-Ökumene zu betreiben:

„Aber was hier betrieben wird, ist eine Art Nachhol-Ökumene – als ob wir jetzt nach 500 Jahren das Evangelium kennenlernen würden.“

Mons. Müller spricht die Existenz der von den mächtigen Medienbossen geförderten Hosenlatz-Gruppierungen an:

„Sektiererische Grüppchen wie ‘Wir sind Kirche’ können ökumenisch nur schaden und sind als Verbündete zur Schwächung der Katholischen Kirche zu meiden.“

Diese Extremisten würden nur weitere Spaltungen bringen und blockierten den von Christus vorgeschriebenen Weg zur größeren Einheit im Glauben.

Das sind keine politischen Verhandlungen

Zu einer von dem Blatt ins Spiel gebrachte „Annäherung beim Abendmahl“ meint Bischof Müller, der gerade in diesem Punkt klassische protestantische Positionen vertritt:

„»Abendmahl« bezeichnet theologisch-inhaltlich etwas anderes als unsere katholische Eucharistiefeier.“

Die Auffassungsunterschiede in dieser Frage seien ein Grund dafür gewesen, warum es überhaupt zur Kirchenspaltung kam:

„Dieses in wichtigen Elementen gegensätzliche Verständnis muß erst überwunden werden“.

Das könne nicht dadurch geschehen, daß die Kirche wesentliche Elemente des Eucharistieglaubens aufgebe.

In diesen Fragen könne es nicht wie bei einer politischen Verhandlung einfach einer Kompromißlösung geben.
      
25 Lesermeinungen
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#27   Sycamore   23:33:46 | Freitag, 11. November 2011
#24 Maximin
Die Frage war an Clarissa gerichtet. Sind Sie Clarissa?
Da Sie eine saudumme Frage auf Grund Ihrer saudumme Unterstellung gestellt haben, träume ich nicht daran, Ihnen eine Antwort zu geben.
Denn saublöd ist nicht nur derjenige, der den Bock zu melken versucht, sondern auch derjenige, der den Eimer darunter stellt (frei nach Kant).
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#26   Minimax   19:51:00 | Freitag, 11. November 2011
Mit Inhalt meinst Du sicher so etwas, Sickermoor: „Kirchenspalter, Schürzenjäger, Abfall-Priester und Alkoholiker Martin Luther“. Was gäbe es hierzu sinnvolles beizutragen?
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#25   Sycamore   12:11:37 | Freitag, 11. November 2011
#22
Was sagen Sie zum INHALT des Artikels, Clarissa?
Sie, typisch Frau, klammern sich stets an unbedeutenden Details – desto föhlicher je unbedeutender: im Rahmen dieser Winzigkeiten feiert Ihre Pedanterie fröhliche Urständ.
Zu dem, worum es eigentlich geht, schweigen Sie beflissentlich.
Als ob der Lapsus zur „Passauer Neue Presse“ die Stichhaltigkeit des Berichts über Bischof Müllers Aussage zu „Wir Sind Ketzer“ in irgendeiner Weise in Zweifel ziehen würde…
Lao Tse läßt grüßen.
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#24   clarissa colonia   17:35:16 | Donnerstag, 10. November 2011
Wie informiert der Urheber dieses „Artikels“ ist, läßt sich unschwer daran ersehen, daß es in Passau m. W. keine ‘Passauer Neueste Nachrichten’, sonder’n nur die PNP gibt …
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#23   Sycamore   17:19:56 | Donnerstag, 10. November 2011
#14
„Wir sind Kirche“: WSK = Wir Sind Ketzer
Gefällt mir! Ein wahres Wort.
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#22   Schalom   11:19:15 | Donnerstag, 10. November 2011
Ja, der Satan hat mehr als zwölf Apostel.
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#21   Goldengel   08:29:51 | Donnerstag, 10. November 2011
#18 Der Satan allgemein ist der Kirchenspalter.
Und viele sind sein Werkzeug.
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#20   Thomasius   08:24:45 | Donnerstag, 10. November 2011
#6 DerRabe
Nicht Luther war der Kirchenspalter sondern diejenigen, die sich hinter den „Päpsten“ Alexander VI , Julius II usw versteckten und sie sogar später noch für „unfehlbar“ erklärten. Die sogenannten Religionskriege, die der weltlichen Macht wegen geführt wurden, waren ein Unglück für alle wahren Christen.
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#19   Winona   07:56:10 | Donnerstag, 10. November 2011
>>>Großspurig behauptet der Leugner der Jungfrauengeburt, der Realpräsenz und der Kirche: „Für uns ist klar: Wir sind und bleiben katholisch.“>>>
.
Welche Heuchler sich heutzutage so alles als „katholisch“ bezeichnen, ist schon sagenhaft!
Ein Modernist im Konservativenpelz ist, war und wird niemals katholisch sein!
Zumindest aber taugt er als Galionsfigur der hiesigen Kreuznet- Konzilsverfechterleserschaft, im Bistum selbst würde ihm wohl jedoch kaum einer ein Tränchen nachweinen, zöge er endgültig nach Rom ab.
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#17   Paul M.   01:15:01 | Donnerstag, 10. November 2011
Schalom:
Ernstgemeinte Frage: Bist Du ein messianischer Jude?
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#16   Schalom   01:06:12 | Donnerstag, 10. November 2011
Wäre nur der Rezitator ein Heiliger Martin.
.
Schalom
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#15   Paul M.   01:02:38 | Donnerstag, 10. November 2011
Die ungehorsamen, sektiererischen Greise von WSK (Wir sind Ketzer?) sollten lieber einmal den Enkeln das wertvolle, christliche Brauchtum nahebringen, sprich aktuell die Sankt Martinslieder!
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
St. Martin
°°°°°°°°°
St. Martin, St. Martin, St. Martin ritt durch Schnee und Wind,
sein Roß, das trug ihn fort geschwind.
St. Martin ritt mit leichtem Mut,
sein Mantel deckt ihn warm und gut.
°
Im Schnee saß, im Schnee saß, im Schnee saß, da saß ein armer Mann,
hatt’ Kleider nicht, hatt’ Lumpen an:
„Oh helft mir doch in meiner Not, sonst ist der bitt’re Frost mein Tod!“
°
St. Martin, St. Martin, St. Martin zieht die Zügel an,
sein Roß steht still beim braven Mann.
St. Martin mit dem Schwerte teilt
den warmen Mantel unverweilt.
°
St. Martin, St. Martin, St. Martin gibt den halben still,
der Bettler rasch ihm danken will.
St. Martin aber ritt in Eil
hinweg mit seinem Mantelteil.
°
(Zu dem Lied gibt es noch eine weitere Strophe):
St. Martin, St. Martin, St. Martin legt sich still zur Ruh,
da tritt im Traum der Herr hinzu.
Der spricht: „Hab Dank, du Reitersmann,
für das, was du an mir getan.“
:-)
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#14   Theolungus †   00:29:09 | Donnerstag, 10. November 2011
Da müssen Mixa und Luther ja einiges gemeinsam gemeinsam haben! Und krezned geht ganz locker drüber weg!
/:~/:~/:~
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#13   catholic   00:14:48 | Donnerstag, 10. November 2011
Gute Nacht,
in hundert Jahren alle Erde und Asche.
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#12   KonradGeorg   00:02:38 | Donnerstag, 10. November 2011
#2 Jenenser
*kopfschüttel*
Wie britische BSE-Kühe? Die hattens auch im Hirn!
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#11   catholic   23:46:24 | Mittwoch, 9. November 2011
Die schöne Rede des Herrn Müller juckt im Alltag weder Katholiken noch Evangelische. Die arbeiten zusammen, die freuen sich zusammen, die leben zusammen. Und das ist gut so, Tag für Tag.
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#10   Vineta   23:36:08 | Mittwoch, 9. November 2011
Wie da doch ein Bischof mal so richtig ERHELLEND zur Sache Christentum kommt, indem er …
.
A) DEN LUTHERANERN VORHÄLT:
1) antikatholische Töne anzuschlagen, und zwar Töne, die Katholiken nie anschlagen würden.
2) unqualifiziert daherzureden und sich polemisch zu äußern, so als ob Katholiken kein Ökumenekonzept hätten.
3) erwartet zu haben, der Papst werde die Kath. Kirche teilweise in eine lutherische Richtung lenken, ja sich den blühenden Unsinn geleistet zu haben, noch 500 Jahre nach der Reformation recht bekommen zu wollen.
4) Unverständnis dafür zu haben, daß wir katholisch bleiben wollen, den Kirchenspalter, Schürzenjäger, Abfall-Priester und Alkoholiker zwar würdigen, aber nicht brauchen.
.
UND DEN KATHOLIKEN INS STAMMBUCH SCHREIBT::
1) daß Enttäuschtsein über den Papstbesuch nur Keile zwischen Papst, Bischöfe und Gläubige triebe
2) daß die extremistischen Sektierer „Wir sind Kirche“ die Kath. Kirche nur schwächen und spalten würden.
3) daß jeder den Unterschied kapieren sollte zwischen der kath. Eucharistiefeier und dem bloßen Abendmahl.
.
ETWA NOCH OFFENE FRAGEN, WORUM ES BEIM CHRISTENTUM IM EINZENEN GENAU GEHT???
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#9   catholic   23:34:13 | Mittwoch, 9. November 2011
Ja, so gehen die katholischen Verwandten mit ihren evangelischen Verwandten
in das Bräuhaus „Zum Lamm“ in der Heilig-Geist-Gasse nach dem Hochamt zum Mittagessen.-
Wir sind Kirche.
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#8   Brian   22:47:27 | Mittwoch, 9. November 2011
Eieiei, der Erzkatholiban Müller wird von +.net kritisiert?? Wasn jetzt los? Scheint so als ob +.net jetzt doch als nächstes Ziel den Friedensnobelpreis ansteuert. Verdient hätten Sie es ja ganz gewiss hähä… :-S
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#7   DerRabe   22:43:03 | Mittwoch, 9. November 2011
wer den ablasshandel als hauptgrund für die kirchenspaltung anführt, der versucht über menschliche schwächen und fehler hin die kirche christi zu zerstören. menschen hat christus als schwach und fehlerhaft bezeichnet und in seiner kirche sollen sie das im besonderen maße von sich selbst erkennen. nun sagt luther, dass genau deswegen die kirche aufgelöst gehört. er gründete also eine neue kirche mit schwächen und fehlern und andere taten es ihm nach und es wurde immer mehr aufgelöst und immer mehr neu gegründet und immer standen und stehen im zentrum menschen mit schwächen und fehlern. aufspaltung bis zur atomisierung, ist das der wahre weg? konnte man es nicht bei harter kritik belassen und dann das bessere vorbild leben? männer wie franziskus und benedikt verzichteten sogar auf harte kritik und waren so große vorbilder, dass wegen dem segen gottes, der auf ihnen ruhte, tausende klöster entstanden. luther wollte das nicht. er heiratete eine nonne, sprach viel vom wein und vom f… und trat so wortgewaltig auf, dass er unzählige menschen schwer täuschte. luther schüttete das kind mit dem bade aus!
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#6   Chris   22:06:27 | Mittwoch, 9. November 2011
#2 Goethe war auch Alki, heute wäre er Mitglied einer anonymen Alkoholiker Gruppe oder würde vom bleuen Kreuz betreut werden
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#4   Thomasius   20:38:02 | Mittwoch, 9. November 2011
Die Kirche zur Zeit Luthers ist die Kirche der Borgias – Alexander IV – und des Julius II – Ablass für die Dummen, die den Petersdom bezahlen und daran Glauben, dass dadurch die Tür in den Himmel geöffnet würde – , aber auch der Päpste, die gegen die „Umzinglung“ ihres „weltlichen Reiches“ durch die Kaiser kämpften. Die sich um ihre weltlichen Macht mehr sorgten als sich Gedanken zu machen, die Lehre des Herrn Jesus Christus zu befolgen.
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#3   DerRabe   20:29:29 | Mittwoch, 9. November 2011
papst benedikt sagte zu recht, dass es keine kompromisslösungen im glauben geben kann. die lutherische arroganz will uns mit vergiftetem theologischem geistfutter von der quelle des lebens weglocken und ihre eigene fata morgana als die wahre stätte der labung anpreisen. es ist wahr: ohne die leugnung der sogenannten realpräsens (so geschwollen spricht jesus nicht!) hätte es kaum einen so tiefen riss durch die kirche gegeben. es ist aber so, dass selbst noch so berechtigte kritik an der kirche deswegen noch nicht gleich eine abspaltung möglich macht. luther musste neben der harten kritik an der kirche neue gesetze erfinden, das wort gottes in vielen punkten unterschlagen und verdrehen, die er einfach als das „nur das wort gottes allein“ stolz verkündete.
mit luther geriet die kirche vom regen in die traufe was nicht nur die millionen toten beweisen.
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#2   Jenenser I. †   20:27:46 | Mittwoch, 9. November 2011
*Kopfschüttel*
Wer bitte war im 16. Jahrhundert kein Alkoholiker?
Aber schön, dass ihr wieder Waffen auspacken wollt. Das ist mal christlich.
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#1   Blackbird   20:14:27 | Mittwoch, 9. November 2011
Wieso muss denn die Spaltung überhaupt überwunden werden? Akzeptiert einfach, dass Ihr unterschiedlichen Märchenvereinen angehört und fertig.
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