Schon bald nach Mexiko? + Kirche gedachte der Opfer der Genossen + Die Ernte der Verhütungs- und Abtreibungspolitik + Abreißen ist billiger + Die Rückseite der kirchlichen Dekadenz in Deutschland
Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz
Schon bald nach Mexiko?
Vatikan. Im Frühjahr 2012 wird Papst Benedikt XVI. nach Mexiko reisen. Das berichten
mexikanische Zeitungen. Der Besuch soll am 12. Dezember offiziell bekanntgegeben werden. Anlaß für den
Papstbesuch ist das 200jährige Unabhängigkeits-Jubiläum mehrerer südamerikanischer Staaten.
Kirche
gedachte der Opfer der Genossen
Spanien. Am 6. November gedachte die Kirche in Spanien der von den menschenverachtenden
Kommunisten ermordeten Märtyrern im Spanischen Bürgerkrieg. Das berichtete die Nachrichtenseite ‘Catholic
News Agency’. Bischof Demetrio Fernandez (61) von Cordoba erinnerte an den 75. Jahrestag des „grausamen
Märtyriums von tausenden und abertausenden Spaniern, die für Christus ihr Leben gaben“.
Die Ernte der
Verhütungs- und Abtreibungspolitik
Deutschland. Die Zahl der unter 18jährigen in den neuen deutschen
Bundesländern ist seit 1990 um 29 Prozenten gesunken. Das berichtete der evangelische Ethiker und Religionssoziologe
Thomas Schirrmacher auf ‘medrum.de’. In Deutschland liegt der Anteil der unter 18jährigen trotz der zahlreichen
Ausländer-Kinder bei einmalig niedrigen 16,5 Prozent. In den deutschen Nachbarländern liegt der Prozentsatz
immerhin noch über 20 Prozent.
Abreißen ist billiger
Deutschland. Eine Bürgerinitiative will die
profanierte Kirche in der 17.000-Seelen Stadt Gescher im westlichen Münsterland wenigstens als Bibliothek
erhalten. Darüber berichteten die regionalen Medien. Das Bistum Münster profanierte die Kirche Ende
letzten Jahres. Der Stadtrat erklärte das Begehren für unzulässig. Dagegen ging die Initiative vor
Gericht. Doch am letzten Freitag wies das Verwaltungsgericht Münster die Klage ab. Die Vorschläge zur
Kostendeckung des Projekts seien nicht nachvollziehbar und unvollständig. Es gab keine Angaben, wie die
elektrische Installation zu finanzieren sei. Ein Bibliothes-Neubau wäre jährlich rund 40.000 Euro billiger
als eine Umnutzung der Kirche.
Die Rückseite der kirchlichen Dekadenz in Deutschland
„Über Jahrzehnte
hinweg ist in Deutschland eine gigantische Seelenheilindustrie entstanden. Die Pharmabranche verdient
Milliarden mit ihren Medikamenten. Es gibt verschiedene Schulen und Methoden, ambulante und stationäre
Behandlung. Es gibt bundesweit rund 24.000 speziell ausgebildete Therapeuten und niedergelassene Ärzte
und so viele Kur- und Rehakliniken wie in der gesamten übrigen Welt. Die bieten heute viermal so viele
Therapieplätze an wie noch Anfang der 90er-Jahre.“
Aus der Online-Ausgabe der antikirchlichen Tageszeitung
‘Welt’ vom 7. November.
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43 Lesermeinungen
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#44 Leo Miles 21:19:45 | Freitag, 11. November 2011
@Hare-Krishna 1. Hört jemand in Deutschland darauf, daß die Kirche künstliche Verhütungsmittel ablehnt?
Werden deswegen keine bzw weniger Kondome verwendet?? 2. Würde es mehr Kinder in Deutschland geben, wenn
die Kirche Kondome für zulässig erklären würde? 3. Man kann Kindermord nicht mit der Haltung der Kirche
zu Kondomen begründen. Die Mörder bleiben Mörder. Kondome haben darauf nur insofern Einfluß, als daß
die die allgemeine Moral untergraben und somit auch die Schwelle zum Kindermord senken.
Solche frommen Muselmanen sind auch für Zwangsabtreibungen, wenn es nicht in ihr Bild von Ehre paßt,
daß eine Tochter oder Schwester schwanger ist. Und hier gleich die ganze Großfamilie ein Verbrecherhaufen: www.nw-news.de/…din_Arzu_Oezmen.html
#40 Greggy 19:59:07 | Donnerstag, 10. November 2011
Sind alle Konzilien der Kirche gültig? Ist jedes kirchliche Konzil unfehlbar? Ist der Heilige Geist „verpflichtet“,
auf die Teilnehmer herabzukommen, einfach deshalb, weil die, die sich versammelt haben, Bischöfe sind?
Nur weil ein Konzil danach trachtet, als „ökumenisch“ anerkannt und so genannt zu werden, bedeutet allein
das schon, daß der Heilige Geist gezwungenermaßen „verpflichtet“ ist, seine Entscheidungen für gültig
zu erklären? Sind die Entscheidungen eines kirchlichen Konzils bindend für Christen – wie die Befehle
eines Generals für seine Untergebenen – wenn diese Entscheidungen im Widerspruch zum bisherigen Glauben
und der Lehre der Kirche stehen? …ensuspatrum.wordpress.com/…n-der-kirche-gueltig/
#37 Palmström 17:31:59 | Donnerstag, 10. November 2011
Kein großer Knaller zur Echauffage in Aussicht. Aber die Serie zum Thema „Gommorhismus“ entschädigen offensichtlich… die wadenbeißenden, und persönlichkeitsvernichtenden Elemente…
#36 Pascal123 17:28:20 | Donnerstag, 10. November 2011
oh je alles klar Sie haben es doch nicht verstanden. Sry dafür ist mir meine Zeit zu schade. Wer aber
nicht heiratet und das sakrament der EHE nicht kennt/nicht daran glaubt, kann ja nicht erkranken weil
er nicht sündigt!!!! Warum sollte man psychisch erkranken weil man eine menschlich gemachte Institution
bricht. Denn Gott hat die Ehe nicht erfunden!!!! Das gab es vorher auch schon!!! Die Sünde macht die
Seele krank!! Sag Ich ja ohne Glauben laufen Ich weniger Gefahr an diesen Krankheiten zu Leiden weil meine
Seele ja nicht krank werden kann weil Ich nicht sündige. Nur wer glaubt kann ja Sünden begehen, wenn
es für mich keinen Gott gibt muss Ich mich auch nicht an seine Vorschriften halten und empfinde dadurch
keine Sünden!!! Ich weiss ja nicht von welchen Psychischen Krankheiten sie wissen oder reden aber beichten
hilft das so wenig wie Rosenkranz oder nen Huhn opfern!!!
#35 Goldengel 17:17:36 | Donnerstag, 10. November 2011
#33, Doch, doch – ich verstehe Sie schon. Die Seele wird krank, wenn diese sündigt – denn der Ehebruch
oder die Abtreibung hat noch keine Seele gesund gemacht. . Das Wort „Sünde“ kommt mit oder ohne Erlaubnis
in meiner Antwort vor, da ja gerade die Sünde die Seele krank macht. . Eine Beichte kann deshalb sehr
wohl eine psychische Störung heilen, wenn die Seele aufgrund eigener Schuld krank wurde. Denn somit ist
die Beichte sogar aufgrund der Einsicht in das Fehlverhalten sogar eine Art Exorzismus. . Die Beichte
jedoch kann einem Menschen von einer Neurose oder einem anderen psychischen Krankheitsbild, welches aufgrund
einer schlechten Behandlung in der Kindheit entstanden ist, nicht begreien, da hier der Mensch ja keine
eigene Schuld hat. .
#34 Romulus 17:11:15 | Donnerstag, 10. November 2011
Dieser ganze aufgeblasene korrupte Medizin-Pharma-Komplex wird demnächst durch die Wirtschaftskrise erheblich zurückgefahren. Mehr als die Hälfte dieses ganzen Blödsinnes kann wegfallen ohne dass man eine Einschränkung merken würde.
#33 Pascal123 17:11:07 | Donnerstag, 10. November 2011
#32 Verstehen Sie das nicht oder wollen Sie nicht. DARUM GEHT ES HIER DIE GANZE ZEIT NICHT!!!!! SONDERN
EINZIG UM DIE AUSSAGE DAS DIE BEICHTE BEI PSYCHISCHEN PROBLEMEN HELFEN KANN!!!! ES GEHT HIER NICHT UM
IHREN SÜNDEN BEGRIFF SONDERN UM KRANKHEITSBILDER!!!!!! MEINE FRESSE SO SCHWER KANN DAS DOCH NICHT SEIN!!!
Ihre Argumente bezüglich Autofahren und Drogen haben mit meiner gestellten Frage rein gar nichts zu tun!!!!
NOCHMAL WIE UND WARUM HILFT DIE BEICHTE BEI PSYCHISCHEN KRANKHEITEN UND PROBLEMEN!!!!!!!! Kleine Aufgabenstellung.
DAS WORT SÜNDE DARF IN IHRER ANTWORT NICHT VORKOMMEN!!! HAT NÄMLICH MIT DER BEANTWORTUNG DER FRAGE NICHTS
ZU TUN!!!!
#32 Goldengel 17:06:15 | Donnerstag, 10. November 2011
#31, Es geht bei der Sünde nicht darum, wer was als Sünde empfindet, sondern was Sünde tatsächlich
ist. Sünde: Ehebruch, Abtreibung, Mord, Totschlag,… Dies alles ist Sünde, egal, ob der Ehebrecher
dies nun nicht als Sünde empfindet – es IST Sünde. . Bezüglich Drogen – wer sich diese reinschmeißt,
ist selber schuld. Eigenverantwortung ist wichtig. Es ist übrigens auch eine Sünde seinen Körper durch
Drogen zu vergiften, da man dadurch auch anderen Menschen Schaden zufügen kann. Man kann also nicht sagen,
jemand wäre schuldlos, weil dieser jemanden schadet, nur weil dieser Drogen genommen hat. Beispiel: Alkoholiker
verursacht Unfall mit Todesfolge – so ist der Alkoholiker trotzdem schuldig vor Gott, weil dieser trotz
Alkohol ein Auto in Betrieb nimmt aufkosten der Umgebung. Jede Art von Droge entbindet nicht von der Schuld.
. Sünde bleibt Sünde, egal ob jemand religiös ist oder nicht. Sterben muss jeder Mensch, egal ob dieser
religiös ist oder nicht. Zum Letzten Gericht muss jede Seele, egal, ob diese religiös war oder nicht.
.
#31 Pascal123 16:48:29 | Donnerstag, 10. November 2011
#28 Brrr ist das doof. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich sagte ja das man einige Dinge nur als Sünde
empfindet wenn man religiös ist ,die etwaige Schuld und die Sündenlast also nur der empfindet der auch
Religiös ist. Wenn man dies nicht ist hat man diese Probleme nicht!!! Wie Evchen van Dampen so schön
sagt“ In der Ehe hat man Probleme die man alleine niemsls hätte“!!!! Als Sünder hat man Probleme die
man Ohne Kirche und Religion niemals hätte und somit auch nicht zu beichten braucht!!!! Zum Kern der
Beichte( vorraussetzung,wie,warum) hatte Ich nichts gesagt. Ist gar nicht Thema. Dann Fragen wir einfach
mal wie könnte mir eine Beichte beim psychschen Problem Höhenangst oder Angststörung helfen??? Welche
„sünde“ ist ursächlich oder könnte ursächlich sein. Meine Höhenangst will Ich schon lange los werden.
Drogenkonsum was muss man da beichten und wie hilft da die Beichte beim Entzug. Oder bipolare Depression???
#28 Goldengel 15:55:28 | Donnerstag, 10. November 2011
#23, Abgesehen davon – Psychische Probleme sind seelsiche Probleme – diese Probleme ergeben sich aus der
Seele. Wer in der Arbeit Probleme hat – da nützt eine Beichte nicht viel, weil da ja keine Schuld vorliegt.
. Doch es gibt auch jene Probleme, die sich sehr wohl aus einem eigenen Schuldverhalten heraus ergeben –
nämlich Ehebruch, Hurerei, usw…diese seelischen Probleme können mit einem wahren Priester der RKK
sehr wohl in einer Beichte aufgearbeitet und auch gebeichtet werden, um den Beichter von dieser sündigen
Last durch EINSICHT zu befreien. . Ein Sünder kann nur dann von seiner Schuld befreit werden, wenn er
eine Einsicht in die Sündhaftigkeit seiner Taten hat. Das ist auch der SINN der Beichte – die Einsicht
und somit die Wiedervereinigung im Geiste mit dem allversöhnenden Gott, der uns Christus geschenkt hat,
damit der Mensch durch die Einsicht Gott erlangen kann. Christus kann nur dann helfen, wenn eine Einsicht
vorhanden ist – Christus kann niemanden zwingen einzusehen, dass muss jeder Mensch selbst, entweder mit
Hilfe eines Priesters oder durch eigene Einsicht. Eine Beichte ist jedoch eine gute Möglichkeit sich
seiner sündigen Taten (wenn man Schuld hat) zu besinnen und diese so auch wieder gut zu machen. Dann
hat die Seele auch wieder ihren Seelenfrieden und genau dazu ist eine Beichte da. . Die Beichte ist somit
das größte Geschenk, dass uns die RKK machen kann – im Auftrag Christi, der jedem Menschen verzeiht,
sofern eine Einsicht vorhanden ist.
#26 Pascal123 15:44:36 | Donnerstag, 10. November 2011
#24 Engelchen den Sinn der Beichte habe Ich schon verstanden. Meine einzige Aussage war das wenn man psychische
Probleme hat man diese durch eine Beichte nicht löst. Da können Sie noch so viel erzählen. Psychische
Probleme werden durch die beichte nicht verscwinden. Einzig der „Sündendruck“ ,das schlechte Gewissen
wird man erleichtern. Das grundlegende Problem nicht!!! „Psychische Probleme ergeben sich oftmals aus
der Sünde …“ Nun dieses Sündenempfinden besonders bei sexuellen „Sünden“ Onanie, HS, abweichendes
Sexualverhalten von der „Norm“ oder auch Ehebruch,wilde Ehe usw hat man aber nur weil man Religiös ist.
Man geht also praktisch zur Beichte um seine Seele zu erleichtern, was man nicht müsste wenn man nicht
zur Kirche ginge!!! Denn einzig Mord und Diebstahl wären tatsächlich etwas was auch unabhängig von
Religion so empfunden würde. Der Rest hat Grundlage in der Religion!!!
#24 Goldengel 15:23:18 | Donnerstag, 10. November 2011
Pascal 123, Nun – Sie üben hier ja viel Kritik an der katholischen Lehre. Warum eigentlich? Wissen Sie
überhaupt was eine Beichte ist und warum man sich dort seelisch entlasten kann? . Psychische Probleme
ergeben sich oftmals aus der Sünde – also durch Hurerei oder Abtreibung wird der Mensch eben nicht glücklicher.
Eine Beichte – hat nur dann einen Sinn, wenn man seine Sünden aufgibt – zu einer Beichte zu gehen und
weiter zu sündigen, hat keinen Sinn. Da kann die RKK nichts dafür, wenn der Sünder sich nicht bekehrt,
denn die Selbstlüge mancher Beichter führt nicht zu einer seelischen Reinigung. . Es hat also keinen
Sinn sich über die katholische Lehre aufzuregen, wenn man diese nicht ganz verstanden hat. . Der Sinn
der Beichte liegt also darin, sich zu reinigen von seinen Sünden -eine Einsicht zu erlangen und dann
aber nicht mehr zu sündigen. .
#20 Pascal123 15:15:53 | Donnerstag, 10. November 2011
#19 Da der Papst sich ja auskennt damit durch Assisi vielleicht reist er deswegen dorthin um sein wissen
zu vertiefen??? Alles für ddie NWO und EINEWELTKIRCHE. Könnte dem ein oder anderen Verschwörungsfanatiker
sicher in den Sinn kommen Ich ann das schon ganz gut finde Ich!!! #17 Danke. Totaler Blödsinn. Ich möchte
nicht absprechen das die Beichte hilft sein Gewissen zu erleichtern wenn man meint man hätte etwas sündiges
getan. Was man ja nicht denken würde wenn man nicht Religiös wäre. Ein Teufelskreis!!! Wem es hilft
bitte sehr!!!. Nur wird keiner der zur Beichte geht und psychische Probleme hat, Sie deswegen nicht mehr
haben!!!
#17 Pascal123 13:07:53 | Donnerstag, 10. November 2011
#16 Sicher dat!!! Beichten hilft auch nicht mehr depressiv zu sein, keine Magersucht mehr zu haben,mehr
Selbstwertgefühl zu empfinden,Beziehungsprobleme zu lösen,Spielsucht, Alkoholismus mit zu behandeln,Angststörungen,
und weswegen man noch so alles zum Therapeuten geht!!! Alles klar!!! Wie sollte das gehen nur weil Ich
sage“ ich hab gelogen,onaniert und auf die Hupen meiner Nachbarin geguckt“ und mir dann Holzperlen durch
die Firger laufen lasse!!!
#15 Pascal123 12:13:28 | Donnerstag, 10. November 2011
Nun trotzdem ist die Neugründung bei denen groß. Ist nunmal so. Wenn man Wasser predigt und Wein trinkt
und es nur um Geld geht und man keine Antworten auf die Probleme der MENSCHEN hat, sich nicht öffnet
und verändert dann passiert sowas halt!!! Dann sind aber nicht die anderen Schuld sondern man selber.Wenn
ein Restaurent immer weniger Gäste weil das Essen nicht schmeckt und es nie was neues gibt,sind nicht
die Gäste doof die nicht mehr kommen sonder der Koch und die Leitung des Restaurents. Entweder man ändert
etwas an der Speisekarte oder man muss schliessen!!!
#14 Schalom 11:39:03 | Donnerstag, 10. November 2011
Weil die Katholiken an allen Orten, bis ins letzte Kaff, ihre Gemeinden haben. Übrigens hauen gerade
von den Sekten und Freikirchen wieder viele ab, weil sie die Nase von der frommen Diktatur satt haben.
#13 Pascal123 11:35:37 | Donnerstag, 10. November 2011
Schon blöd wenn man seine eigenen Läden nicht vollkriegt,jede andere Religionsgemeinschaft das aber
schafft!!! Jede Sekte,jede evangelikale Strömung,Freikirche,Alt-Katholiken,Orthodoxe von Islamischen
Gemeinden wollen wir mal nicht sprechen,eröffnen neue Gemeinden.Nur die Katholiken nicht!!! Tja woran
das wohl liegt???? Als ob wenn es mehr Katholiken gäbe automatisch auch mehr bzw genügend Kinder gäbe!!!
#11 Greggy 10:30:14 | Donnerstag, 10. November 2011
Zum Thema Kirchenschließung und -abriss in Deutschland: www.katholisches.info/2011/05/02/200-neue-kirchen-fur-moskau---grostes-russisch-orthodoxes-kirchenbauprojekt/
#10 Palmström 10:19:16 | Donnerstag, 10. November 2011
Abreißen kann wesentlich billiger sein… Das stimmt. Vielleicht widmet man die übriggebliebenen Kirchen
als Ruhestätten um, in denen Beisetzungen künftig unter Dach und Fach möglich sind…
#9 Alberthesel † 09:58:53 | Donnerstag, 10. November 2011
5 AnnaAndreasTeresa 08:38:13 | Donnerstag, 10. November 2011 „Schuld an dieser Entwicklung sind diese
laschen Bischöfe mit ihrer Wischi-Waschi-Wellness-Religion.“ –-------------------------------------------------------------------------------------
Danke, daß Sie die Schuldigen der Entchristianisierung so deutlich nennen!
#8 Thomasius 09:57:51 | Donnerstag, 10. November 2011
#4 Domenico Tuttisanti Es „passt“ die Erinnerung an die „Reichspogromnacht“ zum Anlass zu nehmen, der
spanischen Verbündeten der Nazis zu gedenken, die leider von Kirchenvertetern unterstützt wurden. Der
Bürgerkrieg wurde bekanntlich gegen die demokratisch gewählte Regierung und gegen das Volk begonnen.
Dieses nachträglich als „Kommunisten“ zu diffamieren, ist eine Übung von Menschen- und Christenfeinden.
#7 marienkind 09:30:54 | Donnerstag, 10. November 2011
#5 AAT: Modernisten-Typen wie Zollitsch, Lehmann, Jaschke… . gehen noch auf das Konto von JP II – wahrscheinlich
aber in Abstimmung mit dem damaligen Kardinal Ratzinger. . Einige der von Papst Benedikt XVI ernannten
Bischöfe sind schon besser: Tebartz-van Elst, Hanke, Overbeck – und ein wirkliches Geschenk des Himmels
ist Kardinal Brandmüller. . Was man aber dem Hl. Vater vorwerfen kann, ist dass er die alten Modernisten –
Lehmann, Meisner – nicht endlich in den „wohlverdienten“ Ruhestand versetzt.
„Abreißen ist billiger“ Traurig, dass in Deutschland immer mehr Kirchen verkauft oder abgerissen werden
während Moscheen und Synagogen wie Pilze aus dem Boden schießen. Ja, traurig ist das, aber die Kirche
in Deutschland schafft sich selber ab mit diesen größenteils modernistischen Bischöfen. Schuld an dieser
Entwicklung sind diese laschen Bischöfe mit ihrer Wischi-Waschi-Wellness-Religion. Was Deutschland braucht
sind gute Bischöfe und keine Modernisten-Typen wie Zollitsch, Lehmann, Jaschke und usw. usw. Ich schätze
den Papst sehr, aber sein großer Fehler ist, dass er immer wieder solche Herren zu Bischöfen ernennt.
Traurig, traurig, traurig.
„In den von den Kommunisten beherrschten Gebieten wurden gleich zu Beginn mehr als 20000 Kirchen zerstört
und 11 Bischöfe und über 7000 Welt- und Ordenspriester, Schwestern und Seminaristen und zahlreiche Laien
ermordet. Während der Bürgerkrieg von ausländischen Mächten als Probe der Weltrevolution bzw. des
Zweiten Weltkrieges angesehen wurde, hielt sich der Vatikan mit der Anerkennung des siegreichen Caudillo
zwei Jahre zurück.“ . Karl Bihlmeyer, Hermann Tüchle, Kirchengeschichte, Band III, S. 510.
#3 Goldengel 08:35:12 | Donnerstag, 10. November 2011
die Seelenheilindustrie – Psychopharmaka für Leute mit Burnout. Hallo – keinen Kaffee trinken und sich
am Abend nicht niedersaufen – das wäre auch eine Möglichkeit ein Burnout zu verhindern. . Jedes Burnout
ist immer eine Sache einer unvernünftigen Lebensweise durch zugefügte Gifte, wie Rauch, Alkohol und
Kaffee. . Aber da nehmen die Süchtigen ja lieber Psychopharmaka, um sich nieder zu halten, gleichzeitig
schütten die sich den Kaffe rein. Gehts – noch dümmer? Zu dumm, um zu leben? .
#2 marienkind 08:34:16 | Donnerstag, 10. November 2011
Seelenheilindustrie . Es ist bekannt: Je leerer die Beichtstühle werden, umso voller werden die Psychopraxen.
Esoterikläden sprießen wie Pilze aus dem Boden, Astrologen, Handleser, Wahrsager u a. Gurus verdienen
sich eine „Goldene Nase“. Aber letztendlich kann doch von all diesen niemand wirklich helfen. Der einzige
Heiler ist der Heiland – und das sogar zum Nulltarif.
#1 Thomasius 08:30:47 | Donnerstag, 10. November 2011
Demokratiefeinde sind selten aufrechte Christen. Es soll aber Menschen geben, die sich „Christen“ nennen und sich als „billiges Werkzeug“ für antidemokratische Machtmenschen – wie etwa Franco – einspannen ließen.