Der stumpfe Vorschlaghammer des Teufels schlägt zurück
Ende September arbeitete sich eine weitere deutsche Maulkorb-Webseite am europaweit größten katholischen Portal ab. Ein Kommentar.
Die ‘Berliner Zeitung’ klopft bei ‘kreuz.net’ an.
(kreuz.net) Am 28. September haute die Online-Ausgabe der ‘Berliner Zeitung’ das europaweit größte katholische
Portal ‘kreuz.net’ in die Pfanne.
Das Blatt trug nach dem Zweiten Weltkrieg den Untertitel „Organ des
Kommandos der Roten Armee“.
Die Tirade stammt von Jonas Nonnenmann, einem Kirchenhaß-Journalisten, dessen
Name für religiöse Ohren gewöhnungsbedürftig ist.
Nonnenmanns Geschimpfe stand unter dem diffamierenden
Titel „Fundamentalisten im Netz. Gottes Vorschlaghammer“.
Kirche oder Lehmann-Sekte?
„Eine Website hetzt
gegen Andersdenkende“ – hetzt Nonnenmann gegen ‘kreuz.net’.
Daß das Portal sich katholisch nennt, ärgere
„die Kirche“. Mit dem Ausdruck meint Nonnenmann die deutsche Lehmann-Sekte.
Doch weil die Server von
‘kreuz.net’ „im Ausland“ stünden, bleibe der – deutsche – Verfassungsschutz machtlos, bezeichnet Nonnenmann
jeden Widerspruch als verfassungsfeindlich.
Mittelalter gegen Steinzeit
Im Kampf gegen ‘kreuz.net’ gesteht
Nonnenmann dem ansonsten als Ökumene-Feind verrufenen Papst, „Annährungsversuche“ an die Protestunten
zu.
Darüber sei ‘kreuz.net’ wütend – spiegelt er seine Gefühle in den Gegner.
Darin geht es nicht um ökumenistische
Gehversuche des Papstes, sondern um zwei Homo-Gestörte, die in einer protestuntischen Kirche in Berlin
einen katholischen Gottesdienst nachäfften.
Für Nonnemann ist eine nüchtern-distanzierte Berichterstattung
über Homo-Gestörte erwartungsgemäß „katholisch-rechtsextrem“ oder „klassenfeindlich“ oder „wehrkraftzerstörend“ –
oder wie immer Kritik in Deutschland im Laufe der Geschichte genannt wurde.
Das Portal beschreibe die
Homo-Störung mit einer Sprache, „die mancher aus mittelalterlicher Literatur kennt“ – lobt Nonnenmann
‘kreuz.net’.
Denn das leuchtende Mittelalter hebt sich wie eine Kathedrale von der moralischen Steinzeit
ab, in der er selber lebt.
Nonnenmann ist ein Lügner
Beim Bericht über die Lesermeinungen verwickelt
sich Nonnenmann in Widersprüche.
„Mißliebige Kommentare werden in der Regel schnell gelöscht“ – behauptet
er.
Doch bei dem genannten Artikel hat er kein Problem, gleich zuobst eine „mißliebige“ Lesermeinung
zu entdecken, die ihn als Lügner entlarvt.
Das stimmt
Der Journalist macht eine wichtige Beobachtung:
Das Portal ‘kreuz.net’ publiziere Beiträge, die „unter den Tatbestand der Volksverhetzung“ fallen.
Das stimmt. Doch gilt dieser Tatbestand nur für Länder wie Nordkorea, Iran, Saudi Arabien, China oder
Naziwahn-Deutschland.
Das Portal ‘kreuz.net’ ist dagegen der freiheitlichen Rechtsordnung verpflichtet,
welche die Bürgerrechte garantiert.
Besonders ärgert sich Nonnenmann, daß ‘kreuz.net’ das den internationalen
Rechtsstandard verletzende deutsche Naziwahn-Strafrecht kritisiert.
Er sprach mit der deutschen Zensurbehörde
Nonnenmacher hat angeblich mit dem Verfassungsschutz der Bundesrepublik Deutschland gesprochen.
Die
Bundesrepublik Deutschland ist die Nachfolgeorganisation des Dritten Reiches.
Eine Sprecherin erklärte
dort, daß man ‘kreuz.net’ „im Auge“ habe.
Beobachter gehen davon aus, daß die Seite den Deutschen eher
im Hals steckt.
Im Jahre 2008 habe man „ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung“ einstellen müssen,
weil man die Namen der Tatverdächtigen nicht habe herausfinden können – berichtet die deutsche Zensurbeamtin.
Das gereicht ‘kreuz.net’ zur Ehre
Das Phänomen ‘kreuz.net’ hat einen allversöhnenden Aspekt.
Denn
wenn es gegen das einflußreiche Portal geht, berufen sich Kirchenhasser sogar auf den Buhmann der Nation –
den neokonservativen Kölner Kardinal Joachim Meisner.
Im Zusammenhang mit ‘kreuz.net’ wird auch die von Altliberalen kontrollierte deutschsprachige
Sektion von Radio Vatikan zitationsfähig.
Diese hätten sich auch von ‘kreuz.net’ distanziert, als ob
das – angesichts der Entfremdung dieses Senders vom katholischen Glauben – notwendig gewesen wäre.
Selbstentlarvung
zum Schluß
Am Ende legt Nonnenmann seine Karten auf den Tisch.
Er bejubelt die geknackte Homo-Seite
‘kreuts.net’, auf der es kaum redaktionelle Beiträge oder Lesermeinungen gibt.
Als einzigen Mitarbeiter
der Homo-Seite nennt er die Kölner Hobbyschwuchtel David Berger. Er bezeichnet sie als „Theologen“.
Von Berger weiß er, daß ‘kreuz.net’ so gut besucht ist, weil ihre Leser „klatschsüchtig“ seien.
Was
sagt uns das über die Person von Nonnenmann?
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73 Lesermeinungen
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#76 valen-tin 01:28:07 | Sonntag, 13. November 2011
@ El Greco: Das stezt nicht einen „satisfaktionsfähigen Gegner“, den Sie gerne hätten, voraus, sondern
ein Gegenüber, der Wissen besitzt. Denn, was sollte ich „wiedergutmachen“? ( Die Überstezung der satis-faktion
). Allein Ihre Wortwahl zeigt scchon, wes Geistes Kind Sie sind.
#75 El Greco 01:09:16 | Sonntag, 13. November 2011
sind Sie auf der Flucht vor einem Diskurs? . Mitnichten. Ein Diskurs setzt allerdings einen satisfaktionsfähigen
Gegner voraus. Da habe ich große Bedenken bei Ihnen.
#73 El Greco 00:52:09 | Sonntag, 13. November 2011
Ach Du meine Güte „kreuz.net bietet nach Ansicht von Michael Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“
ein Podium für die Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind
unter anderem: Militante Ablehnung der Abtreibung und der Euthanasie…“
#71 Jubärens 19:44:53 | Samstag, 12. November 2011
#62 Christussucher schreibt wikipedia-Meinungen auf: *„kreuz.net bietet nach Ansicht von Michael Sontheimer
und Peter Wensierski „Eiferern“ ein Podium für die Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich katholischer
Positionen“. Themenkomplexe sind unter anderem: Militante Ablehnung der Abtreibung und der Euthanasie…“
Wensierski ist ein Speigel-Hetzer und Lügner – aber in einem Punkt hat er recht, das kreuz.net sehr deutlich
die katholische Position zu Abtreibung und ‘Euthanasie einnnimmt, nämlich strikte Ablehnung und Bekämpfung
dieser mörderischen Verbrechen der bürgerlichen Gesellschaft, die von Speigel und Co. propagiert werden.
Speigel-Wensierski lügt aber wie gewohnt, wenn er Ablehnung der Euthanasie und Abtreibung als rechtsextrem
hinstellt, denn bekanntlich hat Hitler selbst mit der Kindereuthanasie 1939 und seinem Euthanasieerlass
die Masseneuthanasie eingeführt. Auch Abtreibungen haben die Nazis 1935 zum erstenmal in Deutschland
gesetzmäßig gemacht.
#70 Sycamore 23:45:11 | Freitag, 11. November 2011
#61 Maximin Gewöhnen Sie sich an das „Sie“. Dies wäre wohl Ihr erster Schritt in Richtung des Niveaus,
das Ihnen so schmerzhaft fehlt. Denn es gibt sowohl Proletarier als auch Proleten wie Sie. Sie rufen doch
nach Zensur der Meinungen, die Ihnen nicht in den Kram passen (#59). Damit verstossen Sie gegen das Grundgesetzt
dieses Landes, Sie schamloser Schuft. Das finde ich mit der gesamten geneigten Leserschaft beschämend
und ganz und gaz obszön. Nur aus Rücksicht für Ihre Demenzerkrankung werden wir von weitergehenden
Schritten, wie einer Zwangseinweisung, absehen, Minihirn & Maximaul!
Der Führer hätte wegen kreuz.net gegebenenfalls sogar einen Krieg angefangen. Aber Haßworte finde ich hier für meinen Geschmack auch zu viele. Ansonsten ist die hier gepflegte klare Sprache und Deutlichkeit in der Sache schlicht vorbildlich.
#66 Semikolon 19:53:17 | Freitag, 11. November 2011
„Der Historiker und Publizist Volker Weiß stufte kreuz.net als Hass-Website ein.“ ; Das war ja jetzt
die super interessante Meldung des Tages: Ein linker evangelischer Taxifahrer hat was gegen kreuz.net.
#65 Christussucher 18:59:01 | Freitag, 11. November 2011
das was Hr. Nonnemann schreibt ist nicht nur seine Privatmeinung: _ *„kreuz.net bietet nach Ansicht von
Michael Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein Podium für die Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich
katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind unter anderem: Militante Ablehnung der Abtreibung und der
Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten Vatikanischen Konzils, Befürwortung des katholischen
Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen und neue geistliche Gemeinschaften, Verbreitung von
Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere unter Berufung auf den als „Heldenbischof“ titulierten
Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die dabei verwendete aggressive Ausdrucksweise wurde von
der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet. Dazu werden in bestimmten Themenbereich gerne –
meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet. Der Historiker und Publizist Volker Weiß
stufte kreuz.net als Hass-Website ein.“* (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net )
#Sickermoor – versuche Du nicht, über meine Wünsche zu philosophieren. Und wirf nicht anderen Lesern vor, was in Wirklichkeit Du von Dir gibst: gegen Pluralismus und Demokratie hetzen.
#63 Sycamore 11:54:07 | Freitag, 11. November 2011
#59 Maximin Ihre Sehnsucht nach Zensur offenbart doch den demokratischen und pluralistischen Geist, der
Sie verweht. Ich finde Ihren Wunsch nach Unterdrückung der vom Grundgesetz garantierten freien Meinungsäußerung
unzivilisiert, unflätig und ganz und gar obszön. #56 Alttabak Sie können offensichtlich zwischen Kritik
und Hetze nicht unterscheiden. Ich wünsche Ihnen den Geist der Unterscheidung. Sie hetzen nun auf kreuz.net,
das Ihnen täglich von der Langeweile des Altersheim rettet, indem es Ihnen Gelegenheit bietet, Ihre Ergüsse
über die geneigte Leserschaft zu streuen, gegen kreuz.net, und merken dabei nicht, daß dies Sie zu dem
Hetzer macht, den Sie so salbungsvoll angeblich ablehnen.
Zum Glück gibt es mit kreuz.net eine Seite, welche die political Correctness und das deutsche Gesinnungsstrafrecht in ihrer ganzen Schäbigkeit entlarvt. – Zum Leidwesen vieler Leser werden unflätige, öbszöne Beiträge viel zu spät oder gar nicht gelöscht. Politische und sachlich vorgetragene religiöse Meinungen jeder Art müssen aber erwünscht sein, sonst kann kein Nachdenken stattfinden.
„Für Nonnemann ist eine nüchtern-distanzierte Berichterstattung über Homo-Gestörte erwartungsgemäß
„katholisch-rechtsextrem“ oder „klassenfeindlich“ oder „wehrkraftzerstörend“ – oder wie immer Kritik
in Deutschland im Laufe der Geschichte genannt wurde.“ – Wenn der Beitrag genauso nüchtern wie der Kommentar
hier war… na dann… Und: Croitznet hetzt gegen Andersdenkende? Gar nicht wahr! Auch gegen Homos, Lesben,
Ausländer, Juden…
#50 catholic 19:47:46 | Donnerstag, 10. November 2011
Ob ich in Sizilien weile oder am Nordkap, in Portugal oder im Ural … unser geliebtes kreuz-net ist überall
bekannt, sogar bei den Marktfrauen der Krawatten- und Unterhosenstände von Palermo. –
#49 Cybuzar 18:22:58 | Donnerstag, 10. November 2011
@ clarissa colonia: das gilt nicht nur für die Kommentatoren… wer ständigArtikel über Berger schreibt,
sollte wenigstens wissen, dass es Erftstadt und nicht Erfstadt heißt. Erst recht, wenn man den Rechtschreibfehler
auf die Titelseite pinnt.
#48 Sycamore 18:14:28 | Donnerstag, 10. November 2011
#43 „Gegen alle Dementi verdichtet sich der verdacht, dieses Portal werde doch durch die BBK betrieben,
um dem scheinkatholischen Intellektualproletariat ausgiebigst gelegenheit zur Selbstentlarvung zu geben.“
Ich hätte Ihnen nie so viel Selbsterkenntnis zugetraut, Clarissa. Es scheint mir, daß Sie mit Ihren
9.931 auf kreuz.net veröffentlichten Zuschriften ausgiebigst Gelegenheit zur Selbstdarstellung und Selbtstentlarvung
zu Lasten dieses verdienten Portals wahrgenommen haben. Lang lebe die proletarische Revolution!
Also ich finde es ja fast schon beeindruckend, dass kreuz.net sich selbst als „stumpfen Vorschlaghammer
des Teufels“ bezeichnet. Das zeugt doch von einer Art Selbsterkenntnis.
„kreuz.net hat in den zurückliegenden Tagen ausschließlich unterbelichteten Schreibern wohlwollend ein
Forum geboten…“ . Gegen alle Dementi verdichtet sich der Verdacht, dieses Portal werde doch durch die
DBK betrieben, um dem scheinkatholischen Intellektualproletariat ausgiebigst Gelegenheit zur Selbstentlarvung
zu geben …
#42 Sycamore 17:35:28 | Donnerstag, 10. November 2011
#38 Um die Bedeutung von kreuz.net angemessen würdigen, reicht wohl der Hinweis, daß die stolzgeschwellte
clarissa colonia es als Forum ihrer/seiner erlauchten Beiträge erwählt hat. Daß kreuz.net dadurch von
anderen Presseorganen, sogar aus der Berliner Provinz, wahrgenommen wird, ist die natürliche Konsequenz
davon. #32 Wie long ist Ihr Dong, werter Hui? Gigantisch, glockenleich, erfüllend, heiter?
Na, da steigt die Bedeutung der Schriftleitung wohl, wenn sie mit stolzgeschwelltem Kamm berichten kann, sie werde von anderen Presseorganen wahrgenommen …
#40 Palmström 16:43:53 | Donnerstag, 10. November 2011
Im Kampf gegen ‘kreuz.net’ gesteht Nonnenmann dem ansonsten als Ökumene-Feind verrufenen Papst, „Annährungsversuche“
an die Protestunten zu. Darüber sei ‘kreuz.net’ wütend – spiegelt er seine Gefühle in den Gegner. ***‘Als
Beweis zitiert er den ‘kreuz.net’-Artikel „Der Ökumenismus ist ein Werk des Teufels“. Darin geht es nicht
um ökumenistische Gehversuche des Papstes, sondern um zwei Homo-Gestörte, die in einer protestuntischen
Kirche in Berlin einen katholischen Gottesdienst nachäfften.*** Als ob man das Zitat als seriöse Berichterstattung
bezeichnen könnte…
#38 Goldengel 16:14:22 | Donnerstag, 10. November 2011
#37, Sie haben recht – es rechtfertigt in keinster Weise, dass hier im KOMMENTARBEREICH Leute verleumdet
werden oder dass man diese aus dem Kommentarbereich herausmobben möchte, nur weil man deren Meinung nicht
ertragen kann. Denn sonderbarwerweise erträgt mancher keine Gesellschaftskrik und nennt eine Gegenmeinung
Haß, doch selbst greifen jene User hier direkt Accounts durch gemeinste Mobbereien an.
#37 Blackmore 16:10:32 | Donnerstag, 10. November 2011
Und das, Frau Goldengel, rechtfertigt dann nach Ihrer Meinung, daß Menschen auf dieser Seite verunglimpft, verleumdet, beschimpft und über sie nur in Fäkalsprache gesprochen wird?
#36 Goldengel 15:48:40 | Donnerstag, 10. November 2011
allgemein betrachet: . Eine Frage an manche, welche ja gegen die katholische Lehre sind. Denn man darf
ja nicht unter den Tisch kehren, dass wer z.B. für die Ungehorsampriester ist, also für den Zölibatbruch
und für die weibliche Priesterschaft usw. – sich eigentlich schon dadurch von der katholischen Kirche
distanziert – denn entweder man nimmt die RKK an oder nicht. Es gibt kein „aber“, „oder“, „außerdem“.
Warum distanzieren sich denn manche Aufreger nicht von der Pfarrinitiative, welche ja gar nicht mehr katholisch
ist, jedoch noch von der RKK bezahlt wird für ihren Antikatholizismus? . Also noch mal: In der RKK distanziert
sich mancher von einer Nachrichtenseite, weil dieses ja „nicht katholisch“ ist, wäre oder sei – oder
was auch immer. In der RKK selbst gibt es jedoch einen starken Kern, der schon lange nicht mehr katholisch
nennen kann, also die ungehorsamen Priester, welche noch öffentlich gegen die katholoische Lehre stellen –
und darüber regt man sich nicht auf in jenen Kreisen – im Gegenteil – die bezahlt man sogar noch weiter.
. Geht’s noch ? .
#33 Palmström 14:55:52 | Donnerstag, 10. November 2011
Mit Distanz ist wohl die Entfernung von einem Fettnapf zum nächsten in der Berichterstattung gemeint… danach ist Fettnapf und Heißspornigkeit immer, Nüchternheit kaum möglich…!
@Cybuzar Ja, das kommt dann noch hinzu, ich sage nur „boywiki“ Aber wollen wir so genau wissen, wo Goldilocks
überall „Dreck am Stecken“ (Grösse S vermutlich) hat? Neee…
@treasure-island Neonazidämlack, trauerst du immer noch deiner früheren Unzuchtspartnerin nach, mit
der du mich in deinem verkorksten Naziwahn ( tolle neue Anwendung für dieses Wort ) verwechselt hast?
Man hört ja aus sicheren Quellen (Paulchen), diese sei aus Enttäuschung über deine „Leistungen“ hernach
lesbisch geworden. bei der ist also für kleine Blondinenpimpfe wohl nichts mehr zu holen…
#24 schallundrauch 13:33:29 | Donnerstag, 10. November 2011
„#16 Dr. Guillotin 12:40:00 | Donnerstag, 10. November 2011 Nonnenmann könnte zur Nonne gemacht werden.
Ich kann dabei helfen.“ Ich wusste gar nicht, dass es im Maßregelvollzug Internet Zugänge gibt, oder
läuft so ein offenbar schwer gestörter Perverser wie du noch frei rum?
@treasure-island Na, Blondie, soll ich deinen dumpfbackigen Neonazikollegen mal erzählen, was du hier
so für Vorlieben bekennst? Warst wohl einfach zu blöd, dir auf Gayromeo nen Account anzulegen. Darum
versuchstes jetzt halt auf kreuz.net.
#18 schallundrauch 12:41:22 | Donnerstag, 10. November 2011
Das Gute ist, Guntram, die BZ wird täglich von einer halben Million Menschen gelesen, die Online Ausgabe
von deutlich mehr. Sind treiben sich ein paar Spinner und total durchgedrehte rum. Ein Gutteil der Leserkommentare
verachten diese Seite ja, wie man tagtäglich sieht – teilweise sogar die Mehrheit. Von daher ist dieser
erneute Lügenartikel von Kreuz.net ein unbedeutende Lächerlichkeit, Hauptsache ein paar hunderttausend
Leute mehr wissen, was das hier für eine Lügen- und Hetzseite ist.
#17 Rudi Mentär † 12:41:18 | Donnerstag, 10. November 2011
„Das Portal ‘kreuz.net’ ist dagegen der freiheitlichen Rechtsordnung verpflichtet, welche die Bürgerrechte garantiert.“ Hmmmmppfffffbruahahahahaha. Selten so gelacht, Ihr Komiker…
#15 Guntram 12:28:53 | Donnerstag, 10. November 2011
vielleicht sollten mal dem Mainstream verpflichteten Presseorganen auf der linken Seiten in deren Hinterhof mal kehren, bevor sie so einen Krampf in ihren Schmierblättern servieren.
#13 Semikolon 12:13:40 | Donnerstag, 10. November 2011
>>>Berger erklärt in seinem Beitrag auch, warum die ungeliebte Seite so gut besucht ist: Weil ihre Leser
klatschsüchtig sind. „Die Kommentare unter den Bildern“, schreibt er, „erinnern an jene von zwei alten
Damen, die ihr Picknick am Rande eines FKK-Strandes aufgebaut haben…die … jedes Detail mit lustvollem
Entsetzen kommentieren.“ <<< ; Berger hat Unrecht, sieht man die ersten 8 Beiträge an, erkennt man sogleich,
dass da nicht zwei alte klatschsüchtige Damen picknicken, sondern 5!
#9 Criticon 12:10:54 | Donnerstag, 10. November 2011
Nun – über Berger, seines Zeichens Hobby-Theologe und Kölner Hobbyschwuchtel, ist Herr Nonnenmann ja
inzwischen aufgeklärt. Und dessen Seite „kreuts net“ findet Herr Nonnenmann so toll. Es gibt Leute,
denen gar nichts peinlich ist, Herr Nonnenmann gehört dazu.
#8 schallundrauch 12:06:12 | Donnerstag, 10. November 2011
Wenn man diesen „Artikel“ liest, kann man schon den Eindruck bekommen, dass das hier eigentlich eine Satire-Seite
ist. Das ist so jenseits allen normalen gesunden Menschenverstand, so offensichtlich dummdreist gelogen,
dass man kaum glauben kann das es ernst gemeint ist. Aber wie dem auch sei, mit so etwas entzieht sich
kreuz.net selber den Boden, selbst der glühenste Verehrer von kreuz.net wird sich irgendwann abwenden,
weil es einfach soviel des „Guten“ ist, noch offensichtlicher kann man die Leute ja kaum verarschen.
#5 Pascal123 11:57:37 | Donnerstag, 10. November 2011
Das Portal ‘kreuz.net’ ist dagegen der freiheitlichen Rechtsordnung verpflichtet, welche die Bürgerrechte
garantiert Der war gut!!! Gerade zu dieser freiheitlichen Rechtsordnung gehört es ja ebend in DE auch
sich ebend nicht der Volksverhetzung strafbar zu machen!!! Das man sich ausgerechnet darüber aufregt
KEINE Volksverhetzung betreiben ZU DÜRFEN lässt tiefblicken!!! Jedes Land der ERDE beschneidet die freie
Meinungsäußerung in einem gewissen Bereich. Es gibt in keinem Land völlige Meinungsfreiheit. Die Redaktion
würde sich umgucken was Ihr in anderen Ländern blühen würde, wenn man dort so gegen Religionsführer
und Regierung hetzt und agiert!!! Gnade Ihnen Gott. Da ist doch das bisschen Holocaustleugnung und Volksverhetzung
zu verschmerzen, wie man sieht fällt euch ja genug anderer Dreck ein!!!
#1 Schalom 11:48:47 | Donnerstag, 10. November 2011
Ein aufschlußreicher Artikel. Aber kreuz-net ist doch überhaupt nicht kirchenfeindlich. Und es verträgt
Kritik. Und wenn es Schalom ein paarmal gelöscht hat, dann war das absolut berechtigt.-