Dem Rollator-Reformer ist keine Manipulation zu blöd
Über die Hälfte der befragten katholischen Priester legt den Telephonhörer sofort auf, wenn es um eine Umfrage des altliberalen Wiener Pastoral-Ideologen geht.
(kreuz.net, Wien) Trotz aller Deeskalations-Versuche der Erzdiözese Wien verschwanden Pfarrer Helmut
Schüller und sein „Aufruf zum Ungehorsam“ nicht von der Agenda der Medienbosse.
Das erklärte der Journalist
Stephan Baier heute vorsichtig vor der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.
Baier erwähnt, daß der altliberale
Wiener Kardinal Christoph Graf von Schönborn der altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’ „goldene Brücken
gebaut“ und ihr sogar eine „grundsätzliche Loyalität zugesprochen“ hat.
Kritik übt Baier an dem von
Kardinal Graf von Schönborn bis zum Dekan der theologischen Fakultät geförderten Wiener Pastoral-Ideologen,
Hw. Paul Michael Zulehner (71).
Junge Priester trauen dem altliberalen Ideologen nicht
Seine diesjährige
Unterhosen-Umfrage erledigte Hw. Zulehner wie bereits im letzten Jahr in Zusammenarbeit mit dem kirchenfeindlichen
ehemaligen Reichssender Wien (ORF).
Der Pastoral-Ideologie versuchte 1060 der rund 3.500 österreichischen
Pfarrer telephonisch zu erreichen.
Nach Angaben von Baier waren 560 der angerufenen Pfarrer nicht bereit,
sich an einer der manipulierten Umfrage von Hw. Zulehner zu beteiligen.
Als Grund nennt der Journalist
den „Ruf“ des Pastoral-Ideologen.
Er zürnt der fortschrittlichen, jungen Priestergeneration
Baier gibt
ein Beispiel vom letzten Jahr, um zu zeigen, wie Hw. Zulehner sich um seinen Ruf bringt.
Damals wertete
er nicht einfach die Umfrageergebnisse aus, sondern stülpte den Ergebnissen seine altliberale Weltsicht
über.
Der Pastoral-Ideologe zog wüst über die junge Priestergeneration her, die – so Hw. Zulehner –
zur „Modernitätsskepsis“ neige und in die „Weltabschottung“ gehe.
Die jungen Priester würden „das Leben
in den Pfarrgemeinden autoritativ/autoritär-klerikal bestimmen“ – beschimpfte der Pensionist die aktive
Priestergeneration.
Wie ein alter Hut dem anderen alten Hut
Baier stellt fest, daß die jüngsten Ergebnisse
der Zulehner-Umfrage jenen des letzten Jahres stark gleichen.
Laut der neuen Umfrage stimmen 31 Prozent
der österreichischen Pfarrer dem „Aufruf zum Ungehorsam“ uneingeschränkt zu.
Satte 41 Prozent wollen
eine gemäßigte Rollator-Reform.
Angeblich nur 28 Prozent der Pfarrer sind „entschiedene Gegner“ der
Ungehorsams-Priester.
Zähneknirschend mußte Hw. Zulehner erneut zugeben, daß sich vor allem die Alzheimer-Generation
auf die Rollator-Reformen eingeschossen hat.
Probleme mit der Mathematik
Baier weist Hw. Zulehner Probleme
mit der Grundschulmathematik nach.
Denn nach Angaben von Hw. Zulehner stimmten 55 Prozent der zur Umfrage
bereiten Priester folgendem Satz zu:
„Die Forderung, Frauen zu kirchlichen Ämtern zuzulassen, steht
im Einklang mit dem Evangelium.“
Dagegen lehnten 53 Prozent nach Hw. Zulehner diese Aussage ab.
Doch
55 plus 53 macht zusammen 108 Prozent.
Es gibt viele Frauen in kirchlichen Ämtern
Baier kritisiert
auch die Formulierung der Frage.
So weist er darauf hin, daß es bereits Frauen in „kirchlichen Ämtern“
gibt.
Hw. Zulehner habe offenbar die dem Evangelium widersprechende Frauenordination
gemeint – aber nicht danach gefragt.
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66 Lesermeinungen
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#66 klausvonjaus 12:13:34 | Sonntag, 13. November 2011
DER GERMANISCHE NAZI …NENNT SICH ZULEHNER…UND BRÜLLT SEINEN FASCHISTEN-MIST IN DIE WELT HINAUS…DOCH
DIE WILL DEN NAZI-MÜLL NICHT HÖREN…GESCHWEIGE DENN BEFOLGEN…
#65 Alberthesel † 16:25:55 | Samstag, 12. November 2011
„Kritik übt Baier an dem von Kardinal Graf von Schönborn bis …“ –-------------------------------------------------------------------------------------
Hochgeschätzte Redaktion: Ein Graf führt n i e den Titel „von“! Es heisst nur „Graf Schöborn“, „Graf
Lucker“ usw.
#64 kammerjäger 09:44:03 | Samstag, 12. November 2011
#45 Bernd-Jupp: Bitte belegen Sie Ihre Aussage. Ich habe Unterlagen zu der von Gerhard Klein für „kreuz
und quer“ bei der ORF-Medienforschung und der GfK Austria in Auftrag gegebene Studie (die damit Paul Zulehner
beauftragt haben) und deren Ergebnisse im Januar kommenden Jahres in Buchform (Zulehner P.M.: „Aufruf
zum Ungehorsam. Taten, nicht Worte reformieren die Kirche“, Ostfildern) vorgestellt werden, die Ihren
„ohne große Mühe beweisbaren“ Daten widersprechen dürften. Darum meine Bitte an Sie: Wieviele Anrufe
erfolgten insgesamt, wie viele der Angerufenen wurden persönlich nicht erreicht (beim dreimaligen Versuch),
wie viele wollten keine Stellungnahme abgeben und wie viele stellten sich unkontaktiert zur Verfügung,
nach dem sie von der Umfrage erfuhren?
#63 gesunder 23:02:29 | Freitag, 11. November 2011
Und die Nein-Sager wollen auch keinen Jesus Christus, der alle Menschen liebt, sonst könnten sie nicht
mehr gegen Andersdenkende hetzen. . Den obergerechten Pharisäern und Priestern samt Hohepriester war
daher der reformerische Jesus auch zuwider. .
#61 Christussucher 18:50:44 | Freitag, 11. November 2011
Um in eurem Jargon zu antworten: Mir tun diese Rollator-Konservativen leid. so wie die hier in kreuz.net
über Unterhosen herziehen trägt diese Alzheimer-Generation schon längst keine mehr. diese Altkonservativen
manipulieren auf „Teufel“ komm raus und der scheint auch ihr Glaube zu sein.
#45 Bernd-Jupp 15:45:10 | Freitag, 11. November 2011
„Über die Hälfte der befragten katholischen Priester legt den Telephonhörer sofort auf, wenn es um eine Umfrage des altliberalen Wiener Pastoral-Ideologen geht.“ Das ist wohl der Wunsch dieser Seite hier, aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Das lässt sich ohne große Mühe beweisen – während +net das nicht kann!! Wie hat hier einer unlängst geschrieben? Eine verlogene Bande – aber ach so +net-katholisch! Denn römisch-katholisch ist diese Seite nicht – GottseiDank!!
#42 schallundrauch 20:21:08 | Donnerstag, 10. November 2011
Rollator ist also ein Schmipfwort, bzw. Menschen die einen benutzen kann man verspotten?! Was seid ihr
nur für eine verlogene Bande von Arschlöchern, aber ach so katholisch.
#32 catholic 19:37:40 | Donnerstag, 10. November 2011
Wir werden jede Gelegenheit nützen, uns öffentlich für die Zulassung von Frauen und Verheirateten zum
Priesteramt auszusprechen. Wir sehen in ihnen willkommene Kolleginnen und Kollegen im Amt der Pastoral.
+ Gelobt sei Jesus Christus !
#31 wolfgang e. 16:55:06 | Donnerstag, 10. November 2011
@ DerRabe #6 . Ich bin mir nur nicht sicher, ob es wirklich notwendig ist, die Niveaulosigkeit anzugreifen,
indem man sie gleichzeitig aufgreift. . So sehr das Verhalten von z.B. Herrn Berger zu kritisieren ist,
ist es andereseits auch eine Tatsache, das kreuz.net ohne Berger-Artikel viel weniger Leser hätte.
#30 Rose im Kreuz 16:52:37 | Donnerstag, 10. November 2011
Im „Schlußbericht des Nuntius“ von Mons. Mario Cagna (Nuntius von 1976 – 1985) heißt es über den freimaurerischen
Herrn Zulehner: – „Zulehner, vor kurzem in Wien berufen, ein 100%iger Soziologe“ – www.diewahrheit.com/Rundbrief_nr_70.htm
#26 kammerjäger 16:15:21 | Donnerstag, 10. November 2011
#23 Pascal: Fragen Sie nur, wenn etwas Ihren geistigen Horizont überschreitet; man wird es Ihnen gerne
erklären! 500 von 3500 wurden bei der Evaluierung befragt. 560 waren nicht bereit, bei dieser Untersuchung
teilzunehmen. Zulehner (bzw. seine Studenten) haben also insgesamt mit 1060 Personen gesprochen, 560 haben
das Angebot abgelehnt, 500 beantworteten die Fragen. Ist das verständloich? Wenn nicht, fragen Sie morgen
Ihren Hauptschullehrer…
#25 Semikolon 15:54:29 | Donnerstag, 10. November 2011
Wie ist bei diesem Hochwürdigen Herrn die genaue kreuz.net- Berufsbezeichnung? „Krawattenpriester“ geht
ja nicht. Bei den gezeigten Mathematikkenntnissen ist schwerlich damit zu rechen, dass er weiß, wie man
eine Krawatte bindet.
#23 Pascal123 15:19:52 | Donnerstag, 10. November 2011
„Der Pastoral-Ideologie ließ 500 der rund 3.500 Pfarrer in Österreich befragen. Baier hat herausgefunden,
daß 560 der angerufenen Pfarrer nicht bereit waren,…“ Wie können denn mehr Pfarrer nicht bereit sein
an der Umfrage teilzunehmen als ÜBERHAUPT befragt werden??? Sachen gibts in Östereich!!!
#15 Goldengel 15:03:28 | Donnerstag, 10. November 2011
Ist es für manche User (angebliche Katholiken) hier wirklich so schlimm, wenn kreuz.net die Wahrheit
aufdeckt über die Unterhosen-Priester = Zölibatbrecher ? Tut das so weh? Ja, die Wahreit tut auch jenen
weh, die ja angeblich so für die Wahrheit sind. Interessant nämlich, dass wenn es um Sex geht, die Wahrheit
immer besonders weh tut.
#13 treasure-island 14:58:02 | Donnerstag, 10. November 2011
Ein Pipi-Verehrer schickt mir immer ‘ne Kiste „Schweinfurter Abendgold“ im Bocksbeutel. Den wertvollen
Tropfen lass ich mir heute schmecken. Man gönnt sich ja sonst nichts!
#6 DerRabe 14:42:59 | Donnerstag, 10. November 2011
wolfgang e kreuznet möchte die niveaulosigkeit so vieler theologen angreifen und bleibt deswegen am ball
bzw. beim thema. kreuz.net und unterhosentheologen deswegen auf eine stufe stellen???
#4 wolfgang e. 14:28:32 | Donnerstag, 10. November 2011
Allerdings, auch wenn ich kein Priester, und daher kein Betroffener bin: . Von Zulehner würde ich mich
auch nicht befragen lassen. Die Umfrage vor einem Jahr war schon in den Fragestellungen extrem manipulativ.
Hinzu kam dann noch eine extrem ätzende Interpretation des hw. Herrn Soziologen. . Da kann man tatsächlich
nur mehr sagen: Frag Dich doch selbst, Du weißt doch sowieso schon, was herauskommen soll. (Nur dass
die – immerhin auch von Zulehner ausgebildeten – Jungpriester großteils anders denken, lässt sich nicht
ganz wegretouchieren. Da muss man dann natürlich etwas von Unterwürfigkeit und Autoritätshörigkeit
daherfaseln…)
#2 wolfgang e. 13:58:58 | Donnerstag, 10. November 2011
Unterhosenthemen sind die Lieblingsthemen von Wir-sind-Kirche, Laieninitiative, Priester-Initiative, Zulehner
und kreuz.net. . Interessant, oder? . Sex sells (oder im Fall von kreuz.net: Sex macht kreuz.net zur -angeblich-
größten -angeblich- katholischen deutschen Internetseite) .
#1 Rudi Mentär † 13:48:15 | Donnerstag, 10. November 2011
Was bitte ist eine Unterhosen-Umfrage? Klärt mich auf. Was soll ich mir darunter vorstellen? Sitz der Umfrager dabei im Schlüpper am Telefon? Bitte keine Bilder. Und keine sinnfreien Vergleiche mehr. Ähhhhhh