St. Pölten
Die selbsternannten Reformer haften am Alten
Der Bischof von Sankt Pölten hat gut gebrüllt. Aber man kann nicht davon ausgehen, daß er seine schönen Worte in die Tat umsetzten wird.
Bischof Klaus Küng
Bischof Klaus Küng
© Pressefoto Diözese Sankt Pölten
(kreuz.net, Sankt Pölten) Die altliberale ‘Pfarrer-Initiative’ ist ein „Hilferuf von Menschen, die sehr am derzeitigen Seelsorgesystem haften“.

Das meinte ein romantisierender Bischof Klaus Küng (71) von Sankt Pölten vor dem antikirchlichen Straßenmagazin ‘News’.

Eine kirchliche Erneuerung besteht für ihn nicht darin, daß sich die Kirche einer verweltlichten Gesellschaft anpaßt.

Mons. Küng hofft vielmehr auf eine „wirkliche Erneuerung in den heutigen Verhältnissen einer säkularisierten Gesellschaft“.

Eine Neukonzeption der Seelsorge?

Der Bischof fordert, „daß sich die Rolle des Priesters mehr dem Wesentlichen zuwendet“.

Geistliche sollten von organisatorischen Belastungen befreit werden.

Gleichzeitig dürfe man das Laienapostolat „nicht ständig nur als Ersatz des Priesters“ betrachten.

Es gehe nicht darum, „das gegebene Pfarr-Netz zu erhalten, indem man versucht, Laien die Kernaufgaben von Priestern übernehmen zu lassen“.

Stattdessen wünscht sich der Bischof eine „Neukonzeption der Seelsorge“.

Ein völlig falscher Weg

Laien könnten Vorträge halten, „aber nicht innerhalb der Eucharistiefeier predigen“.

Sie könnten Wortgottesdienste veranstalten.

Doch diese dürften nicht – wie von der ‘Pfarrer-Initiative’ gewünscht – als „Eucharistie“ bezeichnet werden.

Der Ausdruck „Eucharistie“ wäre „zuviel und auch falsch, eine Irreführung“:

Es wäre für Mons. Küng „ein völlig falscher Weg, die Eucharistie durch Wortgottesdienste zu ersetzen, die Beichte durch Bußfeiern oder die Aufgabe des Priesters durch jemand anderen“.

Dahinter sieht der Bischof „die Aufweichung der Sakramente und des priesterlichen Dienstes“.

Mit den wenigen Mitgliedern der ‘Pfarrer-Initiative’ aus seiner Diözese ist Mons. Küng „im guten Gespräch“:

„Ich habe jedem von ihnen schon deutlich gemacht, daß ich voraussetze, daß alle Mitarbeiter die Richtlinien der Weltkirche und der Diözese befolgen“.
      
60 Lesermeinungen
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#60   Tomás   01:25:06 | Sonntag, 13. November 2011
#55
Christus hat gesagt: „Es gibt Menschen, die sich der Ehe enthalten um des Himmelreiches willen. Wer es fassen kann, der fasse (Mt 19,21).
Damit hat Christus kunt getan, was er von Seinen Priestern erwartet.
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#59   defendor   10:35:39 | Samstag, 12. November 2011
Interview mit Kardinal und Kirchenmusiker Domenico Bartolucci:
– Mitteilungsblatt Pius-Bruderschaft
Dezember 2010 –

Wurde die Reform nicht von Leuten vollzogen,
die wussten, was sie taten, und die gut ausgebildet waren in der Lehre der Römischen Kirche?
Entschuldigung, aber die Reform wurde von gefühllosen Leuten durchgeführt, gefühllos, ich wiederhole:
gefühllos!
Ich habe sie kennen gelernt. Und was die Ausbildung betrifft: Kardinal Ferdinando Antonelli selber hat einmal
zugegeben, ich erinnere mich gut: „Wie kommt es, dass wir Liturgiker formen, die nichts von Theologie verstehen?“
Wie konnte es also zu dieser Spaltung in
der Liturgie kommen?
Es war eine Mode. Alle sprachen darüber, alle „erneuerten“, jeder wollte im Gefolge der Gefühlsduselei und der Gier nach Veränderung ein kleiner Papst sein (tutti pontificavano). Und die Stimmen,
die die zweitausendjährige kirchliche Tradition verteidigten, die wurden geschickt stumm gemacht. Man erfand eine Art von „Volksliturgie“… Als ich diese Lieder hörte, dachte ich an meinen Priesterseminarprofessor, der sagte:
„Liturgie ist etwas, das der Klerus dem Volk gibt.“ Sie steigt von Gott herab und nicht vom Boden auf.
Ich muss zugeben, dass die verpestete Luft etwas dünner geworden ist.
Die jüngeren Priestergenerationen sind, so scheint es, besser als die älteren. Sie haben nicht die ideologische Wut des bilderstürmerischen Modernismus in sich aufgenommen, sie haben viele gute Gefühle, aber es ermangelt ihnen an der Ausbildung
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#58   catholic   20:26:18 | Freitag, 11. November 2011
Goldengel, Goldengel, Goldengel müssen her !
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#57   Goldengel   13:48:00 | Freitag, 11. November 2011
*Mons. Küng hofft vielmehr auf eine „wirkliche Erneuerung in den heutigen Verhältnissen einer säkularisierten Gesellschaft“.*
.
.
Nun – diese „Erneuerung“ muss aber auch in den Seelen der Katholiken stattfinden. Das Taufscheinchristentum genügt da nicht mehr.
Ein direkter Bezug zu Gott durch ein Verhalten, welches wenigstens die großen Sünden ausschließt wäre dazu nötig. Solange man meint, dass eine Scheidung oder ein Ehebruch eine kleine Sünde wäre – so lange wird Jesus fern sein von dieser dekadenten Lustgesellschaft, welche im Begriff ist, sich aller Werte zu entheben und dabei noch „wählt“, ob ein Fötus leben darf oder nicht.
Eine Gesellschaft, der so manchem Fötus das Leben verweigert, ist fern von Christus.
Diese Gottesferne – hervorgerufen durch unglaublichen Egoismus und Lebensgeilheit – ist die wahre Entfernung von allen christlichen Werten.
Die RKK kann nur auf die katholische Lehre hinweisen – mehr kann die RKK nicht tun, den Rest muss diese Gesellschaft selbst erfüllen durch ein Vorgehen, was man noch Anstand und Moral nennt.
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#56   monens   13:23:23 | Freitag, 11. November 2011
Aus der Homepage der Herz-Jesu-Franziskaner;
+
„Dies ist die Größe des katholischen Priestertums, daß Christus durch dieses unter uns weiterlebt: predigend, segnend, Sünden vergebend und sein Opfer feiernd.“
+
www.razyboard.com/…07887-6110119-0.html
ein hw Priester soll kein „Neuerer“ sein sondern ein Erwecker von Heiligkeit in den Seelen; dafür alleine ist ihm kraft Göttlicher Vollmacht die Gnadenfülle der hl. Sakramente gegeben; der hl. Pfarrer v. Ars;
+
„Ohne den Priester würden der Tod und das Leiden unseres Herrn zu nichts nützen.
Der Priester ist es, der das Werk der Erlösung auf Erden fortführt.“
+
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
die Konvertitin Gabriele Kuby;
+
„Die Entsakralisierung ist gewollt“
+
www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
Papst Pius XI; Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“über das eigentliche „Ziel“ der „liberalen Neuerungen“;
+
„Die Feinde der Kirche kennen sehr wohl die lebenswichtige Bedeutung des Priestertums.
Richten sie doch ihre Angriffe vor allem gegen das Priestertum, um es zu beseitigen und sich dadurch den Weg zu bahnen zur der immer ersehnten, aber NIE erreichenden Vernichtung der Kirche selbst“
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
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#55   Vogel   11:24:56 | Freitag, 11. November 2011
Servus Goldengel,
ich kenne auch ein paar Menschen, auch aus der eigenen Verwandtschaft, die nicht zur Kirche gehen – gerade weil sie „Hurenpriester“ kritisieren und auch das „Vermögen“ der Kirche.
Sie sagen, wenn ein Priester verspricht, zölibatär zu leben, dann soll er es auch tun und wenn er merkt, dass er es nicht packt, soll er so ehrlich sein, es zugeben und von seinem Priester-Dasein zurücktreten.
Männer und Frauen versprechen sich auch die Treue, wenn sie heiraten.
Viele untreue Menschen gibt es, die aber trotzdem immer wieder von ihren Partnern „verziehen“ bekommen. Auch in der EHE gibt es ja im Leben nicht immer den „perfekten IDEALZUSTAND“ und trotzdem soll man zusammenbleiben.
Du hast mal irgendwann gesagt,nein – du hast es geschrieben, wenn ein Priester nur ein einziges MAL in seinem Leben den Zöibat gebrochen hat, ist er kein Priester mehr.
Du hast auch mal irgendwann geschrieben, dass man zu einem Pfarrer, der den Zölibat bricht, nicht mehr in den Gottesdienst gehen soll.
JESUS hat alleine gelebt, aber ich kann dir nicht mal genau sagen, ob er das so von seinen Nachfolgern „erwartet“. Sicherlich wird er sich freuen, wenn jemand innerlich komplett frei ist für ihn, aber ob das eine Bedingung ist, ich glaubs nicht ganz.
JESUS wirds so einrichten, dass es Menschen gibt, die viel lieber alleine leben und auch kein Problem haben mit der Enthaltsamkeit, andere sind für die Familie geschaffen. Aber auch ein Familienvater kann JESUS dienen.
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#54   Goldengel   10:07:59 | Freitag, 11. November 2011
Nun es wird ja oft von den Kirchengegnern die Kirche sehr kritisiert.
Sonderbarerweise wird die RKK für deren Hurenpriester nicht kritisiert.
Denn die Kritik solcher User gilt vornehmlich jenen Priestern, die Gottes Werk zu tun pflegen.
Dies nun zur Ansicht des „In den Kram passen“.
Den Kirchengegenern passt nämlich der würdige Priester, der tagtäglich das Werk Gottes tut so gar nicht in den Kram, während die Lügner darin die „Phallushelden“ sind und hochbejubelt werden, natürlich auch von manchen Medien, vornehmlich den Frauen darin.
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#53   AnnaAndreasTeresa   10:02:22 | Freitag, 11. November 2011
@ Minimax
Ihnen auch einen schönen, guten Morgen. Liebe Grüße zu Ihnen.
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#52   Minimax   10:00:36 | Freitag, 11. November 2011
@ AAT (guten Morgen, übrigens): die Sache ist nur die, dass die Einschätzung, hier handelt es sich um etwas, was den Arbeitgeber veranlassen müsste, diziplinarisch – bis hin zur Kündigung – einzugreifen, von den Dienstgebern nicht geteilt wird. In diesem Land wird so schnell niemand wegen seiner Ansichten gekündigt. Es handelt sich hier um einen Rechtsstaat.
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#51   AnnaAndreasTeresa   09:54:47 | Freitag, 11. November 2011
@ Minimax
Goldengel hat sicher recht.
Anderes Beispiel: Wenn ein Arbeitnehmer nicht das tun was sein Arbeitgeber sagt, was geschieht dann mit ihm? Wahrscheinlich muß er gehen. Warum sollte das nicht so auch in der Kirche sein?
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#50   Minimax   09:49:53 | Freitag, 11. November 2011
Miese Demagogie, liebster Goldengel. Nur weil Dir die Ansichten anderer nicht in den Kram passen, versuchst Du, sie zu kriminalisieren. Was machst Du eigentlich für einen Job? Wo könnte man Dich denn rausschmeissen?
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#49   Goldengel   09:43:00 | Freitag, 11. November 2011
Wieso bekommen jene Priester der Pfarrinitiative weiter ihr Geld, obwohl diese tagtäglich gegen die katholische Lehre verstoßen durch deren Gottlosigkeit und das Priesteramt eigentlich ad acta legen wollen, mit der Meinung, dass ja jeder Laie diesen „Job“ auch übernehmen könnte?
Wieso muss man diese Leute bezahlen für einen Job, den diese nicht gut machen.
.
Nur mal so als Vergleich:
Ein Ehebrecher, der seine Ehe in den Sand setzt, bekomt keine Kommunion mehr, was ja auch richtig ist, da er gesündigt hat und nicht bereut und weiter hurt.
.
Ein Priester, der sich öffentlich gegen die Kirche stellt und womöglich noch eine Schlampe im Anhang hat, der bekommt weiter sein Geld und darf noch die Hl. Kommunion austeilen !
.
.
Das schlägt dem Faß den Boden aus!
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#48   AnnaAndreasTeresa   09:31:05 | Freitag, 11. November 2011
@ wickerl
Wie recht Sie haben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#47   wickerl   09:23:38 | Freitag, 11. November 2011
immer die gleichen leeren Phrasen, er selbst hat sich in Vorarlberg als es für ihn kritisch wurde bei Nacht und Nebel davon gemacht, und Krenn kaputt visitiert damit für ihn ein neuer Bischofssessel frei wird
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#46   AnnaAndreasTeresa   08:18:15 | Freitag, 11. November 2011
@ Guntram
Hört sich gut an was Sie über Libyen schreiben. Ich frage mich nur warum die Bevölkerung gegen Gaddafi gestreikt hat. Ging es dem Volk zu gut? Und warum wollte der Westen Gaddafi plötzlich loswerden?
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#45   Guntram   06:57:35 | Freitag, 11. November 2011
Wenn Libyer in ihrem Land nicht die Ausbildung oder medizinische Hilfe finden, die sie benötigen, finanziert die Regierung ihnen einen Auslandsaufenthalt. Hierfür erhalten sie monatliche Zahlungen von bis zu 2.300 Dollar im Monat, wenngleich nicht jeder soviel erhält. Der Durchschnitt liegt bei etwa 1.600 Dollar.
Wenn ein Libyer ein Auto kauft, subventioniert ihm der Staat 50 Prozent des Kaufpreises.
Seine Verträge mit ausländischen Ölfirmen waren erbarmungslos, für die Konzerne. Die Gewinne kamen hingegen seiner Bevölkerung direkt zugute in Form von Straßen, Häusern, einer gut durchorganisierten Infrastruktur, Krankenhäusern, Schulen, Universitäten und vielem mehr. Von jedem verkauften Barrel Öl wurde ein Teil des Erlöses auf den Konten sämtlicher Libyer gutgeschrieben.
Der Benzinpreis in Libyen liegt bei 14 Cent pro Liter.
Libyen hat keine Auslandsschulden, dafür Auslandsreserven in Höhe von 150 Milliarden Dollar, die jetzt weltweit eingefroren und damit den Libyern geraubt worden sind. Zugleich schulden jene Staaten, die das Land angegriffen und zertstört haben, Libyen 200 Milliarden Dollar.
Findet ein Libyer nach seinem Studium keine Arbeit, so zahlt ihm der Staat dennoch das Durchschnittsgehalt dessen, was er bei Ausübung seines Berufes bekäme. Solange, bis er eine Stelle gefunden hat.
Bringt eine libysche Frau ein Kind zur Welt, so erhält sie von ihrem Staat 5.000 US- Dollar.
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#44   Alstak   03:00:08 | Freitag, 11. November 2011
Wer wollte sich nochmal abgetriebene Föten in den Arsch stecken?
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#43   Rudi Mentär †   01:15:37 | Freitag, 11. November 2011
Tschö, Blödmänner
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#42   Alstak   01:02:03 | Freitag, 11. November 2011
Oh please…
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#41   Guntram   23:43:40 | Donnerstag, 10. November 2011
Die Menschen hausten bis dahin überwiegend in Zelten und unter mangelhaften hygienischen Verhältnissen, regiert von einem grausamen, pädophilen König, der sich von Frauen die Schuhe küssen ließ und das Land in jenem Elend beließ, dass die Faschisten unter Mussolini dort hinterlassen hatten. Heute beträgt die Lebenserwartung der Menschen dieses Landes 70 Jahre. Das Analphabetentum ist weitgehend besiegt.
Weitere Errungenschaften, die der gesamten libyschen Bevölkerung zugute kamen
Es gibt keine Stromrechnungen in Libyen. Strom ist kostenlos für alle libyschen Bürger.
Es gibt in Libyen nur zinsfreie Kredite. Die Banken des Landes, allesamt staatlich, sind per Gesetz dazu verpflichtet, alle ihre Kredite für 0,00 Prozent Zinsen zu vergeben.
Ein Heim zu haben, gilt in Libyen als Menschenrecht.
Daher erhalten alle frischvermählten Paare in Libyen 60.000 Dinar (US $ 50.000) von der Regierung, um ihre erste Wohnung zu kaufen zu können. Dies soll der neu gegründeten Lebensgemeinschaft zu einem besseren Start verhelfen.
Bildung und medizinische Behandlungen sind kostenlos in Libyen. Bevor Muammar Gaddafi an die Macht kam, konnten lediglich 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
Wenn ein Libyer Landwirtschaft betreiben will, so bekommt er kostenlos Ackerland, ein Bauernhaus, Geräte, Vieh und Saatgut gestellt, damit seine Existenzgründung größere Aussichten auf Erfolg hat.
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#40   Brian   23:01:59 | Donnerstag, 10. November 2011
# Guntram. ähmmm… Guntram… vielleicht wäre es angesichts ihrer Verehrung für einen menschenschlachtenden Diktator besser sie würden das Schicksal von Gadaffi teilen und ihm folgen …:-]
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#39   Amethyst   22:59:33 | Donnerstag, 10. November 2011
St. Martin
Martin war ein frommer Mann
Martin, Martin, Martin war ein fommer Mann.
Zündet viele Lichter an,
daß er oben sehen kann,
was er unten hat getan.
Martin, Martin, Martin ritt durch dunklen Wald,
Wind, der wehte bitterkalt.
Saß am Weg ein Bettler alt,
wäre gar erfroren bald.
Martin, Martin, Martin hält und unverweilt
seinen Mantel mit ihm teilt.
Ohne Dank er weiter eilt.
Bettlers Not war nun geheilt.
____________________________
Durch die Strassen
Durch die Strassen auf und nieder
leuchten die Laternen wieder:
rote, gelbe, grüne, blaue,
Lieber Martin, komm und schaue!
Wie die Blumen in dem Garten
blühn Laternen aller Arten:
rote, gelbe, grüne, blaue,
Lieber Martin, komm und schaue!
Und wir gehen lange Strecken
mit Laternen an den Stecken
rote, gelbe, grüne, blaue,
Lieber Martin, komm und schaue!
Text: Lieselotte Holzmeister
Melodie: Richard R. Klein
____________________________
Laßt uns froh und munter sein
Laßt uns froh und munter sein
und uns heut von Herzen freun!
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da!
Nehmt den Kürbis in die Hand,
rasch das Kerzchen angebrannt!
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da!
Springen wolln wir kreuz und quer
übers liebe Kerzchen her.
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da!
Allen Kindern nun zum Spaß
wirft auch Sankt Marin was.
Lustig, lustig traleralala,
nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da!
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#38   Sainte Rose   22:18:13 | Donnerstag, 10. November 2011
nicht fisch nicht fleisch. küng:-)
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#37   Guntram   21:39:14 | Donnerstag, 10. November 2011
Die Untaten des Muammar Al Gaddafi
Muammar Gaddafi verwandelte Libyen in wenigen Jahrzehnten von einem der ärmsten Ländern der Welt zum wohlhabendsten Land Afrikas, wohlhabender sogar als Brasilien, Russland und Saudi-Arabien. Wohlhabender auch, als manches Land der EU. Eine Untat, die der Westen ihm nie verziehen hätte.
Kommentar – Gaddafi, ein ausgesuchter Pragmatiker, vertraute keiner parlamentarischen, repräsentativen Demokratie. Für ihn war die Mehrparteien- Demokratie eine „Farce von Regierungen, die ihre Menschen wie Esel behandeln und ihnen jede wirkliche Entscheidungsgewalt verweigern.“ Und weiter: „Wir haben die Welt durch Mehrparteien- Systeme erschüttert gesehen. Wozu um alles in der Welt benötigen wir ständige Machtwechsel, wenn die Macht doch in den Händen des Volkes liegt?“ Seine Lösung des Problems sah Gaddafi in der Jamahirya, einer Direktdemokratie, die sich auf Basisvolkskongresse gründet. Deren Entscheidungen tragen deren Vertreter dann dem mehrmals jährlich tagenden Allgemeinen Volkskongress vor, der die unterschiedlichen Anliegen koordiniert und fertig ausformuliert. Anschließend werden die Entscheidungen des Basisvolkskongresses durch verschiedene Volkskomitees umgesetzt und verwirklicht. Dieses System, dass die NATO nun mit aller Gewalt zu zerstören versucht, hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten bestens bewährt.
Als Gaddafi an die Macht kam, betrug die Lebenserwartung der Libyer durchschnittlich 40 Jahre.
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#36   Dumbledor   21:38:57 | Donnerstag, 10. November 2011
Eucharistie heißt „Danksagung“, also könnte man auch das amerikanische Thanksgiving als Eucharistie bezeichnen und dazu einen Truthahn verspeisen ;-)
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#35   Diamant †   21:20:25 | Donnerstag, 10. November 2011
Küng, ein weiterer Bischof, der sich im Blabla übt.
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#34   AnnaAndreasTeresa   21:03:52 | Donnerstag, 10. November 2011
@ cathikuc
Guad, wenn Sie moanan, dann ebn am Sonntag. I vergiss des ned, i gfrei mi aufn Sonntag. Pfiati dann, Herr Catholic.
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#33   catholic   21:02:02 | Donnerstag, 10. November 2011
Ich trinke nur am Sonntag etwas Wein.
Lassen Sie es ich gut gehen, liebe AAT.
*
Ein andermal wieder.:-)
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#32   AnnaAndreasTeresa   20:57:10 | Donnerstag, 10. November 2011
@ Catholic
Iatz trink ma no a Flascherl Wein, holadrio, es muaß ja ned des letzte sei, holadrio. Liaba Catholik, derf i an Vorschog macha: Doma Bruadaschaft dringa?
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#31   catholic   20:46:57 | Donnerstag, 10. November 2011
Ich erscheine vielen Frauen im Traum. –
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#30   Diamant †   20:43:51 | Donnerstag, 10. November 2011
AnnaAndreasTeresa,
danke für die Grüsse. Ich werde sie auch dem Mighty ausrichten. ;-)
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#29   AnnaAndreasTeresa   20:42:16 | Donnerstag, 10. November 2011
@ Catholic
Mein Freund, mein lieber, lieber Freund. Ich habe Ihnen noch gar nicht erzählt dass ich nun genau weiß wie Sie aussehen. Sie sind mir nämlich neulich im Traum erschienen. Sie sind sehr sympathisch.
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#28   catholic   20:41:18 | Donnerstag, 10. November 2011
Fester Boden !
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#27   Ikonikus   20:39:48 | Donnerstag, 10. November 2011
Sumpffriede? Nie gehört. Also JA oder NEIN?
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#26   catholic   20:38:39 | Donnerstag, 10. November 2011
Kein fauler Sumpffriede !
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#25   AnnaAndreasTeresa   20:38:36 | Donnerstag, 10. November 2011
@ Diamant
Liebe Grüße in die Schweiz und liebe Grüße an meinen lieben Freund Mighty.
@ Catholic
Bei dieser Vorstellung gerate ich geradezu ins Schwärmen, eine wundervolle Vorstellung. Könnten wir am Wochenende einmal probewohnen auf dem hohen Berg. Ich bringe auch was zum Trinken mit für unsere Kirta-Nachfeier. Einfach schön. :-P:-P:-P
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#24   Ikonikus   20:36:30 | Donnerstag, 10. November 2011
AnnaAndreasTeresa :
Auch Ihnen einen schönen, gesegneten Vorabend zu Sankt Martin!:-)
catholic: Friede?:-$
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#23   catholic   20:34:01 | Donnerstag, 10. November 2011
Ja, liebe AAT, ein Häuslein in den Bergen an einem Waldsee.
Du stehst am Herd und kochst uns Kaasnockerl. Kristall hockt im Schaukelstuhl uns erzählt uns einen Witz. Und ich singe Euch einen Psalm vor.
So schön könnte es sein.:-):-D;-)
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#22   AnnaAndreasTeresa   20:29:05 | Donnerstag, 10. November 2011
@ catholic
Lieber Catholic, ich fühle mich so sehr geschmeichelt. Sie sind wahrlich ein Gentleman. Das liegt sicher in der Familie, der Schalom ist auch soooooo lieb, dass ich gerne seine liebende Tante bin. Könnte mir eine liebe Familie vorstellen: Sie und Schalom, Kristall und ich. Es könnte so schön sein. :-[
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#21   Diamant †   20:28:03 | Donnerstag, 10. November 2011
AnnaAndreasTeresa,
Diamant ist sozusagen identisch mit Mighty Counsellor aus der Schweiz.
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#20   catholic   20:25:03 | Donnerstag, 10. November 2011
Liebe AnnaAndreasTheresa, es ist mir eine große Ehre, das Forum mit einer so besonderen feinen Dame zu teilen, die alle guten Werte verkörpert.
+
Ikonikus, ich schätze Ihr besinnliches Schweigen. Das Martinslied war ein positiver Beitrag. Danke und alles Gute !-
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#19   AnnaAndreasTeresa   20:24:22 | Donnerstag, 10. November 2011
@ Lieber Diamant,
danke für Ihren freundlichen Gruß. Habe mich sehr darüber gefreut. Darf ich Sie was persönliches fragen: Da Sie ein Edelstein sind, sind Sie mit Kristall verwandt? Ich schicke Ihnen liebe Grüße. Verraten Sie mir wohin diese Grüße gehen?
@ Ikonikus
Auch Ihnen liebe Grüße. :-D
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#18   Diamant †   20:23:31 | Donnerstag, 10. November 2011
Ikonikus und normale Frage: ein Widerspruch.
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#17   Palpatina reloaded †   20:22:11 | Donnerstag, 10. November 2011
@Italo-Komistuss
Dieser Jemand warst vermutlich du. Sowas aber auch, dass der einen Intellektuellen wie dich einfach nicht beachtet.
=-O
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#16   Ikonikus   20:20:09 | Donnerstag, 10. November 2011
AnnaAndreasTeresa :
Nö, der beantwortet auch keine Fragen.
Gestern hat ihm jemand eine normale, ernstgemeinte Frage gestellt,
die er unbeantwortet ließ.
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#15   catholic   20:20:05 | Donnerstag, 10. November 2011
Lieber kristall, nehmen wir uns jetzt zusammen, unsere liebe Tante AnnaAndreasTheresa ist da, und hat uns was mitgebracht.-
+
Servus Schalomtant, der Schalom war grod vor ana Stund do.
Schreib uns was feines. Schön, dass Di Du da hereintraust … Guten Abend (mit Verbeugung) . Komm kristall, leg einen Kratzfuß mit Handkuss hin !
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#14   AnnaAndreasTeresa   20:15:05 | Donnerstag, 10. November 2011
@ Catholic
Lieber Herr Catholic, warum antworten Sie nicht auf meinen Gruß? Sind Sie ein Rüpel? Ihr Zwillingsbruder, der Schalom, ist da ganz anders, der hat Stil.
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#13   kristall   20:15:03 | Donnerstag, 10. November 2011
für dein nettes gesicht,eben. katalog. @
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#12   Diamant †   20:15:00 | Donnerstag, 10. November 2011
Schönen guten Abend, AnnaAndreasTeresa :-)
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#11   catholic   20:12:14 | Donnerstag, 10. November 2011
Ja, der kristall ist wenigstens originell in dieser anstalt. –
.
Wofür ein katalog? – kristall ?-
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#10   AnnaAndreasTeresa   20:09:37 | Donnerstag, 10. November 2011
@ Guten Abend, liebe Freunde, guten Abend lieber Kristall, guten Abend lieber Herr Catholic.
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#9   kristall   20:09:11 | Donnerstag, 10. November 2011
zurück an den absender !!?? katalog. @
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#8   Diamant †   20:08:54 | Donnerstag, 10. November 2011
Finde katalog recht originell. ;-)
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#7   catholic   20:08:08 | Donnerstag, 10. November 2011
Behalt dir deinen katalog.
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#6   kristall   20:05:04 | Donnerstag, 10. November 2011
du halt. katalog. @
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#5   catholic   20:04:00 | Donnerstag, 10. November 2011
Wer heißt hier katalog? –
kristall
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#4   Diamant †   19:58:23 | Donnerstag, 10. November 2011
Ein Priester wird künftig BERGE von Hostien konsekrieren müssen. Anschliessend gehen diese mit DHL in die verschiedenen Nachbarorte.
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#3   kristall   19:57:57 | Donnerstag, 10. November 2011
das macht ihr protestanten doch schon lange. katalog. @
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#2   catholic   19:55:47 | Donnerstag, 10. November 2011
Wir werden künftig einen Wortgottesdienst mit Kommunionspendung als „priesterlose Eucharistiefeier“ ansehen und auch so nennen. So erfüllen wir die Sonntagspflicht in priesterarmer Zeit.
+
Gelobt sei Jesus Christus
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#1   kristall   19:53:06 | Donnerstag, 10. November 2011
nicht fisch nicht fleisch. küng. @
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