(kreuz.net, Sankt Pölten) Die altliberale ‘Pfarrer-Initiative’ ist ein „Hilferuf von Menschen, die sehr
am derzeitigen Seelsorgesystem haften“.
Das meinte ein romantisierender Bischof Klaus Küng (71) von
Sankt Pölten vor dem antikirchlichen Straßenmagazin ‘News’.
Eine kirchliche Erneuerung besteht für
ihn nicht darin, daß sich die Kirche einer verweltlichten Gesellschaft anpaßt.
Mons. Küng hofft vielmehr
auf eine „wirkliche Erneuerung in den heutigen Verhältnissen einer säkularisierten Gesellschaft“.
Eine
Neukonzeption der Seelsorge?
Der Bischof fordert, „daß sich die Rolle des Priesters mehr dem Wesentlichen
zuwendet“.
Geistliche sollten von organisatorischen Belastungen befreit werden.
Gleichzeitig dürfe
man das Laienapostolat „nicht ständig nur als Ersatz des Priesters“ betrachten.
Es gehe nicht darum,
„das gegebene Pfarr-Netz zu erhalten, indem man versucht, Laien die Kernaufgaben von Priestern übernehmen
zu lassen“.
Stattdessen wünscht sich der Bischof eine „Neukonzeption der Seelsorge“.
Ein völlig falscher
Weg
Laien könnten Vorträge halten, „aber nicht innerhalb der Eucharistiefeier predigen“.
Sie könnten
Wortgottesdienste veranstalten.
Doch diese dürften nicht – wie von der ‘Pfarrer-Initiative’ gewünscht –
als „Eucharistie“ bezeichnet werden.
Der Ausdruck „Eucharistie“ wäre „zuviel und auch falsch, eine Irreführung“:
Es wäre für Mons. Küng „ein völlig falscher Weg, die Eucharistie durch Wortgottesdienste zu ersetzen,
die Beichte durch Bußfeiern oder die Aufgabe des Priesters durch jemand anderen“.
Dahinter sieht der
Bischof „die Aufweichung der Sakramente und des priesterlichen Dienstes“.
Mit den wenigen Mitgliedern
der ‘Pfarrer-Initiative’ aus seiner Diözese ist Mons. Küng „im guten Gespräch“:
„Ich habe jedem von
ihnen schon deutlich gemacht, daß ich voraussetze, daß alle Mitarbeiter die Richtlinien der Weltkirche
und der Diözese befolgen“.
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60 Lesermeinungen
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#55 Christus hat gesagt: „Es gibt Menschen, die sich der Ehe enthalten um des Himmelreiches willen. Wer
es fassen kann, der fasse (Mt 19,21). Damit hat Christus kunt getan, was er von Seinen Priestern erwartet.
#59 defendor 10:35:39 | Samstag, 12. November 2011
Interview mit Kardinal und Kirchenmusiker Domenico Bartolucci: – Mitteilungsblatt Pius-Bruderschaft Dezember
2010 – – Wurde die Reform nicht von Leuten vollzogen, die wussten, was sie taten, und die gut ausgebildet
waren in der Lehre der Römischen Kirche? Entschuldigung, aber die Reform wurde von gefühllosen Leuten
durchgeführt, gefühllos, ich wiederhole: gefühllos! Ich habe sie kennen gelernt. Und was die Ausbildung
betrifft: Kardinal Ferdinando Antonelli selber hat einmal zugegeben, ich erinnere mich gut: „Wie kommt
es, dass wir Liturgiker formen, die nichts von Theologie verstehen?“ Wie konnte es also zu dieser Spaltung
in der Liturgie kommen? Es war eine Mode. Alle sprachen darüber, alle „erneuerten“, jeder wollte im Gefolge
der Gefühlsduselei und der Gier nach Veränderung ein kleiner Papst sein (tutti pontificavano). Und die
Stimmen, die die zweitausendjährige kirchliche Tradition verteidigten, die wurden geschickt stumm gemacht.
Man erfand eine Art von „Volksliturgie“… Als ich diese Lieder hörte, dachte ich an meinen Priesterseminarprofessor,
der sagte: „Liturgie ist etwas, das der Klerus dem Volk gibt.“ Sie steigt von Gott herab und nicht vom
Boden auf. Ich muss zugeben, dass die verpestete Luft etwas dünner geworden ist. Die jüngeren Priestergenerationen
sind, so scheint es, besser als die älteren. Sie haben nicht die ideologische Wut des bilderstürmerischen
Modernismus in sich aufgenommen, sie haben viele gute Gefühle, aber es ermangelt ihnen an der Ausbildung
–
#57 Goldengel 13:48:00 | Freitag, 11. November 2011
*Mons. Küng hofft vielmehr auf eine „wirkliche Erneuerung in den heutigen Verhältnissen einer säkularisierten
Gesellschaft“.* . . Nun – diese „Erneuerung“ muss aber auch in den Seelen der Katholiken stattfinden.
Das Taufscheinchristentum genügt da nicht mehr. Ein direkter Bezug zu Gott durch ein Verhalten, welches
wenigstens die großen Sünden ausschließt wäre dazu nötig. Solange man meint, dass eine Scheidung
oder ein Ehebruch eine kleine Sünde wäre – so lange wird Jesus fern sein von dieser dekadenten Lustgesellschaft,
welche im Begriff ist, sich aller Werte zu entheben und dabei noch „wählt“, ob ein Fötus leben darf
oder nicht. Eine Gesellschaft, der so manchem Fötus das Leben verweigert, ist fern von Christus. Diese
Gottesferne – hervorgerufen durch unglaublichen Egoismus und Lebensgeilheit – ist die wahre Entfernung
von allen christlichen Werten. Die RKK kann nur auf die katholische Lehre hinweisen – mehr kann die RKK
nicht tun, den Rest muss diese Gesellschaft selbst erfüllen durch ein Vorgehen, was man noch Anstand
und Moral nennt.
Aus der Homepage der Herz-Jesu-Franziskaner; + „Dies ist die Größe des katholischen Priestertums, daß
Christus durch dieses unter uns weiterlebt: predigend, segnend, Sünden vergebend und sein Opfer feiernd.“
+ www.razyboard.com/…07887-6110119-0.html ein hw Priester soll kein „Neuerer“ sein sondern ein Erwecker
von Heiligkeit in den Seelen; dafür alleine ist ihm kraft Göttlicher Vollmacht die Gnadenfülle der
hl. Sakramente gegeben; der hl. Pfarrer v. Ars; + „Ohne den Priester würden der Tod und das Leiden unseres
Herrn zu nichts nützen. Der Priester ist es, der das Werk der Erlösung auf Erden fortführt.“ + www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
die Konvertitin Gabriele Kuby; + „Die Entsakralisierung ist gewollt“ + www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
Papst Pius XI; Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“über das eigentliche „Ziel“ der „liberalen Neuerungen“;
+ „Die Feinde der Kirche kennen sehr wohl die lebenswichtige Bedeutung des Priestertums. Richten sie doch
ihre Angriffe vor allem gegen das Priestertum, um es zu beseitigen und sich dadurch den Weg zu bahnen
zur der immer ersehnten, aber NIE erreichenden Vernichtung der Kirche selbst“ www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Servus Goldengel, ich kenne auch ein paar Menschen, auch aus der eigenen Verwandtschaft, die nicht zur
Kirche gehen – gerade weil sie „Hurenpriester“ kritisieren und auch das „Vermögen“ der Kirche. Sie sagen,
wenn ein Priester verspricht, zölibatär zu leben, dann soll er es auch tun und wenn er merkt, dass er
es nicht packt, soll er so ehrlich sein, es zugeben und von seinem Priester-Dasein zurücktreten. Männer
und Frauen versprechen sich auch die Treue, wenn sie heiraten. Viele untreue Menschen gibt es, die aber
trotzdem immer wieder von ihren Partnern „verziehen“ bekommen. Auch in der EHE gibt es ja im Leben nicht
immer den „perfekten IDEALZUSTAND“ und trotzdem soll man zusammenbleiben. Du hast mal irgendwann gesagt,nein –
du hast es geschrieben, wenn ein Priester nur ein einziges MAL in seinem Leben den Zöibat gebrochen hat,
ist er kein Priester mehr. Du hast auch mal irgendwann geschrieben, dass man zu einem Pfarrer, der den
Zölibat bricht, nicht mehr in den Gottesdienst gehen soll. JESUS hat alleine gelebt, aber ich kann dir
nicht mal genau sagen, ob er das so von seinen Nachfolgern „erwartet“. Sicherlich wird er sich freuen,
wenn jemand innerlich komplett frei ist für ihn, aber ob das eine Bedingung ist, ich glaubs nicht ganz.
JESUS wirds so einrichten, dass es Menschen gibt, die viel lieber alleine leben und auch kein Problem
haben mit der Enthaltsamkeit, andere sind für die Familie geschaffen. Aber auch ein Familienvater kann
JESUS dienen.
#54 Goldengel 10:07:59 | Freitag, 11. November 2011
Nun es wird ja oft von den Kirchengegnern die Kirche sehr kritisiert. Sonderbarerweise wird die RKK für
deren Hurenpriester nicht kritisiert. Denn die Kritik solcher User gilt vornehmlich jenen Priestern, die
Gottes Werk zu tun pflegen. Dies nun zur Ansicht des „In den Kram passen“. Den Kirchengegenern passt nämlich
der würdige Priester, der tagtäglich das Werk Gottes tut so gar nicht in den Kram, während die Lügner
darin die „Phallushelden“ sind und hochbejubelt werden, natürlich auch von manchen Medien, vornehmlich
den Frauen darin.
@ AAT (guten Morgen, übrigens): die Sache ist nur die, dass die Einschätzung, hier handelt es sich um etwas, was den Arbeitgeber veranlassen müsste, diziplinarisch – bis hin zur Kündigung – einzugreifen, von den Dienstgebern nicht geteilt wird. In diesem Land wird so schnell niemand wegen seiner Ansichten gekündigt. Es handelt sich hier um einen Rechtsstaat.
@ Minimax Goldengel hat sicher recht. Anderes Beispiel: Wenn ein Arbeitnehmer nicht das tun was sein Arbeitgeber
sagt, was geschieht dann mit ihm? Wahrscheinlich muß er gehen. Warum sollte das nicht so auch in der
Kirche sein?
Miese Demagogie, liebster Goldengel. Nur weil Dir die Ansichten anderer nicht in den Kram passen, versuchst Du, sie zu kriminalisieren. Was machst Du eigentlich für einen Job? Wo könnte man Dich denn rausschmeissen?
#49 Goldengel 09:43:00 | Freitag, 11. November 2011
Wieso bekommen jene Priester der Pfarrinitiative weiter ihr Geld, obwohl diese tagtäglich gegen die katholische
Lehre verstoßen durch deren Gottlosigkeit und das Priesteramt eigentlich ad acta legen wollen, mit der
Meinung, dass ja jeder Laie diesen „Job“ auch übernehmen könnte? Wieso muss man diese Leute bezahlen
für einen Job, den diese nicht gut machen. . Nur mal so als Vergleich: Ein Ehebrecher, der seine Ehe
in den Sand setzt, bekomt keine Kommunion mehr, was ja auch richtig ist, da er gesündigt hat und nicht
bereut und weiter hurt. . Ein Priester, der sich öffentlich gegen die Kirche stellt und womöglich noch
eine Schlampe im Anhang hat, der bekommt weiter sein Geld und darf noch die Hl. Kommunion austeilen !
. . Das schlägt dem Faß den Boden aus!
immer die gleichen leeren Phrasen, er selbst hat sich in Vorarlberg als es für ihn kritisch wurde bei Nacht und Nebel davon gemacht, und Krenn kaputt visitiert damit für ihn ein neuer Bischofssessel frei wird
@ Guntram Hört sich gut an was Sie über Libyen schreiben. Ich frage mich nur warum die Bevölkerung
gegen Gaddafi gestreikt hat. Ging es dem Volk zu gut? Und warum wollte der Westen Gaddafi plötzlich loswerden?
Wenn Libyer in ihrem Land nicht die Ausbildung oder medizinische Hilfe finden, die sie benötigen, finanziert
die Regierung ihnen einen Auslandsaufenthalt. Hierfür erhalten sie monatliche Zahlungen von bis zu 2.300
Dollar im Monat, wenngleich nicht jeder soviel erhält. Der Durchschnitt liegt bei etwa 1.600 Dollar.
Wenn ein Libyer ein Auto kauft, subventioniert ihm der Staat 50 Prozent des Kaufpreises. Seine Verträge
mit ausländischen Ölfirmen waren erbarmungslos, für die Konzerne. Die Gewinne kamen hingegen seiner
Bevölkerung direkt zugute in Form von Straßen, Häusern, einer gut durchorganisierten Infrastruktur,
Krankenhäusern, Schulen, Universitäten und vielem mehr. Von jedem verkauften Barrel Öl wurde ein Teil
des Erlöses auf den Konten sämtlicher Libyer gutgeschrieben. Der Benzinpreis in Libyen liegt bei 14
Cent pro Liter. Libyen hat keine Auslandsschulden, dafür Auslandsreserven in Höhe von 150 Milliarden
Dollar, die jetzt weltweit eingefroren und damit den Libyern geraubt worden sind. Zugleich schulden jene
Staaten, die das Land angegriffen und zertstört haben, Libyen 200 Milliarden Dollar. Findet ein Libyer
nach seinem Studium keine Arbeit, so zahlt ihm der Staat dennoch das Durchschnittsgehalt dessen, was er
bei Ausübung seines Berufes bekäme. Solange, bis er eine Stelle gefunden hat. Bringt eine libysche Frau
ein Kind zur Welt, so erhält sie von ihrem Staat 5.000 US- Dollar.
#41 Guntram 23:43:40 | Donnerstag, 10. November 2011
Die Menschen hausten bis dahin überwiegend in Zelten und unter mangelhaften hygienischen Verhältnissen,
regiert von einem grausamen, pädophilen König, der sich von Frauen die Schuhe küssen ließ und das
Land in jenem Elend beließ, dass die Faschisten unter Mussolini dort hinterlassen hatten. Heute beträgt
die Lebenserwartung der Menschen dieses Landes 70 Jahre. Das Analphabetentum ist weitgehend besiegt. Weitere
Errungenschaften, die der gesamten libyschen Bevölkerung zugute kamen Es gibt keine Stromrechnungen in
Libyen. Strom ist kostenlos für alle libyschen Bürger. Es gibt in Libyen nur zinsfreie Kredite. Die
Banken des Landes, allesamt staatlich, sind per Gesetz dazu verpflichtet, alle ihre Kredite für 0,00
Prozent Zinsen zu vergeben. Ein Heim zu haben, gilt in Libyen als Menschenrecht. Daher erhalten alle frischvermählten
Paare in Libyen 60.000 Dinar (US $ 50.000) von der Regierung, um ihre erste Wohnung zu kaufen zu können.
Dies soll der neu gegründeten Lebensgemeinschaft zu einem besseren Start verhelfen. Bildung und medizinische
Behandlungen sind kostenlos in Libyen. Bevor Muammar Gaddafi an die Macht kam, konnten lediglich 25 Prozent
der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent. Wenn ein Libyer Landwirtschaft betreiben will,
so bekommt er kostenlos Ackerland, ein Bauernhaus, Geräte, Vieh und Saatgut gestellt, damit seine Existenzgründung
größere Aussichten auf Erfolg hat.
#40 Brian 23:01:59 | Donnerstag, 10. November 2011
# Guntram. ähmmm… Guntram… vielleicht wäre es angesichts ihrer Verehrung für einen menschenschlachtenden Diktator besser sie würden das Schicksal von Gadaffi teilen und ihm folgen …
#39 Amethyst 22:59:33 | Donnerstag, 10. November 2011
St. Martin Martin war ein frommer Mann Martin, Martin, Martin war ein fommer Mann. Zündet viele Lichter
an, daß er oben sehen kann, was er unten hat getan. Martin, Martin, Martin ritt durch dunklen Wald, Wind,
der wehte bitterkalt. Saß am Weg ein Bettler alt, wäre gar erfroren bald. Martin, Martin, Martin hält
und unverweilt seinen Mantel mit ihm teilt. Ohne Dank er weiter eilt. Bettlers Not war nun geheilt. ____________________________
Durch die Strassen Durch die Strassen auf und nieder leuchten die Laternen wieder: rote, gelbe, grüne,
blaue, Lieber Martin, komm und schaue! Wie die Blumen in dem Garten blühn Laternen aller Arten: rote,
gelbe, grüne, blaue, Lieber Martin, komm und schaue! Und wir gehen lange Strecken mit Laternen an den
Stecken rote, gelbe, grüne, blaue, Lieber Martin, komm und schaue! Text: Lieselotte Holzmeister Melodie:
Richard R. Klein ____________________________ Laßt uns froh und munter sein Laßt uns froh und munter
sein und uns heut von Herzen freun! Lustig, lustig traleralala, nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend
da! Nehmt den Kürbis in die Hand, rasch das Kerzchen angebrannt! Lustig, lustig traleralala, nun ist
Martinsabend da, nun ist Martinsabend da! Springen wolln wir kreuz und quer übers liebe Kerzchen her.
Lustig, lustig traleralala, nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend da! Allen Kindern nun zum Spaß
wirft auch Sankt Marin was. Lustig, lustig traleralala, nun ist Martinsabend da, nun ist Martinsabend
da!
#37 Guntram 21:39:14 | Donnerstag, 10. November 2011
Die Untaten des Muammar Al Gaddafi Muammar Gaddafi verwandelte Libyen in wenigen Jahrzehnten von einem
der ärmsten Ländern der Welt zum wohlhabendsten Land Afrikas, wohlhabender sogar als Brasilien, Russland
und Saudi-Arabien. Wohlhabender auch, als manches Land der EU. Eine Untat, die der Westen ihm nie verziehen
hätte. Kommentar – Gaddafi, ein ausgesuchter Pragmatiker, vertraute keiner parlamentarischen, repräsentativen
Demokratie. Für ihn war die Mehrparteien- Demokratie eine „Farce von Regierungen, die ihre Menschen wie
Esel behandeln und ihnen jede wirkliche Entscheidungsgewalt verweigern.“ Und weiter: „Wir haben die Welt
durch Mehrparteien- Systeme erschüttert gesehen. Wozu um alles in der Welt benötigen wir ständige Machtwechsel,
wenn die Macht doch in den Händen des Volkes liegt?“ Seine Lösung des Problems sah Gaddafi in der Jamahirya,
einer Direktdemokratie, die sich auf Basisvolkskongresse gründet. Deren Entscheidungen tragen deren Vertreter
dann dem mehrmals jährlich tagenden Allgemeinen Volkskongress vor, der die unterschiedlichen Anliegen
koordiniert und fertig ausformuliert. Anschließend werden die Entscheidungen des Basisvolkskongresses
durch verschiedene Volkskomitees umgesetzt und verwirklicht. Dieses System, dass die NATO nun mit aller
Gewalt zu zerstören versucht, hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten bestens bewährt. Als Gaddafi
an die Macht kam, betrug die Lebenserwartung der Libyer durchschnittlich 40 Jahre.
@ Catholic Iatz trink ma no a Flascherl Wein, holadrio, es muaß ja ned des letzte sei, holadrio. Liaba
Catholik, derf i an Vorschog macha: Doma Bruadaschaft dringa?
@ Catholic Mein Freund, mein lieber, lieber Freund. Ich habe Ihnen noch gar nicht erzählt dass ich nun
genau weiß wie Sie aussehen. Sie sind mir nämlich neulich im Traum erschienen. Sie sind sehr sympathisch.
@ Diamant Liebe Grüße in die Schweiz und liebe Grüße an meinen lieben Freund Mighty. @ Catholic Bei
dieser Vorstellung gerate ich geradezu ins Schwärmen, eine wundervolle Vorstellung. Könnten wir am Wochenende
einmal probewohnen auf dem hohen Berg. Ich bringe auch was zum Trinken mit für unsere Kirta-Nachfeier.
Einfach schön.
#23 catholic 20:34:01 | Donnerstag, 10. November 2011
Ja, liebe AAT, ein Häuslein in den Bergen an einem Waldsee. Du stehst am Herd und kochst uns Kaasnockerl.
Kristall hockt im Schaukelstuhl uns erzählt uns einen Witz. Und ich singe Euch einen Psalm vor. So schön
könnte es sein.
@ catholic Lieber Catholic, ich fühle mich so sehr geschmeichelt. Sie sind wahrlich ein Gentleman. Das
liegt sicher in der Familie, der Schalom ist auch soooooo lieb, dass ich gerne seine liebende Tante bin.
Könnte mir eine liebe Familie vorstellen: Sie und Schalom, Kristall und ich. Es könnte so schön sein.
#20 catholic 20:25:03 | Donnerstag, 10. November 2011
Liebe AnnaAndreasTheresa, es ist mir eine große Ehre, das Forum mit einer so besonderen feinen Dame zu
teilen, die alle guten Werte verkörpert. + Ikonikus, ich schätze Ihr besinnliches Schweigen. Das Martinslied
war ein positiver Beitrag. Danke und alles Gute !-
@ Lieber Diamant, danke für Ihren freundlichen Gruß. Habe mich sehr darüber gefreut. Darf ich Sie was
persönliches fragen: Da Sie ein Edelstein sind, sind Sie mit Kristall verwandt? Ich schicke Ihnen liebe
Grüße. Verraten Sie mir wohin diese Grüße gehen? @ Ikonikus Auch Ihnen liebe Grüße.
#16 Ikonikus 20:20:09 | Donnerstag, 10. November 2011
AnnaAndreasTeresa : Nö, der beantwortet auch keine Fragen. Gestern hat ihm jemand eine normale, ernstgemeinte
Frage gestellt, die er unbeantwortet ließ.
#15 catholic 20:20:05 | Donnerstag, 10. November 2011
Lieber kristall, nehmen wir uns jetzt zusammen, unsere liebe Tante AnnaAndreasTheresa ist da, und hat
uns was mitgebracht.- + Servus Schalomtant, der Schalom war grod vor ana Stund do. Schreib uns was feines.
Schön, dass Di Du da hereintraust … Guten Abend (mit Verbeugung) . Komm kristall, leg einen Kratzfuß
mit Handkuss hin !
@ Catholic Lieber Herr Catholic, warum antworten Sie nicht auf meinen Gruß? Sind Sie ein Rüpel? Ihr
Zwillingsbruder, der Schalom, ist da ganz anders, der hat Stil.
#2 catholic 19:55:47 | Donnerstag, 10. November 2011
Wir werden künftig einen Wortgottesdienst mit Kommunionspendung als „priesterlose Eucharistiefeier“ ansehen
und auch so nennen. So erfüllen wir die Sonntagspflicht in priesterarmer Zeit. + Gelobt sei Jesus Christus