Papst leidet an Arthrose + Tiefe Wunden + Der Okkultismuskoffer geistert immer noch herum + Altliberale Ausgrenzungspolitik + Altliberale Spalter bedrohen Klosterreform
Papst leidet an Arthrose
Vatikan. Papst Benedikt XVI. leidet an Arthrose in der rechten Hüfte. Das berichtet
der bekannte Vatikanist Andrea Tornielli. Die Arthrose sei der Grund, warum sich der Papst seit gut zwei
Wochen mit einem Rollbrett schieben läßt. Es sei für ihn schmerzhaft, längere Strecken zu Fuß zu
gehen. Laut Tornielli hat das nächste Umfeld des Papstes vorgeschlagen, die ‘Sedia Gestatoria’ wieder
einzuführen. Doch der Papst habe abgewunken.
Tiefe Wunden
Vatikan. Am 5. November zelebrierte der emeritierte
kolumbianische Kardinal Dario Castrillon Hoyos im Petersdom ein Pontifikalamt im Alten Ritus. Anlaß war
eine Tagung der Vereinigung ‘Una Voce’. In der Predigt prangerte der Kirchenfürst liturgische Mißbräuche
an. Sie hätten in der Nachkonzilszeit in der Kirche „tiefe Wunden“ geschlagen. Heute sei die Liturgie
willkürlichen Interpretationen unterworfen. Das verursache bei den Gläubigen Schmerz und Desorientierung.
Der Okkultismuskoffer geistert immer noch herum
Deutschland. Am 10. November kritisierte der Landesvorsitzende
der deutschen ‘Zentrumspartei’ von Schleswig-Holstein, Torben Frank, die Existenz eines Okkultismuskoffer
im Erzbistum Hamburg. Frank äußerte sich in einem Offenen Brief an Erzbischof Werner Thissen von Hamburg.
Der Okkultismuskoffer beinhalte Anleitungen zu esoterischen Praktiken: „Was der Aufklärung der Kinder
dienen soll, führt sie eher an den Okkultismus heran“ – erklärt Frank. Er bittet Mons. Thissen den Verleih
des Okkultismuskoffers zu überdenken. Es solle eine christliche Mission angestrebt werden, keine Einweisung
in den Okkultismus.
Altliberale Ausgrenzungspolitik
Österreich. „Katholizismus ist ein bunter Gemüsegarten.
Das Amt hat die Sorge, die Einheit zu wahren, aber das heißt nicht, aus dem Gemüsegarten eine Monokultur
zu machen.“ Diese These vertrat der aus Polen stammende Schnauzpriester und altliberale Krawattendekan
der katholisch-theologischen Fakultät in Innsbruck, Hw. Jozef Niewiadomski, vor der Zeitung ‘Salzburger
Nachrichten’. Der Altliberale möchte die kirchlichen Grenzen ausweiten und nicht „Gruppen am Rande“ ausgrenzen.
Kritik übte er hingegen an katholischen Reformforderungen. Er wandte sich gegen Leute, die angeblich
„selbstverliebt um Sakristeiprobleme kreisen“.
Altliberale Spalter bedrohen Klosterreform
Deutschland.
Heute, am 11.11.11, feiert die altgläubige Trappistenabtei Mariawald ihr fünfhundertjähriges Jubiläum.
Die Abtei steht ganz am Anfang eines Erneuerungsprozesses. Von den neun Mönchen nehmen nur drei am Chorgebet
teil und befürworten die Rückkehr zur Alten Regel und Disziplin. Sechs Mönche singen das tägliche
Konventamt im Alten Ritus. Die verbleibenden drei Mönche sind altliberale und nicht praktizierend.
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55 Lesermeinungen
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#56 Lycobates 17:27:59 | Sonntag, 13. November 2011
#40 sacerdos helveticus . Vielleicht ist das so, wie Sie schrieben, weil rein philologische Fragestellungen
und deren Erörterung etwas akademischer sind und kaum oder nicht so ins Leben eingreifen und keine entscheidenden
moralischen Forderungen stellen, anders als es mit theologischen, philosophischen, natürlich moralischen,
aber auch historischen und politischen Fragestellungen der Fall ist. . Ein sachliche und konstruktive
Diskussion, auch kontroverser Fragen, ist aber immer möglich und muß m.E. auch grundsätzlich angestrebt
werden. Daß das in diesem Forum vielerseits nicht geschieht, is klar. Sachlichkeit und die korrekte Form
sind hier aber immer mein Bestreben gewesen, auch wenn ich mich bei weitem nicht über alles äußere,
worüber etwas zu sagen wäre, und auch nie behaupten würde, jeder meiner Beiträge hier sei in dieser
Beziehung vollends gelungen.
9 Mönche hat das Kloster: . 3 Mönche singen das Offizium. . 6 feiern das Konventamt mit. . 3 verbleibende
treten bei den Tagzeiten nicht in Erscheinung. . Wenn es bei der Schriftleitung noch nicht einmal für
die Grundrechenarten reicht, fragt man sich doch unwillkürlich, welche Defizite da wohl sonst noch bestehen
mögen …
#54 defendor 10:38:09 | Samstag, 12. November 2011
Unmissverständlich! Kardinal und Kirchenmusiker Domenico Bartolucci: – Mitteilungsblatt Pius-Bruderschaft
Dezember 2010 – – Wurde die Reform nicht von Leuten vollzogen, die wussten, was sie taten, und die gut
ausgebildet waren in der Lehre der Römischen Kirche? Entschuldigung, aber die Reform wurde von gefühllosen
Leuten durchgeführt, gefühllos, ich wiederhole: gefühllos! Ich habe sie kennen gelernt. Und was die
Ausbildung betrifft: Kardinal Ferdinando Antonelli selber hat einmal zugegeben, ich erinnere mich gut:
„Wie kommt es, dass wir Liturgiker formen, die nichts von Theologie verstehen?“ Wie konnte es also zu
dieser Spaltung in der Liturgie kommen? Es war eine Mode. Alle sprachen darüber, alle „erneuerten“, jeder
wollte im Gefolge der Gefühlsduselei und der Gier nach Veränderung ein kleiner Papst sein (tutti pontificavano).
Und die Stimmen, die die zweitausendjährige kirchliche Tradition verteidigten, die wurden geschickt stumm
gemacht. Man erfand eine Art von „Volksliturgie“… Als ich diese Lieder hörte, dachte ich an meinen
Priesterseminarprofessor, der sagte: „Liturgie ist etwas, das der Klerus dem Volk gibt.“ Sie steigt von
Gott herab und nicht vom Boden auf. Ich muss zugeben, dass die verpestete Luft etwas dünner geworden
ist. Die jüngeren Priestergenerationen sind, so scheint es, besser als die älteren. Sie haben nicht
die ideologische Wut des bilderstürmerischen Modernismus in sich aufgenommen, sie haben viele gute Gefühle,
aber es ermangelt ihnen an der Ausbildung
#49 Ecclesiastes 22:54:38 | Freitag, 11. November 2011
„In der Predigt prangerte der Kirchenfürst liturgische Mißbräuche an. Sie hätten in der Nachkonzilszeit
in der Kirche „tiefe Wunden“ geschlagen. Heute sei die Liturgie willkürlichen Interpretationen unterworfen.
Das verursache bei den Gläubigen Schmerz und Desorientierung.“ … Wie wahr, wie wahr!
#48 gesunder 22:47:03 | Freitag, 11. November 2011
Manche haben Arthrose im Hirn. . Okkultismus? Einfach Augen und Ohren zu…nix wissen… Hat sich ja sehr
bewährt. . Sonst werden die Missbräuche doch immer als Hoax deklariert… Aber es stimmt: Die Missbräuche
haben die Gläubigen wirklich sehr verunsichert…
Hier sicher nicht, aber in Benin gibt’s eine ganze Menge und wer weiß, wo sonst noch? Es gibt mehr zwischen
Himmel und Erde, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt…
„Papst lässt sich seit zwei Wochen wegen Arthrose mit einem Rollbrett schieben“ …also seit Assisi,
wo der Voodoo-Priester ausgeschlossen wurde? kreuz.net/article.13989.html . Nachtigall, ick hör’ dir
trapsen…! Ein kleiner Nadelstich an der richtigen Stelle? Der Besuch in Benin kann spannend werden.
#43 Elvenpath † 19:44:36 | Freitag, 11. November 2011
catholic: Es gibt jede Menge alte Menschen, die keine Arthrose haben. Der Papst muss eine schlimme Sünde begangen haben, sosnt würde Gott ihn nicht damit strafen.
@Lycobaten et Palpatinam iterum oneratam Vielen Dank für Ihre Rückmeldungen. Mir drängt sich der Verdacht
auf, dass bezüglich philologischer Fragestellungen konstruktiver diskutiert werden kann als bezüglich
anderer Themen, die eigentlich eher zum „Kerngeschäft“ dieser HP gehören. Dies zeigen die diversen Diskussionsstränge
bezüglich der disgustiösen Verhaltensweisen eines ehemaligen Religionslehrers.
#35 Lycobates 16:49:12 | Freitag, 11. November 2011
#30 @sacerdos helveticus . Bitte! Man könnte der Sache in der Tat weiter nachgehen. Ich habe aber hier
im Moment keine Wörterbücher zur Hand und hatte aus dem Gedächtnis zitiert. Auch hat Palpatina Ihnen
sachgemäß (auch erneut hier #32) geantwortet, womit sich mein, etwa gleichzeitig abgegangener Beitrag
#29 eigentlich erübrigte! . Zur Schreibung „Litteratur“ per „tt“ im 19. Jh.: Als pubertierender Jugendlicher
[das sind etliche Jahrzehnte her!] schrieb ich, wohl auf Grund des von mir hoch angeschlagenen Lateinischen
und Französischen (obwohl das mir von Kind an bekannte Spanische ein Gegenbeispiel liefert) „Litteratur“
immer per „tt“, zum großen Verdruß meines damaligen, etwas sturen und humorlosen Lehrers, der mir die
deutsche Rechtschreibung und einiges andere beibringen sollte (da ich nie in einer deutschen Schule war,
ist das nie restlos gelungen). Auch ein Hinweis auf die schönen Bände der „Deutschen National=Litteratur“,
ebenfalls per „tt“, die bei uns in der Bibliothek standen, konnte ihn nicht erweichen. . . P.S. Ich beuge
meinen „Lycobates“ griechisch: „Lycobaten“, allerdings in der lateinischen Transkription, per „c“. Aber
das „Lycobatem“ sei Ihnen unbenommen! „Lycobates“ verdankt sein Entstehen dem griechischen Aufsatz, den
wir seinerzeit im Studium üben durften. Das könnte ich heute nicht mehr! Das Pensum hieß, glaube ich,
Πῶς δεῖ ἐπιστελλειν, und dazu brauchte man einen griechisch deklinierbaren Namen.
Wer Stephan heißt, hat es einfacher! . ἔρρωσο
Ja, wenn man sich von der Welt ein „Bild“ machen will, also ein „Weltbild“, dann ist auf den wahren Glauben
schlicht zu pfeiffen und das „Angebot“ demenstprechend anzpassen; was soll’s, wenn in „aufbruchbewegter“
Ideologie so gut wie sämtliche Irrlehren feil geboten werden, so wollen einige Diözesen dem „dialogisierenden“
Ausverkauf des wahren Glaubens nicht nachstehen; also wird der „weltreligiöse“ Eindruck erweckt; „ob
Christ, Moslem oder Hottentot, wir glauben an den gleichen Gott“; das Erzbistum Hamburg bietet gleich
eine Auswahl an „Köfferchen“ an, die der geistigen Verirrung „pädagogisch“ Vorschub leisten soll!?; www.razyboard.com/…08950-6099468-0.html wer nun meint, dass alleine die mehrheitlich deutschen Diözesen
gehörende Verlagsgruppe „Weltbild“ dem wahren Glauben Fernes feil bietet, der sieht sich getäuscht;
dass sich in den „Weltbild“läden in den Regalen Angebote von falschen Philosophien und Irrlehren türmen,
ist nicht neu; eine passende Symbolik für den Zustand vieler Diözesen; doch auch einige „Klosterläden“
halten bereits mit www.razyboard.com/…07667-5833098-0.html „Dank“ den „aufbruchbewegten“ Abbruchdiözesen
ist Deutschland / Europa wieder zu einem Missionsland geworden; www.razyboard.com/…07667-5918451-0.html
@sacerdotem helveticum „dass bis in das 19. Jahrhundert auch im Deutschen „Litteratur“ geschrieben wurde.
Dies würde dagegen sprechen, dass die heutige Schreibweise im Deutschen eine direkte Übernahme einer
mittellatenischen Variante gewesen sei.“ + Ich stelle mir das Szenario eher so vor, dass sich die Schreibweisen
der modernen Fremdwörter an denjenigen der lateinischen Klassiker orientiert haben, und d. h. genaugenommen,
nach den zum jeweiligen Zeitpunkt verfügbaren kritischen Texteditionen. Das gilt natürlich erst ab dem
Zeitpunkt, wo solche gemacht wurden. Da in den besagten Editionen meiner Erfahrung nach die Schreibung
von lit(t)era immer schon geschwankt hat (da der eine neuzeitliche Herausgeber eben dieses und der andere
jenes für „richtig“ befand) war daher sicher auch die Schreibung von „Literatur“ entsprechenden Moden
unterworfen – was eine frühere Dudenkommission (oder wer auch immer grade das Sagen hatte, wenn überhaupt)
für Orientierungspunkte wählte, musste einer späteren ja nicht zusagen. Meine Erfahrung, dass die Schreibung
in modernen Editionen lateinischer Texte (sowie in neulateinischen Texten moderner Autoren) schwankt,
beziehe ich aus der Lektüre solcher Texte, daher kann ich leider gerade keine konkreten Belegstellen
angeben. Tja, ein kompliziertes Thema, in das man sich vertiefen kann, nicht?
Wenn dann noch der Koran herausgenommen wird, der das Versklaven und oder Abschlachten von Christen und anderen Religionsmitgliedern – ganz im Sinne des Vergewaltigers und Massenmörders Mohamed – fordert, die Bibeln des Kirchenspalters, Ketzers und Antisemiten Luther, Käßmannbücher und Schwuchtelbücher z.B. von Hape Kerkeling, Werbung für Buddhismus usw. verschwinden, bleibt nicht mehr viel übrig. Denn auch mit Yoga, Tai Chi, Qi Gong in Büchern, DVDs, CDs als Anleitung oder Entspannungs- u. Unterhaltungsmusik, wird der fremde Götzenglauben transportiert. Ferner wir massenweise esoterisches Nippes verkauft, vom Götzen Buddha bis zur Schamanen-Afrikamaske. Wo ist da die Grenze? Denn auch unsere Philosophen, Psychologen, Humanisten, Politiker und andere Biographieschreiberlinge, Dichter und Denker schrieben Antikatholisches. Platon darf man auch nicht verkaufen, schließlich war er homo-pädophil. So mancher Popstar, dessen CDs verkauft werden ist antikatholisch, homo- oder bisexuell und drogensüchtig. Selbst der gute Mozart hatte eine inzestiöse Schwäche für seine Schwester und Cousine(n), Freimaurer, wie auch der ev. Goethe und Schiller. Die ganzen volksverdummenden Mitelalterfantasieschinken „Im Namen der Rose“ Die Wanderhure“ oder Harry Potter müßten raus. Karl May verherrlichte auch allerlei Zauberei… Ja, eine Schraube ohne Ende! Die Selbstzensur kann auch groteske Züge annehmen!
@Lycobatem e Palpatinam iterum oneratam Herzlichen Dank für die Hinweise aus der Sprachgeschichte von
„littera/litteratura . Allerdings wäre durchaus zu untersuchen, wie die Schreibweise des Lehnwortes zu
Beginn war, als es in die modernen Sprachen übernommen wurde. Hier gibt zumindest das etymologische Wörterbuch
von Pfeifer (Kluge hat keine diesbezügliche Angabe) an, dass bis in das 19. Jahrhundert auch im Deutschen
„Litteratur“ geschrieben wurde. Dies würde dagegen sprechen, dass die heutige Schreibweise im Deutschen
eine direkte Übernahme einer mittellatenischen Variante gewesen sei. Was die ursprüngliche Schreibweise
des lateinischen „littera“ mit nur einem t angeht, so wird Ihre Behauptung durch die mir gerade vorliegenden
Wörterbücher von Georges und Walde-Hofmann bestätigt, in welchem Masse die ursprüngliche Schreibweise
jedoch auch später klassisch und spätlateinisch weiterhin verwendet wurde, dazu wären spezialisiertere
Werke zu konsultieren (Thesaurus, Niermeyer).
#29 Lycobates 13:39:56 | Freitag, 11. November 2011
#25 @sacerdos helveticus . Was Sie schreiben ist richtig. Trotzdem sei ergänzend der Hinweis erlaubt,
daß auch im Lateinischen „litera“ (mit langem i) schon sehr früh auch einige Male mit nur einem „t“
geschrieben auftaucht. Die Schwankung t-tt, die sich in den modernen Sprachen fortsetzt, ist hier also
schon sehr alt.
@sacerdotem helveticum Sie sollten aufpassen, dass Sie nicht die Doppelschreibung von Konsonantenzeichen
(eine rein graphische Angelegenheit) mit dem phonetischen Phänomen der Gemination von Konsonanten durcheinanderbringen.
Das Standarddeutsche zum Beispiel schreibt massenweise Konsonantenzeichen doppelt; wenn man aber einen
Phonetiker fragt, kriegt man normalerweise gesagt, es sei eine Sprache ohne Gemination. =-O Im Lateinischen
ist die ursprüngliche Form von littera übrigens litera mit langem i. Der Lautwandel zu littera (hier
mit echter Geminata und kurzem i) scheint sich nie ganz in allen Bevölkerungsschichten der Lateinsprecher
durchgesetzt zu haben, daher wurde zum Teil selbst noch in neuzeitlichen Texteditionen und Wörterbüchern
die Schreibung litera bevorzugt. =-O (ich antworte stellvertretend für die leider gesperrte Pipilotta)
Schon längst ist die „aufbruchbewegte“ Abbruchstrategie zu einem Selbstläufer geworden; auch aufgrund
bischöflicher Tatenlosigkeit hat sich eine zurechtgebastelte Gutmensch“liturgie“ eingenistet, deren „Prädikat“
nicht anders als „besonders seelengefährdend“ zu bezeichnen ist; wer angesichts der folgenden Bilder
keinen liturgischen Wildwuchs erkennen kann, der sieht wohl den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr; kurzer
Streifzug durch die gutmenschliche Liturgielandschaft; im Sommer darf es schon auch mal ein „Badeamt“
sein?! www.razyboard.com/…08950-5977945-0.html und wenn schon in einer geweihten röm. kath. Kirche,
dann bitteschön „locker und unbeschwerte Partystimmung“ rund um den „Picknicktisch“ www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
so gut wie alles ist möglich, wenn sich der Mensch selbst feiern will; die bedauernswerter hw Priester,
die in derartige Machenschaften ( oft auch gezwungeremassen ) verstrickt werden, bedürfen des besonderen
Gebetes, damit sie sich wieder ihre HOHEN WÜRDE bewusst werden und sich nicht länger zu Marionetten
einer „Laienkirche“ machen lassen; liturgisches Chaos im Schnelldurchlauf www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
Liturgiereform der „Liturgiereform“ www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
@Vogel Doppelkonsonanten haben es halt schwer, weil man sie oft nicht spricht, werden sie leicht vergessen.
Manchmal fallen sie im Lauf der Zeit sogar im offiziellen Sprachgebrauch fort. Siehe: „Literatur“, das
ja eigentlich mit Doppel-t geschrieben werden müsste, da von lat. „littera“ kommend. Hier wird es aber
im Deutschen und auch im Englischen seit langem nur mit einem l geschrieben, im Französischen und Italienischen
dagegen immer noch mit Doppelkonsonat.
komisch, dass viele Menschen Pipi Langstrumpf schreiben, nicht Pippi Langstrumpf – ich habe das vor gar nicht allzulanger Zeit auch immer so gemacht-ist aber leider verkehrt
@Pascal123 und Schall und Rauch Chorgebet (/mehrmals täglich) und das tägliche Konventsamt (D.h. Hl.
Messe) sind ja zwei verschiedene Sachen. Normalerweise wäre jeder Mönch verpflichtet, an beiden „Veranstaltungen“
teilzunehmen, wenn er nicht aus Gesundheitsgründen oder wegen anderweitiger Verpflichtungen verhindert
ist. Von den 9 Konventualen nehmen nun nach Angaben von kreuz.net 6 an der Hl. Messe teil, nur 3 am Chorgebet.
3 bleiben scheinbar regelmässig der Hl. Messe fern, dem Stundengebet sogar 6. Ob alle Nichtteilnehmenden
dies aus Protest tun oder z.B. auch aus Gesundheitsgründen, ist nicht ganz klar. Aber die Zahlen sind
doch verständlich.
Es waren einmal 9 Mönche, davon haben 3 am CHOR-GEBET (im alten Ritus) teilgenommen, singen aber nicht
mit 6 Mönche singen täglich (im alten Ritus), beten aber nicht mit 6 + 3 = 9 Von den 9 Mönchen sind
nur 3 so alt, dass sie selbst nicht mehr den Gottesdienst halten können, sondern nur noch teilnehmen.
Die anderen 6 Mönche sind noch jung und dynamisch 6 + 3 = 9
#18 marienkind 11:36:11 | Freitag, 11. November 2011
Tiefe Wunden . Kardinal Dario prangerte liturgische Mißbräuche an, die in der Nachkonzilszeit in der
Kirche „tiefe Wunden“ geschlagen hätten. . Kardinal Hoyos gehört selbst an den Pranger gestellt. Als
langjähriger Präfekt der Kleruskongregation und Mitglied der Kongregation für den Gottesdienst und
die Sakramentenordnung hatte er den nötigen Einfluss und auch die Pflicht, kraft seines Amtes diese ganzen
liturgischen Auswüchse zu unterbinden, die ihm wohl hinreichend bekannt gewesen sein dürften. Jetzt,
wo die faulen Früchte immer deutlicher zutage treten, fängt er an zu klagen.
Aus dem Text geht k l a r hervor, dass die sechs Mönche, die am Konventamt teilnehmen sich zusammensetzen aus drei Mönchen, die zusätzlich auch das Chorgebet einhalten und denen, die dies nicht tun. Drei weitere sind „[überhaupt] nicht praktizierend“.
#15 Pascal123 11:17:57 | Freitag, 11. November 2011
„Von den neun Mönchen nehmen nur drei am Chorgebet teil und befürworten die Rückkehr zur Alten Regel
und Disziplin. Sechs Mönche singen das tägliche Konventamt im Alten Ritus. Die verbleibenden drei Mönche
sind altliberale und nicht praktizierend“ Also machen drei was doppelt!!! Mit Textverständnis hat das
nix zu tun!!! Wer ist denn nicht praktizierend?? Die drei Mönche die am Chorgebet teilnehmen oder drei
der Mönche die das Konventamt singen??? Anders gehts nicht!!!
Johann es könnte aber sein, dass er an der Hüfte operiert werden müßte und so ganz einfach ist es
in dem Alter auch nicht, dann wieder auf die Beine zu kommen. Wenn das schlimmer wird, dann wird er auch
stärkere Schmerzen haben. Ich sehe es schon bildlich vor mir, wie er im Rollstuhl geschoben wird, irgendwann.
Bin mal gespannt, ob der HERR JESUS es ihm erlauben wird, dann zu Hause zu bleiben.
#11 Pelagius III. 10:52:45 | Freitag, 11. November 2011
Mathematik à la +.net: „Von den neun Mönchen nehmen nur drei am Chorgebet teil und befürworten die
Rückkehr zur Alten Regel und Disziplin. Sechs Mönche singen das tägliche Konventamt im Alten Ritus.
Die verbleibenden drei Mönche sind altliberale und nicht praktizierend.“ * 3 + 6 + 3 = 9 ?
@vogel Ich denke schon, dass der Papst mit der Arthrose gut umgehen kann! Schließlich ist er nicht so
dünnhäutig , wie mancher Redakteur hier oder irgendeine wehleidiges Weichei, wie mancher Poster hier!
@Anna – KEINE Schimpfwörter verwenden!!!!!!!! Halau!!! Näänäänää! Datt jeht he äwwer ja nitt!!!!!
Trotzdem – vell Spass em Fastelovend met dreemol Kölle Alaaf!!!!! @blackbird Kinder sollten auch nicht
missioniert werden, sondern selbstständiges Denken lernen. Völlig korrekt!!!!!