Wozu gibt es die Glaubenskongregation? + Kirchenland in Narrenhand + Nur Teufel verhandeln mit dem Teufel + Die Pille mordet wieder eine Frau + Rom gafft seit vierzig Jahren ins Leere
Vatikan. Der vatikanische Staatssekretär, Tarcisio Kardinal Bertone,
will Veröffentlichungen der vatikanischen Dikasterien stärker kontrollieren. Das sagte der Kirchenfürst
laut der Agentur ‘Catholic News Agency’. Anlaß ist die kürzliche Forderung des ‘Päpstlichen Rates für
Gerechtigkeit und Frieden’ nach einer weltweiten Autorität über die Finanzen. Kardinal Bertone war mit
dieser Aussage nicht einverstanden. Künftig müssen alle Dokumente aus vatikanischen Büros über die
Schreibtische des Staatssekretariats – erklärt Kardinal Bertone.
Kirchenland in Narrenhand
Deutschland.
Kürzlich demonstrierten hundert Gläubige aus den Duisburger Gemeinden Sankt Barbara und Sankt Norbert
vor der bischöflichen Tagungsstädte Kardinal-Hengstbach-Haus in Essen. Sie forderten den Verbleib ihrer
zur Entweihung vorgesehenen Kirchen. Das berichtete die ‘Rheinische Post’. Es demonstrierten zahlreiche
Mütter mit Kindern. Auf Plakaten standen Slogans wie „Wir sind hier und wir sind laut, weil ihr unsere
Kirchen klaut“, „1,2,3 – Hamborn katholikenfrei“ oder „Kirchenland in Narrenhand“. Bischof Franz-Josef
Overbeck von Essen war vor Ort und mußte sich mit den Demonstranten abgeben. Er machte den Demonstranten
allerdings keine Hoffnungen, sondern warb um Verständnis für den kirchlichen Zusammenbruch.
Nur Teufel
verhandeln mit dem Teufel
Österreich. Mit dem „Kampfwort“ Ungehorsam werde die kirchliche Einheit aufs
Spiel gesetzt. Das erklärte die österreichische Bischofskonferenz in einer zahnlosen Stellungnahme zum
Abschluß ihrer Herbstvollversammlung zur altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’. Die altliberalen Bischöfe
suchen mit der altliberalen – von den mächtigen Medienbossen gesponserten – Initiative einen „Weg des
Gesprächs“. Sie wollen eine Debatte zum angeblichen Thema „Was heißt Pfarrer-Sein?“ Doch der „Aufruf
zum Ungehorsam“ der ‘Pfarrer-Initiative’ kann nach dem altliberalen Kardinal von Schönborn „so nicht
stehen bleiben“. Er verweigert allerdings die Anwendung der im Kirchenrecht vorgesehenen Sanktionen.
Die Pille mordet wieder eine Frau
Deutschland. In Deutschland ist wieder eine Frau (22) an den Folgen
der Anti-Kinder-Pille gestorben. Das gab die ‘Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft’ bekannt.
Die Frau starb an einem Hirnödem infolge einer Lungenembolie – ausgelöst von der ‘Pille’. In den Wochen
vor ihrem Tod klagte das Opfer über Wadenschmerzen. Der Arzt interpretierte die Schmerzen als Muskelzerrung.
Die Tote rauchte nicht und trieb regelmäßig Sport. Die Anti-Kinder-Pille nahm sie elf Monate lang ein.
Es handelte sich um das Drospirenon-haltige Kontrazeptivum „Aida“.
Rom gafft seit vierzig Jahren ins
Leere
Der Ehebruch sei ein Punkt, wo sich die österreichische Bischofskonferenz „etwas getraut“ hätte:
„1980 gab es da eine Entscheidung: Demnach ist die Situation wiederverheirateter Geschiedener kein genereller
Ausschluß. Es soll ein seelsorgliches Gespräch stattfinden. Dann gibt es eine Gewissensentscheidung,
ob die Personen zur Kommunion gehen können oder nicht. Da gibt es bisher keine gegenteilige Stellungnahme
aus Rom.“
Aus einem Interview des Wiener Pastoraltheologen, Hw. Johann Pock – Nachfolger des Pastoral-Ideologen
Hw. Paul Michael Zulehner – vor der Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’.
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71 Lesermeinungen
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#66 Mary Cruz 16:56:08 | Sonntag, 13. November 2011
@kristall: Bei kathpedia steht u. a. : >>>>Im Sakrament handelt Jesus Christus. Er schenkt uns Menschen
durch die Sakramente seine Gnaden, also das göttliche Leben… „Die Kirche hat im Laufe der Jahrhunderte
erkannt, dass es unter ihren liturgischen Feiern sieben Sakramente gibt.“ (KKK Nr. 1117)… Christus ist
in den Sakramenten ganz gegenwärtig; in besonderer Weise in den eucharistischen Gaben. Er ist gegenwärtig
in der Person des Ausspenders, denn Christus selbst bringt das Opfer durch den Dienst insbesondere des
Priesters dar. Wie er sich am Kreuz dem Vater dargebracht hat, so teilt sich Christus der Kirche, seiner
Braut, durch alle Zeiten mit. Spender der Firmung soll, Spender der Weihe kann nur der Bischof sein. Eheleute
spenden einander das Sakrament gegenseitig…<<<< + Einmal steht da, dass Jesus Christus im Sakrament
handelt und das göttliche Leben schenkt, was bei der Taufe, der hl. Kommunion sicher zutrifft – aber
dann steht da, die Kirche hätte im Laufe der Jahrhunderte erkannt, dass es sieben Sakramente gäbe, und
wie sollte er dann in allen diesen Sakramenten gegenwärtig sein?
#64 Mary Cruz 16:31:24 | Sonntag, 13. November 2011
#62 Tomás: „…Dies ändert nicht an der Tatsache, daß die Ehe ein Sakrament ist.“ + Das sagen Sie,
weil Sie die römisch katholische Lehre absolut setzen, statt das Wort Gottes. Wie begründen Sie es aber
und wie definieren Sie was ein „Sakrament“ ist?
#58 Blackbird 23:23:18 | Samstag, 12. November 2011
Tomas: 1 Kor 7,38 Demnach, welcher verheiratet, der tut wohl; welcher aber nicht verheiratet, der tut
besser. Hört sich eigentlich nicht so an, als ob Paulus seine Schäfchen zur Gnade des Ehesakraments
drängen will. Die Erfindung des Sakraments geht erst auf das 11.Jh. zurück, danach hat man es dann natürlich
in ältere Schriften fröhlich hineininterpretiert.
#54 gesunder 21:54:12 | Samstag, 12. November 2011
Wozu gibt es denn nun die Glaubenskongregation. Wenn doch sowieso niemand mehr verbrannt werden darf und
ein Missbrauch-als-Hoax-Verleumdender-Kardinal die Richtig-oder-falsch-Weisheit mit Suppenlöffeln gefressen
hat…!?? .
#53 Obermaier † 21:21:12 | Samstag, 12. November 2011
„Die Pille mordet wieder eine Frau.“ . Oje… . Nunja, jeden Tag sterben in D hunderte Menschen an den
Folgen / Nebenwirkungen / Wirkungen von Medikamenten. Damit muss man wohl leben, wenn man die positiven
Wirkungen der Medis haben will – irgendeiner verträgt ein Medi immer nicht. Tja, Pech, quasi. . Nebenbei:
Jedes Jahr sterben xtausende Menschen an den Folgen eines KH-Aufenthaltes, seis durch Ärztefehler, seis
durch Infektionen, die sich die Menschen dort geholt haben – und? Was nun? Vor KHs warnen? Nicht mehr
ins KH gehen? . Bei den Millionen Frauen die die Pille nehmen und keine Probleme haben ist EINE (oder
halt ein paar wenige), deren Tod man evtl mit den Nebenwirkungen der Pille in Verbindung bringen könnte
(also an Lungenembolien sterben auch Männer – und die nehmen keine Pille in der Regel) eine zu vernachlässigende
Größe – beim Brötchenholen morgens beim Bäcker um die Ecke im Strassenverkehr zu sterben ist weitaus
höher – also wen juckts?
Mancher fromme Mensch hält sich für ein Sprachrohr des göttlichen Willens.- Schön.- Weil es aber soviele
Blechbläser ihres göttlichen Willens gibt, tönt das Ganze religiöse Orchester wie ein Blechhaufen.
–
#50 Mary Cruz 17:41:09 | Samstag, 12. November 2011
#44 Tomás: „Der hl. Paulus vergleicht die Ehe mit dem Bund zwichen Christi und Seiner Kirche und sprich
von dem Gnadenfluß. Damit sagt er, daß die Ehe ein Sakrament ist. So hat die Kirche immer die Ehe gesehen…“
+ Der Auftrag Jesu Christi an seine Apostel besteht darin, alle Völker zu seinen Jüngern zu machen und
sie zu lehren, was er gelehrt hat, nicht umgekehrt.
#48 Blackbird 17:28:36 | Samstag, 12. November 2011
Ich finde das immer süß, wie monens gegen den bösen Zeitgeist anschreibt, ohne den Schatten eines Verdachts, dass sein Schatzkästlein voll ewiger Wahrheiten auch nur zeitgeistige Moralvorstellungen enthält- nur halt keine von heute, sondern von anno Zwieback.
#47 Mary Cruz 17:13:38 | Samstag, 12. November 2011
@Sefirot: Das finde ich auch ganz toll von Heino. Er beweist wenigstens, dass er entgegen den Politikern
noch ein Rückgrat besitzt! @Museline: Danke für Ihre Liebenswürdigkeit – aber erst wenn Sie selber
100 AIDA getestet haben.
#45 Mary Cruz 17:03:35 | Samstag, 12. November 2011
Das kirchliche Eheverständnis, das also erst seit 500 Jahren besteht, und die ‘Königsteiner Erklärung’
der Bischöfe sind nur ihrer Willkür zu „verdanken“ – mit der Zustimmung Roms. Dies ‘Königsteiner Erklärung’
ist auch ein Widerspruch zur kirchlichen Lehre, denn sie legt fest, dass in der Ehe Verhütungsmittel
erlaubt sind. Wenn dann aber ein Paar getraut wird, kann sie der Priester nicht mehr fragen, ob sie alle
Kinder annehmen, die in der Ehe zustandekommen.
#34 Der hl. Paulus vergleicht die Ehe mit dem Bund zwichen Christi und Seiner Kirche und sprich von dem
Gnadenfluß. Damit sagt er, daß die Ehe ein Sakrament ist. So hat die Kirche immer die Ehe gesehen. Danach
ändert nichts die Tatsache, daß eine Ehe auch außerhalb der Kirche geschlossen werden kann, und die
Formvorschrift, wonach wenn eine der Teile katholisch getauft ist, die Ehe vor einem Vertreter der Kirche
geschlossen werden muß, erst vor einige Jahrhunderte eingeführt wurde. Es waren die Protestanten, die
aus der Ehe eine rein weltliche Sache gemacht haben.
Finde ich ganz toll, dass Heino das Bambi zurückgibt, wegen Bushido und seiner Songs gegen Schwule, gegen Frauen… gegen alles was Prinzipen westlicher Demokratie sind… Ich muss gestehen, ihn immer verkannt zu haben. Er hat Größe gegen den beherrschenden Mainstream gezeigt. Leute seid wachsam, wenn homophobe, frauen- und schwulenfeinliche Äußerungen fallen! Der Feind steht rechts, manchmal auch links, aber liebend gern bei Reaktionären und Fundamentalisten und Islamisten und anderen Schwadroneuren, die sich zum Beispiel über Schwule am Baukran freuen… Hoffentlich muss er, Heino, jetzt keine Sanktionen von der Kirche fürchten… oder von kreuz.net-Übelschreibern!
@Vogel: das ist überhaupt nicht verrückt, was du da schreibst, dass Menschen zu einem Sprachrohr des göttlichen Willens werden. Danach sollte ein jeder von uns streben. Das würde Er ja von uns erwarten, dass wir Seine Werke tun und Seine Reden führen und mit Ihm zugleich uns selbst verherrlichen und andere mitziehen. Wir sind ja Seine Kinder. Er will, dass wir Ihm immer ähnlicher werden, auch schon im Diesseits.
#37@ Der Ruhrbischof sollte anderen Menschen nicht sagen, was er für ein unmögliches Sündenbewusstsein hat, damit er seinen Fuß nicht an einen spitzen Stein stoße…!
#36 Der verstorbene Bischof von Campos/Brasilien, Dom Castro Mayer, sagte, daß eine Bischofskonferenz
niemals ohne das Einverständnis von Rom eine Stellungnahme abgeben würde. Aus diesem Grund kann davon
ausgegangen werden, daß die Königsteiner Erklärung nach Absprache mit Montini zustande gekommen ist.
Das sollten die „Frommen“, die sich über die Behauptung von „Bischöfin“ Käßmann empören, zur Kenntnis
nehmen.
„Ruhrbischof Overbeck stellt sich dem Protest.“ Auszug aus meinem Forumsbeoitrag unter dem Artikel: „Kirchenland
in Narrenhand – Urteil über sich selbst gesprochen? Genau das ist das Problem. Seit fast 40 Jahren ist
die katholische Kirche in der Hand von Narren! Und zwar in der Hand jener Narren, die man Pfarrgemeinderäte
und Liturgieausschüsse nennt. Nix wissen, nix können, aber stets dem Papst, den Bischöfen und den Priestern
sagen, wo es lang zu gehen hat. Diese Narren haben aus dem Schiff, das sich Gemeinde nennt, ein Narrenschiff
gemacht. Viele sind freiwillig von Bord gegangen. Und zwar nicht, weil die Mannschaft nicht „protestantísch“
genug war und ist, sondern weil wir bereits vollkommen in unseren Laiengremien protestantisiert sind…
Der Bischof ist nur noch der Liquidator eines entkernten westdeutschen Christentums. Die „Abrissbagger“
haben andere gesteuert, denen alles wichtig war, nur nicht das spezifisch Katholische. Die jetzt jammern,
haben Jahrzehnte lang die warnenden Stimmen überschrien und so genannte Unglückspropheten gemobbt. Damit
ist m.A. ein nicht mehr zu toppender Grad von Verlogenheit erreicht… Auch die lammentierenden Priester
(Willenberg und kemper) haben in den letzten Jahren nichts getan, um die schlechte Situation zu bessern,
sondern sich weiter verweltlicht, um allen zu gefallen, so lange es nur nicht um katholische Werte ging!
Das besonders diese diese beiden es wagen, auf den Bischof zu zeigen, nenne ich schamlos!!!
Die teuflische „Pille“ ist mit der unfehlbaren Lehre der hl. Kirche völlig unvereinbar, auch wenn sich
eine selbsternannte und nun abgetretene schauspielernde „Bischöfin“, Frau Käßmann , unfassbarerweise
erdreistet hat, diese Teufelei als „Geschenk Gottes“ vorzugaukeln; ein Armutszeugnis protestantischen
Menschenmachwerkes!; die sog. „Pille“ ist und bleibt eine Teufelei; www.razyboard.com/…07906-5912213-0.html
leider trüben die immer noch nicht zurückgenommenen und in offenem Widerspruch zur Lehre des Papstes
stehenden sog. „bischöflichen Erklärungen“ von Königstein ( Deutschland ) und Mariatrost ( Oesterreich )
aus dem Jahre 1968 weiter die unfehlbare Lehre der hl. Kirche; www.razyboard.com/…07906-5932550-0.html
offensichtlich hat sich auch in der hl. Kirche das Zeitgeistdenken eingenistet, welches meint, seine eigenen
Sittengebote erlassen zu können und somit „ganz human“ im seelenverderbenden Mainstream mitschwimmen
zu können; www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html die Wahrheit Jesus Christus über bewusste Selbstgerechtigkeit;
+ „Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen gesprochen hätte, wären sie ohne Sünde; jetzt aber
haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde.“ + www.razyboard.com/…07697-6073863-0.html
#35 Gallowglas 14:31:00 | Samstag, 12. November 2011
Unsere Kreuznattern versuchen es mal wieder mit Panikmache … Es ist also eine junge Frau an einer möglicherweise
durch die Pille verursachte Embolie gestorben … das ist tragisch, aber das wars auch schon … Das Risiko
einer Embolie (das Risiko, wohlgemerkt, NICHT Todesfälle !) bei der Pille liegt, je nach Sorte, zwischen
20/100000 und 40/100000 pro Jahr … das sind verdammt gute Werte für ein Medikament. (5-10/100000 sind
es bereits ohne Medikamente) z.B. : Aspirin (bzw. ASS) hat dagegen eine STERBEQUOTE von ca. 80/100000
Anwender pro Jahr. Los, fordert sofort ein Verbot von Kopfschmerztabletten !!!
#34 Blackbird 13:29:16 | Samstag, 12. November 2011
Die Ehe ist eine Vereinbarung von zwei Menschen die zusammenleben wollen, nur Priester sehen darin ein
Symbol für ihren Verein. So wichtig war der Kirche die Ehe, dass sie bis ins Hochmittelalter nicht mal
im Kirchengebäude geschlossen wurde und häufig nicht mal in Anwesenheit eines Priesters. Der wurde bloß
aus Gründen der Beweisbarkeit dazu geholt- irgend jemand des Schreibens kundige musste schliesslich das
Dokument aufsetzen. Nach und nach wurde dann die Anwesenheit des Priesters zur Pflicht gemacht, endgültig
erst mit dem Konzil von Trient. Im heutigen kirchlichen Eheverständnis ist bloß der Zeitgeist von vor
500 Jahren konserviert.
#33 Mary Cruz 13:05:28 | Samstag, 12. November 2011
Abgesehen davon, sehe ich die „Sakramentalität der Ehe“ – wenn es denn eine gibt, denn ein Sakrament
ist ewig – darin, dass sie so lange hält, bis er Tod die Eheleute scheidet. Laut dem Evangelium wird
im Reich Gottes nicht mehr geheiratet, weil dann alle wie die Engel sind.
normalerweise müßten wir jetzt schon die glücklichsten und zufriedensten Menschen der Welt sein, aber
wir sind es dennoch nicht es ist schön, JESUS durch die HOSTIE zu empfangen, da gehört aber schon viel
GLAUBE dazu WENN man von JESUS spricht, dann erzählt man immer von einem Mensch, der mal vor ca. 2000
Jahren gelebt hat. Er lebt zwar noch, aber erklär das mal jemand. Es wäre eigentlich viel schöner,
wenn man sagen könnte, man geht am Sonntag in den DOM, weil JESUS dort ist. JESUS predigt am Sonntag
im Fuldaer DOM- also der ganz echte JESUS. Ich glaube zwar, dass GOTT (und auch der Satan) und Menschen
als Werkzeug benutzt, wenn , wir reden. Vielleicht lacht ihr mich jetzt aus, aber ich glaubs wirklich.
Letztes Jahr hatte ich mal ein paar Tage, ich kann gar nicht erklären, wie die waren – jedenfalls am
letzten Tag dieser Tage sagte der Pfarrer in der Kirche: DER HERR DEIN GOTT; hat seine Magd eine Weile
beobachtet Diese stelle ist mir noch nie so aufgefallen, ich habe mich jedenfalls angesprochen gefühlt.
Ich habe mich so vom Pfarrer damals auch angeschaut gefühlt – ich habe in diesem Augenblick wirklich
gedacht JESUS sagt das JESUS schaut mich an. Da war eine total angenehme Wärme in mir. Das war ein einmaliges
Erlebnis – kam nie wieder vor. Ich glaube aber wirklich das der echte GOTT (leider auch der echte Satan)
durch Menschen zu uns spricht. Das hört sich jetzt so an, als spinne ich, aber ich glaubs trotzdem Und
tschüss
#31 Mary Cruz 12:53:22 | Samstag, 12. November 2011
#27 Heinrich Schreiber/@#26/#28: Es ging gar nicht um die „Sakramentalität der Ehe“, sondern um die Definition
der Glaubenskongregation: „die Ehe als Abbild dieser Vereinigung“ nach der die Kirche Christi ein Abbild
der Ehe wäre – die Vereinigung von Christus und dem Gottesvolk… Theologische Realenzyklopädie:…Nur
die Begegnung mit diesem unverwechselbaren Geschehen der Christusoffenbarung in ihrer durch das kirchliche
Amt vermittelten wirkungsgeschichtlichen Identität verschafft die Erleuchtung zu wahrer Gotteserkenntnis, …
in ihrem Licht auch nach der Vereinigung mit der Gottheit zu streben, in der der Mensch seine Bestimmung
erreicht…Diese Vereinigung behandelt ‘De mystica theologia’. Jetzt zeigt sich die soteriologische Konsequenz
der Dialektik von Enthüllung durch Verhüllung: Die Erkenntnis d. Menschen kann sich dem Wesen Gottes
nur durch fortgesetztem Durchschauen der ihr begegnenden Verhüllungen…d. h. via negationis, nähern.
Die tatsächliche Vereinigung des Menschen mit dem schöpferischen Ursprung geschieht nur durch einen
Bruch der natürlichen Erkenntnisordnung, in einer das Wissen überschreitenden Weise… books.google.de/books?id=4qFwMVoJ000…
@Vogel; der von Ihnen arikulierte „Wunschtraum“ wird alleine dann WAHR werden, wenn der Mensch in der
Gnade der Wahrheit Jesus Christus stirbt; d.h. wenn er sein ihm geschenktes irdisches Leben zur Erlangung
des ewigen eigensetzt hat; der hl. Augustinus über die EWIGE GLÜCKSELIGKEIT, der Anteilhabe am Göttlichen
Dreieinen Leben; + „O himmlische Seligkeit! O ewiges Leben! In dir ist ewige Freude… In dir gibt es
kein Gestern und Morgen sondern nur ein ewiges Heute!“ + www.razyboard.com/…07888-5852834-0.html die
ewige Glückseligkeit ist aber nicht per „Blankoschein“ zu erschleichen; in dieser ihm geschenkten irdischen
Zeit muss der Mensch an den Gnaden des Heiligen Geistes mitarbeiten wollen und so im Streben nach Heiligkeit
voranschreiten wollen; ohne Kampf kein Heil!; www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html selbtstredend,
dass es unhaltbar ist, sich einen „eigenen Glauben“ zusammenbasteln zu wollen, der dem eigenen, bequemen
Lebenswandel zuspricht; „wer Ja sagt zur Wahrheit Jesus Christus, der muss auch Ja sagen zur hl. Kirche“ (
Papst Benedikt XVI.); alleine in der unfehlbaren Lehre der hl. Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi
will der Heilige Geist gehört werden; durch die hl. Sakramente spendet die Wahrheit Jesus Christus seelenheiligende
Gnaden; www.razyboard.com/…07691-5831324-0.html
#29 marienkind 12:27:54 | Samstag, 12. November 2011
#24 Vogel „Mein WUNSCHTRAUM wäre es, für immer und ewig glücklich und zufrieden zu sein“ . Das kannst
Du eines Tages haben. Du musst nur zeitlebens daran arbeiten, auch wenn es nicht immer einfach sein wird.
Aber das Himmelreich gibt es nun mal nicht zum Nulltarif.
Mary Cruz, deine Nummer 25. verstehe ich nicht so ganz. Ohne Fortpflanzungstrieb hätte es doch nicht
mal ADAM und EVA gegeben. Das Wort Fortpflanzungstrieb paßt aber eher zu Tieren. ADAM hats ja auch einfach
gehabt mit der Treue in der EHE, wohin hätte er auch gehen können – es gab für ihn ja nur seine Eva –
fällt mir gerade so ein. Es gibt auch einen Unterschied zwischen einem tierähnlichen Sexualtrieb bei
Menschen und einem Verhalten zwischen Mann und Frau, die sich lieben. Man sollte es nicht in einen Topf
werfen.
Vielleicht muß man seinen Partner „in den Gedanken“ ab und zu an den Mond schicken, damit man sich freut,
wenn er wieder zurückkommt. Manchmal ists schon nicht so einfach. Ganz und gar aufgeben darf man sich
nicht, man soll schon man selbst bleiben aber so 100%ig man selbst kann man auch nicht bleiben – irgendwie
muß man schon immer wieder erneut aufeinander zugehen. Es ist wie beim Wetter. Jedes Unwetter zieht vorrüber.
Wenn lange schönes Wetter war, zieht sicher bald ein Gewitter auf. Auf und nieder immer wieder. Genauso
wenig, wie es in der Familie den IDEALEN EWIGEN GLÜCKSZUSTAND gibt, wird bei den Priester auch sein können.
Mein WUNSCHTRAUM wäre es, für immer und ewig glücklich und zufrieden zu sein.
#18 monens, auch Sie haben völlig recht. Und genau das ist mein Problem mit der Kirche. Nach der Lehre ist genau das korrekt und wahr aber in der Praxis ist das unmenschlich, so unmenschlich, dass es die meißten Priester nicht fordern, aber genau dadurch kommen sie in den von mir beschriebenen Konflikt, dass sie als Priester nicht permanent anders handeln können als die Kirche von ihnen fordert ohne in den inneren Konflikt zu kommen, einerseits vorzugeben im Auftrag der Kirche zu handeln, aber in Wirklichkeit ihr eigenes Ding zu machen.
#21 Mary Cruz 11:54:56 | Samstag, 12. November 2011
#18 monens: „…„Die Ehe stellt nämlich wesentlich eine öffentliche Wirklichkeit dar, weil sie das Abbild
der bräutlichen Vereinigung zwischen Christus und seiner Kirche ist …“ Wenn das so wäre, müssten
alle, einschließlich der Bischöfe und Priester, verheiratet sein. Dann wäre die Ehe für alle ein Dogma
und ein Zwang, um zur Kirche Christi zu gehören. Das ist doch aberwitzig, denn auch bei Tieren gibt es
sowas wie eine Ehe. Die Liebe Gottes kann doch nicht auf den Fortpflanzungstrieb reduziert werden.
Sind die Mütter und Kinder, die da demonstrieren, vorher auch regelmäßig in den Gottesdienst gegangen?
Vielleicht hilfts mehr, wenn sie sich komplett in die Kirche setzen, um dort zu beten – als vor der Kirche
zu demonstrieren – ist nur ein Vorschlag von mir
Die Glaubenskongregation über das hl. Sakrament der Ehe; + „Die Ehe stellt nämlich wesentlich eine öffentliche
Wirklichkeit dar, weil sie das Abbild der bräutlichen Vereinigung zwischen Christus und seiner Kirche
ist und die Urzelle und einen wichtigen Faktor im Leben der staatlichen Gesellschaft bildet.“ + www.razyboard.com/…07698-6115175-0.html
eine gültige und vollzogene Ehe ist UNAUFLÖSLICH; www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html es herrscht
ein regelrechtes Gedränge seitens „Aufbruchbewegter“ , deren „Ansichten“ im Gleichschritt mit dem jeweiligen
Zeitgeist marschieren; so mit der heute bald auf den Schild der „Unantastbarkeit“ erhobenen Diktatur der
Sittenlosigkeit durch „ganz humanes“ Techtelmechtel mit der Sünde; unmissvertändlich und auch ohne Wenn
und Aber ist die unfehlbare Lehre der hl. Kirche; sie kennt keine „Anpassungsklausel“ an den jeweiligen
Zeitgeist; so ist und bleibt auch eine gültige und vollzogene Ehe UNAUFLÖSLICH; so ist denn auch nur
eine Ungültigkeitserklärung möglich ( keine Scheidung !), d.h. die Ehe wird denn auch nur im Nachhinein
als unrechtmässig geschlossen gesehen; www.razyboard.com/…07906-5847477-0.html
Die Namen von amtierenden oder verstorbenen Bischöfen und Priestern der sogenannten Konzilskirche darf man verdrehen und lächerlich machen, nur kreuz.net nicht. Dann wird man gesperrt oder gelöscht, wie mir schon mehrfach hier passiert. Da sieht man auch dran wie sehr die Macher von kreuz.net nur die Kirche lieben und sonst nichts!
Die „bischöfliche Tagungsstädte Kardinal-Hengstbach-Haus“ ist auch ein schönes Beispiel dafür, wie es die Redax mit der Sprach-Tradition hält. Und was will sie mit „Hengstbach“ sagen?
#14 Blackbird 11:31:53 | Samstag, 12. November 2011
Völlig klar, dass ein Anreizsystem „Wenn Du Deinen zweiten Partner – den es unserer Meinung nach gar
nicht geben dürfte – sitzenläßt, bekommst Du einen Keks“ nicht funktioniert, wenn man die Leute nicht
mehr zum Gehorsam zwingen kann. Es gibt dann zwei Handlungsoptionen: die „unabänderliche Lehre“ ändern,
so dass sie den geänderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Rechnung trägt, oder stur bleiben und
sich mit der Marginalisierung der eignen Position abfinden.
#13 Siegfried 11:29:08 | Samstag, 12. November 2011
zu # 2, Dem Beitrag stimme ich zu. Eines muß beachtet werden, der größte Teil der heutigen Mitglieder
in der DKB, sowie in anderen europäischen Konferenzen sind Mitglieder im Pataryer oder im Lions Club.
Dies sind Gruppen der Freimaurer. Von einigen in Deutschland besonders hohen Bischöfen ist auch die Mitgliedschaft
in einer Loge bekannt. In dem Buch von „Malachi Martin“ DER LETZT PAPST, kann nachgelesen werden was am
29. Juni 1963 von den freimauerischen Bischöfen in Rom und in den Ortsbistümern nach und nach umgesetzt
wurde. Der Autor Pater Dr. Malachi Martin, war Mitarbeiter beim Heiligen Stuhl. Noch vor dem Zeitpunkt
als das Buch gedruckt werden konnte wurde dieser Mann, in den USA, in seiner Heimat, ermordet. Seine Wohnung
wurde durchsucht und das Manuskript entwendet. Über eine notarielle Hinterlegung des Manuskripz konnte
das Buch erscheinen, wird aber über deen Verlag „Bastei Lübe nicht mehr angeboten. Unter dem Link myebooks.dyndns.org/…20Letzte%20Papst.pdf
kann das Buch heruntergeladen werden. Die Namen, mit Ausnahme der Papstnamen sind Umschreibungen. Für
Interessierte gibt es eine Namensliste mit autentischer Namensnennung.
#9 Genau das ist die Lehre der Kirche, defendor. Es ist leicht das, im Vatikan auf dem fetten Prälatenarsch sitzend zu verkünden, fern der Lebenswirklichkeit der Menschen. Im konkreten Leben sieht das anders aus. Wenn man die Praxis Jesu betrachtet, wie er immer wieder Menschen die vom „Gesetz“ ausgegrenzt wurden von der communio mit den anderen Gläubigen, hineingeholt hat in die Gemeinschaft mit ihm, ergäbe sich eine ganz andere Praxis. Der Vatikan befindet sich in dieser lehramtlichen Position im Wiederspruch zur Lehre und Praxis Jesu. Priester werden wenn sie ihr Amt im Auftrag der Kirche und für die Menschen ausüben wollen in einem ständigen unerträglichen inneren Konflikt.
„Pastoraltheologische“ Entgleisungen sind nichtig… die unfehlbare Lehre der Heiligen Mutter Kirche bez.
„wiederverheirateter Geschiedener“ ist unveränderlich: – KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE ( 1984 )
SCHREIBEN AN DIE BISCHÖFE DER KATHOLISCHEN KIRCHE ÜBER DEN KOMMUNIONEMPFANG VON WIEDERVERHEIRATETEN
GESCHIEDENEN GLÄUBIGEN – Es kommt dem universalen Lehramt der Kirche zu, in Treue zur Hl. Schrift und
zur Tradition das Glaubensgut zu verkünden und authentisch auszulegen. In Anbetracht der neuen, oben
erwähnten pastoralen Vorschläge weiß sich diese Kongregation verpflichtet, die Lehre und Praxis der
Kirche auf diesem Gebiet erneut in Erinnerung zu rufen. In Treue gegenüber dem Wort Jesu(5) hält die
Kirche daran fest, daß sie eine neue Verbindung nicht als gültig anerkennen kann, falls die vorausgehende
Ehe gültig war. Wenn Geschiedene zivil wiederverheiratet sind, befinden sie sich in einer Situation,
die dem Gesetz Gottes objektiv widerspricht. Darum dürfen sie, solange diese Situation andauert, nicht
die Kommunion empfangen . zugleich bekräftigt es die beständige und allgemeine »auf die Heilige Schrift
gestützte Praxis, wiederverheiratete Geschiedene nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen . Gläubige,
die wie in der Ehe mit einer Person zusammenleben, die nicht ihre rechtmäßige Ehegattin oder ihr rechtmäßiger
Ehegatte ist, dürfen nicht zur heiligen Kommunion hinzutreten. –
#7 Blackbird 10:27:42 | Samstag, 12. November 2011
Nahezu jedes Medikament kann Nebenwirkungen haben, bei der Pille sind die bekannten Fallzahlen sehr gering.
Insbesondere bei bekannten Risikofaktoren ist der Gebrauch von Kondomen sicher empfehlenswerter als eine
durchgängige Einnahme von Medikamenten.
@ Rudolfus Ich sehe immer wieder dass die Hl. Kommunion den Gottesdienstbesuchern regelrecht aufgedrängt
wird. Das ist ein Skandal. Es ist erschreckend, wie die katholischen Kirchen regelrecht verschachert werden.
Es ist ein Skandal, dass in Deutschland so schlechte Bischöfe im Amt sind. Diese Herren sind ein Skandal.
Jawoll.
„Der Bischof warb um Verständnis für den Zusammenbruch“, der Zusammenbruch, für den die meisten Bischöfe in Deutschland verantwortlich sind. Es tut weh wenn man sieht, wie in Speyer eine katholische Kirche in eine Synagoge umgewandelt wurde. Es tut weh zu sehen wie es mit der Kirche in Deutschland abwärts geht. Die meisten deutschen Bischöfe (es gibt noch ein paar Ausnahmen) gehören in die Wüste geschickt, sie machen zu viel kaputt.
#1 Hare-Krishna 08:40:11 | Samstag, 12. November 2011
Eine tote Frau durch die Pille? . Homophobe Agitatoren morden täglich Schwule! Aufgrund der Hetze homophober
Agitatoren, werden Schwule ausgegrenzt und begehen Suizid oder werden gleich mit gesellschaftlicher Sanktion
gleich direkt hingemetzelt. Hernzermetzelte Homophobe erfreuen sich auch noch daran. Vorsatztäter sollten
sehr hart bestraft werden; gesellschaftlich sowieso; Jesus wird am Ende sowieso den Lohn für menschenverachtende
Hetzerei geben. . . Bertone ist natürlich sehr qualifiziert. Einer der Hoax im Hirn hat, muss ja alles
besser wissen. Gelobt sei Hoax. .