Bistum Mainz
Die Horror-Visionen des Mainzer Katholikenrates
Wenn sich die Prophetien des Mainzer Generalvikars erfüllen, wird die altliberale Spreu schon bald vom rechtgläubigen, katholischen Weizen getrennt sein.
Die scheidende Sprechergruppe auf der Webseite des Bistums Mainz.
Die scheidende Sprechergruppe auf der Webseite des Bistums Mainz.
(kreuz.net) Der Mainzer Katholikenrat hat in seiner letzten Sitzung die Dämonen des von den altliberalen deutschen Bischöfen gewollten „Dialogprozesses“ beschwören.

Das berichtete die Online-Ausgabe der altliberalen Mainzer Kirchenzeitung im Jubelton.

Aufgrund der auslaufenden Amtszeit seiner Mitglieder tagte der Rat zum letzten Mal in seiner gegenwärtigen Zusammensetzung.

Hoffnung für die Katholiken?

Die Anwesenden beschäftigten sich mit der Preisfrage: Wie sieht die Kirche im Bistum Mainz im Jahr 2020 aus?

Gloria Behrens – die stellvertretende Sprecherin des Rates – formulierte eine Wunschvision.

Die Kirche des Jahres 2020 solle ein Miteinander und ein Teilhaben werden: „Niemand wird ausgeschlossen“ – deklamierte sie.

Die marginalisierten Katholiken und die Gläubigen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. können somit auf bessere Zeiten hoffen.

Lebensbrüche einfach hinnehmen?

Der Rat hoffte auf eine noch „höhere Wertschätzung“ der seit dem Pastoralkonzil mit Dauerjubel umspülten „Laien“.

Man wünschte sich ferner „Fortschritte in der Ökumene“, obwohl sich die Protestanten seit Jahren mit Entschlossenheit vom Fundament des Evangeliums und der natürlichen Moral entfernen.

Fortschritte erwartet der Rat auch „im Umgang mit Lebensbrüchen“.

Gleichzeitig verlor er kein Wort darüber, wie Brüche, deren leidtragende Kinder und Schwache sind, geheilt und verhindert werden können.

Will das der Katholikenrat wirklich?

Man forderte weitere eine „ursprünglichere Kirche“.

Doch die Kirche des Ursprungs zeichnete sich durch ein Beharren auf der rechtgläubigen Lehre, einen unbändigen Missionseifer, eine eiserne Disziplin und einen moralischen Rigorismus aus.

Will das der altliberale Mainzer Katholikenrat wirklich?

Der Rat wünschte sich „mehr Unabhängigkeit von Rom“, obwohl das hilf- und machtlose Rom schon lange zum Befehlsempfänger der deutschen Abfall-Kirche degradiert wurde.

Die Altliberalen wünschten sich auch „mehr Demokratie“. Doch eine solche politische Vorstellung impliziert eine rechtgläubige Opposition, welche die Altliberalen aber am liebsten mit Brachialgewalt vernichten möchten.

Altliberales Blabla führt in die Bedeutungslosigkeit

Frau Behrens formulierte nach Angaben der diözesanen Webseite auch eine „pessimistische Vision“:

„Eine kleinere, unbedeutendere Kirche. Ein Versinken in der Bedeutungslosigkeit.“

Doch genau auf diesem Weg ist die in Mainz propagierte Zeitgeist-Kirche, die nur nachplappert, was die Mächtigen der Gesellschaft vorbeten und sich damit überflüssig macht.

Der Generalvikar als Prophet

Einen Schuß Realität brachte Generalvikar Dietmar Giebelmann ins Spiel.

Er stellte fest, daß die Überlastung der Priester nicht mit der Verwaltungsarbeit zu tun hat, „sondern vielmehr mit der Erfolglosigkeit.“

Seine Vision: „Es könnte sein, daß wir 2020 keine Kirchensteuer mehr haben.“

Ohne Geld wäre die altliberale Spreu bald vom rechtgläubigen katholischen Weizen getrennt.
      
22 Lesermeinungen
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#23   DerRabe   22:28:48 | Sonntag, 13. November 2011
ist es wirklich wahr?
im talmud steht es fest geschrieben
3jährige darf der mann schon lieben
keine liebe wie sie bei christus geschah
„liebe“ wie sie der…gebar
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#22   Vineta   12:25:38 | Sonntag, 13. November 2011
Drei zutreffende Feststellungen zur heutigen Kirche:
.
1) Sie ist eine „ Zeitgeist-Kirche, die nur nachplappert, was die Mächtigen der Gesellschaft vorbeten, und sich damit überflüssig macht.“
Was aber schon lange so abläuft, und z.B. schon so ablief , als es keine bischöfliche Kritik gab zum ( laut Wikipedia homosexuellen) Minister und CDU-Fraktionsvorsitzenden Heinrich von Brentano, der 1961 mit der Türkei das Anwerbeabkommen für türkische Gastarbeiter unterzeichnete, obwohl die gar nicht gebraucht wurden.
2) Sie ist eine Kirche, die „Fortschritte in der Ökumene wünscht, obwohl sich die Protestanten seit Jahren mit Entschlossenheit vom Fundament des Evangeliums und der natürlichen Moral entfernen.“
Wenn man das ökumenische Getue der Bischöfe zu verfolgt und ihr wohlwollendes Ignorieren des von Hunderten von Theologen und Priestern unterzeichneten Memorandums, in dem sogar die Homoehe gefordert wird … fragt man sich, warum diese Kirche nicht konsequenterweise gleich protestantisch wird.
3) Sie wünscht sich „mehr Unabhängigkeit von Rom, obwohl das hilf- und machtlose Rom schon lange zum Befehlsempfänger der deutschen Abfall-Kirche degradiert wurde.“
Deshalb ja auch ein deutscher Papst, der meist vielseitig interpretierbar formuliert!
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#21   klausvonjaus   12:20:32 | Sonntag, 13. November 2011
KATHOLIKENRAT
…ERINNERN MICH AN LINKE STUDIENRÄTE…STRAMM IDEOLOGISCH…DUMM…UND EIN BISSERL HOMO…FASCHISTEN-PACK…
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#20   Sektenbeauftragter   01:53:25 | Sonntag, 13. November 2011
nur „lieb“ zu sein reicht nicht aus dass man katholisch ist!!!
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#19   catholic   00:00:05 | Sonntag, 13. November 2011
#17
IHRE Religion ist …
+
Meine Religion ist die Liebe
*
„Das ist mein Gebot: Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“ Jesus Christus
„Selig die Friedenstifter, sie werden Söhne Gottes heißen“. Jesus Christus
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#18   SwordOT   23:22:16 | Samstag, 12. November 2011
Religion ist nicht Mittel zu einem Zweck (Frieden etc)
sondern der Weg der Wahrheitssuche
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#17   catholic   23:21:11 | Samstag, 12. November 2011
Wir haben die berechtigte Hoffnung, dass sich auch in den Religionen die humanen und caritativen Kräfte durchsetzen. In der Kirche haben wir eine intelligente Entwickung der Gottesliebe und der Liebe zum Mitmenschen.
Siehe Assisi-Ereignisse.
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#16   Hare-Krishna   23:01:29 | Samstag, 12. November 2011
>>Die Kirche des Jahres 2020 solle ein Miteinander und ein Teilhaben werden: „Niemand wird ausgeschlossen“ – deklamierte sie.
Die marginalisierten Katholiken und die Gläubigen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. können somit auf bessere Zeiten hoffen.<<
.
naja…es ist ja damit nicht gesagt, dass man blöde ist und Leute, die sich selbst ausgrenzen wollen und Papst für unkatholisch, Kondom-Sepp oder als Satanshelfer des Assisi-Gräuels bezeichnen, oder Bischöfe als Fettwanstbischöfe als liebliche Katholiken umschmeicheln sollte, wenn sie sich doch wie Satanisten benehmen wollen.
.
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#15   catholic   22:36:52 | Samstag, 12. November 2011
Ach ja,lieber schwarzer Vogel, wieviele Sektierer haben den Untergang schon prophezeit ? –
Das ist so eine Untergangssucht der ewig Gestrigen mit vollem Kühlschrank und Computer …
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#14   DerRabe   20:30:46 | Samstag, 12. November 2011
was habt ihr eigentlich gegen den fortschritt…(in den untergang)?
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#13   Schalom   18:01:24 | Samstag, 12. November 2011
Ob es bis zum Jahr 2020 das dieses größte europaweite Forum aller Zeiten noch gibt? –
Da wird ja viel vom katholischen Weizen schon in die ewige Scheune eingefahren sein.
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#12   Inglorious Bass   17:56:05 | Samstag, 12. November 2011
Rechtgläubiger katholischer Weizen? =D>
Mal eine einfache FRAGE…wieviele sollen das sein?
Un wieviele die anderen?

Sind die Rechtgläubigen in der Mehrheit?
Oder doch die Altliberalen?

Und wenn die Altliberalen in der Mehrheit sind…wäre eine Kirche die sich von einem Großteil ihrer Mitglieder trennt nicht der größtmögliche Rückschlag für den Missionsauftrag den sie von ihrem Gründer bekam?

@monens
Vielleicht haben sie es noch nicht mitbekommen aber die Botschaft Jesu wird ständig „relativiert“ bzw. den Verhältnissen angepasst in denen wir Leben.
Das sie dabei nicht aufgelöst wird, verkitscht, instrumentalisiert oder ins Gegenteil verkehrt wird sollte dann wohl Aufgabe der Kirche sein.
Diese hat sie stets erfüllt, eher schlecht als recht aber eben selten so gut wie heutzutage.
Kaum ein Papst des Mittelalters fiel durch besondere Feindesliebe auf. Warum auch…die Ideen Jesu taugen als Ratschläge für eine Welt in der es sich für alle angenehmer Leben lässt und nur sehr bedingt zum Karriere machen, reich werden, Krieg führen oder Gegner besiegen, ja nicht mal unbedingt zur Verbreitung einer Religion. Das Problem war das die Kirche solche Leute die sich
Eher für solche Dinge Interessieren nie vergraulen, sondern von ihnen profitieren wollte. So lies sie sie in ihrem Namen und mit ihrem Segen mal machen.
Heute ist das anders…die Kirche kritisiert durchaus die Welt…aber auch die Welt ist humaner als Früher wodurch sie einfach weniger aneckt.
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#11   White Woman   14:35:47 | Samstag, 12. November 2011
monens: na klar die Schmutzküble mußte wieder ausgebuddelt werden. So wird das nix. [-( [-(
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#10   monens   14:00:05 | Samstag, 12. November 2011
Sind sie nicht wieder unverkennbar auszumachen, die Zeitgeistkatholiken mit ihrer Ausverkaufsstimmung in Bezug auf den wahren Glauben ?!; die Konvertitin Gabriele Kuby bringt es auf den Punkt;
+
„Die Zeitgeist-Christen wollen die Kirche vom schmalen auf den breiten Weg führen durch Widerstand gegen das Lehramt, Anpassung der christlichen Sexualmoral an deren faktische Auflösung bis hin zum kirchlichen Segen für die „Homoehe“, Akzeptanz des alltäglichen Massenmords an ungeborenen Kindern.
Sie ecken nicht an, sie sind getragen vom Mainstream, von den Medien, von den meisten ihrer Zeitgenossen
und bestärken sich beständig darin, dass sie mündige, mutige, moderne Christen seien, berufen, die mittelalterlichen Zöpfe der Kirche abzuschneiden.“
+
www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
und erkennen wir sie nicht auch wieder, die „Relativierer“ der Wahrheit Jesus Christus und der unveränderlichen Lehre der hl. Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi!; beschränkt sich der „Glaube“ der Zeitgeistkatholiken nicht bereits nur noch auf folgende „ganz humane“ Ansichten?!;
+
„Sie kennen Jesus Christus oft nur als historische Persönlichkeit, als Weisheitslehrer, als netten Bruder. Sie haben nahezu überhaupt kein Verständnis für ihre Sündhaftigkeit und ihre Erlösungsbedürftigkeit.“
+
www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
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#9   Lubeca   13:18:57 | Samstag, 12. November 2011
@Romulus
#4: Hoffen allein nützt nix! Sie müssen schon etwas dafür tun, als nur über die KiSt zu lamentieren.
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#8   monens   12:40:08 | Samstag, 12. November 2011
„Dialogprozess“früchte?; Hw Sieberer zieht ernüchternde Bilanz;
+
„Zehntausende Priester haben in der Zeit nach dem Konzil ihr Amt aufgegeben, viele sind in ihrem Denken und Tun zum Protestantismus konvertiert und unzählige haben vor lauter Enttäuschungen mit den Menschen ihre Freude an Gott verloren.“
+
und über den Eindruck eines sich zum hw Priestertum berufen fühlenden Jungen;
+
„Deine Mama oder dein Papa und auch der Herr Huber und die Frau Maier, die sind ganz tolle Wortgottesdienstleiter, sie machen die Messe viel besser als der Pfarrer. Wenn es dann keinen Pfarrer mehr gibt, werden sie die Pfarre leiten. Das hat uns der Bischof schon angekündigt.“
+
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
Dr. Andrea Dillon über die feministisch verblendeten Triebfedern des modernistischen „Geistes der Brüderlichkeit“ fern des wahren Glaubens;
+
„Auch viele Verfechter(innen) des extremen Feminismus reagieren darum fordernd und aggressiv: WEIL SIE DIE POSTIVE WAHRHEIT DER KIRCHLICHEN LEHRE NICHT KENNEN oder NICHT ANERKENNEN – und weil sie deshalb meinen, sich durch einen aggressiven Rundumschlag von etwas befreien zu müssen, was sie nicht beschenkt und bereichert, sondern angeblich „benachteiligt“; und dagegen muss mit allen Mitteln und Kräften angekämpft werden.“
+
www.razyboard.com/…07699-5917667-0.html
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#7   Vogel   12:36:49 | Samstag, 12. November 2011
Palmström,
„Eines Tages wird man den Menschensohn vermissen“ hat JESUS doch selbst gesagt. Das ist auch so.
Ich stelle mir JESUS schon als lieben Menschen vor, der selbstbewußt seine Meinung vertritt, der lustig sein kann, der aber auch traurig sein kann.
Vielleicht läßt JESUS den Hickhack in der Kirche zu, damit wir Menschen uns
ganz bewußt neu nur an JESUS orientieren und uns von ganzem Herzen wünschten, dass er wieder auf die Erde kommt.
Man redet immer so von der Wiederkunft, aber irgendwie haben wir doch etwas Schiß davor, weil wir nicht so genau wissen, was uns erwartet. Wir wünschen uns eine Wiederkunft von JESUS doch nur halbherzig. Einerseits wegen unserer Angst, andererseits weil wir es doch auch gar nicht so ganz glauben.
Schon in der Bibel steht: Es werden nicht mehr viele Tage vergehen, bis diese Zeichen eintreten.
Es sind schon viele Tage vergangen, er ist noch nicht wieder da, so ganz sichtbar und ich überlege mir, ob wir JESUS eventuell falsch verstanden haben. Haben wir möglicherweise etwas irgendwo hineininterpretiert.
Schon Bonifatius hat sich beschwert über den mangelnden Einsatz der Menschen bezüglich des Glaubens.
Es ändert sich doch in den ganzen 2000 Jahren nichts.
Es ist doch immer „the same procedure“
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#6   Palmström   12:26:52 | Samstag, 12. November 2011
…die ursprünglichere Kirche kann nie Priesterkirche sein…Das ist Mittelalter. Die ursprünglichere Kirche ist Gemeindekirche mit starkem Laienelement…
Alle Macht den Laien…!
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#5   Fundi   12:22:59 | Samstag, 12. November 2011
Dumme Frage: Sind die RKK-Kirchen in kirchensteuerlosen Ländern wie Frankreich oder den Niederlanden wirklich mehr nach der Meinung des Autors geraten?
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#4   Romulus   11:47:16 | Samstag, 12. November 2011
Ich hoffe wirklich sehr, dass die Kirchensteuer bald nach dem italienischen Modell reformiert wird.
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#2   jolie   11:32:58 | Samstag, 12. November 2011
Ich Danke dem hw. Generalvikar für dieses Wort, ohne das dieser Artikel komplett überflüssig wäre.
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#1   Nixnutz   11:28:27 | Samstag, 12. November 2011
„hat beschwört“ – Sprachlich nehmen es die Tradis mit der Tradition nicht so genau. Im Duden heißt es immer noch „beschworen“. Aber wahrscheinlich hat niemand der Redax einen Duden spendiert.
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