(kreuz.net) Seit vierzig Jahren, oder ist es länger – ich kann mich nicht erinnern – tat ich alles, was
ich konnte, um den Menschen Häuser, Spitäler, Schulen zu geben.
Wenn sie hungrig waren, gab ich ihnen
Essen.
Ich wandelte sogar bei Bengasi die Wüste in Ackerland um.
Reagan tötet Gaddafis Adoptivtochter
Ich behauptete mich gegen die Attacken des Cowboys Ronald Reagan.
Als er meine Adoptivtochter, die ein
Waisenkind gewesen war, tötete, hatte er versucht, mich zu töten.
Statt dessen tötete er jenes arme,
unschuldige Kind.
Dann half ich meinen Brüdern und Schwestern aus Afrika mit Geld für die Afrikanische
Union.
Ich tat alles, was ich konnte, um den Menschen das Konzept einer wahren Demokratie zu verstehen
helfen, in der Einwohnerausschüsse unser Land regieren.
Demokratischer Kapitalismus bedeutet Habgier
Aber das war nie genug, wie einige mir sagten.
Sogar Leute, die 10-Zimmer-Häuser, neue Anzüge und
Wohnungseinrichtungen hatten, waren nie befriedigt.
Da sie so egoistisch waren, wollten sie mehr. Sie
sagten Amerikanern und anderen Besuchern, daß sie „Demokratie“ und „Freiheit“ brauchten.
Dabei realisierten
sie nicht, daß dies ein ruinöses System war, wo der größte Hund den Rest ißt.
Nach der Habgier kommt
die Verarmung
Aber sie waren verzaubert von solchen Worten.
Dabei sahen sie nicht, daß es in den USA
keine kostenlose medizinische Versorgung, keine kostenlosen Spitäler, keine kostenlosen Wohnungen, keinen
kostenlosen Unterricht und kein kostenloses Essen gib.
Es sei denn, die Menschen müssen betteln gehen
oder in langen Schlangen für die Suppe anstehen.
Nein, egal was ich tat, für einige war es nie genug.
Frei von kapitalistischen Dieben
Aber es gab andere, die wußten, daß ich der Sohn Gamal Abdel Nassers,
des einzigen wahren arabischen und moslemischen Führers, war, den wir seit Saladin hatten, als er den
Suezkanal für sein Volk forderte, wie ich Libyen für mein Volk forderte.
Es waren seine Schritte, denen
ich folgen suchte, um mein Volk frei von kolonialer Herrschaft zu halten – frei von Dieben, die uns bestehlen
würden.
Diebstahl im amerikanischen Stil
Nun bin ich unter der Attacke der größten Macht der Militärgeschichte.
Mein kleiner afrikanischer Sohn, Obama, will mich töten.
Er will unserem Land die Freiheit wegnehmen,
uns unsere kostenlosen Wohnungen, unsere kostenlose medizinische Versorgung, unsere kostenlosen Schulen,
unser kostenloses Essen wegnehmen und sie durch Diebstahl in amerikanischem Stil, genannt „Kapitalismus“
ersetzen.
Die Völker leiden
Aber wir alle in der Dritten Welt wissen, was dies bedeutet:
Es bedeutet,
multinationale Firmen beherrschen die Länder, beherrschen die Welt, und die Völker leiden.
So gibt
es für mich keine Alternative. Ich muß meine Stellung beziehen.
Wenn es Allah gefällt, werde ich sterben,
indem ich seinem Pfad folge, ein Pfad, der unser Land reich an Ackerland, an Nahrungsmitteln und an Gesundheit
gemacht hat, und uns sogar erlaubt hat, unseren afrikanischen und arabischen Brüdern und Schwestern zu
helfen, hier mit uns zu arbeiten, hier im libyschen Dschamahirija (Selbstverwaltungssystem).
„Ich wünsche
nicht zu sterben“
Ich wünsche nicht zu sterben. Aber wenn es dazu kommt, um dieses Land zu retten, alle
die Tausende, die alle meine Kinder sind, dann sei es so.
Laßt dieses Testament meine Stimme an die
Welt sein,
• daß ich den Kreuzritterattacken der NATO die Stirne geboten habe, • daß ich mich gegen
Grausamkeit, gegen Verrat, gegen den Westen und seine kolonialistischen Ambitionen erhoben habe, und • daß
ich an der Seite meiner afrikanischen Brüder, meiner wahren arabischen und moslemischen Brüder stand
als ein Leuchtturm.
Jugend in Sirte
Während andere Schlösser bauten, lebte ich in einem bescheidenen
Haus, in einem Zelt.
Nie vergaß ich meine Jugend in Sirte.
Ich gab das nationale Vermögen nicht auf
törichte Weise aus.
Wie Saladin, unser großer moslemischer Führer, der Jerusalem für den Islam rettete,
nahm ich wenig für mich selber.
Sie fahren fort zu lügen
Im Westen haben mich einige „geisteskrank“
und „verrückt“ genannt.
Wenn sie auch die Wahrheit kennen, so fahren sie fort zu lügen.
Sie wissen,
daß unser Land unabhängig und frei ist, nicht unter der Faust des Kolonialismus, daß meine Vision,
mein Weg klar und für mein Volk ist und gewesen ist, und da ich bis zum letzten Atemzug kämpfen werde,
um die Freiheit zu bewahren.
Möge Allah der Allmächtige uns helfen, getreu und frei zu bleiben.
Tripolis,
5. April 2011
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77 Lesermeinungen
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#79 Burgorus 23:58:20 | Freitag, 18. November 2011
Nochmals zur Klarstellung: Gaddafi hat mit Lockerbie nichts zu tun. Siehe den Artikel von Jürgen Elsässer: …enelsaesser.wordpress.com/…e-gaddafi-wars-nicht/ Gaddafi hat aber, um die UN-Sanktionen loszuwerden,
über eine Milliarde Dollar an die Hinterbliebenen des Lockerbie-Attentats bezahlt. Wenn er auch nicht
die Schuld der Welt trug, so trug er doch die der amerikanischen Geheimdienste.
www.youtube.com/watch?v=8jOYWRrFfYk Gaddafi war ein feiner Mensch. Lockerbie ist ein Fliegenschiss gegen
den Millionfachen Mord der ZIONisten am Stimmvieh.
#77 Burgorus 20:42:37 | Freitag, 18. November 2011
@Wickerl: Es ist leicht, zu sagen, Gaddafi sei seit 9/11 den Amis in den Arsch gekrochen, wenn man selbst
die Verantwortung für sein Land nicht hat. Er aber hatte sie. Ich kann mir auch durchaus vorstellen,
dass Gaddafi auf 9/11 hereingefallen ist, hat er ja schließlich selbst mit Radikal-Islamisten zu tun.
So hat er womöglich geglaubt, dass 9/11 von Islamisten stammen könne. Zu Lockerbie: „Es war ein Spiel“,
sagt sein Sohn Saif al-Islam, „wir übernehmen die Verantwortung für Lockerbie“, dafür werden die Sanktionen
gegen uns aufgehoben. Verantwortung übernehmen heißt aber nicht, dass wie an Lockerbie schuld waren.
Ja, das war ein Wortspiel.“ So ungefähr. Man erkennt halt an solchen Aussagen auch, wie sehr Libyen unter
den UN-Sanktionen gelitten hat. Man ist halt doch froh, einen übermächtigen Todfeind wie die USA nun
als Verbündeten zu haben, sodass Libyen nicht wie der Irak zerstört wird. Dachte man. Außerdem war,
auch nachdem Gaddafi westliche Firmen ins Land gelassen hatte, der libysche Anteil solcher Firmen immer
stets 51%, sodass er keine Fremdbestimmung seines Landes zugelassen hat. Was ist denn daran falsch, dass
Gaddafi Freiheitsbewegungen gegen die britischen Sklavenhalter, Welträuber und Völkermörder unterstützt
hat? Außerdem ist doch Gaddafi noch gar nicht richtig gestürzt. Noch keine Übergangsregierung konnte
sich bisher halten. Beim erst kürzlich angelaufenen erneuten Befreiungskrieg hat Saif angeordnet, in
kleinen Gruppen vorzugehen.
Gadafi war ein Chaot der Aktionen setzte gegen Regime die ihrerseits Unrechtsregime waren. So unterstützte
er die irische IRA gegen die Briten, denen er seinerseits schaden wollte. Kreuznet hätte jedoch bessere
Zeitzeugen als Gadafi für seine Anliegen, und diskreditiert sich mit solchen Autoren selbst. Letztlich
hat sich der Westen mit Gadafis Sturz, der in den letzten Jahren nur noch den Amis und Briten hinten hinein
gekrochen ist, selbst ein (Eigen-) Tor geschossen.
Das Problem ist, daß jetzt Lybien total islamisiert wird. Das nächste Land, das „befreit“ werden wird, ist Syrien. Dort herrscht eben ein Feind Israels. Nach dem Sturzt Assad wird auch diese Land islamisiert werden und die Christen unterdrückt werden.
Schade…mit Gaddafi ist ein großartiger Kreuznetautor verloren gegangen. Wer eine der repressivsten
Diktaturen des Planten als Basisdemokratisches, El-Dorado eines menschlichen Sozialismus versteht lebt
schon soweit jenseits der Realität das er auch hier super rein gepasst hätte. Gaddafis Aussagen sind
ein Hohn für seine Landsleute die sich nicht Aufgrund von verlockenden Schlagworten gegen ihn erhoben
haben und auch nicht weil sie mit ihren ach so großen Wohnungen nicht zufrieden waren sondern weil er
dieses Land dreister ausgeplündert hat als es so irgendein Weltkonzern tun könnte. Im Übrigen macht
Lybien sein Geld hauptsächlich mit Öl…nicht mit irgendwelchem Ackerland. Wem die Milliarden die er
ins Ausland geschafft hat nicht Beweis genug sind der führe sich nur mal die Bilder der feiernden Lybier
vor Augen.
#64 Rudi Mentär † 12:45:19 | Freitag, 18. November 2011
# 61 Brandenburgis: nee, völlig drogenfrei, mir reicht es, Ihren hanebüchenen Unsinn zu lesen. Hoffentlich müssen Sie bald mal gesiebte Luft atmen für diesen ganzen StGB § 130-Unrat, den Sie auf #.nett so absondern…
#62 Jubärens 12:31:26 | Freitag, 18. November 2011
Ein Teil der libyschen Öl-Milliarden als politisches Beruhigungsgeld an die Bevölkerung weiterzugeben
als Steuer- und Versorgungsfreiheit ist die übliche pharisäische Diktatoren-Allüre, die auch andere
arabische Alleinherrscher in Bahrein, Arbabien, Kuweit etc. zur Schau stellen. Gadaffis politisch-soziale
Lebenslüge ist, dass er im rousseauschen Sinne glaubt, allein seine Vorstellungen von Allgemeinwohl könne
er mit Geld und Staatsmacht durchsetzen sowie seine unerträgliche Behauptung, er habe als Diktator bescheiden
gelebt, um das Volk am Reichtum des Landes teilhaben zu lassen. Gadaffi war ein genauso familien- und
clan-egoistischer, verschwenderischen und unterdrückerischer Diktatur wie Saddam Hussein. Die westlche
Begründung für den Krieg gegen Gadaffi, er habe gegen protestierende und aufständische Bürgergruppen
unterdrückt und sogar töten lassen, treffen ebenfalls für Saddam Hussein zu, der mehr als 10.000 „unruhige“
Kurden u. a. mit Giftgas umbringen ließ („Giftgas-Ali“). In dieser Hinsicht rechtfertigt der westlcihe
Angriffskrieg gegen Gadaffi noch im Nachhinein den Angriffskrieg der Amis unter Bush jun. gegen Saddam
Hussein 2003.
#60 Jubärens 11:08:03 | Freitag, 18. November 2011
„Jetzt haben die NATO- Kolonialisten das Sagen. Für England und Frankreich war der Krieg ein Bombengeschäft:
Nur 300 Mio. Einsatz für dauernde bombardements und geschätzte 200 Milliarden (!) an Aufbaugeschäften
und vereinbartes Öl zurück. 80 000 Tote sind natürlich nicht einzurechnen.“ (Melchisedek) Als Motiv
für die westlichen Imperialisten spielte auch eine entscheidende Rolle, dass Gadaffi mit dem wirtschaftlichen
Großkonkurrenten für den Westen, China, eng kooperierte: 30.000 Chinesen waren als Experten im Land,
um Rohstoffreserven, Infrastruktur und Industrie zu effektivieren – und das vor der „Haustür“ Europas.
Das konnten die europäischen Wirtschaftsmächte genauso wenig zulassen wie etwa die USA linke Umtriebe
in seinem Vorhof Mittelalmerika oder dass die SU damals mit 10 Mrd. Rubel den Irak von Saddam Hussein
an sich band. Devise: bei der erstbesten Gelegenheit mit oder ohne UNO zuschlagen.
Der Rabe Nein, da widerspreche ich. Es ist absolut schädlich, Propaganda kritiklos zu veröffentlichen.
Der Artikel ist absolut einseitig. Warum bezeichnet der Artikel die mit den verbündeten Rebellen als
„Polit-Kriminelle“, Gaddafi, der nachweislich Hunderte von Zivilisten umgebracht hat (zB Lockerbie) wird
jedoch überhaupt nicht kritisch bezeichnet oder auch nur hinterfragt. . Dies ist allerbilligste Propaganda
und zeigt einfach nur das abscheuliche Menschenbild der Redaktion!
#54 Brandenburgis 09:24:37 | Freitag, 18. November 2011
Mentär, schön daß sie die christliche Maske abnehmen und ihr unmenschliches Antlitz offenlegen. Das ganze BRD-Gefängnissystem ist übrigens ein einziger GULag für alle, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Und das muß auch so sein.
sternn77, das gadaffi schwer dreck am stecken hatte, keine frage. dennoch gilt: lass doch den anderen
auch zu wort kommen, auch wenn er widersprüchlich ist. denn neben seinen widersprüchlichen worten hört
man auch wahres heraus. und nur wenn wir wahres herausfiltern, aus dem meer von geschwätz, können wir
eine echtere waagschale der gerechtigkeit in gang setzen.
#52 Rudi Mentär † 09:17:00 | Freitag, 18. November 2011
# 10 Brandenburgis: Sie schon wieder. Nee klar, das Flugzeug fiel einfach so vom Himmel. Ich finde schon interessant, wie lang Ihre Fanboy-Liste der großen Schurken ist. Ihnen geht doch jegliche Emphatie für Ihre Mitmenschen ab. Zum Glück haben Sie in diesem Land nichts zu melden, sonst hätten wir bestimmt wieder eine Anzahl Gesinnungsgulags für alle, die sich für Demokratie und Mitmenschlidchkeit einsetzen. Was ja in Ihren Augen des Teufels ist, wo doch Pinochet&Co zu Ihren Vorbildern gehören.
„Während andere Schlösser bauten, lebte ich in einem bescheidenen Haus, in einem Zelt.“ . . Na klar,
und ich gab bescheidene Millionen am Tag für mich und meine Kinder aus, schaffte Millionen auf Auslandskonten
meiner Familie, und bombardierte meine eigene Bevölkerung als diese demonstrierte! . . Aber die eigene
Bevölkerung ausbeuten und selbst in Saus und Braus leben, war für Katholiken früher auch kein Problem.
Einige deutsche Bischofsresidenzen nehmen es mit internationalen Schlossbauten wie Versailles auf, als
gleichzeitig das Volk weder Schulbildung noch soziale Sicherung bekam. . . Sehr beachtlich, auch, dass
ein katholisches Portal Propaganda eines Diktators verbreitet, der alleine mit dem Lockerbie-Anschlag
280 Zivilisten einfach so abgemurkst hat. Aber Amerikaner sind ja verbrecherische Allieerte, deren Leben
zählen für unsere rechtsradikalen Religionsfanatiker nicht! .
wir brauchen unsere medien nur sehr bedingt! selbstständiges denken wäre angesagt! stattdessen mästen
wir uns mit unrat. www.youtube.com/watch?v=fZJIL1wDzvo&…
#49 Dumbledor 08:08:57 | Freitag, 18. November 2011
Vielleicht sollte sich diese Seite mal etwas mehr um das Testament Christi kümmern. Manche Tetsamente
sollte man besser ausschlagen. – @de Boer: die merken hier schon lange nix mehr. Laut Wiki hat es hier
in der Tat schon Artikel von Goebbels und Himmler gegeben.
#48 de Boer † 02:45:32 | Freitag, 18. November 2011
Merkt hier eigentslich noch irgendwer irgendwas. Vielleicht sollte hier mal Mein Kampf oder der Mythos des 20 Jh. veröffentlich werden, dann haben alle toten Idioten hier eine Plattform.
#47 Pelagius III. 01:49:19 | Freitag, 18. November 2011
„Wenn sie hungrig waren, gab ich ihnen Essen.“ Was war das für ein Regime, wo die Hungrigen darauf warten
mussten, dass ihnen der Machthaber etwas zu essen gibt? Hier zeigt sich der Größenwahn des „Königs
der Könige“, der sich als der sah, der seinem Volk schenkt, as ihm eigentlich schon gehört. Die Lebensmittel
gehörten denen, die sie produzierten, nicht dem „Großen Bruder“. * Gaddafi entwickelt eine interessante
Genealogie: Sein Vater war Gamal Abdel Nasser, sein Sohn Barack Obama. Dabei war G. vermutlich der illegitime
Sohn eines korsischen Fliegers namens Albert Preziosi.
#46 Massa damnata 01:40:50 | Freitag, 18. November 2011
Mit Kapitalismus haben die Raubzüge der Angloamerikaner nicht viel zu tun. Das sind eiskalte Eroberungsfeldzüge
mit dem Ziel, sich die Ressourcen der eroberten Länder ins Portfolio zu schieben. Gaddafi war Sozialist
und somit kann er unmöglich ein Sympathieträger sein.
#45 SignumSalutis † 23:32:40 | Donnerstag, 17. November 2011
Das „politische Testament“. =-O Ich bin ja sowas von beeindruckt. Ich bitte um sofortige Veröffentlichung
der politischen Testamente von Idi Amin und Pol Pot an dieser Stelle! SignSal
#44 Melchisedek 23:05:42 | Donnerstag, 17. November 2011
Erlebt der ‘‘Spiegel’’ seine ‘‘Hitler- Tagsbücher’’ ? Eber erhielt ich die Nachricht, dass der NDR vermeldete,
woher der ‘‘Spiegel’’ das Bekennervideo der sog. NSU erhielt ( kaufte ), von dem bislang nur kleine Teile
veröffentlicht sind: www.youtube.com/watch?v=K86V9g_Ifa4 Es stammte ausgerechnet vom linksradikalen ‘‘antifaschistischen
Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin’’ Und wie ist es in deren Hände gelangte ? Naja, wir glauben
ja auch an den Weihnachtsmann. Vermutlich wurde es zuvor in Hamburg produziert. Unklar: Eine DVD, die
in einem völlig vebrannten Haus unversehrt geblieben ist. Unklar: Wie diese den Weg nach Berlin fand.
Unklar: Warum von 15 Minuten Dauer nur 1 min. veröffentlicht ist. Unklar: Wie man im Wohnwagen lebend
zum Filmeschneider wird, mit- laut Expertenaussagen- durchaus komplexen Eingriffen in die cartoons. Mein
Lieblings Paulchen Panther ist übrigens der: www.youtube.com/watch?v=ruK13TklsfI&… Erlebt der ‘‘Spiegel’’
noch sein waterloo ? Steckt er mit drinnen ??
#43 valen-tin 22:56:13 | Donnerstag, 17. November 2011
@AMG: Die Frage, war ausschliesslich eine Frage des Wissens.Nämlich: War Gaddafi Mitglied der „christlichen“ Glaubensgemeinschaft?. Die Frage, ob etwas oder alles Unsinn ist, was „Christen“ von sich geben, stand gar nicht zur Debatte. Rhetorik Kurs, 1. Semester.
@valentin #36 …Nun mal Butter bei die Fische, Gaddafi war christlich???… Nur mal so als Rückfrage,
wenn ers nicht war, so ist alles Unsinn was er sagt?
#41 Mary Cruz 22:41:35 | Donnerstag, 17. November 2011
Obama und seine europäischen, nahöstlichen und türkischen Verbündeten haben weitaus mehr Opferzahlen aufzulisten, wenn man an die Palästinenser und Kurden denkt, aber auch an die Unterdrückung und Ausbeutung in den Industrieländern und den weltweiten Abtreibungsmord von jährlich 50 Millionen Kindern.
#39 Melchisedek 22:40:27 | Donnerstag, 17. November 2011
Nicht tragbar für die Redax war Gaddafi, weil er laut Aussagen seines Dieners sexsüchtig gewesen sein
soll und es mit mehreren Frauen gleichzeitig und permanent trieb. Man sah dieses Verhalten, als er- notgeil-
in Italien bildhübsche Italienerinnen um sich scharte und mit dem Koran ‘‘beglückte’’. Also bunga bunga.
Dennoch hat er Libyen stabil gehalten über 42 Jahre ( wer kann dies schon vorweisen ? ). Das Land erblühte
allenorts. Jetzt haben die NATO- Kolonialisten das Sagen. Dazu brachte der kopp-verlag in dieser Woche,
dass für England und Frankreich der Krieg ein Bombengeschäft war: Nur 300 Mio. Einsatz für dauernde
bombardements und geschätzte 200 Milliarden (!) an Aufbaugeschäften und vereinbartes Öl zurück. 80
000 Tote sind natürlich nicht einzurechnen, sondern ein positiver Nebeneffekt: Mit der freiheitsliebenden
NATO zog auch gleich die Scharia dort ein; das heißt u.a. Männer dürfen 4 Frauen halten, jede Frau
mit 3 Flüchen verstoßen- eine Frau darf sich aber nicht scheiden lassen. Die demokratiefeindliche NATO
soll sogar freie Wahlen abgelehnt haben, weil sie wussten, dass das Volk mehrheitlich auf Seiten Gaddafi’s
steht. Nach Libyen folgt jetzt Syrien: Mit Hochrüstung von Rebellen, gleichgeschalteter GEZ- Propaganda
meinen Dumme wirklich, die von NATO/USrael hochgerüsteten Rebellen hätten irgendetwas mit Demokratie
zu tun. Die NATO will die Alawiten von der Macht vertreiben und den nächsten Gottesstaat errichten
#38 valen-tin 22:33:53 | Donnerstag, 17. November 2011
@ Mary Cruz:“#33 Mary Cruz 22:29:44 | Donnerstag, 17. November 2011 Ich meine damit nur die Politik. Er
war mit dem Willen Gottes, was die Politik angeht, im Einklang, was man von den westlichen, angeblich
demokratischen Politikern nicht sagen kann.“ Nun mal Butter bei die Fische, Gaddafi war christlich???
Und jetzt bitte kein Geschwafel. Wenn Sie eine Meinung haben, dann vertreten Sie sie doch; wenn sie einen
Glauben haben, genau so- Und bitte kein bla-bla.
Ist ja zauberhaft: Geraffeli hat also sein Volk gerecht und christlich niedergschossen. . Wo kann man
bitte bei dem Katholizisten-Verein unterzeichnen? .
#35 Mary Cruz 22:29:44 | Donnerstag, 17. November 2011
Ich meine damit nur die Politik. Er war mit dem Willen Gottes, was die Politik angeht, im Einklang, was man von den westlichen, angeblich demokratischen Politikern nicht sagen kann.
#27 Mary Cruz 22:06:18 | Donnerstag, 17. November 2011
„Nun bin ich unter der Attacke der größten Macht der Militärgeschichte. Mein kleiner afrikanischer
Sohn, Obama, will mich töten. Er will unserem Land die Freiheit wegnehmen, uns unsere kostenlosen Wohnungen,
unsere kostenlose medizinische Versorgung, unsere kostenlosen Schulen, unser kostenloses Essen wegnehmen
und sie durch Diebstahl in amerikanischem Stil, genannt „Kapitalismus“ ersetzen…“ + Präsident Gaddafi
regierte das lybische Volk demnach gerechter und christlicher als die westlichen Führer, die sich in
der Mehrzahl als christlich und katholisch bezeichnen. Die neuen islamischen Führer werden sich eher
an den westlichen, kapitalistischen Politikern orientieren. Dass aber die europäischen Politiker es zugelassen
haben und bis heute nicht dementieren, dass der Kriegstreiber Bush seine Überfälle auf arabische Länder
als „crucade“ bezeichnete, ist ein Verrat am Christentum.
#23 Jubärens 21:44:34 | Donnerstag, 17. November 2011
Sie haben Recht, #14 Mary Cruz: die Gleichsetzung der NATO-Attacken und der westlichen Kolonialkriege
von Frankreich, Italien und England gegen die arabischen Länder mit der Requoncista der Kreuzzüge ist
eine Beleidigung dieser: „Dass Muammar Gaddafi seine Mörder mit den Kreuzrittern verglich, ist unlogisch
und schwer zu verstehen. Er hätte wissen müssen, dass Obama und seine Vorgänger nicht den christlichen
Glauben vertreten, geschweige denn verlorenes Territorium zurückerobern wollen. Den kapitalistischen
westlichen Führern geht es in erster Linie um die Weltregierung und infolgedessen um die Kontrolle aller
Länder.“ Aber diese Falschinterpretation des westlichen Kolonialismus und Imperialismus als (Fortsetzung
der) Kreuzzüge wird insbesondere von den Amis geschürt: Bush versuchte seinen Eroberungskrieg gegen
den Irak als „crucade“ zu rechtfertigen.
#21 Jolanda 21:39:31 | Donnerstag, 17. November 2011
Irren Diktatoren weint keiner eine Träne nach, doch nachfolgen werden überall in Arabien und Nordafrika
islamische Götze-Allah-Regierungen. Barrack Hussein Obama jun., der Mohamedaner(?), verhilft dem Islam
an die Macht, Christen werden überall vertrieben und auch in den USA wirbt er für unschristliche Gesetze,
z.B. die Abtreibung. Kinder in einer mischreligiösen Ehe bekommen im Islam immer die Religion, die der
Vater – hier der Kenianer Barrak Hussein Obama sen. vom Volk der Luo, selber hatte – einmal Muselmane,
immer Muselmane, konvertieren darf man im Islam bei Todesstrafe nicht. Fakt ist, B.H. Obamas jun. und
sen. Religionszugehörikeit ist weiterhin unklar. de.wikipedia.org/wiki/Luo_%28Volk%29
#19 teofil 21:38:15 | Donnerstag, 17. November 2011
Nüchtern betrachtend: Gaddafi= Gad (meine abk.) war zwar zum kotzen, ein Psychopat und unberechenbarer Spinner, aber in Vergleich mit Sadam und brutalen islamischen Sitten, ungleich erträglicher. Nato hat einen großen Fehler gemacht sich in diese arabisch-islamische Gärung ohne Ende, arabischer Frühling genannt, einzumischen. Die Araber wissen selber nicht was sie wollen. Sie wollten bis jetzt nur einen, d. h. ihren Mächtigen Häuptling, der da war, gestürzt und erniedriegt sehen und Blut riechen. Sie wollen bis jetzt keine westliche Demokratie;die ist für sie genau so verdorben wie Westen selbst mit seinem falschen Christentum. Alles ist für sie verdorben und verfälscht nur Koran nicht. Solange ihnen Islam so extrem wahrhaftig und friedlich und ohne Alternative erscheint, werden sie sich nach Scharia sehnen. So lange sie so islamisch bleiben, wie jetzt, kann für sie keine Demokratie geben. Welchen Plan hat unser lieber christlicher Gott mit dieser Gärung? Das Christentum in Europa stagniert und schwindet und Islam kocht über vom Übermut. Ob Islam für Muslime nur Pech und Verdamniss beinhaltet, wird erst die Geschichte Zeigen. Vielleicht werden sie einmal bessere Christen als wir? Vielleicht kommt zu übernatürlichen, Massen- Erleuchtungen und Bekehrungen? Die Möglichkeiten der Internet-selbst-christianisierung wird kaum mehr als Tropfen auf heißen Stein bringen. Eher wird sich Islam selbst in sich verbrauchen und zerstören so wie seinerzeit Kommunismus in Osteuropa.
#16 veyron 21:23:25 | Donnerstag, 17. November 2011
nur die dümmsten Exemplare der westlichen „Werte“gemeinschaft glauben die Propaganda von Freiheit, Demokratie
und Tyrannenbefreiung als Grundlage des Engagements des westlichen Imperialismus in Arabien. Informierte
wissen natürlich Bescheid um geostrategische Strategien der Hegemonialpolitik. Alleine der Besitz von
Atomwaffen schützt eine ressourcenreiche Nation vor der Vernichtung durch den westlichen Imperialismus.
#15 Mary Cruz 21:19:10 | Donnerstag, 17. November 2011
Dass Muammar Gaddafi seine Mörder mit den Kreuzrittern verglich, ist unlogisch und schwer zu verstehen.
Er hätte wissen müssen, dass Obama und seine Vorgänger nicht den christlichen Glauben vertreten, geschweige
denn verlorenes Territorium zurückerobern wollen. Den kapitalistischen westlichen Führern geht es in
erster Linie um die Weltregierung und infolgedessen um die Kontrolle aller Länder.
Ein beeindruckendes politisches Testament! Wer könnte widerlegen, daß Gaddafi seinen Libyern kostenlose Krankenhäuser, Gesundheitsfürsorge, Wohnungen, Wasser und Strom gegeben hat? Wer könnte leugnen, daß US-Amerika, Frankreich, Deutschland die eigenen Bürger dagegen schnöde behandeln! Gaddafi ist gerechtfertigt. Er war ein guter Herrscher seines Landes. Die Propaganda der NATO ist verlogen. Bei uns herrschen Blutsauger und Ausbeuter!
#13 Jubärens 21:02:09 | Donnerstag, 17. November 2011
Gaddafis Testament ist nicht das eines Irren, sondern entspricht in weiten Teilen der arabisch-islamischen
Ideologie, nach der alle Aktionen des Westens eine Fortsetzung der Kreuzzüge des Mittelalters wären:
„Laßt dieses Testament meine Stimme an die Welt sein, • daß ich den Kreuzritterattacken der NATO die
Stirne geboten habe, • daß ich mich gegen Grausamkeit, gegen Verrat, gegen den Westen und seine kolonialistischen
Ambitionen erhoben habe.“ In einem ägyptischen Oberstufenbuch Geschichte heißt es: „Obwohl die Raubzugarmeen
der Kreuzfahrer und Mongolen gegen die Länder der islamischen Welt im Mittelalter eine Niederlage erlebten,
endete die ausländische Feindschaft gegen die islamischen Länder nicht. Die europäische Feindschaft
nahm vielmehr die Gestalt des Kolonialismus und des Wirtschaftskrieges an. Diesmal siegten die Europäer.
Sie nahmen Rache an der islamischen Welt durch ihre Besatzung, beuteten ihre Einnahmen zu ihren Gunsten
aus. Die Länder wurden zu Rückständigkeit gezwungen, während der Westen seit den Kreuzzügen von der
islamischen Kultur profitierte…“
#12 Gunsenum 20:46:54 | Donnerstag, 17. November 2011
Soso…kreuz.net bedient sich also eines Muslims, Tyrannen und Irren als Rechtfertigugnsobjekt für seinen grenzdebilen Humbug. Nur weiter so, nur weiter so…denn JEDER DÄMLICHE ARTIKEL HIER WIRFT EIN NEGATIVES LICHT AUF DIE PIUSBRUDERSCHAFT!! Also, kreuz.net – go for it!
#9 Alberthesel † 20:31:27 | Donnerstag, 17. November 2011
Der Heilige „Oberst“ Muammar Gaddafi darf sich auch rühmen, 259 Menschen vom Ungemach dieser Welt befreit
zu haben, indem er den Befehl gab, am 21. Dezember 1988 den Pan-Am-Flug 103 über Lockerbie zu beenden.