Ein Kirchentraum
„Wir leiden – an der Kirche“
Ein deutscher Journalist wurde des Nachts von einem Kirchentraum heimgesucht. Es stand vor einem greulichen Bild: Graubärte dienten am steinernen Tisch vor schütteren Reihen.
Die Generation der Unterhosen-Reformer
Die Generation der Unterhosen-Reformer
© craigCloutier, Flickr, CC
(kreuz.net) Am 17. Oktober veröffentlichte der deutsche Journalist Alexander Kissler in seinem Internet-Tagebuch einen Traum.

Er sah eine Kirche mit „Gedränge um den Altar“ und „schütter besetzten Reihen“: „Graubärte taten ihren Dienst am steinernen Tisch.“

Kisslers Eindruck: „Ich sah’s ihnen an an der düster umwölkten Stirn, ich hörte es heraus aus ihrem brummenden Gemurmel: Die Freude wohnte hier nicht.“

Knarzend und vom Grame zerfurcht

Der Vorsteher in der Mitte des Altars sagte knarzend und wie vom Grame zerfurcht: „Wir leiden…“.

Die wackere Schar der Konzelebranten widerholte: „Wir leiden.“

Der Vorsteher fiel ihnen fast ins Wort: „…an der Kirche“.

Und seine Brüder wiederholten todernst: „…an der Kirche.“

Das Leiden – nicht der Glaube

Das Credo verwandelte sich zur Lamentatio.

Kissler kommentiert: „Das Leiden, nicht das Glauben hielt die Männer im Talar zusammen.“

Und: „Sie hatten sich darin eingerichtet, durchwanderten die Räume des Mißvergnügens so vertraut wie die Altvorderen die Weiten ihrer Zuversicht.

Sie litten so weltumspannend, wie sie einst geglaubt hatten.“

Die Liturgie der grauen Bruderschaft

Kissler hörte eine zweite Strophe: „Wir leiden an dem Papst“.

Die Psalmodie bildete ein Echo: „…an dem Papst“ und pflanzte sich fort: „…und an den Dogmen und an dem Zentralismus und an der römischen Unbarmherzigkeit.“

Kissler bekennt: „Fast peinlich berührte es mich, Zeuge sein zu dürfen bei so intimem Werk.“

Denn: „Sie wollte nicht gestört, nicht beobachtet werden, die graue Bruderschaft, kein fremder Atem sollte die Andacht unterbrechen.“

„Ich hatte die Zukunft gesehen“

Der Journalist hörte den Fortgang der traurigen Litanei:

„…und an aller Hierarchie, an allem, was die Menschenrechte hemmt, die Demokratie relativiert, die Gleichberechtigung erschwert.“

„Wir leiden an den Bischöfen, die nicht hören wollen auf das Volk, an dem Volk, das nicht hören will auf den Nazarener, und an jeder Struktur, welche die Schwachen schwächt und die Starken ermächtigt. Wir leiden ferner…“

Und: „…leiden ferner an einer Sexualmoral, die das Geschenk des Leibes verdunkelt statt es zu feiern, an einer Pastoralmoral, welche die Dörfer entvölkert statt soziale Nahräume zu schaffen, an einem Klerikalismus, der das geschwisterliche Miteinander aller Menschen und Menschinnen verhindert, und an einer Drohbotschaft, welche die Kirche unbewohnbar gemacht hat und die zu überwinden uns aufgegeben ist mit aller Wut und aller Zärtlichkeit. Wir leiden, wir leiden, wir leiden…“

Kissler weiß nicht, wie lange diese große Lamentatio sich in das nahezu leere Kirchenrund ergoß, weil er schon bald erwachte.

Sein Kommentar: „Es war ein Traum, was sonst – ich hatte die Zukunft gesehen.“
      
51 Lesermeinungen
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#52   Paul M.   03:19:46 | Dienstag, 15. November 2011
Dieser Alptraum darf nicht mehr fortgesetzt werden!
+
Auch Alpträume müssen sterben, wenn der erste Lichtstrahl sie durchbricht!
+
Dieses Licht ist Christus, den wir erfahren dürfen, von und durch den Dienst der gläubigen, gehorsamen und romtreuen Priestern GOTTES, die sich nicht
der flüchtigen „Hure Zeitgeist“ verpflichtet haben, wie die Modernisten!
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#51   catholic   00:01:33 | Dienstag, 15. November 2011
tät dir so passen, gell, krischperl
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#50   kristall   23:08:02 | Montag, 14. November 2011
du bist doch nur abgefuckt ! weiter nichts. katalog. @
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#49   catholic   22:37:51 | Montag, 14. November 2011
kristall, wenn deine gelenke knarzen, mache gymnastik. bist du vom grame zerfurcht, sing ein freudig liedelein.
mir gehts gut, fit und froh … ich bin ja auch katholisch. kristall und du ? –
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#48   kristall   22:33:52 | Montag, 14. November 2011
katalog ! knarzend und vom gramme zerfurcht ! bist du sehr krank. @
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#47   catholic   22:15:53 | Montag, 14. November 2011
graf kristall „kakierte“ –
feines haus :-P
*
minimax, ob kristall auch an der kirche leidet? oder hat der was anderes?
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#46   kristall   21:25:13 | Montag, 14. November 2011
euer freund kakiert eh nur. @
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#45   Minimax   21:23:21 | Montag, 14. November 2011
Wieso sollte kristall traurig sein? Er lässt doch den Schamanen ruhen.
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#44   catholic   21:20:43 | Montag, 14. November 2011
bist du jetzt traurig, kristall :'(
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#43   kristall   21:17:48 | Montag, 14. November 2011
der schamane ruht. minihax. @
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#42   Minimax   21:16:28 | Montag, 14. November 2011
Hat der Goldesel jetzt auch schon was gegen Tibeter?
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#41   Goldengel   19:53:00 | Montag, 14. November 2011
#39
Trotz alledem macht ein Papst der RKK keine Tibeterübungen und Sie haben Tibeterübungen gemeint und nichts anderes, wollten Sie uns hier einreden. Ein Spaziergang im Herbst ist übrigens keine Tibeterübung.
Ein Papst wendet sich an Christus im Gebet.
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#40   schamane40   19:34:48 | Montag, 14. November 2011
Hochwürdiges Fräulein Goldengel,
Sie sollten richtig lesen: Die fünf Tibeter verlangsamen den Alterungsprozess.
Das Altern bleibt nur Engeln erspart. –
Schamanische Empfehlungen für Sie als Katholikin:
1. Psalm 104 (Die Herrlichkeit des Schöpfers)
2. Spaziergang in den Herbstwald.
3. Montag, Mittwoch, Freitag vegetarisch.
*
Fahren Sie weiter mit Ihrer Gesellschaftskritik fort !
*
Ahou
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#39   Goldengel   19:19:50 | Montag, 14. November 2011
#36,
.
Der Heilige Vater macht keine Tibeterübungen – er ist Christ und hat keine Tibeter nötig. Übrigens ist er alt – und zwar genauso alt, wie er aussieht.
Er ist leider auch krank, leidet an Alterskrankheiten, eben wie alle alten Menschen – er ist keine Ausnahme, was den natürlichen Abbau des Körpers betrifft – und er macht sich auch nix draus.
Und übrigens werden die Tibeter auch nicht jünger. Die sehen mit 80 Jahren auch genauso alt aus, wie diese sind – da helfen keine Tibeterübungen.
.
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#37   paulina_deloaded   17:27:40 | Montag, 14. November 2011
Die Kirche ist unzerstörbar;Ja sie wächst,weltweit gesehen.Es gibt aber was,was keine Zukunft hat:Die antichristliche EU…
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#36   Tomás   17:11:14 | Montag, 14. November 2011
#28
Christus hat gesagt, daß die Pforten der Hölle niemals die Kirche überwältigen werden, d.h. der Teufel kann sie nicht zerstören.
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#35   Schalom   16:13:00 | Montag, 14. November 2011
Manche haben solche Träume gern; sie entsprechen ihrem grauen Seelenzustand.
Ich hab schöne Träume, frei und froh.
Schalom
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#34   monens   15:55:06 | Montag, 14. November 2011
Dieser Traum ist heute ( leider ) realer Albtraum; ein Zeitgeistchristentum hieft „aufbruchbewegte“ ( Alt-68er) Abbruchstrategen/innen auf den Sockel der Meinungsmache, sodass verblüfften Kindern dies vorgesetzt wird;
+
„Deine Mama oder dein Papa und auch der Herr Huber und die Frau Maier, die sind ganz tolle Wortgottesdienstleiter, sie machen die Messe viel besser als der Pfarrer. Wenn es dann keinen Pfarrer mehr gibt, werden sie die Pfarre leiten. Das hat uns der Bischof schon angekündigt.“
+
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
„moderne Katholiken“ heulen mit den Wölfen und bellen mit den Hunden;
www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
die Wurzeln derartiger Verdunstung der röm. kath. Identität liegen in manchen sog. „röm. kath.“ Fakultäten ; eine entsetzter ehem. Student:

Wie soll das verwirklicht werden, wenn Lehrende sich gegen die Kirche und ihre Lehre wenden?
Es ist auffallend, dass trotz ungeheuren Kirchensteuereinnahmen, einem riesigen System von diözesanen Einrichtungen und Institutionen, hoch qualifizierten Jobs und vom Staat bezahltem Religionsunterricht und Fakultäten der Glaube verdunstet“
+
Die Konvertitin Gabriele Kuby über die Mainstreamchristen;
+
„Die Entsakralisierung ist gewollt“
+
www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
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#33   kammerjäger   15:16:15 | Montag, 14. November 2011
„Wir leiden – an der Kirche“
.
Und? Ich auch!
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#32   clericus   14:52:27 | Montag, 14. November 2011
#12, # 19: Aus der Erklärung des Vaticanum II über die religiöse Freiheit: „Da nun die religiöse Freiheit, welche die Menschen zur Erfüllung der pflichtgemäßen Gottesverehrung beanspruchen, sich auf die Freiheit von Zwang in der staatlichen Ordnung bezieht, läßt sie die überlieferte Lehre von der moralischen Pflicht der Menschen und der Gesellschaften gegenüber der wahren Religion und der einzigen Kirche Christi unangetastet.“ ( „Dignitatis humanae“, 1). Die im Vaticanum II erwähnte überlieferte Lehre ist u.a. niedergelegt in der Enzyklika „Quanta cura“ von Papst Pius IX. Im alten Brevier (mit dem seit dem Motuproprio „Summorum Pontificum“ jeder Geistliche wieder gültig sein Offizium persolvieren kann) wird in der 3. Nokturn (mit den Worten der Enzyklika „Quas primas“) das soziale Königtum Christi eingefordert – und damit jeglicher Laizismus zurückgewiesen. Sie scheinen hingegen einen Freiheitsbegriff zu vertreten, der demjenigen der Freimaurerei nahekommt bzw. damit identisch ist. Ein Hinweis darauf ist vielleicht Ihre Formulierung: „heutige christliche Gesellschaft“. Die heutige Gesellschaft „christlich“ zu nennen, zeugt überdies von einer bedenklichen Realitätsferne. Die von jedermann beanspruchte grenzenlose „Freiheit“, wie sie in der heutigen weitesgehend säkularisierten und z.T. militant chritentumsfeindlichen Gesellschaft herrscht, hat mit dem christlichen Freiheitbegriff überhaupt nichts zu tun (vgl. z.B. die Enzyklika „Libertas praestantissimum“ von Papst Leo XIII).
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#31   Vogel   14:16:38 | Montag, 14. November 2011
Trencki,
stell dir vor, gestern habe ich an dich gedacht…
der Stiftskämmerer (Kämmerzell) macht zu
und in Gläserzell der Landgasthof folgt auch bald.
Wo gehst du dann essen? Ins Casino?
Oder kochst du an deinem eigenen Herd ?
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#30   FreiherrvonderTrenck   14:14:23 | Montag, 14. November 2011
krezned sündigt nicht!
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#29   Vogel   14:07:37 | Montag, 14. November 2011
gibts noch heute junge katholische Menschen in unserem Land ???
ich glaube ja dran, weil ich davon ausgehe, dass alle PÄPSTE richtige PÄPSTE sind und waren.
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#28   Minimax   13:30:00 | Montag, 14. November 2011
#8 Tomás: „Er wird niemals zulassen, daß die Kirche untergeht und der Glaube verschwindet.“ – Woher wissen Sie das? Haben Sie das Gott befohlen?
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#27   Tomás   13:20:56 | Montag, 14. November 2011
#19
Die wahren Freiheiten gibt es nur für das Gute, das Wahre und das Schöne. Sie sind von Gott gegebene Naturrechte.
Die „Freiheiten“, die von der Freimaurerei propagiert werden und in allen liberalen Ländern herrschen, sind zutiefs antichristlich, weil durch diese bekommen auch das Böse, die Unwahrheit und das Häßliche, die Attribute des Teufels sind, „Rechte“. Paradebeispiel ist das „Recht“ auf Religionsfreiheit, das alle falsche Religionen mit der einzigen wahren Religion, der katholischen, auf die selbe Stufe stellt.
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#26   Obermaier †   13:16:55 | Montag, 14. November 2011
Ja, Vogel, im Moment schon. Ich warte auf etwas. Und vertreib mir die Zeit im Netz.
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#25   Vogel   13:15:01 | Montag, 14. November 2011
Obermaier –
ist dir das Leben zu langweilig ????
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#24   Obermaier †   13:11:37 | Montag, 14. November 2011
Nö, Vogel. Sowas wie „Sünde“ existiert gar nicht, das ist eine reine Erfindung interessierter Kreise.
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#23   Vogel   13:08:58 | Montag, 14. November 2011
GOTT schenkt den Menschen FREIHEIT und die Menschen können aber mit dieser FREIHEIT oft nicht richtig umgehen.
Vielen Menschen fehlt auch oft die „innere Stärke“ NEIN zu den SÜNDEN zu sagen.
Die LÜGE ist denke ich die meist verbreiteteste SÜNDE.
JEDER Mensch sündigt also, jeder hat ein kleines GEHEIMNIS.
Es gibt so ein paar Dinge, die mache ich persönlich mit Gott aus, über die rede ich mit keinem Menschen.
SÜNDER, das sind nicht nur die Mörder, die mit Waffen umherschießen, die andere Menschen in der Straße überfallen
SÜNDER sind alle Menschen
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#22   Goldengel   12:35:37 | Montag, 14. November 2011
richtig liebes Marienkind,
Urteilen heißt nicht Verurteilen.
Wer sich selbst kein Urteil bilden kann, wird sich selbst rasch von den Sündern einnehmen lassen.
Es herrscht kein Denkverbot.
.
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#21   Obermaier †   12:34:59 | Montag, 14. November 2011
LOL Goldi, Ihnen braucht man wirklich nicht zu widersprechen – man muss nur warten, bis Sie es selber tun.
.
„und die Meinungsfreiheit gab es in dieser Zeit auch nicht“
:-D :-D :-D :-D :-P
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#20   marienkind   12:33:17 | Montag, 14. November 2011
#9 Vogel
Es ist richtig, wir dürfen nicht über andere urteilen. Aber wir müssen andere auf ihre Fehler aufmerksam machen, sonst machen wir uns schuldig vor Gott und an unserem Nächsten. Jesus selbst hat uns diesen Auftrag gegeben: „Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder gewonnen, hört er aber nicht, so nimm noch einen oder zwei (Brüder) mit dir, damit jede Sache (oder: der ganze Sachverhalt) auf Grund der Aussagen von zwei oder drei Zeugen festgestellt wird. Will er auf diese (Brüder) nicht hören, so teile es der Gemeinde mit; will er auch auf die Gemeinde nicht hören, so gelte er dir wie ein Heide und ein Zöllner.“ (Matth. 18,15-17)
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#19   Goldengel   12:30:29 | Montag, 14. November 2011
#12,
Da irren Sie sich, denn die Freimaurer gibt es schon sehr lange und die Meinungsfreiheit gab es in dieser Zeit auch nicht, deshalb mussten diese ja ihre Gesellschaft im Geheimen führen und diese brauchten lange, um ans Tageslicht gebracht zu werden und wissen Sie, das Interessante dabei ist, dass selbst die Freimaurer ihr Gedankengut erst dadurch öffentlich machten konnten, aufgrund einer christlichen Gesellschaft heute – denn glauben Sie wirklich, dass die Freimaurerei in anderen Religonen funktionieren könnten. Denken Sie mal nach.
Erst das christliche Gedankengut, dass jeder Mensch frei vor Gott ist, erlaubt uns hier die Meinungsfreiheit.
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#18   Vogel   12:29:28 | Montag, 14. November 2011
Tomas,
JESUS hat uns versprochen, bei uns zu sein, bis ans Ende aller Tage –
wozu soll er da eigentlich noch kommen, wenn er ja bereits da ist.
Die von euch so geliebte UNSICHTBARKEIT, die mag ich nicht.
Stellt euch vor, alles UNSICHTBARE wird plötzlich SICHTBAR, wir bekommen ja Platzangst.
Satan liegt bereits in den letzten ZÜGEN, deswegen bäumt er sich ja so auf.
JESUS ist der SIEGER, die Kirche wird nicht komplett untergehen.
Wenn die Kirche wirklich von Gott kommt, kann sie ja auch quasi gar nicht untergehen, dies ist ja unmöglich.
Außerdem Tomas, wenn MÄNNER eine Zeitangabe machen, dann darf man das nicht so ernst nehmen.
ICH KOMME BALD, ich komme gleich, ich bin am fahren, ich räume meinen Schreibtisch auf und komme – bei diesen Aussagen gehe ich auch immer davon aus „Der Herr kommt gleich nach Hause“ – das kann auch noch 2 Stunden dauern.
Wir können unser Hirn soviel zermartern, wir können eh nichts ändern.
Wenn er kommt, dann kommt er.
Hoffentlich gehört JESUS nicht zu den total spontanen Männer, die sich kurzfristig umentschieden haben – immerhin ist JESUS ein MANN, da muß man mit allem rechnen.
DEM GLÜCKLICHEN SCHLÄGT KEINE STUNDE – JESUS weiß nicht, wie späts ist, das ist das ganze Problem.
Telefon klingelt,
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#17   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   12:27:01 | Montag, 14. November 2011
„Es war ein Traum, was sonst – ich hatte die Zukunft gesehen.“
Nun Ja,
Ein Traum mitnichten,
eher eine sehr gute Beschreibung der Realität in den meisten
VK2 Wort-(Gottes ? )diensten.
Nachdem die selbstverwirklichten Gutmenschen nun die Zeitgeistige
Political Correctness zum allein Seligmachenden 68er Dogma
erhoben haben, und somit die letzten aufrichtigen Katholiken aus
den meist vorher geschändeten Kirchenräumen vertrieben sind,
stehen die sich selbstverwirklichten 68er SelbstdarstellerInnen vereinsamt
und unfähig der Einsicht ihrer auf sich geladenen Schuld,
Theatralisch leidend und selbstdarstellerisch zum großen Lamentatio um die Neugläubigen Mahltische.
Oftmals, bis auf den [-( Wort-(Gottes ?)dienstvorsteher sind es in der Überzahl
verbiesterte alte [-( 68er *Innen, oder im
Klimakterium (gr. klimaktér „ kritischer Zeitpunkt im Leben“ )
Stehende, die mit ihrer akzentuierten Vitalitätsschwankung [-(
zu alle dem, nicht klar kommen.
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#16   Obermaier †   12:26:18 | Montag, 14. November 2011
Also in Indien gibt es sehr wohl die Meinungsfreiheit. Ebenso in Japan, Südkorea, Israel, etc.
.
Was Sie meinen, ist, dass es in islamischen Ländern kaum Meinungsfreiheit gibt. Das spricht aber nicht für das Christentum sondern gegen den Islam.
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#15   Tomás   12:24:58 | Montag, 14. November 2011
#12
Die „Freiheiten“, die in Westeuropa herrschen, sind ein Produkt der Freimaurerei.
Was in Rotchina wächst, ist die Anzahl von Scheinchristen.
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#14   Goldengel   12:19:49 | Montag, 14. November 2011
#13,
Sie haben es nicht verstanden.
Informieren Sie sich doch über jene Länder, wo es kein Christentum gibt – und wie „groß“ dort wohl die Meinungsfreiheit ist.
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#13   Obermaier †   12:16:38 | Montag, 14. November 2011
Klar, klar, Goldengel… aufgrund des Christentums… klar. Weil ja die Europäer so großartige Christen sind, wa?!
.
Also meine Bekannten und Freunde sind nahezu alle keine Christen. Genau genommen kenne ich persönlich nur einen einzigen, den man als Christen bezeichnen kann.
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#12   Goldengel   12:11:35 | Montag, 14. November 2011
Aufgrund des Christentums herrscht übrigens bei uns Meinungsfreiheit.
Aber das verstehen jene nicht, die sich hier über das Christentum aufregen.
Die sollen mal in jene Länder gehen, wo es keine Meinungsfreiheit gibt – und dann werden die sehen, dass gerade diese Ideologien gerade heute von den Jungen abgeschafft wird.
In China – steigt die Anzahl der jungen Christen – dies nur als Beispiel.
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#11   Lukas Wurtzler †   12:08:38 | Montag, 14. November 2011
2000 Jahre sind in der Menschheitsgeschichte nichts und in der Evolution erst recht. Christus wird genauso wenig abgeschafft, wie ägyptische Pharaonen, Alexander der Grosse oder Adolf Hitler.
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#10   Tomás   12:08:23 | Montag, 14. November 2011
#8
Gott läßt zu, daß viele Menschen vom Glauben abfallen, aber Er wird niemals zulassen, daß die Kirche untergeht und der Glaube verschwindet. Die Pforten der Hölle werden niemals die Kirche überwältigen, hat Christus versprochen.
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#9   Vogel   12:07:41 | Montag, 14. November 2011
Das Gute und das Böse sind in jedem Menschen, man sagt dazu auch GOTT und SATAN.
Da jeder Mensch diese beiden auch in sich trägt, ist es ganz normal, dass der SATAN quasi auch in der Kirche ist. Das BÖSE, der SATAN ist stark und wir dürfen ihn nicht unterschätzen.
Wir sollten GOTT dienen und nicht dem Geld, daher hat Gott damals sicherlich der Ablaßhandel auch besonders gut gefallen – man kann sich nicht durch GELD freikaufen von seinen SÜNDEN.
Der SATAN verführt die Menschen oft, hat schöne Augen usw. er schaut nicht immer grimmig drein, das ist ja das Gefährliche.
Wenn Männer, inklusive Priester mit ihren Geliebten ins Bettchen steigen und so einige von ihnen vielleicht doch auch mal zu einem Vaterschaftstest gerufen werden, spüren sie möglicherweise einen klitzekleinen Hauch der Hölle auf Erden.
Wir sind aber alle nur GAST auf dieser Erde, wir machen alle FEHLER, deswegen dürfen wir gar nich hochnäsig über andere Menschen urteilen.
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#8   Obermaier †   12:01:10 | Montag, 14. November 2011
Lukas Wurtzler: Ja, so ist das: Was sich nicht anpasst wird von der Evolution aussortiert und auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen – das gilt für Lebensformen aber auch für Gesellschaftsformen, Ideen, Ideologien und Religionen.
.
Natürliche Selektion halt. Beim Christentum sehen wir, was passiert, wenn eine Lehre nicht mehr taugt: Es spalten sich immer mehr Gruppen ab und besetzen Nischen.
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#7   Goldengel   12:01:06 | Montag, 14. November 2011
#6,
Das Christentum wird sich nie abschaffen, denn es existiert seit es Christus gibt und dieser wird nicht abgeschafft werden.
Der Sünder – der schafft sich selbst ab. Er stößt sich selbst aus dem Paradies aus durch seinen Starrsinn.
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#6   Lukas Wurtzler †   11:56:32 | Montag, 14. November 2011
KIRCHE SCHAFFT SICH AB! Realistische Vorsehung. Das Christentum von heute ist NUR das Heidentum von Morgen – evolutionärer Ausstoss.
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#5   Goldengel   11:48:28 | Montag, 14. November 2011
Wenn also jemand in der RKK leidet, dann sind es die Unterhosenpriester. Diese leiden – deshalb gibt es um diese Sünder auch so viel Aufregung.
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#4   Nixnutz   11:42:12 | Montag, 14. November 2011
„Die Freude wohnte hier nicht.“
Das ist doch mal eine gute Beschreibung eines ganz großen „katholischen“ Internet-Portals mit senen jungen Redaxschnöseln, die sich über „Graubärte“ und „Rollator-Reformer“ mokieren.
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#3   Goldengel   11:39:24 | Montag, 14. November 2011
Also was das Leid betrifft – die RKK leidet an gar nichts.
Wenn jemand leidet, dann ist es ein Sünder, der sich nicht bekehrt – der hat allen Grund zu leiden durch den Schaden, den er an sich und an anderen anrichtet.
.
Die RKK besteht aus vielen Geistlichen, wie Laien – diese Leute sind nicht alle gleich, weder gleich gut, noch gleich schlecht.
.
Wer also an der RKK leidet – der leidet wohl eher an sich selbst und das Unverständnis Christus gegenüber – denn wer meint, dass die RKK nicht vom Satan verfolgt werden würde, der weiß auch nichts über die Natur Christi, der ja um der Seelen willen gestorben und auferstanden ist. Die katholische Lehre richtet sich also an Christus und wehe dem, der an Christus Anstoß nimmt.
Das Leid geht von jedem Menschen selbst aus oder seiner Umgebung, die ihn aufgezogen hat – aber nicht die RKK in ihrer Gesamtheit.
.
Und somit schenkte uns Gott durch seine Kirche die Gnade von selbst zu Christus zu finden oder sich eben abzuwenden.
Die Zukunft macht sich jede Seele selbst, ob Himmel oder Hölle – jeder ist sich selbst seines Jenseits Hauses Schmied – die katholische Lehre ist ein Anhaltspunkt – was man aus dieser Lehre für sich ins Leben mitnimmt, ist jedermanns eigene Sache, die ihn entweder von Gott weg führt oder zu ihm hin führt, denn Gott macht uns frei den Weg zu ihm zu finden.
Die RKK ist nicht schuld, wenn man den Weg zu Gott nicht findet, denn wer sündigt ist selbst schuld, das kann man nicht der katholischen Lehre anlasten.
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#2   Das Kind   11:38:39 | Montag, 14. November 2011
Noch ein „Dialog-Partner“ für die altliberalen deutschen Bischöfe: Die Kunst. www.erzbistum-freiburg.de/…tuell/aktuell_u.html?t=4f2a13a8bce7…
Ob die Bischöfe sich auch enttäuscht zeigen werden, wenn sich beim „Dialog auf Augenhöhe“ mit der Kunst keine Lösung „der drängenden Fragen in Kirche und Gesellschaft“ auftun? Vielleicht wird dann zum Ungehorsam gegenüber der Kunst aufgerufen. Wer weiß das schon?
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#1   Lorenz   11:14:16 | Montag, 14. November 2011
interessanter Bericht.
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