Ein deutscher Journalist wurde des Nachts von einem Kirchentraum heimgesucht. Es stand vor einem greulichen Bild: Graubärte dienten am steinernen Tisch vor schütteren Reihen.
(kreuz.net) Am 17. Oktober veröffentlichte der deutsche Journalist Alexander Kissler in seinem Internet-Tagebuch
einen Traum.
Er sah eine Kirche mit „Gedränge um den Altar“ und „schütter besetzten Reihen“: „Graubärte
taten ihren Dienst am steinernen Tisch.“
Kisslers Eindruck: „Ich sah’s ihnen an an der düster umwölkten
Stirn, ich hörte es heraus aus ihrem brummenden Gemurmel: Die Freude wohnte hier nicht.“
Knarzend und
vom Grame zerfurcht
Der Vorsteher in der Mitte des Altars sagte knarzend und wie vom Grame zerfurcht:
„Wir leiden…“.
Die wackere Schar der Konzelebranten widerholte: „Wir leiden.“
Der Vorsteher fiel ihnen
fast ins Wort: „…an der Kirche“.
Und seine Brüder wiederholten todernst: „…an der Kirche.“
Das
Leiden – nicht der Glaube
Das Credo verwandelte sich zur Lamentatio.
Kissler kommentiert: „Das Leiden,
nicht das Glauben hielt die Männer im Talar zusammen.“
Und: „Sie hatten sich darin eingerichtet, durchwanderten
die Räume des Mißvergnügens so vertraut wie die Altvorderen die Weiten ihrer Zuversicht.
Sie litten
so weltumspannend, wie sie einst geglaubt hatten.“
Die Liturgie der grauen Bruderschaft
Kissler hörte
eine zweite Strophe: „Wir leiden an dem Papst“.
Die Psalmodie bildete ein Echo: „…an dem Papst“ und
pflanzte sich fort: „…und an den Dogmen und an dem Zentralismus und an der römischen Unbarmherzigkeit.“
Kissler bekennt: „Fast peinlich berührte es mich, Zeuge sein zu dürfen bei so intimem Werk.“
Denn:
„Sie wollte nicht gestört, nicht beobachtet werden, die graue Bruderschaft, kein fremder Atem sollte
die Andacht unterbrechen.“
„Ich hatte die Zukunft gesehen“
Der Journalist hörte den Fortgang der traurigen
Litanei:
„…und an aller Hierarchie, an allem, was die Menschenrechte hemmt, die Demokratie relativiert,
die Gleichberechtigung erschwert.“
„Wir leiden an den Bischöfen, die nicht hören wollen auf das Volk,
an dem Volk, das nicht hören will auf den Nazarener, und an jeder Struktur, welche die Schwachen schwächt
und die Starken ermächtigt. Wir leiden ferner…“
Und: „…leiden ferner an einer Sexualmoral, die das
Geschenk des Leibes verdunkelt statt es zu feiern, an einer Pastoralmoral, welche die Dörfer entvölkert
statt soziale Nahräume zu schaffen, an einem Klerikalismus, der das geschwisterliche Miteinander aller
Menschen und Menschinnen verhindert, und an einer Drohbotschaft, welche die Kirche unbewohnbar gemacht
hat und die zu überwinden uns aufgegeben ist mit aller Wut und aller Zärtlichkeit. Wir leiden, wir leiden,
wir leiden…“
Kissler weiß nicht, wie lange diese große Lamentatio sich in das nahezu leere Kirchenrund
ergoß, weil er schon bald erwachte.
Sein Kommentar: „Es war ein Traum, was sonst – ich hatte die Zukunft
gesehen.“
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51 Lesermeinungen
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#52 Paul M. 03:19:46 | Dienstag, 15. November 2011
Dieser Alptraum darf nicht mehr fortgesetzt werden! + Auch Alpträume müssen sterben, wenn der erste
Lichtstrahl sie durchbricht! + Dieses Licht ist Christus, den wir erfahren dürfen, von und durch den
Dienst der gläubigen, gehorsamen und romtreuen Priestern GOTTES, die sich nicht der flüchtigen „Hure
Zeitgeist“ verpflichtet haben, wie die Modernisten!
kristall, wenn deine gelenke knarzen, mache gymnastik. bist du vom grame zerfurcht, sing ein freudig liedelein.
mir gehts gut, fit und froh … ich bin ja auch katholisch. kristall und du ? –
#41 Goldengel 19:53:00 | Montag, 14. November 2011
#39 Trotz alledem macht ein Papst der RKK keine Tibeterübungen und Sie haben Tibeterübungen gemeint
und nichts anderes, wollten Sie uns hier einreden. Ein Spaziergang im Herbst ist übrigens keine Tibeterübung.
Ein Papst wendet sich an Christus im Gebet.
#40 schamane40 19:34:48 | Montag, 14. November 2011
Hochwürdiges Fräulein Goldengel, Sie sollten richtig lesen: Die fünf Tibeter verlangsamen den Alterungsprozess.
Das Altern bleibt nur Engeln erspart. – Schamanische Empfehlungen für Sie als Katholikin: 1. Psalm 104
(Die Herrlichkeit des Schöpfers) 2. Spaziergang in den Herbstwald. 3. Montag, Mittwoch, Freitag vegetarisch.
* Fahren Sie weiter mit Ihrer Gesellschaftskritik fort ! * Ahou
#39 Goldengel 19:19:50 | Montag, 14. November 2011
#36, . Der Heilige Vater macht keine Tibeterübungen – er ist Christ und hat keine Tibeter nötig. Übrigens
ist er alt – und zwar genauso alt, wie er aussieht. Er ist leider auch krank, leidet an Alterskrankheiten,
eben wie alle alten Menschen – er ist keine Ausnahme, was den natürlichen Abbau des Körpers betrifft –
und er macht sich auch nix draus. Und übrigens werden die Tibeter auch nicht jünger. Die sehen mit 80
Jahren auch genauso alt aus, wie diese sind – da helfen keine Tibeterübungen. .
Dieser Traum ist heute ( leider ) realer Albtraum; ein Zeitgeistchristentum hieft „aufbruchbewegte“ (
Alt-68er) Abbruchstrategen/innen auf den Sockel der Meinungsmache, sodass verblüfften Kindern dies vorgesetzt
wird; + „Deine Mama oder dein Papa und auch der Herr Huber und die Frau Maier, die sind ganz tolle Wortgottesdienstleiter,
sie machen die Messe viel besser als der Pfarrer. Wenn es dann keinen Pfarrer mehr gibt, werden sie die
Pfarre leiten. Das hat uns der Bischof schon angekündigt.“ + www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
„moderne Katholiken“ heulen mit den Wölfen und bellen mit den Hunden; www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
die Wurzeln derartiger Verdunstung der röm. kath. Identität liegen in manchen sog. „röm. kath.“ Fakultäten ;
eine entsetzter ehem. Student: „ Wie soll das verwirklicht werden, wenn Lehrende sich gegen die Kirche
und ihre Lehre wenden? Es ist auffallend, dass trotz ungeheuren Kirchensteuereinnahmen, einem riesigen
System von diözesanen Einrichtungen und Institutionen, hoch qualifizierten Jobs und vom Staat bezahltem
Religionsunterricht und Fakultäten der Glaube verdunstet“ + Die Konvertitin Gabriele Kuby über die Mainstreamchristen;
+ „Die Entsakralisierung ist gewollt“ + www.razyboard.com/…07888-6049492-0.html
#12, # 19: Aus der Erklärung des Vaticanum II über die religiöse Freiheit: „Da nun die religiöse Freiheit, welche die Menschen zur Erfüllung der pflichtgemäßen Gottesverehrung beanspruchen, sich auf die Freiheit von Zwang in der staatlichen Ordnung bezieht, läßt sie die überlieferte Lehre von der moralischen Pflicht der Menschen und der Gesellschaften gegenüber der wahren Religion und der einzigen Kirche Christi unangetastet.“ ( „Dignitatis humanae“, 1). Die im Vaticanum II erwähnte überlieferte Lehre ist u.a. niedergelegt in der Enzyklika „Quanta cura“ von Papst Pius IX. Im alten Brevier (mit dem seit dem Motuproprio „Summorum Pontificum“ jeder Geistliche wieder gültig sein Offizium persolvieren kann) wird in der 3. Nokturn (mit den Worten der Enzyklika „Quas primas“) das soziale Königtum Christi eingefordert – und damit jeglicher Laizismus zurückgewiesen. Sie scheinen hingegen einen Freiheitsbegriff zu vertreten, der demjenigen der Freimaurerei nahekommt bzw. damit identisch ist. Ein Hinweis darauf ist vielleicht Ihre Formulierung: „heutige christliche Gesellschaft“. Die heutige Gesellschaft „christlich“ zu nennen, zeugt überdies von einer bedenklichen Realitätsferne. Die von jedermann beanspruchte grenzenlose „Freiheit“, wie sie in der heutigen weitesgehend säkularisierten und z.T. militant chritentumsfeindlichen Gesellschaft herrscht, hat mit dem christlichen Freiheitbegriff überhaupt nichts zu tun (vgl. z.B. die Enzyklika „Libertas praestantissimum“ von Papst Leo XIII).
Trencki, stell dir vor, gestern habe ich an dich gedacht… der Stiftskämmerer (Kämmerzell) macht zu
und in Gläserzell der Landgasthof folgt auch bald. Wo gehst du dann essen? Ins Casino? Oder kochst du
an deinem eigenen Herd ?
gibts noch heute junge katholische Menschen in unserem Land ??? ich glaube ja dran, weil ich davon ausgehe,
dass alle PÄPSTE richtige PÄPSTE sind und waren.
#19 Die wahren Freiheiten gibt es nur für das Gute, das Wahre und das Schöne. Sie sind von Gott gegebene
Naturrechte. Die „Freiheiten“, die von der Freimaurerei propagiert werden und in allen liberalen Ländern
herrschen, sind zutiefs antichristlich, weil durch diese bekommen auch das Böse, die Unwahrheit und das
Häßliche, die Attribute des Teufels sind, „Rechte“. Paradebeispiel ist das „Recht“ auf Religionsfreiheit,
das alle falsche Religionen mit der einzigen wahren Religion, der katholischen, auf die selbe Stufe stellt.
GOTT schenkt den Menschen FREIHEIT und die Menschen können aber mit dieser FREIHEIT oft nicht richtig
umgehen. Vielen Menschen fehlt auch oft die „innere Stärke“ NEIN zu den SÜNDEN zu sagen. Die LÜGE ist
denke ich die meist verbreiteteste SÜNDE. JEDER Mensch sündigt also, jeder hat ein kleines GEHEIMNIS.
Es gibt so ein paar Dinge, die mache ich persönlich mit Gott aus, über die rede ich mit keinem Menschen.
SÜNDER, das sind nicht nur die Mörder, die mit Waffen umherschießen, die andere Menschen in der Straße
überfallen SÜNDER sind alle Menschen
#22 Goldengel 12:35:37 | Montag, 14. November 2011
richtig liebes Marienkind, Urteilen heißt nicht Verurteilen. Wer sich selbst kein Urteil bilden kann,
wird sich selbst rasch von den Sündern einnehmen lassen. Es herrscht kein Denkverbot. .
#21 Obermaier † 12:34:59 | Montag, 14. November 2011
LOL Goldi, Ihnen braucht man wirklich nicht zu widersprechen – man muss nur warten, bis Sie es selber
tun. . „und die Meinungsfreiheit gab es in dieser Zeit auch nicht“
#20 marienkind 12:33:17 | Montag, 14. November 2011
#9 Vogel Es ist richtig, wir dürfen nicht über andere urteilen. Aber wir müssen andere auf ihre Fehler
aufmerksam machen, sonst machen wir uns schuldig vor Gott und an unserem Nächsten. Jesus selbst hat uns
diesen Auftrag gegeben: „Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht.
Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder gewonnen, hört er aber nicht, so nimm noch einen oder zwei
(Brüder) mit dir, damit jede Sache (oder: der ganze Sachverhalt) auf Grund der Aussagen von zwei oder
drei Zeugen festgestellt wird. Will er auf diese (Brüder) nicht hören, so teile es der Gemeinde mit;
will er auch auf die Gemeinde nicht hören, so gelte er dir wie ein Heide und ein Zöllner.“ (Matth. 18,15-17)
#19 Goldengel 12:30:29 | Montag, 14. November 2011
#12, Da irren Sie sich, denn die Freimaurer gibt es schon sehr lange und die Meinungsfreiheit gab es in
dieser Zeit auch nicht, deshalb mussten diese ja ihre Gesellschaft im Geheimen führen und diese brauchten
lange, um ans Tageslicht gebracht zu werden und wissen Sie, das Interessante dabei ist, dass selbst die
Freimaurer ihr Gedankengut erst dadurch öffentlich machten konnten, aufgrund einer christlichen Gesellschaft
heute – denn glauben Sie wirklich, dass die Freimaurerei in anderen Religonen funktionieren könnten.
Denken Sie mal nach. Erst das christliche Gedankengut, dass jeder Mensch frei vor Gott ist, erlaubt uns
hier die Meinungsfreiheit.
Tomas, JESUS hat uns versprochen, bei uns zu sein, bis ans Ende aller Tage – wozu soll er da eigentlich
noch kommen, wenn er ja bereits da ist. Die von euch so geliebte UNSICHTBARKEIT, die mag ich nicht. Stellt
euch vor, alles UNSICHTBARE wird plötzlich SICHTBAR, wir bekommen ja Platzangst. Satan liegt bereits
in den letzten ZÜGEN, deswegen bäumt er sich ja so auf. JESUS ist der SIEGER, die Kirche wird nicht
komplett untergehen. Wenn die Kirche wirklich von Gott kommt, kann sie ja auch quasi gar nicht untergehen,
dies ist ja unmöglich. Außerdem Tomas, wenn MÄNNER eine Zeitangabe machen, dann darf man das nicht
so ernst nehmen. ICH KOMME BALD, ich komme gleich, ich bin am fahren, ich räume meinen Schreibtisch auf
und komme – bei diesen Aussagen gehe ich auch immer davon aus „Der Herr kommt gleich nach Hause“ – das
kann auch noch 2 Stunden dauern. Wir können unser Hirn soviel zermartern, wir können eh nichts ändern.
Wenn er kommt, dann kommt er. Hoffentlich gehört JESUS nicht zu den total spontanen Männer, die sich
kurzfristig umentschieden haben – immerhin ist JESUS ein MANN, da muß man mit allem rechnen. DEM GLÜCKLICHEN
SCHLÄGT KEINE STUNDE – JESUS weiß nicht, wie späts ist, das ist das ganze Problem. Telefon klingelt,
„Es war ein Traum, was sonst – ich hatte die Zukunft gesehen.“ Nun Ja, Ein Traum mitnichten, eher eine
sehr gute Beschreibung der Realität in den meisten VK2 Wort-(Gottes ? )diensten. Nachdem die selbstverwirklichten
Gutmenschen nun die Zeitgeistige Political Correctness zum allein Seligmachenden 68er Dogma erhoben haben,
und somit die letzten aufrichtigen Katholiken aus den meist vorher geschändeten Kirchenräumen vertrieben
sind, stehen die sich selbstverwirklichten 68er SelbstdarstellerInnen vereinsamt und unfähig der Einsicht
ihrer auf sich geladenen Schuld, Theatralisch leidend und selbstdarstellerisch zum großen Lamentatio
um die Neugläubigen Mahltische. Oftmals, bis auf den Wort-(Gottes ?)dienstvorsteher sind es in der Überzahl
verbiesterte alte 68er *Innen, oder im Klimakterium (gr. klimaktér „ kritischer Zeitpunkt im Leben“ )
Stehende, die mit ihrer akzentuierten Vitalitätsschwankung zu alle dem, nicht klar kommen.
#16 Obermaier † 12:26:18 | Montag, 14. November 2011
Also in Indien gibt es sehr wohl die Meinungsfreiheit. Ebenso in Japan, Südkorea, Israel, etc. . Was
Sie meinen, ist, dass es in islamischen Ländern kaum Meinungsfreiheit gibt. Das spricht aber nicht für
das Christentum sondern gegen den Islam.
#14 Goldengel 12:19:49 | Montag, 14. November 2011
#13, Sie haben es nicht verstanden. Informieren Sie sich doch über jene Länder, wo es kein Christentum
gibt – und wie „groß“ dort wohl die Meinungsfreiheit ist.
#13 Obermaier † 12:16:38 | Montag, 14. November 2011
Klar, klar, Goldengel… aufgrund des Christentums… klar. Weil ja die Europäer so großartige Christen
sind, wa?! . Also meine Bekannten und Freunde sind nahezu alle keine Christen. Genau genommen kenne ich
persönlich nur einen einzigen, den man als Christen bezeichnen kann.
#12 Goldengel 12:11:35 | Montag, 14. November 2011
Aufgrund des Christentums herrscht übrigens bei uns Meinungsfreiheit. Aber das verstehen jene nicht,
die sich hier über das Christentum aufregen. Die sollen mal in jene Länder gehen, wo es keine Meinungsfreiheit
gibt – und dann werden die sehen, dass gerade diese Ideologien gerade heute von den Jungen abgeschafft
wird. In China – steigt die Anzahl der jungen Christen – dies nur als Beispiel.
2000 Jahre sind in der Menschheitsgeschichte nichts und in der Evolution erst recht. Christus wird genauso wenig abgeschafft, wie ägyptische Pharaonen, Alexander der Grosse oder Adolf Hitler.
#8 Gott läßt zu, daß viele Menschen vom Glauben abfallen, aber Er wird niemals zulassen, daß die Kirche
untergeht und der Glaube verschwindet. Die Pforten der Hölle werden niemals die Kirche überwältigen,
hat Christus versprochen.
Das Gute und das Böse sind in jedem Menschen, man sagt dazu auch GOTT und SATAN. Da jeder Mensch diese
beiden auch in sich trägt, ist es ganz normal, dass der SATAN quasi auch in der Kirche ist. Das BÖSE,
der SATAN ist stark und wir dürfen ihn nicht unterschätzen. Wir sollten GOTT dienen und nicht dem Geld,
daher hat Gott damals sicherlich der Ablaßhandel auch besonders gut gefallen – man kann sich nicht durch
GELD freikaufen von seinen SÜNDEN. Der SATAN verführt die Menschen oft, hat schöne Augen usw. er schaut
nicht immer grimmig drein, das ist ja das Gefährliche. Wenn Männer, inklusive Priester mit ihren Geliebten
ins Bettchen steigen und so einige von ihnen vielleicht doch auch mal zu einem Vaterschaftstest gerufen
werden, spüren sie möglicherweise einen klitzekleinen Hauch der Hölle auf Erden. Wir sind aber alle
nur GAST auf dieser Erde, wir machen alle FEHLER, deswegen dürfen wir gar nich hochnäsig über andere
Menschen urteilen.
#8 Obermaier † 12:01:10 | Montag, 14. November 2011
Lukas Wurtzler: Ja, so ist das: Was sich nicht anpasst wird von der Evolution aussortiert und auf den
Müllhaufen der Geschichte geworfen – das gilt für Lebensformen aber auch für Gesellschaftsformen, Ideen,
Ideologien und Religionen. . Natürliche Selektion halt. Beim Christentum sehen wir, was passiert, wenn
eine Lehre nicht mehr taugt: Es spalten sich immer mehr Gruppen ab und besetzen Nischen.
#6, Das Christentum wird sich nie abschaffen, denn es existiert seit es Christus gibt und dieser wird
nicht abgeschafft werden. Der Sünder – der schafft sich selbst ab. Er stößt sich selbst aus dem Paradies
aus durch seinen Starrsinn.
„Die Freude wohnte hier nicht.“ Das ist doch mal eine gute Beschreibung eines ganz großen „katholischen“
Internet-Portals mit senen jungen Redaxschnöseln, die sich über „Graubärte“ und „Rollator-Reformer“
mokieren.
Also was das Leid betrifft – die RKK leidet an gar nichts. Wenn jemand leidet, dann ist es ein Sünder,
der sich nicht bekehrt – der hat allen Grund zu leiden durch den Schaden, den er an sich und an anderen
anrichtet. . Die RKK besteht aus vielen Geistlichen, wie Laien – diese Leute sind nicht alle gleich, weder
gleich gut, noch gleich schlecht. . Wer also an der RKK leidet – der leidet wohl eher an sich selbst und
das Unverständnis Christus gegenüber – denn wer meint, dass die RKK nicht vom Satan verfolgt werden
würde, der weiß auch nichts über die Natur Christi, der ja um der Seelen willen gestorben und auferstanden
ist. Die katholische Lehre richtet sich also an Christus und wehe dem, der an Christus Anstoß nimmt.
Das Leid geht von jedem Menschen selbst aus oder seiner Umgebung, die ihn aufgezogen hat – aber nicht
die RKK in ihrer Gesamtheit. . Und somit schenkte uns Gott durch seine Kirche die Gnade von selbst zu
Christus zu finden oder sich eben abzuwenden. Die Zukunft macht sich jede Seele selbst, ob Himmel oder
Hölle – jeder ist sich selbst seines Jenseits Hauses Schmied – die katholische Lehre ist ein Anhaltspunkt –
was man aus dieser Lehre für sich ins Leben mitnimmt, ist jedermanns eigene Sache, die ihn entweder von
Gott weg führt oder zu ihm hin führt, denn Gott macht uns frei den Weg zu ihm zu finden. Die RKK ist
nicht schuld, wenn man den Weg zu Gott nicht findet, denn wer sündigt ist selbst schuld, das kann man
nicht der katholischen Lehre anlasten.
Noch ein „Dialog-Partner“ für die altliberalen deutschen Bischöfe: Die Kunst. www.erzbistum-freiburg.de/…tuell/aktuell_u.html?t=4f2a13a8bce7…
Ob die Bischöfe sich auch enttäuscht zeigen werden, wenn sich beim „Dialog auf Augenhöhe“ mit der Kunst
keine Lösung „der drängenden Fragen in Kirche und Gesellschaft“ auftun? Vielleicht wird dann zum Ungehorsam
gegenüber der Kunst aufgerufen. Wer weiß das schon?