Familie
Fetzenfamilien funktionieren nicht: „Ich weiß, wovon ich rede“
Scheidungskinder haben häufiger Schulprobleme, neigen vermehrt zu Depressionen und Sucht. Bei ihnen sind Jugendkriminalität und Selbstmordrate erhöht. Als Erwachsene lassen sie sich doppelt so häufig scheiden wie Nicht-Scheidungskinder.
Das Buch "Die Patchwork-Lüge" von Melanie Mühl
Das Buch „Die Patchwork-Lüge“ von Melanie Mühl
(kreuz.net) Der Fetzenfamilie – von Linken beschönigend Patchwork-Familie genannt – geht in der Regel ein Scheitern voraus, deren Opfer die Kinder sind.

Das erklärte die Journalistin und Buchautorin Melanie Mühl (35) am 25. Oktober vor der Online-Ausgabe der Schweizer Tageszeitung ‘Der Bund’.

Frau Mühl ist Feuilleton-Redaktorin bei der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.

Sie publizierte kürzlich das Werk ‘Die Patchwork-Lüge’.

Darin räumt sie mit dem linksmedial verbreiteten Idyll der Zweitfamilie auf.

Scheiden ist ein Scheitern

Frau Mühl weiß, daß ihre Kritik an der heute hochgelobten Flickwerk-Familie auf der Hand liegt.

Doch die Probleme würden heuten verdrängt, „weil man sich mit dem Scheitern nicht gerne beschäftigt und weil Scheidungen heute Mainstream sind“ – stellt die Autorin fest.

Sie verweist auf Untersuchungen:

„Scheidungskinder haben häufiger Schulprobleme, neigen mehr zu Depressionen und Sucht, Jugendkriminalität und Suizidalität sind bei ihnen erhöht, und sie lassen sich als Erwachsene doppelt so häufig scheiden wie Nicht-Scheidungskinder.“

Die Kinder trauern

Die Frage, ob es eine „kindergerechte Scheidung“ gebe, beantwortet Frau Mühl mit: „Nein.“

Denn: „Kinder sind konservative Wesen, sie lieben das Beständige, und sie lieben Mama und Papa und nicht Ersatzmamas oder Ersatzpapas und zwei Zuhause schon gar nicht.“

Frau Mühl räumt mit Illusionen ab: „Bei einer Trennung zerbricht das Nest, der Ort der Zuflucht, wo die Kinder Geborgenheit erfuhren, die Kontinuität reißt ab, es ist das Ende der Familiengeschichte.“

Die Eltern würden nach vorne schauen, haben vielleicht eine neue Liebe: „Aber die Kinder trauern dem Verlorenen hinterher.“

Realitätsfremde Links-Propaganda

Frau Mühl kritisiert, daß „vor allem die Medien ein Bild vermitteln, das diese Konstellation sehr idealisiert und nur die schönen Seiten zeigt.“

Sie redet von einer „Penetranz, die enorm eindimensional ist und nicht das Geringste mit der Realität zu tun hat.“

„Erst recht, wenn man weiß, daß fünfzig Prozent aller Patchwork-Konstellationen wieder scheitern“ – fügt sie hinzu.

Die Autorin fordert mit Nachdruck eine Diskussion über die Frage, wohin sich eine Gesellschaft entwickelt, wenn Beziehungen immer weniger wert sind.

Ewige Unzufriedenheit

Frau Mühl sieht die Probleme der Flickwerk-Familie: „Wenn alles ersetzbar ist, ist alles wertlos.“

Damit gehe das „Gefühl für Einmaligkeit“ verloren: „Die Dinge verlieren an Wert.“

Dadurch unterliege das Leben einer Dauerevaluierung: „Alles kann stets auf Anfang zurückgedreht werden.“

Dieses Denken greife auf das ganze Leben über: „So fragt man sich dann eben auch irgendwann, ob man noch den richtigen Partner hat.“

Das ist für Frau Mühl die Kehrseite der Mobilisierung, Flexibilisierung, Ökonomisierung.

Auch der Egoismus spielt für die Autorin eine Rolle: „Es geht zu oft um Selbstoptimierung.“

Die eigene Befindlichkeit werde wie unter einem Mikroskop begutachtet – „mit dem Resultat, daß man nie zufrieden ist und dauernd neue Bedürfnisse entstehen, die befriedigt werden wollen.“

Es fehlt an Realitätssinn

Das Problem sieht Frau Mühl nicht darin, daß es sich Paare mit der Scheidung zu leicht machen, „sondern daß wir die falschen Erwartungen und Vorstellungen von Liebe, von Familie haben.“

Denn: „Man ist eben leider nicht die ganze Zeit verliebt, es ist nicht immer aufregend, und der Alltag ist oft unromantisch.“

Hinzu kommt für sie die „Anspruchshaltung an den Partner“.

Beim „Bild von Beziehungen“ fehle es an Realitätssinn.

Frau Mühl wird im Interview gefragt, ob sie selber ein Scheidungskind sei.

Ihre Antwort: „Ja – ich weiß, wovon ich rede.“

Melanie Mühl: Die Patchwork-Lüge – Eine Streitschrift. Hanser, München 2011. 171 Seiten.
      
185 Lesermeinungen
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#195   Tchibo   23:04:49 | Sonntag, 20. November 2011
Eigentlich sollte man immer wissen wovon man redet, auch wenn man selbst in einer Patchwork-Family lebt…
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#194   Goldengel   09:29:59 | Donnerstag, 17. November 2011
Evelynn,
Eine Ehe ist keine Kurzzeitpartnerschaft mit Anhang.
Eine Ehe ist heilig vor Gott und deshalb ist Scheidung eine Sünde – warum ist Scheidung eine Sünde? Weil durch die Trennung der Eltern die Kinder seelisch zerrissen werden.
Übrigens – alle Paare streiten sich mal. Und – wo liegt das Problem?
Dann hat man gefälligst die Reife zu besitzen, sich wieder zu vertragen.
Doch die sich selbst verherrlichende Scheidungsgesellschaft will gewinnen über den Ehepartner – was auch immer diese Dummen gewinnen wollen – doch der einzige Gewinner so einer Aktion sind die Scheidungsanwälte und die Verlierer sind und bleiben die Nachkommen solcher dummen Eltern.
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Übrigens – jeder ist selbst dafür verantwortlich, WEN er heiratet.
Deshalb – habe ich schon oft angemerkt, ist eine Verlobungszeit angemessen, um den Partner kennenzulernen.
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Aber es hilft nix – Sie verstehen es nicht.
Nun denn – sollen sich die Unverständigen weiterhin ohne Verlobungszeit in die Lustbetten stürzen und sich dann in eine Ehe stürzen, die gar keine Ehe ist.
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VORHER DENKEN ist sinnvoll, nicht danach jammern.
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#193   Evelynn van der Meer   09:06:08 | Donnerstag, 17. November 2011
Wenn Fetzengläubige nicht differenzieren, wann eine Trennung für die Kinder besser ist und wann nicht und wann sie für einen oder beide Partner besser ist und wann nicht, sind sie einfach aus Dummheit borniert oder vorsätzlich böswillig.
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Wer propagiert, dass Elternteile ihre Kinder einem physisch oder psychisch prügelnden oder Missbrauchenden Elternteil auszuliefern, weil Kathopathen und das liebe Jesulein das so wollen, dass die Kinder physisch und psychisch weiterhin geprügelt und missbraucht werden können, gehört entweder ins Gefängnis oder in die geschlossene Psychiatrie.
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Bei gemeingefährliche Religiopathen, wie Fanato-Voodoo-Priester oder -Anhänger und Fanatokatholisten sollte man Sicherheitsverwahrung prüfen.
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#192   Goldengel   08:29:08 | Donnerstag, 17. November 2011
In einer Fetzenfamilie ist jeder ein Fremdgeher, denn sonst wäre es zu diesen Fetzen gar nicht gekommen.
Gott erbarme dich der Scheidungskinder, denn deren Eltern „wissen nicht, was sie tun“.
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#191   Mufelius †   15:28:40 | Mittwoch, 16. November 2011
Und noch ein Pluspunkt der Wiedereinführung des männlichen Züchtigungsrechts:
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Kopfschmerzen würde es ei Frauen kaum noch geben! :-]
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#190   Evelynn van der Meer   15:11:26 | Mittwoch, 16. November 2011
50% der Frauen gehen fremd?
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Ja, daran ist natürlich das Vatikanum II schuld.
Übrigens auch daran, dass die Margarinehersteller so schlechte Fette verwenden und die ganze Lebensmittelindustrie uns mittel- bis langfristig vergiftet, damit uns ihre Chemieabteilung dann Medikamente gegen die Krankheiten verschreiben kann.
Ohne das Vatikanum II wäre das nie passiert.
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Auch der Euro: Klare Folge des 2. Vatikanums.
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Dass keiner zu den Piusbrüdern will? Vatikanum II. Und natürlich der Papst.
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Der schuldige Nicht-Papst-Papst für den man betet, wenn nicht grade hier seine Gräuel runtergebetet werden.
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#189   Mufelius †   15:05:45 | Mittwoch, 16. November 2011
Ja, Elendster Sünder, ich bin auch für eine Wiedereinführung des männlichen Züchtigungsrechts. Würde auch Arbeitsplätze schaffen, nämlich in der Rohrstock- und Peitschen-Industrie. :-P
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#188   Elendester Sünder   15:01:56 | Mittwoch, 16. November 2011
„Haß auf Weibchen.“ In der BRD ist alles verdreht. Ich weiß, daß ich ein Wesbennest steche.
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#187   Alstak   14:55:40 | Mittwoch, 16. November 2011
Ach, Sünderlein! Auf welcher Chauvinistenschule warst denn du? Ay ay, soviel Hass auf Weibchen.
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#186   Vogel   14:44:12 | Mittwoch, 16. November 2011
Ja, Mufelius – da wirste aber Pech haben – die FRAUEN GEHEN FREMD, DIE SIND NCIHT DAHEIM.
Da wirste das Schneuf-Tuch nehmen müssen und den Männern die Krokodilstränen trocknen müssen – dann biste eine wahrer Freund.
So, ich genehmige euch, dass ihr an meinem Innenleben teilnehmen könnt – heute; folgende Töne verfolgen mich den ganzen Tag – die Bilder sind auch nicht schlecht
www.youtube.com/watch?v=eMbvpNIUuuE
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#185   Elendester Sünder   14:38:37 | Mittwoch, 16. November 2011
#141 Elvenpath 22:52:51
Wir waren uns einig, daß es nicht gut für die Kinder wäre, wenn es ständig Streit zwischen den Eltern gäbe. Daraufhin gab ich zu bedenken, daß die sog. Gleichberechtigung daran schuld sei. Jetzt erwiderst Du in etwas spitzfindiger Weise, daß der Ehebruch der Männer schuld sei und fragst, ob das Eheweib das im Gehorsam annehmen soll.
Natürlich muß sie das nicht. Die Ursache für exzessiven Streit liegt aber nicht darin, sondern an der Aufsässigkeit der heutigen verzogenen, hysterischen, in jedem Aspekt übervorteilten Weiblichkeit. Zum Beispiel ist der Mann des Züchtigungsrechts beraubt worden. Aber dabei ist es nicht geblieben. Im Rahmen der Bekämpfung sog. häuslicher Gewalt kann das Weib den Mann jederzeit ohne Angabe von Gründen polizeilich aus dessen Wohnung entfernen lassen und die Staatsanwaltschaft ermittelt dann gerne auch noch aus sogenanntem öffentlichen Interesse – auch ohne Anzeige des Weibes – wegen angeblicher Körperverletzung. Es dürfte klar sein, daß eine Ehe so nicht funktionieren kann.
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#184   Mufelius †   14:36:27 | Mittwoch, 16. November 2011
Ja, Vogel, dann mach ich Hausbesuche – und versohle den unkeuschen Frauen ihren frechen Popo.
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:-]
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#183   Vogel   14:31:36 | Mittwoch, 16. November 2011
Mufelius,
machst du dann Hausbesuche,
tröstest du dann 50 % der deutschen Männer
was hast du vor?
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#182   Mufelius †   14:27:54 | Mittwoch, 16. November 2011
Jaja, hab ich auch schon gelesen: 50% der deutschen (Ehe-) Frauen gehen fremd. Nur: Was bringt mir das?
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Was ich brauche sind NAMEN, ADRESSEN, TELEFONNUMMERN!
:-D
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#181   Elendester Sünder   14:22:25 | Mittwoch, 16. November 2011
#141 Elvenpath 22:52:51
Es gibt nicht nur ehebrechende Männer. In den jüngeren und mittleren Jahrgängen gibt es einen Überschuß an Männer, d.h. es muß mindestens so viele in Partnerschaft lebende, aber untreue Weiber geben. Nur unter den Greisen gibt es wegen des letzten großen Krieges einen so großen Weiberüberschuß, daß insgesamt in absoluten Zahlen ein Weiberüberschuß im Volk vorherrscht. Wenn ein Partner den anderen verläßt, läßt sich die Ehe natürlich nicht mehr retten. Daher sollten wir gerechterweise auch vor Scheidungsgericht wieder vom Zerrüttungs- hin zum Schuldprinzip zurückkehren.
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#180   Ammerdeus †   13:23:25 | Mittwoch, 16. November 2011
Jesus und die im seinem Geiste Lebenden sind für mich als Nicht-Katholik ein Vorbild für gelebte Hoffnung. Die Bergpredigt und der Psalm-Auszug „Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück …“ hat mich schon als Kind beeindruckt und mir die Angst genommen. Der zuweilen alttestamentarischen Argumentation hier im Forum fehlt meines Erachtens dieser Ausdruck von lebensbejahendem Optimismus und, ganz entschieden, die Barmherzigkeit. Für mich neben der Liebe zum Mitmenschen das wesentliche Element christlicher Religionsausübung. Ich finde das bedauerlich.
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#179   Hare-Krishna   13:11:30 | Mittwoch, 16. November 2011
Vor allem Kathopathen wurde beigebracht, von Liebe zu reden und Liebe zu heucheln, aber Menschenhass gegen Andersdenkende zu verbreiten.
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Wer so etwas schon Kindern einimpft und sich so an Kindern vergreift, sollte hart bestraft werden.
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Menschenhetze a la Kathopathen ist die größte Verführungskunst des Menschenverführers.
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#178   Mary Cruz   13:04:34 | Mittwoch, 16. November 2011
Die meisten Menschen sind eben von klein auf manipuliert worden und zu Materialisten erzogen worden, weit entfernt von der Gottesliebe und Nächstenliebe.
Deswegen spielen die Äußerlichkeiten, wie berufliche Stellung und Statussymbole, aber auch die Rasse, oft mehr eine Rolle als der Charakter.
Vielen ist doch z. B. egal womit ihr Partner sein Geld verdient, ob als Abtreibungsarzt oder korrupter Politiker, der die Menschen in eine erste und zweite Klasse einteilt, man denke nur an die Bahn und die Fluggesellschaft mit ihren 1. und 2. Klasse-Tickets – wenn er nur ein Leben im Wohlstand führt und dem anderen ein angenehmes Leben ermöglicht.
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#177   Hare-Krishna   12:36:59 | Mittwoch, 16. November 2011
Lest andere Bücher. Und die Kriminalstatistik. Und die Bücher von Schwulen, die aus „intakten“, katholischen Ehen kommen.
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Dann weiß man, wie sich Kinder fühlen, deren Eltern sich nicht getrennt haben.
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Eltern die ihren Kindern ein Elternmartyrium weiter zumuten, weil z.B. der Vater physischer oder psychischer Schläger oder Missbraucher ist, gehören schwer bestraft. Wer das aus religiösen Motiven macht, zusätzlich noch in die Forensik.
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#176   Mary Cruz   12:01:44 | Mittwoch, 16. November 2011
Was oft in einer zwischenmenschlichen Beziehung vernachlässigt wird, ist der Ausgangspunkt der Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, nämlich dass sie zwei Individuen sind, die durch die Liebe zueinander eins geworden sind.
Sie wurden ein Herz und eine Seele und respektierten trotzdem ihre Individualität.
Erst wenn die Individualität des anderen nicht mehr respektiert wird, ist es nicht mehr Liebe, sondern Besitzanspruch und Machtspiel.
Wer den anderen nicht als Individuum anerkennt, verschließt sein Herz vor dem anderen und verfällt automatisch in einen Egoismus, der atheistischen – oder gottlosen Richtlinien folgt, die daher auch lieblos sind.
Darum ist es unverantwortlich, dass sich so viele gottlose Ideologen in Führungspositionen befinden, die die Gesellschaft und die Familien, bzw. die ganze Menschheit, durch ihren Egoismus spalten und in ihren Untergang führen.
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#175   Minimax   10:59:23 | Mittwoch, 16. November 2011
#168 „seitens dieser Leute“ – kennst Du alle, Goldie?
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„Lesen Sie das Buch – dann wissen Sie, wie Scheidungskinder sich fühlen.“ – Im Unterschied zu Dir, Goldie, gibt es Menschen, die zu dieser Frage nicht in ein Buch hineinschauen müssen. Laß Deine lächerlichen Pauschalisierungen bleiben. Daran merkt man doch, dass Du keinen Schimmer hast.
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#174   Goldengel   10:42:59 | Mittwoch, 16. November 2011
#166,
So Sie sind also allwissend – schön für Sie.
Toleranz für wen?
Den Kindern gegenüber gibt es seitens dieser Leute keine Toleranz.
Die Toleranz gewährt sich die Lustgesellschaft nämlich nur selbst.
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#173   Ammerdeus †   10:26:17 | Mittwoch, 16. November 2011
Ich schließe mich den Ausführungen von Nachdenklicher vollständig an. Bis auf den „ungewaschenen Schnabel“, vielleicht. ;-)
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#171   Goldengel   10:08:47 | Mittwoch, 16. November 2011
#164,
Auch Sie haben das Buch nicht gelesen.
Lesen Sie das Buch – dann wissen Sie, wie Scheidungskinder sich fühlen.
Es geht eben nicht um die Patchworksituation – welche keine Familie ist – sondern es geht um die KINDER – die ja der Lustgesellschaft am A…vorbei geht, denn wichtig ist ja deren „Beziehungsschlamassel à la Lebenspartnerschaft“, statt Ehe.
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In einer Patchworksituation haben Kinder keine Chance, sondern die Lustgebeutelten, die sich selbst alles gönnen und das Kind gerade mal so nebenher leben lassen – das ist die WAHRE Situation der zurückgelassenen Kinder der Lustgesellschaft.
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#170   Ammerdeus †   09:42:02 | Mittwoch, 16. November 2011
#163
Das ist Bullshit, sorry! Sie geben Patchwork-Familien von vorneherein keine Chance. Wenn Sie so voreingenommen auch an andere Probleme herangehen, was zu befürchten ist, werden Sie nicht besonders glücklich werden. Ein wenig mehr Optimismus tut not.
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#169   Goldengel   08:05:07 | Mittwoch, 16. November 2011
Was einem ja wundert ist, dass man stets gesellschaftlich die Erwachsenen verteidigt, aber nie die Kinder. Das zeigt schon den Egoismus solcher Eltern.
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Das Kind = unschuldig!
Das Kind = hat keine Macht über sein Dasein – es ist seiner Umgebung hilflos ausgeliefert. Das Kind hat keinen Anwalt für sich – nur die Eltern haben Anwälte für sich.
Wenn Eltern sich scheiden lassen, weil diese zu dumm sind, um Konflikte zu lösen oder zu schlecht, weil diese fremd gehen, gerät das Kind in eine Lebenssituation, welche für das Kind psychisch schlecht ist.
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Die Psyche des Kindes ist seelisch abhängig von seiner Umgebung.
Jede Patchworksituation ist für das Kind mit Liebesentzug und Haß verbunden, da der andere Partner oft eifersüchtig auf das Kind ist – eine Eifersucht, die sogar geleugnet wird seitens der Gesellschaft, denn Erwachsene meinen ja, dass diese „gut“ wären und so „erwachsen“ – doch Patchworkleute sind weder gut, noch erwachsen – diese befinden sich in einem Teenagerstadium eines Beziehungsschlamassels, worin diese ihre Kinder hineinmanövrieren.
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Kinder sind die Zukunft.
Wer Kindern die Kindheit nimmt, hat im Alter keine Kinder, denn diese Kinder haben andere Sorgen, als auf ihre Eltern zu schauen – denn diese Scheidungskinder müssen erst mal verkraften, was ihnen diese dummen Eltern durch deren Arschgeschichten angetan haben – und da bleibt keine Zeit mehr für die alternde Lustgesellschaft. Die können sich dann in einem Altersheim alleine in die Windeln scheißen.
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#168   Vineta   00:55:00 | Mittwoch, 16. November 2011
Ach MATT,
. was Sie hier anstelle sachlicher Argumente abliefern „ depperte Neonazis, dümmliches Gesocks, Realitätsverweigerer, Verschwörungsidioten, Herumhacken auf armen Teufeln, die ihnen nichts getan haben, Trottel, Sammelsurium von Versagern und Nichtsnutzen, ideologischer Müll, Wühlen im Privatleben von Wulff, Berger… Versessenheit auf Klatschgeschichten in schamloser Manier, Ultra-Katholen, faule Brut usw… so was rangiert bei Tuttisanti unter der Bezeichnung Rundumschlag-Verbalonanie!
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#167   Anael   00:54:50 | Mittwoch, 16. November 2011
Heil-Hitler-Hare-Krishna als Freissler.
www.youtube.com/watch?v=_GuEM0w9Td4&…
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#166   Hare-Krishna   00:53:35 | Mittwoch, 16. November 2011
Fetzengläubige wollen mit Bibelfetzen Hass zwischen Menschen säen.
Wer Hass gegen andere schürt, schürt damit auch Hass gegen Gott.
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Sie verführen Menschen, ja schon Kinder zum Menschenhass.
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Sie heucheln, als wären sie bessere Sünder, um dann gegen Menschen hetzen zu können, die Fehler machen. Fanato-Kathopathen eben.
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#165   Anael   00:41:29 | Mittwoch, 16. November 2011
Was kümmert dich das Privatleben von Berger, Wulff
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Berger war der Dobermann der Konservativen. Wie das mit Pissetrinkerei und Schwanzlutscherei und Kotstecherei vereinbar sei, das weiß nur ein weltfremder Wolkenzähler aus Felix Austria.
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#164   matt   00:35:32 | Mittwoch, 16. November 2011
@Vineta: wer argumentiert denn hier ständig auf Facebook-Niveau?! Schau dir doch die niveaulosen Artikel an. Was kümmert dich das Privatleben von Berger, Wulff, etc… ihr seid doch versessen auf Klatscherei und wühlt in schamloser Manier darin herum. Dann stellt zuerst euer eigenes Leben auf den Prüfstand und zeigt wieviel mehr ihr vorzuzeigen habt. Oder haltets das Maul!
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#163   Tomás   00:21:00 | Mittwoch, 16. November 2011
Vineta
#156
Machen Sie diese beide Herren darauf aufmerksam, daß sie nicht so neugierig sein sollen.
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#162   Minimax   00:16:57 | Mittwoch, 16. November 2011
Vineta, das ist doch eine ganze einfache Frage, die catholic Dir gestellt hat. Warum gibst Du nicht eine ebenso einfache Antwort darauf? Was soll das Herumgeschwafel?
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#161   Vineta   00:11:04 | Mittwoch, 16. November 2011
CATHOLIC!.
Sind wir hier etwa auf Facebook, wo jeder sich großartig fühlt, wenn er seine Lieblingsband, seinen Lieblingsurlaubsort usw. nennt oder gar Details aus seinem Intimleben?
Ich denke mal, hier gehört sich sachlich und vernünftig argumentiert. Wenn Sie dazu nicht in der Lage sind, begeben Sie sich doch bitte auf Facebook!
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#160   catholic   23:56:34 | Dienstag, 15. November 2011
Vineta,
wir wissen bereits, dass Sie allerlei Schmarrn über andere verbraten können. – Vielmehr interessiert uns, ob Sie eine gute katholische Ehe führen? –
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#159   Vineta   23:43:37 | Dienstag, 15. November 2011
TOMAS, Catholic und Matt wollen doch offenbar nur darauf hinaus,
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1) daß es nur mehr zeitlich begrenzte sexuelle Beziehungen zwischen 2 oder mehreren Partnern verschiedenen und gleichen Geschlechts gibt, bei denen ein eventuelles Abfallprodukt namens Kind entweder verhindert, abgetrieben oder ( damit man in seinem hedonistischen, touristischen und konsumistschen Lebensstil nicht gestört wird) spätestens ein Jahr nach dem Kaiserschnitt in einer staatlichen Erziehungsanstalt abgeliefert wird
2) daß weitere Billionen auf Pump an die islam. Parallelgesellschaft, wo es noch den Familienzusammenhalt gibt, das Überleben der Menschheit in Mitteleuropa sichern.
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#158   catholic   23:39:11 | Dienstag, 15. November 2011
matt,
keine sorge, das vergeht …
der hafen ^-^ ^-^ ^-^ trocknet aus …
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#157   matt   23:31:56 | Dienstag, 15. November 2011
und dann hat man diese depperten Neo-Nazis, dieses dümmliche Gesocks, diese Realitätsverweigerer und Verschwörungsidioten die meilenweit davon entfernt sind jemals eine Familie zu gründen und in Liebe Verantwortung zu übernehmen für Menschen. Aber dafür hacken sie gerne hin auf irgendwelche belanglose arme Teufel die ihnen nichts getan haben. Diese Trottel beherbergts ihr hier, dieses Sammelsurium von Versagern und Nichtsnutzen die die Schuld immer bei den anderen suchen. Die finden hier bei kreuz.net einen Hafen für ihren billigen ideologischen Müll.
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#156   catholic   23:30:20 | Dienstag, 15. November 2011
Führt der Tomas eine gute katholische Ehe? –
Weil er sich oft so groß aufpudelt. –
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#155   Tomás   23:25:11 | Dienstag, 15. November 2011
#147
Haben Sie dafür Beweise? Kennen Sie persönliche „die Leute, die sich hier groß aufpudeln“?
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#153   catholic   23:19:08 | Dienstag, 15. November 2011
matt, so ist es … ich stimme zu
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#152   matt   23:15:53 | Dienstag, 15. November 2011
die Leute, die sich hier groß aufpudeln haben ja auch keine intakten, kinderreichen Ehen vorzuweisen. Die Ultra-Katholen spielen sich alle als heilige Jungfrauen auf und die anderen sollen Kinder heranschaffen und dann auch noch in behüteten und idealen Beziehungen. Ihr seids genausolche Hedonisten und Egoisten, eine faule Brut, die gescheit daherredet und herummoralisiert, auf andere mit dem Finger zeigt.
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#151   catholic   23:04:19 | Dienstag, 15. November 2011
Vineta führen Sie eine gute katholische Ehe? –
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#150   Vineta   23:02:40 | Dienstag, 15. November 2011
Erschütternd, wie hier bereits in weit über 100 Beiträgen das äußerst relevante Thema „Familie in Fetzen „ in erbärmlicher Weise für eine abendfüllende seichte Unterhaltung mißbraucht wird!
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VORBEI an der Ungeheuerlichkeit,
1) daß die im Schwachsinn gewählten etablierten Politiker und die mit ihnen verbandelten ( im Schwachsinn gierig konsumierten) Medien Ehe und Familie in Wort und Tat teils offen, teils hinter der Hand täglich als Auslaufmodell abschreiben, das sich ersetzt gehört durch ein egoistisches und hedonistisches Leben in sexueller Vielfalt, mit Zweier, Dreier-usw--Beziehungen auf Zeit, Alleinerziehenden, Patchworkkonstellationen und Homoehen.
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2) daß man sich schon fragen muß, ob Papst und Bischöfe das überhaupt mitkriegen …in Anbetracht ihrer leisetreterischen und immer leiseren Töne zu den immer dreisteren Aushöhlungen von Ehe und Familie … in Anbetracht ihres freundschaftlich-sanften Umgangs mit mit all den Wowereits, Kretschmanns, Wulffs mit Täto-Begleitung usw.
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3) daß weit über 90% der Deutschen der Niedergang der ( sich mit der Sorge um Nachkommenschaft verzehrenden und gemeinsam durch dick und dünn gehenden )Familien mit wohlerzogenen und psychisch stabilen Kindern völlig egal ist … insofern man sich der Illusion hingibt:
Wenn auch die Deutschen demografisch kollabieren, mittels der mit weiteren Billionen auf Pump gepflegten friedlichen islam. Parallelgesellschaft, wo es noch den Familienzusammenhalt gibt, wird es auch prima weitergehen.
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#149   Elvenpath †   22:52:51 | Dienstag, 15. November 2011
#50 Elendester Sünder: Das ist durch nichts zu belegen. Und aus meiner persönlichen Kenntnis kann ich sagen, dass es die Männer sind, die fremd gehen und damit die Ehe oder Beziehung schwer belasten und damit oft zerstören.
Oder heißt für die Gehorsam des Weibes für dich, dass sie das dulden muss?
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#148   veyron   22:41:52 | Dienstag, 15. November 2011
Piss Heil Kamerad
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#147   Anael   22:40:24 | Dienstag, 15. November 2011
Heil ZION!
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#146   Minimax   22:16:09 | Dienstag, 15. November 2011
Frei nach Shakespeare: ist es schon Tollheit, so hat es doch Methode.
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#145   Ammerdeus †   22:15:24 | Dienstag, 15. November 2011
Interessant.
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#144   catholic   22:11:40 | Dienstag, 15. November 2011
Kein Wunder
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#143   Ammerdeus †   22:02:16 | Dienstag, 15. November 2011
Oh. Mein Beitrag ist verschwunden.
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#142   catholic   21:49:08 | Dienstag, 15. November 2011
Bitte hier melden.
Wer führt eine katholischen Musterehe?
Die Musterehe ist gefragt.
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#140   Minimax   21:20:51 | Dienstag, 15. November 2011
Sudellanda schreibt: „Wären Sie nicht besser bei Roten, Grünen, Linken, Liberalen oder auf Pornoseiten aufgehoben?“ (#130) Rechts von Dir, Sudellanda, ist nur noch der Abgrund.
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#139   Amanda52   21:17:40 | Dienstag, 15. November 2011
Ach Sudellande,
jetzt bleib mal auf dem Teppich. Wer pöbelt und hetzt denn hier die ganze Zeit? Das bist doch wohl du mit deiner unerträglichen Fäkalsprache.
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#138   White Woman   21:17:09 | Dienstag, 15. November 2011
Mrs.Poppins: yeaaaaaaaaaaah sehr gutes Statement. Kann ich nur so unterschreiben. ;-) :-* :-} :-P :-$
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#137   Hare-Krishna   21:15:51 | Dienstag, 15. November 2011
Vielleicht hätte Jesus mehr Anklang gefunden, wenn es keine Patchwork-Familie gewesen wäre.
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Sein Ziehvater war vermutlich recht freundlich zu ihm.
Aber die gottgefälligen Fanato-Gerecht-Gläubigen von damals haben es vermutlich genauso gesehen, wie die heutigen Kathopathen.
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Die Patchwork-Jesus-Familie kam bei den gottgefälligen Fanato-Gerecht-Gläubigen nicht gut an.
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Klar ist es für die Kinder besser, wenn die Ehe hält.
.
Aber wer Eheleuten dazu rät, zusammen zu bleiben, obwohl die Ehe im Himmel schon lange annulliert wurde, versündigt sich schwer!
.
Geprügelte Ehefrauen, die ihre Kinder wegen kathopathischem Unterordnungswah weiter einem physisch oder psychisch prügelnden Missbrauchsvater aussetzt, gehören schwer bestraft.Und Anstifter dazu ebenfalls!
.
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#136   Mrs.Poppins †   21:14:07 | Dienstag, 15. November 2011
@Elendester Sünder
>>Wie wäre es mal mit Unterordnung unter den Mann, wie sich das gehört. Das wird nach der Krise, wenn das Pendel umschlägt, sowieso verschärft wieder eingeführt. Kann man sich jetzt schon drauf einstellen.<<
Ich liege am Boden vor Lachen. Träumen sie weiter und hoffen sie das sich die Frauen untereinander weiterhin so uneinig sind. Wenn sie sich nämlich mal einig sein werden dann könnt ihr einpacken.
Männer sind nämlich mehr als flüssig – überflüssig. Ein paar als Samenspender und das war es dann.
Die gute alte Zeit als man Frauen wie Dreck behandeln konnte sind vorbei. Und sollte hier nochmal ein Führer auftauchen der meint das durchsezten zu müssen, dann packe ich mein Zeug und bin weg. Und da bin ich nicht alleine. Dann könnt ihr Männer ja erst ein bischen schwul werden und dann austerben.
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#135   Blackbird   21:11:01 | Dienstag, 15. November 2011
Jolanda: das muss ich auch nicht definieren. Was verklemmt ist und was nicht, da hat jeder seine eignen Vorstellung.
Für mich bedeutet es, die eigne Körperlichkeit und Sexualität grundsätzlich erstmal als böse, schmutzig oder sündhaft zu betrachten, weswegen sie nur unter ganz bestimmten, eng definierten Voraussetzungen gelebt werden darf. nur wenn der Pfarrer vorher sein Sprüchlein geklopft hat, nur mit Zeugungsabsicht, aber nicht an bestimmten Tagen (die früher mal ein knappes Jahresdrittel umfassten) usw.
Und da man davon ausgehen kann, dass die Leute früher auch schon Spaß am Sex hatten, dürfte öffentlich vertretene und tatsächlich gelebte Moral weit auseinander gefallen sein. Und das ist für mich die Verlogenheit.
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#134   Jolanda   20:58:43 | Dienstag, 15. November 2011
@#126 SG_FAN6
Was machen Sie eigentlich und ihre Claqueure den ganzen Tag auf einer katholischen Seite? Wären Sie nicht besser bei Roten, Grünen, Linken, Liberalen oder auf Pornoseiten aufgehoben? Oder geilt es Sie auf, Katholiken herabzusetzen und gegen sie zu hetzen?
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#133   Minimax   20:55:05 | Dienstag, 15. November 2011
#127 Sehr gut, unbestechlicher. Bravo!
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#132   Jolanda   20:39:11 | Dienstag, 15. November 2011
#122 Blackbird
Was ist denn Verklemmtheit?
Das Gegenteil von Haltlosigkeit?
Das können Sie genausowenig definieren wie den Begriff Spießigkeit!
Es kommt immer auf den Standpunkt an. Vielen Deutschen ist PP Benenedikt XVI. zu konservativ oder „spießig“, mir jedoch nicht konservativ genug, wie auch vielen Katholiken in Afrika. Oder einfacheres Beispiel: mit 20 Jahren fand ich Röcke spießig, heute finde ich Jeanshosen spießig.
Verlogenheit.
Ist es nicht verlogen, nur solange ein Verhältnis aufrechtzuerhalten, solange der Partner noch gesund und bereitwillig in Sachen Sex mitmacht(en kann), ihn aber auszuwechseln, wenn der Neureiz verflüchtet ist oder er krank wird? Ist es nicht verlogen, Sex als Liebe zu bezeichnen, wenn es doch nur um einen Trieb geht? Siehe die Pornobranche, wo Sex als Liebe verkauft wird.
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#131   unbestechlicher   20:37:27 | Dienstag, 15. November 2011
„„Mich würde interessieren, wie Jesus über die Patchwork-Familie geurteilt hätte““
# 125 Ammerdeus. Jesus stammt selbst aus einer Patchwork-Familie. Nach dem Glauben einiger soll er ja Sohn Gottes sein. Junge Mutter, alter Vater. Es gab noch Brüder. Auch Schwestern? Die Brüder und Schwestern waren demnach nicht leiblich. Oder? Es gab Konflikte mit den Behörden. Schon ganz am Anfang bei der Volkszählung. Später auch. Wir wissen wie das ausgegangen ist.
G_ttes Segen vom Unbestechlichen :-$
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#130   SG_FAN6   20:26:52 | Dienstag, 15. November 2011
Bitte, es ist zwecklos mit solchen verklemmten Typen zu diskutieren. Die wahrscheinlich selbst nicht mit ihrem Leben klar kommen. Sonst würden sie nicht täglich vor dem Computer hängen und hier solchen Mist abladen.
O:) O:) O:)
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#129   Ammerdeus †   20:22:23 | Dienstag, 15. November 2011
Mich würde interessieren, wie Jesus über die Patchwork-Familie geurteilt hätte.
unbestechlicher, Dein Segen ist angekommen und wärmt.
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#128   Jolanda   20:20:02 | Dienstag, 15. November 2011
kath.net/detail.php?id=33923
Erfrueliche kleine Fortschritte
@#120 Urknall000
Unter wievielen Nicks schreiben denn Sie? Wie dem auch sei, ich zitierte zigmal Stern, Bild, NTV, N24, Phoenix, ARD, ZDF, Arte, Focus, Handelsblatt, Wikipedia, Aidshilfeseiten, Spiegel, Kath.net, Gloria-tv, Christl. Mitte, stellte Links zu Büchern bei Amazon ein u. Sie wollen mich festlegen? Anscheinend lesen Sie nur, wenn ich Links zur Bild eingebe. Da haben Sie aber ein Eigentor geschossen!
@#118 unbestechlicher
Ich bin nicht antireligiös, nur weil ich Konfuzianis-, Shintois-, Buddhis-, Schamanis-, Hinduis-, Protestantismus u. Islam dem Katholizismus für unterlegen halte. Ich pflege Kontakte nach Japan, interessiere mich für dessen Kultur. Doch der Feudalismus Japans war ein grauenvolles Unterdrückungssystem, aufgespalten in zig Stände, die gefesselt waren an Vorschriften, was zu essen, anzuziehen, wie man wohnen durfte, durch Abgaben aussgesaugt wurden besonders Bauern, gestützt durch den extrem frauenfeindlichen Konfuzianismus bis ins 19.Jh., bei geringsten Fehltritten Folter, Todesstrafe, ggf. zum Suizid, der als ehrbar galt, genötigt, schlimmer war nur noch der Feudalismus Tibets. – Ich solidarisiere mich mit den unterdrückten Kopten Ägyptens, höre ausgesprochen gerne russ-orthodoxe liturg. Gesänge. (Auch mag ich ägyptische, japanische, indische und hawaiische Folkloremusik und -tänze; Yoga, Qi Gong u.ä., trotzdem muß ich die Ideologie u.Religion dahinter nicht mögen od. höher ansehen.
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#127   Michael_Banks †   20:11:47 | Dienstag, 15. November 2011
Blackbird da bin ich bei ihnen !
.
Eine Beziehung auf Dauer kann nur funktionieren wenn es auch im Bett stimmt. Aber das kapieren die gehirnmanipulierten hier ja nicht.
Das in der ach so guten alten Zeit Ehe nur gehalten haben weil die Frauen bis zum geht nicht mehr unterdrückt wurden und die Männer trotzdem herum gehurt haben, das ist ja alles nur Lüge.
.
Und ja die Leute die hier was von Trennungsverbot ect. herum gröhlen, denen wünsche ich einen Partner der sie blutig schlägt, gegen den sie sich nicht wehren können. Den Frauen auch gerne einen der sie mehrfach vergewaltigt und zwar aufs übelste. Den Männern eine Frau die sie massivst körperlich mißhandelt (jaja da gibt es 50% der Mißbrauchsfälle gehen von Frauen aus)
Und vorallem den Frauen wünsche ich Männer die sich an ihren Kindern vergehen.
Und dann reden wir weiter über das Trennungsverbot.
.
Und wer jetzt wieder mutmaßt was mir angeblich passsiert ist – mir nix. Aber stecken sie ihre Nasen ja nicht in soziale Projekte. Da besteht die Gefahr mit der Realität konfrontiert zu werden.
Wobei für Goldengelchen und Co. wäre so eine Woche Sozialarbeit in einem Haus für mißhandelte Frauen vielleicht ein heilsamer Schock. Wenn sie da solche Statements abgeben wie „es liegt ja nur daran das einer Fremd geht oder das man Sex vor der Ehe hatte“ da möchte ich nicht in deren Haut stecken.
.
Aber solches Engagement kann man natürlich nicht verlagen von den wahren Christen. Pfui das wahre Leben …
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#126   Ammerdeus †   19:56:56 | Dienstag, 15. November 2011
Herbstnacht
Als ich, ein Kind, am Strome ging,
Wie ich da fest am Glauben hing,
Wenn ich den Wellen Blumen gab,
So zögen sie zum Meer hinab.
Nun hält die schwarz verhüllte Nacht
Erschauernd auf den Wäldern Wacht,
Weil bald der Winter, kalt und still,
Doch tödlich mit ihr ringen will.
Schon rauscht und wogt das weite Land,
Geschüttelt von des Sturmes Hand,
Es braust von Wald zu Wald hinauf,
Entlang des Flusses wildem Lauf.
Da schwimmt es auf den Wassern her;
Wie ein ertrunknes Völkerheer
Schwimmt Leich an Leiche: Blatt an Blatt,
Was schon der Streit verschlungen hat.
Das ist das tote Sommergrün,
Das zieht zum fernen Weltmeer hin –
Ade, ade, du zarte Schar,
Die meines Herzens Freude war!
Sing’s in die Niedrung, dunkle Flut:
Hier oben glimmt ein heißes Blut,
Wie Heidefeuer einsam glüht,
An dem die Welt vorüberzieht!
Gottfried Keller
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#125   Blackbird   19:55:34 | Dienstag, 15. November 2011
Jolanda: wovon befreit? Von der bescheuerten Verklemmtheit und Verlogenheit
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#124   unbestechlicher   19:50:29 | Dienstag, 15. November 2011
# 119 Jolanda: Vor allem ist erst mal das Lügengebäude der RKK zusammengebrochen.
180 000 Mitglieder haben das in 2010 gemerkt und haben sich in die Büsche geschlagen. Und auch in 2011 geht es so weiter. Trotz Ihrer Postings.
Außerdem ist es reine Privatsache des einzelnen welches Lebensmodell er wählt.
G_ttes Segen
Unbestechlicher
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#123   Urknall000   19:46:54 | Dienstag, 15. November 2011
Jodelanda,
sie lesen doch so gerne die BILD Zeitung.
Hier mal ein schöner Artikel für sie!
www.bild.de/…h-21017964.bild.html
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#122   Jolanda   19:44:55 | Dienstag, 15. November 2011
Nun, es ist bekannt, wenn sexuelle Mißbräuche in den Familien stattfinden, in den überwiegenden Fällen der Stiefvater oder Freund/Bratkartoffelverhältnis der Täter ist, einer der den Unterstützer und Bettgenossen der alleinerziehenden Mutter mimt…
Neben der romantisch verklärten Patchworkfamilie ist schon einmal – erst vor kurzem – ein Nirwana der Linken, Liberalen, Protestanten, Grünen und Roten zusammengebrochen: Die Reformpädagogik: siehe Odenwaldschule, Helene-Lange-Schule Wiesbaden, Katharina-Luther-Haus Nürnberg
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#121   unbestechlicher   19:42:27 | Dienstag, 15. November 2011
# 115 „Jolanda:Mein Ruf ist tadellos! Aber ich bin nicht blind für das, was um mich herum für Familientragödien passieren.“
Frau Jolanda: Ihr Ruf ist alles andere als tadellos. Sie haben hier im Forum schon mehrfach antireligiöse Äußerungen gemacht, bespielsweise gegen unsere lieben Muslime und Hindus. Das ist natürlich nicht okay. Ich befürchte dass auch Ihre anderen Einlassungen gegen unsere entzückenden Homos und Lesben Ihren Ruf nicht gerade fördern. Bitte gehen Sie in sich und entschuldigen Sie sich. Jawoll!
G_ttes Segen auch besonders für Amadeus :-$
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#120   Ammerdeus †   19:34:30 | Dienstag, 15. November 2011
Ein schöner Brauch, unbestechlicher.
ich komme öfter ;-)
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#119   unbestechlicher   19:30:15 | Dienstag, 15. November 2011
# Armer Deus. Segen immer wieder gerne. Kostet nix und macht Freude.
Jeder darf und jeder kann.
# Mefulius. Mein Kumpel ist Rechtsanwalt und hat sich auf Scheidungen spezialisiert. Verdient sich dumm und dämlich an den Schafen die zu ihm kommen.
Ihm sei es gegönnt. Unauflöslicher Bund? Soll das ein Witz sein? Gilt ja auch nur für die Ehen unter Katholiken. Die zoffen sich vor Gericht genau so wie alle anderen. Religion spielt vor dem Familiengericht auch keine Geige.
G_ttes Segen
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#118   Jolanda   19:29:57 | Dienstag, 15. November 2011
@#104 Blackbird
1.) Mein Ruf ist tadellos! Aber ich bin nicht blind für das, was um mich herum für Familientragödien passieren.
2.) Bin ich noch lange nicht verklemmt nur weil ich nicht herumhure!
3.)Wovon wollen Sie denn nun die Sexualität befreit haben, wenn nicht von Moral, Anstand, Verantwortung, Liebe, Treue, Romantik, Ehe, Rücksicht??? Wollen sie Altersgrenzen abschaffen und die Pädophilie legalisieren, wie die Homounzucht???
Kein sich erhalten wollendes Volk der Welt poppt wild durch die Gegend. Selbst einfache Völker kennen Tabus, Regeln und Vereinbarungen, sexuelle Kultur und Anstandsregeln. Nur die Industrienationen wollen rücksichtslos und selbstzerstörerisch in ihrer dekadenten Genußsucht schwelgen.
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#117   Ammerdeus †   19:23:41 | Dienstag, 15. November 2011
#113
=-O Danke für Deinen Segen.
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#116   unbestechlicher   19:18:49 | Dienstag, 15. November 2011
# 111 Ammer-Deus Intellektuelle? Gibt es die hier? Der einzige den ich kenne ist Kristall.
G_ttes Segen vom Unbestechlichen :-$
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#115   Mufelius †   19:18:01 | Dienstag, 15. November 2011
Unbestechlicher: Kann man so sagen, ja. Die Ehe (also als unauflöslicher Bund) ist in der Tat ein Modell, was nur funktioniert, wenn einer der beiden Partner (in unseren Geselschaften früher in der Regel der Mann) der Chef ist und der andere zu gehorchen hat – und auch dann ist die Ehe nur zu ertragen für den Chef. Wenn die Partner gleichberechtigt sind ist die Unauflöslichkeit für beide die Hölle auf Erden.
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#114   Ammerdeus †   19:12:00 | Dienstag, 15. November 2011
Normalerweise diskutieren Intellektuelle anders. Woher kommt diese Verbitterung und Humorlosigkeit?
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#113   Minimax   18:55:08 | Dienstag, 15. November 2011
Ah, die Herrschaften sind schon wieder bei der Entartung gelandet. Damit kennen sie sich traditionell gut aus.
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#112   unbestechlicher   18:53:26 | Dienstag, 15. November 2011
Die Ehe ist eine Fehlkonstruktion. Fast 45% der Ehen enden mit Scheidung.
Und die restlichen Prozente sind auch oft nicht glücklich. Deswegen sollte man die Ehe meiden, es gibt kaum Vorteile und zu viele Risiken.
Unsere glücklichen katholischen Pfarrer haben mit der Ehe keine Probleme. Deswegen muss auch der Zölibat unbedingt bleiben.
G_ttes Segen vom Unbestechlichen :-$
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#111   Amethyst   18:45:59 | Dienstag, 15. November 2011
veyron: Aber so falsch liegtst Du da gar nicht… :-)
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#109   Tomás   18:34:33 | Dienstag, 15. November 2011
Patchwork? Heißt das nicht „geschlampertes Verhältnis“?
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#108   unbestechlicher   18:34:27 | Dienstag, 15. November 2011
Irgendwas Neues in diesem Artikel? Nö. Gibt es eine Methode gegen das Scheitern von Ehen? Ja. Man geht keine Ehe ein und bleibt ein glücklicher Junggeselle mit einem gut gefüllten Konto und einem Zweisitzer mit Notsitz. Am Wegesrand stehen viele nette Damen mit und ohne Anhang mit denen man sich gut versteht. Alles super.
G_ttes Segen vom Unbestechlichen :-$
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#107   Blackbird   18:32:42 | Dienstag, 15. November 2011
Tja Jolanda, wenn Du solche Erfahrungen gemacht hast, bist Du zu bedauern. Für mich kann ich das nicht bestätigen. Und ich hab nicht im Kloster gelebt :-]
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#106   Jolanda   18:28:34 | Dienstag, 15. November 2011
@#95 Blackbird
Da haben Sie vollkommen recht! Die Sexualität wurde befreit – und zwar von Liebe, Bindung, Treue, Geduld, Romantik, Achtung, Rücksichtnahme, Verantwortung. Übrig geblieben ist die reine selbstsüchtige Triebbefriedigung ggf. käuflich erworben, meist in der Disco, Kneipe oder der Studentenfete aufgegabelt für paar schmeichelnde Worte, Alkohol satt und den schalen Geschmack am anderen Morgen. Jeder befriedigt möglichst rasch seinen sexuellen Trieb am anderen. Pfui, wie primitiv!
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#105   Mufelius †   18:19:13 | Dienstag, 15. November 2011
Die gute Frau hat sicher Recht – aber es gibt keine Alternative, die allen Beteiligten gerecht wird. Tja. :'(
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#104   Jolanda   18:18:53 | Dienstag, 15. November 2011
Mit „Flickenfamilien“ könnte man Patchwork auch übersetzen: mehr oder weniger viele bunte Fleckerl/Flicken werden mehr oder weniger zwangsweise zusammengeflickt/-gesetzt. Jeder weiß, daß ein geflicktes Kleidungsstück, eine Ledertasche aus vielen Fleckerln oder eine Decke aus vielen Stückchen viele viele Nahtstellen hat, die sich schnell bzw. vorzeitig wieder auflösen können. Nicht selten zerrt und beansprucht der eingesetzte Flicken den übrigen Kleiderstoff derart, daß das eigentliche Kleidungsstück brüchig wird oder erneut einreißt. Es ist und bleibt eine Flickschusterei!
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#103   Romulus   18:15:16 | Dienstag, 15. November 2011
Sehr guter Beitrag!
Das Buch ist absolut lesenswert!
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#102   Pipilotta Viktualia †   18:12:25 | Dienstag, 15. November 2011
Semidingsda, wer putzt deinen Dreck weg nach dem Rumsauen? :-*
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#101   Nachdenklicher   18:11:47 | Dienstag, 15. November 2011
#97 Aber, aber, gehört sich solche Sprache für jungfräuliche Knaben fortgeschrittenen Alters ?
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#100   Semikolon   18:10:17 | Dienstag, 15. November 2011
#94,
Also ob Sie Kochen oder gar Putzen würden, Pipilotta.
Leute, die aus Threads vom 5 . November entstammen, sind wohl eher beim „saftig rumsauen“ vorne dabei, denn beim Putzen, Kochen und Wäsche waschen.
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#99   Nachdenklicher   18:09:18 | Dienstag, 15. November 2011
defendor: Ich möchte auf diesen ganzen Schwachsinn nicht eingehen, aber wer um Gottes Willen sollte solche Ziele haben und wozu sollte das dienen ?
Warum diese manische Fixiertheit auf die Sexualität ?
Nur weil man sie selber nicht ausgelebt hat ?
Arme Kreaturen Ihr, nur dienend Euren Götzen, die Ihr für Gott haltet.
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#98   Blackbird   18:01:13 | Dienstag, 15. November 2011
Mann, was ein hartes Schicksal: grade so mit Glück einen verheerenden Krieg überlebt – und dann kommen diese 68’er und befreien die Sexualität. Da hätt’ man sich ja gleich zu einem Himmelfahrtskommando an die Ostfront melden können.
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#97   Pipilotta Viktualia †   17:59:44 | Dienstag, 15. November 2011
blabli blabla.
Mach dir deinen Kaffee selber
Koch dein Essen
Wasch deine Wäsche
Putz deinen Dreck auf
Dann reden wir wieder. Gell, defendor! ;-)
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#96   defendor   17:57:56 | Dienstag, 15. November 2011
Der sog.
„Genderismus“
hat zum Ziel, die Politik auf den
„Gender Mainstreaming“ zu lotsen mit dem Ziel die Geschlechtsrollen von Mann und Frau aufzulösen !
.
Eine Kulturrevolution mit der Absicht, die Gesellschaft in
ihrem „Herzen“ zu verändern und somit das christlich geprägte Wertefundament
– dieses ist freilich vielerorts ohnehin bloss nur noch ein Torso –
vollends zu zerstören…
.
das völlige „Auf den Kopfstellen“ der Ordnung der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES…
die damit einhergehenden „Ziele“:
.
– Hetero-Sexualität soll als Norm „überwunden“ (?!)werden…
– das Ziel ist die „Gleichwertigkeit“ (?!) jeder sexuellen Orientierung
.
Die Strategie:
– Hinter dem Rücken der Oeffentlichkeit wird eine
„Umerziehung“ von Kindern und Jugendlichen in die Wege geleitet
– Beginnend an der Basis…in Kindergärten und Schulen
– fortgeführt in den Ausbildungseinrichtungen
– verfeinert an Universitäten
– hofiert von staatlichen Institutionen
– repräsentiert von der mehrheitlich wahrheitsfeindlichen EU und UNO (!)
.
Letzere treiben diese Teufelei mit Hilfe der „aufgeklärten“ v.a. westlichen Regierungen verbissen voran…
durch politische, „gesetzliche“ und finanzielle Mittel !
.
Der Versuch der „Umerziehung“ / „Umformung“ der Gesellschaften
in eine fundamental andere Sozialstruktur, die gar den Menschen selbst „verändern“ soll…
diese Ideologie wird gleichsam „debattenlos“ durch eine Todes“Humanität“ eingeschleust !
.
Sog. „Patchwork-Familien“ als faule Früchte dieser Umformungs-Ideologie!
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#95   gesunder   17:57:36 | Dienstag, 15. November 2011
Fetzengläubige holen sich Satzfetzen aus dem Wort Gottes, wie z.B. er sei gekommen, um das Schwert zu bringen, heraus, um ihre perfide Agitation gegen Andersdenkende zu rechtfertigen.
.
Fetzengläubige holen sich alles aus der Bibel, was sie fürs Agitieren brauchen können.
.
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#93   defendor   17:53:57 | Dienstag, 15. November 2011
Interview mit Christa Meves:

„Aus den Programmen der Neuen Linken von 1968 – dazu gehörte die Abschaffung der Familie, das Schleifen jeglicher Autorität, die Befreiung zur Sexualität von Kindesbeinen an – da konnte man als Fachfrau wohl merken, dass wir abermals einem riesigen Verhängnis ausgesetzt waren, nachdem wir doch gerade erst vor ein paar Jahrzehnten eine Großkatastrophe wundersam überlebt hatten. Wer das erkannte, musste doch warnen! Ich hätte mich schuldig gemacht, wenn ich zu diesen verheerenden Machenschaften geschwiegen und keine negativen Prognosen für das nächste Jahrhundert erstellt hätte, die ja nun auch alle eingetreten sind wie der schulische Leistungsabfall, die epidemische Zunahme seelischer Störungen, die Heiratsunlust und der Geburtenschwund.
.
In meiner psychotherapeutischen Praxis für Kinder und Jugendliche sah ich ein Verhängnis heraufziehen, das sich wie ein dunkler Schatten in unser Wirtschaftswunderland einschlich. Ich konnte sehen, dass die Kinder, wenn man sie in der ersten Lebenszeit nicht den Vorgaben der Schöpfungsordnung gemäß erzieht, immer gewissenloser, immer bedürftiger, immer gieriger, immer unruhiger werden müssen.
.
Durch die wahnsinnige Gender-Ideologie ist jetzt Programm geworden, dass Frau und Mann austauschbar seien, dass es nichts spezifisch Männliches oder Weibliches gäbe. Das drängt heute Frauen wie Männer in Rollen, für die sie nicht geschaffen sind und die sie überfordern.“
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#92   Tomás   17:52:54 | Dienstag, 15. November 2011
#86
Nur wenn der Ehebund nicht gelöst werden kann, ist die Ehe und damit die Familie stabil.
Wenn Ehe geschieden werden können, kommt es zu zweiten, dritten oder vierten „Ehen“. Das schwächt die Familie.
Da der Staat durch das göttliche und durch das Naturrecht verpfllichtet ist, die Familie zu schützen, darf er die Ehescheidung nicht zulassen.
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#91   defendor   17:35:23 | Dienstag, 15. November 2011
Wo liegen die Wurzeln der desaströsen Gesellschafts-Zersetzung ?
.
Ein Aszug aus einem aufschlussreichen Beitrag aus dem
Mitteilungsblatt der Pius-Bruderschaft
( April 2010 ):

Die Gründerväter der Frankfurter Schule, die erste Lehrergeneration, ist inzwischen verstorben (bis auf Jürgen Habermas), aber
ihre Ideen leben fort in den Herzen und Köpfen der damaligen
„68er-Schülergeneration“, die heute auf den Lehrstühlen, auf Richter und Redakteurssesseln, auf Kirchenkanzeln oder Schulkathedern sitzen und dort lehren bzw. missionieren, dienach dem „langen Marsch durch die Institutionen“ (R. Dutschke) die Schalthebel der gesellschaftlichen Macht in Händen halten;
ich nenne nur einige wenige Namen aus den ersten Reihen der Marschierer, die Ihnen auch geläufig sind: Schröder, Fischer, Trittin,Ulla Schmidt, Ströbele, Schily bis hinzu Merkel, Rüttgers, Koch und v. d.Leyen.
Das Programm hat niemand treffender umschrieben als der bis vor kurzem amtierende Generalsekretär der SPD, Olaf Scholz (der wieder aufgestiegen
ist in der Hierarchie):
.
„Wir wollen die Lufthoheit über Kinderbetten erobern.“
Das heißt: die Interpretationshoheit, die Meinungsführerschaft.
.

und das letztendliche Ziel:

(…)
den Erziehungseinfluss der Familie und der Eltern einschränken und den des Staates wie der Gesellschaft durch Einrichtung von Kitas, Kinderkrippen, Ganztagsschulen, Schullaufbahnlenkung durch Lehrer ausweiten.
(…)

.
Chaotische „Patchwork-Familien“ als daraus traurig „logische“ Folge !
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