kreuzmeldungen
Das Geld heiligt alle Mittel + Auch eine Deutung + Die ‘Pfarrer-Initiative’ endlich plattwalzen + Mehr Aufklärung, mehr Sex, mehr Schwangerschaften, mehr Abtreibung + Die eigentlichen Gründe für den psychischen Zusammenbruch in Deutschland
Papst Benedikt XVI. beim Rosenkranzbeten
Papst Benedikt XVI. beim Rosenkranzbeten
© Catholic Church (England and Wales), CC
Das Geld heiligt alle Mittel

Vatikan. Die sogenannte embryonale Stammzellenforschung tötet Menschen im Namen der Medizin. Das sagte Benedikt XVI. gestern vor 250 Teilnehmern eines Kongresses über die Forschung mit Stammzellen geborener Menschen. Der Papst kritisierte, daß Biotechniker für den Traum einer besseren Gesundheit alle ethischen Schranken über Bord werfen. Er sprach auch über die massiven finanziellen Interessen an der Forschung.

Auch eine Deutung

Vatikan. Der Konzilsselige Papst Johannes XXIII. († 1962) spielte während der Kubakrise angeblich eine Mittlerrolle. Das berichtete Ronald Rychlak in der Webseite ‘crisismagazine.com’. Der US-Präsident John F. Kennedy († 1963) habe den Papst gebeten, einen Appell um Frieden zu publizieren. Diese Stellungnahme habe dem kommunistischen Sowjet-Diktator Nikita Chruschtschow
die Möglichkeit gegeben, sich als Friedensstifter zu positionieren. Zwei Tage nach dem päpstlichen Appell ließ Chruschtschow die Atomwaffen auf Kuba entfernen.

Die ‘Pfarrer-Initiative’ endlich plattwalzen

Österreich. „Wird nicht von den Bischöfen die Identität und die Einheit der Kirche mehr aufs Spiel gesetzt durch das laufende Negieren der Erwartungen, welche die Pfarrer und die Gemeinden haben?“ Diese Verdrehungen verkaufte der Initiator der altliberalen Pfarrer-Initiative, Hw. Helmut Schüller, vor der antikirchlichen Zeitung ‘Die Presse’.

Mehr Aufklärung, mehr Sex, mehr Schwangerschaften, mehr Abtreibung

Deutschland. Die Kebse des deutschen Bundespräsidenten, Bettina Wulff, will mehr „praktischen“ Aufklärungsunterricht an deutschen Schulen. Das sagte sie laut der Nachrichtenagentur ‘ddp’ am Freitag bei einem Schulbesuch. Frau Wulff erlebte ihren eigenen Unterricht über die menschliche Fortpflanzung als „oft sehr trocken und theoretisch“. Sie hat das Problem aber überwinden können.

Die eigentlichen Gründe für den psychischen Zusammenbruch in Deutschland

Die eigentlichen Gründe für den zuletzt sehr hohen Anstieg [der psychischen Krankheiten in Deutschland] sind andere: eine Gesellschaft, die falschen Glücksversprechen hinterherjage; Menschen einerseits und Psychologen, Therapeuten oder Ärzte andererseits, die Unwohlsein und Lebenskrisen schnell, oft vorschnell als behandlungsbedürftig ansehen; dazu die ständig steigende Zahl der Hilfsangebote und, damit zusammenhängend: das Marketing von Pharmafirmen, Kliniken und Lobbyverbänden, zu denen Psychoanalytiker und Therapeuten zusammengeschlossen sind.

Der Hamburger Psychiater Klaus Dörner in der Online-Ausgabe der antikirchlichen Tageszeitung ‘Welt’ vom 7. November.
      
125 Lesermeinungen
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#126   veyron   20:31:01 | Dienstag, 15. November 2011
„Wer den Pfennig nicht ehrt ist den Taler nicht wert“
Sir Ariel Wuchergroschen
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#125   Konsequent katholisch †   20:14:20 | Dienstag, 15. November 2011
„Das Geld ist der Gott unserer Zeit, und Rothschild ist sein Prophet.“
(Der Jüdling Heinrich Heine 1841)
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#124   Tomás   18:28:50 | Dienstag, 15. November 2011
#100
Frauen und Männer sind gleichwertig, aber nicht in jeder Hinsicht gleich. Zwischen Frauen und Männern gibt es erhebliche psychische und körperliche Unterschiede.
Die Durchschnittsfrau ist eben neugieriger als der Durchschnittsmann. In diesem Forum werde ich ständig von zwei Frauen (Franzi71 und Clarissa Colonia), aber von keinem Mann, mit Fragen bombardiert.
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#123   Goldengel   15:12:26 | Dienstag, 15. November 2011
#121,
Nun – verteidigen Sie eben weiter die Lüge.
Es ist Ihr seelischer Weg.
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#122   Vogel   15:08:48 | Dienstag, 15. November 2011
Goldengel,
sag mal ehrlich, was kennst du denn für Priester ?
Die Frau war oft zu erst da, bevor man sich überlegt hat, sie als Hausfrau einzustellen – davon gibts etliche.
Bei vielen existiert ein freundschaftliches Verhältnis, dazu stehen sie auch in der Öffentlichkeit.
Aber, was hinter den Mauern stattfindet, können wir doch nicht wissen.
Es ist unsere eigene Phantasie, die mit uns durchgeht, bei dem Gedanken
ein Priester lebt mit einer hübschen Haushälterin in einem Haus.
Goldengel und wenns „nur“ um den ARSCH ging, würden die es nicht das ganze Leben mit einer Zölibatesse aushalten.
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#121   Goldengel   14:55:12 | Dienstag, 15. November 2011
#119,
Machen Sie sich mal ein Bild über die Pfarrinititative und fragen Sie sich, was diese Burschen antreibt sich gegen den Geist Gottes aufzulhenen.
Und wenn Sie lange genug nachdenken – werden Sie vielleicht die Lösung finden.
Ich helfe Ihnen mal: Egoismus, eine Wertelosigkeit, Gottesferne – Zölibatessenarschnähe – vielleicht können Sie das Vocabular erweitern.
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#120   Vogel   14:50:31 | Dienstag, 15. November 2011
Doch, Goldengel, ich glaube einfach aufgrund deiner Formulierungen, dass DU insgesamt ein phantasievoller und kreativer Mensch bist – dies hat jetzt nichts mit diesem Satz speziell zu tun. Energie scheinst du auch zu haben und Geduld hast du auch. Immer wieder sprichst DU Themen wie Zölibat, wie das Rumhuren an – du gibtst die Hoffnung nicht auf, gell?
Dies ist mein Goldengel-Bild, ich kann auch total daneben liegen, aber so schlecht ist das Bild von dir doch gar nicht
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#119   Goldengel   14:44:52 | Dienstag, 15. November 2011
#17,
Wieso reihen Sie dies unter Phantasie ein.
Was glauben Sie denn, worum es bei dieser Initiative eigentlich geht.
Um den Glauben – träumen Sie nur weiter.
Es geht um den ARSCH – darum geht es und jeder Priester, der dort ist und meint es ginge ihm um den Glauben – der soll BETEN statt rebellieren. Dann erst geht es dem Priester um den Glauben.
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#118   Vogel   14:41:59 | Dienstag, 15. November 2011
Goldengel
„jene Priester, die auf den ÄRSCHEN ihrer Zölibatessen daherreiten“
das ist wieder so ein „ORIGINAL GOLDENGEL“
na ja, immerhin scheinst DU Phantasie zu haben
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#117   Goldengel   14:33:08 | Dienstag, 15. November 2011
#115,
Ein Widerspruch an sich ist diese Welt – geteilt in Gut und Böse, in Arm und Reich, in Anstand oder Würdelosigkeit usw.
.
Die katholische Lehre hat ein Grundprinzip.
Dieses Prinzip heißt, sich der Sünde zu enthalten und wenn man diese begangen hat Reue zu empfinden und die Vernunft in die Seele einkehren zu lassen durch das, was man Gewissen nennt.
.
Rechung tragen müssen eher jene Leute, die sich in der RKK befinden und deren Lehre nicht annehmen wollen.
Priester, die in ihrem Amt rumhuren und sich dabei noch selber leid tun.
Priester, die Ehebrechern die Heilige Kommunion geben, obwohl diese nicht mehr in der Gemeinschaft mit Christus stehen und die Heilige Kommunion auch nichts nützt , denn diese Ehebrecher huren flott weiter. Von Reue kann da keine Rede sein.
Rechnung tragen – ja, im Jenseits – beim Letzen Gericht – werden solche Hurer Rechnung tragen.
Die RKK muss keine Rechnung tragen für die Unbeugsamen.
Die RKK hat sich Christus unterworfen, auch wenn der Satan dafür eine „Rechnung“ fordert durch seine Diener.
Bezahlen müssen diese „Diener“ ihre Rechnung selbst – beim Letzen Gericht – denn dort gibt es keine Ausreden mehr für deren Sünden.
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Die RKK nimmt die Jesusnachfolge ernst, doch jene Priester, die auf den Ärschen ihrer Zölibatessen daherreiten – die nimmt man selbst als katholischer Laie nicht ernst.
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Die RKK braucht kein Heil – denn sie IST das HEIL !
Wer jedoch weiter sündigt, der ist eben fern des Heils durch Christus.
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#116   Ehrenmann   14:26:05 | Dienstag, 15. November 2011
Kohlmaier letzter Teil
Wo man von „Einheit“ redet, ist sie nur eine Illusion. Es gibt überall verschiedene und subjektiv redlich begründbare Standpunkte, die nicht im Einklang miteinander stehen. Diesen Widerspruch zu bewältigen, ja ihn nutzbar zu machen, ist uns immer und überall aufgetragen. Er bestand schon beim so genannten „Ersten Apostelkonzil“. Mit dem Pochen auf Befehlsgewalt geht heute nichts mehr. Die Kirchenleitung wird dem immer mehr Rechnung tragen müssen. Sie wird damit leben müssen, das es in der „katholischen“ – also allumfassenden – Kirche so etwas wie eine Fraktion, Abteilung oder Zweigrichtung gibt, die Jesusnachfolge ernst und anders nimmt als sie. Es kann das nur zum Heil der Kirche sein, denn als Gebilde angeordneter aber brüchiger Einheit kann sie nicht überleben. Sehr wohl aber im Ringen um einen erneuerten Glauben.
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#115   Goldengel   14:20:21 | Dienstag, 15. November 2011
‘113, Eine Zuwendung, die leider nach hinten los geht.
Eine Zuwendung, die sich auf sich selbst bezieht durch deren Eigensinn etwas für sich haben zu wollen. Den Ungehorsamen geht es nicht um die RKK – sondern um deren eigene Wünsche. Nicht dass man etwa glaubt, dass diese Priester etwa für andere kämpfen – dieser provokative Kampf gilt nur deren eigenen Wünschen.
.
Fortschrittlichen?
Das ist ja mal ein Ding.
Fortschritt wohin? – Richtung Hurerei, Richtung der Annahme der Scheidung – die Hl. Kommonion für Patchworkleute, die noch ihre eigenen Kinder ruinieren?
Reform wohin? Richtung Satan, der den Sündern noch die Krone für ihre Schuld aufsetzt?
.
Die Schritte des Ungehorsams bleiben in der Welt immer stehen – denn der Satan sorgt schon für Seingesgleichen, denn er möchte ja die Verbreitung von Schuld.
Bei dieser Verbreitung von Schuld – Ehebruch, Scheidung, Hurerei – ist die RKK dem ungehorsamen Satan ein Dorn im Auge.
Klar doch, warum auch nicht?
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#114   Ehrenmann   14:09:36 | Dienstag, 15. November 2011
Kohlmaier 9
Sie sollte unbedingt wahrnehmen, dass sie es hier mit Kräften des Glaubens zu tun hat, die ihre Treue zur Kirche wahren, diese aber von Altlasten befreien wollen. Es wäre in höchstem Maße ungerechtfertigt und unklug, das nicht anzuerkennen und zu würdigen. Auf keinen Fall dürfte da von „Spaltung“ geredet werden, denn eine solche bedeutet Ausschluss oder Abwendung.
Die Reformkräfte bekunden hingegen mit ihren Schritten – auch denen des Widerstands! – ihre Zuwendung zur Kirche. Sie wollen weder weggehen noch sich hinausdrängen lassen. Es würde das ja auch einen lebensbedrohenden Aderlass für die Glaubensgemeinschaft bedeuten. Die Worte, das könne „so nicht stehen bleiben“, sind also nun recht zu deuten. Sie sind in ihrer vagen Zurückhaltung sicher kein Freibrief. Einen solchen wollen die Initiativen der Fortschrittlichen auch keineswegs, denn sie erkennen die Notwendigkeit einer erträglichen und vernünftigen Ordnung in der Kirche. Sie registrieren nun die der Hierarchie abhanden gekommene Möglichkeit, Eigenständigkeit wie in früheren Zeiten zu verdammen und zu bestrafen. Es ist das ein Zeichen der Schwäche. Aber es wäre in höchstem Maße unchristlich, diese auszunützen oder darüber zu frohlocken. Die wohlüberlegten Schritte des Ungehorsams werden ganz gewiss „stehen bleiben“! Damit tritt eine Situation ein, die niemand wünschen kann, aber unvermeidlich wurde und im üblichen Gemeinschaftsleben der Menschen gang und gäbe ist.
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#113   Goldengel   14:07:54 | Dienstag, 15. November 2011
#111,
Eben – Sie schreiben es, denn vor allem die Zölibatbrecher fühlen sich von der RKK entmachtet durch ihre Lebenslüge – denn die Lüge selbst entmachtet in Wirklichkeit den Menschen, indem die Lebenslüge den Menschen fesselt und einengt.
.
Ein freier Geist bedarf der Lüge nicht.
Denn er hat sich frei gemacht von der Fessel der Lebenslüge.
Ein Zölibatbrecher fühlt sich also entmachet durch seine Schuld – nicht die RKK übt also Macht aus auf so einen Lügner, sondern der Lügner selbst übt durch seine Lüge auf sich selbst Macht aus – eine Macht jedoch, die er sich selbst aufgebürdet hat – die Macht der Lüge.
.
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#112   Vogel   14:05:23 | Dienstag, 15. November 2011
Goldengel,
der wahre CHRIST muß auch der Kirche gegenüber wachsam sein.
JESUS CHRISTUS und das „irdische Kirchenvolk“ ist ja nicht völlig identisch.
Wir geben aber nicht auf, denn irgendwann schaffen wir es, dass auch die
offizielle Kirche wieder jesus-ähnlicher wird.
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#111   Goldengel   13:57:43 | Dienstag, 15. November 2011
Danke für die Treppe Vogel,
.
Also der Teufel empfindet die RKK als Machtstruktur, die ihm in seiner Machtstruktur gar nicht ins Konzept passt, denn der Teufel will schließlich alle Menschen zur Sünde aufrufen, während die RKK alle Menschen dazu aufruft ihre Sünden zu bereuen.
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Wenn man nun von der Gesellschaft ausgeht, die sich in Dekadenz der Scheidung und der Hurerei badet – ist es logisch, dass dieser Geist der Gesellschaft sich von der RKK entmachtet fühlt – weil diese dem Geist der RKK, also dem christlichen Geist machtlos gegenübersteht.
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Denn „welche Macht“ ist denn nun wirklich gemeint?
Es ist jene Macht, die Christus seinen Jüngern auf den Weg mitgab, um dem Satan hier ein Schnippchen zu schlagen – und gerade diese göttliche Macht emfpindet der Satan als Bedrängnis.
Doch der wahre Christ fühlt sich von einer Kirche nicht bedrängt, da er ja den Weg der RKK akzeptiert und annimmt, denn die Sünde möchte dieser nicht dienen und so emfpindet der wahre Christ die RKK nicht als Macht, da diese ja keine Macht auf ihn ausübt, da dieser sich nicht in den Klauen des Satans befindet.
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Diese angebliche Macht also – welche die Gesellschaft der Dekadenz zurückweist, ist gar nicht vorhanden seitens der RKK.
Diese Sünder bilden sich das nur ein – weil diese ihre eigene Schuld nicht ertragen und so empfinden sie die RKK als Machtausübung, obwohl diese sich ja gar nicht diesen abgelblichen Machtstrukturen unterordnen.
Wo wäre denn hier die Macht zu finden seitens der RKK?
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#110   Vogel   13:47:32 | Dienstag, 15. November 2011
Goldengel,
wie schön, dass du die Beichte dem Bußgottesdienst bevorzugst. :-) :-)
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#109   Goldengel   13:42:50 | Dienstag, 15. November 2011
#107,
Wissen Sie – ich finde es sehr sonderbar, wenn sich die Leute über die RKK aufregen und deren angebliche Machtausübung – während täglich viele Föten abgetrieben werden. In wie fern übt die RKK Macht aus? Männer werden freiwillig Priester – niemand übt Macht auf diese Männer aus, die bekommen sogar ein Gehalt dafür – das Gehalt anzunehmen zwingt diese Männer auch niemand.
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Die Sicht Gottes bezieht sich auf seine 10 Gebote.
Diese göttlichen 10 Gebote sind der erste Schritt ins Himmelreich, wenn man diese einhält. Es ist nicht so schwer diese einzuhalten, nur für die Lebensgeilen ist das schon hart.
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Wahrheit ist dem Lügner ein Dorn im Auge.
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Welches System?
Keiner muss sich einem System unterordnen – es herrscht keine Machtausübung in der RKK.
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Wer sündigt, dem bleibt nichts andres übrig, als sich seinen Sünden zu ergeben.
Es wäre aber viel einfacher für den Sünder seine Sünden aufzugeben durch die heilige Beichte – doch diese Beichte selbst ist für viele Dauersünder ja schon eine Aufregung wert. Nun – da bleiben manche eben auf ihren Sünden hocken – es gibt ja schließlich auch noch den Psychiater – der übt ja keine Macht aus, aber der ha – heilt die Seele auch nicht, sondern festigt diese auch noch in der Sünde.
.
Mit der heiligen Beichte der RKK übt Gott Macht aus über den Satan, der die Seele fesseln möchte durch Schuld.
Wer dieser Macht durch die Beichte entrinnt – der wird leben in Gott durch Jesus Christus.
Die Beichte emfpindet der Satan so als „Machtausübung…
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#108   Ehrenmann   13:09:17 | Dienstag, 15. November 2011
Kohlmaier 8.Teil
Jedem nur halbwegs theologisch Informierten ist längst vertraut, dass Jesus keine Kirche menschlicher Vorschriften der Machtausübung wollte und dass er weder dem Petrus noch seinen „Nachfolgern“ eine Blankovollmacht erteilte, den Willen Gottes „stellvertretend“ zu interpretieren. Schon gar nicht kann hingenommen werden, dass sich die Kirche als menschliche Institution von den bewährten Regeln heutigen Gemeinschaftslebens unberührt zeigt.
Was sie als „Wahrheit“ bezeichnet, ist zu einem großen Teil Produkt lang zurückliegender und nicht mehr akzeptabler Entscheidungen und Konstruktionen. Jenen Angehörigen der Kirche, die nicht bereit sind, den Gehorsams gegenüber einem solchen System über ihr Gewissen und ihr Glaubensverständnis zu stellen, stehen mehrere Auswege zur Verfügung. Sie sollten von vatikanischer Seite endlich einmal klar gesehen und bedacht werden. Der eine führt weg von der Kirche – sei es in eine innere
Emigration des Glaubens oder durch den Austritt. Ein weiterer ist der Versuch, die Kirchenleitung zu drängen, eine zukunftsträchtige Richtung einzuschlagen. Er hat sich als aussichtslos erwiesen. Der dritte ist, der Kirche treu zu bleiben, aber sich von deren Autorität dort zu lösen, wo dies aus Gewissensgründen geboten erscheint. Die Hierarchie sieht sich also nun Menschen gegenüber, die offen bekunden, diesen Weg gehen zu wollen. Es bleibt ihnen ja nichts anderes über!
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#107   Vogel   11:36:58 | Dienstag, 15. November 2011
An erster Stelle sollte JESUS stehen, bei allen katholischen Menschen und bei Priestern sowieso.
Die Wege von JESUS sind unergründlich.
JESUS sagt, erst, wenn du in der Lage bist, auf ALLES zu verzichten, was du auf der WELT hast – absolut A L L E S, dein Besitz, deine Sicherheit, deine Familie,
dein Name, deine Identität, erst wenn du dich selbst verleugnet, dann bist du ein wahrer Nachfolger JESUS.
JESUS kann u.U. auch ein Priester prüfen, in dem er ihm eine Frau schickt – aber nicht als negative Versuchung, sondern als Geschenk für ihn.
JESUS kann einen Priester prüfen und schauen, ob dem Priester sein RUF vor dem BISCHOF, der WELT wichtiger ist oder ob er völlig auf JESUS vertraut.
DAS ABSOLUTE JA, das muß ja an :-) erster STELLE JESUS gelten
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#106   Mary Cruz   11:14:38 | Dienstag, 15. November 2011
#103 Christussucher: „Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.
(Mt 5,34-5,37)
… aber unsere Priester schwören Gehorsam und noch viel mehr.“
+
Der Gehorsam gegen das Wort Gottes und die Gebote Gottes ist zwar richtig, jedoch nicht der blinde Gehorsam gegen die Bischöfe.
Wenn die Bischöfe die Akten der Priester gegen ihren Willen an ein ‘kriminologisches Forschungsinstitut’aushändigen und sie so einem Generalverdacht unterstellt werden, ist das nichts anderes als ein Machtmissbrauch oder ein Amtsmissbrauch.
www.kreuz.net/article.13674.html
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#105   Goldengel   10:33:52 | Dienstag, 15. November 2011
#102,
Selbstständigkeit in Glaubensfragen?
Wie sieht diese „Selbstständigkeit“ denn aus: Scheidung, Hurerei, Abtreibung, die Kinder zur Sucht zu erziehen mittels Alkohol und Zigaretten…tolle Selbstständigkeit. Lach.
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Nun – zu Iherer Information – die Lehre der katholischen Kirche ist nicht akzeptanzgebunden von Seiten der Lustgesellschaft.
Entweder die Lustgesellschaft richtet sich an die Gebote Gottes oder nicht – das hat nicht mal was mit der RKK zu tun, denn auch in andren christlichen Gemeinschaften geht es drunter und drüber wegen der verhurten Laien – eine Akzeptanz von Seiten solcher Leute wird den Geboten Gottes gegenüber nicht abzugewinnen sein.
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Schwere Defizite weist der Glaube und die Moral mancher Laien auf – DORT liegen die Defizite.
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Die katholishe Lehre an und für sich hat keine Defizite, sondern die Hinwendung zu Gott.
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#104   Christussucher   10:30:05 | Dienstag, 15. November 2011
Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron,
noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel für seine Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs.
Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen.
Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.
(Mt 5,34-5,37)
… aber unsere Priester schwören Gehorsam und noch viel mehr.
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#103   Ehrenmann   10:28:03 | Dienstag, 15. November 2011
Sie würde damit unglaubwürdig und ihrem schon jetzt stark geschwundenen
Ansehen weiteren schweren Schaden zufügen. Die immer schwächer gewordenen Bindungen würden überstrapaziert und an vielen Stellen reißen.
Eine tragische Situation wird offenbar. Man glaubt, in einem Normenkomplex verharren zu müssen, der längst nicht mehr akzeptiert wird und dafür ungeeignet wurde, die Basis einer Glaubensgemeinschaft zu bilden. Die Versäumnisse vieler Jahrzehnte rächen sich. Die Chance wurde verpasst, sich für eine Welt tauglich zu machen, die Selbständigkeit auch in Glaubensfragen will und normiertes Denken als inhuman ablehnt.
Wie kann und soll das weitergehen?
Ganz grundsätzlich sei es überlegt: Wie kann die Kirche ihre Autorität wiedergewinnen? Eine solche ist ja unentbehrlich, denn eine Glaubensgemeinschaft ohne gemeinsame Lehre, ohne Regeln und Autoritäten des Dienstes wäre zum Scheitern verurteilt, ja sogar lächerlich. So müsste man sich in der Zentrale Roms die Voraussetzungen vor Augen führen, die in unserer Zeit für jede funktionierende gemeinsame Ordnung gelten:
1. Normen müssen von einer Instanz vorgegeben werden, die dazu einwandfrei legitimiert ist.
2. Die erlassenen Regelungen müssen einsichtig, plausibel und verträglich sein.
3. Sie müssen breite Akzeptanz finden.
Bei allen genannten Voraussetzungen liegen schwere Defizite vor.
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#102   Goldengel   10:06:16 | Dienstag, 15. November 2011
#99,
So – so – was ist denn „deren Gewissen“?
Das Gewissen macht sich heute doch mancher selbst oder sehen Sie in manchen Priesterkreisen noch Anstand und Ehre?
Nennen Sie die Hurerei von manchen Priestern vielleicht „Gewissen“?
Dann hat so ein Priester sein Gewissen wohl nach seinen eigenen Maßstäben angelegt – praktisch sicherlich für ihn selbst, doch leider ist das Leben so eines Priesters eine einzige große Lüge, denn mit Falschheit lässt sich kein christliches Leben führen.
Und nach dem Motto so einer Initiative leben: ein Ungehorsam ist auch keine Form des Gewissens, sondern lediglich eine primitive Aktion von „In der Masse sind wir stark“.
Zu meinen, dass man selbst jahrelang im Konkubinat rumhuren kann als Priester und das dann nun als „Gewissen“ auslegen möchte, ist wohl eher der Zug eines verwöhnten Burschen, der es sich selbst richten möchte – mit seinem Priesteramt hat so ein Gehabe der Selbstgerechtigkeit, welches dieser noch Gewissen nennen möchte, absolut nichts zu tun.
.
Und so wollen diese Ungehorsamen noch anderen ein schlechtes Gewissen einreden, obwohl diese Ungehorsamen ja selbst gar kein Gewissen haben, denn diese wissen nicht mal was ein Gewissen überhaupt ist.
Ein Gewissen setzt nämlich die Voraussetzung der Einsicht voraus – da diese Einsicht nicht gegeben ist, gibt es auch kein Gewissen.
Und zu meinen – dass am eigenen Hurenleben die anderen schuld wären, ist wohl das Einfachste was man als Gewissenloser machen kann.
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#101   Mary Cruz   09:54:15 | Dienstag, 15. November 2011
#84 Tomás: „…Weil sie eine Frau ist und Frauen neugierig sind.“
Das ist wieder typisch für Sie, dieses Vorurteil. Als ob Männer nicht neugierig wären.
Nehmen Sie sich zu Herzen was Ecclesiastes aus dem Judasbrief zitiert hat, was die Einheit und die Liebe Gottes betrifft; den Weg der Liebe, ohne Spaltung. Männlich und Weiblich sind gleichwertig verbunden:
Jud 1,19
Sie werden die Einheit zerstören, denn es sind irdisch gesinnte Menschen, die den Geist nicht besitzen.
Jud 1,20
Ihr aber, liebe Brüder, gründet euch auf euren hochheiligen Glauben, und baut darauf weiter, betet in der Kraft des Heiligen Geistes,
Jud 1,21
haltet fest an der Liebe Gottes und wartet auf das Erbarmen Jesu Christi, unseres Herrn, der euch das ewige Leben schenkt.
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#100   Ehrenmann   22:47:10 | Montag, 14. November 2011
Kohlmaier 6. Teil
Diese verbale Taktik hat natürlich ihre Plausibilität. Sie ist Konsequenz des Umstandes, dass die Kirchenleitung heute den kritischen Kräften nicht mehr mit dem Ingangsetzen von Sanktionen beikommen oder auch nur drohen kann. All dies wäre wirkungslos – oder besser gesagt von Wirkungen in einer unbeabsichtigten Richtung bedroht. Wer sich gegen eine unbeschränkte und kritiklos zu akzeptierende Kirchenobrigkeit stellt, dem ist natürlich auch egal, wenn er von dort gemaßregelt wird.
Ein ganz wesentlicher Bestandteil der von den Reformkräften eingenommenen Haltung ist der Rekurs auf die in den Evangelien überlieferte Botschaft Jesu, die Herrschaftsausübung aller Art ablehnt und allein das Vertrauen auf seinen Glauben als maßgeblich bezeichnete. Bei den heute für eine kirchliche Erneuerung eintretenden Kräften wird davon ausgegangen, dass die Nachfolge Jesu von den kirchlichen Amtsträgern weder strikt und total vorgegeben werden, noch dass man davon durch deren Entscheidungen auch nur im Geringsten ausgeschlossen werden kann. Dazu kommt ganz Wesentliches: Würde die Hierarchie totale Härte gegenüber aktiv tätiger Kritik an ihren Positionen demonstrieren, wäre der Schaden für die gesamte Kirche
sehr groß. Eine christliche Gemeinschaft, die den barmherzigen Gott der Liebe verkündet, kann nicht Menschen disziplinieren, die nach ihrer Überzeugung und ihrem Gewissen handeln.
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#99   catholic   22:43:23 | Montag, 14. November 2011
heißt dieser „Gott der Krankheiten und Geschwüre“ matt ???
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#98   Ehrenmann   22:39:18 | Montag, 14. November 2011
Kohlmaier 5.Teil
Die erhobenen Forderungen seien „nicht einlösbar“ und würden einen
„offenen Bruch mit zentralen Wahrheiten unseres katholischen Glaubens“ darstellen. Es gehe ja nicht um Angelegenheiten der Strukturen oder Organisation, sondern um „fundamentale Fragen der kirchlichen Identität“.
Schwerwiegende Bedeutung wird also dem Vorgehen der Reformkräfte beigemessen, es rührt nach Auffassung der Bischöfe an der eigentlichen katholischen Substanz. So erhebt sich natürlich die Frage, ob Derartiges nicht die schärfsten zur Verfügung stehenden oder nach dem Kirchenrecht sogar automatisch wirkenden Folgen auslösen müsste. Ein ganzes Register von Sanktionen könnte zur Anwendung kommen. Und vor allem warnend in Aussicht gestellt werden! Doch Schönborn beschränkte sich auf die wiederholte Aussage, dass dies alles „sicher so nicht stehen bleiben könne“. Es ist offenkundig, dass man mit dieser Sprachregelung zweierlei erreichen will. Einerseits soll betont werden, dass die Bischöfe ganz zu den Prinzipien der Weltkirche stehen und Abweichungen davon keinesfalls akzeptieren. Andererseits unterblieb der – wenn
schon nicht gebotene, aber zumindest naheliegende – Hinweis darauf, dass ein Fall vorläge, wo das Kirchenrecht mit seinen Strafbestimmungen zur Anwendung kommen müsste. Sagte doch der Kardinal, dass die Einheit der Kirche auf dem Spiel stünde. Was muss also noch passieren, dass man endlich durchgreift? Aber es wird nur erklärt, man könne das eben „so nicht stehen lassen“.
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#97   Obermaier †   22:25:57 | Montag, 14. November 2011
@ 94 Leo Miles: 1: Es gibt viele Faktoren, klar. Aber mein Onkel hat dasselbe Leiden wie mein Opa – auch seine Augen sind (erblich bedingt) krank. Heute kein größeres Problem, man kann das Fortschreiten der Krankheit mit Medikamenten arg bremsen, wenn auch nicht heilen – noch nicht.
.
2. „Die meisten Medikamente der Pharmaindustrie haben schwere Nebenwirkungen, die dann wiederum neue Leiden auslösen, worüber sich die Pharmaindustrie gerne freut, um die Leute dann wieder „gesund“ zu kränkeln.“
.
Klar, alle Menschen, die im Gesundheitssystem arbeiten, sind böse. Sieht man an mir, ich betreue Behinderte. 90% meiner querschnittgelähmten Patienten wären ohne die pöse Pharmaindustrie bereits tot oder würden im Bett liegen müssen und dauer-krank sein und leiden – aber durch die Medis (z.B. Acimethin, Lioresal für die Experten unter uns – also nicht für Sie, Leo), sind sie das allesamt nicht, sondern können am Leben teilnehmen.
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Meine Fresse, Leo, haben Sie überhaupt eine Ahnung, was für eine Scheisse Sie schwätzen? „Nebenwirkungen“, ja, die gibt es, die sind manchmal auch erheblich – was man aber nur in Kauf nimmt, wenn die Erkrankung, gegen die die Meds sind, noch erheblicher ist. In den allermeisten Fällen aber haben Meds nur ertragbare Nebenwirkungen und auch diese nur selten, also bei nur wenige Nutzern. Das mus sman dann austresten und ggf. das Medi wechseln – dank der Pharmaindustrie gibt es meistens genug Variationen.
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#96   matt   21:23:06 | Montag, 14. November 2011
Gott sucht die frevlerische Menschheit mit allerlei Krankheiten und bösartigen Geschwüren heim.
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#95   Leo Miles   21:21:45 | Montag, 14. November 2011
@#93 Obermaier
1. Meistens mußten die Menschen früher härter arbeiten. Das hat also kaum etwas mit der Pharmaindustrie zu tun. Ich erkenne aber nicht, daß die meisten Menschen heute glücklicher wären. Im Gegenteil! Die meisten werden immer unglücklicher und verbitterter.
2. Die meisten Medikamente der Pharmaindustrie haben schwere Nebenwirkungen, die dann wiederum neue Leiden auslösen, worüber sich die Pharmaindustrie gerne freut, um die Leute dann wieder „gesund“ zu kränkeln.
3. Die Hobbies und die Welttouren nützen am Ende nichts, wenn man daraus nicht das Entscheidende gelernt hat.
4. Die nächste Wirtschaftskrise kommt so sicher wie das Amen in der Kirche. Sich auf die jetzige, oberflächlich angenehme Situation zu verlassen, ist reichlich naiv.
5. Auf Hobbies und Urlaube die eigene Lebensqualität bzw den eigenen Lebenswert zu reduzieren, ist ziemlich fragwürdig und wird den einen oder anderen noch unangenehm aufwachen lassen.
6. Früher wurden viele Menschen auch sehr alt, 80, 90 oder noch mehr Jahre. Und das waren keine Einzelfälle. Die durchschnittliche Lebenserwartung war niedrige, weil die Sterblichkeit in den Säuglings- bzw Kinderjahrgängen größer war. Das hat auch weniger etwas mit der Pharmaindustrie zu tun, denn die macht ihren Reibach nicht mit der Senkung der Säuglingssterblichkeitsrate, sondern mit den tablettenabhänigen, angeblich glücklichen Erwachsenen.
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#94   Obermaier †   20:39:50 | Montag, 14. November 2011
Leo Miles: Und WIESO ist die Säuglingssterblichkeit so zurückgegangen? Und nebenbei: Es liegt nicht nur an dieser. Schauen Sie sich doch mal um: Ein heute 65jähriger ist fit und steht aktiv im Leben – als ich Kind war, war ein 65jähriger ein alter Mensch, krank zumeist. Sie sehen, es geht ja auch nicht nur um die absolute Anzahl der Jahre, es geht – vor allem, zumindest für mich! – auch um die Qualität derselben. Meine Mutter – 70 jährig heuer- genießt ihren Ruhestand, macht Städtetouren, besucht Verwandte in der ganzen Republik, hat sich vor nem halben Jahr ein neues Hobby – Holzbildhauen! – gesucht und ist aktiv am Leben beteiligt. Und so ähnlich ists bei ihrem Bruder. Der ist 72, hat sich ein Wohnmobil gekauft und gurkt in der Weltgeschichte rum. Einfach toll. :-]
Mein Opa dagegen – der ist tot, schon seit vielen Jahren – war mit 70 ein alter Mann, der, von allerlei Alterszipperlein geplagt (Augen schlecht, Gehör schlecht, schlecht zu Fuß…), hauptsächlich zu Hause rumhing, fernsah und Spaziergänge im Ort machte.
.
„Es sterben heute immer mehr Menschen an Krebs und anderen schweren Krankheiten.“
.
Ja, im Alter. Früher hatte der Krebs keine Chance, überhaupt auszubrechen, denn die Leute waren schon vorher tot. Gestorben an irgendwas anderem, wie einer popeligen Lungenentzündung beispielsweise, die heute kein größeres Problem mehr darstellt (dank der von Ihnen geschmähten „Mittelchen“), früher gerade für ältere Menschen aber eine große Gefahr darstellte.
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#93   Leo Miles   20:24:20 | Montag, 14. November 2011
@#72 Obermaier
Sie sind leider auf dem Holzweg. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist hauptsächlich durch die geringe Säuglingssterblichkeitsrate so enorm gestiegen. Es sterben heute immer mehr Menschen an Krebs und anderen schweren Krankheiten. Immer wieder liest man, daß mit bereits mit 50 für viele „Schluß“ ist – zumindest in dieser Welt. Und was der Krebs nicht „schafft“ machen Chemo und Bestrahlung.
Sie lügen sich in die Tasche, wenn Sie meinen, die Pharmaindustrie würde Ihnen ein langes und glückliches Leben bescheren. Ich gönne es Ihnen gerne und hoffe, daß Sie Ihr langes und gesundes Leben auch für die Ewigkeit nutzen.
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#92   Goldengel   19:36:25 | Montag, 14. November 2011
#90,
hören Sie doch auf – wer gibt hier seine Zustimmung? Die Geschiedenen, die Zölibatbrecher, die Patchworkhurerer ?
Und – wieso auch nicht, denn sonst würden die sich ja selbst in Frage stellen, wenn diese die Pfarrinitiative in Frage stellen würden.
Diese massenhaftven Ausrtritte lagen nicht an diesem Mann, sondern daran, dass diese Taufscheinkatholiken ja gar keine Katholiken waren.
Der wahre Katholik tritt nicht aus, weil er Fan von irgendjemanden ist und der nun nicht mehr am Bauchi gekrault wird, sondern der wahre Katholik richtet sich an der katholischen Lehre und ist nicht Fan von irgendjemanden.
.
Und nochmal – Österreich ist nix am Katholikenhimmel, dieses kleine Land hinter den Alpen juckt den Vatikan nicht, schon gar nicht, wenn der nächste Papst nicht deutschsprachig ist.
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#91   Ehrenmann   19:30:24 | Montag, 14. November 2011
Kohlmaier 4. Teil
In der Zwischenzeit ergaben Umfragen eindeutig, dass sowohl im Kreis der Geistlichen als auch der Gläubigen das Vorgehen der Pfarrerinitiative weitaus überwiegend Zustimmung und Unterstützung findet. Dazu kommt, dass Schüller
als charismatische Persönlichkeit hohes Ansehen in der Öffentlichkeit genießt. Würde man ihn maßregeln, könnte der Unmut explosive Formen annehmen. Zweifellos wären zumindest neuerliche massenhafte Austritte zu erwarten.
Alles, was danach aussieht, man lasse die Ungehorsamen gewähren, ist aber ebenso für die Kirchenleitung höchst gefährlich. Würde doch damit das Gehorsamsprinzip als tragende Säule der Kirchenordnung aufgegeben, was aber auf eine Selbstentmachtung der Hierarchie hinausliefe und das gesamte System zutiefst erschüttern müsste. Man kann das Ganze einer alten Redewendung folgend drastisch so ausdrücken, dass sich Schönborn und der Vatikan zwischen Pest und Cholera entscheiden müssen.
Dem Naturell des Kardinals und dem entsprechend, wie er sich bisher geschmeidig und taktierend verhielt, wurde allerdings versucht, dem Dilemma doch irgendwie zu entgehen. Bei der öffentlichen Verlautbarung des Ergebnisses der von den Bischöfen vorgenommenen und – wie gesagt wurde – „intensiven Befassung“ mit den Initiativen der Reformkräfte zeichnet sich deutlich eine bestimmte Vorgangweise ab. Schönborn betonte in Salzburg zunächst, dass ein „massives Drängen auf Veränderungen in der Kirche“ vorläge.
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#90   Goldengel   19:23:11 | Montag, 14. November 2011
#88,
Die Kirche steht vor gar keiner Alternative, was diese Leute betrifft – der Vatikan ignoriert diese Burschen und die österreichischen Geistlichen wissen nicht, wohin sie deren Nase richten sollen. Wie immer.
Übrigens – die Pfarrinitiative ist nicht die RKK, genauso wenig wie Österreich die RKK ist.
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#89   Ehrenmann   18:12:24 | Montag, 14. November 2011
3. Teil
Unterstützt von Erklärungen aus dem Bereich der Geistlichkeit – etwa von Äbten – und der Wissenschaft wurde auf einen deutlich sanfteren Kurs umgestellt. So meinte der Wiener Dogmatiker Tück, von einer Lösung des Konflikts „mit der Brechstange“ sei abzuraten. Es kam zu weiteren Begegnungen zwischen den Exponenten der Pfarrerinitiative und
dem Kardinal, der erklärte, auf die „Brücke des Gesprächs“ zu setzen. Offenbar ging es dabei aber nicht darum, die „rebellierenden“ Priester zu einer (wenigstens teilweisen) Rücknahme ihrer Vorhaben zu bewegen oder das deponierte Paket aufzuschnüren – beides wurde ja von Helmut Schüller namens der Pfarrerinitiative ausgeschlossen. Es wird also offenkundig, dass man eben keine „klare Entscheidung“ herbeiführen will, sondern
auf eine andere Art der Krisenbewältigung setzt. Aber auf welche nun nötige?
Die Beweggründe für das Setzen auf einen die Situation beruhigenden Zeitgewinn sind an sich unschwer nachzuvollziehen. Die Kirchenleitung stand und steht vor einer ganz schwierigen Alternative. Es ist zu entscheiden, ob ein Exempel statuiert werden soll oder ob man versuchen kann, mit einem an sich unerhörten Vorgang ohne Konsequenzen, aber mit Anstand und ohne „Gesichtsverlust“ sowie Nachahmer irgendwie fertig zu
werden. Beide Möglichkeiten haben aber ihre für die Hierarchie fatalen Folgen.
Eine Maßregelung Schüllers hätte ganz zweifellos schwerwiegende, wenn nicht katastrophale Auswirkungen.
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#88   Goldengel   18:00:22 | Montag, 14. November 2011
#86,
Es geht hier vornehmlich um den Zölibatbruch.
Denn ein Priester, der sich keine Alltagsnutte leistet, dem juckt das ganze Affen-Arsch-Theater auch nicht – der übt nämlich sein Priesteramt aus, einfach so – so wie er es bei seinem Amtsamtritt geschworen hat.
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Jene jedoch, welche eine Schlampe im Anhang haben – denen juckt deren Arsch und das ist das Problem dieser „Priester“ – es geht eigentlich überhaupt nicht um die RKK oder deren Lehre – das einzige Problem dieser Kreise ist der Hurenarsch der Zölibatessen und wenn manche Bischöfe meinen sich weiterhin auf der Nase rumtanzen zu lassen von lustgeilen Scheinpriestern – dann ist das mehr als lächerlich, denn mit Christus und „Folgt mir nach“ hat so ein Gehabe der Dekadenz nichts mehr zu tun.
Aber wer möchte, kann sich das ja einreden lassen und den Mist schlucken, dass es bei dieser Initiative um Gott gehen würde oder um eine „Änderung“ der katholischen Lehre. Es geht NUR um den ARSCH der Zölibatessen – DAS ist der einzige Grund dieser angeblichen Robin Hood Aktion der Phallushelden der Medien, welche dieser Hurerei selbstverständlich Applaus liefern, denn sonst würde deren Gesellschaftskonzept ja in Frge gestellt werden, was uns die Medien täglich vorgaukeln und damit noch viel Geld machen.
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#87   Ehrenmann   12:38:29 | Montag, 14. November 2011
Kohlmaier 2. Teil
Die Geschehnisse im Vorfeld
Man muss sich zunächst die Tatsache in Erinnerung rufen, dass schon seit Längerem neben der Missachtung von kirchlichen Lehrsätzen („Humanae vitae“) zahlreiche Vorschriften der religiösen Praxis nicht mehr befolgt werden. Die Bischöfe wissen das, stehen diesem Umstand aber eher ratlos und mit der Tendenz gegenüber, ihn unter der öffentlichen Wahrnehmungsgrenze zu halten. Das von Priestern in ihrem Aufruf vom 19. Juni 2011 verwendete Wort „Ungehorsam“ rückte aber das Problem in die allgemeine
und vor allem mediale Aufmerksamkeit. Ein Schweigen dazu war nicht mehr möglich.
Die ersten Reaktionen ließen auf ein Durchgreifen bischöflicher Autorität schließen. Schönborn stellte „mit Zorn und Trauer“ die Frage, ob die Pfarrerinitiative überhaupt noch den Weg mit der Weltkirche gehen wolle. Wenn es zur Gewissensfrage werde, dem Papst und dem Bischof gegenüber ungehorsam zu sein, dann sei „eine neue Stufe erreicht, die zu einer klaren Entscheidung drängt“ (Erklärung v. 7. Juli). Andere Bischöfe schlossen sich der scharfen Rüge an. Von einer solchen als notwendig bezeichneten Entscheidung war allerdings mit fortschreitender Zeit immer weniger die Rede. Obwohl die Pfarrerinitiative erklärte, von ihren Vorhaben keineswegs abrücken zu wollen, setzte Schönborn auf Zeitgewinn und längerfristig in Aussicht genommene Gespräche.
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#86   Vogel   12:16:58 | Montag, 14. November 2011
Ja Tomas, da hast du wohl Recht.
Clarissa ist ganz schön raffiniert.
Sie liebt dich, ich habs gelesen und sie liebt ihre Stola – die ja ein bekanntes Kleidungsstück einer Frau sind. :-)
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#85   Tomás   12:02:11 | Montag, 14. November 2011
#72
Die Industriegesellschaft hat Medikamente und andere Heilsverfahren geschaffen. Zugleich aber auch Krankheiten, die sog. „Zivilitationskrankheiten“, die mit den Heilmitteln der Industriegesellschaft behandelt werden. Ein Teufelskreis.
#83
Weil sie eine Frau ist und Frauen neugierig sind.
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#84   Vogel   11:49:06 | Montag, 14. November 2011
Clarissa Colonia,
warum fragst du so oft Tomas, ob er ein Bankkonto hat oder eine Versicherung, usw. Das interessiert mich nicht so, ist doch auch sehr privat oder nicht?
Hauptsache ist doch, jeder hat einen aktuellen Reisepaß und das allerwichtigste ist, dass jeder ein zufriedener Mensch sein kann. :-)
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#83   Goldengel   11:25:28 | Montag, 14. November 2011
#81,
Jesus ist Gottes Sohn und er spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Wer also glaubt, dass diese Welt, welche noch im Stand der Sünde ist seit dem Sündenfall, im Sinne Gottes ist, der weiß eben nichts über das Leben Jesu.
Und Jesus spricht zu den Unschuldigen, die von den Sündern gequält werden: Harret aus!
Wäre Christus mit dieser Welt einverstanden gewesen, so wie sie ist, hätte er diese Sätze nie gesagt: Harret aus – Mein Reich ist nicht von dieser Welt – Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelör als ein Reicher ins Himmelreich – Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
Alle diese Sätze zeigen, dass diese Welt nicht im Sinne Gottes ist, da er ja uns seinen Sohn gesandt hat, damit eben dieser Sohn uns klar macht, WER hier regiert in diesen irdischen Gefilden.
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Erst wenn man das begriffen hat, weiß man auch um das schwierige Leben Jesu, denn der „Herr der Welt“ war sein Gegner und deshalb starb er auch am Kreuz, damit eben seine Auferstehung uns klar macht, dass Gott der „Herr des Paradieses“ ist und das eben das Reich Gottes nicht hier ist.
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Christus: Wer leben will, wird tot sein – wer tot sein will, wird leben !
Diesen Satz zu begreifen, zeigt ob man wahrer Christ ist.
Wer diesen Satz nicht begreift, hängt an dieser Welt, wie eine Puppe an der der Satan seine Fäden zieht, denn der lebensgeile Mensch will alles für sich und so will auch mancher Priester, alles für sich, denn der „Herr der Welt“ ist sein „Herr!“ und nicht der Herr des Paradieses.
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#82   Obermaier †   10:09:56 | Montag, 14. November 2011
Goldengel: „Mal zur Erinnerung:“…
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Hö? Woher haben Sie Ihre Erkenntnis? Von Jesu Leben ist nichts überliefert, bis er 30 Jahre alt ist und zu predigen beginnt.
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#81   Goldengel   10:07:19 | Montag, 14. November 2011
Erwartungen der Ungehorsampriester?
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Das ist ja mal ein Hit.
Immerhin können die jedes Monatsende mit deren Lohn für ihren Kampf gegen die katholsiche Lehre rechnen.
Sind damit nicht erstmal die „finanziellen Erwartungen“, die sich diese „Priester“ für sich selbst gesetzt haben erfüllt?
Daneben können die noch rumhuren und auf die RKK spucken und zwar öffentlich.
Und da hat man noch mehr Erwartungen?
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Mal zur Erinnerung:
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Das Leben Christi ist ein Leben in Verzicht gewesen.
Christus: Folgt mir nach!
Dieser Ruf beinhaltet nicht die Lebensgeilheit alles haben zu wollen, sondern es beinhaltet vor allen die Zurckweisung der irdischen Gefälligkeiten, denn „zwei Herren kann man nicht dienen.“
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Haben sich die Bischöfe schon mal die Frage gestellt (nur so nebenbei) wen oder was solche Ungehorsamspriester eigentlich dienen?
Hat ein Priester sich selbst zu dienen oder steht er nicht in der Pflicht der Heiligen Trinität Gottes zu dienen und sich zu bemühen die Seelen zu Gott zu führen?
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Eine Frage an manche Geistliche:
Wozu gibt es die RKK eigentlich, wenn solche Geistlichen nur noch sich selbst bedienen wollen?
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Wird so was auch mal besprochen?
Und zwar der „Charakter“ solcher Ungehorsamen?
Vielleicht wäre das mal ein Punkt, der mal aufgegriffen werden sollte.
Denn um Priester zu sein, bedarf es auch eines Gefühls von Ehre und Anstand und ncht der Arsch einer Zölibatesse.
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#80   suchender   09:14:14 | Montag, 14. November 2011
Über Monate laden die Vertreter der Amtskirche ein „reden wir miteinander“.
Das jetzige Ergebnis der verantwortlichen Würdenträger – keine Einsicht und Toleranz gegenüber den Priestern und Gläubigen. Ist das christlich?
Der letzte Satz des Kirchenrechtes (CIC can. 1752): Das Heil des Menschen muss in der Kirche immer das oberste Gesetz sein.
Der „Aufruf zum Ungehorsam“ sollte daher nicht auf „Aufruf zur Selbstverantwortung“ sondern auf „Selbstverantwortung verpflichtet zum Ungehorsam“ geändert werden.
Der letzte Satz des Buches „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“ lautet: Würde Jesus Christus heute den Vatikan besuchen, wäre sein Entsetzen vermutlich von dem Klageruf begleitet: „Ihr Heuchler und Pharisäer, warum habt ihr meine Lehre missbraucht“.
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#79   Ehrenmann   08:48:37 | Montag, 14. November 2011
Von Herbert Kohlmaier (1. von mehreren Fortsetzungen)
„Das kann so sicher nicht stehen bleiben“
Ist „fundamentale Kirchenidentität“ noch durchsetzbar?
Nicht direkt die „Weltkirche“, aber Österreichs Bischofskonferenz war bei ihrer Tagung anfangs November mit der unverhohlenen öffentlichen Ankündigung repräsentativer kirchlicher Gruppen konfrontiert, Widerstand gegen geltende Regeln zu leisten. Nach dem „Aufruf zum Ungehorsam“ der Pfarrerinitiative, der weit über die Grenzen des Landes Aufmerksamkeit hervorrief, erklärten unmittelbar vor der Versammlung der Bischöfe in Linz die Reformbewegungen der Laien, man werde als Folge des Priestermangels notfalls Eucharistie auch ohne geweihten Amtsträger feiern. Die nach der Konferenz durch deren Vorsitzenden verlautbarte offizielle Reaktion darauf ist sicher nicht ohne vorherige Abstimmung mit dem Vatikan erfolgt. Der Gegenstand
ist zu wichtig und stellt angesichts der in vielen Ländern auftretenden Protestbewegungen wohl einen Präzedenzfall für den Umgang mit derartigen Akten offenen „Ungehorsams“ dar. Was Kardinal Schönborn, der beste persönliche Beziehungen zum Papst hat, zum Gegenstand ausführte, kann sohin als „offizielle“ Reaktion mit ganz prinzipieller Bedeutung verstanden werden.
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#78   Grüner Ritter †   06:23:24 | Montag, 14. November 2011
Ach, sind wir schon wieder am Ende der Zeit?
Also, dauernd diese Weltuntergänge – man tut ja kein Auge mehr zu vor Aufregung.
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#77   Ecclesiastes   04:59:08 | Montag, 14. November 2011
Jud 1,18
als sie euch sagten: Am Ende der Zeit wird es Spötter geben, die sich von ihren gottlosen Begierden leiten lassen.
Jud 1,19
Sie werden die Einheit zerstören, denn es sind irdisch gesinnte Menschen, die den Geist nicht besitzen.
Jud 1,20
Ihr aber, liebe Brüder, gründet euch auf euren hochheiligen Glauben, und baut darauf weiter, betet in der Kraft des Heiligen Geistes,
Jud 1,21
haltet fest an der Liebe Gottes und wartet auf das Erbarmen Jesu Christi, unseres Herrn, der euch das ewige Leben schenkt.
Jud 1,22
Erbarmt euch derer, die zweifeln;
Jud 1,23
rettet sie, entreißt sie dem Feuer! Der anderen aber erbarmt euch voll Furcht; verabscheut sogar das Gewand eines Menschen, der der Sünde verfallen ist.
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#76   DerRabe   22:21:16 | Sonntag, 13. November 2011
im tiefen glauben soll man nicht leben
der oberfläche sollen wir uns ergeben.
wunder sind märchen
gott ist zum kneten
wir feiern entsprechend unsre feten.
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#75   Semikolon   22:15:20 | Sonntag, 13. November 2011
„Außerdem tötet nicht die Stammzellenforschung Menschen, sondern die Stammzellenforscher und die dafür verantwortlichen Politiker.“ Mary Cruz
;
Das ist ein sehr guter Beitrag.
;
Dieses ständige Entpersonalisieren von Verbrechern unserer Sprachbeherrschungsinstrumentalisten in den Medien und sonstwo bei allen Parteien und Stammtischen geht mir auch schon lange auf den Senkel.
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#74   matt   21:19:45 | Sonntag, 13. November 2011
@Leo#69: guter Beitrag von dir! Die schlimmste Krankheit ist die Gottlosigkeit!
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#73   Obermaier †   21:04:08 | Sonntag, 13. November 2011
69 Leo Miles: „…Es macht die meisten nicht einmal wirklich gesund.“
.
Doch, tut es. Sieht man an der erheblich gestiegenen Lebenserwartung in den Ländern, die Zugang zu den „Mittelchen“ der Pharma-Firmen haben. Bevor es diese ganzen Mittelchen gab hat die Mutter mit 60 ne Lungenentzündung bekommen und dann war halt Feierabend – gut, hat seine Vorteile, man nennt das „sozialverträgliches Frühableben“, es schont die Rentenkasse.
.
Aber ich zahl lieber etwas mehr in die KK und hab dafür meine Mama auch mit ihren 70 Lenzen noch – und gönne ihr das Leben, welches sie dank des med. Fortschritts führen kann. :-)
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#72   Melusine †   19:59:59 | Sonntag, 13. November 2011
Leo – Ich vertraue auf meinen Körper. Gesundes Leben und eine gesunde Einstellung reichen völlig. Da braucht man keine Chemie oder sowas wie Gott.
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#71   Leo Miles   19:58:09 | Sonntag, 13. November 2011
@#70 Melusine
Probieren Sie es einfach mal aus. Es ist kein Wahn. Sie können ruhig bei Verstand bleiben ;-)
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#70   Melusine †   19:54:45 | Sonntag, 13. November 2011
Leo – Das ist Betäuben durch Wahn. Nichts anderes als Chemie.
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#69   Leo Miles   19:53:11 | Sonntag, 13. November 2011
@#58 Obermaier
Ich habe nicht geschrieben, daß das Leid etwas „wünschenswertes“ sei. Das ist es freilich nicht. Aber es ist unvermeidbar. Das schreiben Sie ja selber. Die Kirche lehrt nicht, daß man sich Leiden wünschen soll, sondern daß man das Leid, das unvermeidbar in irgendeiner Weise auf jeden kommt, demütig und geduldig annehmen soll.
Ja, es gab religiöse Menschen, die sich selbst Leid auferlegten. Aber die Kirche lehrt nicht, daß man das tun muß. Es ist eine freie Gewissensentscheidung, ein freier Willensakt. Niemand ist durch die Kirche zum Leid gezwungen. Die Kirche lehrt nur das, was Gott selber lehrt: das Kreuz bzw das Leid anzunehmen und für das ewige Heil aufzuopfern.
Die ganzen Mittelchen der Pharmaindustrie sind nicht alle notwendig. Viele Krankheiten heilen auch ohne diese ganzen Mittelchen ab. Der Mensch macht sich aber abhängig von dem Wahn, er könnte alles mögliche mit chemischen Mitteln „heilen“ oder „verhindern“. So ein „Wissenschafts“-Wahn macht nicht wirklich glücklich. Es macht die meisten nicht einmal wirklich gesund. Aber sie geben ihr Geld lieber den Konzernen, anstatt sich ein paar Minuten des Tages über ihr eigenes ewiges Heil einige Gedanken zu machen.
Ich gebe Ihnen ein Rat. Bei Ihrem nächsten Leiden, was immer es auch sei, sagen Sie sich: ‘ich opfere das jetzt Gott auf’. Wenn Sie das Leid bereitwillig annehmen und sagen: ‘Gott, ich nehme es an, so lange Du es willst’, dann wird es viel schneller vorbei sein, als Sie dachten.
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#68   Melusine †   19:21:00 | Sonntag, 13. November 2011
Mary, du tötest Gehirnzellen ab.
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#67   Mary Cruz   18:51:40 | Sonntag, 13. November 2011
Außerdem tötet nicht die Stammzellenforschung Menschen, sondern die Stammzellenforscher und die dafür verantwortlichen Politiker.
#62 Tomás: Was Sie schreiben, ist auch nicht gut durchdacht, außer dass die Bundeskanzlerin Buße tun sollte:
„Das Leid wird von anderen Menschen oder den Umständen sekundär verursacht. Die erste Ursache aller Dinge, auch des Leidens, ist aber Gott. Wenn die Deutschen und die Ausländer die Angela als Bundeskanzlerin ertragen müssen, dann nur weil Gott es so will.“
+
Gott läßt es vielleicht zu, damit sie noch freiwillig umkehrt und Buße tut, aber ganz bestimmt nicht weil es seinem Willen entspricht.
Wenn Polarität und Dualität nicht auseinandergehalten werden, wie in bestimmten einflussreichen Kreisen üblich ist, sagt man: Gut und Böse gehören zusammen, denn nach ihrem Weltbild sieht es so aus, dass wenn sie etwas Gutes tun, würden sie indirekt das Böse fördern und wenn sie das Böse tun, würden sie indirekt das Gute fördern. Und ohne Lüge gäbe es keine Wahrheit, ohne Schatten kein Licht usw.
Auf diese Weise rechtfertigen sie den Widersacher Gottes, Satan.
Aber Gut und Böse sind nicht gleichwertig verbunden, denn das Gute ist gut, weil es in Resonanz mit dem göttlichen Willen ist.
Das Böse ist dagegen die Verneinung des Guten.
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#65   Mary Cruz   18:10:09 | Sonntag, 13. November 2011
>>>>Vatikan. Die sogenannte embryonale Stammzellenforschung tötet Menschen im Namen der Medizin. Das sagte Benedikt XVI. gestern vor 250 Teilnehmern eines Kongresses über die Forschung mit Stammzellen geborener Menschen.<<<<
Seit wann oder wie ist es möglich, Menschen im Namen der „Medizin“ zu töten? Er wollte anscheinend nicht die atheistischen Ideologen nennen, die im Namen Satans Menschen töten.
Die ganze politische Macht-Elite würde dann nicht mehr im Vatikanpalast vorsprechen, das wäre natürlich fatal.
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#64   Brandenburgis   17:34:56 | Sonntag, 13. November 2011
Tomas, der Marrane hat auch diesbezüglich wieder gelogen, zudem die hl… Dreifaltigkeit beleidigt. Na ja, macht einem Marranen natürlich nichts aus :-D :-D :-D :-D
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#63   Melusine †   17:33:11 | Sonntag, 13. November 2011
Tomás – Beweisen Sie bitte Ihre Aussage.
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#62   Tomás   17:31:01 | Sonntag, 13. November 2011
#60
Das Leid wird von anderen Menschen oder den Umständen sekundär verursacht. Die erste Ursache aller Dinge, auch des Leidens, ist aber Gott. Wenn die Deutschen und die Ausländer die Angela als Bundeskanzlerin ertragen müssen, dann nur weil Gott es so will.
#61
Sie sollte die Chance nutzen, um Buße für Ihre Sünden zu tun.
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#61   Obermaier †   17:19:34 | Sonntag, 13. November 2011
Jaja, Tomas, ich sehe Sie auch als eine Prüfung Gottes an. Eine Prüfung meines Langmutes und meiner Geduld.
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Und ich bestehe diese Prüfung und ignoriere Sie weiterhin. O:)
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#60   Melusine †   17:14:13 | Sonntag, 13. November 2011
Tomás – Eine Prüfung Gottes? Damit macht man es sich viel zu einfach. Leid von Menschen wird meist von anderen Menschen verursacht. Weisen Sie mir nach, dass Gott etwas damit zu tun hat, oder stellen Sie keine Behauptungen dieser Art auf.
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#59   Tomás   17:09:26 | Sonntag, 13. November 2011
#58
Das Leid ist eine Strafe für unsere Sünden und eine Möglichkeit, für unsere Sünden Buße zu tun. Oft ist das Leiden auch eine Prüfung Gottes.
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#58   Obermaier †   16:36:29 | Sonntag, 13. November 2011
@ 57 Leo Miles: Dass meine Aussage absolut wahr ist sieht man an Ihrer Einlassung, nach der Leid etwas wünscheswertes sei, dass den Menschen „helfe“. Genau das „lehrt“ Ihre Kirche. Es gibt sogar Deppen dort, die sich Schmerzen absichtlich zufügen, früher gab es sogar welche, die sich blutig peitschten…
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Dabei is das genaue Gegenteil wahr, Leo: Leid ist sinnlos, Leid ist scheisse – und keineswegs erstrebenswert. Wenn man es vermindern kann, dann muss man es tun. Und das kann man. Oder lassen Sie sich Zähne ziehen oder operieren ohne Betäubung? Ich mein, hey, wenn Sie nicht beim Zähne ziehen, bohren, einer Wurzelbehandlung leiden, dann leiden Sie an was anderem, oder? Also ist die Betäubung beim Zahnarzt absolut überflüssig.
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„Die Pharmaindustrie weiß genau, daß das Leid an sich niemals enden wird.“
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Was ein sinnfreier Allgemeinplatz. Das weiss jeder.
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„Das wollen sie auch gar nicht.“
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Unwichtig – siehe letztere Aussage. Das Leid wird es immer geben – und die Pharma-Firmen versuchen, Medis herzustellen, die es vermindern. Nicht aus Selbstlosigkeit, klar, sondern um Geld zu verdienen, wie bei JEDER Firma, die irgendwas herstellt – aber wen interessiert das? Auch der PC den Sie grad nutzen wurde von einer gewinnorientierten Firma für schnöden Mammon hergestellt und nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit. Boykottieren Sie deshalb PCs und reden von der PC-Industrie derart verachtungsvoll? Nein? Wieso nicht?
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#57   Leo Miles   14:46:23 | Sonntag, 13. November 2011
@#56 Obermaier
Das Ziel der Kirche ist das ewige Heil jedes einzelnen. Ich kenne keine Lehraussage und Glaubenswahrheit der Kirche, die besagen würde, daß möglichst langes Leid erwünscht wäre. Die Kirche lehrt, daß man das mögliche Leid – wie lange es auch dauern mag – zu seinem eigenen ewigen Nutzen Gott freimütig und demütig aufopfern sollte. Die Kirche verlangt kein Leid, sondern sie lehrt die demütige Annahme des Leids durch den jeweils einzelnen.
Das Kreuz ist die „Leiter“ in den Himmel. Das Leid ist nur verdienstvoll, wenn man es in diesem Sinne aufopfert. Ansonsten ist Leid nur für die Pharmaindustrie und Konsorten nützlich. Die Kirche selbst hat von dem Leid keinen eigenen Vorteil, denn auch der gesunde Mensch muß die Lehre und die Gebote beachten.
Letztendlich hat jeder irgendwo, irgendwie sein Leid, sein Kreuz. Dieses muß er für das ewige Heil aufopfern, zur Buße seiner Sünden. Es wird ihm mehr nützen, als die Mittelchen der Pharmaindustrie – so hilfreich sie hier und da auch sein mögen.
Leid ist unvermeidbar. Wenn es nicht Cholera oder Tuberkulose ist, dann ist es etwas anderes. Es ist naiv, darauf zu hoffen, die „Wissenschaft“ und die Pharmaindustrie könnten das Leid minimieren. Dafür treten jetzt vermehrt andere Leiden auf, insbesondere psychischer Natur. Für die Pharmaindustrie ist das wiederum ein gefundenes Fressen, wieder ein neuer Absatzmarkt. Die Pharmaindustrie weiß genau, daß das Leid an sich niemals enden wird. Das wollen sie auch gar nicht.
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#56   Obermaier †   14:14:26 | Sonntag, 13. November 2011
@55: Leo Miles: Von „unter die Erde bringen“ hab ich nix geschrieben. Leid ist das Ziel der Kirche. Möglichst langes Leid. Tote Menschen sind natürlich scheisse, weil die nix mehr spenden können.
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#55   Leo Miles   14:08:14 | Sonntag, 13. November 2011
Man sieht hier eines deutlich: die „aufgeklärten“ Gutmenschen verabscheuen die „Gängelung“ durch die Kirche; dafür werfen sie sich mit offenen Armen in die totale Gängelung und Kontrolle durch den säkularen Staat.
@#27 Obermaier
1. Die Kirche wird doch sicher auch in anderen Ländern Geld von den lebendigen Gläubigen bekommen, oder meinen Sie nicht? Der Kirche müßte nach Ihrer Logik also an ein langes, zahlungskräftiges Leben der Gläubigen gelegen sein. Gleichzeitig behaupten Sie aber, die Kirche wolle schnell alle Menschen unter die Erde bringen. Irgendwas stimmt da nicht in Ihrem Gedankengang.
2. Ich habe nirgends von „böser“ Pharmaindustrie geschrieben. Sie machen sich lächerlich. Und Sie machen sich noch viel lächerlicher, wenn Sie nicht erkennen, daß es eben gerade die Pharmaindustrie ist, die es hauptsächlich auf das Geld der Menschen und nicht auf deren Gesundheit abgesehen hat. Die Kirche hat kein persönliches Gewinnstreben, eben weil sie sich in erster Linie um das ewige Heil der Menschen sorgt.
3. Wie ich bereits geschrieben habe, nützt die „Heilung“ von Krankheiten – was die Pharmaindustrie meistens überhaupt nicht tut – recht wenig, wenn man trotzdem auf ewig im Höllenfeuer leiden muß. Das schönste, gesündeste Leben hat dann alles nichts genützt.
4. Die Hebung der durchschnittlichen Lebenserwartung ist sinnlos, wenn damit nur weitere Jahre verplempert werden und nur für den schnöden Mammon gelebt wird. Davon profitieren nur ganz wenige – Ihre Freunde.
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#54   gesunder   14:08:12 | Sonntag, 13. November 2011
Man hat ja auch die Möglichkeit, aus Deutschland auszuwandern,
dann hat es sich auch erledigt.
Oder freiwillig aus dem Leben zu scheiden.
Dann hat sich alles erledigt.
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Aber man sollte die Zwangskirchensteuer boykottieren um sie zu beenden.
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#53   Tomás   13:55:59 | Sonntag, 13. November 2011
#47
Der Vergleich ist falsch, weil durch den Drogekonsum entsteht der Gesellschaft einen schwren Schaden. Das ist nicht der Fall, wenn jemand die Kosten der ärtzliche Behandlung selbst trägt.
#48
Den Drogenkonsum bekämpft man mit Aufklärung, Hilfe und Repression. Aufklärung und Hilfe alleine sind eine halbe Sache und damit unwirksam.
Es ist interessant, daß Sie sich für die Freigabe der Drogen stark machen, aber zugleich die Zwangskrakenversicherung haben möchte. Sehr wahrscheinlich sind sich auch für ein totales Waffenverbot, weil wenn ein gesetztreuer Bürger eine Waffe besitzt, könnte er einen lieben und netten Einbrecher erschiessen.
#49
Freiheit gibt er nur für das Gute, die Wahrheit und das Schöne, d.h. für die Eingenschaften, die in relativer Form die göttliche Natur wiedergeben.
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#52   clarissa colonia   13:45:15 | Sonntag, 13. November 2011
Na, tomas, wollten Sie nicht noch Auskunft darüber geben, ob Sie ein Bankkonto unterhalten; mindestens ebenso spannend wäre die Auskunft darüber, ob Sie der gesetzlichen Krankenversicherung unterliegen?
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#51   Obermaier †   13:40:28 | Sonntag, 13. November 2011
Ok, Blackbird, in Ihrer Welt steh ich dann vor der Grundschule und verchecke Drogen an die Kinder… die sind ja schliesslich aufgeklärte, freie Menschen, die das sicher entscheiden können, ob sie neben dem Pausenbrot auch ein bisschen Koksen wollen.
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Nebenbei gesagt: Auch legale Drogen erwirtschaften beim Täter gigantische Gewinne – etwa bei Zigaretten, die zwar billig sind, aber dann in entsprechender Menge verkauft werden. Oder beim Alk.
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Und was die vielgerühmte Aufklärung angeht, Blackbird: Bei Zigaretten weiss jedes Kind (kommt in der Schule vor), welche Auswirkungen das rauchen derselben hat – und das bei kaum einer positiven Wirkung (es knallt nicht) – und trotzdem sind viele Millionen Menschen Raucher. Hilfsangebote gibt es auch wie Sand am Meer.
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#50   Tomás   13:38:21 | Sonntag, 13. November 2011
#42
Gegen Versicherungen ist nichts einzuwenden, aber sehr wohl gegen Zwangsversicherungen. Warum sollte jemand, der nicht krank ist und jede ärtzliche Behandlung selbst bezahlen kann, eine Krankenversicherung haben?
Ist es leichtsinnig kein Krankenversicherung zu haben? Ebenso ist es leichtsinnig keine Unfall-, keine Rechtsschutz-, keine Hausrat-, keine Haftpflicht-, keine …Versicherung zu haben.
Was leichtsinnig ist, muß der Einzelne für sich und nicht der Staat für ihn entscheiden. Selbsverständlich hat er auch die Folgen zu tragen. Freiheit und Verantwortung sind untrennbar. Daher propagieren die Sozialisten die Vollkaskomentalität.
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#49   kritischer Katholik   13:34:13 | Sonntag, 13. November 2011
Worin besteht dann die Freiheit bei einem Katholiken?
Das zu tun was irgendein „Heiliger“ mal als die einzige Wahrheit verkündet hat?
selten so gelacht!!!
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#48   Blackbird   13:33:51 | Sonntag, 13. November 2011
Damit mach ich mich erstmal davon.
Obermaier: bei den Drogen fände ich es tatsächlich sinnvoller, den Schutz des Einzelnen mit Aufklärung und Hilfsangeboten zu bewerkstelligen, statt mit Verboten, die nur die Opfer kriminalisieren und den Tätern riesige Gewinne sichern.
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#47   Obermaier †   13:27:43 | Sonntag, 13. November 2011
Antonio: Wo ist Ihr konkretes Gegenargument?
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Nebenbei gesagt: Viele unserer Gesetze zielen darauf ab, die Menschen davor zu bewahren, sich selbst zu schaden – würden Sie das alles aufheben wegen der „Freiheit“ des Einzelnen? Kokain, Heroin, LSD erlauben, weils ja schliesslich die Freiheit des Einzelnen beschneidet, diese Drogen nicht konsumieren zu dürfen? Asbest wieder zulassen, denn es ist ja die Entscheidung des Einzelnen – in die wir nicht eingreifen dürfen – damit seine Wohnung zu dämmen?
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Andere Gesetze sind dazu da, die Allgemeinheit zu schützen, also den jeweils anderen – und diese greifen auch in die Freiheit des Einzelnen ein. Das geht gar nicht anders. Absolute Freiheit – das ist Anarchie. Jeder macht was er will ohne Rücksicht auf die Allgemeinheit, auf die Anderen.
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#46   Blackbird   13:27:18 | Sonntag, 13. November 2011
Zweimal nein. Bestimmte Lebensrisiken sollten aber durch allgemeine Versicherungen (Sozialversicherungen) im Grundsatz abgefedert werden. Nicht Vollkasko, aber ausreichend, Menschen nicht ins Bodenlose stürzen zu lassen. Das konkrete Modell ist dann eine andere Frage.
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#45   ErnstSchneider   13:27:16 | Sonntag, 13. November 2011
@Hare-Krishna
#43
Man hat aber die möglicjkeit aus der Kirche auszutreten.Dann hat sich das Thema Kirchensteuer eh erledigt.
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#44   Mary Cruz   13:25:58 | Sonntag, 13. November 2011
>>>>Deutschland. Die Kebse des deutschen Bundespräsidenten, Bettina Wulff, will mehr „praktischen“ Aufklärungsunterricht an deutschen Schulen…<<<<
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Europa ertrinkt fast am Blut der Kinder – aber diese sich für die Elite haltenden Abtreibungsschergen und triebgesteuerten Schreibtischtäter wollen die Kinder jetzt noch effektiver vernichten, indem sie diejenigen Kinder die diesen Abtreibungsschergen entkommen sind, zu menschenunwürdigen Sexsklaven heranziehen, wie sie es selber sind.
Hoffen und beten wir, dass Gott sie bald ihrer gerechten Strafe zuführen wird!
Die BRD-Faschisten werden ihre gerechte Höllenstrafe dafür erhalten, dass sie die mittelbaren und unmittelbaren Mörder der ungeborenen Kinder freisprechen, während die unschuldigen Kinder von ihnen zum Tod verurteilt werden, und ebenso Arbeitnehmer die ihr Recht auf Meinungsfreiheit ausüben, durch eine wirtschaftliche Existenzvernichtung!
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#43   Hare-Krishna   13:25:49 | Sonntag, 13. November 2011
wenn jemand seine Kirchensteuern nicht zahlen will, wird er ja auch mit Zwnagsmitteln dazu bewegt.
Wenn jemand seinen Zölibat nicht leben will auch…
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Zu viele Zwangsmittel sind unterwegs!
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#42   Antonio Michele Ghislieri   13:18:53 | Sonntag, 13. November 2011
@Blackbird
O.k. Und das können Sie jetzt auf alle Versicherungen ausdehnen. Arbeiten Sie in der Versicherungsbranche?
Im Übrigen Aussagen à la Thomas „ich werde nicht krank“ sind natürlich Blödsinn und wer fahrlässig keine Krankenversicherung hat, der ist extrem leichtsinnig. Übrigens ebenso wie der, der keine private Haftpflichtversicherung hat. Das Prinzip Versicherung ist gut: Seltene Schäden, die einem einzelnen das Genick brechen würden werden auf freiwilliger Basis auf viele umgelegt.
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#41   Tomás   13:11:26 | Sonntag, 13. November 2011
#35 und #36
Wenn jemand nicht zahlen will, muß mit Zwangsmitteln dazu „bewegt“ werden. Kann es nicht zahlen, werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen. Was bei Sozialhilfeempfänger ohnehin der Fall ist.
Weshalb sollte jemand, monatllich Hunderte von Euro einbezahlen, wenn er keine Leistungen in Anspruch nimmt oder besser fährt, wenn er diese aus seiner eingenen Taschen bezahlt?
Ich persönlihc würde viel Geld sparen, wenn ich keine Krankenversicherung haben müßte.
Jetzt gibt es Überlegungen, alle private Krankenversicherungen zusammenzufassen und unter staatliche Kontrolle zu stellen. Der nächste Schritt in Richtung „DDR“. Der übernächste Schritt wird sein, die Zwangsimpfung einzuführen. Bei der Vogelprippe hat sich die ehemalige FDJ-Funktionärin Genossin Angela Merkel sehr wahrscheinlich nicht getraut, weil es klar ersichtlich war, daß es sich dabei um einen Schwindel gehandelt hat. Dagegen werden die Pharmakonzerne nichts einzuwenden haben, weil es für diese ein gutes Geschäft sein wird. Es ist hoch interessant, immer wieder festzustellen, wie in vielen Situationen die Sozialisten mit dem Großkapitalismus zusammenarbeiten.
Der Leitfaden eines Katholiken ist: Freiheit statt Sozialismus.
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#40   Blackbird   13:10:35 | Sonntag, 13. November 2011
Antonio: mag sein- das es eine Pflicht gibt, bedeutet nicht automatisch, dass alle ihr auch nachkommen. Kein Grund zu sagen, wir lassen’s gleich.
Eben, genau vor diesem Schuldenberg sollen die Leute bewahrt werden. In der Praxis würde der Gläubiger auf den Kosten sitzen bleiben. Die Versicherung stellt sicher, das jeder entsprechend seiner Möglichkeiten beiträgt und trotzdem auch Behandlungen bekommen kann, die seine eigenen Möglichkeiten übersteigen. Allemal besser, als zu sagen: Wer keine Kohle hat, stirbt halt.
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#39   Obermaier †   13:09:27 | Sonntag, 13. November 2011
Antonio: In den USA – da gibt es keine Pflichtversicherung – sind hauptsächlich was für Leute nicht Krankenversichert? Na? Richtig: Arme Menschen, Mittellose, Geringverdiener. Und mit jenen deren Kinder.
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Jetzt mal ganz konkret, Antonio: WAS GENAU spricht denn Ihrer Meinung nach GEGEN eine Pflichtversicherung aller Bürger?
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#38   Hare-Krishna   13:08:53 | Sonntag, 13. November 2011
Trotz allem Segen der Medizin verhält sich die Pharmaindustrie in vielen Fällen asozial und kriminell.
Studien werden gefälscht, Wissen über Nebenwirkungen unterdrückt, Patienten ungeheueren Risiken ausgesetzt und Medikamente übelst teuer verkauft während mit Krokodilstränen untermalt wird, wenn die Ausgaben gedrückt werden sollen, dass die Forschung so teuer sei, während sie die Medikamente in anderen Ländern um die Hälfte verkaufen und in Afrika Teufelspreise verlangen während die chemischen Gifte für Lebensmittel-„Veredelung“ und Anbau-„Unterstützung“ (natürlich vom Markt gewünscht und preisbestimmt – da kann die unschuldige Pharmaindustrie (auch so ein unschuldiges Gebilde) gar nichts machen) unters Volk gebracht werden.
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#37   Antonio Michele Ghislieri   13:02:15 | Sonntag, 13. November 2011
@Blackbird
Dann wacht er aus der Narkose mit einem Berg Schulden auf. Und bei Nicht-Notfällen wird er halt nur mit Vorkasse bedient. Im Übrigen ist die Versicherungspflicht, die erst seit der Gesundheitsreform 2007 gilt nicht völlig erfolgreich. Es soll immer noch ca. 50.000 Personen ohne Krankenversicherung geben.
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#36   Obermaier †   12:39:54 | Sonntag, 13. November 2011
Tomas:
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„Wenn jemand keine Krankenversicherung haben will, weil er keine braucht und dann doch krank wird, muß er es eben aus der eigenen Tasche bezahlen.“
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Aha. Und was, wenn ers nicht bezahlen KANN? Und was, wenn er seine Kinder nicht versichert, weil er doof ist, und dann deren Behandlung nicht zahlen kann? Was dann, Tomas? Lassen Sie dann ihn oder seine Kinder verrecken?
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Konkrete Antwort erwünscht, Tomas!
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#35   Blackbird   12:38:08 | Sonntag, 13. November 2011
Na bitte, wie beschrieben: kaum schreibt man „Versicherungspflicht“ schon schreit jemand „Vorsicht, Kommunismus“.
Was soll dem mit jemandem passieren, der keine Versicherung „braucht“, einen Unfall hat und wochenlang auf der Intensivstation liegt? Abkratzen lassen?
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#34   Tomás   12:32:58 | Sonntag, 13. November 2011
#31
Ob jemand sich versichern will oder nicht, ist seine Sache. Wenn jemand keine Krankenversicherung haben will, weil er keine braucht und dann doch krank wird, muß er es eben aus der eigenen Tasche bezahlen. Was hat die Prlichtkrankenversicherung mit der Verbreitungen von Krankheiten zu tun.
Wenn diese dirigistische Pflicht eingeführt wurde, ist dies ein Symtom der Entwichlung zu einer zweiten „DDR“.
Es ist schon kurios, daß die Sozialisten, die die Abtreibung als Privatsache betrachten, die Krankenversicherungspflicht eingeführt haben. Für die Sozialisten gibt es nur Freihei für die Sünde.
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#33   Obermaier †   12:27:56 | Sonntag, 13. November 2011
Antonio: KÖNNTE man, ja. Aber es gibt ja immer Gegenargumente, die man abwägen muss. Hierzu Blackbird (zur Impfpflicht, aber auch anwendbar auf alle anderen Gebiete): „Die Frage ist, ob Nutzen und eventueller Schaden in einem vertretbaren Verhältnis stehen.“
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#32   Antonio Michele Ghislieri   12:20:16 | Sonntag, 13. November 2011
@Obermaier
Mit dieser Argumentation können Sie die Gängelung des Einzelnen bis ins Unendliche ausdehnen.
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#31   Blackbird   12:17:40 | Sonntag, 13. November 2011
Antonio: doch, seit 2009 gibt es eine Pflicht zur Krankenversicherung.
Natürlich darf das Parlament das. Krankheiten können sich nämlich verbreiten – deshalb ist Vorsorge nicht nur private Angelegenheit.
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#30   Obermaier †   12:11:26 | Sonntag, 13. November 2011
„Pflichten“, „Zwänge“ muss es leider geben: Die von Blackbird schon beispielhaft angeführten Pflichten wie die Schul-, KV-, KfzV- Pflichten sind ebenso nötig wie die Pflichtuntersuchungen von Kindern beim Kinderarzt – und zwar nicht, um die Bürger zu gängeln, sondern um andere zu schützen. Die Schulpflicht schützt die Kinder (wenn sich Eltern nicht um die Bildung ihrer Kinder kümmern bspw), die KV-Pflicht die Allgemeinheit (die ja die Behandlungskosten sonst übernehmen müsste – man könnte ja Menschen nicht einfach verrecken lassen, wenn sie sich nicht versichert hätten), die Kfz-Haftpflicht die anderen Verkehrsteilnehmer (die bei Unfällen mit Unversicherten auf ihrem Schaden sitzenblieben), die Pflichtuntersuchung der Kinder beim Kinderarzt wiederum die Kinder (vor gleichgültigen oder schlicht blöden Eltern) – und ebenso würde eine Pflichtimpung die Menschen schützen – vor der Verbreitung von Krankheiten durch die ungeimpften Menschen. Jeder für sich hätte das Recht auf Grippe, kein Thema – nur bleibt die Grippe eben leider nicht bei der einen Person, die sie gerne haben will, sondern diese Person, die „für Gott“ leiden will, verbreitet den Virus weiter und macht andere Menschen krank. Nebenbei gesagt: An der Grippe sterben in D jedes Jahr Zehntausende (zumeist alte) Menschen.
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#29   Antonio Michele Ghislieri   12:06:28 | Sonntag, 13. November 2011
@Blackbird
1:58:33 | Sonntag, 13. November 2011
…Antonio: das übliche Argument der Konservativen, die gleich „Kommunismus!“ schreien, wenn jemand sich für Pflichtimpfungen ausspricht…
Kommunismus habe ich gar nicht gerufen! Es gibt durchaus auch demokratische Staaten, die die Menschen mit ihrer Überfürsorge gängeln und an die Wand drücken.
…Sind Sie auch gegen die Schulpflicht?…
Nein bin ich dafür! Aber nicht in staatlichen Schulen. Und homeschooling ist nur in zwei Ländern der Erde strikt verboten, Nord-Korea und der BRD
…Gegen die Pflicht eine(r) Krankenversicherung…
Wo gibt es die? In der BRD jedenfalls nicht!
…oder eine Kfz-Haftpflicht zu haben?…
Ist tolerabel und vielleicht sogar sinnvoll.
…Impfschäden können vorkommen, jede Medikation kann Nebenwirkungen haben. Die Frage ist, ob Nutzen und eventueller Schaden in einem vertretbaren Verhältnis stehen…
Ja, aber die Antwort muss jeder für sich und seine Kinder selbst geben. Parlamente sind nicht befähigt und befugt so in das Leben des einzelnen einzugreifen.
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#28   Blackbird   11:58:33 | Sonntag, 13. November 2011
Antonio: das übliche Argument der Konservativen, die gleich „Kommunismus!“ schreien, wenn jemand sich für Pflichtimpfungen ausspricht. Sind Sie auch gegen die Schulpflicht? Gegen die Pflicht eine Krankenversicherung oder eine Kfz-Haftpflicht zu haben?
Impfschäden können vorkommen, jede Medikation kann Nebenwirkungen haben. Die Frage ist, ob Nutzen und eventueller Schaden in einem vertretbaren Verhältnis stehen.
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#27   Obermaier †   11:57:59 | Sonntag, 13. November 2011
„Kirchensteuer“, Leo, gibts nur in D. Die Kirche gibts aber (leider) nicht nur in D.
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Und Ihr Lieblingsfeind, „die böse Pharmaindustrie“, hat es erst ermöglicht, dass viele Krankheiten gebessert, gemindert oder geheilt werden können. Dass es da auch (gewaltige) Schattenseiten (etwa erfundene Krankheiten, willkürlich festgelegte „Norm-“ Werte, deren Über- / Unterschreitung als behandlungswürdig eingestuft wird, etc) gibt, ist absolut klar, aber an sich ist die Pharma-Industrie absolut notwendig. Nur wenn Menschen sich persönlich etwas davon versprechen, ein Heilmittel gegen eine Krankheit zu finden, wird da genug Energie (Geld, Beharrlichkeit, Aufwand) hineingesteckt, dieses Ziel auch zu erreichen. Kaum ein Menschn forscht (baut Kirchen, konstruiert Schiffe, erfindet Glühbirnen…) einfach so, weil er ein Philanthrop ist. Nahezu immer steckt persönliches Gewinnstreben (dieser Gewinn muss nicht immer Geld sein) dahinter.
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Und ebenjene gescholtene Pharma-Industrie hat die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen in den Ländern, die Zugriff auf deren Produkte haben, sehr gesteigert. Und nicht nur die eigentliche Lebensspanne – sondern auch die gesunde Zeitspanne. Vor 50 Jahren war ein 65jähriger schon ein tattriger Greis, heute sind zumindest viele noch sehr vital und genießen ihren Ruhestand aktiv.
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Nebenbei: Für den „bösen säkulären Staat“ wäre es gut, der Rentner stürbe mit Eintritt in die Rente so schnell wie möglich.
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#26   Antonio Michele Ghislieri   11:46:39 | Sonntag, 13. November 2011
@Blackbird
Ich finde, dass das sehr für die BRD spricht, es gibt doch schon zuviel Zwang in allen Dingen. Der Staat sollte sich auf seine wirklichen Aufgaben konzentrieren und es unterlassen den Bürger zu gängeln. Wenn es heute eine Impfpflicht gäbe, so würden alle Impfunfälle (so was gibt es wirklich!) zu Lasten des Staats gehen. Und man müsste Kinder polizeilich im Gesundheitsamt vorführen. Und in den Ghettos der Türken und Libanesen wäre das ohnehin nur mit umfangreichen polizeistaatlichen Mitteln durchsetzbar. Dabei ist die Polizei mit ihrem ganzen Apparat und zwischenzeitlicher Vorratsdatenhaltung nicht mal in der Lage eine über Jahre aktive Zwickauer Mörderbande zu fangen!
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