(kreuz.net) Dem verbrauchten altliberalen Ideologen, Hw. Hans Küng (83), war eine angebliche „Prunksucht
des Vatikans“ immer schon ein Dorn im Auge.
Das erklärte Lucas Wiegelmann am 15. Oktober in der kirchenfeindlichen
und israelhörigen Springer-Tageszeitung ‘Die Welt’.
Doch Wiegelmann stellt fest, daß Hw. Küng jetzt
selber in die „Eitelkeitsfalle“ gestolpert ist.
Allerdings ist der Zeitgeistliche seit seinen Studententagen
in Rom für seine Wichtigtuereien bekannt.
Eine Inszenierung bei den Berliner Philharmonikern
Am 13.
Oktober ließ Hw. Küng von den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle das Stück „Weltethos“ aufführen.
Hw. Küng vertritt die These, daß alle Religionen ähnliche Werte vertreten und es deshalb möglich
sei, ein „Weltethos“ zu schaffen.
Kritiker haben Hw. Küng für solche Gedanken als harmlosen „Wir haben
uns alle lieb“-Grüßonkel belächelt.
Hw. Küng spielt den Librettisten
Die ‘Welt’ kommentiert das
Oratorium so:
„Was [Hw.] Küng in der Berliner Philharmonie hat aufmarschieren lassen, ein riesiges Orchester
(doppelte Harfen, Celesta, Orgel usw.), Batterien von Schlagzeug, dahinter Chor und Kinderchor, gleich
zwei Dirigenten, einer davon ein Weltstar, das alles dürfte auch nicht unbedingt das Ergebnis mönchischer
Meditation über Demut und Bescheidenheit gewesen sein.“
Hw. Küng bestellte bei dem britischen Komponisten
Jonathan Harvey (71) eine Art Oratorium mit sechs Teilen – je einer für Hinduismus, Buddhismus, Judentum,
Christentum, Islam und Konfuzianismus.
Jeder Teil besteht aus einem einleitenden Text aus Hw. Küngs
Feder. Diese wurden von einem Sprecher vorgetragen.
Der Chor sangt Texte aus den jeweiligen Religionen.
Päpstlicher als der Papst
Hw. Küng bezahlte für das Werk aus privater Tasche und mit Hilfe seiner
Stiftung ‘Weltethos’ viel Geld.
Wiegelmann kommentiert: „Sonst ist es ja eher so, daß Komponisten sich
selber Texte für eine Vertonung aussuchen, aber bisher war [Hw.] Küng dabei offenbar immer übersehen
worden.“
Dann blamiert sich Wiegelmann: „[Hw.] Küng muß aufpassen, daß er auf seine alten Tage nicht
päpstlicher wird als der Papst.“
Doch die Spatzen pfeifen vom Dach, daß das schon lange geschehen ist.
Zwei haben abgelehnt
Für das Libretto für sein Oratorium ließ sich Hw. Küng Verse wie die folgenden
„zuschulden kommen“ – wie sich Wiegelmann ausdrückt:
„Ob jung oder alt, arm oder reich, weiß oder farbig,
Mann oder Frau: Jeder Mensch soll menschlich behandelt werden!“
Oder: „Kein Rassismus, kein Sexismus,
kein Nationalismus! Wir wollen nicht Egoisten sein, wir sind füreinander verantwortlich.“
Wiegelmann
kommentiert: „Kein Wunder, daß Jonathan Harvey der dritte angefragte Komponist war – zwei andere hatten
zuvor abgewinkt.“
Ein peinlicher Moralismus
Wenigstens die Musik hat dem Journalisten gefallen.
Zeitweise
stellte sich Chorleiter Simon Halsey neben Simon Rattle auf und dirigierte parallel, in anderen Tempi
und Taktarten: „Über weite Teile macht die Musik den Text vergessen.“
„Wenn nur nicht der Refrain wäre“ –
fügt Wiegelmann an.
Denn alle sechs Teile enden mit dem Text: „Wir Kinder haben Zukunft, wenn wir immer
menschlich bleiben.“
Email-Adressen der Empfänger
115 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Wirklich einfältige Texte hat „Librettist“ Hans Küng da niedergeschrieben. Vielleicht bietet er uns nächstesmal ein Gesamtkunstwerk im Stile Richard Wagners, mit selbstkomponierter Musik dazu.
#117 Brandenburgis 08:37:25 | Donnerstag, 17. November 2011
Die sedisvakantistische Bewegung ist völlig richtig. Und zwar sowohl ekklesiologisch als auch dogmatisch. Sie leidet hier in Deutschland vor allem darunter, daß sie von den gesteuerten Oberen der FSSPX systematisch kaputt gemacht wurde mit sehr großem personalem und materiellem Aufwand. Das waren Agenten, das waren V-Leute, das waren richtige Verräter-Typen. Das einfache, traditionsorientierte Kirchenvolk wurde in unglaublicher Weise belogen und betrogen. Man denke daran, daß selbst Lefebvre in den 1970er Jahren den Sedisvakantisten mimte und alle daran glaubten, daß es ihm um den Erhalt der Kirche ginge. Betitelte er sein Buch nicht sogar mit „Damit die Kirche fortbestehe“?
#116 Quanta Cura 01:04:00 | Donnerstag, 17. November 2011
Miles: „Die sedisvakantistische Bewegung ist eine Bewegung von allerlei Verrückten und Selbstdarstellen.“
Das ist nicht der Maßstab, anhand dessen man eine so ernste Frage klärt. – „Ich sage nicht, daß eure
Theorie und die lehrmäßigen Aussagen falsch seien, sondern ich sage, die sedisvakantistische Bewegung
ist verkehrt.“ Gerade die lehrmäßigen Aussagen sind der Maßstab zur Beurteilung, ob Ratzinger und der
Novus-Ordo-Klerus ein katholisches Amt ausüben oder nicht. Man kann sie nicht bewußt ignorieren und
sich guten Gewissens katholisch wähnen. Allen Menschen guten Willens ist die Möglichkeit gegeben, die
heutige Situation korrekt zu beurteilen. Neben der bereits genannten einwandfreien Möglichkeit der Beurteilung
eines öffentlichen Häretikers existieren Beispiele aus der Geschichte, die den katholischen Sinn zur
Beurteilung von Häresien zu schulen vermögen (ein Beispiel nannte ich bereits, ein anderes ist Honorius
I., der gegen B16 äußerst „harmlos“ ist.) – „Das sieht man einfach an ihrer eigenen Realität, an ihrem
eigenen Zustand, an den entsprechenden Leuten.“ Die Realität der sich als Clowns verkleidenden, buddhaverehrenden,
lutherpreisenden V2-Autoritäten mag ja für fröhliche Menschen sehr viel angenehmer sein. Aber die (geistesgesunden?
bescheidenen?) Clowns und Shivaanbeter als katholische Amtsinhaber anzusehen, ist nicht einfach nur naiv,
sondern eine Verhöhnung des kirchlichen Lehramtes, demzufolge sie verdammte Apostaten sind. Es IST nun
einmal die Zeit der Wirren.
#105 „Die sedisvakantistische Bewegung ist aber nicht in der Position und hat nicht das Recht, darüber
abschließend zu urteilen.“ Nach den Worten des HL. BELLARMIN schon! Im übrigen geht es weder um „die
sedisvakant. Bewegung“ noch um ein abschließ. Urteilen. Solange ein rechtmäßiger Papst/Konzil nicht
abschließend ein Urteil gefällt hat, darf dennoch n. d. Worten des Heiligen ein in der Öffentlichkeit
auftretender Häretiker als solcher angesehen werden. Ich habe im Hinblick auf die Aussage des hl. R.
Bellarmin (#100) den Fall fixiert, daß Ihr Beichtvater in Kenntnis gesetzt ist, daß Sie öffentlich
das Dogma leugnen u. die Frage gestellt, ob Ihr Beichtvater, ohne Ihren öffentl. Widerruf u. Setzung
eines Glaubensaktes zu verlangen, die Lossprechung erteilen u. sagen darf: Ich weiß ja nicht, ob Leo
ein formeller Häretiker ist. Nochmals die Stelle von #100 Quanta cura v.Bellarmin: „Denn Menschen sind
nicht gehalten oder auch nur fähig, Herzen zu lesen. Aber wenn sie sehen, dass jemand nach seinen ÄUßERLICHEN
HANDLUNGEN ein Häretiker ist, so mögen sie ihn schlichtweg als einen Häretiker verurteilen…“ Mit
einem Wort, wenn jemand sich nach außen durch seine öffentl. mündl. od. schriftl. Aussagen als Häretiker
gibt, muß er auch als solcher gesehen werden. Je höher nun die kirchl. Stellung ist, die jemand einnimmt,
umso verpflichtender ist ein klares Urteil! Sich einzureden, Ratzinger hält irrtümlich nicht an den
Dogmen fest, bedeutet, ihm den gesund.Menschenverstand abzusprechen.
#112 Brandenburgis 21:06:53 | Mittwoch, 16. November 2011
Der Sedisvakantismus tut nichts als die Kirche vor dem Zugriff Satans zu beschützen. Die FSSPX und Ecclesia Dei-Gruppen wollten Tradition ohne christlichen Glauben. Das werden sie auch bekommen.
#111 Leo Miles 21:05:02 | Mittwoch, 16. November 2011
@Sedis 1. Ihr verdreht meine Aussage. 2. Ich sage nicht, daß eure Theorie und die lehrmäßigen Aussagen
falsch seien, sondern ich sage, die sedisvakantistische Bewegung ist verkehrt. Das sieht man einfach an
ihrer eigenen Realität, an ihrem eigenen Zustand, an den entsprechenden Leuten. 3. Ihr klammert euch
an Buchstaben, während ihr euch selbst und die Sedi-Szene nicht vernünftig reflektiert, sondern euch
zu Überrichtern aufspielt. 4. Das katholische Prinzip ist das maßvolle Prinzip. Ihr dagegen seid eine
unberufene Hobby-Inquisition von Buchstabenfanatikern. Sieht nach eine klar protestantischen Prinzip aus.
5. Ich habe nie behauptet, daß man nicht beurteilen dürfe. Das mache ich ja selber die ganze Zeit. Und
das ist auch christliche Tugend. ‘Wägt ab und bewahrt das Gute und verwerft das Schlechte’ heißt es
sinngemäß in der Schrift. Aber die Sedi-Bewegung ist eine verkehrte Bewegung, eine extremistische Bewegung,
und das ist unkatholisch. 6. Ich würde nicht meine Hand für die Behauptung ins Feuer legen, daß Ratzinger
gültiger Papst sei. Ich befürworte auch nicht den jetzigen Kurs der Bruderschaft. Ich würde aber auch
nicht behaupten, über die ganze Sache abschließend urteilen zu können.
#110 Quanta Cura 16:26:10 | Mittwoch, 16. November 2011
Miles, gern hätte ich von Ihnen gehört, woher Sie Ihr „katholisches Prinzip“ nehmen. Doch da Tomás
Ihnen bereits auf die Sprünge half: Das aus dem göttlichen Recht herrührende Prinzip, welches in Cum
ex Apostolatus Officio angeführt ist, nämlich dass ein Papst nicht in einem kanonischen Gerichtsverfahren
verurteilt werden kann, weil er selbst das höchste Amt innehat, besagt nicht, dass ein Häretiker Papst
sein könne. Vielmehr erklärt gerade diese Bulle, dass jemand, der offenkundig, d.h. NACH AUßEN SICHTBAR,
häretische Handlungen vornimmt, eo ipso, d.h. EBEN DADURCH sein Amt verliert, ohne, dass ein Gerichtsurteil
überhaupt notwendig wäre! – Die „Wir-können-nicht-urteilen“-Häretiker wollen es sich in ihrer Inkonsistenz
(schreien und bücken) gern bequem machen, indem sie behaupten, man könne jeden MIT AUSNAHME DES Papstes
als Häretiker verurteilen. Damit kommen sie zum Ergebnis, dass jemand, der behauptet Papst zu sein, ständig
häretische Handlungen vornehmen könne ohne sein Amt zu verlieren, währen ein einfacher Priester oder
Bischof sein Amt tatsächlich verliere (was ebenfalls vielfach geleugnet wird). Somit könne jemand, der
behauptet, Papst zu sein, falsche Religionen preisen, Dogmen verwerfen und sogar ganz grundlegene Glaubenswahrheiten
leugnen, bei Häretikern am sogenannten Gottesdient teilnehmen usw., und müsse trotz all dieser OFFENKUNDIG
HÄRETISCHEN Tatsachen als Papst anerkannt werden. Diese Argumentationsweise ist überaus unsinnig, verlogen
und ketzerisch.
#105 Nur ein Konzil kann das – abschließende Urteil fällen. Dies ändert nichts an der Tatsache, daß
wir katholiken hier und jetzt anhand von Dogmatik und Kirchenrecht entscheiden müssen und können, ob
Ratzinger Papst ist oder nicht, weil Handlungsbedaft besteht. Ist der Ratzinger Papst, müssen wir ihm
in allen Sachen, die den Glauben, die Sitten, die Kirchendisziplin und Regierung der Kirche betreffen
gehorchen. Ist er es nicht, müssen wir uns von ihm trennen – so wie die Bulle „Cum ex apostolatus officio“
von Paul IV. es vorschreibt. Wenn der Schmidberger behauptet, wir können und dürfen nicht feststellen,
ob der Ratzinger Papst ist, also müssen wir in anerkennen, ohne ihm zu gehorchen, ist diese Aussage nicht
nur absurd, sondern schismatisch. Wenn der Schmidberger bei einem Spaziergang im Wald einen „Menschen“
ohne Kopf finden würde, würde er sehr wahrscheinlich nicht mit einer Mund-zu-Mund-Beatmung anfangen,
weil er als Nichtarzt nicht amtlich feststellen kann, ob diese „Person“ nocht lebt. Dieses einfache Beispiel
zeigt, daß dieses Argument nur eine verlogene Ausrede vom Schmidberger ist, um sich vor der Entscheidung
zu drücken. Die Kernaussage des Sedisvakantismus ist, daß der Ratzinger ein Häretiker ist und ein Häretiker
sich außerhalb der Kirche befindet und aus diesem Grund nicht Papst sein kann. Was ist an dieser Aussage
falsch?
#108 Leo Miles 22:51:15 | Dienstag, 15. November 2011
@#102 Sinah 1. Ja, mein Beichtvater könnte über mich urteilen, sofern er wüßte, wie ich zu den Dogmen
tatsächlich stehe. 2. Sind Sie der Beichtvater des Papstes? 3. Kennen Sie einen Sedi, der der Beichtvater
des Papstes wäre? 4. Es geht hier nicht um das Urteil, ob eine öffentliche Aussage häretisch ist oder
nicht, sondern um das abschließende Urteil über a) eine Person und b) eine rechtliche Sache. 5. Die
sedisvakantistische Bewegung ist aber nicht in der Position und hat nicht das Recht, darüber abschließend
zu urteilen. Sie maßt sich ein Recht an, welches sie nicht inne hat. Und das ist ein protestantisches
Prinzip. 6. Nur ein rechtmäßiges Konzil und/oder eine rechtmäßige Inquisition kann darüber abschließend
urteilen. 7. Und das hat nichts mit einer Verteidigung der Person Ratzingers zu tun, sondern mit der Verteidigung
des katholischen Prinzips. 8. Die sedisvakantistische Bewegung ist eine Bewegung von allerlei Verrückten
und Selbstdarstellen. Allein das ist schon äußerst merkwürdig und vielsagend. Wem sollte man denn da
folgen? Sich selbst?
#103 Die Argumente der Sedisvakantisten lassen sich nicht wegwischen, weil nicht wir diese erfunden haben,
sondern aus dem Lehramt der Kirche entnommen sind.
Endlich kommt Schwung in die Sache! Tomás macht Druck, der schon längst hätte gemacht werden müssen.
Völlig richtig Quanta cura: „Solange jemand nach außen häretisch ist und er nicht das Gegenteil beweist,
solange kann und muss man ihn als Häretiker ansehen. ‘Denn Menschen sind nicht gehalten oder auch nur
fähig, Herzen zu lesen. Aber wenn sie sehen, dass jemand nach seinen ÄUßERLICHEN HANDLUNGEN ein Häretiker
ist, so mögen ihn schlichtweg als einen Häretiker verurteilen und als einen Häretiker verdammen.’ (hl.
Robert Bellarmin, De Romano Pontifice) Dieses Prinzip ist der Kirche seit jeher zueigen.“ Leo Miles kommt
zu seinem Beichtvater in den Beichtstuhl und bekennt, den ganzen Glauben der katholischen Kirche zu akzeptieren,
die Sache aber mit Christi Auferstehung absolut nicht annehmen zu können. Darf dann der Beichtvater,
der schon erfahren hat, daß Leo dieses Dogma unermüdlich und öffentlich leugnet, denken, ja ich weiß
ja nicht, Leo ist sicher kein formeller Häretiker und kann ihn deswegen ohne weiteres lossprechen. Kann
er nicht! Wenn Leo nicht widerruft UND ZWAR ÖFFENTLICH, kann keine Lossprechung gegeben werden! So einfach
ist das, Leo Miles! Immerhin ist obige Aussage die Aussage eines heiligen Robert Bellarmin! Auch das stimmt,
Tomás, Sünde ist Sünde und Häresie ist Häresie, auch dann, wenn jemand durch sein Dogmenleugnen nicht
die Absicht hat, die Kirche zu zerstören! Eine andere Ansicht ist Irrtum!
#100 Vollkommen richtig! Schmidberger, Fellay und Konsorten versuchen, sich vor der Entscheidung zu drücken,
indem sie die Klärung auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschieben. „Pfarrer“ Milch behauptete, ein (vermeintlicher)
Papst ist nur kein Papst, wenn er ein formeller Häretiker ist und ein formeller Häretiker ist nur, wer
in der teufllichen Absicht, die Kirche zu zerstören, handelt. Da man dem Wojtyla, diese Absicht nicht
nachweisen kann (Gott sei Dank!), müsse man ihn als Papst anerkennen, selbstverständlich ohne ihm zu
gehorchen. Woher der Milch diese exotische Definition von formeller Häresie her hatte, hat er nicht verrraten.
Es war eben ein „Milchprodukt“.
#103 Quanta Cura 08:55:56 | Dienstag, 15. November 2011
Nach dem Urteil der „Wir-können-nicht-urteilen“-Häretiker ist es also „protestantische Selbstjustitz“,
jene Glaubenszerstörer, welche den Protestanten zuliebe die katholische Liturgie und die katholischen
Dogmen verwerfen, nach ihrer Häresie zu beurteilen. – Demnach waren der Laie Eusebius und die durch Überzeugten
ebenfalls Protestanten, da sie über Nestorius sagten: „Einen Kaiser haben wir, aber keinen Bischof!“
Sie sagten NICHT: „Wir gehorchen dir zwar nicht im vollen Umfang. Aber da du in deinem Herzen ja aufrichtig
sein könntest, dürfen wir nicht über dich urteilen. So bleibst du weiterhin unser Bischof bis die Kirche
dich verurteilt!“ – Nun ehrt die Kirche aber ebendiesen Laien. Auch tut die Kirche etwas, was der levebvrianischen
Wahnidee vom Nichtrichtenkönnen ziemlich zuwider ist: sie urteilt in Sachen Häresie nach dem Äußerlichen
und versucht gerade nicht, die Herzen zu lesen. Solange jemand nach außen häretisch ist und er nicht
das Gegenteil beweist, solange kann und muss man ihn als Häretiker ansehen. „Denn Menschen sind nicht
gehalten oder auch nur fähig, Herzen zu lesen. Aber wenn sie sehen, dass jemand nach seinen ÄUßERLICHEN
HANDLUNGEN ein Häretiker ist, so mögen ihn schlichtweg als einen Häretiker verurteilen und als einen
Häretiker verdammen.“ (hl. Robert Bellarmin, De Romano Pontifice) Dieses Prinzip ist der Kirche seit
jeher zueigen. – Im Übrigen kennt Ratzinger die Dogmen sehr wohl und widerspricht ihnen wissentlich,
wie er selbst deutlich macht.
#97 Hier und jetzt bedeutet, daß wir die Frage, ob die Konzilssekte die Kirche ist, klären müssen,
weil Handlungsbedaft besteht. Wir können nicht diese Klärung auf den 31. Februar 2222 vertagen. Wenn
die Konzilssekte die Kirche ist, müssen wir uns eingliedern, die rechtmäßigen Hirten gehorchen und
die gesamte Lehre, einschließlich aller Konzilsbeschlüsse, und alle Reformen annehmen. Ist sie es nicht,
müssen wir uns von ihr vollständig trennen. Ein Mittelweg gibt es nicht. Die Vorstellung, die von der
Piusbruderschaft verbreitet wird, uns hat die Frage, ob die Konzilssekte die Kirche ist, nicht zu interessieren,
ist eindeutig schismatisch, weil dahinter die Einstellung, ein Katholik sei nicht verpflichtet sich in
die Kirche zu integrieren und den Päpsten zu gehorchen, steckt.
#101 Logonbela 02:17:03 | Dienstag, 15. November 2011
Für Weltethos gibt es auch eine Wanderausstellung, die von Stadt zu Stadt tingelt und das Wichtigste zu den verschiedenen Religionen auf Schautafeln dargestellt wird. Herr Küng ist Theologe und kein Religionswissenschaftler und somit auch kein Experte für außerchristliche Religionen. In den Texten dieser Wanderausstellung wird z.B. der chinesische Konfuzianismus als „Religion“ dargestellt – das ist er aber nicht, sondern eine Sozialphilosophie, die die Ungleichheit der Menschen betont und nur in der sozialen Hierarchie den Garanten für Ordnung und Stabiltät einer Gesellschaft sieht. Der Konfuzianismus hat seit Jahrtausenden in China jegliche Art von Gottesvortstellung bekämpft, verneint und sich immer etwas auf seine atheistischen und agnostischen Ansatz zu Gute gehalten. Herr Küng ist hier einem sachlich schweren Irrtum aufgesessen, und das zeigt mir, dass er nun wirkich keine Ahnung von Religion in China hat, sondern in diesem Themenbereich allenfalls ein Amateur wie jeder andere normale Durchschnittsmensch auch ist. Die Angaben zu den einzelnen Religionen auf dieser Wanderausstellun sind also mit einer gewissen Vorsicht zu genießen!
@ Tomás: „Diese Frage muß hier und jetzt geklärt werden…“ Für „jetzt“ hätte ich ja noch Verständnis,
aber „hier“? Die Frage, was die Kirche ist, muss *auf kreuz.net* geklärt werden?
#94 Hier geht es nicht darum jemanden zu verurteilen, sondern um festzustellen, ob die Konzilssekte die
Kirche ist. Sollte sie es sein, müssen wir uns bedingunglos einglieder, den Päpsten gehorchen und ihre
Lehren und Reformen annehmen. Wenn sie es nicht ist, müssen wir uns von ihr total trennen. Diese Frage
muß hier und jetzt geklärt werden, und zwar anhand der Dogmatik und des Kirchenrechts. Da die Konzilssekte
häretisch ist, kann sie niemals die Kirche sein. Das ist das eindeutige Ergebnis der Analyse. Die Theorie,
man muß und kann die Entscheidung einem kunftigen Konzil überlassen, ist nur eine verlogene Ausrede
der Piusbruderschaft, um keine Farbe zu bekennen.
Tomas bestätigt ungewollt in seinem Beitrag, was Leo Miles analysierte: „Was die sedisvakantistische
Bewegung treibt, ist im Grunde nichts anderes als protestantische Selbstjustiz. Selbst wenn sie im Endergebnis
recht hätte, ist sie in ihrem Wesen auf dem Holzweg, weil sie einem falschen, unkatholischen Prinzip
frönt“ Als Bestätigung Tomas: „Unter normalen Umständen gibt es für diese Festellungen, die entsprechenden
kirchlichen Stellen. Da diese Stellen nicht besetzt sind und Handlungsbedarf besteht, können und müssen
Bischöfe, Priester und Gläubige feststellen, ob Ratzinger Papst ist, weil wäre Ratzinger Papst, müßten
wir ihm gehorchen. Die Verurteilung von Ratzinger als Häretiker und die Feststellung, daß er nie Papst
war durch ein künftiges Konzil, wird nur einen deklaratorischen Charakter haben.“
#88 Daß Ratzinger, Lehmann und Konsorten formelle Häretiker sind, ist evident. Es wäre absurd anzunehmen,
daß studierte Theologen nicht wissen, daß die Häresien, die sie propagieren, keine sind, besonders
weil sie von vielen Seiten darüber belehrt wurden. Materiellen Häretiker gehören nicht zum Leib der
Kirche, d.h. zur Rechtsgemeinschaft und können keine Ämter inne haben. Die bedeutet, daß auch wenn
Ratzinger gutgläubig wäre (was absurd ist), könnte er kein Papst sein. Unter normalen Umständen gibt
es für diese Festellungen, die entsprechenden kirchlichen Stellen. Da diese Stellen nicht besetzt sind
und Handlungsbedarf besteht, können und müssen Bischöfe, Priester und Gläubige feststellen, ob Ratzinger
Papst ist, weil wäre Ratzinger Papst, müßten wir ihm gehorchen. Die Verurteilung von Ratzinger als
Häretiker und die Feststellung, daß er nie Papst war durch ein künftiges Konzil, wird nur einen deklaratorischen
Charakter haben. Ansonsten müßten wir den Rettungswagen rufen, wenn wir ein menschliches Skelett finden,
weil wir keine Ärtze sind und nur ein Arzt den Tod eines Menschen amtlich feststellen kann.
„Doch Wiegelmann stellt fest, daß Hw. Küng jetzt selber in die „Eitelkeitsfalle“ gestolpert ist.“ –
Was genau meint er mit „jetzt“? Wen stellt nochmal die vor zig Jahren vor der Stiftung Weltethos aufgestellte
Büste dar?
@clarissa colonia Als Katholik ist man in der Tat nicht verpflichtet, persönlich an Erscheinungen zu
glauben, Reliquien zu verehren oder Heilige anzurufen! Soweit haben Sie Recht. Es ist jedoch nicht statthaft,
diese Praktiken zu verurteilen. Vergl. jedoch Nicaenum II (DH 608):„Wer diese (Bilder), die den Namen
des Herrn und seiner Heilihen tragen, nicht grüsst, der sewi mit dem Anathema belegt.“ Tridentinum: „Sanctorum
quoque martyrum et aliorum cum Christo viventium sancta corpora … veneranda esse“ (DH1822)
#91 Leo Miles 21:34:23 | Montag, 14. November 2011
@#74 Tomás Grundsätzlich steht nur ein formeller Häretiker außerhalb der Kirche. Und ob jemand ein
formeller Häretiker ist, ist meist nicht so klar festzulegen, schon gar nicht von der sedisvakantistischen
Bewegung. Denn sie ist nicht die offizielle Inquisition. Es bedarf dafür aber einer offiziellen Inquisition,
die in der Position ist, Recht zu sprechen. Was die sedisvakantistische Bewegung treibt, ist im Grunde
nichts anderes als protestantische Selbstjustiz. Selbst wenn sie im Endergebnis recht hätte, ist sie
in ihrem Wesen auf dem Holzweg, weil sie einem falschen, unkatholischen Prinzip frönt.
#83 clarissa colonia Der gerissene Clariss hat gesprochen! Achtung! „Man muß weder an Erscheinungen glauben,
noch Reliquien verehren, noch Heilige anrufen, um katholisch zu sein. Zwar kann man das tun, aber es ist
nicht zwingend erforderlich.“ Der Protestantismus läßt grüßen! Ein Protestant hat protestantisch zu
sein! Protestant ist, wer von der Kirche anerkannte und empfohlene Muttergottes-Erscheinungen ablehnt,
wer Reliquien verachtet und Heilige nicht anruft. Deswegen ist Luther so „heilig“ gestorben! Die vom katholischen
Glauben Abgefallenen erkennt man daran, daß sie in ihrem Hochmut die Muttergottes schmähen, vom Himmel
angebotene Gnadenmittel missachten, verwerfen und ins Lächerliche ziehen, Irrtum Wahrheit und Wahrheit
Irrtum sein lassen. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“!
#89 Quanta Cura 20:40:40 | Montag, 14. November 2011
„Der orthodoxe Ratzinger“. Orthodox in der Leugnung katholischer Glaubenswahrheiten. Ansonsten derselbe
Häretiker, der er schon unter Pius XII. war. Ein wirklicher Gesandter des Teufels ist dieser Ratzinger.
Man muß weder an Erscheinungen glauben, noch Reliquien verehren, noch Heilige anrufen, um katholisch
zu sein. Zwar kann man das tun, aber es ist nicht zwingend erforderlich. . Wer hingegen sagte, als Katholik
müsse man an Marienerscheinungen glauben, Reliquien verehren und die Heiligen anrufen, steht sicher nicht
mehr auf dem Boden des Glaubens der Kirche.
Küng hat eine definitive Abneigung gegen FATIMA und bringt den dämlichen Vergleich von Hl. Schrift und
Weihegegenständen. Er bezichtigt jene, die die Gottesmutter in Bildern und Medaillen ehren, eine „besondere
Form der Frömmigkeit“ hervorgerufen zu haben und unterstellt ihnen, diese Form der Frömmigkeit wichtiger
zu nehmen als das Wort Gottes. Dieser verächtliche Blick auf Fatima ist all jenen eigen, die den katholischen
Glauben verworfen haben, gleichzeitig sich auf das „Wort Gottes“ berufen, dieses aber zu ihrem Zweck verdrehen
und entstellen. Christus läßt sich noch eher selbst beleidigen als seine Mutter. Und deswegen wird auch
die Strafe sehr hart ausfallen für jene, die die Muttergottes geringschätzen. Für uns unglaublich,
wenn Bischof Fellay die Bekanntgabe des unechten 3. Geheimnisses von Fatima nicht zurückweist und als
3. Geheimnis so stehen läßt. Am Schluß des Kommentars, wo man eine endgültige Stellungnahme endlich
erwartet, wird ganz allgemein von der „Schwächung der Botschaft von Fatima“ gesprochen. Keine Handlung
von Benedikt XVI. kann so verwerflich sein, daß die FSSPX nicht doch noch Beschönigungen und Rechtfertigungen
findet und Gutes hervorzuheben weiß. Wir zweifeln nicht nur, sondern wir sind mit den glaubwürdigsten
Fatimaexperten einig und überzeugt, daß das veröffentlichte Geheimnis in keiner Weise dem wahren Inhalt
entspricht.
Herrn Küng ist auf theologischer Ebene sicher weitgehend zuzustimmen, ob das unbedingt vertont werden
muss und ob er seinem Weltethosprojekt überhaupt einen gefallen tut und ob es nicht wirksamer gewesen
wäre ein paar Popstars als einen Chor zu verpflichten ist eine andere Frage. Fraglos dagegen ist das
Küng einen wichtigen Aspekt verstanden hat den gerade viele der neuen Aufklärer und Atheisten aber auch
viele Neureligiöse oder Kirchenreformbewegungen sträflich vernachlässigen…nämlich das es der Mensch
ist der sich an Pomp der Religionen erfreut. Religionen sind (Küng würde das sicher nicht so sehen)
von den Menschen für den Menschen und spiegeln letztendlich die menschliche Natur. Daher gehen Religionen
auch auf die Bedürfnis von Menschen ein an „Schutzgeister“ oder hl. Schreine zu glauben sich an „magische“
Symbole, Orte und Rituale zu klammern und vor allem mit ihren Werken Anzugeben. Nicht Gott wünscht sich
das in einem Ort eine schöne Kirche steht sondern deren Bewohner allen voran Klerus und Politiker. Das
war bei den Pharaonen nicht anders als bei den Päpsten und auch Küng. Die Gefahr die von diesen Bedürfnissen
ausgeht haben gerade Religionsstifter (wie Moses, Mohammed und Jesus) klar gesehen. Aber die Gläubigen
haben immer Wege gefunden sich über Götzen- oder Prunkverbote hinwegzusetzen. Solange sie das nicht
mit den moralischen Kernsätzen einer Religion tun (was ebenfalls häufig der Fall ist) sollte man ihnen
das auch zugestehen.
#79 Der Unterschied zwischen Ratzinger und Küng ist nicht wesentlich, sondern nur eine Abstufung. Küng
macht sich für eine Welteinheitsreligion stark. Organisiert etwa Ratzinger keine interreligiöse Treffen,
die dieses selbe Ziel verfolgen? Beide fahren auf der selben Straße und in die selbe Richtung. Küng
fährt 300 km/h und Ratzinger 150 km/h.
Der orthodoxe Ratzinger und der irrgläubige Küng könnten für die jeweils gegensätzliche nachkonziliare
Positionen (Primat, Gottmenschlichkeit, Weihe etc.) beispielhaft zu stehen kommen. Küng „verdankt“ seine
spektakuläre Absetzung zu großen Teilen, den inständigen Bemühungen des glaubenschützenden Ratzingers.
Es ist widersinnig, beinahe makaber, beide zusammenschauen zu wollen. – @Sinah, Ihr Feuereifer für Fatima
ist vorbildlich, nur schade dass Sie ein wenig dem guten Don Quijotes dabei gleichen, mit seiner irrigen
FIII-Windmühlen-antipathie – Eine vermutete päpstliche Apostasie ist unmöglich Inhalt eines Fatimageheimnisses,
weil dergleichen weder in Schrift noch Tradition zu finden ist (im Gegenteil Mt 16,18) und auch unmöglich
eine kirchliche Anerkennung erlangt hätte. Bei derartigen Inhalt hätten beim heiligen Offizium sofort
die Alarmglocken geschlagen & ganz Fatima mit sofortigem & strengstem Interdikt belegt (wie La Salette
II). Nichts davon ist geschehen, obwohl die Päpste den Inhalt kannten! – Die leider schwache FIII-Interpretation/Introduktion
Ratzingers ist eine andere Sache, seine Stärken scheinen nicht so sehr auf mariologischen Gebiet zu liegen(?)
Nobody is perfect!
Hans Küngs Absicht ist sicher nicht als PERSÖNLICHKEIT der BERLINER Philharmoniker in die Geschichte
einzugehen. Es gibt total viele Bücher über das Thema Weltreligionen, wie können sie zusammenfinden.
Da beschäftigen sich sehr viele Menschen damit. Ich glaube, Menschen verschiedener Religionsgruppen sollten
sich nicht die Köpfe einschlagen, sollten sich nicht die „Pistole auf die Brust setzen“, sollten einfach
friedlich miteinander leben. Aber, die Herzen der Menschen kann man nicht so einfach umerziehen. Ich habe
nichts gegen die evangelischen Christen, aber wenn ich in die Kirche gehen, suche ich zuerst den Weihwasserkessen,
das gehört auch irgendwie dazu. Wenn in der Kirche kein Tabernakel ist, vermisse ich was.
Dieses „Modell“ einer aufgezwungenen „Weltreligion“ schwebt in freimaurerisch angesteckten Köpfen umher;
das christlich geprägte Europa soll demnach zum „religionsneutralen Kontinent“ zwangsmutiert werden; www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html die hl. Kirche als der geheimnisvolle Leib der Wahrheit Jesus
Christus „störe“ das Heranreifen dieses freigeistigen „Modells“; daher müsse sie solange „weichgespült“
werden, bis sie in den „Weltethos“ passe; d.h. in die wahrheitsfeindliche „Humanität“; wäre die Kirche
nur noch eine „Sozialinstitution“ unter vielen mit dementsprechenden „Jobinhabern“, so wäre der Weg frei
für das Erlassen „neuer Feiertage“ von Irrlehren; so wäre denn „freie Wahl“ zwischen den Irrlehrenritualen
der vorgegaukelten „Selbsterlösung“ www.razyboard.com/…07914-5917714-0.html Letztendliche Absicht;
Nichts solle mehr die „aufgeklärten“ wahrheitsfernen „Gutmenschen“ an die angebrochene Endzeit durch
die für die Sühne der Sünden der Welt Menschwerdung des eingeborenen Sohnes Gottes Jesus Christus,
des Erlösers der Welt von Sünde und Tod, erinnern; www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html eine sog.
„christliche Toleranz“ bis zur Häresie ( „Weltethos“ genehm !) macht sich immer mehr breit; www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
Ihren Ruf verdanken die Berliner Philharmoniker vier grossen Persönlichkeiten: Hans von Bülow, Arthur
Nikisch, Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan. Dank ihnen gehört dieses Orchester zu den Spitzenorchester
des musikalischen Kosmos. Diese vier Persönlichkeiten hat ein Anliegen im Auge: die Förderung des abendländischen
Musikerbes von Bach bis Richard Strauss. Wenn sich dieses Orchester und sein Chefdirigent dazu herunterlassen,
die Vertonung der Gedanken des ökumenischen Dummschwätzer Küngs zu vertonen, so muss man darin ein
Zeichen sehen, dass dieser einstmals grossartige Klangkörper den Weg in die Bedeutungslosigkeit gewählt.
Sir Simon Rattle ist ein gewisshafter Musiker und ein erstklassiger Pädagoge doch hätten ein Bernhard
Haitink oder Daniel Barenboim für die Musiktradition dieses Orchesters besser entsprochen. So war beispielsweise
die Aufführung von Bruckners Neunter alles andere als überzeugend und stand in keinem Vergleich mit
jener eines Bernhard Haitinks oder Günther Wand. Offenbar hat sich ein Geist des Experimentierens des
Orchesters bemächtigt und in diesem Zusammenhang muss die Aufführung der Vertonung des aus dem Gehirn
des ökumenischen Dummschwätzers Küng entsprungenen Weltethos gesehen werden
#67 Dasselbe gilt für Ratzinger. #68 Die Kirche hat schon ihr Urteil gesprochen, als sie festgelegt hat,
daß ein Häretiker (z.B. Ratzinger) sich außerhalb der Kirche befindet und kein Papst sein kann. Das
Urteil eines künftigen Konzils wird nur einen deklaratorischen Wert haben.
Zu#67 Soviel wissen wir, daß das 3. Geheimnis auf einem einzigen Blatt Papier steht u. etwa 25 Zeilen
aufweist. Das veröffentlichte aber hat mehr als das Doppelte an Zeilen u. mehr als 1 Blatt Papier! Immerhin
heißt es etwas, wenn ein Bischof der Tradition Priestern u. Gläubigen verkünden läßt: Heute Morgen,
am 26. Juni hat der Vatikan das 3. Geheimnis von Fatima veröffentlicht – ohne jede widersprechende Stellungnahme!
„Das Original“! Natürlich gab es ein Original! Das Original der Fälschung! So hat kein Geringerer als
DDr. Hesse zu verstehen gegeben, daß mit den heutigen technischen Mitteln leicht manipuliert werden kann.
Wenn das Original „in fotografischer Reproduktion“ wiedergegeben sein soll, wo befindet sich dann das
Original mit 25 Zeilen von Lucia, die Worte der Muttergottes festhaltend? In einem schriftlichen Report
erklärt ein hochgeschätzter Sachverständiger bei Gericht z.B., daß die angebliche Unterschrift Sr.
Lucias auf einem computererzeugten Brief von 1989, wo Lucia die Rußlandweihe bestätigt haben soll, eine
Fälschung sei. „Er ist in seinen Kontext gestellt“?, heißt es im Fellay-Kommentar. Dieses angebliche
3. Geheimnis wurde in den Kontext hineingezwängt, wo es nicht hingehört! Macht eine Erinnerung an die
ersten beiden Geheimnisse das erfundene 3. Geheimnis deswegen authentisch? Und wo haben wir in diesem
angeblichen 3. Geheimnis einen Zusammenhang zum Kontext „In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer
erhalten bleiben“?
die großen theologen lügen wollen alles in ihr gift einfügen und wenn alles dann vergiftet ist loben
sie den lügenchrist. sie reden in der wahrheit namen haben niemals viel erbarmen sie sind krank und stolz,
schon am verwesen doch sollen wir an ihnen genesen. diese verfluchte theologenpest gibt der menschheit
noch den rest. denn gottlos wollen sie als wahrheit erscheinen und sind doch nie mit sich im reinen.
#73 Nephtali 22:01:34 | Sonntag, 13. November 2011
KÜNG hat beim Konzil engst mit den bekannten Konzilsverbohrten wie Rahner, Congar, Ratzinger und Schillebeeckx
zusammengearbeitet. In den 70er Jahren wurde er zwar wegen bestimmten häretischen Ansichten zensuriert,
doch was sehr bedeutsam ist, daß nur einige von Küngs häretischen Aussagen angeprangert wurden, nicht
aber seine Leugnung der Göttlichkeit Christi, Seine Auferstehung, Christi Wunder im Evangelium, die Stiftung
der Kirche durch Christus und das Meßopfer als Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi. Das gibt
zu denken!
#41 „Hans Küng propagiert nur die Ideologie der Konzilssekte, nur etwas extremer als Ratzinger“ – und
Ratzinger etwas verschleierter! Forts. #67: Und prompt schließt sich Bischof Fellay mit seinem Kommentar
zur Veröffentlichung des 3. Geheimnisses v. Fatima diesem Ratzinger-Gefasel an! Bereits im 1. Satz läßt
Fellay der ganzen Bruderschaft verkünden, daß die Glaubenskongregation heute Morgen, am 26. Juni 2000,
das 3. Geheimnis verkündet hat. Ohne weitere Stellungnahme zu dieser Lüge geht Bischof Fellay sofort
zur Feststellung über: „Das Original selbst ist in fotografischer Reproduktion wiedergegeben mit beigefügter
Übersetzung. Wir haben von unserer Seite aus keine Hinweise, um an der Authentizität des Textes zu zweifeln.
Er ist in seinen Kontext gestellt einerseits durch eine Erinnerung an die ersten beiden Teile, auch diese
fotografiert oder eingescannt und übersetzt, andererseits durch einen historischen Kommentar.“ Hier spätestens
verschlägt es einem gar die Sprache! „um an der Authentizität des Textes zu zweifeln“. Es gibt in der
Ratzinger-Veröffentlichung keinen Text des 3. Geheimnisses! „von unserer Seite“! Stimmt! Denn es gab
sehr wohl andere Richtungen v. besten Fatimakennern, die von Anfang an anders dachten u. nicht nur Zweifel
anmeldeten, sondern die Überzeugung hegten, daß wir es hier NICHT mit dem 3. Geheimnis zu tun haben.
„Das Original“! Welches Original? Soviel wissen wir jedenfalls, daß das 3. Geheimnis auf einem einzigen
Blatt Papier steht!
#71 Leo Miles 20:30:19 | Sonntag, 13. November 2011
Ratzinger und Küng sind sicher geistesverwandt. Ratzinger war aber „effektiver“ und „cleverer“ als Küng.
Schließlich wurde er tatsächlich Papst (bzw zumindest „Oberer“ der V2-Abfallkirche – alles andere sei
Spekulation, darüber wird ein rechtmäßiges Konzil entscheiden oder Gott selbst). Ratzinger vertritt
auch einen Weltethos, nur nicht so naiv und infantil wie Küng. Ratzinger ist viel subtiler und strategischer.
Aber daß der Küngsche „Weltethos“ nicht weit weg vom Vatikan-Schauspiel ist, belegen folgende Sprüche
bei Assisi 2011: „Open wide the vision of your world – Feel the love in every thing, now is the chance
to start again. Breathing hope and peace of life of love.“ „Un mundo novo nascera – Eine neue Welt wird
entstehen“ „Das Morgen der Welt besteht aus einem Mantel aus tausend Farben, Düften und Schätzen. Lasst
uns alle mitknüpfen an dieser Decke der Welt.“ Man sieht, es könnte auch direkt aus der küngschen Feder
stammen. Und Ratzinger schaut zu…
#41 „Hans Küng propagiert nur die Ideologie der Konzilssekte, nur etwas extremer als Ratzinger“ Forts.
#67: Diese Einschränkung, diese „begrenzte“ Schauung müssen wir fortwährend gegenwärtig halten, meint
Ratzinger. Für ihn zeigt sich das Künftige nur im Spiegel u. Gleichnis u. zieht dabei noch 1 Kor. 13,12
herbei! Als ob das hier Anwendung findet „Jetzt schauen wir wie durch einen Spiegel, unklar, dann aber
von Angesicht zu Angesicht!“ Er stellt sogar die wirkungslose Frage „Oder sind es vielleicht gar nur Spiegelungen
der Innenwelt von Kindern, die in einem Milieu tiefer Frömmigkeit aufgewachsen, zugleich aber auch von
den drohenden Gewittern ihrer Zeit aufgewühlt waren?“ Wir fragen zurück: waren dann Francesco, Lucia
und Jacinta „Aufgewühlte ihrer Zeit“, waren es nur „Spiegelungen der Innenwelt“? Für Ratzinger gilt:
„Die Bilder und Gestalten, die gesehen werden, stehen nicht äußerlich im Raum da, wie etwa ein Baum
oder ein Haus da sind…“ Dann waren die Muttergottes-Erscheinungen in Fatima nur „Bilder und Gestalten,
die gesehen werden“! Und prompt schließt sich Bischof Fellay mit seinem Kommentar zur Veröffentlichung
des 3. Geheimnisses v. Fatima diesem Ratzinger-Gefasel an! Bereits im 1. Satz läßt Fellay der ganzen
Bruderschaft verkünden, daß die Glaubenskongregation heute Morgen, am 26. Juni 2000, das 3. Geheimnis
verkündet hat.
Heute ist FATIMATAG! Dieser Küng schreibt auch wiederholt GEGEN FATIMA! Er erdreistet sich, Lucia, Francisco
u. Jacinta ins Reich der Fabeln zu verweisen u. er zeigt seine Abneigung gegen die marianischen Strömungen,
die aus FATIMA erwuchsen. Ja er spricht sogar von „einigen nachtridentinischen fanatischen Visionäre
von apokalyptischen Vorstellungen“, u. bringt Fatima-Anhänger in Verbindung mit häretischen Gemeinschaften.
„Fatima ins Reich der Fabeln verweisen“, das tut auch Benedikt: „Der Schluß des Geheimnisses erinnert
an Bilder, die Sr. Lucia in frommen Büchern gesehen haben mag…“ Sr. Lucia also hat das 3. Geheimnis
aus frommen Büchern gesehen. Das übernatürl. Einwirken der Gnade wird von Ratzinger – wie in der Konzilssekte
generell – völlig ausgeklammert. Für Ratzinger sind diese Schauungen der Fatimakinder „symbolische Sprache“!
Solche Visionen können „meist erst im Rückblick entschlüsselt werden“. Dann können die Muttergotteserscheinungen
auch erst im Rückblick entschlüsselt werden – durch Ratzinger natürlich, versteht sich! Ekelig, diese
Finessen! „Was die Mitte eines Bildes ist, enthüllt sich letztlich aus dem, was die Mitte christlicher
Prophetie überhaupt ist: Die Mitte ist da, wo Schauung zum Anruf wird und auf den Willen Gottes zuführt.“
Welch’ komplizierte Sprache! Welch’ Einfachheit der Kinder, die alles verstanden! Statt die Botschaft
Mariens rein und unverfälscht weiterzugeben, ein weitschweifiger, theatralischer Kommentar!
#66 torotoro 19:33:46 | Sonntag, 13. November 2011
Man könnte fast Mitleid bekommen mit Hans Küng, ja wenn er nicht ein so abgrund boshafter Mensch wäre. Aber wer Gottes hl. Kirche so sehr bekämpft, wie es Hans Küng in seinem Leben getan hat, wer nicht niederknien und den dreifaltigen Gott anbeten will, desssen Geist verfinstert sich eben.
#65 HERRMANN 19:29:36 | Sonntag, 13. November 2011
Denn alle sechs Teile enden mit dem Text: „Wir Kinder haben Zukunft, wenn wir immer menschlich bleiben.“ – Das erinnert mich an den unvergessenen Kabarettisten Jürgen v. Manger. Seine Devise war auch: „Immer Mensch bleiben“. Blos bei ihm hat dieser Spruch eine gewisse Hintergründigkeit.
sie sprechen ohne gott zu grüßen sie liegen ihm nicht gern zu füßen lieber stehn sie mit stolz erhobenen
häuptern da und machen großes blablabla sie halten keiner näheren überprüfung stand und stellen jeden
an die wand wer nicht mit ihnen heulen tut geraten sie immer neu in wut. abtreibung ohne federlesen, an
pornos soll die welt genesen an drogen finden sie gefallen und lieben stets ihr eignes lallen.
Freimaurertum ist Teufelswerk. Die Logenbrüder, ein Filz von Wissenschaftlern, Juristen, Ärzten, Politikern
und Medienbossen peitsch(t)en Abtreibungserlaubnis, Verdienst an Abtreibungen, Stammzellenforschung an
Embryonen, Gehirntoderfindung, Organraub und Mord zwecks Transplantationen, Sterbe“hilfe durch. Freimaurertum
ist Gift. Am kleinen Gärtner, Straßenkehrer, Handwerker, dem kleinen Lebensmittelverkäufer usw. sind
Logen desinteressiert. Freimaurerlogen sind auch heute noch überwiegend Männerbünde für das Bildugns-
und Geldbürgertum. Logenbrüder wollen Frauen zu allzeitbereiten Sexobjekten machen, daher Viagra; Antibabypille
und Abtreibungen, Ganztagskindergärten und -schulen, sie mißgönnen den Frauen Schwangerschaft, Gebären,
Muttersein, daher gesellschaftliche(=freimaurerische) Entwertung der „Nur“-Hausfrau. …laudeturjesuschristus.net/freimaurer.htm
@57 Schon mal was von Magelhaes Lima gehört?Oder der mexikanische Präsident und Freimaurer Calles?Wahrlich,eine
Ausgeburt der freimaurerischen Toleranz und christenfreundlichkeit…
#56 Melusine Schließen Sie von sich auf andere? Sie befriedigen sich anscheinend sexuell, indem sie Katholiken
Sauereien unterstellen. Pfui, wie pervers! Laut Ihnen ist Perversion angeboren. Was für ein bedauernswertes
Subjekt Sie doch sind! #54 Melusine Sexuelle Vorlieben sind nicht angeboren, sondern erworben, es sei
denn bei Geistesschwachen, Geisteskranken oder anderen in der frühen Kindheit Fehltentwickelten. Den
besten Beweis bringen die antiken (männlichen) griech. Denker und Gelehrten. Damals war die Knabenliebe
chic, reiche Herren hielten sich Lustknaben und dichteten romantische Verse auf sie. Liebe überhaupt
war bei ihnen nur an die Liebe zu Knaben gekoppelt, Dichter, die die Liebe zu Frauen besangen wurden verspottet.
Oder die homosexuellen Ausuferungen in keltischen Kriegerlagern. Männer trieben es mit Männern, weil
sie Frauen als minderwertig betrachteten oder grade keine zur Verfügung standen. Also alles nur perverse
Angewohnheiten, nichts Angeborenes. Sie trieben es auch mit weißen Pferden, rituell im Frühjahr zur
Ehre der Göttin Ebona. Darauf können wir alle zum Glück leichten Herzens verzichten, weil auch das
keinesfalls angeboren ist, außer bei o.g. Geistesschwachen, Geisteskranken und frühkindlich Fehlentwickelten,
ergänzend: Durch Krankheit oder Unfall Gehirngeschädigten, zum Glück wirkt sich dies auch nicht bei
allen zu sexueller Verkommenheit aus.
#57 kammerjäger 18:16:19 | Sonntag, 13. November 2011
Warum nur wundere ich mich nicht, dass hier noch immer diese hysterische Psychose gegen die ehrenwerte Freimaurerei, dieser dem Christentum so konträr stehende Anti-Freimaurer-Wahn gehuldigt wird? Was nur kann verkehrt sein, wenn Menschen sich der Verwirklichung von Humanität, Toleranz und Gewissensfreiheit verpflichten? Gerade wir Katholiken sollten uns dieser Grundhaltungen immer wieder neu vergewissern! Die Brüder der regulären Freimaurerei können uns daran erinnern.
>>Denn alle sechs Teile enden mit dem Text: „Wir Kinder haben Zukunft, wenn wir immer menschlich bleiben.“<<
So ein dummer Allgemeinplatz vom hochstudierten Küng! Auf dem Denkniveau eines Säuglings! Denn jedes
Schulkind würde sagen: „Aber wenn mich der und der verprügelt, ist das doch auch menschlich und kein
Hundebiß!“ Schließlich sind Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Krieg, Abtreibung, Sterbe“hilfe“, Stammzellenforschung
an Embryonen, Hab- und Raffgier auch menschlich und nicht etwa pflanzlich!
#54 Melusine † 17:41:34 | Sonntag, 13. November 2011
SwordOT, wie Sie sicher wissen, sind Fetische, besonders, wenn Sie sich mit Produkten des Körpers befassen, meist nicht in Korrelation mit dem Umfeld zu sehen, sondern sind angeborene libidinöse Befriedigungsvorlieben.
Melusine. Jeder Theorie geht ein Gefühl voraus welches Zusammenhänge wahrnimmt. Ich untersuche gerade
die Korrelation zwischen Modernismus und dem Fetisch des Urinkonsums.
Uuups! Küng meldet sich wiedermal zu Wort. Hat er selber nicht inzwischen Hunderttausende Euronen verdient,
als Berufskritikerpapst? Muhahaha! Lebt er eigentlich zölibatär, hat er eine Konkubine oder wird er
sich demnächst outen als einer vom anderen Ufer? Wird er seine Finanzen veröffentlichen? community.vanityfair.de/…stkritiker-industrie/
vom linksliberalen menschen ein mensch, von sich ganz eingenommen spricht selten schuldbewußt, beklommen.
stattdessen findet er dreck in allen ecken und jene sollen dran verrecken. gott lehnt er ab, weil menschen
fehlen, die in gottes namen stehlen, zu lang auf anti schon getrimmt, von der wahrheit nichts vernimmt.
bei sich selbst schaut er durch alle finger und steckt die wahrheit in den zwinger. dort will er sie so
sehr dressieren, dass sie müsst nur ihm parieren, wie ein hundchen zu seinen füßen und soll ihn stets
ergeben grüßen. die andern haut er mit ihren fehlern aufs maul und ist im übrigen gar nicht faul seinen
eigenen bankrott zu legalisieren und das gewissen zu kaschieren. gott selbst muss sich vor ihm verneigen
und die weiße flagge zeigen. sein diktat zum irdischen frieden wird von der hölle nicht gemieden. ganz
locker geht er über leichen und muss nicht mal dabei erbleichen den seine reden, tolerant wirken selten
intrigant. von humanität weiss er so viel zu sagen wer riecht da schon nen schlimmen braten. goethe
Wir können ja hier im Forum den Weltethos bzw. die Freimaurerloge imitieren, indem wir heute nicht über Politik und Religion reden. Jeder stimmt dem anderen zu oder schweigt.
#37 Auch das „Konzil“ behauptet, Christen und Muslime würden den selben Gott anbeten. Und Ratzinger traff
sich in Assisi mit den Vertretern aller Religionen auf Augenhöhen und hat damit alle Religionen gleichgestellt.
Hans Küng propagiert nur die Ideologie der Konzilssekte, nur etwas extremer als Ratzinger. Zwischen Ratzinger
und Hans Küng gibt es keinen wesentlichen, sondern nur einen graduellen Unterschied.
#37 Rose im Kreuz 14:39:08 | Sonntag, 13. November 2011
Der satanistische Lügner und Freimaurer Hans Küng sagt: Die verschiedensten Götter und ihre Religionen
haben eventuell irgendetwas gemeinsam! – Der Herr sagt: „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine
anderen Götter haben neben mir.“ – Das Heilige Wort Gottes ist dem Wort des freimaurerischen Antichristen,
Hans Küng, naturgemäß entgegengesetzt.
nichtsdestoweniger darf dieser ökumenische Dummschwätzer weiterhin in katholischen Kirchgebäuden den NOM feiern während katholische Priester nur mit Genehmigung des modernistischen Rom eine katholische Messe feiern dürfen
#32 Rose im Kreuz 13:49:54 | Sonntag, 13. November 2011
Das Heilige Wort Gottes ist dem Wort des freimaurerischen Antichristen, Hans Küng, naturgemäß entgegengesetzt:
– „Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden,
sondern Spaltung.“ Lk 12,51 – Der satanistische Lügner Hans Küng verspricht den Frieden, Jesus Christus
aber bringt die Spaltung!
Hw. Küng vertritt die These, daß alle Religionen ähnliche Werte vertreten und es deshalb möglich sei,
ein „Weltethos“ zu schaffen. ________________________________________________________________ Wie ähnlich
sind die Werte von JESUS CHRISTUS und Mohammed ? Sie könnten unterschiedlicher nicht sein!
Hans Küng hat es zu bunt getrieben, also wurden ihm die Lehrlaubnis entzogen, aber er wurde nie aus der „Kirche“ ausgeschlossen und der Ratzinger hat ihn sogar freundlich empfangen. Diese Tatsache zeigen, daß Küng ein Teil der Konzilssekte ist. Ohne Ratzingers Protektion, gäbe es keinen Hans Küng.
#29 Hare-Krishna 13:21:18 | Sonntag, 13. November 2011
Nächste hassen ist für Katholiken nicht erlaubt. Für Kathopathen hingegen heilige-ex-großinquisitorische
Pflicht. . Selig die Friedensstifter! . Weltethos ist besser als Religionskriege. . Wenn sich versöhnlich
gestimmte Reliigionsmitglieder begegnen, kann man versuchen, das Besondere des eigenen Glaubens zu zeigen
und vorzuleben. Da das Christentum mit Jesus Christus der Weg, die Wahrheit und das Leben in sich trägt,
könnten Christen überzeugen, wenn sie Jesu Auftrag leben. Nur so und nicht anders. Wenn sie aber von
Jesus schwafeln und gleichzeitig Hass säen, kann man sich vom kathopathischen Christentum nur angewidert
abwenden. .
#28 Zakalwe † 13:17:08 | Sonntag, 13. November 2011
„ Dem verbrauchten altliberalen Ideologen, Hw. Hans Küng (83),“ Na wenn das keine katholische Haltung
ist, 83 jährige sind verbraucht. Sind alte Menschen neben Schwulen, Juden das neue kreuz.net Feindbild?
Aber im Endeffekt ist es eh so, dass man hier alle(s) und jeden hasst, da kommt es also nicht mehr groß
drauf an.
#27 Rose im Kreuz 13:13:33 | Sonntag, 13. November 2011
Dieser gottverfluchte Freimaurer, Hw. Hans Küng, hat 2007 den „Kulturpreis Deutscher Freimaurer“ erhalten.
Der Diener Satans, Hw. Hans Küng, erhielt diesen faschistischen Mauerkratzerschiss für seine komplizierte,
esoterische: – „Theologie der außerbrüderlichen Euthanasierung der Menschheit und der freimaurerischen
Vernichtung unwerten Lebens durch die Abtreibung dessen, was der weltenbaumeisterliche Drecksack eben
erschuf“.
#24 Rose im Kreuz 12:25:02 | Sonntag, 13. November 2011
Dieser freimaurerische Gleichheits-Religionist, Hw. Hans Küng, hat in seiner unermesslichen Arroganz
den Dämon Olokun nicht berücksichtigt. – Der Zorn des Dämons Olokun, dem der Freimaurerfaschist Küng
nicht huldigte, wird die gottverfluchte Loge treffen.
#18 Blackbird 12:09:28 | Sonntag, 13. November 2011
Wenn Sie unter Gewissen permanente Schuldgefühle gegenüber einem Fabelwesen verstehen, haben Sie recht –
das hab ich in der Tat nicht. Aber diese Aussage gilt eben nur innerhalb dieser Definition.
#17 klausvonjaus 12:06:45 | Sonntag, 13. November 2011
DER BEWEIS …DASS FREYMÄURER…AUCH ZIEMLICH DUMM…ZIEMLICH EITEL…UND AUFGEBLASEN…SEIN KÖNNEN…BESSER
GESAGT…IMMER SIND…DASS IST ALSO DER ÜBERRAGENDE V2-THEOLOGE…INFANTIL…BIS ZUM ABWINKEN…DESHALB
BIN ICH ANTI-FASCHIST…WEIL SOLCHE FASCHISTEN NICHT AN DIE MACHT KOMMEN DÜRFEN…