Liebe zur alten Kirche bis in den Tod + Leere Ankündigungspolitik + Rottenburger Domkapitular im theologischen Delirium + Eisbärkäfig für Gott + Koran auf dem Mahltisch
Liebe zur alten Kirche bis in den Tod
Österreich. Gestern sprach der Präfekt der Selig- und Heiligsprechungskongregation,
Angelo Kardinal Amato, in Dornbirn in Westösterreich den im November 1944 von den National-Sozialisten
ermordeten Priester Carl Lampert selig. Papst Benedikt XVI. sagte beim gestrigen Angelusgebet über Hw.
Lampert: „In einem Verhör, das ihm die Freiheit in Aussicht stellte, konnte er voll Überzeugung bekennen:
»Ich liebe meine Kirche. Ich bleibe meiner Kirche treu und auch dem Priesteramt. Ich stehe für Christus
und liebe seine Kirche.«“
Leere Ankündigungspolitik
Österreich. Der steirische Sprecher der von den
Medienbossen gesponserten altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’, Dechant Franz Lebenbauer von Weiz, ist sehr
enttäuscht, daß seine Spalter-Gruppe von den altliberalen Bischöfen angeblich „abgekanzelt“ wurde.
Das sagte er laut dem ehemaligen ‘Reichssender Wien’ (ORF). „Man schiebt uns in die Schuhe, die Kirche
zu spalten“ – jammerte der Kirchenmitspalter. Laut dem Ex-Reichssender wird die ‘Pfarrer-Initiative’ am
Dienstag „weitere Schritte“ bekanntgeben.
Rottenburger Domkapitular im theologischen Delirium
Deutschland.
„Katholischsein geht nicht ohne Ökumenischsein.“ Diesen historischen Unsinn erzählte der altliberale
Domkapitular Heinz Detlev Stäps von der verkommenen Diözese Rottenburg Stuttgart in einem kürzlichen
Vortrag laut der ‘Schwäbischen Zeitung’. Seine ökumenistische Häresie verkaufte er als „allgemein anerkannte
Devise“. Der Domkapitular erfand sogar eine „gewisse Übereinstimmung“ in der Frage der Interkommunion:
„Wenn ein evangelischer Christ den Glauben unserer Kirche teilt und das Bedürfnis zum Empfang der Eucharistie
hat, dann steht ihm nichts im Wege.“ Ein solcher Protestant ist aber vor dem Empfang der Heiligen Kommunion
vor Gott und seinem Gewissen verpflichtet, zu beichten und katholisch zu werden.
Krankenhauskapelle nach der Renovierung
Eisbärkäfig für Gott
Deutschland. Die Kapelle im Sankt Josefs Krankenhaus in Gießen im Bistum Mainz ist bei der Renovierung
zerstört worden. Darüber jubelt die diözesane Kirchenzeitung ‘Glaube und Leben’. Das Krankenhaus gehört
den Schwestern des Göttlichen Erlösers. Die Kapelle wurde Anfang Oktober von Weihbischof Werner Guballa
gesegnet. Der Altar besteht aus in Holz eingefaßtem Glas. Die Rückwand der Kapelle wurde aus Glas mit
nichtssagenden bunten Mustern gefertigt.
Koran auf dem Mahltisch
Frankreich. Am 26. Oktober feierte
die Pfarrei des Heiligen Erlösers in der nordfranzösischen Stadt Arras eine interreligiöse Gebetsvigil.
Das berichtete die Webseite der Diözese. In der Bistumsstadt Arras leben 4 Millionen Menschen. Die interreligiösen
Gäste veranstalteten eine Prozession mit Gaben, die sie auf den neugläubigen Mahltisch legten. Unter
den Gegenständen war ein Koran.
Email-Adressen der Empfänger
53 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#53 Minimax 22:13:15 | Dienstag, 15. November 2011
„Nur Katholiken kommen in den Himmel.“ – Manche haben Beton zwischen den Ohren und nennen es ihr Gehirn. Auch der Sedisvakantist und bessere Katholik Tomás wird keine Gelegenheit haben, sich nach seinem Tod zu wundern, dass er nicht im Himmel seines Kinderglaubens, sondern im Nichts gelandet ist.
#49 Nur Katholiken kommen in den Himmel. Zu den Katholiken sind diejenigen zu zählen, die zwar nicht
zum Leib der Kirche gehören (das wären die besagten 50 000), aber da sie gutgläubig sind Gleider der
Seele der Kirche sind. Nirgendwo stet geschrieben, daß die Mehrheit der Menschen sich retten wird. Im
Gegenteil! Viele Theologen haben die Meinung vertreten, die Mehrheit der Menschen gehr verloren. Diese
theologische Meinung basiert auf den Satz von Christus, „Breit ist das Tor, das in das Verderbnis, und
eng die Pforte, die zum Heil führt.“ #50 Ein Protestant kann niemals den Glauben der Kirche teilen, weil
in diesem Fall wäre er katholisch. Jede Form der aktiven Kultgemeinschaft mit Akatholiken ist kirchenrechtlich
verboten. Die Kommunion darf nur einen Katholiken, der sich im Stand der Gnade befindet, gespendet werden.
@Alber Thesel Ihre schlechten Gedichte Herr Professor! Privat-Offenbarungen, dass ich nicht lache. Weder
privat noch Offenbarungen, sondern – mit Verlaub – der letzte Schund.
#50 Alberthesel † 21:29:45 | Dienstag, 15. November 2011
„Wenn ein evangelischer Christ den Glauben unserer Kirche teilt und das Bedürfnis zum Empfang der Eucharistie
hat, dann steht ihm nichts im Wege.“ –---------------------------------------------------------------------------------------
Diese Meinung wir auch in einer Privat-Offenbarung aus Hamburg vertreten: \\ www.uni-siegen.de/…eo_jst/abendmahl.pdf
\\ Leider zu Beginn viel Blabla; erst ab Seite 7 zur Sache.
@Tomás Sie glauben also, dass von den derzeit rund 7 Miiliarden Menschen auf Erden allenfalls 50.000,
also nur ein verschwindend kleiner Bruchteil, in den Himmel kommen?
#47 Katholiken sind Getaufte, die sich zum christlichen Glauben innerlich und äußerlich bekennen und
den rechtmäßigen Hirten gehorchen. Zur Zeit dürften die Katholiken – weltweit – um die 50 000 sein.
Dazu zählen nicht die Piusbrüder, weil diese Schismatiker und damit Häretiker sind.
#47 Thomasius 15:43:37 | Dienstag, 15. November 2011
#41 Sycamore >Da tritt sein individuelles Denken und Meinen in Dingen des Glaubens hinter den Glauben
der Kirche zurück. Was Sie als nicht Kenner „Vorgesetzte“ nennen, nennen wir Katholiken „magisterium“
der Kirche.< Können Sie zufällig mal erklären wer „wir Katholiken“ ist? Ich lese hier ständig Beiträge
von Leuten die sich „Katholiken“ nennen, aber sich als „Sedisvakantist“, die Kirche als „Konzilssekte“
oder Kirchenvertreter als „Altliberal“ – wohl als Schimpfwort gemeint – bezeichnen, sich selbst als Anhänger
der Piussekte zu erkennen geben oder gar – wie Tomás – meinen, es gebe überhaupt nur 50 000 Katholiken
auf der Erde.
#44 Alberthesel † 11:44:09 | Dienstag, 15. November 2011
„Der steirische Sprecher der von den Medienbossen gesponserten altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’, Dechant
Franz Lebenbauer von Weiz, ist sehr enttäuscht, daß seine Spalter-Gruppe von den altliberalen Bischöfen
angeblich „abgekanzelt“ wurde…“ –--------------------------------------------------------------------------------------
Bei pfarrer-initiative.at/ liest sich das aber ganz anders!
#43 Thomasius 07:59:04 | Dienstag, 15. November 2011
#41 Sycamore >Was Sie als nicht Kenner „Vorgesetzte“ nennen, nennen wir Katholiken „magisterium“ der Kirche.
Diesem ist der besondere Beistand Jesu Christi bis zum Ende der Zeit zugesichert.< Wo hat der Herr Jesus
Christus irgendwelchen Menschen Beistand bei Mord und Totschlag zugesichert? Wo hat er Menschen zu „theologischen
Streitigkeiten“ aufgerufen? Bei fast allen Streitigkeiten in der Kirche – von den anderen immer als Häresie
bezeichnet – ging es um Verhaltensweisen, die zu seiner Zeit von den Pharisäern beobachtet wurden und
vor allem um menschliches Machtverständnis.
#42 Hare-Krishna 00:11:48 | Dienstag, 15. November 2011
Theologisches Delirium? Da befinden sich ja viele Pseudo-Katholiken schon sehr lange. . Hass gegen Menschen
wird als das Mittel der Wahl glorifiziert. Die Hasser bekommen hier ein Forum Menchen gegen Menschen zum
Hass aufzurufen. . Etwas Gottloseres gibt es nicht. .
#35 Thomasius Sie bauen eifrig an einem Popanz auf, geleitet von Ihrem Unwissen und Ihren Vorurteilen.
Der Priester, so meint monens, soll „sentire cum ecclesia“. Da tritt sein individuelles Denken und Meinen
in Dingen des Glaubens hinter den Glauben der Kirche zurück. Was Sie als nicht Kenner „Vorgesetzte“ nennen,
nennen wir Katholiken „magisterium“ der Kirche. Diesem ist der besondere Beistand Jesu Christi bis zum
Ende der Zeit zugesichert. Und für Begriffstützige wie Sie betont der Herr: „Wer euch hört, der hört
mich.“ (Lk 10,16), damit auch der letzte Depp genau weiß, was dieser Beistand auf sich hat.
#40 KonradGeorg 23:28:30 | Montag, 14. November 2011
# 36 matt Sie haben keine Ahnung; deshalb sind Sie ein Schwätzer! Lesen Sie „Kirchenkampf oder Katholikenverfolgung“
von Georg May. UNVOREINGENOMMEN, falls Sie dazu in der Lage sind.
#36 Daß Teile der kirchlichen Hierarchie im „Dritten Reich“ und in der „DDR“ versagt haben, ist kein
Grund um jetzt gegen Euthanasie und Abtreibung kein Widerstand zu leisten. Ansonsten würden wir diesen
Fehler wiederholen.
#8 Siegfried „…Diese mögen den Manipel wieder anlegen lassen und in diesem Geist des Ankleidegebetes
handeln“ Die Bruderschaft Pius X. gebraucht vorbildlich den Manipel, legt ihn aber nicht ab beim Verlassen
des Altares während der Messe – bei der Lectio z.B. – was Vorschrift wäre. #12 Siegfried „Der Konzilspapst
Paul VI. hat in seiner Ansprache im Jahre 1972 seine nachkonziliale Erkenntnis öffentlich mitgeteilt.
Er sagte; „Satan ist in die Kirche eingedrungen“! Dies war keine Erkenntnis des Heiligen GEISTES! #13
Brandenburgis hat Recht!: „Satan kann gar nicht in die Kirche eindringen.“ Paul VI.’ Äußerung über
die Selbstzerstörung der Kirche ist ebenso Unsinn! Denn die Kirche ist unzerstörbar. Wohl ist Paul VI.
Mit-Urheber der Neuen Konzilssekte Satans! Soll sich ja niemand aufregen über diese Bemerkung! Küng
selbst, dem das Handwerk niemals gründlichst gelegt wurde, stellt fest: „Im Vergleich mit der nachtridentinischen
Epoche der Gegenreformation repräsentiert das II. Vatikanum in seinen grundsätzlichen Charakteristiken
einer 180-Grad-Wende… Es ist eine NEUE Kirche, die seit dem II. Vatikanum entstanden ist.“ #1 AnnaAndreasTeresa
„Rottenburg-Stuttgart so eine verkommene Diözöse, das ist ja echt das letzte. Hahaha“ AAT: „das Letzte!“
Gibt’s da vielleicht einen, der dazu schweigt und kein letztes Wort spricht? Das ist das Letzte! hahaha
und ebendiese Kirche hat ihn im Stich gelassen… die Kirchenobrigkeit hat diese Bauernopfer doch stillschweigend akzeptiert. Ausser diesem von Galen hat doch kein höherer Kirchenmann in D. Widerstand geleistet und selbst dieser Widerstand war lediglich partiell und inkonsequent. Diese Ultra-Katholiken pudeln sich ja heute noch groß bei der Euthanasie auf, weil sie da ein Stein im Brett haben, wo sie insgesamt gegen das NS-Regime doch erbärmlich versagten.
#35 Thomasius 20:30:03 | Montag, 14. November 2011
#30 monens >Ein hw Priester darf kein „Denker“ oder „Meiner“ sein,< völlig korrekt. Was Priester denken
und meinen dürfen, ist ihnen „vorgeschrieben“ nicht aber vom Herrn Jesus Christus sondern von den Vorgesetzten.
#33 kammerjäger 18:34:14 | Montag, 14. November 2011
#32 Ich teile Ihre Meinung. Eine wirklich wunderschöne Kapelle mit einem hohen Symbolgehalt. blog.atelier-muench.de/page/2/
– Aber es ist eben kein Barock, keine Neugotik und an den Wänden keine Nazarener-Stil-Gestaltung. Und
damit ist für das „Kunstverständnis“ des durchschnittlichen Kreuz.net-Users das Ganz modernistischer
Unsinn und blasphemische Ausdrucksgestaltung.
#31 Lycobates 15:01:42 | Montag, 14. November 2011
#29 Tomás . Einzelstudien zu Detailfragen sind mir besser bekannt. An Übersichtswerken fielen mir aber
spontan Ludwig von Pastor (Geschichte der Päpste) und Karl Bihlmeier ein. Auch, vielleicht mit Einschränkungen,
H. Jedins mehrbändiges Handbuch und J. Lortz. . Sehr gut auch das zuletzt vierbändige Handbuch zur Kirchengeschichte
von Kard. Johannes de Jong, des letzten katholischen Erzbischofs von Utrecht, der von Beruf Historiker
war; ich bin mir aber nicht sicher, ob dies auch in Deutsch erschienen ist. . In Spanisch wäre zu verweisen
auf das SJ-Handbuch (in vier Bänden in den 50er Jahren erschienen in der BAC) von den PP. LLorca, García
Villoslada & Montalbán, Historia de la Iglesia Católica en sus cuatro grandes edades. Achtung: es gibt
auch postkonziliare Drucke, vielleicht mit Änderungen, und einen fünften Band (Edad contemporánea,
ab 1951). Den kenne ich nicht, der wäre vermutlich mit Vorsicht zu genießen. Das wäre zu prüfen.
Ein hw Priester darf kein „Denker“ oder „Meiner“ sein, um dem Geist der Welt nach dem Munde reden zu wollen;
ein hw Priester ist der Fortführer des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesus Christus auf Erden, ein „zweiter
Christus“, so wie der sel. Hw Lampert; Papst Pius XI. in der Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“ + „Wissen
sie doch recht wohl, wie innig das Band zwischen Kirche und ihren Priestern ist. Am erbittersten hassen
heute das katholische Priestertum die, welche auch Gott hassen“ + Will sich ein hw Priester der Welt „wohlgefällig“
zeigen, so läuft er Gefahr zu einem profanen „Sozialarbeiter“ herunterdekliniert zu werden; immer „neue
Angebote“ sollen die Kirche „attraktiv“ machen; doch ein hw Priester ist kein „Neuerer“ sondern er muss
ein Erwecker von Heiligkeit in den Seelen sein; www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html Durch die sakramental
Vollmacht des „zweiten Christus“, des hw Priesters, wirkt und handelt die Wahrheit Jesus Christus; die
geschenkten Gnaden sollen den Seelen das Blut des Lebens zuteil kommen lassen, die Barmherzigkeit Christi; www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html der hl. Cyprian; + „wer die Kirche nicht zur Mutter haben will,
kann Gott nicht zum Vater haben“ + ansonsten wird er zum Verfolger der Wahrheit Jesus Christus; www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
Lycobates #25 Danke für die Information. Bei Ihnen kann man viel lernen. Welche Kirchengeschichte (in
deutscher oder spanischer Sprache) können Sie mir empfehlen?
#14 Leider spricht Clarissa, wie üblich, nicht über den Normalfall, worüber sich die Redaktion äußert,
sondern nur über die Notlage, worüber sich die Redation eben nicht äußert. Man redet ja gewöhnlich,
wie Aristoteles bemerkte, „hos pollachos/ut in pluribus“. Clarissas Schlußfolgerung, die als Kritik an
der Redaktion gelten soll, stellt deshalb eine banale „petitio principii“, einen logischen Irrtum dar.
Clarissas irrtümlich gezogene „consequens et consequentia“ sind daher gnadenlos zu verneinen. Clarissa
selbst wird zum Proseminar „Logik“ zwangseingewisen.
#23 Wer kommunizieren will, muß katholisch und im Stand der Gnade sein. Ein Priester, der einem Akatholiken
oder einen Katholiken, die nicht im Stand der Gnade ist, begeht er eine schwere Sünde, ggf. auch ein
Sakrileg. Selbsverständlich darf der Priester die Kommunion nur verweigern, wenn die Umstände nicht
nur ihm, sondern allgemein bekannt sind. Z.B. ein „Wiederverheirater“, wenn sein Ehebruch notorisch ist.
#24 Gute Werke müsse aus dem Glauben heraus gemacht werden. Wenn der Akatholik Böhm Menschen hilft,
ist dies zwar keine Sünde, aber auch kein gutes Werk.
#25 Lycobates 13:49:57 | Montag, 14. November 2011
#21 @Tomás . Was Sie schreiben ist richtig. Bevor eine Seligsprechung überhaupt erfolgen kann, muß
über den heroischen Tugendgrad befunden werden, d.h. es muß festgestellt werden, ob der/die zukünftige
Selige in einem außergewöhnlichen Maße die christlichen Tugenden geübt hat: die göttlichen Tugenden
des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, die vier Kardinaltugenden der Gerechtigkeit, Klugheit, Tapferkeit
und Mäßigung, sowie (für Ordensleute) die evangelischen Räte der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams.
Wenn Schriften nachgelassen wurden (auch Privatbriefe usw.) muß durch die Schriftenzensur festgestellt
werden, daß der/die zukünftige Selige nichts geschrieben hat, was mit dem Glauben unverträglich ist.
Ferner kann eine Seligsprechung nur dann erfolgen, wenn Gott auf die Fürsprache des/der zukünftigen
Seligen hin, zwei unterschiedliche Wunder gewirkt hat, oft sind das Heilungen von unheilbar Kranken. Dabei
muß von unabhängiger Stelle medizinisch festgestellt werden, daß die Heilung nach wissenschaftlichem
Ermessen nicht auf natürlichem Wege erfolgt sein kann (z.B. wenn ein mehrfacher Bruch augenblicklich
und bleibend heilt, oder ein verlorenes Glied wieder anwächst). . Es ist klar, daß in der heutigen Ämtervakanz
die Voraussetzungen für Selig- und Heiligsprechungen nicht gegeben sind. Die vorerst letzte Seligsprechung
fand am 27.4.1958 statt. Sie betraf die Jungfrau Theresia a Jesu Jornet Ibars. Ihr Kult wurde für die
Diözesen Lérida (Lleida) und Valencia genehmigt.
Tomas, heute nacht hatte ich mir eingebildet die Glocken läuten zu hören, aber in den Nachrichten wurde
nichts vom Tod des Papstes erwähnt – scheinbar lebt er noch. Das Seligsprechen bzw. erst recht HEILIGSPRECHEN
ist doch auch gut gegen das Vergessenwerden von Menschen. Wenn erstmal ein Tag im JAHR für jemand reserviert
wird, dann denkt man doch mindestens 1 x im JAHR an ihn. Ich wiederhole mich eventuell, aber ich war heute
in der BUCHHANDLUNG am DOM und wollte, wie ihr mir empfohlen habt das BUCH: UNVERSCHÄMT katholisch bestellen –
ist aber leider nicht möglich. Auch Bücher von Johannes Dyba, der ja schon so lange tot ist, sind vergriffen
und können höchtens noch im gebrauchten Zustand irgendwo gekauft werden. Vielleicht legt der Gedächtniskreis
Johannes Dyba ja mal ein Buch neu auf, wir werdens sehen. Manche Menschen haben es eben besonders verdient,
nicht vergessen zu werden – dabei spielt es für mich persönlich keinerlei Rolle, ob diese Menschen katholisch
waren oder nicht. Karlheinz Böhm hat in meinen Augen auch so eine Unvergesslichkeitsmedallie verdient.
Ist doch schade, wenn Menschen sich auf der Erde so um ihre Nächsten kümmern, so viel gutes tun und
dann einfach so vergessen werden, nur weil sie nun auf eine andere Art und Weise zur Haustüre reingehen.
Ach Clarissa, natürlich kennt ein jeder Katholik das Kirchenrecht in- und auswendig! Aber eins ist doch
wohl die Frage- was passiert eigentlich mit einem röm.-kath. Priester, der einen z.B. evgl. Gläubigen
eben nicht abweist, sondern diesem die Kommunion spendet? Müsste dieser nicht gleichwohl exkommuniziert
werden? Und vor allem- was geschieht mit dem evgl. Christen? Der muss sich doch nicht unbedingt an die
Gesetze der röm.-kath. Kirche halten, oder? Wie würde kreuz.net wohl einen evgl. Pfarrer bewerten, der
einem röm.-kath. Christen das Abendmahl verwehren würde (was ja zum Glück nicht vorkommt)? Handelt
ein Protestant sündiger, weil er vorher nicht beichtet – oder handelt der röm.-kath. Christ, der vorher
nicht beichtet, sündiger? Darf ein röm.-kath. Anhänger der IKVU (der die Kommunion auch für andere
Konfessionen befürwortet) selbst kommunizieren, auch wenn er vorher gebeichtet hat? Dürfen oder müssen
Mitglieder der Pius-Bruderschaft vor der Beichte zur Toilette? Fragen über Fragen…ganz schön kompliziert
das Ganze- aber „Frag doch mal die Maus!
#19 Da es zur Zeit keinen Papst gibt, kann die Kirche niemand selig sprechen. Außerdem wäre zu prüfen,
ob die Voraussetzungen einer Seligsprechung gegeben sind. Nur die Tatsache, daß er von den National-Sozialisten
ermordet wurde, reicht für eine Seligsprechung nicht aus.
#16 Die Seligsprechungen der Konzilssekte sind von Hause gegestandslos, weil nur die Kirche eine Person
selig sprechen kann. Wenn die Konzilssekte tut, als ob P. Lampert zu ihr gehören würde, obwohl er kein
modernistischer Pfaffe, sondern ein katholicher Priester war, ist dies eindeutig eine Usurpation.
Erstaunlich: +net vereinnahmt den 1944 ermordeten Priester Carl Lampert für die „alte“ Kirche und weiß
anscheinend genau, daß er das II. Vatikanum abgelehnt hätte. Ebenso erstaunlich: Tomás regt sich nicht
darüber auf, daß die „Konzilssekte“ diesen Priester mit der Seligsprechung quasi für sich in Anspruch
nimmt.
#12 Wenn mit „Rauch Satans“ Häresien gemeint sind, ist ein Eindrigen dieses „Rauches“ nicht möglich,
weil ihre Träger, die Häretiker, exkommuniziert sind und nicht zur Kirche gehören. In der Kirche gibt
es Sünder, aber keine Häretiker. Aus diesem Grund kann ein Häretiker kein Papst sein. Wenn Montini
von „Kirche“ sprach, meinte er seinen eigenen häretischen Laden, die Konzilssekte. Selbstverständlich
war das Gejammer von Montini – wie die Lamentationen vom Ratzinger in Chile im Jahr 1988 – nur Theater.
Montini hat nicht nur alle Arten von Häresien toleriert, sondern diese verbreitet.
„Ein solcher Protestant ist aber vor dem Empfang der Heiligen Kommunion vor Gott und seinem Gewissen verpflichtet,
zu beichten und katholisch zu werden.“ . Can. 844 § 4: „Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil
des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische
Spender diese Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen
Kirche stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von
sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in
rechter Weise disponiert sind.“ . Leider hat sich der oberste Gesetzgeber der Meinung der Redaktion nicht
angeschlossen.
#12 Siegfried 12:21:14 | Montag, 14. November 2011
zu # 9, geweihte Personen, müßten sich öffentlich für Christus den Erlöser entschieden und Zeugnis
dafür geben. Sie haben nicht das Recht, in die Kirche eine Vielgötterei hineinzutreiben. Der Konzilspapst
Paul VI. hat in seiner Ansprache im Jahre 1972 seine nachkonziliale Erkenntnis öffentlich mitgeteilt.
Er sagte; „Satan ist in die Kirche eingedrungen“! Dies ist zutreffend, aber gegen die Häretiker wurde
niemsals gehandelt. Viele gläubige Priester wurden zwanglaisiert, viele gläubige Priesteramtskandidaten
wurden als ungeeignet nicht zum Priesteramt zugelassen. Kandidaten, die täglich die Heilige Messe besuchten,
das Stungebet und das Rosenkranzgebet verrichteten, waren besonders verdächtig. Dies ist die Mitursache
für den heute angeblichen Priestermangel. Das Ziel Satans und der Freimauerei ist die Protestantisierung
der RKK. Besonders die Zerstörung des Petrusdienstes!
#10 Obermaier † 11:46:50 | Montag, 14. November 2011
„Menschen, die so denken, sollten lieber (laut JESUS) mit einem Mühlstein um den Hals auf den Meeresboden
gesenkt werden oder die Hand abgehakt bekommen usw.“ . Falsch, Vogel. Dergleichen hat Jesus niemals gefordert.
Niemals.
„Wer nicht gegen mit ist, der ist für mich“ sagt JESUS Er verbietet daher seinen Anhängern strengstens
etwas gegen die Menschen zu unternehmen, die nicht speziell sagen. ICH bin gegen JESUS… Menschen, die
so denken, sollten lieber (laut JESUS) mit einem Mühlstein um den Hals auf den Meeresboden gesenkt werden
oder die Hand abgehakt bekommen usw. Wenn JESUS tatsächlich eine solche Wortwahl benutzte, muß es ihm
schon sehr viel bedeutet haben. Menschen, die nicht speziell gegen JESUS sind, die sind für ihn. KINDE
R, denen gehört das HIMMELREICH.
H.H. Domkapitular, setzen in Religion die Note sechs minus, Wer stopft solchen Verkündern, die das freimauerische
Glaubensbekenntnis beten das Maul? Nach dem CIC bis 1983 ist er exkommuniziert, nach dem unseligen CIC
von Joheannes Paul II. von 1983 stimmt seine Wahrnehmung mit dem Katholischen Glauben nicht überein.
Diese fehlende Übereinstimmung, nimmt ihm das Recht im Namen der Kirche zu sprechen. Da sein gleichdenkender
Bischof ähnlich formuliert, sollte und müßte das oberste Lehramt handelt. Diese dumme und blödsinnige
freimaurische Geschwafel zerstörrt seit ca 50 Jahren die RKK von innen. Die RKK verliert nach und nach
ihre Kraft, die sie bis 1958 hatte und nimmt ihr die gesamte Missionfähigkkeit. Dies ist der Grund warum
die freimaurischen Bischöfe in der liturgischen Kleidung den Manipel als Zeichen für den missionarischen
Eiinsatz abgelegt haben. Sie wollten sich nicht mehr an Christus binden. Dies ist das Zeichen des Manipel.
Es ist das Zeichen der Bindung und des Einsatzes. Beten wir für die Bekehrung der Hirten. Diese mögen
den Manipel wieder anlegen lassen und in diesem Geist des Ankleidegebetes handeln!
Ach Pelagius… wenn kreuz.net screibt, es sind 4 Millionen, dann ist das auch so! Dann haben wir das
zu glauben! Und wenn irgendwelche homoperversen Altliberalen etwas anderes sagen, dann ist das nichts
weiter als Häresie und führt in die ewige Verdammniss!
Renovierung = Zerstörung???? Klar, das ihr von Zerstörung redet, wenn es nicht exakt nach eurer Nase
geht! Das ist genau so ein Schwachsinn, wie dieser Attentatsartikel vor einigen Tagen! Und was den Rottenburger
Domkapitular angeht- was wollt ihr eigentlich? Sollen die gläubigen Christen, die zum Tisch des Herrn
geladen sind, erstmal irgendeinen Wisch unterschreiben, anschließend irgendeinem Priester einen vom Pferd
erzählen und am Sonntag darauf gemeinsam mit ihrem Ehepartner das hl. Abendmahl im evang. Gottesdienst
zu empfangen? Es muss total geil sein, sich über den Glauen und das Gewissen anderer hinwegsetzen zu
wollen? Ersetzt doch den Glauben gleich nur noch durch Formalitäten und theologische Spitzfindigkeiten!
Trampelt weiter auf den Gefühlen der Kinder herum, die mit ihren Eltern gemeinsam am Abendmahl teilnehmen
und mit entsetzten Augen ansehen müssen, wie ein Elternteil in der anderen Kirche ausgeschlossen wird!
Da braucht sich niemand zu wundern, wenn immer mehr Menschen mit den Füßen abstimen…