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Liebe zur alten Kirche bis in den Tod + Leere Ankündigungspolitik + Rottenburger Domkapitular im theologischen Delirium + Eisbärkäfig für Gott + Koran auf dem Mahltisch
Liebe zur alten Kirche bis in den Tod

Österreich. Gestern sprach der Präfekt der Selig- und Heiligsprechungskongregation, Angelo Kardinal Amato, in Dornbirn in Westösterreich den im November 1944 von den National-Sozialisten ermordeten Priester Carl Lampert selig. Papst Benedikt XVI. sagte beim gestrigen Angelusgebet über Hw. Lampert: „In einem Verhör, das ihm die Freiheit in Aussicht stellte, konnte er voll Überzeugung bekennen: »Ich liebe meine Kirche. Ich bleibe meiner Kirche treu und auch dem Priesteramt. Ich stehe für Christus und liebe seine Kirche.«“

Leere Ankündigungspolitik

Österreich. Der steirische Sprecher der von den Medienbossen gesponserten altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’, Dechant Franz Lebenbauer von Weiz, ist sehr enttäuscht, daß seine Spalter-Gruppe von den altliberalen Bischöfen angeblich „abgekanzelt“ wurde. Das sagte er laut dem ehemaligen ‘Reichssender Wien’ (ORF). „Man schiebt uns in die Schuhe, die Kirche zu spalten“ – jammerte der Kirchenmitspalter. Laut dem Ex-Reichssender wird die ‘Pfarrer-Initiative’ am Dienstag „weitere Schritte“ bekanntgeben.

Rottenburger Domkapitular im theologischen Delirium

Deutschland. „Katholischsein geht nicht ohne Ökumenischsein.“ Diesen historischen Unsinn erzählte der altliberale Domkapitular Heinz Detlev Stäps von der verkommenen Diözese Rottenburg Stuttgart in einem kürzlichen Vortrag laut der ‘Schwäbischen Zeitung’. Seine ökumenistische Häresie verkaufte er als „allgemein anerkannte Devise“. Der Domkapitular erfand sogar eine „gewisse Übereinstimmung“ in der Frage der Interkommunion: „Wenn ein evangelischer Christ den Glauben unserer Kirche teilt und das Bedürfnis zum Empfang der Eucharistie hat, dann steht ihm nichts im Wege.“ Ein solcher Protestant ist aber vor dem Empfang der Heiligen Kommunion vor Gott und seinem Gewissen verpflichtet, zu beichten und katholisch zu werden.

Krankenhauskapelle nach der Renovierung
Krankenhauskapelle nach der Renovierung
Eisbärkäfig für Gott

Deutschland. Die Kapelle im Sankt Josefs Krankenhaus in Gießen im Bistum Mainz ist bei der Renovierung zerstört worden. Darüber jubelt die diözesane Kirchenzeitung ‘Glaube und Leben’. Das Krankenhaus gehört den Schwestern des Göttlichen Erlösers. Die Kapelle wurde Anfang Oktober von Weihbischof Werner Guballa gesegnet. Der Altar besteht aus in Holz eingefaßtem Glas. Die Rückwand der Kapelle wurde aus Glas mit nichtssagenden bunten Mustern gefertigt.

Koran auf dem Mahltisch

Frankreich. Am 26. Oktober feierte die Pfarrei des Heiligen Erlösers in der nordfranzösischen Stadt Arras eine interreligiöse Gebetsvigil. Das berichtete die Webseite der Diözese. In der Bistumsstadt Arras leben 4 Millionen Menschen. Die interreligiösen Gäste veranstalteten eine Prozession mit Gaben, die sie auf den neugläubigen Mahltisch legten. Unter den Gegenständen war ein Koran.
      
53 Lesermeinungen
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#53   Minimax   22:13:15 | Dienstag, 15. November 2011
„Nur Katholiken kommen in den Himmel.“ – Manche haben Beton zwischen den Ohren und nennen es ihr Gehirn. Auch der Sedisvakantist und bessere Katholik Tomás wird keine Gelegenheit haben, sich nach seinem Tod zu wundern, dass er nicht im Himmel seines Kinderglaubens, sondern im Nichts gelandet ist.
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#52   Tomás   22:07:30 | Dienstag, 15. November 2011
#49
Nur Katholiken kommen in den Himmel. Zu den Katholiken sind diejenigen zu zählen, die zwar nicht zum Leib der Kirche gehören (das wären die besagten 50 000), aber da sie gutgläubig sind Gleider der Seele der Kirche sind.
Nirgendwo stet geschrieben, daß die Mehrheit der Menschen sich retten wird. Im Gegenteil! Viele Theologen haben die Meinung vertreten, die Mehrheit der Menschen gehr verloren. Diese theologische Meinung basiert auf den Satz von Christus, „Breit ist das Tor, das in das Verderbnis, und eng die Pforte, die zum Heil führt.“
#50
Ein Protestant kann niemals den Glauben der Kirche teilen, weil in diesem Fall wäre er katholisch.
Jede Form der aktiven Kultgemeinschaft mit Akatholiken ist kirchenrechtlich verboten. Die Kommunion darf nur einen Katholiken, der sich im Stand der Gnade befindet, gespendet werden.
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#51   Antonio Michele Ghislieri   21:31:53 | Dienstag, 15. November 2011
@Alber Thesel
Ihre schlechten Gedichte Herr Professor! Privat-Offenbarungen, dass ich nicht lache. Weder privat noch Offenbarungen, sondern – mit Verlaub – der letzte Schund.
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#50   Alberthesel †   21:29:45 | Dienstag, 15. November 2011
„Wenn ein evangelischer Christ den Glauben unserer Kirche teilt und das Bedürfnis zum Empfang der Eucharistie hat, dann steht ihm nichts im Wege.“
–---------------------------------------------------------------------------------------
Diese Meinung wir auch in einer Privat-Offenbarung aus Hamburg vertreten:
\\
www.uni-siegen.de/…eo_jst/abendmahl.pdf
\\
Leider zu Beginn viel Blabla; erst ab Seite 7 zur Sache.
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#49   Konsequent katholisch †   20:07:40 | Dienstag, 15. November 2011
@Tomás
Sie glauben also, dass von den derzeit rund 7 Miiliarden Menschen auf Erden allenfalls 50.000, also nur ein verschwindend kleiner Bruchteil, in den Himmel kommen?
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#48   Tomás   18:14:21 | Dienstag, 15. November 2011
#47
Katholiken sind Getaufte, die sich zum christlichen Glauben innerlich und äußerlich bekennen und den rechtmäßigen Hirten gehorchen.
Zur Zeit dürften die Katholiken – weltweit – um die 50 000 sein.
Dazu zählen nicht die Piusbrüder, weil diese Schismatiker und damit Häretiker sind.
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#47   Thomasius   15:43:37 | Dienstag, 15. November 2011
#41 Sycamore
>Da tritt sein individuelles Denken und Meinen in Dingen des Glaubens hinter den Glauben der Kirche zurück.
Was Sie als nicht Kenner „Vorgesetzte“ nennen, nennen wir Katholiken „magisterium“ der Kirche.<
Können Sie zufällig mal erklären wer „wir Katholiken“ ist?
Ich lese hier ständig Beiträge von Leuten die sich „Katholiken“ nennen, aber sich als „Sedisvakantist“, die Kirche als „Konzilssekte“ oder Kirchenvertreter als „Altliberal“ – wohl als Schimpfwort gemeint – bezeichnen, sich selbst als Anhänger der Piussekte zu erkennen geben oder gar – wie Tomás – meinen, es gebe überhaupt nur 50 000 Katholiken auf der Erde.
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#46   Ammerdeus †   14:08:35 | Dienstag, 15. November 2011
#6
So sei es.
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#45   kristall   11:45:49 | Dienstag, 15. November 2011
finde ich gut so. albert. @
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#44   Alberthesel †   11:44:09 | Dienstag, 15. November 2011
„Der steirische Sprecher der von den Medienbossen gesponserten altliberalen ‘Pfarrer-Initiative’, Dechant Franz Lebenbauer von Weiz, ist sehr enttäuscht, daß seine Spalter-Gruppe von den altliberalen Bischöfen angeblich „abgekanzelt“ wurde…“
–--------------------------------------------------------------------------------------
Bei
pfarrer-initiative.at/
liest sich das aber ganz anders!
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#43   Thomasius   07:59:04 | Dienstag, 15. November 2011
#41 Sycamore
>Was Sie als nicht Kenner „Vorgesetzte“ nennen, nennen wir Katholiken „magisterium“ der Kirche.
Diesem ist der besondere Beistand Jesu Christi bis zum Ende der Zeit zugesichert.<
Wo hat der Herr Jesus Christus irgendwelchen Menschen Beistand bei Mord und Totschlag zugesichert? Wo hat er Menschen zu „theologischen Streitigkeiten“ aufgerufen? Bei fast allen Streitigkeiten in der Kirche – von den anderen immer als Häresie bezeichnet – ging es um Verhaltensweisen, die zu seiner Zeit von den Pharisäern beobachtet wurden und vor allem um menschliches Machtverständnis.
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#42   Hare-Krishna   00:11:48 | Dienstag, 15. November 2011
Theologisches Delirium? Da befinden sich ja viele Pseudo-Katholiken schon sehr lange.
.
Hass gegen Menschen wird als das Mittel der Wahl glorifiziert. Die Hasser bekommen hier ein Forum Menchen gegen Menschen zum Hass aufzurufen.
.
Etwas Gottloseres gibt es nicht.
.
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#41   Sycamore   23:41:07 | Montag, 14. November 2011
#35 Thomasius
Sie bauen eifrig an einem Popanz auf, geleitet von Ihrem Unwissen und Ihren Vorurteilen.
Der Priester, so meint monens, soll „sentire cum ecclesia“.
Da tritt sein individuelles Denken und Meinen in Dingen des Glaubens hinter den Glauben der Kirche zurück.
Was Sie als nicht Kenner „Vorgesetzte“ nennen, nennen wir Katholiken „magisterium“ der Kirche.
Diesem ist der besondere Beistand Jesu Christi bis zum Ende der Zeit zugesichert.
Und für Begriffstützige wie Sie betont der Herr: „Wer euch hört, der hört mich.“ (Lk 10,16), damit auch der letzte Depp genau weiß, was dieser Beistand auf sich hat.
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#40   KonradGeorg   23:28:30 | Montag, 14. November 2011
# 36 matt
Sie haben keine Ahnung; deshalb sind Sie ein Schwätzer!
Lesen Sie „Kirchenkampf oder Katholikenverfolgung“ von Georg May.
UNVOREINGENOMMEN, falls Sie dazu in der Lage sind.
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#39   Tomás   23:16:11 | Montag, 14. November 2011
#36
Daß Teile der kirchlichen Hierarchie im „Dritten Reich“ und in der „DDR“ versagt haben, ist kein Grund um jetzt gegen Euthanasie und Abtreibung kein Widerstand zu leisten. Ansonsten würden wir diesen Fehler wiederholen.
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#38   sacerdos helveticus   22:23:24 | Montag, 14. November 2011
@Tomas
Die KG von Lortz ist auch ins Spanische übersetzt worden, bei Jedin weiss ich es nicht.
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#37   Sinah   22:11:29 | Montag, 14. November 2011
#8 Siegfried
„…Diese mögen den Manipel wieder anlegen lassen und in diesem Geist des Ankleidegebetes handeln“
Die Bruderschaft Pius X. gebraucht vorbildlich den Manipel, legt ihn aber nicht ab beim Verlassen des Altares während der Messe – bei der Lectio z.B. – was Vorschrift wäre.
#12 Siegfried
„Der Konzilspapst Paul VI. hat in seiner Ansprache im Jahre 1972 seine nachkonziliale Erkenntnis öffentlich mitgeteilt. Er sagte; „Satan ist in die Kirche eingedrungen“!
Dies war keine Erkenntnis des Heiligen GEISTES!
#13 Brandenburgis hat Recht!: „Satan kann gar nicht in die Kirche eindringen.“
Paul VI.’ Äußerung über die Selbstzerstörung der Kirche ist ebenso Unsinn! Denn die Kirche ist unzerstörbar. Wohl ist Paul VI. Mit-Urheber der Neuen Konzilssekte Satans! Soll sich ja niemand aufregen über diese Bemerkung! Küng selbst, dem das Handwerk niemals gründlichst gelegt wurde, stellt fest:
„Im Vergleich mit der nachtridentinischen Epoche der Gegenreformation repräsentiert das II. Vatikanum in seinen grundsätzlichen Charakteristiken einer 180-Grad-Wende… Es ist eine NEUE Kirche, die seit dem II. Vatikanum entstanden ist.“
#1 AnnaAndreasTeresa
„Rottenburg-Stuttgart so eine verkommene Diözöse, das ist ja echt das letzte. Hahaha“
AAT: „das Letzte!“
Gibt’s da vielleicht einen, der dazu schweigt und kein letztes Wort spricht?
Das ist das Letzte! hahaha
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#36   matt   21:41:12 | Montag, 14. November 2011
und ebendiese Kirche hat ihn im Stich gelassen… die Kirchenobrigkeit hat diese Bauernopfer doch stillschweigend akzeptiert. Ausser diesem von Galen hat doch kein höherer Kirchenmann in D. Widerstand geleistet und selbst dieser Widerstand war lediglich partiell und inkonsequent. Diese Ultra-Katholiken pudeln sich ja heute noch groß bei der Euthanasie auf, weil sie da ein Stein im Brett haben, wo sie insgesamt gegen das NS-Regime doch erbärmlich versagten.
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#35   Thomasius   20:30:03 | Montag, 14. November 2011
#30 monens
>Ein hw Priester darf kein „Denker“ oder „Meiner“ sein,<
völlig korrekt. Was Priester denken und meinen dürfen, ist ihnen „vorgeschrieben“ nicht aber vom Herrn Jesus Christus sondern von den Vorgesetzten.
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#34   Tolerant   20:16:56 | Montag, 14. November 2011
Eine Kapelle erlesenen künstlerischen Könnens.
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#33   kammerjäger   18:34:14 | Montag, 14. November 2011
#32 Ich teile Ihre Meinung. Eine wirklich wunderschöne Kapelle mit einem hohen Symbolgehalt. blog.atelier-muench.de/page/2/

Aber es ist eben kein Barock, keine Neugotik und an den Wänden keine Nazarener-Stil-Gestaltung. Und damit ist für das „Kunstverständnis“ des durchschnittlichen Kreuz.net-Users das Ganz modernistischer Unsinn und blasphemische Ausdrucksgestaltung.
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#32   Schalom   16:58:34 | Montag, 14. November 2011
Die Kritik der kreuznet-Kunstsachverstandigen ist sehr interessant.
*
Mir gefällt die Kapelle.
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#31   Lycobates   15:01:42 | Montag, 14. November 2011
#29 Tomás
.
Einzelstudien zu Detailfragen sind mir besser bekannt.
An Übersichtswerken fielen mir aber spontan Ludwig von Pastor (Geschichte der Päpste) und Karl Bihlmeier ein.
Auch, vielleicht mit Einschränkungen, H. Jedins mehrbändiges Handbuch und J. Lortz.
.
Sehr gut auch das zuletzt vierbändige Handbuch zur Kirchengeschichte von Kard. Johannes de Jong, des letzten katholischen Erzbischofs von Utrecht, der von Beruf Historiker war; ich bin mir aber nicht sicher, ob dies auch in Deutsch erschienen ist.
.
In Spanisch wäre zu verweisen auf das SJ-Handbuch (in vier Bänden in den 50er Jahren erschienen in der BAC) von den PP. LLorca, García Villoslada & Montalbán, Historia de la Iglesia Católica en sus cuatro grandes edades.
Achtung: es gibt auch postkonziliare Drucke, vielleicht mit Änderungen, und einen fünften Band (Edad contemporánea, ab 1951). Den kenne ich nicht, der wäre vermutlich mit Vorsicht zu genießen. Das wäre zu prüfen.
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#30   monens   14:44:51 | Montag, 14. November 2011
Ein hw Priester darf kein „Denker“ oder „Meiner“ sein, um dem Geist der Welt nach dem Munde reden zu wollen; ein hw Priester ist der Fortführer des Erlösungswerkes der Wahrheit Jesus Christus auf Erden, ein „zweiter Christus“, so wie der sel. Hw Lampert;
Papst Pius XI. in der Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“
+
„Wissen sie doch recht wohl, wie innig das Band zwischen Kirche und ihren Priestern ist.
Am erbittersten hassen heute das katholische Priestertum die, welche auch Gott hassen“
+
Will sich ein hw Priester der Welt „wohlgefällig“ zeigen, so läuft er Gefahr zu einem profanen „Sozialarbeiter“ herunterdekliniert zu werden; immer „neue Angebote“ sollen die Kirche „attraktiv“ machen; doch ein hw Priester ist kein „Neuerer“ sondern er muss ein Erwecker von Heiligkeit in den Seelen sein;
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
Durch die sakramental Vollmacht des „zweiten Christus“, des hw Priesters, wirkt und handelt die Wahrheit Jesus Christus; die geschenkten Gnaden sollen den Seelen das Blut des Lebens zuteil kommen lassen, die Barmherzigkeit Christi;
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
der hl. Cyprian;
+
„wer die Kirche nicht zur Mutter haben will, kann Gott nicht zum Vater haben“
+
ansonsten wird er zum Verfolger der Wahrheit Jesus Christus; www.razyboard.com/…07888-5973405-0.html
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#29   Tomás   14:01:09 | Montag, 14. November 2011
Lycobates
#25
Danke für die Information. Bei Ihnen kann man viel lernen.
Welche Kirchengeschichte (in deutscher oder spanischer Sprache) können Sie mir empfehlen?
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#28   Vogel   13:52:38 | Montag, 14. November 2011
Tomas –
was ist ein Akatholik, gibts auch ein Bkatholik, ein Ckatholik?
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#27   Sycamore   13:52:24 | Montag, 14. November 2011
#14
Leider spricht Clarissa, wie üblich, nicht über den Normalfall, worüber sich die Redaktion äußert, sondern nur über die Notlage, worüber sich die Redation eben nicht äußert.
Man redet ja gewöhnlich, wie Aristoteles bemerkte, „hos pollachos/ut in pluribus“.
Clarissas Schlußfolgerung, die als Kritik an der Redaktion gelten soll, stellt deshalb eine banale „petitio principii“, einen logischen Irrtum dar.
Clarissas irrtümlich gezogene „consequens et consequentia“ sind daher gnadenlos zu verneinen.
Clarissa selbst wird zum Proseminar „Logik“ zwangseingewisen.
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#26   Tomás   13:50:05 | Montag, 14. November 2011
#23
Wer kommunizieren will, muß katholisch und im Stand der Gnade sein.
Ein Priester, der einem Akatholiken oder einen Katholiken, die nicht im Stand der Gnade ist, begeht er eine schwere Sünde, ggf. auch ein Sakrileg.
Selbsverständlich darf der Priester die Kommunion nur verweigern, wenn die Umstände nicht nur ihm, sondern allgemein bekannt sind. Z.B. ein „Wiederverheirater“, wenn sein Ehebruch notorisch ist.
#24
Gute Werke müsse aus dem Glauben heraus gemacht werden. Wenn der Akatholik Böhm Menschen hilft, ist dies zwar keine Sünde, aber auch kein gutes Werk.
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#25   Lycobates   13:49:57 | Montag, 14. November 2011
#21 @Tomás
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Was Sie schreiben ist richtig.
Bevor eine Seligsprechung überhaupt erfolgen kann, muß über den heroischen Tugendgrad befunden werden, d.h. es muß festgestellt werden, ob der/die zukünftige Selige in einem außergewöhnlichen Maße die christlichen Tugenden geübt hat: die göttlichen Tugenden des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, die vier Kardinaltugenden der Gerechtigkeit, Klugheit, Tapferkeit und Mäßigung, sowie (für Ordensleute) die evangelischen Räte der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams.
Wenn Schriften nachgelassen wurden (auch Privatbriefe usw.) muß durch die Schriftenzensur festgestellt werden, daß der/die zukünftige Selige nichts geschrieben hat, was mit dem Glauben unverträglich ist.
Ferner kann eine Seligsprechung nur dann erfolgen, wenn Gott auf die Fürsprache des/der zukünftigen Seligen hin, zwei unterschiedliche Wunder gewirkt hat, oft sind das Heilungen von unheilbar Kranken. Dabei muß von unabhängiger Stelle medizinisch festgestellt werden, daß die Heilung nach wissenschaftlichem Ermessen nicht auf natürlichem Wege erfolgt sein kann (z.B. wenn ein mehrfacher Bruch augenblicklich und bleibend heilt, oder ein verlorenes Glied wieder anwächst).
.
Es ist klar, daß in der heutigen Ämtervakanz die Voraussetzungen für Selig- und Heiligsprechungen nicht gegeben sind.
Die vorerst letzte Seligsprechung fand am 27.4.1958 statt. Sie betraf die Jungfrau Theresia a Jesu Jornet Ibars. Ihr Kult wurde für die Diözesen Lérida (Lleida) und Valencia genehmigt.
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#24   Vogel   13:36:50 | Montag, 14. November 2011
Tomas,
heute nacht hatte ich mir eingebildet die Glocken läuten zu hören, aber in den Nachrichten wurde nichts vom Tod des Papstes erwähnt – scheinbar lebt er noch.
Das Seligsprechen bzw. erst recht HEILIGSPRECHEN ist doch auch gut gegen das Vergessenwerden von Menschen.
Wenn erstmal ein Tag im JAHR für jemand reserviert wird, dann denkt man doch mindestens 1 x im JAHR an ihn.
Ich wiederhole mich eventuell, aber ich war heute in der BUCHHANDLUNG am DOM und wollte, wie ihr mir empfohlen habt das BUCH: UNVERSCHÄMT katholisch bestellen – ist aber leider nicht möglich.
Auch Bücher von Johannes Dyba, der ja schon so lange tot ist, sind vergriffen und können höchtens noch im gebrauchten Zustand irgendwo gekauft werden.
Vielleicht legt der Gedächtniskreis Johannes Dyba ja mal ein Buch neu auf,
wir werdens sehen.
Manche Menschen haben es eben besonders verdient, nicht vergessen zu werden – dabei spielt es für mich persönlich keinerlei Rolle, ob diese Menschen katholisch waren oder nicht.
Karlheinz Böhm hat in meinen Augen auch so eine Unvergesslichkeitsmedallie verdient. Ist doch schade, wenn Menschen sich auf der Erde so um ihre Nächsten kümmern, so viel gutes tun und dann einfach so vergessen werden, nur weil sie nun auf eine :-) :-) andere Art und Weise zur Haustüre reingehen.
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#23   JohannWolfgangvonGoethe   13:33:00 | Montag, 14. November 2011
Ach Clarissa,
natürlich kennt ein jeder Katholik das Kirchenrecht in- und auswendig! Aber eins ist doch wohl die Frage- was passiert eigentlich mit einem röm.-kath. Priester, der einen z.B. evgl. Gläubigen eben nicht abweist, sondern diesem die Kommunion spendet? Müsste dieser nicht gleichwohl exkommuniziert werden? Und vor allem- was geschieht mit dem evgl. Christen? Der muss sich doch nicht unbedingt an die Gesetze der röm.-kath. Kirche halten, oder? Wie würde kreuz.net wohl einen evgl. Pfarrer bewerten, der einem röm.-kath. Christen das Abendmahl verwehren würde (was ja zum Glück nicht vorkommt)? Handelt ein Protestant sündiger, weil er vorher nicht beichtet – oder handelt der röm.-kath. Christ, der vorher nicht beichtet, sündiger? Darf ein röm.-kath. Anhänger der IKVU (der die Kommunion auch für andere Konfessionen befürwortet) selbst kommunizieren, auch wenn er vorher gebeichtet hat? Dürfen oder müssen Mitglieder der Pius-Bruderschaft vor der Beichte zur Toilette? Fragen über Fragen…ganz schön kompliziert das Ganze- aber „Frag doch mal die Maus!
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#22   Nixnutz   13:30:30 | Montag, 14. November 2011
# 21
Wann wird es nach Ihrer Meinung wieder einen Papst geben?
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#21   Tomás   13:26:07 | Montag, 14. November 2011
#19
Da es zur Zeit keinen Papst gibt, kann die Kirche niemand selig sprechen.
Außerdem wäre zu prüfen, ob die Voraussetzungen einer Seligsprechung gegeben sind. Nur die Tatsache, daß er von den National-Sozialisten ermordet wurde, reicht für eine Seligsprechung nicht aus.
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#20   Vogel   13:24:25 | Montag, 14. November 2011
Warum muß man Menschen „heilig“ sprechen, ich dachte jeder Mensch hat etwas HEILIGES. :-)
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#19   Nixnutz   13:18:41 | Montag, 14. November 2011
# 17
Na, dann sorgen Sie mal dafür, daß dieser katholische Priester bald von der richtigen Kirche selig gesprochen wird.
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#18   FreiherrvonderTrenck   13:17:13 | Montag, 14. November 2011
Kreuznattern im Delirium!
:-[
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#17   Tomás   13:10:59 | Montag, 14. November 2011
#16
Die Seligsprechungen der Konzilssekte sind von Hause gegestandslos, weil nur die Kirche eine Person selig sprechen kann.
Wenn die Konzilssekte tut, als ob P. Lampert zu ihr gehören würde, obwohl er kein modernistischer Pfaffe, sondern ein katholicher Priester war, ist dies eindeutig eine Usurpation.
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#16   Nixnutz   13:00:16 | Montag, 14. November 2011
Erstaunlich: +net vereinnahmt den 1944 ermordeten Priester Carl Lampert für die „alte“ Kirche und weiß anscheinend genau, daß er das II. Vatikanum abgelehnt hätte.
Ebenso erstaunlich: Tomás regt sich nicht darüber auf, daß die „Konzilssekte“ diesen Priester mit der Seligsprechung quasi für sich in Anspruch nimmt.
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#15   Tomás   12:47:05 | Montag, 14. November 2011
#12
Wenn mit „Rauch Satans“ Häresien gemeint sind, ist ein Eindrigen dieses „Rauches“ nicht möglich, weil ihre Träger, die Häretiker, exkommuniziert sind und nicht zur Kirche gehören. In der Kirche gibt es Sünder, aber keine Häretiker. Aus diesem Grund kann ein Häretiker kein Papst sein.
Wenn Montini von „Kirche“ sprach, meinte er seinen eigenen häretischen Laden, die Konzilssekte.
Selbstverständlich war das Gejammer von Montini – wie die Lamentationen vom Ratzinger in Chile im Jahr 1988 – nur Theater.
Montini hat nicht nur alle Arten von Häresien toleriert, sondern diese verbreitet.
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#14   clarissa colonia   12:32:52 | Montag, 14. November 2011
„Ein solcher Protestant ist aber vor dem Empfang der Heiligen Kommunion vor Gott und seinem Gewissen verpflichtet, zu beichten und katholisch zu werden.“
.
Can. 844 § 4: „Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind.“
.
Leider hat sich der oberste Gesetzgeber der Meinung der Redaktion nicht angeschlossen.
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#13   Brandenburgis   12:23:50 | Montag, 14. November 2011
Satan kann gar nicht in die Kirche eindringen.
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#12   Siegfried   12:21:14 | Montag, 14. November 2011
zu # 9, geweihte Personen, müßten sich öffentlich für Christus den Erlöser entschieden und Zeugnis dafür geben. Sie haben nicht das Recht, in die Kirche eine Vielgötterei hineinzutreiben.
Der Konzilspapst Paul VI. hat in seiner Ansprache im Jahre 1972 seine nachkonziliale Erkenntnis öffentlich mitgeteilt. Er sagte; „Satan ist in die Kirche eingedrungen“! Dies ist zutreffend, aber gegen die Häretiker wurde niemsals gehandelt. Viele gläubige Priester wurden zwanglaisiert, viele gläubige Priesteramtskandidaten wurden als ungeeignet nicht zum Priesteramt zugelassen. Kandidaten, die täglich die Heilige Messe besuchten, das Stungebet und das Rosenkranzgebet verrichteten, waren besonders verdächtig.
Dies ist die Mitursache für den heute angeblichen Priestermangel. Das Ziel Satans und der Freimauerei ist die Protestantisierung der RKK. Besonders die Zerstörung des Petrusdienstes!
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#11   Tomás   12:13:39 | Montag, 14. November 2011
#1
Können Sie eine Verwaltungsgebiet („Diözese) der Konzilssekte, das nicht verkommen ist?
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#10   Obermaier †   11:46:50 | Montag, 14. November 2011
„Menschen, die so denken, sollten lieber (laut JESUS) mit einem Mühlstein um den Hals auf den Meeresboden gesenkt werden oder die Hand abgehakt bekommen usw.“
.
Falsch, Vogel. Dergleichen hat Jesus niemals gefordert. Niemals.
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#9   Vogel   11:42:00 | Montag, 14. November 2011
„Wer nicht gegen mit ist, der ist für mich“ sagt JESUS
Er verbietet daher seinen Anhängern strengstens etwas gegen die Menschen zu unternehmen, die nicht speziell sagen. ICH bin gegen JESUS…
Menschen, die so denken, sollten lieber (laut JESUS) mit einem Mühlstein um den Hals auf den Meeresboden gesenkt werden oder die Hand abgehakt bekommen usw.
Wenn JESUS tatsächlich eine solche Wortwahl benutzte, muß es ihm schon sehr viel bedeutet haben.
Menschen, die nicht speziell gegen JESUS sind, die sind für ihn.
KINDE :-) R, denen gehört das HIMMELREICH.
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#8   Siegfried   11:20:02 | Montag, 14. November 2011
H.H. Domkapitular, setzen in Religion die Note sechs minus,
Wer stopft solchen Verkündern, die das freimauerische Glaubensbekenntnis beten das Maul?
Nach dem CIC bis 1983 ist er exkommuniziert, nach dem unseligen CIC von Joheannes Paul II. von 1983 stimmt seine Wahrnehmung mit dem Katholischen Glauben nicht überein. Diese fehlende Übereinstimmung, nimmt ihm das Recht im Namen der Kirche zu sprechen.
Da sein gleichdenkender Bischof ähnlich formuliert, sollte und müßte das oberste Lehramt handelt. Diese dumme und blödsinnige freimaurische Geschwafel zerstörrt seit ca 50 Jahren die RKK von innen. Die RKK verliert nach und nach ihre Kraft, die sie bis 1958 hatte und nimmt ihr die gesamte Missionfähigkkeit. Dies ist der Grund warum die freimaurischen Bischöfe in der liturgischen Kleidung den Manipel als Zeichen für den missionarischen Eiinsatz abgelegt haben. Sie wollten sich nicht mehr an Christus binden. Dies ist das Zeichen des Manipel. Es ist das Zeichen der Bindung und des Einsatzes.
Beten wir für die Bekehrung der Hirten. Diese mögen den Manipel wieder anlegen lassen und in diesem Geist des Ankleidegebetes handeln! :-]
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#7   Jolanda   10:44:29 | Montag, 14. November 2011
Koran auf dem Mahltisch
Im Koran stehen die Worte des Götzen Allah, dessen Anhänger zum schwarzen Stein in Mekka der antiken und vorantiken Götzen u. Götzinnen pilgern. Mohamed, der Vergewaltiger, Pädophile, Massenmörder, Kriegstreiber will den Islam-Müll aufgeschrieben haben.
www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_con…
www.bat-zion.com/…ome/Islam/islam.html
Kriegerische Götzendiener empfangen:
gloria.tv/?media=117165
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#6   JohannWolfgangvonGoethe   10:43:27 | Montag, 14. November 2011
Ach Pelagius…
wenn kreuz.net screibt, es sind 4 Millionen, dann ist das auch so! Dann haben wir das zu glauben! Und wenn irgendwelche homoperversen Altliberalen etwas anderes sagen, dann ist das nichts weiter als Häresie und führt in die ewige Verdammniss!
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#5   Grüner Ritter †   10:42:50 | Montag, 14. November 2011
Die Region, in der Arras liegt, hat 4Mio Einwohner- die übliche schlampige Recherche halt.
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#4   Pelagius III.   10:35:42 | Montag, 14. November 2011
Da hat sich +.net mal um 2 Dezimalstellen vertan: Arras hatte am 1.1.2008 42.780 Einwohner (nicht „vier Millionen“).
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#3   JohannWolfgangvonGoethe   10:08:42 | Montag, 14. November 2011
Renovierung = Zerstörung????
Klar, das ihr von Zerstörung redet, wenn es nicht exakt nach eurer Nase geht! Das ist genau so ein Schwachsinn, wie dieser Attentatsartikel vor einigen Tagen!
Und was den Rottenburger Domkapitular angeht- was wollt ihr eigentlich?
Sollen die gläubigen Christen, die zum Tisch des Herrn geladen sind, erstmal irgendeinen Wisch unterschreiben, anschließend irgendeinem Priester einen vom Pferd erzählen und am Sonntag darauf gemeinsam mit ihrem Ehepartner das hl. Abendmahl im evang. Gottesdienst zu empfangen? Es muss total geil sein, sich über den Glauen und das Gewissen anderer hinwegsetzen zu wollen? Ersetzt doch den Glauben gleich nur noch durch Formalitäten und theologische Spitzfindigkeiten!
Trampelt weiter auf den Gefühlen der Kinder herum, die mit ihren Eltern gemeinsam am Abendmahl teilnehmen und mit entsetzten Augen ansehen müssen, wie ein Elternteil in der anderen Kirche ausgeschlossen wird! Da braucht sich niemand zu wundern, wenn immer mehr Menschen mit den Füßen abstimen…
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#2   sensuscommunis   09:33:59 | Montag, 14. November 2011
Öhm…wo genau leben denn in Arras die 4 Millionen Einwohner?
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#1   AnnaAndreasTeresa   09:33:15 | Montag, 14. November 2011
Rottenburg-Stuttgart so eine verkommene Diözöse, das ist ja echt das letzte. Hahaha :-]
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