Jetzt führt der Urin-Duscher die Polizei an der Nase herum
David Berger spielt Opfer – aber er ist ein Täter, der die Schulordnung mißachtet und als Erzieher gegen den Anstand und die guten Sitten verstößt.
Das von ‘kreuz.net’ aufgedeckte Berger-Profil bei einer Stricher-Webseite ist mittlerweile gelöscht.
(kreuz.net) Am Freitag publizierte die Online-Ausgabe der kirchenfeindlichen HS-Tageszeitung ‘Kölner
Stadt-Anzeiger’ einen Jammergesang auf den Kölner Vorzeige-Homostricher David Berger.
Berger geht seit
Monaten mit einem unbändigen Öffentlichkeitsdrang bei den HS-Jubelmedien als Homo-Gestörter auf Tournee.
Sobald er für seine lügnerischen Auftritte kritisiert wird, fürchtet der feige Homo öffentlichkeitswirksam
und mit Hilfe der HS-Medien „um sein Leben“.
Sein persönlicher Propagandist
Im ‘Kölner Stadt-Anzeiger’
eilt ihm der HS-Journalist Joachim Frank zu Hilfe.
Frank ist ein abgefallener Priester des Bistums Münster
und Chefredakteur der kirchenfeindlichen ‘Frankfurter Rundschau’.
Berger steht nach Angaben von Franks Drama-Berichterstattung „zunehmend unter
Druck“.
Eine Autorenlesung in Bocholt aus einem Berger’schen Verleumdungs-Buch sei „wegen Sicherheitsbedenken
auf der Kippe“ gestanden – verdreht Frank die Fakten.
In Wahrheit fand die Schund-Lesung ganz normal
statt.
Bocholt ist eine 73.000-Seelen-Stadt im Regierungsbezirk Münster.
Einer der Veranstalter des
familien- und kinderfeindlichen Stricher-Auftritts war die angeblich katholische Familienbildungsstätte.
Ist Frank faschistoid?
Im Fadenkreuz von HS-Rächer Frank steht erwartungsgemäß die europaweit größte
katholische Internetplattform ‘kreuz.net’.
Zu dessen Beschimpfung greift Frank in die bei den gehirngewaschenen
Deutschen populäre Naziwahn-Schatulle.
Das Internetportal ‘kreuz.net’ sei „faschistoid“ – schäumt er.
Es ist unklar, ob Frank mit dem General der Waffen-SS, Karl Hermann Frank († 1946), mit dem SS-Hauptsturmführer
und deutschen KZ-Zahnarzt, Willi Frank († 1989) oder mit dem SS-Obersturmbannführer Bernhard Frank (98)
verwandt ist.
Frank beschimpft das Alte Testament
Warum ist ‘kreuz.net’ für Frank „faschistoid“?
Weil
dort das Alte Testament zitiert wird, das für die Homo-Unzucht die Todesstrafe verlangt – offenbart sich
Frank als Antisemit.
Das von Frank beschimpfte, homo-kritische Alte Testament wird heute gerne „Jüdische
Bibel“ genannt.
Es steht bei den Juden in großem Ansehen.
Keine akute Gefährdung
Urin-Duscher Berger
versuchte, für seinen Bocholter Auftritt die deutsche Polizei über den Tisch zu ziehen.
Er hätte sich
nämlich gewünscht, daß seine Schund-Lesung „unter Polizeischutz“ stattgefunden hätte.
Die Polizei
mußte ihn enttäuschen. Man sehe „keine akute Gefährdung“.
Echtes Gefahrenpotential geht in Deutschland
nur von homo-freundlichen Antifa-Neonazis aus.
Nur noch in Begleitung
Begierig kolportiert Frank den
Berger-Verfolgungswahn, wonach Einträge auf ‘kreuz.net’ Rückschlüsse auf seinen Tagesablauf sowie auf
die Zeiten erlauben würden, zu denen er als Lehrer in Erftstadt seine Schule betrete und wieder verlasse.
Darum begebe er sich nur noch „in Begleitung“ außer Haus.
Diese Begleitung besteht nach Angaben von
Beobachtern aus seinem Labrador Retrievers – allerdings nur wenn letzterem die Natur kommt.
Es ist nicht
bekannt, ob Berger auch auf Hunde-Urin steht.
Gelten für Berger Spezialgesetze?
Berger fühlt sich
nach eigenen Angaben „drangsaliert und eingeschüchtert“. Er hat allen Grund dazu.
Denn der Homo-Stricher,
der mit öffentlichen Nacktphotos auf Stricher-Webseiten Homo-Schnellkontakte ohne Kondom sucht, ist Beamter
des Landes Nordrhein-Westfalen.
Zu seinen dienstrechtlichen Pflichten gehört die folgende:
„Jeder Beamte
hat die Pflicht, sein Verhalten innerhalb und außerhalb des Dienstes so einzurichten, daß es der Achtung
und dem Vertrauen gerecht wird, die sein Beruf erfordert.“
Bei dem Beruf des beamteten Lehrers ist –
nach deutschen Recht – wegen der besonderen Stellung einer Lehrperson gegenüber den Schülern insbesondere
darauf zu achten, „daß ein Beamter in seinen Veröffentlichungen oder öffentlich zugänglichen Lebensweise
nicht anstößige Handlungen und Haltungen darstellt, die gegen den Anstand und die guten Sitten verstoßen.“
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543 Lesermeinungen
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KAPUTTER AFTER KAPUTTES HIRN David Berger hat nicht nur ein vollkommen kaputtes, ausgeleiertes A.loch
(vom vielen Fisten), sondern ein vom vielen Urinduschen zerfressenes Hirn.
Berger: MALICIOUS INTENT! … ! … Mr. Berger is mentally a very ill man and was abused as a child. Now
he takes revenge, shameful on the wrong and innocent people! Davide Berger said, that he wanted to earn
much, much money with a book against the church, because he could no longer hide his secret compulsive
homosexuality. He told this to a gayprostitute, who works as a hairdresser in our street in Barcelona.
I was outraged by such a malicious intent. He hurts all the time countless, innocent Catholics like me!
He is really pervert! It is absolutely irresponsible and scandalous that such a sick and mentally ill
person has a permission to teach children! These poor innocent and simple-minded children are in danger!
…!… DAVIDE, no eres más que mierda! !!!!!!!!!!!!!!!
#564 Goldengel 17:25:55 | Sonntag, 15. Januar 2012
Martin26a, Dann lesen Sie mal kath.net : kath.net/detail.php?id=33770 kath.net/detail.php?id=31003 . Versuchen
Sie mal dort Ihre Kommentare abzugeben – dort haben Sie Zensur. Danken Sie kreuz.net. Hier haben Sie eine
Stimme.
#563 Martin26a 17:25:02 | Sonntag, 15. Januar 2012
ad Tomas, also es gibt genetische Ursache, wenn auch keine direkten, zum einen ist da die Zwillingsstudie
und die Studie zu den Genen zu nenne. : www.focus.de/…ssen_aid_314246.html
#561 Martin26a 17:16:49 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ich finde es richtig, dass HS nicht kirchlich heiraten dürfen, denn die haben ja auch mit der Kirche
nicht viel am Hut. Falsch hingegen finde ich, dass diese Seite hier Menschen fertig macht, dass sieht
übrigens die Kirche genauso, die kreuz.net keinesfalls akzeotiert.
#558 Für die Existenz eines Homo-Gens gibt keine Beweise. Auch wenn Homosexualität angeborenen wäre,
wäre dies keine Entschuldigung für diese Form von Unzucht, weil durch eine angeborenen, in diesem Fall
abartigen, Veranlagung wird die Freiheit, und damit die moralische Veantwortung, nicht aufgehoben.
#559 Goldengel 17:14:08 | Sonntag, 15. Januar 2012
Martin26a, Warum betrügt ein Ehepartner den andren? Warum, warum, warum…? HS haben nichts verbrochen –
es ist eine emotionale Entgleisung mit sexuellen Deviationen. Doch bleibt eine Sünde doch eine Sünde.
Aber wie schon erwähnt – mir sind HS Leute egal, auch wenn ich mit einem zusammen arbeiten müsste, würde
ich mich daran sicher nicht stoßen. Ob ich nun mit einem Ehebrecher am Schreibtisch sitze oder mit einem
HS, ist mir wurscht, für mich einerlei. . Es geht mir nur darum, dass es klar ist, dass HS nicht kirchlich
heiraten dürfen, genauso wie ein Geschiedener auch nicht zum zweiten Mal kirchlich heiraten darf. .
#558 Martin26a 17:10:09 | Sonntag, 15. Januar 2012
Wieso werden schwule Menschen schwul, haben sie was verbrochen ? Sie sind es ja seit der Geburt, dass
ist nachgewiesen, also müssten sie ja was angestellt haben, um schwul zu werden. Das ist aber nicht der
Fall.
#557 Goldengel 17:06:19 | Sonntag, 15. Januar 2012
Martin26a , Sie wollen uns hier also weis machen, dass der Analverkehr von Gott aus gewollt wäre? Nun –
Sie irren und Sie wissen es. Der Liebesbezug Jesu zum Menschen besteht darin, dass er am Kreuz starb,
damit der Mensch seine Sünden einsieht. Diese Einsicht in die Sündhaftigkeit, welche der menschlichen
Vernunft entspricht, ist jene Art der göttlichen Fügung trotz Erbsünde, die Gott uns durch Christus
schenkte. Entweder man nimmt dieses Geschenk an oder man wirft sich selbst in die Lüge. Das ist jedem
seine eigene Entscheidung.
#556 Martin26a 17:02:19 | Sonntag, 15. Januar 2012
Wie bereits gesagt erlaubt der Judasbrief sogr die HS, es geht dort um Sodomie mit Engeln, schauen sie
sich die Originalübersetzung an, sie deuten da was hinein ! Das die Geschichte mit David und Jonathan
ist genau das selbe. Die katholische Kirche unterteilt das Recht.: Im kanonischen Recht wird unterteilt
(vgl. z. B. c. 199 CIC) in Naturrecht und göttlichem Recht sowie dem menschlichen Recht, dem ius divinum
und dem ius mere ecclesiasticum. Das ius divinum wird dabei weiter unterteilt, einmal als Zweig des ius
divinum positivum und dem ius divinum natruale, wobei ersteres als direkte Offenbarung aus der Bibel,
den Evangelien direkt zu entnehmen ist. Auffallend ist, dass gerade die Evangelien und die Naturrechte
die engeren Sünden, im Gegensatz zu den später eingefügten Paulusbriefen nicht beinhalten. Nach liberaler
Ansicht deutet das daraufhin, dass das göttliche Recht in sich schon als barmherzig und direktes Zeugnis
der goldenen Regel und dem Liebesbezug Jesus Christus zu entnehmen sind. Inwieweit die Evangelien selbst
von Gott geschrieben sein sollen, ist umstritten. In Gal 1 11-12 steht geschrieben, dass die Offenbarung
derer direkt von Gott und nich von „Menschenhand“ kommen
#555 Goldengel 16:49:59 | Sonntag, 15. Januar 2012
Martin26a, Es ist mir schon klar, dass Sie die katholsiche Lehre nicht interessiert. Doch interpretieren
Sie die Bibelstellen falsch und haben keine Einischt in die Wahrhaftigkeit der Heiligen Schrift. Sie glauben
Jesus würde jede Art von Sünde noch unterstützen, nur weil der Sünder ja „so arm und so in der Minderheit“
stehen würde – doch so ist es nunmal nicht. Denn 1. stehen die Unzuchtsünder in der Mehrzahl und 2.
brüstet sich diese Mehrzahl noch mit ihren Sünden. Christus war für jene, die ihre Sünden einsehen –
dafür starb er am Kreuz, um der Wahrheit willen, dass jede Art von Sünde der Seele schadet. .
#553 Goldengel 16:42:45 | Sonntag, 15. Januar 2012
Martin26a, Es geht in einer Ehe 1. um die Jungfernschaft beider, also des Mannes und der Frau. Dann geht
es darum, dass man diese Ehe in Würde führt und gut den Nachwuchs versorgt – das ist der momentane Stand
der katholischen Lehre, den Sie nicht zu kennen scheinen. Wühlen Sie sich nicht durch die Schriften durch,
die Vergangenheit sind. Gewähren Sie sich selbst Einblick in die heutige katholische Lehre, was Recht
ist und was nicht und was eine Ehe überhaupt bedeutet.
#551 Goldengel 16:31:43 | Sonntag, 15. Januar 2012
Martin26a , Das 6. Gebot: Hier gibt es zwei Deutungen 1. Du sollst nicht Ehe brechen. 2. Du sollst nicht
Unzucht treiben. Da können Sie deuteln wie Sie wollen – es betrifft JEDE Art der Unzucht. Nun was für
Sie zu 100 % gültig ist oder nicht, ist leider nicht das Standardprogramm der Wahrheit. Wehe dem, der
Böses gut und Gutes böse nennt. Wehe dem, der Wahrheit Lüge nennt und Lüge Wahrheit.
#550 Martin26a 16:22:27 | Sonntag, 15. Januar 2012
Was ist denn Unzucht, da müssen sie schon genau schauen, wie das in der Bibel erklärt ist. SIeh zuerst
mal das Interview mit Zollitsch www.spiegel.de/…rint/d-55854225.html Das sechste Gebot sagt nur das
man nicht ehebrechen soll, dass tun schwule nicht. Im übrigen stehen die 10 Gebote im Tanach, dieser
ist nach den von mir vorhin genannten Stellen nicht zu 100 % gültig. Das Thema Ehebruch und Unzucht im
ist 5. Buch Mose 22,21 erklärt, es muss die Vorgeschichte verfolgt werden, dort geht es um den Schutz
der Jungfräulichkeit aber nur bei FRAUEN, weil man annimmt, dass Frauen vor der Ehe besonders empfindlich
sind, bei Männern trifft dieses nicht zu, weil sie niemals die Unschuld trgen, sie haben anatomisch ja
keine Jungfernhaut ! Nur wenn ein Mann neben einer VERHEIRATETEN FRAU liegt, ist dies schändlich, ein
Mann liegt aber bei der HS nicht bei einer Frau und auch sind sie nicht verheiratet, siehe 5.Buch Mose
22,22
#549 Goldengel 16:04:31 | Sonntag, 15. Januar 2012
Martin26a, Das 6. Gebot – Du sollst keine Unzucht treiben – bezieht sich auf jede Form der Unzucht. .
Jesus war sehr wohl ein Moralist, denn er verabscheute auch den Ehebruch. Jesus ging zu den Huren, um
diese von der Sünde zu befreien und nicht um diese darin verharren zu lassen. Das ist, was Sie nicht
verstehen wollen. Er wollte die Seele retten. Die Seele jedoch in der Sünde zu lassen, bedeutet diese
der Hölle auszuliefern. Das tat Christus nicht -er wollte eben die Menschen von ihren Sünden befreien,wer
sich jedoch nicht davon befreien ließ, über den brach er den Stab mit den Worten: Wischt euch noch den
Staub von den Füßen. Sie sollten die Worte Christi verstehen lernen. Die Ärzteschaft, welche viel Geld
mit der Pharmakaindustrie verdient, verschreibt den Jugendlichen schon ab dem 16. Lebensjahr die Pille,
welche wie schon oft bewiesen Krebs verursacht. Wenn Sie wollen können Sie aber an den „Arzt, mein Gott“
glauben. Sie werden damit nicht weit kommen, außer der Pharmakaindustrie gute Dienste zu leisten durch
den Konsum von Medikamenten. . Was den Artikel betrifft – ich finde so was auch nicht fein, doch bedenken
Sie, dass jene Person des Artikels die katholische Lehre nicht achtet und sogar sich der RKK gegenüber
sehr sonderbar benommen hat. Vergessen Sie nicht – er schreibt Bücher gegen die RKK. Ist das etwa die
feine Art?
#548 Martin26a 15:49:31 | Sonntag, 15. Januar 2012
Es gibt kein Gebot wo steht, dass homosex verboten ist, wenn sie mir aus den Evangelien des NT eine Stelle
nennen, die was gegen HS sagt, dass bin ich bei ihnen, die werden sie aber nicht finden, Jesus hat zu
dem Thema nie was gesagt und das find ich merkwürdig, es ist doch wichtig, was Jesus Christus sagt und
nicht irgendjemand ! Sie werden gerade im Markusevangelium und auch anderen Evangelien so viele Stellen
finden, so Jesus sich sogar um die Prostituierten kümmerte, Jesus war kein Moralapostel, er war mitfühlend
und wollte die Religion erneuern, er wollte auch keine Kirche aufbauen, ihm lag es an was ganz anderem.
Zum Thema Naturrecht muss ich nur auf das Tierreich verweisen, denn Gott schuf ja auch die Tiere und die
haben nachgewiesenerweise auch homosex. Also ich will diesen Berger nicht verteidigen aber man sollte
mal die Kirche im Dorf lassen, es gibt aus der Bibel meines Erachtens keine wirklich Stelle die was gegen
HS aussagt, zumindest keine die heute noch gültig ist. Die Ärzteschaft hat auch bewiesen, dass der Sexualtrieb
nicht nur der Fortpflanzung sondern auch der Entspannung durch ausgeschüttete Hormine dient, dies sagt
sogar Gott, da er seine Gebote damals „ unter dem Vorbehalt des Verstehens „ also quasi dem Wissensstand
von damals verfasste. Sie sehen also, dass das Thema Homosexualität m.E nicht dazu taugt ganze Menschen
hier öffentlich vorzuführen. Ich bleibe dabei, dass der Stil solcher Artikel „unterirdisch“ ist
#547 Goldengel 15:41:23 | Sonntag, 15. Januar 2012
Martin26a , Also ich finde es auch nicht richtig ständig über einen bestimmten Menschen zu schreiben,
der eigentlich völlig unwichtig ist. . Doch zu meinen, dass HS zum Naturrecht gehört, ist eigenartig.
Naturrecht ist ja alles, somit wäre ja auch Mord Naturrecht – weil die Tiere sich auch gegenseitig umbringen,
Ihrer Meinung nach. . Doch es geht um mehr – um die Gebote Gottes. Die Gebote Gottes betreffen den Menschen
und seine Würde. Jeder Mensch kann tun was er möchte – auch HS können und sollen tun, was diese möchten.
Doch eines ist wohl klar – der Darmausgang ist kein Geschlechtsorgan und somit ist die Sexualität zwischen
Mann und Frau in einer Ehe der Wille Gottes und nicht Karl mit Otto oder Lisl mit Marie. . Das göttliche
Recht wird in dieser Welt sowieso nicht umgesetzt, denn sonst würden alle Menschen reich und wohlhabend
und sündenfrei sein. Hier gilt das göttliche Recht nicht auf dieser Welt, denn Christus spricht: Mein
Reich ist nicht von dieser Welt. . Nun – der Satan hat die 10 Gebote sicher nicht geschrieben, da können
Sie sicher sein – deshalb brüllen seine Diener ja so für die Unzucht, weil der Satan den Geist Gottes
nicht ertragen kann. . Damit Sie mich richtig verstehen – HS sollen wie Hetero machen was die wollen.
Heiraten können die ja auch schon standesamtlich in einigen Ländern – sollen sie, juckt mich nicht.
. Aber eines wollen wir mal klar stellen – die Gebote Gottes beziehen sich beim Geschlechtsverkehr auf
Mann und Frau in einer Ehe.
#546 Martin26a 15:28:22 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ja schon gehört, danke, mir gehts eig garnicht darum hier Stimmung zu machen, ich bin nur ein Fan der
Wahrheit, es gibt hier mittlerweile so viele Artikel zur Homosexualität das einem schlecht wird, ich
bin kein Christ um so zu hetzen und das find ich auch unchristlich, allein schon die exegese im Judasbrief
zu Gen19,1-11 ist albern, es geht in der Bibelstelle um Sodomie, also Tiersex, um es mal für jeden verständlch
und platt zu sagen… Meine Frage wäre daher, warum die HS eigentlich unnatürlich ist, dass Naturrecht
ist doch nach mehrheitlicher Überzeugung ,dass, was die Natur als „natürlich“ ansieht, dieser Begriff
ist wiederum von der gesellschaftlichen Akzeptanz, den moralischen Vorstellungen und der Wissenschaft,
insbesondere der Ärzte geprägt Und gerade das sog. göttliche Recht widerspricht dem doch nicht oder ?
Die Evangelien scheinen im Bereich der Moral wohl bewusst kurz gehalten zu ein, damit der Interpretationsraum
von Gott realtiv groß ist. Das göttliche Recht setzt sich ja offenbar nun nach einiger Ansicht in der
Wissenschaft bewusst keine feste Richtschnur für das Naturrecht. Im kanonischen Recht wird dies unterteilt
(vgl. z. B. c. 199 CIC) in Naturrecht und göttlichem Recht, dem ius divinum naturale und dem ius divinum
positivum. Inwieweit die Evangelien selbst von Gott geschrieben sein sollen, ist umstritten. in Gal 1
Vers 11-12 steht geschrieben, dass die Offenbarung derer direkt von Gott und nich von „Menschenhand“ kommen.
Jesus steht an erster Stelle!
#543 Goldengel 11:09:29 | Sonntag, 15. Januar 2012
Martin26a , Wieso kämpfen Sie denn so für den HS Arsch? Die HS können sowieso tun und turnen wie die
wollen – geht niemanden was an. Doch zu behaupten es wäre von der Bibel her keine Sünde ist nicht richtig.
Denn Unzucht jeder Form ist Sünde. Was Sie uns hier sonst so vorgaukeln, entspringt Ihrer Phantasie und
nicht einer wahrheitsgetreuen Exegese der Heiligen Schriften.
#542 Martin26a 11:04:10 | Sonntag, 15. Januar 2012
Ein Blick in den Judasbrief reicht: Die liberale Theologie hingegen sieht in Jud 1, 6-7 eine Verbindung
zwischen den Engeln, die Menschen begehrten (1.Mose 4, in Henochs Auslegung Engel) und den Einwohnern
Sodoms, die Engel begehrten Gen19,1-11[7]); dies auch vor demjenigen Hintergrund, dass bei der Formulierung
des „anders gearteten Fleisches“ im griechischen Urtext vermutlich an Sexualkontakte zwischen Menschen
und nicht-menschlichen Wesen (Göttersöhnen, Engeln) zu denken sei, da sexuelles Verhalten zwischen Menschen
desselben Geschlechts im sonstigen griechischen Sprachgebrauch der römischen Kaiserzeit üblicherweise
nicht mit der Metapher des „anders gearteten Fleisches“ umschrieben werde.[8] Der Brief des Judas ist
zudem in einer Zeit der Umbrüche geschrieben worden, er zeigt schon damals, dass nach liberaler Auslegung
die Texte in Genesis auch unter den Zeiten des Judas als Sodomie bewertet wurden, was „dem anderen Fleisch“
zugewandt bedeutet und aussagt, dass es sich hier um sexuellen Verkehr mit Engeln oder Tieren handelte.
Judas hat nach liberaler Auslegung mit der Aussage der „Engel“ und den Geschehnissen bei Sodom und Gomorrha
eine Verbindung gezogen. Er erwähnte das Beispiel zu Sodom und Gomorrha und bezeichnet die Taten als
„ähnlich“ zu den Taten der Engel. Die Allegorie, dass „wie sie“ sie Unzucht zum „anderen Fleisch“ trieben
ist eine zeitliche Verknüpfung der beiden Taten. Bestätigung findet diese Ansicht in Gen19,1-11 Quelle.:
WP
#540 Jubärens 16:50:56 | Dienstag, 29. November 2011
Thomasius ist ein Blender. Er protzt mit historischem Detailwissen, dabe hat er seine Beiträge – wie
den untenstehende – komplett aus wikipedia kopiert, aber er vermittelt den Eindruck, diese Fremdpassagen
wären seine eigenen Erarbeitungen: mieses Plagiatsverhalten. In der Sache hat die antikatholische ausgerichtete
Wikipedia-Seite nicht Recht, wenn sie die Bulle von Papst Nikolaus V. darauf reduziert, dass den Portugiesen
die Erlaubnis gegeben worden wäre, die erstmals angetroffen Negervölker zu versklaven. Papst Nikolaus
gibt den Portugiesen verschiedene Aufträge_ -den Seeweg nach Indien zu finden und evtl. sich mit den
dortigen Thomas-Christen zu vereinen -gegen die Sarazenen in Westafrika zu kämpfen -die Kenntnisse und
Bedingungen zu schaffen, um die Völker Afrikas zum Glauben zu bekehren und für Christus zu gewinnen
-Länder und Reiche aus den Händen der Sarazenen, Heiden und anderen ungläubigen Feinden Christi zu
erwerben oder zu erobern und die Menschen dieser eroberten Reiche zu Untertanen, Knechten und Sklaven
des portugiesischen Königs Alfonso zu machen. Es ging also bei dem letzten Punkt um poltische Unterwerfung,
nicht um die Rechtfertigung von Sklavenhandel und -ausbeutung aus wirtschaftlichen Motiven, wie es später
Praxis wurde. Gleichwohl hatte der Papst mit dieser Rechtfertigung von Eroberung und Unterwerfung fremder
Reiche und Menschen an der Westküste Afrikas seinen geistlchen Auftrag weit überzogen – erst durch das
Sklavenverbot von P. Paul III. korrigie
#539 Thomasius 11:01:19 | Sonntag, 27. November 2011
Dumm, dass Jubärens die Bulle Dum diversas nicht kennt. Dum diversas ist eine Päpstliche Bulle, mit
der Papst Nikolaus V. am 18. Juni 1452 König Alfons V. von Portugal die Erlaubnis erteilte, Länder der
„Ungläubigen“ zu erobern. Im Jahre 1441 waren die Portugiesen auf ihren Entdeckungsreisen am Kap Blanco
(Westafrika) zum ersten Mal auf Neger gestoßen. Mit dieser Bulle erhielten sie nun von höchster Stelle
des Heiligen Stuhls die Erlaubnis, diese Menschen zu versklaven. Diese Praxis war bereits seit 1441 üblich,
wurde nun aber von Papst Nikolaus sanktioniert. Wenn in der Bulle auch nicht explizit eine geographische
Festlegung erfolgte, so ergab sich durch die persönliche Bekanntschaft des Papstes mit Heinrich dem Seefahrer
zunächst die Richtung nach Westafrika. Als weltlicher Administrator des Christusordens hatte Heinrich
zudem gute Kontakte zum Papst. Somit hatten die christlichen Portugiesen eine moralische Rechtfertigung
für ihre Geschäfte und Expeditionen. Papst Nikolaus V. griff mit seiner Bulle Romanus Pontifex vom 8.
Januar 1455 nochmals die Eroberung und Versklavung der heidnischen Länder auf. Die nachfolgenden Päpste
stimmten den Expansionswünschen der Portugiesen und Spaniern zu, da sich die Päpste als die „Herrscher
der Welt“ verstanden, genehmigten sie die Vorstöße bis nach Südafrika und Südamerika. Es ging sogar
so weit, dass sie den Globus zwischen Spanien und Portugal aufteilten.
#538 Blackmore 20:46:32 | Samstag, 26. November 2011
Herr Jubärens, Ihnen ist wohl entfallen, daß damals nach Kirchenrecht die Kinder von Priestern automatisch
zu Kirchensklaven wurden. Um nur ein Beispiel von vielen zu nennen. Daneben existiert auch – wie Ihnen
bekannt sein sollte – eine Bulle, in der die Völker neu entdeckter Länder unterworfen und versklavt
werden sollten. Alles belegt!
#516 Und wie, das stellt niemend in Abrede. Du scheinst nicht reinen Herzens zu sein. Du verbirgst einen
tiefen Hass hinter deiner Fassade des lieben Onkels. Du bist eben ein Lauwarmer, ein Baum, der schlechte
Früchte treibt.
Die Jubeljahre waren auch immer ausschließlich normatives Recht, so wie der ewige Friede der Kamelfocker,
wenn der Mahdi erschienen ist , ec. . Und dennoch werden sie alle vor Christus ihr Knie beugen. Garantiert.
100%
#534 Thomasius 20:26:04 | Samstag, 26. November 2011
#513 Jubärens Reden Sie bitte keinen Stuss!!!!!!! Im Alten Testament ist bestimmt, dass ein hebräischer
Sklave nach 6 Jahren freizugeben ist – EX 21,2. Christen hielten sich nie an diese Vorschrift.
#533 Jubärens 11:33:07 | Samstag, 26. November 2011
Nach den Sklavenhaltergesellschaften der Griechen und Römer in der Antike war es allein das Christentum,
das in Philosophie und Lehre die Sklavenhaltung ächtete und in der gesellschaftlichen Praxis mehr und
mehr zurückdrängte. Im Hochmittelalter war das christliche Mittel- und Nordeuropa frei von Sklavenhaltung
und -handlung. Die Muslime führten die antike Sklaverei nach Koran und Praxis im großen Stil weiter,
insgesamt 14 Mill. Menschen wurden im Namen Allahs und Mohammeds aus Afrika und dem Slawenland versklavt.
Von 850 bis 1050 waren die heidnischen Wikinger im Slawenland die größten Sklavenjäger und -verkäufer,
die Sklavenhändler waren vielfach Juden, die nach ihrer Schriftauffassung keine Bedenken hatten, mit
nicht-jüdische Menschen als Sklaven zu handeln – auch mit Eunuchen-Sklaven, wenn der Preis dadurch besser
wurde. Die Kriche hat in zahlreichen Synodenbeschlüssen versucht, den mitteleuropäischen Sklavenhandel
einzuschränken, bis mit der Christianisierung der Wikinger und dem Zurückdrängen der islamischen Skalvenhaltergesellschaft
in Spanien die Angebots- und Nachfragequellen für Sklaven ausgetrocknet waren. Die historische Wahrheit
ist demnach: Im Frühmittelalter waren die heidnischen Wikinger die größten europäischen Sklavenjäger
im Slawenland von der Elbe bis zu Wolga, also die Anbieter auf dem Sklavenmarkt. Die Hauptnachfrager von
Sklaven war die muslimische Sklavenhaltergesellschaft in Spanien. Die Hauptgruppe der europäischen Sklavenhändler
waren die Juden.
#531 Thomasius 10:09:51 | Samstag, 26. November 2011
#510 Brandenburgis Die Entstehung der Redensart Ab nach Kassel wird häufig in die Zeit des nordamerikanischen
Unabhängigkeitskrieges datiert, als deutsche Landesfürsten, unter ihnen auch der hessische Landgraf
Friedrich II., dem britischen König Soldaten zur Verfügung stellten.
#529 Thomasius 09:40:06 | Samstag, 26. November 2011
#508 Brandenburgis Selbstverständlich durften Juden mit Christen keinen Menschenhandel betreiben. Das
blieb den Landes-/Grundherren vorbehalten – z.B.: ab nach Kassel.
#528 Brandenburgis 09:32:29 | Samstag, 26. November 2011
@Thomasius: Ich rege mich gar nicht auf, ich konstatiere das nur. Oft wurden Juden masakriert, um christliche Sklaven zu befreien, die sie verbotswidrig durch Deutschland führten. Das geschah z.B. in Magdeburg und Magdeburg war bis zur Reformation bzw. noch bis Ende 16. Jh. Bischofssitz.
#527 Thomasius 08:27:26 | Samstag, 26. November 2011
#498 Brandenburgis Im „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“ geschah fast alles unter Aufsicht der
Kirche. Die Bischofssitze als Umschlagsplätze der Sklaven sind belegt. Übrigens wissen Sie genau, das
geregelt war, was Juden durften und nicht durften. Wer sich heute über das Verhalten der Juden im Mittelalter
und später aufregt, regt sich in Wahrheit über das scheinheilige Verhalten der Kirche damals auf.
#526 Ecclesiastes 02:40:45 | Samstag, 26. November 2011
Pädophiler, schwuler Lehrer missbraucht Schüler und Hund! . www.os-community.de/…ueler_und_Hund/41900
. Das Gleiche kann jeden Tag hundertfach an Schulen mit mental-labilen, stursinnigen und triebkranken
schwulen Lehrern geschehen. . Ich bitte alle Opfer von schwulen Lehrern, sich ihren Eltern zu öffnen,
damit diese unsäglichen Verbrechen bestraft werden! Kinder sind unsere Zukunft und wir dürfen nicht
zusehen, wie sie physisch und psychisch für immer von Homosexuellen verletzt und verdorben werden!
#525 Amethyst 23:27:42 | Freitag, 25. November 2011
Palpatina ist eine neidische, linksliegengelassene Unperson ohne Ziel, Aufgabe, Beruf oder Familie. Und
einen anständigen Glauben besitzt sie ebensowenig. Sie ist ein hasserfülltes Ballonwesen… Arme, arme
Palpatina… Blackmore : Lügen-Fallentappler! Ich bin nicht Paul, ich steh’ auf Pauley…!
#519 Amethyst 21:29:45 | Freitag, 25. November 2011
Wußte ich es doch! Der feige und homophile User „Blackmore“, der sich durch Vorspielung falscher Tatsachen
(Röm-kath. Geistlicher) strafbar gemacht hat, traut sich auch nach einer Woche noch nicht, die einfachen
Fragen des werten „sacerdos helveticus“ zu beantworten! Typisch!
#518 Brandenburgis 20:49:44 | Freitag, 25. November 2011
Zunächst waren die Sklaven keine Slawen, sondern ganz normale Germanen, Kelten, Skythen, Balten etc. Sodann war der Sklavenhandel fest in jüdischer Hand und diese haben betsimmt keine „Bischofssitze“ als Umschlagsort benutzt.
#517 Thomasius 20:28:28 | Freitag, 25. November 2011
#496 Jubärens …und Jubärens unterschlägt, dass die slawischen Sklaven quer durch das Heilige Römische
Reich Deutscher Nation über Prag und Regenburg weiter bis nach der iberischen Halbinsel befördert wurden.
Die Umschlagsplätze waren in der Regel die Bischofsitze.
#516 Jubärens 19:52:33 | Freitag, 25. November 2011
Thomasius fragt rhetorisch: „Wo kommt das Wort „Sklave“ – englisch „Slave“ – denn her?“ – um wie üblich
einseitig zu unterstellen, dass hauptsächlich die Christen im Frühmittelalter Slawen zu Sklaven gemacht
hätten. Dagegen wikipedia: „Wegen der großen Zahl slawischer Sklaven hat das Wort in mehreren europäischen
Sprachen die Bedeutung „Sklave“ angenommen (engl. slave, it. schiavo, franz. esclave), so auch im Spanien
der Umayyaden, wo Ṣaḳāliba alle fremden Sklaven bezeichnete.“ Interessant bei der letzten Feststellung
die Frage: Wie kamen die muslimischen Sklavenhalter in Spanien an ihre slawischen Sklaven, die sie entweder
zu Eunuchen oder zu Kampfmaschinen ausbilden ließen? Wikipedia unterschlägt, dass im 9. und 10. Jahrhundert
die Wikinger und Waräger zeitweise die größten Sklavenjäger der Weltgeschichte waren, die den Balkan
(Jom-Wikinger) und die Weiten Russlands (Wolga-Waräger) nach Slaven-Sklaven leerjagden und dann hauptsächlich
an die muslimischen Staaten von Bagdad bis Cordoba verkauften. Für Mitteleuropa war Verdun die Drehscheibe
des Sklavenhandels zwischen Nord-Ost-Europa und Spanien. Zwischenhändler waren oftmals auch Juden.
#515 Thomasius 14:53:06 | Freitag, 25. November 2011
#494 Jubärens Weshalb lassen Sie immer die vergleichbaren Aktivitäten der Christen aus? Waren die Sachsenkriege
unter Karl dem Großen so überaus friedlich? Wo kommt das Wort „Sklave“ – englisch „Slave“ – denn her?
Welcher Papst hat den Sklavenexport nach Amerika „eingesegnet“? – oder war es ein Muslim? Wie war die
Bevölkerungsentwicklung in Amerika nach der „Entdeckung der neuen Welt“? Dem Vernehmen nach verhielten
sich die Conquistadoren in Amerika genauso wie zuvor bei der Reconquista in Spanien.
#514 Jubärens 14:01:09 | Freitag, 25. November 2011
Unerträgliche Verharmlosungen und Relativierungen von muslemischen Massakern, Gemetzel, Raubzüge, Kriegsverbrechen
und Sklavenjagden durch Thomasius: Das Massaker des mulimischen Pöbels an 4.000 Juden nennt er „nicht
schön“. Die ständigen Raubzüge der muslimischen Sklavenhalterarmee in Spanien gegen die Christenstädte
in Spanien und Frankreich – zeitweise jeden Frühjahr und Herbst – nennt er „relativ friedlichliches Zusammenleben
der drei Schriftreligionen“. Hier noch mal eine Auswahl der von Thomasius „Techtelmechtel“ genannten Rauch-
und Kriegszüge der Muslime gegen Christenstädte: – Massaker in Italien: 878 fiel die Stadt Syrakus nach
neunmonatiger Belagerung und tausende Menschen wurden im Namen des Islam umgebracht – Eroberung der Stadt
Catania durch muslimische Truppen im Jahre 900 – Massaker an tausenden von Christen und Konvertiten in
Sevilla und Umgebung(891) – in Taormina wurde die Bevölkerung 902 niedergemetzelt. – Plünderung Pamplonas
durch Muslime im Jahre 920 – im Jahre 936 plündern Muslime die ligurische Stadt Genua – Muslime wüten
am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und dieszerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg
sowie die Auferstehungskirche wird u.a. als Grund für den Beginn des 1.Kreuzzuges betrachtet – Plünderungszug
der Muslime bis nach Genf im Jahre 939 – Überfall auf die Stadt Zamora(im heutigen Spanien) im Jahre
981: Verwüstung und Deportation von ca. 4000 Gefangenen – Überfall auf Barcelona 985: Einwohner ermordet
oder versklavt.
#513 Mufelius † 08:48:02 | Donnerstag, 24. November 2011
Thomasius: Christen und Muslime reichen sich gegenseitig nicht das Wasser, wenns um Gemetzel geht. Dass die Christen heute dastehen können und mit dem Finger auf die Muslime zu zeigen sich in der Lage fühlen liegt nicht etwa am Christentum, sondern an der Aufklärung, die dem Christentum einige Zähne gezogen und es humanisiert hat.
#511 Thomasius 08:31:44 | Donnerstag, 24. November 2011
#488 Jubärens Jedes „Gemetzel“ ist nicht schön. Weshalb schwärmen Sie so von den Gemetzeln der Christen? –
Etwa bei der „Missionierung“ in Europa oder bei den Byzantinern während der „Kreuzzüge“ oder erst bei
der Erorberung Lateinamerikas – nicht zu vergessen zur Sklavenjagd in Afrika – Die Sklaven selbst in Europa
und in Afrika wurden ja mit dem Leben „belohnt“. Meine Sie etwa, dass es im Weströmischen Reich keine
Gemetzel gegeben hat, wenn Fürsten gegen ihre „Vorgesetzten“ revoltierten? Das waren auch alles „Christen“.
Jahrhundertelang wurde im „Christlichen Abendland“ gemetzelt. Wann gab es mal keine Kriege dort? Es soll
„Christen“ geben, die sich über Muslime beschweren, wenn diese sich die Christen zum Vorbild nehmen.
#510 Urknall000 07:39:37 | Donnerstag, 24. November 2011
#489 „Aber nicht mit mir…“ Wie süß. Ihr Beitrag bei facebook wurde also gelöscht und jetzt posten
sie ihren „Protest“ also bei kreuz.net. Nur weiter so, ich denke, dass ihre Ansichten uuuuunglaublich
viele Menschen erreichen und sie die Welt vor dem pösen, pösen Berger retten werden
Vor einigen Tagen habe ich auf die Pinnwand des Profils David Bergers bei Facebook mehrere Kommentare geschrieben, in denen ich Berger massiv angriff. Kurze Zeit später hat er sie alle gelöscht. Offensichtlich verträgt dieser Mann keine Kritik. Aber er darf sie nach seiner unmaßgeblichen Meinung großflächig austeilen. Auf seiner Pinnwand befindet sich eine Vielzahl von unverschämtesten und gehässigsten Angriffen auf die katholische Kirche und ihre Frommen, geschrieben von kleinen Kläffern und Fassadenkletterern. Diese Angriffe aber löscht Berger nicht. Was für ein bösartiger und hinterhältiger Kerl! Auf mehreren Fotos von ihm sieht man, wie er lässig, hochnäsig und angeberisch mit den Händen in den Hosentaschen dasteht und seinen sportlichen Körper feilbietet. Er erweckt den Eindruck, als ob alle Kritik ihn nicht treffe und an ihm abgleite. In Wirklichkeit ist er schwach und sucht die Bestätigung bei den Massen. Und seine Feinde verfolgt er mit grimmiger Wut, z. B. indem er sie in seinem Buch, bei Talkshows, in Interviews, in Reden, in Vorträgen und bei Buchvorstellungen bei den Massen schlechtmacht. Er stachelt die Leute regelrecht gegen sie auf, so daß sie bei vielen verhaßt sind. Man muß geradezu Angst haben und um sein Leben fürchten, wenn man etwas gegen ihn sagt. Aber nicht mit mir! Berger muß erbitterter Widerstand geleistet werden. Es muß ihm in allem widersprochen und in allem zuwidergehandelt werden. Diesem „Progressisten“ muß der Star gestochen werden.
#508 Jubärens 21:48:38 | Mittwoch, 23. November 2011
#487 Thomasius spielt sich wieder als polititsch-korrekter Oberzensor der Weltgeschichte vom deutsch-protestantischen
Standpunkt auf: Das November-Pogrom der Nationalsozialisten dürfte nie und mimmer mit dem barbarischen
Gemetzel der Mohamedaner von 1066 in Grenada verglichen werden, bei dem die Muselmanen 4.000 Juden ermorderten.
#506 Jubärens 19:04:32 | Mittwoch, 23. November 2011
#485 Thomasius wird wieder ausfällig: „Weshalb lügen Sie eigentlich ständig …“? Im übrigen versuchen
Sie, ein barbarisches Pogrom von Muselmanen an 4.000 Juden zu verharmlosen: „Im muslimischen Granada (…)
gab es natürlich genügend Muslime, die das Techtelmechtel des Herrn mit dem Juden nicht sonderlich gut
fanden. Da brachte dann die Handlung des Wesirs „das Fass zum Überlaufen“. Übertragen auf eine spätere
Zeit würde ein entsprechender Kommentar etwa folgendermaßen lauten: Natürlich gab es genügend Nicht-Juden,
die das Verhalten von deutschen und amerikanischen Juden nicht sonderlich gut fanden. Da brachte dann
die Erschießung des deutschen Botschaftssekretärs von Rath durch den Juden Herschel Feibel Grynszpan
„das Fass zum Überlaufen“.
#505 Thomasius 08:35:22 | Mittwoch, 23. November 2011
#483 Jubärens Weshalb lügen Sie eigentlich ständig durch gezielte Auslassungen? Ist das so „christlich“
oder eher „katholisch“? Im muslimischen Granada – wie Sie richtig sagen – gab es einen „ungläubigen“
Verwaltungschef. Wann hätte es das jemals in einem „christlichen“ Land gegeben. Und dieser Verwaltungschef
rebellierte gegen seinen „Herrn“. Natürlich gab es genügend Muslime, die das Techtelmechtel des Herrn
mit dem Juden nicht sonderlich gut fanden. Da brachte dann die Handlung des Wesirs „das Fass zum Überlaufen“.
#503 Jubärens 22:55:50 | Dienstag, 22. November 2011
Zum Märchenerzähler Thomasius und seiner Schönredung der muslimischen Toleranz im islamischen Spanien:
Das Massaker von Granada war ein Massaker an Juden, das 1066 in Granada im islamischen Herrschaftsgebiet
stattfand. Es gilt als erstes Pogrom auf europäischem Boden. Am 30. Dezember stürmte eine Menschenmenge
den Königspalast, kreuzigte den jüdischen Wesir Joseph ibn Naghrela, Sohn von Schmuel ha-Nagid, und
massakrierte den Großteil der jüdischen Bevölkerung der Stadt. Mehr als 1.500 jüdische Familien, rund
4.000 Personen, wurden ermordet
Immer dieses Gelalle von dem schönen „Märchen aus tausendundeiner Nacht“ auf Iberia. Diese Toleranz
war immer, ich sage: immer, nur auf das Fehlen der Möglichkeiten gegründet. Hätten die Kamelfocker
es damals gekonnt, sie hätten mit gezogenem Krummdolch die Christen und die verhassten blonden Westgoten
Toleranz spüren lassen. Für deren Weiber und die kleinen Mädchen gab es immer eine Verwendung…Juden
waren stets willkommen, wegen MAMMON und so. Als die Almohaden-Dynastie an die Macht kam,wurden andere
Saiten aufgezogen…da konnte sich jemander von der Humanität der arabischen Kamelfocker überzeugen,
wenn er sich retten konnte
#499 Thomasius 21:19:41 | Dienstag, 22. November 2011
#476 Tomás Ihre Bemerkungen lassen Jubaerens ja geradezu als seriös erscheinen. Auch nach 711 waren
auf der iberischen Halbinsel die Anhänger der drei „Schriftreligionen“ relativ friedlich nebeneinander
-convivencia – . Das galt auch, nachdem Toledo wieder die Haupstadt Kastiliens geworden war. Ohne die
Universität von Toledo , dem „friedlichen Zusammenleben“ der Weisen der drei Religionen, hätte es die
Scholastik des Thomas von Aquin gar nicht gegeben. Aber Sie haben Recht. Fanatikern aller Seiten war das
friedliche Zusammenleben der Menschen nicht recht. Insbesondere nach der Eroberung Granadas, der „Vollendung
der Reconquista“ war „Schluss mit lustig“. Bereits 1492 wurden die Juden vertrieben. Zwar war den Muslimen
im Friedensvertrag Glaubensfreiheit zugesichert; doch was interessierte die Pfaffen derartiges. Schon
im Jahre 1502 wurde die Ausweisung oder Zwangstaufe der Mauren angeordnet. Das hinderte aber die „christlichen
Herrscher“ nicht, die sogenannten Moriscos weiter ständig zu drangsalieren, so dass sie sich im Jahre
1570 zu einem verzweifelten Aufstand aufrafften, der von dem „Kind der Schande“ dem „natürlichen Sohn“
Karls I/V Juan de Austria blutig niedergeschlagen wurde. 1609 wies Philipp III die wirtschaftlich aktive
Gruppe der Moricos – der getauften Moslems, aus. >Rund 273 ooo Personen wurden vertrieben; einzelne Landesteile
verloren durch die Vertreibung erhebliche Teile ihrer Bevölkerung: Aragonien etwa 15,2 Prozent, Valencia
sogar 21,1 Prozent. <
#475 Die „moros“ fielen 711 in Spanien ein. Sie unterdrückten und verfolgten die Christen mit Mord, Folter
und Kerker. Im Jahr 1570 aufgehetzt durch Adelige, die auf Kriegsfuß mit der spanischen Krone standen,
rebellierten die „moros“. Im ersten Linie wegen ihre Religion, der Islam, waren sie in Spanien weder intergrationsfähig-
noch willig. Philipp II. entsandte seinen Bruder, Don Juan de Austria, der nach einem fünfjärigen Krieg
die „moros“ besiegte. Auch nach der Niederlagen standen sie Spanien feindlich gegenüber, beteiligten
sich an Konspirationen gegen die Krone und verbündeten sich mit den Feinden Spaniens im Norden von Afrika.
Im Jahr 1609 verfügt König Philipp III. die Deportation der „moros“ aus Spanien.
#494 Thomasius 11:11:01 | Dienstag, 22. November 2011
#470 Jubärens Nett. Wo liegt denn bei Ihnen Mitteleuropa. Außerdem sollten Sie Ihre Informationen ergänzen:
– um die europäischen Opfer der von den Päpsten iniziierten Kriege – vor allem in Italien – um die Opfer
der Kriege gegen die Christen im Osten – insbesondere im byzantinischen – dem römischen – Reich mit der
Folge, dass später die Osmanen vor Wien standen. Dem Vernehmen nach gab es im muslimischen Reich auf
der iberischen Halbinsel Christen sog Mozzoaraber die anders behandelt wurden als später die Muslime
nach der „Reconcista“.
#492 HuiLongDong 06:21:19 | Montag, 21. November 2011
David Berger auf Gayromeo: Was haben die blauen Gayromeo-Seiten und Billigsupermärkte gemeinsam? –--> Altes Fleisch wird umetikettiert, neu verpackt und überteuert angeboten.
…da muss ja alles zum Klischee passen, auch wenn das Klischee mit der wirklichen Person überhaupt nichts
tun hat. Hauptsache die Schreiber können sich wenigstens verbal abreagieren und auftun wie andere so
sündig sein mögen, damit die Sünden der Schreiber keusch und fromm abgedeckt werden. Woher sollten
die Schreiber denn auch die praktischen Detailkenntnisse haben. Doch nicht nur aus Lehrbüchern… vom
Kopp- und Anton-Schmidt-Verlag?
#490 Jubärens 18:30:20 | Sonntag, 20. November 2011
Fortsetzung der Liste der aggressiven Kriegszüge der Muslime zur Zerstörung von Städten und Versklaveung
der christlichen Bevölkerung in Mitteleuropa etc. -speziell für Thomasius: – im Jahre 884 ging das große
benediktinische Urkloster Monte Cassino bei Rom in Flammen auf – Massaker in Italien: 878 fiel die Stadt
Syrakus nach neunmonatiger Belagerung und tausende Menschen wurden im Namen des Islam umgebracht – Eroberung
der Stadt Catania durch muslimische Truppen im Jahre 900 – Massaker an tausenden von Christen und Konvertiten
in Sevilla und Umgebung(891) – in Taormina wurde die Bevölkerung 902 niedergemetzelt. – Plünderung Pamplonas
durch Muslime im Jahre 920 – im Jahre 936 plündern Muslime die ligurische Stadt Genua – Muslime wüten
am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und dieszerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg
sowie die Auferstehungskirche wird u.a. als Grund für den Beginn des 1.Kreuzzuges betrachtet – Plünderungszug
der Muslime bis nach Genf im Jahre 939 – Überfall auf die Stadt Zamora(im heutigen Spanien) im Jahre
981: Verwüstung und Deportation von ca. 4000 Gefangenen – Überfall auf Barcelona 985: Einwohner wurden
entweder ermordet, gefangen genommen oder verschleppt – Coimbra blieb nach der Eroberung 987 mehrere Jahre
unbewohnt – 997 wurde Santiago de Compostela geplündert(u.a. die christlichen Heiligtümer) und dem Erdboden
gleichgemacht
#489 Thomasius 12:07:31 | Sonntag, 20. November 2011
#468 Jubärens Danke für Ihre Hinweise. Unter „Abendland“ verstand man damals das spätere weströmische
Kaiserreich. Das damalige ehemalige Westgotenland war fast vollständig Teil des Califates Cordoba. Auch
das heutige Languedoc war muslimisch. Die von ihnen genannten Techtelmechtel haben aber das Merowingerreich
nicht in den Grundfesten erschüttert. Es ist aber interessant, das die Christen von den Muslime offenbar
gelernt haben. Bei der „Schwertmission“ hatten die Unterlegenen die Wahl, hingerichtet, versklavt oder
getauft zu werden. Wer sich für das Überleben – sprich: die Taufe – entschied. vermehrte damit die Statistik
der Christen.
#488 Jubärens 10:20:20 | Sonntag, 20. November 2011
Sie müssen nach ihrem Geschichtsunterricht noch viel lernen: „Außerdem habe ich im Geschichtsunterricht
gelernt, dass der Hausmeier der Merowinger Karl – genannt „Der Hammer“ – die Araber im Jahre 732 bei Poitiers
besiegt und damit „das Abendland“ vor den Muslimen gerettet habe.“ Muslimische Kriege und Überfälle
nach 732: – Muslime fallen 735 in Ales ein – im Jahre 737 wird die französische Stadt Avignon durch muslimische
Truppen erobert; Plünderung des gesamten Rhone-Tal bis Lyon – die Vororte von Narbonne wurden im Namen
des Islam 793 in Brand gesetzt – das muslimische Heer verschonte nur einen Teil der Bevölkerung Palermos,
nur 3000 von 70 000 Einwohnern überlebte diesen Angriff – Muslime plündern im Jahre 813 die südfranzösische
Stadt Nizza – um ca. 828: Die Bewohner der Insel Ägina im Golf von Korinth wurde im Namen des Islam überfallen
und alle Bewohner wurden entweder versklavt oder ermordet – 832 Muslime plündern die Stadt Marseille
in Südfrankreich – Plünderung der Stadt Amorium im Jahre 838: Der Kalif al-Mu’tasim liess 4000 Einwohner
ermorden, weitere 6000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet – erneute Plünderung der Hafenstadt
Marseille im Jahre 848 – am 25.Juli 849 wurde Castro Giovanni durch muslimische Truppen überfallen, geplündert
und etliche Einwohner hingerichtet – erneute Plünderung Nizzas 859 – Rametta wurde 884 geplündert, viele
Einwohner wurden als Sklaven verschleppt
#487 Thomasius 08:23:13 | Sonntag, 20. November 2011
#461 Brandenburgis Dadurch dass Sie Unsinn schreiben, wird das „Wissen“ noch nicht verbreitet. Übrigens:
Sarazenen sind eigentlich die Nachkommen der Sara der Bibel – Nachkommen Abrahams – die wohnten in Arabien
und nicht in Afrika und schon gar nicht in Europa. Ich vermute mal Sie sind ein Heidenchrist. Die von
Ihnen beschriebene Gegend wurde von den Kelten – Gallier,Helvetier, Leute der Hallstatt-, la tène Zeit –
bevölkert, bevor die von Ihnen so geschätzten Germanen einreisten.
#486 Blackmore 00:25:31 | Sonntag, 20. November 2011
Sie meinen wohl den Schreiberling, der sich mehrfach strafbar gemacht hat, der seinen Lebenssinn in Lüge, Verleumdung, Aufforderung zu Straftaten sieht, der meistens Fäkalsprache benutzt und der gewaltige Schwierigkeiten mit HW Kastner hat…
#485 Begeisterter 00:13:14 | Sonntag, 20. November 2011
nachdem ein anderer user mehrfach auf den skandal der beziehung david berger/dominik hingewiesen hat, müssen hier ross und reiter genannt werden, das ist mein pflicht!
#484 Blackmore 00:11:27 | Sonntag, 20. November 2011
Wieso darf „Begeisterter“ mehrfach wortgleiche Beiträge schreiben? Das ist nach den Regeln dieses Forums
verboten. Daneben handelt es sich wieder einmal um haltlose Verleumdungen!
#483 Begeisterter 00:08:19 | Sonntag, 20. November 2011
diesen schüler hat dr. d. berger zur homoperversion gebracht, dominik porschen ist höriger homo-jünger.
er hat die berger-demo organisiert und er betreibt auch presse-arbeit, wie hier: www.dailymotion.com/…avid-berger_creation
Diesmal muss ich # Brandenburgis teilweise recht geben. Sarazenen sind in kleinen Gruppen im 10. Jahrhundert ins Wallis vorgestossen und haben ein paar Ueberfälle verübt, mehr aber nicht. Die einzigen Ueberbleibsel sind ein paar Chroniken und die Wildtulpen, die man im Wallis findet. Quelle Historisches Lexikon der Schweiz (www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D8723.php)
#480 Thomasius 20:41:54 | Samstag, 19. November 2011
#456 Brandenburgis Meine Geografiekenntnisse sind schwach entwickelt. Ich dachte bislang, dass sich zwischen
Aix und Cannes keine Alpenpässe befinden. Außerdem habe ich im Geschichtsunterricht gelernt, dass der
Hausmeier der Merowinger Karl – genannt „Der Hammer“ – die Araber im Jahre 732 bei Poitiers besiegt und
damit „das Abendland“ vor den Muslimen gerettet habe. Die Alpen und das südlicher gelegene Norditalien
wurden damals von den arianischen Langobarden – „Langbärten“ – „bevölkert“, die dem damaligen Papst
„unsympatisch“ waren und daher – weil der Kaiser nicht konnte – von den Franken bekriegt wurden. Diese
„schöne“ Verbindung der Hausmeier zum Papst führte dann dazu, dass die Sippe der Hausmeier die Merowinger
„ablösten“ und von den Päpsten zum „Kaiser“ befördert wurden – bekanntlich in 800 im Dom zu Aachen.
Zwar gab es wohl Leute, die von einem Kriegszug in den Alpen geblieben waren – Mannen des Hannibal-, aber
die waren bekanntlich keine Muslime – gab es damals noch nicht.
Von Spanien ausgehend, hatten sich muslimische Sarazenen in den Alpen eingenistet und beherrschten teilweise
sogar die Paßstraßen. Ihre stärkste Bastion war in der Provence, zwischen Aix-en-Provence und Cannes.
. Korrekt. Die Sarrazenen konnten von diesen Brückenköpfen den Menschenhandel organisieren: Frisches,
weißes Fleisch für lüsterne Kamelfocker im Maghreb.
@Brandenburgis Ich war kürzlich auf einem Alpenpass in der schönen Schweiz und siehe da in der dortigen
Wirtschaft habe ich noch Nachkommen von denen angetroffen.
#475 Brandenburgis 19:41:50 | Samstag, 19. November 2011
Von Spanien ausgehend, hatten sich muslimische Sarazenen in den Alpen eingenistet und beherrschten teilweise sogar die Paßstraßen. Ihre stärkste Bastion war in der Provence, zwischen Aix-en-Provence und Cannes.
#473 Thomasius 18:50:32 | Samstag, 19. November 2011
#452 Brandenburgis Ich bin Ihnen für Ihre Klarstellung ja so dankbar. Jetzt werden Sie mir sicherlich
auch noch mitteilen wollen, wo sich denn die Muslime im deutschen Reich aufgehalten haben – etwa in Wien
oder in Berlin? In einem meiner Geschichtsatlanten werden für die Zeit vor den Kreuzzügen (1096) nämlich
im Römisch Deutschen Kaiserreich nur römische Christen angezeigt.
#472 Rudi Mentär † 18:19:32 | Samstag, 19. November 2011
# 421 Ecclesiastes: „Diese Kranken brauchen unverzüglich Hilfe, bevor sie naiv glauben, es sei ganz normal,
so zu empfinden. Als Arzt weiß ich schon von Erfolgen zu berichten. Ehemals schwul lebende Männer sind
heute sogar glückliche Ehegatten und Väter. Mein Beweis, daß Homosexualität eine Krankheit ist und
bleibt!“ Dann haben Sie doch sicher eine wissenschaftlich anerkannte klinische Studie mit einem entsprechenden
Panel an Probanden zu Hand, die Ihre steile These belegt, oder? Ich warte…
#471 Brandenburgis 18:07:16 | Samstag, 19. November 2011
Nein Thomasius, ich bin zwar auch dem Irrtum unterworfen, aber deutsche Könige, Salier und Staufer verwechsele ich ganz bestimmt nicht. Ich meine genau den, den ich auch genannt habe.
#468 Thomasius 17:37:59 | Samstag, 19. November 2011
#445 Brandenburgis So ist es, wenn man der Deutschen Sprache/Geschichte nicht mächtig ist. Sie verwechseln
offensichtlich Heinrich IV und Heinrich VI , den Salier mit dem Staufer. Heinrich VI heirate die Erbprinzessin
der sizilianischen Normannen und erbte so das Königreich Sizilien/Neapel – zum Leidwesen der Päpste,
die sich durch die Staufer in ihrem weltlichen Reich bedroht fühlten. In Sizilien gab es auch zahlreiche
Muslime – nicht aber in Norditalien und dem Reich nördlich der Alpen.