Auf der Bühne liegen offenbar echte menschliche Exkremente herum, die einen – auch für die Kot-Theatergäste wahrnehmbaren – bestialischen Gestank verbreiten. Die dumm-dekadente Schickeria hat natürlich Verständnis.
Kommentar von einem Michael Prüller auf ‘diepresse.com’.
(kreuz.net, Wien) Ist er es oder ist er es nicht? Ein gewisser Michael Prüller hat in der antikatholischen
Wiener Schmierzeitung ‘Presse’ ein blasphemisches Kot-Theaterstück verteidigt.
Michael Prüller ist
der Name des Pressesprechers der altliberalen Erzdiözese Wien.
Dieser war bis zum März stellvertretender
Chefredakteur des genannten Schmierblattes.
Ein veritables Schmierstück
In dem Prüller-Kommentar geht
es um das Schund-Theaterstück „Über das Konzept des Angesichts Gottes“.
Autor ist der italienische
Gotteslästerer Romeo Castellucci (51).
Sein Kot-Stück läuft derzeit in Frankreich und hat dort in
der katholische Bevölkerung einen Aufschrei der Empörung verursacht.
In dem Schmierstück wird ausgiebig
mit Kot herumgeschmiert
Ein Sohn säubert fünfzig Minuten lang den Darmaustritt seines greisen, inkontinenten
Vaters.
Im Hintergrund ist ein riesiges Antlitz Christi dargestellt.
Dieses wird am Ende des Stücks
von den Schauspielern mit Kot beschmiert, mit Steinen beworfen und so zerstört.
Auf der Bühne liegen
überall offenbar echte menschliche Exkremente, die einen – auch für die Kot-Theatergäste wahrnehmbaren –
bestialischen Gestank verbreiten.
Zum Schluß leuchtet der Schriftzug auf: „Du bist mein Hirte“, wobei
ein „nicht“ dazwischen flackert.
Er gibt sich diplomatisch
Prüller spricht von einem „Clash“ zwischen
dem Kot-Stück und den Massen von Jugendlichen, die dagegen protestieren.
Er stellt beide Seiten gleichwertig
einander gegenüber.
Beide hätten angeblich „das Angesicht Gottes im Sinn“ – schwafelt Prüller wie
ein Drittklaß-Prediger.
Im öffentlichen Klo könnte er gratis inhalieren
Prüller bezeugt ein Interesse,
das Kot-Stück zu sehen.
Die Beschmierung und Zerstörung des Antlitzes Christi als Hintergrund einer
Altenpflege klingt für ihn „wie eine berührende Meditation über den Menschen, das Abbild Gottes, über
Barmherzigkeit, Opfer, Würde und Auflösung“.
Prüller wird sogar persönlich.
Seine Frau habe in der
Altenpflege der Großmutter – aber offenbar nicht im Theater – Ähnliches erlebt.
Ist Prüller an der
falschen Toilette?
Das Kot-Stück wurde bereits in Italien und der Schweiz aufgeführt.
Zuletzt war
es in Paris zu sehen und läuft aktuell in der 200.000-Seelen Stadt Rennes in Ostfrankreich.
In Paris
beteten bis zu fünftausend Katholiken – vor allem Jugendliche – zur Sühne und als Protest gegen diese
Beleidigung der Christen an.
Einmal schritt die französische Polizei deswegen zu Massenverhaftungen.
Prüller glaubt, daß die betenden Jugendlichen – und nicht die Zerstörer des Antlitzes Christi – „am
falschen Dampfer sind“.
Der Kot-Anbeter hat mit dem Protest „seine Probleme“.
Geheucheltes Verständnis
Beten sei immer gut – „wenn es Gebete sind und nicht bloß religiös ausgedrückter Protest“ – meint
Prüller.
Gleichzeitig „versteht“ er ihren Zorn.
Wer wirklich an Christus glaube, sei angeblich nur
„zunächst getroffen, wenn er hört, daß dessen Bild mit Kot beschmiert und mit Steinen beworfen wird“ –
haucht er.
Dann setzt er sein geheucheltes Verstehen mit der rhetorischen Frage, ob der Autor mit seinem
Kot-Stück „wirklich eine frivole Beleidigung im Sinn“ gehabt habe, ins richtige Licht.
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69 Lesermeinungen
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#65 catholic Wenn er sich sehr schnell über der Leinwand dreht, dann ist er wirklich der neue Pollock.
Nichts mehr mit neobarocken Kitsch. Dann gehört er auch zu den Modernen Künstlern.
Grüner Ritter, dann sind wir ja hier in einer peinlichen Unterhaltungsbranche gelandet … Unterhosenzoten,
Urinduscherstories … derbe Schwänke … Gute Nacht !
catholic: es ist wie überall in der Unterhaltungsbranche: wenn deftige Worte oder eine gehörige Zote in einem Programm als Ausdruck mit eingebaut werden, kann’s lustig sein. Wenn der Künstler bloß mutig mit Kraftausdrücken um sich wirft, ist es im besten Fall langweilig, im schlimmeren Fall peinlich, weil man spitzkriegt: das ist kein Stilmittel, der kann einfach nichts anderes.
catholic: das schon, doch auch viele derbe Bauernschwänke früherer Zeiten werden heute nicht mehr gespielt.
Ich kenne dieses Stück nicht, kann mir auf Grund der Schilderungen aber denken, was der Autor thematisieren
will. Ob dazu nun unbedingt echte Kothaufen auf der Bühne nötig sind… Manche Theaterschaffende suchen
halt wirklich nur die Provokation, um Aufmersamkeit zu erlangen. Das ist heute schwieriger als früher,
deshalb werden eben auch drastischere Mittel eingesetzt. Und mancher Stümper hat überhaupt nur eine
Chance wahrgenommen zu werden, wenn er auf die ganz große Pauke haut – wie man an dem Artikel sieht,
funktionierts . Aber ich finds eigentlich eher öde.
#32 schamane40 Das Kunstwerk von kristall sollte eigentlich vor der Applikation der 4 Zäpfchen vollbracht
werden, falls kurz danach gibt es eine Variation mit 4 konischen Miniobjekten, geschieht es später enthält
das Kunstwerk 4 weisse Spots à la Jackson Pollock.
#43 Rose im Kreuz 22:48:50 | Montag, 14. November 2011
Wenn dem Pressesprecher der Erzdiözese Wien das Christus-mit-Kot-Beschmieren eine berührende Meditation
ist, dann nur deshalb, weil er ein Urin-Warmduscher ist. Anders wäre er auch nicht Propagandaminister
der Erzdiözese Wien geworden.
Die heutige Welt braucht den Beweis, dass unsere menschlichen Werte einen Sinn haben, dass Mitgefühl,
Selbstlosigkeit, Verzicht und Demut die Kraft haben, eine humanere Gesellschaft hervorzubringen. Das Wirken
heiliger und humaner Menschen liefern uns den Beweis.
#33 Rose im Kreuz 19:20:50 | Montag, 14. November 2011
###Michael Prüller ist der Name des Pressesprechers der altliberalen Erzdiözese Wien.### Und die von
Kardinal Schönborn „klerikalisierte“ Frau Prüller-Jagenteufel, die Schwester des Propagandaministers
von Kardinal Schönborn, ist die Leiterin des Wiener Pastoralamtes. Wenn echte menschliche Exkremente
in der Kunst zur Verhöhnung Gottes zur Anwendung gebracht werden, dann ist bekannt, wo die Kot-Produzenten
hocken.
Wer heutzutage als Autor oder Regisseur keinen veritablen Skandal auf der Bühne produziert, muß wohl
fürchten, seinen Beruf verfehlt zu haben, denn der Skandal schafft immerhin auch für aussagefreie Inszenierungen
und Stücke mediale Publicity. . Und die hiesige Redaktion geht diesem Trick auch noch auf den Leim …
Dieses kotfreudige Theaterstück ist pure Gotteslästerung! Klar, daß die gehirngewaschenen Homoperversen
da nichts Anstößiges finden können … es gibt ja in Deutschland gewisse Lehrer im Beamtenstatus, die
sich sehnlichst nach Homo-Männer-Urinduschen sehnen…
#24 schamane40 18:26:38 | Montag, 14. November 2011
#23 Aus Ihrer Weisheit erkenne ich, dass Sie dazu keinen notdürftigen Künstler brauchen, bei Ihrem Hohlkasten
haben das die Spatzen erledigt. *** notisarsigtyr Ahou !
weisst du schamane !!?? so ein künstler sollte dir vielleicht auf den kopf scheißen ! somit kannst du auf einfache weise deinen freunden ! das kunstwerk zeigen. @ hahaha
schalom ! die künstler sollst du nach hause angagieren um dir das wohnzimmer vollzuscheißen !!!! über den preis für die kunstwerke kannst du dich ja mit den scheißkünstlern einigen. @ hahaha
Das Steigbügelhalten für den Weltgeist ist nicht erstaunlich; in einem angebl. röm. kath. „Bildungshaus“ (
Schloß Spindlhof ) wurde vor Kurzem eine Veranstaltung unter dem Titel „Galante Erotik und Frivolität“
geduldet; die Feinde der Wahrheit Jesus Christus wähnen sich also von „ganz human liberalen“ sog. „röm.
Katholiken“ getragen; offenbar im Soge der Versexualisierung mitgerissen, wusste jenes „röm. kath.“ Bildungshaus
nichts Besseres anzubieten als einen im wörtlichen Sinne „saumässigen“ Vortrag eines windschiefen „Schauspielers“;
das Leitmotiv scheint also zu sein, die Türen des Herzens nicht dem Stärkeren zu öffnen; www.razyboard.com/…07891-5981629-0.html
sondern sich „ganz human“ im Schlamm des Scheinstarken zu suhlen; dieser arbeitet in verbissenem Hass
daran, die Herzen derart zu „versauen“, dass sie meinen sollen, für „alles offen sein“ zu müssen; doch
nicht einmal ein Rind frisst Gift!; www.razyboard.com/…07914-5971575-0.html die heute offene Wahrheitsfeindlichkeit
hüllt sich im Mäntelchen eines „ganz humanen Humors“ oder in jenes einer schäbigen „Kunst“; natürlich
läuft dieser Schund unter dem medialen Beifall einer „illusionslosen Sachlichkeit“ und ist in Wirklichkeit
eine weitere Variante des Rufes „Kreuzige Ihn“ www.razyboard.com/…07892-5894221-0.html
#11 Blackmore 16:27:56 | Montag, 14. November 2011
Manchen Zuschreibern – wie z.B. kammerjäger – sollte das Theaterstück doch gefallen, weil sie sich erkennbar einen großen Teil des Tages in Sch…e wälzen. Das haftet an…
„Ich glaube nicht, daß die Moderne Kunst eine Gaukelei ist, ich weiß es.“(Ephraim Kishon) Ich kann sein
Buch: „Picassos süße Rache“ nur empfehlen, worin er – reich bebildert – die Kunstmafia anprangert, Kunstkritker
und Schreiberlinge der Zeitgeistmedien, die Mist zu Gold hochschreiben. Menschen, die in schlechten Verhältnissen
aufwuchsen, mögen perverse Bilder und Theaterstücke nicht ansehen, wenn sie ihre schwere Vergangenheit
hinter sich lassen und geistig-seelisch gesund bleiben wollen. So hat denn auch Tina Turner damals die
Hauptrolle in „Die Farbe Lila“ abgelehnt, mit der Begründung, sie kenne dies mehr, als genug… Nur gehätschelte
Wohlstandsbürger, die mit goldenen Löffeln aufwuchsen, suhlen sich gerne in Jauche. Ich erinnere auch
an den Maler Renoir, der meinte, es gebe genug Häßliches auf der Welt, warum er noch welches dazumachen
solle.
Der Mensch, das Abbild Gottes, kann sogar Exkremente ausscheiden … War das vor dem Sündenfall im Paradies
auch schon so? Was sagt der rechtgläubige Theologe?- Ja, sowas …?
Ich rege mich darüber nicht mehr auf. Ich warte lieber bis zum Tag des Gerichts! Kein Wunder, dass dieser
Tag so voller Schrecken sein wird! Ist Recht so! Auch würde ich für die Kotwerfer nicht beten. Weshalb
sollte ich auch? Sollen sie doch in der Hölle in ihrem eigenen Kot ewiglich stecken…
#2 kammerjäger 15:45:43 | Montag, 14. November 2011
Alle Achtung! Umtriebig ist er ja schon, dieser D.B. Jetzt betätigt er sich als „Aktionskünstler“ auch
noch auf der Bühne. Nun ja, viel tun muss er nicht. Einfach nur herum liegen…