Wie im Kindergarten: Ein über achtzigjähriger Zölibatsbrecher fliegt raus – aber der Schuldige soll sein Bischof ein?
Hw. Jan Peijnenburg hat den Medienbosse sogar ein Foto von sich mit seiner mittlerweile 85jährigen Kebse überlassen.
(kreuz.net) Kürzlich verfaßte der niederländische Zivilpriester, Hw. Jan Peijnenburg (81), eine Flugblatt
gegen den Zölibat.
Darin bekannte er sich auch zu seiner inzwischen 85jährigen Kebse Threes van Dijck.
Er hause mit ihr seit 46 Jahren zusammen im Konkubinat – trompetete der altliberal Verwirrte.
Das berichteten
zahlreiche Medienunternehmen.
Es ist unklar, ob das Greisenpaar immer noch Opfer der Fleischeslust ist.
Der Zölibatsbrecher gehört zur Diözese s’Herzogenbusch im Süden der Niederlande.
Diözese läßt
ihm die Wahl
Mehrere Priester reagierten auf die Medienbeichte des Zivilpriester und beschwerten sich
bei der Diözese.
Wegen des schriftlichen Geständnisses könne die Bistumsleitung nicht länger zuschauen –
erklärte ein Sprecher der Diözese s’Herzogenbosch.
Das Bistum verlangt von Hw. Peijnenburg, seine altersschwache
Kebse bis zum 1. Dezember zu verlassen.
Der Sprecher erklärte kategorisch: „Wir lassen ihm die Wahl:
Entweder verläßt er seine Partnerin oder das Priestertum“
Die Diözese könne dem Priester nicht etwas
erlauben, das anderen verboten sei.
Der Papst schaut zu
Hw. Peijnenburg erwiderte mit den in solchen
Fällen üblichen Behauptungen.
Die Diözese habe angeblich mindestens ein Jahrzehnt von der Kebse „gewußt“ –
versuchte er vor der niederländischen Tageszeitung ‘AD’, seiner Diözese eine Mitwisserschaft und Mitschuld
anzuhängen.
Er erklärte nicht, wie sie an diese Informationen hätte herankommen können.
Im übrigen
zeigt sich der Zivilpriester, der mit 81 Jahren nicht weit von seiner Höllenfahrt entfernt ist, halsstarrig:
„Natürlich wähle ich Thress – wir bleiben zusammen“ – ließ er die lüsternen Medien im Stile eines
Wegwerf-Romans wissen.
Als Alternative kann der Abfall-Priester nach Angaben von Beobachtern in die Skandal-Diözese
Linz wechseln.
Dort erlaubt es Skandal-Bischof Ludwig Schwarz seinen altliberalen Unzuchtsgeistlichen,
das Zölibat nach Herzenslust zu brechen.
Papst Benedikt XVI. und sein Wiener Nuntius schauen diesem
Treiben tatenlos zu.
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110 Lesermeinungen
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#113 Alberthesel † 21:23:31 | Dienstag, 15. November 2011
Hat der (oder das) Zölibat einen Nutzen, und wenn ja: für wen? \\ Hier zu eine Privat-Offenbarung aus
der Heiligen Stadt: \\ www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
#112 monens 13:57:01 | Dienstag, 15. November 2011
In Oesterreich geniessen die „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen/innen bereits über Jahr(zehnt)e Unterstützung
durch die freigeistig durchsetzten „Austria“medien und gaukeln ihre Gedankenkonstrukte als „Fortschritt“
und „nötige Reform“ vor; doch nun müssen sie sich einer gestärkten Front von treugläubigen röm. Katholiken
stellen; jüngst in einer fregeistig inszenierten „Diskussion“ im Freigeist-TV ORF; zwei Lichter des wahren
Glaubens, Ewald Stadler und Christoph Zellenberg, haben den „Aufbruchbwegten“ ( inkl. der freigeistig
getünchten „Moderatorin“! ) den Tarif angegeben und diese richtigerweise als „protestantische Katholiken“
und „kirchensteuerfinanzierte Revolutionäre/innen“ bezeichnet; hier zum Nachsehen /-hören; www.razyboard.com/…07921-6127645-0.html
auch der „Dauerbrenner“ des „Lockerung des Zölibates“ erreicht das Gegenteil; immer mehr junge Menschen
erkennen die Kostbarkeit der Gabe des Zölibates für die hl. Kirche; www.razyboard.com/…07667-6100657-0.html
Zölibat-Weiheformel und – ( unwiderrufliches !) Zölibat-Weiheversprechen; + „Bist du bereit, zum Zeichen
der Hingabe an Christus, den Herrn, um des Himmelreiches willen, EHELOS ZU LEBEN UND FÜR IMMER DEINEM
VORSATZ TREU ZU BLEIBEN, in dieser Lebensform Gott und den Menschen zu dienen?“ * „Ich bin bereit.“ + www.razyboard.com/…07887-5972093-0.html
#111 Goldengel 12:53:45 | Dienstag, 15. November 2011
allgemein betrachtet: . Da scheinen manche Mitforisten immer noch nicht zu begreifen, was Konkubinat eigentlich
ist. Wenn ein Priester sich verliebt, dann soll er sich vom Priesteramt zurückziehen und die Dame heiraten –
niemand hat was dagegen. Es ist ein Akt in Ehre und Anstand. Doch jahrelange Hurerei im Priesteramt ist
schon ein starkes Stück an Gewissenlosigkeit. . Aber in der heutigen dekadenten gewissenlosen Gesellschaft
ist so eine Zölibatessenwirtschaft ja schon eine Art Auszeichnung für die Frau. Dabei degradiert sich
so manche Frau zur Konkubine eines Priesters. Sich dessen als Frau nicht bewusst zu sein, dabei noch Freude
oder gar Stolz zu empfinden, zeigt eine Denkweise an, die fern von Ehre und Anstand ist. .
#109 Alberthesel † 11:51:41 | Dienstag, 15. November 2011
„Im übrigen zeigt sich der Zivilpriester, der mit 81 Jahren nicht weit von seiner Höllenfahrt entfernt
ist…“ –----------------------------------------------------------------------------------- „Höllenfahrt“:
woher weiß das kreuz.net?
Hallo Clarissa, ich glaube, der liebe Gott hat immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Menschen, mit
ihm kann man über alles sprechen – ohne sich schämen zu müssen. Verstellen kann man sich nur vor Menschen,
zumindest vor einigen – Gott kennt uns aber sowieso – egal was wir für ein Grinsegesicht vor den Menschen
an den Tag legen – Gott merkt, wenn wir traurig sind. Wenn ein Priester merkt, eine Frau unterstützt
ihn, sie verstehen sich gut und ergänzen sich, sie geben sich einander Kraft, sie sind sich treu – so
schlimm kann das in meinen Augen auch nicht sein. Gott wird ihn verstehen, Gott hat ihm vielleicht sogar
die Frau über den Weg geschickt, weil er gemerkt hat, das er (genau wie Adam) ohne sie zu einsam war.
Viel trauriger finde ich es, wenn ein Mensch Priester oder was auch immer bleibt, wenn er merkt, er hat
innerlich sehr große Zweifel bekommen – wenn einer merkt, er kann nicht mehr voll und ganz zur Kirche
stehen, wenn er sich sogar etwas schämt (hat mit Glauben an JESUS nichts zu tun). Priester, die nur halbherzig
dabei sind (auf DAUER), die können ja andere nicht überzeugen. Entweder jemand muß voller Überzeugung
hinterm Glauben oder hinter der Kirche stehen oder er muß es bleiben lassen. JESUS hat zwar alleine gelebt,
davon gehen wir einfach mal aus – ganz unwichtig scheint Maria Magdalena zwar nicht zu sein, aber er hat
es nirgendswo verlangt, das zölibatäre Leben.
Und daher sollte man 50 Jahre rückwirkend die Gemeinnützigkeit entziehen. . Die Strricher Berger sehr
gelegen kam, um seine Homo-Klo Ausflüge nach Istanbul et. al. zu finanzieren.
#105 Hare-Krishna 00:23:06 | Dienstag, 15. November 2011
Hätte er nicht öffentlich darüber geredet, hätte die Diözese, wie viele andere auch weiter zugesehen…
. Und im Zweifelsfall kann die Diözese ja behaupten, von nichts gewusst zu haben… . Na klar… . Diese
Episode bestätigt die ganze Scheinheiligkeit der Kirche wie sie im Buch „Der Heilige Schein“ von Dr.
David Berger treffend beschrieben ist. . Seit ich kreuz.net kenne, verstehe ich Leute, die die Kirche
so weit wie möglich aus staatlichen Zusammenhängen drängen wollen. . Wenn die Kirche es nicht schafft,
oder es nicht schaffen will, sich von menschenhassende Lumpen zu trennen, sollte man sie so behandeln,
wie sie sich verhält. Und das ist unter aller Sua. Und daher sollte man 50 Jahre rückwirkend die Gemeinnützigkeit
entziehen. .
#101 catholic 23:57:31 | Montag, 14. November 2011
Gratulation dem ehrwürdigen Paar für solange Jahre der Liebe und Treue.- Nicht alle Ehen werden in der
Kirche geschlossen. Der Himmel ist auch noch da.
@clarissa colonia Das Zölibat wird kraft Gesetzes auferlegt! „Wer nach der Weihe die Zölibatspflicht
verletzt, begeht keinen Versprechens- oder Gelübdebruch, sondern (unbeschadet der Sündhaftigkeit des
Tuns) eine Gesetzesverletzung.“(Reinhardt)
#63 Für können nicht für Papst Benedikt XVI. beten, weil es ihn nicht gibt. Wir können und müssen
aber für die Bekehrung des apostatischen Priesters, falscher Bischof und falscher Papst Ratzinger beten.
@clarissa colonia Der Zölibat ist ein Versprechen, dass der Diözesanbischof oder Weihespender im Namen
der Kirche entgegennimmt. Verletzung der Zölibatspflicht fällt in erster Linie in die Kompetenz der
Moraltheologie und ist auf jeden Fall nicht nach Grundsätzen des feudalen Vertragsrechtes zu bewerten.
Dass Zölibatsbruch ein Sakrileg ist, betonte der CIC 1917 ausdrücklich, aus der Nichtaufnahme dieser
Bestimmung in den CIC 1983 jedoch ein Aufgeben dieser Auffassung zu konstruieren, führt zu weit, da es
hier um eine Domäne der Moraltheologie geht.
Dass der Zölibat nicht Gelübde ist, steht ausser Frage Dass Zölibatsbruch der materie nach peccatum
grave ist, steht aber ausser Frage! Das Zölibatsversprechen bindet nicht nur gegenüber dem Ortsordinarius!
Das geltende Kirchenrecht sieht das Zölibatsversprechen wohl jenseits aus dem Feudalismus herkommender
Kategorien!
Nun, mi care sacerdos, der Zölibat war nie ein Gelübde, sondern – auch nach dem außerordentlichen Ritus –
immer nur ein Versprechen gegenüber dem Diözesanbischof, welches diesen zu Schutz und Fürsorge verpflichtet.
. Wenn nun der Bischof Felonie begeht, ist der Kleriker dann noch an sein Versprechen gebunden?
@sacerdos helveticus Es geht mir vielmehr darum, daß kreuz.net sich anmaßt, die Gedanken, das HAndeln
Gottes zu kennen und schon hier auf Erden das Gericht über jenen Pfarrer zu sprechen. Gebens ruhig zu,
daß das Hoffahrt und entsetzlich ist !
Die beiden fröhnen der Fleischeslust und der Papst schaut zu? Wow, bei Euch geht’s ja ab. Nach längerem Mitlesen hier, hatte ich mir Katholiken viel verkniffener vorgestellt…
catholic: Gut möglich, das Bild ist wohl von 1975. Es hat natürlich ein bissel gedauert nach dem Konzil, bis man die überraschende Nachricht von der verlassenen Hölle in den Osten schmuggeln konnte…
@clarissa colonia Ich halte mich hier nur an die „auctores probati“ der Moraltheolgie! Hiernach ist schon
die gewöhnliche Unzucht als peccatum grave zu werden, beim Zölibatsbruch kommt noch der sakrilegische
Charakter hinzu. Was meinen Sie hier mit „Bruch des Treueeides“ konkret?
Das ist ja wohl der Hammer!!!! Da verlangt die Kirche von einem Priester(menschen), dass er die Person,
mit der er seit Jahrzehnten zusammenlebt und zu der er steht, einfach zu verlassen! Andererseits wird
die Scheidung hier kriminalisiert und dort sollen zwei liebende Menschen gewaltsam und erpresserisch auseinandergebracht
werden! Wie asozial ist das denn? Diesem Priester gebührt absolute Hochachtung, dass er sich in dieser
Frage eindeutig auf die Seite der Frau stellt, die er liebt! Denn damit stellt er sich ebenfalls auf die
Seite Christi, der die Liebe in unsere Welt gebracht hat und zeigt dem eiskalten Bischof die noch kältere
Schulter! Hochachtung Hochwürden (dieser Priester verdient sich diese Bezeichnung redlich)!
Ich glaube ja nicht an einen Gott der „Höllenfahrten“. Sollte es welche geben, dann sind uns schon die
„Dämonen“ vorausgefahren, die das Zölibat zum Joch für junge normale Männer gemacht haben. Vergleiche
dazu 1.Tim 4, 1-3
Wieso, mi care sacerdos, sollte der Bruch des Zölibats „objektiv als schwere Sünde („Todsünde“) zu qualifizieren“ sein, aber der Bruch eines Treueides nicht?
@Tolerant, Gunsenum etc. Sie regen sich über den -zugegebenermassen drastisch formulierten- Begriff „Höllenfahrt“
auf: Nun ist aber der Bruch des Zölibates zumindest objektiv als schwere Sünde („Todsünde“) zu qualifizieren.
Wer mit einer unbereuten und unvergebenen Todsünde stirbt, für den ist in der Tat Ewige Verdammnis das
zu erwartende Schicksal in der Ewigkeit!
„Es ist unklar, ob das Greisenpaar immer noch Opfer der Fleischeslust ist.“ . Na, das wollen wir den beiden
doch sehr wünschen! Sex entspannt, ist gesund und macht glücklich. Und viele sollen das auch im Alter
noch hinbekommen. . Man kann aber natürlich Sexualität auch verdammen, das macht dann leider eher unglücklich.
#65 Siegfried 20:36:49 | Montag, 14. November 2011
Bereits PP. Paul VI hat seinen Nachfolgern ein Dokument zukommen lassen. Papst Johannes Paul I. hat es
gelesen und für seinen Nachfolger wieder verschlossen. Der polnische Papst hat es viel später durch
einen innervatikanischen Sicherheitsdienst, der die Entwicklung in den USA, in den vatikanischen Dikasterien
und besonders in den europäischen Bistümern überprüfte. Das Dokument wurde PP. Johannes Paul II. auf
einer Pilgerreise übergeben von den Mitarbeitern der Sicherungsgruppe. Das Dokument von Paul ,VI, wurde
nach dem Ableben von Johannes Paul I. nicht an den Nachfolger übergeben, obwohl dies angeordnet war.
Längeres Suchen durch die Sicherungsgruppe konnte das Dokument aufinden. Aus diesem Dokument ist sichtbar
geworden, solange der Frevel der von hohen Bischöfen, Kardinälen und der Freimauerei am 29. Juni 1963
(Krönungstag von Paul VI.) zeitgleich zur Krönung, in den USA und im Vatikan, geleistet wurde und nicht
durch einen Papst in saeinem Hochpriesterlichen Amt, sakramental aufgehoben wird, kann kein Papst die
Kirche regieren. Will der Papst regieren, legen die anderen (Lehmann, Schönborn) mit der Hilfe des Gegners
alles zur Seite. Beten wir, für Papst Benedikt, daß er die Kraft für diesen Schritt durch den Heiligen
Geist erhält. Der Vorhang der innerkirchlichen freimauerischen Verdunkelung wird dann zerreissen. Die
Kirche wird wieder erblühen. Sie erblüht dann stärker als zuvor, der Vorhang der Verdunkelung wird
offenkundig. Sieger ist Jesus Christus
Manche Ehe hält nicht so lange- da scheint ja wirklich Segen drauf zu liegen, und das trotz Zölibat und Fehlen eines vorbildlich abgestempelten Dokuments.
Nicht nur, daß die kreuznetredaktion sich anmaßt, das rechte Maß von Gut und Böse definieren zu können,
nein, nun nimmt sie GOTT seine Aufgabe, die Aufgabe des Richters, vorweg, wenn sie schreibt: „Im übrigen
zeigt sich der Zivilpriester, der mit 81 Jahren nicht weit von seiner Höllenfahrt entfernt ist, halsstarrig:“
Pfui!
#61 Modernist 20:25:21 | Montag, 14. November 2011
Im übrigen zeigt sich der Zivilpriester, der mit 81 Jahren nicht weit von seiner Höllenfahrt entfernt ist, halsstarrig: WENN ES NICHT SO TRAURIG WÄRE; MÜSSTE ICH LACHEN ÜBER DIESE TYPISCHE +NET-WENDUNG!
#59 marienkind 20:07:19 | Montag, 14. November 2011
#43 Vogel JESUS wird s i c h e r sagen: … . Woher nimmst Du diese Sicherheit? Vielleicht wird ER eher
sagen: „Mir alleine hast Du einmal ewige Treue geschworen. Außerdem hast Du 46 Jahre in Unzucht gelebt,
und Du weißt doch ‘Kein unzüchtiger, schamloser Mensch erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes
(Eph 5,3-5).’ Du Heuchler, für Dich wäre es besser gewesen, Du wärest mit einem Mühlstein um den Hals
geboren worden.“
Dass die Redax mit dem Namen des niederländischen Bistums hoffnungslos überfordert ist, war nicht zu erwarten und sie hat es eindrucksvoll bewiesen. Überraschend ist nur, dass sie ihn in zwei früheren Artikeln richtig hinbekommen hat. Wie der Zufall eben so spielt …
#56 Pelagius III. 19:33:29 | Montag, 14. November 2011
Die Behauptung unter #20, dass bei älteren Frauen die Libido nachlässt, zeugt von Unkenntnis der tatsächlichen Verhältnisse. Viele Frauen entdecken nach der Menopause ihre Sexualität neu und können sie jetzt ohne Angst vor Schwangerschaften lustvoll ausleben. Jeder Pfleger in einem Seniorenheim z.B. kann viele Geschichten davon erzählen, was dort unter den alten Herrschaften in sexualibus läuft!
#55 Goldengel 19:28:00 | Montag, 14. November 2011
#51, Der Schöpfer hat die Welt erschaffen vor dem Sündenfall. Der Satan kam dann mit „seiner Natur“
und unterwarf den Menschen „seiner Natur“ . Christus erhob sich über diese menschliche Natur durch die
Gnade Gottes, welche uns zur wahren göttlichen Natur zurückführten möchte – nämlich ins Haus seines
Vaters. . Diese Welt ist im Stand der Sünde seit dem Sündenfall. Die Natur im Stand der Sünde anzubeten,
heißt vor dem Satan einen Kniefall zu machen. Christus hatte diesen Kniefall nicht nötig, denn er erhob
sich durch seine Auferstehung über die Natur des Satans. .
#49 Goldengel 19:09:13 | Montag, 14. November 2011
#43, allgemein betrachtet über die Weltlügen: Vielleicht wird Gott aber auch sagen so manch Zölibatbrecher,
der seine Kebse nicht geheiratet hat, sondern noch für seinen Hurendienst sich bezahlen hat lassen von
der RKK – Du hast meinen Namen mißbraucht, Du hast deine Berufung mißachtet usw. Was hast du für mein
Gottesreich getan? Du hast gelogen und am Ende dir noch dabei die Krone aufgesetzt. . Die Lüge wird in
dieser Welt immer geachtet werden – man muss diese nur schön verpacken und vor sich hertragen, das ist
in er Politik der Fall, leider auch in Kirchenkreisen…denn der Satan sorgt gut für Seinesgleichen in
dieser Welt, denn er ist der Herr der Welt. . Christus jedoch spricht zu den Lebensgeilen, die alles haben
wollen: Der tot sein will, wird leben – der leben will, wird tot sein. d.h. Wer sich hier jede Sünde
gönnt, der wird tot sein im Tod, wer jedoch sein Leben in Wahrheit verbringt und nicht in Lüge, der
wird leben im Reich Gottes. . Kommt es Ihnen eigentlich auch in den Sinn – dass Sie hier die Lüge verherrlichen,
indem Sie noch ein Loblied darauf singen?
In 4 Jahren hätte der Priester ja quasi schon Goldene Hochzeit. Wer schafft das heute schon noch, egal
ob mit Trauschein oder nicht. Ich glaube, die haben viel Gott-Vertrauen.
#45 schamane40 18:57:31 | Montag, 14. November 2011
Soweit ich mit den römischen Sitten vertraut bin, dürfen katholische Kirchenangestellte nicht unverheiratet
zusammenziehen. So bald das ruchbar wird, werden sie aufgefordert, kirchlich zu heiraten oder sie werden
entlassen. Ausnahmen bilden geweihte Single und deren Haushälterinnen oder Wohngemeinschaften männlicher
oder weiblicher Studenten. … Bis zur Eheschließung muss man sich einfach in der Hand haben !!! –
Lustig hörts sichs schon an oder, wenn ein 81jähriger Priester sich für seine mittlerweile 85jährige
KEBSE entscheidet. Da scheint der liebe Gott aber 46 Jahre nichts dagegen gehabt zu haben, sonst hätte
er früher eingegriffen. Das käme ja schon fast einer Scheidung nahe, wenn der 81jährige nun zu seiner
85jährigen sagen würde: So, erwischt, was machen wir nun. Ich glaube, wir gehen nun besser getrennte
Wege. Wenn der 81jährige sich nun eine 18jährige geangelt hätte, würde ich ihn eher verurteilen. Das
GUTE ist, das Bischöfe, Erzbischöfe sowie Kardinäle von diesen KEBSEN verschont bleiben oder ist schon
ein Bischof zurückgetreten deswegen??? Das gemeine ist doch, all die Arbeit, die man die ganzen Jahre
für die Gemeinde und alle getan hat, scheinen in diesem Augenblick futsch zu sein – das sieht JESUS sicherlich
anders. Ein Bischof von dieser Welt wird sicherlich streng urteilen und wird sagen: Du hast Dein Zölibat
gebrochen, Du bist es nicht mehr Wert, ein Priester zu sein. JESUS wird sicher sagen: Du hast zwar den
Zölibat gebrochen, aber du hast 46 gemeinsam mit Deiner Freundin in meinem Sinne die Frohe Botschaft
verkündigt. Deine eigentliche Aufgabe hast Du gut erfüllt.
#43 Goldengel 18:51:34 | Montag, 14. November 2011
#27, Fernab Ihrer Provokation, die übrigens keinen Sinn hat, da Sie weder meine Person, noch mein Leben
kennen, versuche ich Ihnen klar zu machen, dass die Natur nicht heilig ist für uns Christen, sondern
dass das Paradies heilig ist. . Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Somit ist auch
diese Welt (also die Natur), im Stand der Sündhaftigkeit, nicht im Sinne Gottes, denn sonst hätte sich
Christus so über diese Welt nicht geäußert. Aber als Heidenkind, wie Sie sich selbst so stolz bezeichnen,
werden Sie diesen Gedanken Jesu nicht ganz folgen können. Wenn Sie sich jedoch bemühen, könnte es vielleicht
klappen, aber das liegt an Ihnen, nicht an mir. Also – gerade der Sohn Gottes entsprach so gar nicht der
irdischen Natur, denn gerade er hat eben diese irdische Natur des Heidentums, welche die Natur anbeten –
durch seine Übernatürlichkeit der Auferstehung, die er von Gott empfangen hat, überdauert. Bedenken
Sie als Heide – Die Natur (der Körper) vergeht – doch das Paradies (der Geist Gottes) besteht in alle
Ewigkeit. . Christus: Glaubt an mich – denn nur durch mich – kommt ihr zum Vater. Christus emfpahl uns
also nicht an die Natur zu glauben und somit an den Sündenfall, sondern er empfahl uns, an sich als Gottes
Sohn zu glauben, denn nur er ist das Tor zu Gott und keine irdische Natur des Heidentums, welche den Sündenfall
miteinschließt – kurzum: wer die Natur anbetet, der betet den Sündenfall an. .
@Palpatina Antworte im „falschen Thread“ Jeder, der um die missio bittet, hat Theologie studiert und spätestens
dort sollte ihm beigebracht werden (was eigentlich Grundwissen aus dem Katechismus ist), dass nach kirchlicher
Lehre die Sexualität ihren exklusiven Ort in der Ehe hat. Insofern ist Ihre Formulierung, das Berger
(genauso wie jeder Unverheiratete eigentlich zum „Zölibat“ verpflichtet ist, nicht ganz falsch. Auf Unkenntnis
kann sich Berger sicher nicht herausreden angesichts seiner Studien. Wenn der zuständige Bischof Berger
die missio entzogen hat wegen Beanstandung seiner Lehre, so ist er vielleicht den „einfacheren Weg“ gegangen,
weil diese Äusserungen nachweisbar sind, der homosexuelle Lebenswandel dagegen wohl etwwas schwieriger,
weil ihm ja das Ausleben seiner Veranlagung nicht diese selbst nachgewiesen werden müsste. Wenn z.B.
aber ein Religionslehrer z.B. nur zivil heiratet, ist dies ein öffentlicher Akt und kann zum Entzug der
missio wegen Beanstandungen des Lebenswandels führen!
#39 schamane40 18:35:37 | Montag, 14. November 2011
Als ich heidnisches Schamanenkind in eine katholische Schule ging, wurde mir vom Hochwürdigen Herrn Präfekten
der Priesterberuf als der Schönste auf Erden empfohlen und die Heilige Jungfräulichkeit als die höchste
Tugend eines Mannes. * Später, als ich meine andere Schule in der Wildnis abgeschlossen hatte, durfte
ich erfahren wie Hochwürden Präfekt perfekt seine geheime Freundin schwanger gemacht und geheiratet
hat. Sein Onkel Bischof hat ihn getraut. – * Die Natur holt jeden normalen Mann ein. Ahou
#35 Theolungus † 18:29:33 | Montag, 14. November 2011
Der krezned-Brüller des Tages: „Zugegebenermassen pflegt bei Frauen in diesem Alter allgemein die Libido
nicht mehr sehr stark zu sein! Dennoch ist es wohl nicht auszuschliessen, dass auch hier noch Akte, die
mit der zölibatären Lebensweise nicht im Einklang zu bringen sind, gesetzt werden!“
Was bist du nur für ein armer Gesetzeslehrer und Buchstabenfanatiker! Genau denen hat unser Jesus mehr
als einmal den Marsch geblasen! Weiter so im Sinne deines zuständigen Ordinariats!
@Freiherr Habe hier niemanden ausgefragt, sondern nur die Massanahme des für den betreffenden Priester
zuständigen Ordinariates verteidigt, auch noch im hohen Alter gegen den Zölibatsbrecher tätig zu werden!
sacerdos helvetice: In dem Bereich, was „der Lehre der katholischen Kirche entspreche“ und was nicht,
bin ich nicht kompetent zu argumentieren. Fakt ist jedoch, dass von einem Religionslehrer grundsätzlich
kein Zölibatsversprechen verlangt wird. Wenn Sie nun den Wunsch einer homosexuellen Person nach Erteilung
der missio mit einer Art stillschweigendem Enthaltsamkeitsversprechen gleichsetzen, dann läuft das doch
de facto auf dasselbe hinaus wie ein Zölibatsversprechen hinaus, auch wenn dieses dann nur für Homosexuelle
gälte. Zum Einhalten ist das für die Betroffenen sicher ein sehr harter Brocken und man würde schon
erwarten, dass die Kirche bei der Erteilung der missio expressis verbis darauf hinwiese, dass homosexuelle
Empfänger derselben fortan enthaltsam leben müssten. Anscheinend tut die Kirche genau dies aber nicht.
Also: Ist es wirklich so klar, was die Kirche mit diesen in meinen unkundigen Augen eher schwammig anmutenden
Richtlinien für das „Leben entsprechend der Lehre der Kirche“ meint? Z. B. beteuert doch Kardinal Meisner
öffentlich, dass er Berger die missio nicht wegen praktizierter Homosexualität entzogen habe, sondern
wegen dessen Äusserungen über den Papst. Würden Sie also sagen, Kardinal Meisner befinde sich hier
von der Lehre her im Irrtum?
#29 Theolungus † 18:22:20 | Montag, 14. November 2011
Der selbsternannte Sacerdos hat doch nur aus dem Beichtspiegel für Pius-Priester zitiert: „Zugegebenermassen
pflegt bei Frauen in diesem Alter allgemein die Libido nicht mehr sehr stark zu sein! Dennoch ist es wohl
nicht auszuschliessen, dass auch hier noch Akte, die mit der zölibatären Lebensweise nicht im Einklang
zu bringen sind, gesetzt werden!“
#28 schamane40 18:20:34 | Montag, 14. November 2011
Hochwürdiges Fräulein Goldengel, wir sind Ihnen zu Dank verpflichtet, dass Sie „im Dienst am Phallus“
nichts Grandioses erkennen. Das könnte Ihre Kinderlosigkeit offenbaren. Beehren Sie uns weiter ! –
#27 Goldengel 18:20:18 | Montag, 14. November 2011
#24, Sie schreiben hier von Ersartzbefriedigung. Wissen Sie eigentlich wieviele Psychologen den gescheiterten
Existenzen der Phallushelden unserer Dekadentgesellschaft lauschen müssen? Der Psychologe = Beichtvater
von Geschiedenen, Konkubierenden und alle jenen, welche sich selbst in ihrer Sexualität, die ja so „gesund“
wäre für die Psyche, preisen und damit noch oftmals öffentlich in Talk-Shows, als zweite Form der Therapie,
hausieren gehen.
@Gallowglas Wo werden denn Verheiratete Priester als „Werbeträger“ verwendet? Diese gibt es vor Allem
in den Unierten Ostkirchen und bei zur katholischen Kirche übergetretenen Geistlichen aus dem Protestantismus
oder bei konvertierten Anglikanern! Übrigens dürfen die verheirateten Geistlichen zwar ihre vor der
Weihe eingegangene Ehe weiterführen, aber nach dem Tod ihrer Gemahlin nicht erneut heiraten!
Der Helveticus beherrscht den vorkonziliaren priesterlichen Pius-Beichtstuhl-Slang perfekt! Sexuelle Ausfragerei
als Ersatzbefriedigung für Zölibatäre!
#24 Goldengel 18:15:37 | Montag, 14. November 2011
allgemein betrachtet: . Bevor man für oder gegen den Zölibat ist, sollte man (auch als Bischof) wissen,
wozu der Zölibat für einen Geistlichen überhaupt sinnvoll ist. Der Zölibat hat einen ganz speziellen
Grund – vielleicht kommt mancher Geistlicher ja drauf, worin der Grund des Einhaltens des Zölibats liegt.
Traurig ist es, dass ja selbst Bischöfe oder gar Kardinäle keinen Dunst davon haben, warum der Zölibat
für einen Geistlichen sinnvoll ist und was für einen Wert dieser eigentlich für den Priesterdienst
hat. Es mitzuteilen hat wohl keinen Sinn, denn eigentlich müsste jeder Geistliche wissen, auf was er
sich eigentlich einlässt bei seinem Priesteramt im Zölibat. Schlimm ist es natürlich, wenn dieser nicht
mal weiß, warum er etwas tun oder lassen soll. Bevor man sich also als Mann zu einem katholischen Priester
weihen lässt, sollte man wenigstens um den Sinn des Zölibats Bescheid wissen – sonst hat das ganze Amt
keinen Sinn und so dient dieser nicht Gott, sondern doch nur sich und seiner Eitelkeit, wobei man sich
noch zum Zölibatbruch noch großspurig selbst feiern geht, so als ob der Dienst am Phallus etwas Außergewöhnliches
oder gar Grandioses wäre.
#23 schamane40 18:15:19 | Montag, 14. November 2011
Jeder von den spirituell Verführten, weiß nicht, auf was er sich da einläßt und was er bei der Weihe
verspricht. Den Spätzündern gehen die Augen dann später auf und sie merken, dass sie normale Männer
sind. – * Der Mensch denkt , Gott lenkt … die Natur kehrt zurück …
#22 Theolungus † 18:13:19 | Montag, 14. November 2011
Sacerdos, bist du der KrezNed Unterhosen-Pönitiar??? Ist ja zum K…, was du da ablässt! Wahrscheinlich
hast du dich schon im Knabenalter entmannen lassen, oder?
@„Freiherr“ Zugegebenermassen pflegt bei Frauen in diesem Alter allgemein die Libido nicht mehr sehr stark
zu sein! Dennoch ist es wohl nicht auszuschliessen, dass auch hier noch Akte, die mit der zölibatären
Lebensweise nicht im Einklang zu bringen sind, gesetzt werden!
@Gallowglas was hat denn die Existenz verheirateter Geistlicher nebst zum Zölibatat verpflichteten mit
„Doppelmoral“ oder „Scheinheiligkeit“ zu tun? Jeder von Ihnen weiss, auf was er sich einlässt und was
er bei der Weihe verspricht!
#13 schamane40 18:00:46 | Montag, 14. November 2011
Viel Salat essen, dämpft die Sinnlichkeit. * Die unniert katholischen Priester lassen mit ihren Frauen
und Kindern die römisch katholischen Kollegen herzlich grüßen.
@Freiherr Berlusconi schaffte mit über 70 noch fast 10 in EINER Nacht, da kann dieser mit ein paar Jahren
älter auch ohne Weiteres in der Lage sein, den Zölibat zu brechen!