Der Besuch gilt dem ganzen Kontinent + Jetzt dämmert es auch bei den Hoax-Bischöfen + Wiener Kardinal spielt den Medjugorjaner + Rom deckt die Zerstörung einer lebendigen Pfarrei + Personalpolitik ist das Kernanliegen
Benin. Von Freitag bis Sonntag reist Papst Benedikt XVI. (84) nach
Benin in Westafrika. Mit Rücksicht auf sein Alter und die körperlichen Kräfte wird er nur ein Land
besuchen – sagte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi SJ. Der Besuch gelte
aber dem ganzen Kontinent. Anlaß der Reise ist das 150jährige Jubiläum der Christianisierung des Landes.
Am Samstag unterzeichnet der Papst die Abschlußtexte der vor zwei Jahren abgehaltenen vatikanischen Bischofssynode
mit dem Titel „Auftrag Afrikas“.
Jetzt dämmert es auch bei den Hoax-Bischöfen
Irland. Die irische
Bevölkerung wurde vom Mißbrauchs-Hoax in die Irre geführt. Das bemerkte mittlerweile sogar der Hoax-Anheizer
und Erzbischof von Dublin, Mons. Diarmuid Martin (66), laut irischen Zeitungen. Viele Priester würden
unter einem Generalverdacht leiden.
Wiener Kardinal spielt den Medjugorjaner
Österreich. Am Donnerstag
findet im Wiener Stephansdom ein sogenanntes Friedensgebet mit einem falschen Seher aus dem bosnischen
Ort Medjugorje statt. Das berichtet die Webseite der Erzdiözese Wien. In diesem Jahr wird Kardinal Christoph
von Schönborn von Wien persönlich beim Friedensgebet erscheinen und am Abend die Messe feiern. Die Medjugorje-Gebete
finden bereits seit 2008 jährlich im Stephansdom statt. Das diesjährige Thema lautet „Message for you“ –
Botschaft für dich. Es tritt der falsche Seher Ivan Dragicevic auf.
Rom deckt die Zerstörung einer
lebendigen Pfarrei
Österreich. Die Kleruskongregation hat dem Wiener Kardinal Christoph von Schönborn
im Streit um die Kirche Neulerchenfeld den Rücken gestärkt. Darüber jubelte die antikirchliche österreichische
Zeitung ‘Die Presse’. Vor rund einem Jahr verschenkte der Kardinal die sehr gut besuchte Kirche an die
Serbisch-Orthodoxen. Dagegen legte die Pfarrei bei der Kleruskongregation Berufung ein. Vor wenigen Tagen
kam die Antwort, daß die Kongregation die Schenkung deckt. Der Pfarrmoderator will sich nun von Kirchenrechtlern
beraten lassen, um weitere mögliche Schritte zu prüfen.
Personalpolitik ist das Kernanliegen
„In naher
Zukunft wird uns der Papst wieder neue Bischöfe bescheren […]. Wenn der Papst allein frei entscheidet,
dann ist er auch allein verantwortlich. Bei dieser Menge an Entscheidungen müßte der Papst seine gesamte
Zeitkapazität dieser Aufgabe widmen, wenn er seiner Verantwortung gerecht werden will. Das tut er aber
nicht.“
Aus einem Kommentar des Kirchenhassers Wolfgang Bergmann, Geschäftsführer der Zeitung ‘Die
Standard’ auf der Webseite des Blattes. Bergmann war von 1996 bis 1999 der Pressesprecher der Erzdiözese
Wien und Gründungsgeschäftsführer von Radio Stephansdom.
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85 Lesermeinungen
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#85 Goldengel 08:44:43 | Mittwoch, 16. November 2011
Tomàs, Die Taten der Borgias sind historisch belegt. Gott will solche Päpste sicher nicht. Was verstehen
Sie denn unter „rechtsmässig“? Sie glauben doch tatsächlich, dass in dieser Welt – die sich immer noch
im Stand der Sünde befindet – hier von Menschen richtige Entscheidungen getroffen werden? Und was sagen
Sie dann zu Assisi? Richtige Entscheidung? Das Hupfen mit den Götzen? Heilsmässig? Glaube ja – aber
Charakter nein? Und das soll Gott wollen? Also dann kann ja jeder Priester in seinem Amt gleich drei Frauen
haben – und das wäre dann „standhaft im Glauben“? . Nun ich hoffe auf Einsicht Ihrerseits.
#83 Sollte die Vorwürfe gegen den Borgias Papst, die überwiegend aus dem Protestantismus stammen, stimmen
würden, würde es nichts an der Tatsache ändern, daß dieser Papst rechtgläubig und rechmäßiger Paspt
war. Christus hat dem hl. Petrus und seinen Nachfolgern die Standfestigkeit im Glauben, aber nicht ein
heiligmäßiges Leben zugesichert.
#83 Goldengel 08:29:43 | Mittwoch, 16. November 2011
Liebes Marienkind, Das sagt einem die Logik, denn den Borgias Papst wählte der Heilige Geist also sicher
nicht. Sie sehen also, dass es auch in Kirchenkreisen menschliche Machtausübungen gibt und diese sind
fern vom Geist Gottes. . Die Jünger jedoch, die Christus um sich versammelte, die wählte Christus selbst
aus, denn ER selbst hat GEWÄHLT und kein Mensch. Die Jünger haben seine Wahl nur angenommen, aber sie
haben nicht sich selbst gewählt. . Die Aposteln haben sich dem Geist Christi angeschlossen – die haben
selbst gewählt und richtig gewählt. . Es ist eben die Aufgabe der Christen den Geist Gottes für sich
SELBST anzunehmen, also SELBST zu wählen. Wir können nämlich durch die Botschaft Christi eben selbst
wählen, weil wir seine Botschaft kennen – dieses Geschenk der Entscheidung für oder gegen sich gab uns
Gott durch Christus. Heute wählt der Mensch selbst – die Jünger jedoch, denen anfangs das Geheimnis
Christi noch verborgen war – die wurden von Christus auswerwählt. .
#79 Ein Teil der Kirche, an die ich nicht gerne glauben würde, sondern an die ich glaube, befindet sich
im Himmel (triumfierende Kirche), ein Teil im Fegefeuer (sühnende Kirche) und der dritte Teil hier auf
Erden (streitende Kirche). #81 Der Hauptgrund für den Abfall der Priester in den letzten Dekaden war
das „Konzil“. Den Priester wurde der Glaube von ganz oben „ausgetrieben“ – was nicht ihre persönliche
Schuld aufhebt. Einer der wichtigsten „Glaubensaustreiber“ war der Apostat Wojtyla, auch unter dem Künstlenamen
Johannes Paul II. bekannt.
#81 Paul M. 03:11:09 | Mittwoch, 16. November 2011
Wo liegen die Hauptursachen für den Abfall der Priester? + Schwere Gefahr droht dem Priester durch allzugroße
Anpassung an die Welt, um zum Erfolg zu kommen. Deshalb warnte gleich zu Anfang seines Pontifikats unser
Heiliger Vater Johannes Paul II. die Priester in seiner Ansprache am 9. 11. 1978: + „Bilden wir uns nicht
ein, es wäre ein Dienst am Evangelium, wenn wir unser priesterliches Charisma zu ‘verwässern’ versuchen
durch ein übertriebenes Interesse für das weite Gebiet der irdischen Probleme, wenn wir den Stil unseres
Lebens und Handelns verweltlichen, wenn wir auch die äußeren Zeichen unserer priesterlichen Berufung
verwischen. Wir müssen uns den Sinn für unsere einzigartige Berufung bewahren, und die Einzigartigkeit
muss sich auch in unserer Kleidung zeigen. + Schämen wir uns nicht! Gewiss leben wir in der Welt, doch
wir sind nicht von der Welt!“ „Wer Freund der Welt sein will, macht sich zum Feinde Gottes!“ (Jak 4,4)
#80 Alberthesel † 21:02:30 | Dienstag, 15. November 2011
„Wiener Kardinal spielt den Medjugorjaner“ –----------------------------------------------------------------------------------------
Die Päpste sind ja auch zu mehreren der an die 600 seit 1900 gezählten Maria-Erscheinungen gepilgert.
\\ Un diese sind doch allesamt so „echt“ wie die Erscheinung der sehr verehrlichen Frau Gospa von Medjugorje.
\\ Dazu eine belehrende Offenbarung aus dem Jenseits: \\ www.uni-siegen.de/…k/stilling/downloads/ \\
Dort auf „Theologie“ und „Reiner Glaube“ gehen. \\ In einem „Gästebuch“ viele andere Äusserungen zur
Marianisierung.
#77 Die Piusbruderschaft leugnet den Primat des Papstes, die Unfehlbarkeit, Heiligkeit und Indefektibilität
der Kirche. Sie ist eine häretische Sekte. Wie die ostschismatischen „Kirchen“.
Die Bevorzugung der „Orthodoxie“ ( angebl. „Rechtgläubigkeit“ ?) ist aus theologischer Sicht schlicht
unhaltbar; die theologischen Unterschiede zum wahren Glauben sind nicht kleinzureden; in Kurzfassung die
augenscheinlichsten „orthodoxen“ Irrtümer; – Christus sei das Haupt vieler voneinander unabhängigen
„Nationalkirchen“ – Das „endgültige Gericht“ sei erst nach der Auferstehung – Ablehnung des „filioque“ (
dass der Heilige Geist auch aus dem Sohne hervorgehe ) – Das Fegefeuer sei keine läuternde Strafe – Nichtannahme
des Dogmas der unbefleckten Empfängnis der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria – Die Ehe gilt als nicht
unbedingt unauflöslich; detaillierter hier; www.razyboard.com/…07667-5840157-0.html weiter lehnt die
Ostkirche auch die Definiton der unfehlbaren Glaubenswahrheit bez. Transsubstantations-Lehre ( der WESENSVERWANDLUNG
von Brot und Wein in den LEIB und das BLUT CHRISTI ) ab; mehr diesbzüglich hier; www.razyboard.com/…07690-6102600-0.html
und doch erfährt die „Orthodoxie“ eine derartige Bevorzugung; man vergleiche; die Piusbruderschaft, die
niemals eine Glaubenswahrheit auch nur andeutungsweise in Zweifel gezogen hat, wird benachteiligt ; Hw
Prof. May hat es erkannt; „wir brauchen die Piusbruderschaft“; www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
#75 Hare-Krishna 14:27:43 | Dienstag, 15. November 2011
Generalverdacht? . So wie Fanatopathen Mitglieder der RKK unter Generalverdacht stellen, nicht katholisch
zu sein, um von ihrem Hass und ihrer Hetze gegen Menschen und ihren eigenen Sünden abzulenken. . Der
Sündenbock-Mechanismus blüht bei Kathopathen deutlich auf. Andere sind einfach so schön böse und man
selbst so schön gut. . Das ist so eine Art Gehirnwäsche a la Hollywood nur auf Latein und mit Zunge.
.
#47 Christus hat am Gründonnerstag seine Apostel zur Bischöfe geweiht. Christus hat die Kirche auf dem
Papstum gegründen und dem ersten Papst, dem hl. Petrus, den dreifachen Auftrag erteilt und ihm die Standfestigkeit
im Glauben zugesagt. Der Heilige Geist handelt nur in der Kirche und durch die Kirche. Daß auch Päpste
sündigen können, ist richtig, aber in diesem Zusammenhang irrelevant, weil es hier nicht um die Person
des Papstes, sondern um sein Amt geht.
#72 kristall 13:46:30 | Dienstag, 15. November 2011
ich habe gestern im fernsehen gesehen !? dass viele kirchgänger dagegen demonstriert haben. weiters ist die kirche nicht das eigentum des kardinals! was bildet sich der tropf ein !!??
JESUS hat gepredigt, sie haben Kranke geheilt, sie haben sich liebevoll um die armen und schwachen Menschen
gekümmert, auch um die Aussätzigen. Abends saßen sie sicher ums Lagerfeuer herum, haben gegessen, haben
getrunken, haben gesungen, haben Witze erzählt,haben über ihre Sorgen gesprochen, haben die Sterne am
Himmel beobachtet, haben den Vögelchen zugehört, haben die Lilien im Felde bestaunt und so weiter. Es
hat sich herumgesprochen. JESUS bekam immer mehr ANHÄNGER. Ich glaube, JESUS war sicher auch schlagfertig
und eher kein Weichei.
Zu Medjugorje; noch immer gilt die Einschätzung der Bischöfe aus Ex-Juguslawien vom 10. April 1991;
+ „Kraft der bisher angestellten Untersuchungen ist es unmöglich, zu sagen, dass es sich um übernatürliche
Erscheinungen oder Offenbarungen handelt“ + leider werden im um sich greifenden „Medjugorjefieber“ die
tausenden „Botschaften“ nicht mehr differenziert genug gesehen; eklatante Widersprüche zur unfehlbaren
Lehre der hl. Kirche werden unwidersprochen aufgesogen; so ist in den angebl. „Botschaften“ z.b die Rede
von + „fehlender Einheit der Religionen“ „Man muss die Religionen von jedermann respektieren“ + wo bleibt
die Differenzierung zwischen Irren-dem und Irrlehre; seit wann „lehrt“ die hl. Kirche die „Einheit“ mit
dem Irrtum als „Ziel“? „Weltreligionlehre“?; hier Detailliertes www.razyboard.com/…07688-6075168-0.html
blicken wir auf die grossen Heiligen der hl. Kirche, so haben nicht Wenige davor gewarnt, falschen „Visionen“
zu erliegen; die Gabe der Unterscheidung der Geister ist denn unabdingbar, um nicht der Spitzfindigkeit
des Vaters der Lüge, Satan, zu erliegen; einen besonders kritischen Blick gilt es denn auch auf den sog.
„Charismatismus“ zu werfen, in dessen Fahrwasser sich so manche Gruppierungen herausgebildet haben; S.E.
Lefebvre hat vor den Verfänglichkeiten dieses unbedachten „Charismatismus“ gewarnt www.razyboard.com/…07891-6078738-0.html
außer mir ich habe nicht mal „Arbeitslosengeld“ beantragt damals, weil ich ja freiwillig zu Hause bleiben
wollte. Bin davon ausgegangen, es sei „ehrlicher“, dabei ist es höchstens dümmer.
#62 marienkind 13:25:21 | Dienstag, 15. November 2011
#57 Goldengel . „Doch zu meinen Jesus würde jemanden auserwählen, ist nicht richtig“ . Sorry, aber die
Hl. Schrift besagt anderes: „Und da es Tag ward, rief er seine Jünger und erwählte ihrer zwölf, welche
er auch Apostel nannte (Lukas 6,13)“. –------- „Wenn also jemand wirklich auserwählt war, dann wären
es tatsächlich die Jünger – denn diese wählte Jesus eigenhändig selbst.“ . Irrtum, die Jünger schlossen
sich IHM freiwillig an, die Apostel dagegen erwählte ER (s.o.).
Marienkind, Goldengel, Kristall, Mufelius es gibt viele Schmarotzer, das bißchen Kirchensteuer, das ist
doch nicht schlimm… Marienkind, Goldengel mir ist das so piepsegal wie nur was, ob JESUS ausschließlich
Männer auserwählt hat, ich gönne es den Männern. Ist doch schön, wenn es wenigstens noch ein Bereich
gibt, wo man noch mal richtige Männer antrifft. Für mich als Frau wäre es eine schreckliche Vorstellung,
wenns in der Kirche nur noch so von „keifenden Weibern“ wimmeln würde. Heute abend gibts in Eichenzell
ein Vortrag in Eichenzell von einer Frau, die „angeblich“ FAKTEN hat für die Echtheit der Päpstin. Sicher
werde ich mal hingehen, mir stinkts aber schon, dass das in einem FRAUENFORUM ist, hört sich doch langweilig
an, oder nicht. Ich könnte mir vorstellen, das es sie gegeben hat. Nicht alle Frauen sind so hübsch
und haben so eine große Oberweite bzw. haben ständig ganz starke Menstruationsblutungen – theoretisch
wäre es durchaus vorstellbar, dass Johanna diesen Weg gegangen ist, muß aber nicht sein, ich besteh
nicht drauf, mir ist es eigentlich fast wurscht.
#57 Goldengel 13:10:56 | Dienstag, 15. November 2011
#55, Sind Sie mir nicht böse, aber Jesus wählte niemanden zu Bischöfen. Das machten die Menschen selbst.
Dennoch ist die Nachfolge Christi eben männlich. Doch zu meinen Jesus würde jemanden auserwählen, ist
nicht richtig, da es ja leider wie wir sehen einige schwarze Schafe unter den Geistlichen gibt. Die Aposteln
kamen nach dem Tod Jesu und machten sich selbst zu Aposteln. . Wenn also jemand wirklich auserwählt war,
dann wären es tatsächlich die Jünger – denn diese wählte Jesus eigenhändig selbst. . Einen Papst
hat er nie gewählt, sondern er gab Petrus den Schlüssel für das Himmelreich – also eine Mission zu
erfüllen. Das Papsttum ging keinesfalls von Christus aus. Dennoch soll sich jeder Papst bemühen den
Schlüssel Petri in Verantwortung zu führen. Der Heilige Geist wehte nämlich nicht immer über das Papsttum –
das ist leider eine historische Tatsache. Denn Menschen bleiben immer noch Menschen – selbst Petrus hat
Jesus drei mal verleugnet. . Tatsachen bleiben Tatsachen – da hilft nix, auch nicht das Hineinphantasieren.
#56 Jolanda 13:04:56 | Dienstag, 15. November 2011
Wenn die Alten Krieg spielen, kommt es auf ein paar Tote mehr oder weniger nicht an. Diesmal war es „bloß“
ein Mädchen! Schlimmer wäre der Verlust des Stammhalters gewesen, gell! In solchen Stammesgesellschaften
spielt der einzelne keine große Rolle, es sei denn er ist Häuptling und vor allem ein Mann. Das hatten
wir vor paar Hundert Jahren auch noch. www.welt.de/…-Raketenangriff.html de.wikipedia.org/…sche_H%C3%A4uptlinge
Daher kann ich Frauen verstehen, wenn sie mehr Rechte wollen, aber übertreiben müssen sie es nicht,
denn wie ein Mann werden sollen sie nicht und Männerberufe sollten auch nicht das Ziel sein. Letztendlich
können Männer weder Gebären noch Stillen. Ich sehe keine Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft,
wenn Frauenaufgaben und -berufe abgewertet werden und gerade die Emanzen den Mann und Männerberufe als
Maß aller Dinge betrachten.
#55 marienkind 13:03:46 | Dienstag, 15. November 2011
@ Vogel . Natürlich war Jesus auch von Jüngerinnen umgeben, aber diese war etwas anderes als die Apostel.
Jünger/Jüngerinnen waren SEIN Fan-Club, die Apostel dagegen waren die Auserwählten, die ER zu den ersten
Priestern/Bischöfen ja sogar zum ersten Papst weihte.
kristall, eigentlich nicht, das mit den Spinnen kam mir lustig vor – vorhin war hier nichts los, ihr solltet
mal lachen aber, ich habe die Stelle in der Bibel gefunden LUKAS 8 – Die Jüngerinnen JESU
#48 Goldengel 12:42:36 | Dienstag, 15. November 2011
#46, Sie sprechen natürlich jetzt wiedr mal die Priesterschaft an, nehme ich an. Doch bedenken Sie –
der Priester folgt Christus nach, nicht den Jüngern. Es ist also wurscht,ob es Jüngerinnen und Jünger
gab – es ist einerlei sich da geschlechtlich festlegen zu wollen, denn die Priesterschaft ist männlich,
da Jesus männlich war. Es gab sicher auch Jüngerinnen, eben diese auch Jesus folgten – es gibt auch
heute noch Jüngerinnen – die Nonnen und auch viele Laien, welche den Geboten Gottes folgen. Doch es ändert
nichts daran, dass die wahre Priesterschaft männlich ist. .
Goldengel, in meiner Familienbibel stehts halt so, kann doch nichts dafür. Es spricht ja kein Mensch
hier über die JÜNGER. Glaubst DU, es ist ein Artikelchen speziell über die JÜNGERINNEN JESU – ich
such ihn auch nochmal. Jetzt habe ich die Bibel aber gerade wieder zugeschlagen.
#44 Goldengel 12:29:58 | Dienstag, 15. November 2011
#40, Die Jünger sorgten selbst für sich, da diese einen Beruf ausübten. Auch die Jünger Jesu arbeiteten –
die wurden von niemanden ausgehalten. Der Satan hält nämlich nur seinesgleichen mit Vermögen aus.
kristall, ist mir schon klar, aber denke auch mal dran, dass MENSCHEN die Texte der Bibel geschrieben
haben, nicht JESUS persönlich. Auch wenn bei JESUS wörtliche Rede benutzt wird, ist es sicher so wiedergegeben,wie
es die Menschen der damaligen ZEIT eben verstanden haben. JESUS hat übrigens auch in Gleichnissen gesprochen.
Er sagte: „Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu verstehen, den Übrigen aber gibt
er nur Gleichnisse, denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen. Wenn
die Menschen JESUS verstehen würden und entsprechend handeln würden, dann gäbe es FRIEDE, FREUDE und
ab und zu auch Eierkuchen.
Rom deckt die Zerstörung einer lebendigen Pfarrei. Da sieht man, wohin Menschenfurcht führt. Der Pfarrei
würde ich raten, möglichst geschlossen zur Piusbruderschaft überzulaufen und dann mal kucken, was passiert
und sich auf gar keinen Fall durch Drohungen einschüchtern lassen! Dieses Experiment würde ein aufschlußreiches
Ergebnis liefern.
kristall, Lukas 10 paßt besser dazu Die Jüngerinnen JESU heißen übrigens Maria mit dem Beinamen Magdalena,
aus der 7 Dämonen ausgefahren waren JOHANNA, die Frau des Chuzas, eines Verwalters des Herodes SUSANNA
und viele andere, die mit ihrem VERMÖGEN für sie sorgten
#39 Mary Cruz 12:22:54 | Dienstag, 15. November 2011
Auch wenn Wien und Rom weit weg von dir sind, glaubst du doch mehr den V2-Konzilsbischöfen als dem Evangelium, nicht wahr, kristall!? Wenn ich so an die Sakramentenlehre denke.
SCHUMMEL für ein bißchen SEX das sind die Tricks der Listspinnen-Männchen Listspinnen-Männchen bringen
der Dame ihrer Wahl im normalfall ein Insekt, eingewickelt in Spinnenseide mit, wenn sie gerade mal Lust
verspüren. Manche gibts, die wollen schummeln und bringen bereits ausgelutschte Insekten als Geschenk
mit. Die Damen brechen dann den Geschlechtsakt vorzeitig ab. Wie gesagt, dass gibts nur bei den LISTSPINNEN-Männchen.
(Bereich WISSENSCHAFT FZ)
so, die „spontane“ Bibelstelle: Er durchzog die umliegenden Dörfer und lehrte. Er rief die Zwölf zu
sich und begann sie paarweise auszusenden. Er gab ihnen die Vollmacht über die unreinen Geister und gebot
ihnen, außer einem Stab nichts mitzunehmen. aus MARKUS 6 „paarweise“ – dies sind zumindest mal 2 MÄNNER
JESUS wußte also, dass es nicht sinnvoll ist, die Priester so ganz alleine auszusenden.
#24 Ammerdeus † 11:34:25 | Dienstag, 15. November 2011
zu #13 Andererseits gibt es keinen Grund, einem Kind die in der Regel vorzügliche Ausbildung an einer
katholischen Einrichtung, beispielsweise einem Gymnasium – ich denke hier z. B. an St. Ottilien in Südbayern –
angedeihen zu lassen. Verallgemeinerungen sind meistens unzutreffend; ohne die von Ihnen genannten Ereignisse
herunterspielen zu wollen. Aber es sind dennoch Einzelfälle.
#22 Pascal123 11:21:56 | Dienstag, 15. November 2011
#19 Sie erzählen einen Käse. Gerade wenn das Patriachat herrscht hat die Frau in Fragen der Verhütung
nicht mitzureden. Sie kriegt also keinen Lachanfall sondern nen Heulkrampf weil sie gar nicht verweigern
kann/darf. Selbst diskordanten Paaren ist der Kondomgebrauch nicht gestattet, sondern Sie müssen/sollen
enthaltsam leeben. Was für eine Ehe nicht sehr gut ist sich körperlich nicht zu spüren,nähe,wärme,Liebe
durch sexuellen Kontakt zu erfahren. Viele Kinder sind notwendig denn nur Sie versorgen in Ländern ohne
Renten und Sozialsystemen die Eltern und Familien!!! Kondome werden übrigens in Afrika sehrwohl verwendet!!!
Waren Sie schonmal in Afrika??? Hunanitäre Arbeit leisten??? Mal im KH, Waisenheim oder so 3 Monate gearbeitet???
#20 Mary Cruz 10:59:33 | Dienstag, 15. November 2011
#4 Tomás: „Die „Erscheinungen“ von Medjugore sind eindeutig falsch, weil die Botschaft der „Muttergottes“
ökumenisch ist.“ + Ihre Aussage hat mit Meinungsfreiheit nichts zu tun, weil sie nicht wahr ist. Die
Botschaften sind definitiv nicht ökumenisch, sondern beziehen sich nur auf den katholisch-christlichen
Glauben und sind christozentrisch. Sie führen die Menschen zum Glauben an Jesus Christus und nicht zu
irgendeinem anderen Glauben.
#19 Goldengel 10:29:09 | Dienstag, 15. November 2011
#16, Das geht nicht – denn in Afrika herrscht das Patriachat und ein Afrikaner mit einem Kondom ist für
eine afrikanische Frau ein Lachanfall. Es geht um Nachkommen. Eine afrikansiche Familie ohne Nachkommen
ist eine Schande in Afrika. Und je mehr Nachkommen so größer ist dort das Ansehen der Familie. Bildung
hin, Bildung her. Abgesehen davon hat man lange genug versucht diese Leute zu „bilden“. Geht eben nicht.
#18 Mary Cruz 10:28:37 | Dienstag, 15. November 2011
#14: bejorommer: Bitte schreiben Sie wieder recht oft hier, dann freut sich Jubärens, der sich extra auf Sie spezialisiert hat. Dann ist er nicht mehr so frustiert und konzentriert sich wieder nur auf Sie.
#17 marienkind 10:26:37 | Dienstag, 15. November 2011
#11 Gunsenum . Niemand hat ihn dazu gezwungen. Er hätte es auch nicht zu machen brauchen. Dass er es
dennoch getan hat, zeigt, wie wichtig es ihm ist, wahrhaft katholische Bischöfe in der RKK zu haben,
denn davon gibt es leider nur sehr wenige. . Mein Wunsch wäre es allerdings, dass der Hl. Vater endlich
mal einen Priester aus der Petrusbruderschaft FSSP zum Bischof ernennt. Das wird aber sicher noch eine
ganze Weile ein Wunschtraum bleiben, denn solange die Handkommunion noch erlaubt ist, geht das halt leider
nicht. Schade, sehr schade!
#15 Goldengel 10:11:43 | Dienstag, 15. November 2011
#14, Es scheint nicht in Ihren Kopf hineinzugehen, dass in Afrika das Bumsen eine Art „Göttlichkeit“
darstellt – denn dort will man Kinder, denn ohne Nachkommen ist bei denen der Ofen aus. Die leben von
ihren Nachkommen. Die wollen KEIN Kondom – denn dort wollen die Kinder. Und mit Kondom gibt es aber keine
Kinder. Diese Leute gucken einen nur blöde an, wenn man denen ein Kondom in die Hand drückt – die betrachten
ein Kondom als Blödsinn. Gehen Sie mal nach Afrika – bevor Sie hier weiter einen Papst der RKK was unterstellen
wollen. Gehen Sie dorthin – und schauen Sie, wie diese Leute leben und was die überhaupt wollen. Kondom
wollen die jendenfalls keines.
#14 bejorommer 10:01:58 | Dienstag, 15. November 2011
Ob Josef Ratzigern bei seinem Afrikabesuch, wenn er ehrlich ist, nicht ein ganz schlechtes Gewissen, wegen
den, mit seinem unsinnigen Kondomverbot verschuldeten Aidserkrankungen und Aidsstoten haben muß??????
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#13 Stern77 09:59:14 | Dienstag, 15. November 2011
Missbrauchs-Hoax??? Lieber Autor, bitte tun Sie nicht so, also ob die Missbrauchsproblematik auf Irland
und die Neuzeit beschränkt wäre. Es war schon immer problematisch Kinder in die Obhut der katholischen
Kirche zu geben: . „Für den Zeitraum 1723 bis 1820 belegen die Akten, die in den Diözesanarchiven gesichtet
wurden, nicht weniger als 3.775 Fälle, in denen es um geschädigte Beichtkinder geht. Ein großer Teil
der Beschuldigten hatte hohe Ämter inne.“ (zit. nach www.heise.de/…ikel/32/32073/1.html; Einzelheiten
bei Peter de Rosa, Gottes erste Diener, 1988, S. 522ff.) . „[Es] wird sich zeigen, welchen schändlichen
Verführungen die unter Leitung der Mönche stehenden Knaben ausgesetzt sind, und ein jeder Vater wird
daraus erkennen können, wie höchst gefährlich es für seine Kinder ist, wenn er diese in Klosterschulen
unterrichten lässt.“ (Otto von Corvin, Pfaffenspiegel, 1845, 6. Kapitel) . Bei den Sexualverbrechen von
römisch-katholischen Pfarrern an Kindern, sowohl Jungen als auch Mädchen, wurden in den USA bis zum
Jahr 2002 schon über 1.000 Verfahren gegenüber 1.600 römisch-katholischen Priestern durchgeführt,
. . Na gut, wer es fertigbringt zu glauben, dem einzig heilsbringenden Glauben anzugehören, den Holocaust
zu leugnen, die Kriegsschuld Deutschlands zu verneinen, der schafft es auch den globalen über Jahrhunderte
bestehenden Missbrauchsskandal zu leugnen. . Eine wirklich tolle Moral habt Ihr!
#12 Goldengel 09:53:25 | Dienstag, 15. November 2011
Ein Bischof hat zu sein, wie ein Fels in der Brandung. Auch wenn ihn die Fluten der Welt umranken, hat
er sich fest an den Glauben an Christus zu halten und das Wort des Gottessohnes soll ihm Beweis genug
sein. Ist ihm dieser Beweis zu wenig, liegt es an ihm selbst. Denn er selbst hat durch seinen Unglauiben
den Weg zu Christus verlassen und wankt nun hin und her zwischen den Fluten der Welt, welche seine Seele
aushöhlen. So spricht mancher Bischof: Ich weiß ja nicht, was Gott will. Kein Wunder, denn die Fluten
haben ihn ausgehöhlt und dringen in seine schwache Seele ein. Ein Fels, der zerbricht – ist zerfallen
in viele Teile und diese Bruchstücke einer unsicheren Seele machen keinen festen Glauben an Christus
aus, sondern schwächen noch die Gemeinde, welche nun vom Sturm der Magier davongetragen werden und plötzlich
ist Christus „überall“. Denn der Fels hat dem Sturm keinen Widerstand geleistet, denn Christus ist nur
dort, wo auch sein Vater ist und sein Vater ist eben nicht überall. . Christus braucht viele Felsen,
auf die er seine Kirche baut. Felsen, die Fluten bestehen. .
#10 DerRabe 09:36:53 | Dienstag, 15. November 2011
„ein bischof, der bellt den liebt man nicht!“ und schweigen wird ihm so zur pflicht. er schweigt, wo er
was sagen sollt, spricht viel wo man dem zeitgeist zollt. programmgemäß verneigen vor gott gegen jesus
stets ein großkomplott. jesus wird so vorgeführt, dass es die dümmsten schwer anrührt. an ihren fäden
macht jesus nur noch auf sozial, wie wird der glaube da zur qual! jesus, stets kompromissbrereit? so spürn
wir ihn nicht weit und breit.
Missbrauch in Irland – Viele Priester unter Generalverdacht! Das ist aber unverschämt, dass man in Irland
Priester unter Generalverdacht stellt. Da ist doch kaum was passiert: – Ferns-Report (2005) allein im
Bistum Ferns über 100 Missbrauchsfälle von 21 Priestern. . – Ryan Report (nur Erzdiozöse Dublin!) 253
sexuelle Missbräuche . Murphy-Report stellt fest: dass es „keinen Zweifel daran gibt, dass sexueller
Missbrauch von Kindern in den Jahren 1975 bis 2004 vertuscht wurde.“ . Cloyne Report – Von 15 schweren
Missbrauchsfällen in Cloyne wurden nur 6 an die Polizei gemeldet (umfasst nur die Jahre 96-2009) . .
nanana, das ist aber echt gemein von den Iren, dass die katholische Priester unter Generalverdacht stellen!!!
#8 Goldengel 09:31:51 | Dienstag, 15. November 2011
Wieviel „Glaube“ ist bei denen vorhanden, wenn diese „Seher“ nötig haben. Die Auferstehung Christi ist
den „esoterisch angehauchten Gläubigen“ nicht mehr genug – diese brauchen „Beweise“. . Nun die werden
„ihre Beweise“ schon noch erhalten. Denn selig die, die glauben, ohne Seher nötig zu haben. Unselig die,
welche „Beweise“ brauchen, die außerdem der Lüge entspringen, denn ein Mensch kann nix beweisen, was
Christus uns schon längst durch seine Auferstehung bewiesen hat. . Schämen können sich jene, die Beweise
brauchen, obwohl diese das Wort Gottes schon erfahren durften. Was für Geistliche sind solche Medogänger?
Was für ein esoterischer Krims-Krams-Haufen von „Heiligenanwärtern“, welche selbst zwar der Heiligkeit
entgegenstreben, doch das EINZIGE WORT des Gottessohnes nicht für würdig halten und dan noch „Seher“
nötig haben für deren „Scheinheiligkeit des Glaubens an Christus“ – wobei dieser „Glaube“ sich nur bis
zu den Sehern erstreckt. .
#7 marienkind 09:25:56 | Dienstag, 15. November 2011
#3 Gunsenum . Schon vergessen? Der Papst hat die Exkommunikation der 4 Piusbischöfe aufgehoben. Somit
haben wir doch bereits 4 aus dem Piusbruderschaftsumfeld.
#6 Rudolfus 09:14:11 | Dienstag, 15. November 2011
@Gunsenum Die Kirche ist seit dem II. Vaticanum in den größten Schaden seit der Reformationszeit abgedriftet.
Hierüber kann sich nur ein Kirchenfeind freuen.
#5 Goldengel 09:09:48 | Dienstag, 15. November 2011
Seher? Es mag einem schon wundern, dass manchen Katholiken die Botschaft Jesu nicht genügt und diese
noch „Seher“ brauchen, um zu glauben. . Christus: Viele werden da nach mir kommen, glaubt ihnen nicht.
. Christ meint auch, selig die glauben, ohne zu sehen. Warum kann man nicht glauben, ohne einen „Seher“?
Brauchen manche Kirchenkreise schon Seher wie in der Antike der Heidengötzen? Welchen Glauben hängen
solche Geistlichen überhaupt an, wenn diese dazu Seher benötigen? Wie schwach und fehlgeleitet muss
dieser Glaube solcher „Gläubigen“ wohl sein. Erbärmlich.
Die „Erscheinungen“ von Medjugore sind eindeutig falsch, weil die Botschaft der „Muttergottes“ ökumenisch
ist. #1 Die künftigen „Bischöfe“ werden von dem „Papst“ genau und nach langer Zeit ausgesucht. Wenn
ein „Bischof“ es zu bunt treibt, wird er von dem „Papst“ „abgesägt“. Das war bei Vogel/Basel und Galliot/Evreux
der Fall. Als der Ratzinger den Lehmann in seinem Amt bestätigt hat, wußte er sehr wohl wer dieser Herr
ist. Die Vorstellung, irgendwelche böse „Bischöfe“ würden Personalpolitik hinter dem Rücken des „Papstes“
machen, ist nur „frommes“ Wunschedenken,
#3 Gunsenum 08:51:03 | Dienstag, 15. November 2011
Das schöne aber ist: Der Papst wird keine Bischöfe aus dem Piusbruderschaftsumfeld ernennen. Das bewahrt die Kirche vor groooooooooooooßem Schaden!!Also: EIn Lichtblick!
Ich denke, dass die Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Medjugorje durchaus berechtigt sind. Vergleicht man das Verhalten der Seher von Medjugorje mit denen von Lourdes und Fatima, dann sind große Unterschiede erkennbar. Die Seher von Medjugorje fahren in der Welt herum, sind größtenteils verheiratet und betreiben Hotels, die Seher von Lourdes und Fatima führten dagegen ein ganz anderes, ja klösterliches Leben. Ich bezweifle nicht, dass in Medjugorje Marienerscheinungen waren, aber ich denke, dass die irgendwann ein Ende hatten. Die Leute in Medjugorje wollen dieses Ende aber nicht wahrhaben, sie „Spielen“ nun die Erscheinungen weiter und lassen somit die Kasse klingeln.
Wo der Bergmann recht hat, hat er recht. Deshalb kann Papst Johannes Paul II. oder Papst Benedikt XVI. für schlechte Bischofsernennungen nur sehr bedingt verantwortlich gemacht werden. Die wirklich Schuldigen an diesem Personaldebakel sind die Nuntien und vor allem die Bischofskongregation.