(kreuz.net) Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. darf im Erzbistum Davao nicht wirken.
Das schrieb
der Ortsordinarius, Erzbischof Fernando Capalla (77), kürzlich in einem per Fax-Gerät übermittelten
Brief an ein Pius-Priorat in Davao.
Die 1,4 Millionen-Seelen Stadt liegt im Süden der Philippinen.
Von Dezember 2003 bis Dezember 2005 absolvierte Mons. Capalla eine Amtszeit als Präsident der Philippinischen
Bischofskonferenz. Er ist ein eifriger Verteidiger des interreligiösen Dialogs.
Welche schweren Irrtümer?
Das dreiseitige Schreiben des Erzbischofs ist auf der altgläubigen Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’
publiziert.
Die Webseite erklärt, daß seit Wochen ein öffentlicher Konflikt zwischen der Bruderschaft
und dem Erzbistum Davao schwelt.
Hintergründe sollen bald veröffentlicht werden.
Mons. Capalla erinnert
an das – sonst eher belächelte – Kirchenrecht und erklärt, daß die Pius-Patres keinen kanonischen Status
hätten.
Der Erzbischof wirft ihnen sogar vor, in einem dogmatisch „schweren Irrtum“ zu verharren.
Sie
würden sich gegen die die Autorität des Papstes und das Zweite Vatikanum stellen.
Nach Angaben des
Erzbischofs handelt es sich um ein „schweres Delikt“ und „Verbrechen gegen die Einheit der Kirche“.
Auch
im Schisma
Der Erzbischof redet ferner von einem „unseligen Schisma“.
Die Bruderschaft bleibe wegen
„lehrmäßigen Irrtums exkommuniziert“.
Es handle sich um eine Exkommunikation latae sententiae, die
von selber eintritt.
Streng mit anderen – gütig mit sich selber
Abschließend erklärt der Erzbischof,
daß die Piusbruderschaft die Gläubigen in die Irre führte.
Mons. Capalla vergleicht die altgläubigen
Priester mit falschen Propheten, vor denen Christus warnt:
„Sie kommen zu euch wie Schafe, in Wirklichkeit
aber sind sie reißende Wölfe.“
Zuletzt verharmlost der Erzbischof liturgische, pastorale und moralische
Mißbräuche und fragwürdige Praktiken in seiner Erzdiözese.
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80 Lesermeinungen
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#83 cowboyhut † 22:43:20 | Freitag, 18. November 2011
Tolles Bild- warum trägt der greise Laienbischof eine Tischdecke um die Hüften ? Kein Wunder, dass man
mit denen nichts zu tun haben will. Alte Männer mit Tischdeckenröcke ohje
#82 Sycamore 23:46:43 | Mittwoch, 16. November 2011
#78 theologicus Sie scheinen Ironie nicht zu kennen. Es wäre ein leichtes für Sie, meine Thesen zu widerlegen.
Warum tun Sie es nicht? Sind Sie zu dumm dafür? Sie bringen nur heißlüftige Eseleien hervor. Merken
Sie es nicht?
Sycamore Auf Ihre Ebene möchte ich mich nicht mehr einlassen.Sie gleiten ab in Beleidigungen und Unverschämtheiten,
ganz offensichtlich, weil Sie nicht iin der Lage sind, Ihre Behauptungen zu beweisen. Das ist typisch
für solche selbsternannten Verteidiger der „reinen Lehre“. Aber auch eine gehörige Portion pensönlicher
Dummheit steckt darin.
#80 Sycamore 18:27:32 | Mittwoch, 16. November 2011
#73 Theologicus Ein herrlicher Offenbarungseid, unvermögender „Theologicus“! Sie bringen nicht einmal
Ihren Pseudonym an die Reihe, der eigentlich „Theologus“ heißen soll, es sei denn – was wohl möglich
sein dürfte, Sie sind keine Substanz, sondern lediglich ein Akzidens derselben. Die von mir aufgeworfenen
Fragen werden nicht beantwortet, meine zwingende Argumentation wird nicht berücksichtigt, das Ganze wird
in billigster Weise im Bausch und Bogen als Worthülse und Wiederholung mit dem betulichen Hinweis auf
die Natur der Theologie als Wissenschaft, die – für all diejenigen, die es noch nicht wissen sollen,
aus Forschung und Lehre bestehe – verworfen. In anderen Worten, haben Sie, werter Scharlatane, nichts
zu bieten und stehlen sich konsequent von der Bühne. Wie könnten Sie auch meine Vorhaltungen widerlegen,
Unfähiger, wenn Sie nach angeblicher lebenslanger Forschung und Praxis im Bereich der Liturgie nicht
einmal ein der Lage sind darzulegen, was Liturgie ist, und beschränken sich darauf, Ihren braven anthropologischen
Ansatz nachzuplappern? Ausgerechnet ein Kammerjäger sah sich genötigt, einen Augenblick von seinem Jagd
nach Mäusen und Kakerlaken abzusehen, um durch eine gekönnte Zusammenfassung einer theologischen Abhandlung
über die Eucharistie, meine Kritik zu wiederholen und Ihre begrifflichen Defizite auszugleichen. Bitte
vergessen Sie nicht, ihm für diese Hilfeleistung zu danken, bevor Sie sich heute abend im Altersheim
zur Ruhe setzen
#77 Hare-Krishna 12:42:32 | Mittwoch, 16. November 2011
Was wird der Heilige Vater bezüglich der Exkommunikation der Piusbruderschaft / Piusbrüder wohl entscheiden…?
. Wie lange noch dürfen die Brüder ein Wigwam-Palaver halten, wie viel Prozent der Heilige Vater sedisvakant
und wieviel Prozent das Vatikanum II. antifrauallervölkisch ist? .
@Sycamore Ich sehe ein, dass es sinnlos ist, sich mit Ihren Ausführungen im einzelnen zu befassen. Sie
ergehen sich in Wiederholungen von Worthülsen und Allgemeinplätzen mit einer Aneinanderreihung von Behauptungen,
die immer wieder auftauchen. Da Theologie aber eine ernsthafte Wissenschaft ist, die aus Forschung und
Lehre besteht, ist dieses Nachplappern ziemlich unergiebig und hinderlich im ernsthaften Disput. Daher:
Sorry, suchen Sie sich einen anderen Diskussionspartner.
#75 Sycamore 11:26:46 | Mittwoch, 16. November 2011
#39 Theologicus – 3 Ich brauche schließlich, werter promovierter Theologe, ihn nicht an die in meiner
Zuschrift # 33 andedeuteten Verirrungen der progressistischen katholischen Theologie im Feld der Christologie.
Da kommt gewiß etwas zusammen: nicht nur 1) die Verneinung des Opfercharakters des Leidens und des Todes
unseres Herrn Jesus Christus; 2) die Verneinung der Realpräsenz des Herrn in Fleisch, Blut, Seele und
Göttlichkeit in den geweihten Brot und Wein; sondern auch 3) die Infragestellung bzw. direkte Verneinung
der Gottessohnschaft Jesu Christi; 4) die Infragestellung bzw. direkte Verneinung der einzigen Heilsmittlerschaft
Jesu Christi; 5) die Infragestellung bzw. direkte Verneinung der Heilsnotwendigkeit der katholischen Kirche;
6) die Infragestellung bzw. direkte Verneinung der Unfehlbarkeit des Papstes bei ex cathedra Aussagen
zu Dogma und Moral der Kirche Jesu; 7) die Infragestellung bzw. direkte Verneinung des päpstlichen Primats
in der Kirche Jesu; Daß „katholische“ Theologieprofessoren und die von ihnen geformten Priesteramtskandidaten &
Theologiestudenten, welche dieses „Gedankengut“ im Kopf und in ihrer Seele tragen, die heiligen Mysterien
im Sinne der heiligen römischen Kirche feiern können, halte ich – und nicht nur ich – für ausgeschlossen.
Ein „sentire cum ecclesia“ halte ich bei ihnen ebenfalls für ausgeschlossen. Hinsichtlich des Aufbaus
des Reiches Gottes, halte ich sie als zerstörerische Kräfte, die das Werk des Satans innerhalb der Kirche
vollenden.
Tomás, was macht Sie so sicher, dass Sie selber nicht schismatisch sind? Immerhin haben Sie hier eindrucksvoll bewiesen, dass Sie der protestantischen Ekklesiologie anhängen…
Verdienste der Piusbruderschaft? Die Lefébvresekte ist schismatisch, weil sie den Primat des Papstes
leugnet, und hat die Reaktion gegen das „Konzil“ abgefangen und extrem geschwächt. Diese antimodernistische
Reaktion wird jetzt definitiv liquidert, wenn die Piusbruderschaft in die Konzilssekte eingegliedert wird.
Dabei ist es irrelevant, ob Schmidberger und Fellay Agenten des Vatikans sind oder nur Opportunisten,
die sich nicht trauen sich von der Konzilssekte zu trennen, weil sie befürchten, die „Kunden“, besonders
die zahlungskräftigen, zu verlieren.
#60 Sycamore: >>Sind Sie auch über die Art entsetzt, wie katholische Bischöfe, Priester & Laien sich
über die um des Reiches Gottes verdienten Pius-Bruderschaft äußern?<< . Ich denke, ich habe in genügend
Beiträgen meine Meinung zu der Art und Weise wie seitens vieler Bischöfe mit traditionstreuen Katholiken
im Allgemeinen und der Priesterbruderschaft St. Pius X. im Besonderen umgegangen wird, klar zum Ausdruck
gebracht. Ansonsten gebe ich Ihnen voll und ganz Recht.
#71 Paul M. 02:54:25 | Mittwoch, 16. November 2011
Erzbischof Fernando Capalla (77) sollte auch in seinem reifen Alter die Demut besitzen, den Wünschen des Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI. zu entsprechen und diese gehorsam wahr werden zu lassen!
#68 Hare-Krishna 01:05:13 | Mittwoch, 16. November 2011
www.youtube.com/watch?v=U-0yeTj0W6s . Bitte unterschreiben auf der gestrichelten Linie. . Und ab geht
die Fahrt in die RKK. . Der Ratzinger macht Dich auch noch katholisch. . Welche Medikamente hast Du eingeworfen,
Anal? . .
#66 Hare-Krishna 00:58:20 | Mittwoch, 16. November 2011
Anal: Das klingt richtig bedrohlich… Frustriert? Hoffentlich nicht sexuell. . Jesus kann Dich retten.
Aber nur wenn Du Dich auf ihn einlässt. Wenn Du Ihn und die Liebe von Dir stösst, wir Du nicht gerettet
werden. .
#64 Hare-Krishna 00:47:59 | Mittwoch, 16. November 2011
Wer Hass gegen Menschen verbreitet und Menschen gegen Menschen aufwiegelt arbeitet keineswegs für das
Reich Gottes, sondern für das Reich Satans. . Auch wenn man so tut als wäre das besonders gottesgefällig.
. Wer sich weigert, seine Feinde zu lieben, spuckt Jesus ins Antlitz. . Anal: Fühlst Du nicht, wie erbärmlich
Du Dich verhältst? . Kehr um zu Jesus! Jesus bleibt Sieger! Ewig!
#62 valen-tin 00:31:42 | Mittwoch, 16. November 2011
@Anael. it Ihren Äußerungen bewegen Sie sich gerade im strafrechtlichen Bereich. Ich weise deshalb vorsorglich
darauf hin, dass ich folgende Äußerungen an entsprechende Behörden weitergeleitet habe: „#378 Anael
23:19:22 | Dienstag, 15. November 2011 Heil-Hitler-Hare im Sudelstrudel“ „#92 Anael 23:22:41 | Dienstag,
15. November 2011 Piss Heil Berger“
#61 Sycamore 00:20:39 | Mittwoch, 16. November 2011
#57 Walther von Stolzing Sind Sie auch über die Art entsetzt, wie katholische Bischöfe, Priester & Laien
sich über die um des Reiches Gottes verdienten Pius-Bruderschaft äußern? Wollen wir nicht mit dieser
beiderseitigen Verlogenheit und Heuchelei aufhören und zu einem zivilisierten (denn es wäre zu viel
verlangt, zu einem christlichen zu sagen) Umgang miteinander zurückkehren? Kämpft die Pius-Bruderschaft
etwa nicht, genauso wie wir, für das Reich Gottes? Dient sie etwa einem anderen Herrn als Jesus Christus?
Arbeitet sie etwa nicht für die ‘salus animarum’? Zuweilen engagierter und couragierter als wir? Ist
sie etwa nicht ein heilsames Regulativ unserer Traditionsvergessenheit und unseres Ungehorsams? Sollen
wir von Muslimen, Buddhisten, Animisten, Protestanten jeden couleurs lernen und mit ihnen liebevoll umgehen,
nur mit der Pius-Bruderschaft nicht? Come on, brother, get your ass in gear and get going!
matt, breche nicht den Stab über jene, die Du nicht kennst. Es gibt keinen Nationalsozialismus und keinen Faschismus ohne Freimaurerei und keine Freimaurerei ohne eine immanente Aversion gegen die Erlösung durch Christus. Beantworte nur diese Frage: Ist Kotstecherei, Pissetrinkerei, Verhöhnung und Hoffahrt gottgefällig? Nur diese eine Frage.
#59 Hare-Krishna 00:06:56 | Mittwoch, 16. November 2011
Rechtsterrorismus Die NPD – der politische Arm des Nazi-Terrors? www.focus.de/…rors_aid_684281.html
. Schreibt diesmal nicht der Spiegel… . . Liegt das Heil im Rechtskatholizismus? .
@clericus (# 51): danke für die Ausführungen bezüglich der Art und Weise in der sich Bischöfe der Piusbruderschaft über die Kirche geäußert haben. Ich wusste das nicht und muss sagen, daß ich entsetzt bin. Aber andereseits kann ich mir solche Ausfälle von Bischof Fellay, Pater Schmidberger, Pater Pfluger und den mir persönlich bekannten Patres der FSSPX nicht vorstellen. Vielleicht steht die FSSPX doch vor einer Zerreißprobe und die Vernünftigen schaffen den Weg in die liebenden Arme unserer Mutter Kirche.
#57 Sycamore 22:36:24 | Dienstag, 15. November 2011
#39 Theologicus-2 Ich berührte in meiner Zuschrift #33 weitere Themen, die nicht nur die liturgische
Handlung an sich und ihr Verständnis betreffen, sondern allgemeiner christologischer Natur sind. Ich
tue dies wohlbemerkt als theologischer Laie. 1) In der Tat, die Verneinung des Opfercharakters des Leides
und des Todes Christi, die wir z.B. aus dem Munde von Erzbischof Zollitsch im Hessischen Rundfunk vernommen
haben, berührt auch die neu eingeführte Eucharistiefeier. Man fragt sich ja: wenn Christus nicht als
Opfer für unsere Sünde gelitten und gestorben ist, was wird denn in der Hl. Messe vergegenwärtigt?
Was ist die „Intention“ des Zelebrierenden? Was bedeutet die Entfernung bzw. die Nichtbenutzung der Altäre
in unseren Kirchen zugunsten der Errichtung von „Mahltischen“? 2) Es wurde neulich über einen „Theologieprofessor“
berichtet, der die Einführung der „Anbetung“ bei den Weltjugendtagen von Köln und Madrid mit dem Argument
scharf kritisierte, daß die Anbetung einer „Oblate“ eine idolatrische Handlung darstelle, die nach dem
II. Vatikanum unentschuldbar sei. Es gibt Statistiken, die zeigen, daß ein erheblicher Teil von katholischen
Laien und Priestern an der Realpräsenz Christi im geweihten Brot und Wein nicht glauben. 3) Sie reden
von „Gemeinde“, SC redet vom „Leib Christi, der die Kirche ist“. Definiert sich die Kirche als „Volk Gottes“?
Wie läßt sich dies mit dem Begriff Kirche als mystischer Leib Christi vereinbaren? Die zwei Begriffe
sind nicht koextensiv.
#56 clericus 21:38:51 | Dienstag, 15. November 2011
#52: „Beweisführungen“ à la Sinah: „ Hans Küng hat erklärt, daß mit dem Vaticanum II eine neue Sekten-
‘Kirche’ entstanden ist. Daher ist es nur logisch, daß der Hl. Stuhl die Mitglieder der Piusbrüder als
Sekten-Abtrünnige (und damit als die eigentlichen Katholiken)betrachten muß.“ Ebensogut hätte Sinah
schreiben können: „David Berger hat erklärt, daß der Klerus aus Scheinheiligen besteht. Also ist es
nur logisch, daß der Klerus jeden, der ihn angreift, als wahrheitsliebenden Menschen betrachten muß.“
Oder: „Herr Öztürk hat erklärt, daß alle Deutschen Nazis sind. Also ist es nur logisch, daß jeder
Deutsche am liebsten alle Juden in die Gaskammer schicken würde.“ Oder: „Herr Meier hat erklärt, daß
Herr Müller ein Idiot ist. Also ist es nur logisch, daß das Abiturientenzeugnis, das Herr Müller besitzt,
eine Fälschung sein muß.“ Wer die messerscharfe Logik des Sinah nicht nachvollziehen kann, MUSS (MUSS,
MUSS) ein Freimaurer, Modernist etc. sein. –------------------------------ Werter Sinah, vor etwa eineinhalb
Jahren habe ich Sie dabei ertappt, daß Sie wortwörtlich die Vorträge von DDr. Hesse (Friede seiner
Seele) in dieses Forum eingestellt hatten – und diese als Ihre eigenen Gedanken zu präsentieren versuchten.
Ihre Antwort darauf: Vielsagendes Schweigen. –--Ich gebe jedoch zu, daß Sie als Plagiator bei weitem
erträglicher waren, denn als selbsternannter Vordenker. Immerhin: Man kann Ihre Geistesprodukte der Rubrik
„Grotesker Humor“ zuordnen und sich daran erheitern.
#55 Sycamore 20:44:25 | Dienstag, 15. November 2011
#48 Insektenjäger Von Christus war in der Zuschrift des horizontalen Theologicus (sic!) hinsichtlich
der Liturgie wohl keine Rede, nur von der Gemeinde, wodurch die Liturgie s.M.n. das wird, was sie sein
„soll“. M.M.n. völlig verfehlte Begriffe, welche die Frage aufwerfen, an welchem theologischen Institut
der Universität Neckermann unser Theologicus promoviert hat. Ich finde es schön, daß Sie sich bei Ihrer
Jagd nach Mäusen und Kakerlaken Zeit nehmen, um die Akzente, die ich anhand der von mir lange und zutiefst
durchdrungenen Konzilstexte gesetzt habe, noch einmal zu betonen. Weitere Fragen werden von Theologicus
aufgeworfen, die einer Antwort harren. Er schreibt (#39) „die Liturgie hat für die Menschen da zu sein,
denn Gott braucht keine Liturgie“. Was heißt „braucht“, wenn von Gott die Rede ist? „Braucht“ Gott, wenn
er von den Menschen seine Verherrlichung in liturgischen Handlungen sowohl im Alten als auch im NT verlangt?
Was hat der Verherrlichungsbegriff mit dem Erlösungsbegriff zu tun, die Sie ins Spiel bringen (#48)?
„Sacrosanctum Concilium“ betont im Gegensatz zu Theologicus, daß die Liturgie zur Verherrlichung Gottes
da ist. Christus bringt sich selbst und seinen Leib, der die Kirche ist, als Opfer zur Verherrlichung
des Vaters dar. „Durch ihn und mit ihn und in ihm ist dir, allmächtiger Vater, alle Herrlichkeit und
Ehre.“ Die Verherrlichung Gottes ist ja Sinn und Zweck der Schöpfung. Sie ist auch Sinn und Zweck der
Liturgie. Vertiefen Sie doch dieses Thema!
#36 monens „…seit wann ist die Pius-Bruderschaft“ eine „andere Kirche“, „schismatisch“?;“ Sie MUSS eine
andere sein, nämlich die katholische, sie muß eine andere Kirche sein als die Konzils“kirche“! Für
die Sektenmitglieder muß die Piusbruderschaft eine andere „Kirche“ sein, sonst wären ja die Piusbrüder
Mitglieder dieser Sekte, gegründet auf dem Konzil. Die Sektenmitglieder sagen ja ganz offen, einer anderen
„Kirche“ anzugehören u. Hans Küng triumphierte: Das II. Vatikanum repräsentiert eine 180-Grad-Wendung:
„ES IST EINE NEUE KIRCHE, DIE SEIT DEM II. VATIKANUM ENTSTANDEN IST.“ Na also, die Integration der FSSPX
in diese Sekte wäre ihr Untergang. Sie wäre dann nicht mehr die katholische Kirche. Und wie Tomás sagt,
sie hat immer noch nicht gelernt, die Konsequenzen zu ziehen. Küng z.B. hat seine häretischen Behauptungen
nie zurückgenommen. Erfolgte eine Exkommunikation? Er forderte sogar öffentlich eine Revision der Lehre
der Kirche (!) über die Päpstl. Unfehlbarkeit, Zölibat, Frauenweihe und Geburtenkontrolle! Was geschah?
Exkommunikation? Weit gefehlt! Küng wurde lediglich der Titel als kath. Theologe entzogen und die Lehrerlaubnis
für Universitäten. Was geschah daraufhin? Die Universität hatte einen Teil ihrer Struktur verändert
und der gefeierte Küng konnte daraufhin in jenem Teil der Universität bleiben, der als „weltlich“ registriert
ist. Weder Küng noch andere Häretiker wurden jemals als solche verurteilt. Das ist das Markenzeichen
der häretischen Konzilssekte!
#52 clericus 19:38:23 | Dienstag, 15. November 2011
#44: Leider stimmt es nicht, daß kein der „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ angehörender Geistliche von der Kirche als „Sekte“ gesprochen hat. „Bischof“ Tissier de Mallerais beispielsweise hat mehrfach in Predigten bei Priesterweihen von der „Konzissekte“ gesprochen (auch sonst öfter, z.B. bei der Einweihung der Aachener Kapelle der Bruderschaft i.J. 1989 oder der Kirchenkonsekration für den wegen Sedisvakantismus abgesetzten Pfarrer des belgischen Dorfes Steffeshausen i.J. 1991) . Natürlich haben Sie völlig Recht darin, daß Rom die Abtrünnigen mit liebenden Armen wieder aufnehmen würde. Die Schritte, die der Hl. Vater in dieser Hinsicht unternommen hat, sind beispiellos. So hat er -gegen jede Gepflogenheit des kanonischen Rechtes- die Exkommunikation der unerlaubt geweihten Bischöfe aufgehoben, obwohl die Voraussetzungen zur Aufhebung der Zensuren (nach dem gewöhnlichen Prozedere des Rechtes) eindeutig nicht vorlagen. „Bischof“ de Galarreta dankte es dem Papst, indem er öffentlich das Dekret, in welchem die Exkommunikationen aufgehoben (!) wurden, als „ungerecht“ (!) bezeichnet hat -wahrscheinlich hatte er einen päpstlichen Orden oder die Erhebung zum Kardinal erwartet für das „Verdienst“ , einen in sich schismatischen Akt gesetzt zu haben (wie es der Empfang der Bischofsweihe gegen den Willen des Papstes immer ist, vgl. „Ad Apostolorumrum Principis“ v. Papst Pius XII.). Leider gilt wohl für die Bruderschaft: res desperata! Sie ist unfähig, ihr Unrecht einzusehen.
#51 kammerjäger 19:08:17 | Dienstag, 15. November 2011
#49 Habe ich bereits mit dem wohl extremen Beispiel eines Priesters der Petrusbruderschaft geschrieben…
Er kann dies aber nur, weil sie (die Liturgie) eben das Heilshandeln Gottes an den Menschen gegenwärtig
setzt, die Gemeinschaft der Kirche als ecclesia (repräsentiert in ihren Gliedern) gleichsam nachvollzieht
und immer wieder neu als sakramentales Zeichen der unverbrüchlichen Zusage Gottes an seine Kirche initiiert.
Aber die Vollgestalt dessen, was Kirche ist und sein will, kann immer nur in der gemeinschaftlichen Vergegenwärtigsetzung
durch die Heilsgemeinschaft der Kirche (repräsentiert in ihren Mitgliedern bzw. Teilhabern) selbst ihre
Übertragung in den Bereich des Kultes und des Symboles finden: die Liturgie. Darum ist Liturgie IMMER
Sache der Gemeinschaft. Dort, wo eine solche nicht sichtbar repräsentiert sein kann, ist sie trotzdem
anwesend. Idealgestalt findet die Liturgie aber immer als und im Vollzug der gemeinschaftlichen Versammlung
als Kinder Gottes im gemeinsamen Gedenken und Vollziehen des göttlichen Heilstuns.
#49 kammerjäger 18:47:06 | Dienstag, 15. November 2011
#46 Sycamore: Theologicus hat recht und Sie schwafeln irgendwelche (von Ihnen offensichtlich) unverdaute
Floskeln. Natürlich wird die Liturgie erst durch die mitfeiernde Gemeinde, der der Priester stellvertretend
für Christus als Haupt der Kirche vorsteht, zu dem was sie ist: Partizipation und Selbstvollzug dessen,
was eben Kirche ist: Gemeinschaft mit Christus. In der Liturgie vollzieht sich diese Vereinigung (Repräsentation
des Heilswirkens Gottes) in dichtester Form. Darum feiert eine Petrusbruder, der an seinem Seitenaltar
seine „Ruhe“ haben und die Sache möglichst in 20 Minuten heruntergebetet haben will, trotzdem mit der
Gemeinde der Kirche (auch wenn diese physisch nur durch einen Ministranten vertreten ist). Wenn die Liturgie
Vergegenwärtigung und Teilhabe am Leiden, Tod und an der Auferstehung Jesu sein soll, gleichsam die wirkmächtige
sakramentale Sagbarkeit des Paschaereignisses in und für die Gemeinde vollziehbar macht, dann bleibt
eben nur die Feststellung von Theologicus, dass die Liturgie für den Menschen da zu sein hat, weil Gott
keine benötigt! Gott benötigt keine Erlösung, die Menschen aber der immer neuen Realisation seiner
Ebenbildlichkeit Gottes und seiner Erlöstheit dank des Heilsgeschehens, welche es anamnetisch in Gemeinschaft
immer wieder neu zu vergegenwärtigen gilt.
#47 Sycamore 18:03:29 | Dienstag, 15. November 2011
#39 theologicus 1) Sie schreiben, gewiß nicht nach Geist und Buchstabe des II. Vatikanischen Konzils:
„… die mitfeierne Gemeinde erst läßt die Liturgie zu dem werden, was sie sein soll [was soll die Liturgie
sein? m.A.]: sie hat für die Menschen da zu sein, denn Gott braucht keine Liturgie [was braucht Gott?
m.A.].“ Ist I.M.n. die mitfeiernde Gemeinde „causa materialis“ des Liturgischen, oder aber „causa formalis“
oder gar „causa efficiens“ desselben? Ihre typisch nachkonziliar horizontal-verflachende Sicht der Liturgie,
von der Gemeinde, nicht von Christus her, wird vom Konzilstext über die Heilige Liturgie, „Sacrosanctum
Concilium“, radikal zurechtgerückt, korrigiert und vervollständigt. „Mit Recht gilt also die Liturgie
als Vollzug des Priesteramtes Jesu Christi; durch sinnfällig Zeichen wird in ihr die Heiligung der Menschen
bezeichnet und in je eigener Weise bewirkt und vom mystischen Leib Jesu Christi, d.h. dem Haupt und den
Gliedern, der gesamten öffentlichen Kult vollzogen. Infolgedessen ist jede liturgische Feier als Werk
Christi, des Priesters, und seines Leibes, der die Kirche ist, in vorzüglichem Sinn heilige Handlung,
deren Wirksamkeit kein anderes Tun der Kirche an Rang und Maß erreicht“ (SC, 7). Wir feiern Eucharistie,
so das Konzil, „in der ‘Sieg und Triumph seines Todes dargestellt werden’ [Trient], und zugleich ‘Gott
für die unsagbare große Gabe dankzusagen’ (2 Kor 9,15), in Christus Jesus ‘zum Lob seiner Herlichkeit’
(Eph 1,12)“ SC, 6. (forts.)
#44 Wenn die Piusbruderschaft meint, die Konzilssekte sei die Kirche, hat sie sich in diese – bedingunglos –
einzugliedern, die rechmäßigen Hirten – bedingungslos -zu gehorchen und die Lehre, einschließlich der
„Konzilsbeschlüsse“, und die liturgischen und kanonischen Reformen – bedingungslos – anzunehmen. Da die
Piusbruderschaft es nicht tut, ist sie eine schismatische Sekte.
Nun, Theologicus Haereticus, ich persönlich bin der Priesterbruderschaft St. Pius X. recht zugetan und habe noch die Hoffnung, daß diese bald in die liebenden Arme Roms zurückkehren wird. Außer ein paar Spinnern hier im Forum habe ich es noch nicht erlebt, daß Priester oder der FSSPX nahestehende Gläubige von der Kirche als „Sekte“ sprechen. Die paar Becknackten hier im Forum, die sich eines solchen Vokabulares bedienen, sollten Sie nicht veranlassen, die FSSPX als „Sekte“ zu bezeichnen.
#44 kammerjäger 17:19:07 | Dienstag, 15. November 2011
#42 Clericus: So ist es! Was der Berger und jene, die ihm aus Überzeugung die Stange halten oder gerne
halten würden – Transe Palpa und Balckmohre zB. – im sexuellen Bereich sind, das sind die Lefebvrianer
im religiös-geistigen!
#43 clericus 16:00:54 | Dienstag, 15. November 2011
#37: „Der Widersacher entpuppt sich“, schreibt Sinah. Das ist nachgerade lächerlich! Er tut so, als sei es zu irgendeinem Zeitpunkt ein „Geheimnis“ gewesen, daß jemand, der in der röm.-kath. Kirche (in seiner Diktion: „Ekelverein“) zur Ausübung eines Amtes zugelassen werden will, alle Dokumente des Lehramtes anzuerkennen hat. Daß die Kirche -einem semijansenistischen Splittergrüppchen zuliebe- ihre Lehren relativieren würde, mag dem Wunschdenken dieses Grüppchens entsprechen, hat aber mit der Realität nichts zu tun. Der Hl. Vater hat diesem Verein die Möglichlichkeit gegeben, seine Bedenken vorzubringen; die Theologen des Hl. Stuhls haben viel Zeit und Mühe investiert – wahrscheinlich vergeblich. Es wird wohl niemals zu einer Unterwerfung dieser Leute unter die Kirche kommen, da können Sinah und die ihm gleichgesinnten Hirnamputierten ganz „beruhigt“ sein. Sie mögen dann weiterhin mit der intellektuellen Überzeugungskraft von Gartenzwergen ihre geifernden Tiraden von sich geben – in bester Gesellschaft mit Luther, den diversen Drewermännern, Küngs und Bergers -der Kirche schaden sie damit letztlich nicht.
@Sycamore Auf einen theologischen Disput in sachlicher Form lasse ich mich gern ein. Und ich glaube, dass
ich das auch ganz gut kann, nachdem ich ein Vollstudium in Theologie hinter mir habe und ein Leben lang
mich mit Liturgie und Kirchenmusik beschäftigen musste. Ich kann allerdings die Verneinung der Realpräsenz
Christi in der Eucharistiefeier nach dem Novus Ordo nicht erkennnen, auch nicht die Leugnung des sogenannten
Opfercharakters, der ohnehin zumindest als fragwürdig gilt. Ebenso meine ich, dass es keine Vermengung
der Dienste gibt, sondern die mitfeiernde Gemeinde erst lässt die Liturgie zu dem werden, was sie sein
soll: sie hat für die Menschen da zu sein, denn Gott braucht keine Liturgie. Und da sich Sprache, menschlicher
Umgang, ständig ändert und entwickelt, muss auch die Liturgie sich entwickeln und immer wieder auf neue
Situationen und Bedürfnisse einstellen. Starres Festhalten und Verharren ist meines Erachtens hier fehl
am Platz und führt zur geistigen Sterilität, wie es uns die Pius-Brüder mit ihrer Rechthaberei vormachen.
Ich nenne diesen Verein mit dem glechen Recht Sekte, wie deren Anänger von der Kirche als V2-Sekte sprechen.
Und solche Spinner wie die sogenannten Sedisvacantisten bleiben für mich außen vor. Ihre Phantastereien
lege ich einfach ab.
#39 Hare-Krishna 14:39:03 | Dienstag, 15. November 2011
Der Herr Bischof mag keine Hetzer und deckt deren Wolfscharakter auf. Jesus sprach sie schon damals klar
an. . Allerdings: Warum sollte nicht jeder das Recht haben, in seinem Keller ein friedliches Atomkraftwerk
zu basteln? Ach-Made darf das schließlich auch. Er will ja Kranken Wärme damit geben. .
„Mons. Capalla…erklärt, daß die Pius-Patres keinen kanonischen Status hätten. Der Erzbischof wirft
ihnen sogar vor, in einem dogmatisch „schweren Irrtum“ zu verharren. Sie würden sich gegen die die Autorität
des Papstes und das Zweite Vatikanum stellen.“ Der Widersacher entpuppt sich! „Konzil nicht anerkennen“,
kein „kanonischer Status“. „dogmatischer Irrtum“! Jetzt im Augenblick, wo es bei der FSSPX ums Ganze geht,
arbeitet Satan fieberhaft! Er glaubt, genau dort die FSSPX am empfindlichsten treffen zu können: noch
schnell ein Rauswurf auf den Philippinen, und Bischof Fellay wird sich dann doch für die Konzilssekte
entscheiden, für einen kanonischen Status, für ein bisschen Nachgiebigkeit! Ach Priesterbruderschaft
trennen sie sich doch mal endlich endgültig von diesem Ekelverein! Doch P. Schmidberger bedauert es gar
sehr, nicht in brüderlicher Verbundenheit mit den Konzilsanhänger-Bischöfen gemeinsam arbeiten zu können.
Jene, die mit der von selber eintretenden Exkommunikation schon längst geziert sind, wollen andere exkommunizieren!
Wir danken Ihnen dennoch für die ausgesprochene Exkommunikation, Mons. Capalla! Sie macht die Trennung
von Ihrer Konzilssekte und der darin befindlichen reißenden Wölfen perfekt! Und die Trennung von jenen,
die das Wort GOTTES lästern und entstellen!
Das beliebte Zeigen mit der „Ungehorsamskeule“ auf die Piusbruderschaft!; seit wann ist die Pius-Bruderschaft“
eine „andere Kirche“, „schismatisch“?; irgendwie scheint Mons. Capalla folgende Aussage Kardinal Cassidy’s,
seinerzeit Präsident des päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, nicht verinnerlichtt zu haben;
+ „Die Situation der Mitglieder dieser Bruderschaft ist eine INTERNE Angelegenheit der katholischen Kirche.
Die Bruderschaft ist NICHT eine andere Kirche oder kirchliche Kommunität in der in dem Direktorium gebrauchten
Bedeutung“ + www.razyboard.com/…07699-5821697-0.html wenn es um tatsächlichen Dauerungehorsam geht,
dann dürfen sich die „Aufbruchbewegten“ aber gleich vorne anstellen; Liturgiemissbrauch noch und noch
ist nur die Spitze des Eisberges; und ebenso ist die voranschreitende RATLOSIGKEIT von pflichtbewussten
hw Priestern angesichts eindes „Vorzeige“gehorsams so mancher „aufbruchbewegter“ hw Bischöfe bezeichnend www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html Näheres über die Pius-Bruderschaft; www.razyboard.com/…07667-5930742-0.html
Mons. Capalla versus Papst Benedikt XVI. ?!; www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
#24 Die Leugnung eines Dogmas bringt immer die Exkommunikation latae sententiae mit sich. Alle Bischöfen
und Priester, die die Häresien des „Konzil“ angenommen haben, wurden automatisch exkommuniziert, verloren
alle ihre Ämter, durften ab diesem Zeitpunkt weder die Messe feiern noch Sakramente und Sakramentalien
spenden und hörten auf, Glieder des Klerus zu sein. Montini bewies nie Papst gewesen zu sein, indem er
die häretischen Beschlüsse promulgierte. Damit brach die ganze kirchliche Hierarchie zusammen und seitdem
sind alle Ämter der Kirche vakant. Der Heilige Stuhl war schon zu diesem Zeitpunkt vakant, weil Montini
und sein Vorgänger, Roncalli, Häretiker und damit keine Päpste waren.
#34 Sycamore 13:42:50 | Dienstag, 15. November 2011
#16 theologicus who? Es geht natürlich nicht um die „actuosa participatio“, die sich alle wünschen.
Es geht um etwas weitaus wichtigeres. Es geht um die Verneinung des Opfercharakters des Leidens und des
Todes Christi, die in den eucharistischen Mysterien vergegenwärtig werden (entgegen Sacrosanctum Concilium,
7). Es geht um die Verneinung der Realpräsenz Christi – Fleisch, Blut, Seele und Göttlichkeit – im geweihten
Brot und Wein (SC, ibid.). Es geht um die gegenwärtigen Bestrebungen, die Laien zu klerikalisieren und
die Kleriker zu laisieren. Es geht um die von Ihnen verkündete Vermengung von Diensten und Ämter in
der Liturgie (entgegen SC, 28: „Bei den liturgischen Feiern soll jeder, sei er Liturge oder Gläubiger,
in der Ausübung seiner Aufgabe nur das und all das tun, was ihm der Natur der Sache und gemäß den liturgischen
Regeln zukommt.“). Es geht um „kreative Liturgien“, die sich kreative Pfaffen je nach Lust und Laune aus
den Fingern saugen, entgegen SC, 22 § 3: Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn er Priester wäre,
nach eigenem Gutdünken in der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern.“). Und…, und…,
und. Nun stellt sich die Frage, ob der Kampf der Pius-Bruderschaft für die Orthodoxie des Glaubens und
für die katholische Liturgie, die der apostolischen Tradition entspricht, dem Reich Gottes zuträglicher
sei als der Kampf der „Progressisten“, die ebensolche Orthodoxie vom Bord werfen unter dem untätigen
Zusehen untätiger Bischöfe.
@ JohannWolfgangvonGoethe Ich verfalle immer wieder in das „Sie“, obwohl wir uns doch schon längst auf
das herzlichere „DU“ geeinigt haben. Ich bitte um Nachsicht. Liebe Grüße zu Dir ins Rheinland.
#32 Diamant † 13:28:11 | Dienstag, 15. November 2011
<Mons. Capalla erinnert an das – sonst eher belächelte – Kirchenrecht und erklärt, daß die Pius-Patres
keinen kanonischen Status hätten.> . Alleine dieses hindert einen Priester nicht, die Sakramente zu spenden.
Ach Anna… vielleicht sollte man manche Dinge einfach etwas lockerer und lässiger sehen! Kreuz.net hat
sicherlich ein Positives – es hilft im täglichen Leben,manche Dinge viel besser zu überhören oder zu
übersehen, sich ein dickes Fell anzuschaffen – und wahrlich-vieles nicht mehr so eng zu sehen…!Ich
glaube, ich habe zwischenzeitlich das Gemüt eines Stuhles-ich komm mit jedem Arsch klar…! Bei uns ist
blauer Himmel und die Sonne scheint! Ich versuch mal, euch was runterzuschicken…mal sehen obs klappt!
Schöne Jrööße ussem Rheinland!
@ Lieber JohannWolfgangvonGoethe, ich weiß, dass wir nicht immer derselben Meinung sind. Ich schätze
Sie trotzdem, weil Ihre Beiträge freundlich und sachlich sind. Mir gings bei der Auseinandersetzung mit
Theologicus auch nicht um seine Meinung zur alten Messe, geärgert hat mich eigentlich nur sein letzter
Satz in seinem Beitrag 16, in dem er die alte Messe als“ Murmelmesse der Piussekte“ bezeichnet. Vielleicht
habe ich dann mit meiner Reaktion übers Ziel hinausgeschossen, das ist möglich. Ich toleriere durchaus
andere Meinungen wenn Sie sachlich und in einem freundlichen Umgangston erfolgen. Hier in Bayern ist es
grau in grau, die Sonne läßt sich hier heute nicht blicken. Ich sende Ihnen dennoch sehr freundliche
Grüße aus dem schönen Bayernland. Einen schönen Tag noch.
Wenn Dogmenleugnen latae sententiae Exkommunikation bedeutet, dann wären 99,9% der Theologieprofessoren
exkommuniziert. Welch hirnbverbrannte Argumentation! Diese allgemein umsichgreifende Verblödung der Hierarchie
kann nur eine Frucht des Konzils sein. Eine gute Nacht, liebe Konzilskirchehttp://kreuz.net
#24 Mary Cruz 12:52:06 | Dienstag, 15. November 2011
#14 JWGoethe: >>>>„Jesus Hat gesagt „Mein Königreich ist nicht von dieser Welt“! Soweit so gut! Das heißt
aber auch, dass eben dieser Jesus eine ganz andere Art von „König“ repräsentiert hat, als diejenigen,
die wir im landläufigen Sinne kennen. Eben kein König, der erwartet, dass seine „untertanen“ ständig
vor ihm auf den Knien rumrutschen…<<<< Jesus ist jedoch GOTT von GOTT, der König der Könige und der
einzige Herr: „Vor mir beugt sich jedes Knie…, nur beim HERRN gibt es Rettung und Schutz!“ Jesaja 45,
23-24
Wie ernst muß man denn eigentlich bischöfliche Äußerungen nehmen, wenn… . wie ich soeben in der
FAZ lese, daß die französischen Bischöfe – ANDERS ALS DIE DEUTSCHEN BISCHÖFE – keine ethischen Vorbehalte
gegen Atomkraftwerke haben, nicht für einen schnellen Ausstieg aus der Nuklearenergie plädieren und
keine grundsätzlichen Bedenken haben, daß die Schöpfung durch Nuklearunfälle gefährdet sein könnte???
@AnnaAndreasTeresa, die Hochgebildete Sie triefen förmlich vor theologischem Sachverstand! Was haben
Sie denn sonst noch so auf der Pfanne außer an Schimpfwörtern und Beleidigungen?
Liebe Anna, nur weil jemandem diese Messform nicht gefällt und dies auch so kommuniziert ist man noch
lange kein Flegel! Zumindest ich persönlich bin diesen Umgangston von dir gar nicht gewöhnt!Rein inhaltlich
ist der Beitrag von Theol.haeriticus exakt das, was mir ältere Leute (incl. mein Vater) auch berichten.
Die sind heilfroh, dass dasheute anders läuft! Du würdest doch meinen Vater wohl nicht auch als Flegel
bezeichnen…?Es gbt Menschen, die können mit Karneval nix anfangen, die flüchten davor, es gibt Menschen,
die würden nie zum FC Bayern gehn-und ich war zweimal bei Piussens – und das hat mir halt gereicht-ich
geh da auch nicht mehr hin!Wers mag, soll halt gehen!Also…bitte Ball flachhalten und liebe Grüße nach
Rosenheim…
@ Theo Haereticus der FRECHE Sie sind eine unverschämte Person und sollten sich schnellstens entschuldigen,
Sie! Sie! Sie! frecher kerl Sie, SIE!!!!!!!So, und das können Sie jetzt nicht retour geben, ich bin nämlich
kein Kerl. hahahahahaha
@ Theologicszs Haereticus Sehr geehrter Herr, ich lasse es nicht zu, dass Sie sich derart abfällig über
die Piusbruderschaft äußern. Sie Flegel Sie, Sie unverschämter Modernist Sie, Sie, Sie sollten sich
schämen.
#15 Rudolfus 11:50:09 | Dienstag, 15. November 2011
Solange sich die Bischöfe nicht um die Modernisten kümmern, und diese Irrlehrer wirken lassen, sind sämtliche Maßnahmen gegen das Refugium des Glaubens wegen des Notstandes ungültig.
@obermaier,stern,usw. (also alle Vernünftigen hier…) Schon in der Bibel steht, dass der Teufel Jesus
versucht hat und diesen aufgefordert hat vor ihm niederzuknien. Dies hat Jesus natürlich abgelehnt. Ich
frage mich, wieso diese „Kerle“ einen solchen Wert darauf legen, dass alle möglichen Leute vor ihnen
auf die Knie fallen? Jesus Hat gesagt „Mein Königreich ist nicht von dieser Welt“! Soweit so gut! Das
heißt aber auch, dass eben dieser Jesus eine ganz andere Art von „König“ repräsentiert hat, als diejenigen,
die wir im landläufigen Sinne kennen. Eben kein König, der erwartet, dass seine „untertanen“ ständig
vor ihm auf den Knien rumrutschen. Diese Rolle spielen anscheinend ein paar spinnerte. machtgeile und
selbstherrliche „Bischöfe“!
#13 Sycamore 11:27:30 | Dienstag, 15. November 2011
Gunsenum, Johann Wolfgang von Murks, Ernst von Zwiefalten, Stern77, Frl. Obermaier et al. Der Kastratenchor
der Blinden und Lahmen ist beinahe zusammen, um mit seiner Exzellenz Fernando Capalla das „Te Deum“ anzustimmen
wegen der Rettung der Heiligen Römischen Kirche von den Pius-Wölfen. Wie köstlich!
„Mons. Capalla erinnert an das – sonst eher belächelte – Kirchenrecht und erklärt, daß die Pius-Patres
keinen kanonischen Status hätten.“ Schön. Die Piusbruderschaft ist seit dem 6. Mai 1975 keine katholische
Organisation mehr. Woher sollten sie einen kanonischen Status haben? SignSal
#11 Siegfried 10:54:08 | Dienstag, 15. November 2011
zu # 7, ach Obermaier, ein Oberlehrer können sie nicht sein. Mit Sicherheit war ich Ministrant, bereits
zu der Zeit, als die Welt von Ihnen keine Ahnung hatte. Als Knabe und Jungmann war ich über 15 Jahre
in diesem Dienst tätig. Natürlich in der Ordnung des Missale Romanum (Hochliturgie) . Hätten sie dies
zu einer Ministrantengruppe damals gesagt, würden Sie mit Sicherheit heut zu diesem Thema schweigen und
nicht beleidigen. Das heutige, das Priesteramt mit zerstörende weibliche Ministrantengehoppse, jagt Jung
und Alt aus allen Kirchen. Die Kirchen gleichen sich nach und nach den protestantischen Vortragshallen
an, welche ganzjährig mit Ausnahe von Weihnachten vor entleerten Bänken sprechen dürfen. Gemäß dem
Novus Ordo ( liturgische Laienform, die Neue Ordnung, kann es nur vor leeren Bänken geben, die alte Ordnung
vor gefüllten Bänken . Ein Unterschied muß bestehen, gellle). In unserer Stadt ist zweimal monatlicvh
die Messfeier in der Hochliturgie erlaubt, hier dienen Ministranten (Knaben und Jungmänner),die an diesem
Abend teilweise bis zu 180 km Anreiseweg haben. Wo gibt es dies in ihrem Pfarreienbild? Dort haben die
Mädchen an einer Abendmessversammlung keine Zeit, der Priester ist alleine am Altar. Am Sonntag kommen
einige Zuschauer , dann sind auch wieder Mädchen – MiniInnen da.
#10 al-Muschrik 10:43:17 | Dienstag, 15. November 2011
Bravo, Ernst von Zwiefalten, die Vollkommenheit in der Einfalt, die Sie erreicht haben, wird Sie auch
zukünftig wirksam davon abhalten, den Unterschied zwischen Schisma und Häresie zu erkennen und das Mysterium
des „unerlaubt aber gültig geweiht“ zu begreifen ___ „Könnte von mir sein!!!!“ _ Wer, Hans-Wolfi, wollte
das in Frage stellen, angesichts der Globalisierung und Uniformierung von Lüge und Dummheit. _ „Endlich
mal jemand, der das ausspricht, was die meisten wirklich denken!“ _ Auch das trifft zu, aber nur wenn
man „denken“ durch „meinen“ ersetzt. Daß kritische Papageien wie Sie, die Ihr Lebtag lang keinen einzigen
freien Gedanken hatten, sich an solchem intellektuellen Brechfraß erfreuen, wie ihn die Generalisierer
des Volkswillens und die politisch-korrekten Meinungsmacher so massenhaft produzieren, nimmt nicht wunder.
Die Piusbrüder kämen als Schafe, seien aber in Wirklichkeit reißende Wölfe? . Allein dieser Satz zeigt
doch, dass hier ein Erzbischof wirres Zeug faselt. . Ein Argument wäre schön gewesen. . Dass hier eine
Polemik beklatscht wird, nimmt wunder.
#7 Obermaier † 10:27:50 | Dienstag, 15. November 2011
Ja, Stern77, genau das hab ich auch gedacht, als ich dieses Bild sah. . Ob dem Herrn Fellay wohl was abgeht,
wenn Menschen – und vor allem Knaben – vor ihm knien? . Ich find das Bild jedenfalls eklig.
Nanana… so wie ich die Pius-Brüder kenne, sehen die sich jetzt wahrscheinlich schon wieder in der Judenrolle
im 3. Reich – wie immer, wenn man irgendwas gegen sie sagt!
Ach, da werden sich die Pius-Brüder aber kränken! Wenn der Ortsbischof sie für exkommuniziert hält,
so geht ihn die Anwesenheit dieser Gemeinschaft einen Dreck an.
Bravo Mons. Capalla. So wie dieser Bischof sollten alle Bischöfe und dazu hin die unübersehbare Tatsache festhalten, dass die Pius „bischöfe“ unwirksam- weil in häretischer Absicht- geweiht worden sind.
schönes Bild, wie sich Herr Fellay mit den aufwendigsten Roben, dicken Goldringen, bequem im Sitzen,
von einem Kind (das muss natürlich knien) ein Buch hochhalten lässt. . Also Bhagwan hätte seine Arroganz
und Eitelkeit auch nicht besser darstellen können. . Komisch nur, dass sich Jesus nie so präsentiert
hat
Könnte von mir sein!!!! „Sie kommen zu euch wie Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.“
Endlich mal jemand, der das ausspricht, was die meisten wirklich denken!
#1 Gunsenum 09:59:02 | Dienstag, 15. November 2011
Bravo, Bischof! Während Roms Mühlen viel zu langsam mahlen und dabei Ausschuß produzieren, trennt hier jemand Spreu vom Weizen – um dann gescheit mahlen zu können! Sehr gut!