Finnland
Jetzt können sie mit den Homo-Lutheranern ins Sommerlager
Auch in den kleinen Diaspora-Bistümern ist das Pastoralkonzil ein Synonym für einen Rückgang des katholischen Lebens. Von Sari Hiltunen.
Historisches Foto der vorkonziliaren Schwestern bei "Stella Maris".
Historisches Foto der vorkonziliaren Schwestern bei „Stella Maris“.
(kreuz.net) Seit dem Jahr 1936 ist das Bistum Helsinki Eigentümer des Diözesan- und Exerzitienhauses „Stella Maris“.

Zunächst war es in einem Gebäude einquartiert, das am Meer lag und als Sommerhaus für katholische Kinder verwendet wurde.

Die Kinder wurden durch fromme und liebevolle Ordensfrauen ins katholische Leben und in die guten Sitten eingeführt.

Besonders die jährlichen Fronleichnamsprozessionen waren schön gestaltet.

Die dankbaren Kinder – heute im Pensionsalter – haben zwei schöne Bücher mit ihren Erinnerungen gestaltet.

Dann kam das Pastoralkonzil

Alles änderte sich mit dem unseligen Zweiten Vatikanum.

Man baute bei einem See in der Nähe der 40.000-Seelen-Stadt Lohja in Südfinnland ein neues „Stella Maris“.

In dem Exerzitienhaus gingen altliberale Ideologen aus aller Welt ein und aus.

Doch die frommen finnischen Gläubigen – häufig Konvertiten – hatten kein Interesse an ihren Häresien.

Die Sommerlager für Kinder und Jugendliche fanden weiter statt.

Aber nicht einmal die tägliche Heilige Messe war dabei noch eine Selbstverständlichkeit.

Der Bischof beteuert

Im August dieses Jahres gab der vom Mainzer Kardinal Karl Lehmann konsekrierte altliberale Bischof Teemu Sippo (64) von Helsinki bekannt, daß das Bistum Helsinki „keine Absicht hat, Stella Maris zu verkaufen“.

Doch die Katholiken entdeckten schnell, daß das Gegenteil wahr ist.

Denn am 8. November gab das Bistum bekannt, daß ‘Stella Maris’ verkauft wird.

Der Bischof hatte offenbar die Unwahrheit gesagt.

Nach dem Willen von Mons. Sippo sollen die katholischen Kinder in Zukunft an Sommerlagern teilnehmen, die von der dekadenten lutherischen Staatskirche organisiert werden.

Besser nichts als etwas Katholisches

‘Stella Maris’ ist ein gutes Beispiel für die faulen Früchte des Pastoralkonzils.

Seit den 70er Jahren gibt es dort eine häßliche Kapelle, die wie ein Gewächshaus aussieht.
Die Webseite 'stellis.files.wordpress.com' zeigt die aktuelle Kapelle von 'Stella Maris'
Die Webseite ‘stellis.files.wordpress.com’ zeigt die aktuelle Kapelle von ‘Stella Maris’


Ein tragbarer Mahltisch aus Holz dient als „Altar“.

Statt das Diözesan-Zentrum zu einer wahrhaft katholischen Einrichtung zu machen, will Mons. Sippo alles verkaufen.

Er interessiert sich offenbar mehr für die Ökumenismus-Ideologie.

Im übrigen gibt es aus dem Bistum Helsinki einen Seminaristen bei der Petrusbruderschaft und einen weiteren im ebenfalls altgläubigen Institut Christus König und Hoher Priester bei Florenz.

Solange der altliberale Mons. Sippo in Helsinki regiert, ist es völlig ausgeschlossen, daß eines dieser Institute ‘Stella Maris’ übernehmen könnte.

Denn besser nichts als etwas Katholisches, lautet die Konzils-Ideologie.
      
44 Lesermeinungen
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#45   Dumbledor   11:21:34 | Mittwoch, 16. November 2011
#42: Es gibt nicht mal eine katholische Taufe, sondern nur eine christliche Taufe mit anschließendem Eintrag in einer katholischen oder evangelischen Kirchenbehörde. Kinder werden frühstens bei der Erstkommunion/Firmung zu Katholiken oder Protestanten „gemacht“.
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#44   ErnstSchneider   11:06:40 | Mittwoch, 16. November 2011
Deshalb habe ich mich während meiner Schulzeit vor dem Religionsunterricht gedrückt wo ich nur konnte.
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#43   Elvenpath †   11:03:31 | Mittwoch, 16. November 2011
Es gibt keine katholischen Kinder. Nur Kinder katholischer Eltern. Kinder können von sich aus gar nicht abschätzen, was eine Entscheidung für eine Religion bedeutet. Der Glaube wird ihnen schlicht eingebleut. Gehirnwäsche eben, die psychischer Missbrauch ist.
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#42   Dumbledor   00:26:36 | Mittwoch, 16. November 2011
<In der Praxis eine Party.>
Eine Party bedeutet Freude.
Der Glaube bedeutet…
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#41   Tomás   00:13:38 | Mittwoch, 16. November 2011
#38
Die Messe ist ein Opfer, ohne ein eucharistisches Mahl. Die erste Eucharisti fand statt in einem Mahl, aber kein Mahl, sondern bezog sich auf das Opfer. Dagegen die „Messe“ von Montini ist ein Opfer und ein Mahl. In der Praxis eine Party.
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#40   Antonio Michele Ghislieri   00:08:54 | Mittwoch, 16. November 2011
@catholic
#38
Klar, catholic als die Superkirche ist ein wandelnder Katechismus, der alles besser weiß. Das ist doch nichts als Ihre übliche Besserwisserei.
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#39   catholic   23:49:24 | Dienstag, 15. November 2011
Dumbledor,
der Tomas gibt doch nur wieder, was er einmal auswendig gelernt hat. „Die Heilige Messe ist die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi“. Das ist ja nicht falsch, aber das Eucharistische Mahl und die Anwesenheit des Auferstandenen Christus kommt bei dieser Fixierung zu kurz. –
Nachsicht, bitte ! –
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#38   Dumbledor   23:34:15 | Dienstag, 15. November 2011
#35
Welche denn? Ein Mahl und ein Opfer?
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#37   catholic   23:33:28 | Dienstag, 15. November 2011
Heute noch:
Äthiopische orthodoxe Uhrzeit: 18 bis 18 Uhr
Europäische Uhrzeit: 0-24 Uhr
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#36   Tomás   23:31:32 | Dienstag, 15. November 2011
#32
Ändert nichts an der Tatsache, daß das Letzte Abendmahl und die Kreuzigung zwei verschiedene Ereignisse sind.
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#35   Dumbledor   23:27:43 | Dienstag, 15. November 2011
#33: endlich mal ein „catholic“ der mich versteht :-]
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#34   catholic   23:26:07 | Dienstag, 15. November 2011
Der liturgische Tag ging und geht von 18 Uhr bis 18 Uhr.
So gilt der Gründonnerstagabend ab 18 Uhr als Karfreitag.
Jesu Kreuzigung um die 6. Stunde (heute 12 Uhr), sein Tod um die 9 Stunde (heite 15 Uhr).
Schabbatbeginn bei den Juden heute noch Freitagabend.
Heiliger Abend zählt liturgisch zum 25. Dezember.
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#33   Dumbledor   23:18:14 | Dienstag, 15. November 2011
AMG zeigt heute wieder mal seine ganze christliche Nächstenliebe^^
@#30 Tomás:
Jene Theologen sind mir ziemlich egal. Aber die Geschichtsforschung sagt uns, dass früher der Datumswechsel nicht um Mitternacht war. Dies ist auch heute noch so im jüdischen Kalender und hat bis heute in zahlreichen katholischen Brauchtümern seine Spuren hinterlassen, z.B. in der Vorabendmesse, im Heiligen Abend und im Brauchtum, in ländlichen katholischen Regionen samstags Abends den Sonntag einzuleuten und ihn Sonntag Abends wieder auszuleuten u.v.m.

Ob dies nun zwei separate Handlungen waren oder nicht, wird hier wohl auch nach eigenem Gutdünken mehrfach gedreht, wie es grade passt ;-)
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#32   catholic   23:17:26 | Dienstag, 15. November 2011
Wollen wir uns doch an die Evangelien halten.
Donnerstag am Abend vor seinem Leiden.
Freitag, Kreuzigung.
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#31   Tomás   23:08:10 | Dienstag, 15. November 2011
#28
Welche „Experten“ behaupten dies? Bultmann, Hans Küng und Karl Rahner?
Wie viele Stunden dazwischen lagen ist unerheblich. Auf jedem Fall waren es zwei separate Handlungen.
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#30   Antonio Michele Ghislieri   23:07:35 | Dienstag, 15. November 2011
@Dumbledor
Für vernünftige Menschen ist es ganz logisch, Dumm-bläd-or. ;-°
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#29   Dumbledor   23:03:39 | Dienstag, 15. November 2011
Der Gründonnerstag ist eine Erfindung der Kirche. Nahezu alle Experten und sehr viele Priester stimmen darin ein, dass nach damaligem Kalender das Abendmahl und die Kreuzigung am SELBEN Tag stattfanden. Aber die Kirche wollte schon immer gerne das Sakrament verselbständigen, daher durfte es erst am Karfreitag (ab Mitternacht) nicht sein und schließlich wurde das Fronleichnamsfest nach Pfingsten zum „geeigneteren“ Termin der sakramentalen Einsetzungsfeier erklärt. Insgesamt eine sehr verworrene Theologie.
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#28   Tomás   22:53:05 | Dienstag, 15. November 2011
Christus hat am Gründonnerstag die Eucharistie gestiftet und Seine Apostel zu Priestern geweiht. Die Worte Christi deuten unmißverständlich auf das Opfer hin.
Die Eucharistie fand in einem Mahl statt, aber war kein Mahl. Christus hat den Aposteln nicht den Auftrag erteilt, in Seinem Namen ein Mahl abzuhalten oder eine Party mit Diskomusik zu feiern, sondern Sein Opfer am Kreuz zu wiederholen. Die Messe ist nur ein Opfer und nicht ein Mahl und zugleich ein Opfer, wie Montini behauptet hat.
Um dies zu dokumentieren, feiert der katholische Priester die Messe auf einem Altar. So wie die Priester des Alten Testaments es getan haben.
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#27   Dumbledor   22:38:46 | Dienstag, 15. November 2011
#23 Tomás
<Weil der Altar für Opfer und der Mahltisch für Mahl steht.>
Komisch nur, dass Christus am Karfreitag (beginnend mit der Abenddämmerung des Vortages nach alter Zeitrechnung) beides tat: mahlhalten UND opfern.
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#26   catholic   22:38:10 | Dienstag, 15. November 2011
Der Tomas glaubt wohl, dass Jesus kein Abendmahl an einem Tisch, sondern das Abendopfer auf einem Opferstein gefeiert hat. Wenn der Tomas das meint,
dann soll er das meinen.
In vielen Kirchen ist der Altar aus Stein oder aus Holz. Dort wird Eucharistie gefeiert und nicht wie der Tomas meint eine „Party“.
Auf einem Opferstein sind Widder, Stiere und Tauben und sogar Menschen geopfert worden. – Das Fleisch ist als Opfermahl verzehrt worden. Verbrannter Talg und Knochen wurden zum Wohlgeruch (mit ein paar Schaufeln Weihrauch) für den Gott.
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#25   Gotthard   22:34:49 | Dienstag, 15. November 2011
@tomas: „Die Pastoren der Konzilssekte dagegen, wiederholen ja nicht das Opfer, sondern feiern eine Party mit dem „Volkgottes“,“
Du bist doch ein absoluter Schwachmane…
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#24   Tomás   22:21:26 | Dienstag, 15. November 2011
#22
Weil der Altar für Opfer und der Mahltisch für Mahl steht.
Da der katholische Priester in persona Christi das Opfer weiderholt, zelebriert er auf einem Opferstein, dem Altar. Die Pastoren der Konzilssekte dagegen, wiederholen ja nicht das Opfer, sondern feiern eine Party mit dem „Volkgottes“, bei der Brot verteilt wird. Aus diesem Grund stehen sie um dem Mahltisch herum.
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#23   Dumbledor   22:10:42 | Dienstag, 15. November 2011
#14 Tomás:
Das verstehe ich jetzt nicht.

< Christus ist nicht an einem tragbaren Holz, sondern am Kreuz gestorben.>
Wo ist der (heilsgeschichtliche) Unterschied? Die Bibel selber sagt über Jesus: „Verflucht ist, wer am Holz (manchmal auch: Pfahl) hängt“.

<Weil die Messe die Wiederholung dieses Opfer ist, darf sich nicht auf einem Tisch, sondern muß auf einem Opferstein, Altar genannt, zelebriert werden.>
Das verstehe ich noch weniger. Wenn Sie schreiben würden „Weil im AT auch Altäre verwendet wurden…“ dann könnte ich das noch irgendwie nachvollziehen. Aber warum muss die Wiederholung eines Holzkreuzesopfers auf einem Steinaltar vollzogen werden? Das ist für mich beim besten Willen keine schlüssige Argumentation.
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#22   Minimax   21:59:11 | Dienstag, 15. November 2011
#20 catholic – natürlich nicht, sondern an einem Barockaltar.
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#21   catholic   21:54:04 | Dienstag, 15. November 2011
Nicht einmal der liebe Jesus hat am See Genasareth eine tägliche Heilige Messe auf einem Opferstein gelesen. –
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#20   Gotthard   21:23:45 | Dienstag, 15. November 2011
„Christus ist nicht an einem tragbaren Holz, sondern am Kreuz gestorben“
nicht an einem tragbaren Holz? … Nimm doch mal wieder die Bibel und lies nach … oder bete mal wieder den Rosenkranz … Du wirst erstaunliche Entdeckungen machen wegen der Tragbarkeit…
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#19   Alberthesel   21:19:47 | Dienstag, 15. November 2011
„Nach dem Willen von Mons. Sippo sollen die katholischen Kinder in Zukunft an Sommerlagern teilnehmen, die von der dekadenten lutherischen Staatskirche organisiert werden.“
–----------------------------------------------------------------------------------------
Die lutherische Kirche Finnlands bekennt sich zu Jesus Christus als dem alleinigen Weg zu Gott.
\\
Ist sie *deswegen* de=kadent?
\\
www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
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#18   Gotthard   21:14:25 | Dienstag, 15. November 2011
„Die Sommerlager für Kinder und Jugendliche fanden weiter statt.
Aber nicht einmal die tägliche Heilige Messe war dabei noch eine Selbstverständlichkeit.“
als ob die tägliche Eucharistiefeier das richtige für Kinder in einem Sommerlager ist… nirgendwo in der KIrchengeschichte wurde diese für Kinder als empfehlenswert angesehen… wo sie wie in vielen Ordensinternaten geübt wurde, waren die Folgen oftmals verheerend negativ.
Wie kann man Kindern nur eine sehr spezielle Frömmigkeitsform überstülpen wollen…
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#17   veyron   20:38:00 | Dienstag, 15. November 2011
sind das im Boot die Jungfrauen für die Kawummmoslems ?
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#16   Urknall000   19:10:12 | Dienstag, 15. November 2011
Tomás,
Das letzte Abendmahl wurde wohl kaum an einem Altar gefeiert, damit fängst schon mal an. Durch das Opfer Jesu brauchen wir heute eben KEIN Opfer mehr, also auch keinen Oper- sondern einen Mahltisch. Sonst müssten sie auch noch Stiere verbrennen oder Tauben schlachten auf ihrem Altar.
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#15   Tomás   17:56:27 | Dienstag, 15. November 2011
#7
Christus ist nicht an einem tragbaren Holz, sondern am Kreuz gestorben. Weil die Messe die Wiederholung dieses Opfer ist, darf sich nicht auf einem Tisch, sondern muß auf einem Opferstein, Altar genannt, zelebriert werden.
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#14   Arlberg   17:30:44 | Dienstag, 15. November 2011
#12 Wenn ich Sie richtig verstehe, schreibt der monens
zuerst alles auf razyboard und dann verkauft er den Unsinn
als Wahrheit an uns. Das muss ein Komiker sein.
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#13   Minimax   17:24:33 | Dienstag, 15. November 2011
#11 Arlberg – das razyboard ist eine ziemlich offene Plattform, auf der ein Experte mit dem Nickname „monens“ (besser wäre „Nonsens“) seine Nichtigkeiten wortreich (aber nicht -gewaltig) ablädt und es somit zum crazyboard degradiert. Nicht der Beachtung wert.
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#12   Arlberg   16:59:10 | Dienstag, 15. November 2011
#10 Hallo Minimax, wo kann man sich über das „crazybord“
informieren? Ich finde da niemand, der die Verantwortung trägt.
Da kann jeder „Depp“ einen Eintrag machen und dann als „Echt“
verkaufen. Wird hier so debattiert?
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#11   Minimax   16:54:07 | Dienstag, 15. November 2011
Genau, monens, in eine Kirche gehört ein barocker Hochalter und sonst nix. Steht schliesslich im crazyboard geschrieben, und der Haweh Milch selig und der noch nicht selige Haweh Schmidthuber haben’s auch schon gesagt. Dann muss es ja erst recht stimmen.
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#10   monens   16:41:42 | Dienstag, 15. November 2011
Wenn so manche röm. kath. Kirchen, nicht nur in Finnland, so gut wie ihrer baulichen sakralen Identität beraubt worden sind;
www.razyboard.com/…07667-6082376-0.html
dann wähnen sich viele Zeitgeistkatholiken in der entstellt leergeräumten Kirche wie „zu Hause“; ein „Altar-Tisch“ und um diesen herum buntes Treiben, teils mit „Unterhaltungseinlagen“ und „Showeffekten“; und vielleicht erinnert sich der eine oder andere Spasstourist auch noch an die „unterhaltsamen Angebote“ in heimischen Kirchen in Form von z.b. einer „Modeschau“ in einer Kirche!?;
www.razyboard.com/…08950-5903727-0.html
mit der nachkonziliären von gewissen Kreisen eigenwillig und im Ungehorsam eingeläuteten die sakrale Identität entstellenden bis verdunsten lassenden Leerräumung der Kirchen hat die sog. „Kunst“ in Form von sog. „Altartischen“ Einzug gehalten; unfassbare Entstellungen des Inneren der Kirchen haben sich seitdem eine „Kunstkonkurrenz“ geliefert; mit erschreckenden Ergebnissen wie hier zu sehen;
www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
wenn die Diktatur des „Relativismus“ Einzug hält, dann ist der rote Teppich für den Versuch der Entsakralisierung der hl. Kirche ausbebreitet; Hw Schmidberger und Hw Milch über den „Relativismus“;
www.razyboard.com/…7667-5827954-10.html
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#9   Minimax   16:00:36 | Dienstag, 15. November 2011
#2 Siegfried – ich fühle mich von Ihrem Beitrag belästigt. Bitte meiden Sie diese Seite.
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#8   Dumbledor   14:01:44 | Dienstag, 15. November 2011
Zitat:<Ein tragbarer Mahltisch aus Holz dient als „Altar“.>
Und wieder die gleiche alte Leier. Jesus Christus ist an einem tragbaren Holz gestorben, aber wenn es um dessen Andenken geht ist alles hölzerne und tragbare dämonisch. Blöder geht’ nicht.
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#7   Urknall000   13:29:38 | Dienstag, 15. November 2011
Homo-Lutheraner? Und dann kein weiteres Wort darüber im Artikel?
Grund des Verkaufs?
Teilehmerzahlen des Sommerlagers der letzten Jahre? Rückgänig? Zuwachs?
Wer immer noc glaubt, dass k***.net auch nur im Ansatz was mit Information oder gar Journalismus zu tun hat, dem kann auch nicht mehr geholfen werde. Jedes Käseblatt aus der Provinz veröffentlicht besser recherchierte Artikel.
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#6   Diamant   13:23:27 | Dienstag, 15. November 2011
Zur Unterstützung der katholischen Diaspora in den nordischen Ländern gibt es auch noch die Ansgar-Werke.
:-)
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#5   Brian   13:20:18 | Dienstag, 15. November 2011
Finde den Artikel auch super. Katholisches aus Finnland ist echt mega-interessant :-]
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#4   Jolanda   13:16:16 | Dienstag, 15. November 2011
…immerhin spende ich an den Bonifatiusverein, speziell für die östliche und nordische kath. Diaspora. So stelle ich mir das aber nicht vor, daß Katholen wie Evangelen werden sollen. Abspalter waren die Protestanten, wenn sie zurückkommen wollen, dann gefälligst in Demut und Reue, dann können sie auch Barmherzigkeit erhalten wie alle Sünder. Wenn aber die Katholen auftreten und die Heilige Messe degradieren, als wären sie Protestanten kann nur ein unseliger Einheitsbrei herauskommen.
Ein sehr wichtiger Artikel, der zeigt, wie tagtäglich die Wühlmäuse, auch aus den eigenen Reihen, den Katholischen Glauben unterhöhlen.
Nieder mit dem Ökumenismus! Schluß mit dem Konzilswahn aus den 1960er-Jahren!
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#3   Siegfried   13:15:14 | Dienstag, 15. November 2011
zu #1, sie sollten diese Seite meiden, Ihre Unkenntnis ist unerwünscht! Sie werden von keinem gläubigen Katholiken gezwungen hier herein zu schauen.
Belästigen Sie nicht immer andere Menschen.
Gehen Sie zu den Modernisten, dort ist Ihre Kenntnis erwünscht.
Leben Sie Wohl und meidsen Sie diese Seite!
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#2   JohannWolfgangvonGoethe   13:02:54 | Dienstag, 15. November 2011
Wie immer!!
Ein sehr,sehr,sehr interressanter Artikel :-D ^-^ :-P
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