Das Portal ‘evangelisch.de’ hat ein Portrait des neuen Kaplans von Hagen im Teutoburger Wald veröffentlicht.
‘Evangelisch.de’ schreibt über den konvertierten Zivilpriester Ralf Krause.
(kreuz.net) Der Zivilpriester, Hw. Ralf Krause (46), war sechzehn Jahre unverheirateter lutherischer Prediger
in Ostwestfalen.
Im Jahr 2007 konvertierte er zum Glauben.
Darüber berichtete die Webseite ‘evangelisch.de’
am 18. Oktober.
Er fühlt sich angekommen und befreit
Hw. Krause wurde am 16. Juni im Osnabrücker Dom
von dem altliberalen Bischof Franz-Josef Bode zum Priester geweiht.
Seit ein paar Wochen ist er Kaplan
in der 14.000-Seelen-Gemeinde Hagen im Teutoburger Wald.
Jetzt fühlt er sich nach eigenen Angaben „angekommen“
oder „befreit“.
Die neugläubige Rumpfliturgie bekehrte ihn
Hw. Krause weiß nach Angaben von ‘evangelisch.de’,
daß Konvertiten unter Mitbrüdern „als anstrengend“ gelten, weil sie immer besondere Betonung auf das
Katholische legen.
Das tut Hw. Krause auch: „Besonders bei der Liturgie.“
Auf die Frage, was ihm bei
den Protestanten gefehlt habe, antwortet er:
„Haben Sie schon einmal eine katholische Osternacht miterlebt?“
Das erste Mal sah er die neugläubige Rumpf-Liturgie zum Fronleichnamsfest des Jahres 1994.
„Seitdem
gärt der Katholische Glaube in ihm – und läßt ihn nicht mehr los“ – schreibt ‘evangelisch.de’.
Zu
zersplittert
Bei den Protestanten vermißte Hw. Krause „das Objektive, das Einheitliche, die Vorgaben,
die vom Heiligen Geist, von Gott kommen.“
Die Katholiken würden – angeblich – alle „unter das Dach einer
Kirche“ gehören: „Die Liturgie ist festgelegt.“
Er gibt ein Beispiel: „Überall auf der Welt – in Sydney,
New York oder Rom – kann ich in die Kirche gehen und werde zum selben Text eine Predigt hören.“
Für
ihn ist die protestantische Gemeinschaft „keine Einheit, zu zersplittert“.
„Ein bißchen enttäuscht“
Mit dem Verständnis des Papsttums hat es sich Hw. Krause „nicht einfach“ gemacht:
Er setze sich exegetisch,
dogmatisch und historisch mit der „Aufgabe des Papstes“ auseinander.
Für ihn ist der Papst nicht nur
der Stellvertreter des Sohns Gottes auf Erden, sondern auch jener, der die Einheit der Kirche bewahrt
und den Glaube bestätigt.
Diese Einheit ist ihm wichtig und fehlte ihm bei den Protestanten.
Gleichzeitig
ist Hw. Krause „ein bißchen enttäuscht“, daß der Papst bei seinem Deutschlandbesuch den Ehebruch nicht
rehabilitierte oder das eucharistische Sakrament der Einheit und des Glaubens den Leuten nicht unabhängig
von Einheit und Glaube nachwerfen kann.
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31 Lesermeinungen
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Das passt kreuz.net wohl nicht in’n Kram. Der Redax wäre es wohl lieber gewesen, der ehemalige Pastor wäre bei der Piusbruderschaft eingestiegen. Das wäre dann Grund, das endlose Hosianna abzuspielen…wa?
#34 Tomás 11:43:45 | Donnerstag, 17. November 2011
#29 Daher ist die Definition von Paul VI., wonach die Messe ein Opfer und ein Mahl sei, eindeutig häretisch.
Noch häretischer ist die ursprüngliche Institutio, die die Messe nur als Mahl bezeichnet.
Hw Krause sollte das Kernkatholische erwähnen; in der hl. Messe nicht Brot und Wein geopfert (diese hören
mit der Wandlung ja auf zu existieren), sondern der LEIB und das BLUT der Wahrheit Jesus Christus; die
hl. Messe ist ihrem Wesen nach weder ein Mahl noch ein Opfer und Mahl, sondern NUR ein Opfer. In den Texten
des Konzils von Trient ist keine Rede davon, dass die hl. Messe zudem noch ein Mahl sei. Papst Pius XII.;
+ „Es weicht vom Weg der Wahrheit ab, wer das HEILIGE OPFER nur feiern will, wenn das christliche Volk
zum Tische des Herrn hinzutritt; noch mehr ist im Irrtum, wer – um es als unbedingte Notwendigkeit hinzustellen,
daß die Gläubigen zusammen mit dem Priester das eucharistische Mahl empfangen – arglistig behauptet,
es handle sich hier nicht nur um ein Opfer, sondern zugleich um ein Opfer und ein Mahl der brüderlichen
Gemeinschaft, und es sei die gemeinschaftlich empfangene Kommunion sozusagen der Höhepunkt der ganzen
Opferfeier.“ + www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html das hl. MessOPFER; der Leib und das Blut des
Lebens, des Lammes Gottes www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html das Blut des Lebens, vergossen für
VIELE ( nicht für alle !), denn gerettet werden nur jene, die es auch wollen durch die Mitarbeit an den
Gnaden des Heiligen Geistes www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
#26 Ich kenne zwar „Ihren“ „Diakon“ nicht, aber da er in der Konzilssekte ist und von einem modernistischen
„Bischof“ geweiht wurde, muß und kann festgestellt werden, daß er weder katholisch noch Diakon ist –
auch wenn er die katholischen Gewänder bevorzugt. Daß er „katholischer“ als der „Pfarrer“ ist, ist keine
besondere Leistung.
#29 catholic 22:55:08 | Dienstag, 15. November 2011
Wir haben einen Diakon, der evangelisch war, und katholischer als der Pfarrer ist. Insbesondere liebt
der Hochwürdige Herr Diakon alte Rauchmäntel mit dicken Quasten, das Birrett, geblümte Dalmatiken und
viel Spitze. – Der junge Pfarrer zieht eine einfache Ästhetik vor. Warum nicht ? –
Hw. Krause weiß nach Angaben von ‘evangelisch.de’, daß Konvertiten unter Mitbrüdern „als anstrengend“
gelten, weil sie immer besondere Betonung auf das Katholische legen. . Na sowas aber auch. In einer ökumenisch
umwehten Kirche des kolletaraltolrenzediktes unter geschwisterlichen Neuprofanen gibt es eben Verluste.
Wo katholisch draufsteht, muss nicht katholisch drinnen sein. . Eben darum ein herzliches Willkommen und
der Mächte Segen.
#26 Gotthard 21:20:17 | Dienstag, 15. November 2011
„Kraft Weihe ist Ihnen die die Verwaltung des Altarsakramentes anvertraut. Beim hl. Messopfer und beim
Erteilen der Absolution im Beichtsakrament handeln Sie in persona Christi!“ und deshalb darf er jetzt
nicht mehr mit dem Plebs Dei zusammen schwimmen gehen und muss einen Rock anziehen? Jesus-Latschen und
Barfuss wären völlig ausserhalb des Denkvermögens, oder?
#25 Alberthesel † 21:08:17 | Dienstag, 15. November 2011
„Im Jahr 2007 konvertierte er zum Glauben.“ –-------------------------------------------------------------------------------
Hatte der Guteste bisher nur an Gott geglaubt, und muss er jetzt auch an anderes glauben? \\ Hierzu deutlich
genug: \\ www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
#24 Ildefons 21:01:53 | Dienstag, 15. November 2011
Die lässige Kleidung legt die Befürchtung nahe, dass bei Ihnen, Herr Kaplan Krause, in der Tat noch an einem zweiten Teil der Konversion fehlt. Durch die Priesterweihe sind Sie zwar kein besserer Mensch als alle anderen, aber herausgehoben aus dem Volk Gottes. Kraft Weihe ist Ihnen die die Verwaltung des Altarsakramentes anvertraut. Beim hl. Messopfer und beim Erteilen der Absolution im Beichtsakrament handeln Sie in persona Christi!
#18 DerRabe 20:14:08 | Dienstag, 15. November 2011
unbestechlicher, sie sind unbestechlich dumm! das äußere ist ihnen egal und das innere wollen sie beurteilen
können obwohl sie ein diener des zeitgeistes sind. man kann nur noch gratulieren!
Was will uns dieser Artikel sagen? Da hat einer seinen Arbeitgeber gewechselt. Einen neuen Anzug hat er
offensichtlich noch nicht erhalten. Ist auch nicht notwendig, das Äußere ist uns egal. G_ttes Segen
vom Unbestechlichen
#16 Minimax 18:57:20 | Dienstag, 15. November 2011
+14 Buddhist – aus diesem Grund werden jene auch von diesen hier so fürchterlich gehasst. Ein positives, menschenfreundliches Christentum ist nicht im Sinne unserer ehrenwerten Fundis.
#8 Amethyst 16:58:50 | Dienstag, 15. November 2011
Freunde wandten sich von ihm ab. Ein Gemeindemitglied sagte: Gott möge ihm die Gnade geben, am Sterbebett
zu bereuen. „Das hat mich bis ins Mark getroffen“, sagt Krause. =-O . So sind sie – die Protestanten-Hetzer…!
#6 Thomasius 16:39:10 | Dienstag, 15. November 2011
>Bei den Protestanten vermißte Hw. Krause „das Objektive, das Einheitliche, die Vorgaben, die vom Heiligen
Geist, von Gott kommen.“< Er vermisste den Heiligen Geist. War also noch nicht erleuchtet. War also überhaupt
noch kein Christ – nur wohl getauft.
#3 Amethyst 16:36:21 | Dienstag, 15. November 2011
Na, der soll sich seine „Enttäuschung“ aber sehr bald abschminken, wenn er noch als Katholik ernst genommen
werden will! Zur Kleidung: Herr Zivilpriester Ralf Krause, als Ex-Protestanten-„Pastor“ sind Sie das Schwarz
doch gewohnt … dann ziehen Sie sich zumindest einen schwarzen Priester-Anzug an, mit Collarhemd und
Kreuzchen am Revers, wenn Sie sich noch nicht trauen, zu Ihrer Konversion zur einzig wahren, Katholischen
Kirche zu stehen und das durch das demütige Tragen einer Soutane bekennen wollen!
Hw. Krause sei die Messe aller Zeiten anempfohlen, so wie sie die FSSPX aber auch die Petrusbruderschaft
feiert, möge er dem Beispiel Hw. Sandwick aus Skandinavien folgen, der auch evangelischer Predikant war
bevor er wahrhafter Priester Gottes wurde. Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns! Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester! Herr schenke uns viele heiligmäßige Priester!