Alte Messe
In Jerusalem wird die Alte Messe auf altgläubige Ausländer beschränkt
Die Anweisungen des Erzbischofs widersprechen einem Dekret höheren Rechts und sind somit ungültig.
Die Alte Messe war nie verboten und kann es nicht werden - auch nicht in Jerusalem.
Die Alte Messe war nie verboten und kann es nicht werden – auch nicht in Jerusalem.
© birmingham_lms_rep, Flickr, CC
(kreuz.net, Jerusalem) In den Pfarreien und Kaplaneien des Patriarchats von Jerusalem muß die römische Messe „immer“ nach dem Neuen Ritus von 1970 gefeiert werden.

Das behauptet der Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Fouad Twal, in einem heute publizierten Dekret. Es trägt das Datum vom 23. September.

Damit widerspricht Mons. Twal dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ vom Juli 2007, das die Alte Messe allgemein und für alle Priester freigibt.

Die illegale Anordnung des Patriarchen erfolgt in Übereinstimmung mit dem Bischofsrat.

Mons. Twal erklärt, daß die Alte Messe auf dem Territorium seines Patriarchates „immer die Ausnahme“ bleiben müsse.

Es dürften nur Pilgergruppen, die zu Hause bereits die Alte Messe feiern, diese auch im Patriarchat Jerusalem zelebrieren.

Das sind die Bestimmungen

Zur praktischen Umsetzung oder Verhinderung von ‘Summorum Pontifikum’ sind in den „Basiliken und Heiligtümern“ des Lateinischen Patriarchats zehn Normen umzusetzen.

Erstens sollen die Rektoren und Sakristane von Basiliken oder Heiligtümern die Pilger freundlich, mit pastoralem Eifer und klug begrüßen.

Der zweite Punkt verlangt von allen Priestern, welche die Alte Messe feiern wollen, sich mit einem Zelebret auszuweisen.

Drittens dürfe kein Priester ohne fundierte Kenntnis des Alten Ritus in dieser Form zelebrieren.

Viertens soll jede Basilika und jedes Heiligtum mit einem Meßbuch von 1962 ausgestattet werden. Es dürfe nur ein Druck aus dem Jahr 1962 verwendet werden: „Das Meßbuch von Pius V. († 1572) darf nicht verwendet werden.“

Fünftens sollen die Sakristane die notwendigen liturgischen Gewänder und Gegenstände für die Alte Messe griffbereit halten.

Im sechsten Punkt empfiehlt der Erzbischof, daß in allen Basiliken und Heiligtümern eine Seitenkapelle die Zelebration zum Herrn hin erlaubt.

Siebtens erinnert Mons. Twal, daß es in der Alten Messe keine Konzelebration gibt. Doch wenn mehrere altgläubige Priester in einer Pilgergruppe sind, dürfe trotzdem nur einer zelebrieren. Andere Priester „müssen an der Eucharistie, die von einem von ihnen zelebriert wird, teilnehmen“.

Kein Rektor dürfe die Sakramente der Taufe, Firmung und Ehe im Alten Ritus erlauben. Diese Erlaubnisse behält sich Mons. Twal selber vor.

Neuntens muß für Diakonen- oder Priesterweihen im Alten Ritus eine schriftliche Erlaubnis von Mons. Twal vorliegen.

Der letzte Punkt befaßt sich mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Die Lefebvristen dürfen in Basiliken und Heiligtümern privat zelebrieren, sofern die Messen nicht öffentlich beworben werden.
      
60 Lesermeinungen
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#60   Tomás   00:09:19 | Freitag, 18. November 2011
#57
War Pacelli Angehöriger des jüdischen Volkes oder Judaist?
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#59   Walther von Stolzing   16:10:15 | Donnerstag, 17. November 2011
rofl XD
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Danke für diese Nachmittagsunterhaltung…
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#58   Brandenburgis   12:36:11 | Donnerstag, 17. November 2011
@Tomas: Ich kann mich deutlich erinnern, daß ich hier schon eine Vielzahl von Argumenten geliefert habe, die belegen, daß Pacelli kein Papst war. Wie oft soll ich das alles noch wiederholen? Ich nenne also mal ein zwingendes Argument: Er hat in der Enzyklika Humani Generis vom 12. August 1950 die theologische Meinung zugelassen, daß das erste Menschenpaar, entgegen dem Wortlaut der Heiligen Schrift, auch aus der Tierwelt abstammen könnte. Damit ist er Apostat und Häretiker.
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#57   Walther von Stolzing   12:18:43 | Donnerstag, 17. November 2011
@Tomás: Pacelli war doch Jude, wussten Sie das nicht? O:)
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#56   Tomás   11:45:53 | Donnerstag, 17. November 2011
#54
Weshalb behaupten Sie, daß Pius XII. kein Papst war?
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#55   Walther von Stolzing   10:35:50 | Donnerstag, 17. November 2011
Klar, der nächste Papst wird sich Pius XII. nennen und wenn es dann wieder ein Lehramt gibt, dass der hier versammelten illustren Runde genehm ist, wird sich dann dieses Lahramt Gedanken machen, wann denn das vorangegangene Lahramt aufgehört hat zu existieren. Was mich noch interessieren würde: wo soll das Lehramt denn herkommen und welche Zeitvorstellungen haben die Herren denn hier?
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#54   Brandenburgis   18:10:19 | Mittwoch, 16. November 2011
Der nächste Papst wird sich Pius XII. nennen. Dann ist alles klar.
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#53   Lycobates   17:55:30 | Mittwoch, 16. November 2011
#52 Tomás
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Richtig!
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Die ungültige Amtsführung des Usurpantenbischofs Montini ab 1963 geht der Einführung des NOM 1969 zeitlich voran.
Das bedeutet, daß auch wenn der NOM einwandfrei katholisch wäre, seine Einführung ungültig ist, da sein Promulgator dazu keine Jurisdiktion hatte.
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Hartnäckige und notorische Häretiker haben keine ordentliche Jurisdiktion, und somit kein Amt in der Kirche legitim inne. Keine ihrer Amtshandlungen (auch dogmatisch belanglose: wie die Umbenennung eines Bistums) ist gültig.
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Über den genauen Zeitpunkt des Eintretens der derzeitigen Sedisvakanz kann allerdings nur das Lehramt, wenn es wieder aktuell wirksam ist, lehramtlich endgültig entscheiden.
Davon zu unterscheiden ist aber das praktische Urteil, das ein jeder aufgrund ihm vorliegender Informationen und gemäß persönlichem Kenntnisstand zu fällen moralisch im Stande und auch gehalten ist.
Da es genügend seriöse Ansatzpunkte gibt (hier schon früher erörtert), um die Bischöfe Roncalli und Montini bereits vor 1958 bzw. 1963 des Modernismus zu überführen, kann die derzeitige Sedisvakanz mit moralischer (vorerst nicht lehramtlicher!) Gewißheit seit 1958 angesetzt werden.
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Dabei müssen wir es vorläufig bewenden lassen, salvo iudicio Ecclesiae.
Der Herr wird es richten!
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#52   Tomás   17:31:43 | Mittwoch, 16. November 2011
Lycobates
#51
Ergänzend zur Ihrer Feststellung, daß der N.O.M. ungültig ist, weil er unkatholisch ist, kam man sagen, daß er ungültig ist, weil Montini, der den N.O.M. eingeführt hat, kein Papst war.
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#51   Lycobates   17:22:42 | Mittwoch, 16. November 2011
#49 sacerdos helveticus
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Noch einmal zum Kurialstil (unter nochmaligem Hinweis auf den Artikel von Hw. Cekada #48).
Ich schrieb hier früher schon einmal:
<Die dogmatische Verbindlichkeit und bleibende Verpflichtung des Meßbuchs von 1570 können NICHT aus einer kanzleisprachlichen Formulierung hergeleitet werden, SONDERN, wie schon Kard. Ottaviani und Bf. Bacci 1969 in ihrem Breve Esame Critico betonten, sie werden begründet durch die Tatsache, daß das Meßbuch die dogmatischen Definitionen des Tridentinums bezüglich Meßopfer und Eucharistie ausdrückt und für immer festschreibt. Aus eben demselben Grunde muß der NOM als zumindest häresiebegünstigend und unkatholisch abgewiesen werden.>
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Darum geht es, nicht um Formales!
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Anders gesagt: das Meßbuch von 1570 KÖNNTE von einem legitimen Papst durch ein anderes ersetzt werden, das genau so, wie das von 1570, Ausdruck der katholischen Lehre ist, wie sie zuletzt das Tridentinum vorgelegt hat. Etwa eine lateinische Übersetzung der Liturgie des hl. Chrysostomus.
Die Einführung aber des NOM ist ungültig, nicht, weil er das Missale von 1570 ersetzt, sondern weil er schlicht unkatholisch ist.
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Ferner bleibt mit Suárez (de charitate 12-1) zu bedenken: „posset Papa esse schismaticus […] si vellet omnes ecclesiasticas caeremonias apostolica traditione firmatas evertere“.
Also nicht einmal, sie durch lehrmäßig dubiose oder häresiebegünstigende zu ersetzen (dann wäre er häretisch, s.o.!), sondern es genügt schon das „velle evertere“.
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#50   Tomás   17:17:16 | Mittwoch, 16. November 2011
#47
Der hl. Pius X. war Papst und hatte das Recht das Brevier und die Liturgie zu reformieren. Roncalli war ein Häretiker und damit kein Papst. Aus diesem Grund sind seine „Reformen“ gegenstandslos.
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#49   sacerdos helveticus   16:58:44 | Mittwoch, 16. November 2011
@lycobates
Der Umfang der Brevierreform unter Pius X. ist wirklich so durchgreifend wie clericus es schreibt. Es handelt sich nicht nur um eine Rubriken- oder Kalenderreform sondern um eine tiefgreifende Umgestaltung.
@clericus
Das von Ihnen angeführte Argument der nahezu parallelen Formulierungen in den Approbationsbullen des tridentinischen Breviers und Missales wird auch von mir gerne als Argument angeführt gegen jene, die sich bei ihrer Behauptung, die Reform des Missale ungültig oder unerlaubt, auf fen Wortlaut gewisser Formulierungen in jener Bulle berufen.
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#48   Lycobates   16:56:34 | Mittwoch, 16. November 2011
#47 clericus
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Missale und Brevier sollte man auseinanderhalten.
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Es stimmt, wie Sie schreiben, daß die Änderungen im *Missale* 1960-62, im Vergleich zu dem, was da schon 1955-56 geschehen war, eher geringfügig sind, wenn man von der ganzen Neuformulierung der Rubriken (übrigens in einem diskutabelen Latein) absieht.
Der Hl. Pius X. hatte lediglich „Additiones et Variationes“ eingefügt, ohne das Rubrikenkorpus an sich im Wortlaut anzutasten.
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Im *Brevier* sind die Änderungen 1960-62 aber ungleich eingreifender (die Betzeit ist täglich u.U. bis zu einer halben Stunde kürzer!), im Vergleich dazu sind die von Ihnen noch zusätzlich erwähnten Änderungen aus dem Jahre 1911 fast kosmetisch zu nennen.
Wenn schon das Brevier 1911 „ein anderes Buch“ ist als das Tridentinische, wie würde Ihr Hw. Confr. dann die „Liturgia horarum“ bewerten?
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Zur Frage des Kurialstils (ein ganz anderer Punkt) bei der Promulgation von liturgischen Gesetzen, sei noch auf einen Artikel von Hw. Cekada hingewiesen:
www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=19&catname=…
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Lesenswertes auch unter „Liturgy“ hier:
www.traditionalmass.org/articles/
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Ein umfangreiches Werk zur Konzilserklärung über die Religionsfreiheit ist mir zwar bekannt, sein Autor bin aber nicht ich!
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Zum genauen Eintreten der Sedisvakanz wird sich das Lehramt einmal verbindlich äußern müssen. Darauf warte ich gern.
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Etwaige Peinlichkeiten hier hat jeder für sich zu verantworten. Ich bin da für mich zuversichtlich!
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#47   clericus   16:23:09 | Mittwoch, 16. November 2011
#47: Lycobates
Die Änderungen, die Papst Pius X. einführte, sind sehr weitgehend. Das gesamte Psalterium wurde umgestellt, die Präzedenzen und Okkurenzen neu geordnet, in den kleinen Horen wurden die (an manchen Tagen) bis dahin an das Responsorium breve anschließenden Gebete (Kyrie etc.) ganz gestrichen usw. Ein mir bekannter hw. Confr., seines Zeichens Liturgiker, hält die Änderungen Pius’ X. für so gravierend, das er geradezu von einem „anderen Buch“ spricht, welches Pius X. anstelle des „Tridentinischen Breviers“ eingeführt habe (er selbst verwendet das „tridentinische“).In jedem Falle waren die Änderungen Pius’ X. im Brevier bei weitem umfangreicher als diejenigen, die Johannes XXIII. in das Missale eingeführt hat (dessen gültige Amtsinhabe, da vor der Konzilserklärung über die Religionsfreiheit verstorben, auch Sie vermutlich nicht bestreiten werden: man wird wohl nicht fehlgehen,wenn man in Ihnen den Autor eines umfangreichen Werkes zu dieser Thematik zu vermutet – nun, das sei dahingestellt).
Wäre ich übrigens Sedisvakantist, wäre es mir sehr peinlich, meine Position von bestimmten Stammgästen dieses Forums mehr lächerlich gemacht als verteidigt zu sehen.
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#46   Lycobates   15:48:54 | Mittwoch, 16. November 2011
#45 clericus
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<daß Pius X. das Brevier völlig verändert hat>
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Das ist wohl stark übertrieben!
In der Hauptsache hat der hl. Pius X. für das Brevier die wöchentliche Psalmenlesung neugeordnet.
Die Verteilung der Psalmen auf die Woche (die im Laufe der Zeit etwas in Unordnung geraten war, das hängt mit dem Übergreifen des Sanktorale auf das Temporale zusammen, wo der hl. Pius X. ein gutes Gleichgewicht hergestellt hat), wurde 1911 wiederhergestellt.
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Als „völlige Veränderung“ wäre eher der Wechsel zur Montini’schen „Liturgia horarum“ zu bezeichnen, wo nicht nur eine der kleine Horen ganz verschwand (ein unerhörtes Novum!), sondern überhaupt das Sanktorale wesentlich eingeschränkt, die Struktur des Temporale (wie auch im Missale) ziemlich umgeworfen, die Väterlesungen (noch weiter als in der Roncalli’schen Light-Version des römischen Breviers 1960-62 bereits der Fall war) eingeschränkt wurden.
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Ansonsten haben Sie mit Ihren Bemerkungen zum Kurialstil natürlich recht.
Ein legitimer Papst könnte eine (natürlich rechtgläubige) liturgische Ordnung einführen, ändern und u.U. wieder außer Kraft setzen.
Was ein legitimer Papst aber NICHT kann (ohne zumindest schismatisch zu werden), ist zu versuchen, eine unkatholische Liturgie einzuführen und weltweit aufzuerlegen, oder die ganze, überlieferte Liturgie einfach über den Haufen zu werfen. Das ist auch nachweislich nie passiert. Bis 1969/70.
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#45   clericus   14:57:54 | Mittwoch, 16. November 2011
#37: Wieder einmal Sinah, der sich um jeden Preis blamieren will. Also gut, kein Problem.
Wenn Sie nur den Hauch einer Ahnung von Kanonistik hätten, wüßten Sie, daß „stilus curiae“ (Kurialstil) ein völlig gängiger Begriff ist; ebenso, daß sich dieser stilus curiae häufig gewandelt hat: zur Zeit Pius’ X… war er ein ganz anderer als als zur Zeit Leos XII., dieser wiederum ein anderer als zur Zeit Clemens XI. usw. Die Feststellung dieser Tatsache hat mit Neomodernismus natürlich überhaupt nichts zu tun – es sei denn, man will auch sämtliche Kanonisten der Zeit vor dem Vaticanum II als Modernisten abtun. Modernismus ist eine Irlrlehre, für die die Religion (da keine objektive religiöse Erkenntnis möglich sei) aus dem „Gefühl“ ensteht („vitale Immanenz“) – also wohl ziemlich präzise dasjenige, was Sie mit Ihren tragikomischen, von keinerlei tiefergehenden Sachkenntnis beeinflußten Eruptionen hier zumindest praktisch vormachen. Da verwundert es auch nicht, daß Sie wohl nicht imstande sind, das Argument, daß Pius X. das Brevier völlig verändert hat (auch er Ihrer Ansicht nach ein Modernist?), auch nur zu begreifen! Pius V. hat fast wörtlich dasselbe wie in „Quo primum tempore“ (Missale) in „Quod a nobis“ (Brevier) geschrieben : „„Si quis autem hoc attentare praesumpserit, indignationem omnipotentis Dei se noverit incursurum.“) Ein guter Rat: Halten Sie einfach Ihren frechen Schnabel, Sie Blödling; und hüten Sie sich, daß der Zorn Gottes vielleicht nicht einmal SIE treffe!
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#44   Vogel   14:12:50 | Mittwoch, 16. November 2011
catholic,
Josef, es ist ein Mädchen (der Titel eines Buches) :-)
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#43   catholic   14:09:34 | Mittwoch, 16. November 2011
Wann kommt
„Mutter unser“?
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#42   Vogel   13:37:41 | Mittwoch, 16. November 2011
Heute abend kommt irgendwann in SAT1 ein Film „Vater unser“
Ist der gut? Goldengel kennt sich doch mit Filmen immer ganz gut aus.
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#41   monens   13:36:23 | Mittwoch, 16. November 2011
Angesichts der immer noch latent vorhandenen Versuche der ( trotz den vom Heiligen Vater herausgegebenen Ausführungsbestimmungen für das motu proprio ) unrechtmässigen Blockade der Alten Messe wäre es von unschätzbarem Wert, wenn der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. selbst eine Alte Messe zelebrieren würde; diese hat ihren Wiedereinzug in den Petersdom bereits vollzogen; die Alte Messe endlich wieder am Hauptaltar!;
www.razyboard.com/…07887-6071170-0.html
Papst Benedikt XVI. will der Alten Messe in kleinen Schritten den Weg ebnen; zu sehen an den oft unscheinbaren Handlungen wie jüngst bei der hl. Messe am Weltjugendtag; Zur Erinnerung an die hl. Taufe; „Asperges me“;
www.razyboard.com/…07690-5822727-0.html
der hl. Franziskus über die mangelnde Ehrfurcht;
+
„Von der Ehrfurcht gegen den Leib des Herrn
Wir Kleriker alle, lasset uns doch die große Sünde und die Unwissenheit bedenken, welche manche sich zuschulden kommen lassen gegen den allerheiligsten Leib und das Blut unseres Herrn Jesu Christi, sowie gegen die allerheiligsten Namen und die geschriebenen Worte der Wandlung.“
+
www.razyboard.com/…07690-5894600-0.html
die hl. Messe der Jahrhunderte; in Ehrfurcht;
www.razyboard.com/…07921-6108790-0.html
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#40   Siegfried   09:41:40 | Mittwoch, 16. November 2011
Da der Patriarch nicht mehr mit dem Heiligen Vater und der Kirche in Übereinstimmung lebt und handelt, darf sich kein Gläubiger und kein Priester seinen Anweisungen beugen. Dies ist ein Bischof der völlig im Schisma lebt.
Nicht die Bischöfe der Piusbruderschaft, sondern die Modernistenbischöfe.
Der Freimaurische Auftrag zur Messe gemäß dem Missale Romanum lautet:
>:) „3. Weist protestantische Pastoren an, die Hl. Messe (Missale Romanum) zu überprüfen und zu entsakralisieren. Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, daß die Eucharistie – näher am Glauben der Protestanten – nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. – Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt zum Ökumenismus als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche.
4. Verbietet die lateinische Messliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als „Hokuspokus“ von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektpersonen zu betrachten.“ >:)
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#39   veyron   08:03:39 | Mittwoch, 16. November 2011
LINKS UM !!!
PISS
LAUFSCHRITT SING
www.youtube.com/watch?v=HOYqIcghddo
PISSPISSHURRA
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#38   Tomás   07:12:44 | Mittwoch, 16. November 2011
#34
Luther wollte, wie alle Häretiker, die Kirche in seinem antikatholischen Sinne „reformieren“, d.h. in eine antichrisliche „Kirche“ umfunkzutionieren. Als ihm es nicht gelungen ist, trennte er sich von ihr und gründete sein eigenen Verein.
Die Tatsache, daß es vor Luther schon 18 deutsche Übersetzungen gegeben hat (vgl. @clericus #29) wird in jedem Lehrbuch der Kirchengeschichte angesprochen. Im übrigen hat Luther bei seiner Übersetzung die Bibel verfälsch, indem er die Bücher der Makkabäer und den Jakobusbrief weggelassen hat, weil beide Dokumente ihm nicht in den Kram gepaßt haben. Das spricht von der „Aufrichtigkeit“ dieses Ketzers, der von den Modernisten mit dem Ratzinger an der Spitze geehrt und gelobt wird.
Wie sieht es eigentlich mit den Bemühungen seitens der Konzilsskekte, die Exkommunikation von Luther aufzuheben, aus? Wojtyla soll es versucht haben.
#36
Der „Papst“ ist, als guter Modernist, ein überzeugter Anhänger der Montinimesse. Er liebt nicht die tridentinische Messe, sondern er duldet sie nur, unter gewissen Bedingungen und als außerordentlicher Ritus, die Roncallimesse, um die Traditionalisten in die Konzilssekte einzugliedern und neutralisieren.
Warum sollte ein Supermodernist, der zusammen mit Protestanten, Muslimen und Judaisten betet, die tridentinische Liturgie lieben?
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#37   Sinah   06:43:55 | Mittwoch, 16. November 2011
#9 clericus
„…eine damals übliche Formel des Kurialstils…,“
Der übliche Stil der Neomodernisten. Auch sie werden dem Zorn Gottes nicht entrinnen. Er steht nämlich schon über ihren Häuptern.
#10 Tomás
„Der Ratzinger hat nur die Messe von Roncalli zugelassen, um die Piusbrüder einzufangen und niederzuwalzen.“
Haargenau!
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#36   Paul M.   02:31:43 | Mittwoch, 16. November 2011
Weshalb fürchtet dieser Bischof die Schönheit und würdevolle Erhabenheit der Heiligen Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus?
Der Papst fürchtet sie nicht und fördert sie zudem. [-(
Danke, Heiliger Vater! :-)
Wer die „Alte Messe“ zu verhindern versucht, stellt sich somit gegen den Stellvertreter CHRISTI auf Erden!
Gar nicht nett…!
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#35   Anael   02:26:01 | Mittwoch, 16. November 2011
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#34   valen-tin   01:04:58 | Mittwoch, 16. November 2011
„#28 Tomás 00:08:49 | Mittwoch, 16. November 2011
#25
Luther war ein Häretiker, der sich von der Kirche Christi getrennt hat, um seinen eigenen häretischen Laden zu gründen.
Luther ist nicht nur in manchen Sachen zu kritisieren, sondern als Häretiker zu verurteilen.
Wofür soll man Luther loben? Dafür, daß er das Priestertum aufgebeben hat, um mit eine entlaufene Ordenschwert zusammen zu hausen, das Papstum geleugnet, den Marien- und Heiligenkult abgeschaft, die Bibel verfälsch, das Klosterleben ruiniert, das Meßopfer verboten hat, Tausende Bauern umbringen ließ, und, und?
Ratzinger hat ihn allerdings nicht nur geehrt und gelobt für die Dinge, wo er Recht hatte (welche?), sondern ganz allgemein.
Der Vergleich mit manchen Päpste, die kein vorbildliches Leben geführt haben, ist falsch, weil diese Päpste katholisch waren und keine Feinde der Kirche wie Luther.
Als Luther die Bibel übersetzt hat, gab es schon jede Menge von katholischen Übersetzungen der Heiligen Schrift.“
1. Luther wollte die katholische Kirche verändern. Das hat er nicht geschafft, und, wie man sieht auch die heutigen „Katholiken“ nicht. Auch wenn Spanier möglicherweise nicht de Griechischen mächtig sind: Da hilft auch „googeln“, tomas. „Häresie“… fang mal an.
„Als Luther die Bibel übersetzt hat, gab es schon jede Menge von katholischen Übersetzungen der Heiligen Schrift.“ Ach ja? BEWEISE!!!
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#33   Hare-Krishna   00:25:52 | Mittwoch, 16. November 2011
Gott hat das wohl so zugelassen.
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Aber ob das der Frau aller Völker so schmeckt, wird beim Partner-Organ KbeKlopp-Verlag von Heiligen den Sirius-Planetennebeln für eine Mittelstreckenoffenbarung erchannelt.
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#32   Dumbledor   00:24:25 | Mittwoch, 16. November 2011
#31
<Jerusalem bleibt Pius-frei!>
Wenigstens dies bleibt den armen Israelis erspart.
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#31   Theolungus †   00:21:58 | Mittwoch, 16. November 2011
Jerusalem bleibt Pius-frei!
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#30   Tomás   00:18:12 | Mittwoch, 16. November 2011
#29
Der Ratzinger hat diese abstoßende Persönlichkeit als ein Mensch, der mit Gott gerungen hat, dargestellt. Also war der abgefallene Mönch Luther, jemand der sich mit dem Glauben auseinandergesetz hat.
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#29   clericus   00:11:10 | Mittwoch, 16. November 2011
#25: Es sei angemerkt, daß es bereits vor Luther 18 deutsche Bibelübersetzungen gab (14 hochdeutsche und 4 niederdeutsche). Die derzeit stark verbreitete „Einheitsübersetzung“ wäre früher, und zwar völlig zu Recht, auf dem Index der verbotenen Bücher gelandet.
Luther war eine durch und durch abstoßenden Persönlichkeit, der ärgste Feind der Kirche und damit Christi. Habe die Rede des Hl. Vaters in Erfurt nicht gelesen, bin aber überzeugt, daß er sehr gut weiß, wie weit er gehen kann.
Gute Nacht!
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#28   Tomás   00:08:49 | Mittwoch, 16. November 2011
#25
Luther war ein Häretiker, der sich von der Kirche Christi getrennt hat, um seinen eigenen häretischen Laden zu gründen.
Luther ist nicht nur in manchen Sachen zu kritisieren, sondern als Häretiker zu verurteilen.
Wofür soll man Luther loben? Dafür, daß er das Priestertum aufgebeben hat, um mit eine entlaufene Ordenschwert zusammen zu hausen, das Papstum geleugnet, den Marien- und Heiligenkult abgeschaft, die Bibel verfälsch, das Klosterleben ruiniert, das Meßopfer verboten hat, Tausende Bauern umbringen ließ, und, und?
Ratzinger hat ihn allerdings nicht nur geehrt und gelobt für die Dinge, wo er Recht hatte (welche?), sondern ganz allgemein.
Der Vergleich mit manchen Päpste, die kein vorbildliches Leben geführt haben, ist falsch, weil diese Päpste katholisch waren und keine Feinde der Kirche wie Luther.
Als Luther die Bibel übersetzt hat, gab es schon jede Menge von katholischen Übersetzungen der Heiligen Schrift.
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#27   catholic   23:53:07 | Dienstag, 15. November 2011
Wenn der Tomas in den Himmel kommt, wird er drei Personen zu Häretikern erklären. Dann ist der Himmel sedisvakant.
Gute Nacht !
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#26   clericus   23:47:26 | Dienstag, 15. November 2011
#24 Können Sie sich vorstellen, daß irgendeine Frau Tomás heiratet? Die müßte dann wohl genauso verrückt sein, wie er (bzw. sein Vorbild Luther). Eine solche Ehe wäre wegen Unzurechnungsfähigkeit der Nupturienten ungültig. –-Wie gesagt: Ein Fall für den Hundefänger bzw. den Tierarzt.
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#25   Dumbledor   23:47:06 | Dienstag, 15. November 2011
<Seltsam finde ich, daß Sie als Ratzinger-Fan Luther kritisieren. Haben Sie nicht mitbekommen, daß der Ratzinger in Erfurt den Luther mit seinem Besuch geehrt und sogar gelobt hat?>
Langsam wird’s wohl ein bisschen albern. Natürlich kann man Luther in so manchen Dingen kritisieren und das tun ja sogar viele Lutheraner. Aber warum sollte man ihn nicht ehren und loben dürfen für die Dinge wo er Recht hatte? Oder verbreitet die katholische Kirche heute etwa keine deutschen Bibelübsersetzungen? Man kann genauso auch so manche Päpste kritisieren, das Stichwort Borgia sollte hier ausreichen.
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#24   catholic   23:42:31 | Dienstag, 15. November 2011
Der Tomas behauptet hartnäckig, dass Benedikt XVI…
den Rest von dem Tomas wissen wir …
+
Tomas führen Sie eine gute katholische Ehe ? –
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#23   Tomás   23:37:30 | Dienstag, 15. November 2011
#19
Welchen Papst? Sie meinen sehr wahrscheinlich den Ratzinger, der hartnäckig von sich behauptet, Papst zu sein.
Seltsam finde ich, daß Sie als Ratzinger-Fan Luther kritisieren. Haben Sie nicht mitbekommen, daß der Ratzinger in Erfurt den Luther mit seinem Besuch geehrt und sogar gelobt hat?
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#22   catholic   23:35:14 | Dienstag, 15. November 2011
clericus … der war prima … ich lache noch … die vatikanischen hundefänger …
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#21   clericus   23:32:46 | Dienstag, 15. November 2011
#20 Sie haben völlig Recht. Außerdem: In Rom gibt es genügend Hundefänger!
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#20   catholic   23:28:06 | Dienstag, 15. November 2011
clericus, lass sie reden …
ein hündlein pisst nicht den Petersdom weg.
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#19   clericus   23:23:57 | Dienstag, 15. November 2011
Der Tomás (wie auch sein noch erheblich beschränkterer Mitstreiter Sinah) ist eben so ein Typ, der keine Ahnung hat , höchstens eine auf ein Miniaturgebiet beschränkte (sich dort allerdings bestens auszukennen glaubt), aber in alles hineinredet , wie es Modernisten eben tun – er ist nämlich selbst einer! Sein Gewäsch über den Hl. Vater ist von derselben „Qualität“ wie die jedes x-beliebigen pubertären Flegels und Kirchenhassers à la Luther und Otto von Corvin. Der Herr Tomás T…o sollte endlich einmal seinen unverschämten Schnabel halten! Und wer jetzt anfängt herumzuquaken, diese Art von Bemerkungen sei unhöflich, der lese sich einmal den Mist durch, den Sinah, Tomás und andere mente capti hier tatgtäglich über die höchste Autorität auf Erden, unseren Hl. Vater, erbrechen!
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#18   catholic   23:12:23 | Dienstag, 15. November 2011
Wo dieses antiquarische edle Messbuch schon der liebe Jesus am Barockaltar am See Genesaret verwendet hat.
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#17   Hare-Krishna   23:09:51 | Dienstag, 15. November 2011
Das Ex-Großinquisitor-Messbuch nicht verwenden zu dürfen…
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Mons. Twal scheint ein sehr weiser Mann zu sein.
Er hat sich genau an das Motu Proprio gehalten.
Wem es immer noch nicht reicht, zeigt, dass er will,
dass der Papst deren Präambel unterschreibt: „Alle sind Kinder Satans, die nicht in der Pius- oder Petrusbruderschaft sind“, gell…
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#16   catholic   22:58:56 | Dienstag, 15. November 2011
Ich glaube, wenn der Tomas einmal in den Himmel kommt, dann muß die Allerheiligste Dreifaltigkeit ihren Thron räumen. –
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#15   clericus   22:43:05 | Dienstag, 15. November 2011
#12: Sie als Papst müssen es ja wissen!
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#14   Tomás   22:40:22 | Dienstag, 15. November 2011
#12
Gegen das Beten der Liturgie mit den Reformen vom hl. Pius X. und Pius XII. ist nichts einzuwenden. Beide waren wahre Päpste. Dagegen die „Reform“ der Messe durch Roncalli ist inakzeptabel, weil er kein Papst war.
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#13   catholic   22:40:09 | Dienstag, 15. November 2011
Der Tomas ist das einzig wahre unfehlbare Lehramt seiner Kirche.
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#12   clericus   22:33:21 | Dienstag, 15. November 2011
#10 Der Tomas präsentiert sich hier nur als strammer Sedisvakantist, um alle gläubigen Katholiken für sich zu vereinnahmen, zum Papst gewählt zu werden und dann alle niederzuwalzen.
Im übrigen betet der Tomas nicht die tridentinische, sondern die Pacelli- bzw. Sartomesse. Das war ein Kniefall vor der Freimauerei. Andere folgen.
Herzlich willkommen, liebe Leser, in Tomás Klapsmühle! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#11   catholic   22:27:34 | Dienstag, 15. November 2011
Der Tomas nennt Papst Benedikt XVI. den „Ratzinger“, weil der Tomas halt keine Manieren kennt. –
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#10   Tomás   22:13:21 | Dienstag, 15. November 2011
Der Ratzinger hat nur die Messe von Roncalli zugelassen, um die Piusbrüder einzufangen und niederzuwalzen.
Im übrigen beten die Piusbrüder nicht die tridentinische, sondern die Roncallimesse. Das war ein Kniefall vor der Konzilssekte. Andere Folgen.
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#9   clericus   22:07:13 | Dienstag, 15. November 2011
# 4 Daß Pius V. fast wörtlich dasselbe für das Brevier geschrieben hat, wie für das Missale („daß man sich bei jedweder Änderung den Zorn Gottes zuzieht“ etc.- eine damals übliche Formel des Kurialstils), ist Sinah selbstverständlich unbekannt – oder ist er der Meinung, daß Pius X., der das Brevier völlig neu ordnete, vom Bann Pius V. betroffen ist?
–------------
Nun ja, Sinah: Jeder blamiert sich, so gut er kann! :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#8   sacerdos helveticus   21:50:30 | Dienstag, 15. November 2011
@Ildefons
Ich habe mindestens 3 Widersprüche zu „Summorum pontificum“ und den jüngst dazu erlassenen Ausführungsbestimmungen entdecken!
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#7   catholic   21:23:49 | Dienstag, 15. November 2011
#4
Gott heißt nicht Sinah … So bleibt der Zorn Gottes nur Wunschdenken des Sinah … So ist es.
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#6   Alois Bischof   21:18:43 | Dienstag, 15. November 2011
„Es dürfe nur ein Druck aus dem Jahr 1962 verwendet werden: „Das Meßbuch von Pius V. († 1572) darf nicht verwendet werden.““
Konziliare Ideologie, auch bei den lateinischen Palästinensern bereits umgesetzt, von Fouad Twal, dem konziliaren Vorsteher.
Stellen Sie sich mal vor, es würde jemand am Wirken des hl. Pius V. erinnert werden. Oder an die Verurteilung des Modernismus durch den hl. Pius X.
Das darf nicht sein.
Das lateinische Patriarchat von Jerusalem ist keine Ost- oder Ortskirche sui iuris mit eigener Gesetzgebung, und ist somit ‘Summorum pontificum’ (2007) von Benedikt XVI. verpflichtet.
Diese Behinderung durch den neokonservativen Twal ist ein eindeutiger Versuch zur Einschüchterung der ‘Altritualisten’.
Die frommen palästinensischen Laien des lateinischen Ritus sehnen sich nämlich zur heiligen Messe der fränkischen Kreuzzugsritter und des hl. Pius V. Die ‘alte’ römische Liturgie ist ja auch den frommen verschiedenen Riten der Ostkirchen, im Heiligen Land so wie anderswo, was der Frömmigkeit und der Lehrmässigkeit angeht, eng verbunden.
Anders als die neoprotestantische neomodernistische Novus Ordo-‘Messe’.
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#5   Gotthard   21:07:52 | Dienstag, 15. November 2011
„den Bann des heiligen Papstes Pius V.“
jetzt wird der Patriarch aber zittern …
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#4   Sinah   21:02:49 | Dienstag, 15. November 2011
Allein mit dem einzigen Punkt „Das Meßbuch von Pius V. († 1572) darf nicht verwendet werden“ hat sich Mons. Twal den Zorn Gottes und der Apostelfürsten auf sich gezogen und den Bann des heiligen Papstes Pius V.!
Leider scheint die FSSPX diesen Zorn auch spüren zu müssen – der Segen Gottes lag jedenfalls nicht auf diesem jüngsten Unterfangen!
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#3   wickerl   20:59:28 | Dienstag, 15. November 2011
Qui tacet consentire videtur, wer schweigt scheint zuzustimmen, und Papst Benedikt hat sich bislang nicht dagegen ausgesprochen, ich halte es gut für möglich dass er sich ins Fäustchen lacht, sein ganzer Lebensweg deutet in diese Richtung, wer einen Bischof Krenn als Erzbischof von Wien nicht brauchen kann und seinem Schüler Schönborn den Weg dazu ebnet, kann auch den alten Ritus nicht brauchen, und wenn er ihn genehmigt, dann nur mit großem Widerwillen.
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#2   Gotthard   20:56:35 | Dienstag, 15. November 2011
der Patriarch kommt den wenigen Priestern sehr weit entgegen, die die alte Messe feiern möchten.
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#1   Ildefons   20:43:50 | Dienstag, 15. November 2011
In den praktischen Anweisungen des lateinischen Patriarchen von Jerusalem zur tridentinischen Messe kann ich in keinem Punkt einen Widerspruch zum Motu proprio des Heiligen Vaters vom 07.07.2007 feststellen.
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