kreuzmeldungen
Bischof von Feldkirch zurückgetreten + Widerstand gegen Mißbräuche + Zur Abschreckung + Der Narr hat alle Freiheiten + Privilegien gibt es nur für Homo-Unzucht
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Bischof von Feldkirch zurückgetreten

Österreich. Gestern nahm Papst Benedikt XVI. den altersbedingten Rücktritt von Bischof Elmar Fischer (75) von Feldkirch an. Das gab die Webseite des Bistums bekannt. Bischof Fischer soll den Papst im Vorfeld gebeten haben, weiter im Amt bleiben zu können. Die Nachrichtenseite ‘vol.at’ wünscht sich den bisherigen Generalvikar, Hw. Benno Elbs (51), als Nachfolger. Hw. Elbs vertritt eine altliberale Linie und gilt als durchsetzungsfähig.

Widerstand gegen Mißbräuche

Deutschland. Der Kirchengemeinderat Sankt Petrus und Paulus in Heudorf hat die Kooperationsvereinbarung mit der Seelsorgeeinheit Effata Ablach-Donau in der Diözese Rottenburg-Stuttgart gekündigt. Das berichtet die Zeitung ‘schwaebische.de’. Die Seelsorgeeinheit umfaßt Gebiete im Landkreis Sigmaringen. Die Kooperationsvereinbarung ist die Grundlage für den Zusammenschluß von fünf früheren Pfarreien zu einer Seelsorgeeinheit. Hintergrund des Konflikts ist der Weggang des aus indischen stammenden Kaplans, Hw. Augustine Paraplakal. Er verließ die Seelsorgeeinheit, weil er die altliberalen Umtriebe von Pfarrer Stefan Einsiedler nicht mittragen konnte. Der Kirchengemeinderat von Sankt Petrus und Paulus distanziert sich mit der Kündigung von Pfarrer Einsiedler.

Zur Abschreckung

Italien. Letztes Jahr leitete der damalige altliberale Erzbischof von Mailand, Dionigi Kardinal Tettamanzi (77), die Herstellung eines Evangeliars in die Wege. Kürzlich erschien es mit inhaltlich leeren oder religionsfeindlichen Illustrationen. Die Erzdiözese hat für das neue Evangeliar eine eigene Seite auf ihrem Webauftritt eingerichtet.

Illustrationen im neuen Mailänder Meßbuch
Links die Graphik für den Ostersonntag auf der eigens gestalteten Webseite für das MeßbuchMariä Geburt

Der Narr hat alle Freiheiten

Deutschland. Kürzlich feierte der notorische Skandalpriester Roland Breitenbach in einem Friedwald – ein Ort, wo Gottlose verbrannte Kadaver verscharren – einen Wortgottesdienst. Das berichtet die Zeitung ‘mainpost.de’. Im Mittelpunkt stand das Thema Bäume.

Privilegien gibt es nur für Homo-Unzucht

Österreich. Ein Paar (45, 47) aus Oberösterreich, das seit 28 Jahren in wilder Ehe lebt, darf vor dem Staat keine Partnerschaft eingehen, wie sie Homo-Gestörten gewährt wird. Die beiden Verpaarungswilligen scheiterten beim Linzer Magistrat, beim Land Oberösterreich und kürzlich vor dem Verfassungsgerichtshof. Das berichtet die Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’. Gegen die Diskriminierung will das Unzuchtspaar beim Euopräischen Gerichtshof für Menschenrechte eine Beschwerde einlegen.
      
50 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#51   wickerl   15:27:43 | Freitag, 18. November 2011
#44 lux in tenebris Sie haben schon recht , Gott erschafft am Jüngsten Tag nichts Neues, aber Sie haben zu viel altgriechische Literatur gelesen dass der im Wasser versunkene oder im Feuer verbrannte nicht bestattet und nicht in die Unterwelt gelangen kann. Das ist ein heidnischer Gedanke, der Mensch kann mit dem Verbrennen seines Leibes im Feuer zum Jüngsten Tag weder Gott noch dem Teufel ein Schnippchen schlagen, Sie können Ihren Leib im Feuer nicht zerstören, auch wenn er in Asche verwandelt ist, er bleibt der Leib des Menschen der sich wieder zusammenfügt.
Redaktion benachrichtigen
#50   franziskus   23:53:40 | Mittwoch, 16. November 2011
Zu „Homo-Privilegien“ : Mt22,30, Mk12,25, Lk20,35 Nach der Auferstehung ist alles anders. Die Edlseeer blicken humorvoll in die Zukunft.
www.youtube.com/watch?v=lSGfnZGZ0uc
:-]
Redaktion benachrichtigen
#49   Nixnutz   23:13:44 | Mittwoch, 16. November 2011
Oh, Roberta ist wieder da! Hat sie heute Dienst, weil die anderen Remscheider Figuren den Buß- und Bettag begehen?
Redaktion benachrichtigen
#48   Greggy   20:11:01 | Mittwoch, 16. November 2011
Was eigentlich ist die Tradition?
„Die authentische Überlieferung. Das Kriterium der Orthodoxie“
…ensuspatrum.wordpress.com/…ische-ueberlieferung/
Redaktion benachrichtigen
#47   Mary Cruz   20:01:46 | Mittwoch, 16. November 2011
Was soll das mit der „heutigen Wirklichkeit“ und „heute mit nichts zu belegen“!?!
Nur ungläubige Atheisten lehnen das Wort Gottes ab, dass die Seele unsterblich ist.
28 „Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib verderben kann in der Hölle!“ Matth. 10,28
Die Atheisten sind der Meinung, dass der Mensch rein materiell ist und durch die Evolution entstanden ist, und dass das Bewußtsein vom Gehirn ausgeht, nicht von der unsterblichen Geistseele, die nur Besitz von einem materiellen und vergänglichen Körper nimmt.
Redaktion benachrichtigen
#46   Gotthard   19:45:33 | Mittwoch, 16. November 2011
@tomas: „Die Kremationsideologie basiert auf der Vorstellung, daß mit dem Tod alles vorbei sei, d.h. Atheismus und Materialismus.
Nur Ungläubige lassen ihre Leichen verbrennen.“
Ich kann es nur noch einmal wiederholen: Du hast keine Ahnung! Du kennst die Menschen nicht und schreibst eindeutig dummes Zeug. Es mag in Deine Ideologie hineinpassen, doch mit der heutigen Wirklichkeit hat es nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#45   lux in tenebris   17:49:22 | Mittwoch, 16. November 2011
Bester Eidgenosse, trefflicher wickerl, natürlich, Sie haben die Lehre der Kirche richtig dargelegt. Mit mir, bitte ich, nicht allzu hart ins Gericht zu gehen. „west“ ist ein dehnbarer Begriff, ich würde ihn gern so verstehen, dass, bei vollständiger Trennung von Körper und Seele nach dem Absterben, doch eine Bezogenheit beider zueinander bestehen bleibt, im Sinne der anthropologischen Trimerie des Menschen als Leib-Geist-Seele-Einheit. Diese Bezogenheit ist m. E. Grundlage für den soma pneumatikon, der, natürlich in völlig neuer Qualität, doch diesen irdischen Leib, den soma psychikon, zur Voraussetzung hat. Gott erschafft nichts Neues am Jüngsten Tag, sondern er erneuert und vollendet das Geschaffene. Wo aber das Geschaffene nicht nur aufgelöst, sondern zerstört wird, ist es zumindest fraglich, wie sich die Auferstehung des ganzen Menschen vollziehen soll. In der Geringschätzung, ja Verachtung des menschlichen Körpers, wie sie in der Kremierung zum Ausdruck kommt, scheint mir, wo nicht völlige nihilistische Stumpfheit und Gleichgültigkeit, bestenfalls die alte platonische soma-sema-Lehre zum Ausdruck zu kommen. Der Körper gehört jedoch nach christlicher Anthropologie zum Personsein. Eine Seele ohne Körper ist unvollständiges Sein. Übrigens ist die Überzeugung, dass Seele und Leib auch nach dem Tode in dauernder Beziehung stehen, Bestandteil des Reliquienglaubens.
Redaktion benachrichtigen
#44   Tomás   17:26:37 | Mittwoch, 16. November 2011
#42
Wirklich nicht?
Wer einen rein natürlichen Respekt vor seinem Körper hat und weiß, daß er Tempel des Heiligen Geistes war und mit der Seele aufstehen wird, wird ihn niemals zerstören.
Die Kremationsideologie basiert auf der Vorstellung, daß mit dem Tod alles vorbei sei, d.h. Atheismus und Materialismus.
Nur Ungläubige lassen ihre Leichen verbrennen.
Das war so im 19. und 20., ist so im 21. Jahrhundert und wird auch so bis zum Ende der Welt sein.
Redaktion benachrichtigen
#43   Gotthard   17:15:26 | Mittwoch, 16. November 2011
@Tomas: „Hinzu kommt noch, daß wer seinen Körper verbrennen läßt, damit dokumentiert, daß er weder an das Ewige Leben noch an die Auferstehung glaubt, sondern meint, mit dem Tod sei alles vorbei.“
diese Aussage ist ein völliger Unsinn und heute mit nichts zu belegen… du lebst eindeutig im 19. Jahrhundert.
Redaktion benachrichtigen
#42   Roberta   17:09:56 | Mittwoch, 16. November 2011
Da können die Schwulen, Lesben und Transen
noch so protzen und motzen,
ihre Auftritte und Meinungen sind einfach widerlich
und voll zum Kotzen.
Man kann nur sagen:
Deutschland Du hast Dich total zum Negativen verändert,
wenn man heute durch Deine Straßen schlendert.
Mit so einem Gehabe kann man doch nicht imponieren,
willst Du vor aller Welt Dein Ansehen verlieren.
Was hier geschieht, ist doch gegen Gottes Natur,
vielleicht schaut Gott für’s Weltgericht schon auf die Uhr?
Redaktion benachrichtigen
#41   sacerdos helveticus   16:50:09 | Mittwoch, 16. November 2011
@Lux in tenebris
Sie schrieben:
„Im Leib des Verstorbenen west auch seine Seele“
–--
Dies ist so wie Sie es schreiben, eine Irrlehre. Die kirche lehrt klar: Im Moment des Todes trennt sich die Seele vom Leib und es findet sogleich das persönliche Gerichtt stattt, in dem sogleich über Heil oder Unheil des Verstorbebenen entschieden wird. Die Seelee geht sogleich in den Himmel oder die Hölle oder wird einem Reinigungsprozess („Fegfeuer“) unterzogen.
Die Vereinigung mit dem Leibe findet beim Jüngsten Gericht statt.
Redaktion benachrichtigen
#40   Tomás   16:29:54 | Mittwoch, 16. November 2011
#17
Die Verwesung der Leiche ist ein normaler Vorgang. Das Verbrennen dagegen eine bewußte Zerstörung des Körpers, was ausgesprochen pietätlos ist.
Hinzu kommt noch, daß wer seinen Körper verbrennen läßt, damit dokumentiert, daß er weder an das Ewige Leben noch an die Auferstehung glaubt, sondern meint, mit dem Tod sei alles vorbei. Die Steigerung dabei ist, die Asche irgendwo zur zertreuen.
Aus diesem Grund verweigert die Kirche, einem Getauften, der die Verbrennung seiner Leiche angeordnet hat, das kirchliche Begräbnis (vgl. cc. 1239-1242 CIC).
Redaktion benachrichtigen
#38   Tolerant   14:55:08 | Mittwoch, 16. November 2011
Lächelnd schmiegte sich dann die Geliebte an des Geliebten breite Brust
Redaktion benachrichtigen
#37   monens   14:34:56 | Mittwoch, 16. November 2011
@Vogel; wie werden jene Auslebemenschen, denen die wenigen nebligen Tage im Jahr „zu viel“ sind und denen die dunkle Jahreszeit „unerträglich“ erscheint die ( nicht unumgängliche ) Läuterung im Fegefeuer ertragen können?;
www.razyboard.com/…07889-5829684-0.html
oder jene, die in den endgültigen Zustand des ewigen Todes fallen werden; die ewige Finsternis im Feuer der Hölle?;
www.razyboard.com/…07890-5844471-0.html
im Rausche eines spassigen Auslebewahnes wird Leid und Tod „ganz human wegtoleriert“ oder in einen düsteren Sarkasmus verpackt; wen eine Seele in der Finsternis der Sünde gefangen ist, dann sucht sie nach dem vergänglichen „Licht“ der vergänglichen Sonne; doch diese wird ebenso vergehen wie die gesamte sichtbare Schöfpung; die Wahrheit Jesus Christus;
+
„Mk 13;31
Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen“
Joh. 8;12
„ICH BIN das LICHT der Welt“
+
wessen alleiniger Lebenssinn das „im Einklang mit der Natur“ Leben ist, der wird auch mit dieser untergehen;
www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
die letzten Dinge harren UNAUSWEICHLICH eines jeden Menschen; hier entscheidet sich der ewige Zustand; ewiges Leben oder ewiger Tod; ein Tor, wer dies zu verdrängen sucht;
www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
Redaktion benachrichtigen
#36   Vogel   14:11:26 | Mittwoch, 16. November 2011
:-) :-) catholic,
wir werfen unsern Christbaum auf das Huzelfeuer – das ist wesentlich heidnischer – kennst du das Huzelfeuer, wenn ja – lebst du in FD und Umgebung
Am Sonntag nach Aschermittwoch wird bei uns abends das Huzelfeuer angesteckt – da wird der Winter verbrannt – das funktioniert nicht immer – leider
früher haben wir dann da auch unsere Martinslaterne „geopfert“
:-)
Redaktion benachrichtigen
#35   catholic   14:02:22 | Mittwoch, 16. November 2011
Wir bestatten unseren Christbaum immer im Kachelofen. Ist das heidnisch? :-S
Redaktion benachrichtigen
#34   Vogel   13:58:42 | Mittwoch, 16. November 2011
da ist der November in diesem Jahr mal nicht so trüb und düster wie sonst,
dann fangt ihr an und redet über Verwesung, über Schädel, über Asche
Freut euch doch mal über den blauen HIMMEL.
Redaktion benachrichtigen
#33   wickerl   13:54:43 | Mittwoch, 16. November 2011
@lux in tenebris Ich stimme Ihnen heute zu, ziemlich voll und ganz, aber im bestatteten Leib west nicht des Menschen Seele, diese kommt gleich einmal nach dem Tode vor das besondere Gericht und ist fortan fern vom Leib im Fegefeuer, in der Hölle, und wahrscheinlich nur sehr selten auf Anhieb im Himmel. Ich vermute auch dass Sie sich nur missverständlich ausgedrückt haben. Dass der Leib eines Verbrannten nicht mehr zurückfindet ist ein heidnischer Gedanke, am Jüngsten Gericht werden auch die Leiber der Verbrannten erscheinen, strahlen oder finster sein, und auch die Leiber dieser werden in den Himmel oder die Hölle eingehen nach dem Jüngsten Gericht. Allerdings sollen wir uns nicht verbrennen lassen, weil es unsere Aufgabe sein muss, danach zu trachten so bestattet zu werden wie unser Herr und Erlöser Jesus Christus.Die Feuerbestattung ist eine heidnische Sitte!
Redaktion benachrichtigen
#32   Vogel   13:40:18 | Mittwoch, 16. November 2011
siehste catholic,
ich habe das schon oft erlebt – halt nur nachts im Traum – das ist wie „echt“
Wir verlagern unser wahres Leben in unsere Träume, da isses nicht so kompliziert – da kann man noch persönlich kommunizieren
Redaktion benachrichtigen
#31   catholic   13:34:46 | Mittwoch, 16. November 2011
Ich wollte schon immer gern eine Bergdohle sein.
Hoch über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. :-)
Redaktion benachrichtigen
#30   Vogel   13:30:03 | Mittwoch, 16. November 2011
catholic,
in meinen Träumen lerne ich bereits mein ganzes Leben lang das Schweben.
Da braucht man nicht mehr zu laufen, man muß nur die Füße nebeneinanderstellen, einmal hüpfen und los gehts…Das Schweben macht wirklich Spaß, man schwebt so zwischen den Bäumen herum, schwebt einmal um die Kuppel des Domes …
vielleicht wird man in seinen Träumen bereits vorbereitet :-)
Redaktion benachrichtigen
#29   catholic   13:25:27 | Mittwoch, 16. November 2011
Es ist doch so, dass die edlen Verfasser solcher Artikel, weder zu Erde noch Asche werden, sondern direkt leibhaftig entrückt werden. Es fragt sich nur: Nach oben oder nach unten? –
Redaktion benachrichtigen
#28   monens   13:21:40 | Mittwoch, 16. November 2011
„Modernes Evangeliar“; „Friedwald“theater!?; der wahre Glaube bloss noch irgendeine x-beliebige „religiöse Ueberzeugung“ ?!; aus dem Mitteilungsblatt der Pius-Bruderschaft Oktober 2010;
+
„Es geht nicht um irgendwelche „religiösen Überzeugungen“, die schon deshalb, weil sie „religiös“ sind, auch schon lobenswert sind, sondern es geht einzig und allein um den wahren Glauben und die wahre Religion, denn nur diese führt zum
Heil.“
+
Zeitgeistkatholiken lassen ihre liberale Gesinnung auch in den demenstprechend angepassten Bestattungsriten erkennen;
www.razyboard.com/…07892-6125890-0.html
der Konvertit, der sel. Kardinal Newman;
+
„Seit dreißig, vierzig, fünfzig Jahren bemühe ich mich mit meinen besten Kräften, dem Geist des Liberalismus in der Religion zu widerstehen. Nie hatte die heilige Religion dringender Streiter nötig, die den Kampf dagegen aufnehmen, da er ein Irrtum ist, der leider die ganze Welt in seine Fallstricke zieht; Liberalismus in der Religion ist die Lehre, dass es keine positive Wahrheit in der Religion gibt, dass vielmehr ein Glaubensbekenntnis so gut ist wie das andere,und diese Lehre gewinnt täglich an Inhalt und Kraft. Sie widerspricht der Überzeugung, dass irgendeine Religion wahr ist.
Sie lehrt, dass alle toleriert werden müssen, denn alle seien Meinungssache“
+
www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
Redaktion benachrichtigen
#27   Vogel   13:10:53 | Mittwoch, 16. November 2011
Hare-Krishna,
was soll das denn?
Redaktion benachrichtigen
#26   Hare-Krishna   13:08:48 | Mittwoch, 16. November 2011
Wenn Heilige verbrannt wurden, sind sie ja dann auch in großinquisitorisch-pisanitischer Manier Sondermüll.
.
Das hat die Heiligsprechungskongregation noch gar nicht berücksichtigt!
.
Redaktion benachrichtigen
#25   Vogel   12:43:49 | Mittwoch, 16. November 2011
Übrigens Marienkind, ich möchte auch nicht in einer Blumenvase beerdigt werden. Die Auferstehung ist nicht gefährdet, mach Dir deswegen keinen Kopf.
Aber, was sollen wir dann für Reliquien bekommen von unseren Heiligen.
Stell DIR vor, sie hätten J. Dyba in einem kleinen goldenen Töpfchen bestattet – die Vorstellung wäre doch schrecklich, oder? Nein, so im ganzen, ist das schon besser. Übrigens hätte ich, wenns tatsächlich zu meinen Lebzeiten dazu kommen sollte gerne den Goldzahn.
Redaktion benachrichtigen
#24   Hare-Krishna   12:33:08 | Mittwoch, 16. November 2011
Warum dürfen sie denn nicht heiraten?
Weil sie Mann und Frau sind?
Vielleicht wird das jetzt in Oberösterreich ja verboten.
Vielleicht auch nur um kreuzz.net zu ärgern.
.
Das scheint ein sehr objektiver Bericht zu ein.
Aber bestimmt ein uinteressanter und guter.
.
Wer Missbräuche kirchlicher Mitarbeiter / Kleriker als HOAX deklamiert, ist und bleibt ein Dreckschwein.
.
Redaktion benachrichtigen
#23   Konrad   12:29:34 | Mittwoch, 16. November 2011
nun hat Mailand einen Erzbischof, der solchen Unsinn nicht verzapfen wird!
Redaktion benachrichtigen
#22   marienkind   12:28:11 | Mittwoch, 16. November 2011
#20 Stern77
.
Ach ja, und wie ist es zu erklären, dass man nach 2000 Jahren noch die Blutgruppe und das Aussehen Jesu feststellen konnte und Pollen und organische Stoffe von damals nachweisen konnte (Turiner Grabtuch)?
.
Aber so ist das halt: Den Ungläubigen kann man nichts erklären und den Gläubigen braucht man nichts erklären.
Am Jüngsten Tag werden wir es jedenfalls ganz genau wissen. Bis dahin gilt: „Selig sind die, die nichts sehen und doch glauben.
Redaktion benachrichtigen
#21   Vogel   12:22:33 | Mittwoch, 16. November 2011
Wir sollen „vernünftig“ glauben haben wir in der Schule gelernt.
Wenn man alles abzieht, was man mit dem Verstand nicht nachvollziehen kann,
bleibt eigentlich übrig, das JESUS gelebt hat und ein vorbildlicher Mensch war.
Wenn jeder Mensch der ERDE sich diesen JESUS zum VORBILD nehmen würde,
dann wären wir aber auch schon sehr viel weiter in Richtung Frieden.
Was den Menschen noch fehlt ist das Lüften des Geheimnisses um das JENSEITS.
Persönlich ist mir es nur wichtig, da JESUS jetzt im HIMMEl ist – das wäre schön.
:-)
Redaktion benachrichtigen
#20   Stern77   12:12:46 | Mittwoch, 16. November 2011
marienkind und lux
Ihr zwei habt ja tolle Theorien.
.
„Im Staub der verwesten Leichen sind noch nach Jahrhunderten die Bausteine des Lebens (DNA) nachweisbar, während bei Aschestaub nichts mehr davon übrigbleibt.“
.
Ach so, Gott braucht die DNA! Macht er denn dann einen Klon damit? Wo steht etwas von DNA in der Bibel?
.
Marienkind, Sie irren total, wenn etwas zu Staub verwest ist, dann ist auch die DNA nicht mehr vorhanden. DNA finden Sie vielleicht mit viel Glück, in einer vor Luft geschützten Moorleiche, beim gefrorenen Ötzi o.ä. Wenn Sie aber 500 Jahre in einem feuchten, warmen Erdgrab liegen, dann ist nichts mehr von Ihnen übrig! Und schon gar keine DNA!
.
Nicht einfach Dinge ausdenken und sie sich zurechtbiegen.
.
Übrigens wenn Sie sich für DNA wirklich interessieren, erkennen Sie auch, dass ein Gott nicht aus Ackerdreck einen Menschen geknetet hat!
Redaktion benachrichtigen
#19   Alberthesel †   12:06:38 | Mittwoch, 16. November 2011
„Kürzlich feierte der notorische Skandalpriester Roland Breitenbach in einem Friedwald – ein Ort, wo Gottlose verbrannte Kadaver verscharren – einen Wortgottesdienst…“
–----------------------------------------------------------------------------------------
Mir sind mehrere dieser Orte bekannt, wo auch die Asche (vereinsamter, alleinstehender) „guter Katholiken“ eingegraben wird.
Den Friedwald dem „Kadaver“ von „Gottlosen“ zuzuordnen, ist einfach nicht wahr.
Redaktion benachrichtigen
#18   lux in tenebris   12:04:34 | Mittwoch, 16. November 2011
Wie marienkind es schon sagt, es geht um die Bausteine des Lebens, nicht um chemische Elemente. Im Leib des Verstorbenen west auch seine Seele. Deshalb geht man in einer christlichen Kultur mit menschlichen Leichnamen auch würde- und ehrfurchtsvoll um, zerstört sie nicht mutwillig durch das Feuer, sammelt, wo nötig, ihre Knochen in Beinhäusern, auf dass es eine frohe Auferstehung am Jüngsten Tage gebe. Nur eine heidnische Unkultur, eine unmenschliche, utilitaristisch-atheistische Tot-ist-Tot-da-kommt-nichts-mehr-Ideologie kann auf den nihilistischen Gedanken verfallen, die Leiber der Menschen den Flammen zu übergeben und sie auf diese Weise vollständig zu veraschen und radikal zu vernichten.
Redaktion benachrichtigen
#17   Stern77   11:36:03 | Mittwoch, 16. November 2011
Lux,
.
Sie mögen in Theologie sehr gut aufgepasst haben, in Chemie allerdings nicht!
.
Wie Sie vielleicht wissen, bestehen wir alle aus Kohlenstoff, Wasser und einigen anderen Dingen. Wenn Sie das verbrennen, verbleibt dies alles, es löst sich nicht auf.
Haben Sie vielleicht schon einmal gehört, dass Kaminasche ein guter Dünger für den Komposthaufen ist?
.
Asche gibt der Natur also bestmöglich die Stoffe des Körpers zurück. In Ihrer Verwesung hingegen, kann dies zwischen 5 und zigtausend Jahren dauern.
.
Merken Sie nicht, dass Sie versuchen ein unsinniges und widersprüchliches Dogma zu rechtfertigen?
.
NOCHMALS: Ihre Aussage „der veraschte Körper wird dem Kreislauf der Natur nicht zu zurückgegeben.“ ist völlig irrig!
Redaktion benachrichtigen
#16   marienkind   11:30:08 | Mittwoch, 16. November 2011
#11 Stern77
.
>Unterschied zwischen dem Auflösen des Körpers durch Feuer und dem Auflösen des Körpers durch Organismen bei der Verwesung.<
.
Im Staub der verwesten Leichen sind noch nach Jahrhunderten die Bausteine des Lebens (DNA) nachweisbar, während bei Aschestaub nichts mehr davon übrigbleibt.
–------------------------
Und zu Ihrer Frage wg. des abgetrennten Beines eines Motorradfahrers.
.
Wenn Gott, der Schöpfer des gesamten Universums, aus Ackerboden einen Menschen bilden konnte, wird ER wohl auch ein abgetrenntes Bein wieder ansetzen können. Sonst wäre ER nicht allmächtig.
Dass dies funktioniert, belegt die Geschichte von Malchus, dem von Petrus das Ohr abgehauen wurde und JESUS es wieder heilte. Außerdem, wenn JESUS Tote erwecken konnte, dann wird es doch ein Kinderspiel für IHN sein, ein abgetrenntes Gliedmaß wieder anzusetzen.
Redaktion benachrichtigen
#15   Minimax   11:26:02 | Mittwoch, 16. November 2011
Sorry Luchs, aber das ist Kinderglaube. Erschreckend, wenn ein Mensch so etwas äußert, der von sich behauptet, studiert zu haben.
Redaktion benachrichtigen
#14   lux in tenebris   11:22:41 | Mittwoch, 16. November 2011
Nun, ich möchte den Ungläubigen Lesern da unten gerne antworten:
Kinderglaube?: Ich habe die Lehre der Kirche über die Letzten Dinge an sich sehr genau studiert. Wenn Sie das Kinderglauben nennen wollen, bitteschön. Es ist jedoch kein blinder Köhlerglaube, wie die Annahme, es bedürfe zur Auferstehung von Leib und Seele nicht des irdischen Körpers.
Unterschied zwischen auflösendem Leichnam und veraschtem Körper: der veraschte Körper wird dem Kreislauf der Natur nicht zu zurückgegeben. Gott, der Allmächtige, erschafft am Ende aller Tage eine neuen Himmel und eine neue Erde, aber eben nicht voraussetzungslos aus dem Nichts, sondern aus der alten Erde, wozu auch die verwesten Leichname gehören. Wäre der Leib für die Auferstehung unwesentlich, hätte das Grab Jesu nicht leer sein müssen!
Das Paradies ist nach Lehre der Kirche der neu erschaffene Himmel und die neu erschaffene Erde, wozu auch die mit ihrem Auferstehungsleib vereinigten Seelen der Gerechten (gerecht Gemachten) gehören. Eine Einbalsamierung ist keine notwendige Voraussetzung für den Erhalt eines Auferstehungsleibes, es genügt, wenn die Individualität des Fleisches nicht widernatürlich durch das Feuer vernichtet wurde. Abgetrennte Gliedmaßen sollten ebenfalls nicht verbrannt, sondern beerdigt werden. Es ist aber allemal besser, einäugig, einbeinig oder einarmig ins Reich Gottes einzugehen, als als körperlose Seele ohne Auferstehungsleib.
Redaktion benachrichtigen
#13   Schlaflos   11:14:48 | Mittwoch, 16. November 2011
Na was für ein Glück das es niemals vorkommt, das Menschen bei einem Brand im Haus sterben und ihre Körper dabei „vollständig verascht und also entindividualisiert werden“. Sonst könnten deren Seelen ja auch keine Einheit mehr mit ihren Leibern finden.
Redaktion benachrichtigen
#12   Minimax   10:55:53 | Mittwoch, 16. November 2011
#7 Luchs – „Jene aber, deren Leiber vollständig verascht und also entindividualisiert wurden, wo sollen deren Seelen noch zur Einheit mit dem Leib zurückfinden?“
.
Wie alt bist Du, Luchs? Ist es Dir schon möglich, Dich vielleicht von Deinem Kinderglauben zu verabschieden? Was glaubst Du, was mit den Körpern, die nicht eingeäschert sind, in den Gräbern passiert?
Redaktion benachrichtigen
#11   Stern77   10:55:18 | Mittwoch, 16. November 2011
#lux
Sie glauben aber an einen mächtigen Gott, wenn der es nicht schafft einen verbrannten Körper auferstehen zu lassen. (Erklären Sie mir mal den Unterschied zwischen einem Auflösen des Körpers durch Feuer und dem Auflösen des Körpers durch Organismen bei der Verwesung!)
.
Eine Frage, wie sieht es denn in ihrem Paradies dann aus? Ist das eine Zombieveranstaltung in der Leichen, die 500 Jahre im Sarg gelegen sind wieder auferstehen? Na das wird dann aber nicht so schön!
.
Wenn Sie an eine derartige Auferstehung glauben, sollten Sie sich besser nach ägyptischen Vorbild einbalsamieren lassen. Sonst sitzen sie bestenfalls als Gerippe im Paradies.
.
Und noch eine Frage, wenn ein katholischer Motorradfahrer beim Unfall ein Bein verliert. Sollte er das dann auf dem Friedhof begraben lassen damit er es bei der Auferstung dann wieder angesetzt bekommt? Oder wie funktioniert das dann? (Ganz schön kompliziert!)
.
Bin gespannt!
Redaktion benachrichtigen
#10   lux in tenebris   10:53:05 | Mittwoch, 16. November 2011
Frage: „Wo werden denn die Hirnverbrannten verscharrt?“
+++
Antwort: In Friedwäldern! :-D
Redaktion benachrichtigen
#9   gesunder   10:49:23 | Mittwoch, 16. November 2011
Wo werden denn die Hirnverbrannten verscharrt?
.
Redaktion benachrichtigen
#8   marienkind   10:48:13 | Mittwoch, 16. November 2011
>Bischof von Feldkirch zurückgetreten<
.
Schade. Einer der besten Bischöfe Österreichs muss gehen, der schlechteste in Deutschland dagegen darf bleiben, obwohl der auch noch gesundheitlich angeschlagen ist, während Bischof Elmar Fischer noch sehr vital wirkt. Was hat sich der Hl. Vater bei dieser Entscheidung nur gedacht?
Das verstehe, wer will – mir ist das absolut unverständlich.
Redaktion benachrichtigen
#7   lux in tenebris   10:35:57 | Mittwoch, 16. November 2011
„Übrigens lieber Autor, unmenschlich finde ich, wenn früher ungetaufte Säuglinge, Selbstmörder oder Hingerichtete ausserhalb der Friedhofsmauern verscharrt werden mussten! Ihr habt die Leute noch nach dem Tod gedemütigt.“
+++
Nun, bester Stern77, immerhin hat man die betreffenden Leichname im Ganzen „verscharrt“, so dass ihnen der liebe Herrgott noch eine schöne Auferstehung bereiten kann, sollte jenen Unrecht geschehen oder sie ob Ihrer Sünden nicht zur doch zur Hölle hinabgefahren sein. Jene aber, deren Leiber vollständig verascht und also entindividualisiert wurden, wo sollen deren Seelen noch zur Einheit mit dem Leib zurückfinden? o.O Ojemine, das wird ein Heulen und Zähneknirschen geben, am Jüngsten Tage! :-S Und die Kirche hat daran Schuld /:~ , denn Sie hat unter freimaurerischen Einfluss :-! ihre klaren Weisungen für eine christliche Bestattung leichtfertig gelockert [-( und darüberhinaus skandalöser- /;! und blasphemischerweise >:) ihre geweihten Kirchen zu Urnen-Halden für die Schlacke heidnischer Totenverbrennungen mißbraucht. =-O /:~ /;! [-( o.O :-S :-@ :-! Pfui Teufel! :-@
Redaktion benachrichtigen
#6   Gotthard   09:43:04 | Mittwoch, 16. November 2011
„wo Gottlose verbrannte Kadaver verscharren“…
auf katholischen Friedhöfen werden heute schon fast 50% Urnenbestattungen durchgeführt …
Redaktion benachrichtigen
#5   Panthergirl   09:36:27 | Mittwoch, 16. November 2011
#Stern 77
Friedwälder stark im Kommen?
Dann aber schnell in den Wald und schnes Bäumchen aussuchen mit Blick auf einen Kirchturm.
Redaktion benachrichtigen
#4   Siegfried   09:24:03 | Mittwoch, 16. November 2011
Den Gemeindemitgliedern der Pfarrei St. Petrus und Paulus in Heudorf ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für diese Glaubenszeugnis. Der Segen Gottes wird sich sehr bald in der Gemeinde bemerkbar machen. Möge Kreuz.net darüber weiter berichten. Damit künftig andere Gemeinden anfangen, katholisch zu handeln, wenn der eigene Bischof mit einigen seiner Handlangern weiter versuchen die 33 Zerstörungaufträge des Freimaurer >:) >:) >:) an die RK – Bischöfe umsetzen möchten.
Die Pfarrei ist in mein Fürbittgebet künftig eingeschlossen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Stern77   09:18:54 | Mittwoch, 16. November 2011
„"„Kürzlich feierte der notorische Skandalpriester Roland Breitenbach in einem Friedwald – ein Ort, wo Gottlose verbrannte Kadaver verscharren“"“
.
.
Schön, wie unsere Fundamentalisten andere Einstellungen respektieren.
Dabei haben die Katholiken früher gerne mal aus Hirnschalen Heiliger getrunken, oder alle möglichen halb-verwesten Überreste von Heilgen in Kirchen ausgestellt.
.
Wenn aber jemand gerne in einem Wald ganz ohne Tamtam, Mormorgrabplatte und schwarzer Graberde beerdigt sein möchte, so kann man das natürlich nicht respektieren.
.
Der Grund hierfür ist klar. Die Beerdigung und der Friedhof, sind die letzten Monopoldomänen der Kirche. Kirchliche Trauungen, Taufen, Beichten, Gottesdienstbesuch, all das hat stark abgenommen.
Jetzt hat man Angst, dass man auch am Friedhof bald keine Rolle mehr spielen wird.
.
Übrigens lieber Autor, unmenschlich finde ich, wenn früher ungetaufte Säuglinge, Selbstmörder oder Hingerichtete ausserhalb der Friedhofsmauern verscharrt werden mussten! Ihr habt die Leute noch nach dem Tod gedemütigt.
.
Konzepte wie Friedwälder sind stark im Kommen! Und das ist sehr gut so!
.
Redaktion benachrichtigen
#2   wickerl   09:18:51 | Mittwoch, 16. November 2011
Fischers Rücktritt wird angenommen, schließlich hat er ja auch Dr. Wagner ein bisserl bei dessen Äußerungen dass Homosexualität heilbar sein zu helfen versucht, so jemand muss dringend weg!
Redaktion benachrichtigen
#1   gesunder   08:55:33 | Mittwoch, 16. November 2011
K-net stärkt alle Pfarr- und Kirchengemeinderäte.
.
Mitbestimmung dank kreuz.net
Danke kreuz.net
.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenDer Besuch gilt dem ganzen Kontinent + kreuzmeldungenLiebe zur alten Kirche bis in den Tod + … kreuzmeldungenDas Geld heiligt alle Mittel + … kreuzmeldungenWozu gibt es die Glaubenskongregation? + … kreuzmeldungenPapst leidet an Arthrose + … kreuzmeldungenSchon bald nach Mexiko? + … kreuzmeldungenAntiterroreinheit des Vatikan + … kreuzmeldungenPapst ermahnt die ungehorsamen deutschen Bischöfe + … kreuzmeldungenDer Atheismus ist eine Seuche + … kreuzmeldungenWer will schon Novus-Ordo-Priester werden? + … kreuzmeldungenIrische Botschaft im Vatikan geschlossen + … kreuzmeldungenViele Worte – wenig Inhalt + … kreuzmeldungenDer Tod wird tabuisiert + … kreuzmeldungenDas ewige Leben vor Augen + … kreuzmeldungenDer laizistische Staat ist vom Satan + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net