Bischof von Feldkirch zurückgetreten + Widerstand gegen Mißbräuche + Zur Abschreckung + Der Narr hat alle Freiheiten + Privilegien gibt es nur für Homo-Unzucht
Österreich. Gestern nahm Papst Benedikt XVI. den altersbedingten
Rücktritt von Bischof Elmar Fischer (75) von Feldkirch an. Das gab die Webseite des Bistums bekannt.
Bischof Fischer soll den Papst im Vorfeld gebeten haben, weiter im Amt bleiben zu können. Die Nachrichtenseite
‘vol.at’ wünscht sich den bisherigen Generalvikar, Hw. Benno Elbs (51), als Nachfolger. Hw. Elbs vertritt
eine altliberale Linie und gilt als durchsetzungsfähig.
Widerstand gegen Mißbräuche
Deutschland.
Der Kirchengemeinderat Sankt Petrus und Paulus in Heudorf hat die Kooperationsvereinbarung mit der Seelsorgeeinheit
Effata Ablach-Donau in der Diözese Rottenburg-Stuttgart gekündigt. Das berichtet die Zeitung ‘schwaebische.de’.
Die Seelsorgeeinheit umfaßt Gebiete im Landkreis Sigmaringen. Die Kooperationsvereinbarung ist die Grundlage
für den Zusammenschluß von fünf früheren Pfarreien zu einer Seelsorgeeinheit. Hintergrund des Konflikts
ist der Weggang des aus indischen stammenden Kaplans, Hw. Augustine Paraplakal. Er verließ die Seelsorgeeinheit,
weil er die altliberalen Umtriebe von Pfarrer Stefan Einsiedler nicht mittragen konnte. Der Kirchengemeinderat
von Sankt Petrus und Paulus distanziert sich mit der Kündigung von Pfarrer Einsiedler.
Zur Abschreckung
Italien. Letztes Jahr leitete der damalige altliberale Erzbischof von Mailand, Dionigi Kardinal Tettamanzi
(77), die Herstellung eines Evangeliars in die Wege. Kürzlich erschien es mit inhaltlich leeren oder
religionsfeindlichen Illustrationen. Die Erzdiözese hat für das neue Evangeliar eine eigene Seite auf
ihrem Webauftritt eingerichtet.
Deutschland. Kürzlich feierte der notorische Skandalpriester Roland Breitenbach in einem Friedwald –
ein Ort, wo Gottlose verbrannte Kadaver verscharren – einen Wortgottesdienst. Das berichtet die Zeitung
‘mainpost.de’. Im Mittelpunkt stand das Thema Bäume.
Privilegien gibt es nur für Homo-Unzucht
Österreich.
Ein Paar (45, 47) aus Oberösterreich, das seit 28 Jahren in wilder Ehe lebt, darf vor dem Staat keine
Partnerschaft eingehen, wie sie Homo-Gestörten gewährt wird. Die beiden Verpaarungswilligen scheiterten
beim Linzer Magistrat, beim Land Oberösterreich und kürzlich vor dem Verfassungsgerichtshof. Das berichtet
die Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’. Gegen die Diskriminierung will das Unzuchtspaar
beim Euopräischen Gerichtshof für Menschenrechte eine Beschwerde einlegen.
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50 Lesermeinungen
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#44 lux in tenebris Sie haben schon recht , Gott erschafft am Jüngsten Tag nichts Neues, aber Sie haben zu viel altgriechische Literatur gelesen dass der im Wasser versunkene oder im Feuer verbrannte nicht bestattet und nicht in die Unterwelt gelangen kann. Das ist ein heidnischer Gedanke, der Mensch kann mit dem Verbrennen seines Leibes im Feuer zum Jüngsten Tag weder Gott noch dem Teufel ein Schnippchen schlagen, Sie können Ihren Leib im Feuer nicht zerstören, auch wenn er in Asche verwandelt ist, er bleibt der Leib des Menschen der sich wieder zusammenfügt.
#50 franziskus 23:53:40 | Mittwoch, 16. November 2011
Zu „Homo-Privilegien“ : Mt22,30, Mk12,25, Lk20,35 Nach der Auferstehung ist alles anders. Die Edlseeer
blicken humorvoll in die Zukunft. www.youtube.com/watch?v=lSGfnZGZ0uc
#47 Mary Cruz 20:01:46 | Mittwoch, 16. November 2011
Was soll das mit der „heutigen Wirklichkeit“ und „heute mit nichts zu belegen“!?! Nur ungläubige Atheisten
lehnen das Wort Gottes ab, dass die Seele unsterblich ist. 28 „Und fürchtet euch nicht vor denen, die
den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib
verderben kann in der Hölle!“ Matth. 10,28 Die Atheisten sind der Meinung, dass der Mensch rein materiell
ist und durch die Evolution entstanden ist, und dass das Bewußtsein vom Gehirn ausgeht, nicht von der
unsterblichen Geistseele, die nur Besitz von einem materiellen und vergänglichen Körper nimmt.
#46 Gotthard 19:45:33 | Mittwoch, 16. November 2011
@tomas: „Die Kremationsideologie basiert auf der Vorstellung, daß mit dem Tod alles vorbei sei, d.h.
Atheismus und Materialismus. Nur Ungläubige lassen ihre Leichen verbrennen.“ Ich kann es nur noch einmal
wiederholen: Du hast keine Ahnung! Du kennst die Menschen nicht und schreibst eindeutig dummes Zeug. Es
mag in Deine Ideologie hineinpassen, doch mit der heutigen Wirklichkeit hat es nichts zu tun.
Bester Eidgenosse, trefflicher wickerl, natürlich, Sie haben die Lehre der Kirche richtig dargelegt. Mit mir, bitte ich, nicht allzu hart ins Gericht zu gehen. „west“ ist ein dehnbarer Begriff, ich würde ihn gern so verstehen, dass, bei vollständiger Trennung von Körper und Seele nach dem Absterben, doch eine Bezogenheit beider zueinander bestehen bleibt, im Sinne der anthropologischen Trimerie des Menschen als Leib-Geist-Seele-Einheit. Diese Bezogenheit ist m. E. Grundlage für den soma pneumatikon, der, natürlich in völlig neuer Qualität, doch diesen irdischen Leib, den soma psychikon, zur Voraussetzung hat. Gott erschafft nichts Neues am Jüngsten Tag, sondern er erneuert und vollendet das Geschaffene. Wo aber das Geschaffene nicht nur aufgelöst, sondern zerstört wird, ist es zumindest fraglich, wie sich die Auferstehung des ganzen Menschen vollziehen soll. In der Geringschätzung, ja Verachtung des menschlichen Körpers, wie sie in der Kremierung zum Ausdruck kommt, scheint mir, wo nicht völlige nihilistische Stumpfheit und Gleichgültigkeit, bestenfalls die alte platonische soma-sema-Lehre zum Ausdruck zu kommen. Der Körper gehört jedoch nach christlicher Anthropologie zum Personsein. Eine Seele ohne Körper ist unvollständiges Sein. Übrigens ist die Überzeugung, dass Seele und Leib auch nach dem Tode in dauernder Beziehung stehen, Bestandteil des Reliquienglaubens.
#42 Wirklich nicht? Wer einen rein natürlichen Respekt vor seinem Körper hat und weiß, daß er Tempel
des Heiligen Geistes war und mit der Seele aufstehen wird, wird ihn niemals zerstören. Die Kremationsideologie
basiert auf der Vorstellung, daß mit dem Tod alles vorbei sei, d.h. Atheismus und Materialismus. Nur
Ungläubige lassen ihre Leichen verbrennen. Das war so im 19. und 20., ist so im 21. Jahrhundert und wird
auch so bis zum Ende der Welt sein.
#43 Gotthard 17:15:26 | Mittwoch, 16. November 2011
@Tomas: „Hinzu kommt noch, daß wer seinen Körper verbrennen läßt, damit dokumentiert, daß er weder
an das Ewige Leben noch an die Auferstehung glaubt, sondern meint, mit dem Tod sei alles vorbei.“ diese
Aussage ist ein völliger Unsinn und heute mit nichts zu belegen… du lebst eindeutig im 19. Jahrhundert.
#42 Roberta 17:09:56 | Mittwoch, 16. November 2011
Da können die Schwulen, Lesben und Transen noch so protzen und motzen, ihre Auftritte und Meinungen sind
einfach widerlich und voll zum Kotzen. Man kann nur sagen: Deutschland Du hast Dich total zum Negativen
verändert, wenn man heute durch Deine Straßen schlendert. Mit so einem Gehabe kann man doch nicht imponieren,
willst Du vor aller Welt Dein Ansehen verlieren. Was hier geschieht, ist doch gegen Gottes Natur, vielleicht
schaut Gott für’s Weltgericht schon auf die Uhr?
@Lux in tenebris Sie schrieben: „Im Leib des Verstorbenen west auch seine Seele“ –-- Dies ist so wie Sie
es schreiben, eine Irrlehre. Die kirche lehrt klar: Im Moment des Todes trennt sich die Seele vom Leib
und es findet sogleich das persönliche Gerichtt stattt, in dem sogleich über Heil oder Unheil des Verstorbebenen
entschieden wird. Die Seelee geht sogleich in den Himmel oder die Hölle oder wird einem Reinigungsprozess
(„Fegfeuer“) unterzogen. Die Vereinigung mit dem Leibe findet beim Jüngsten Gericht statt.
#17 Die Verwesung der Leiche ist ein normaler Vorgang. Das Verbrennen dagegen eine bewußte Zerstörung
des Körpers, was ausgesprochen pietätlos ist. Hinzu kommt noch, daß wer seinen Körper verbrennen läßt,
damit dokumentiert, daß er weder an das Ewige Leben noch an die Auferstehung glaubt, sondern meint, mit
dem Tod sei alles vorbei. Die Steigerung dabei ist, die Asche irgendwo zur zertreuen. Aus diesem Grund
verweigert die Kirche, einem Getauften, der die Verbrennung seiner Leiche angeordnet hat, das kirchliche
Begräbnis (vgl. cc. 1239-1242 CIC).
@Vogel; wie werden jene Auslebemenschen, denen die wenigen nebligen Tage im Jahr „zu viel“ sind und denen
die dunkle Jahreszeit „unerträglich“ erscheint die ( nicht unumgängliche ) Läuterung im Fegefeuer ertragen
können?; www.razyboard.com/…07889-5829684-0.html oder jene, die in den endgültigen Zustand des ewigen
Todes fallen werden; die ewige Finsternis im Feuer der Hölle?; www.razyboard.com/…07890-5844471-0.html
im Rausche eines spassigen Auslebewahnes wird Leid und Tod „ganz human wegtoleriert“ oder in einen düsteren
Sarkasmus verpackt; wen eine Seele in der Finsternis der Sünde gefangen ist, dann sucht sie nach dem
vergänglichen „Licht“ der vergänglichen Sonne; doch diese wird ebenso vergehen wie die gesamte sichtbare
Schöfpung; die Wahrheit Jesus Christus; + „Mk 13;31 Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber
werden nicht vergehen“ Joh. 8;12 „ICH BIN das LICHT der Welt“ + wessen alleiniger Lebenssinn das „im Einklang
mit der Natur“ Leben ist, der wird auch mit dieser untergehen; www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
die letzten Dinge harren UNAUSWEICHLICH eines jeden Menschen; hier entscheidet sich der ewige Zustand;
ewiges Leben oder ewiger Tod; ein Tor, wer dies zu verdrängen sucht; www.razyboard.com/…07892-5822967-0.html
catholic, wir werfen unsern Christbaum auf das Huzelfeuer – das ist wesentlich heidnischer – kennst
du das Huzelfeuer, wenn ja – lebst du in FD und Umgebung Am Sonntag nach Aschermittwoch wird bei uns abends
das Huzelfeuer angesteckt – da wird der Winter verbrannt – das funktioniert nicht immer – leider früher
haben wir dann da auch unsere Martinslaterne „geopfert“
da ist der November in diesem Jahr mal nicht so trüb und düster wie sonst, dann fangt ihr an und redet
über Verwesung, über Schädel, über Asche Freut euch doch mal über den blauen HIMMEL.
#33 wickerl 13:54:43 | Mittwoch, 16. November 2011
@lux in tenebris Ich stimme Ihnen heute zu, ziemlich voll und ganz, aber im bestatteten Leib west nicht des Menschen Seele, diese kommt gleich einmal nach dem Tode vor das besondere Gericht und ist fortan fern vom Leib im Fegefeuer, in der Hölle, und wahrscheinlich nur sehr selten auf Anhieb im Himmel. Ich vermute auch dass Sie sich nur missverständlich ausgedrückt haben. Dass der Leib eines Verbrannten nicht mehr zurückfindet ist ein heidnischer Gedanke, am Jüngsten Gericht werden auch die Leiber der Verbrannten erscheinen, strahlen oder finster sein, und auch die Leiber dieser werden in den Himmel oder die Hölle eingehen nach dem Jüngsten Gericht. Allerdings sollen wir uns nicht verbrennen lassen, weil es unsere Aufgabe sein muss, danach zu trachten so bestattet zu werden wie unser Herr und Erlöser Jesus Christus.Die Feuerbestattung ist eine heidnische Sitte!
siehste catholic, ich habe das schon oft erlebt – halt nur nachts im Traum – das ist wie „echt“ Wir verlagern
unser wahres Leben in unsere Träume, da isses nicht so kompliziert – da kann man noch persönlich kommunizieren
catholic, in meinen Träumen lerne ich bereits mein ganzes Leben lang das Schweben. Da braucht man nicht
mehr zu laufen, man muß nur die Füße nebeneinanderstellen, einmal hüpfen und los gehts…Das Schweben
macht wirklich Spaß, man schwebt so zwischen den Bäumen herum, schwebt einmal um die Kuppel des Domes …
vielleicht wird man in seinen Träumen bereits vorbereitet
#29 catholic 13:25:27 | Mittwoch, 16. November 2011
Es ist doch so, dass die edlen Verfasser solcher Artikel, weder zu Erde noch Asche werden, sondern direkt leibhaftig entrückt werden. Es fragt sich nur: Nach oben oder nach unten? –
„Modernes Evangeliar“; „Friedwald“theater!?; der wahre Glaube bloss noch irgendeine x-beliebige „religiöse
Ueberzeugung“ ?!; aus dem Mitteilungsblatt der Pius-Bruderschaft Oktober 2010; + „Es geht nicht um irgendwelche
„religiösen Überzeugungen“, die schon deshalb, weil sie „religiös“ sind, auch schon lobenswert sind,
sondern es geht einzig und allein um den wahren Glauben und die wahre Religion, denn nur diese führt
zum Heil.“ + Zeitgeistkatholiken lassen ihre liberale Gesinnung auch in den demenstprechend angepassten
Bestattungsriten erkennen; www.razyboard.com/…07892-6125890-0.html der Konvertit, der sel. Kardinal
Newman; + „Seit dreißig, vierzig, fünfzig Jahren bemühe ich mich mit meinen besten Kräften, dem Geist
des Liberalismus in der Religion zu widerstehen. Nie hatte die heilige Religion dringender Streiter nötig,
die den Kampf dagegen aufnehmen, da er ein Irrtum ist, der leider die ganze Welt in seine Fallstricke
zieht; Liberalismus in der Religion ist die Lehre, dass es keine positive Wahrheit in der Religion gibt,
dass vielmehr ein Glaubensbekenntnis so gut ist wie das andere,und diese Lehre gewinnt täglich an Inhalt
und Kraft. Sie widerspricht der Überzeugung, dass irgendeine Religion wahr ist. Sie lehrt, dass alle
toleriert werden müssen, denn alle seien Meinungssache“ + www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
#26 Hare-Krishna 13:08:48 | Mittwoch, 16. November 2011
Wenn Heilige verbrannt wurden, sind sie ja dann auch in großinquisitorisch-pisanitischer Manier Sondermüll.
. Das hat die Heiligsprechungskongregation noch gar nicht berücksichtigt! .
Übrigens Marienkind, ich möchte auch nicht in einer Blumenvase beerdigt werden. Die Auferstehung ist
nicht gefährdet, mach Dir deswegen keinen Kopf. Aber, was sollen wir dann für Reliquien bekommen von
unseren Heiligen. Stell DIR vor, sie hätten J. Dyba in einem kleinen goldenen Töpfchen bestattet – die
Vorstellung wäre doch schrecklich, oder? Nein, so im ganzen, ist das schon besser. Übrigens hätte ich,
wenns tatsächlich zu meinen Lebzeiten dazu kommen sollte gerne den Goldzahn.
#24 Hare-Krishna 12:33:08 | Mittwoch, 16. November 2011
Warum dürfen sie denn nicht heiraten? Weil sie Mann und Frau sind? Vielleicht wird das jetzt in Oberösterreich
ja verboten. Vielleicht auch nur um kreuzz.net zu ärgern. . Das scheint ein sehr objektiver Bericht zu
ein. Aber bestimmt ein uinteressanter und guter. . Wer Missbräuche kirchlicher Mitarbeiter / Kleriker
als HOAX deklamiert, ist und bleibt ein Dreckschwein. .
#22 marienkind 12:28:11 | Mittwoch, 16. November 2011
#20 Stern77 . Ach ja, und wie ist es zu erklären, dass man nach 2000 Jahren noch die Blutgruppe und das
Aussehen Jesu feststellen konnte und Pollen und organische Stoffe von damals nachweisen konnte (Turiner
Grabtuch)? . Aber so ist das halt: Den Ungläubigen kann man nichts erklären und den Gläubigen braucht
man nichts erklären. Am Jüngsten Tag werden wir es jedenfalls ganz genau wissen. Bis dahin gilt: „Selig
sind die, die nichts sehen und doch glauben.
Wir sollen „vernünftig“ glauben haben wir in der Schule gelernt. Wenn man alles abzieht, was man mit
dem Verstand nicht nachvollziehen kann, bleibt eigentlich übrig, das JESUS gelebt hat und ein vorbildlicher
Mensch war. Wenn jeder Mensch der ERDE sich diesen JESUS zum VORBILD nehmen würde, dann wären wir aber
auch schon sehr viel weiter in Richtung Frieden. Was den Menschen noch fehlt ist das Lüften des Geheimnisses
um das JENSEITS. Persönlich ist mir es nur wichtig, da JESUS jetzt im HIMMEl ist – das wäre schön.
#20 Stern77 12:12:46 | Mittwoch, 16. November 2011
marienkind und lux Ihr zwei habt ja tolle Theorien. . „Im Staub der verwesten Leichen sind noch nach Jahrhunderten
die Bausteine des Lebens (DNA) nachweisbar, während bei Aschestaub nichts mehr davon übrigbleibt.“ .
Ach so, Gott braucht die DNA! Macht er denn dann einen Klon damit? Wo steht etwas von DNA in der Bibel?
. Marienkind, Sie irren total, wenn etwas zu Staub verwest ist, dann ist auch die DNA nicht mehr vorhanden.
DNA finden Sie vielleicht mit viel Glück, in einer vor Luft geschützten Moorleiche, beim gefrorenen
Ötzi o.ä. Wenn Sie aber 500 Jahre in einem feuchten, warmen Erdgrab liegen, dann ist nichts mehr von
Ihnen übrig! Und schon gar keine DNA! . Nicht einfach Dinge ausdenken und sie sich zurechtbiegen. . Übrigens
wenn Sie sich für DNA wirklich interessieren, erkennen Sie auch, dass ein Gott nicht aus Ackerdreck einen
Menschen geknetet hat!
#19 Alberthesel † 12:06:38 | Mittwoch, 16. November 2011
„Kürzlich feierte der notorische Skandalpriester Roland Breitenbach in einem Friedwald – ein Ort, wo
Gottlose verbrannte Kadaver verscharren – einen Wortgottesdienst…“ –----------------------------------------------------------------------------------------
Mir sind mehrere dieser Orte bekannt, wo auch die Asche (vereinsamter, alleinstehender) „guter Katholiken“
eingegraben wird. Den Friedwald dem „Kadaver“ von „Gottlosen“ zuzuordnen, ist einfach nicht wahr.
Wie marienkind es schon sagt, es geht um die Bausteine des Lebens, nicht um chemische Elemente. Im Leib des Verstorbenen west auch seine Seele. Deshalb geht man in einer christlichen Kultur mit menschlichen Leichnamen auch würde- und ehrfurchtsvoll um, zerstört sie nicht mutwillig durch das Feuer, sammelt, wo nötig, ihre Knochen in Beinhäusern, auf dass es eine frohe Auferstehung am Jüngsten Tage gebe. Nur eine heidnische Unkultur, eine unmenschliche, utilitaristisch-atheistische Tot-ist-Tot-da-kommt-nichts-mehr-Ideologie kann auf den nihilistischen Gedanken verfallen, die Leiber der Menschen den Flammen zu übergeben und sie auf diese Weise vollständig zu veraschen und radikal zu vernichten.
#17 Stern77 11:36:03 | Mittwoch, 16. November 2011
Lux, . Sie mögen in Theologie sehr gut aufgepasst haben, in Chemie allerdings nicht! . Wie Sie vielleicht
wissen, bestehen wir alle aus Kohlenstoff, Wasser und einigen anderen Dingen. Wenn Sie das verbrennen,
verbleibt dies alles, es löst sich nicht auf. Haben Sie vielleicht schon einmal gehört, dass Kaminasche
ein guter Dünger für den Komposthaufen ist? . Asche gibt der Natur also bestmöglich die Stoffe des
Körpers zurück. In Ihrer Verwesung hingegen, kann dies zwischen 5 und zigtausend Jahren dauern. . Merken
Sie nicht, dass Sie versuchen ein unsinniges und widersprüchliches Dogma zu rechtfertigen? . NOCHMALS:
Ihre Aussage „der veraschte Körper wird dem Kreislauf der Natur nicht zu zurückgegeben.“ ist völlig
irrig!
#16 marienkind 11:30:08 | Mittwoch, 16. November 2011
#11 Stern77 . >Unterschied zwischen dem Auflösen des Körpers durch Feuer und dem Auflösen des Körpers
durch Organismen bei der Verwesung.< . Im Staub der verwesten Leichen sind noch nach Jahrhunderten die
Bausteine des Lebens (DNA) nachweisbar, während bei Aschestaub nichts mehr davon übrigbleibt. –------------------------
Und zu Ihrer Frage wg. des abgetrennten Beines eines Motorradfahrers. . Wenn Gott, der Schöpfer des gesamten
Universums, aus Ackerboden einen Menschen bilden konnte, wird ER wohl auch ein abgetrenntes Bein wieder
ansetzen können. Sonst wäre ER nicht allmächtig. Dass dies funktioniert, belegt die Geschichte von
Malchus, dem von Petrus das Ohr abgehauen wurde und JESUS es wieder heilte. Außerdem, wenn JESUS Tote
erwecken konnte, dann wird es doch ein Kinderspiel für IHN sein, ein abgetrenntes Gliedmaß wieder anzusetzen.
Nun, ich möchte den Ungläubigen Lesern da unten gerne antworten: Kinderglaube?: Ich habe die Lehre der
Kirche über die Letzten Dinge an sich sehr genau studiert. Wenn Sie das Kinderglauben nennen wollen,
bitteschön. Es ist jedoch kein blinder Köhlerglaube, wie die Annahme, es bedürfe zur Auferstehung von
Leib und Seele nicht des irdischen Körpers. Unterschied zwischen auflösendem Leichnam und veraschtem
Körper: der veraschte Körper wird dem Kreislauf der Natur nicht zu zurückgegeben. Gott, der Allmächtige,
erschafft am Ende aller Tage eine neuen Himmel und eine neue Erde, aber eben nicht voraussetzungslos aus
dem Nichts, sondern aus der alten Erde, wozu auch die verwesten Leichname gehören. Wäre der Leib für
die Auferstehung unwesentlich, hätte das Grab Jesu nicht leer sein müssen! Das Paradies ist nach Lehre
der Kirche der neu erschaffene Himmel und die neu erschaffene Erde, wozu auch die mit ihrem Auferstehungsleib
vereinigten Seelen der Gerechten (gerecht Gemachten) gehören. Eine Einbalsamierung ist keine notwendige
Voraussetzung für den Erhalt eines Auferstehungsleibes, es genügt, wenn die Individualität des Fleisches
nicht widernatürlich durch das Feuer vernichtet wurde. Abgetrennte Gliedmaßen sollten ebenfalls nicht
verbrannt, sondern beerdigt werden. Es ist aber allemal besser, einäugig, einbeinig oder einarmig ins
Reich Gottes einzugehen, als als körperlose Seele ohne Auferstehungsleib.
#13 Schlaflos 11:14:48 | Mittwoch, 16. November 2011
Na was für ein Glück das es niemals vorkommt, das Menschen bei einem Brand im Haus sterben und ihre Körper dabei „vollständig verascht und also entindividualisiert werden“. Sonst könnten deren Seelen ja auch keine Einheit mehr mit ihren Leibern finden.
#12 Minimax 10:55:53 | Mittwoch, 16. November 2011
#7 Luchs – „Jene aber, deren Leiber vollständig verascht und also entindividualisiert wurden, wo sollen
deren Seelen noch zur Einheit mit dem Leib zurückfinden?“ . Wie alt bist Du, Luchs? Ist es Dir schon
möglich, Dich vielleicht von Deinem Kinderglauben zu verabschieden? Was glaubst Du, was mit den Körpern,
die nicht eingeäschert sind, in den Gräbern passiert?
#11 Stern77 10:55:18 | Mittwoch, 16. November 2011
#lux Sie glauben aber an einen mächtigen Gott, wenn der es nicht schafft einen verbrannten Körper auferstehen
zu lassen. (Erklären Sie mir mal den Unterschied zwischen einem Auflösen des Körpers durch Feuer und
dem Auflösen des Körpers durch Organismen bei der Verwesung!) . Eine Frage, wie sieht es denn in ihrem
Paradies dann aus? Ist das eine Zombieveranstaltung in der Leichen, die 500 Jahre im Sarg gelegen sind
wieder auferstehen? Na das wird dann aber nicht so schön! . Wenn Sie an eine derartige Auferstehung glauben,
sollten Sie sich besser nach ägyptischen Vorbild einbalsamieren lassen. Sonst sitzen sie bestenfalls
als Gerippe im Paradies. . Und noch eine Frage, wenn ein katholischer Motorradfahrer beim Unfall ein Bein
verliert. Sollte er das dann auf dem Friedhof begraben lassen damit er es bei der Auferstung dann wieder
angesetzt bekommt? Oder wie funktioniert das dann? (Ganz schön kompliziert!) . Bin gespannt!
#8 marienkind 10:48:13 | Mittwoch, 16. November 2011
>Bischof von Feldkirch zurückgetreten< . Schade. Einer der besten Bischöfe Österreichs muss gehen,
der schlechteste in Deutschland dagegen darf bleiben, obwohl der auch noch gesundheitlich angeschlagen
ist, während Bischof Elmar Fischer noch sehr vital wirkt. Was hat sich der Hl. Vater bei dieser Entscheidung
nur gedacht? Das verstehe, wer will – mir ist das absolut unverständlich.
„Übrigens lieber Autor, unmenschlich finde ich, wenn früher ungetaufte Säuglinge, Selbstmörder oder
Hingerichtete ausserhalb der Friedhofsmauern verscharrt werden mussten! Ihr habt die Leute noch nach dem
Tod gedemütigt.“ +++ Nun, bester Stern77, immerhin hat man die betreffenden Leichname im Ganzen „verscharrt“,
so dass ihnen der liebe Herrgott noch eine schöne Auferstehung bereiten kann, sollte jenen Unrecht geschehen
oder sie ob Ihrer Sünden nicht zur doch zur Hölle hinabgefahren sein. Jene aber, deren Leiber vollständig
verascht und also entindividualisiert wurden, wo sollen deren Seelen noch zur Einheit mit dem Leib zurückfinden?
Ojemine, das wird ein Heulen und Zähneknirschen geben, am Jüngsten Tage! Und die Kirche hat daran
Schuld , denn Sie hat unter freimaurerischen Einfluss ihre klaren Weisungen für eine christliche Bestattung
leichtfertig gelockert und darüberhinaus skandalöser- und blasphemischerweise ihre geweihten Kirchen
zu Urnen-Halden für die Schlacke heidnischer Totenverbrennungen mißbraucht. =-O Pfui Teufel!
#4 Siegfried 09:24:03 | Mittwoch, 16. November 2011
Den Gemeindemitgliedern der Pfarrei St. Petrus und Paulus in Heudorf ein herzliches „Vergelt’s Gott“ für
diese Glaubenszeugnis. Der Segen Gottes wird sich sehr bald in der Gemeinde bemerkbar machen. Möge Kreuz.net
darüber weiter berichten. Damit künftig andere Gemeinden anfangen, katholisch zu handeln, wenn der eigene
Bischof mit einigen seiner Handlangern weiter versuchen die 33 Zerstörungaufträge des Freimaurer
an die RK – Bischöfe umsetzen möchten. Die Pfarrei ist in mein Fürbittgebet künftig eingeschlossen.
„"„Kürzlich feierte der notorische Skandalpriester Roland Breitenbach in einem Friedwald – ein Ort, wo
Gottlose verbrannte Kadaver verscharren“"“ . . Schön, wie unsere Fundamentalisten andere Einstellungen
respektieren. Dabei haben die Katholiken früher gerne mal aus Hirnschalen Heiliger getrunken, oder alle
möglichen halb-verwesten Überreste von Heilgen in Kirchen ausgestellt. . Wenn aber jemand gerne in einem
Wald ganz ohne Tamtam, Mormorgrabplatte und schwarzer Graberde beerdigt sein möchte, so kann man das
natürlich nicht respektieren. . Der Grund hierfür ist klar. Die Beerdigung und der Friedhof, sind die
letzten Monopoldomänen der Kirche. Kirchliche Trauungen, Taufen, Beichten, Gottesdienstbesuch, all das
hat stark abgenommen. Jetzt hat man Angst, dass man auch am Friedhof bald keine Rolle mehr spielen wird.
. Übrigens lieber Autor, unmenschlich finde ich, wenn früher ungetaufte Säuglinge, Selbstmörder oder
Hingerichtete ausserhalb der Friedhofsmauern verscharrt werden mussten! Ihr habt die Leute noch nach dem
Tod gedemütigt. . Konzepte wie Friedwälder sind stark im Kommen! Und das ist sehr gut so! .
Fischers Rücktritt wird angenommen, schließlich hat er ja auch Dr. Wagner ein bisserl bei dessen Äußerungen dass Homosexualität heilbar sein zu helfen versucht, so jemand muss dringend weg!