15:38:32 | Montag, 27. Juni 2005
Die Tötung von Kindern im Mutterleib wird mehr und mehr zu dem, was sie schon immer war: ein sadistisches Privatvergnügen von verstaubten Altlinken. Die Vereinigten Staaten gehen voraus.
(kreuz.net) Bewegend! Der neue Rap „Can I live?“ von Nick Cannon – In den USA ist man offensichtlich viel
weiter als hierzulande, wenn es darum geht, das Blutvergießen in Abtreibungsanstalten als Background
eines Clips einzubeziehen.
Darüber hinaus scheut sich der schwarze Rapper Nick Cannon nicht, Farbe zu
bekennen – für das Leben.
Der Rap ist eine Musikrichtung der modernen Hiphop-Kultur. Er entstand in
den afroamerikanischen Getthos der 1960er Jahre in New York und zeichnet sich durch einen rhythmischen
Sprechgesang aus.
Der 25jährige Nick Cannon ist Rapper, Musikproduzent und Schauspieler.
Im Clip mutiert
der Nick Cannon zum Schutzengel einer jungen schwarzen Mutter. Diese will in einer Abtreibungsanstalt-
„Women’s Health Clinic“ liest man auf dem Eingangsschild – das Kind, das sie unter dem Herzen trägt,
töten lassen.
Draußen wippen dunkelhäutige Lebensschützer mit ihren Transparenten im Rhythmus der
Musik.
Drinnen bahnt sich durch Nick Cannons Einsatz zugunsten der abtreibungswilligen Mutter sanft aber
kraftvoll eine Wandlung an.
Gerade noch rechtzeitig vor dem mörderischen Eingriff kommt das junge Mädchen
zu Verstand und läßt die Abtreiber sitzen, die mit Skalpellen und Absauggeräten bereitstehen, um ihrem
Kind den Garaus zu machen.
Die gerettete Mutter rennt unter ihren Händen davon nach draußen – in die
Freiheit und ins Leben.
Der Clip schließt mit einem Happy End und einer jungen glücklichen Mutter und –
schon bald – mit einem strahlenden, neuen Menschenkind, das seinen Möchtegern-Abtreibern ins Gesicht
lächelt.
Der Rap basiert auf einer wahren Geschichte. Er ist top-professionell gemacht und respektiert
bei dem heiklen Thema die Würde der Beteiligten.
Das ist vielleicht ein Anstoß für Musiker aus hiesigen
Breitengraden, wie Nick Cannon das Tabu-Thema der Kinderabtreibung zu knacken und mit ihrer Kunst offen
für das Leben der Säuglinge aufzutreten.
Den Clip kann man sich
im Internet ansehen.
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#2
Athanasius 10:58:04 | Dienstag, 28. Juni 2005
#1
Sulpicius 03:31:53 | Dienstag, 28. Juni 2005