Der inszenierte arabische Frühling ist das Ende der Christen
Wie muß man verstehen, daß Al-Qaida einerseits der große Teufel ist und andererseits von den mörderischen Westmächten in den arabischen Ländern an die Macht gebracht wird?
(kreuz.net) Der sogenannte Arabische Frühling hat dazu geführt, daß der Islam in Nordafrika zukünftig
eine stärkere politische Rolle spielen wird.
Das erklärte Karin Maria Fenbert – die Geschäftsführerin
des katholischen Hilfswerks ‘Kirche in Not’ – Anfang November in einem von dem Hilfswerk veröffentlichten
Interview.
Die Christenverfolgung wird sich verschärfen
Frau Fenbert ist um die christlichen Minderheiten
in Nordafrika und im Nahen Osten in „großer Sorge“:
„Wir befürchten, daß sie noch weniger als bisher
ihr grundlegendes Menschenrecht auf Glaubens- und Gewissensfreiheit ausüben können.“
Sowohl die tunesische
Ennhada-Partei als auch die ägyptischen Muslimbrüder hätten das Ziel, eine homogene islamische Gesellschaftsordnung
zu schaffen.
Diese wird idealerweise von einem muslimischen Prediger als politischen Führer geleitet
und hat für Christen keinen Platz.
Beide islamische Gruppierungen wurden erst vor kurzem von den Medienbossen
noch dämonisiert.
Heute werden sie von den gleichen Kreisen als zukünftige Regierungskräfte hingestellt.
Die Führungsmacht Ägypten entscheidet
Frau Fenbert betont, daß es in den arabischen Ländern eine
lange Tradition der Unterdrückung der Christen gibt:
„Gewisse Ämter und Karrieren waren ihnen von vorneherein
verboten.“
Sie befürchtet, daß diese gesellschaftlich geduldete Diskriminierung in Zukunft politisch
zementiert wird.
Dabei wird Ägypten als bevölkerungsreichstes Land der Region Maßstäbe setzen, denen
sich seine Nachbarn nicht werden entziehen können.
Die wirtschaftlich und innenpolitisch mächtige ägyptische
Armee wird ihre Machtpfründe ebenso wenig aufgeben wollen wie die Polizei und der Geheimdienst.
Wehe
den Kopten
Nach Frau Fenbert befindet sich die Demokratie in Ägypten in der Mangel zwischen dem Islam
und den alten – vom Westen gestützten – Machthabern.
Die Geschäftsführerin von ‘Kirche in Not’ fordert
von den korrupten westlichen Kriegstreibern, daß diese ihre Hilfen für Ägypten „deutlicher“ an demokratische
und rechtsstaatliche Bedingungen knüpft als bisher.
Andernfalls würden die ägyptischen Kopten – die
Ureinwohner des Landes – weiter unterdrückt, ermordet und vertrieben.
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57 Lesermeinungen
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#57 Ecclesiastes 01:53:51 | Donnerstag, 24. November 2011
Was denken Moslems über Schwule? „"""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""“ Hier die Antwort: Der Rat
der Imame und Prediger in Kenia fordert wegen „steigender Homosexuellenzahlen“ die Einführung der Todesstrafe
für schwule Männer. . Gruppensprecher Scheich Mohammed Khalifa erklärte am Montag bei einem Seminar
in Mombasa, dass die Kenianer ihre Verabscheuung von Homosexualität offen zeigen sollten, berichtet die
Zeitung „Daily Nation“. Außerdem sollte die Regierung der muslimischen Minderheit, die zehn Prozent der
37 Millionen Einwohner ausmacht, ab sofort erlauben, in der Frage der Homosexualität die Scharia anzuwenden,
die die Hinrichtung von Schwulen vorsehe. Alternativ könne die Regierung auch generell die Todesstrafe
für Schwule beschließen. . „Der Tod ist die einzige Bestrafung, die der Islam für solche Leute vorsieht.
Sie wird zum Beispiel im Iran und in China angewendet“, so Khalifa vor 150 Lehrern islamischer Schulen.
Tatsächlich gibt es die Todesstrafe in sechs mehrheitlich muslimischen Ländern und im Norden Nigerias.
In China ist Homosexualität dagegen legal. „Wir fordern unsere Regierung auf, uns eine derartige Bestrafung
für eine derartige entmenschlichte Praxis zu erlauben“, erklärte Khalifa weiter. . koptisch.wordpress.com/…esstrafe-fur-schwule/
. . . Da sollten jetzt auch die atheistischen Homosexuellen ein Loblied auf das Christentum singen!
#55 valen-tin 23:22:27 | Donnerstag, 17. November 2011
Ach „Roberta“ was machen Sie nur, wenn die „Mohamedaner“ auch in christlichen Gefilden einfallen? Sie müssen gar nicht dorthin fahren. Sie werden von denen „überfallen“. *LOL*
#54 Tomás 12:36:44 | Donnerstag, 17. November 2011
Das Christentum ist spätestens mit dem „Konzil“ zusammengebrochen. #24 Man kann nicht die Wahrheit und
die Unwahrheit auf die selbe Stufe stellen. Die einzige wahre Religion hat das Recht, andere Religionen
zu bekämpfen, aber nicht umgekehrt. Aus diesem Grund darf ein Polizeibeamter die Schußwaffe gegen einen
Strafttäter einsetzen, aber nicht der Rechtsbrecher gegen die Polizei. Man sollte nicht Äpfel mit Birnen
vergleichen. Im Übrigen ist es unglaubwürdig, wenn Leute wie Sie, die nichts gegen die Unterdrückung
der Christen durch die Moslems haben, der Kirche vorwerfen, intolerant zu sein. Nicht wir, sondern Sie
und Ihre Konsorten praktizieren eine verlogene Doppelmoral.
#53 Vogel 11:15:49 | Donnerstag, 17. November 2011
Ammerdeus und Roberta apropos verreist, da denke ich an vereist eine befruchtete Eizelle war 18 Jahre
eingefroren, mittlerweile hat sie zwei jüngere Schwestern
#51 Gebetsmühle 09:14:34 | Donnerstag, 17. November 2011
Das Christentum muss aber wirklich eine schwache Religion sein, wenn jetzt angeblich der arabische Frühling dessen Ende einleiten soll. Also mein Ende jedenfalls nicht und ich bin Christ.
#50 Roberta 02:23:19 | Donnerstag, 17. November 2011
valen-tin : Man ist in den arabischen Ländern nicht mehr sicher! Man sollte dort auf keinen Fall mehr
den Urlaub verbringen, wenn man am Leben bleiben möchte! Und wir Frauen sind für diese Primitivlinge
doch nur „Frischfleisch“.
#48 Roberta 02:04:33 | Donnerstag, 17. November 2011
Da werden die Homosexuellen aber noch dumm aus der Wäsche gucken, wenn die Mohamedaner ihre brutale Macht zementieren. Die Baukräne freuen sich schon und reiben sich die Hände oder Mäste?
#47 Vineta 00:42:19 | Donnerstag, 17. November 2011
Die von dekadenten Wählern gewählten moralisch beliebig herumfuchtelnden und ohne Prinzipien und Vernunft
agierenden Regierungen in den sog. westl. Demokratien, wozu auch D zählt, … . 1) waren noch nie ernsthaft
interessiert an einer Politik zugunsten des in der islamischen Welt verfolgten Christentums! 2) subventionierten
jahrzehntelang korrupte, aber nicht allzu extrem islamfanatische arabische Regierungen 3) verfielen als
Opportunisten nunmehr jäh auf die Idee, sich einen moralischen Anstrich zu verpassen, indem sie im Namen
der angeblich eindeutig menschlich verfaßten westlichen Demokratien genau jene arabischen Machthaber,
die sie jahrzehntelang hofiert und subventioniert hatten, zum Teufel zu jagen mit Milliardensummen für
Schmiergelder, Waffenlieferungen und Kriegsplänen und NATO-Soldaten, die dafür verheizt wurden, auch
Bomben auf moslemische Frauen und Kinder zu werfen … um sich nunmehr an die Nase fassen zu können,
wie optimal sie einem fanatischeren Islam, der Einführung der Sharia usw. zugearbeitet haben.
#38 Elvenpath † 23:30:14 | Mittwoch, 16. November 2011
#34 KonradGeorg : Nein, mit der Logik der Katholiken war es nicht weit her. Sie haben zugunsten ihres
Kampfes gegen die Juden einen Pakt mit dem Teufel geschlossen. Beide Ideologien habe weit reichende Schnittstellen.
Und wenn sie noch so viele Leerzeichen zwischen die Buchstaben packen, die Nazis waren keine Linken
#34 KonradGeorg 22:10:20 | Mittwoch, 16. November 2011
#27 Elvenpath mit Ihrer Logik ist es nicht weit her. Die Katholiken müßten ja die größten Trottel
gewesen sein, wenn sie ihre national-s o z i a l i s t i s c h e n Todfeinde auch noch begünstigt hätten.
Jede Ideologie steht im direkten Widerspruch zum Katholischen. Jede Ideologie bekämpft mehr oder weniger
brutal die Katholiken und ihre Kirche.
#31 Brandenburgis 21:19:40 | Mittwoch, 16. November 2011
Die meisten Musels sind allerdings gutwillige, normaldenkende und oft sittlich hochstehende Persönlichkeiten, verglichen mit dem linken Mob der westlichen Welt, der keinerlei Daseinsberechtigung hat. Schade, daß die Musels nicht erkennen können, wer ihre wahren Feinde sind.
#27 Elvenpath † 21:04:39 | Mittwoch, 16. November 2011
Wer je daran gezweifelt hat, dass die katholische Kirche gemeinsame Sache mit den Nationalsozialisten gemacht hat, oder zumindest bewusst still gehalten hat, der braucht nur mal hier auf diese Webseite und dieses Forum zu schauen, und wer weiß sofort, dass es wahr ist.
#26 Brandenburgis 20:59:11 | Mittwoch, 16. November 2011
Ja, leider wurden die Juden stets im Abendland toleriert, obwohl sie die geschworenen Feinde der christlichen
Gesellschaftsordnung waren und unablässig gegen sie wühlten. Ihre Beispiele, Stern, beweisen die Toleranz
der Christen!
#24 Stern77 20:57:01 | Mittwoch, 16. November 2011
Christenverfolgung?!? . Andere Religionen verfolgen, würde unseren Katholiken NIEMALS einfallen: . Juden
ist es nicht erlaubt, öffentliche Ämter zu bekleiden. (Synode von Clermont, 535) . Juden dürfen keine
christlichen Mitarbeiter beschäftigen. (3. Synode von Orleans, 538) . Jüdische Bücher müssen verbrannt
werden. (Die 12. Synode von Toledo, 681) . Christen ist es untersagt, jüdische Ärzte zu konsultieren.
(Trullanische Synode, 692) . Juden dürfen an christlichen Feiertagen nicht auf die Straße. (3. Synode
von Orleans, 538) . Christen dürfen nicht bei Juden wohnen. (Synode von Narbonne, 1050) . Juden müssen
wie Christen den Kirchenzehnten bezahlen, obgleich sie nicht zur Kirche gehören. (Synode von Gerona,
1078) . Juden dürfen Christen nicht vor Gericht bringen oder gegen sie als Zeugen aussagen. (3. Laterankonzil,
1179) . Den Juden ist es verboten, ihre zum Christentum übergetretenen Glaubensbrüder zu enterben. (3.
Laterankonzil, 1179) . Juden dürfen keine Synagogen mehr bauen. (Konzil von Oxford, 1222) . Juden müssen
an ihrer Kleidung ein Unterscheidungszeichen tragen. (4. Laterankonzil, 1215) . Juden dürfen nur noch
in Judenvierteln wohnen. (Synode zu Breslau, 1267) . Nein, nein, die Christen waren immer sooooo tolerant!
#23 Elvenpath † 20:45:53 | Mittwoch, 16. November 2011
Christen werden verfolgt? Nunja,da können sie mal sehen, wie es ist, wenn andere einem ihre „Werte“, ihren Glauben und ihre Art zu leben aufzwingen wollen.
#22 Stern77 20:30:00 | Mittwoch, 16. November 2011
Unsere Katholiban haben Angst vor dem, was die Pius-Brüder bei uns einfordern. . Ein Gottesstaat der
andere Meinungen und Religionen nicht toleriert. Ein Gottesstaat der von einer Religion definiert wird
und über dem Gesetz steht. . Na, ist wohl doch nicht so lustig in der Religionsdiktatur! Fällt den Radikalen
leider immer erst auf, wenn sie selbst nicht an der Macht sind! . Daher sollte die Gesellschaft den Einfluss
radikaler Religionsfanatiker, wie Pius-Brüder, Salafisten, Evangelikale oder sonstige Verrückte zurückdrängen!
#21 Tolerant 20:22:27 | Mittwoch, 16. November 2011
Der Untergang eines jeden Tyrannen seit den Tagen des Hebräer verfolgenden Pharaos bis zu Hitler usw. ist in ihrer Barbarei zugrunde gelegt. Das geschieht nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung.
#20 Gotthard 20:14:47 | Mittwoch, 16. November 2011
der Frühling in Libyen hat der hochverehrten Redax einen heiss geliebten Schreiberling entrissen, die
alle Welt einen Verbrecher nannte – aber hier hofiert wurde. Ja, Scheiss arabischer Frühling …
#19 Tolerant 20:11:17 | Mittwoch, 16. November 2011
Die Verfolgung von Christen erfordert dauerhaften öffentlichen Protest. Ebenso die Hetze gegen Moslem
und Juden. Gleich welche religiösen und politischen Fanatiker das Klima vergiften, wir zeigen sie auf
und klagen sie an. Deshalb ist es wichtig, dass jeder Verstoss gegen die Menschlichkeit enthüllt wird.
#18 wickerl 19:41:14 | Mittwoch, 16. November 2011
Ja Monens #13, Jahrzehnte lang konnten wir nicht genug muslimische Türken ins Land lassen, und jetzt wo die Türkei sich von Israel abwendet , jetzt sind sie die große Gefahr, und jetzt wird gegen die Moslems gehetzt und damit die Existenz und Freundschaft zu Israel gerechtfertigt weil ja dieses Israel „ ein Vorposten der westlichen Welt“ gegen die pösen Moslems ist. Und was die Nichtduldung anderer Religionen betrifft, das Christentum in Palästina schrumpfte im 20. Jahrhundert so wie schon seit über 1000 Jahren dort nicht mehr, und in den altliberalen Zeitungen Christlicher Orient und dergleichen werden diese palästinischen Christen alle dahingehend zitiert, dass sie wegen der Juden auswandern.
#17 Tolerant 19:37:58 | Mittwoch, 16. November 2011
Der Frieden auf Erden beginnt bei den Menschen guten Willens. Deshalb ist es in einer Zeit des Hasses,
der Gewalt, des Terrors und des zerstörerischen Geschäfts, umso wichtiger die Werte der Achtsamkeit,
der Ehrlichkeit und des Mitgefühls überall zu verkünden und einfach zu leben.
#16 Mary Cruz 19:28:04 | Mittwoch, 16. November 2011
Man darf nicht vergessen, dass die EU, aber auch die USA, gegen viele Länder Embargos und Sanktionen
aus politischen Gründen verhängt haben. Neben Waffenembargos gibt es auch wirtschaftliche Sanktionen.
Es gehört vielleicht mit zur Strategie der westlichen Staaten, zunächst anderen Ländern ihre Hilfe
anzubieten, um sie ihnen bei anderer Gelegenheit wieder zu entziehen, was der Bevölkerung oft schadet. www.zeit.de/…9/28/iran-sanktionen www.stuttgart.ihk24.de/…/Embargolaender.html
„Ganz human“ wird verschwiegen; die Irrlehre Islam duldet keine andere Religion neben sich; der Islam
lässt nicht ab vom Ziel der Weltherrschaft; kosmetische Verlautbarungen vom angebl. „friedfertigen Islam“
sind Schaumschlägerei und schmelzen dahin wie der Schnee an der Sonne; die Irrlehre ist und bleibt eine
politische Religion, gegründet von einem Feldherrn Mohammed; dieser Umstand schlägt sich auch im Menschenwerk
„Koran“ nieder, der durchzogen ist von Gewaltaufforderungen; die Irrlehre Islam ist auch nur soweit „tolerant“
soweit sich die sog. „Ungläubigen“ bereit zeigen, ihr zu unterwerfen; die Irrlehre Islam unverblümt; www.razyboard.com/…07913-5854663-0.html wer blauäugig meint, der sich notgedrungen in Teilen Europas
als „friedfertig tolerant“ präsentierender Islam wäre der tatsächliche Islam, der täuscht sich gewaltig;
die weltweite Christenverfolgung v.a. in muslimisch dominierten Ländern spricht für sich; nicht von
ungefähr warnen zum wahren Glauben der hl. Kirche konvertierte ehem. Muslime vor der Augenwischerei des
angebl. „toleranten“ Islam, so auch ein ägyptischstämmiger Journalist; er beschreibt den Islam als eine
Religion, + „die von Hass und Intoleranz charakterisiert“ sei. + www.razyboard.com/…07691-5831324-0.html
„religionsneutrales Europa“?; www.razyboard.com/…07667-5998066-0.html
Es mag schon sein, dass nun härtere Zeiten für Christen in diesen muslimisch dominierten Ländern anbrechen.
Dann müssen die eben aufstehen und für ihr Recht auf Religionsausübung kämpfen. Bloß ist es Unfug
zu behaupten, dass dahinter eine willentliche Intrige des Westens stünde. Was hätte denn der Westen
davon wenn dort Christen unterdrückt werden? . Man kann das Ergebnis solcher Revolten eben nicht absehen.
Es wird sich noch zeigen, ob der muslimische Einfluß sich tatsächlich auf Dauer politisch behaupten
kann, so wie bspw. im Iran, doch das ist keineswegs sicher. . Für eine Demokratie westlicher Prägung
ist die freie Religionsausübung natürlich ein entscheidender Eckpfeiler. Und wenn das dort in Zukunft
nicht möglich sein soll, bzw. es zur Ausgrenzung, Diskriminierung und Benachteiligung von Andersgläubigen
kommt, dann erwarte ich mir vom Westen auch Konsequenzen im Umgang mit diesen Ländern.
#10 Mary Cruz 18:13:57 | Mittwoch, 16. November 2011
Diese Differenzierung ist dringend geboten, denn die Politiker sind als Vertreter von lebensfeindlichen
Ideologien nicht weniger schuldig. Es sind meistens so eloquente Betrüger wie Obama und Merkel, die mit
Vorgängern wie den Bush’s und Clinton, aber auch mit Hitler zu vergleichen sind. Sie belügen und betrügen
das Volk und gehen über Leichen. Bei allen hat sich herausgestellt, dass sie nicht willens, geschweige
denn fähig sind Schaden von Land und Volk abzuwenden.
#9 Burgorus 17:57:34 | Mittwoch, 16. November 2011
@Dom.Tutt.: Man muss schon etwas differenzieren. In Ihrer zuerst angegebenen Seite „The religion of peace“
sind ja auch alle Anschläge dabei, die den Islamisten nur in die Schuhe geschoben werden. Siehe etwa
diesen Film über 9/11 und weitere Anschläge wie etwa 7/7 in London: www.youtube.com/watch?v=p5tyb98gCQ8&…
Jürgen Elsässer etwa stellt immer wieder fest, dass Islamisten stets nur als nützliche Idioten dienen.
Ausgehen tut alles von den westlichen Geheimdiensten.
„Wie muß man verstehen, daß Al-Qaida einerseits der große Teufel ist und andererseits von den mörderischen
Westmächten in den arabischen Ländern an die Macht gebracht wird?“ +++ Das kann man eigentlich nur dann
verstehen, wenn man sich vorstellt, dass im Weißen Haus ein Muslim herrscht.
Das stimmt schon, aber die tiefere Ursache ist eine andere, der Vatikan nahm immer Rücksicht auf die Orientchristen und das änderte sich 1994 als Johannes Paul II. diplomatische Beziehungen mit Israel aufnahm, unter scheinheiliger Berufung auf den faulen Frieden von Oslo 1992 , der die Palästinier erst recht ins Elend stürzte, und sich betont judenfreundlich gab, und Papst Benedikt seinen Geburtstag mit Präsident Bush im Weißen Haus feierte, und mit ihm dann auch noch in trauter, schon sehr peinlicher Zweisamkeit im Vatikangarten spazieren ging. Das alles zu einer Zeit in der Präsident Bush kurz vor dem Einmarsch in den Irak zu einem Kreuzzug gegen den Terrorismus aufgerufen hatte von dem sich der Heilige Stuhl nie distanzierte. Weiter benützte Papst Benedikt auch eine den jüdischen Siedlern vorbehaltene Autobahn, die von den Palästiniern, auch von den christlichen nicht benützt werden darf, auf seinem Weg vom Jordan nach Jerusalem. Derartiges wird im arabischen Raum registriert und es darf sich niemand wundern wenn unter diesen Begleitumständen die Christen als fünfte Kolonne angesehen werden. Die vielen Liebsprüche von Papst Benedikt gegenüber dem Judentum und Israel tun natürlich auch noch das ihrige.
Christentum ohne Hass ist ja das Vatikanische Konzil II und das ist ja bekanntlich völlig falsch. . Das
wahre Hass-Christentum zeigt zuweilen im Internet seine Fratze. . Rechtskatholizismus von Kathopathen
will keinen Frieden. Darum wiegeln sie so oft wie möglich zum Hass auf…
im grunde genommen können sich die islamisten gegen die christen restlos alles leisten, selbst eine komplett
angesagte vernichtung wird die politiker nicht sonderlich interessieren. andererseits werden die islamisten
immer dort toleranz einfordern wo sie in der minderheit sind und sie werden immer betonen wie friedliebend
sie doch sind und das sie von gar nichts anderem sprechen. massenabtreibung: masseneinwanderung. und:
die politiker werdens schon richten. bundeswehr weg. bei inneren unruhen werden humane reden gehalten…
Tatsache ist, dass es weltweit seit 9/11, d.h. seit 10 Jahren, über 18000 religiös/islamisch motivierte
Terrorakte und Anschläge gegeben hat mit zig-Tausend Toten und Verletzten. Auf der folgenden Internetseite
werden diese einzeln aufgelistet, in chronologischer Ordnung: . …ww.thereligionofpeace.com/ . Über
die muslimische Mord- und Massakerwelle, die zur Zeit über Nigeria hinwegrollt, siehe das folgende Video
von „Kirche in Not“ (u.a. Interviews mit kathol. Bischöfen in Afrika!): . www.gloria.tv/?media=215541
. Siehe die Warnung von Bischof Anba Damian an die Adresse der Deutschen: „Wenn Ihr nicht aufpasst, seid
ihr auch bald dran!“ (Der Mann war in seinem bürgerl. Beruf Arzt und hat hier in Deutschland den Facharzt
in Radiologie gemacht. Er ist sicher ein urteilsfähiger Mensch!): . vimeo.com/23883174 . Nur noch Vollidioten
halten an dem Märchen fest, dass Islamismus mit Islam nichts zu tun habe. . Merke: Islam ohne Gewalt
ist wie ein Omelett ohne Eier!