Petrusbruderschaft
Die Altliberalen müssen raus – sonst gibt es keine Reform
Das Regierungsprinzip der österreichischen Bischöfe lautet: Wer am meisten Lärm macht, bekommt den Zuschlag. Damit fällt die Kirche unter den Hammer der kirchenfeindlichen Medienbosse.
Pater Walthard Zimmer
Pater Walthard Zimmer
(kreuz.net, Linz) Die Initiatoren der ‘Pfarrer-initiative’ gehörten suspendiert.

Diese Forderung wiederholte Pater Walthard Zimmer von der altlgäubigen Priesterbruderschaft Sankt Petrus vor dem katholischen Videoportal ‘gloria.tv’.

Im Juli hatte der Geistliche im monatlich erscheinenden Mitteilungsblatt seiner Linzer Gemeinde gefordert, den „Aufruf zum Ungehorsam“ kirchenrechtlich zu sanktionieren.

Jetzt zitiert er den altliberalen Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau.

Dieser nannte die Pfarrer-Initiative einen „Angriff auf die Identität der Kirche.“

Pater Zimmer folgert: „Wenn dem so ist, dann gehört die Identität der Kirche geschützt.“

Das sind keine echten Gläubigen

Hinter den Umtrieben der ‘Pfarrer-Initiative’ sieht der Geistliche gravierende Glaubensmängel. Die Vertreter der Initiative hätten „keine Gemeinschaft mehr im Glauben.“

Der Geistliche spricht ihnen nicht jede Form von Glauben ab:

„Aber sie haben sondergläubige Positionen, die von dem abweichen, was Gott über die Kirche uns Menschen lehrt.“

Glauben oder gehen

Pater Zimmer ortet in der Kirche einen Reformbedarf.

Die Lehre der Kirche müsse wieder klar vertreten werden. Er erwähnt die Gottheit Christi oder sein Erlösungsopfer.

Die Kirche müsse die frohe Botschaft verkünden, daß die Menschen von ihren Sünden frei werden können – „und nicht die Hosenlatz-Themen, welche die Pfarrer-Initiative immer wieder aufs Tapet bringt“.

Bei diesen gebe es keine andere Lösung, als der Lehre der Kirche treu zu bleiben.

Pater Zimmer wünscht sich, daß die Kirche mehr Profil zeigt.

Das würde zwar mehr die Geister scheiden, aber die Kirche würde glaubwürdiger dastehen, „als wenn sie zwischen Positionen hin und her laviert, die einfach nicht passen“.

Die Bischöfe ernten die Früchte ihrer Inkonsequenz

Der Pater klagt an, daß die Bischöfe in den letzten Jahrzehnten die kirchlichen Mißstände geduldet habe:

„Jetzt sind wir am Punkt angekommen, wo man die Duldung der Mißstände als Argument für ihre Rechtfertigung benutzt.“

Das zeigt für den Geistlichen, wie schlimm es ist, wenn die Bischöfe ihre Führungsaufgaben nicht bei Zeiten wahrnehmen und die Glaubenslehre in der Praxis durchsetzen.

Die Kirche in Österreich hält er für „nahezu unregierbar“.

Es werde mehr auf jene gehört, die „medialen Wirbel“ machen:

„Das ist kein Leitungsprinzip für eine Gemeinschaft und schon gar nicht für eine Gemeinschaft der Kirche.“

Reform nicht ohne Abschneiden der faulen Äste

Pater Zimmer ist überzeugt, daß eine Reform der Kirche „nicht ohne großes Schisma“ möglich ist.

Dabei würden die Katholiken als Minderheit zurückbleiben.

Der Großteil würde nicht in der Kirche verbleiben sondern eine „frauenfreundliche Kirche der Drewermänner“ gründen – überschätzt der Pater die organisatorische Kraft der Altliberalen, deren Charisma im Zerstören, nicht im Aufbauen liegt.

      
122 Lesermeinungen
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#125   Goldengel   18:22:53 | Freitag, 18. November 2011
Regina,
Ich meinte ja nicht Sie – ich meinte jene Frauen, die unbedingt Priesterin werden wollen in der RKK.
Und da brauchen Sie nicht jetzt verneinen, dass diese die RKK nicht protestantisieren wollen. Denn genau diese Frauen wollen ALLES haben.
Doch wer in der RKK Priester ist, der weiß um den Sinn des Zölibats. Ein Sinn, den solche Emanzenweiber (damit meine ich nicht Sie) nicht begreifen, weil diese lebensgeil sind.
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Christus: Wer leben will, wird tot sein, wer tot sein will, wird leben.
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Dieser Satz Christi zeig, dass gerade die, welche alles haben wollen in dieser Welt im Jenseits leer ausgehen werden.
Somit ist der Weg eines Priesters der RKK zölibatär, also auf das Himmelreich ausgerichtet und wissen Sie, emanzipiete Frauen, die Priester werden wollen, die wollen nicht für das Himmelreich leben, sondern für diese irdische Welt, um etwas zu gelten, um sich selbst als Frau zu bestätigen.
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Wer also in der RKK als Geistliche tätig sein möchte, kann dies als Nonne.
Wer jedoch meint, dass ihm diese Berufung als Nonne zu gering wäre, der hat selbst als Nonne in der RKK nichts verloren.
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Nun – welcher „Mund“ spricht, ist schon wichtig – denn aus einem Pillenmund kommt nur Unheil. Was soll so ein Weib schon „predigen“, außer dass der Zölibat abgeschafft gehört?
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Wie Sie sehen, man kann schon erkennen, WAS solche Frauen wirklich wollen.
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#124   Alberthesel †   18:22:06 | Freitag, 18. November 2011
#120 Regina 1961 17:07:16 | Freitag, 18. November 2011
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Der höchstwürdige Herr Pater Walthard besitzt eine Priester-„Weihe“. Er ist damit über den Stand eines gewöhnlichen Menschen erhoben: er kann und weiß alles besser.
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Sintemal er auch noch Petrus-Bruder ist, so sind seine Aussagen als besonders glaubwürdig einzustufen; denn die Petrus-Brüder haben von Petrus zumindest in Teilen die Unfehlbarkeit erhalten.
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Sie hingegen haben in der Firmung nur ganz gewöhnlich den Heiligen Geist empfangen.
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Sehen Sie den Unterschied?
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#123   Regina 1961   17:07:16 | Freitag, 18. November 2011
Ach Engelein aus Gold, nein, mir geht es nicht um die zölibatäre Lebensweise. Ich bin mit Leib und Seele Mutter, Hausfrau und noch einige andere Dinge. Und protestantisieren möchte ich unsere Kirche auch nicht. Aber daß nur die worte eines Priesters Gültigkeit haben sollen in einem Gottesdienst – da sträubt sich Einiges in mir. Wieso sind, dieselben Worte, aus dem Mund einer Frau weniger wert als aus dem Mund eines geweihten Priesters? Was, wenn dieser Mann die größten Dummheiten erzählt/predigt? Da hakt es doch. Oder nicht?
Regina
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#122   Goldengel   14:35:06 | Freitag, 18. November 2011
Es geht diesen Frauen, die Priesterin werden wollen nicht darum, dass diese einfach Priesterin werden wollen – es geht diesen Leuten darum die RKK zu protestantisieren.
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Am besten wäre solchen Frauen, dass man ja gleich die Scheidung und die Konkubinatshurerei und überhaupt alle Sünden absegnet mit der Hl. Kommunion – dann hat nämlich der Satan endlich „seinen Frieden“, samt seiner strunzdummen Dienerinnen, welche die Sünde hochleben lassen wollen.
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#121   Vogel   11:19:25 | Freitag, 18. November 2011
Wir brauchen es ja nicht übertreiben.
Persönlich spricht meiner Meinung nach nichts gegen Priesterinnen,
aber es ist nun mal eine Tatsache, dass es seit sehr vielen Jahren keine katholische Priesterin gibt.
Was soll eine Frau nun tausendmal dafür demonstrieren, dass sie Priesterin werden will – die ZEIT ist sehr kostbar und sehr schnell vorbei.
Wenn eine Frau einen „religiösen“ Weg gehen möchte und gerne zölibatär leben möchte, dann kann sie doch auch Nonne werden und kann so viele Dinge machen.
In erster Linie möchte doch ein „berufener“ Mensch sicher GOTT dienen –
da sollte doch das „Pöstchen“ eigentlich eine geringere Bedeutung haben.
Und ich glaube, dass Frauen, die religiös leben wollen und innerhalb der kath. Kirche arbeiten wollen, dies einfach tun und nicht lange herumblubbern.
Ein Mann – ein Wort
eine Frau – eine Tat :-)
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#120   Goldengel   09:15:17 | Freitag, 18. November 2011
Frauenpredigt?
Da muss mal fest gehalten werden, WER überhaupt als Frau predigen möchte.
Es ist ja so, dass ja schon der Wunsch einer Frauenpredigt von Ungehorsamen ausgeht – diese wollen also eine Predigt durch die Frau, welche sehr wohl Sündenn nicht verachtet, sondern sogar den Sünden noch entgegengeht.
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Wenn man sich die Wunschpredigt solcher Frauen also vergegenwärtigt, so geht es vor allem darum:
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– der Zölibat gehört abgeschafft – denn diese „Predigerinnen“ wollen ihr irdisches Dasein ja nicht ad acta legen, sondern FÜR SICH leben und somit irdisch heiraten.
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– Gepredigt werden vor allem die Sünden – also Ehescheidung ist ganz tolle, Wiederverheiratung ist auch ganz tolle – und überhaupt ist die ganze Patchworkhurerei absolut toll.
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– Dann gehört natürlich – um der Sünde noch die Krone aufzusetzen – die Hl. Kommunion für die Geschiedenen und die Patchworkhurer.
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…so liebe Damen der „Predigt“ – was haben eure Sonderwünsche noch mit der Lehre der RKK zu tun und mit den 10 Geboten ?
Eben – gar nichts!
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#119   gesunder   08:51:46 | Freitag, 18. November 2011
Männer sind die besseren Köche.
Man sieht ja wie die Köchin weil sie nicht predigen darf dem armen Pater fertiges Essen vorsetzt.
Frauen sollten predigen und Männer kochen.
Auch Williamson kann bald wieder Plumpudding grillen.
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#118   Goldengel   08:42:53 | Freitag, 18. November 2011
Regina,
Ich begreife nicht, warum Frauen sich heute von der RKK unterdrückt fühlen, nur weil diese nicht predigen dürfen?
Schauen Sie – jene Frauen wollen sehr wohl Macht – doch was hat eigentlilch eine Predigt mit Macht zu tun? Was hat das Priesteramt mit Macht zu tun?
Sehen Sie doch zu den Evangelischen – dort predigen auch die Frauen – ist es dort besser, im Gegenteil – dort lässt man sich scheiden, hurt sehr wohl im Konkubinat rum usw.
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Damit Sie es begreifen – die RKK und ihre Priesterschaft bezieht sich laut katholischer Lehre auf die Ewigkeit, also nicht auf das irdische Dasein und ihre Sünden. Schwarze Schafe gibt es überall. Doch an und für sich ist der Priesterberuf die Nachfolge Jesu und die Nonnen können auf ihre Weise predigen und beten.
Die RKK bezieht sich auf den männlichen Jesus, der für die Schäfchen ein „Vater“ ist als Prediger und als Sündenvergeber.
Außerdem kann man sich auch als Frau in Bibelstunden mit dem Pfarrer und den Schäfchen über die Bibel unterhalten und so auch mal predigen, ohne dass es jemand direkt merkt ;-)
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#117   Vogel   07:59:14 | Freitag, 18. November 2011
Goldengelchen,
ich bin ja auch eine „spätberufene Mutter“ ich habe meinen ersten Sohn auch erst bekommen, da war ich schon 35.
Angst und Schiss hatte ich vor dem Heiraten schon etwas, wenn man sich vorstellt, JA zu sagen für ein ganzes LEBEN, so ganz bewußt – ich finds schon hart.
Ohne den lieben Gott wäre ich aufgeschmissen, das kann ich mal so sagen.
Für die Omas und Opas ists schon schön, wenn die Enkel an Weihnachten da sind, wenn alle beieinander sind – kommt aber auch immer etwas auf die
Familiensituation an.
Ich habe mir vorgenommen, dieses Jahr nicht ganz so viel zu verschenken,
denn die zu vielen Geschenke, die machen viel kaputt.
Lache mich nicht aus, aber die Christmette letztes Jahr mit anschließendem
Glühweintrinken war das, was mir an Weihnachten das meiste „gegeben“ hat.
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#116   Rückkehr-Ökumene   18:53:04 | Donnerstag, 17. November 2011
Pater Zimmer greift Folgen der Misere an, aber leider nicht die Ursachen. Würde er die Ursachen bedenken, dann müsste er feststellen: „Die Krise der Kirche, ist eine Krise der Bischöfe“.
Aber auch das reicht noch nicht, denn es wäre hinzuzufügen: Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe, und das Krisenzentrum ist der römische Bischof, solange er am Pastoralkonzil festhält.
Da Pater Zimmer das offenbar nicht erkannt hat, gelangt er zu einer falschen Beurteilung der Priesterbruderschaft St. Pius X., wenn er behauptet: Nicht Rom müsse auf diese zugehen, sondern sie müsse auf Rom zugehen.
Es geht in dieser Auseinandersetzung nicht in erster Linie um die Piusbruderschaft, denn sie ist nur das Sprachrohr der traditionellen Lehre der Kirche! Es geht vielmehr um eine Auseinandersetzung zwischen dem Rom der traditionellen Lehre und dem Rom, das mit dem Konzil von ihr abgewichen ist.
Pater Zimmer hätte demnach sagen sollen: Das vom Modernismus geprägte Rom muss zu seiner Tradition zurückkehren und darf nicht verlangen, dass die Tradition der Kirche auf den pastoralkonziliaren Modernismus einschwenkt.
Das hätte er aber nicht sagen dürfen, weil die Petrusbruderschaft wie alle Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, de facto ein Schweigeabkommen mit dem modernen Rom geschlossen haben.
Infolgedessen müssen sie Folgen als Ursachen ausgeben und insofern betreiben sie eine Irreführung der Gläubigen.
Das Elend dieser Gemeinschaften steht den Verantwortlichen der Piusbruderschaft warnend vor Auge…
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#115   Regina 1961   18:18:47 | Donnerstag, 17. November 2011
Keine richtige Frau wird mit einem Mann leben wollen, der kuscht. Aber was spricht dagegen, daß Frauen predigen? In meinen Augen wird sich das Bild der Kirche dahingehend ändern, daß es nur noch eine kleine Gruppe von Männern geben wird, die an diesem Vorrecht festhalten werden, egal, was dabei verloren geht. Und die große Masse, die nicht immer Unrecht haben muß, wird sich einfach nicht mehr den Mund verbieten lassen. Ganz besonders nicht die Frauen.
Rregina
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#114   Goldengel   15:12:23 | Donnerstag, 17. November 2011
Lieber Vogel,
Das freut mich, dass Sie gerne Mutter sind.
Das ist sehr selten – Ihre Kinder werden es Ihnen danken, wenn diese erwachsen sind. Das wirklich Wichtige in diesem Leben ist und bleibt die Familie, also die Kinder. Denn stellen Sie sich vor – wenn Sie mal eine leibe Oma sind und alle Ihre Kinder sind bei Ihnen zu Weihnachten samt Enkelkinder versammelt – gibt es Schöneres?
Und da fragt man sich – warum tun sich manche die Scheidung ect an?
Alles fällt auf einen zurück im Alter – das darf man nie vergessen.
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#113   Vogel   14:58:19 | Donnerstag, 17. November 2011
Goldengelchen,
da sind wir ja mal einer Meinung.
Nonnen, die stehen auch mit allen beiden Füßen fest auf der Erde, die wirken oft auch recht lustig und sind auch ganz schön schlagfertig.
Geh mal in Fulda in den Klosterladen und sag den Nonnen einmal:
Sie haben aber einen schönen Garten.
Da gehste davon aus, sie sagen einfach DANKE.
Nein, die Reaktion:
„Wann haben Sie Zeit mal eine Woche zu kommen und beim Unkraut jäten zu helfen“
Goldengel, ich beschwere mich auch nicht, dass ich zu Hause bleiben muß, um die Kinder zu hüten. Ich muß nicht zu Hause sein, ich mache es freiwillig und ich wünsche mir, dass ich auch irgendwann freiwillig wieder arbeiten gehen kann (stundenweise) und es nicht machen muß, aus finanziellen Gründen.
Mein Mann z.B. der ist täglich min. 12 Stunden außer Haus, an der Arbeit – wenn nicht sogar länger und dann ist der Streß noch nicht rum. Öfters klingelt auch zu Hause das Telefon, oder er muß zu Hause auch an den Computer.
Ein gestreßte Mensch in der Familie reicht, ich muß (soll) das irgendwie ausgleichen. Wenn ich auch noch ausgepowert heimkäme, dann wäre das nicht so prickelig.
Ich fühle es als Geschenk oder sogar LUXUS an, dass ich hier zu Hause sein kann. Etwas Zeit habe ich übrig, so zwischen Aufräumen und Hausaufgabenbetreuung, daher versuche ich diese Zeit etwas sinnvoller zu nutzen. So bin ich zu kreuz.net gekommen – eigentlich.
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#112   Goldengel   14:32:07 | Donnerstag, 17. November 2011
genau Vogel,
Es entspricht dem Menschenrecht, dass Frauen wählen dürfen und heiraten dürfen, wen diese wollen. Doch, wie Sie schon angeführt haben – es gibt auch Frauen, die eben Macht wollen. Diese Macht wollen manche Emanzen in der Kirche durch das Priesteramt oder das Bischofsamt. Obwohl ich nicht ganz nachvollziehen kann, worin doch so eine Macht liegen könnte, denn ein Priester betet – eine Nonne betet – Laien beten…die Macht des Gebetes kann also jeder Mensch für sich in Anspruch nehmen, ob Mann oder Frau.
Wenn man sich als Frau benachteiligt fühlt, weil man kein Priester werden kann, dann soll man doch Nonne werden – doch darum geht es nicht, denn diese Frauen wollen Priesterin werden, denn wenn denen der Glaube am Herzen liegen würde, dann würden diese Frauen auch in einem Orden Gott dienen können, aber da fühlen die sich ja wieder unterdrückt, dieses Mal von der Abtissin.
Nun denn – in dieser Welt wird in manchen Berufen eben immer irgendwer über irgendwen stehen. Über dem Priester steht der Bischof – über dem Bischof der Kardinal ect.
Solche machthungrigen Frauen hätten auch als Priesterin noch Machtansprüche, denn immer würden die unter jemanden stehen in ihrem Amt.
Deshalb geht es denen eigentlich nicht darum Priesterin zu sein, sondern einfach darum die RKK aus den Angeln zu heben.
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Wer also als Frau wirklich ein gottesfürchtiges Leben führen möchte, kann jederzeit Nonne werden und es vielleicht zur Äbtissin schaffen.
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#111   Vogel   14:24:21 | Donnerstag, 17. November 2011
Goldengel,
eigentlich wirds mal Zeit, dass die Männer sich etwas emanzipieren.
Es gab sicher eine Zeit, in der die Männer die Machos waren und die Frauen haben gekuscht. Nun kuschen sie aber nicht mehr, werden aber selbst langsam zu kleinen Machorinnen. Manche Frauen suchen nicht die Gleichberechtigung, sondern sie wollen gar mehr Macht wie die Männer. Sie wollen, dass die Männer kuschen.
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#110   Goldengel   14:18:06 | Donnerstag, 17. November 2011
Es gibt doch tatsächlich Männer, die meinen Frauen hätten heute weniger Rechte.
Nun – die Frau kann wählen – kann heiraten, wen diese will – kann im Konkubinat rumhuren und ne Schlampe sein oder eine ehrbare Ehefrau – kann studieren – kann Politikerin werden usw.
Was für ein Problemchen haben denn solche Männer?
Ach so – die haben Frauen zu Hause, die sich selbst nicht genug sind und sich aufregen überhaupt Frauen zu sein, weil Papi hat sich ein Söhnchen gewünscht.
Nun – der Psychiater kann sicher weiterhelfen.
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#109   ErnstSchneider   12:14:38 | Donnerstag, 17. November 2011
Was aber für den betroffenen keine allzugrossen Konsequenzen haben dürfte ausser das er exkommuniziert würde.Aber das hat auch keine weiteren Folgen für ihn.
Arbeitslos würde er vielleicht auch noch aber das wars dann schon.
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#108   Brandenburgis   12:10:33 | Donnerstag, 17. November 2011
Ja, Ernst, das kann ja auch eine kirchliche Gerichtsbarkeit tun.
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#107   ErnstSchneider   12:03:25 | Donnerstag, 17. November 2011
Wobei ich mir nicht vorstellen kann das sich die weltliche Gerichtsbarkeit dafür interessiert.
Wozu auch.Die hat sich um wichtigeres zu kümmern.
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#106   Brandenburgis   12:01:30 | Donnerstag, 17. November 2011
Walthard Zimmer ist weder Pater noch katholisch. Es ist eine Unverschämtheit, daß er die Novus Ordo Sekte als Kirche bezeichnet. Dafür wird er sich schon bald zu verantworten haben, und zwar, wie ich hoffe, noch vor einem zeitlichen Richter.
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#105   Vogel   12:00:01 | Donnerstag, 17. November 2011
Tomas,
Die EHE ist ein SAKRAMENT,
das hast du vollkommen richtig gesagt
;-)
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#104   Tomás   11:56:18 | Donnerstag, 17. November 2011
Herr Zimmer will nur die Reform der Reform. Der in der Konzilssekte herrschende Modernismus soll etwas „traditioneller“ werden. Mehr nicht.
#97 Die Frau darf nicht das Haupt des Mannes sein, weil dann hätte die – Ihrer Meinung nach – das Recht, den Mann zu züchtigen und vergewaltigen.
Wäre die Ehe eine gleichberechtigte Partnerschaft, hätten beide das Recht, sich gegenseitigen zu züchtigen und vergewaltigen.
#100
Die Ehe ist keine Partnerschaft, sondern ein Sakrament. Dabei ist der Mann das Haupt der Frau, so wie Christus das Haupt der Kirche ist.
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#103   Vogel   11:03:23 | Donnerstag, 17. November 2011
Mufelius,
warum muß in einer EHE immer einer der CHEF sein.
Der Mann bildet sich oft ein, der Chef zu sein – lassen wir ihn in seinem Glauben!
Aber in einer Partnerschaft funktioniert es nur, wenn keiner der Chef ist.
Manchmal hat der eine Partner die bessere Idee, am anderen Tag der andere.
So hat jeder einmal das Vergnügen, seinen NISCHEL durchzusetzen.
;-)
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#102   Rückkehr-Ökumene   08:58:55 | Donnerstag, 17. November 2011
Die Ursachen, Herr Pater Zimmer, gilt es primär zu bekämpfen, nicht die Folgen!
Pater Zimmer greift Folgen der Misere an, aber leider nicht die Ursachen. Würde er die Ursachen bedenken, dann müsste er feststellen: „Die Krise der Kirche, (genauer: Die Krise des Erscheinungsbildes der Kirche) ist eine Krise der Bischöfe“.
Aber auch das reicht noch nicht, denn es wäre hinzuzusetzen: Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe und das Zentrum dieser Krise ist der römische Bischof, solange er am Pastoralkonzil festhält.
Da Pater Zimmer das offenbar nicht erkannt hat, gelangt er zu einer falschen Beurteilung der Priesterbruderschaft St. Pius X., wenn er behauptet: Nicht Rom müsse auf diese zugehen, sondern sie müsse auf Rom zugehen.
Er hat nämlich offensichtlich nicht begriffen, dass es in dieser Auseinandersetzung nicht in erster Linie um die Piusbruderschaft geht, denn sie ist nur das Sprachrohr der traditionellen Lehre der Kirche! Es geht demnach in der Auseinandersetzung zwischen dem heutigen Rom und der Priesterbruderschaft St. Pius X. in erster Linie um eine Auseinandersetzung zwischen dem Rom der traditionellen Lehre und dem Rom, das mit dem Konzil von ihr abgewichen ist.
Pater Zimmer hätte demnach sagen sollen: Das vom Modernismus geprägte Rom muss zu seiner Tradition zurückkehren und darf nicht verlangen, dass die Tradition der Kirche auf den pastoralkonziliaren Modernismus einschwenkt.
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#101   Goldengel   08:32:36 | Donnerstag, 17. November 2011
#95,
Nicht jeder Mensch hat in sich die Kraft des Segens, denn der Segen geht nur von jenen Menschen aus die 1. ein Leben nach den Geboten Gottes führen. 2. die wissen, was Recht und Unrecht ist. 3. welche Christus als den einzigen Sohn Gottes anerkennen…wer hält sich heute von den Taufscheinchristen noch an diese Punkte?
Nicht mal ein Zölibatbrecher hat den Segen Gottes in sich, denn wer sündigt, ist fern vom Segen Gottes. Also kann man solche Priester schon mal vergessen.
Von wegen Segen.
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#100   Mufelius †   04:12:53 | Donnerstag, 17. November 2011
So isses, Elendster Sünder!
.
Und das lässt sich auch ausdehnen auf die Ehe. Die funktioniert nur, wenn einer der Chef ist. Wer das ist, ist im Grunde egal – es kann auch die Frau sein.
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#99   Evelynn van der Meer   00:12:11 | Donnerstag, 17. November 2011
Weder kalt noch warm?
Damit meint Sinah die Petrusbruderschaft?
Ob sich das alle Petrusbrüder sagen lassen,
dass sie weder kalt noch warm sind?
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Weder kalte Brüder noch warme Brüder?
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Klingt ein klein wenig einschlägig.
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#98   Tolerant   23:19:38 | Mittwoch, 16. November 2011
Jeder Mensch hat in sich die Kraft des Segens. Wenige wissen um diesen ihren verborgenen Schatz. Wenige kennen Ihr Herz. –
Du, Mensch, bist hier geliebt und angenommen, so wie du bist, und darfst neue Kraft schöpfen.
Spüre den Segen in dir.
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#97   Antonio Michele Ghislieri   22:12:32 | Mittwoch, 16. November 2011
@KonradGeorg
#93
Es geht nicht darum die Kirche wieder schön zu machen. Schöner ist sie denn je, ihre Gebäude funkeln, Heerscharen von Mitarbeitern wuseln herum. Es geht darum sie wieder zur Kirche zu machen und die Irrtümer zu bekämpfen. Es geht einzig und allein um die Wahrheit.
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#96   KonradGeorg   21:48:06 | Mittwoch, 16. November 2011
Hochwürdiger Herr Pater,
Sie haben recht. Reform ist notwendig, um die Kirche zu „restaurieren“, wieder schön zu machen.
Die als Reform verkaufte Revolution hat sie unansehnlich gemacht, deshalb ist Restauration, ganz genau gesagt Umkehr mitten hinein in die Texte des Konzils angesagt. Der Geist des Konzils ist nicht identisch mit dem Heiligen Geist, sondern eine Finte des Vaters der Lüge.
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#95   Sinah   21:32:01 | Mittwoch, 16. November 2011
„IRGENDWOHIN“ am Sonntag!
Pater Walthard Zimmer wird im Interview gefragt, wo die Hauptprobleme der Kirche liegen. Als schwersten Irrtum sieht der Pater die Verkennung, daß „der historische JESUS von Nazareth wirklich der Sohn GOTTES war, die Zweite Göttliche Person, der Mensch geworden ist. Und dieser Glaube ist verlorengegangen…“
Hierzu ist zu sagen, Pater Zimmer, daß genau dieses Rom, von dem Sie sprechen, Ihr Papst, sich von diesem definierten Zentraldogma losgesagt hat. Was das heißt, wissen Sie!
All jene, die sich in diesem Widerspruch, in dieser Zwangslage, befinden, stehen auch in der Praxis im Widerspruch:
„Wortgottesdienst am [Sonntag-]Nachmittag“, meint der Pater. Und „am Vormittag sollen sich die Menschen organisieren, um irgendwohin in eine Messe zu fahren, um die Darbringung des Messopfers beiwohnen zu können.“ Irgendwohin – eben auch zum NOM! Das ist eben die Petrusbruderschaft, weder kalt noch warm!
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#94   Elendester Sünder   21:25:43 | Mittwoch, 16. November 2011
#75 Mufelius
Richtig. Im ersten Buch Mose 3,16 sagt Gott, der Herr, zum Weib:
„…dein Wille soll deinem Mann unterworfen sein, und er soll dein Herr sein.“
So steht es in der unrevidierten Vulgata (und auch noch in der unrevidierten Übersetzung durch Luther). Nach dem coup d’état in der Kirche wurde diese Passage in der sog. nova vulgata schnell umgeändert in so etwas wie „Du wirst nach dem Manne geilen“.
Das Patriarchat beinhaltet naturgemäß das Züchtigungsrecht und so hat das Züchtigungsrecht im christlichen Abendland eine lange Tradition. Es ist erst in den 1970er Jahren abgeschafft worden. Genauso wenig wie eine Kindererziehung ohne Züchtigung (Züchtigung, bitte, nicht herzloses, brutales Schlagen) möglich ist, funktioniert das Patriarchat ohne zumindest die rechtliche Möglichkeit des Züchtigens.
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#93   Diamant †   21:21:09 | Mittwoch, 16. November 2011
<… eine „frauenfreundliche Kirche der Drewermänner“ …>
.
was 1. einen Pullover und 2. einen Nuschel-Kurs voraussetzt.
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#92   Dr. Guillotin   20:46:07 | Mittwoch, 16. November 2011
Tolerant hat recht. Josef II von Österreich war antichristilch. Die ganze Aufklärung war es. Die Französiche Revolution kam erst später wurde vom Bürgertum und dem niederen Adel getragen. Dort hat der Liberalismus seinen Ursprung. Im Blut der Revolution unterstützt von den Terroristen, den Anhängern Robespierres und seines Terrorregimes.
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#91   Brandenburgis   20:39:51 | Mittwoch, 16. November 2011
Inhuman? Tolerant? Wen oder was meinst du?
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#90   Sinah   20:35:42 | Mittwoch, 16. November 2011
Wie erstaunt ist man, von P. Zimmer zu hören:
„Ich lasse die Sektkorken knallen, wenn meine ehemaligen Mitbrüder der Piusbruderschaft wieder in die Kirche zurückkommen, wenn sich die Situation hier normalisiert. Meiner Einschätzung nach wird das nicht passieren. Habe größte Zweifel, ob hier wirklich ein Wille zur Einigung da ist, vor allem weil der Denkansatz der ist: Rom muß sich ändern u. mehr oder weniger zur Piusbruderschaft zurückkommen und nicht die Piusbruderschaft zu Rom kommen. Und das ist ein Punkt, den sie diplomatisch nicht hinkriegen, daß alle Piusbrüder glauben, Rom kehrt zu ihnen zurück…“
Nein, Pater Zimmer, Rom muß nicht zur Piusbruderschaft zurück, Rom muß wieder in die katholische Kirche zurück durch Heimkehr zum katholischen Glauben, zum katholischen Lehramt! In der Tat: Rom muß sich ändern!
Für Pater Zimmer muß die Piusbruderschaft zu Rom zurück, jenes Rom, das am häretischen Konzil festhält, daß die Häresien nicht verurteilt und nicht widerrufen läßt, jenes Rom, das mit dem katholischen Lehramt gebrochen hat, das mit der Tradition gebrochen hat, das den Greuel von Assisi erneut der ganzen Welt vorführt, die Ehrfurchtslosigkeit und Sakrilegien der verunstalteten Messe weltweit duldet und fördert, das einen Papst selig spricht, der ebenso ein Glaubenszerstörer war, jenes Rom, von dem gilt: SIE VERTRETEN NICHT MEHR DEN GLAUBEN DER KIRCHE!
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#89   Tolerant   20:29:40 | Mittwoch, 16. November 2011
Ein Teil des Adels und der Geistlichkeit waren vor der Französischen Revolution in der Praxis antichristlich und inhuman. – Leider.
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#88   Sinah   20:25:47 | Mittwoch, 16. November 2011
#80 Hacki
„Schon Erzbischof Lefebvre hat angeprangert, daß die Gottheit Christi von den allermeisten Theologen nicht mehr anerkannt [wird]. Diese Theologen sind aber heute Kardinäle und Bischöfe.“ Hacki, fügen wir getrost u. wahrheitsgemäß hinzu: Auch Päpste – auch der jetzige Papst!
„#80 Hacki: Grotesk, was Pater Walthard zur FSSPX sagt: „Rom müßte seine Fehler eingestehen, bevor es zur Einigung kommt, aber das wird nicht geschehen“.“
Stimmt nicht ganz, Hacki! P. Zimmer sagt, daß die FSSPX eingestehen muß, Fehler gemacht zu haben. Vorher wird es nicht zu einer Einigung kommen.“ Das ist grotesk!
Wenn Pater Walthard Zimmer feststellt: „Sie vertreten nicht mehr den Glauben der Kirche“, sei die Frage erlaubt, wer ist dieses „Sie“? Die katholische Kirche kann es nicht sein, das katholische Lehramt kann es nicht sein. Dieses „Sie“ bedeutet doch nichts anderes als jene, die durch ihren Glaubensabfall der Kirche nicht mehr angehören.
P. Zimmer gehört also einer Gemeinschaft an, die die kath. Kirche verlassen hat. Dieses „Sie“ bedeutet doch ROM!
Einerseits sieht P. Zimmer die FSSPX als jene Gemeinschaft an, die sich ändern muß, indem sie zu Rom zurückkehren u. wieder in die Kirche zurückkommen muß. Andererseits erwägt er nicht, daß er durch seinen Eintritt ins Priesterseminar Zaitzkofen sich einem Seminar angeschlossen hat, das seiner Ansicht nach – mit Lefebvre an der Spitze – sich von der kath. Kirche getrennt hat, also einem Bischof, der in der Apostasie, im Schisma stand!
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#87   Dr. Guillotin   20:14:09 | Mittwoch, 16. November 2011
Der Liberalismus hat seinen Ursprung in der Französichen Revolution und die war Antichristlich.
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#86   Tolerant   19:54:20 | Mittwoch, 16. November 2011
Wir werden als humane Menschen für Frauen in der Öffentlichkeit, in der Politik und in der Religion die gleichen Rechte solange verkünden und fordern, bis sie überall durchgesetzt sind. Eine neue aufgeschlossene und humanisierte Generation von Männern unterstützt diese Gleichberechtigung.
Selbstbestimmung für Frauen, Wahlrecht für Frauen, Bildung für Frauen, Mitbestimmung der Frauen in Politik und Religion.
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#85   marienkind   18:28:08 | Mittwoch, 16. November 2011
#71 Evelynn van der Meer
.
Menüvorschläge
.
Ihnen genügen doch Käse, Fisch und Frites!
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#84   defendor   18:14:05 | Mittwoch, 16. November 2011
Das mediengerecht immer wieder neu aufbereitete Kaffeetratsch-Geschwätz über die „minderwertige Rolle“ der Frau in der Heiligen Mutter Kirche wird alleine durch die MAKELLOSE, die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria, Lügen gestraft…
.
nur freimaurerisch gefördertes und in den kirchenfeindlichen Medien hochgejubeltes feministisches Dauergeschwätz versucht unentwegt durch Torpedierung der unfehlbaren Lehre der Heiligen Mutter Kirche die gottgebene Rolle der Frau „zu korrigieren“…
ein Blick auf die „patchworkfamiliär“-versumpfte Karriere- und Vergnügungsgesellschaft genügt, um den Irrsinn dieser Seelenfolter vor Augen zu führen …
„gesetzlich“ hofierte UNZUCHT und MASSENMORD an ungeborenen beseelten Kindern als Menetekel des verdorbendsten Menschengeschlechtes aller Zeiten…
unter massgeblicher Mitbeteilung der sich „emanzipiert“ rühmenden
ver-rückten Frauen
– ver-rückt im Sinne der Losreissung von der ORDNUNG der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES…-
im Delirium des „Gleichberechtigungs“wahn !
.
Der heilige Augustinus
hat in einem Satz sehr schön die Lehre der Heiligen Mutter Kirche umschrieben:

Hätte Gott die Frau dem Manne zur Herrin bestimmt, so hätte er sie aus Adams Kopf genommen;
hätte er sie ihm zur Sklavin bestimmt, – aus seinen Füßen;
aber er nahm sie ihm AUS DER SEITE, weil er sie ihm zur GEFÄHRTIN als seinesgleichen bestimmte.
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#83   Hacki   17:44:37 | Mittwoch, 16. November 2011
Grotesk, was Pater Walthard zur FSSPX sagt: „Rom müßte seine Fehler eingestehen, bevor es zur Einigung kommt, aber das wird nicht geschehen“. ???? http://kreuz.net:-P ???
Wie blind und taub muß denn Rom noch sein, um die realen Zustände, welche eine Konsequenz des 2. Vatikanums sind, nicht endlich zu realisieren!
Schon Erzbischof Lefebvre hat angeprangert, daß die Gottheit Christi von den allermeisten Theologen nicht mehr anerkannt. Diese Theologen sind aber heute Kardinäle und Bischöfe.
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#82   Tomás   17:43:25 | Mittwoch, 16. November 2011
#78
Bibel und Koran haben nur etwas gemeinsam, weil der „Prophet“ ganze Passagen vom Alten Testament abgeschrieben hat.
Der Islam ist eine chaotische Vermischung von arabischem Heidentum mit dem Alten Testament
Daraus schließen manche, daß der „Prophet“ unter starkem jüdischen Einfluß stand.
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#81   Mufelius †   17:37:42 | Mittwoch, 16. November 2011
Nein, Marienkind. Nur gleichen sich Bibel und Koran (beides sehr weise Bücher, was das angeht) in dieser Position.
.
Na, auch ein blindes Huhn bzw Buch findet mal ein Korn.
.
So sollte man ungehorsame Frauen stets behandeln: 3.bp.blogspot.com/…/skirt%2Bcaning2.jpg
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#80   Tomás   17:36:28 | Mittwoch, 16. November 2011
#74
Diese Bestimmungen haben nichts mit Liberalismus zu tun, sondern enstammen aus dem Naturrecht.
#75
In der Bibel steht, der Vater habe das Recht, seine Kinder zu züchtigen, aber nicht seine Frau.
#76
Dies wäre eine mögliche Erklärung.
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#79   marienkind   17:28:40 | Mittwoch, 16. November 2011
Züchtigung und Vergewaltigung von Frauen
.
Vielleicht haben Stern77 und Mufelius sich nur vertan und die „Bibelstellen“ mit div. „Suren im Koran“ verwechselt.
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#78   Mufelius †   17:27:38 | Mittwoch, 16. November 2011
@ 72: Jo, das war auch so. Auch von der Kirche erlaubt. Bis dem ein Riegel vorgeschoben wurde durch das weltliche Gesetz. Die Kirche steht auf Prügeln. Sieht man auch bei der Diskussion um das elterliche Züchtigungs“recht“ vor ein paar Jahren. Auch hier stehts in der Bibel: „Prügel Deine Kinder!“
.
Zusammengefasst kommt das daher: In der Bibel steht:
1) Prügel sind gut.
2) Prügel Deinen Sohn, damit er gehorcht.
3) Gott züchtigt die er liebt.
4) Der Ehemann soll seine Frau lieben.
5) Der Ehemann ist Herr der Frau wie Gott Herr des Ehemanns ist.
==> Der Ehemann soll seine Frau züchtigen damit sie gehorcht.
.
Vernünftige Anweisungen, wie ich finde. Ein Dutzend Hiebe mit dem Rohrstock auf den blanken Po der Ehefrau und die Kopfschmerzen, die sie angeblich hatte, sind wie weggeblasen. :-]
.
Zum Thema Frauen und deren „Rechte“: www.womenpriests.org/…raditio/inferior.asp
.
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#77   veyron   17:15:03 | Mittwoch, 16. November 2011
Der Tomas wird ja noch ein richtiger Liberaler
„Wenn die Frau nicht gehorchen will oder den ehelichen Verkehr verweigert, berechtigt dem Mann nicht, sie zu züchtigen bzw. sie zu vergewaltigen.“
:-D :-D :-D
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#76   Tomás   17:10:01 | Mittwoch, 16. November 2011
#72
Wenn die Frau nicht gehorchen will oder den ehelichen Verkehr verweigert, berechtigt dem Mann nicht, sie zu züchtigen bzw. sie zu vergewaltigen.
Ansonsten hätte jeder Arbeitgeber das Recht, seine Angestellte und Arbeiter auspeitschen zu lassen, wenn diese nicht richtig arbeiten.
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#75   Mufelius †   16:54:54 | Mittwoch, 16. November 2011
Jaja, Tomas, ich weiss: Weil nicht sein kann was nicht sein darf… Sehen’s:
.
„Bei Mose 3, 16 sagt Gott, daß der Mann über die Frau herrschen soll. Von Recht auf Züchtigung und Vergewaltigung kein Wort.“
.
Und was, wenn die Frau nicht gehorcht, sich nicht beherrschen lkassen will? Na? Was dann?
.
Lesen Sie beispielsweise dies hier: www.abraxas-magazin.de/…rguenter/bestraf.htm
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#74   Evelynn van der Meer   16:52:22 | Mittwoch, 16. November 2011
Spaghetti Carbonara
als Vorspeise.
.
Ein leckeres Rindssüppchen.
.
Eine große halbe krosse Schweinshaxe mit 3 Kartoffelknödeln, viel Soße und Blaukraut.
Dazu zwei Dunkle.
.
Einen Tomaten-Salat.
.
Zum Nachtisch einen kleinen Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster
.
Danach einen doppelten Expresso
und zur guten Verdauung einen Marillenschnaps.
.
Eine gute Zigarre und 1000 Schritte tun, oder lieber ruh’n.
.
Könnte der gute Petruspater bitte einige Menüvorschläge veröffentlichen/zuspielen?
.
Danke.
Danke.
Danke.
.
Zum Glück kein Franke.
.
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#73   Tomás   16:45:52 | Mittwoch, 16. November 2011
#66
Bei Eph. 5,22 steht nicht nur nicht von Recht Züchtigung und Vergewaltigung, sondern der Apostel ermahnt die Männer ihre Frauen zu lieben.
Bei 1. Tim. 2,11 verbietet der Apostel den Frauen das Lehren (in der Kirche). Von Recht auf Züchtigung und Vergewaltigung kein Wort.
Bei Mose 3, 16 sagt Gott, daß der Mann über die Frau herrschen soll. Von Recht auf Züchtigung und Vergewaltigung kein Wort.
Was ist „etc.“?
Bis 1917 gab es kein einheitliches Kirchenrecht. Das Kirchenrecht, das heutzutage gilt, wurde auf Weisung des hl. Pius X. zusammengestellt und durch Benedikt XV. im Jahr 1917 promulgiert.
Ich bitte den Lesern mitzuteilen, wo in dem Kirchenrecht steht, daß der Mann das Recht hat, seine Frau zu züchtigen und zu vergewaltigen.
Wenn Sie meinen, daß vor 1917 es eine kirchenrechtliche Bestimmungen gab, wonach der Mann dieses Recht hatte, bitte ich diese genau zu bezeichnen.
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#72   DerRabe   16:37:50 | Mittwoch, 16. November 2011
und das bibelwort muss sich vor unseren fremdgeher und abtreibungslügen verstecken?
Epheser 5/22:
21 Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi.
22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn.
23 Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat.
24 Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.
25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben,
26 um sie zu heiligen. Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, damit er
27 sie vor sich stelle als eine Gemeinde, die herrlich sei und keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei.
28 So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.
29 Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst; sondern er nährt und pflegt es wie auch Christus die Gemeinde.
30 Denn wir sind Glieder seines Leibes.
31 »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden „ein“ Fleisch sein« (1.Mose 2,24).
32 Dies Geheimnis ist groß; ich deute es aber auf Christus und die Gemeinde.
33 Darum auch ihr: ein jeder habe lieb seine Frau wie sich selbst; die Frau aber ehre den Mann.
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#71   Mufelius †   16:34:26 | Mittwoch, 16. November 2011
Doch, Brandenburgis, genau das steht da.
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#70   Brandenburgis   16:31:02 | Mittwoch, 16. November 2011
Mufelius, da steht aber nichts auch nur annähernd derartiges. HAst Du zuviel gekifft???
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#69   Mufelius †   16:25:28 | Mittwoch, 16. November 2011
Bibelstellen:
Eph. 5,22
1. Tim. 2,11
1. Mose 3.16
etc.
Und im CIC (gültig bis 1917) können Sie das alles nachlesen. Leider finde ich kein Exemplar online, auch nicht auf kirchlichen Seiten – kein Wunder, ist das der RKK wohl eher peinlich.
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#68   Tomás   16:02:21 | Mittwoch, 16. November 2011
#64
Nennen Sie mit ein lehramtliches Dokument der Kirche, in dem so etwas steht.
An welcher Stelle der Bibel steht es?
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#67   Mufelius †   15:57:53 | Mittwoch, 16. November 2011
Tomas: bis vor nicht allzulanger Zeit. Steht ja auch in der Bibel, also warum sollte die RKK das nicht gelehrt haben?
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#66   DerRabe   15:54:49 | Mittwoch, 16. November 2011
die nazis konnten lügen und das volk musste sich fügen
die kommunisten konnten lügen und das volk musste sich fügen
die demokraten können lügen und das volk muss sich tief fügen.
wer sich so fügt wird auch gerügt!
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#65   Tomás   15:46:48 | Mittwoch, 16. November 2011
#2
Wann hat die Kirche gelehrt, daß der Mann seine Frau züchtigen und vergewaltigen darf.
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#64   wickerl   15:45:33 | Mittwoch, 16. November 2011
#57 Evelyn So alt ist der Pater nicht, etwa 50
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#63   Evelynn van der Meer   15:36:55 | Mittwoch, 16. November 2011
Das Kind: Klar für Fanatopathen bedeutet EIN ARZT tut das ALLE ÄRZTE tun das…
.
Priester sind aber spezielle Personen.
Die sind nicht nur Vertreter Gottes sondern lösen und binden.
.
Wenn das für Dich das gleiche ist, also ein Priester wie jedermann ist, gut…
Dann kann man sich „Hochwürden“ auch schenken.
Dann kann man auch sagen Typ.
.
Es war nicht nur EIN Priester…
.
So dämlich kann man sich nicht stellen,
so unverfroren heuchlerisch muss man sein wollen…
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#62   Ammerdeus †   15:14:17 | Mittwoch, 16. November 2011
Wenn man sonst nichts hat, hat man eben einen katholischen Standpunkt. Opportunisten dieser Welt vereinigt Euch!
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#61   Das Kind   15:12:56 | Mittwoch, 16. November 2011
www.bild.de/…n-21035454.bild.html
Die Bundesärztekammer sollte sofort einen Entschädigungsfonds für Mißbrauchsopfer von Ärzten einrichten. Ein Dialogprozess innerhalb der deutschen Ärzteschaft muss jetzt einsetzen. Stuhlkreise aufgebaut!
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#60   Evelynn van der Meer   15:01:31 | Mittwoch, 16. November 2011
Dem guten Pater schmeckts halt…
.
Irgendwo hab ich mal gelesen, das Essen sei der Sex des Alters…
Klingt unanständig, aber da könnte was dran sein…
.
Ein gesunder Appetit ist doch sicher auch Ausdruck eines gesunden Glaubens.
Da müssten sich manche Spargeltarzane von Bruderschaften noch ziemlich anstrengen, um so einen gesunden Glauben zu haben…
.
Ein Hausel-Gott?
Naja…den stellen sich doch viele so vor…
Wenn ich nur fest genug bete, repariert mir der liebe Gott mein Auto usw…
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#59   Vogel   14:50:18 | Mittwoch, 16. November 2011
Alte Männer pflücken junge Rosen, =D>
gehen zur alten Frau,
lassen sich ein Pflaster geben
so =D> =D> =D>
Schlaft schön, aber nicht beim Autofahren
Tschüss
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#58   Tolerant   14:48:19 | Mittwoch, 16. November 2011
Junge Mädchen pflücken alte Rosen
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#57   monens   14:44:27 | Mittwoch, 16. November 2011
Es herrscht die Diktatur der kirchensteuerbezahlten Revolutionäre/innen!; diese sitzen heute noch an zentralen Positionen und streuen ihre freimaurerisch gesinnte Ideologie; doch die junge Generation dreht ihnen vermehrt den Rücken zu und wendet sich dorthin, wo die unfehlbare Glaubenslehre der Kirche unerschütterlich vermittelt wird; zur hl. Tradition; die junge Generation hat genug von der aufgetischten, den wahren Glauben verdunsten lassenden, „neuen Theologie“, genug von der systematischen Ver-Bildung!;
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Die Seelen sehnen sich wieder nach wahrer Seelennahrung und nicht nach in Zucker getauchtes freigeistig gesinntes Gift;
S.E. Erzbischof Lefebvre:
+
„Die richtige Vorstellung von der Wahrheit der Kirche ist verloren gegangen
– die Wahrheit des Heils, das nur durch Unseren Herrn Jesus Christus erlangt werden kann, durch niemand anderen.“
+
www.razyboard.com/…7887-6025208-20.html
jahrelang versuchtes Deformieren / „Relativieren“ des wahren Glaubens haben einen Weichspülkatholzismus hervorgebracht, dessen „Mittelpunkt“ nicht mehr die Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus ist sondern der selbstgefällige, selbstgerechte Mensch selbst; wenn die Ehrfurcht vor der Wahrheit Jesus Christus schwindet, vertrocknet auch der wahre Glaube
www.razyboard.com/…07914-5973780-0.html
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#56   Tolerant   14:44:18 | Mittwoch, 16. November 2011
Der Herbstwind tobt. Die weißen Wolken jagen mit Schwärmen wilder Gänse um die Wette.
Vergilbte Blätter taumeln durch die Luft.
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#55   Guntram   14:36:54 | Mittwoch, 16. November 2011
Diese (Damen) und Herren, gehören vor ein Inquisitionstribunal. Man müsste sie aus der Kirche rausschmeissen, der Papst müsste über solche Diözesen bzw. Pfarren den Kirchenbann verhängen… Maulwürfe gegen Rom, kann man da nur sagen.
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#54   catholic   14:20:34 | Mittwoch, 16. November 2011
So ein quamperter Eunuch um des Himmelreiches, der braucht schon recht viel Gewand in Brokat, Linnen und Spitze. Und eine bruchsichere Sedile.
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#53   Hare-Krishna   14:18:46 | Mittwoch, 16. November 2011
Drewermann wäre ein guter Papst!
.
Kann mal einer einen Kontakt zwischen Sedis-Diät-Pater-Lingen und dem Beleibt-Petrus-Pater-Walthard herstellen.
Der eine kocht, der andere isst.
Das wäre sicher eine hamonische Kombination.
.
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#52   Vogel   14:15:46 | Mittwoch, 16. November 2011
Marienkind, das war ein Witz :-)
aber, ob du es glaubst oder nicht, wenn ich zur Kommunion gehe, dann laufe ich immer zum Priester. Das ist halt so eine Gewohnheit.
– so ein Gewandt macht halt auch was her :-)
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#51   DerRabe   14:15:12 | Mittwoch, 16. November 2011
willst du brutal sein
nenns „restriktiv“,
dann schaut dich keine an zu schief.
tauf alles um, so ins humane
dann sind verbrechen nur noch banane.
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#50   catholic   14:08:30 | Mittwoch, 16. November 2011
wie sich das hübsch reimt :'(
*
bitte noch mehr so sinniges
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#49   marienkind   14:08:12 | Mittwoch, 16. November 2011
#44 Vogel „wärest DU bereit in schriftlicher Form das Wort Gottes zu verkünden?“
.
Versuch ich ja hier manchmal! ;-)
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#48   DerRabe   14:06:23 | Mittwoch, 16. November 2011
vogel,
die aussagen drewermann, stets human und tolerant gesprochen, verhöhen die liebe bis auf die knochen. abtreibung ist für den herrn eine selbstverständlichkeit, zur kleinsten kritik ist er nicht bgereit. im gegenteil er öffnet dem morden tor und tür und kommt sich supermenschlich für!
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#47   wickerl   14:01:26 | Mittwoch, 16. November 2011
Die Altiberalen sind auf dem Vormarsch, das merkt man daran dass Papst Benedikt den Rücktritt von Bischof Fischer schon angenommen hat, und Benno Elbs schon vom Domkapitel zum Bischofsvikar gewählt werden konnte. Bei Papst Benedikt erstarken die Altliberalen zusätzlich. Er war ja auch selbst immer ein (…)-liberaler.
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#46   Vogel   14:00:54 | Mittwoch, 16. November 2011
Marienkind,
wärest DU bereit in schriftlicher Form das Wort Gottes zu verkünden?
So kann man schweigend die Frohe Botschaft verkünden, auch nicht schlecht, oder? :-)
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#45   catholic   13:59:53 | Mittwoch, 16. November 2011
Hat doch nicht der Euchnuch um des Himmelreiches wegen, das unpriesterliche Verb „Hosendürl“ in seinen erlauchten Mund genommen. Wie volksnah vor einem
altarverbotenem Frauenzimmer.
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#44   marienkind   13:57:08 | Mittwoch, 16. November 2011
#39 Vogel
.
„Am Ende ziehst DU noch um“
.
Warum sollte ich? Bei uns in Bayern ist die Welt wenigstens noch halbwegs in Ordnung.
Und Lektor bzw. Kommunionhelfer käme für mich nie und nimmer in Frage. Das Wort Gottes darf nur aus einem geweihten Mund verkündet werden und den Herrenleib dürfen nur gesalbte Hände berühren.
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#43   Vogel   13:56:49 | Mittwoch, 16. November 2011
Rabe, kennst DU ihn?
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#42   DerRabe   13:54:12 | Mittwoch, 16. November 2011
ihr sprecht von drewermann ohne ihn zu kennen!
www.mutev.de/…Eugen_Drewermann.jpg
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#41   Vogel   13:50:27 | Mittwoch, 16. November 2011
marienkind,
bei uns funktioniert halt der persönliche Informationsfluß noch ganz gut
bei uns werden Menschen persönlich von Angesicht zu Angesicht angesprochen
Na, ist das nichts?
Am Ende ziehst DU noch um :-) :-) :-)
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#40   marienkind   13:46:37 | Mittwoch, 16. November 2011
#35 Vogel
>So Fragen hast DU wohl noch nie gehört, oder?<
.
Nein, in der Tat nicht. Wenn Ämtchen zu vergeben sind, werden bei uns Interessiete gebeten (offizielle Vermeldungen oder Ausschreibungen im Pfarrbrief), sich im Pfarrbüro oder direkt beim Pfarrer zu melden.
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#39   Vogel   13:42:08 | Mittwoch, 16. November 2011
catholic,
das gehört sich ja auch so :-|
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#38   catholic   13:39:03 | Mittwoch, 16. November 2011
Die schlanke Befragerin hat den äußerst gewichtigen Hochwürden sicher sehr ernst genommen.-
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#37   Vogel   13:35:13 | Mittwoch, 16. November 2011
Marienkind,
viele sieht man nur in der Kirche, wenn sie „Dienst“ haben, das fängt oft schon bei den Meßdiener an und geht so weiter.
Ich kenne es eben so, dass die Menschen angsprochen werden
a) Möchten Sie eine Kommuniongruppe übernehmen
b) wir brauchen noch einen Lektor, würden Sie das übernehmen
c) unser Küster hat aus gesundheitlichen Gründen aufgehört,
wir brauchen einen neuen Küster – wer macht es freiwillig?
d) Herr Pinguin, ich möchte Sie beim Bischof als Kommunionhelfer
vorschlagen, sind Sie damit einverstanden?
So Fragen hast DU wohl noch nie gehört, oder? :-) :-) :-)
Da mußt DU DEINE ÖHRCHEN mal aufmachen
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#36   Elendester Sünder   13:32:37 | Mittwoch, 16. November 2011
Die Befragerin versäumt es, das Gespräch zum Kern, dem unseligen sog. Konzil, d.h. dem „Staatsstreich“ in der Kirche und der Ursache der gegenwärtigen Verwirrung, zu lenken.
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#35   catholic   13:32:25 | Mittwoch, 16. November 2011
und wie ist das mit dir, marienkäfer?
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#34   marienkind   13:30:22 | Mittwoch, 16. November 2011
#30 Vogel
.
>Die LAIEN drängeln sich nicht in die Kirche, sondern die Kirche holt sich die LAIEN<
.
Das kenn ich aber anders. Sie drängen sich regelrecht auf. Und wenn sie dann ein Ämtchen haben, sieht man die meisten von ihnen nur dann in der Kirche, wenn sie „Dienst haben“.
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#32   Vogel   13:25:25 | Mittwoch, 16. November 2011
Marienkind
man kann den Zölibat doch gar nicht abschaffen, man kann höchstens verheirateten Männern erlauben Priester zu sein.
Zölibatär lebende Menschen gabs schon immer, gibts jetzt und wirds immer geben.
Es hört sich immer so an, als würden die LAIEN Schlange stehen vor den Ämtern in der Kirche.
Meistens sprechen Priester Männer bzw. Frauen an und fragen, ob diese ein ganz bestimmtes Amt übernehmen möchten. Natürlich handelt es sich hierbei um Menschen, zu denen der Priester Vertrauen hat.
Die LAIEN drängeln sich nicht in die Kirche, sondern die Kirche holt sich die LAIEN.
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#31   marienkind   13:22:29 | Mittwoch, 16. November 2011
Sehr gutes Interview. Danke an Hw. Pater W. Zimmer. Bewundernswert, wie sachlich und souverän er auf die teilweise provokanten Fragen der Moderatorin eingeht und sich nicht von dieser arroganten Schnepfe in die Enge treiben lässt.
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#30   Roland Janka   13:16:11 | Mittwoch, 16. November 2011
Ich empfehle jedem, sich dieses Interview anzuschauen. Sehr gut. Vielen Dank an Pater Zimmer!
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#29   catholic   13:13:01 | Mittwoch, 16. November 2011
Der Pater Walthard Zimmer macht hier die beste Werbung für die Österreichische Priesterinitiative.
Im übrigen bräuchte dieses Schwergewicht eine Entfettungskur. Gesund und sportlich ist dieser Hochwürden nicht. Und wie er von Gott schwätzt, als wäre dieser sein Hausel.-
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#27   marienkind   13:03:54 | Mittwoch, 16. November 2011
@ Vogel
.
Sorry, mir ist ein Missgeschick passiert. Mein Posting #24 war natürlich an Dich gerichtet und nicht an #11 Stern77. Das kommt davon, wenn man mehrere Sachen gleichzeitig macht – Kochen, Posten, Telefonieren, Ordnung schaffen… Du kennst das wahrscheinlich auch!
.
Nach eine Ergänzung zu meinem Posting #24:
Neben dem verstärkten Einsatz von Laien will man natürlich auch die Zulassung von verheirateten Männern als Priester erreichen, d. h. den Zölibat abschaffen.
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#26   Vogel   12:53:44 | Mittwoch, 16. November 2011
Marienkind,
wenn noch „echte Pfarrer“ in der Nähe sind, ists doch gut.
Andererseits ists schon verrückt, wieviele km manche zur Vertretung fahren.
C. Steinert und möglicherweise auch C. Roth halten ja auch Vertretungs-Gottesdienste, wenn ich mir vorstelle, dass man da mal so locker 100 km fahren kann (eine Strecke) für einen Gottesdienst, ist schon der Hammer.
Vielleicht werden nachfolgende Generationen damit groß, dass auch Laien die Eucharistie halten, aber das wäre für mich eine sehr große Umstellung.
Vielleicht gibts in 30 bis 40 Jahren ja auch nur noch die „echte Kommunion“ im Fuldaer DOM – man kanns nicht vorhersagen.
Vielleicht werden auch irgendwann in der Zukunft nur noch im Dom hunderte von Hostien gewandelt – die dann in die Pfarreien verteilt werden.
Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
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#25   marienkind   12:43:05 | Mittwoch, 16. November 2011
#11 Stern77
.
>Warum finden die es nicht gut, dass fremde Pfarrer oder Gastpfarrer einen Gottesdienst halten.<
.
Kannst du Dir das nicht denken? Das liegt doch auf der Hand. Sie wollen einen künstlich herbeigeführten Priestermangel erreichen, um dann ein Argument für den verstärkten Laieneinsatz zu haben.
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#24   Hare-Krishna   12:40:04 | Mittwoch, 16. November 2011
Korrektur:
.
Da sagt uns der hl. Apostel Paulus in Phil 3, 19 tatsächlich „Ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott der Bauch…“
.
Nur weil Herr Petrusbruder Walthard einen solchen Bauch (oder sagt man in Österreich Ranzen) hat, muss doch Paulus nicht ihn gemeint haben.
.
Auch gefräßige Menschen können lieben.
Aber es klingt nicht sehr liebevoll, was der gute Zimmer er so von sich gibt.
Da wird er doch nicht den Gott der Liebe mit dem des Bauches vertauscht haben?
Kreuz.net wettert doch immer gegen gefäßige Fettwanstbischöfe.
Können Fettwanstbrüder dann einen besseren Glauben dinieren?
.
Er sollte lieber mal überlegen, warum die Piusbruderschaft das Schisma will.
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