St. Pölten
Das Urteil ist rechtskräftig
Der Endlos-Streit zwischen Hw. Alexander Pytlik und der Monatszeitung ‘Der 13.’ ist – wenigstens vor Gericht – noch lange nicht beendet.
(kreuz.net) Der aus Wien stammende Geistliche, Hw. Alexander Pytlik, sei in eine „homosexuelle Seilschaft“ verstrickt.

Das behauptete die katholische österreichische Monatszeitung ‘Der 13.’ im September 2010.

Hw. Pytlik ist gegenwärtig in der Diözese Eichstätt als stellvertretender Leiter des Diözesangerichts und als Pfarrer tätig. Er gehört zur österreichischen Militärdiözese.

Der Priester klagte gegen die Zeitung wegen übler Nachrede und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs.

Ein totaler Krieg

Hintergrund der Aussage war ein erbitterter Krieg zwischen Hw. Pytlik und dem ehemaligen Subregens des Sankt Pöltner Priesterseminars, Hw. Wolfgang Rothe.

Hw. Rothe war im Juli 2004 nach der Veröffentlichung kompromittierender Aufnahmen von seinem Amt zurückgetreten.

In dieser Situation erhielt Hw. Rothe von seiten des ‘13.’ massive Schützenhilfe.

Hw. Pytlik schlug sich mit der gleichen Verbissenheit auf die Seite der Ankläger von Hw. Rothe.

Eine private Angelegenheit

Am 29. Juni fällte das Landesgericht Linz das Urteil im Prozeß von Hw. Alexander Pytlik, gegen die Zeitung ‘Der 13.’

Die Klage wegen übler Nachrede wurde vom Gericht zurückgewiesen.

Nach Auffassung des Gerichts sei es der Zeitung gelungen, den angebotenen Wahrheitsbeweis für die inkriminierte Äußerung zu erbringen.

Allerdings handle es sich um eine Privatangelegenheit des Geistlichen, so daß die mediale Berichterstattung ungeachtet ihres Wahrheitsgehalts nicht zulässig gewesen sei.

Darum wurde einer weiteren Klage wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs stattgegeben.

Hw. Pytlik erhielt vom Gericht eine Entschädigung von 1.000 Euro zugesprochen.

Die erste Instanz wurde bestätigt

Am 1. Juli ließ Hw. Pytlik über seinen Rechtsanwalt, Stephan Messner, ausrichten, daß er „keine bittere Niederlage“ habe einstecken müssen.

Doch er appellierte trotzdem gegen das Urteil.

Wie erst jetzt bekannt wurde, fand die Berufungsverhandlung am 8. November vor dem Oberlandesgericht in Linz statt.

Dabei wurde das im Juni dieses Jahres gefällte erstinstanzliche Urteil in vollem Umfang bestätigt.

Demnach ist der Zeitschrift der Wahrheitsbeweis gelungen, das Hw. Pytlik den homo-gestörten Remigius R. als Kronzeugen für Mißstände im Sankt Pöltener Priesterseminar aufgebaut habe, um den früheren Sankt Pöltener Bischof Kurt Krenn zum Rücktritt zu zwingen.

Allerdings sei durch die Berichterstattung des ‘13.’ Hw. Pytlik „in seinem höchstpersönlichen Lebensbereich“ verletzt worden.

Das Urteil ist rechtskräftig.

Ende August: Einstweilige Verfügung

Am 25. August berichtete die Zeitung ‘Der 13.’ auf ihrer Webseite, wegen einer von Hw. Pytlik erwirkten einstweiligen Verfügung des Linzer Landesgerichts „Selbstzensur“ zu üben.

Alle Texte, die Hw. Pytlik betreffen, seien von der Webseite entfernt worden.

Die Redaktion begründete den Schritt damit, daß es nicht ausgeschlossen sei, daß Hw. Pytlik ansonsten weitere kostspielige Gerichtsprozesse beginnen würde:

„Neben einem laufenden Prozeß nach dem Mediengesetz hat Dr. Pytlik nämlich kürzlich auch nach dem Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch einen zweiten Gerichtsprozeß gegen den ‘13.’ begonnen.“

Die Redaktion bezeichnete die einstweilige Verfügung „als Unterbindung der öffentlichen Diskussion zum Thema über den Rücktritt Bischof Kurt Krenns.“

Das von Hw. Pytlik angestrengte Zivilverfahren läuft noch.
      
24 Lesermeinungen
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#26   lux in tenebris   09:18:59 | Freitag, 18. November 2011
Sie haben recht, wickerl. Die Anzeichen lassen Arges befürchten. Andererseits hat Papst Benedikt immer eine Überraschung in petto, besonders, wenn er bemerken muss, dass alte Freunde mit ihm auf galante Weise Kahn fahren wollen.
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#25   wickerl   08:59:08 | Freitag, 18. November 2011
@lux in tenebris Sie brauchen nicht gespannt zu sein wie sich die Dinge in Feldkirch entwickeln, denn dass der Rücktritt Fischers überhaupt angenommen wurde, und er nicht einmal bis zur Einführung eines neuen Bischofs als Administrator im Amt bleiben darf sagt alles. Und es war laut Herald Tribune kardinal Ratzinger der sich massiv gegen die Absicht von Johannes Paul II. querlegte , dass Dr. Krenn Erzbischof von Wien wird, man hätte sich die ganze Groeraffäre erspart. Das Prolbem ist dass wir einen altliberalen Papst haben, der uns sein Leben lang mit konservativen Andeutungen Hoffnung erweckend an der Nase herumführte.
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#24   Goldengel   08:28:46 | Freitag, 18. November 2011
#21,
Niemand erhängt sich dabei heute – die Zölibatbrecher huren weiter, spucken auf die RKK und kassieren ihren unverdienten Lohn als Priester und so manch dummer Kirchensteuerzahler klatscht dazu noch Applaus, obwohl so ein Mensch den ganzen Tag für seinen Lohn arbeiten muss und wenn er das nicht tun sollte, wie es seinem Beruf angemessen ist, würde er hinausgeworfen werden.
Doch den Ungehorsamen wird applaudiert, wenn die weiter ihren Lohn bekommen und nicht gut arbeiten.
So was nennt man dann wohl „Gerechtigkeit“ in diesen Scheidungs- und Konkubinatskreisen.
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#23   Rose im Kreuz   21:38:01 | Donnerstag, 17. November 2011
„Und er warf die Silberlinge in den Tempel, ging fort und erhängte sich.“
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#22   Jolanda   15:18:07 | Donnerstag, 17. November 2011
Wenn sich Männer wie intrigante Tratschweiber benehmen, dann geht es immer um Karriere- und Ruhmsucht, Geldgier, Narzißmus, Seilschaften und schwule Besetzungscouch.
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#21   Goldengel   15:02:45 | Donnerstag, 17. November 2011
aber Rose im Kreuz,
Was schreiben Sie denn da?
Lächerlich.
Wissen Sie wer wirklich Christus verrät? Das sind die Zölibatbrecher mit ihren Schlampen, das sind die Ungehorsamen, welche schon öffentlich es wagen die katholische Lehre in Frage zu stellen und die RKK der Presse ausliefern, als ob diese eine Art Irrlehre wäre und selbst fressen diese Ungehorsamen sich noch die Wampe mit ihrem Lohn voll. Ein Lohn, den diese von einer Kirche empfangen, auf die sie gleichzeitig ja keinen Wert mehr legen. Aber das Geld – das wollen die Ungehorsamen schon.
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#19   Goldengel   14:39:40 | Donnerstag, 17. November 2011
Rudolfus,
Allgemein betrachrtet:
Heute duzt ja jeder schon jeden.
So ein Gehabe ist nicht richtig – denn ein Priester hat vor allem durch sein Amt eine Würde zu bewahren,auch die Würde des Priesteramts – dieser würdige Abstand wird jedoch durch das Duzen sehr wohl ad acta gelegt. Das ist der Fehler, den heute viele Geistliche begehen.
Leider wird den Geistlichen dies im Priesteramt nicht mitgeteilt, dass diese nicht mit Laien per Du sein sollen – denn das Du schafft immer auch Probleme mit den Schäfchen. Das Du macht nachlässig, lässt den Respekt vermissen.
Denn denn jene laien, die mit vielen Geistlichen per Du sind, der achtet auch das Priesteramt nicht mehr.
.
Es ist also ratsam, wenn Priester nicht mit jedem Dorftrampel per Du sind – da sich aufgrund so eines geringen Abstands zum Priester nur Probleme ergeben können.
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#17   wickerl   13:54:47 | Donnerstag, 17. November 2011
Ein Jammer was Hochwürden Pytlik da aufführt(e).
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#16   Tomás   13:11:27 | Donnerstag, 17. November 2011
#15
Die Taufen der Modernisten – wie die der Protestanten – sind gültig, weil jedermann, sogar ein Heide oder ein Jude, taufen kann.
Ratziger ist ein Häretiker und kann kein Papst sein.
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#15   Vogel   12:58:38 | Donnerstag, 17. November 2011
Ach Tomas,
wenn das alles so stimmt mit diesen UNGÜLTIGKEITEN sind ja die meisten
Taufen ungültig.
Ohne ungültigen Papst, keinen gültigen Bischof, keinen gültigen Priester,
keine gültige Taufe.
Tomas, wann wurdest DU getauft?????
Sei lieber zufrieden mit Deinem PAPST und gehe davon aus, dass sowohl Papst Benedikt XVI als auch Papst Johannes Paul II gültige Päpste sind.
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#14   Tomás   12:50:13 | Donnerstag, 17. November 2011
#13
Krenn und Mixa sind keine Bischöfe, weil beide mit dem ungültigen Ritus von Montini geweiht wurden.
Keiner der beiden ist katholisch. Ansonsten wäre sie keine Hohepfaffen der Konzilssekte.
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#13   lux in tenebris   12:13:56 | Donnerstag, 17. November 2011
Bischof Dr. Krenn war rechtmäßiger Bischof der Diözese St. Pölten. Unter seiner Regentschaft lief es in dieser Diözese besser oder zumindest genauso gut oder schlimm wie in jeder anderen Diözesen auch. Wäre man im Vatikan mit der Arbeit Dr. Krenns unzufrieden gewesen, hätte man ihn auch, wie sonst üblich, einen Posten andernorts anweisen und damit einen ehrenvollen Abgang ermöglichen können. Aber nein, er war durch sein positioniertes Auftreten bestimmten Kräften in Österreich ein Dorn im Auge. An ihm wollte man -wie später an Mixa in Deutschland- ein Exempel statuieren. Seht her, so wie Krenn geht es zukünftig allen potentiellen episkopalen Abweichlern vom vorgegebenen altliberalen Marsch in den Untergang. Und Bischof Küng? Tja, einer muss die altliberale Drecksarbeit halt machen, genauso wie Zdarsa in Augsburg. Man darf gespannt sein, wie sich die Dinge in Feldkirch entwickeln…
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#12   veyron   11:52:06 | Donnerstag, 17. November 2011
Regina1961
und was hat das mit dem Urin zu tun ?
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#11   Vogel   11:14:12 | Donnerstag, 17. November 2011
was soll ich aus Außenstehende dazu sagen, mir fällt nichts ein:
daher ein kleiner Text von Florian Meimberg
„Papst LEO seufzte. Das Papyrus-Fragment stammte zweifellos aus der Zeit
Christi. Aber die Zeichen ergaben einfach keinen Sinn. – http://…*
Kennt jemand das Buch: Auf die Länge kommt es an. Ich finds recht lustig.
Florian Meimberg war hineulich bei TV Total. ;-)
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#10   wolfgang e.   11:07:55 | Donnerstag, 17. November 2011
Der Artikel klingt irgendwie in sich unlogisch.
.
Welcher Wahrheitsbeweis ist gelungen?
.
Dass Hw. Pytlik in „homosexuelle Seilschaften verstrickt sei“,
.
oder „dass er Remigius R. als Kronzeugen für Mißstände im Sankt Pöltener Priesterseminar aufgebaut habe“,
.
oder dass er dies tat, „um den früheren Sankt Pöltener Bischof Kurt Krenn zum Rücktritt zu zwingen“?
.
Weiß irgendjemand hier, was wirklich Sache ist?
.
@ Lux: werden diese spinnerten Verschwörungstheorien um St. Pölten niemals aufhören? Bitte beantworte mir: warum hätte Bischof Küng unbedingt Bischof von St. Pölten werden wollen? Ist der Bischof von St. Pölten irgendwie „mehr wert“ oder „mächtiger“, als der Bischof von Feldkirch?
Gerade Bischof Küng, der (als Visitator) die Zustände der Diözese gut gekannt hat, hätte doch niemals angestrebt, dieses Wespennest freiwillig zu übernehmen, wenn er nur halbwegs bei Vernunft gwesen war.
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#9   Palpatina reloaded †   10:58:41 | Donnerstag, 17. November 2011
Heirassa, wieder mal ein „Zickenkrieg“thread. Ob auch Pytlik himself sich den antut?
:-] :-D =D> ;-)
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#8   Goldengel   10:54:29 | Donnerstag, 17. November 2011
#7,
Ich bitte Sie – in St. Pölten ist alles richtig gelaufen. Es musste eingegriffen werden.
Hier wurde niemand weggedrängt und es hat auch keine Intrige gegeben.
Warum sollte der Vatikan Konsequenzen ziehen?
Der Vatikan hat richtig gehandelt.
Übertreiben Sie bitte nicht, indem Sie hier noch die Borgias als Beispiel nennen – das ist lächerlich.
.
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#7   lux in tenebris   10:37:40 | Donnerstag, 17. November 2011
Ein Freudentag für alle, die von jeher der Überzeugung waren, dass Bischof Dr. Krenn durch eine widerwärtige, ganz und gar schmutzige klerikale Intrige, die selbst die Taten der Borgias in den Schatten stellen dürfte, um sein Bischofsamt gebracht wurde. Auch höchstrichterlich ist nun in diesem Fall der Wahrheit die Ehre gegeben. Wird der Vatikan daraus Konsequenzen ziehen?? Gott straft die Beteiligten in jedem Falle!
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#6   Regina 1961   10:33:23 | Donnerstag, 17. November 2011
Aber Landi, sie ereifern sich über eine Sache, die kaum jemand kennt? Da stimmt doch etwas nicht… Wenn David Berger so uninteressant ist, warum hetzt diese Seite denn hier ständig über ihn? Man könnte glatt meinen, er wäre im Moment der wichtigste Mensch im Tradiland.
Regina
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#5   noch ein Landorganist   10:27:50 | Donnerstag, 17. November 2011
@Gebetsmühle
David Berger kennt natürlich unter den Gläubigen da draußen nur höchstens jeder tausendste.
Aber antikirchliche Medienfuzzis und linke „Reform“spinner hiefen ihn immer noch in die Medien. Bisher konnten sie das gut tun: Sehet, er blickt hinter „den heiligen Schein“ der RKK!
Aber nun ist DAS dem scheinheiligen Berger eben nicht mehr gut möglich, außer er will sich durch und durch lächerlich machen, denn nun erscheint er ja selbst bei seinen bisherigen Unterstützern als falsch und scheinheilig. >:)
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#4   Gebetsmühle   10:11:37 | Donnerstag, 17. November 2011
Lieber Landorganist, soll ich Ihnen etwas sagen? Ich kenne persönlich keinen einzigen Menschen bei uns im ganzen Dorf, der irgendetwas mit dem Namen „David Berger“ anfangen könnte. Der Fall ist in der Öffentlichkeit längst in der Versenkung verschwunden und nur noch ein paar Supramoralisten auf einer einschlägigen Blog-Seite erwähnen ihn gelegentlich. David Berger, wer soll das sein? Und wen soll das interessieren?
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#3   Regina 1961   10:09:47 | Donnerstag, 17. November 2011
Sie lassen aber tief blicken! Wenn man so auf dem Lande orgelt, hat man ja genügend Zeit in Foren für Homosexuelle um zu schauen und zu informieren… >:)
Regina
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#2   noch ein Landorganist   10:02:47 | Donnerstag, 17. November 2011
David Berger wäre gut beraten, sich völlig aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Dank kreuz.net, weiß nun jeder, dass es keinen scheinheiligeren Schauspieler gibt als ihn.
Kondomverbot oder Ablehnung der Homoverpartnerung, zu nichts kann dieser kondomlos durch die Gegend bumsende Typ mehr glaubwürdig Position beziehen. :'(
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#1   Regina 1961   09:50:12 | Donnerstag, 17. November 2011
Na dann ist es doch an der Zeit, daß kreuz.net sich mit Lorbeeren schmückt und diesen edlen Kampf gegen Homosexuelle, oder zumindest vermutlich Homosexuelle, weiterführt. Ich harre schon mit großer Spannung der kommenden Dinge. Aber übernehmt euch nicht. David Berger steht ja auch noch auf der Tagesordnung. Oder habt ihr bereits andere Opfer? >:)
Regina
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