Wenn es eine Kontinuität zwischen der alten Kirche und der Konzilslehre gibt, muß diese nachweisbar sein. Wenn nicht, dann müssen die Unterschiede auf den Tisch.
(kreuz.net) Am 24. September richteten über achtzig italienische Intellektuelle ein sechs Seiten langes
Bittgesuch an den Papst. Es ist auf der Webseite ‘riscossacristiana.it’ veröffentlicht.
Die deutsche
Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. übersetzte den Text auf Deutsch.
Die Professoren bitten
den Papst darin um eine vertiefte Untersuchung des Konzils.
Alle seine Aspekte und Inhalte müßten in
sich und im Vergleich zum kirchlichen Lehramt dargestellt werden.
Erst nach einer solchen Arbeit könne
das Zweite Vatikanum objektiv bewertet werden.
Das sind die Fragen
Das Bittgesuch zitiert aus einem
Schreiben des italienischen Prälaten Brunero Gherardini aus dem Jahr 2009.
Prälat Gherardini ist emeritierter
Dogmatiker der Päpstlichen Lateranuniversität.
Schon vor zwei Jahren bat er den Heiligen Vater um eine
kritische Untersuchung des Pastoralkonzils. Er stellte dazu vier Fragen:
1. Was ist das wahre Wesen des
Pastoralkonzils?
2. Wie ist die Beziehung zwischen dem pastoralen Charakter des Pastoralkonzils zu seinem
eventuell dogmatischen Charakter?
3. Ist es möglich, das Zweite Vatikanum als dogmatisch zu bezeichnen
und sich demzufolge darauf wie auf ein dogmatisches Konzil zu berufen? Kann man mit ihm neue theologische
Aussagen stützen?
4. Bricht das Pastoralkonzil mit der Vergangenheit, indem es eine ganz neue Ära begründet?
Oder lebt in ihm die Vergangenheit fort?
Gibt es eine dogmatische Identität?
Prälat Gherardini greift
in seinem Schreiben die von Papst Benedikt XVI. an Weihnachten 2005 erwähnte „Hermeneutik der Kontinuität“
auf.
Bei dieser Formulierung genügt ihm nicht, daß die Kontinuität zwischen der Kirche und der nachkonziliaren
Lehre bloß verbal beteuert wird.
Eine Kontinuität vor und nach dem Vatikanum müsse sich in einer dogmatischen
Identität zeigen.
Falls sich diese Kontinuität nicht erweisen läßt, fordert Prälat Gherardini, das
offen zuzugeben.
Eingeschränkte Irrtumslosigkeit der Bibel?
Die Bittschrift fügt den vier Fragen von
Prälat Gherardini weitere Problembereiche hinzu.
Als erstes Problem nennt die Bittschrift die Irrtumslosigkeit
der Heiligen Schrift.
Das Tridentinum und das Erste Vatikanum erklärten, daß die Heilige Schrift als
ganze vom Heiligen Geist stammt und irrtumslos ist.
Dagegen beschränkt das Zweite Vatikanum die Irrtumslosigkeit
auf die Heilswahrheiten.
Dagegen erklärt die Bittschrift: „Wenn der Heilige Geist alles inspiriert hat,
was die biblischen Autoren geschrieben haben, dann muß sich die Irrtumslosigkeit auf das Ganze erstrecken
und nicht nur auf die Heilswahrheiten.“
Ist sie Kirche oder ist sie nicht Kirche?
Ein weiterer Punkt
ist die neue Definition der Kirche in der Konzilskonstitution ‘Lumen gentium’.
Nach katholischer Lehre
„ist“ die Katholische Kirche die einzige und wahre Kirche Christi.
‘Lumen Gentium’ schreibt, daß die
Kirche Christi in der Katholischen Kirche „subsistiere“.
Die Bittschrift kritisiert, daß die Katholische
Kirche nach dieser Formulierung nur wie ein Teil der Kirche Christi erscheine.
Die „Kirche Christi“ umfaßt
nach ‘Lumen Gentium’ zusätzlich zur Katholischen Kirche „vielfältige Elemente der Heiligung und der
Wahrheit“.
Offen ist in ‘Lumen Gentium’ auch, wie man die Kirche als „Volk Gottes“ zu verstehen habe.
Denn früher sei mit „Volk Gottes“ nur ein Teil des Ganzen – nicht das Ganze – beschrieben worden.
Die
Kirche als ganzes wurde als „mystischer Leib Christi“ bezeichnet.
Schlüsselbegriffe vermieden
Die Bittschrift
weist darauf hin, daß in den Konzilstexten die Ausdrücke „übernatürlich“ und „Transsubstantiation“
nicht benützt werden.
Sie möchten darum wissen, wie man diese Unterlassung zu bewerten hat.
Kollegialität
gegen die bischöfliche Autorität?
Als nächsten Punkt widmen sich die Professoren der sogenannten Kollegialität.
Sie kritisieren, daß nach dem Konzil verschiedene – durch Mehrheiten bestimmte – Gremien eingeführt
wurden, welche die die kirchliche Autorität schwächten.
Beispielsweise habe die Einführung der Bischofskonferenzen
die Rolle des Bischofs entstellt und herabgesetzt.
Sind geweihte Mönche Krüppelpriester?
Die Bittschrift
fragt nach der Bedeutung des Priestertums.
Das Trienter Konzil habe herausgestellt, daß der Priester
durch seine wichtigste Aufgabe charakterisiert ist, nämlich den Leib und das Blut Christi zu konsekrieren
sowie die Sünden zu vergeben.
Das steht im Gegensatz zu Aussagen im Pastoralkonzil.
Dort wird beim
Priester besonders die Funktion des Predigens betont.
Laut dem Dekret ‘Presbyterorum Ordinis’ über das
Amt und das priesterliche Leben sei es „die erste Aufgabe der Priester als Mitarbeiter der Bischöfe,
allen die frohe Botschaft Gottes zu verkünden“.
Damit impliziert das Konzil, daß geweihte Mönche Krüppelpriester
sind.
Das Konzil hat ins liturgische Chaos geführt
Die Bittschrift kritisiert den Zustand der Liturgie.
Sie bezeichnet es als Problem, daß den Bischöfen weite Kompetenzen gewährt wurden, die Liturgie zu
ändern.
Sie hätten sogar die Möglichkeit, neue Kultformen zu erproben, um die Liturgie dem Charakter
und den Traditionen der Völker anzupassen.
Das wird in der Konstitution ‘Sacrosanctum Concilium’ ausdrücklich
vorgeschlagen.
Doch Kompetenzen solcher Art seinen vorausgehend vom Lehramt der Kirche immer verworfen
worden.
Eine Kontrolle des Heiligen Stuhles über die Liturgie werde zwar vom Pastoralkonzil vorgesehen.
Doch sie habe sich als wirkungslos erwiesen.
Die Bittschrift schlägt vor, daß die Gründe für diese
Verwüstung durch kompetente Studien ans Licht gebracht werden sollen.
Ökumenismus für zur religiösen
Indifferenz
Die Schrift bemerkt, daß auf dem Pastoralkonzil erstmals in der Kirchengeschichte das Prinzip
der Religionsfreiheit als angebliches Recht des Menschen anerkannt wird.
Als Konsequenzen des gegenwärtigen
Ökumenismus warnt die Schrift vor dem religiösen Indifferentismus und dem Glaubensverlust.
Der Ökumenismus
führe nicht zur Bekehrung der Menschen zu Christus, sondern zur Einheit in einer neuen Religion.
Die
ersten vierzig Namen der bisher achtzig Unterzeichner
1. Prof. Paolo Pasqualucci, Professor für Philosophie
2. Msgr. Brunero Gherardini, Dozent für Ekklesiologie 3. Msgr. Antonio Livi, emeritierter Professor der
Philosophie an der Lateranuniversität 4. Prof. Roberto de Mattei, Europäische Universität in Rom 5.
Prof. Luigi Coda Nunziante, Präsident der Vereinigung „Famiglia Domani“ 6. Dr. Paolo Deotto, Direktor
von ‘riscossacristiana.it’ 7. Prof. Piero Vassallo, Dozent für Philosophie, Condirektor von ‘riscossacristiana.it’
8. Prof. Emilio Biagini 9. Prof. Paolo Mangiante 10. Prof. Primo Siena 11. Dr. Luciano Garibaldi 12. Dr.
Mauro Faverzani 13. Dr. Virginia Coda Nunziante 14. Dr. Pucci Cipriani 15. Dr. Normanno Malaguti 16. Dr.
Giovanni Ceroni 17. Dr. Paolo Maggiolo 18. Maria Viscidi 19. Dr. Carla D’Agostino Ungaretti, Rom 20. Alfredo
Bazzani, Verona 21. Francesca Poluzzi 22. Diakon Don Roberto Donati, Florenz 23. Fabio Scaffardi, Florenz
24. Dr. Giovanni Catanzaro 25. Annarosa Berselli 26. Tommaso Lopatriello, Policoro (MT) 27. Francesco
Dal Pozzo, Bologna 28. Don Marcello Stanzione und für die Fromme Vereinigung „Milizia di San Michele
Arcangelo“ 29. Prof. Dante Pastorelli, Leiter der ehrwürdigen Konfraternität „S. Girolamo e S. Francesco
Poverino in S. Filippo Benizi“, Florenz. Präsident der Una Voce, Sektion Florenz 30. Maria Eleonora Bagnoli,
Prato 31. Cesaremaria Glori, Belluno 32. Maria Matilde 33. Calogero Cammarata, Präsident von ‘Inter Multiplices
Una Vox’, Turin 34. Dr. Cristina Siccardi, Castiglione Torinese (TO) 35. Dr. Carlo Manetti, Castiglione
Torinese (TO) 36. Roberto Sgaramella, USA 37. Alessandro Gnocchi 38. Mario Palmaro 39. Mario Crisconio,
Ritter des Malteserordens, Leiter des „Pio Monte della Misericordia“ in Neapel, Präsident von Una Voce,
Sektion Neapel 40. Enrico Villari, Ingenieur und Dr. der Philosophie, Neapel
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141 Lesermeinungen
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#144 Sycamore 18:57:39 | Sonntag, 20. November 2011
#138 FEBRON/ESEL Falsch getippt, mein Bester! ‘Sycamore’ ist mein einziger Synonym, nachdem ‘newtube’
nach einem Leben reich an Jahren & Verdiensten schon lange her aufgehört hat zu existieren. Schwer zu
verstehen, eigentlich, warum manche Mitforisten mit stets wechselnden Masken auf diese Bühne auftreten.
Haben sie etwas zu befürchten? Ist ihr/Ihr Charakter so schwach? Gesegnete Grüße aus Medjugorie! Wann
Ihr nächster Besuch?
#143 Regina 1961 18:56:44 | Sonntag, 20. November 2011
Um noch mal auf das „PAstoralkonzil“ zurückzukommen. So, wie der Begriff hier in +.net verwendet wird,
ist es eher eine Beleidigung („Räubersynode“, keein echtes Konzil…) als eine richtig zutreffende Selbstbezeichnung.
Für mich als Katholikin ist das 2. vatikanische Konzil keine Räubersynode oder dergleichen. Es ist das
letzte, für mich voll gültige Konzil. Und es ist traurig, daß es so angegriffen wird. und noch trauriger
ist, daß so wenige die Kraft und die Möglichkeiten, die in diesen Texten steckt, erkennen. Regina
#136 Auch Prof. May gehört zu jenen, die keine klare Linie beziehen, sonst würde er sich strikt gegen
das Konzil aussprechen. Die Menschenfurcht war immer schon ein schlechter Ratgeber. Er sieht eben nur
das Unheil in der nachkonziliaren Entwicklung, nicht aber im Konzil selbst. Und das ist das Übel! „Die
Zerstörung der kirchlichen Lehre geht von den Theologen aus.“ Dazu ist zu sagen, daß das kirchliche
Lehramt unzerstörbar ist. Deswegen wird der Angriff der römischen Apostaten auf den Glauben keinen endgültigen
Sieg erringen. #137 hat recht!
#141 Alberthesel † 18:48:46 | Samstag, 19. November 2011
108 Sycamore 21:34:18 | Freitag, 18. November 2011 #97 ESEL/FEBRON Auf diesen Segen hoffe ich sehr. Sagen
Sie mal, DIDASKALA, keine Bekanntschaft oder gar Identität mit THEOLOGUS HAERETICUS? Ihnen gemeinsam
ist die Dummschwätzerei, die Wichtigtuerei und, wenn es hart auf hart kommt, der rauschlose Rückzug.
–----------------------------------------------------------------------------- Hallo Sycamore = Brandenburgensis? =
defendor? = monens? Die Himmelsmutter von Sievenich segne Sie reichlich! Diese und die Unbefleckte von
Lourdes sowie die Dreimal Wunderbare von Vallendar: sie alle mögen Ihnen weiterhin Ihren Charakter stärken.
#139 defendor 10:45:47 | Samstag, 19. November 2011
Hw Professor May in einem Interview mit der „Kirchlichen Umschau“: – „Was immer man für oder gegen das
Konzil sagen mag: Mit dem Konzil begann das Ende jeder Sicherheit in Fragen der Glaubens- und Sittenlehre
sowie der kirchlichen Ordnung. Die nachkonziliare Bewegung ist nicht nur über das Konzil hinausgeschritten,
sondern hat sich in gewichtigen Punkten gegen das Konzil gestellt.“ . „Was in dieser Zeit vor sich gegangen
ist, das ist die – versuchte – Selbstzerstörung.“ . „Die Zerstörung der kirchlichen Lehre geht von den
Theologen aus.“ . „Lieber Dutzende von Professoren und vielleicht ganze Fakultäten verlieren als diese
Einfallstore der Häresie weiter offen halten.“ . „Das Schlimmste, was der Kirche in der gegenwärtigen
Krise passieren könnte, wäre die Nachgiebigkeit gegenüber den Forderungen des Progressismus und des
Zeitgeistes – was beides oft zusammenfällt.“ . „Es ist offenkundig, daß die Krise der Kirche eine Krise
der Bischöfe ist.“ – . Hw May erinnert daran, dass dem seinerzeitigen „Ungehorsams-Aufruf“ von Hw Küng
KEIN deutscher hw Bischof entgegengetreten ist…!!!! . Und heute in Oesterreich ???? . Hw May fordert
weiter, dass die Ausbildung der Priester zu den Prinzipien zurückkehren müsse, die VOR dem Vaticanum
II. galten. Den jungen Männern müsse eine gesunde Theologie, gediegene Frömmigkeit, Sittenreinheit,
Treue zum Heiligen Stuhl und Begeisterung für die wahre Kirche vermittelt werden.
#138 Melusine † 00:40:37 | Samstag, 19. November 2011
Anael, tut mir Leid, meine Therapie schließt Penetrationsformen jedweder Art aus. Das belastet das Therapeuten-Klienten-Verhältnis. Und ich glaube auch nicht, dass ich Ihren Neigungen entsprechen würde, da ich eine Frau bin, die nicht auf Fäkalien steht. Es tut mir leid. Sie können trotzdem gern zu mir kommen und sich auf das Sofa legen.
#136 Melusine † 00:27:00 | Samstag, 19. November 2011
Analel, huch, das war wohl freudsch. Ich meine Anael . Sie können Englisch. Na meiner treu! Es wurden Menschen unter Hitler umgebracht? Fragen Sie mal Tomás oder Jubärens, bzw. Rudolphus. Die werden Ihnen bestätigen, dass es das nie gegeben hat. Von 1933-1945 herrschte doch ein katholisches Steuerparadies.
#134 Melusine † 00:13:14 | Samstag, 19. November 2011
Oh, da kommt das Repulsive. Wir befinden uns bereits in der zweiten Phase Ihrer Therapie. Sie holen nun
schon das Letzte aus sich raus und verraten damit Ihre geheimen Gedanken. Was Sie dort aufgelistet haben,
spiegelt wider, was in Ihrem Inneren vor sich geht: Sie kommen mit Ihren Neigungen nicht klar. Wie ich
es sagte. Aber Zorn und Schreien sind die ersten Anzeichen für einen Erfolg. Kommen Sie zu mir, wir werden
eine Anamnese durchführen und dann kann ich Ihnen sicher helfen. Ich habe auch viele Bonbons und Taschentücher
in der Praxis, sodass Sie sich wohlfühlen werden. – Dirk, wirklich, es ist nicht schlimm, homosexuell/intersexuell
zu sein und einen Fäkalobjektfetisch zu haben. Man kann damit leben! Gegen Ihren Antisemitismus und ihre
Affinität zum Nationalsozialismus… nun ja… da werde ich freilich wenig ausrichten können. Es sei
denn, Sie erzählen mir, weshalb Sie Semiten und Ausländer hassen. Wir finden vielleicht auch dort eine
Lösung.
Braun sind solche kleinen Chicks wie Du, die erstmal ihr dreckiges, schäbiges, indoktriniertes HEIL HITLER Studium an der naZION-FU zu Ende bringen müssen, sich nebenbei prostitutuieren für etwas ZION-Tand, nur um als Crap in irgendwelchen völlig unnützen Marketingabsteigen zu enden, oder ihr Leben mit Kinderschändern, Vergewaltigern, Homosexuellen, Metrosexuellen, Intrasexuelen, Asexuellen in okkulter gefangenschaft zu fristen.
#132 Melusine † 23:56:46 | Freitag, 18. November 2011
Oh, wunder Punkt? Anael – Sie können gern einmal zu mir in die Sprechstunde kommen und über Ihr Leben reden. Sie werden sehen – das hilft. Ich kann zwar keinen besseren Menschen aus Ihnen machen, aber immerhin bewirken, dass Sie Ihre Fetische nicht mit Selbsthass und Menschenhass und ewig gleicher Redundanz kompensieren müssen. Sagen Sie NEIN zur braunen Welt, kommen Sie in meine Sprechstunde!
#130 Melusine † 23:51:52 | Freitag, 18. November 2011
Welch Unflat wieder aus deinem Mund kommt. Ich muss feststellen, dass du eine objektbezogene Zwangsneurose besitzt. Der Objektbezug liegt hierbei auf sämtlichen Körperausscheidungen. Hat deine Mami dir auf die Finger gehauen, wenn du mit deiner AA spielen wolltest? Bist du deshalb so fasziniert von der braunen Nazischeiße: Was man nicht bekommt, will man umso mehr. Jetzt sehe ich es: Das Problem liegt in deiner Kindheit! Ersatzbefriedigung hat dir wohl nur das Urinduschen in der Wanne verschafft, wenn Mami mal neuen Suff und Kippen holen war. Oder?
Ah stimmt, ich hörte mal von einem Künstler, der mit seinen Stoffwechselendprodukten das Innerste seiner
Seele auf die Leinwand bannte. . Das ist doch deine Hausnummer: Mit Kot und Blut mal so richtig rumsauen!
. www.youtube.com/watch?v=MqrgL__KLFo . Auch wenn Du mich in privater Mitteilung vom Gegenteil überzeugen
wolltest: Du bist die Königin der Blut- und Scheiße RezensentInnen.
#128 Melusine † 23:44:47 | Freitag, 18. November 2011
Oh oh oh! Anael kontert geschickt. Künstler sind Sie? Ah stimmt, ich hörte mal von einem Künstler, der mit seinen Stoffwechselendprodukten das Innerste seiner Seele auf die Leinwand bannte. Stimmt, Anael, Ihre Kunst ist bemerkenswert… und aussagekräftig.
#124 Melusine † 23:24:13 | Freitag, 18. November 2011
Anael, Dirkilein. Auch wenn Sie es glauben oder nicht: Alle Dinge ändern sich. Unter Ihren geliebten Naturalisten gab es auch Säufer, Hurenstecher und Drogenpäpste. Nur weil Sie kein Verständnis von kontemporärer Varianz innerhalb der Kunst-Kultur haben und sich von ihrem Gusto leiten lassen, heißt es nicht, dass Sie sich anmaßen dürfen, irgendetwas als Dreck zu bezeichnen. Zeigen Sie mir, welche Interpretationen Sie zustande gebracht haben, und dann reden wir weiter. Crétin.
Nachdem die Rothschild-Mafia-Bande endlich alles im Griff hatte, konnte zur Kulturrevolution geblasen
werden: Nieder mit der Hohen Kunst des Naturalismus, her mit abstraktem, drogeninduziertem Dreck, der
Pinselsudellei der Opium- und Haschrauchern (Baudelaire, van Gogh), der Polygamisten (Gaugin), www.youtube.com/watch?v=ImDLYChb_Tg
#122 Melusine † 23:08:05 | Freitag, 18. November 2011
Sorry Dirk, aber ich glaube, wir werden ein anderes Musikprogramm auf die Beine stellen. Wie wäre es denn mit ein wenig Schlager? Und als Vorband die beliebten Schwestern der perpetuellen Indulgenz. Na, Anael, wäre das was?
Melusine-Schatz, ja, leider ist dem so, und diese morons sind auch noch so widerspentig und lassen sich
nicht bekehren, katholisch zu werden und sich Jesus Christus und seiner Liebe zuzuwenden. . Traurig aber
wahr. . Wenn es nicht so gestört wäre, gebührt der Kabarett-Preis eindeutig kreuzz.net! .
#116 Melusine † 22:56:28 | Freitag, 18. November 2011
Evelynn, teure Freundin. Somit spreche ich noch einmal aus, was wir schon immer wussten: QuatschNet und seine morons sind… *trommelwirbel* NICHT katholisch. Nicht einmal christlich! *schreck*
Der Bruch von der Tradition Jesu wird immer dann vollzogen, wenn gegen Andersdenkende Hass und Hetze verbreitet
wird. . Der Bruch mit Jesus und seiner Aufforderung zur Gottes- und Menschenliebe ist das größte Verbrechen
der Kathopatholunken. .
#114 Melusine † 22:51:24 | Freitag, 18. November 2011
Sinah, Sie bezeichnen das von Gott rechtmäßig initiierte VKII als Ketzerkonzil? Das heißt, dass Sie sich gerade selbst exkommuniziert haben. Glückwunsch! Stellen Sie sich in die Schisma-Ecke zu Tomás und den anderen Hansels. *Schampus aufmach*
„Das Pastoralkonzil muß auf den Prüfstand“ Das Ketzerkonzil muß auf die Anklagebank! Weil sich ein
Bruch mit dem katholischen Lehramt der Kirche vollzog. Von diesem Bruch spricht auch Erzbischof Lefebvre
immer und immer wieder ganz eindeutig: Es hat einen wirklichen, von den Kardinälen Bea und Villot gewollten
und organisierten Bruch gegeben. „Ich klage das Konzil an“, heißt Lefebvres Buch! Lefebvre, 19.11.1989
in PARIS: „Wir haben einen Bruch erfahren, ein Abrücken von der Vergangenheit, ein Abrücken von der
Tradition, ein Abrücken von den Päpsten vor dem Konzil…Und das alles zeigt uns, daß ein Wille vorhanden
war, ein fester Wille, DEN GEIST DER KIRCHE ZU ÄNDERN, dieses Aggiornamento, diese Modernisierung der
Kirche vorzunehmen, die Tore der Kirche zu öffnen für alle die, welche nicht unseren Glauben haben,
ihnen den Eindruck zu erwecken, daß es keinen Unterschied gibt zwischen ihnen und uns. Das ist ein radikaler
Wechsel in der Einstellung der Kirche!“ Dieser gewollte Bruch, diese „Perversion des Geistes“ auf dem
Konzil läßt es nicht zu, im Nachhinein einzelne Dekrete zu analysieren.
Alles auf den Prüfstand und mit TÜV-Plakette und Zertifizierung wieder neu an den Start. . Wer hat kreuzz.net
die TÜV-Plakette auf dem Prüfstand verpasst und wer hat das „katholische nachrichten“ zertifiziert?
. Bitte ALLES auif den Prüfstand. .
#111 Sycamore 21:34:18 | Freitag, 18. November 2011
#97 ESEL/FEBRON Auf diesen Segen hoffe ich sehr. Sagen Sie mal, DIDASKALA, keine Bekanntschaft oder gar
Identität mit THEOLOGUS HAERETICUS? Ihnen gemeinsam ist die Dummschwätzerei, die Wichtigtuerei und,
wenn es hart auf hart kommt, der rauschlose Rückzug. Er, wie Sie einmal, scheint höchst ungeneigt zu
sein, den Nachweis einer selbstbehaupteten und heraustrompeteten theologischen Kompetenz zu liefern. Beste
Grüße aus Medjugorie!
#110 Don Camillo … 21:26:11 | Freitag, 18. November 2011
Alle Fragen sind völlig unnütz. Jeder gläubige, halbwegs gebildete Katholik weiß diese Fragen schon
längst beantwortet. Es bedarf dazu nur Glaube! . Was für Antworten erwarten sich diese Leute eigentlich
von einem abgefallenen Katholiken, wie Hw. Ratzinger. . Sie täten besser daran, für seine Bekehrung
den Heilig-Geist-Rosenkranz zu beten.
Auf dieser Ketzersitzung wurden mindestens 3 Dogmen direkt angegriffen: Dieser Angriff zog die Exkommunikation
nach sich u. zwar eo ipso, der von selbst eintretende sofortige Bannspruch. 1. Die Ketzersitzung griff
das Wesen der Kirche an, rüttelte am Dogma, daß Christus eine einzige Kirche gegründet hat: SEINE KIRCHE.
2. Sie griff den alleinigen Heilsanspruch dieser von Christus gegründeten Kirche an u. leugnete die Kirche
als einzige Arche des Heiles, ihren universellen u. uneingeschränkten Anspruch, einzige Mittlerin des
Heiles zu sein. 3. Sie verwarf das Dogma der Quellen der Göttl. Offenbarung, die da sind nach der Lehre
der Kirche: die Hl. Schrift UND die Tradition. Die Tradition umfaßt das Sprechen GOTTES zu ganz bestimmten
Zeiten, speziellen Zeitabschnitten. Diese Lehre der Kirche wurde auf dem Konzil zunichte gemacht. Die
Tradition, die Überlieferung, wollte diese Versammlg. um jeden Preis ausschalten. Deswegen änderte man
die ursprüngl. Konstitution mit der Bezeichnung „DIE QUELLEN DER GÖTTLICHEN OFFENBARUNG“ frevelhaft
um in „Dei Verbum“! Man mußte jede Anspielung auf BEIDE Quellen vermeiden: die Überlieferung u. die
Hl. Schrift. Die Tradition musste weg! Nur die Schrift! Doch selbst das Evangelium sollte nur noch als
eine Erbauungsrede, als eine Kundgebung, als ein Dialog verstanden werden, nicht mehr aber als geoffenbarte
Wahrheit GOTTES, die im Gehorsam angenommen werden muß. Grund f. d. Verwüstung ist die häretische Versammlung
außerhalb des kath. Lehramtes.
Die Ketzer-Versammlung, bekannt unter dem Namen II. Vatikanum, tagte unter Ausschaltung des kath. Lehramtes.
Sie erfrechte sich in luziferischem Stolz, Dogmen anzugreifen u. auszurotten. Deswegen ist eine Analyse
einzelner Dokumente dieser häretischen Versammlung, gleich welcher Art, unstatthaft. Die Ketzer-Versammlung
vollzog einen Bruch mit dem Lehramt der Kirche, sie gab das Glaubensgut der Kirche auf. Doch weil es niemals
sein kann, daß ein Papst in Einheit mit den Bischöfen den ganzen Erdkreis in Irrtum führt, kann dieses
Konzil auch niemals ein rechtmäßiges Konzil der kath. Kirche gewesen sein. Die Verursachung dieses Dramas
wird ganz sicher in einer späteren Zeit aufgedeckt werden. Nur ein Papst der Zukunft – von Gott gesandt –
wird weder Dialoge noch Untersuchungen noch Karten auf den Tisch verlangen. Ein blitzartiges Urteil aus
seinem Mund wird von einer Stunde auf die andere diese Tragödie enthüllen u. dem Konzilstreiben ein
Ende bereiten.
#102 Alberthesel † 19:10:49 | Freitag, 18. November 2011
#97 Sycamore 18:29:09 | Freitag, 18. November 2011 –--------------------------------------------------------------------------------
Die hoch verehrlichte Frau Gospa von Medjugorje segen Sie!
Also soll der Ratzinger die Gründe für diese Verwüstung erforschen. Damit haben diese Herrren den Bock
zum Gärtner gemacht, weil einer der Hauptgründe für die Verwüstung der Ratzinger selbst ist. Fazit:
Diese Bittschrift kann man abhaken und vergessen.
#100 Sycamore 18:29:09 | Freitag, 18. November 2011
#96 ESEL Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre Schmeicheleien, deren Ehrlichkeit ein kritischer Geist,
angesichts Ihrer unvergessenen schrifstellerischen Tätigkeit auf diesem Forum unter verschiedenen Pseudonymen
wie FEBRON, DIDASKALA etc., mit Recht in Zweifel ziehen sollte. Wie ich mich erinnere, gab es eine Zeit
in der der Spektakel des FEBRONS, der Didaskalas Zuschriften überschwenglich lobte, und des DIDASKALA,
der mit dem gleichen Überschwang Febrons Zuschriften preiste, zu goutieren war. Unvergesslich auch die
Perfidie, womit FEBRON sich als Katholik präsentierte, um eine bitterböse Persiflage der Meinung katholischer
Mitforisten anzubieten. In Erinnerung werden auch FEBRONS Tiraden gegen die Gottesmutter, bei jeder passenden
und unpassenden Gelegenheit. Diese Ehrlichkeit und Frömmigkeit einer protestantischen Seele soll die
geneigte Leserschaft zu würdigen wissen.
#99 Alberthesel † 18:11:47 | Freitag, 18. November 2011
#94 kristall 16:37:07 | Freitag, 18. November 2011 –----------------------------------------------------------------------------------
In meiner Umgebung gelte ich als friedlicher Mensch und nicht als „Protestler“. \\ Aber bitte, lieber
kristall, schauen Sie sich doch einmal die Einträge des hochgelehrten Herrn Sycamore an. \\ Hier verbeispielt
sich doch der katholische Seele.
#98 Sycamore 17:42:21 | Freitag, 18. November 2011
@ ‘THEOLOGUS’ HAERETICUS Darf ich meine Aufforderung an Sie, werter Schamane, präzisieren. Um der geneigten
Leserschaft zu beweisen, daß Sie nicht der Dummschwätzer & Wichtigtuer sind, den Ihre Zuschriften jedem
kritischen Geist nahelegen würden, bitte ich Sie darum, die Fragen 1, 2, 3 der an seine Heiligkeit Benedikt
XVI. von den besagten italienischen Intellektuellen gerichtete „Supplica al Santo Padre Benedetto XVI…“,
die Sie in der Originalfassung auf www.riscossacristiana.it finden werden, zu beantworten. Ich nehme an,
Sie sind als Haustheologe der Kaufhof Gmbh & Co.KG, der schönen italienischen Sprache mächtig. Ihre
Stellungnahme soll die Eigenschaften aufweisen, die Sie, werter Scharlatan, von den Mitforisten verlangen.
Sie soll also sachlich, detailliert und nach dem Stand der theologischen Disziplin begründet, sein. Erst
dann wird die geneigte Leserschaft empirisch feststellen können, ob Ihre selbstbescheinigte theologische
Kompetenz der Wirklichkeit oder eher Ihrer krankhaften demenzbehafteten Phantasie entspricht, wie man
aus Ihrem hohen Alter und Zustand der geistigen Verwirrung schließen könnte. Ich werde Ihre hoffentlich
theologische Darlegung mit größtem Interesse verfolgen, in der Hoffnung, daß die niedrige Wertschätzung,
die Theologiestudenten & -Professoren, als unterbelichtete möchtegern Akademiker, bei philosophischen
Fakultäten genießen, sich als niederträchtiges Vorurteil der Denkenden gegenüber den Glaubenden erweist.
Ciao, bello!
#96 Alberthesel † 16:35:10 | Freitag, 18. November 2011
#48 Melusine 17:01:41 | Donnerstag, 17. November 2011 „Ich möchte nur darauf hinweisen, dass in diesem
Forum keine katholischen Inhalte herausgebracht werden…“ –----------------------------------------------------------------------------------------
Also das sehe ich anders! Hier zeigt sich doch in allem die Seele des Katholizismus!
#95 Sycamore 12:47:41 | Freitag, 18. November 2011
#90 Theologicus Haereticus Daß Ihre verschiedenen Schimpfkanonaden nicht als heißlüftige Eseleien gelten
sollen, was sie sind, sondern als Widerlegung meiner profunden theologischen Einsichten, kann nur einem
verwirrten Geist einfallen, der sich als Haereticus/ketzerisch zu nennen pflegt, im Pflegeheim wohnt und
sich als „theologische“ Eigenschaft eines nicht näher definiertes Wesens wähnt. Wenn Sie Ihre seelische
Ruhe wieder erlangen werden, werden Sie sich „sine ira et studio“ zu meinen und der italienischen Intellektuellen
Thesen äußern dürfen. Erst dann wird die geneigte Leserschaft wissen, was Sie als offizieller Kaufhof-Theologe
und Vertreter der „unreinen Lehre“ eigentlich taugen. Au revoir, mon choux!
Papst Pius IX. VERURTEILTE im Jahre 1864 per Syllabus die Auffassungen; + „Die Menschen können in der
Pflege jeder Art von Religion den Weg des Heiles finden. Der Protestantismus ist nichts anderes als eine
verschiedene Gestalt desselben wahren christlichen Glaubens, in der man Gott ebenso wohlgefällig dienen
kann wie in der katholischen Kirche“ + Aber im „Oekumenismusdekret“ des Vaticanum II. lesen wir diese
Seltsamkeit; + „Die Art und Weise der Formulierung des Katholischen Glaubens darf keinerlei Hindernisse
bilden für den Dialog mit den Brüdern“ + www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html Wenn nun „Aufbruchbewegte“
den Begriff „Formulierung“ durch „praktische Vermittlung“ ersetzen, so ist der modernistische Eintopf
soz. „aufgetischt“, www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html Papst Benedikt XVI. sieht im Vaticanum II.
kein Tabuthema mehr; aus der Präambel betr. der Piusbruderschaft; + „wobei gleichzeitig das Studium und
die theologische Klärung einzelner Ausdrücke oder Formulierungen, die in den Dokumenten des II. Vatikanischen
Konzils und im nachfolgenden Lehramt gegenwärtig sind, einer berechtigten Diskussion überlassen werden“
+ www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html Der sog. „Geist des Konzils“ bröckelt!;
@Sycamore Wenn ich etwas scharf zurückweise, dann sind dies Ihre dämlichen, beleidigenden Ausführungen.
Sie erweisen sich doch als derart unqualifiziert, so dass Sie nicht einmal ein lateinisches Adjektiv (theologicus)
von einem Substantiv unterscheiden können. Da kommt es dann leicht zu den erwähnten Worthülsen. Hiermit
beende ich jegliche Diskussion mit Ihnen, dem Ignoranten in Sachen Theologie, endgültig.
Przybislaw: ich hab nicht behauptet, sie hätten den Verfall aufgehalten, sondern sie haben es VERSUCHT. Der Versuch ist gescheitert, aber etwas verlangsamt hat es den Prozess vielleicht. Die Tradis sind ein winzig kleiner Haufen – eventuell die Größenordnung, die die Kirche heute ohne Reformen hätte.
Grüner Ritter: sonst geht es Ihnen gut? Das Risorgimento war ein einziges Verbrechen hinter welchem die
Freimaurer standen. Der Verbrecher Garibaldi, dessen Denkmäler nach wie vor die italienischen Städte
beschmutzen, war ein Söldner im Dienste des freimaurerischen England. Auch der Verbrecher Napoleon III
unterstützte die piemontesischen Kolonialisten in ihren Aneignungsbemühungen. Dafür wurde ihm von Bismarck
ein Denkzettel verabreicht. Den Zerfallsprozess haben die Frevler Roncalli, Montini in keiner Weise gebremst
sondern eher beschleunigt. Wenn ein Frevler wie Roncalli sich zur Erklärung versteigert dass: „die Kirche,
erleuchtet vom Licht des Konzils, an geistlichen Gütern zunehmen und mit neuen Kräften von daher gestärkt
unerschrocken in die Zukunft schauen wird.“ Wir sind im Jahre 1962 ein Jahr nach der Errichtung der Berliner
Mauer und knapp ein halbes Jahrzehnt vor Ausbruch eines der bedeutendsten Kulturrevolution seit der französischen
Revolution und dann behauptet dieser Frevler: „Denn durch eine angemessene Erneuerung und durch eine weise
Organisation wechselseitiger Zusammenarbeit wird die Kirche erreichen, dass die Menschen, Familien und
Völker sich mehr um die himmlischen Dinge sorgen.“
Mit V I hat die Kirche letztmals versucht, die gesellschaftliche Vorherrschaft zu behaupten. Wie wenig
ernst das schon damals genommen wurde, zeigt die Tatsache, dass Italien noch während des laufenden Konzils
den Kirchenstaat besetzen und die weltliche Herrschaft der Kirche beenden konnte. V II ist der Versuch,
den Zerfallsprozess zu stoppen, indem man sich vorsichtig an die mittlerweile geltenden gesellschaftlichen
Umstände anpasst. Der eigne Anspruch, im Besitz ewiger Wahrheiten zu sein (und nicht zuletzt dessen dogmatische
Untermauerung auf dem V I) setzt diesem Prozess nur enge Grenzen. Die Kirche kann sich nicht „komplett
neu erfinden“ und deshalb muss sie Kontinuität behaupten, wo keine ist. Das die Tradis den Bedeutungsverlust
dem Konzil in die Schuhe schieben ist ein Witz – Ihr nehmt doch nicht im Ernst an, die Kirche stünde
heute OHNE das Konzil besser da?
#88 suchender 07:28:34 | Freitag, 18. November 2011
Nach katholischer Lehre „ist“ die Katholische Kirche die einzige und wahre Kirche Christi. Es wäre höchste
Zeit sich an der Realität zu orientieren. Ob dazu diese abgehobene vatikanische Gesellschaft überhaupt
in der Lage ist? Eine Stütze dazu wäre das Sachbuch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“ zu lesen. Vielleicht
könnte dadurch der Weg der Besinnung und der Fakten betreten werden.
Das Konzil – und kein Ende! . Offenbar steht es sehr schlimm mit der Fähigkeit ,widerpruchsfrei zu denken,
mit dem Eifer fürs wahre Christentum, der Wahrheitsliebe usw. bei den Theologen,Bischöfen, Päpsten …
. wenn nach einem halben Jahrhundert immer noch nur die bloße Behauptung im Raum steht, die Texte des
Pastoralkonzils stünden in keinem Widerspruch zu den kirchlichen Lehren früherer Jahrhunderte, aber
niemand das umfassend im einzelnen überzeugend darlegen kann.
Während sich die Kleriker und Möchtegernkleriker die Köpfe eindreschen, was katholisch und nicht katholisch
ist und ob das eine oder andere Konzil katholisch ist und was das dritte Geheimnis ist, können die Gläubigen
ja Jesus Christus nachfolgen und die Spezialisten und Hetz-Kathopathen rechts liegen lassen. .
Das II. Vatikanische Konzil ist nicht katholisch. Die Benelli-Konzil-„Kirche“ ist nicht katholisch. „In
dem Maße, in dem der Papst, die Bischöfe, Priester oder Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen
sie sich von der katholischen Kirche und werden schismatisch.“ (Lefebvre, Ecône, 29.6.1976) Die Intellektuellen
Italiens sehen nicht ein, daß es unmöglich ist, ein nichtkatholisches Konzil katholisch zu machen. Können
Häresien weginterpretiert werden? Der Interpretationspapst Ratzinger kann zwar sein gefälschtes Drittes
Geheimnis auf seine Art auslegen. Niemand kann aber die wahren Worte Mariens, die der Inhalt des Dritten
Geheimnisses von Fatima sind, in das gefälschte Ratzinger-Geheimnis „hineininterpretieren“. #67 Allein
die Tatsache, dass die Konzilstexte demnach zum Teil in widersprüchlicher Weise und zwar wissenschaftlich
korrekt interpretierbar sind, ist ein katastrophaler Defekt der Konzilstexte, der für den Papst Grund
genug sein müsste, sie auf den Prüfstand stellen zu lassen…“ Ein Konzil, das in widersprüchlicher
Weise Konzilstexte interpretierbar macht, kann nicht auf den Prüfstand gestellt werden. Es hieße, das
Unfehlbare Lehramt der Kirche auf den Prüfstand stellen. Es muß verworfen werden, weil es außerhalb
der katholischen Kirche, des katholischen Lehramts, stattfand. Glaubenswahrheiten dulden in ihrer Souveränität
keine Interpretationen und keinen Prüfstand.
>Keinesfalls ist das II. Vatikanum ein Konzil gewesen. Das ist eine bewiesene Tatsache.< Das sahen ca.
2200 Konzilsväter anders, darunter auch ein gewisser Marcel, moment, wie hieß er noch… Lefrevel!
#82 monti 22:50:28 | Donnerstag, 17. November 2011
„ eine undankbare Aufgabe: alle selbstherrlichen, anmaßenden Ansprüche auf alleinige Deutungshoheit
aufgeben, weil niemand sie mehr zu akzeptieren bereit war – und gleichzeitig verhindern, dass es wie ein
Eingeständnis aussieht, jahrhundertelang dummes Zeug erzählt zu haben. „ Meine Worte…meine Worte…
#81 Brandenburgis 20:57:33 | Donnerstag, 17. November 2011
Keinesfalls ist das II. Vatikanum ein Konzil gewesen. Das ist eine bewiesene Tatsache. x-net gibt diese hier lediglich als Medium wieder. Die Vorstellung auch Ratzingers, man könne das „II. Vatikanum“ noch retten, ist der Gipfel an Albernheit. Nach fast 50 Jahren ist im Lichte von Lehre und Tradition nur klar, daß die Kirche des Zweiten Vatikanums ein toter, verdorrter Trieb am Weinstock Christi ist. Wer dieser Kirche angehört, ist kein Christ und kein Katholik mehr.
Da gab es doch auch Theologen in Deutschland, die eine Bittschrift verfasst haben. Das war ja auch recht
kritisch zu Positionen Roms und des Papstes. Die wurden von kreuzz.net ja als „Theolunken“ beschimpft.
Folglich müsste diese Auflistung doch auch eine Theolunken-Liste sein. . Wen gibts denn eigentlich, der
noch ein Theologe und kein Theolunke ist? Sind die wahren Theologen nun nur noch Fellay und Williamson?
Oder ist am Ende Palollomatz-Hosenlatz auch einer? .
#79 Sycamore 20:46:46 | Donnerstag, 17. November 2011
#57 Regina 1961 Majestät! Natürlich ist das II. Vaticanum ein vollwertiges Konzil, allerdings versteht
sich das II. Vatikanum als Pastoralkonzil, wie Benedikt XVI. höchstpersönlich mehrfach betont hat. Also,
ist das II. Vaticanum ein vollwertiges Pastoralkonzil. Daß gerade Sie dem verdienten kreuz.net die definitorische
Macht zuschreiben, das II. Vaticanum als dies oder jenes zu definieren, wundert mich außerordentlich.
Ihre Behauptung wird auch umgehend von THEOLOGICUS HAERETICUS, kraft seiner Autorität als theologischer
Kaufhofsverweser, ohne weiteres als inhaltslose Worthülse und Wiederholung, gar als beleidigende niveaulose
weibliche Unverschämtheit, scharf zurückgewiesen.
#78 Grüner Ritter † 20:10:31 | Donnerstag, 17. November 2011
Die armen Konzilsbischöfe hatten aber auch eine undankbare Aufgabe: alle selbstherrlichen, anmaßenden Ansprüche auf alleinige Deutungshoheit aufgeben, weil niemand sie mehr zu akzeptieren bereit war – und gleichzeitig verhindern, dass es wie ein Eingeständnis aussieht, jahrhundertelang dummes Zeug erzählt zu haben. Da mussten widersprüchliche Aussagen rauskommen.
#77 Brandenburgis 20:04:49 | Donnerstag, 17. November 2011
So sieht’s aus. Einen lockereren Job als Universitätstheologe gibts wohl kaum noch mal. Soll wohl auch sehr gut bezahlt sein und fast unkündbar. DA fühlen sich gewissenlose Personen sehr wohl.
#74 Diamant † 19:57:40 | Donnerstag, 17. November 2011
Ich frage mich nur, weshalb die Kritik am II. Vaticanum (sagen wir mal ausserhalb der Pius-Brüder und
der Sedisvakantisten) nicht vehementer ist, auch seitens von „offiziellen“ katholischen Theologen. Ist
es nicht erlaubt, „neugläubig“ zu sein und gleichzeitig das II. Vaticanum zu kritisieren?
wer die Antrittsrede des Frevlers Roncalli liest, weiss, was diese Räubersynode wert. Roncalli war unter einer Decke mit Liénart, König, Frings, Montini, Leger , Suenens und Döpfner und anderen Verräter am Glauben. Man lese einmal Kardinal Bea – traurigen Gedenkens – „Okumenismus am Konzil“ und wird bald entdecken, mit welcher Hinterhältigkeit die alle diese Vögel ans Werk gingen. Der ökumenische Zirkus des Kardinal Bea sollte zunächst eine reine Informationsstelle sein aber kurz vor Beginn der Räubersynode erhob ihn der Frevler Roncalli in den Rang einer Konzilskommission. Mit anderen Worten: Sie wurden ermächtigt die Arbeiten der Rechtgläubigen zu bewerten. Eine weitere traurige Figur ist Bischof Emil Joseph de Smedt. Immerhin war er ehrlich genug zu verraten, dass der Frevler Roncalli seine Hände im Spiel hatte. Es lohnt sich seine Stellungnahme zum Schema über die Quellen der Offenbarung zu lesen. Ein wahrlich kaum zu überbietender ökumenischer Schwachsinn.
Benedikt XVI. behauptet, dass das Pastoralkonzil im Sinne der traditionellen Lehre der Kirche interpretiert
werden könne. Das wäre aber nur unter der Voraussetzung möglich, dass das Konzil keine Fehler enthält,
die einer Interpretation gar nicht fähig sind. Die Texte des Pastoralkonzils enthalten aber Fehler, die
einer Interpretation gar nicht fähig sind. Ich nenne zwei Beispiele: 1) In der subsistit-in-Lehre von
Lumen gentium steckt die falsche Behauptung, dass zwischen der Kirche Christi und der katholischen Kirche
ein Unterschied besteht! Diesen Fehler enthalten auch alle nachkonziliaren römischen Verlautbarungen
zu dieser Problematik. Dieser Fehler kann einfach nicht weginterpretiert werden. 2) Im Unitatis redintegratio
wird den anderen christlichen Gemeinschaften eine Heilsmittlerschaft zuerkannt. Auch das ist ein Fehler,
der einer Interpretation gar nicht fähig ist. Schon diese Beispiele zeigen, dass es für die Konzilstexte
eine „Hermeneutik der Reform in Kontinuität mit der traditionellen Lehre der Kirche“, wie Benedikt XVI.
behauptet, gar nicht geben kann. Darüberhinaus spricht der Papst den Vertretern der „Interpretation des
Bruches“, wie er sagt, keineswegs die wissenschaftliche Qualifikation ab. Allein die Tatsache, dass die
Konzilstexte demnach zum Teil in widersprüchlicher Weise und zwar wissenschaftlich korrekt interpretierbar
sind, ist ein katastrophaler Defekt der Konzilstexte, der für den Papst Grund genug sein müsste, sie
auf den Prüfstand stellen zu lassen…
#68 Ildefons 19:21:04 | Donnerstag, 17. November 2011
Es war ein Irrtum des „Pastoralkonzils“ zu glauben, mit teils widersprüchlichen Aussagen irgendeinen
nennenswerten Einfluss auf die Menschen zu haben. Die Floskeln „Die Fenster weit aufmachen“, „die Zeichen
der Zeit erkennen“,„Aggiornamento“ etc. Was soll die schon bedeuten ? Übrigens wäre es keinen Schaden,
wenn man alle Lehrstühle für Pastoraltheologie schließen würde und das ersparte Geld den Armen geben
würde.
#66 Diamant † 19:02:14 | Donnerstag, 17. November 2011
Nun, ich müsste eher zwischen innerer und äusserer Religionsfreiheit unterscheiden. Die innere Religionsfreiheit
(Gewissensfreiheit) wurde von der Kirche (zu Recht) nie bestritten. . <Ebenso sind diese getrennten Kirchen
und Gemeinschaften trotz der Mängel, die ihnen nach unserem Glauben anhaften, nicht ohne Bedeutung und
Gewicht im Geheimnis des Heiles. Denn der Geist Christi hat sich gewürdigt, sie als MITTEL DES HEILES
[Auszeichnung D.] zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich von der der katholischen Kirche anvertrauten Fülle
der Gnade und Wahrheit herleitet.> . (II. Vaticanum, DEKRET UNITATIS REDINTEGRATIO ÜBER DEN ÖKUMENISMUS,
3)
#65 Goldengel 18:55:33 | Donnerstag, 17. November 2011
Diamant, Die Religionsfreiheit ist schon wichtig anzuerkennen, da jeder Mensch frei ist zu glauben an
was er möchte – das ist gesellschaftlich wichtig, um gesellschaftliche Ausgrenzungen oder Reibereien
zu vermeiden. Aber abgesehen davon, ist das sowieso schon durch unseren Staat geregelt. . Doch die RKK
hat sich sehr wohl immer noch auf Christus als den einzigen Erlöser zu beziehen – somit finde ich, dass
Assisi nicht sinnvoll ist, da ja hier von der RKK direkt auch andere Religionen als Heil betrachtet werden
könnten. Das jedoch ist von der katholischen Lehre her eben nicht so gedacht. Somit ist es nötig auf
die Erlöserschaft Christi hinzuweisen, um der katholischen Lehre überhaupt noch gerecht zu werden.
#64 Diamant † 18:48:38 | Donnerstag, 17. November 2011
Hexensabbath ist gut . Ein grosser Widerspruch liegt in der konziliären Anerkennung der Religionsfreiheit.
Die katholische Kirche kann sich nicht auf den Standpunkt stellen, der einzige Weg zur FÜLLE des Heils
zu sein, und gleichzeitig die Religionsfreiheit anerkennen. Das geht nicht zusammen. Wenn nur die Wahrheit
frei macht (wie es bei Johannes zu lesen ist) und die Wahrheit die Offerte zur FÜLLE des Heils ist, dann
gibt es keine andere wahre Religion als die katholische. Daraus folgt auch ein striktes Missionsgebot.
#62 Diamant † 18:39:20 | Donnerstag, 17. November 2011
Pastoralkonzil, Dogmenkonzil: nun denn, sei dem, wie es wolle. Aber wir sind uns einig, dass das II. Vaticanum ziemlich viel Müll produziert hat. Man lese einmal eines dieser unscharfen, verschwommenen Konzilsdokumente; da muss man bei der Lektüre stets je einen Exegeten links und recht von sich haben (die selbstredend unterschiedliche Meinungen vertreten). Diese Aussagen seien erlaubt, auch ohne den Pius-Brüdern (und Ähnlichem) anzuhangen.
#61 Rudolfus 18:32:01 | Donnerstag, 17. November 2011
@Regina Das II. Vaticanum hat sich selbst als Pastoralkonzil definiert, es ist ein Konzil niederen Ranges.
Leider hat es sich nicht zu einem Dogmenkonzil gemacht, dann wäre der Kirche viel Schaden erspart geblieben.
#60 Regina 1961 18:27:42 | Donnerstag, 17. November 2011
@Brandenburgis: An allererster Stelle war das 2. Vatikanum ein ökumenisches Konzil, wie die anderen 19
oder 20 auch. Hier auf kreuz.net wird das Wort „Pastoralkonzil“ dazu benutzt, diesem Konzil eine Minderwertigkeit
anzudichten, die dieses Konzil nicht verdient. Es ist ein vollwertiges Konzil, wie die meißten vorher
auch. Was sagen Sie denn zu der Liste? Regina
#59 Diamant † 18:23:12 | Donnerstag, 17. November 2011
Es sind doch gerade die Sedis, die sich wünschen, dass das II. Vaticanum ein dogmatisches Konzil wäre,
damit sie es anschliessend als häretisch verwerfen können. Oder wie ging das noch mal?
#58 Romulus 18:20:45 | Donnerstag, 17. November 2011
Sehr gut, dass endlich Bewegung in die Sache kommt. Man sollte auch die Archive des Kreml und des KGB
miteinbeziehen, um die wahren Hintergründe des Konzils und seiner Folgegeschichte zu durchleuchten.
#57 Diamant † 18:10:37 | Donnerstag, 17. November 2011
<Eine Kontinuität vor und nach dem Vatikanum müsse sich in einer dogmatischen Identität zeigen. Falls
sich diese Kontinuität nicht erweisen läßt, fordert Prälat Gherardini, das offen zuzugeben.> . Ja,
und dann?
#56 Goldengel 17:38:55 | Donnerstag, 17. November 2011
Liebe Melusine, Sehen Sie bequem darf ein Katholik auch nicht sein. Christus war auch nicht bequem – er
hat sich für die Wahrheit kreuzigen lassen und ist dann auferstanden. . Wie Sie also sehen – man hat
halt verschiedene Meinungen, aber auf einer katholischen Seite erlaube ich mir diese katholische Ansicht
auch zu schreiben. Auf eine Atheistenseite schreibe ich sicher nicht, denn deren Wut würde ich verstehen,
wenn ich ein fremdes geistiges Haus betrete und womöglich darin rumstochere. Sonderbarerweise Atheisten
schon, indem diese uns hier angreifen. . Was Sie mit Eigenleistung meinen, verstehe ich jetzt nicht ganz.
Vielleicht erläutern Sie mir das noch.
#55 Melusine † 17:30:02 | Donnerstag, 17. November 2011
Lieber Goldengel, eben, die Wahrheit ist individuell. Für Sie ist es die Wahrheit Gottes – und das muss
man akzeptieren. Muslimen und Juden geht es ebenso. Oder jeder anderen religiösen Gemeinschaft. Ich für
meinen Teil denke, dass man sich da leider zu viel Denkarbeit abnehmen lässt. Es ist wie beim Kuchenbacken –
der gekaufte Kuchen schmeckt gut und man hat keine Mühen. Mann könnte immer wieder diesen kaufen und
sich damit zufrieden geben. Bäckt man ihn selbst, hat man unter anderem sehr geteilte Erlebnisse. Mal
misslingt es, mal besser, mal so lala. Das kann passieren – doch durch die Eigenleistung schmeckt der
selbstgebackene Kuchen viel besser. Man probiert viel herum, das perfekte Rezept findet man nie, aber
der Gedanke, es selbst geschafft zu haben, ist für das Ergebnis von großer Bedeutung. – Und ich bin
nun einmal jemand, der nicht den bequemen Weg vorzieht, sondern Eigenleistung bevorzugt.
#54 Goldengel 17:24:19 | Donnerstag, 17. November 2011
Liebe Melusine, Ich habe nicht behauptet, dass ich die Wahrheit schreibe, sondern dass ich die Sätze
Christi schreibe, welche die Wahrheit sind. . Es gibt nur eine Wahrheit – die des Gottessohnes. Wenn z.
B. Christus sagt: Wer leben will, wird tot sein, wer tot sein will wird leben – dann meint der Sohn Gottes
damit, dass die Lebensgeilen, die alles für sich haben wollen und keine Rücksicht auf andere nehmen
(Abtreiberinnen, Ehebrecher), dass diese im Tod tot sein werden, weil die das ewige Leben nicht haben
werden durch deren Schuld. . Aber das muss man mal begreifen – diese Wahrheit des Gottessohnes, das er
uns mit diesem Satz mitteilen möchte. Für Sie mag es nun keine Wahrheit sein, doch Christus bezog diesen
Satz eben darauf, dass man in diesem Leben nicht alles haben muss, sondern dass Rücksicht angebracht
ist. Eine Abtreiberin z.B. soll ihr Kind gebären und zur Adoption frei geben – es jedoch einfach abzutreiben
bedeutet den Tod eines Menschen und das ist einfach egoistisch. 9 Monate für ein Menschenleben – ist
nicht zu viel. . Das war jetzt nur ein Beispiel, dass ich nun erwähnen wollte, damit meine ich nicht
Sie oder andere User hier. Als Erklärung habe ich es gebracht, was man mit dem Gebot: Du sollst nicht
töten – auf sich hat.
#53 Melusine † 17:10:11 | Donnerstag, 17. November 2011
Lieber Goldengel, einige User mögen dies vielleicht tun, aber die Redaktion sicherlich nicht. – Naja,
es ist problematisch. Sie sagen, Sie schreiben die Wahrheit. Und sagen den anderen Usern damit nach, dass
alles, was sie sagen, falsch sei. Da nehmen Sie sich zu viel heraus. 1. Können Sie die Wahrheit und nichts
als die Wahrheit nicht niederschreiben, da dies rein logisch nicht möglich ist. 2. Können Sie sich nicht
erdreisten, die Wahrheit Gottes für sich zu beanspruchen, indem Sie sagen, Sie würden seine Sätze schreiben
(was Sie und andere Menschen gar nicht greifen könnten) und 3. lassen Sie dadurch keine Diskussion zu.
Es gibt nicht nur eine Wahrheit. Wahrheit ist individuell.
#52 Goldengel 17:06:36 | Donnerstag, 17. November 2011
Liebe Melusine, Sie meinen, dass man hier keine katholischen Inhalte herausbringen würde – also ich schreibe
doch ständig die Sätze Christi hier herein, um die katholische Lehre zu verdeutlichen. Und es gibt auch
noch andere, die vor allem beim Abtreibungsthema auf Christus hinweisen. Nur – genau das ist es ja, was
dann den Angriffspunkt ergibt. . Aber bedenken wir mal ganz objektiv den Satz des Gottessohnes, der spricht:
Glaubt nicht, dass ich den Frieden bringe, denn ich bin das (geistige) Schwert, das trennt. Christus trennt
eben, denn der Sohn Gottes ist die Wahrheit, katholische User schreiben nur seine Wahrheit, also seine
Sätze.
#51 Melusine † 17:01:41 | Donnerstag, 17. November 2011
Goldengel, ich habe ja nie gesagt, dass es alle User seien. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass in
diesem Forum keine katholischen Inhalte herausgebracht werden. Differenzieren täte hier jedem – auch
Ihnen – gut. Dann, so haben Sie Recht, sind Diskussionen auf einem normalen Niveau möglich.
#50 Goldengel 16:59:56 | Donnerstag, 17. November 2011
Nun Melusine, Das schreibt aber nicht jeder User hier – so dürfen Sie nicht alle User in einen Topf werfen.
Und doch wird jeder hier beleidigt, obwohl dieser gar nie jemanden mit solchen Wörtern bezeichnet hat.
Also – Unterschiede wahrnehmen – dann ist eine gute Diskussion vielleicht möglich.
#49 Melusine † 16:56:12 | Donnerstag, 17. November 2011
Goldengel, wieso wird man als Andersgläubiger hier sofort als Homoabschau, Satanist, Neonazi-Linker usw.
bezeichnet und kriegt sogar das Recht abgesprochen, zu leben? Alles schon vorgekommen und kommt immer
noch vor. Ich finde dagegen ist „Fundi“ harmlos. Und Fundamentalist ist doch auch eigentlich eine korrekte
Bezeichnung. Anders als abtreibungswillige Homolesben.
#48 Goldengel 16:54:03 | Donnerstag, 17. November 2011
Melusine, Das ist schon richtig, dass nicht alle einer Meinung sein müssen, doch warum wird man dann
von euch als Fundi bezeichnet, wenn man gläubig ist? Anscheinend kommen ja einige User hier ja nicht
mit der katholischen Ansicht klar, dass man Ehescheidung vermeiden sollte oder eben eine Abtreibung vermeiden
sollte. Wenn man dies als ablehnt, dann hagelt es persönliche Angriffe. Aber – das wissen Sie ja alles,
gell.
#47 Blackbird 16:53:41 | Donnerstag, 17. November 2011
Auf Atheisten-Foren wurden auch schon Nichtatheisten gesichtet. Der Unterschied: da störts keinen. Warum
habt Ihr denn so eine Angst vor abweichenden Meinungsäußerungen? Ist es das Wissen um die Brüchigkeit
des eignen Fundaments?
#46 Melusine † 16:51:31 | Donnerstag, 17. November 2011
Lieber Goldengel, wenn man in einer freiheitlichen Gesellschaft lebt, muss man eben damit klarkommen, dass es Menschen gibt, die nicht so denken wie man selbst. Diskurs ist sehr wichtig.
#45 Goldengel 16:47:55 | Donnerstag, 17. November 2011
Melusine, Hören Sie doch auf – selbst bei anderen katholischen Foren gibt es Leute, welche gegen die
RKK und gegen Katholiken schreiben. Das passiert nicht nur hier.