Philosophie
Jürgen Habermas – der Fälscher und Lumpenjournalist
„Wie ernst darf man das Gerede von Diskursethik nehmen, wenn deren Großprediger auf die ethischen Regeln pfeift, die seit der griechischen Klassik in jeder Debatte zu gelten haben?“
Jürgen Habermas
Jürgen Habermas
© Wolfram Huke, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Am 13. Juli veröffentlichte der Rostocker Historiker Egon Flaig (62) eine scharfe Abrechnung mit dem Sozialphilosophen Jürgen Habermas (82).

Flaig ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Rostock.

Sein Artikel erschien in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.

Er behandelt den sogenannten „Historikerstreit“ zwischen Habermas und einer Gruppe Historiker um den Berliner Geschichtswissenschaftler Ernst Nolte (88).

Eine deutsch-nationale Nato-Philosophie?

Am 11. Juli 1986 klagte Habermas die Historiker Ernst Nolte, Andreas Hillgruber († 1989), Michael Stürmer (72) und Klaus Hildebrand (69) an.

Er bezichtigte sie in der linkslastigen Wochenzeitung ‘Zeit’ einer Revision der Geschichte des Nationalsozialismus.

Die Historiker würden die Einzigartigkeit der NS-Judenvernichtung „leugnen“.

Sie fabrizierten so eine deutsch-national eingefärbte Nato-Philosophie.

Habermas denunziert drauflos

Flaig kritisiert: „Habermas spannte vier Historiker, die sehr verschiedene Ansichten vertraten, zu einer Front zusammen – und er fälschte Zitate.“

Das Ausmaß der Fälschungen bezeichnet Flaig als „gigantisch“.

Habermas habe seinen Gegnern Positionen unterstellte, um denunziatorische Urteile loszulassen.

Und: „Gar nicht selten verbarg diese »Habermas-Methode«, daß der Sozialphilosoph von den theoretischen Voraussetzungen, mit denen etwa Nolte operierte, keine Ahnung hatte.“

Habermas habe sich journalistischer Tricks bedient, „und zwar solcher, die sonst dem Lumpenjournalismus vorbehalten waren.“

Für Flaig bleibt als Armutszeugnis bestehen, daß die Fachdisziplin sich nicht geschlossen dagegen wehrte.

Bildung hat Jürgen Habermas stets anderen überlassen

Flaig spricht von einer grundlegenden Selbst-Disqualifikation von Habermas.

Seine harte Frage:

„Wie ernst darf man das Gerede von Diskursethik nehmen, wenn der Großprediger dieser Ethik auf die ethische Regel pfeift, die seit der griechischen Klassik in jeder Debatte zu gelten hat?“

Flaig stellt auch die Bildung von Habermas in Frage.

Habermas verstehe unter Vergangenheit die letzten acht Jahrzehnte:

„Bildung hat Habermas stets anderen überlassen – dementsprechend sehen seine Werke aus.“
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jürgen Habermas – der Fälscher und Lumpenjournalist
2. Moralisierende Fanatiker verhängen deutsche Dauer-Abnormalität 3. „Die athenische Demokratie ist für mich bedeutsamer als die Schoa“ 4. Die Schoah muß banalisiert werden
      
151 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#151   Gregor Michael   12:40:36 | Donnerstag, 3. Mai 2012
Trotz aller Argumente: Im Denunzieren reicht Habermas an kreuz.net nicht heran.
Redaktion benachrichtigen
#150   janmaster   15:48:26 | Mittwoch, 7. März 2012
Habermas, als 68er Befreier, hat derart viel Schuld auf sich geladen, indem er die Seelen so vieler junger Menschen verdorben hat.
Er soll noch lange leben denn die Hölle ist ihm gewiß, wie so vielen Verführern ! >:)
Redaktion benachrichtigen
#149   Apokalypse   16:58:32 | Montag, 21. November 2011
Hatte Anael einen Sechser im Lotto? ^-^
Redaktion benachrichtigen
#148   RichardLöwenherz   00:45:19 | Montag, 21. November 2011
HABERMAS IST EIN NAZI
Das weiß doch jedes Kind. Dieser miese Antisemit ist ein lupenreiner Faschist.
Redaktion benachrichtigen
#147   Blackspider   23:45:35 | Sonntag, 20. November 2011
Muss oder will man sich „prostituieren“??? Als „Bischofsdarsteller“, hihihi und huhu… ^-^
Redaktion benachrichtigen
#146   catholic   23:29:55 | Sonntag, 20. November 2011
#145
Ego te absolvo …
Redaktion benachrichtigen
#145   Anael   23:27:58 | Sonntag, 20. November 2011
wenigstens muss ich mich nicht länger prostituieren -hrhrhr
Redaktion benachrichtigen
#144   catholic   23:24:48 | Sonntag, 20. November 2011
#143
Und jetzt bist Du alt und hast Geld. – Hahaha –
Redaktion benachrichtigen
#143   Anael   23:17:30 | Sonntag, 20. November 2011
Ich musste Habermas in zwei Hauptseminaren über mich ergehen lassen. Was machte man nicht alles, um das Studium erfolgreich zu beenden. Man war halt jung und brauchte das Geld.
Redaktion benachrichtigen
#142   Tchibo   23:14:45 | Sonntag, 20. November 2011
Darauf wird es wohl nie eine Antwort geben können…
Redaktion benachrichtigen
#141   catholic   23:12:16 | Sonntag, 20. November 2011
Das außergewöhnlich intellektuelle, kirchenfreundliche und größte Filosofische …
wer könnte das wohl sein? ^-^
Redaktion benachrichtigen
#140   Tchibo   23:08:40 | Sonntag, 20. November 2011
#139 Lesen sollte man können…bewahrt vor dummen Missverständnissen…
Redaktion benachrichtigen
#139   Anael   23:06:30 | Sonntag, 20. November 2011
Lall kein Blech #136, heute noch gab es „postsaeculare“ Epoche als Nachtisch vom GrüStüpaZ. Habermas ist kein Philosoph, Habermas ist eine Geisteskrankheit.
Redaktion benachrichtigen
#138   Tchibo   23:05:48 | Sonntag, 20. November 2011
#137@ Ich betone: galaxienweit überlegen…!
Redaktion benachrichtigen
#137   catholic   23:04:49 | Sonntag, 20. November 2011
#136
Aber, aber, hier ist doch jeder dem Herrn Habermas an Grütze überlegen.- ;-)
Redaktion benachrichtigen
#136   BelNumDon   23:02:14 | Sonntag, 20. November 2011
Der Habermassche Rationale Diskurs – maßlos überschätzt –, ob aber die hiesigen Zuschreiber ein oder zwei Sätze seiner aktuellen Vorträge erfassen könnten???
Redaktion benachrichtigen
#135   Brandenburgis   22:48:54 | Sonntag, 20. November 2011
Ha ha ha 1971, sechs Jahre nach dem Machtantritt des Ökumenismus. Sie träumen wohl!
Redaktion benachrichtigen
#134   Grätengerippe   22:45:15 | Sonntag, 20. November 2011
Vor allem die Protestanten unter den Spaniern erinnern sich gut an die Franco-Ära…Eine evangelische Trauung als Mutprobe im Jahr 1971! [-(
Redaktion benachrichtigen
#133   Rudi Mentär †   19:02:34 | Sonntag, 20. November 2011
# 123 Brandenburgis: *gacker* :-]
Redaktion benachrichtigen
#132   Brandenburgis   18:57:48 | Sonntag, 20. November 2011
@Nixnutz: Ja, ein Russe spricht die Endung wie „ij“, ein Deustcher würde „i“ aussprechen. Ich frage auch nur, weil es sich im Deutschen mehr und mehr einbürgert, die Endung „ij“ zu schreiben. Von anderen pseudoslawischen Ortografie-Exzessen ganz zu schweigen.
@Mentär: Ich gehöre zu den wenigen, die hier auf x-net konsequent den Menschenrechtsgedanken verteidigen.
Redaktion benachrichtigen
#131   Nixnutz   18:47:16 | Sonntag, 20. November 2011
# 129
Das hat mit dem Tanach wohl nichts zu tun. Können Sie „fonetisch“ zwischen Juri und Jurij unterscheiden? Wie wär’s mit Eindeutschen? „Georg“ ist zwar griechisch, aber was soll’s!
Redaktion benachrichtigen
#130   Rudi Mentär †   18:22:47 | Sonntag, 20. November 2011
# 112 Brandenburgis wenn das, was Sie verzapfen, normal ist, dann bin ich gerne unnormal. Sie bleiben mir die Antwort schuldig: wie halten Sie es mit den Menschnrechten?
Redaktion benachrichtigen
#129   Brandenburgis   18:09:28 | Sonntag, 20. November 2011
@Nixnutz: Ich überlege noch immer, ob ich Juri schreibe oder Jurij.
Redaktion benachrichtigen
#128   Nixnutz   17:12:55 | Sonntag, 20. November 2011
# 126
Na gut, kristall hat seine Privatrechtschreibregeln; warum sollten Sie keine eigenen haben?
„Fonetisch“ sieht sehr schön aus. Für so modern hätte ich Sie gar nicht gehalten. Ich muß mich erst an die Vorstellung gewöhnen, daß Sie sich eventuell für Filosofie interessieren, gerne Sümfonien hören und bei Bedarf zum Oftalmologen und zum Otorinolarüngologen gehen.
Aber dann bitte auch richtig modernisieren: Beim Sabbat können Sie das h auch weglassen.
Redaktion benachrichtigen
#127   Arlberg †   17:10:31 | Sonntag, 20. November 2011
#126 schon wieder Unsinn:
.
de.wikipedia.org/wiki/Abraham
.
Redaktion benachrichtigen
#126   Brandenburgis   17:03:02 | Sonntag, 20. November 2011
Deutsche Rechtschreibregeln gelten für jedes Wort in der deustchen Sprache. Und wenn ein Fremdwort nicht eingedeutsch wird, dann wird die „fonetische“ Schreibweise angewendet – zwar mit Ausnahmen, doch grundsätzlich gilt, wenn das erste A bei Tannach kurz gesprochen wird, dann auch zwei n.
Redaktion benachrichtigen
#125   Arlberg †   17:01:44 | Sonntag, 20. November 2011
#123 Du musst ganz schön blöd sein, wenn du so einen
Kommentar abgibst. Deine sonntägliche Messe kannst du
dir doch an den Hut stecken.
Redaktion benachrichtigen
#124   Nixnutz   16:55:40 | Sonntag, 20. November 2011
# 119
Was soll das jetzt? Bloß weil das a kurz gesprochen wird, möchten sie es jetzt verdoppeln? Deutsche Rechtschreibregeln gelten nicht für jedes Fremdwort.
Redaktion benachrichtigen
#123   Brandenburgis   16:55:23 | Sonntag, 20. November 2011
Na dann hast Du ja noch ein Stündchen Zeit, herauszufinden wo die nächste sonntägliche Abendmesse stattfindet. Im Übrigen sind die Zeitzonen nach Längen und nicht nach Breiten geordnet.
Redaktion benachrichtigen
#122   Arlberg †   16:53:47 | Sonntag, 20. November 2011
#121 Schon wieder falsch, ich sitze nicht in Karottenburg,
sondern da, wo die Sonne scheint – hier ist es 15:57
Redaktion benachrichtigen
#121   Brandenburgis   16:50:47 | Sonntag, 20. November 2011
Arlberg, es ist schon 10 vor 5!
Redaktion benachrichtigen
#120   Arlberg †   16:49:17 | Sonntag, 20. November 2011
#117 Was interessiert mich, was der Tanach geschrieben hat.
Wenn selbst der Stammvater Abraham eine Legendengestalt ist,
kann man das AT doch vergessen.
Redaktion benachrichtigen
#119   Brandenburgis   16:49:01 | Sonntag, 20. November 2011
Warum? Es heißt ja nicht Taanach.
Redaktion benachrichtigen
#118   Nixnutz   16:44:22 | Sonntag, 20. November 2011
# 117
Kleine Randbemerkung: Tanach kommt nicht von Tanne. Ein „n“ reicht völlig aus.
Redaktion benachrichtigen
#117   Brandenburgis   16:38:20 | Sonntag, 20. November 2011
Sehen Sie Arlberg, Sie sollten zunächst mal das Alte Testament lesen, auch Tannach genannt. Exodus 20, 8: Gedenke des Sabbathtags, daß Du ihn heiligst! Dies ist ein universales Gebot, von dem kein Mensch ausgenommen ist. Wer immer sich seiner Menschenrechte gewiß sein will, muß es lückenlos befolgen!
Redaktion benachrichtigen
#116   Arlberg †   16:32:46 | Sonntag, 20. November 2011
#115 Was verstehen Sie unter Sonntagspflicht?
Ich kenne keine.
Redaktion benachrichtigen
#115   Brandenburgis   16:27:24 | Sonntag, 20. November 2011
Arlberg, Sie haben heute sicherlich noch nicht Ihre Sonntagspflicht erfüllt! Beeilen Sei sich, noch könnte es gelingen, (wenigstens im NOM) … O:) O:) O:)
Redaktion benachrichtigen
#114   Arlberg †   16:20:17 | Sonntag, 20. November 2011
#113 wenn der #112 seinen Kommentar im Ernst meint,
hat er sich schon abgemeldet. Danke dafür.
Redaktion benachrichtigen
#113   kritischer Katholik   13:31:39 | Sonntag, 20. November 2011
Hört, hört,
normal denkende Menschen.Aus berufenem Munde.
:-D :-D =-O =-O
Redaktion benachrichtigen
#112   Brandenburgis   13:26:31 | Sonntag, 20. November 2011
Hören Sie auf, Sie machen sich lächerlich. Blieben Sie bei Ihrer Antifa-Schulungsstunde und belästigen Sie nicht normal denkende Menschen , und das auch noch sonntags.
Redaktion benachrichtigen
#111   Rudi Mentär †   12:59:35 | Sonntag, 20. November 2011
Was ist mit den 140-200.000 Toten durch die Falange? Was mit der halben Million Exilanten, von denen viele von Vichy-Frankreich und Gestapo ausgeliefert oder gar in deutsche KZs verbracht wurden? Sie können doch nicht ernsthaft behaupten, dass Franco und die Falange ein die Menschenrechte achtendes System waren. Womit wir wieder beim Thema wären: Menschenrechte sind unteilbar. Wer gegen sie verstößt, ist ein Verbrecher, egal ob rechts oder links. Nur sind Sie auf dem rechten Auge ziemlich blind. Ich muss mich doch als Mensch, schon gar als Christ, gegen jede Ideologie wenden, wenn diese die Menschenrechte mit Füßen tritt. Wie können Sie denn dies miteinander vereinbaren?
Redaktion benachrichtigen
#110   Brandenburgis   12:50:46 | Sonntag, 20. November 2011
Mein Urteil steht überhaupt nicht fest, lieber Mentär. Es gibt keine feststehenden Urteile. Ich habe mich auch mein Urteil über Franco und seine Regierungszeit schon oft modifiziert und neuen Erkenntnissen angepaßt. Dies um so mehr, als niemand allwissend ist und alle Gesichtspunkte berücksichtigen kann. Das Problem ist nur, daß die Linken überhaupt nichts zum geistigen Fortschritt beitragen können und wollen. Linke sind Obskuranten, halten sich aber regelmäßig für „Erleuchtete“. Das ist in meinen Augen ein Witz. Aber es gab und gibt ja auch linke Franco-Anhänger. Die haben z.B. im Bürgerkrieg die Seiten gewechselt, weil sie Angst hatten, auf roter Seite mit Genickschuß zu enden, Ich würde mal schätzen, daß so ca. 10% der linken Bürgerkriegstoten aufs Konto der GPU gingen. Die „Exekutoren“ haben teils später in der DDR eine herausragende Rolle gespielt.
Redaktion benachrichtigen
#109   Rudi Mentär †   12:33:49 | Sonntag, 20. November 2011
IHR Urteil über Franco steht fest. Und da Sie sich als historisch und geistig relativ unflexibel erweisen (monarchieliga et al.) spare ich mir von nun an die Spucke.
Redaktion benachrichtigen
#108   Brandenburgis   12:22:49 | Sonntag, 20. November 2011
„Arbeitskollegen“ :-D :-D :-D . Das historische Urteil über Franco steht sowieso fest. Daran kann niemand mehr etwas ändern, auch Ihre „Arbeitskollegen“ nicht. Franco ist nicht nur der Retter, sondern sogar der Schöpfer, der „Creator“ des modernen Spanien, das er mit teils eisernen, teils milder Hand geformt hat und das es vor der Franco-Zeit noch gar nicht gegeben hat. Das heutige Spanien trägt Francos Handschrift und wird es auch dann noch tragen, wenn die jetzigen Pisspott-Logen-Tröpfe im Sand der spanischen Wüsten verweht sind. Arriba Espana! Arriba Franco! O:) O:) O:)
Redaktion benachrichtigen
#107   Rudi Mentär †   12:21:58 | Sonntag, 20. November 2011
# 105 Brandenburgis: das kommt davon, wenn man immer nur im eigenen Fett schmort und sich der Realität nicht stellt. Ist ja auch einfacher, da muss man sich unangenehmen Fragen nicht stellen. Und muss sie sich auch nicht selber stellen.
Redaktion benachrichtigen
#106   ErnstSchneider   12:16:54 | Sonntag, 20. November 2011
@Brandenburgis
#105
Das können aber nur ein paar ewiggestrige sein die Frano verehren genauso wie hier einige Hitler noch verehren.
Ich habe einige spanische Arbeitskollegen die sind aber ganz anderer Meinung über Franco.
Redaktion benachrichtigen
#105   Brandenburgis   12:11:39 | Sonntag, 20. November 2011
Mentär, die Spanier halten Franco für einen Helden und verehren ihn auch heute noch!
Redaktion benachrichtigen
#104   Rudi Mentär †   12:06:45 | Sonntag, 20. November 2011
Franco war ein Verbrecher, haben Sie mal so ganz normale Spanier befragt? MEIN Geist ist ganz sicher nicht verdüstert. SIE hingegen sind irgendwo im Mittelalter steckengeblieben.
Redaktion benachrichtigen
#103   Brandenburgis   11:32:44 | Sonntag, 20. November 2011
@Mentär. Franco war keinesfalls ein „Verbrecher“. Er war ein tapferer Soldat, der Recht und Freiheit aller Spanier verteidigt hat. Auf ihre weiteren Frechheiten mag ich am hl. Sonntag nicht eingehen. Gott segne Sie und erleuchte Ihren verdüsterten Geist!
Redaktion benachrichtigen
#102   Rudi Mentär †   11:01:26 | Sonntag, 20. November 2011
# 100 Brandenburgis: ich lese hier fast nur dürftiges, von mangelnder Empathie für Mitmenschen geprägtes: von Ihnen, Paul M. und seiner Sockenpuppentruppe, von Jubärens und und und… Hitler mag zwar gewählt worden sein, aber seine Macht erlangte er durch Ausschaltung, Gleichschaltung und Ermächtigungsgesetze. Ich verteidige ganz bestimmt nicht die Bekloppten, die sich von ihm haben blenden lassen, die NS-Zeit war ein einziges Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Franco war auch ein Verbrecher, genauso Pinochet, ebenso Stalin, Pol Pot und alle anderen, die behaupteten, im Sinne der von ihnen vertretenen Ideologie Menschen knechten und morden zu müssen. Das Trennende zwischen uns ist, dass Sie meinen, es gäbe qualitative Unterschiede in Sachen Massenmord. Und da ist es mir herzlich egal, ob Sie Stalinis oder Nazi oder sonstwas sind. Mord ist Mord.
Redaktion benachrichtigen
#101   David Hume   00:02:11 | Sonntag, 20. November 2011
Was hat das alles mit der NATO zu tun?
Herr Habermas ist einer der größten Philosophen unserer Zeit. Der letzte katholische Philosoph, der was richtiges gesagt hat war Augustinus
Redaktion benachrichtigen
#100   Brandenburgis   20:11:44 | Samstag, 19. November 2011
@Mentär: Ihr posting ist ein Armutszeugnis. So etwas Dürftiges habe ich hier auf x-net noch selten gelesen.
Redaktion benachrichtigen
#99   Jubärens   19:40:13 | Samstag, 19. November 2011
Es ist berechtigt, Rudi Mentär, wenn Brandenburgis auf Ihre alles rechtfertigenden Aussage:
„Die (spanische Volksfrontregierung) war demokratisch gewählt“
Als Einwand bringt:
„Auch die Hitlerregierung von 1933 war demokratisch legitimiert.“
Bei Hitler werden sie einwenden können:
Ja, Hitler kam verfassungsmäßig an die Macht, von einer Volksmehrheit von 53 Prozent in den Märzwahlen bestätigt, und er regierte auch zunächst mit Notverordnungen und Parlamentsbeschlüssen verfassungsmäßig, aber dann mit der Abschaffung der Parteien, Abschaffung des Staatspräsidenten, Abschaffung von Opposition und Abschaffung von Kontroll- und Wiederwahl wurde die Hitlerregierung zur antidemokratischen Diktatur, gegen die ein (demokratischer) Widerstand berechtigt war.
So ähnlich war es auch bei der spanischen Volksfrontregierung:
Demokratisch gewählt seit 1931 und 35 (?), doch 1936 wurden die erklärt antidemokratischen und antiparlamentarischen Stalinisten und Anarchisten in die Regierung aufgenommen.
Zu diesem Zeitpunkt hatten die bisher loyalen Kräfte um Franco das Widerstandsrecht, das schon John Locke postuliert hatte, die diktatorisch gewendete illegitime Regierung zu bekämpfen.
Redaktion benachrichtigen
#98   Iron   18:41:35 | Samstag, 19. November 2011
Rudi
Ich bin Zionist. Auf die Menschenrechte wird geschissen. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#97   Rudi Mentär †   18:39:19 | Samstag, 19. November 2011
Da müssten wir doch mal über Ihren Menschenrechtsbegriff schreiben. Mit der UN-Menschenrechtskonvention oder unserem GG hat das nicht viel zu tun. Denn Sie zum Beispiel sehen Menschenrechtsverletzungen schon da, wo man Sie daran hindert, ihre braune Soße zu verbreiten, haben aber andererseits nicht viel dagegen einzuwenden, wenn Menschen, die anders als Sie denken, Gewalt geschieht – ob nun psychisch oder physisch, das haben Sie in zahlreichen Posts geäußert. Sie schreien nur nach Meinungsfreiheit, wenn es um die Ihre geht, andere würden Sie ohne Bedenken mit Füßen treten.
Redaktion benachrichtigen
#96   Brandenburgis   17:54:18 | Samstag, 19. November 2011
@Mentär: Auch eine „demokratisch gewählte“ Regierung darf keine Menschenrechtsverbrechen begehen, das ist allgemein anerkannte Lehrmeinung. Gegen derartige Verbrechen besteht ein Widerstandsrecht. Dieses hat die nationale Seite zu Recht in Anspruch genommen. Hitler war übrigens auch demokratisch gewählt. Franco hatte erwiesenermaßen überhaupt nichts gegen die Regierung als solche, er hat für die Republik sogar Aufstände niedergeschlagen. Die zweite spanische Repubik existierte bekanntlich bereits seit 1931 und Franco war ihr loyaler General.
Redaktion benachrichtigen
#95   Rudi Mentär †   17:47:14 | Samstag, 19. November 2011
# 92 Brandenburgis: mit dieser Meinung stehen Sie ziemlich allein auf weiter Flur. Sie klittern Geschichte: die Regierung war demokratisch gewählt, was Herrn Franco nicht in den Kram passte. Fahren Sie doch mal nach Guernica…
Redaktion benachrichtigen
#94   Brandenburgis   17:46:14 | Samstag, 19. November 2011
Hitler wäre, wie ich meine, gut beraten gewesen, sich aus dem Spanischen Bürgerkrieg herauszuhalten.
Redaktion benachrichtigen
#93   kritischer Katholik   17:38:55 | Samstag, 19. November 2011
@Brandenburgis
Sie haben vergessen zu erwähnen,dass Hitler den Krieg verhindern wollte.
War doch Ihre Aussage.
Redaktion benachrichtigen
#92   Brandenburgis   17:33:26 | Samstag, 19. November 2011
Der spanische Bürgerkrieg wurde von einer verräterischen, mordlüsternen roten Regierung angezettelt. Die nationale Seite war in der Verteidigungsposition. Das ist allgemein bekannt und unwidersprochen.
Redaktion benachrichtigen
#91   Arlberg †   17:29:18 | Samstag, 19. November 2011
#90 Der Tomas ist unhaltbar, wird aber von der Redaktion hofiert.
Da werden andere für Kleinigkeiten, die unangenehm sind, gefeuert.
Der spanische Bürgerkrieg wurde von Kirche,Militär,Adel (in dieser
Reihenfolge) anzettelt mit 500.000 Toten. Wenn man dabei noch
Hitler zur Hilfe nimmt, dann ist es Gott gefällig. Der Vatikan war der 1.,
der diesen Unrechtsstaat anerkannt hat.
Redaktion benachrichtigen
#90   Alstak   17:16:46 | Samstag, 19. November 2011
Tomás – Besonders der letzte Abschnitt ist unhaltbar. Ich frage mich, woher dieser Hass stammt?
Redaktion benachrichtigen
#89   Rudi Mentär †   14:33:57 | Samstag, 19. November 2011
# 80 Tomás: steile These, die der Überprüfung nicht stand hält. Für Sie gibt es halt Katholiken (Menschen erster Klasse), „Akatholiken“ und dann den Rest, der für Sie minderwertig ist. Warum wundert mich das nicht?
Redaktion benachrichtigen
#88   Tomás   14:03:21 | Samstag, 19. November 2011
#80
Man kann sehr wohl den „Holocaust“ relativieren, indem man feststellt, daß von der Quantität die Verbrechen der Kommunisten viel schlimmer als die der braunen Sozialisten.
Alle Opfer sind objektiv gleich, aber nicht alle machen einen gleich betroffen. Es ist klar, daß wenn Katholiken zum Opfer einer antichristlichen Verfolgung (z.B. in Spanien 1934-1939) fallen, man als Katholik mehr berührt ist als wenn die Opfer keine Katholiken sind. Dies bedeutet nicht, daß akatholische Opfer einem gleichgültig sind.
Das machen die Juden, für die es nur ein Verbrechen gibt, d.i. der „Holocaust“. Nicht jüdische Opfer scheinen ihnen gleich zu sein.
Daher auch die falsche These, der „Holocaust“ sei einmalig gewesen.
Redaktion benachrichtigen
#87   Rose im Kreuz   13:45:00 | Samstag, 19. November 2011
#86 Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D. „dass die Deutschen in corporae das Tätervolk schlechthin sind“.
Die Deutschen haben nie aufgehört, ein Tätervolk zu sein.
Wieviel der unschuldigsten Menschen, Kinder, bringen die Deutschen/Jahr um?
Habermas hat diesen neuerlichen industriellen Massenmord sicher diskursiv legitimiert.
Redaktion benachrichtigen
#86   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   13:34:08 | Samstag, 19. November 2011
#85 Rose im Kreuz
Mit Ihrer Logik wären somit fast alle Deutschen, vom Hitlerjunge bis zum Greis inklusive Herr Humer, der in der NS Zeit gelebt hat und nicht massiven Widerstand geleistet ein Nazi und verantwortlich für die Shoah. Also haben die Siegermächte doch recht gehabt, dass die Deutschen in corporae das Tätervolk schlechthin sind. Dies widerspricht aber einigen Beiträgen hier auf diesem Portal, oder?
.
Noch etwas. Der Bürgermeister der Gemeinde, wo Herr Franz Jägerstetter gelebt hat, musste Mitglied in der Partei sein um überhaupt in die Stellung zu gelangen. Trotzdem hat er einen Brief mit der Denuziation von 9 Bürgern inklusive Herrn Jägerstetter nicht weitergeleitet (Quelle Wikipedia). Widerstand konnte man auch innerhalb der verbrecherischen Strukturen leisten. Auch Sophie Scholl war in der BDM und sie war wirklich keine Nazi.
Redaktion benachrichtigen
#85   Rose im Kreuz   13:16:04 | Samstag, 19. November 2011
#84 Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.
Also bekannte sich Habermas auf Grund von Wahlmöglichkeiten zum Nationalsozialismus und zur Vernichtung der Juden.
Redaktion benachrichtigen
#84   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   13:09:15 | Samstag, 19. November 2011
#83 Rose im Kreuz
Also ist die Wahlmöglichkeit Verhaftung, und Ermordung und das verlangen Sie von Jungendlichen. Wären Sie dazu bereit?
Redaktion benachrichtigen
#83   Rose im Kreuz   12:40:01 | Samstag, 19. November 2011
#58 Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.
„Können Sie erklären, wie es möglich war, nicht Hitlerjunge oder in der BDM zu sein?“
Frag Franz Jägerstätter.
Aber so Mitläufer wie Habermas haben ihn durch ihr Mitläufertum getötet.

Auch in der Gegenwart gibt es wieder die Lufthohheit über die Kinderbetten: Kindergartenpflicht und Ganztagsschulen (statt HJ und BDM), in denen die unschuldigen Kinder gleichgeschaltet werden.
Auch die Gegenwart ist durch und durch faschistisch. Alleine deshalb wird Habermas hochgejubelt.
Redaktion benachrichtigen
#82   Rudi Mentär †   11:43:12 | Samstag, 19. November 2011
Ich weiß ja auch nicht, warum ich nicht aufhöre. #.nett, Tomás, Paul M. und wie sie alle heißen, sind wie ein Unfall. Nicht hingucken geht nicht…
Redaktion benachrichtigen
#81   Mufelius †   09:42:15 | Samstag, 19. November 2011
Selbstverfreilich kann Tomas besser mit dem Holocaust leben als mit dem Archipel Gulag – beim ersteren wurden ja nur Juden ermordet (oder zumindest hauptsächlich – und die haben Gott ermordet *heul*), während in den Gulags hauptsächlich Christen starben.
Redaktion benachrichtigen
#80   Rudi Mentär †   09:37:13 | Samstag, 19. November 2011
@ 67 Tomás
„Ob ein Volk, eine politische oder religiose Gruppe ausgerottet wird, ist unerheblich. Ebenso, ob dieser Massenmord industriell oder nicht industriell begangen wurde. Von der Qualität gibt es keinen Unterschied zwischen den Verbrechen der National-Sozialisten und Kommunisten. Da die Kommunisten erheblich mehr Menschen ermordert haben, sind sie ihre Verbrechen, vom Ausmaß, viel schlimmer als die Verbrechen von Hitler. So sind die Fakten. Wenn diese und ihre Folgen Ihnen nicht ins Konzept passen, ist dies Ihre Angelegenheit.“
Es gibt kein besser oder schlimmer im Verbrechen – nicht für die vielen Millionen Opfer. Sie können die Perfidie der industriell durchgeführten Nazi-Endlösung nicht wegrelativieren, in dem Sie sagen, stalinistischer Massenmord sei schlimmer. Beides ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit – wobei Sie offenbar mit dem Holocaust besser leben können als mit GULAG.
Redaktion benachrichtigen
#79   Iron   08:10:35 | Samstag, 19. November 2011
es ist schön heute bei uns !
geistig behinderte Menschen können „grosse Philosophen“ werden
und Schwerkriminelle hochangeseene Politiker.
jeder hat die gleiche Chance
Redaktion benachrichtigen
#78   Melusine †   01:21:02 | Samstag, 19. November 2011
Tomás – Sie haben eine Aussage getätigt, die Sie beweisen müssen, nicht ich. Wenn Sie ein angebliches Faktum aussprechen, verliert es an Aussagekraft, wenn es nicht bewiesen wird. Man merkt, dass Sie keine höhere Schulbildung genossen haben.
Redaktion benachrichtigen
#77   Tomás   01:17:03 | Samstag, 19. November 2011
#72
Beschätigen Sie sich etwas mit Geschichte!
Redaktion benachrichtigen
#76   Melusine †   00:15:16 | Samstag, 19. November 2011
Räblein, Schatzerl. Nein, die Kirche beschwichtigt und lügt nicht halb so viel darüber wir QuatschNet, da haben Sie ausnahmsweise einmal Recht. Punkt für Sie O:)
Redaktion benachrichtigen
#75   DerRabe   00:10:25 | Samstag, 19. November 2011
museline, sie moralisches aas!:-)
die kirche beschwichtigt gar nichts, im gegenteil sie hat die schuld der priester eingestanden. aber so ein lügenmaul wie sie hat nunmal nbie probleme lügen zu verbreiten. leg dich ins bett!:-)
Redaktion benachrichtigen
#74   Melusine †   00:03:17 | Samstag, 19. November 2011
Ach Räblein – wenn eine Frau abtreibt, treiben alle ab. Wenn eine ein Kondom benutzt, sind alle Schlampen. Wenn eine vor der Ehe Sex hat, sind alle Schlampen. Alle „Homos“ haben AIDS, sind promisk, lassen sich gern anurinieren, spielen mit Kot… usw. usw. (wie es die meisten hier denken/schreiben) – differenzieren Sie. Wir sagen nicht, dass es ALLE Priester sind. Wir verurteilen die Priester, die es taten und die schändliche Beschwichtigungs- und Lügenpolitik der Kirche. Das sehen Sie in Ihrem blinden Hass nur nicht.
Redaktion benachrichtigen
#73   DerRabe   00:00:06 | Samstag, 19. November 2011
wie die geier stürzen sich die gottesgegner auf jeden gefallenen priester und heulen schlimmer auf wie ein rudel hungriger wölfe. wenn ein priester fällt verurteilen sie tausend und wenn tausend nicht fallen verurteilen sie alle wegen einem gefallenen priester. es geht ihnen also keineswegs um gerechtigkeit und liebe. sie wollen zerfleischen und roh und grausam sein. und immerzu fressen sie kreide und immerzu fallen die lämmer auf sie herein. ach, dass doch endlich der respekt vor diesen bestien enden wollte.
und wenn wir leiser werden
und nicht mehr so viel schrein…
Redaktion benachrichtigen
#72   Melusine †   23:59:28 | Freitag, 18. November 2011
Tomás – S. #12 und #13.
Redaktion benachrichtigen
#71   Tomás   23:55:32 | Freitag, 18. November 2011
#68
Welche Antwort bin ich Ihnen noch schuldig?
Redaktion benachrichtigen
#70   Melusine †   23:55:00 | Freitag, 18. November 2011
Räblein, wenn man mich dumm anmacht, blaffe ich zurück. Aber Sie haben Recht! Anael ist z. B. ein Lamm unter den Monstern. Er würde nie ein böses Wort in den Mund nehmen.
Redaktion benachrichtigen
#69   DerRabe   23:53:40 | Freitag, 18. November 2011
museline wird sehr oft ausfallend. ein beweis für ihre asoziale haltung, die sie hinter einer scheinintelligenz verbergen möchte. die kommas setzt sie richtig…
Redaktion benachrichtigen
#68   Melusine †   23:47:08 | Freitag, 18. November 2011
Tomás – Sie sind mir immer noch eine Antwort schuldig. Da Sie den Nachweis nicht erbringen können, muss ich feststellen, dass Sie Lügen und Unwahrheiten verbreiten. Ein weiterer Beleg, dass Sie genaus katholisch wie ein Päckchen Apfelsaft sind.
Redaktion benachrichtigen
#67   Tomás   23:44:10 | Freitag, 18. November 2011
#15
Ob ein Volk, eine politische oder religiose Gruppe ausgerottet wird, ist unerheblich. Ebenso, ob dieser Massenmord industriell oder nicht industriell begangen wurde. Von der Qualität gibt es keinen Unterschied zwischen den Verbrechen der National-Sozialisten und Kommunisten. Da die Kommunisten erheblich mehr Menschen ermordert haben, sind sie ihre Verbrechen, vom Ausmaß, viel schlimmer als die Verbrechen von Hitler. So sind die Fakten. Wenn diese und ihre Folgen Ihnen nicht ins Konzept passen, ist dies Ihre Angelegenheit.
#19
Pinochet hat mit Unterstützung des Parlaments und der Mehrheit der Chilenen das Errichten einer kommunistischen Diktatur, die Tausende das Leben und die Freiheit gekostet hätte, verhindert. Er stellt die soziale Ordnung wierder her, baute die total ruinierte Wirtschaft wieder auf und machte eine soziale Politik. Dazu gehörte die Sanierung der Slums. Daher war er, auch bei der Unterschicht, so populär. Ansonten hätte er nicht nach 18 Jahren Regierung 44 % der Wahlstimmen erhalten. Es sei denn, daß in Chile 44 % der Bevölkerung aus Großgrundbesitzern und Industriellen besteht.
Redaktion benachrichtigen
#66   DerRabe   23:36:31 | Freitag, 18. November 2011
und wenn wir leiser werden
und nicht mehr so viel schrein
und wenn wir liebe hören
wird alles anders sein
Redaktion benachrichtigen
#65   Melusine †   22:46:32 | Freitag, 18. November 2011
Ach Dirkilein/Atzmon/Anael – Tu doch nicht so! Dein großes Vorbild wartet in der Nazihölle auf dich. Du kannst es doch kaum erwarten. Feierst du auch immer fleißig seinen Geburtstag mit braunem Schokokuchen, brauner Papptröte und Aschen-Konfetti?
Redaktion benachrichtigen
#64   Anael   22:44:57 | Freitag, 18. November 2011
Danke Antonio Michele Ghislieri für die wertvolle Information. Grass war ja auch ein glühender HEIL-HITLER-Junge, bis er sich eines besseren besann un die scheinbare Wende vollzog: Zum Vodka-Säufer, taugenichts und Assozialem, der mit literarischen Groschenroman, die auf Blut und Boden und Menstruation bauen, den großen mammon machte. NaZION-alsozialismus und BRD-Sozialdemokratie ist die Fortführung der politik mit anderen Mitteln.
Redaktion benachrichtigen
#63   Melusine †   22:34:12 | Freitag, 18. November 2011
Ach Anael/El Greco/Atzmo/Dirk Zimmerma** – sprechen Sie doch nicht ständig von Ihren Fetischen! Es geht niemanden an, was Sie zuhause gern treiben. Ihgitt!
Redaktion benachrichtigen
#62   Antonio Michele Ghislieri   22:33:18 | Freitag, 18. November 2011
@Anael
Der „Großphilosoph“, wie es immer wieder ganz ohne Ironie heißt. Der „Vorwärtsverteidiger der Demokratie“ hatte als Doktorvater den elenden Naziphilosophen Erich Rothacker, der allerdings nach schneller Entnazifizierung (bei manchen wirkte das schneller als ein Entwurmungsmittel) noch mal 10 Jahre auf die Studenten losgelassen wurde, nun als demokratischer Philosoph und ganz ohne Rassengedanke(n).
Redaktion benachrichtigen
#61   Anael   22:32:54 | Freitag, 18. November 2011
#59 Ich mag Peter Handkes Publikumsbeschimpfung. Wenn die Assis von den billigen Plätzen, die Homostricher, Harntrinker und Arschpenetratoren mal so richtig auf die Pauke hauen und Kinderkarneval spielen.
Redaktion benachrichtigen
#60   DerRabe   22:29:41 | Freitag, 18. November 2011
ein mensch, der schläft, hält sich für wach,
ein wacher liegt schon tief im grab,
in das man ihn so einfach legte,
dass er sich künftig kaum mehr regte.
die welt ist ein schlaraffenland
und deine seele ist das pfand
in der fata morgana bleibst du ganz zurück
die oase sahst du nichts als glück.
Redaktion benachrichtigen
#59   Galen   22:28:55 | Freitag, 18. November 2011
„Dumm.net“ bleib bei deinen Leisten: Ihr Volltrottel von der Hetzliga habt weder Habermas noch sonst etwas von Theologie, geschweige denn von Philosophie verstanden. Auf Eure billige Polemik fällt längst kein Mensch mehr herein. Wann merkt Ihr endlich, dass Eure Plattform nur noch eine Laberbühne zu einem x-beliebigen Thema ist? Wahrscheinlich nie. Und, um einen Bürgermeister zu zitieren: „Das ist auch gut so!“ :-]
Redaktion benachrichtigen
#58   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   22:25:05 | Freitag, 18. November 2011
#41 Rose im Kreuz
Können Sie erklären, wie es möglich war, nicht Hitlerjunge oder in der BDM zu sein? Gab es eine Wahlmöglichkeit? Gemäss kreuznet hat sich Martin Humer freiwillig als Fallschirmjäger gemeldet. Glauben Sie, dass er nicht vorher bei den Hitlerjungen war?
Redaktion benachrichtigen
#57   Anael   22:18:53 | Freitag, 18. November 2011
Habermas ist ein widerlicher Stümper. Jemand, der sich hinter Phrasen versteckt, in der Hoffnung sie suggerierten Autorität und hielten den leser ab, mal so richtig wichtige fragen zu stellen. „Lieber Herr Habermas, sie haben ja so wohlfeile Argumente für den kosovo-Krieg gefunden. Woher wissen Sie, dass es sich so zugetragen hat,, wie sie es behaupten?“
.
Lieber Herr Habermas, sie schwallen von „normativer Richtigkeit“ und „gleicher Dialoginitiative“ sowie von „herrschaftsfreier Kommunikation“. Sie wissen hoffentlich, dass diese Phrasen im Nationalsozialistischen Deutschland reissenden Absatz unter den SSystemspeichelleckern der Intelligentija fand. Sie wissen bestimmt, dass die Schnittmenge der National-ZIONistischen Ideologie und die der Framkfurter Schule, einer Antipode des BRD-ante89-Systems deckungsgleich sind?
.
Herr Habermas, sind Sie ein Nazi?
Redaktion benachrichtigen
#56   Evelynn van der Meer   22:10:27 | Freitag, 18. November 2011
Lumpenjurnalismusexperten gibt es hier ja reichlich.
.
Habermas so pauchal zu verteufeln, zeugt ausreichend davon.
Redaktion benachrichtigen
#55   lux in tenebris   21:31:10 | Freitag, 18. November 2011
Habermas, die große, schillernde Luftblase, ein Kaiser, der keine Kleider anhat, das geliebte und gehätschelte Kind, das angebetete Goldene Kalb unserer pseudointellektuellen Blender-Gesellschaft. Wurde höchste Zeit, dass diesem Popanz mal jemand die Luft rauslässt. :-*
Redaktion benachrichtigen
#54   Iron   21:04:05 | Freitag, 18. November 2011
okay sorry
hier ists eindeutig
www.fr-online.de/…edia_735057%2529.jpg
polpix.sueddeutsche.com/…es/860x860/image.jpg
ein armer Mann der kann nix dafür
Redaktion benachrichtigen
#53   Rose im Kreuz   21:02:35 | Freitag, 18. November 2011
Aus dem Hitlerjungen Adolf Habermas wurde der Theoretiker des Dialügs.
Satan ist der Vater des Dialügs.
Redaktion benachrichtigen
#52   Iron   20:54:22 | Freitag, 18. November 2011
der Habermas sieht genauso scheisse aus wie seine Philosophie.
war der behindert ?
meine Meinung
Redaktion benachrichtigen
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
KommentarLang hat man ihn in der Konzilskirche geleugnet, jetzt ist er wieder da Bischof Gerhard Ludwig MüllerHat der noch alle theologischen Tassen im Schrank? TheologieDann besser ein Werbefuzzi Barbara WeigandDer Damm, den sie errichtete, wurde eingerissen TheologieHier sind sie – die neuen Dunkelmänner TheologieDie deutsche Theologie gilt in Rom als ziemlich provinziell TheologieJetzt wird das altliberale Pamphlet zerfetzt TheologieLehre, Leben, Liturgie – den Bischöfen ist alles egal TheologieDer Nuntius in Deutschland redet über Theologie Theologie„Hier glaubt auch keiner mehr an die einzig wahre Religion“ TheologieWir müssen wieder von der Hölle reden Erzbischof ZollitschZweideutiges Herumreden TheologieNein, diese Frage sei vergessen TheologieErzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod TheologieSühnetod – Christus gestorben „mit“ oder „für“ uns?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net