Als Teilhaber und Chefredakteur der ‘Süddeutschen Zeitung’ war er nach Feststellung des deutschen Bundesgerichtshof von „einer kaum noch zu übertreffenden sittlichen Verworfenheit“.
(kreuz.net) „Ein besonderes Glanzstück unserer Monopolpresse ist der abgetakelte Chefredakteur und 25prozentige
Teilhaber des ‘Süddeutschen Verlags’, Werner Friedmann.“
Das schreibt der deutsch-österreichische Publizist
Kurt Ziesel († 2001) auf Seite 99 seines im Jahr 1962 erschienenen Buchs „Das verlorene Gewissen“.
Das
Werk erschien im J.F. Lehmanns Verlag in München.
Eine klassische Journalistenlaufbahn
Ziesel war Mitglied
der ‘Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei’. Wegen seiner Freundschaft zu einer Jüdin wurde
er kurzfristig daraus ausgeschlossen.
Ähnlich wie die Begründer von ‘Spiegel’ und ‘Stern’ war er während
des Krieges als Journalist und Kriegsberichterstatter tätig.
Nach dem Krieg entlarvte Ziesel die NS-Vergangenheit
vieler linker Wendehals-Journalisten.
Im Jahr 1994 verlieh ihm der damalige deutsche Bundeskanzler Helmut
Kohl den „Konrad-Adenauer-Freiheitspreis“.
Warum mußte er zurücktreten?
Der aus München stammende
Werner Friedmann († 1969) war Sohn eines jüdischen Kinderarztes.
Er diente ab dem Jahr 1940 in der Deutschen
Wehrmacht.
Ab 1946 wurde einer der vier Lizenznehmer und Teilhaber der ‘Süddeutschen Zeitung’.
Sie
war das Nachfolgeblatt der nationalsozialistischen ‘Münchner Neuesten Nachrichten’.
Von 1951 bis 1960
war Friedmann Chefredakteur der ‘Süddeutschen Zeitung’.
Danach mußte er zurücktreten. Die Gründe
werden von der linkslastigen und antikirchlichen Webseite ‘wikipedia.de’ verschwiegen.
Er war ein Kuppler
Ziesel nennt die ‘Süddeutsche Zeitung’ im Jahr 1962 jenes Blatt, das sich „seit fünfzehn Jahren zum
Spitzenorgan der gehässigen Vergangenheitsbewältigung anderer aufplustert.“
Er kommt auch auf Friedmanns
Karriereknick zu sprechen:
„Ich glaube, nicht zuletzt durch meine Bemühungen war das Ansehen des Herrn
Friedmann in der Öffentlichkeit schon so angekratzt, daß die Staatsanwaltschaft in München ohne allzu
große Bedenken sein sittenloses Treiben endlich zum Anlaß seiner Verhaftung und Anklageerhebung machte.“
Friedmann wurde wegen Anstiftung zur Kuppelei verurteilt.
Trotzdem konnte er danach Herausgeber und
Chefredakteur der Münchner ‘Abendzeitung’ werden, „wo er allerdings mehr Gelegenheit findet, seine sexuellen
Erfahrungen publizistisch zu verwerten“ – kommentiert Ziesel.
Skrupelloser Sittenrichter
Ziesel erinnert
daran, daß der deutsche Bundesgerichtshof als letzte Instanz über Friedmann feststellt, daß er von
„einer kaum noch zu übertreffenden sittlichen Verworfenheit“.
Das Gericht bescheinigte ihm auch eine
„Häufung von Skrupellosigkeit“.
Trotzdem spielte Friedmann in München weiterhin den Sittenrichter und
politischen Moralhüter.
Diese Skrupellosigkeit entdeckt Ziesel auch im politischen Charakter Friedmanns.
Ein Gedicht zu Ehren des Führers
Nach 1945 überschlug sich die ‘Süddeutsche Zeitung’ in Vergangenheitsbewältigung
und Haßgesängen gegen das Dritte Reich und gegen ehemalige Nationalsozialisten.
Doch unter Reichskanzler
Adolf Hitler († 1945) brachte es Friedmann zum Feldwebel einer Besatzungsdivision.
„Noch am 20. April
1945 sagte er im Stahlhelm vor versammelter Stabskompanie ein Gedicht zu Ehren des Führers auf“ – berichtet
Ziesel.
Vorher verkehrte Friedmann häufig im Hause von Gauleiter Ernst Wilhelm Bohle († 1960).
Bohle
war von 1933 bis 1945 Leiter der Auslands-Organisation der NSDAP.
Ihm verkaufte Friedmann ein Film-Exposé
zur „Stärkung der inneren und äußeren Front“.
Ziesel fügt hinzu: „Das Wohlwollen und die Förderung
von Gauleiter Bohle dankte er demselben nach 1945, indem er besonders bösartig in der ‘Süddeutschen
Zeitung’ über seinen früheren Gönner herfiel.“
Bohle bereute nach dem Krieg die Untaten von NS-Deutschland
und bat um Verzeihung.
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67 Lesermeinungen
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#69 Jubärens 19:22:24 | Samstag, 19. November 2011
#66 kritischer Katholik fragt: „Kann mir mal irgendjemand erklären warum hier alles gelogen sein soll,
das auch nur ansatzweise wie kritik an der kath.Kirche sein könnte?“ Es ist nicht alles gelogen, was
die Kirchenhasser hier vorbringen, sondern das meiste. Gegen All-Aussagen sollten Sie sich als Kritikaster
als erster verwahren.
Kann mir mal irgendjemand erklären warum hier alles gelogen sein soll,das nur auch nur ansatzweise wie
kritik an der kath.Kirche sein könnte. Andererseits wird jeder noch so hanebüchener Mist geglaubt und
wenn er offensichtlich verlogen ist?
#67 Jubärens 15:10:43 | Samstag, 19. November 2011
#64 Tomás fragt Stern 77:„Woher haben Sie diese Zitate? Aus Wikipedia?“ Nein, Stern 77 ist ein Kirchenhasser,
der nichts anderes kann, als irgendwelche Deschner-Zitate aus dem Kontext zu reißen und dann als Waffe
gegen die Kirche einzusetzen. Auch in diesem Fall wendet er wieder seine aggressive Lügentechnik an,
indem er mit einem angeblichen oder wirklichen Zitat ein Verleumdungs- und Diffamierungszweck gegen einen
Kirchenmann verfolgt – in diesem Fall die Insinuierung, dass von Galen alle Verbrechen von Hitler gerechtfertigt
hätte. Der Hintergrund des folgenden Zitates könnte sein: Bis 1936 hatte Hitler bedeutende Erfolge bei
der friedlichen Revision des Versailler Vertrags erreicht – mehr als die bürgerlichen Revisionspolitiker
der Republik wie Stresemann etc. sich hatten träumen lassen: Aussöhnung mit der Signaturmacht England
und vor allem in friedlicher Form die volle Souveränität über das Rheinland – (Stresemann: „Wir müssen
uns die französischen Würger vom Hals schaffen“) Das könnte der Hintergrund von dem folgenden von Galen-Zitat
sein, wenn es denn stimmt und wirklich von ihm ist: „Ich als deutscher Mann und Bischof danke dem Führer
unseres Volkes für alles, was er für das Recht, die Freiheit und die Ehre des deutschen Volkes getan
hat.“
#19 Bischof Gröber und Erzbischof Galen waren dezidierte Gegner der National-Sozialismus. Woher haben
Sie diese Zitate? Aus Wikipedia? Im übrigen ist hier von Friedmann die Rede. Also bitte keine Ablenkungsmanöver.
nichts tut unseren verkommenen medien weher als wenn man ihnen die nachfrage entzieht. was für ein ungeheurer aufflug wäre möglich, wenn wir einen neuen weg gehen, jeder ganz persönlich mit gott und dann in einer gemeinschaft.
#62 Pelagius III. 01:34:04 | Freitag, 18. November 2011
Werner Friedmann war keineswegs „der“ Lizenträger der SZ. Die erste Ausgabe der SZ erschien am 6. Oktober 1945 unter vergebener Lizenz Nr. 1 der Nachrichtenkontrolle der Militärregierung Ost. Diese erste Lizenz für die Herausgabe einer Zeitung in Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg wurde August Schwingenstein, Edmund Goldschagg und Franz Josef Schöningh gewährt. Erst am 2. August 1946 stieß Werner Friedmann als 4. Lizenznehmer zu der schon längst etablierten Zeitung.
Schnucki, Du bist der Allerbeste! Abstrahierst hier wirklich volle Kanne. . Das bringts! . Dir auch noch
viel Glück im Leben! . Zur Erweiterung Deines Bildungspools: de.wikipedia.org/wiki/Kasper .
#60 valen-tin 23:07:00 | Donnerstag, 17. November 2011
Seien Sie unbesorgt, ich will gar nichts von Ihnen. Aber das sie „substrahieren“ mit „ abstrahieren“ in Verbindung bringen zeugt von „echter Intelligenz“. Ich erspare es mir an dieser Stelle, Kommentare von Ihnen zu rezitieren, die sie ziemlich diskreditiren würden. Leben Sie weiter wohl in „ Kasperles Wunderland“. Ich wünsche viel Glück.
valen-tin: was willst Du von mir? was passt Dir nicht? . Willst Du mich anmachen? Ist ein bisschen plump.
Deine Stärke ist also substrahiert? . Erzähl doch mal wie Deine Stärke abstrahiert. .
www.focus.de/…amen_aid_685549.html Zwickauer Neonazis führten Listen mit Tausenden Namen . Die Zwickauer
Neonazi-Zelle hortete weit mehr Daten zu Zielobjekten als bisher bekannt: Tausende Personen und Adressen
soll das Trio gespeichert haben. Auf der zuerst gefundenen Liste stand auch CSU-Mann Hans-Peter Uhl. Er
erklärt FOCUS Online, wie er in das Visier der Rechtsterroristen geriet.
#56 valen-tin 22:39:29 | Donnerstag, 17. November 2011
#45 Unschuld 20:57:38 | Donnerstag, 17. November 2011 Liebe Mitchristen, Die Süddeutsche Zeitung steht
dem Völkischem Beobachter in Sachen Verworfenheit in nichts nach. Die eine hat den nationalsozialistischen
Terror, die andere die Babyholocaust propagandistisch begleitet. Gruß Unschuld Ach, Unschuld, Sie hätten
sich Ihre Äußerrung noch einmal durchlesen sollen. „ Nationalsozialistischer Terror“? Gab es den lt
+net überhaupt? Wie intelligent ist das denn?
#55 Amanda52 22:29:20 | Donnerstag, 17. November 2011
Oh Bärchen, das dumme Gelalle von den 800000 Rheinweisentoten nimmt dir auch keiner mehr ab. Laber doch
lieber mit Blondie über eure gemeinsamen Vorlieben …
#54 valen-tin 22:24:43 | Donnerstag, 17. November 2011
Ach, „Unschuld“ schreibt gerade bar jeder Kenntnis. Super. „Die eine hat den nationalsozialistischen Terror,
die andere die Babyholocaust propagandistisch begleitet.“ Und das soll ich ernstnehmen?
#53 Grüner Ritter † 22:13:57 | Donnerstag, 17. November 2011
Ich verstehe gar nicht, wie jemand auf die Idee kommen kann, die Deutschen hätten was mit den Nazis zu
tun. Sie waren doch nur die ersten Opfer! Plötzlich und unerwartet aus dem Nichts aufgetaucht, die Macht
an sich gerissen, einen Krieg vom Zäune gebrochen, ein Trümmerfeld mit Millionen Leichen angerichtet
und schwups waren sie wieder weg und keiner weiß wohin.
#52 valen-tin 22:03:57 | Donnerstag, 17. November 2011
@AMG: Das spricht nicht gerade FÜR Ihre Freunde:„Deshalb ist es in Süddeutschland, so versicherten mir meine bayerischen Freunde so was wie ein running gag, die SZ als Nachfolgezeitung des Völkischen Beobachters zu bezeichnen.“
#51 Jubärens 22:00:09 | Donnerstag, 17. November 2011
Sefirot glaubt an die Re-education der unschuldigen Druckwalzen zur demokratischen Erziehungsdiktatur:
„Da lernten die Druckwalzen wenigstens, sich nach anderen Texten und Inhalten zu bewegen, nach Texten
demokratischen Charakters.“ Die barbarische Kolllektivschuldpolitik von dem Deutschenhasser Eisenhauer
war selbst totalitär-rassistisch: Er war dafür verantwortlich, dass über 800.000 deutsche Soldaten
in den Rheinwiesen-KZs durch Krankheiten und gezielte Unterernährung umkamen Eisenhower hat seine Presseleute
angewiesen, die Verbrechen der Nazis allen Deutschen in die Schuhe zu schieben und damit das Selbstbewusstsein
der Deutschen zu knicken und zu brechen, um sie als devotes Kolonialvolk der Amerikaner lenken und demütigen
zu können: Plakate, Wochenschauen, Fotos von KZ-Leichen wurden massenhaft publiziert mit der Überschrift:
„Deutsche, das ist eure Schande!“ Die Lizenz-Presse wie die SZ musste in allen Variationen mit dieser
Kollektivschuldschande den Deutschen das Gehirn waschen: Das war eine Goebbelspropaganda nur mit anderen
Vorzeichen und solche Wendehälse wie Augstein, die bei der Goebbelspresse ihr Handwerk gelernt hatten,
konnten die Besatzer gut gebrauchen.
#50 Sefirot 21:27:46 | Donnerstag, 17. November 2011
Hätte die Süddeutsche Zeitung aus diesem Grund nicht etabliert werden sollen. Da lernten die Druckwalzen
wenigstens, sich nach anderen Texten und Inhalten zu bewegen, nach Texten demokratischen Charakters. Dass
rechtslastige Leute nicht weiter als zum „Völkischen Beobachter“ denken können…dann kommt für den
Personenkreis immer die große Leere…!
@Unschuld …im Juli 1920 wurde der „Völkische Beobachter“ des Verlages des Franz Ehers von der NSDAP
für 115 000 Reichsmark erworben. Wegen antisemitistischer Hetze wurde das Blatt wiederholt verboten.
Im August 1921 wurde Dietrich Eckart, antisemitischer Schriftsteller und Mentor Hitlers, Hauptschriftleiter,
Alfred Rosenberg und Hermann Esser wurden Schriftleiter. Seit 8.2.1923 erschien der „Völkische Beobachter“
als Tageszeitung, was nur durch private Spenden möglich wurde. Ernst Hanfstaengl gab im August 1323 ein
Darlehen für den Kauf einer amerikanischen Rotationsmaschine, die im amerikanischen Großformat druckte
und in der Druckerei Müller 6 Sohn, Schellingstraße 41 zum Einsatz kam. Verlagsgebäude des „Re-Edukation“-Blattes
„Die Neue Zeitung“. Sie erschien im selben Haus aus denselben Druckmaschinen, die im Franz Eher Verlag
die süddeutsche Ausgabe des „Völkischen Beobachters hervorgebracht hatte…(von theodor-frey.de/schellingstrasse.htm) …
Deshalb ist es in Süddeutschland, so versicherten mir meine bayerischen Freunde so was wie ein running
gag, die SZ als Nachfolgezeitung des Völkischen Beobachters zu bezeichnen.
#47 Unschuld 20:57:38 | Donnerstag, 17. November 2011
Liebe Mitchristen, Die Süddeutsche Zeitung steht dem Völkischem Beobachter in Sachen Verworfenheit in
nichts nach. Die eine hat den nationalsozialistischen Terror, die andere die Babyholocaust propagandistisch
begleitet. Gruß Unschuld
Es kommt sehr häufig vor, daß unterwürfige Mitläufer eines totalitären Systems hinterher das große Wort schwingen und sich als die ewigen Vorkämpfer von Freiheit gerieren.
Na sage mal… Der „verkehrte“ also… in einem Haus von einem Bohle… …wer „verkehrte“ denn in Häusern
von alten Nazis… …darf man’s erfahren… …da waren doch sicher keine Katholizisten dabei beim „Verkehren“
bei Nazis…? . Katholizisten „verkehren“ eigentlich überhaupt nicht… . Da sei die Frau aller Völkerer
davor! .
#44 Atica 19:01:01 | Donnerstag, 17. November 2011
Kurt Ziesel (* 25. Februar 1911 in Innsbruck; † 10. Mai 2001 in Prien am Chiemsee) war ein rechtsgerichteter
Publizist und Mitbegründer der Deutschland-Stiftung sowie der rechtsextremen Gesellschaft für Freie
Publizistik. suuuuper Quelle der Mann der muss es ja wissen
#42 DerRabe 18:46:58 | Donnerstag, 17. November 2011
johannwolfgangvondummshausen, sie bemerken, dass kreuz.net nur über solche herzieht“die niemand was zuleid
getan haben“ und zählen alles mögliche auf. sie wissen also, dass die niemand was zuleide tun? wie doof
kann man eigentlich noch sein!?? zu wikipedia: die haben sich das monopol auf die wahrheit ergattert.
#40 lux in tenebris 18:28:41 | Donnerstag, 17. November 2011
Was das Aufplustern als „Spitzenorgan der gehässigen Vergangenheitsbewältigung anderer“ betrifft, so
hat im Zeitalter des Internet die „linkslastige und antikirchliche Webseite ‘wikipedia.de’“ der Süddeutschen
den Rang abgelaufen. Was für Lügen über die Rolle der Katholische Kirche und deren Amtsträger in der
NS-Zeit dort in diversen, vor allem biografischen Artikeln unter dem Deckmantel „wissenschaftlicher“ Aufklärungsarbeit
verbreitet und nicht allein an den naiven und gutgläubigen Schüler/Schülerin gebracht wird, spottet
jeder Beschreibung. Angesichts der Monopolstellung, die sich dieses linke Lügeninformationsarchiv ‘wikipedia.de’
im Netz erschlichen hat, eine höchst bedenkliche Entwicklung. Leider wird von seiten der Kirche und der
seriösen Wissenschaft dieser Marktplatz linker Geschichtsklitterung und Legendenbildung in seiner Wirkung
völlig unterschätzt und demzufolge vernachlässigt. Er war ein Kuppler
#38 Jubärens 18:10:18 | Donnerstag, 17. November 2011
Für die 21 Zeitungen in der damaligen amerikanischen Besatzungszone Bayern suchten die Amerikaner nach 35 unbelasteten Lizenzträger aus 2000 Bewerbern. Jeder Bewerber hatte zwei Aufsätze zu schreiben über: „Meine Gefühle in der Nazizeit“ und „Die Kollektivschuld des deutschen Volkes“, wovon die Amis von Roosevelt über Eisenhower bis Morgenthau gnadenlos überzeugt waren. Werner Friedmann hat damals von den 2000 Bewerbern wahrscheinlich am besten den Amis ihre Kollektivschuldthese zurückgeschleimt. Sicherlich konnte er auch seine Abstammung von einem jüdischen Kinderarzt gut anbringen und vielleicht auch ein devotes Verständnis für die Vernichtungspläne des amerikanischen Juden Morgenthau vorbringen, der die deutsche Kollektivschuld mit dem militaristischen Wesen der Deutschen begründet hatte. Jedenfalls konnte Friedmann als Lizenzträger die Süddeutsche zu einem Amiblättchen der Reeducation ausbauen.
#34 Sefirot 17:39:28 | Donnerstag, 17. November 2011
#31@ Dann sind die Katholiken erst in den zurückliegenden 60 Jahren so rechtslastig geworden, weil sie die Theologie der Befreiung nicht mehr ertragen dürfen, wie es der derzeitige heilige Vater verordnet hat…!
#33 Siegfried 17:34:55 | Donnerstag, 17. November 2011
zu ‘ 27, Sefiroth, setzen in deutscher Geschichte Note 6 minus. Die NSDAP hatte in den nichtkatholischen
Gebieten die höchsten Stimmanteile, in den katholischen die geringsten. Mein jedtziger Wohnort in Hessen,
nicht mein Geburts- oder Heimatort, hatte bei den Reichstagwahlen 6,4 % Stimmen für die NSDAP. In den
Nachbargemeinden die protestantische Gebiete waren, betrug der Stimmenanteil 69,5 %. Sie Schreiben nun
diese Aufgabe 1.500 X damit Sie lernen was in der deutschen Geschichte und wie verlaufen ist. Solange
Sie diese Strafarbeit nicht gemacht haben, schweigen Sie. Da Sie gelogen haben, Sie haben die Unwahrheit
als Wahrheit angeboten, schreieb Sie ebenfalls 1.500 X; „wer lügt, der stielt, dem glaubt man nicht!“.
Nun gehe ich davon aus, daß Sie etwas lernen. Da ich das Berufsbild Brauer und Mälzer besitze nur eine
kleine Informatio, wen wir als Internatsschüler betrunken angetroffen wurden, erhielten wir bis zum nächsten
Tag „Schulbeginn“ die Strafarbeit 600x zu schreiben „Ein betrunkener Bierbrauer ist eine Schande für
seinen Beruf“. Wir hatten dies bereits in der Ankündigung gegglaubt. Sie nicht darum schreiben Sie jetzt.
#25 Simplicissimus 16:31:50 | Donnerstag, 17. November 2011
In memoriam Hans Globke. Er war Vater der NS Rassengesetze und unter der CDU Regierung Adenauer Chef des
Kanzleramts. Eine gelungene politische Resozialisierung!
#24 Sefirot 16:29:32 | Donnerstag, 17. November 2011
Die rechtslastigen Produkte finden bei katholischen Kreisen stets Zustimmung. Klar wenn sich eine Institution gegen die Theologie der Befreiung ausspricht, kann sie ja nur Beifall aus dieser Ecke erwarten. Und den kriegt sie, unbesehen. Und wenn dann noch „sittliche Verworfenheit“ ins Teufelsspiel genommen wird, rentiert es sich, den Hexenkessel anzuschüren auch wenn die Leser der rechtslastigen Produkte aussterben und das widerfährt jetzt post mortem dem ehemaligen Chefredakteur der Süddeeutschen Zeitung. Das ist eigentlich Leichenfledderei, was da abläuft… Schande, Schande, Schande!!!
#23 Panthergirl 15:38:37 | Donnerstag, 17. November 2011
Palapatina reloaded Schon merkwürdig, wer sich auf dieser „Plattform für Revisionisten und anderes braunes Gesocks“ als Dauergast sehr wohl fühlt und täglich mit Sicherheit hier anzutreffen ist.
#22 Pelagius III. 15:00:34 | Donnerstag, 17. November 2011
Dieses wirre Geschreibsel ist also wieder einmal eine typische „Katholische Nachricht“ – einem 1969 Verstorbenen wird ans Bein gepinkelt, weil er 1960 nach einem heute (seit 1969) nicht mehr bestehenden Strafrechtsparagraphen verurteilt wurde. Hoch aktuell das alles! Es wird auch wieder einmal gelogen, z.B.: „Die Gründe werden von der linkslastigen und antikirchlichen Webseite ‘wikipedia.de’ verschwiegen.“ Das stimmt natürlich nicht, denn Wikipedia verweist auf einen Artikel aus der ZEIT, in dem die Kuppelei-Geschichte breitgetreten wird.
#21 Stern77 14:56:56 | Donnerstag, 17. November 2011
„Vorher verkehrte Friedmann häufig im Hause von Gauleiter Ernst Wilhelm Bohle († 1960).“ . Wow das ist
aber ein SKANDAL! . Da hat sich die Kirche aber bedeutend besser vom NS-Regime distanziert: . „Ich als
deutscher Mann und Bischof danke dem Führer unseres Volkes für alles, was er für das Recht, die Freiheit
und die Ehre des deutschen Volkes getan hat.“ (Kardinal von Galen, 1936) . Wir verkennen manches Gute
der neuen Weltanschauung nicht. Wir finden aber beim näherem Zusehen, daß es in ihrem Besten Kopie des
Christentums ist. (Der Erzbischof von Freiburg Konrad Gröber an den Pabst, 1944) . Wir haben eben so
kraftvolle Worte vom Nationalsozialismus gehört. Gestatten Sie mir, die Schwestern in der Kirche mit
der SA zu vergleichen. (D. Karow, Bischof von Berlin) . Wir wollen dem Staat um keinen Preis die Kräfte
der Kirche entziehen. (Schreiben der Bischöfe an das 3. Reich) . Wir wollen Gott dem Herrn für seine
leibevolle Führung dankbar sein welche den höchsten Führer unseres Vaterlandes erleuchtet und gestärkt
hat, daß die furchtbare Gefahr, welche unserem geliebten deutschen Volke durch die offene Propaganda
für Gottlosigkeit und Unsittlichkeit drohte, erkannt zu haben und sie mit starker Hand auszurotten suchen.
(Bischof von Galen, 1933) . ‘Mit Gott für Führer, Volk und Vaterland’ (Aus einem katholischen Militär-
Gebets- u. Gesangsbuch) . Na lieber Autor, vielleicht sollten Sie mal über die Unterstützung der NS-Diktatur
durch die Kirche schreiben!
Naja brandenburgis… in den 80ern kannte in der CDU kein Mensch das „Deutschland-Magazin“!Ich bin da
auch nur rein zufällig drangekommen! Ich sag ja, die Pius-Bruderschaft der CSU! Fragen Sie doch mal einen
normalen Katholiken- da kennt die Pius-Bruderschaft auch keine Sau! Aber so ist das nun mal- aus der Sicht
einer Stubenfliege ist ein Kolibri wahnsinnig groß- in Wirklichkeit jedoch sehr,sehr klein…
#19 Brandenburgis 14:45:55 | Donnerstag, 17. November 2011
Deutschlandstiftung und Deutschland-Magazin waren CDU-Einrichtungen und völlig in der Mitte des BRD-Verfassungsbogens angesiedelt. Ziesel war ganz gewiß kein kleines Licht, sondern gehört zu den bedeutenden publizistischen Gestalten der Bundesrepublik vor der Wende 1989/90. Das sollte man schon würdigen.
> „Nach 1945 überschlug sich die ‘Süddeutsche Zeitung’ in Vergangenheitsbewältigung und Haßgesängen
gegen das Dritte Reich und gegen ehemalige Nationalsozialisten.“ Wie unfair! Dabei waren die Nazis doch
alles Supertypen, und der Adolf sogar ein Katholik! (Und zwar kein Wischiwaschi-Konzilskatholik, sondern
noch so ein richtiger, mit tridentinischer Messe!)
@blackmore Kurt Ziesel war seinerzeit (in den 80ern) Herausgeber des „Deutschland-Magazins“! Das war absolut
grenzwertig. Genau wie die sogenante Deutschland-Stiftung! Das war so was ähnliches wie die Pius-Bruderschaft“
der CSU…! Mit dem Unterschied, dass die „Deutschland-Stilftung“ nach Insolvenz 2003 aufgelöst wurde!
Ziesel wa also auch nur ein ganz kleines Licht!
#14 Rudi Mentär † 13:48:26 | Donnerstag, 17. November 2011
Als Redaktionsleitung würde ich Euch sowohl aus stilistischen als auch inhaltlichen als auch juristischen Gründen dieses Geschreibsel in den … stecken. (W)irrer geht es immer – zumindest auf kreuz.net
Das stimmt, Ammerdeus, obwohl ich den „Bonner General-Anzeiger“ abonniert habe!Aber mal davon abgesehen-
wer mit der NPD sympathisiert, und außer „Junge Freiheit“ und Pius-Postillen nichts akzeptiert – für
den muss ja zwangsläufig selbst die CSU eine linksextremistische sozialistische Kampforganisation sein…!Allzu
ernst würde ich das nicht nehmen…
#8 Jolanda 13:31:12 | Donnerstag, 17. November 2011
Oho, die heilige SZ! Wer sie nicht anhimmelt ist undemokratisch, gell! Redefreiheit gilt hier nur für die A…kriecher. Frei sprechen darf nur, wer die gleiche Meinung, wie die SZ vertritt, denn die SZ ist das Maß aller Dinge.
Mal ganz davon abgesehen… dass es sich hier um ein absolut verworrenes Geschreibsel handelt (mit kaum
nachvollziehbaren ständigen Zeit- und Gedankensprüngen)…- wieso wird hier eigentlich der Hass gegen
das 3. Reich und die Nazis kritisiert? Gut-Hass ist keine Tugend- stimmt! Aber- wenn kreuz.net hier tagtäglich
seinen unbändigen Hass über Menschen schüttet, die niemandem etwas zuleide tun (Homosexuelle, Demokraten,
Protestanten, Altliberale, Kebsen,Hurenböcke u.v.m.), dann lasst uns doch zumindest mal die verbrecherischen
und völkermordenden Nazis ein ganz klein wenig hassen (auch wenn das für euren völkischen NPD-Fanblock
unlogisch klingt)! Ihr nehmt die Nazis gern in Schutz, bewerft uns Demokraten dafür mit Schmutz! Ihr
könnt uns gerne weiterhassen, wir werden uns durch euch nicht einschüchtern lassen!
#6 Amanda52 13:09:10 | Donnerstag, 17. November 2011
Ein neuer Hetzartikel gegen die Süddeutsche? Liegt diesem unerträglichen Geschmiere vielleicht nicht
ein bischen Neid zugrund? Neid auf die Leserschaft der SZ? Immerhin wäre das Schreibbüro des europaweit
größten katholischen Nachrichtenorganes froh, wenn es auch nur 1 Promille der Leserschaft der SZ hätte.
Zieht man die vielen Mehrfachaccounts ab, kommt ketznet ja nicht mal auf ein Dutzend Sympatisanten …
#4 Elvenpath † 13:06:23 | Donnerstag, 17. November 2011
Ich weiß nicht, was für ein Mensch dieser Friedmann war, ob gut, oder böse, oder Opprotunist, keine
Ahnung. Nur ein paar prinzipielle Anmerkungen: „Er diente ab dem Jahr 1940 in der Deutschen Wehrmacht.“
Er ist eingezogen worden. Und wir alle wissen, was passierte, wenn man sich weigerte. Kuppelei mit Erwachsenen,
weswegen Friedmann verurteilt wurde, ist schon lange kein Straftatbestand mehr. Friedmann wäre heute
nicht mehr verurteilt worden. Zu Wikipedia: Wenn Wikipedia linkslastig ist, liegt es daran, dass man für
gute Artikel Intellekt haben muss. Und das findet man eben eher bei Linken.
„Nach 1945 überschlug sich die ‘Süddeutsche Zeitung’ in Vergangenheitsbewältigung und Haßgesängen
gegen das Dritte Reich und gegen ehemalige Nationalsozialisten.“ + Womit wieder einmal klar ist: kreuz.net
ist nichts anderes als eine Plattform für Revisionisten und anderes braunes Gesocks.