Freimaurer
‘Bild’ vergißt die jüdischen Ritualmorde
Deutsche Kulturkämpfer sind auf der Suche nach geheimen Verschwörungen. Fündig werden sie erwartungsgemäß bei der Katholischen Kirche.
Freimaurer-Ritual: Initiation
Freimaurer-Ritual: Initiation
(kreuz.net) Die Online-Ausgabe der deutschen Straßenzeitung hat am 3. November einen Diffamations-Artikel über „Die bizarre Welt der Geheimbünde“ veröffentlicht:

„Die einen trinken Blut aus einem Schädel, die anderen werden nachts in abgelegenen Gebäuden aufgenommen“ – heißt es darin.

Als erste Gruppierung wird „Skull & Bones“ – ein Studentenvereinigung in der US-Universität Yale genannt.

Bei der Aufnahmezeremonie müßten die Kandidaten unter anderem in einem Sarg liegen.

Dann ist von den ‘Illuminati’, der Freimaurersekte, den ‘Cambridge Apostels’ und den nicht mehr existierenden Templern die Rede.

Dämonisierung des Opus Dei

Als „Geheimgesellschaft“ wird auch das Opus Dei verleumdet.

Dessen Gründer, Prälat Josemaría Escrivá, stellt ‘bild.de’ grundlos als „umstritten“ hin.

Die Aufnahme ins Opus Dei sei „streng geregelt und ein langwieriger Prozeß“.

Das Straßenportal erklärt mit Ausrufezeichen: „So vergehen zwischen dem schriftlichen Antrag und der endgültigen Aufnahme mindestens sechseinhalb Jahre!“

Bei zahlreichen katholischen Orden ist die Aufnahmeprozedur länger und strenger.

Das Straßenblatt wirf dem Opus Dei – erneut ohne Grundangabe – einen „sektenhaften Charakter“ vor.

In – dem für sein kirchenfeindliches Regime bekannten – Belgien sei der angebliche Orden im Jahr 1997 offiziell als „sektenähnliche Organisation“ eingestuft.

Ein „vermutliches Opus-Dei-Mitglied“

Als „vermutliches Opius-Dei-Mitglied“ (sic!) bezeichnet ‘bild.de’ den Schweizer und jüdischen Konvertiten, Hw. Martin Rhonheimer.

In Wahrheit ist Hw. Rhonheimer ein offiziell und öffentlich inkardinierter Opus-Dei-Priester, der öffentlich an der römischen Opus-Dei-Universität einen Lehrauftrag wahrnimmt.

Der Artikel auf ‘bild.de’ vergißt im übrigen, die jüdischen Ritualmorde zu erwähnen.

Diese wurden von Ariel Toaff – dem Sohn des ehemaligen römischen Oberrabbiners – dokumentiert.
      
105 Lesermeinungen
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#110   Neutestamentliche Wahrheit   14:28:19 | Freitag, 25. November 2011
Opus Dei (Werk Gottes) ist durch und durch römisch-katholisch freimaurerisch. Es mag zwar sein, dass einige falsche Juden bzw. Menschen mit ehemals jüdischen Namen (s. Offenbarung 2,9 bzw. 3,9) in der Hierarchie der 1-Dollar-Note gewichtige Positionen belegen, dass Haupt aller Logen und Klubs, das sollte mittlerweile jedem „Eingeweihten“ klar sein, sitzt nach wie vor in Rom. Komisch, dass man das nicht sehen will, wo sich doch der Papst ganz offiziell als Stellvertreter des Sohnes Gottes (wie früher die Cäsaren etc.), als „Heiliger Vater“ (Blasphemie?) und als unfehlbares Haupt aller Menschen (1870), egal ob katholischen Glaubens oder nicht (s. CIC 1983), sieht und bezeichnet.
Somit ist auch klar, wer schlussendlich allen Geheimgesellschaften, Pseudo- und richtigen Hexer und Satanisten (Satanist bedeutet übersetzt Widersacher/Gegner [Gottes]) offen oder verdeckt steuert – bis Jesus Christus zurückkommt und dem Spuk ein Ende setzen wird.
Offenbarung 17,14: „ Diese (Das Tier/de Antichrist und die 10 Endzeitkönige. Die Red.) werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie überwinden; denn es ist Herr der Herren und König der Könige, und die mit ihm [sind, sind] Berufene und Auserwählte und Treue (Gläubige).“
Damit die Christen mit Jesus Christus auf diese Erde zurückkommen können, müssen sie ja zuerst auferstanden/entrückt sein… Lernt man sowas in der römischen Kirche?
www.aaronedition.ch/Freimaurerleader.pdf
www.aaronedition.ch/Freimaurerleader.htm
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#109   Konsequent katholisch †   10:58:04 | Donnerstag, 24. November 2011
„Die ganze Wahrheit über das Opus (Ju)dei“ ist hier zu finden:
…ww.verlag-anton-schmid.de/files/wahr_op_de.htm ^-^
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#108   Neutestamentliche Wahrheit   08:02:21 | Donnerstag, 24. November 2011
Ja, die „Septuaginta“ stammt aus dem 3. Jahrhundert vor Christus (Übersetzung des jüdischen Alten Testamentes durch siebzig Übersetzer in die damalige Weltsprache Griechisch; die „Apokryphen“ der frühen „Römer“ waren damals noch nicht „oekumenisch“ im AT enthalten…). Die römisch katholische Kirche hat gemäss Lexikon der Alten Welt auch das Pontifikalrecht mitsamt dem chaldäisch-babylonischen Pontifex Maximus-Titel direkt aus dem Cäsarentum (die Cäsare bzw. Augustusse nannten sich auch Pontifex Maximus) übernommen! Ja, es ist vieles anders, als man es uns armen Leuten zwecks besserer Regierbarkeit seit Jahrhunderten verkauft. Der Widersacher (hebräisch: Satan) regiert die heutige Welt filigraner den je…
www.aaronedition.ch/…er_Pergamonaltar.pdf
(Man beachte vor allem auch die Fussnote auf Seite 2; die Römer beteten übrigens bereits die Dii inferi, die „Höllengötter“, die „Götter der Unterwelt“ an –-> Siehe die östlichen Religionen und der esoterische Faschismus mit ihrem Shambhala bzw. Atlantis unter der Wüste Gobbi bzw dem Himalaya – und so ist es noch heute…)! Wer die Liebe zur Wahrheit in Jesus Christus nicht annimmt, hat nichts und ist und bleibt halt- und lieblos…
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#107   Nixnutz   00:38:11 | Donnerstag, 24. November 2011
Diamant, „metanoia“ bezog sich darauf, daß ich über das, was man mir beigebracht hat, inzwischen anders denke. „Umkehren“ ist sogar der „Originalbegriff“, den die Septuaginta etwas zu geistig mit „metanoein“ übersetzt, was dann auch ins NT kam. Ich weiß nicht, wie viele Hunderte von Malen „Umkehr“ im AT steht, aber es ist eben nicht immer von einem drohenden „wenn nicht, dann …“ begleitet. Die alte Leseordnung mit ihren vielen Drohungen fand ich auch immer ziemlich rigoros und entmutigend. Das hat sich gelegt, als ich einmal die Vulgata am Stück gelesen und dadurch auch andere Zusammenhänge kennengelernt habe. Und Liturgie ist nochmal etwas anderes als nur die alten Messtexte. Nein, das Strafrecht steht für mich nicht im Vordergrund, auch wenn es umfangreiche Rechtstexte im AT gibt.
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#106   Diamant †   00:14:39 | Donnerstag, 24. November 2011
Nixnutz, schön, wenn Sie der Kirche metanoia anraten. Nur wird sie dann tüchtig ins Wanken geraten. Noch ein Beispiel: der Tod ist die Strafe für die Ursünde. Da hilft uns zwar Jesus wieder drüber hinweg, aber nur, wenn wir brav umkehren (auch: metanoia), ansonsten wir zur Strafe ins ewige Feuer geworfen werden. Ich müsste mich täuschen, wenn diese Grundthematik nicht auch die Liturgie durchzieht …
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#105   Nixnutz   00:08:25 | Donnerstag, 24. November 2011
Ja, so hat man es mir auch mal beigebracht. Vor ca. 60 Jahren. Aber Umdenken (metanoia) und Umlernen ist ja nicht verboten, im Gegenteil. Und Strafrecht in der Liturgie – nein, wirklich, da eher weniger.
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#104   Diamant †   00:04:04 | Donnerstag, 24. November 2011
Das ganze Christentum ist doch Strafrecht: Sühneopfer am Kreuz, Vergeltung im Jenseits, Gewissenseinsicht durch den Herrgott.
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#103   Nixnutz   00:01:01 | Donnerstag, 24. November 2011
Das schon. Aber Strafrecht in der Liturgie – eher weniger.
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#102   Diamant †   23:58:30 | Mittwoch, 23. November 2011
Wo doch die römische Kirche vom römischen Recht geradezu durchsetzt ist.
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#101   Nixnutz   23:54:07 | Mittwoch, 23. November 2011
Ach so, Juristenlatein. Nein, das ist kein Ersatz für den alten Ritus.
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#100   Diamant †   23:51:05 | Mittwoch, 23. November 2011
Ich schöpfe hier aus dem Strafrecht, nicht aus dem Militärwesen. Von einem levitierten Hochamt hat mir nur mein Papa erzählt; ich kenne es nicht aus eigener Erfahrung.
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#99   Nixnutz   23:47:59 | Mittwoch, 23. November 2011
@ Diamant
Spricht die Schweizer Armee Latein? Vornehm, vornehm. Aber ein echter Ersatz für ein levitiertes Hochamt im alten Ritus ist der Militandienst noch nicht, oder doch?
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#98   Diamant †   23:42:27 | Mittwoch, 23. November 2011
Der abgeirrte Pistolenschuss. ^-^
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#97   Nixnutz   23:40:14 | Mittwoch, 23. November 2011
@ Diamant: War mir schon klar. Aber bevor’s noch zehnmal auftaucht und dann „Allgemeingut“ wird, … Eigentlich heißt „aberratio“ Ablenkung, Abschweifung, Zerstreuung.
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#96   Diamant †   23:35:44 | Mittwoch, 23. November 2011
Las: aberratio ictus. Fehltreffer.
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#95   Nixnutz   23:32:56 | Mittwoch, 23. November 2011
# 88
Schon wieder „abberatio“? Kann also kein Tippfehler sein. Latein ist es auch nicht, selbst wenn’s so aussieht. Was es nur heißen mag?
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#94   Diamant †   23:30:13 | Mittwoch, 23. November 2011
Mingaer, was hast Du wieder für Hintergedanken?
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#93   Mingaer †   23:24:47 | Mittwoch, 23. November 2011
Diamant bist du eine abberatio ictus?
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#92   Diamant †   23:22:57 | Mittwoch, 23. November 2011
Aber die Sklavenmoral ist doch typisch christlich?
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#91   Konsequent katholisch †   23:17:24 | Mittwoch, 23. November 2011
Ob Opus Judaei oder Springer-Verlag – alles dieselbe halachaversklavte Mischpoke!!! :-! :-! :-!
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#90   Neutestamentliche Wahrheit   14:55:29 | Sonntag, 20. November 2011
Man sollte eben das NT kennen und nicht nur die „nachgelieferten“ Apopryphen im AT…
Johannes, Kapitel 10, Verse 14-18 sind im Katholizismus, wie das meiste, was im NT steht, nicht bekannt:
10,14 Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen, 10,15 wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe. 10,16 Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof (Israel. Die Red.) sind; auch diese muß ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein. 10,17 Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen. 10,18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.“
Also, nicht von Gottesmörder, ihr lieben Katholiken!
Matthäus 22,29-32: „22,29 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr die Schriften nicht kennt, noch die Kraft Gottes; 22,30 denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel Gottes im Himmel. 22,31 Was aber die Auferstehung der Toten betrifft: Habt ihr nicht gelesen, was zu euch geredet ist von Gott, der da spricht: 22,32 „Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden.“
Lies auch Verse vor- und nachher! Jesus hat die Pforten des Totenreichs geöffnet…
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#89   David Hume   00:30:28 | Sonntag, 20. November 2011
Ich liebe es, objektive Nachrichten zu lesen!!!! Man sollte den Autoren für den Grimmepreis vorschlagen. Aber leider gibt es den ja nicht auf Haupt- bzw. Förderschulniveau.
Mein Tipp: mehr beten, weniger schreiben!!!
Denn wer betet schädigt niemandem. Wer so einen Müll schreibt schädigt sich selbst! Kann mir ja eigentlich egal sein aber so ignorante und bigotte Menschen hat unser Glauben nicht verdient!
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#88   Sinah   21:39:24 | Samstag, 19. November 2011
#70 defendor
„KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE
URTEIL DER KIRCHE UNVERÄNDERT
.
Es wurde die Frage gestellt, ob sich das Urteil der Kirche über die Freimaurerei durch die Tatsache geändert hat, daß der neue CIC sie nicht ausdrücklich erwähnt wie der frühere.
Diese Kongregation ist in der Lage zu antworten, daß diesem Umstand das gleiche Kriterium…“
Das Urteil der Heiligen Mutter Kirche hat ihre Verbindlichkeit allein im Heiligen Offizium, d.h. im alten CIC.
Die KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE ist unverbindlich. Sie vertritt weder den katholischen Glauben noch verteidigt sie ihn.
Die Kongregation ist nicht in der Lage zu antworten, warum der neue CIC überhaupt notwendig gewesen ist und eine Änderung erfolgte, so daß es notwendig ist, diese Frage, ob sich das Urteil der Kirche geändert hat, überhaupt zu stellen.
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#87   kritischer Katholik   17:56:35 | Samstag, 19. November 2011
@Thomasius
so genau habe ich mich natürlich noch nicht damit befasst.Ich habe eben nur so einiges gelesen . Und ich finde und fand es immer schon furchtbar wenn man alles einfach so glaubt,ohne irgendwas zu hinterfragen.
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#86   Thomasius   17:50:32 | Samstag, 19. November 2011
#80 kritischer Katholik
Ich „befasse“ mich gerde mit althochdeutsche „Literatur“. Da gibt es sehr vereinzelt Evangeliare – Zusammenstellungen von Bibeltexten und daneben auch althochdeutsche „Versionen“, gewissermaßen als Vorbereitung von „Vorlesungen“ der Scribenten bei den adeligen Zuhörern, die in ihrer Sprache angesprochen werden sollten. In solchen Evangeliaren gibt es natürlich jeweils eine „Begründung“, weshalb der Pater denn diese schriftliche Übersetzung gefertigt hat.
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#85   kritischer Katholik   17:33:02 | Samstag, 19. November 2011
@Thomasius
es kam doch meines Wissens auch öfter mal zu unterschiedlichen Übersetzungen.Deshalb kann ich mir nur schwer vorstellen,dass man mit Sicherheit sagen kann was wirklich gesagt wurde oder gemeint war.
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#84   Thomasius   17:24:29 | Samstag, 19. November 2011
#78 kritischer Katholik
Die Römer hatte ja „Bildungsprobleme“. Die reichen Römer schickten ihre Söhne nach Griechenland, um dort „gebildet“ zu werden – vgl. Gellius, attische Nächte. Bei den Christen war das nicht anders. Augustin kannte kein griechisch. War auf die Bibelübersetzung des Hieronymus und die Patonübersetzung des Plotin angewiesen. Die Bibelübersetzung des Westgoten Wulfila, einem byzantinischen Geistlichen, wurde daher in Rom als Skandal angesehen, zumal sie half, das Christentum unter den Germanenvölkern zu verbreiten – arianische „Häresie“. Deswegen wurden die Goten,Langobarden, Vandalen u.s.w. von den Römern auch gern als Heiden apostrophiert – etwa auch von Augustinus, Gottesstaat. So wurden volkssprachliche Bibelübersetzungen auch verboten. Allenfalls „Evangeliare“ der römisch katholischen Klöster wurden im Mittelalter toleriert.
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#83   kritischer Katholik   15:33:45 | Samstag, 19. November 2011
@Thomasius
ich glaube ich habe sogar mal gehört,dass die kath.Kirche die Bibel sogar auf den Index gesetzt hat,um zu verhindern ,dass das gemeine Volk darin las.
Das passte den Herrschaften in den Kram.So konnte man Ängste schüren bei dem „tumben Volk“.
Wahrscheinlich hätten es einige auch heute noch gerne so.
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#82   Thomasius   15:26:11 | Samstag, 19. November 2011
#76 kritischer Katholik
Ein „wahrer Katholik“ kannte die Bibel nicht – konnte in der Regel nicht lesen. (Erst der böse Luther und insbesondere die Erfindung der Buchdruckerkunst ermöglichten es, dass die Gläubigen die Bibel auch lesen konnten – wurden „prompt“ „Modernisten“.)
So argumentiert der „wahre Katholik“ Tomás auch gerne an der Bibel und den Evangelien vorbei.
Im übrigen:
„Altgläubige“ sind die mittelalterlichen „Modernisten, die sich vom der Gemeinschaft der frühen Christen „absetzten“ und „alles neu regelten“ und das Neue „Dogma“ nannten, halten aber vom Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes wenig – bestimmen sich selbst zum Papst – sind „schlimmer“ als die schlimmen Protestanten.
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#81   kritischer Katholik   14:31:54 | Samstag, 19. November 2011
@Tomas
oh, doch sie legen fest welcher Papst recht hatte und welcher nicht.
Diese ganze Dogmen wurden doch von Menschen festgelegt.Und wenn ein Großinquisitor,der den Tod vieler Menschen verursacht hat rechtschaffener sein soll als ein Mann der Religionsfreiheit u.s.w. befürwortet dann will ich mit dieser Kirche nichts zu tun haben.
Weil das ist sowas von menschenverachtend absolut lieblos und ganz gewiss nicht das,was Jesus bezwecken wollte.
Wie heißt es? Was Du dem geringsten meiner Brüder angetan hast,hast du mir getan.
Und wenn das so ist wurde Jesus in den letzten 2000 Jahren viele tausend Male gefoltert und gemordet.
Und das noch im Namen Gottes!!!!
Und das finden sie auch noch legitim. :'(
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#80   Tomás   14:15:19 | Samstag, 19. November 2011
#69
Wir die wahren Katholiken, auch Sedisvakantisten gennant, legen überhaupt nichts fest, sondern stellen anhand von Dogmatik und Kirchenrecht fest, daß ein Häretiker wie der Ratzinger kein Papst sein kann.
Hier muß man sich folgende Fragen stellen, sie beantworten und die logische Schlußfolgerung ziehen:
1. Sind das „Recht“ auf Religionsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus Häresien?
2. Propagiert der Ratzinger diese Vorstellungen?
3. Kann ein Häretiker Papst sein?
#71
Wann habe ich Christus und Seine Lehre kritisiert?
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#79   Thomasius   13:33:33 | Samstag, 19. November 2011
#74 Antonio Michele Ghislieri
Wer ist eigentlich so eingebildet, dass er sich nach einem sogenannten „heiligen Papst“ benennt?
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#78   Antonio Michele Ghislieri   11:59:28 | Samstag, 19. November 2011
@Thomasius
#71
Nein, überhaupt nicht. Unser Herr wird durch die Modernisten kritisiert (und beleidigt), die das Sittengesetz permanent aushöhlen und sogar noch auf ihre und anderer Leute Sünden stolz sind.
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#76   Brandenburgis   11:43:38 | Samstag, 19. November 2011
Ratzinger kann als Apostat und Zerstörer von Kirche und Glauben niemals Papst sein. Er besitzt auch weder Autorität noch Jurisdiktion. Dies ist absolut sicher.
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#75   Thomasius   11:32:23 | Samstag, 19. November 2011
#67 Tomás
Sie können ruhig jeden kritisieren, denn am meisten kritisieren Sie ohnehin den Herrn Jesus Christus und seine Lehre.
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#74   defendor   10:55:16 | Samstag, 19. November 2011
Das Urteil der Heiligen Mutter Kirche über die Feindin der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
– die Freimaurerei –
ist unverändert…

KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE
URTEIL DER KIRCHE UNVERÄNDERT
.
Es wurde die Frage gestellt, ob sich das Urteil der Kirche über die Freimaurerei durch die Tatsache geändert hat, daß der neue CIC sie nicht ausdrücklich erwähnt wie der frühere.
Diese Kongregation ist in der Lage zu antworten, daß diesem Umstand das gleiche Kriterium der Redaktion zugrunde liegt wie für andere Vereinigungen, die gleichfalls nicht erwähnt wurden, weil sie in breitere Kategorien eingegliedert sind.
Das
NEGATIVE URTEIL der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt also
UNVERÄNDERT,
weil
ihre PRINZIPIEN immer als UNVEREINBAR mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb
der Beitritt zu ihnen VERBOTEN BLEIBT.
Die Gläubigen,
die freimaurerischen Vereinigungen angehören,
befinden sich also
im STAND DER SCHWEREN SÜNDE.
und können NICHT die heilige Kommunion empfangen.
Autoritäten der Ortskirche
steht es NICHT ZU, sich über das Wesen freimaurerischer Vereinigungen in einem Urteil zu äußern, das das oben Bestimmte außer Kraft setzt, und zwar in Übereinstimmung mit der Erklärung dieser Kongregation vom 17. Februar 1981 (vgl. AAS 73/1981; S. 240-241).
Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, 26. November 1983.
Joseph Kardinal RATZINGER
Präfekt
+ Erzbischof Jérôme Hamer, O.P.
Sekretär
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#73   kritischer Katholik   09:44:59 | Samstag, 19. November 2011
@Tomas
und nochmal . Sie legen also fest wer rechtmäßiger Papst ist?
Es ist nun einfach mal so,dass es der „Ratzinger“ist, und somit hat er das Sagen .Ob Ihnen das passt oder nicht.
Und ihr hier plärrt doch dauernd von der Unfehlbarkeit .Was ich sowieso für absolut schwachsinnig halte.
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#72   Mufelius †   09:09:43 | Samstag, 19. November 2011
LOL Tomas, eigentlich isses mir ja ziemlich egal, welch wirren Thesen Sie über Ihren Gott anhängen, aber irgendwie isses schon witzig, was Sie da so permanent von sich geben. Spricht für einen sehr verwirrten Geist, denn:
.
Also mal angenommen, es gäbe einen Gott (und zwar genau einen, nämlich den der katholischen Kirche), dann unterstellen Sie selbigem, ein fieser Sack zu sein, gelle, das wissen Sie schon?
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#71   Tomás   08:57:45 | Samstag, 19. November 2011
#66
Ich kritisiere nicht den Papst, sondern den Ratzinger, der keiner ist.
Aus der Kirche (damit meine ich nicht die Konzilssekte) werden nach wie vor Häretiker ausgeschlossen. Da es keine katholische Staaten mehr gibt und die Häretiker nicht gegen die katholische Staatsordnung aufwiegeln, ist die Hinrichtung eines Häretikers reine Fiktion.
Im übrigen geht auch der liberale deutsche Staat gegen die seine Feinde, Verfassungsfeinde genannt, vor.
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#70   kritischer Katholik   08:47:25 | Samstag, 19. November 2011
@Tomas
nur mal so ein Gedanke! Das was Sie hier verbreiten ist doch auch ziemlich ketzerisch.Sie stänker doch dauernd gegen den Papst.
Was wäre wohl wenn die Kirche heute auch so handeln würde?
Denken Sie mal darüber nach!!!
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#69   Melusine †   01:16:45 | Samstag, 19. November 2011
Tomás – Dann widersprechen Sie sich, da es keine Notwehr war. Sondern Mord aus niederen Beweggründen.
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#68   Tomás   01:15:22 | Samstag, 19. November 2011
#63
Das Töten eines Ketzers ist keine Notwehr, es sei denn man wird von ihm rechtswidrig angegriffen.
Die Hinrichtung eines Ketzers durch den katholischen Staat war unter den damaligen Umständen legitim.
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#67   Melusine †   00:05:45 | Samstag, 19. November 2011
Tomás – Ah, Ketzer töten ist Notwehr. D.h., Sie befürworten das Ermorden von Menschen. Und wieder ein Beweis, dass sie nach gültigem Kirchenrecht kein Christ sind.
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#66   Tomás   00:01:00 | Samstag, 19. November 2011
#61
Es ist legitim, in Notwehr oder in einem gerechten Krieg zu töten und Straftäter hinzurichten.
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#65   Melusine †   23:08:41 | Freitag, 18. November 2011
Tomás – Weshalb waren sie legitim? Das Töten von Menschen ist niemals legitim.
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#64   Tomás   23:08:08 | Freitag, 18. November 2011
#57
Die Kirche hat Ketzer hinrichten lassen. Diese Hinrichtungen waren legitim.
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#63   kritischer Katholik   19:44:56 | Freitag, 18. November 2011
Ja ja, ich weiß. Die ganze Inquistion und was es da noch so alles gab ist erstunken und erlogen.
Aber von jemandem,der behauptet Hitler hätte den Krieg verhindern wollen kann man auch nichts anderes erwarten.
Lebt weiter in eurem Wolkenkuckucksheim.
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#62   Brandenburgis   19:41:02 | Freitag, 18. November 2011
Die kath. Kirche ist nicht am Tode eines einzigen Menschen schuldig. Die Konzilskirche der „kritischen Katholiken“ hat nicht nur Bereits 100.000e unter den Rasen, sondern Millionen um ihr Seelenheil gebracht.
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#61   kritischer Katholik   19:37:06 | Freitag, 18. November 2011
@Tomas
und Sie widerlegen nicht,dass die kath.Kirche schuld am grausamen Tod von unzähligen Menschen war.
Aber es ist sowieso sinnlos mit Ihnen eine vernünftige Diskussion zu führen.
Ihren recht eigenwilligen Gedankengängen(gelinde gesagt) kann ein normal denkender Mensch sowieso nicht folgen.
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#60   Tomás   19:28:49 | Freitag, 18. November 2011
#17
Der Kommunistenführer Salvador Allende wurde durch ein Mißtraumsvotum des Parlaments seines Amtes enthoben, danach feststand, daß er Hunderte von Verfassungsbrüche begangen hatte und in der Ermordung des Oppostionspolitiker Perez Suchovitsch involviert war. Allende weiger sich, abzutreten und rief seine Anhänger zum bewaffneten Widerstand auf. Daraufhin setze ihn General Pinochet mit Zwang ab.
Die kommunistischen Milizionäre und die Terroristen des „Movimiento de Izquierda Revolucionaria“ (MIR) leisteten bewaffneten Widerstand. Dabei wurden um die 2 500 Milizionäre und Terrotisten bei Schußwechseln mit den regulären Kräften getötet oder nach Festnahme rechtmäßig hingerichtet.
Wenn es dabei seitens der Sicherheitskräfte zur Verbrechen kam (Folterungen zwecks Informationsgewinnung, geheime „Hinrichtungen“, usw.) waren es Exzesse, die nicht die Legitimität dieses Vorgehen aufheben.
Damit hat Pinochet eine kommunistische Diktatur, die Tausende von Oppositionellen ermordet, gefolter und rechtswidrich eingespert hätte, verhindert.
Pinochet stellt die soziale Ordnung wieder her, baute die durch Allende total ruinierte Wirtschaft wieder auf und traff soziale Maßnahmen (z.B. die Sanierung der Slums) für die Unterschicht.
Deswegen haben 44 % der Chilenen beim Referendum im Jahr 1991 für ihn gestimmt (das beste Wahlergebnis von Allende war 33,70 %).
#54
Damit widerlegen Sie nicht, daß die damaligen und die jetzigen Judaisten die Gottesmörder sind.
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#59   Melusine †   19:20:27 | Freitag, 18. November 2011
Tomás – Sie sind zwar weder Katholik, noch Christ; dafür aber eine Vollblut-Antisemit.
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#58   kritischer Katholik   18:51:49 | Freitag, 18. November 2011
@Tomas
und Katholiken dürfen auch keine Todesurteile vollstrecken,deshalb haben sie während der Inqusition die Menschen von den weltlichen Herrschern hinrichten lassen.
Tomas mit Verlaub Sie ticken nicht ganz richtig und sollten sich mal von einem Psychiater untersuchen lassen
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#57   Brandenburgis   18:45:54 | Freitag, 18. November 2011
Marrane Tomas will wieder Verwirrung stiften!
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#56   Tomás   18:35:16 | Freitag, 18. November 2011
#36
Christus hat die Wahrheit gesagt, indem er sich als Sohn Gottes ausgab. Die Führungskräfte der Juden, haben Ihn – aus welchem Grund auch immer – als Messias nicht akzeptiert und beschloßen, Ihn als Gottesläster „hinzurichten“ (nach dem Gesetz Moses stand und steht die Gotteslästerung unter Todesstrafe).
Da Palästina unter römischer Besatzung stand, war es den Juden verboten, ein Todesurteil zu vollstrecken. Aus diesem Grund mußten sie zu Pilatus gehen. Pilatus, der von der Unschuld Christi überzeugt war, hat alles Mögliche gemacht, um Ihn zu retten. Erst als die Juden drohten, ihn als Feind des Kaisers zu denunzieren, gab er nach und gab Christus zu Kreuzigung frei. Um zu dokumentieren, daß er mit diesem „Justizmord“ nicht einverstanden war, wusch er sich die Hände in Unschuld. Der Mord an Christus wurden von den Hohen Rat der Juden beschlossen und forciert. Pilatus war nur ihr Handlanger.
Da die heutige Judaisten mit diesem Mord einverstanden sind, sind nicht nur die damaligen Juden, die vor Ort die „Hinrichtung“ Christi wollten, sondern auch jene die Gottesmörder.
Wir Katholiken sind nicht Antisemiten (Christus, Seine Mutter und die Apostel waren ja auch Semiten), aber antijudaistisch und antizionistisch.
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#55   Trismegistos III   14:48:18 | Freitag, 18. November 2011
…Ihr habt doch keine Ahnung von Freimaurerei und zeereißt Euch die Mäuler. einfach dumm
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#54   Wycliff   14:47:28 | Freitag, 18. November 2011
@monens
Der Totenschädel und gekreuzte Knochen, Dreieck mit dem all sehendem Auge oder Fleur-de-Lys sind urkatholische Symbole, welches die Geheimgesellschaften von der rkK übernommen haben. Der Opus Dei ist katholische Maurerei und in Ländern wie Spanien, Polen und Schweiz äußerst einflussreich.
www.aaronedition.ch/…_Due_Licio_Gelli.pdf
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#53   Pascal123   14:27:19 | Freitag, 18. November 2011
Fragt sich was das eine mit dem anderen zu tun hat???
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#52   monens   13:11:26 | Freitag, 18. November 2011
Der Vergleich der wahrheitsfeindlichen Freimaurerei mit dem Opus Dei ist übelstes Machwerk einer freigeistig umnachteten Medienmeute; die Seelenfänger der Freimaurerei ködern ihre Opfer mit „ganz humaner“ Ideologie ( des Todes ), um sie für den Seelenverkauf glattzubügeln; ihre Riten sind aber von Beginn weg vom Hass auf die Wahrheit Jesus Christus und Seines geheimnisvollen Leibes, der hl. Kirche, gerichtet !; das sog „Meisterritual“ beinhaltet widerliche Beschwörungen uralter heidnischer Magie, Götzenanbetung mit dem Ziel, die Welt wieder ins vorchristliche Heidentum zu zwingen; ihre „Zutaten“;
– Symbole Satans, die Pyramide mit dem „Auge“ / Pentagramm,
alles geschieht in Dunkelheit
– Sarg / Strick / Leichentuch / Totenschädel, ( der 2.Tod !)
– widerliche, düstere Worte, Obszönitäten, der Verkauf der Seele an Satan!,
alles unter der Beobachtung“ von sog „Aufsehern“ ( der Hölle !);
das neue Opfer wird in den Sarg in ein Leichentuch gehüllt legen gelassen und muss so mit einem Strick um den Hals mit verbundenen Augen den Schwur auf den 2. Tod ablegen!; aber Vorsicht; die Ableger der Freimaurererei, die sog. „Service Clubs“ sind gesinnungsmässig DASSELBE!;
HOCHINTERESSANTES von Hw Pietrek über das Netz des freimaurerischen Gesinnung;
www.razyboard.com/…7913-5823899-10.html
das tatsächliche Gesicht der Freimaurerei;
www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
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#51   Mariahilfer   11:41:05 | Freitag, 18. November 2011
„umstritten“
Ein Lieblingswort der Journaille. Wer angepatzt werden soll, ohne dass Konkretes zur Hand ist, wird einfach als „umstritten“ bezeichnet.
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#50   Vogel   11:13:04 | Freitag, 18. November 2011
JESUS ist für uns MENSCHEN gestorben am Kreuz, damit wir es irgendwie verstehen können, dass er für unsere SÜNDEN gestorben ist.
Meiner Meinung nach wäre es nicht erforderlich gewesen, speziell den LEIB von JESU zu töten, aber dann hätten wir Menschen noch viel weniger begriffen, was er uns sagen will.
Genauso wäre es nicht erforderlich gewesen, dass JESUS auf dem WASSER wandelt, um uns zu zeigen, dass wir bei ihm die SICHERHEIT finden, denn er ist die Sicherheit. Das Wasser ist ja nicht gerade ein fester Boden und ab und zu kann uns im Leben auch der Boden unter den Füßen weggezogen werden.
Damit wir nicht in unseren eigen Sorgen und Problemen im Alltag versinken und einsacken, reicht uns JESUS die HÄNDE – wir sollten sie annehmen.
JESUS hätte auch nicht unbedingt im Stall geboren werden müssen, um uns zu zeigen, dass es im Leben nicht auf den äußeren Reichtum ankommt. Wenn er in einem richtigen Königspalast geboren wäre, hätte er trotzdem ein einfaches Leben führen können – aber wir Menschen hätten es schwerer gehabt, es zu verstehen.
Gott hat alles so eingerichtet, dass wir Menschen auch durch äußerliche Zeichen sehen können, was sich innerlich abspielt.
Der HEILIGE Geist, der weht wann er will und wo er will und bei wem er will.
Wir brauchen, glaube ich, gar nicht unsere Köpfe so qualmen lassen und krampfhaft überlegen, was er sagen will – er sagts uns zur richtigen Zeit,
manchmal einfach auch durch kleine Zeichen.
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#49   Wycliff   11:05:26 | Freitag, 18. November 2011
Was regt sich die Kreuz.net-Redaktion so künstlich auf? Die Bush-Knochenmänner sind devote papsthörige Malteserritter & Knights of Columbus. Skull&Bones geht im übrigen auf eine deutschen Loge 322 zurück. Die Tempelrittermaurerei hatten die Jesuiten unter den Stewarts implementiert. Man sollte auch nicht vergessen, dass der Gründer der P2-Loge Licio Gelli genau wie Giulio Andreotti Malteser- und Grabesritter sind. Opus Dei ist nichts anderes als katholische Maurerei.
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#48   Rudi Mentär †   09:06:53 | Freitag, 18. November 2011
# 43: Sind Sie Gott? Ich glaube, ER ist derjenige, der zum Thema Sträflichkeit hier eine hanze Menge sagen könnte. Und ich bin mir sicher, dass Sie da nicht soooo gut wegkommen würden. Glauben Sie mir: ich kapiere sehr gut, was für einen gedanklichen Giftmüll Sie hier produzieren. Mahlzeit.
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#47   Brian   08:53:06 | Freitag, 18. November 2011
# 27 sind Sie selbst. Schizophrene Persönlichkeitsstörung?
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#46   Brandenburgis   08:44:16 | Freitag, 18. November 2011
@#27. Sie haben erstens gar nicht kapiert, was ich gesagt habe, zweitens das hl. Evangelium völlig fehlinterpretiert. Das ist sträflich! Doch schon ihr sinnloses Nick weist Sie als defizitäre Figur aus.
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#45   Rudi Mentär †   08:33:11 | Freitag, 18. November 2011
# 27 Brandenburgis: ich habe nicht geraten, sondern festgestellt. Was anhand Ihrer Posts denkenden Menschen nicht schwerfällt. SIE ergreifen hier verbal das Schwert (was Sie im realen Leben so tun weiß ich nicht, aber ich vermute, nichts Gutes) und auch dieses Schwert ist scharf. Es wird Sie richten. Denn was Jesus meinte, ist nicht Rache zu üben, sondern selbst das Schwert aus der Hand zu legen, weil die Folgen tödlich sein werden. Sie münzen dieses Wort um in einen nach außen gewalttätigen Akt, dabei ist es ein Aufruf zur Reflektion der eigenen Gedanken und Taten.
Hier noch mal eine kleine Anregung aus der Bergpredigt, oder gilt die Ihnen nichts?
Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ – Matthäus 5,9
„Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.“ – Matthäus 5,8
„Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.“ – Matthäus 5,5
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#44   Dumbledor   08:26:19 | Freitag, 18. November 2011
Es ist doch die vornehmliche Aufgabe der Katholischen Kirche, den Tod Christi als Ritualmord zu vollziehen (Heilige Messe). Dabei scheinen für viele die richtige Sprache und Messgewänder und äußere Formen das Allentscheidende zu sein. Ritueller geht’s nicht.
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#43   Thomasius   08:23:17 | Freitag, 18. November 2011
#38 Vogel
Korrekt. Ohne diesen Tod, durch die Römer vollzogen, hätte es das Christentum gar nicht gegeben.
Nur Heiden wie der Tomás können anders denken. Bereits das Wort „Gottesmörder“ zeigt, dass diesem Herrn Gott nichts bedeutet. Scheint eine unsägliche Sehnsucht nach der Hölle zu haben.
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#42   Brandenburgis   08:20:04 | Freitag, 18. November 2011
@#34: Warum nicht: Der Sieg wurde im harten Kampf errungen. Darauf kann man schon stolz sein, und sollte es auch.
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#41   Vogel   07:44:19 | Freitag, 18. November 2011
Was wäre denn gewesen, wenn niemand JESUS zum Tod verurteilt hätte.
Ich glaube, dies war der WEG von JESUS. Somit konnte JESUS die SÜNDEN
der WELT (von uns) auf sich ganz alleine nehmen – er hat die WELT
gerettet.
Darüber sollten wir uns freuen und ihm von Herzen dankbar sein.
Wir sollen JESUS im HIER und im JETZT in unsere HERZEN schließen.
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#40   de Boer †   02:43:40 | Freitag, 18. November 2011
#36 Tomás Was ist denn das für ein Schwachsinn, Jesus ist von Römer hingerichtet worden. PP hätte ohne jeden Schaden seine Unterschrift verweigern können. Aber das werden solche Antisemiten wie Sie einer sind sicher nie verstehen.
Das Sie dafür die Ritualmorder des Katholen zu rechtfertigen suchen passt ganz gut ins Bild. Sie sind ein durch fast nichts zu übertreffender Trottel. Passt aber zu diesem Schwachmaten Forum.
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#39   Tomás   00:21:25 | Freitag, 18. November 2011
Wo kann man die die Dokumentation über jüdische Ritualmorde von Toaff erhalten?
#30 Christus wurde nicht von den Römern, sondern von den Juden ermordet. Die Judaisten sind die Gottesmörder.
Die Hinrichtungen von Häretikern durch die Kirche und den katholischen Staat waren legitim.
Die Gleichsetzung von Christus mit Häretikern ist nicht nur falsch, sondern blaphemisch.
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#38   SignumSalutis †   23:39:50 | Donnerstag, 17. November 2011
Und wann kommt der link zu Gloria.TV mit unscharfer Filmaufnahme vom jüdischen Ritualmord?
Zum Kotzen, der Antisemitismus hier!
SignSal
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#37   valen-tin   22:27:43 | Donnerstag, 17. November 2011
@ Brandenburgis.#19 Da kann ich Ihnen nur recht geben, aber stolz können Sie darauf nicht sein . Im Gegenteil…
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#36   Amanda52   22:17:40 | Donnerstag, 17. November 2011
Milzbrand du brauner Schwachkopf,
schwangere Frauen, bei denen gegen ihren Willen abgetrieben wurde, 12-jährige Kinder die zu Tode gefolterte wurden … das sind also alles rote Täter, die das verdient haben?
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#35   valen-tin   22:11:19 | Donnerstag, 17. November 2011
@ Evelynn: Träumen Sie weiter.
Ansonsten finde ich es schon interessant, das hier, in diesem „katholischen Portal“, nache Eigenaussage „ dem größten…“ die bisher zu recht gescholtene „Blöd“ Zeitung zitiert wird. Sind hier nur noch Hirnkranke unterwegs?
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#33   Evelynn van der Meer   20:46:50 | Donnerstag, 17. November 2011
Opus Dei und Geiheimgesellschaft?
Da gibts bei kreuz.net doch einen öffentlichen Download über die Opus-Dei-Mitglieder hat man mir gesagt. Dann ist das doch alles transparent und transpiriert.
.
Jeder masochistische Bußgürtel hat eine Seriennummer unter der man im Internet seinen Träger verifizieren kann.
.
Auch Besprechungen mit angeblichen Faschisten (das sind natürlich nur Nationalkatholizisten) wurden minutiös aufgelistet und mitprotokolliert und sind vom Opus Dei authorisiert im Internet abrufbar denke ich, oder?
.
Opus Dei soll den Vatikan unterwandern? Lächerlich. Die haben doch gar kein Interesse an Politik, Weltpolitik oder dem Vatikan. Die wollen doch nur lieb sein und spielen.
.
Opus Dei – das Werk Gottes – welch eine Namensgebung.
Täuschend echt.
.
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#31   Sefirot   20:21:23 | Donnerstag, 17. November 2011
#27@ und das obwohl der „Ritualmord“ von den Besatzern verübt worden ist…!
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#30   Kapituliernix von Koppelschloß   20:15:34 | Donnerstag, 17. November 2011
Jesus Christus ist das bekannteste Ritualmordopfer. Allerdings darf man die einst beteiligten Ritualmörder heute politisch korrekt nicht mehr öffentlich benennen.
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#29   Brandenburgis   19:58:13 | Donnerstag, 17. November 2011
Falsch geraten, Rudi: Ich bin Verteidiger der Menschlichkeit! Wer das Schwert ergreift, der soll durch da Schwert umkommen: Zitat Jesus von Nazareth.
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#28   Rudi Mentär †   19:56:28 | Donnerstag, 17. November 2011
Brandenburgis, Sie sind ein Verbecher – zumindest im Geiste – gegen die Menschlichkeit.
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#26   Thomasius   18:51:59 | Donnerstag, 17. November 2011
#18 Romulus
Sie meinten wohl: Das Verschwinden der Kinder. Kindermörder gibt es auch unter Christen ebenso wie Päderasten.
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#25   Zakalwe †   18:36:18 | Donnerstag, 17. November 2011
Und BILD vergißt offenbar auch, das diese Nazi Terroristen ja gar keine sind, sondern eine finstere Verrschwörung dahinter steht – das wurde ja hier unlängst zusammen gelogen.
Aber offenbar sind diese paranoide Räuberpistole sogar für die BILD zu viel des Guten. Gegen Kreuz.net ist BILD eh in Hort der Wahrheit, Aufrichtigkeit und feinen, zurückhaltenden Formulierungen.
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#24   Diamant †   18:35:53 | Donnerstag, 17. November 2011
Angeblich gibt es geschürzte und ungeschürzte Freimaurer. Gibt es das bei den Ritualjuden (Variante: Halachajuden) auch?
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#23   Blackbird   18:34:57 | Donnerstag, 17. November 2011
Jasmina: na dann ist ja alles paletti für den Wektuntergang nächstes Jahr. Man Stelle sich mal vor, 67 Jahre Vorbereitung auf die Eroberung der Weltherrschaft und dann ist das Ziel der Begierde auf einmal weg – unangenehme Sache sowas.
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#22   Katerina_87   18:32:32 | Donnerstag, 17. November 2011
Hi all. She is telling the truth! Believe it ore not.
www.liveleak.com/view?i=97c_12253627…
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#21   Jasmina   18:26:11 | Donnerstag, 17. November 2011
@Blackbird (5):Die soll längst vom ‘Ding aus einer anderen Welt’ mutiert worden sein und dadurch,gegen alle Gewohnheit,charakterlich sogar gewonnen haben. :-P
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#20   Brandenburgis   18:25:49 | Donnerstag, 17. November 2011
Rote Täter sind keine Opfer.
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#18   Romulus   18:22:56 | Donnerstag, 17. November 2011
Diese Ritualmorde harren wirklich noch der Aufklärung!
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#17   Amanda52   18:22:47 | Donnerstag, 17. November 2011
Ach ne,
jetzt kommt der Milzbrand wieder und leckt dem Schlächter Pinochet die Stiefel. Frag mal die Angehörigen seiner Opfer, die nach Folterung lebend von Flugzeugen ins Meer geworfen wurden, ob die ihm so dankbar sind.
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#16   Brandenburgis   18:18:20 | Donnerstag, 17. November 2011
Auguste Pinochet war ein Ehremann und ein Verteidiger von Freiheit und Recht. Chile ist ihm dankbar für das was er tat. Er hat Chile vor den notorischen kommunistischen Gemetzele seiner Nachbarstaaten und z.B. auch Mexikos bewahrt.
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#15   Elendester Sünder   18:15:13 | Donnerstag, 17. November 2011
Ich sage ja, alles unbewiesene, antisemitische Lügen von verkackten, psychopathischen Schwachkopfkatholiken der letzten 700 Jahre. ;-)
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#14   Alois Bischof   18:13:14 | Donnerstag, 17. November 2011
„Dem Opus Dei wird bekanntlich eine Nähe zum Faschismus unter Franco und Pinochet nachgesagt.“
Dem Opus Dei kann man sowieso eine Nähe zu jeglicher politischen Machtfaktion nachsagen, denn auch bei CDU, der britischer Labour-Partei (Sozialdemokraten), den Wahren Finnen, den französischen Sozialisten, der SVP in der Schweiz und der UMP (Frankreich) finden wir Opus-Dei-Mitglieder.
Und wenigstens die Regierung des General Francisco Franco war wesentlich katholischer und christlicher geprägt als die der genannten parlamentarisch-demokratischen Parteien der heutigen EU.
Und da das Opus Dei spanisch ist, lebte man auch in Francos Spanien – selbstverständlich. Man war ja nicht kommunistisch.
Übrigens ist eine Nähe zur Franco-Regierung nicht unmoralisch. Die ‘Pax Iberica’ von Franco und Salazar sicherte der iberischen Halbinsel einen Frieden von über 72 Jahren mittlerweile. Etwas, was den Demokraten und Kommunisten in West- und Osteuropa nie gelungen ist.
Wir greifen ja Bischof Konrad von Preysing auch nicht an, weil er im Großdeutschen Reiche lebte und sich mit der Verkehrspolizei Berlins gut verstand. Ebensowenig wie der paranoide polnische Nationalkonservative Dr. Jaroslaw Kaczynski ein Kommunist war, weil er als Chef von Beamten im kommunistischen Polen tätig war.
Alles Unterstellungen und Rufmordkampagnen.
Die Regierungszeit Pinochet sah die Niederschlagung eines sowjetischen Staatsstreichs gewaltbereiter u. bewaffneter Rebellen. Sowohl Wachstum wie auch Korruption leide…
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#13   Amanda52   18:10:57 | Donnerstag, 17. November 2011
jaja elendiger Sündern,
und die berühmt-berüchtigten Protokolle der Weisen von Zion sind natürlich auch nur die reinste Wahrheit und nicht nur von ein paar verkackten Antisemiten in die Welt gesetzt … mannomann … immer wenn man denkt es geht nicht mehr schlimmer, kann man sicher sein, dass das Schreibbüro noch einen draufsetzt und sich mit Sicherheit ein Schwachkopf findet der drauf abfährt.
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#12   Thomasius   18:08:56 | Donnerstag, 17. November 2011
#11 Elendester Sünder
es soll Kinder geben/gegeben haben, die von zu Hause weggelaufen sind. Nur perverse Psychopathen gehen in diesem Falle von einem „Ritualmord“ aus. In dem von Ihe geschilderten Fall gibt es keinerlei Beweise, die auch nur ansatzweise den damals gemachten Vorwurf rechtfertigen. Gegen Sie doch lieber mal zu einem Psychater.
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#11   Elendester Sünder   18:01:20 | Donnerstag, 17. November 2011
#7 Melusine
Es gibt viele dokumentierte Fälle von jüdischen Ritualmorden aus den letzten Jahrhunderten bis heute.
Auf Liveleak.com und youtube.com gibt es dazu interessante Dokumentationen. Ich will hier aber keine Verweise einfügen. Ich weiß auch nicht, ob die z.B. in der BRD gesperrt sind. Denn das sind ja sowieso alles nur perverse, antisemitische, katholische Lügen. ;-)
Siehe z.B. auch das Anderl von Rinn, das zurzeit offiziell nicht mehr verehrt werden darf. Aber das ist natürlich alles längst widerlegt. ;-)
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#10   Rudi Mentär †   17:46:42 | Donnerstag, 17. November 2011
Was hat die Headline mit dem (sinnlosen) Artikel zu tun? Davon abgesehen, dass sie wieder Märchen aus der mittelalterlichen Gruselkiste zieht: gab es bei #nett Schichtwechsel? Von der Homophobenfront zum antisemitischen NS-Untergrund? Gäääääähn…
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#9   kammerjäger   17:36:44 | Donnerstag, 17. November 2011
Warum diese blinde Aversionen gegen die Maurer, die ihren Stein (ihr Leben) behauen (formen, gestalten)?
Allen Menschen guten Willens und stetigen Bemühens, sind aufgefrdert:
Geht nun zurück in die Welt, meine Brüder, und bewährt Euch als Freimaurer!
Wehret dem Unrecht, wo es sich zeigt, kehrt niemals der Not und dem Elend den
Rücken, …und seid wachsam auf Euch selbst!
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#8   Thomasius   17:34:02 | Donnerstag, 17. November 2011
>‘Bild’ vergißt die jüdischen Ritualmorde<
Bekanntlich handelt es sich dabei um eine Erfindung perverser Antisemiten, die sich „Christen“ nennen.
Dem Opus Dei wird bekanntlich eine Nähe zum Faschismus unter Franco und Pinochet nachgesagt.
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#7   Melusine †   17:32:30 | Donnerstag, 17. November 2011
Ja, Sünder. Wenn jemand bei Oprah davon spricht, muss das natürlich für alle Zeit der Wahrheit entsprechen.
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#6   Elendester Sünder   17:29:57 | Donnerstag, 17. November 2011
Jewish woman on Oprah explains jewish ritual sacrifice.
www.liveleak.com/view?i=97c_12253627…
Sie sagt, daß der rituelle Mord in ihrer äußerlich normalen jüdischen Familie seit Jahrhunderten betrieben wird, um teuflische Macht zu gewinnen.
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