Bei der angeblichen Sexualerziehung können versteckt pädophile Lehrer – die gerne mit dem Finger auf die Kirche zeigen – unbehelligt die Sau rauslassen. Von Anna Weber.
Das berüchtigte Buch „Ben liebt Anna“
(kreuz.net) Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen ist die schulische Sexualerziehung verschiedenen
Fächern – etwa Biologie, Kunst, Religion und Deutsch – zugeteilt.
Die Sexualkunde in der Biologie wird
meistens sachlich-trocken präsentiert.
Da kann der Deutschlehrer Dampf ablassen
Dagegen nutzen manche
Deutschlehrer die Gunst der Stunde, um ihre Schüler im Unterricht mit saftigen Sudeltexten zu mißbrauchen.
Das Grundmuster solcher Texte bietet eine Broschüre des berüchtigten Abtreibungs-Netzwerkes ‘pro familia’,
mit dem die altliberalen deutschen Dekadenz-Bischöfe seit Jahren kollaborieren.
In der Broschüre heißt
es aus dem Mund eines 14jährigen Jungen:
„Gut, daß in ihrer Wohnung die Eltern nicht da waren. Anja
war viel entspannter, aktiver, leidenschaftlicher als damals meine Exfreundin.“
Sexuelle Enthemmung der
Kinder
Das berüchtigte Verführungsbuch „Ben liebt Anna“ wird schon gegen Grundschüler eingesetzt.
Damit wird den Kindern bereits in der Latenzphase mit Kuß- und Nacktszenen sowie erotischen Phantasien
das Schamgefühl ausgetrieben und die Frühsexualisierung stimuliert.
Homos lieben pubertäres Frischfleisch
In den Jahrgangsstufen der Pubertätsphase setzen manche Deutschlehrer Verführungstexte von ‘pro familia’,
‘Bravo’ oder Schundfilme ein, um das Werte- und Schamgefühl der Schüler zu zerstören.
Insbesondere
bei homo-gestörten Lehrern, die privat damit protzen, „saftig herumzusauen“, besteht die Neigung, die
Phantasie geschlechtsreifer Schüler in diese Richtung zu lenken.
Hermann Hammes-Therre – der Schulleiter
des Gymnasiums in Erftstadt bei Köln – sollte sich von seinen Deutschlehrern einmal eine Text- und Lektüre-Übersicht
vorlegen lassen.
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169 Lesermeinungen
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#188 Amethyst 22:11:13 | Donnerstag, 22. März 2012
Ein aggressiver, radikal-homosexueller Klerusdiffamierer, der 22 Jahre lang infam die Welt und seinen
Arbeitgeber belogen hat, ist kein gutes Vorbild für unreife Kinder und Jugendliche und dürfte an einer
anständigen Schule nicht als Lehrkörper angestellt sein. . . Triebkranke Homos wie auch Islamisten (siehe
Toulouse) sind unberechenbar! . . Das sollten die Eltern der gefährdeten Schüler auf dem verschwulten
Ville-Gymnasium wissen! Und die Jungs dort sollten sich schämen, auf einer homopervers-unterstützenden
Schule zu gehen! Pfui Erftstadt!
#187 Ecclesiastes 02:43:40 | Donnerstag, 24. November 2011
Wer im Namen der Sexualmoral auf die katholische Kirche einschlägt, hat den Beifall der veröffentlichten
Meinung in der Regel sicher in der Tasche. Klar, daß da die Grünen vorne dabei sind; die unvermeidliche
Parteivorsitzende Claudia Roth rief kürzlich nach einer „unabhängigen Untersuchungskommission“ zur Aufklärung
der nicht abreißen wollenden Mißbrauchsvorwürfe, und Fraktionschefin Renate Künast wünscht sich gar
„finanzielle Sanktionen“ des Staates gegen die Kirche. Mag ja sein, daß die Ergebnisse der hausinternen
Aufarbeitung durch die katholische Hierarchie den aufgebauten hohen öffentlichen Erregungspegel nicht
befriedigen mögen. Schaut man allerdings auf die zahlreichen pädosexuellen Schandflecke im Keller von
Grünen und „Achtundsechzigern“, täten die linksalternativen Pharisäer gut daran, erst einmal vor der
eigenen Türe zu kehren. Da käme einiges zum Vorschein. Die drastischen pädophilen Prahlereien des Vorzeige-Grünen
Daniel Cohn-Bendit etwa aus seiner schon 1975 veröffentlichten Sexualrevoluzzer-„Autobiographie“, die
er heute als „schlechte Literatur“ abtut. „Mobilisierung der Schwulenbewegung“ . Die Gesetzentwürfe der
ersten grünen Bundestagsfraktion aus dem Jahr 1985, die im Zuge der Entkriminalisierung von Homosexualität
auch gleich den Schutz minderjähriger Jungen und Mädchen vor sexuellem Mißbrauch und homosexuellen
Handlungen aufheben wollten. …ww.mittelstand-pro-nrw.de/GruenPartei.htm
Nun, Ihrem Beitrag kann ich kein Mitleid mit dem dem Schüler oder dem Tier entnehmen – nur eine gehässige
Unterstellung in Richtung Bergers. Also erst der Balken, dann der Span!
#185 Ecclesiastes 17:08:01 | Dienstag, 22. November 2011
Grüner Ritter: Interessant, daß Sie für missbrauchte Kinder, Jugendliche und Schüler (darum geht es
hier) kein Wort übrig haben. Ebensowenig wie für missbrauchte Tiere. Das lässt tief blicken in Ihre
dunkle Seele, Grüner!
Ein Glück für die Justiz, dass es bloß ein Nachhilfslehrer und kein Priester war. Sonst wäre er klammheimlich in irgendein Kaff versetzt worden oder im Kloster verschwunden, und der Staatsanwalt hätte in 20 Jahren davon erfahren, wenn die ganze Sache verjährt gewesen wäre oder der Mann bereits verschieden.
#183 Ecclesiastes 03:37:33 | Dienstag, 22. November 2011
Pädophiler, schwuler Lehrer missbraucht Schüler und Hund! . Ein bereits vorbestrafter Pädophiler musste
sich vor dem Züricher Bezirksgericht wegen des Verdachts auf schweren Missbrauch an einem Schüler und
dessen Hund verantworten. Der 50-jährige Pädagoge soll sich, während er einem 15-jährigen Schüler
Nachhilfe gab, mehrfach an diesem vergangen haben. . Die sexuellen Übergriffe sollen bereits vor anderthalb
Jahren passiert sein. Der heute 50-jährige Angeklagte arbeitete damals als Nachhilfelehrer in seiner
Züricher Wohnung. Zu seinen Schülern gehörte auch ein zur Tatzeit 15-jähriger Junge. Er wurde bald
zum Lieblingsschüler des Lehrers, da er auch für kleinere Gefälligkeiten offen war. . Laut Anklage
lockte der Nachhilfelehrer seinen Schüler mit einem Kartenspiel in eine Sexfalle. Der Gewinner des Spiels
durfte sich etwas vom Verlierer wünschen. Während der Schüler beim Gewinn immer Geld einforderte, ging
der Lehrer weiter: War er der Sieger, durfte er den Jungen ans Bett fesseln. Daraufhin missbrauchte er
den Schüler mehrfach, indem er mit seiner Hand über den Penis des 15-Jährigen strich oder ihn aus der
Hose holte und massierte. . Auch vor dem Hund seines Schülers machte der Angeklagte nicht halt. Am Ufer
eines Flusses masturbierte er, während eines Spaziergangs, die Geschlechtsteile des Bernersennenhundes.
Der Schüler musste dabei zuschauen. (…) www.os-community.de/…ueler_und_Hund/41900 Der arme Hund Bergers!
#158 Kinder sollen davor erfahren, wenn die dafür reifen sind. Bei der Aufklärung dürfen die Schamgefühle
nicht verletzt werden und der Unterricht darf nicht von der Moral getennt werden. Die Pornokunde, die
heute den Kindern in den Schulen vermittelt wird, ist die reinste Anstiftung zur Unkeuschheit, auch zu
der naturwidrigen. Das ist so gewollt, weil durch die Verbreitung der Unkeuschheit der Glaube immer mehr
verschwindet. Da Verhüten von ungewollten Schwangerschaften und Ansteckung von Krankheiten u.Ä. ist
nur ein verlogenes Alibi.
#181 DerRabe 16:36:49 | Sonntag, 20. November 2011
david hume verstehen sie denn gar nichts???? es geht doch weniger darum, dass den kindern nicht die biologie
erklärt werden darf. verschonen würde ich sie in der grundschule aber noch davon. es geht doch darum
dass die heutige aufklärung von liebe und treue kein wort mehr spricht, dass sie zur untreue einlädt,
dass sie die sogenannte pro-familia die federführung übernehmen lässt. merken sie nicht, dass aufklärung
mehr der abstumpfung und untreue und rücksichtslosigkeit dient als echter aufklärung? aufklärung ist
längst ein schwer missbrauchter begriff, der besonders den 68ern für die verbreitung der untreue, der
drogen, der abtreibung usw diente und noch dient.
#180 David Hume 00:13:24 | Sonntag, 20. November 2011
Liebe Autorin, wie sollen Kinder denn sonst lernen mit Sexualität umzugehen? Sollen Kinder was von den
Bienchen und den Blümchen in der Schule lernen und dann später im realen Leben mit der Wahrheit konfrontiert
werden? Sollen sie nichts über Verhütung lernen und mit 15 schon schwanger werden? Wieso schicken sie
ihre Kinder zur Schule, wenn sie denken, dass da ‘Homo – Gestörte’ Lehrer unterrichten? Oder haben sie
überhaupt keine Kinder und lassen deswegen nur Ihren Hass hier aus?
@Brandenburgis worin besteht denn meine angebliche Lüge’? Wie heißt es :Du sollst kein falsches Zeugnis
geben wider deinen Nächsten. Und die Psychotherapie wäre bei Dir wohl angebrachter.Wenn ich mir den
Mist ansehe,den Du von Dir gibst.
#172 Brandenburgis 12:25:28 | Samstag, 19. November 2011
Ja, Kritischer, wieder beim Schwindeln erwischt! Das nimmt langsam Überhand. Hast Du es schon einmal mit Psychotherapie versucht? Im Gegensatz zum katholischen Vorurteil kann diese Wunder bei Angstneurosen wirken!
@Brandenburgis in den 50iger Jahren in einer kath. Volksschule gab es vieles ,aber mit Sicherheit kein
Taschenbillard. Vielleicht bei euch.Also , sei still,wenn du keine Ahnung hast!!
@defendor da ist die kath.Kirche doch viel sensibler,gelle! Kenne ich aus dem Religionsunterricht in der
Grundschule . Wir hatten dauernd Angst vor Fegefeuer, Hölle u.s.w.
#168 defendor 10:21:37 | Samstag, 19. November 2011
Falsche Propheten noch und noch… . Bereits in Kindergärten und Schulen werden sie „reformpädagogisch“
auf die zarten Seelen der Kinder / Jugendlichen losgelassen… . Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat
es unmissvertsändlich angemahnt ! Die falschen Propheten – die Feinde Seines mystischen Leibes, der Heiligen
Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre – werden an ihren – schlechten – Früchten zu erkennen sein: – Mt
7,13-14 Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist
breit und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal
und nur wenige finden ihn. . Mt 7,15-20 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie
(harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor,
ein schlechter Baum aber schlechte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein
schlechter Baum keine guten. Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins
Feuer geworfen. An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen. – Die „Früchte“… – seelen“tote“ Jugendliche
im Sex- und Konsumwahn – totaler moralischer Zerfall – Auflösung der christlich geprägten Gesellschaftsstruktur
– „psychische“ Krankheiten am Fliessband – Entfesselung der Dämonen durch UNZUCHT und MORD an ungeborenen
beseelten Kindern
#166 Mufelius † 10:01:48 | Samstag, 19. November 2011
Neinein, die würden Sie doch nie anlügen, immerhin ist Lügen eine Sünde. Wie das bei Leuten so ist,
die sich in einem krankhaften Wahn befinden: Die merken das nicht, sondern halten sich selbst für normal
(und alle anderen für krank / bekloppt) und ihre Wahnvorstellungen für real (und die Realität für
eine Illusion). . Das ist das Wesen des Wahns, dass die Leute, die daran leiden, es nicht merken und auch
nichts dafür können.
@Mufelius und ich dachte immer die wirklich gläubigen Katholiken würden sich einer besten selischen
Gesundheit erfreuen. Haben die mich etwa schon wieder angelogen?
#162 Mufelius † 09:46:38 | Samstag, 19. November 2011
Naja, Rudi, macht ja auch deutlich mehr Spass als über die Form von Altären oder die Farbe von Kaseln zu „diskutieren“. Ausserdem denken Männer (bei Frauen weiss ichs nicht, ich bin keine) alle paar Minuten sowieso an Sex, was läge also näher, als darüber zu reden – v.a. weil das Thema trotz aller Befreiiung ja immer noch tabuisiert ist – oder wann haben Sie das letzte Mal bei einem Freundestreffen über homosexuelle Analspielchen und Gleitcreme geredet, oder über Ihre Phantasie, den Hintern versohlt zu bekommen? (also nur als Beispiel^^)
#161 Rudi Mentär † 09:40:10 | Samstag, 19. November 2011
Interessant ist, dass die Zahl der Lesermeinungen immer exponential nach oben schnellt, wenn es um Sex geht. Gibt es da irgendwelche Defizite? Was wird hier über die Tastatur ausagiert? Amüsant…
#160 DerRabe 00:06:33 | Samstag, 19. November 2011
evelyn von der dummheit, wie blöde kann man eigentlich noch sein? im katholischen bayern wundert sie
sich über den katolischen anteil an straftaten. ist das nur blödheit oder eine riesige portion verkommenheit
die sie da von sich geben? ihre beiträge hier triefen ja nur so vor verfolgungswut gegen katholiken.
sie sind ja ein richtiges boxenluder der ungerechtigkeit.
#159 Iacobus 23:39:12 | Freitag, 18. November 2011
Ben ist neun Jahre alt. Zu Beginn des vierten Schuljahres kommt Anna in Bens Klasse. Sie ist ein Aussiedlermädchen, das mit ihrer Familie aus dem polnischen Katowice nach Deutschland gekommen ist. Obwohl Ben zunächst nichts mit ihr anfangen kann, geht sie ihm nicht mehr aus dem Kopf. Sie kommen sich näher. Ben begleitet Anna zu der Barackensiedlung, wo sie mit sechs Geschwistern und den Eltern lebt. Er schreibt ihr einen Brief und fragt sie, ob sie mit ihm gehen wolle. Sie antwortet eine Weile später („dein Brief ist schön“), beantwortet aber nicht die Frage „Willst du mit mir gehen?“. In den Pfingstferien verbringen sie einige Tage miteinander. Dann wird Ben krank, und als es ihm besser geht, sagt ihm sein Vater, dass Annas Vater eine Arbeit im Ruhrgebiet gefunden habe. Als er wieder in die Schule kann, haben sie nur wenig Zeit, sich voneinander zu verabschieden.
#155 alfredprivat 22:58:13 | Freitag, 18. November 2011
#130 dass männer, auch reife oder alte, junge, aufblühende mädchen schön und anregend finden, ist doch eine rein ästhetische frage. ich würde niemals eine frau anfassen, die meine enkelin sein könnte. dafür sind jüngere männer zuständig.
Lehrerin: 300 Mal Sex mit 13-jährigem Schüler . Eine 29-jährige amerikanische Grundschullehrerin wird
beschuldigt, mit ihrem 13-jährigen Schüler Hunderte Male Sex gehabt zu haben. Die verheiratete Frau
sei so etwas wie eine Mutterfigur für den Minderjährigen gewesen. . Die Frau soll den Jungen in ihrem
Haus entjungfert haben, während ihr Mann im Obergeschoß schlief. In dr Folge sei es über 300 Mal zum
Geschlechtsverkehr zwischen ihnen gekommen. Die Lehrerin steht wegen Vergewaltigung unter Anklage. . Später
sei die Frau von dem Jungen so besessen gewesen, dass sie ihm sein Mobiltelefon wegnahm, als er anfing,
sich für Mädchen seines Alters zu interessieren. . Die Lehrerin, Christine McCallum, bestreitet die
Vorwürfe. Sie wurde für 10.000 Dollar Kaution auf freien Fuß gesetzt, unter der Auflage, sich von der
Familie des Jungen fernzuhalten. Ihren Job an der Schule von Abington in Massachusetts musste sie mittlerweile
aufgeben. . 3.bp.blogspot.com/…ristine_McCallum.jpg
Mufelius: Ach wenn die vielen alten Männer die vielen jungerwachsenen Frauen doch auch schwängern WOLLTEN.
Aber sie gebrauchen oftmals so fromme Gummiisolatoren, die die Kinder noch vor der Befruchtung in die
Gummifalle locken. . Die alten Hetero-Knacker sind für die Fruchtbarkeitsideologie der Tradiologen nicht
besonders wertvoll. . Es sollten hier mehr Urinologen vom Fach präsent sein, um solche hoch fachwisenschaftlichen
Artikel mit mehr Details aus Laborversuchen anzureichern. .
Mason (Ohio) – Sie bevorzugte Football-Spieler, mochte ihre Liebhaber groß, gut gebaut und vor allem
blutjung. Jetzt drohen Stacy Schuler (32) 81 Jahre Haft. Die Lehrerin hatte innerhalb von nur fünf Monaten
Sex mit fünf Schülern! Als Sportlehrerin war sie verantwortlich für die körperliche Ertüchtigung
ihrer Schützlinge. Diese Aufgabe scheint sie allerdings gründlich missverstanden zu haben… Wie die
„Daily Mail“ berichtet, flog Stacy Schuler nach einem anonymen Hinweis auf. Ihr werden insgesamt 16 sexuelle
Übergriffe zur Last gelegt – alle auf dem Schulgelände! Die meisten der fünf von ihr verführten Schüler
sollen Mitglieder im Football-Team der High School gewesen sein. Außerdem wird der Sex-Lehrerin vorgeworfen,
in drei Fällen Minderjährigen Bier und Schnaps verschafft zu haben. Jetzt muss sie sich vor Gericht
verantworten. www.bild.de/…n-15852042.bild.html
#148 Mufelius † 22:11:17 | Freitag, 18. November 2011
Natürlich, Evelynn van der Meer. Natür-lich. Jugend verspricht hohe Fruchtbarkeit. Daher stehen Männer auf junges Gemüse. Und – das kommt noch hinzu und ist nicht ganz unwichtig: Männer werden nie richtig erwachsen, fühlen sich also bei jungen Frauen wohler, weil die noch genauso bekloppt sind wie sie.
Heteromänner lieben Frischfleisch-Mädchen. Daher die Werbung wie sie ist. . Das ist die Wahrheit über
Heterosexualität: Alte Männer lieben junge Chicks. . Da sollte man sich die Sache mit der Heterosexualität
nochmal überlegen. .
#140 Semikolon 21:30:51 | Freitag, 18. November 2011
Ein neues Video, das wirklich alles)* erklärt, ist erschienen: ; www.southpark.de/alleEpisoden/1504 ;
)* es erklärt wirklich alles)**, viel Vergnügen beim Ansehen. )** Stichworte: Sexualkundeunterricht,
Projektionstheorie nach Dr. David Berger, Der heilige Schein, Lehrer, Schüler, Bürger, Wutbürger …
#139 Mrs.Poppins † 21:05:39 | Freitag, 18. November 2011
Paul M. Herr Pfarrer Kastner ist auch über ihre Nicks „Hunter“ und SSempa informiert. @Melusine Der Jobär
ist doch nur stinkesauer über die gute Aufklärung der Kinder weil er ihnen jetzt nicht mehr weis machen
kann, das er sie mit seinen heiligen Schwengel segnet und mit geweihhten Salböl salbt. Die Kids wissen
nämlich jetzt ganz genau das es Mißbrauch ist.
Berger: MALICIOUS INTENT! !!! Mr. Berger is mentally a very ill man and was abused as a child. Now he
takes revenge, shameful on the wrong and innocent people! Davide Berger said, that he wanted to earn much,
much money with a book against the church, because he could no longer hide his secret compulsive homosexuality.
He told this to a gayprostitute, who works as a hairdresser in our street in Barcelona. I was outraged
by such a malicious intent. He hurts all the time countless, innocent Catholics like me! He is really
pervert! It is absolutely irresponsible and scandalous that such a sick and mentally ill person has a
permission to teach children! These poor innocent and simple-minded children are in danger!
#137 Jubärens 20:26:39 | Freitag, 18. November 2011
Ben erzählt vom schwulen Deutschlehrer Kirschbaum: Kirschbaum, also unser schwuler Deutschlehrer in der
achten Klasse, hat uns mit allerlei schwülen und zweideutigen Texten aufzuklären versucht oder besser:
uns seine schwule Sicht der Dinge beizubringen – z. B. wie er Versprechen und Treue in einer Ehe bzw.
Partnerschaft versteht. Von dem klassischen Treueversprechen zu einer Ehe hält er überhaupt nichts –
also Liebe und Treue in guten und schlechten Tagen, in Gesundheit und Krankheit bis der Tod euch scheidet –
das sei altmodisch und undurchführbar. Kirschbaum plädiert für eine offene Partnerschaft, in der jeder
machen kann, was er will ohne irgendwelche Festlegungen. „Partnerschaft ist die gelegentliche Gemeinsamkeit
von Kühlschrank und Bett“ sagte er einmal. Auf den Einwand: „Aber das hat doch mit Treue gar nichts mehr
zu tun!“ sagte Kirschbaum: Ich und die meisten Schwulen unterscheiden zwischen sexueller und sozialer
Treue: sexuelle Treue besteht immer dann, wenn man aufeinander Lust hat, bei Unlust eben nicht mehr. Soziale
Treue ist, wenn man immer wieder in die gemeinsame Wohnung kommt, aus dem gemeinsamen Kühlschrank ist
und gelegentlich auch gemeinsam kocht.
#132 Jubärens 20:05:30 | Freitag, 18. November 2011
Ben erzählt weiter von seinem schwulen Lehrer: Unser schwuler Deutschlehrer mit Namen Kirschbaum wollte
uns auch zum Analverkehr bekehren. Dazu hat er uns aus der Pro-familia-Broschüre vorgelesen: „Analverkehr
bezeichnet das Eindringen des Gliedes in den After, also in den Darmausgang. Diese Variante von Sex löst
bei vielen heftige Reaktionen aus.“ Großes Gelächter: heftige Reaktionen bei Darmausgangssex – damit
hatte unser perverser Großfurz bei diesem Thema verschissen. Danach wechselte Kirschbaum schnell das
Thema, indem er uns über Abtreibung aufzuklären versuchte. Auch hier nahm er wieder pro-familia-Texte
zu Hilfe: „Abtreibung ist nicht riskant. Denn dabei wird nur die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut
und mit ihr der Embryo (das ist die mehr oder weniger entwickelte befruchtete Eizelle) entfernt. Das kann
durch Absaugen oder Ausschaben geschehen oder durch die Einnahme einer Pille danach, die die Ausstoßung
des Gebärmutterinhalts bewirkt.“ Krischbaum hat die Abtreibung eines ungeborenen Kindes hingestellt wie
die Kurierung einer Hautpilzkrankheit oder die Beseitigung des Blinddarms. Naja, so sind Schwule halt,
die haben kein Verhältnis zu Kindern, zu ungeborenen sowieso nicht.
#130 alfredprivat 20:00:15 | Freitag, 18. November 2011
„damit wird den kindern bereits in der latenzphase mit kuß- und nacktszenen sowie erotischen phantasien
das schamgefühl ausgetrieben und die frühsexualisierung stimuliert.“ liebe leute, was soll das denn?
leben wir noch in den verklemmten 50ern? ich denke, dass es heute in einer gesunden familie normal ist,
einander nackt zu kennen und die eheleute für einen zärtlichen kuß nicht ins schlafzimmer gehen. dies
in zusammenhang zur frühsexualisierung zu bringen, kann nur noch kranken gehirnen entspringen, ebenso
das geseiere über die angeblich schwulen lehrer. kurz: der artikel und einige meinungsäußerungen verklemmter
menschen hier, sind schwer erträglich.
#129 Semikolon 19:50:16 | Freitag, 18. November 2011
@Ben liebt AnnaWeber, Hallo Ben. Stimmt das eigentlich, dass Du ein notorischer Nasenpopler bist? Habe
ich im Zwischennetz auf einer Seite, die eine Buchbesprechung zu Deinem pupertären Enthüllungsroman
gelesen. @Bolle Das ist ja ein super Lied. Das passt sehr gut zu der heutigen Zeit und drückt sehr gut
die Problematik aus, die manche fromme jugendlichen Gottsucher in den kirchlichen Jugendorganisationen
des BDKJs in ihrem täglichem Zwist zwischen ausgelebter als religiös empfundener Praxis und der dabei
nur störenden traditionellen katholischen Morallelehre haben. ; Mal sehen, wie lange es dauert, bis dieses
Lied Eingang in das „Gotteslob“ erhält.
#127 Pelagius III. 19:43:37 | Freitag, 18. November 2011
Um was geht es? „Zwei neunjährige Kinder, Ben und Anna, empfinden anfangs schüchtern und kaum merklich
Zuneigung füreinander, mögen und verstehen sich schließlich und wollen dies in ihrer Schulklasse verheimlichen.
Dennoch kommen ihnen die Mitschüler auf die Spur, es wird gehänselt und gespottet – die Klasse jubelt.
Am Ende der Geschichte zieht Anna, das Polenmädchen, mit ihren Eltern fort, Ben bleibt in seinem Alltag
zurück – Peter Härtling versteht es einmal mehr, mit einer scheinbar simplen Geschichte seine Leser
ins Reich der Literatur zu entführen – Er versucht hier jenen Bereich der schwer fassbaren Emotionen,
der zwischenmenschlichen Schwingungen, des Vertrautseins und Vertrauens zu beschreiben, ohne den Kindern
mit platten Allerweltsfloskeln zu kommen. Und dies gelingt ihm vor allem durch präzise Sprache, einfache,
genaue Sätze, die Situationen so kennzeichnen, dass der Leser und nicht nur der mit den Helden gleichaltrige –
diese Liebesgeschichte als die natürlichste Sache der Welt nimmt.“ Barbara Scharioth, Die Zeit * Das
Buch erschien 1979. In unnachahmlicher Aktualität ist +.net 32 Jahre später darauf aufmerksam geworden.
Man hat einen Artikel darüber verbrochen, aber offensichtlich hat es keiner in der +.net-Redaktion gelesen…
Berger hat auch in Klassenzimmern rumgesaut. Auf der einen Seite schreien die Perversen danach, kreuz.net zu indizieren „Jugendschutz“, andererseits geht Rumsauer Berger mit Kreuz.net Artikeln in die Klassen der Zehner und Elfer, wie ich erfahren durfte.
#124 Melusine † 19:39:53 | Freitag, 18. November 2011
Tomás – Wenn Sie etwas behaupten, müssen Sie es belegen. Also bringen Sie bitte Statistiken oder andere adäquate Fakten hervor, keine bloßen Vermutungen. Danke.
#123 Jubärens 19:36:19 | Freitag, 18. November 2011
Fortsetzungsgeschichte Ben liebte Anna kurzzeitig, bis er eine andere fand usw. Mit 15 kam Ben zu einem
schwulen Lehrer in die Klasse. Da ging die Post dann richtig ab. Der schwule Lehrer konnnte noch ganz
andere Geschichten erzählen als Bens harmlose Kinderfreundschaften -von dem wilden Leben in Barcelona,
Istambul, Kopenhagen. Der schwule Lehrer hatte auch geile Texte parat – manchmal nur mit Andeutungen,
bei denen sich jeder in seiner Phantasie aufgeilen konnte, manchmal auch direkte Aussagen. Er verteilte
auch Material von pro familia in der Klasse. Da stand z. B. drin: „Selbstbefriedigung ist Sexualität
ganz mit sich selbst alleine.“ Das ist doch echte Aufklärung von Sachen, die man vorher nicht so wusste.
Auch auf die hochrote Frage: „Was ist das eigentlich, Lust haben auf einen anderen?“ wusste die pro-familia-Broschüre
genau Bescheid: „Manchmal hat man mehr Lust, manchmal weniger. Mal nur auf was ganz bestimmtes, dann auf
gar nichts. So wie man mal Himbeereis unwiderstehlich feindet, malCjhips, und ein andermal hat man gar
keinen Appetit drauf. Lust kann sich immer wieder ändern, das gehört einfach dazu. Deshalb wechselt
man auch mal seine Freundin, weil man auf eine andere Lust hat.“ Ben hatte auf seine zweite Freundin nach
Anna bald auch keine Lust mehr, sondern baggerte eine knusprige Dritte an, auf die er mehr Appetit hatte.
#96 Statistiken? Gehen Sie auf die Straße und fragen Sie die Leute, weshalb sie gegen die Kirche sind.
Die Antwort wird sein: weil die Kirche gegen die Abtreibung, die „Pille“, die Ehescheidung, die wilde
„Ehe“ ist, die Homosexuellen „diskriminiert“, usw.
#121 gesunder 19:33:18 | Freitag, 18. November 2011
Wer seine Tochter liebt, erzählt schon mal nichts von Bienen. . Wenn sie 30 ist kann mal das mal zart
andeuten, aber immer alle Taschen durchsuchen, ob sie nicht so einen Satansgummischlauch dabei hat und
ggf. verbrennen (umweltfreundlich). Es ist besser, dass sie jemand ansteckt oder angesteckt wird, wenn
sie mal sündigt, wie es alle Tradis und Neugläubigen auch tun. Aber für Sünden aufrecht sterben ist
eine nette Unterhaltung für den lieben Gott. So die Lesart der Treudoofdreistgläubigen… . Viel Vergnügen!
.
#120 Semikolon 19:30:10 | Freitag, 18. November 2011
@Jubärens, #115 ; Das denke ich auch, für das was heutige Deutschlehrer an saftigem Leidenschaften so
öffentlich durchsauen, sorry durschauen lassen, ist diese Ben und Anna-Geschichte doch geradezu bieder.
Eigentlich eher geeignet für den katholischen Religionsunterricht. ; Im Deutschunterricht werden diese
Lehrer doch ganz andere Texte bringen. ; P.S.: Beim Weltbildverlag gibt es übrigens für diese homoerotische
Natursektliebhaber, die es schaffen, ganze Klassen in ihren Bann zu ziehen, noch immer genug geeignete
Texte zu kaufen. www.weltbild.de/…9-1/buch/extrem.html
#116 Jubärens 18:59:17 | Freitag, 18. November 2011
Die Fortsetzung der Ben-und-Anna-Geschichte: Mit 10 Jahren war für Ben die Anna – auch als Nackedei beim
Baden – noch nicht so richtig interessant. Er wusste eigentlich noch gar nicht, was die Großen eigentlich
meinen, wenn sie sich gaanz ganz lieb haben. Aber mit 13 Jahren, da hat Ben die Anna aufs Kreuz gelegt.
Aber die anna war für seinen Geschmack zu wenig entspannt, nicht richtig aktiv und auch ziemlich leidenschaftslos,
wie das in den Filmen immer so gezeigt wird. Deshalb hat Ben bald die Lust an Anna verloren und sie in
die Wüste geschickt, weil er schon eine Neu aufgegabelt hatte. Zu der konnte er öfter in die Wohnung
kommen, weil deren Eltern oft nicht da waren. Die neue, Anja, so protzte er vor den anderen Jungs, die
Anja, die ist viel entspannter, aktiver, leidenschaftlicher als meine Exfreundin Anna.“ Mit 15 kam dann
Ben zu einem schwulen Lehrer in die Klasse. Da ging die Post dann richtig ab. Der schwule Lehrer konnnte
noch ganz andere Geschichten erzählen als Bens harmlose Kinderfreundschaften. Der erzählte von dem wilden
Leben in Barcelona, Istambul, Kopenhagen – aber das ist eine andere Geschichte.
#113 Goldengel 18:48:30 | Freitag, 18. November 2011
Jö – jetzt kommt die Beleidigung – wenn Sie also keine Argumente mehr haben, dann bezeichen Sie meine Einträge als „Hohlphasen“ – nun, denn dann erübrigt sich wohl jedes weitere Wort an Sie.
#112 Melusine † 18:38:41 | Freitag, 18. November 2011
Natürlich Goldengel, ich bin völlig baff. Ich kenne ja Ihre allgemeinen Hohlphrasen, da ist nichts Neues dabei. Immer dasselbe Geseier von der bösen Pornogesellschaft und den abtreibenden Schlampen. Sie haben einen ganz offensichtlichen Hass auf Frauen und kein Vertrauen in Menschen.
#110 Goldengel 18:36:19 | Freitag, 18. November 2011
Melusine, da hätte ich jetzt aber auch mehr Protest erwartet oder habe ich Sie mit meinem Posting frustriert.
Sind Sie nun verbissen? So viel Wahrheit ist schon hart gell.
#106 Goldengel 18:31:46 | Freitag, 18. November 2011
Den Kindern Hurerei näher zu bringen, ist ja wieder mal typisch für diese dekadente Gesellschaft und
typisch ist deren Uneinsichtigkeit. . Wie ist das jetzt? Wer seine Tochter liebt, der macht diese zur
kindlichen Hure für unreife geile Kerls oder was? Wer also eine Tochter hat, der soll diese möglichst
schnell mit einer 14jährigen Rotzpippn ins Bett werfen, damit das Mädchen „Erfahrung“ sammelt, womöglich
erst mit 13 Jahren? . Wer meint, dass dies normal wäre, der lebt fern von jeder Art von Vernunft. Aber
dass es hier User gibt, die dies noch witzig finden, ist auch klar, denn solche Provokateuere finden sich
bereits in vielen christlichen Seiten und diese finden das ganz, ganz „witzig“. Ob solche Teeniuser es
auch mal witzig finden, wenn deren Tocher mit 14 schwanger wird, ist doch zu bezweifeln – oder ob diese
ihr Kind dann gleich mal zur Abtreibung schicken, so zwischendurch mal ein Mord macht ja nix, gell – Hauptsache
der Arsch war früh genug offen, um jeden Dreck aufzusaugen, der sich einem bietet. . So jetzt könnt
ihr hier euer verbales Affentheater weiter führen. Stoff habe ich euch ja genug gegeben.
#102 Mrs.Poppins † 18:06:08 | Freitag, 18. November 2011
<Mit der Pornokunde in den Schulen werden mehr Atheisten produziert> Sehr gut … Den religiös – fundamentalistische
sind nicht nur verdorben sondern auch völlig verblödet. Sie treten ja regelmäßig den Beweis an.
Eigentlich geht es ja in diesem Thread um „Noch mehr Sex-Verblödung: Saftig rumsauen“ und nicht um manierliche
Kaffeestunden in Kattowitz. Immer schön an der Sache dran bleiben, meine Herrschaften…!
Ähm, Kaffee gedeiht in Anatolien gar nicht, dafür ist der Winter dort zu kalt… über die Linie Kuba-Nordostindien
kommt er nach Norden nicht hinaus. Anatolischer Kaffe müsste also auch dort schon Migrationshintergrund
haben.
#92 Sexual-„Aufgeklärte“ sind nicht nur verdorben, sondern auch verblödet. Jedes Laster, besonders die
Unkeuschheit, machen die Menschen für die Wahrheit, das Gute und das Schöne, d.h. für Gott blind. Daher
wird die Unkeuschheit durch die Feinde Gottes und Seiner Kirche, gezielt und systematisch, als Waffe gegen
den Glaube eingesetzt. Mit der Pornokunde in den Schulen werden mehr Atheisten produziert als mit der
marxistische-leninistische Indoktrinierung.
#93 Mrs.Poppins † 17:37:27 | Freitag, 18. November 2011
<Damit will man die Kinder, wenn möglich schon im Kindergarten, verderben und sie für den Glauben „unbrauchbar“
machen> Und das ist auch gut so … wenn man sich hier die Schreiberlinge zum Teil anguckt, insbesondere
sie … da habe ich lieber ein aufgeklärtes Kind als ein religiös verblödetes.
Aufklärung muß stattfinden, wenn die Kindern von sich aus gewisse Frage stellen und damit beweisen,
reif für dieses Thema zu sein. Sie müssen von einer vertrauenswürdigen Person durchgeführt werden,
das Schamgefühl darft nicht mißachtet werden und darf nicht von der Morallehre der Kirche getrennt werden.
Z.B. muß den Kindern dabei klar gemacht werden, daß Homosexualität eine schwere Sünder gegen die Natur
ist. Die „Aufklärung“, die heutzutage – weltweit – in den Schulen stattfindet, die sog. Pornokunde, ist
nicht anderes als Anstiftung zur Unkeuschheit, einschließlich Perversitäten, wie Homosexualität und
Masturbation. Damit will man die Kinder, wenn möglich schon im Kindergarten, verderben und sie für den
Glauben „unbrauchbar“ machen.
#83 Melusine † 16:54:16 | Freitag, 18. November 2011
ach kristall, du un dein leugnen! wir haben doch immer im dorf die alte frau besucht. du wurdest im haus neben mir geboren. erinnerst du dich nicht an unsere sandkasten-entdeckungsspiele?
#73 Ecclesiastes 16:46:19 | Freitag, 18. November 2011
Lehrer wegen Masturbation im Klassenzimmer festgenommen! –.-.-.- Ein US-Mathematiklehrer hat gestanden,
sich seit zehn Jahren regelmäßig während des Unterrichts heimlich selbst befriedigt zu haben. Der 75-Jährige
wurde nach Justizangaben vom Mittwoch festgenommen, nachdem ein Schüler ihn im Algebra-Unterricht auf
frischer Tat ertappt und die Schulleitung alarmiert hatte. Der Lehrer habe sich hinter sein Pult gesetzt
und eine Schürze über seinen Schoß gelegt, um sein heimliches Treiben zu verbergen, sagte eine Sprecherin
der Staatsanwaltschaft von Cook County bei Chicago. Der Direktor der Schule, an der der Festgenommene
seit 26 Jahren Matheunterricht gab, zeigte sich „schockiert und traurig“. –.-.- nachrichten.t-online.de/…en/id_51542504/index