Familie
Das Glück der doppelten Vollzeiterwerbstätigkeit ist ein Märchen
Studien beweisen: Vollzeiterwerbsarbeit fördert die Lebenszufriedenheit der Väter – nicht der Mütter.
Mamas brauchen Zeit für ihre Kinder.
Mamas brauchen Zeit für ihre Kinder.
© limaoscarjuliet, Flickr, CC
(kreuz.net/ i-daf.org) Das feministische Geschichtsbild ist bestechend einfach:

Der Fortschritt führt von der unterdrückten und abhängigen Ehefrau im Patriarchat zur Gleichheit der Lebensverhältnisse von Frauen und Männern im privaten und öffentlichen Leben.

Das größte Hindernis auf diesem Weg ist die traditionelle Familie mit der Mutter als Fürsorgeperson und dem Vater als Ernährer.

Diese Arbeitsteilung in der Familie hat einem strikt egalitären Rollenbild beiderseitig erwerbstätiger Partner zu weichen.

Nach feministischer Überzeugung dient diese Form von Emanzipation dem Lebensglück der Menschen, besonders der Frauen.

Das ist Renate-Schmidt-Propaganda

In diesem Sinne behauptete jüngst die frühere SPD-Bundesfamilienministerin Renate Schmidt, daß vollzeiterwerbstätige Mütter angeblich die „größte Lebenszufriedenheit“ hätten.

Empirische Befunde des sozio-ökonomischen Panels zeigen indes das Gegenteil.

Vollzeiterwerbstätige Mütter mit einem vollzeiterwerbstätigen Partner äußern sich mit ihrem Leben unzufriedener als Frauen in traditionellen Familien, die nicht oder nur in Teilzeit erwerbstätig sind.

Spiegelbildlich dazu waren auch Väter in der Ernährer-Rolle zufriedener als in egalitären Familienkonstellationen.

In einer umgekehrten Rollenverteilung mit der Partnerin als Hauptverdienerin sind Männer – mit oder ohne Kinder – dagegen unzufriedener.

Kein zentraler Lebensinhalt für Frauen

Vollzeiterwerbsarbeit fördert die Lebenszufriedenheit von Männern. Das gilt für Frauen nicht in derselben Weise.

Auch kinderlose Frauen sind in egalitären Paarkonstellationen nicht zufriedener als Frauen im männlichen Alleinverdiener-Modell.

Gewiß ist Erwerbsarbeit wichtig – nicht nur für den materiellen Unterhalt, sondern auch für die Selbstentfaltung.

Im Gegensatz zu den Männern sehen aber viele Frauen eine Vollzeitbeschäftigung nicht als ihren zentralen Lebensinhalt an.

Frauen nutzen Teilzeitarbeiten

Diese Unterschiede in den Lebensentwürfen von Männern und Frauen lassen sich überall in Europa feststellen.

Sie zeigen sich praktisch darin, daß hauptsächlich Frauen Teilzeitarbeitsangebote nutzen.

Relativ selten sind solche Angebote bisher in Portugal und in den mittelosteuropäischen Ländern.

Dagegen sind Frauen in den deutschsprachigen Ländern, Großbritannien und vor allem den Niederlanden besonders häufig in Teilzeit erwerbstätig.

Das sind Zwänge – keine egalitären Verhältnisse

Je verbreiteter die Teilzeiterwerbstätigkeit ist, desto mehr ziehen sich egalitäre Familienmodelle zurück.

Nirgendwo sonst in Europa wachsen Kinder seltener bei doppelt vollerwerbstätigen Eltern auf als in den Niederlanden.

Besonders häufig sind Familien mit vollzeiterwerbstätigen Müttern dagegen in Portugal und Slowenien.

Die egalitären Verhältnisse sind eher materiellen Zwängen als einer freien Wahl der Lebensform geschuldet.

Renate Schmidt manipuliert Statistiken

Tatsächlich bevorzugt in Europa nur eine Minderheit der Menschen die Vollzeiterwerbstätigkeit von Müttern mit Vorschulkindern.

Das politische Egalitäts-Ideal ist für sie weniger ein Wunsch- als ein Notmodell.

Die ökonomischen Verhältnisse von Familien sind deshalb für die Gleichstellungspolitik auch der zentrale Hebel, um den vermeintlichen Fortschritt zu befördern.

Schon heute – so behauptet Renate Schmidt – sei das „Alleinverdiener-Familienmodell, in dem die Ehefrau maximal in einem Mini-Job hinzuverdient“, nur noch „den oberen zehn, zwanzig Prozent Spitzenverdienern möglich“.

Doppelte Vollzeit nimmt ab

Die amtlichen Zahlen zeigen indes, daß mehr als 35 Prozent aller Paare mit Kindern unter 18 Jahren von einem einzigen Einkommen leben.

In den allermeisten Fällen sind die Familienernährer dabei Durchschnittsverdiener.

Noch häufiger sind Vollzeit-Teilzeit Kombinationen der Eltern (etwa 40 Prozent).

Dem von Frau Schmidt favorisierten egalitären Doppelvollzeitmodell folgen weniger als 15 Prozent der Eltern.

Mit der steigenden Teilzeiterwerbstätigkeit von Müttern hat dieser Anteil im Vergleich zu den 1990er sogar abgenommen.

Die real existierenden Familien verfehlen also die gleichstellungspolitischen Zielvorgaben.

Feminismus-Ideologen rufen nach Gewalt

Um den Eigensinn von Familien zu brechen und den Geschichtsverlauf endlich in die „richtige“ Richtung zu führen, rufen Feministinnen nun nach dem Staat.

Er soll die „richtigen“ Anreize setzen, um zu verhindern, daß sich Frauen in der Kindererziehung „verkrümeln“ und in die „Abhängigkeit“ von einem Ehemann geraten.

Konkret bedeutet das: Ernährer-Familien sollen höhere Steuern und Sozialabgaben zahlen.

Nur: Diese Art Fortschritt würde teuer und dem Glück der großen Mehrheit eher abträglich sein.

Von den demographischen Folgen einmal ganz abgesehen.

Der Text ist eine leicht überarbeitete Fassung der ersten November-Aussendung des ‘Institus für Demographie, Allgemeinwohl und Familie’.
      
82 Lesermeinungen
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#85   Mufelius †   22:38:02 | Dienstag, 22. November 2011
Tja, Suchender, das ist wahr und lässt nur zwei Schlüsse zu:
.
1) Gott existiert und er mag Frauen nicht. Sonst hätte er das ja in den 2k Jahren mal irgendwie „ansprechen“ können in „seiner“ Kirche.
2) Gott existiert nicht.
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#84   suchender   22:35:11 | Dienstag, 22. November 2011
Schon ab der Darstellung von Adam und Eva wurde die Frau von der Kirche nicht paradiesisch behandelt und das bis heute. Noch vor wenigen Jahrzehnten belehrte sie der Priester bei der Verehelichung dem Mann untertan zu sein.
Auszug aus dem Buch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“
Wenn man weis, welche Dramen sich in Partnerschaften, allein durch die leider sehr oft gelebte Vorherrschaft des Mannes, abspielen, kann man das kirchliche Verhalten nur mehr als frauenfeindliche Menschenverachtung bezeichnen. Sehr bedauerlich ist, dass sich die dafür Verantwortlichen als Vertreter der „christlich gelebten Liebe“ halten und dabei das Gegenteil bewirken als sie vorheucheln.
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#83   White Woman   01:37:43 | Montag, 21. November 2011
Tomas: ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen, ob als Single oder als ich verheiratet war. Unsere Ehe war mit arbeiten gehen besser als andersrum.
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#82   Massa damnata   22:32:38 | Sonntag, 20. November 2011
Unfruchtbare Frauen wollen in der Regel arbeiten. Das sind alleine in Deutschland Millionen von Frauen, die sich durch eine Abtreibung selber die Fruchtbarkeit genommen haben und die nun keine Aussicht auf ein erfülltes Leben im Kreise einer Familie mehr haben.
Das kann ich durchaus anerkennen. Wir befinden uns allerdings in Deutschland heute in einer Situation, in der ein ausbeuterischer Staat ALLE Frauen, auch die Mütter von Neugeborenen, zur Aufnahme einer Tätigkeit per Gesetz zwingen will, auch gegen deren Willen, unter Androhung sozialer Sanktionen wie z.B. dem Entzug der Armenfürsorge, die der Christenheit in zahllosen Schriftstellen als verbindliches und unbedingtes/bedingungsloses Rechtsgut vorgeschrieben ist.
Es ist für eine Christen nicht akzeptabel, wenn jungen Müttern das tägliche Brot entzogen wird, weil sie sich lieber um die Erziehung ihrer Kinder kümmern wollen als sich in einem hoffnungslos überfüllten Arbeitsmarkt zum Sklaven der Profitmaximierer machen zu lassen. Das ist Unrecht, das zum Himmel schreit.
Warum will denn der Staat um jeden Preis immer mehr Menschen für den Arbeitsmarkt aktivieren? Damit die Arbeitgeber die Löhne drücken und die Arbeitsbedingungen verschlechtern können, mit anderen Worten: damit sie ihren persönlichen Profit, der heutzutage eh schon ins Maßlose gestiegen ist, noch weiter maximieren können.
Die Raffiger der Unersättlichen ist es, durch die die Keimzelle des Staates, die Familie, zerstört wird. Das ist politisch gewollt.
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#81   kritischer Katholik   17:46:43 | Sonntag, 20. November 2011
@Tomas
glauben Sie mir den wenigsten Frauen gefällt es vom Mann abhängig zu sein.
Es ist nicht schön wie ein Kind um Erlaubnis zu fragen, ob man sich was kaufen darf.
Und in dem Supermarkt in dem ich einkaufe sitzen auch Männer an der Kasse.
Allerdings sind die Frauen meistens flinker.
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#80   Tomás   17:39:58 | Sonntag, 20. November 2011
Alle Umfragen ergeben, daß die meisten Frauen, besonders wenn sie Kinder haben, leibe zuhause bleiben möchte und das tun was ihre natürliche Berufung ist, d.h. sich um den Mann, die Kinder und den Haushalt zu kümmern.
In der Regel sind es Frauen, die keine Kinder haben oder diese aus dem Haus sind und sich zuhause langweilen, die einzigen, die freiwillig in die Arbeit gehen.
Alle anderen gehen arbeiten, weil das liebe Geld – angeblich oder tatsächlich – nicht reicht. Und das alles nach jahrenlangem Geschwätz von Selbtsverwirklichung der Frau (an der Supermarktkasse) und Diskriminierung der „nur“ Hausfrau.
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#79   Schlaflos   09:04:54 | Sonntag, 20. November 2011
@ 74 Massa damnata
Sorry, aber das ist quatsch. Als für den Wiederaufbau Deutschlands Leute gebracht wurden war es selbstverständlich diese aus dem Ausland zu holen, und auch heute wo der Fachkräfte Mangel die Unternehmen bedrängt greift man gerne zu dieser Lösung.
Das Unternehmen in den Fetten Jahren Stück für Stück die Anzahl an Ausbildungsplätzen herunter geschraubt haben, das Menschen so früh wie Möglich in die Rente geschickt wurden, und Stück für Stück alles was nicht unbedingt in Deutschland bleiben musste ins Ausland verlagert wurde, ist wohl kaum die Schuld des Feminismus.
Wohl eher der Geiz ist Geil Gesellschaft.
Währen nicht die Frauen in die Lücken gesprungen so wären wohl einfach noch mehr Gastarbeiter ins Land geholt worden.
Übrigens war es nur ein bestimmter Teil der Frauen die es sich in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erlauben konnten nicht arbeiten zu gehen. Ein großer Teil ging auch damals einer Beschäftigung nach. Seih es als Haushaltshilfe, als Kindermädchen oder in ähnlichen Berufsfeldern.
Der Hauptgrund warum diese Tatsache gerne totgeschwiegen wird, dürfte wohl daran liegen das die Frauen damit den Männern nicht den Rang ablaufen konnten.
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#78   DerRabe   08:54:22 | Sonntag, 20. November 2011
evelyn van der dummheit,
ihre vorurteile gegen den katholischen glauben sind so groß wie das meer. vermutlich schieben sie alle schuld der welt den katholiken in die schuhe und vermutlich sehen sie gar nicht gutes im glauben. man kann nur noch gratulieren!
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#77   Massa damnata   00:20:13 | Sonntag, 20. November 2011
Der Feminismus westlicher Machart ist eine Wirtschaftsideologie des industriell-kapitalistischen Komplexes mit dem Endziel der Aktivierung der Humanressource Frau für den Arbeitsmarkt. Durch die theoretische Verdopplung der Anzahl der Arbeitskräfte und den damit verbundenen dramatischen Anstieg der Arbeitslosigkeit (wie wir ihn seit 30 Jahren, also seit der Feminismus aktiv ist, beobachten können) sollen vor allem die Arbeitsbedingungen verschlechtert und die Löhne gedrückt werden.
Immer im Hintergrund steht natürlich das grosse Dogma der im Rahmen der Atombewaffnung pazifistisch gewordenen Industriegesellschaft mit ihrer massiven Überbevölkerung, die durch keinen Krieg, keine Seuche und keine Hungersnot (also durch Gottes Willen) mehr reguliert werden kann: das grosse Dogma der Bevölkerungsreduktion. Zur Abtreibung (ca. 20 Millionen Opfer allein in Deutschland seit den 70ern) gesellt sich durch den Feminismus die Vernichtung durch Arbeit, die Vernichtung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft.
Man beachte, dass noch vor 30 Jahren ein Mann mit seiner Lohnarbeit problemlos eine ganze Familie ernähren konnte. Das ist heute unmöglich geworden, und der Feminismus ist schuld daran.
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#76   Rudi Mentär †   00:02:19 | Sonntag, 20. November 2011
# 68 Semikolon: frauenverachtende Sch****, die Sie da von sich geben. Frauen sind nicht nur als Mütter etwas wert, sie leisten auch darüber hinaus für die Gesellschaft. Auch mit dem Kopf. Selbst wenn Sie das nicht glauben mögen, weil es an Ihrem „männlichen“ Ego kratzt.
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#75   Schalom   23:03:18 | Samstag, 19. November 2011
Liebe Tante, ich bin doch nur pastoral tätig. So wie Du.
Ganz ganz ein herzliches Busserl (auf die Stirn). ;-)
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#74   White Woman   23:02:26 | Samstag, 19. November 2011
Schalom:“ es ist nicht alles katholisch, was sich als „katholisch“ verpackt.“ Das weiß ich doch.
AAt: meine beste, ich bin hier schon seit 2,5 jahren vertreten. Gute Nacht, die Dame.
Mingaer: Ohhh, jetzt krieg ich aber ganz dolle Angst. Bloß… Popoklatscher gibts bestimmt nicht von dir. :-) :-) :-)
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#73   Palpatina reloaded †   23:01:40 | Samstag, 19. November 2011
@monens
Warum führen Sie Christa Meves in Ihrer Liste von „sterbenden Hunden“ ?? =-O
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#72   Mingaer †   23:00:55 | Samstag, 19. November 2011
Schalom, der peitscht keine Frauen. Der wichst nur dumm vor sich hin.
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#71   AnnaAndreasTeresa   23:00:28 | Samstag, 19. November 2011
@ Schalom
Was ist denn das nun? Flirtest Du nun mit White Woman, ich bin doch Deine Tante und nicht sie. Ich schicke Dir auch herzliche Grüße und sogar ein paar verwandtschaftliche bussis.
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#70   Semikolon   23:00:16 | Samstag, 19. November 2011
@ schlaflos,
so wie Sie Ihre Freundin beschrieben ist sie nicht hochbegabt, nur hocheingebildet.
Wäre sie hochbegabt, wüsste sie, dass im Leben nicht möglicherweise ergoogelte Dr.-Titel zählen, sondern nur das, was man selbst für sich und seine Famile und damit für die nächsten Generationen tut. Da sie in ihrer Beschreibung Ihrer Freundin nicht erkennen lassen, dass diese sowohl für ein Individuum als auch für ein Gemeinwesen lebensnotwendige Grundeinstellung Iher „Hochbegabten“ vorhanden ist, sondern nur hedonistische Ziele dieser Person hervorkehren, und diese sogar noch als „Rechte“ bezeichnen, wird klar, dass Sie und ihre Freundinnen weder Begabtheit noch Sozialität je begreifen werden.
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#69   Schalom   22:58:39 | Samstag, 19. November 2011
White Woman,
es ist nicht alles katholisch, was sich als „katholisch“ verpackt.
herzliche Grüße ;-)
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#68   AnnaAndreasTeresa   22:58:07 | Samstag, 19. November 2011
@ White Woman,
gut, Sie bekommen Gastrecht, aber bitte nicht frech werden hier, ja? Gute Nacht, gnädige Frau.
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#66   White Woman   22:54:26 | Samstag, 19. November 2011
AAT: Ich bin hier her gekommen, im Zuge meiner Recherchen zu Mehrtürer Bischof Willamson, bzw. als ich davon las, das die Exkommunikation der Piusbischöfe aufgehoben sei. Tja und dann war ich zwar sehr verwundert über das was ich hier las und ich wollte dann doch öfter hierher gehen um zu wissen, was die Katholiban so treiben.
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#63   AnnaAndreasTeresa   22:49:54 | Samstag, 19. November 2011
@ White Woman
Gnädige Frau, warum gehen Sie in ein katholisches Forum? Wahrscheinlich um hier besser gegen die katholische Kirche hetzen zu können, was? Warum gehen Sie nicht zu Ihresgleichen in einen Protestanten-Chat?
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#62   White Woman   22:46:51 | Samstag, 19. November 2011
Bene2: ich bin evangelisch, deswegen kann ich den Beruf den ich meinte ja auch schreiben. O:) O:)
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#61   Schalom   22:46:08 | Samstag, 19. November 2011
Ausgezeichnet. Danke für die Ergänzungen.
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#60   Bene2   22:44:59 | Samstag, 19. November 2011
#57, #58 Ganz einfach: Evangelisch werden. (die „Kirche der Freiheit“- was will man mehr?)
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#59   Semikolon   22:43:34 | Samstag, 19. November 2011
„Wer weiß noch einen Frauenberuf in der Kirche?“
Mutter und Religionserzieherin ihrer Kinder.
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#58   White Woman   22:42:10 | Samstag, 19. November 2011
Schalom: na ganz einfach: PASTORIN!!!!!!!!!!! ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
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#57   Schalom   22:38:28 | Samstag, 19. November 2011
Frauenberufe in der Kirche:
Kirchenmusikerin, Dozentin für Theologie, Kirchenrecht etc., Religionspädagogin, Kindergärtnerin, Sozialarbeiterin, Pfarrhausfrau, Büroangestellte, Gemeindereferentin, Pastoralassistentin, Psychologin, Mesnerin, Organistin, Kirchenputzfrau, Klosterfrau, Lehrerin …
Wer weiß noch einen Frauenberuf in der Kirche?-
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#56   Semikolon   22:32:22 | Samstag, 19. November 2011
Das Foto und der Untertext ist super. Mein Kompliment an den verantwortlichen Redakteur.
;
„Das größte Hindernis auf diesem Weg ist die traditionelle Familie mit der Mutter als Fürsorgeperson und dem Vater als Ernährer.“
;
Auch diese aktuelle politische Lageeinschätzung trifft (leider) den Kern.
;
Aber letztendlich ist diese dekandente Ideologie (Feminismus) und die sie begleitenden Politikkonzepte, die schon lange praktiziert werden, schon heute nur noch ein letzer Dolchstoß der einst die Welt führenden Staaten Europas.
;
Schaut Euch mal internationale Demographiedaten
zB beim neuen public data explorer von Dr. googel an, dann wisst ihr wessen Stunde schon längst geschlagen hat.
www.google.de/publicdata/explore?ds=d5bncppjof8…
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#55   Schlaflos   22:26:41 | Samstag, 19. November 2011
Eine Freundin von mir ist Hochbegabt, hat zwei Doktortitel und ist nur glücklich wenn sie ihrer Arbeit nachgehen kann. Sie verdient sehr gut und kann es sich leisten das jemand ihren Haushalt übernimmt mit dem sie selbst gar nichts anfangen kann.
Nach den Vorstellungen dieser Seite hätte sie keines davon erreichen dürfen, sondern müsste Zuhause sitzen und Socken stopfen, egal ob sie damit glücklich ist oder nicht.
Jede Frau hat das Recht herauszufinden wo ihre Stärken liegen und diese Au zubauen,
ganz egal ob diese nun in einer Laufbahn in der Wirtschaft liegen oder in einer Zuhause. Sie und nur sie hat das Recht darüber zu entscheiden.
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#54   Evelynn van der Meer   22:26:39 | Samstag, 19. November 2011
KonradGeorg: Na klar.
Und Du darfst hier sowieso nur so viel Wahrheit schreiben, wie Katholollologen vertragen.
.
Deine Ausführung lautet richtig: Alle Familien und jegliche Kindererziehung von Eltern mit „doppelter Vollerwerbstätigkeit“ sind schlecht und Kinder missraten.
.
Ist die Erziehung hingegen in katholollologischer Hand und die Frau kocht zuhause und putzt in Haus und Kirche und kümmert sich um die Kinder, während der Herr Papa den Kindern zuweilen kathollologisch den Hintern verdrischt, gedeihen die Kinder zu blühenden katholollologischen Menschenkindern, die sich gerecht über andere stellen und Hass gegen Andersdenkende verbreiten, damit sie sich so richtig gut fühlen.
.
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#53   KonradGeorg   22:12:28 | Samstag, 19. November 2011
# 51 Evelynn vdM
Seit die Frauen das Wahlrecht haben, werden die Kriege immer mehr.

Habe ich mit diesem Blödsinn Ihren übertroffen?
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#52   Schalom   21:57:36 | Samstag, 19. November 2011
Klassischer Ehespruch in Blau auf Weiß in der Küche gestickt:
„Ich bin der Herr im Hause,
das wär gelacht !
Was meine Frau sagt,
wird gemacht! /:~
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#51   Evelynn van der Meer   21:39:24 | Samstag, 19. November 2011
Die klassische Ehe (Frau zuhause und Mund geschlossen halten) hat die Entwicklung eines Weltkrieges möglich gemacht.
Und die klassische Ehe (Frau zuhause und Mund geschlossen halten) hat hat auch das Vatikanum II hervor gebracht.
.
Ob das ein wirkliches Erfolgsmodell ist?
.
Es hängt also nicht daran.
Es hängt daran, ob man Kindern beibringt, Menschen zu lieben, oder sich über andere zu stellen, die man hassen darf.
.
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#50   Vineta   20:26:16 | Samstag, 19. November 2011
Was soll die Fragestellung,
.
ob Ehefrauen mit Kindern ganz daheim sind, nur teilzeitbeschäftigt oder weiterhin vollerwerbstätig?
Wirklich relevant ist doch vielmehr das Wohl der Kinder, daß sie zugunsten ihrer psychischen Stabilität im Elternhaus eine möglichst große Zuwendung erfahren …
.
die sie jedoch den etablierten Politikern zufolge
.
ANGEBLICH in staatlicher Obhut mindestens genausogut, wenn nicht besser bekommen, wobei
ANGEBLICH die Unsummen für den flächendeckenden Ausbau qualifizierter Erziehungsanstalten und die Gewinnung von ausreichend qualifiziertem Personal keine Rolle spielen, da man das Geld dafür ( wie üblich) ja auf Pump oder durch Anwerfen der Druckerpresse leicht beschaffen kann!
Im übrigen möge jeder doch mal für sich ( oder auch für das Forum hier) die Frage beantworten, ob er nochmals auf die Welt kommen möchte, um nach dem 1. Lebensjahr ganztags in staatlicher Obhut aufzuwachsen!?
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#49   Schalom   19:37:23 | Samstag, 19. November 2011
Die Kindergärten leben von den arbeitenden Müttern. Beruflich ausgebildete Mütter wollen oder müssen mitverdienen. Beispiel Krankenschwestern. Da würden wir im Krankenhaus alle „dumm“ schauen, wenn die verheirateten Krankenschwestern ab morgen alle daheim blieben. –
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#48   Antonio Michele Ghislieri   19:28:21 | Samstag, 19. November 2011
@kritischer Katholik
#41
Ja auch!
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#47   Alberthesel †   19:24:33 | Samstag, 19. November 2011
38 Rudi Mentär 19:09:09 | Samstag, 19. November 2011
# 33 Alberthesel: dafür sollten Ihnen nachts sämtliche Megären und Hetären erscheinen.
–--------------------------------------------------------------------------------------
Die Dreimal Wunderbare von Vallendar und deren Kollegin, die höchst verehrliche Frau Gospa von Medjugorje, schenke Ihnen süsse Träume!
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#46   DerRabe   19:23:51 | Samstag, 19. November 2011
albertesel,
sie sind an boshafter beklopftheit noch zu überbieten tragen aber schon mehrere sterne. dennoch bilden sie nicht ein, dass sie dem gerechten gericht entgehen. denn von ihnen leser ich nur gegeifere
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#45   kristall   19:18:57 | Samstag, 19. November 2011
tja ! bei denen wird dir geholfen. @ hahha
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#44   kritischer Katholik   19:17:57 | Samstag, 19. November 2011
@kristall
du laberst nur Müll.Halt doch einfach die Klappe!
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#43   kristall   19:16:16 | Samstag, 19. November 2011
warum nennst du dich nicht einfach protestantenweib !!?? @ hahaha
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#42   DerRabe   19:16:12 | Samstag, 19. November 2011
die geistige arbeitslosigkeit fällt vielen gar nicht auf, weil der ungeist sich als geist aufführt. wie böse wird das erwachen sein, wenn der strenge wirt kommt, weil man die gnade des wirtes ablehnte.
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#41   kritischer Katholik   19:14:32 | Samstag, 19. November 2011
Und Kinder ?
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#40   Antonio Michele Ghislieri   19:13:23 | Samstag, 19. November 2011
@kritischer Katholik
2 Enkelkinder mehr!
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#39   Grüner Ritter †   19:12:11 | Samstag, 19. November 2011
Für viele der eingefleischten Familientheotetiker durfte genau das das Hauptproblem sein: das sie sich’s zu viel selbermachen müssen.
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#38   Rudi Mentär †   19:09:09 | Samstag, 19. November 2011
# 33 Alberthesel: dafür sollten Ihnen nachts sämtliche Megären und Hetären erscheinen. Aha, Regalpflege und ALDI-Kasse, die niederen Tätigkeiten, die eines Mannes unwürdig sind. SIE sind nicht würdig, von einer Frau gewürdigt zu werden. Pascha.
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#37   kritischer Katholik   19:08:21 | Samstag, 19. November 2011
@AMG
Drei wenn sie es genau wissen wollen. Und fünf Enkelkinder ,das sechste ist unterwegs.
Wie sieht es bei Ihnen aus? 0?
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#36   Antonio Michele Ghislieri   19:06:23 | Samstag, 19. November 2011
@Kritischer Katholik
Wieviel Kinder haben Sie denn kritische Katholikin?
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#35   kritischer Katholik   19:05:14 | Samstag, 19. November 2011
@AMG
Das ist mal wieder typisch Mann.Macht es doch erst mal selbst bevor ihr mitredet.
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#34   Antonio Michele Ghislieri   19:03:49 | Samstag, 19. November 2011
@Alberth Esel
Sollen 5 Kind kriegen, dann ist schnell Schluss mit Vereinsamung.
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#33   Alberthesel †   18:56:21 | Samstag, 19. November 2011
32 Bene2 18:31:10 | Samstag, 19. November 2011
Soziale Kontakte finden heutzutage vorwiegend am Arbeitsplatz statt. Sozialkontakte sind ein Grundbedürfnis der Menschen (der Frauen mehr als der Männer). Auch das ist ein Grund, warum junge Mütter zurück an den Arbeitsplatz drängen. -Um der (relativen) Vereinsamung in den eigenen 4 Wänden zu umgehen.
–-----------------------------------------------------------------------------------
Sicher hat unsere heilige Kirche ja auch nichts dagegen!
\\
Die Frauen können sich ja als Regalpflegerin oder an der Kasse bei Aldi oder Ldil selbst verwirklichen.
\\
Gefährlich wird es nur, wenn sie in Positionen in unserer heiligen Kirche drängen.
\\
Das hat der Heiligste Vater unfehlbar abgelehnt!
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#32   Bene2   18:31:10 | Samstag, 19. November 2011
Soziale Kontakte finden heutzutage vorwiegend am Arbeitsplatz statt. Sozialkontakte sind ein Grundbedürfnis der Menschen (der Frauen mehr als der Männer). Auch das ist ein Grund, warum junge Mütter zurück an den Arbeitsplatz drängen. -Um der (relativen) Vereinsamung in den eigenen 4 Wänden zu umgehen. (Ob das für die Kinder gut ist, ist eine andere Frage und solll hier nicht das Thema sein)
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#31   kritischer Katholik   18:20:44 | Samstag, 19. November 2011
@Rudi Mentär
Stimmt. ;-)
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#30   Rudi Mentär †   18:08:47 | Samstag, 19. November 2011
@kritischer Katholik: oft hapert es ja schon bei der Bedienung der Klobürste…
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#29   kritischer Katholik   18:08:25 | Samstag, 19. November 2011
@AAT
das ist einfach neutral gewählt.
So wie man auch Mensch sagt und nicht Menschin.
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#28   AnnaAndreasTeresa   17:55:52 | Samstag, 19. November 2011
@ kritischer katholik
Ihr Nick enthält einen schwerwiegenden Fehler, er müßte doch sicher richtigerweise Kritische Katholikin heißen, oder? :'(
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#27   Actinobacillus von und zu actinomycetemcomitans a. D.   17:44:21 | Samstag, 19. November 2011
#1 Jubärens
Wenn es zur Hetzte dient, dann werden nicht nur muslimische Diktatoren sondern auch Marx verwendet. Hauptsache es dient den sogenannten Modernismus zu diskreditieren.
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#26   kritischer Katholik   17:36:13 | Samstag, 19. November 2011
@Rudi Mentär
genau so erging es mir. Ich hatte zwar die bessere Ausbildung und ging arbeiten ,aber mein Mann musste alles absegnen.
Aber die Bedienung einer Waschmaschine hat ihn total überfordert.
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#25   valen-tin   17:28:38 | Samstag, 19. November 2011
So langsam wird kreuz.net richtig langweilig. Allein wenn man sich die Quelle dieses Artikels „i-daf.org“ ansieht, braucht man den Artiikel nicht einmal zu lesen um zu wissen, was der Tenor ist.
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#24   Rudi Mentär †   17:23:47 | Samstag, 19. November 2011
Genau. Und wenn sie nicht spurt, gibt es ‘ne Schelle. Wenn ich bedenke, dass Frauen noch in den 70ern des vergangenen Jahrhunderts ihren Herrn und Gebieter bei einer Kontoeröffnung unterschreiben lassen mussten und sein Einverständnis bei der Aufnahme einer Arbeit einholen mussten. Übrigens eine reine Bildungsbürgertumsdiskussion. In der Landwirtschaft stellte sich die Frage nicht wirklich, da mussten alle mit ran. Und im Bergarbeiterhaushalt meiner Oma auch nicht, die hat auch immer gearbeitet – weil es nicht gereicht hat.
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#23   kritischer Katholik   17:17:47 | Samstag, 19. November 2011
Es gibt ja auch ein Gefühl der Macht, wenn die Frau auf den Mann angewiesen ist.
Schließlich bringt er ja das Geld nach hause, also hat sie gefälligst zu gehorchen.
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#22   Rudi Mentär †   17:16:35 | Samstag, 19. November 2011
# 21 Alstak: geht ja auch zu ihren „Lasten“, zumindest zu denen ihrer Bequemlichkeit.
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#21   Alstak   17:13:47 | Samstag, 19. November 2011
Das ist eben das Problem zwischen Tradition und Moderne. Seltsamerweise kommen die Männer mit derartigen Veränderungen meist am wenigsten klar.
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#20   Rudi Mentär †   17:12:16 | Samstag, 19. November 2011
Kann es sein, dass die Autoren dieser Studie – ebenso wie einige in diesem Forum Anwesende – einfach ein Problem damit haben, dass sie zu Hause eine aufmüpfige, weil unabhängige Gattin sitzen haben könnten? Und dass deswegen die Frau wieder an den Herd verbannt werden soll? Tja, schon schlimm, wenn die Pantoffeln und das Essen nicht rechtzeitig bereit stehen. Und ganz besonders groß ist dann die Gefahr des Verhungerns, wenn der Herr des Hauses nicht weiß, wie das mit dem Dosenöffner funktioniert. Jungs, ihr sein so armselig und so durchsichtig…
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#19   Alstak   17:08:46 | Samstag, 19. November 2011
Was fehlen? Statistische Belege. Wie immer.
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#18   kritischer Katholik   16:58:49 | Samstag, 19. November 2011
#17
wahrscheinlich die wenigsten.Die kirchl.Einrichtungen zahlen doch selbst Dumpinglöhne.
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#17   Dumbledor   16:54:44 | Samstag, 19. November 2011
<In den allermeisten Fällen sind die Familienernährer dabei Durchschnittsverdiener.>
Wieder mal eine typische kreuz.net-Statistik. Wer verdient denn schon genau Durschschnitt?
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#16   kritischer Katholik   16:42:38 | Samstag, 19. November 2011
@Mrs.Poppins
geknallt habe ich noch keine bekommen,aber ich wurde von einigen dieser Herren schon aufs übelste beschimpft worden.
Selbst wenn sie dann einsehen mussten ,dass sie im Unrecht waren konnten sie es nicht zugeben.
Ein Kollege ,der sich verrechnet hatte sagte mal zu mir:Dann rechnen sie eben solange bis sie das gleiche Ergebnis haben wie ich.
das war zwar noch human,aber es zeigt doch wie diese Menschen sich total überschätzen.
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#15   Mrs.Poppins †   16:36:19 | Samstag, 19. November 2011
Das ist bei solchen Menschen wirklich eine Gefahr kritischer Katholik. Ich habe schon einige derartig gepolte getroffen und wenn die Kontra bekamen sind sie ausgetickt, einige davon auch hefig. Und es ist definitiv nicht lustig wenn der Buchhalter der Chefin eine knallt weil sie ihm nachweist das er sich mehrfach verrechnet hat.
.
Ich möchte mir gar nicht vorstellen was jemand wie Jubärens oder Brandenburgis macht w enn ihm die Frau Kontra gibt. Die muß wahrscheinlich froh sein wenn sie das überlebt. >:)
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#14   kritischer Katholik   16:24:20 | Samstag, 19. November 2011
@Mrs.Poppins
ich gebe ihnen vollkommen recht.Solche Menschen versuchen eben immer andere klein zu machen um selbst größer zu erscheinen.
Aber wehe sie kriegen mal richtig kontra.
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#13   Mrs.Poppins †   16:20:35 | Samstag, 19. November 2011
@kritischer Katholik
.
Was erwarten sie von jemand der geistig in deR Monarchie hängen geblieben ist?
.
Der träumt und lügt sich was zusammen was es so niemals gegeben hat und das ist für ihn das non plus ultra.
Jede Wette das ist ein Mensch mit null Selbstbewußtsein, der wahnsinnig werden würde wenn ihm eine selbstbewußte Frau Anweisungen geben würde.
.
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#12   kritischer Katholik   16:19:19 | Samstag, 19. November 2011
Ach Brandenburgis man kann Sie doch nicht wirklich ernst nehmen.
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#11   Brandenburgis   16:17:35 | Samstag, 19. November 2011
Stimmt es also wirklich, Kritischer? Vielleicht mal ein Taschentuch zu Hilfe nehmen! :-*
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#10   kritischer Katholik   16:14:26 | Samstag, 19. November 2011
Ich bewundere immer wieder die niveauvollen, aussagekräftigen und wahrhaftigen Aussagen von Brandenburgis.
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#9   Brandenburgis   16:02:01 | Samstag, 19. November 2011
An Deinen Lippen hängt nur Rotz und Schoddeer, Kritischer! :-! :-! :-!
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#8   kritischer Katholik   15:46:18 | Samstag, 19. November 2011
Ach was waren das doch für Zeiten,als die Frau noch bewundernd an den Lippen ihres Herrn und Gebieter hing.<seufz>
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#7   Alberthesel †   15:32:11 | Samstag, 19. November 2011
Unsere katholischen Frauen sollen sich an unserer Himmelsmutter ein Beispiel nehmen!
\\
Sie war ja auch nicht in der Schule und hat solche, eigentlich doch nur für Männer vorbehaltene Dinge wie Schreiben und Lesen gelernt.
\\
Trotzdem ist sie heute in unserer heiligen Kirche ein zweiter Mittelpunkt neben Gott geworden.
\\
In Deutschland sind *ihr* die meisten Kirchen geweiht!
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#6   Zakalwe †   15:19:57 | Samstag, 19. November 2011
Zufriedener äußern heißt nicht gleich, dass man auch zufriedener ist.
Man muss bedenken, dass ein Gutteil dieser Frauen einfach in diese traditionelle
Rollennbild gepresst werden, dass tun was ihre Männern ihnen sagen
und eben auch so antworten.
Dann muss man sich die Webseite des Vereines mal anschauen, der diese Umfrage erstellt hat.
Dieser Verein transporiert und fördert eben diese klassische und überholte
Rollen- und Weltbild.
Schon aus dem Grund kann man diese Umfrage in die Tonne treten, da der Befrager nicht
unparteiisch war und wer sich etwas mit sowas auskennt weiß, dass man durch geschickte
Fragestellungen genau das Ergebnis erzielt was mach erreichen will.
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#5   kritischer Katholik   15:18:48 | Samstag, 19. November 2011
@monens
ganz schön selbstgerecht.Sie denken auch Männer sind Gottes erste Garnitur.
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#4   Zakalwe †   15:13:26 | Samstag, 19. November 2011
Zufriedener äußern heißt nicht gleich, dass
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#3   monens   15:12:45 | Samstag, 19. November 2011
Wieder ein „ganz humanes“ Agieren gegen die ORDNUNG der hl. Dreifaltigkeit, Gottes; doch wie der grosse Konvertit CHESTERTON schrieb;
+
„Immer wieder war man der Meinung, die Kirche würde vor die Hunde gehen,
doch immer wieder sind alleine die Hunde gestorben.“
+
www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
und hier nun die Parade der bereits gestorbenen und sehr bald sterbenden „Hunde“;
Sozialismus
Kommunismus
Nationalsozialismus
Feminismus / Emanzipation
Humanismus
Rationalismus
Liberalismus
Leidenschaften
Befreiung der Sexualität / Psychoanlayse
Pantheismus / New Age
Erde als Lebensraum
Kapitalismus / Materialismus
Evolutionismus
Nihilismus
www.razyboard.com/…07913-5906475-0.html
Christa Meves;
+
„Durch die wahnsinnige Gender-Ideologie ist jetzt Programm geworden, dass Frau und Mann austauschbar seien, dass es nichts spezifisch Männliches oder Weibliches gäbe. Das drängt heute Frauen wie Männer in Rollen, für die sie nicht geschaffen sind und die sie überfordern.“
+
Das Gift des „Genderismus“ wird heute in Zucker getaucht verabreicht, welches eine „grösste Lebenszufriedenheit“ feil bietet; dazu werden unsinnige und teure freigeistige „Studien“ in Auftrag gegeben, die „belegen“ sollen, dass der „Genderismus“ ein „Fortschritt“ sei;
www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
ein weiterer Schritt in den Abgrund !
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#2   kritischer Katholik   15:00:21 | Samstag, 19. November 2011
Klar,wenn eine Frau nach dem Vollzeitjob nach hause käme und alles wäre geputzt,das Essen steht auf dem Tisch und der Hausherr bedient sie.,würde das ihre Zufriedenheit auch steigern.
Es wird immer lustiger hier.
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#1   Jubärens   14:50:13 | Samstag, 19. November 2011
Diese feministische Ideologie, nach der teilzeitige oder ganztägige Lohnarbeit als Sitzen an der Kasse oder am Betriebscomputer der Selbstverwirklichung und dem Lebenssinn der Frauen dient,
sollte wieder an die klassische Entfremdungstheorie erinnert werden:
Danach ist die Lohnarbeit insbesondere im unteren Bereich im vierfachen Sinne entfremdet:
Sie produziert fremden Reichtum bei mickrigem Lohn,
Die Arbeit selbst ist fremdbestimmt in ihren Abläufen.
Die Arbeiterin ist nicht heimisch in der Arbeit, sondern in fremdbestimmtem Gefielde.
Die arbeitszerlegte Lohnarbeit kann sich nicht als Mitarbeit der Gesamtarbeitskorporation verstehen.
Aufwachen, ihr benebelten Gutmenschen:
Die feministische Ideololgie der Selbstverwirklichung durch Lohnarbeit dient ausschließlich dem Verwertungsinteresse des Kapitals.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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