Frauenordination
Die Bischöfe hätten alle rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten
Eine „Stellungnahme“ der Bischofskonferenz, die keine Konsequenzen hat, ist Heuchelei.
Webseite des 'Zentralkomitee der deutschen Katholiken'
Webseite des ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’
(kreuz.net, Bonn) Das kirchenfeindliche deutsche Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ fordert seit gestern offiziell die dem Evangelium widersprechende Ordination von Frauen-Diakonen.

Das von der Bischofskonferenz bezahlte und von den kirchenfeindlichen Medien gesponserte Gremium äußerte sich gestern bei ihrer Bonner Herbstvollversammlung.

Das Zentralkomitee verabschiedete eine Entschließung für die Frauenordination unter dem Titel: „Für ein partnerschaftliches Zusammenwirken von Frauen und Männern in der Kirche“.

Ein ähnliches Papier wurde bereits bei der Frühjahrsvollversammlung beraten.

Damals wollte das ‘Zentralkomitee’ noch eine Überarbeitung des gestern verabschiedeten Textes.

Von den Delegierten des ‘Zentralkomitees’ stimmten 129 dafür, 16 dagegen und sieben enthielten sich.

Auch gleich die Priesterweihe andenken

Der Text behauptet, daß Frauen schon jetzt angeblich diakonale Dienste übernehmen würden: „Deshalb sind auch Frauen als Diakoninnen unverzichtbar.“

Ferner sollten Katholiken beim antikatholischen Netzwerk „Diakonat der Frau“ beitreten – fordert das Zentralkomitee.

Zu einer „Priesterweihe“ von Frauen heißt es, daß „das Gespräch über die Ämterfrage weiterzuführen, die theologische Debatte offen zu halten und die jeweiligen Positionen zu hören, zu verstehen und aufzugreifen“ sei.

Der altliberale Generalsekretär ist angeblich dagegen

Der wegen des Weltbild-Verlags in Bedrängnis geratene dortige Aufsichtsrat und Sekretär der Bischofskonferenz, Jesuitenpater Hans Langendörfer, kritisierte die Stellungnahme.

Sie stelle eine „erhebliche Belastung für das Gespräch zwischen der deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee dar“.

Pater Langendörfer gibt zu, daß Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, im deutschen Dialogprozeß ausdrücklich „keine Denkverbote“ wollte.

Doch das Zentralkomitee habe mit der beschlossenen Forderung nach Frauendiakonen einen „Druck aufgebaut, der dem Gesprächsprozeß abträglich ist“.

Das Frauendiakonat sei angeblich nur „mit den weltkirchlich verbindlichen theologischen Überzeugungen und Festlegungen nicht vereinbar“ – erklärte Pater Langendörfer.

Er bedauere die Forderung des Zentralkomitees.
      
146 Lesermeinungen
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#150   Thomasius   08:50:09 | Mittwoch, 23. November 2011
#135 Tomás
>Hätte Gott gewollt, daß Mann und Fraun auf Augenhöhe stehen sollen, hätte Er – sie schon gesagt – beide zeitgleich aus Erde geschaffen.<
Wenn Sie die Bibel gelesen hätten, wüssten Sie dass Gott Mann und Frau gleichzeitig geschaffen hat – Hinweis auf Genesis I,26ff.
Es gibt zwar später auch eine „Männerversion“ – offensichtlich konnten einige Männer – auch Paulus – es nicht verknusen, dass die Frauen „gleichwertig“ sind.
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#149   Nixnutz   20:48:02 | Montag, 21. November 2011
# 140 Tomás
Richtig: Was Sie gerne hätten, ist unerheblich. Auch daß Sie gerne die Frauen den Männern untergeordnet sähen, ist unerheblich. Was Sie als Lehre der Kirche verkünden, ist auch unerheblich. Da gibt es bessere Informationsquellen als Ihr schon zu oft abgespultes Tonband.
# 128 kritischer Katholik: Das mit der Augenhöhe sehe ich auch so.
# 143 Hamann: >>Aus der „Seite“<< Genau! Aber in der Bedeutung „Seite“ (zum Beispiel ‘Seite der Bundeslade’) oder auch „Türflügel“ kommt das Wort noch an ein paar Dutzend anderen Stellen vor.
Der schöne Satz von Adam als Probeexemplar kommt meiner Erinnerung nach aus der Teufelsküche der feministischen Theologie. Tomás wird uns gleich erklären, welche Folgen das für unser Seelenheil hat.
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#148   kritischer Katholik   15:51:57 | Montag, 21. November 2011
@Hamann
den Spruch hatte ich jahrelang auf meinem Schreibtisch stehen.
Als einzige Frau unter Männern.Kam gut.
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#147   Hamann   15:49:17 | Montag, 21. November 2011
Aus der „Seite“ wurde die Frau gemacht. Der Begriff kommt in der ganzen hebräischen Bibel nur noch ein 2. Mal vor.
Daher kommt der Ausdruck die bessere Hälfte. ;-)
Außerdem sagt meine Tochter immer:„Als Gott den Mann schuf, übte sie nur.“ :-]
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#146   kritischer Katholik   15:30:51 | Montag, 21. November 2011
Gestern war die Frau noch Gefährtin.Ging schnell mit der Herabstufung.
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#145   Alstak   15:29:17 | Montag, 21. November 2011
Tomás – Das ist eine Sache der Interpretation. Dass Gott sie aus der Rippe des Mannes schuf, kann auch bedeuten, dass sich beide gleichwertig gegenüberstehen. Bibelexegese ist menschengemacht und menschengemachte Dinge sind fehlerhaft. Wieder einmal geben Sie zu, dass Sie meinen, den göttliche Willen zu kennen. Das ist Häresie.
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#144   Tomás   15:27:15 | Montag, 21. November 2011
#136
Was ich gerne hätte, ist unerheblich. Entscheiden ist der Wille Gottes. Gott hat die Frau als Gehilfe des Mannes geschaffen, inder Er sie nicht wie den Mann aus Erde, sondern aus der Rippe des Mannes geschaffen hat. Das ist nicht meine persönliche Interpretation, sonden die Lehre der Kirche.
Gott ist unsere gütige Vater, der uns immer hilft, wenn man darum demütigt bittet, aber Er ist nicht unserer Gehilfe. Ein feiner Unterschied.
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#143   kritischer Katholik   06:50:55 | Montag, 21. November 2011
@Tomas
ich frage mich von welchem Geist Sie inspiriert werden?
Ein positiver kann es jedenfalls nicht sein!
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#142   RichardLöwenherz   00:41:59 | Montag, 21. November 2011
ZENTRALKOMITEE DER MAURERSEKTE
wäre die korrekte Formulierung für diesen verkommenen Haufen antisemitischer und faschistischer Lumpen. Wie wagen diese Strolche den Begriff „katholisch“ in den Mund zu nehmen. Alois Glück, ein demenzkranker Politiker der Kategorie 3, ist wegen zerebraler Störung exkulpiert, er weiß schlicht und ergreifend nicht was er sagt. Aber die anderen Gauner sind voll verantwortlich.
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#141   FreiherrvonderTrenck   00:11:37 | Montag, 21. November 2011
الرَّحِيمِ (1كِتَابٌ أُنزِلَ إِلَيْكَ فَلَا يَكُن فِي صَدْرِكَ حَرَجٌ مِّنْهُ لِنذِرَ بِهِ وَذِكْرَىٰ لِلْمُؤْمِنِينَ (تَّبِعُوا مَا أُنزِلَ إِلَيْكُم مِّن رَّبِّكُمْ
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#140   Nixnutz   00:09:19 | Montag, 21. November 2011
# 135
„Wenn die Frau die Gehilfe des Mannes ist, ist sie ihm untergeordnet.“
Ja, das hätten Sie gerne. Wie viele andere Männer auch.
Auf mein Argument sind Sie nicht eingegangen. Sie haben nur Ihre Behauptung wiederholt.
Ich weiß nicht, ob Sie ab und an mal einen Psalm beten oder lesen. Und ob Sie, wenn Sie von Gott als Ihrem Helfer lesen, dann denken, er sei Ihnen untergeordnet. Vorstellen kann ich mir das bei Ihnen schon. Konsequent wäre es auch. Aber trotzdem ein großer Irrtum.
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#139   Tomás   23:55:15 | Sonntag, 20. November 2011
#128
Hätte Gott gewollt, daß Mann und Fraun auf Augenhöhe stehen sollen, hätte Er – sie schon gesagt – beide zeitgleich aus Erde geschaffen.
#131
Jesus hatte ihn Seiner Gefolgschaft Frauen, aber Er hat niemals eine Frau, nicht einmal Seine Mutter, zum Priester geweiht. Ebenso wenig haben Sie Apostel es getan.
Christus hat nicht seine Apostel ausgesucht? „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich euch.“
Die Bibel wurden von frommen Männern unter Inspiration des Heiligen Geistes geschrieben. Hier spielt der damalige Zeitgeist keine Rolle.
Die Menschen lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen. Komisch! 90 % der Bevölkerung glaubt, was die Bild-Zeitung, Stern und Der Spiegel schreiben.
#129
Die Kirche hat nie die Frau als Menschen zweiter Klasse, sondern dem Mann untergeornet behandelt. Sozialistische Gleichmacherei zwischen Mann und Frau und gewissen „Menschenrechte“ sind zutiefst antichristlich.
#134
Wenn die Frau die Gehilfe des Mannes ist, ist sie ihm untergeordnet.
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#138   Nixnutz   21:25:48 | Sonntag, 20. November 2011
# 126 Tomás
„Hätte Gott gewollt, daß Mann und Frau gleichrangig sind, hätte Er beide zugleich aus Erde geschaffen.“
Sie meinen, weil Eva nach Adam erschaffen wurde, müsse sie als ihm nicht gleichrangig angesehen werden? Vorsicht! Eva wurde erschaffen, weil der Mensch unter den Tieren keine „Hilfe“ fand, die ihm „entsprach“. Hier steht im Hebräischen das gleiche Wort, das zum Beispiel in Psalm 33,20 „Unsre Seele hofft auf den Herrn; er ist für uns Schild und Hilfe“ oder Psalm 115,11 „… vertraut auf den Herrn! Er ist für euch Helfer und Schild“ und an anderen Stellen verwendet wird.
Wenn Gott für Menschen Helfer oder Hilfe ist, sagt das gar nichts über seine Gleich-, Vor- oder Nachrangigkeit aus. Und wenn Eva Hilfe oder Helferin für Adam ist, so wie es auch von Gott gesagt ist, dann ist das eine ziemlich revolutionäre Aussage, die allen widerspricht, die für Eva so gerne eine Nachrangigkeit behaupten.
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#137   SG_FAN6   20:48:07 | Sonntag, 20. November 2011
#128 kritischer Katholik
stimme dir voll und ganz zu
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#136   kristall   20:26:36 | Sonntag, 20. November 2011
langfang ! wenn du meinst. @
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#135   SG_FAN6   20:25:06 | Sonntag, 20. November 2011
nur weil hier Unsinn verbreitet wird, wird er nicht richtiger!
Jesus hatte in seiner Gefolgschaft Frauen und Jesus hat auch keine Nachfolger ausgesucht. Bitte einfach Bibel lesen und versuchen zu verstehen. Ich weiß, dass es schwierig ist und für manche unmöglich. Aber einfach versuchen.
Wer hat die Bibel geschrieben? Ist in der Bibel nur ein Wort von Jesus selbst geschrieben? NEIN!!!!! Jesus hat das auch nicht gebraucht, denn der richtige Glaube ist watscheneinfach. Jesus wusste auch warum er kein schriftliches Wort hinterlassen darf. Weil ihm das Wort im Mund umgedreht wird. Was man hier auch ganz gut feststellen kann. Nur ein Beispiel: Bei der Bergpredigt wurde geschrieben, 5000 Männer und Kinder und Frauen. Also sieht man schon an der Schreibweise was die Schreiber damals von den Frauen gehalten haben. Wenn man von Nachfolgern spricht, kann man unter Mk 10, 30-45 nachlesen was Jesus von Menschen hielt die was besseres sein wollten. Also nix mit Nachfolger!
Aber wie gesagt, einfach aufmerksam die Evangelien lesen und keinen Schwachsinn verbreiten. Warum hatte Jesus keinen Pfaffen in seiner Schar? Bitte nicht vergessen, dass die Evangelien von sehr frommen Männern geschrieben wurden, die sehr wohl der damaligen Zeit verhaftet waren. Also nicht umher eiern. Es nützt einfach nichts, die Menschheit lässt sich nicht mehr für dumm verkaufen und das ist das heutige Problem von allen Kirchen und Glaubensgemeinschaften. Der Isalm wird hier dabei auch sehr bald nachziehen.
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#134   kristall   20:19:29 | Sonntag, 20. November 2011
bei den protestanten brauchst du nicht mehr zu suchen. @
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#133   suchender   20:17:46 | Sonntag, 20. November 2011
Die Frau wurde von der Amtskirche seit ihrer Existenz als Mensch 2. Klasse behandelt. Sehr interessant das Kapitel „Frau und Maria zwei Extreme“ zu lesen im Buch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“.
Ein Umdenken im 21. Jahrhundert wäre höchst an der Zeit um die Glaubwürdigkeit der Kirche nicht noch weiter zu strapazieren. Gleichberechtigung und Menschenrechte sollten für die Amtskirche keine unüberwindlichen Hindernisse sein.
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#132   kritischer Katholik   18:58:47 | Sonntag, 20. November 2011
Es ist zwecklos.Sie wissen genauso wie ich,dass es seit Menschengedenken den Männern immer schon in den Kram gepasst hat,wenn die Frauen gekuscht haben.
Und die Bibel wurde auch von Männern geschrieben.
Und ihr habt doch bis vor wenigen Jahren noch geglaubt ,wir Frauen könnten nicht mal richtig denken.
Und wenn Gott meinte der Mensch solle nicht allein sein,meinte er sehr wohl Augenhöhe und nichts anderes.
Aber ihr Männer habt es euch wieder so hingebastelt wie es euch gefällt,
Und Ihnen gefällt es immer noch so.
Kann mir auch egal sein.Zum Glück gibt es immer weniger Männer dieser Sorte.
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#131   Brandenburgis   18:53:52 | Sonntag, 20. November 2011
Der Marrane Tomas mal wieder völlig ausgeflippt.
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#130   Tomás   18:51:17 | Sonntag, 20. November 2011
#125
Ein Gefährtin ist keine Sklavin, aber sie kann untergeordnet sein. Diesen Gedanken bringt klar der hl. Paulus zum Ausdruck, indem lehrt, daß der Mann in der Ehe das Haupt der Frau ist so wie Christus das Haupt Seiner Kirche ist.
Entscheiden ist hier, daß Gott erst Adam aus Erde und erst danach als Ergänzung für ihm (damit er nicht alleine ist) Eva aus seiner Rippe geschaffen hat. Hätte Gott gewollt, daß Mann und Frau gleichrangig sind, hätte Er beide zugleich aus Erde geschaffen.
Gott hat nicht Eva aus den Füßen Adams geschaffen, weil Eva nicht die Sklavin Adams sein sollte.
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#129   kritischer Katholik   18:32:04 | Sonntag, 20. November 2011
Sie sagen es selbst GEFÄHRTIN und NICHT UNTERGEBENE!!
Wenn sie untergeordnet sein sollte hätte er wohl eher einen Körperbereich weiter unten z.B. Fußknochen genommen!
Wenn ich auch der Ansicht wäre,dass wir Frauen die besseren Menschen sind.So wie Sie es anders rum sehen würde ich jetzt sagen : Gott machte zuerst mal ein Probemodell .Mit der Frau war er dann zufrieden und beließ es dabei.
Sie wissen doch es gibt von allem erst mal einen Prototyp.
Aber ich überlasse ihnen diese Art von Überheblichkeit.
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#128   Tomás   18:24:29 | Sonntag, 20. November 2011
#123
Gott hat nicht die Frau aus Erde, sondern aus der Rippe des Mannes als seine Gefährtin geschaffen. Damit dokumentiert Gott, daß die Frau dem Mann nachgeordnet ist. Dieser Gedanken kommt an verschiedenen Stellen der Heiligen Schrift zum Ausdruck.
Daher ist Ihre Behauptung, der Urheber dieses Gedankens sollte zur Therapie gehen, eine Gotteslästerung.
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#127   kritischer Katholik   18:03:36 | Sonntag, 20. November 2011
natürliche Unterordnung der Frau unter den Mann.Ich glaube mich tritt ein Pferd.
Ich hoffe man gesteht uns wenigstens auch noch eine Seele zu.
Was glauben Sie eigentlich wer Sie sind so von Frauen zu sprechen.
Und wieder mal so einen Unsinn aus der Bibel rauszulesen.
Sie sollten wirklich mal eine Therapie machen.Normal ist das nicht mehr.
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#126   Tomás   17:56:58 | Sonntag, 20. November 2011
#98
Ob einer Frau am Altat dasselbe kann wie ein Mann, steht nicht zu Debatte.
Christus, der Hohe Priester, war ein Mann, alle Seine Apostel waren Männer und er hat am Gründonnerstag nur Männer zu Bischöfen geweiht. Keine einziger Frau. Nicht einemal Seine Mutter, die Er so verehrte.
Der hl. Paulus verbietet den Frauen in der Kirche zu lehren.
Aus diesem Grund ist jede Weihe einer Frau nach göttlichem Recht ungültig.
Damit kommt die natürliche Unterordnung der Frau unter dem Mann zum Ausdruck.
Daß den Befürwortern der sozialistischen Gleichmacherei zwischen Mann und Frau der Wille Gottes ein Dorn im Auge ist, ist ganz logisch.
#118
Die Uhren im Vatikan laufen auch vorwärts (in den Abgrund), aber langsamer als die Uhren der Supermodernisten. Würden sie genauso so schnell laufen, könnten die lammfrommen Konservativen im Ratzingerverein aufwachen und Widerstand leisten.
#119
Richtig! Bitte den Oberguru der Konzilssekte, den Ratzinger, nicht vergessen.
Ohne ihn wäre diese Farce nicht möglich.
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#125   Mary Cruz   15:00:14 | Sonntag, 20. November 2011
#116 Thomasius: Die Aussage der Mutter Jesu bei Lukas 1,38: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort“ ist nur die Bestätigung, dass sie als Magd bzw. als Dienerin Jahwe’s, des Herrn – Gott geweiht war.
Der ausführliche Bericht über die Opferung Marias steht aber im Protoevangelium des Jakobus, das nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurde.
translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=…
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#124   Ammerdeus †   14:07:23 | Sonntag, 20. November 2011
Grüß Gott.
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#123   Mary Cruz   13:51:23 | Sonntag, 20. November 2011
>>>>Das von der Bischofskonferenz bezahlte und von den kirchenfeindlichen Medien gesponserte Gremium äußerte sich gestern bei ihrer Bonner Herbstvollversammlung.<<<<
Es ist gleichgültig, was das „Zentralkomitee deutscher Katholiken“ fordert, weil deren Präsident Alois Glück und alle Teilnehmer auch Mitglieder des von ihm gegründeten Abtreibungsvereins „Donum vitae“ sind und dadurch exkommuniziert sind.
Auch die deutschsprachigen „Bischofskonferenzen“ entbehren jeder christlichen Grundlage. Das ganze ist doch eine einzige Farce!
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#122   ErnstSchneider   11:38:26 | Sonntag, 20. November 2011
Meiner Ansicht nach scheinen die Uhren im Vatikan rückwärts zu laufen.
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#121   Tchibo   11:36:07 | Sonntag, 20. November 2011
In Rom ticken die Uhren verzögert und anders…das ist hinlänglich bekannt. Und vom Vatikan sieht die Welt anders aus als von anderen Standpunkten in dieser unserer Welt, zu der auch der Vatikan gehört. Jedenfalls ist der Vatikan als Zentrum der RKK nicht auch der Nabel der Welt. Das war über viele Jahrhunderte hinweg die große Täuschung und die sollte nicht wieder festgeklopft werden. Der Nabel der Welt liegt vielleicht unzugänglich am Südpol. /;!
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#120   Thomasius   08:14:25 | Sonntag, 20. November 2011
#95 Mary Cruz
Danke. Die „Heiligenviten“ die in das „Heiligenlexikon“ Eingang gefunden haben, sind Dichtungen, die die Gläubigen „beeindrucken“ sollen. Die Dichter – die Verfasser der Viten/Beiträge – kannten die besprochenen Personen in der Regel nicht, hatten nur von ihnen gehört.
Sie aber haben auf das Evangelium verwiesen. da dachte ich, Sie hätten sich auf die Bibel bezogen.
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#119   kritischer Katholik   07:36:42 | Sonntag, 20. November 2011
@Siegfried
sie sind wirklich ein guter Katholik.Sie vermuten etwas,es entspricht zwar nicht der Wahrheit,aber für sie ist es quasi erwiesen.
Ansonsten möchte ich nur folgendes sagen:
Wo Spinner sind wird gesponnen und sie sind einer der Oberspinner!
Ich wünsche ihnen ein erfülltes Leben im leuchtenden christl.Staat der RKK,
Mit Folter ,Hinrichtung und Ausbeutung .Wie gehabt eben.
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#118   Blackbird   23:58:16 | Samstag, 19. November 2011
Lol, nö. Amseln essen ist heute eher unüblich.
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#117   kristall   23:38:13 | Samstag, 19. November 2011
doch nicht an den schwarzen vogel von dir !!??
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#116   Blackbird   23:26:16 | Samstag, 19. November 2011
Das war nicht ganz das, worauf ich hinaus wollte ;-), ich dachte eher an ein bestimmtes.
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#115   kristall   23:22:04 | Samstag, 19. November 2011
wutzler x schön den ball flach halten ! ich habe noch keinen gelesen wie du der im netz betteln geht ! mit kontonummerangabe. hast du dies von den profibettlern gelernt in graz, @
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#114   Schalom   23:15:21 | Samstag, 19. November 2011
Sie unterstützten Jeschua mit ihrem Vermögen …
Die Frauen haben schon für das Essen gesorgt. Die Fische hat Schimon Kephas mitgebracht.-
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#113   Blackbird   23:11:35 | Samstag, 19. November 2011
Schalom: waren die Damen auch zum Essen eingeladen?
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#112   Schalom   23:09:45 | Samstag, 19. November 2011
Jeschua war d e r Ausnahme-Rabbi, der sieben Frauen im ständigen Gefolge hatte. Die werden leider oft unterschlagen.- Es werden meist nur die zwölf Männer hervorgehoben.
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#111   Mary Cruz   23:05:47 | Samstag, 19. November 2011
1 Jesus fuhr fort, zu ihnen in Gleichnissen zu reden.
2 Er sagte: „Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der für seinen Sohn die Hochzeitsfeier bereitete.
3 Er schickte seine Knechte, die Geladenen zur Hochzeit zu rufen. Doch sie wollten nicht kommen…
8 Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Geladenen waren nicht würdig. 9 Darum geht hin an die Kreuzungen der Straßen und ladet zur Hochzeit ein, so viele ihr findet…
14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!“ Matth. 22,1-14
Das erklärt vielleicht auch die „abgesprungenen“ Priester.
Gott beruft seine Diener und sendet sie, so wie Jesus seine Jünger berufen hat, aber auch Jüngerinnen.
Im Alten Testament hat Gott nicht nur Männer als Propheten berufen, sondern auch Frauen, z. B. Mirjam, Debora, Hulda; 2 Mo 15,20; 2 Kön 22,1
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#109   Bene2   22:19:07 | Samstag, 19. November 2011
Sagen Sie mal, @ Schalom, irgendwie haben Sie eine Ähnlichkeit mit dem Georg Lohmeier (der vom Königlich-Bayrischen Amtsgericht)- auch der ist abgesprungener Priesterseminarist. Auch er ist am Sex gescheitert. Auch er hat so eine Art Sex-Besessenehit. Gibt es Parallelen ?
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#108   Schalom   22:14:53 | Samstag, 19. November 2011
Keine Angst vor dem zitierten Paulus und den Frauen in seinen Gemeinden.-
Der Missbrauch der Heiligen Schrift hat leider die Frauen unterdrückt und klein gehalten und bis heute ausgegrenzt. –
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#107   Bene2   22:10:58 | Samstag, 19. November 2011
#104 Schalom, hören Sie auf, die Heilige Schrift selektiv zu „benutzen“ und damit zu missbrauchen !
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#106   Schalom   22:08:00 | Samstag, 19. November 2011
Mit dem Apostel Paulus können wir für die Gleichheit der Geschlechter durchaus geistlich argumentieren. – O mei, o mei. :-S
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#105   Bene2   22:05:38 | Samstag, 19. November 2011
#101 Ja, ja, typisch Franziskaner-Bruder. Auch bei den Franziskanern wundert mich nix mehr. Es wird weltlich argumentiert- „Gleichheit“. O mei, o mei.
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#104   Schalom   22:05:31 | Samstag, 19. November 2011
Wer die Rechte und Würde der Frauen einfordert, darf den Altar nicht verbieten.
Die Kirche ist Aufgabe von Männern UND Frauen !
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#103   frater franziskus   21:57:04 | Samstag, 19. November 2011
Vor Gott sind alle glaich. ALso auch Männer und Frauen. Daher sollen heute auch alle Ämter der Kirche beiden Geschlechtern offen stehen. Die Kirche ist nämlich kein Selbstzweck, sondern für den Menschen da, um ihren Glauben zu stärken.
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#102   Evelynn van der Meer   21:35:29 | Samstag, 19. November 2011
Nun haben die Männer 2000 Jahre Kirchengeschichte geschrieben.
Geben wir den Frauen 200 Jahre?
.
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#101   Schalom   21:31:06 | Samstag, 19. November 2011
Welche theologisch und liturgisch ausgebildete Diakonin und Priesterin kann nicht dasselbe am Altar und am Ambo leisten, was dort ein geweihter Mann vollbringt? –
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#100   Mary Cruz   21:26:42 | Samstag, 19. November 2011
31 So sollt ihr die Kinder Israels von ihrer Unreinheit absondern,[4] damit sie nicht wegen ihrer Unreinheit sterben, wenn sie meine Wohnung verunreinigen, die in ihrer Mitte ist. 3. Mose 15, 31
Nach christlichem Verständnis hat Jesus als Erlöser durch sein Blut allerdings eine Reinigung bewirkt, so dass es kein Hindernis mehr gibt sich Gott zu nähern.
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#99   cowboyhut †   21:05:10 | Samstag, 19. November 2011
Anael : und wenn ein Kleriker im Tridi- Prunkornat einen stehen hat und / oder geile Gedanken beim Tridi- Messopfer hegt ( was bei manchen erotischen Madonnenfiguren schon passieren kann ), dann dürfte er auch nicht am Altar stehen. ist das der Grund, warum die Tradi- Laienbischöfe und Laienpriester der Piusianer Sekte durchgehend in dem Alter sind,wo selbst Viagra keine Wirkung mehr zeigt ? :-]
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#98   Mary Cruz   20:56:27 | Samstag, 19. November 2011
#91 Anael: Wenn Sie der Meinung sind, dass durch die Menstruation die Handlung oder generell die Kirche entweiht wird, könnten die Frauen während diesen „Tagen“ ja den Dienst aussetzen.
Auch im Alten Testament wird die Menstruation als unrein bezeichnet.
+
#94 Thomasius:
www.heiligenlexikon.de/…ographienM/Maria.htm
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#96   Thomasius   20:47:14 | Samstag, 19. November 2011
#90 Mary Cruz
Wo kann ich das nachlesen?
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#95   Lukas Wurtzler †   20:41:42 | Samstag, 19. November 2011
„Warum sollen also Frauen nicht auch Predigen dürfen ?“
Es gibt keine vernünftigen Gründe dafür, noch nicht einmal theologische, bestenfalls finanzielle und da es in der Religion schon immer nur ums Geld anderer Leute ging…
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#94   cowboyhut †   20:25:29 | Samstag, 19. November 2011
Mary Cruz – und Maria Magdalena, die erste Zeugin der Auferstehung, verkündete die Botschaft vor den verängstigten und versteckten Jüngern. Einer uralten Tradition nach zog sie predigend durch Südfrankreich. Warum sollen also Frauen nicht auch Predigen dürfen ?
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#93   Anael   20:22:57 | Samstag, 19. November 2011
Warum sollte es heute nicht auch Messdienerinnen geben.
.
Im Grunde Zustimmung. Nur haben Frauen in Ihrer Menstruation nichts am Altar zu suchen. Eine Menstruation entweiht die Handlung.
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#92   Mary Cruz   20:20:57 | Samstag, 19. November 2011
Maria, die Mutter Jesu (Mirjam = Die von JAHWE geliebte) sagt im Evangelium, dass sie die „Dienerin des Herrn“ ist. Sie wurde als Kind Gott geweiht und diente Gott im Tempel. Warum sollte es heute nicht auch Messdienerinnen geben.
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#91   bejorommer   20:07:14 | Samstag, 19. November 2011
Zu Recht drängen Immer mehr Frauen darauf, als Gleichberechtigte Glieder unserer kath. Kirche anerkannt und behandelt zu werden und so auch zum Priesteramt zu kommen. Einen plausiblen Grund dagegen gibt es vom Evangelium her ja einfach auch nicht. ‘
Es sind allein die alten zölibatären Herren im Vatikan, die offenbar Angst vor den Frauen haben. Bekanntlich hat Jesus die Frauen geliebt und sie spielten in der Urkirche schon eine bedeutende Rolle, wirkten praktisch priesterlich, obwohl es damals ein Priestertum im heutigen Sinn noch nicht gab. Dieses wurde bekanntlich ja erst Jahrhunderte später erfunden und eingeführt.
Im Laufe der Zeit wurden die Frauen aber immer mehr unsinnig und unverständlicher Weise vom männlichen Geschlecht in den Hintergrund verdrängt. Die Benachteiligung der Frauen in unserer jetzigen kath Kirche ist so mit nichts zu begründen und dürfte auf Dauer, wenn man wieder glaubwürdiger werden und glaubwürdig bleiben will, auch nicht zu halten.
In der ev. Kirche ist diese Ungerechtigkeit und Benachteiligung des weilblichen Geschlechts längst Geschichte. So dürfte die unserer katholischen Kirche, bezüglich Gleichberechtigung von Mann und Frau, wie auch in manchen anderen Dingen weit voraus und Vorbild, ja Jesus und dem Evangelium sogar näher sein.
Mittlerweile hat man dort ja auch schon hervorragende und bedeutende Bischöfinnen, die unseren kath. in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar überlegen sind.
Jos.Berens
als einfacher, selbst denkend. Katholik
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#90   Schalom   20:04:47 | Samstag, 19. November 2011
Welche Gründe sprechen gegen Theologinnen, ihnen den Dienst als Diakonin und Priesterin zu verweigern? –
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#89   Lukas Wurtzler †   19:58:28 | Samstag, 19. November 2011
Im Gegensatz zu Ihnen, kristall, bin ich KEINEN Genossen verpflichtet! Was Ihre Glaubensgenossen wohl von Ihnen halten?!
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#88   Siegfried   19:56:51 | Samstag, 19. November 2011
zu # 60 Kritischer Katholik, sie sind mit dem Selbstdenkenden Katholiken verwandt? Mit Sicherheit! Diese Krankheitssymtome sind auf einer großen Erbfläche angesiedelt, die ein Mensch alleine nicht haben kann.
Nun zu Ihren Begriffen:
Toleranz ist die Mutter der Liederlichkeit. In ihr gibt es keine Wahrheit ubd das Mobbing ist deren Erscheinungsbild. Mehre tolerante Personen geben immer einen Mobb ab. Dort wo sich ein Mobb befindet wird gemobbt.
In unserer Geschichte,
1. die Politiker des dritten deutschen Reiches (aber, dem esrten Ateistsicshem deutschen Reich)
2. die Politiker der SED in Deutschland oder des weltweiten Kommunismus weltweit (der 2. deutsche Atheistische Staat)
3. die neue Weltordnung (Freimaurische Weltordnung in unserer Zeit), dieser haben sich nach Adenauer viele deutsche Politiker und Parteien angeschlossen (der 3. und letzter atheistischer Staat in Deutschland)
Beachte; diese Zeit geht sehr schnell vorbei, diese Zeit wird abgelöst durch den zweiten christlichen Staat (RKK) mit einer wunderbaren leuchtenden RK – Kirche in unserer Heimat, in Europa und der ganzen Welt.
Christus = Sieger, Christus = König, Christus = Herr und Gott in Ewigkeit.
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#87   kristall   19:51:24 | Samstag, 19. November 2011
du wirst doch nicht abstreiten ein linker zu sein !!?? was würden da die grazer genoßen sagen !!?? @ hahaha
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#86   Lukas Wurtzler †   19:47:57 | Samstag, 19. November 2011
Fassen Sie alle, die die Existenz von sprechenden Schlangen und Eseln oder des Osterhasen leugnen unter „links“ zusammen, kristall?
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#85   Schalom   19:47:09 | Samstag, 19. November 2011
Welche Gründe sprechen für den Diakonat der Frauen und den femininen Priesterdienst? –
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#84   kristall   19:38:50 | Samstag, 19. November 2011
ein linker internetbettler halt. @ hahaha
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#83   Lukas Wurtzler †   19:17:49 | Samstag, 19. November 2011
Das wüßte ich, kristall. Aber so lange NUR Sie das so sehen…
In Wirklichkeit hänge ich KEINEM Totalitarismus an. Damit können Sie sich wohl nicht rühmen?!
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#82   kristall   19:03:54 | Samstag, 19. November 2011
du bist doch selber einer von denen… @ hahaha
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#81   Lukas Wurtzler †   19:01:48 | Samstag, 19. November 2011
Die will ja AUCH keiner mehr haben, kristall!
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#80   kristall   18:56:56 | Samstag, 19. November 2011
tja ! die kommunistenbonzen protzen doch auch so. @ hahaha
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#79   Thomasius   18:54:29 | Samstag, 19. November 2011
#61 marienkind
Irrtum: Alles zur Ehre des jeweiligen menschlichen Dienstposteninhabers. Die Zur-Schau-Stellung von Reichtum, protziges Gehabe hat der herr jesus Christus eher verabscheut. Derartiges Verhalten ist nicht christlich.
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#78   kritischer Katholik   18:45:42 | Samstag, 19. November 2011
Manchmal ist er ja ganz putzig wenn er mal wieder fordert: Beweise bitte.
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#77   Lukas Wurtzler †   18:43:20 | Samstag, 19. November 2011
Aus Tomás wird man überhaupt nicht schlau, WAS er eigentlich so alles glaubt!?
Interessanter Zeitgenosse, besser Patient!
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#76   kritischer Katholik   18:39:34 | Samstag, 19. November 2011
@74
so in etwa. War doch beim Ablasshandel im Grunde auch nichts anderes.
Und einige hier glauben ja heute noch dran.Z.B,Tomas
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#75   Lukas Wurtzler †   18:34:08 | Samstag, 19. November 2011
Echtes Geld für falsche Versprechen, meinen Sie? Und wenn der Schwindel auffliegt, kann sich Keiner mehr wehren! Wertlose Versicherungsscheine fürs Jenseits verkaufen – die beste Geschäftsidee aller Zeiten!
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#74   kritischer Katholik   18:31:06 | Samstag, 19. November 2011
@Lukas Wurtzler,
das halte ich für sehr unwahrscheinlich.Es ist sowieso bescheuert,da lassen sich die Menschen alles mögliche bieten ,um angeblich das ewige Leben zu erlangen und bezahlen auch noch Unsummen dafür.
Was für ein Irrsinn.
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#73   Lukas Wurtzler †   18:24:52 | Samstag, 19. November 2011
Ausschliessen kann mans nicht, vielleicht hat er sich auch gar nix dabei gedacht.
Ja Kritischer, vielleicht kommt mal ein Gott, der wenigstens so viel Barmherzigkeit aufbringt, sein eigenes Bodenpersonal selbst zu bezahlen!
Auffällig einig sind sich SÄMTLICHE Götter darin, dies den Gläubigen (und Ungläubigen!) aufzubürden, trotz alle sonstigen Uneinigkeiten, Konkurrenz und Eifersüchteleien.
Lässt tief blicken!
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#72   kritischer Katholik   18:19:09 | Samstag, 19. November 2011
@66
das halte ich auch für das Wahscheinlichste.
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#71   kristall   18:16:27 | Samstag, 19. November 2011
projezierst wohl deinen dreck !!!! @ hahaha
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#70   kritischer Katholik   18:15:56 | Samstag, 19. November 2011
@dicovery
das ist typisch für diese Seite kritisch ist man nur wenn man auf andere eindrischt und sich selbst lobt!(Balke und Splitter).
Wie ist denn das dann damit,dass man sich die Bischofsgehälter vom Staat bezahlen lässt?
Hat der wohl mehr.Ja dann.Im übrigen würde Jesu wohl einiges nicht gut finden was da so in seiner Kirche abgeht.
Außerdem ist es wohl egal ob sich hinter dem Namen ein Mann oder eine Frau verbirgt.
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#68   kristall   18:12:26 | Samstag, 19. November 2011
warst du dabei !!?? @ hahaha
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#67   Inglorious Bass   18:10:55 | Samstag, 19. November 2011
In einem bestimmten Alter ist es ja normal das man nicht mit Mädchen spielen will und lieber mit „den Jungs“ rumhängt aber wenn man die Religion bzw. die höheren Ämter in ihr zu einer reinen Veranstaltung für Männer macht dann hat das Folgen für alle z.B. die Minderschätzung von Frauen.
Die Frage die sich ein Gläubiger stellen muss ist also…wäre mein Heiland mit diesen Auswirkungen zufrieden? Ich denke nicht, denn bei Jesus laufen Frauen ganz selbstverständlich mit und spielen offensichtlich eine weitaus größere Rolle als es in seiner Zeit üblich ist. ER schätzte sie. Wenn Jesus von seinen Anhängern spricht dann gehören dazu Männer und Frauen. Wenn er den Auftrag gibt das „sie“ sein Wort in die Welt hinaustragen sollen dann schließt das logischerweise auch die Frauen mit ein. Würden Frauen irgendwelche Eigenschaften haben die sie disqualifiziert hätte uns Jesus dieses wichtige Detail sicher mitgeteilt.
Auch bei den Urchristen waren predigende Frauen nicht ungewöhnliches. Zu den wichtigsten Anhängern die den Glauben etablierten gehörten vor allem reiche Frauen (der Typ der wohl heute auf Esoterik stünde).
Das sie später ausgebootet wurden hat sicher mehrere Gründe:
1. der hl. Paullus der wohl nicht so gut auf emanzipierte Frauen zu sprechen war.
2. das eine Frau mit spirituellen Interessen damals häufig „Seherin“ wurde und das sich Christen von solchen (nicht von den Fraun im allgemeinen) Abgrenzen wollten
3. Alle Prediger die eine weibliche Konkurrentin ausschalten wollten
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#66   kristall   18:07:55 | Samstag, 19. November 2011
wutzler ! warum hat christus bloß keine frauen geweiht !!?? @
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#65   kritischer Katholik   18:00:51 | Samstag, 19. November 2011
@marienkind
diese Kirchen vergrößern mit Sicherheit nicht die Ehre Gottes.Sondern sind wohl eher schön für das Bodenpersonal.
Ich finde es genaus so bekloppt wenn ein Monarch in so einem Riesenbunker haust.Das braucht kein Mensch.
Und dann wird noch Heizkostenzuschuss beantragt wie die Queen das getan hat.
Einfach nur erbärmlich.
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#64   Lukas Wurtzler †   17:59:24 | Samstag, 19. November 2011
Christus hat ebensowenig verboten, Frauen zu Priestern zu weihen, Mönchlein!
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#63   discovery   17:58:07 | Samstag, 19. November 2011
#60 (denn Sie sind weder kritisch noch Katholik!)
wer mehr geben kann soll auch mehr geben – der von Ihnen thematisierte Ablasshandel ist wie „Die Eroberung des Paradies“ eines der dunkelsten Kapitel der röm. kath. Kirche und vermutl. mit dem Verständnis Jesu absolut nichts zu tun! #61 hat es sehrtreffend formuliert – vorausgesetzt, der /die geneigte Leser/in folgt dem christlichen Gedankengut! Gleichwohl diesen Gedanken aufnehmend sind Sie weder kritisch, noch katholisch noch maskulinum da hinter Ihrem Benutzernamen sich ein Weib verbirgt!
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#62   marienkind   17:52:19 | Samstag, 19. November 2011
#53 kritischer Katholik
.
Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.
.
Jeder Monarch residiert in prachtvollen Bauten und darüber regt sich niemand auf.
Warum soll man also GOTT, dem Schöpfer allen Seins, dem König aller Könige, nicht durch prachtvolle Bauten die IHM gebührende Ehre erweisen?
Alles zur größeren Ehre GOTTES!
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#61   kritischer Katholik   17:52:04 | Samstag, 19. November 2011
Sie großer Entdecker,
lesen sie erstmal um was es überhaupt geht.
Es drehte sich nämlich darum,dass die kath.Kirche sich bereichert hat mit Ablasshandel und allem möglichen.Und davon wurde zum Beispiel der Petersdom gebaut und auch die Päpste und Bischöfe bereicherten sich ,während das Volk darbte.
Und wenn sie glauben es solle nur den Priestern gut gehen dem Volk aber nicht
sind sie einfach absolut gefühllos.
Warum ich eine multiple Person sein soll verstehe ich zwar nicht.
Aber ihre Meinung kann mir auch egal sein.
@bene 2
meine Seele ist nicht gequält,sie wäre es wenn ich den ganzen Mist,der hier verzapft wird ernst nehmen würde.
Gott sei Dank sind nicht alle Katholiken so.
@Mönchlein
ich suche keine Krümel.Aber ich finde es nicht gut,wenn man sich alles so hin dreht wie es einem in den kram passt.
Entweder ganz wie zu Christi Zeiten ,oder in allen Bereichen toleranter werden!
Gegen die Kollekte habe ich nichts.Ist ja freiwillig,war leider nicht immer so.
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#60   Mönchlein   17:39:46 | Samstag, 19. November 2011
kritischer Katholik …ich finde es Schade das Sie heute so als „Krümmelsucher“auftreten…
Die Prunkbauten sind nun mal da…Christus hat es auch nicht verboten zur Ehre Gottes große Kirchen bauen zu lassen…Wenn jeden Sonntag die Kolleckt rum geht,,wird keiner gezwungen…Merkes sie es nun ,dasss Sie nur Krümmel suchen??…Ich mag Sie sonst ganz gerne…
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#59   discovery   17:36:14 | Samstag, 19. November 2011
#55 – ihrer geistige Störung ist zu Tage getreten.
Zum einen sind Sie unfähig zu lesen zum anderen sind Sie eine multiple Persönlichkeit und sollten sich behandeln lassen!
Es sollte, und so betet die Heilige Kirche, allen Priestern gut gehen, damit sie, wenn ich das hier im Forum richtig verstanden habe, sich ausschliesslich der Seelenrettung für die Ewige Anschauung Gottes im Himmel widmen kann.
Würden Sie sich mit Fatima, Lasalette, gelesen und verstanden haben ist dort alles gesagt (so wird hier im Forum geschrieben). Die Priester sind demnach die Mittler zwischen den Menschen und Gott und beten Gott also gemeinsam an.
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#58   Bene2   17:12:14 | Samstag, 19. November 2011
@ kritischer Katholik. Gnädige Frau, katholisch sind sie schon lang nimmer. Ziehen sie die Konsequenzen. Konvertieren sie- zur zeitgeistigen Wohlfühl-Konfession. Bei denen ist alles erlaubt. Da findet ihre gequälte Seele Ruh !
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#57   Greggy   17:02:00 | Samstag, 19. November 2011
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#56   kritischer Katholik   16:56:45 | Samstag, 19. November 2011
Richtig!!
Wenn es nur den Päpsten und Bischöfen gut ging.Das dumme Volk braucht ja nichts.
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#55   Brandenburgis   16:51:56 | Samstag, 19. November 2011
Hauptsache, es war für einen guten Zweck!
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#54   kritischer Katholik   16:50:20 | Samstag, 19. November 2011
@Mönchlein
irgendwie kann ich ihren Gedanken nicht ganz folgen,
Sie haben doch gemeint,wenn Gott Frauen als Priester gewollt hätte,hätte er das
auch so eingeführt.
Er hat keine Prunkbauten und so weiter eingeführt, ergo wollte er das wohl nicht.
Und warum hängt die Ehre Gottes von der Größe der Kirchen ab?
Und das mit dem spenden sollten sie vielleicht mal genauer recherchieren.
Das wenigste davon war freiwillig.
Wie groß Gott bei den Kreuznattern ist sollten sie andere fragen.Ich bin dafür die falsche Adresse.
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#53   Mönchlein   16:37:23 | Samstag, 19. November 2011
kritischer Katholik …warum sollte man die „ Prunkbauten und goldene Becher“ zerstörren????Viele Mesnchen haben aber auch gespendet zur größeres Ehre Gottes…Ok…es wurde auch sehr viel Schundluder bebrieben von der Kirche…Aber es ist nicht alles falsch,was die Kirche gemacht hat…Wenn Gott wollte das Frauen das Pristeramt tragen,dann hätten wir auch Pristerinen…In der damaligen zeit gab es sehr viele Pristerinen in den anderen Kulturen…Also wie klein ist eigentlich „Euer Gott“ hier bei den „Kreuznattern???
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#52   kritischer Katholik   16:33:14 | Samstag, 19. November 2011
@Lukas Wurtzler
sehe ich genauso!
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#51   kristall   16:30:23 | Samstag, 19. November 2011
der grazer philosoph sprach… @ hahaha
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#50   Lukas Wurtzler †   16:20:06 | Samstag, 19. November 2011
Soll die selbst ernannte „richtige Minderheit“ doch ihr Sektendasein leben. Die Menschen haben den Interstellaren Herrscher erfunden, die Christen haben ihn kopiert, Evangelien zusammen phantasiert, umgeschrieben, verändert, nach Gutdünken interpretiert, Ausreden erfunden, die „falsche Mehrheit“ wird es sein, die falsche Ideen sterben lässt bevor weitere Menschen für sie sterben müssen.
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#49   kritischer Katholik   15:43:45 | Samstag, 19. November 2011
#47
Sie reden Mumpitz.Vieles was heute als Wahrheit gepredigt wird steht eben nicht in der Bibel.
Wenn man sich in allem daran halten würde,könnte ich ja noch Verständnis dafür aufbringen.
Aber so beim besten Willen nicht.
Jesus hat nie gesagt,dass sein Nachfolger unfehlbar ist.
Er hat auch nie gesagt:töte andersgläubige.
Er baute auch keine Prunkbauten.
Und wie ist das mit den hurenden Päpsten?
Also hören sie auf so zu tun als ob der ganze Quatsch in der Bibel stehen würde.
Dumme Kinder glauben alles was man ihnen erzählt.Also wer ist dann das Kind?
Ihr „Glauben“ ist mindestesns genaus so unwichtig.
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#48   Siegfried   15:28:58 | Samstag, 19. November 2011
zu # 45, Sie redem viel Blödsinn, das eine aus der Bibel würden Sie glauben, weil es Ihnen gefällt, dann wissen Sie, es steht in der Bibel. Das was Sie nicht annehmen wollen, hier behaupten Sie „ich habe ja nur gesagt, das keiner es wissen kann!“. In der Bibel steht, „Jesus Christus, sagt ich gehe zum Vater, für Euch eine Wohnung zu schaffen!“, wer es nicht glaubt kann sagen, das kann keiner wissen. Jesus Christus sagt, „ich bin die Wahrheit, der Weg und das Leben“, wem es nicht gefällt, der sagt: kleiner kann es wissen.
Sie sollten es unterlassen als dummes Kind durch dire Welt zu laufen, mit der Behauptung „keiner kann es wissen!“. Entweder glauben Sie was von Gott geoffenbart wurde, oder Sie glauben es nicht. Hören Sie auf, das was nicht in Ihre Denke paßt zu leugnen und zu behauten „keiner kann es wissen!“ Ihr Unwissenheit ist für die Menschheit ohne jegliche Bedeutung!. Die Bibel ist kein Buch der Lüge sondern ein Buch, bzw. das Buch der Wahrheit.
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