Die Bischöfe hätten alle rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten
Eine „Stellungnahme“ der Bischofskonferenz, die keine Konsequenzen hat, ist Heuchelei.
Webseite des ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’
(kreuz.net, Bonn) Das kirchenfeindliche deutsche Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’
fordert seit gestern offiziell die dem Evangelium widersprechende Ordination von Frauen-Diakonen.
Das
von der Bischofskonferenz bezahlte und von den kirchenfeindlichen Medien gesponserte Gremium äußerte
sich gestern bei ihrer Bonner Herbstvollversammlung.
Das Zentralkomitee verabschiedete eine Entschließung
für die Frauenordination unter dem Titel: „Für ein partnerschaftliches Zusammenwirken von Frauen und
Männern in der Kirche“.
Ein ähnliches Papier wurde bereits bei der Frühjahrsvollversammlung beraten.
Damals wollte das ‘Zentralkomitee’ noch eine Überarbeitung des gestern verabschiedeten Textes.
Von
den Delegierten des ‘Zentralkomitees’ stimmten 129 dafür, 16 dagegen und sieben enthielten sich.
Auch
gleich die Priesterweihe andenken
Der Text behauptet, daß Frauen schon jetzt angeblich diakonale Dienste
übernehmen würden: „Deshalb sind auch Frauen als Diakoninnen unverzichtbar.“
Ferner sollten Katholiken
beim antikatholischen Netzwerk „Diakonat der Frau“ beitreten – fordert das Zentralkomitee.
Zu einer „Priesterweihe“
von Frauen heißt es, daß „das Gespräch über die Ämterfrage weiterzuführen, die theologische Debatte
offen zu halten und die jeweiligen Positionen zu hören, zu verstehen und aufzugreifen“ sei.
Der altliberale
Generalsekretär ist angeblich dagegen
Der wegen des Weltbild-Verlags in Bedrängnis geratene dortige
Aufsichtsrat und Sekretär der Bischofskonferenz, Jesuitenpater Hans Langendörfer, kritisierte die Stellungnahme.
Sie stelle eine „erhebliche Belastung für das Gespräch zwischen der deutschen Bischofskonferenz und
dem Zentralkomitee dar“.
Pater Langendörfer gibt zu, daß Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg,
im deutschen Dialogprozeß ausdrücklich „keine Denkverbote“ wollte.
Doch das Zentralkomitee habe mit
der beschlossenen Forderung nach Frauendiakonen einen „Druck aufgebaut, der dem Gesprächsprozeß abträglich
ist“.
Das Frauendiakonat sei angeblich nur „mit den weltkirchlich verbindlichen theologischen Überzeugungen
und Festlegungen nicht vereinbar“ – erklärte Pater Langendörfer.
Er bedauere die Forderung des Zentralkomitees.
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146 Lesermeinungen
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#150 Thomasius 08:50:09 | Mittwoch, 23. November 2011
#135 Tomás >Hätte Gott gewollt, daß Mann und Fraun auf Augenhöhe stehen sollen, hätte Er – sie schon
gesagt – beide zeitgleich aus Erde geschaffen.< Wenn Sie die Bibel gelesen hätten, wüssten Sie dass
Gott Mann und Frau gleichzeitig geschaffen hat – Hinweis auf Genesis I,26ff. Es gibt zwar später auch
eine „Männerversion“ – offensichtlich konnten einige Männer – auch Paulus – es nicht verknusen, dass
die Frauen „gleichwertig“ sind.
# 140 Tomás Richtig: Was Sie gerne hätten, ist unerheblich. Auch daß Sie gerne die Frauen den Männern
untergeordnet sähen, ist unerheblich. Was Sie als Lehre der Kirche verkünden, ist auch unerheblich.
Da gibt es bessere Informationsquellen als Ihr schon zu oft abgespultes Tonband. # 128 kritischer Katholik:
Das mit der Augenhöhe sehe ich auch so. # 143 Hamann: >>Aus der „Seite“<< Genau! Aber in der Bedeutung
„Seite“ (zum Beispiel ‘Seite der Bundeslade’) oder auch „Türflügel“ kommt das Wort noch an ein paar
Dutzend anderen Stellen vor. Der schöne Satz von Adam als Probeexemplar kommt meiner Erinnerung nach
aus der Teufelsküche der feministischen Theologie. Tomás wird uns gleich erklären, welche Folgen das
für unser Seelenheil hat.
Aus der „Seite“ wurde die Frau gemacht. Der Begriff kommt in der ganzen hebräischen Bibel nur noch ein
2. Mal vor. Daher kommt der Ausdruck die bessere Hälfte. Außerdem sagt meine Tochter immer:„Als Gott
den Mann schuf, übte sie nur.“
Tomás – Das ist eine Sache der Interpretation. Dass Gott sie aus der Rippe des Mannes schuf, kann auch bedeuten, dass sich beide gleichwertig gegenüberstehen. Bibelexegese ist menschengemacht und menschengemachte Dinge sind fehlerhaft. Wieder einmal geben Sie zu, dass Sie meinen, den göttliche Willen zu kennen. Das ist Häresie.
#136 Was ich gerne hätte, ist unerheblich. Entscheiden ist der Wille Gottes. Gott hat die Frau als Gehilfe
des Mannes geschaffen, inder Er sie nicht wie den Mann aus Erde, sondern aus der Rippe des Mannes geschaffen
hat. Das ist nicht meine persönliche Interpretation, sonden die Lehre der Kirche. Gott ist unsere gütige
Vater, der uns immer hilft, wenn man darum demütigt bittet, aber Er ist nicht unserer Gehilfe. Ein feiner
Unterschied.
ZENTRALKOMITEE DER MAURERSEKTE wäre die korrekte Formulierung für diesen verkommenen Haufen antisemitischer
und faschistischer Lumpen. Wie wagen diese Strolche den Begriff „katholisch“ in den Mund zu nehmen. Alois
Glück, ein demenzkranker Politiker der Kategorie 3, ist wegen zerebraler Störung exkulpiert, er weiß
schlicht und ergreifend nicht was er sagt. Aber die anderen Gauner sind voll verantwortlich.
# 135 „Wenn die Frau die Gehilfe des Mannes ist, ist sie ihm untergeordnet.“ Ja, das hätten Sie gerne.
Wie viele andere Männer auch. Auf mein Argument sind Sie nicht eingegangen. Sie haben nur Ihre Behauptung
wiederholt. Ich weiß nicht, ob Sie ab und an mal einen Psalm beten oder lesen. Und ob Sie, wenn Sie von
Gott als Ihrem Helfer lesen, dann denken, er sei Ihnen untergeordnet. Vorstellen kann ich mir das bei
Ihnen schon. Konsequent wäre es auch. Aber trotzdem ein großer Irrtum.
#128 Hätte Gott gewollt, daß Mann und Fraun auf Augenhöhe stehen sollen, hätte Er – sie schon gesagt –
beide zeitgleich aus Erde geschaffen. #131 Jesus hatte ihn Seiner Gefolgschaft Frauen, aber Er hat niemals
eine Frau, nicht einmal Seine Mutter, zum Priester geweiht. Ebenso wenig haben Sie Apostel es getan. Christus
hat nicht seine Apostel ausgesucht? „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich euch.“ Die Bibel wurden
von frommen Männern unter Inspiration des Heiligen Geistes geschrieben. Hier spielt der damalige Zeitgeist
keine Rolle. Die Menschen lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen. Komisch! 90 % der Bevölkerung glaubt,
was die Bild-Zeitung, Stern und Der Spiegel schreiben. #129 Die Kirche hat nie die Frau als Menschen zweiter
Klasse, sondern dem Mann untergeornet behandelt. Sozialistische Gleichmacherei zwischen Mann und Frau
und gewissen „Menschenrechte“ sind zutiefst antichristlich. #134 Wenn die Frau die Gehilfe des Mannes
ist, ist sie ihm untergeordnet.
#138 Nixnutz 21:25:48 | Sonntag, 20. November 2011
# 126 Tomás „Hätte Gott gewollt, daß Mann und Frau gleichrangig sind, hätte Er beide zugleich aus
Erde geschaffen.“ Sie meinen, weil Eva nach Adam erschaffen wurde, müsse sie als ihm nicht gleichrangig
angesehen werden? Vorsicht! Eva wurde erschaffen, weil der Mensch unter den Tieren keine „Hilfe“ fand,
die ihm „entsprach“. Hier steht im Hebräischen das gleiche Wort, das zum Beispiel in Psalm 33,20 „Unsre
Seele hofft auf den Herrn; er ist für uns Schild und Hilfe“ oder Psalm 115,11 „… vertraut auf den Herrn!
Er ist für euch Helfer und Schild“ und an anderen Stellen verwendet wird. Wenn Gott für Menschen Helfer
oder Hilfe ist, sagt das gar nichts über seine Gleich-, Vor- oder Nachrangigkeit aus. Und wenn Eva Hilfe
oder Helferin für Adam ist, so wie es auch von Gott gesagt ist, dann ist das eine ziemlich revolutionäre
Aussage, die allen widerspricht, die für Eva so gerne eine Nachrangigkeit behaupten.
#135 SG_FAN6 20:25:06 | Sonntag, 20. November 2011
nur weil hier Unsinn verbreitet wird, wird er nicht richtiger! Jesus hatte in seiner Gefolgschaft Frauen
und Jesus hat auch keine Nachfolger ausgesucht. Bitte einfach Bibel lesen und versuchen zu verstehen.
Ich weiß, dass es schwierig ist und für manche unmöglich. Aber einfach versuchen. Wer hat die Bibel
geschrieben? Ist in der Bibel nur ein Wort von Jesus selbst geschrieben? NEIN!!!!! Jesus hat das auch
nicht gebraucht, denn der richtige Glaube ist watscheneinfach. Jesus wusste auch warum er kein schriftliches
Wort hinterlassen darf. Weil ihm das Wort im Mund umgedreht wird. Was man hier auch ganz gut feststellen
kann. Nur ein Beispiel: Bei der Bergpredigt wurde geschrieben, 5000 Männer und Kinder und Frauen. Also
sieht man schon an der Schreibweise was die Schreiber damals von den Frauen gehalten haben. Wenn man von
Nachfolgern spricht, kann man unter Mk 10, 30-45 nachlesen was Jesus von Menschen hielt die was besseres
sein wollten. Also nix mit Nachfolger! Aber wie gesagt, einfach aufmerksam die Evangelien lesen und keinen
Schwachsinn verbreiten. Warum hatte Jesus keinen Pfaffen in seiner Schar? Bitte nicht vergessen, dass
die Evangelien von sehr frommen Männern geschrieben wurden, die sehr wohl der damaligen Zeit verhaftet
waren. Also nicht umher eiern. Es nützt einfach nichts, die Menschheit lässt sich nicht mehr für dumm
verkaufen und das ist das heutige Problem von allen Kirchen und Glaubensgemeinschaften. Der Isalm wird
hier dabei auch sehr bald nachziehen.
#133 suchender 20:17:46 | Sonntag, 20. November 2011
Die Frau wurde von der Amtskirche seit ihrer Existenz als Mensch 2. Klasse behandelt. Sehr interessant
das Kapitel „Frau und Maria zwei Extreme“ zu lesen im Buch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“. Ein Umdenken
im 21. Jahrhundert wäre höchst an der Zeit um die Glaubwürdigkeit der Kirche nicht noch weiter zu strapazieren.
Gleichberechtigung und Menschenrechte sollten für die Amtskirche keine unüberwindlichen Hindernisse
sein.
Es ist zwecklos.Sie wissen genauso wie ich,dass es seit Menschengedenken den Männern immer schon in den
Kram gepasst hat,wenn die Frauen gekuscht haben. Und die Bibel wurde auch von Männern geschrieben. Und
ihr habt doch bis vor wenigen Jahren noch geglaubt ,wir Frauen könnten nicht mal richtig denken. Und
wenn Gott meinte der Mensch solle nicht allein sein,meinte er sehr wohl Augenhöhe und nichts anderes.
Aber ihr Männer habt es euch wieder so hingebastelt wie es euch gefällt, Und Ihnen gefällt es immer
noch so. Kann mir auch egal sein.Zum Glück gibt es immer weniger Männer dieser Sorte.
#125 Ein Gefährtin ist keine Sklavin, aber sie kann untergeordnet sein. Diesen Gedanken bringt klar der
hl. Paulus zum Ausdruck, indem lehrt, daß der Mann in der Ehe das Haupt der Frau ist so wie Christus
das Haupt Seiner Kirche ist. Entscheiden ist hier, daß Gott erst Adam aus Erde und erst danach als Ergänzung
für ihm (damit er nicht alleine ist) Eva aus seiner Rippe geschaffen hat. Hätte Gott gewollt, daß Mann
und Frau gleichrangig sind, hätte Er beide zugleich aus Erde geschaffen. Gott hat nicht Eva aus den Füßen
Adams geschaffen, weil Eva nicht die Sklavin Adams sein sollte.
Sie sagen es selbst GEFÄHRTIN und NICHT UNTERGEBENE!! Wenn sie untergeordnet sein sollte hätte er wohl
eher einen Körperbereich weiter unten z.B. Fußknochen genommen! Wenn ich auch der Ansicht wäre,dass
wir Frauen die besseren Menschen sind.So wie Sie es anders rum sehen würde ich jetzt sagen : Gott machte
zuerst mal ein Probemodell .Mit der Frau war er dann zufrieden und beließ es dabei. Sie wissen doch es
gibt von allem erst mal einen Prototyp. Aber ich überlasse ihnen diese Art von Überheblichkeit.
#123 Gott hat nicht die Frau aus Erde, sondern aus der Rippe des Mannes als seine Gefährtin geschaffen.
Damit dokumentiert Gott, daß die Frau dem Mann nachgeordnet ist. Dieser Gedanken kommt an verschiedenen
Stellen der Heiligen Schrift zum Ausdruck. Daher ist Ihre Behauptung, der Urheber dieses Gedankens sollte
zur Therapie gehen, eine Gotteslästerung.
natürliche Unterordnung der Frau unter den Mann.Ich glaube mich tritt ein Pferd. Ich hoffe man gesteht
uns wenigstens auch noch eine Seele zu. Was glauben Sie eigentlich wer Sie sind so von Frauen zu sprechen.
Und wieder mal so einen Unsinn aus der Bibel rauszulesen. Sie sollten wirklich mal eine Therapie machen.Normal
ist das nicht mehr.
#98 Ob einer Frau am Altat dasselbe kann wie ein Mann, steht nicht zu Debatte. Christus, der Hohe Priester,
war ein Mann, alle Seine Apostel waren Männer und er hat am Gründonnerstag nur Männer zu Bischöfen
geweiht. Keine einziger Frau. Nicht einemal Seine Mutter, die Er so verehrte. Der hl. Paulus verbietet
den Frauen in der Kirche zu lehren. Aus diesem Grund ist jede Weihe einer Frau nach göttlichem Recht
ungültig. Damit kommt die natürliche Unterordnung der Frau unter dem Mann zum Ausdruck. Daß den Befürwortern
der sozialistischen Gleichmacherei zwischen Mann und Frau der Wille Gottes ein Dorn im Auge ist, ist ganz
logisch. #118 Die Uhren im Vatikan laufen auch vorwärts (in den Abgrund), aber langsamer als die Uhren
der Supermodernisten. Würden sie genauso so schnell laufen, könnten die lammfrommen Konservativen im
Ratzingerverein aufwachen und Widerstand leisten. #119 Richtig! Bitte den Oberguru der Konzilssekte, den
Ratzinger, nicht vergessen. Ohne ihn wäre diese Farce nicht möglich.
#125 Mary Cruz 15:00:14 | Sonntag, 20. November 2011
#116 Thomasius: Die Aussage der Mutter Jesu bei Lukas 1,38: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe
nach deinem Wort“ ist nur die Bestätigung, dass sie als Magd bzw. als Dienerin Jahwe’s, des Herrn – Gott
geweiht war. Der ausführliche Bericht über die Opferung Marias steht aber im Protoevangelium des Jakobus,
das nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurde. translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=…
#123 Mary Cruz 13:51:23 | Sonntag, 20. November 2011
>>>>Das von der Bischofskonferenz bezahlte und von den kirchenfeindlichen Medien gesponserte Gremium äußerte
sich gestern bei ihrer Bonner Herbstvollversammlung.<<<< Es ist gleichgültig, was das „Zentralkomitee
deutscher Katholiken“ fordert, weil deren Präsident Alois Glück und alle Teilnehmer auch Mitglieder
des von ihm gegründeten Abtreibungsvereins „Donum vitae“ sind und dadurch exkommuniziert sind. Auch die
deutschsprachigen „Bischofskonferenzen“ entbehren jeder christlichen Grundlage. Das ganze ist doch eine
einzige Farce!
In Rom ticken die Uhren verzögert und anders…das ist hinlänglich bekannt. Und vom Vatikan sieht die Welt anders aus als von anderen Standpunkten in dieser unserer Welt, zu der auch der Vatikan gehört. Jedenfalls ist der Vatikan als Zentrum der RKK nicht auch der Nabel der Welt. Das war über viele Jahrhunderte hinweg die große Täuschung und die sollte nicht wieder festgeklopft werden. Der Nabel der Welt liegt vielleicht unzugänglich am Südpol.
#120 Thomasius 08:14:25 | Sonntag, 20. November 2011
#95 Mary Cruz Danke. Die „Heiligenviten“ die in das „Heiligenlexikon“ Eingang gefunden haben, sind Dichtungen,
die die Gläubigen „beeindrucken“ sollen. Die Dichter – die Verfasser der Viten/Beiträge – kannten die
besprochenen Personen in der Regel nicht, hatten nur von ihnen gehört. Sie aber haben auf das Evangelium
verwiesen. da dachte ich, Sie hätten sich auf die Bibel bezogen.
@Siegfried sie sind wirklich ein guter Katholik.Sie vermuten etwas,es entspricht zwar nicht der Wahrheit,aber
für sie ist es quasi erwiesen. Ansonsten möchte ich nur folgendes sagen: Wo Spinner sind wird gesponnen
und sie sind einer der Oberspinner! Ich wünsche ihnen ein erfülltes Leben im leuchtenden christl.Staat
der RKK, Mit Folter ,Hinrichtung und Ausbeutung .Wie gehabt eben.
#115 kristall 23:22:04 | Samstag, 19. November 2011
wutzler x schön den ball flach halten ! ich habe noch keinen gelesen wie du der im netz betteln geht ! mit kontonummerangabe. hast du dies von den profibettlern gelernt in graz, @
#112 Schalom 23:09:45 | Samstag, 19. November 2011
Jeschua war d e r Ausnahme-Rabbi, der sieben Frauen im ständigen Gefolge hatte. Die werden leider oft unterschlagen.- Es werden meist nur die zwölf Männer hervorgehoben.
#111 Mary Cruz 23:05:47 | Samstag, 19. November 2011
1 Jesus fuhr fort, zu ihnen in Gleichnissen zu reden. 2 Er sagte: „Mit dem Himmelreich ist es wie mit
einem König, der für seinen Sohn die Hochzeitsfeier bereitete. 3 Er schickte seine Knechte, die Geladenen
zur Hochzeit zu rufen. Doch sie wollten nicht kommen… 8 Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit
ist zwar bereit, aber die Geladenen waren nicht würdig. 9 Darum geht hin an die Kreuzungen der Straßen
und ladet zur Hochzeit ein, so viele ihr findet… 14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!“
Matth. 22,1-14 Das erklärt vielleicht auch die „abgesprungenen“ Priester. Gott beruft seine Diener und
sendet sie, so wie Jesus seine Jünger berufen hat, aber auch Jüngerinnen. Im Alten Testament hat Gott
nicht nur Männer als Propheten berufen, sondern auch Frauen, z. B. Mirjam, Debora, Hulda; 2 Mo 15,20;
2 Kön 22,1
Sagen Sie mal, @ Schalom, irgendwie haben Sie eine Ähnlichkeit mit dem Georg Lohmeier (der vom Königlich-Bayrischen Amtsgericht)- auch der ist abgesprungener Priesterseminarist. Auch er ist am Sex gescheitert. Auch er hat so eine Art Sex-Besessenehit. Gibt es Parallelen ?
#108 Schalom 22:14:53 | Samstag, 19. November 2011
Keine Angst vor dem zitierten Paulus und den Frauen in seinen Gemeinden.- Der Missbrauch der Heiligen
Schrift hat leider die Frauen unterdrückt und klein gehalten und bis heute ausgegrenzt. –
Vor Gott sind alle glaich. ALso auch Männer und Frauen. Daher sollen heute auch alle Ämter der Kirche beiden Geschlechtern offen stehen. Die Kirche ist nämlich kein Selbstzweck, sondern für den Menschen da, um ihren Glauben zu stärken.
#101 Schalom 21:31:06 | Samstag, 19. November 2011
Welche theologisch und liturgisch ausgebildete Diakonin und Priesterin kann nicht dasselbe am Altar und am Ambo leisten, was dort ein geweihter Mann vollbringt? –
#100 Mary Cruz 21:26:42 | Samstag, 19. November 2011
31 So sollt ihr die Kinder Israels von ihrer Unreinheit absondern,[4] damit sie nicht wegen ihrer Unreinheit
sterben, wenn sie meine Wohnung verunreinigen, die in ihrer Mitte ist. 3. Mose 15, 31 Nach christlichem
Verständnis hat Jesus als Erlöser durch sein Blut allerdings eine Reinigung bewirkt, so dass es kein
Hindernis mehr gibt sich Gott zu nähern.
#99 cowboyhut † 21:05:10 | Samstag, 19. November 2011
Anael : und wenn ein Kleriker im Tridi- Prunkornat einen stehen hat und / oder geile Gedanken beim Tridi- Messopfer hegt ( was bei manchen erotischen Madonnenfiguren schon passieren kann ), dann dürfte er auch nicht am Altar stehen. ist das der Grund, warum die Tradi- Laienbischöfe und Laienpriester der Piusianer Sekte durchgehend in dem Alter sind,wo selbst Viagra keine Wirkung mehr zeigt ?
#98 Mary Cruz 20:56:27 | Samstag, 19. November 2011
#91 Anael: Wenn Sie der Meinung sind, dass durch die Menstruation die Handlung oder generell die Kirche
entweiht wird, könnten die Frauen während diesen „Tagen“ ja den Dienst aussetzen. Auch im Alten Testament
wird die Menstruation als unrein bezeichnet. + #94 Thomasius: www.heiligenlexikon.de/…ographienM/Maria.htm
„Warum sollen also Frauen nicht auch Predigen dürfen ?“ Es gibt keine vernünftigen Gründe dafür, noch
nicht einmal theologische, bestenfalls finanzielle und da es in der Religion schon immer nur ums Geld
anderer Leute ging…
#94 cowboyhut † 20:25:29 | Samstag, 19. November 2011
Mary Cruz – und Maria Magdalena, die erste Zeugin der Auferstehung, verkündete die Botschaft vor den verängstigten und versteckten Jüngern. Einer uralten Tradition nach zog sie predigend durch Südfrankreich. Warum sollen also Frauen nicht auch Predigen dürfen ?
Warum sollte es heute nicht auch Messdienerinnen geben. . Im Grunde Zustimmung. Nur haben Frauen in Ihrer
Menstruation nichts am Altar zu suchen. Eine Menstruation entweiht die Handlung.
#92 Mary Cruz 20:20:57 | Samstag, 19. November 2011
Maria, die Mutter Jesu (Mirjam = Die von JAHWE geliebte) sagt im Evangelium, dass sie die „Dienerin des Herrn“ ist. Sie wurde als Kind Gott geweiht und diente Gott im Tempel. Warum sollte es heute nicht auch Messdienerinnen geben.
#91 bejorommer 20:07:14 | Samstag, 19. November 2011
Zu Recht drängen Immer mehr Frauen darauf, als Gleichberechtigte Glieder unserer kath. Kirche anerkannt
und behandelt zu werden und so auch zum Priesteramt zu kommen. Einen plausiblen Grund dagegen gibt es
vom Evangelium her ja einfach auch nicht. ‘ Es sind allein die alten zölibatären Herren im Vatikan,
die offenbar Angst vor den Frauen haben. Bekanntlich hat Jesus die Frauen geliebt und sie spielten in
der Urkirche schon eine bedeutende Rolle, wirkten praktisch priesterlich, obwohl es damals ein Priestertum
im heutigen Sinn noch nicht gab. Dieses wurde bekanntlich ja erst Jahrhunderte später erfunden und eingeführt.
Im Laufe der Zeit wurden die Frauen aber immer mehr unsinnig und unverständlicher Weise vom männlichen
Geschlecht in den Hintergrund verdrängt. Die Benachteiligung der Frauen in unserer jetzigen kath Kirche
ist so mit nichts zu begründen und dürfte auf Dauer, wenn man wieder glaubwürdiger werden und glaubwürdig
bleiben will, auch nicht zu halten. In der ev. Kirche ist diese Ungerechtigkeit und Benachteiligung des
weilblichen Geschlechts längst Geschichte. So dürfte die unserer katholischen Kirche, bezüglich Gleichberechtigung
von Mann und Frau, wie auch in manchen anderen Dingen weit voraus und Vorbild, ja Jesus und dem Evangelium
sogar näher sein. Mittlerweile hat man dort ja auch schon hervorragende und bedeutende Bischöfinnen,
die unseren kath. in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar überlegen sind. Jos.Berens als einfacher,
selbst denkend. Katholik
#88 Siegfried 19:56:51 | Samstag, 19. November 2011
zu # 60 Kritischer Katholik, sie sind mit dem Selbstdenkenden Katholiken verwandt? Mit Sicherheit! Diese
Krankheitssymtome sind auf einer großen Erbfläche angesiedelt, die ein Mensch alleine nicht haben kann.
Nun zu Ihren Begriffen: Toleranz ist die Mutter der Liederlichkeit. In ihr gibt es keine Wahrheit ubd
das Mobbing ist deren Erscheinungsbild. Mehre tolerante Personen geben immer einen Mobb ab. Dort wo sich
ein Mobb befindet wird gemobbt. In unserer Geschichte, 1. die Politiker des dritten deutschen Reiches
(aber, dem esrten Ateistsicshem deutschen Reich) 2. die Politiker der SED in Deutschland oder des weltweiten
Kommunismus weltweit (der 2. deutsche Atheistische Staat) 3. die neue Weltordnung (Freimaurische Weltordnung
in unserer Zeit), dieser haben sich nach Adenauer viele deutsche Politiker und Parteien angeschlossen
(der 3. und letzter atheistischer Staat in Deutschland) Beachte; diese Zeit geht sehr schnell vorbei,
diese Zeit wird abgelöst durch den zweiten christlichen Staat (RKK) mit einer wunderbaren leuchtenden
RK – Kirche in unserer Heimat, in Europa und der ganzen Welt. Christus = Sieger, Christus = König, Christus =
Herr und Gott in Ewigkeit.
Das wüßte ich, kristall. Aber so lange NUR Sie das so sehen… In Wirklichkeit hänge ich KEINEM Totalitarismus
an. Damit können Sie sich wohl nicht rühmen?!
#79 Thomasius 18:54:29 | Samstag, 19. November 2011
#61 marienkind Irrtum: Alles zur Ehre des jeweiligen menschlichen Dienstposteninhabers. Die Zur-Schau-Stellung
von Reichtum, protziges Gehabe hat der herr jesus Christus eher verabscheut. Derartiges Verhalten ist
nicht christlich.
Echtes Geld für falsche Versprechen, meinen Sie? Und wenn der Schwindel auffliegt, kann sich Keiner mehr wehren! Wertlose Versicherungsscheine fürs Jenseits verkaufen – die beste Geschäftsidee aller Zeiten!
@Lukas Wurtzler, das halte ich für sehr unwahrscheinlich.Es ist sowieso bescheuert,da lassen sich die
Menschen alles mögliche bieten ,um angeblich das ewige Leben zu erlangen und bezahlen auch noch Unsummen
dafür. Was für ein Irrsinn.
Ausschliessen kann mans nicht, vielleicht hat er sich auch gar nix dabei gedacht. Ja Kritischer, vielleicht
kommt mal ein Gott, der wenigstens so viel Barmherzigkeit aufbringt, sein eigenes Bodenpersonal selbst
zu bezahlen! Auffällig einig sind sich SÄMTLICHE Götter darin, dies den Gläubigen (und Ungläubigen!)
aufzubürden, trotz alle sonstigen Uneinigkeiten, Konkurrenz und Eifersüchteleien. Lässt tief blicken!
@dicovery das ist typisch für diese Seite kritisch ist man nur wenn man auf andere eindrischt und sich
selbst lobt!(Balke und Splitter). Wie ist denn das dann damit,dass man sich die Bischofsgehälter vom
Staat bezahlen lässt? Hat der wohl mehr.Ja dann.Im übrigen würde Jesu wohl einiges nicht gut finden
was da so in seiner Kirche abgeht. Außerdem ist es wohl egal ob sich hinter dem Namen ein Mann oder eine
Frau verbirgt.
In einem bestimmten Alter ist es ja normal das man nicht mit Mädchen spielen will und lieber mit „den
Jungs“ rumhängt aber wenn man die Religion bzw. die höheren Ämter in ihr zu einer reinen Veranstaltung
für Männer macht dann hat das Folgen für alle z.B. die Minderschätzung von Frauen. Die Frage die sich
ein Gläubiger stellen muss ist also…wäre mein Heiland mit diesen Auswirkungen zufrieden? Ich denke
nicht, denn bei Jesus laufen Frauen ganz selbstverständlich mit und spielen offensichtlich eine weitaus
größere Rolle als es in seiner Zeit üblich ist. ER schätzte sie. Wenn Jesus von seinen Anhängern
spricht dann gehören dazu Männer und Frauen. Wenn er den Auftrag gibt das „sie“ sein Wort in die Welt
hinaustragen sollen dann schließt das logischerweise auch die Frauen mit ein. Würden Frauen irgendwelche
Eigenschaften haben die sie disqualifiziert hätte uns Jesus dieses wichtige Detail sicher mitgeteilt.
Auch bei den Urchristen waren predigende Frauen nicht ungewöhnliches. Zu den wichtigsten Anhängern die
den Glauben etablierten gehörten vor allem reiche Frauen (der Typ der wohl heute auf Esoterik stünde).
Das sie später ausgebootet wurden hat sicher mehrere Gründe: 1. der hl. Paullus der wohl nicht so gut
auf emanzipierte Frauen zu sprechen war. 2. das eine Frau mit spirituellen Interessen damals häufig „Seherin“
wurde und das sich Christen von solchen (nicht von den Fraun im allgemeinen) Abgrenzen wollten 3. Alle
Prediger die eine weibliche Konkurrentin ausschalten wollten
@marienkind diese Kirchen vergrößern mit Sicherheit nicht die Ehre Gottes.Sondern sind wohl eher schön
für das Bodenpersonal. Ich finde es genaus so bekloppt wenn ein Monarch in so einem Riesenbunker haust.Das
braucht kein Mensch. Und dann wird noch Heizkostenzuschuss beantragt wie die Queen das getan hat. Einfach
nur erbärmlich.
#63 discovery 17:58:07 | Samstag, 19. November 2011
#60 (denn Sie sind weder kritisch noch Katholik!) wer mehr geben kann soll auch mehr geben – der von Ihnen
thematisierte Ablasshandel ist wie „Die Eroberung des Paradies“ eines der dunkelsten Kapitel der röm.
kath. Kirche und vermutl. mit dem Verständnis Jesu absolut nichts zu tun! #61 hat es sehrtreffend formuliert –
vorausgesetzt, der /die geneigte Leser/in folgt dem christlichen Gedankengut! Gleichwohl diesen Gedanken
aufnehmend sind Sie weder kritisch, noch katholisch noch maskulinum da hinter Ihrem Benutzernamen sich
ein Weib verbirgt!
#62 marienkind 17:52:19 | Samstag, 19. November 2011
#53 kritischer Katholik . Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. . Jeder Monarch
residiert in prachtvollen Bauten und darüber regt sich niemand auf. Warum soll man also GOTT, dem Schöpfer
allen Seins, dem König aller Könige, nicht durch prachtvolle Bauten die IHM gebührende Ehre erweisen?
Alles zur größeren Ehre GOTTES!
Sie großer Entdecker, lesen sie erstmal um was es überhaupt geht. Es drehte sich nämlich darum,dass
die kath.Kirche sich bereichert hat mit Ablasshandel und allem möglichen.Und davon wurde zum Beispiel
der Petersdom gebaut und auch die Päpste und Bischöfe bereicherten sich ,während das Volk darbte. Und
wenn sie glauben es solle nur den Priestern gut gehen dem Volk aber nicht sind sie einfach absolut gefühllos.
Warum ich eine multiple Person sein soll verstehe ich zwar nicht. Aber ihre Meinung kann mir auch egal
sein. @bene 2 meine Seele ist nicht gequält,sie wäre es wenn ich den ganzen Mist,der hier verzapft wird
ernst nehmen würde. Gott sei Dank sind nicht alle Katholiken so. @Mönchlein ich suche keine Krümel.Aber
ich finde es nicht gut,wenn man sich alles so hin dreht wie es einem in den kram passt. Entweder ganz
wie zu Christi Zeiten ,oder in allen Bereichen toleranter werden! Gegen die Kollekte habe ich nichts.Ist
ja freiwillig,war leider nicht immer so.
#60 Mönchlein 17:39:46 | Samstag, 19. November 2011
kritischer Katholik …ich finde es Schade das Sie heute so als „Krümmelsucher“auftreten… Die Prunkbauten
sind nun mal da…Christus hat es auch nicht verboten zur Ehre Gottes große Kirchen bauen zu lassen…Wenn
jeden Sonntag die Kolleckt rum geht,,wird keiner gezwungen…Merkes sie es nun ,dasss Sie nur Krümmel
suchen??…Ich mag Sie sonst ganz gerne…
#59 discovery 17:36:14 | Samstag, 19. November 2011
#55 – ihrer geistige Störung ist zu Tage getreten. Zum einen sind Sie unfähig zu lesen zum anderen sind
Sie eine multiple Persönlichkeit und sollten sich behandeln lassen! Es sollte, und so betet die Heilige
Kirche, allen Priestern gut gehen, damit sie, wenn ich das hier im Forum richtig verstanden habe, sich
ausschliesslich der Seelenrettung für die Ewige Anschauung Gottes im Himmel widmen kann. Würden Sie
sich mit Fatima, Lasalette, gelesen und verstanden haben ist dort alles gesagt (so wird hier im Forum
geschrieben). Die Priester sind demnach die Mittler zwischen den Menschen und Gott und beten Gott also
gemeinsam an.
@ kritischer Katholik. Gnädige Frau, katholisch sind sie schon lang nimmer. Ziehen sie die Konsequenzen. Konvertieren sie- zur zeitgeistigen Wohlfühl-Konfession. Bei denen ist alles erlaubt. Da findet ihre gequälte Seele Ruh !
@Mönchlein irgendwie kann ich ihren Gedanken nicht ganz folgen, Sie haben doch gemeint,wenn Gott Frauen
als Priester gewollt hätte,hätte er das auch so eingeführt. Er hat keine Prunkbauten und so weiter
eingeführt, ergo wollte er das wohl nicht. Und warum hängt die Ehre Gottes von der Größe der Kirchen
ab? Und das mit dem spenden sollten sie vielleicht mal genauer recherchieren. Das wenigste davon war freiwillig.
Wie groß Gott bei den Kreuznattern ist sollten sie andere fragen.Ich bin dafür die falsche Adresse.
#53 Mönchlein 16:37:23 | Samstag, 19. November 2011
kritischer Katholik …warum sollte man die „ Prunkbauten und goldene Becher“ zerstörren????Viele Mesnchen haben aber auch gespendet zur größeres Ehre Gottes…Ok…es wurde auch sehr viel Schundluder bebrieben von der Kirche…Aber es ist nicht alles falsch,was die Kirche gemacht hat…Wenn Gott wollte das Frauen das Pristeramt tragen,dann hätten wir auch Pristerinen…In der damaligen zeit gab es sehr viele Pristerinen in den anderen Kulturen…Also wie klein ist eigentlich „Euer Gott“ hier bei den „Kreuznattern???
Soll die selbst ernannte „richtige Minderheit“ doch ihr Sektendasein leben. Die Menschen haben den Interstellaren Herrscher erfunden, die Christen haben ihn kopiert, Evangelien zusammen phantasiert, umgeschrieben, verändert, nach Gutdünken interpretiert, Ausreden erfunden, die „falsche Mehrheit“ wird es sein, die falsche Ideen sterben lässt bevor weitere Menschen für sie sterben müssen.
#47 Sie reden Mumpitz.Vieles was heute als Wahrheit gepredigt wird steht eben nicht in der Bibel. Wenn
man sich in allem daran halten würde,könnte ich ja noch Verständnis dafür aufbringen. Aber so beim
besten Willen nicht. Jesus hat nie gesagt,dass sein Nachfolger unfehlbar ist. Er hat auch nie gesagt:töte
andersgläubige. Er baute auch keine Prunkbauten. Und wie ist das mit den hurenden Päpsten? Also hören
sie auf so zu tun als ob der ganze Quatsch in der Bibel stehen würde. Dumme Kinder glauben alles was
man ihnen erzählt.Also wer ist dann das Kind? Ihr „Glauben“ ist mindestesns genaus so unwichtig.
#48 Siegfried 15:28:58 | Samstag, 19. November 2011
zu # 45, Sie redem viel Blödsinn, das eine aus der Bibel würden Sie glauben, weil es Ihnen gefällt,
dann wissen Sie, es steht in der Bibel. Das was Sie nicht annehmen wollen, hier behaupten Sie „ich habe
ja nur gesagt, das keiner es wissen kann!“. In der Bibel steht, „Jesus Christus, sagt ich gehe zum Vater,
für Euch eine Wohnung zu schaffen!“, wer es nicht glaubt kann sagen, das kann keiner wissen. Jesus Christus
sagt, „ich bin die Wahrheit, der Weg und das Leben“, wem es nicht gefällt, der sagt: kleiner kann es
wissen. Sie sollten es unterlassen als dummes Kind durch dire Welt zu laufen, mit der Behauptung „keiner
kann es wissen!“. Entweder glauben Sie was von Gott geoffenbart wurde, oder Sie glauben es nicht. Hören
Sie auf, das was nicht in Ihre Denke paßt zu leugnen und zu behauten „keiner kann es wissen!“ Ihr Unwissenheit
ist für die Menschheit ohne jegliche Bedeutung!. Die Bibel ist kein Buch der Lüge sondern ein Buch,
bzw. das Buch der Wahrheit.