Der historische Hintergrund des Christkönigsfestes war die Ablösung einiger europäischer Monarchien durch demokratisch begründete totalitäre Systeme. Von Raymond Salvermann.
Christus König
(kreuz.net) Am letzten Sonntag im Kirchenjahr – dem Sonntag vor dem ersten Advent – feiert der Neue Ritus
den Christkönigssonntag.
Das Fest lenkt den Blick auf Jesus Christus, der am Ende der Zeit als König
wiederkommt.
Papst Pius XI. († 1939) führte das Fest im Jahr 1925 ein.
Äußerer Anlaß für dessen
Einführung war die 1600jährige Gedächtnisfeier des Konzils von Nizäa.
Der historische Hintergrund
war die Ablösung einiger europäischer Monarchien durch demokratisch begründete totalitäre Systeme.
Der von Papst Pius XI. bestimmte Termin – der letzte Sonntag im Oktober – wird im Alten Ritus bewahrt.
Keine irdische, sondern eine echte Herrschaft
Das Fest machte deutlich, daß Christen auch ohne einen
irdischen König leben können, da Jesus Christus ihr König ist.
Doch jeder Staat muß das Königtum
Christi anerkennen, um den Weg zu Frieden und Gerechtigkeit zu finden.
Die Lesungen des Sonntags zeigen,
worin sich Jesu Herrschaft von den weltlichen Mächten unterscheidet.
Er ist der am Kreuz erhöhte König.
Seine Herrschaft bedeutet Hingabe, Dienst am Nächsten und Sorge für Arme, Kranke, Unterdrückte und
Leidende.
Sein Königtum ist etwas anderes als irdische Herrschaft – aber es ist ein echtes Königtum.
So erbittet das Offertoriums-Gebet der Messe zum Christkönigsfest im Alten Ritus:
„Verlang von mir,
so gebe ich die Völker dir zum Erbe und zum Besitz der Erde Grenzen.“
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151 Lesermeinungen
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#150 Sefirot 19:30:30 | Dienstag, 22. November 2011
Jetzt kann man das Chrstkönigsthema auch mal der Vergangenheit übergeben, vielleicht gibt es 2012 ganz
neue Aspekte, um sich nocht etwas mehr zu ereifern…
#144 Wie viele Menschen wurden in Europa zwangsbekehrt und wie viele haben freiwilligen den Glauben angenommen?
#145 Sitten werden nicht ausgehandelt, sondern von Gott direkt oder durch das Naturrecht vorgegeben. Homosexuelle
Handlungen sind nach der Offenbarung und dem Naturrecht sittenwidrig, auch wenn die Mehrheit im Bundestag
anderer Meinung sein sollte. #146 Der Tomás irrt nicht, wenn er die Lehre der unfehlbaren Kirche wiedergibt.
Ich habe nicht geschrieben, akatholische Tempel müssen, sondern sie können abgerissen werden, weil sie
nicht unter einem besonderen Schutz des Staates stehen, wie die katholischen Kirchen. Außerdem, habe
ich nicht geschieben, der Papst und die Bischöfe seien nicht katholisch, sondern der Ratzinger und die
„Bischöfe“ seien es nicht.
#147 suchender 14:09:25 | Dienstag, 22. November 2011
„Es lebe Christus“ – diese 3 Worte möge die Amtskirche endlich ernst nehmen. Im Ziel Macht und Einfluss
zu mehren wurde die Lehre von Jesus Christus über Jahrhunderte nicht in seinem sondern in ihrem Interesse
ausgelegt. Das Buch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“ endet mit den treffeden Worten – würde Jesus
Christus heute den Vatikan besuchen, wäre sein Entsetzen vermutlich von dem Klageruf begleitet: „Ihr
Heuchler und Pharisäer, warum habt ihr meine Lehre missbraucht!“
#146 Schalom 11:05:39 | Dienstag, 22. November 2011
Neue Nachrichten aus Absurdistan: Die einzig wahre Religion ist katholisch, wie der Tomas es lehrt. Das
Heilige Land ist das Eigentum der Katholiken, wie der Tomas es lehrt. Der Papst und die Bischöfe sind
nicht katholisch, wie der Tomas es lehrt. Nur katholische Kirchen haben eine Daseinsberechtigung; Moscheen,
Synagogen und andere Heidentempel müssen abgerissen werden, lehrt es der Tomas. Der Tomas irrt nie, wie
der Tomas es lehrt. –
#145 Rudi Mentär † 09:48:01 | Dienstag, 22. November 2011
# 120 Tomás: das „natürliche Sittengesetz“. Aha. Nach meiner Kenntnis sind Sitten etwas normatives, das innerhalb einzelner Gesellschaften ausgehandelt und dann mehr oder weniger befolgt wird. Der Begriff „Sitte“ ist zum Teil auch rechtsnormativ (sittenwidrige Verträge). Sitten (Moral/Anstand) definieren in Kulturen den Umgang in der Gemeinschaft, es gibt dann noch den Unterbegriff „Bräuche“, auch hier geht es um kulturell determiniertes Verhalten. Hat mit Natur wenig zu tun, dafür viel mit Kultur.
#144 Thomasius 09:00:20 | Dienstag, 22. November 2011
#130 Tomás Sie wissen doch, dass in Europa durchaus nicht selten zwangsmissioniert wurde. Was reden Sie
eigentlich wie ein Schamane als Vertreter des von Ihnen gemeinten Gottes/Götzen?
Das Bild würde auch gut passen, auf Lebkuchen aufgeklebt zu werden. Früher waren es Weihnachtsmänner… Aber die müssen ja megaout sein. Aber ein Jesus mit Krone… das isses doch. Hat was. Den könnte man auch an Chanukka verschenken.
#138 Jubärens 21:15:30 | Montag, 21. November 2011
Bei der erneuten Ansicht des Artikelbildes, also des Nazarenerjesus mit einer Kaiserkrone, kommt mir der Ausdruck von einem „biblischen Operettenkönig“ in den Sinn.
Das, mi care, ist ein Fass, das der Herr selbst aufmachte, als er jüngst gegen die entsprechenden Einrichtungen
polemisierte. . Ich erlaubte mir nur, ihm dazu Fragen zu stellen.
@cc Der gesetzlichen Krankenversicherung unterliegen… Das haben Sie aber schön ausgedrückt. Unterliegen =
besiegt werden. Im Übrigen was geht Sie das an? Tomás ist Ihnen doch in keinster Weise irgend eine Rechenschaft
schuldig.
Und, tomas, wollten Sie nicht mitteilen, ob Sie ein Bankkonto unterhalten und der gesetzlichen Krankenversicherung
unterliegen? . Sollte ich da etwas übersehen haben, erbäte ich höflichst Wiederholung.
#126 Die Konzilssekte hat das Missionieren verboten, weil sie niemand bekehren, sondern zusammen mit Irr-
und Ungläugige die neue Welteinheitsreligion bilden will. Auch wenn sie wollte, kann sie es nicht, weil
sie nicht den Glauben besitzt.
#112 monens monens gibt Weisung – echt katholisch, gibt Ermahnungen, was nichtkatholisch ist, nur die
Verursacher von allem Übel – Ratzinger und Vorfahren, werden tunlichst ausgeklammert. „dazu hat ER Seinen
hl. Aposteln den unmissverständlichen Auftrag der verbindlichen MISSION gegeben…“ Warum prangern Sie
dann die Unterlassungsmißstände nicht gebührend an, verursacht durch die Konzilspäpste. Das Missionieren
gehört wesentlich zum Katholizismus. Auch diese Misere wurde im Konzil grundgelegt. Die Missionsländer
dürfen nicht mehr missioniert, sondern nur noch lutherisch „evangelisiert“ werden – nach Sektenart! „…doch
niemand wird das soziale Königtum CHRISTI streitig machen können“, auch nicht Ratzinger, der keine katholische
Staaten will. #114, Marienkind, diese arme Jugend hat doch schon längst die Gottessohnschaft Unseres
HERRN ausgeredet bekommen – im Sektenunterricht.
Kann schon sein.Vielleicht werden wir dann aber Jahrhunderte später als Märtyrer verehrt und heiliggesprochen.Ich meine wenn ein anderer das Sagen hat?
Ja. Ich kann es mir bildlich vorstellen. Hat jemand mal „The Handmaid’s Tale“ gelesen? Genauso wird es aussehen. KK – wir beide werden als Erste hingerichtet.
Das göttliche Recht und das natürliche Sittengesetz gilt für alle Menschen, weil Gott der Schöpfer
ist. Daher ist Religion keine Privatsache, sondern auch der Staat und die Gesellschaft müssen katholisch
sein. Es ist für die Ehre Gottes und die Rettung der Seele nicht dasselbe, ob die Pornographie verboten
oder erlaubt ist.
#117@ Was soll die Zitation aus dem Johannes-Evangelium und für wen ist sie verbindlich. Für monens…?
Dann soll er sich daran orientieren und keine unverbindlichen Lehrreden halten…
das soziale Königtum Christi, indem sich Nazi-Christen und andere Christen gegenseitig genüsslich abschlachteten… von wirklich hohem sozialem Maßstab dieses Königtum, an Morbidität und Wahnsinn nicht zu überbieten. Da kann ich verstehen, dass Menschen andere Sozialräume vorziehen.
@Vogel; die Wahrheit Jesus Christus spricht; + „Joh. 10;30 ICH und der VATER sind EINS Joh 12;45 Wer MICH
sieht, sieht den VATER“ + der Wahrheit Jesus Christus alleine ist MACHT über Himmel und Erde gegeben;
+ „Mt 28,18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf
der Erde“ + www.razyboard.com/…07699-6026852-0.html der grössenwahnsinnig gewordene Auslebemensch versucht
die Wahrheit Jesus Christus „loszuwerden“; doch niemand wird das soziale Königtum CHRISTI streitig machen
können; www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html auch noch so ausgefeilte „Verfassungen“ des Weltgeistes,
die stets im Kult des Todes enden, werden kein Jota an der mit dem Kommen der Wahrheit Jesus Christus
angebrochenen Endzeit ändern können; der sel. Kardinal Newman; + „Die Welt verspricht, dass, wenn wir
ihr trauen, wir nicht falsch gehen können. Warum ? Weil sei die Ueberlegenheit der Zahl hat; es gibt
in ihr so viele Menschen; sie müssen recht haben. Das ist’s was sie so kühn zu machen scheint: „Gott
kann so viele nicht strafen“ Umsonst sagen uns die Apostel, dass die Welt im argen liegt, umsonst erklärte
Christus selber: „Breit ist der Weg, der ins Verderderben führt, und viele sind, die ihn gehen. ( Mt.
7;13)“ + www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
#116 marienkind 14:29:56 | Montag, 21. November 2011
#115 Vogel – „im Stall war er doch noch ein klitzekleines Baby, da kann er ja nichts dafür“. . Ach so,
und deswegen war ER nur ein klitzekleiner GOTT, der noch nicht allmächtig war.
Marienkind, im Stall war er doch noch ein klitzekleines Baby, da kann er ja nichts dafür. Die Menschen
haben ihm ja freiwillig zugerufen beim Einzug in Jerusalem. Ich hatte mir es so in meiner Phantasie vorgestellt,
dass JESUS gemeinsam mit seinen Jüngern das VATER UNSER gebetet hat, als er es ihnen lehrte. JESUS hat
nicht zu seinen Jüngern gesagt: Kniet euch hin und betet zu mir Dafür hat er ja gesagt: Nur über den
SOHN kommt ihr zum VATER Wenn VATER und SOHN EINS ist, ist das ja nicht so schwer
#114 marienkind 13:38:25 | Montag, 21. November 2011
„JESUS hat sich auch nicht persönlich anbeten lassen“ . So? Wie das denn mit der Anbetung durch die Hirten
im Stall von Bethlehem oder mit der Anbetung der Weisen aus dem Morgenland, die IHM sogar wertvollste
Geschenke darbrachten? oder beim Einzug in Jerusalem, als ihm das Volk Freudenpsalmen sang und IHM huldigte?
. „er hat gemeinsam mit den Menschen zum Vater gebetet“ . Wo steht das? Ich weiß nur, das ER hat f ü
r Sie gebetet hat und ihnen das Beten gelehrt hat.
„Seine Herrschaft bedeutet Hingabe, Dienst am Nächsten und Sorge für Arme, Kranke, Unterdrückte und
Leidende.“ Auf Erden hat er diese Herrschaft aber herzlich rar werden lassen. Im Jenseits gibts ja keine
Armen und Kranken und Unterdrückten mehr, also wäre das doch einmal ein zutiefst irdischer Auftrag gewesen.
Aber wann hat diese Kirche das hier auf Erden einmal glaubhaft umgesetzt, oder die Herrscher dahingehend
beeinflußt? Die haben doch immer gemeinsame Sache gemacht mit den Machtmenschen, den Fürsten und Adeligen,
die das sog. gemeine Volk schunden und ausbeuteten. Ihr habts doch den Auftrag des Evangeliums verschlampt
und durch Prunk und pompöse Riten ersetzt.
Die Wahrheit Jesus Christus hat Seinen geheimnisvollen Leib, die hl. Kirche, auf den hl. Petrus eingesetzt
ohne „vorherigen Dialog“; so wie ER sie eingesetzt hat, so wollte ER sie als Ebendild Seiner Weisheit
haben; monarchisch und männlich hierarchisch; im Durst nach Seelen missionarisch; die hl. Kirche ist
ein lebendiger Organismus und kein „toter Debattierclub“ www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html die
hl. Kirche ist unvergänglich; sie umspannt Zeit und Ewigkeit; die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen,
um die Menschen über Seine hochhheilige Erlösungstat „abstimmen“ zu lassen sondern um Seelen zu RETTEN;
dazu hat ER Seinen hl. Aposteln den unmissvertsändlichen Auftrag der verbindlichen MISSION gegeben; +
„Mt 28,19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen
des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, Mt 28,20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich
euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ + keine Rede davon,
über IHN „zu dialogisieren“ oder mit IHM auf „Augenhöhe“ stehen zu können etc.; die hl. Dreifaltigkeit,
Gott, hat Alles zur Sühne der Sünden der Welt gegeben; SICH SELBST www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
ER, der KÖNIG der KÖNIGE; www.razyboard.com/…07688-6128032-0.html
Ich habe mir mal überlegt, ob JESUS auch in die WELT geschickt wurde, damit die MENSCHEN erkennen, dass
sie GOTTES „Abbild“ sind. Außerdem kann JESUS den Menschen so begreifbar machen, dass ein Leben nur im
MITEINANDER funktioniert. JESUS geht den WEG gemeinsam mit den Menschen. JESUS hat sich mit auf eine Augenhöhe
mit seinen JÜNGERN begeben, er hat ihnen aber auch klipp und klar gesagt, dass der JÜNGER niemals über
dem Meister stehen kann. JESUS hat sich auch nicht persönlich anbeten lassen, er hat gemeinsam mit den
Menschen zum Vater gebetet. Satan gefällt die Bibel sicherlich nicht und ich hoffe, dass er (der Satan)
die Schreiber der Bibel nicht so viel während des Schreibens auch in Versuchung geführt hat. Wir müssen
daher immer auch um den HEILIGEN GEIST bitten, damit wir die Worte richtig verstehen.
Vor dem Vaticanum II. beinhaltete der CHRISTKÖNIGShymnus folgende, in der nachkonziliären Liturgie gestrichene,
Strophen; + „2. Es ruft der Gegner wilde Schar: „Wir wollen nicht, dass Christus herrscht!“ Doch wir erklären
freudig, gern, als allerhöchsten Herren ihn. 6. Dir schuldet jede Staatsgewalt Verehrung, öffentlichen
Ruhm; Dich ehre Recht und Wissenschaft, Gesetze, Künste achten Dein! 7. Es neige jede Königskron und
jedes Zepter sich vor Dir! Mach jedes Haus und jedes Land mit milder Hand Dir untertan!“ + www.razyboard.com/…7698-5834652-10.html
daher nicht verwunderlich; Zitat Norbert Bolz über die wachsende Akzeptanz der Piusbruderschaft; + „Die
Frustration der Laien ist nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen steht eine wachsende Sehnsucht
vieler Menschen nach Strenge, Tradition, Liturgie und dogmatischer Festigkeit. Benedikts Hinwendung zum
Dogma ist nicht unbedingt ein Weg ins gesellschaftliche Abseits, vielmehr gibt er seiner Kirche durch
die Macht der Unzeitgemäßheit möglicherweise eine neue Relevanz.“ + www.razyboard.com/…15054-6124951-0.html
die krankmachende „moderne Welt“; moderne Philosophen als Zerstörer des wahren Glaubens; www.razyboard.com/…07913-6122260-0.html
Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass der kitschige Schmachtjesus mit Krone im Bild jemals die angebliche Königsherrschaft angestrebt hätte und bei seinem Vater im Himmel darum gebeten hat. Er wollte kein König sein. Er lehrte, wie er das als Jude von den Rabbinen her gekannt hat, um die im Ersten Testament ve, sich versteckte Weisheit an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben…! Abgesehen davon, dass der lehrende Jesus um Vieles sympathischer ist als ein vermeintlicher Christkönig…
Hallo ihr lieben Leut, wie geht es euch denn heut? Ich fange an, den o. g. Text zu lesen und komme gleich
ins stocken. Der NEUE RITUS feierte gestern den Christkönigs-Sonntag – wir haben ihn auch gefeiert. Im
nächsten Satz steht geschrieben, dass Papst PIUS ihn in 1925 eingeführt hat. Ist ja auch egal – wir
habens gefeiert. Das alte Kichenjahr ist zu ende, das neue Kirchenlesejahr beginnt.
#104 Jowaho13 10:22:14 | Montag, 21. November 2011
Herrsche in Mitten deiner Freinde. „Aloso bist du doch ein König“? „Ja, ich bin ein König! Dazu in die
Welt gekommen, daß alle Ich für die Wahrheit zeugnis gebe. jeder ,der aus der Wahrheit ist, hört auf
meine Stimme“ Joh.18,33ff Das ist der berechtigte Anspruch Jesu welcher Christus ist. Dazu lese Koll.1,12-20
#103 Karl Murx 10:14:18 | Montag, 21. November 2011
He Leute habt Ihr eignentlich schon gemerkt, was Schäuble letztens von sich gegeben hat? Schäuble: „Bin
davon überzeugt, dass innerhalb von 24 Monaten die Grundzüge einer Fiskalunion geschaffen werden“! Weiterhin:
„Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ Ich möchte
Ihnen ganz klar sagen, dass ich ziemlich überzeugt bin, dass wir in einer Zeit von weniger als 24 Monaten
in der Lage sind und in der Lage sein werden, das europäische Regelwerk so zu verändern. Wir brauchen
nur das Protokoll Numero 14, wer’s nachlesen möchte, im Allgemeinen, im Lissabon-Vertrag, so aufzubauen,
dass wir daraus eine… – die Grundzüge einer Fiskalunion für die Eurozone schaffen. …“ Huch, ist
diese Behauptung nicht normalerweise ein Mantra von Verschwörungstheoretikern? www.youtube.com/watch?feature=player…
Schäuble erinnert in seiner Art an Dr. Strangelove. In diesem Europa, das sich Schäuble vorstellt, scheint
für Christus als König kein Platz zu sein.
Doch jeder Staat muß das Königtum Christi anerkennen, um den Weg zu Frieden und Gerechtigkeit zu finden.
. . VÖLLIG FALSCH . Kein Staat sollte irgendeine Religion als allein richtige anerkennen. Kein jüdischer,
kein islamischer und auch kein christlicher Staat sollte dies tun, falls ihm etwas an Friede, Freiheit
und Menschenrechten liegt. . Wer etwas anderes behauptet ist nicht besser wie ein totalitärer Kommunist
oder Faschist!
#100 gesunder 09:38:58 | Montag, 21. November 2011
Herrschen im Sinne Jesu heisst zunächst, dass wir uns selbst erniedrigen müssen. Dann werden wir erhöht
werden. Wer dauernd das Kriegsgeschrei anstimmt…gegen Andersdenkende schlägt dem Christkönig ins Gesicht.
. Aber das wissen sie ja…
#99 Thomasius 08:46:08 | Montag, 21. November 2011
Ach sind diese Darstellungen des Herrn Jesus Christus „lustig“. Paulus meinte, der Mann solle kurzes Haar tragen, wenn er bete u.s.w… Die „Modernisten des Mittelalters“ stylten ihn zu einem Merowingerkönig um, der damals langes Haar trug. So wird er seitdem mit schulterlangem Haar dargestellt. Und die Benennung des Christkönigsfestes „erinnert“ daran, dass der Papst als „Stellvertreter des Herrn“ „Weltherrscher“ bleibt, auch wenn die Königreiche verschwinden und sich die Völker der Gleichheit aller Menschen – so wie es im Urchristentum üblich war – annähern.
#93 Botschafter 23:34:44 | Sonntag, 20. November 2011
Sagte nicht der HERR: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt?“ Der Tradiklerus träumt von der alten Ordnung,
von den einst riesigen Gütern der Kirche und vorallem der Klöster. Es geht um Macht, Geld und ein fettes
Herrenleben. „Christkönig“ soll’s richten. Was mich persönlich abstösst, ist das animierende Anziehen
von Zielen, die aber nicht benannt werden dürfen. Dies ist die Sprache der Magier, also der Schlange!
#88 catholic 22:43:24 | Sonntag, 20. November 2011
Kein Problem: Jeden Frühling erneuert sich das Leben … wenn sich nur in uns das Herz in der Liebe erneuern
würde … * Ich denke mit, vor Kronen und schwülstigen Gebeten flieht der wirkliche Jesus .
#85 de Boer † 22:36:27 | Sonntag, 20. November 2011
„Er ist der am Kreuz erhöhte König. Seine Herrschaft bedeutet Hingabe, Dienst am Nächsten und Sorge für Arme, Kranke, Unterdrückte und Leidende.“ Der offensichtlich häufig auftretende Missbrauch von Jungs ist als liebende Hingabe – da habe ich ja gleich wieder was gelernt – wobei ich würde es weitehin ein durch die Rkk wo immer möglich vertuschtes Verbrechen nennen.
Die Sektenbrüder begehen heut’ ein Fest. „Christkönigsfest“ wird’s benannt. Jene, die schon längst
CHRISTUS als KÖNIG entthront und aus dem kirchlichen Leben bewußt verbannt haben. Das Christkönigsfest
in der katholischen Kirche wurde längst festlich begangen. Das große Fest wurde von Papst Pius XI. auf
den letzten Sonntag im Oktober festgelegt. Und dabei bleibt’s! Die Konzilssekte wendet sich am verdrängten
Christkönigsfest an Gott, er möge die Geschöpfe von der Macht des Bösen befreien, „damit sie allein
dir dienen…“ Das ist wieder einmal eine Entstellung des Christkönigsfestes, wie man’s längst gewohnt
ist. Die katholische Kirche jedoch hat den Sinn des Christkönigsfestes in ihrer ganzen Größe in der
Meßliturgie festgelegt: „Allmächtiger ewiger GOTT, Du hast in Deinem geliebten Sohne, dem König des
Weltalls, alles erneuern wollen; so gib denn gnädig, daß alle Völker, die durch das Unheil der Sünde
entzweit sind, SICH SEINER SO MILDEN HERRSCHAFT UNTERWERFEN“ Welch’ schändliche Abänderung! Damit die
Geschöpfe von der Macht des Bösen befreit werden können, ist die Unterwerfung unter die Königsherrschaft
JESU CHRISTI absolute Bedingung. Dignitatis Humanae: auch hier ein Bruch des Frevelkonzils mit der traditionellen
Lehraussage – eine Verwerfung des Königtums Christi. „Bei Jüngsten Gericht wird Christus Anklage erheben
gegen die, die Ihn aus dem öffentlichen Leben vertrieben haben, und solche Schmach aufs furchbarste rächen.“
(Pius XI.) SIE HABEN IHN ENTTHRONT!
#82 catholic 22:29:07 | Sonntag, 20. November 2011
Das Reich Gottes ereignet sich im Diesseits und im Jenseits. Jesus sagt: „Das Reich Gottes ist herbeigekommen.“
„Das Reich Gottes ist in euch.“ Der rechte Schächer sagt zu Jesus am Kreuz: „Herr, gedenke meiner, wenn
Du in dein Reich kommst.“ Jesus antwortet ihm: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, noch heute wirst du
mit mir im Paradies sein.“ Das Reich Gottes ist ganzheitlich: Diesseits und Jenseits. Seligpreisungen
beachten!
die Modernisten sind Lügner und Betrüger. Sie betrügen die Menschen um die Wahrheit. Sie sagen Jesus
habe alles nur irdisch und sybolisch gemeint. Sie leugnen das Jenseits. Der Herr wird sie dafür hart
richten
#79 catholic 22:20:02 | Sonntag, 20. November 2011
Äthiopien. Dem 9 jährigen Waisen bleibt nichts als Schuheputzen und betteln. Mein Freund, der „Atheist“
weilt ein paar Tage am Ort und lädt den Buben jeden Mittag zum Essen ein, z.B. Brot, Rührei, eine Orange. –
+ „Trachtet zu allererst nach dem Reich Gottes“ . „Gebt ihr ihnen zu essen.“ Jesus Christus.
#77 Massa damnata 22:18:12 | Sonntag, 20. November 2011
Das Reich Gottes „ist in uns“ durch den Heiligen Geist. Es ist allerdings in diesem Weltzeitalter nur
in Ansätzen verwirklicht, erst durch Tod und Auferstehung (oder durch die Verwandlung beim letzten Posaunenschall
in der Apokalypse) wird diese Herrschaft des Heiligen Geistes Bis dahin regiert auch in den Herzen der
gläubigsten Christen die Sünde mit. Das göttliche Friedensreich, das uns verheissen ist, wo Lamm und
Löwe friedlich koexistieren und der Säugling vorm Natternloch spielt, wird erst am Ende dieses Weltzeitalters
verwirklicht werden, nach der Rückkehr Jesu Christi. Teilnehme an diesem Friedensreich werden nur diejenigen,
die sich – in Gottes Augen – als würdig erwiesen haben. Der Mensch, der seit dem Sündenfall an einer
geschwächten Natur und einer angeborenen Neigung zur Sünde leidet, muss von dieser geschwächten Natur
befreit werden, durch Tod oder Verwandlung, sein sterblicher Leib muss „verherrlicht“, d.h. unter die
Herrschaft seines Willens gestellt werden, vorher lässt sich das Reich Gottes nicht verwirklichen. Christus
hat übrigens selber gesagt, dass das Ende dises Weltzeitalters überhaupt erst kommen kann, wenn das
Evangelium vor allen Völkern verkündet wurde. Das war bis vor relativ kurzer Zeit nicht einmal der Fall.
Vorher aber werden wird noch den grossen Glaubensabfall erleben müssen, samt Christenverfolgung, sowie
das Auftreten des Antichristen, der die Ungläubigen mit teuflischen Irrlehren ins Verderben der Hölle
führen will.
Wenn die Kathopathen tatsächlich Christus als König ehren wollten, würden sie nicht gegen Andersdenkende
Hass verbreiten und gegen sie hetzen! . Jesus erkannte das Böse bei den Pharisäern, die sich auch für
gottesehrfürchtig hielten, weil sie so schön Gesetze einhalten und darauf pochen konnten, und las ihnen
die Leviten. Schon damals argumentierten die Pharisäer, dass sie mit ihrer Gesetzlichkeit gerade den
Willen des Vaters tun. . Aber irgendwas fehlte Jesus offensichtlich bei deren Liebesvorstellung. . Das
hinert aber Kathopathen nicht daran, heute frömmelnd Christus der König zu rufen, während sie ihm durch
den abgrundttiefen Menschenhass und die Hetze gegen Andersdenkende ins Gesicht spucken. .
Psycho In Matthäus 13:42, sagt Jesus: „Und sie werden in den FEUEROFEN geworfen; dort wird das Heulen
und das Zähneknirschen sein.“ In Matthäus 25:41, sagt Jesus: „…Geht hinweg von mir, ihr Verfluchten,
in das ewige FEUER,…“ das bezieht sich einwandfrei auf jenseitige Realitäten
#71 Elvenpath † 22:10:22 | Sonntag, 20. November 2011
catholic: „Denn siehe, das Reich Gottes ist inwendig in euch.“ (Lk. 17,21). Das sollte genauer übersetzt
werden mit „das Reich Gottes ist unter euch“ (vgl. Luther 1984). Der Kontext zeigt, daß Jesus zu den
Pharisäern sprach (V.20); das „euch“ bezieht sich auf diese. Diese waren ganz sicher keine christlichen
Gläubigen – und das Reich Gottes war in deren Herzen nicht errichtet.
Manche verwechseln das Reich Gottes mit einem Diesseitigen Paradies. In der Regel stinknormale Ungläubige
im Religionskostüm die das Christentum perverserweise nur für eine Art Idee und Philosophie halten
#69 Elvenpath † 22:04:18 | Sonntag, 20. November 2011
@Kraftei: Um ihre biologischen Funktionen scheint es auch nicht zum Besten zu stehen, wenn Sie es nicht
mal schaffen, meinen Nick richtig zu schreiben. Und Englisch scheint auch nicht Ihre Stärke zu sein.
Und wenn es um Recht haben geht, gelten folgende Regeln: 1. Ich habe immer Recht. 2. Habe wirklich mal
Unrecht, tritt automatisch Regel 1 in Kraft.
#66 Elvenpath † 21:57:31 | Sonntag, 20. November 2011
@catholic: Bei dem Anforderungsprofil würde die Personaldecke im Reich Gottes ziemlich dünn. Auf der
anderen Seite gibt es Andersgläubige und auch Atheisten, die durchaus diesen Bedingungen entsprechen.
Elevenpath (Verwandtschaft vom „Psychopath“?) nachdem dein Kadaver endgültig abgestorben ist, sprich
deine gegenwärtigen auf sehr niedrigem Niveau arbeitenden biologischen Funktionen das Zeitliche segnen
wirst du entdecken wer recht hat. Christus oder du Nochmals Viel Spass
#64 catholic 21:54:05 | Sonntag, 20. November 2011
Wo ist das Reich Gottes? – Es ist in den Herzen derer, die helfen und heilen, trösten und teilen, versöhnen
und verzeihen, Frieden stiften, Gerechtigkeit fordern, retten und nicht resignieren. Da lebt Christus
der König.
Massa damnata 21:42:15 | Sonntag, 20. November 2011 Das Gottesreich lässt sich vor der Rückkehr Jesu
Christi nicht errichten. Daher kann Christus in dieser von Sünde zerfressenen Welt auch nicht Souverän
eines Staates sein, „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“. Solange der Teufel in der Welt sein Unwesen
treibt, solange wird er es sein der die Welt durch Verführung zur Sünde/Gewalt beherrscht. Das Friedensreich
Gottes wird erst am Ende dieses Weltzeitalters verwirklicht werden, und daran werden nur die teilnehmen,
die Gott für würdig befunden hat. Vorher aber, damit der Teufel überhaupt beseitigt werden kann, muss
er ebenso Mensch werden wie Gott es in Christus geworden ist, im Antichristen. Christus ist nicht einmal
in der weltlichen Version seiner Kirche das Oberhaupt. Selbst in der katholischen Kirche regiert er als
Erniedrigter, als Gekreuzigter, der von untreuen und ungläubigen Laien/Priestern/Bischöfen/Päpsten
stets erneut ans Kreuz geschlagen wird. . Das rettet den Abend. Das besänftigt meinen Zorn, wenn ich
mich mit den ZION-Scumbags, die sich hier einnisten, beschäftigen muss, sie vor aller Augen der Lüge,
der Niedertracht und der ewigen Revoution zugehörig vorführe.
#61 Elvenpath † 21:51:25 | Sonntag, 20. November 2011
@Kraftei: Ich erinnere mich nicht, Ihnen das „du“ angeboten zu haben. Zur Sache: Wir haben den Fakt, dass
Jesus sich geirrt hat. Und Ihre, durch nichts belegbare, Behauptung, ich werde nach dem Tod irgendwo in
einer anderen Welt sein. Das eine hat mit dem anderen aber nichts zu tun. So weiß ich also nicht, was
Sie mitteilen wollen.
Vor ein paar Jahren wollte doch eine lustige polnische Partei Jesus schon zum König von Polen ausrufen.
Das wäre dann, nach Nordkorea und Iran, der dritte Staat mit einem toten Staatsoberhaupt gewesen. Schräge
Idee. . Das Staatsoberhaupt des Iran ist der Mahdi. Nicht tot, noch nicht erschienen.
Massa, auf welchem Planeten leben Sie denn? Bzw. In welcher Anstalt, falls sich all das nur in Ihrem Kopfkino
abspielt? Als der Kirchenstaat noch ganz Mittelitalien umfasste, lachte ganz Europe über dort vorherrschende
Unterdrückung und Mißwirtschaft, jedenfalls riß sich keiner darum, dorthin zu ziehen. In „die Zustände,
die wir zur Zeit haben“ will die halbe Welt um jeden Preis einwandern. Die von Ihnen wahrgenommene Hölle
der „grassierenden öffentlichen Schamlosigkeit“ muß festungsmässig vom Rest der Welt abgeschottet werden –
aber nicht damit keiner abhaut!
hier sehen wir eine herrliche Darstellung des Erzengel Michaels wie er dem Teufel das Schwert in den Schädel
rammt upload.wikimedia.org/…iskirche_Hamburg.jpg keineswegs führt er Gesprächsrunden und Dialoggespräche
sondern er überwindet ihn.
Vor ein paar Jahren wollte doch eine lustige polnische Partei Jesus schon zum König von Polen ausrufen. Das wäre dann, nach Nordkorea und Iran, der dritte Staat mit einem toten Staatsoberhaupt gewesen. Schräge Idee.
#52 catholic 21:43:50 | Sonntag, 20. November 2011
Aber da draußen am Wegesrand, dort bei dem König in Dornen, spielen wir Fiedeln im weitem Gebreit, singen
dem Herrn unser Carmen. Und der Gekrönte, er sendet im Tau tröstende Tränen herunter. Fort geht die
Fahrt durch den wilden Verhau, uns geht die Sonne nicht unter.