Liturgie
Es lebe Christus, der König!
Der historische Hintergrund des Christkönigsfestes war die Ablösung einiger europäischer Monarchien durch demokratisch begründete totalitäre Systeme. Von Raymond Salvermann.
Christus König
Christus König
(kreuz.net) Am letzten Sonntag im Kirchenjahr – dem Sonntag vor dem ersten Advent – feiert der Neue Ritus den Christkönigssonntag.

Das Fest lenkt den Blick auf Jesus Christus, der am Ende der Zeit als König wiederkommt.

Papst Pius XI. († 1939) führte das Fest im Jahr 1925 ein.

Äußerer Anlaß für dessen Einführung war die 1600jährige Gedächtnisfeier des Konzils von Nizäa.

Der historische Hintergrund war die Ablösung einiger europäischer Monarchien durch demokratisch begründete totalitäre Systeme.

Der von Papst Pius XI. bestimmte Termin – der letzte Sonntag im Oktober – wird im Alten Ritus bewahrt.

Keine irdische, sondern eine echte Herrschaft

Das Fest machte deutlich, daß Christen auch ohne einen irdischen König leben können, da Jesus Christus ihr König ist.

Doch jeder Staat muß das Königtum Christi anerkennen, um den Weg zu Frieden und Gerechtigkeit zu finden.

Die Lesungen des Sonntags zeigen, worin sich Jesu Herrschaft von den weltlichen Mächten unterscheidet.

Er ist der am Kreuz erhöhte König. Seine Herrschaft bedeutet Hingabe, Dienst am Nächsten und Sorge für Arme, Kranke, Unterdrückte und Leidende.

Sein Königtum ist etwas anderes als irdische Herrschaft – aber es ist ein echtes Königtum.

So erbittet das Offertoriums-Gebet der Messe zum Christkönigsfest im Alten Ritus:

„Verlang von mir, so gebe ich die Völker dir zum Erbe und zum Besitz der Erde Grenzen.“
      
151 Lesermeinungen
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#151   Gotthard   23:25:04 | Donnerstag, 24. November 2011
„Verlang von mir, so gebe ich die Völker dir zum Erbe und zum Besitz der Erde Grenzen.“
Welche Aussage steckt denn in diesem merkwürdigen Gebet?
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#150   Sefirot   19:30:30 | Dienstag, 22. November 2011
Jetzt kann man das Chrstkönigsthema auch mal der Vergangenheit übergeben,
vielleicht gibt es 2012 ganz neue Aspekte, um sich nocht etwas mehr zu ereifern… O:)
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#149   Brandenburgis   16:19:36 | Dienstag, 22. November 2011
„Der Tomas“ (Marrane) irrt sehr wohl, weil er zwischen kirchlicher Lehre und Unsinn gar nicht unterscheiden kann. Schreiben kann er auch nicht.
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#148   Tomás   16:17:48 | Dienstag, 22. November 2011
#144
Wie viele Menschen wurden in Europa zwangsbekehrt und wie viele haben freiwilligen den Glauben angenommen?
#145
Sitten werden nicht ausgehandelt, sondern von Gott direkt oder durch das Naturrecht vorgegeben. Homosexuelle Handlungen sind nach der Offenbarung und dem Naturrecht sittenwidrig, auch wenn die Mehrheit im Bundestag anderer Meinung sein sollte.
#146
Der Tomás irrt nicht, wenn er die Lehre der unfehlbaren Kirche wiedergibt.
Ich habe nicht geschrieben, akatholische Tempel müssen, sondern sie können abgerissen werden, weil sie nicht unter einem besonderen Schutz des Staates stehen, wie die katholischen Kirchen.
Außerdem, habe ich nicht geschieben, der Papst und die Bischöfe seien nicht katholisch, sondern der Ratzinger und die „Bischöfe“ seien es nicht.
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#147   suchender   14:09:25 | Dienstag, 22. November 2011
„Es lebe Christus“ – diese 3 Worte möge die Amtskirche endlich ernst nehmen. Im Ziel Macht und Einfluss zu mehren wurde die Lehre von Jesus Christus über Jahrhunderte nicht in seinem sondern in ihrem Interesse ausgelegt.
Das Buch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“ endet mit den treffeden Worten – würde Jesus Christus heute den Vatikan besuchen, wäre sein Entsetzen vermutlich von dem Klageruf begleitet:
„Ihr Heuchler und Pharisäer, warum habt ihr meine Lehre missbraucht!“
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#146   Schalom   11:05:39 | Dienstag, 22. November 2011
Neue Nachrichten aus Absurdistan:
Die einzig wahre Religion ist katholisch, wie der Tomas es lehrt.
Das Heilige Land ist das Eigentum der Katholiken, wie der Tomas es lehrt.
Der Papst und die Bischöfe sind nicht katholisch, wie der Tomas es lehrt.
Nur katholische Kirchen haben eine Daseinsberechtigung; Moscheen, Synagogen und andere Heidentempel müssen abgerissen werden, lehrt es der Tomas.
Der Tomas irrt nie, wie der Tomas es lehrt. –
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#145   Rudi Mentär †   09:48:01 | Dienstag, 22. November 2011
# 120 Tomás: das „natürliche Sittengesetz“. Aha. Nach meiner Kenntnis sind Sitten etwas normatives, das innerhalb einzelner Gesellschaften ausgehandelt und dann mehr oder weniger befolgt wird. Der Begriff „Sitte“ ist zum Teil auch rechtsnormativ (sittenwidrige Verträge). Sitten (Moral/Anstand) definieren in Kulturen den Umgang in der Gemeinschaft, es gibt dann noch den Unterbegriff „Bräuche“, auch hier geht es um kulturell determiniertes Verhalten. Hat mit Natur wenig zu tun, dafür viel mit Kultur.
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#144   Thomasius   09:00:20 | Dienstag, 22. November 2011
#130 Tomás
Sie wissen doch, dass in Europa durchaus nicht selten zwangsmissioniert wurde. Was reden Sie eigentlich wie ein Schamane als Vertreter des von Ihnen gemeinten Gottes/Götzen?
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#143   valen-tin   00:27:08 | Dienstag, 22. November 2011
@ sefirot: Ich bin mal so frei, danke, gleichfalls.
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#142   Sefirot   23:29:06 | Montag, 21. November 2011
Tue ich jetzt auch: Allen, die es hier verdienen,
eine angenehme gute Nacht…! O:) :-]
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#141   valen-tin   23:00:32 | Montag, 21. November 2011
Interregnum… jetzt tanzen die Puppen auf dem… oh, wie böse sind die Kommentatoren hier?…
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#140   Sefirot   22:17:19 | Montag, 21. November 2011
Das Bild würde auch gut passen, auf Lebkuchen aufgeklebt zu werden. Früher waren es Weihnachtsmänner… Aber die müssen ja megaout sein. Aber ein Jesus mit Krone… das isses doch. Hat was. Den könnte man auch an Chanukka verschenken.
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#139   catholic   21:24:23 | Montag, 21. November 2011
Ich dachte das süße Conterfei sei als Aufkleber für eine fromme Limonade gedacht.-
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#138   Jubärens   21:15:30 | Montag, 21. November 2011
Bei der erneuten Ansicht des Artikelbildes, also des Nazarenerjesus mit einer Kaiserkrone, kommt mir der Ausdruck von einem „biblischen Operettenkönig“ in den Sinn.
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#137   clarissa colonia   21:08:37 | Montag, 21. November 2011
Das, mi care, ist ein Fass, das der Herr selbst aufmachte, als er jüngst gegen die entsprechenden Einrichtungen polemisierte.
.
Ich erlaubte mir nur, ihm dazu Fragen zu stellen.
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#136   Antonio Michele Ghislieri   21:02:01 | Montag, 21. November 2011
@catholic
Ich sammele den Senf nicht, den Sie abgeben!
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#135   catholic   21:00:23 | Montag, 21. November 2011
Päpstchen Tomas unterliegt doch niemanden !
+
Päpstchen AMG,
haben Sie auch ein großes Senffass in Ihrem Palazzo ?
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#134   Antonio Michele Ghislieri   20:54:21 | Montag, 21. November 2011
@cc
Der gesetzlichen Krankenversicherung unterliegen… Das haben Sie aber schön ausgedrückt. Unterliegen = besiegt werden.
Im Übrigen was geht Sie das an? Tomás ist Ihnen doch in keinster Weise irgend eine Rechenschaft schuldig.
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#133   clarissa colonia   20:51:32 | Montag, 21. November 2011
Und, tomas, wollten Sie nicht mitteilen, ob Sie ein Bankkonto unterhalten und der gesetzlichen Krankenversicherung unterliegen?
.
Sollte ich da etwas übersehen haben, erbäte ich höflichst Wiederholung.
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#132   Sefirot   19:42:33 | Montag, 21. November 2011
Ist das Christkönigstrauma noch immer nicht ausgestanden… Ma-ann!
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#131   kritischer Katholik   19:22:50 | Montag, 21. November 2011
Und von den Katholiken!!!
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#130   Tomás   19:19:45 | Montag, 21. November 2011
#129
Zwangsmissionierung ist nicht zulässig. Diese Form von Bekehrung wurde und wird oft von den Muslimen begangen.
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#129   kritischer Katholik   19:14:49 | Montag, 21. November 2011
Ja das waren noch Zeiten als zwangsmissioniert wurde.Und bist du nicht willig so brauch ich Gewalt.
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#128   catholic   19:13:54 | Montag, 21. November 2011
Der Tomas mit Stricherl, DER Afrikamissionar ! Bravo !
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#127   Tomás   19:11:13 | Montag, 21. November 2011
#126
Die Konzilssekte hat das Missionieren verboten, weil sie niemand bekehren, sondern zusammen mit Irr- und Ungläugige die neue Welteinheitsreligion bilden will.
Auch wenn sie wollte, kann sie es nicht, weil sie nicht den Glauben besitzt.
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#126   Sinah   18:17:43 | Montag, 21. November 2011
#112 monens
monens gibt Weisung – echt katholisch, gibt Ermahnungen, was nichtkatholisch ist, nur die Verursacher von allem Übel – Ratzinger und Vorfahren, werden tunlichst ausgeklammert.
„dazu hat ER Seinen hl. Aposteln den unmissverständlichen Auftrag der verbindlichen MISSION gegeben…“
Warum prangern Sie dann die Unterlassungsmißstände nicht gebührend an, verursacht durch die Konzilspäpste. Das Missionieren gehört wesentlich zum Katholizismus. Auch diese Misere wurde im Konzil grundgelegt. Die Missionsländer dürfen nicht mehr missioniert, sondern nur noch lutherisch „evangelisiert“ werden – nach Sektenart!
„…doch niemand wird das soziale Königtum CHRISTI streitig machen können“, auch nicht Ratzinger, der keine katholische Staaten will.
#114,
Marienkind, diese arme Jugend hat doch schon längst die Gottessohnschaft Unseres HERRN ausgeredet bekommen – im Sektenunterricht.
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#125   Alstak   15:30:46 | Montag, 21. November 2011
Klingt nach Marx. Aber die Möglichkeit besteht natürlich. Hurra!
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#124   kritischer Katholik   15:28:39 | Montag, 21. November 2011
Kann schon sein.Vielleicht werden wir dann aber Jahrhunderte später als Märtyrer verehrt und heiliggesprochen.Ich meine wenn ein anderer das Sagen hat?
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#123   Alstak   15:26:25 | Montag, 21. November 2011
Ja. Ich kann es mir bildlich vorstellen. Hat jemand mal „The Handmaid’s Tale“ gelesen? Genauso wird es aussehen. KK – wir beide werden als Erste hingerichtet.
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#122   kritischer Katholik   15:25:18 | Montag, 21. November 2011
Tomas for president!
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#121   Brandenburgis   15:22:55 | Montag, 21. November 2011
Der Marrane Tomas mal wieder im Rausch!
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#120   Tomás   15:19:41 | Montag, 21. November 2011
Das göttliche Recht und das natürliche Sittengesetz gilt für alle Menschen, weil Gott der Schöpfer ist.
Daher ist Religion keine Privatsache, sondern auch der Staat und die Gesellschaft müssen katholisch sein. Es ist für die Ehre Gottes und die Rettung der Seele nicht dasselbe, ob die Pornographie verboten oder erlaubt ist.
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#119   Sefirot   15:12:55 | Montag, 21. November 2011
#117@ Was soll die Zitation aus dem Johannes-Evangelium und für wen ist sie verbindlich. Für monens…? Dann soll er sich daran orientieren und keine
unverbindlichen Lehrreden halten…
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#118   matt   14:37:53 | Montag, 21. November 2011
das soziale Königtum Christi, indem sich Nazi-Christen und andere Christen gegenseitig genüsslich abschlachteten… von wirklich hohem sozialem Maßstab dieses Königtum, an Morbidität und Wahnsinn nicht zu überbieten. Da kann ich verstehen, dass Menschen andere Sozialräume vorziehen.
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#117   monens   14:33:13 | Montag, 21. November 2011
@Vogel; die Wahrheit Jesus Christus spricht;
+
„Joh. 10;30
ICH und der VATER sind EINS
Joh 12;45
Wer MICH sieht, sieht den VATER“
+
der Wahrheit Jesus Christus alleine ist MACHT über Himmel und Erde gegeben;
+
„Mt 28,18
Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen:
Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde“
+
www.razyboard.com/…07699-6026852-0.html
der grössenwahnsinnig gewordene Auslebemensch versucht die Wahrheit Jesus Christus „loszuwerden“; doch niemand wird das soziale Königtum CHRISTI streitig machen können;
www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html
auch noch so ausgefeilte „Verfassungen“ des Weltgeistes, die stets im Kult des Todes enden, werden kein Jota an der mit dem Kommen der Wahrheit Jesus Christus angebrochenen Endzeit ändern können; der sel. Kardinal Newman;
+
„Die Welt verspricht, dass, wenn wir ihr trauen, wir nicht falsch gehen können. Warum ?
Weil sei die Ueberlegenheit der Zahl hat;
es gibt in ihr so viele Menschen; sie müssen recht haben.
Das ist’s was sie so kühn zu machen scheint: „Gott kann so viele nicht strafen“
Umsonst sagen uns die Apostel, dass die Welt im argen liegt,
umsonst erklärte Christus selber:
„Breit ist der Weg, der ins Verderderben führt, und viele sind, die ihn gehen. ( Mt. 7;13)“
+
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
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#116   marienkind   14:29:56 | Montag, 21. November 2011
#115 Vogel

„im Stall war er doch noch ein klitzekleines Baby, da kann er ja nichts dafür“.
.
Ach so, und deswegen war ER nur ein klitzekleiner GOTT, der noch nicht allmächtig war.
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#115   Vogel   14:14:22 | Montag, 21. November 2011
Marienkind,
im Stall war er doch noch ein klitzekleines Baby, da kann er ja nichts dafür.
Die Menschen haben ihm ja freiwillig zugerufen beim Einzug in Jerusalem.
Ich hatte mir es so in meiner Phantasie vorgestellt, dass JESUS gemeinsam
mit seinen Jüngern das VATER UNSER gebetet hat, als er es ihnen lehrte.
JESUS hat nicht zu seinen Jüngern gesagt: Kniet euch hin und betet zu mir
Dafür hat er ja gesagt: Nur über den SOHN kommt ihr zum VATER
Wenn VATER und SOHN EINS ist, ist das ja nicht so schwer
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#114   marienkind   13:38:25 | Montag, 21. November 2011
„JESUS hat sich auch nicht persönlich anbeten lassen“
.
So?
Wie das denn mit der Anbetung durch die Hirten im Stall von Bethlehem
oder mit der Anbetung der Weisen aus dem Morgenland, die IHM sogar wertvollste Geschenke darbrachten?
oder beim Einzug in Jerusalem, als ihm das Volk Freudenpsalmen sang und IHM huldigte?
.
„er hat gemeinsam mit den Menschen zum Vater gebetet“
.
Wo steht das?
Ich weiß nur, das ER hat f ü r Sie gebetet hat und ihnen das Beten gelehrt hat.
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#113   matt   13:30:26 | Montag, 21. November 2011
„Seine Herrschaft bedeutet Hingabe, Dienst am Nächsten und Sorge für Arme, Kranke, Unterdrückte und Leidende.“
Auf Erden hat er diese Herrschaft aber herzlich rar werden lassen. Im Jenseits gibts ja keine Armen und Kranken und Unterdrückten mehr, also wäre das doch einmal ein zutiefst irdischer Auftrag gewesen. Aber wann hat diese Kirche das hier auf Erden einmal glaubhaft umgesetzt, oder die Herrscher dahingehend beeinflußt? Die haben doch immer gemeinsame Sache gemacht mit den Machtmenschen, den Fürsten und Adeligen, die das sog. gemeine Volk schunden und ausbeuteten. Ihr habts doch den Auftrag des Evangeliums verschlampt und durch Prunk und pompöse Riten ersetzt.
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#112   monens   12:58:27 | Montag, 21. November 2011
Die Wahrheit Jesus Christus hat Seinen geheimnisvollen Leib, die hl. Kirche, auf den hl. Petrus eingesetzt ohne „vorherigen Dialog“; so wie ER sie eingesetzt hat, so wollte ER sie als Ebendild Seiner Weisheit haben; monarchisch und männlich hierarchisch; im Durst nach Seelen missionarisch; die hl. Kirche ist ein lebendiger Organismus und kein „toter Debattierclub“
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
die hl. Kirche ist unvergänglich; sie umspannt Zeit und Ewigkeit; die Wahrheit Jesus Christus ist nicht gekommen, um die Menschen über Seine hochhheilige Erlösungstat „abstimmen“ zu lassen sondern um Seelen zu RETTEN; dazu hat ER Seinen hl. Aposteln den unmissvertsändlichen Auftrag der verbindlichen MISSION gegeben;
+
„Mt 28,19
Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
Mt 28,20
und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“
+
keine Rede davon, über IHN „zu dialogisieren“ oder mit IHM auf „Augenhöhe“ stehen zu können etc.; die hl. Dreifaltigkeit, Gott, hat Alles zur Sühne der Sünden der Welt gegeben; SICH SELBST
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
ER, der KÖNIG der KÖNIGE;
www.razyboard.com/…07688-6128032-0.html
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#111   Vogel   12:44:44 | Montag, 21. November 2011
Ich habe mir mal überlegt, ob JESUS auch in die WELT geschickt wurde,
damit die MENSCHEN erkennen, dass sie GOTTES „Abbild“ sind.
Außerdem kann JESUS den Menschen so begreifbar machen, dass ein Leben nur im MITEINANDER funktioniert. JESUS geht den WEG gemeinsam mit den Menschen.
JESUS hat sich mit auf eine Augenhöhe mit seinen JÜNGERN begeben, er hat ihnen aber auch klipp und klar gesagt, dass der JÜNGER niemals über dem Meister stehen kann.
JESUS hat sich auch nicht persönlich anbeten lassen, er hat gemeinsam mit den Menschen zum Vater gebetet.
Satan gefällt die Bibel sicherlich nicht und ich hoffe, dass er (der Satan) die Schreiber der Bibel nicht so viel während des Schreibens auch in Versuchung geführt hat.
Wir müssen daher immer auch um den HEILIGEN GEIST bitten, damit wir die Worte richtig verstehen. :-) :-)
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#110   Tchibo   12:43:58 | Montag, 21. November 2011
Was haben die drei Strophen denn mit dem ursprünglichen Christentum zu tun. Das ist fast schon Führerkult, der einem entgegenquillt…!
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#109   monens   12:37:04 | Montag, 21. November 2011
Vor dem Vaticanum II. beinhaltete der CHRISTKÖNIGShymnus folgende, in der nachkonziliären Liturgie gestrichene, Strophen;
+
„2.
Es ruft der Gegner wilde Schar:
„Wir wollen nicht,
dass Christus herrscht!“
Doch wir erklären freudig, gern,
als allerhöchsten Herren ihn.
6.
Dir schuldet jede Staatsgewalt
Verehrung, öffentlichen Ruhm;
Dich ehre Recht und Wissenschaft,
Gesetze, Künste achten Dein!
7.
Es neige jede Königskron
und jedes Zepter sich vor Dir!
Mach jedes Haus und jedes Land
mit milder Hand Dir untertan!“
+
www.razyboard.com/…7698-5834652-10.html
daher nicht verwunderlich; Zitat Norbert Bolz über die wachsende Akzeptanz der Piusbruderschaft;
+
„Die Frustration der Laien ist nur die eine Seite der Medaille. Auf der anderen steht eine wachsende Sehnsucht vieler Menschen nach Strenge, Tradition, Liturgie und dogmatischer Festigkeit. Benedikts Hinwendung zum Dogma ist nicht unbedingt ein Weg ins gesellschaftliche Abseits, vielmehr gibt er seiner Kirche durch die Macht der Unzeitgemäßheit möglicherweise eine neue Relevanz.“
+
www.razyboard.com/…15054-6124951-0.html
die krankmachende „moderne Welt“; moderne Philosophen als Zerstörer des wahren Glaubens;
www.razyboard.com/…07913-6122260-0.html
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#108   kristall   12:29:32 | Montag, 21. November 2011
johannes: 18,37
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#107   Tchibo   12:14:37 | Montag, 21. November 2011
Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass der kitschige Schmachtjesus mit Krone im Bild jemals die angebliche Königsherrschaft angestrebt hätte und bei seinem Vater im Himmel darum gebeten hat. Er wollte kein König sein. Er lehrte, wie er das als Jude von den Rabbinen her gekannt hat, um die im Ersten Testament ve, sich versteckte Weisheit an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben…! Abgesehen davon, dass der lehrende Jesus um Vieles sympathischer ist als ein vermeintlicher Christkönig…
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#106   Vogel   11:26:33 | Montag, 21. November 2011
Hallo ihr lieben Leut,
wie geht es euch denn heut?
Ich fange an, den o. g. Text zu lesen und komme gleich ins stocken.
Der NEUE RITUS feierte gestern den Christkönigs-Sonntag – wir haben ihn auch gefeiert.
Im nächsten Satz steht geschrieben, dass Papst PIUS ihn in 1925 eingeführt hat.
Ist ja auch egal – wir habens gefeiert.
Das alte Kichenjahr ist zu ende, das neue Kirchenlesejahr beginnt.
;-)
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#105   Brandenburgis   10:25:01 | Montag, 21. November 2011
Hallo Murx, auch mal wieder online?
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#104   Jowaho13   10:22:14 | Montag, 21. November 2011
Herrsche in Mitten deiner Freinde.
„Aloso bist du doch ein König“?
„Ja, ich bin ein König! Dazu in die Welt gekommen, daß alle Ich für die Wahrheit zeugnis gebe. jeder ,der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme“ Joh.18,33ff
Das ist der berechtigte Anspruch Jesu welcher Christus ist.
Dazu lese Koll.1,12-20
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#103   Karl Murx   10:14:18 | Montag, 21. November 2011
He Leute habt Ihr eignentlich schon gemerkt, was Schäuble letztens von sich gegeben hat?
Schäuble: „Bin davon überzeugt, dass innerhalb von 24 Monaten die Grundzüge einer Fiskalunion geschaffen werden“!
Weiterhin: „Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“
Ich möchte Ihnen ganz klar sagen, dass ich ziemlich überzeugt bin, dass wir in einer Zeit von weniger als 24 Monaten in der Lage sind und in der Lage sein werden, das europäische Regelwerk so zu verändern. Wir brauchen nur das Protokoll Numero 14, wer’s nachlesen möchte, im Allgemeinen, im Lissabon-Vertrag, so aufzubauen, dass wir daraus eine… – die Grundzüge einer Fiskalunion für die Eurozone schaffen.
…“
Huch, ist diese Behauptung nicht normalerweise ein Mantra von Verschwörungstheoretikern?
www.youtube.com/watch?feature=player…
Schäuble erinnert in seiner Art an Dr. Strangelove.
In diesem Europa, das sich Schäuble vorstellt, scheint für Christus als König kein Platz zu sein.
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#102   Mariahilfer   10:09:27 | Montag, 21. November 2011
#101 Stern77
Die Geschichte hat genau das Gegenteil von dem, was Sie behaupten, ausführlich bewiesen.
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#101   Stern77   10:01:16 | Montag, 21. November 2011
Doch jeder Staat muß das Königtum Christi anerkennen, um den Weg zu Frieden und Gerechtigkeit zu finden.
.
.
VÖLLIG FALSCH
.
Kein Staat sollte irgendeine Religion als allein richtige anerkennen. Kein jüdischer, kein islamischer und auch kein christlicher Staat sollte dies tun, falls ihm etwas an Friede, Freiheit und Menschenrechten liegt.
.
Wer etwas anderes behauptet ist nicht besser wie ein totalitärer Kommunist oder Faschist!
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#100   gesunder   09:38:58 | Montag, 21. November 2011
Herrschen im Sinne Jesu heisst zunächst, dass wir uns selbst erniedrigen müssen. Dann werden wir erhöht werden.
Wer dauernd das Kriegsgeschrei anstimmt…gegen Andersdenkende schlägt dem Christkönig ins Gesicht.
.
Aber das wissen sie ja… >:)
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#99   Thomasius   08:46:08 | Montag, 21. November 2011
Ach sind diese Darstellungen des Herrn Jesus Christus „lustig“. Paulus meinte, der Mann solle kurzes Haar tragen, wenn er bete u.s.w… Die „Modernisten des Mittelalters“ stylten ihn zu einem Merowingerkönig um, der damals langes Haar trug. So wird er seitdem mit schulterlangem Haar dargestellt. Und die Benennung des Christkönigsfestes „erinnert“ daran, dass der Papst als „Stellvertreter des Herrn“ „Weltherrscher“ bleibt, auch wenn die Königreiche verschwinden und sich die Völker der Gleichheit aller Menschen – so wie es im Urchristentum üblich war – annähern.
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#98   lux in tenebris   08:20:52 | Montag, 21. November 2011
Dieser Artikel hätte zum letzten Sonntag im Oktober erscheinen müssen! [-(
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#97   Grüner Ritter †   06:59:32 | Montag, 21. November 2011
Hoffentlich sucht er sich für die Wiederkunft nicht Bayern aus, die pflegen da recht rustikale Umgangsformen mit hübschen jungen Königen.
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#96   FreiherrvonderTrenck   00:10:01 | Montag, 21. November 2011
لرَّحِيمكِتَابٌ أُنزِلَ إِلَيْكَ فَلَا يَكُن فِي صَدْرِكَ حَرَجٌ مِّنْهُ لِتُنذِرَ بِهِ وَذِكْرَىٰ لِلْمُؤْمِنِي(تَّبِعُوا مَا أُنزِلَ إِلَيْكُم مِّنبِّكُ
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#95   Antonio Michele Ghislieri   23:47:41 | Sonntag, 20. November 2011
@Botschafter
Soviel Geld und Macht und fettes Leben wie heute hatte die Kirche in Deutschland noch nie.
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#94   catholic   23:36:52 | Sonntag, 20. November 2011
Ausgeträumt …
Gute Nacht !
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#93   Botschafter   23:34:44 | Sonntag, 20. November 2011
Sagte nicht der HERR: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt?“
Der Tradiklerus träumt von der alten Ordnung, von den einst riesigen Gütern der Kirche und vorallem der Klöster.
Es geht um Macht, Geld und ein fettes Herrenleben. „Christkönig“ soll’s richten.
Was mich persönlich abstösst, ist das animierende Anziehen von Zielen, die aber nicht benannt werden dürfen. Dies ist die Sprache der Magier, also der Schlange!
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#92   catholic   23:00:28 | Sonntag, 20. November 2011
#91
Der wahrhaft fromme Mensch braucht immer seine Angst, seinen Hass und SEINE Wahrheit …
*
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#91   Tchibo   22:56:51 | Sonntag, 20. November 2011
#90@ Obwohl die ja recht vielfältig ist und fast gegen alle Krankenheiten, auch gegen Homophobie, ein Kräutlein anzubieten hat…
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#90   catholic   22:49:46 | Sonntag, 20. November 2011
Fromme Selbstherrlichkeit und Borniertheit,- dagegen hat auch die Apotheke Gottes kein Heilmittel.
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#89   Tchibo   22:45:09 | Sonntag, 20. November 2011
#88@… in die gleiche Richtung denke ich auch…!
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#88   catholic   22:43:24 | Sonntag, 20. November 2011
Kein Problem:
Jeden Frühling erneuert sich das Leben …
wenn sich nur in uns das Herz in der Liebe erneuern würde …
*
Ich denke mit, vor Kronen und schwülstigen Gebeten flieht der wirkliche Jesus .
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#87   Tchibo   22:39:05 | Sonntag, 20. November 2011
#83@ Du hast in Deinem geliebten Sohne, dem König des Weltalls, alles erneuern wollen…! Erneuern wollen und warum hat er es nicht getan…?
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#86   catholic   22:36:31 | Sonntag, 20. November 2011
Nur heißt Christus nicht Sinah.-
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#85   de Boer †   22:36:27 | Sonntag, 20. November 2011
„Er ist der am Kreuz erhöhte König. Seine Herrschaft bedeutet Hingabe, Dienst am Nächsten und Sorge für Arme, Kranke, Unterdrückte und Leidende.“ Der offensichtlich häufig auftretende Missbrauch von Jungs ist als liebende Hingabe – da habe ich ja gleich wieder was gelernt – wobei ich würde es weitehin ein durch die Rkk wo immer möglich vertuschtes Verbrechen nennen.
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#84   Tchibo   22:35:03 | Sonntag, 20. November 2011
#82@ Das interessiert kaum mit dem
Reich Gottes. Hauptsache der Jesus
hat eine Krone auf… Die genügt den
gewöhnlichen Bedürfnissen, hierzulande.
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#83   Sinah   22:34:37 | Sonntag, 20. November 2011
Die Sektenbrüder begehen heut’ ein Fest. „Christkönigsfest“ wird’s benannt. Jene, die schon längst CHRISTUS als KÖNIG entthront und aus dem kirchlichen Leben bewußt verbannt haben.
Das Christkönigsfest in der katholischen Kirche wurde längst festlich begangen. Das große Fest wurde von Papst Pius XI. auf den letzten Sonntag im Oktober festgelegt. Und dabei bleibt’s!
Die Konzilssekte wendet sich am verdrängten Christkönigsfest an Gott, er möge die Geschöpfe von der Macht des Bösen befreien, „damit sie allein dir dienen…“
Das ist wieder einmal eine Entstellung des Christkönigsfestes, wie man’s längst gewohnt ist.
Die katholische Kirche jedoch hat den Sinn des Christkönigsfestes in ihrer ganzen Größe in der Meßliturgie festgelegt:
„Allmächtiger ewiger GOTT, Du hast in Deinem geliebten Sohne, dem König des Weltalls, alles erneuern wollen; so gib denn gnädig, daß alle Völker, die durch das Unheil der Sünde entzweit sind, SICH SEINER SO MILDEN HERRSCHAFT UNTERWERFEN“
Welch’ schändliche Abänderung! Damit die Geschöpfe von der Macht des Bösen befreit werden können, ist die Unterwerfung unter die Königsherrschaft JESU CHRISTI absolute Bedingung.
Dignitatis Humanae: auch hier ein Bruch des Frevelkonzils mit der traditionellen Lehraussage – eine Verwerfung des Königtums Christi.
„Bei Jüngsten Gericht wird Christus Anklage erheben gegen die, die Ihn aus dem öffentlichen Leben vertrieben haben, und solche Schmach aufs furchbarste rächen.“ (Pius XI.)
SIE HABEN IHN ENTTHRONT!
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#82   catholic   22:29:07 | Sonntag, 20. November 2011
Das Reich Gottes ereignet sich im Diesseits und im Jenseits.
Jesus sagt:
„Das Reich Gottes ist herbeigekommen.“ „Das Reich Gottes ist in euch.“
Der rechte Schächer sagt zu Jesus am Kreuz:
„Herr, gedenke meiner, wenn Du in dein Reich kommst.“
Jesus antwortet ihm: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.“
Das Reich Gottes ist ganzheitlich: Diesseits und Jenseits.
Seligpreisungen beachten!
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#81   Tchibo   22:24:21 | Sonntag, 20. November 2011
Der Klischee-Jesus mit Fantasiekrone…!
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#80   Kraftei   22:20:13 | Sonntag, 20. November 2011
die Modernisten sind Lügner und Betrüger.
Sie betrügen die Menschen um die Wahrheit.
Sie sagen Jesus habe alles nur irdisch und sybolisch gemeint. Sie leugnen das Jenseits.
Der Herr wird sie dafür hart richten
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#79   catholic   22:20:02 | Sonntag, 20. November 2011
Äthiopien. Dem 9 jährigen Waisen bleibt nichts als Schuheputzen und betteln.
Mein Freund, der „Atheist“ weilt ein paar Tage am Ort und lädt den Buben jeden Mittag zum Essen ein, z.B. Brot, Rührei, eine Orange. –
+
„Trachtet zu allererst nach dem Reich Gottes“ .
„Gebt ihr ihnen zu essen.“ Jesus Christus.
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#78   Konfabulator   22:19:29 | Sonntag, 20. November 2011
Catholic entfaltet Lagerfeuerromantik. Ja, da könnte man sentimental werden, aber die MUNDORGEL ist heute bei den „wilden Gesellen“ out. :'(
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#77   Massa damnata   22:18:12 | Sonntag, 20. November 2011
Das Reich Gottes „ist in uns“ durch den Heiligen Geist. Es ist allerdings in diesem Weltzeitalter nur in Ansätzen verwirklicht, erst durch Tod und Auferstehung (oder durch die Verwandlung beim letzten Posaunenschall in der Apokalypse) wird diese Herrschaft des Heiligen Geistes
Bis dahin regiert auch in den Herzen der gläubigsten Christen die Sünde mit. Das göttliche Friedensreich, das uns verheissen ist, wo Lamm und Löwe friedlich koexistieren und der Säugling vorm Natternloch spielt, wird erst am Ende dieses Weltzeitalters verwirklicht werden, nach der Rückkehr Jesu Christi. Teilnehme an diesem Friedensreich werden nur diejenigen, die sich – in Gottes Augen – als würdig erwiesen haben. Der Mensch, der seit dem Sündenfall an einer geschwächten Natur und einer angeborenen Neigung zur Sünde leidet, muss von dieser geschwächten Natur befreit werden, durch Tod oder Verwandlung, sein sterblicher Leib muss „verherrlicht“, d.h. unter die Herrschaft seines Willens gestellt werden, vorher lässt sich das Reich Gottes nicht verwirklichen.
Christus hat übrigens selber gesagt, dass das Ende dises Weltzeitalters überhaupt erst kommen kann, wenn das Evangelium vor allen Völkern verkündet wurde. Das war bis vor relativ kurzer Zeit nicht einmal der Fall.
Vorher aber werden wird noch den grossen Glaubensabfall erleben müssen, samt Christenverfolgung, sowie das Auftreten des Antichristen, der die Ungläubigen mit teuflischen Irrlehren ins Verderben der Hölle führen will.
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#76   Evelynn van der Meer   22:16:54 | Sonntag, 20. November 2011
Wenn die Kathopathen tatsächlich Christus als König ehren wollten, würden sie nicht gegen Andersdenkende Hass verbreiten und gegen sie hetzen!
.
Jesus erkannte das Böse bei den Pharisäern, die sich auch für gottesehrfürchtig hielten, weil sie so schön Gesetze einhalten und darauf pochen konnten, und las ihnen die Leviten.
Schon damals argumentierten die Pharisäer, dass sie mit ihrer Gesetzlichkeit gerade den Willen des Vaters tun.
.
Aber irgendwas fehlte Jesus offensichtlich bei deren Liebesvorstellung.
.
Das hinert aber Kathopathen nicht daran, heute frömmelnd Christus der König zu rufen, während sie ihm durch den abgrundttiefen Menschenhass und die Hetze gegen Andersdenkende ins Gesicht spucken.
.
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#75   Kraftei   22:15:12 | Sonntag, 20. November 2011
in das Reich Gottes kommen wir nach dem Tod oder nach dem Fegefeuer.
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#74   Elvenpath †   22:13:29 | Sonntag, 20. November 2011
@catholic: „Güte und Liebe“ – Eine erstaunliche Kehrtwendung „Gottes“, nachdem er im alten Testament Massenmorde befohlen und verübt hat.
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#73   Kraftei   22:13:28 | Sonntag, 20. November 2011
Psycho
In Matthäus 13:42, sagt Jesus: „Und sie werden in den FEUEROFEN geworfen; dort wird das Heulen und das Zähneknirschen sein.“
In Matthäus 25:41, sagt Jesus: „…Geht hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige FEUER,…“
das bezieht sich einwandfrei auf jenseitige Realitäten
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#72   catholic   22:11:05 | Sonntag, 20. November 2011
Zitat: „Vater unser im Himmel … Dein Reich komme …“ Jesus Christus
.
Reich Gottes ist überall, wo Güte und Liebe ist. –
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#71   Elvenpath †   22:10:22 | Sonntag, 20. November 2011
catholic:
„Denn siehe, das Reich Gottes ist inwendig in euch.“ (Lk. 17,21). Das sollte genauer übersetzt werden mit „das Reich Gottes ist unter euch“ (vgl. Luther 1984). Der Kontext zeigt, daß Jesus zu den Pharisäern sprach (V.20); das „euch“ bezieht sich auf diese. Diese waren ganz sicher keine christlichen Gläubigen – und das Reich Gottes war in deren Herzen nicht errichtet.
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#70   Kraftei   22:08:29 | Sonntag, 20. November 2011
Manche verwechseln das Reich Gottes mit einem Diesseitigen Paradies.
In der Regel stinknormale Ungläubige im Religionskostüm die das Christentum perverserweise nur für eine Art Idee und Philosophie halten
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#69   Elvenpath †   22:04:18 | Sonntag, 20. November 2011
@Kraftei: Um ihre biologischen Funktionen scheint es auch nicht zum Besten zu stehen, wenn Sie es nicht mal schaffen, meinen Nick richtig zu schreiben. Und Englisch scheint auch nicht Ihre Stärke zu sein. :-D
Und wenn es um Recht haben geht, gelten folgende Regeln:
1. Ich habe immer Recht.
2. Habe wirklich mal Unrecht, tritt automatisch Regel 1 in Kraft. >:)
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#68   catholic   22:03:12 | Sonntag, 20. November 2011
Zitat: „Das Reich Gottes ist in euch“, Jesus Christus
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#67   Kraftei   21:59:33 | Sonntag, 20. November 2011
das Rich Gottes ist keine Idee in irgendwelchen Herzen wie es uns die Schweinemodernisten einreden wollen sondern eine jenseitige Realität
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#66   Elvenpath †   21:57:31 | Sonntag, 20. November 2011
@catholic: Bei dem Anforderungsprofil würde die Personaldecke im Reich Gottes ziemlich dünn.
Auf der anderen Seite gibt es Andersgläubige und auch Atheisten, die durchaus diesen Bedingungen entsprechen.
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#65   Kraftei   21:56:54 | Sonntag, 20. November 2011
Elevenpath (Verwandtschaft vom „Psychopath“?)
nachdem dein Kadaver endgültig abgestorben ist, sprich deine gegenwärtigen auf sehr niedrigem Niveau arbeitenden biologischen Funktionen das Zeitliche segnen wirst du entdecken wer recht hat.
Christus oder du
Nochmals Viel Spass
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#64   catholic   21:54:05 | Sonntag, 20. November 2011
Wo ist das Reich Gottes? –
Es ist in den Herzen derer, die helfen und heilen, trösten und teilen, versöhnen und verzeihen, Frieden stiften, Gerechtigkeit fordern, retten und nicht resignieren. Da lebt Christus der König.
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#63   Lukas Wurtzler †   21:52:38 | Sonntag, 20. November 2011
Führen Sie Gespräche mit ihm, catholic?
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#62   Anael   21:52:33 | Sonntag, 20. November 2011
Massa damnata 21:42:15 | Sonntag, 20. November 2011
Das Gottesreich lässt sich vor der Rückkehr Jesu Christi nicht errichten. Daher kann Christus in dieser von Sünde zerfressenen Welt auch nicht Souverän eines Staates sein, „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“.
Solange der Teufel in der Welt sein Unwesen treibt, solange wird er es sein der die Welt durch Verführung zur Sünde/Gewalt beherrscht. Das Friedensreich Gottes wird erst am Ende dieses Weltzeitalters verwirklicht werden, und daran werden nur die teilnehmen, die Gott für würdig befunden hat. Vorher aber, damit der Teufel überhaupt beseitigt werden kann, muss er ebenso Mensch werden wie Gott es in Christus geworden ist, im Antichristen.
Christus ist nicht einmal in der weltlichen Version seiner Kirche das Oberhaupt. Selbst in der katholischen Kirche regiert er als Erniedrigter, als Gekreuzigter, der von untreuen und ungläubigen Laien/Priestern/Bischöfen/Päpsten stets erneut ans Kreuz geschlagen wird.
.
Das rettet den Abend. Das besänftigt meinen Zorn, wenn ich mich mit den ZION-Scumbags, die sich hier einnisten, beschäftigen muss, sie vor aller Augen der Lüge, der Niedertracht und der ewigen Revoution zugehörig vorführe.
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#61   Elvenpath †   21:51:25 | Sonntag, 20. November 2011
@Kraftei: Ich erinnere mich nicht, Ihnen das „du“ angeboten zu haben.
Zur Sache:
Wir haben den Fakt, dass Jesus sich geirrt hat. Und Ihre, durch nichts belegbare, Behauptung, ich werde nach dem Tod irgendwo in einer anderen Welt sein.
Das eine hat mit dem anderen aber nichts zu tun. So weiß ich also nicht, was Sie mitteilen wollen.
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#60   Grüner Ritter †   21:50:20 | Sonntag, 20. November 2011
Vor 800 Jahren verschwunden- spricht einiges dafür, dass er tot ist.
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#59   Anael   21:48:25 | Sonntag, 20. November 2011
Vor ein paar Jahren wollte doch eine lustige polnische Partei Jesus schon zum König von Polen ausrufen. Das wäre dann, nach Nordkorea und Iran, der dritte Staat mit einem toten Staatsoberhaupt gewesen. Schräge Idee.
.
Das Staatsoberhaupt des Iran ist der Mahdi. Nicht tot, noch nicht erschienen.
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#58   Kraftei   21:47:16 | Sonntag, 20. November 2011
Wer sich geirrt hat siehst du 3 Minuten nachdem dein Herz stehen bleibt.
Viel Spass
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#57   Elvenpath †   21:45:48 | Sonntag, 20. November 2011
#51 Massa damnata: Das Gottesreich ist eine Illusion. Jesus hatte es noch zu den Lebzeiten seiner Zeitgenossen vorausgesagt. Und er hat sich geirrt.
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#56   catholic   21:45:18 | Sonntag, 20. November 2011
Jesus lebt
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#55   Lukas Wurtzler †   21:44:43 | Sonntag, 20. November 2011
Massa, auf welchem Planeten leben Sie denn? Bzw. In welcher Anstalt, falls sich all das nur in Ihrem Kopfkino abspielt?
Als der Kirchenstaat noch ganz Mittelitalien umfasste, lachte ganz Europe über dort vorherrschende Unterdrückung und Mißwirtschaft, jedenfalls riß sich keiner darum, dorthin zu ziehen.
In „die Zustände, die wir zur Zeit haben“ will die halbe Welt um jeden Preis einwandern. Die von Ihnen wahrgenommene Hölle der „grassierenden öffentlichen Schamlosigkeit“ muß festungsmässig vom Rest der Welt abgeschottet werden – aber nicht damit keiner abhaut!
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#54   Kraftei   21:44:32 | Sonntag, 20. November 2011
hier sehen wir eine herrliche Darstellung des Erzengel Michaels wie er dem Teufel das Schwert in den Schädel rammt
upload.wikimedia.org/…iskirche_Hamburg.jpg
keineswegs führt er Gesprächsrunden und Dialoggespräche sondern er überwindet ihn.
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#53   Grüner Ritter †   21:43:51 | Sonntag, 20. November 2011
Vor ein paar Jahren wollte doch eine lustige polnische Partei Jesus schon zum König von Polen ausrufen. Das wäre dann, nach Nordkorea und Iran, der dritte Staat mit einem toten Staatsoberhaupt gewesen. Schräge Idee.
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#52   catholic   21:43:50 | Sonntag, 20. November 2011
Aber da draußen am Wegesrand,
dort bei dem König in Dornen,
spielen wir Fiedeln im weitem Gebreit,
singen dem Herrn unser Carmen.
Und der Gekrönte, er sendet im Tau
tröstende Tränen herunter.
Fort geht die Fahrt durch den wilden Verhau,
uns geht die Sonne nicht unter.
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