Achtzigtausend Menschen bei der Papstmesse + Das Zentralkomitee mit Themen von vorgestern + Jan Hus wollte Märtyrer werden + In den USA zieht Gott in der Politik + Die echten psychischen Krankheiten werden nicht mehr
Achtzigtausend Menschen bei der Papstmesse
Vatikan. Die gestrige Papstmesse im Fußballstadion von Cotonou
in Benin in Westafrika besuchten 80.000 Menschen. Das gab der Sprecher des vatikanischen Pressesaales,
Pater Federico Lombardi, bekannt. Das Stadion ist für dreißigtausend Zuschauer ausgelegt, vierzigtausend
durften zur Papstmesse hinein. Weitere vierzigtausend Katholiken verfolgten den Gottesdienst von Großbildleinwänden.
Das Zentralkomitee mit Themen von vorgestern
Deutschland. Das altliberale deutsche Laiengremium ‘Zentralkomitee
der Katholiken’ hält ungeachtet der Kritik des Sekretariats der Bischofskonferenz an der Forderung nach
einer dem Evangelium widersprechenden Frauenordination fest. Der Präsident des Komitees, Alois Glück,
erachtet es als seine Aufgabe, „solchen Anliegen“ eine Stimme zu geben. Die Bischofskonferenz trete hinter
ihren eigenen früheren Positionen zurück – so Glück. Bereits vor dreißig Jahren habe sie selbst eine
theologische Prüfung des theologisch unmöglichen Frauendiakonats angeregt. „Deshalb sollten wir argumentativ
an dieser Thematik weiterarbeiten“, so Glück.
Jan Hus wollte Märtyrer werden
Deutschland. Letzte Woche
hielt der römische Kardinal Walter Brandmüller (82) in Münster einen Vortrag zum Thema „Das Konstanzer
Konzil – ein Konzil, wie es kein anderes gab“. Darüber schrieb die Zeitung ‘suedkurier.de’. Der Kirchenfürst
betonte, daß das Konzil eine Verurteilung des böhmischen Kirchenspalters Jan Hus († 1415) verhindern
wollte. Man habe ihm goldene Brücken gebaut:„Hus hätte nicht sterben müssen, aber er wollte Märtyrer
werden.“
In den USA zieht Gott in der Politik
Deutschland. Die Christdemokraten müssen stärker zum
Christentum stehen. Das fordert der frühere Bundesarbeitsminister Norbert Blüm laut der Online-Ausgabe
der Tageszeitung ‘welt.de’. „Ich denke, daß eine christliche Partei betonen muß, was an ihrer Politik
spezifisch christlich ist.“ Auf dem jüngsten Parteitag hätten die Christdemokraten nur noch Werte wie
Freiheit und Gerechtigkeit betont: „Das ist mir zu flach.“ Blüm selber würde Gott ins Spiel bringen.
Die echten psychischen Krankheiten werden nicht mehr
„Die Zahl der seelischen Leiden, die in Deutschland
jährlich diagnostiziert werden, ist zwischen 2000 und 2006 um 61 Prozent gestiegen – doppelt so schnell
wie im Durchschnitt aller medizinischen Disziplinen. Dabei fällt auf, daß sich die Zahl der schweren
Erkrankungen – der Schizophrenien, Manien und manifesten Depressionen etwa – seit Jahren kaum verändert.
Egal, ob sie vererbt sind oder auf Wunden zurückgehen, die das Leben geschlagen hat.“
Aus der Online-Ausgabe
der antikirchlichen Tageszeitung ‘Welt’ vom 7. November.
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94 Lesermeinungen
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#94 Thomasius 17:23:36 | Mittwoch, 23. November 2011
#93 Brandenburgis Theologie ist eine von Menschen gemachte Lehre von Gott/den Göttern. Sie beruht „hierzulande“
auf der heidnischen Philosophie des Platon und seiner Schule. In der Bibel gibt es einige Briefe. Briefe
an die Korinther, die Tessaloniker, Galater, Römer, Kolosser und so weiter. Daraus folgt, dass es damals
eben keine „Priester“ in den Gemeinden gab. Es gab Gemeindeleiter, die von der Gemeinde bestimmt wurden.
„Institutionen“ entwickelten sich erst später.
#93 Brandenburgis 09:50:53 | Mittwoch, 23. November 2011
Da haben Sie Unrecht, Thomasius. Da die hl. Eucharistie von Christus selbst eingesetzt wurde, gab es sie von Anfang an, und in ununterbrochener Folge bis heute. Dassselbe gilt für das Priestertum. Das ist sicher.
#92 Thomasius 09:07:41 | Mittwoch, 23. November 2011
#91 Brandenburgis Zu Anfang gab es natürlich Zusammenkünfte mit einem gemeinsamen Mal. Die „Hochstilisierung“
als „Sakrament“, die „Theologie der Eucharistie“, entwickelte sich wie fast alles erst später.
#89 Brandenburgis 08:48:23 | Mittwoch, 23. November 2011
Die tridentinische Messe ist etwas völlig anderes als die Messe der Apostel. Darüber gibt es gottlob reichlichst Literatur und Forschungen. Schon gar nicht ist sie „identisch“. Die meisten Gebete der tridentinischen Messe sind erst nach dem Jahr 300 bzw. nach dem Jahr 600 oder gar 1000 formuliert worden. Hier von „Identität“ zu reden grenzt an Irrsinn. Im übrigen gehen die tridentinischen LIturgien auf einen erhelichen Reduktionsprozeß zurück. Pius V. hat also nicht erfunden, sondern reichlichst gestrichen und abgeschafft, z.B. Sequenzen in großer Zahl.
#85 Konzilien haben den Glauben nicht geändert, sondern nur durch dogmatische Erklärungen gefestigt
und verdeutlich. Die Unfehlbarkeit und der Primat des Papste, um ein Beispiel zu bringen, wurden nicht
von Vatikanischen Konzil erfunden. Sie waren katholische Wahrheiten, die von der Kirche immer geglaubt
wurden, und in diesem Konzil zur Dogmen erhoben wurden, weil sie von den Liberalen angezweifelt wurden.
Dasselbe gilt für die Reformen. Der hl. Pius V. hat die tridentinische Messe nicht erfunden. Die tridentinische
Messe ist im wesetlichen identisch mit der Messe der Apostel.
#70 Das „Recht“ auf Religions- und Gewissensfreiheit ist eine Häresie, die verschiedene Male von der
Kirche verurteit wurde. Die Tatsache, daß diese Häresie im „Konzilsdokument“ „Dignitatis humanae“ erscheint,
beweist, daß das „Konzil“ keins war.
#82 Brandenburgis Feuerbusse, das tönt aber sehr schön für das Verbrennen eines Menschen beim lebendigen
Leib und vor allem es ist so christlich. Man kann die Nächstenliebe richtig dabei spüren. . #81 Kraftei
Wenn sich der Glaube nicht geändert hat, warum brauchte es denn so viele Konzilien und Reformen?
Da sagt der eine Ketzer zum anderen Ketzer: Du bist ein Ketzer. So verketzern sie sich gegenseitig. Und
wenn sie nicht gestorben sind, dann ketzern sie noch heute.
#82 Brandenburgis 20:34:23 | Montag, 21. November 2011
Es kann durchaus sein, daß Hus durch seine Feuerbuße dem ewigen Feuer entronnen ist. Dies liegt in Gottes Hand und ist dem menschlichen Urteil nicht mehr unterworfen. Kein Katholik jedoch hat das Recht, das Urteil gegen und dessen Exekution ihn als ungerecht hinzustellen. Es ist infam, Hus zu verteidigen.
#71 Kraftei Wenn Sie das als Menschenrechte bezeichnen, ist dies Ihre Sache. Ich würde Ihre Aussage als
Theokratie, Diktatur, Unrecht ansehen. Wer bestimmt denn, was der richtige Glaube ist? Doch nur Menschen.
Der christliche Glaube hat sich während der Jahrhunderte verändert. Wenn man zur falschen Zeit etwas
bestimmtes glaubt, das später Usus ist, dann hat man Pech gehabt und landet auf dem Scheiterhaufen. Dem
heiligen Franziskus ist es fast so ergangen. . Schade ist Scotty nur eine TV-Serien Figur. Er könnte
Sie in die, von Ihnen so vergötterten, glorreichen Zeiten zurückbeamen. Ich bin nicht so gemein, natürlich
mit einem einlösbaren Rückbeamticket in die so fürchterliche Jetztzeit.
@Brandenburgis Die Geleitzusage Sigismunds wurde für nichtig erklärt, da Hus seine „ketzerischen“ Ansichten
nicht zurücknehmen wolle und deshalb nicht mehr die weltliche Ordnung für ihn zuständig sei, sondern
die kirchliche (nach damaliger Auslegung war die Zusage ohnehin nichtig, da es gegenüber einem Ketzer
keine verpflichtende Zusage geben konnte). Das ist ganz schön haarspalterisch. Jedenfalls wurde ihm wegen
der Sache für die er verurteilt wurde freies Geleit versprochen. Da können se rumreden wie se wollen,
datt war nix anderes als ne Falle!
#77 Brandenburgis 20:23:21 | Montag, 21. November 2011
Lieber Ghisleri, daß die Exekution des Urteils dem „freien Geleit“ widersprach, möchte ich doch sehr bezweifeln. Aber meine Kritik am König habe ich ja bereits formuliert.
@Brandenburgis Ob die Verurteilung rechtmäßig war spielt keine Rolle, freies Geleit ist freies Geleit,
basta! Laut einer zeitgenössischen Chronik von Ulrich Richental „…verurteilten sie ihn als einen Ketzer.
Sie übergaben ihn den weltlichen Richtern und baten den König, ihn nicht zi töten, sondern ihn gefangen
zu halten. Da sprach der König zu dem Herzog Ludwig: ‘Da ich der bin, der das weltliche Schwert führt,
so nehmt ihn, …, und tut ihm , wie es einem Ketzer gebührt, an unserer Stelle!’ Da rief der Herzog
Ludwig den Vogt von Konstanz, Hans Hagen, und sprach: ‘Vogt, nimm ihn hin und verbrenne ihn als einen
Ketzer’… Als er auf das äussere Feld kam und das Feuer, Holz und Stroh bemerkte, fiel er dreimal auf
die Knie und sprach laut ‘Jesu Christe, fili dei vivi, qui passus pro nobis, miserere mei!.“
#73 Brandenburgis 20:16:42 | Montag, 21. November 2011
Das Menschenrecht auf Gewissensfreiheit findet dort seine Grenze, wo es gegen das göttliche Recht und gegen Dritte eingesetzt wird. Hus und Hieronymus sind völlig zu Recht verurteilt worden.
Wer sich dafür einsetzt dass die Seelen den Himmel erreichen verteidigt die Menschenrechte. Wer also Ketzer nicht verurteilt tritt die Menschenrechte mit Füssen. Das Gift gefährdet das Seelenheil vieler
#69 Brandenburgis Also wenn jemand eine andere theologische Meinung vertritt und er verurteilt wird, dann
widerspricht sich das mit dem Menschenrecht der Religions- und Gewissensfreiheit. Ich weiss nicht was
Sie unter Menschenrechte verstehen, ihre Aussage in Ihrem Beitrag #8 fällt sicher nicht darunter.
#69 Brandenburgis 20:01:38 | Montag, 21. November 2011
Sie unterstellen scheinbar, daß die Verurteilung von Hus rechtswidrig gewesen sei. Dem war aber keinesfalls so. Im Gegenteil, sie war völlig rechtmäßig und auch „menschenrechtskonform“.
#67 Brandenburgis Was ist die schwachsinnige Idee? Ihr Beitrag #10’480 gestern, in dem Sie sich als Verteidiger
der Menschenrechte gesehen haben und Ihr heutiger Beitrag #8, in dem Sie die Verurteilung von Hus rechtfertigen,
widersprechen sich nach meiner Meinung fundamental.
#8 & 15 Brandenburgis Darf ich Sie daran erinnern, dass sie gestern (www.kreuz.net/reader.203.html, #10’480)
noch geschrieben haben: „ Ich gehöre zu den wenigen, die hier auf x-net konsequent den Menschenrechtsgedanken
verteidigen. „. Nun wollen Sie jemanden in den Tod schicken nur weil er seine theologische Meinung vertreten
hat. Religions- und Gewissensfreiheit war eines der ersten Menschenrechte, die erstritten wurden. . #18
Dr. Guillotin Sie haben recht mit der Tschechoslowakei und 1915, nur das was #14 Stern77 meinte ist ein
Ereignis, das 1925 stattgefunden hat. Ein Verschreiber macht seine Argumente nicht schlechter.
@62 Warum wollen Sie denn alle kastrieren?Haben Sie selbst irgendein Problem mit Ihrer Potenz?Man könnte
es fast glauben. Frauen werden übrigens sehr selten kastriert.
@Jolanda Sie spielen sich doch dauernd als Moralapostel auf.Natürlich können Sie etwas nicht gut finden,aber
dann sollte Sie vielleicht mal auf Ihre Ausdrucksweise achten. Ich habe bei weitem nicht soviele Vorurteile
wie Sie. Für mich steht der Mensch an erster Stelle und nicht seine Herkunft oder Religionszugehörigkeit.
Aber für sind doch alle Homosexuellen und Muslime und was weiß ich noch alles erst mal von Haus aus
verdächtig. Ich habe in meinem Bekanntenkreis auch Homosexuelle und das sind sehr ntte Menschen, Allerdings
käme ich nie auf die Idee mir vorzustellen wie die miteinander verkehren. Das tue ich doch bei Ehepaaren
auch nicht. Und kleiner Tip am Rande beim Fernseher gibt es einen Knopf ,da kann man das Ding abschalten.
Und zum CSD brauchen Sie doch auch nicht zu gehen. Ich war noch nie da. Und bei uns hier rennen auch keine
halbnackten rum,ich weiß ja nicht wie das bei Ihnen ist.Also werde ich mit darüber auch keine Meinung
bilden können.
@#44 kritischer Katholik Wie geistig schmalspurig und voller Vorurteile Sie nur sind! Ich würde niemals
Schwule aus ihren Lotterbetten zerren und dann nackt durch die Straßen scheuchen. Ich lehne Selbstjustiz
ab. Trotzdem darf ich die Homosexualität verbal anprangern und solche verkommen Subjekte wie Urinsäufer
Berger. Im übrigen rennen viele Perverslinge freiwillig fast nackt durch die Straßen und kopulieren
öffentlich zB bei ihren CSD-Umzügen, in Film und TV, daß man ihnen kaum ausweichen kann.
#59 Also wie im richtigen Leben.Das Fußvolk lebt in Armut und die „Herren“ leben in Saus und Braus. Und
wenn wirklich unrecht Erworbenes wieder gut zu machen ist,ja dann gibt es viel zu tun.Packen wirs an?
#58 Die Kirche hält sich an dieser Emphelung, indem sie von den Ordensleuten das Gelübte der Armut verlangt.
Dieser evangelische Rat ist wie der Zölibat und die Gehorsamspflicht nicht für jeden, sondern nur für
Menschen mit einer besonderen Berufung gedacht. Wenn eine kirchliche Stelle etwas stiehlt, raubt oder
unterschläg, ist dies Unrecht, das nach Kräften wiedergutgemacht werden muß.
@Tomas Sie drehen es sich mal wieder so hin,wie es Ihnen passt. Also Jesus hat die Armut nur empfohlen
also muss sich die Kirche nicht daran halten. Wie ist es dann mit dem Zölibat? Das hat er nie gefordert?
Der Staat darf nicht enteignen.Richtig! Die Kirche hat das aber oft genung getan! Wieso darf sie das?
Ernst Schneider Die Menschen glauben nicht so sehr an die Hölle, weil JESUS sagt: LIEBET EURE FEINDE.
Außerdem nutzen viele Gott aus und denken: Meine SÜNDEN bereuen kann ich noch bis zu meinem letzten
ATEMZUG. ICH HABE JA NOCH ZEIT – das kann aber auch in die Hose gehen. DAS LEBEN IST KURZ, SEIT GUT
ZUEINANDER
Tja Methodist, am Ende wird hier auch noch behauptet, Christus sei selbst schuld an seinem Tod gewesen!
Er hätte ja auch einfach widerrufen können und sagen sollen“Eh Leute, ich hab Blödsinn geredet,tut
mir leid!Ich widerrufe und schwöre, von nun an dem römischen Kaiser treu zu dienen unnd ihm zu gehorchen!„Wär
alles so einfach gewesen!Aber bei Jan Hus hat die Menge auch gerufen „Ins Feuer mit ihm!“- und Pontius
Papstilatus hatte keine andere Wahl! Wie gesagt-selbst schuld!
@Tomas „Im übrigen wird in der gesamten Konzilssekte die Hölle durch Totschweigen geleugnet“ Nee,falsch
sie hat erkannt das eh niemand mehr daran glaubt.Damit lockt man niemand hinter dem Ofen hervor.
Der „Zd(protestantischen) K“ weint der nach und nach im Sand verlaufendenden, im nachkonziliären Ungehorsam
erfundenen, „Mitregentschaft“ der „Bischofskonferenzen“ nach und verweist auf die doch ach so „aufbruchbewegten“
Auesserungen einiger ebnsolcher hw Bischöfe bez. der sog. „Frauenordination“ hin; dies mit dem Versuch
die ENDÜLTIGE päpstliche Entscheidung gegen die niemals mögliche sog. „Frauenordination“ anzuzweifeln; www.razyboard.com/…07887-6072566-0.html Das Vaticanum I. hat unmissverständlich geschrieben, wie es
sich mit der Hierarchie in der hl. Kirche verhält; + „Wer also sagt, der römische Bischof habe nur das
Amt einer Aufsicht oder Leitung und nicht die volle oberste Gewalt der Rechtsbefugnis über die ganze
Kirche (…) der sei ausgeschlossen“ + www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html die diesbezüglich entgegenstehenden
steten Luftblasen des „Zd(protestantischen)K“ sind letzte Versuche, die über Jahrzehnte dauernde „aufbruchbewegte“
Laiendiktatur über Wasser zu halten; doch die künstlich erzwungen Herrschaft der Zeitgeistchristen neigt
sich mehr und mehr ihrem Ende zu; das Kleinreden und Verwässern des wahren Glaubens versickert lautlos
in den „aufbruchbewegt“ eigenen Kanälen; die „aufbruchbewegten Früchte“ aber wirken ( noch ) nach; www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
#5 Praktizierende Homosexuelle sind nicht nur krank, sondern Sünder, die ihr perverses Laster vor Gott
verantworten werden müssen. #14 Häretiker schließen sich automatisch aus der Kirche aus. Ihre formelle
Verurteilung findet nur wegen der Rechtssicherheit statt. In gewissen Situationen, in denen die Häretiker
nicht nur die Kirche schädigen, sondern auch gegen die katholische Staatsordung aufwiegeln, besonders
wenn sie zu Gewalt aufrufen, ist legitim diese der weltlichen Justiz zu übergeben. Hus wollte Böhmen
vom Reich abtrennen, was den Tatbestand des Hochverrrates erfüllte und unter Todesstrafe stand. Daher
war seine Hinrichtung rechtens. Ratzinger hat nicht das Fegefeuer, sondern den Limbus geleugnet, indem
er angedeutet hat, ungetaufte Kinder kämen in den Himmel. Im übrigen wird in der gesamten Konzilssekte
die Hölle durch Totschweigen geleugnet. #42 Christus hat die Armut nur empholen und hat nicht das Reichtum
an sich, sondern den Geiz verurteilt. Der Staat hat nicht das Recht, ohne einen schweren Grund und einer
angemessenen Entschädigung, Privateigentum zu enteignen. Wenn jemand – nachweislich – etwas gestohlen,
geraubt oder unterschlagen hat, darf der Staat es sicherzustellen. Aber alle Reiche unter Generalverdacht
zu stellen und zwangsenteignen – so wie die National-Sozialisten es mit den Juden und die Kommunisten
mit den „Kapitalisten“ getan haben – ist nicht zulässig.
#51 Methodist 14:12:16 | Montag, 21. November 2011
sososo… Man hat dem Hus also goldene Brücken gebaut… Genau… Er hätte doch nur widerrufen müssen,
der alte Ketzer, aber er wollte das einfach nicht, und zog es vor, Martyrer zu werden… achwas… da
ist natürlich der Hus gleich selber schuld… schade aber auch, dass die RKK heut niemanden verbrennen
darf… Mal abgesehen, dass man kreuz.net sowieso erst einmal unterstellen muss, dass sie Menschen instrumentalisieren
und der Brandmüller das so am Ende garnicht gesagt hat, Fakt bleibt, dass das Konzil vorher Jan Hus freies
Geleit zugesichtert hatte. Man hat Hus ermordet. Die Mörder waren RKK Kirchenleute. Daran beisst die
Maus keinen Faden ab. Aber hier auf Kreuz.net, wo man die Gewissensfreiheit bekämpft ist man eh der Ansicht,
dass man andere umbringen darf, wenn sie einem nicht passen. Dass die Hintermänner der Seite nicht im
Knast sitzen hängt ja nur damit zusammen, dass man ihrer nicht habhaft wird… … aber es stimmt schon,
der Hus hat sich eigentlich gefreut, dass er verbrannt wurde… wie all die anderen Mordopfer der Inquisition
auch…
@ErnstSchneider Da käme dem Spruch „Da rockt der Papst im Kettenhemd“ ja eine ganz neue Bedeutung zu!
Die „Kirchen“ der Pius-Bruderschaft würden dann übrigends an den Trödel-King verscheuert, der könnte
damit ganze Flohmärkte bestücken. Übrigends, ich mache mir gerde so meine Gedanken darüber, wieso
dieser komische Kardinal ausgerechnet BRANDmüller heißt (ist da wohl der Wunsch Vater des Gedankens…)!
@JohannWolfgangvonGoethe Dann würden diese Gebäude wenigstens für was sinnvolles genützt.Aber das
kommt über kurz oder lang weil immer mehr Kirchen geschlossen werden weil niemand mehr hingeht. In einem
Nachbarort von mir haben sie eine Kirche in eine Disco verwandelt und seitdem ist der Laden immer brechend
voll.
Tja ErnstSchneider, das ist wohl war! Man könnte das Problem ansatzweise lösen, indem man Kirche oder
Klöster in offene Jugendtreffs, Seniorenzentren, Familienbildungsstätten, Obdachlosenheime, Behindertenwerkstätten
u.v.m. umwandelt! Da wäre ich mal gespannt, was unsere Tradis dazu sagen…wo die Kirche doch so bettelarm
ist!
Lustige Vorstellung: Die Konzilsväter sitzen da zusammen und sagen: „Ach scheiß auf das 5. Gebot, der
Hus will ja selbst verbrannt werden!“ So war’s doch, Herr Brandmüller, oder?
@JohannWolfgangvonGoethe Die Kirche is doch bettelarm.Zumindest in meinem Heimatort wo sie für eine neue
Orgel sammelt. 200.000 Euro und das zuständige Bistum kann nicht mehr wie 10.000 locker machen.
Der Professor Brandmüllerc hätte das bestimmt gern so gehabt: den Jan Hus als Märtyrer. Er hatte es ja einfach, Kardinal zu werden. Da hat sich ein guter alter Freund aus alten Universitätszeiten seiner erinnert und ihn auf die alten Tage mit dem Kardinalshut geziert… damit er noch ein bißchen den „heiligen Schein verfeinern kann.
Diese Christdemokraten sollen mal ihre Nase ins Evangelium hineinstecken. Was sagt da Jesus über die Reichen und über das sinnlose Anhäufen von iridschen Schätzen?! Wenn man in der derzeiten Situation wirklich christliche Politik machen wollte, dann müsste man das angehäufte Privatvermögen von wenigen Reichen hernehmen um die Staatsschuld zu sarnieren. Das sind doch die Sauen, die auf Kosten der Allg. in Saus und Braus leben, das sind die reichen Prasser, die niemals geben sondern bloß „investieren“. Sie investieren um dann alles gedoppelt zu bekommen und die armen Menschen noch mehr auszupressen, damit ihr Geldhaufen noch größer wird. Das ist die globale Ungerechtigkeit die einen jeden Christenmenschen empören sollte.
Achtung Umweltschutz! Doch! Das Fegefeuer wurde durch Papst Benedikt und Umweltminister Röttgen abgeschafft!Offenes
Feuer ist mit dem Umweltschutz nicht vereinbar! Die Sünder dürfen jetzt sogar demokratisch – in freier,
gleicher und gehiemer Wahl- abstimmen, ob sie ihre Zeit lieber in einer Mikrowelle, einer Friteuse(oder
sagt man jetzt Friteurin????)oder in einem Elektro-Backofen absitzen möchten!Bislang liegt die Mikrowelle
vorn – da fährt man immer so schön im Kreis rum, dass ist nicht so langweilig…
#39 Pascal123 13:30:26 | Montag, 21. November 2011
#37 Nö nur der Limbus (Vorhölle) für ungeborene Kinder zum Beispiel wurde abgeschafft. Weiss allerdings
nicht ob von Benedikt16 oder JP2. Eine weitere idiotie der RKK aber man darf ja glauben was man will und
wer möchte bitte sehr
DIE VERBRECHEN DER HUSSITEN. >>Das Leid der Oberpfälzer nahm kein Ende, denn wenige Jahre nach den Naturkatastrophen
fielen die Hussiten ab 1422 mehrfach in die Oberpfalz und das angrenzende Fichtelgebirge ein, die größten
Einfälle waren in den Jahren 1427 und 1428 zu beklagen, weitere folgte 1433 und – letztmalig – 1434.
Die Bedrängnis durch die Hussiten war groß, viele Stadt- und Befestigungsanlagen wurden deswegen verstärkt.
Auch Märkte erhielten damals die Erlaubnis, Stadtmauern zu bauen, ein Recht, das ursprünglich nur den
Städten vorbehalten war. Der Bau der Befestigungsanlagen führte Märkte, Städte und Gemeinden fast
in den Ruin, so hoch waren die Baukosten für die Mauern und Türme. Aus alten Urkunden ist ersichtlich,
dass Kommunen von der Steuerpflicht befreit und mit umfangreichen Privilegien bedacht wurden, damit sie
sich den Schutz gegen die Hussiten leisten konnten.<< wikipedia
Jan Hus wollte „Märtyrer“ werden. Solche moralinsauren Typen, die Menschen aus den Hurenbetten herausrissen
und sie nackt durch die Straßen trieben, werden ausgerechnet heute von den sexsüchtigen Antikatholiken
bemidleidet und gefeiert. Außerdem waren es verbohrte militante Bilderstürmer, die zB die Ikone Schwarze
Madonna von Tschenstochau zerhackten im Jahre 1430. Ein Kirchenspalter und Ketzer kann natürlich niemals
ein Märtyrer sein, d.h. seine Anhänger können ihn nennen wie sie wollen, aber ein röm.kath. Kardinal
sollte Hus so nicht bezeichnen.
Bei seinen sicheren Renten kann der Herr Blüm schon einmal aus reiner Dankbarkeit Gott ins Spiel bringen. Viele andere können das nicht so locker. Blüm hat ja noch mal mächtig Mazzel gehabt. Die Verheißung für seine persönliche Rente macht ihm auch niemand streitig. Blüm ist einer der ganz wenigen Politiker, die für sich die Wahrheit ihres Standes der Polit-Klasse erkannt und öffentlich ausgesprochen haben…und damit noch Wahlwerbung gemacht haben. Wenn das kein Zeugnis für Zivilcourage ist…!
#30@ Werter Herr Dokder, namentlich sind sie ja mit dem Mordinstrument der Fränzösischen Revolution
ziemlich verbandelt. Die Inquisition hat dem flammenden Scheiterhaufen den Vorzug gegeben war auch viel
tragödischer, die lebenden Delinquenten den Flammen zu übergeben und alles im Names Gottes, der auch
die zur Flamme verurteilten Menschen im Zeugungsakt hat werden lassen… Ihr Menschenverachtung drückt
sich in „läppische Inquisition“ aus… mit einem kleinen Robbespierre in der Hose fällt es leichter…!
#31 Pascal123 12:37:38 | Montag, 21. November 2011
#30 Die Französische Revolution und Ihre Anhänger haben sich aber auch nicht als Stellvertreter Gottes,
Kirche Gottes,heilbringende Wahrheit usw hingestellt. Gerade an die Kirche muss und kann man höhere moralische
Anforderungen stellen als an ein menschliches Gesellschaftsprinzip und/oder eine Herrschaftsform!!! Ständig
die moralische Messlatte für andere 10 Meter hoch hängen, sodas man dieser gar nicht gerecht werden
kann selbst wenn man wollte,man selbst läuft aber Seelenruhig ständig drunter her ist schon bigott!!
Und jetzt kommen sie mir nicht mit das sind aber Menschen die die Fehler begehen und nicht die Kirche!!!
Bla bla
#30 Dr. Guillotin 12:31:38 | Montag, 21. November 2011
Ach die Kirche und ihre läppische Inquisition. In der Französichen Revolution und im Namen der Freiheit wurde in drei Monaten mehr Leute geköpft als in 5 Jahrunderten von der Kirche verbrannt wurden. Es lebe der Liberalismus.
***Man habe ihm goldene Brücken gebaut:„Hus hätte nicht sterben müssen, aber er wollte Märtyrer werden.***
Der 82-jährige Kardinal macht im hohen Alter viel und häufig von sich reden. Während aktiven Zeit an
der Universität Augsburg hat man seinen Namen kaum in der Öffentlichkeit gelesen. Da hat er sich mit
seinen forschen Thesen wohl nicht gewagt, um sich den Kardinalshut nicht entgehen zu gefährden. Warum
macht er Jan Hus jetzt, nach Jahrhunderten, den unterschwelligen Vorwurf: „…er wollte Märtyrer sein“.
Die Schandtäter hätten ja den Scheiterhaufen auch nicht anzünden müssen, dann wäre ihnen das Mätyrertum
des Jan Hus erspart geblieben. Leider ist er, Jan Hus, nicht zur Ehre der Altäre erhoben worden… Vielleicht
hat Kardinal Brandmüller mit seiner Geschichtsklitterei mehr Chancen als Jan Hus…?
Pascal – mit Leuten, die nur Argumente aus ihrer Stammtischbildung hervorkotzen können, brauchen Sie gar nicht diskutieren. Das übliche braune Heimatverein-Blabla.
#27 Pascal123 12:14:20 | Montag, 21. November 2011
@Vineta Und wie bitte leistete die „Homopolitik“ von Blüm Ihren Beitrag für das aussterben der Deutschen???
Was haben Rechte einer Minderheit mit der Kinderzahl zu tun die andere Menschen eventuell bekommen oder
nicht. Ich leiste übrigens mit zumindestens einem Kind bald meinen Beitrag, wie übrigens 25.000 weitere
HS in Menschen in DE die bereits Kinder haben!!!. Zu klären wäre natürlich vorher ob es Ihnen nur um
die Geburtenrate ansich geht oder ob die Eltern Ihren Ansprüche genügen müssen. Wenn dem so ist müsste
Sie allerdings IhrPosting uformulieren, denn das wäre Ihre Aussage falsch.
Ach Vineta. Sorgen Sie selbst vor! Man kann sich nur auf sich selbst verlassen. Mit genug Fleiß und guter Bildung werden Sie das doch mit Links schaffen, da müssen Sie den anderen Menschen keine Schuld in die Schuhe schieben. Seien Sie nicht so verwöhnt!
Tja, der Nobbi… Leute, wie ihn brauchen wir in der Politik! Der „Kleine“ mit dem dicken Fell, der sagt,
was er denkt, auch wenns manch einem nicht passt! Und was von jemandem zu halten ist, der solch engagierte
Demokraten als Clowns bezeichnet – nunja- da sollte man nur dafür beten, dass solche Typen nie die Macht
in Deutschland erringen werden! Lieber zehn von diem Typ „Blüm“ als auch nur einen dieser Möchtegern-Theokraten,
die unser Land am liebsten nochmal ins Unglück stürzen würden!
#23 de Boer † 11:20:11 | Montag, 21. November 2011
#13 Brandenburgis 09:54:12 „Die einzige Alternative wäre, daß der ganze katholische Glaube seit 2000 Jahren eine Wahnvorstellung gewesen ist.“ Wenn er nur das wäre, wäre es nicht ganz so schlimm, die meinsten Wahnvorstellungen sind therapierbar. Nein der katholiche Glaube, ist eines der Menschenheitsverbrechen überhaupt. Mehr Tote hat kaum jemand zu verantworten. Gäbe es Gott, er hätte sich lange distanziert oder noch anders die Rkk ist der Beweis, dass es keinen Gott gibt.
Wie Alstaks Geschreibsel zu entnehmen ist, . möchte er offensichtlich die Clownerien des Polit-Blümchens
noch übertreffen. Eine ernsthafte Politik indes, die u.a. auch volle Rentenkassen im Auge hat, geht ihm ,
der nur von Luft und Liebe zu leben gedenkt, am A… vorbei.
Vineta – Wenn Sie das stört, tun Sie doch etwas! Nehmen Sie Ihre Freunde (Atzmon/Dirk ist sicher auch
gern dabei), ziehen Sie sich alle Ihre feschen weißen Spitzkapuzenmantel auf (Sonnencreme nicht vergessen,
sonst hat man hässliche braune Augenringe), Schnurrbärtchen ankleben (sieht man zwar nicht, aber muss
ja alles KORRREEKKT!! sein, nich?), Fackel in die Hand und los – retten Sie Ihr Vaterland! – N**ikroppzeug.
Soso, der Kinderbuchautor und Kabarettist Norbert Blüm… . würde derzeit in der Union GOTT mehr ins
Spiel bringen – mit verbalen Spielereien zwecks Wählerfang , dürfte er wohl meinen! . Denn als Unionspolitiker
hätte er ja wohl DAZU genügend Zeit gehabt,… zog aber nur werbewirksam mit dem verlogenen Sprüchlein
DIE RENTEN SIND SICHER durch D , während seine Partei mit ihrer subventionierten Porno-,Homo-und Abtreibungspolik
für das Aussterben der Deutschen und das Leerwerden der Rentenkassen sorgte und gleichzeitig – billionenteuer –
den Aufbau und die Pflege einer moslemischen Parallelgesellschaft betrieb bzw. betreibt.
Brandenburgis . Eine Kirche, die vorgibt sich einem Christus verpflichtet zu fühlen, und die gleichzeitig
jemanden aufgrund anderer Meinung umbringt (Jan Hus, Giordano Bruno etc.) hat jegliche moralische Legitimation
verspielt! . Ebenso wie ein Präsident Assad die Legitimation des Volkes verspielt hat, wenn er Bürger
mit anderer Meinung ermorden lässt. . Diese Kirche kann weder vom Heiligen Geist geführt, noch ewiglich,
noch einzig heilsbringend sein. Und das erkennen nunmehr immer mehr Menschen und wenden sich von dieser
Kirche ab! . Bitte verbreiten Sie weiterhin öffentlich Ihre Ansichten. Dies hilft sehr, den Menschen
die Augen hinsichtlich der moralisch gescheiterten Kirche zu öffnen. Danke!
#15 Brandenburgis 10:00:01 | Montag, 21. November 2011
Jedem Häretiker wurden Brücken gebaut. Im Gegensatz zu den Ketzerprozessen der brd, wo auf Teufel komm raus Unschuldige verurteil werden, wurde in der gesamten Kirchengeschichte jedem Häretiker die Möglichkeit zum Widerruf seiner kriminellen Positionen geboten, meist mehrfach und nach jahrelangen Diskussionen. Man schaue sich nur den Fall Luther an, wo erst gehandelt wurde, als die halbe Welt bereits in Flammen stand. Bei Hus war es genau so. Wegen des jahrelangen Zögerns und de Feigheit des Hauses Luxemburg nahm man Bürgerkrieg und Massenmord in Kauf, die der Verbrecher Hus unmittelbar zu verantworten hat.
Jan Hus . Das ist ja prima! Da steht jemand für seine Glaubensüberzeugung ein, (gegen Ablasshandel,
gegen Kreuzzüge, für Gottesdienste in Muttersprache, gegen Kirchenreichtum, Vorrang der Bibel etc.)
. und dann lässt ihn die Kirche einfach umbringen, weil dieser nach langer Kerkerhaft noch immer nicht
bereit ist seine richtigen Überzeugungen zu widerrufen. . Und hinterher sagt man VÖLLIG VERLOGEN, man
habe ihm eine Brücke bauen wollen! Das ist ja der Gipfel an Unverschämtheit! . Wie die Kirche mit ihren
zahllosen begangenen bestialischen Verbrechen noch heute umgeht kotzt mich an! Diese Arroganz und Überheblichkeit
ist nicht auszuhalten! Es ist nur folgerichtig dass die Gesellschaften den Einfluss der Kirche weiter
begrenzen, und sich die Gläubigen von dieser Kirche abwenden! . Noch eine kleine Anekdote zur Verlogenheit
der Kirche: Nachdem die Tschechoslowakei 1915, den Tag der Verbrennung von Jan Hus durch die Kirche, zum
Staatsfeiertag erklärte, unterbrach der Vatikan als Vergeltung für 3 Jahre die Beziehung zum „Ketzerstaat“
Tschechoslowakei. . OHNE WORTE!!!
#13 Brandenburgis 09:54:12 | Montag, 21. November 2011
Jeder Modernist, jeder Exekutor bzw. Befürworter des 2. Vatikanums ist mit absoluter, mit definitiver Sicherheit aus der Kirche ausgeschlossen. Das ist gewissermaßen so sicher wie das Amen in der Kirche. Kein einziger dieser Bischöfe besitzt Jurisdiktion, kein einziger von ihnen genießt Autorität. Zu diesem Urteil gibt es auch keine Alternative. Die einzige Alternative wäre, daß der ganze katholische Glaube seit 2000 Jahren eine Wahnvorstellung gewesen ist. Aber auch dann ist Benedikt kein Papst, sind die Bischöfe keine Bischöfe.
Nach der Psyhopathenversion sind eigentlich alle aus der Kirche ausgeschlossen, die drin sind. . Ist Hochwürden
Jolie auch noch drin-draussen? . Und Astana ist auch drin-draussen?
#8 Brandenburgis 09:34:56 | Montag, 21. November 2011
Hus war kein Märtyrer, sondern ein Häretiker. Das „freie Geleit“ galt natürlich nur für den unverurteilten
Hus. In dem Moment, wo er verurteilt war – und sowohl Hus als auch Hieronymus hätten dieses Urteil leichtestens
vermeiden können – war der Kaiser bzw. König verpflichtet, den Urteilsspruch vor den Toren von Konstanz
zu vollziehen. POlitisch war der Luxenburger natürlich ein Versager. Er hätte Hus niemals nach KOnstanz
kommen lassen dürfen. Sein Haus in Prag war auch schlecht bestellt. Brandmüller ist übrigens auch ein
Häretiker …
Religiöser Wahn mit Menschenhass nimmt zu. . Wer sieht, wie sich Heterosexuelle zugrunde richten mit
sexuellen Abartigkeiten muss sich nicht ständig mit Schwulen beschäftigen. Wer sich aber Ständer mit
Schwulen beschäftigt hat sichtlich Gefallen daran.
Aus dem Artikel des Südkurier: „Dem Konzil blieb damals nichts anderes übrig, als Hus zu verurteilen.
Er hätte den Kopf bequem aus der Schlinge ziehen können, deutete Brandmüller an. „Hus hätte nicht
sterben müssen, aber er wollte Märtyrer werden“, ergänzte er. Hörbares Raunen in den Bänken. „Der
Böhme Hus nutzte die goldenen Brücken seiner Richter nicht“, fuhr der Historiker fort. Denn dann hätte
er überlebt – wie auch Galileo Galilei sein Leben rettete, nachdem er widerrufen hatte.“ Aha. Es geht
wie immer nach dem Motto: du musst dran glauben sonst musst du dran glauben.
Das ist wieder eine Ueberschrift: „Die echten psychischen Krankheiten werden nicht mehr“. Nach Lesart
von der Redax haben also nur die „unechten“ psychische Krankheiten zugenommen, sprich sind ja eh alle
nur Simulanten. Solche Simulanten gibt es, nur sind die sicher in der grossen Minderzahl. Kaum jemand
möchte mit dem Stigma psychisch krank herumgehen, wegen ein paar lausigen Kröten die man damit herausschlagen
kann. : Hat die Redax irgendwelche Beweise oder Studien, dass die meisten psychischen Erkrankungen „unecht“
sind? Ein Menschenbild habt ihr, es ist wirklich nur so zum …