Deutsches Meßbuch: Die Kontroll-Kommission wurde kaltgemacht
Die Neuübersetzung des deutschen Meßbuch ist eine einzige altliberale Katastrophe. Was tut der Papst? Er löst die Überwachungskommission auf, damit keiner mehr die liturgischen Schweinereien der Altliberalen kritisiert.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. hat die liturgische Kommission ‘Quo principia’ aufgelöst.
Die
Kommission hatte im Auftrag der vatikanischen Liturgie-Kongregation die Aufgabe, die neue Übersetzung
des deutschen Meßbuchs zu überprüfen.
Das berichtete die neokonservative Videoseite ‘gloria.tv’ mit
Hinweis auf römischen Quellen.
Freche Rebellion
Schon seit Jahren beschäftigt sich die Arbeitsgruppe
‘Ecclesia celebrans’ mit einer Neu-Übersetzung des deutschen Meßbuches.
Deren Vorsitzender ist der
neokonservative Kölner Kardinal Joachim Meisner.
Ihre Mitglieder sind altliberale Bischöfe aus Deutschland,
Österreich, Schweiz und Luxemburg.
Bisher mußte die Arbeitsgruppe ihre Übersetzungen zur Prüfung
an die Kommission ‘Quo principia’ weiterleiten.
Doch das ist jetzt vorbei.
Denn nach Angaben von ‘gloria.tv’
löste der Papst diese – offenbar lästige – Überwachungskommission auf eine direkte und persönliche
Intervention von Kardinal Meisner hin auf.
Denn Gründe für eine genaue Prüfung der Arbeit von ‘Ecclesia
celebrans’ gibt es viele.
So soll Kardinal Meisners Arbeitsgruppe – in frecher Rebellion gegen den Papst –
stur auf die bekannte Falschübersetzung der Wandlungsworte in der deutschen Eucharistiefeier beharren
und sogar einen entsprechenden Text nach Rom zur Approbation geschickt haben.
Schwache Führung, sehr
gute Mitarbeiter
Den Vorsitz der Überwachungs-Kommission führte der altliberale Skandal-Bischof von
Linz, Mons. Ludwig Schwarz.
Er ist selber Altphilologe.
Mitglieder der Kommission waren der Vaduzer
Generalvikar, Prälat Markus Walser, der in Lugano unterrichtende Dogmatiker, Hw. Manfred Hauke, der deutsche
Oratorianer-Pater Uwe Michael Lang, der katholische Jesuit, Pater Dieter Böhler, und der vatikanische
Prälat James O’Brien.
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77 Lesermeinungen
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#77 Sefirot 15:19:33 | Donnerstag, 24. November 2011
Wenn die gemeinsame Bibelkommission aufgelöst wurde kann doch auch die Kontrollkommission für das neue Deutsche Messbuch aufgelöst werden. Kommissionen sind in der Regel Spesen-Tiger…
#74 Was die Gültigkeit der Montini-„Messen“ angeht, muß berücksichtig werden, daß die meisten modernistischen
Zelebranten, als Folge der Ungültigkeit der der modernistischen Bischofsweihen von Montini, nur Laien
sind. Damit sind die meisten „Messen“ in der Konzilsseke ungültig, auch wenn in der Wandlung nicht für
alle, sondern für viele gesagt wird. Außerdem, darf kein Katholik an diesen „Messen“ teilnehmen, auch
wenn sie gültig wären, weil sie von Häretikern zelebriert werden und die Teilnahme an einer akatholischen
Kulthandlung gem. canon 1258 § 1 CIC verboten ist. Dasselbe gilt für die Messen der „Orthodoxen“ und
der häretischen Piusbrüder.
Die Mitglieder der Überwachungskommission „pro principia“ mögen ansonsten ja „gute Mitarbeiter sein“,
aber dass sie offenbar die Falschübersetzung der Wandlungsworte haben durchgehen lassen, ist ein unverzeihlicher
Fehler. Man muss kein Altphilologe sein, um zu wissen, dass pro omnibus mit „für alle“ und pro multis
mit „für viele“ zu übersetzen ist. Und diesen Mitgliedern waren doch gewiss die klaren Aussagen des
Konzils von Trient bekannt, die ich unter 37 zitiert habe, so dass sie um die Falschheit des „für alle“
nicht nur in sprachlicher, sondern auch in theologischer Hinsicht wussten. Wie konnten diese Mitglieder
sich daran mitschuldig machen, dass der Skandal des „für alle“ in Deutschland fortbesteht. Andere Länder,
wie z. B. England, Spanien und die Niederlande sind in ihren revidierten Messbüchern der Aufforderung
des Papstes nachgekommen und haben die richtige Übersetzung mit „für viele“ anstatt des bisherigen „für
alle“ verwendet. Im Gegensatz dazu meinte Erzbischof Zollitsch bei der Herbstvollversammlunmg der Bischöfe
2010, die deutschen Bischöfe seien dafür, die theologisch korrekte Aussage „für alle“ beizubehalten.
Der Erzbischof sollte sich endlich von der glasklaren Begründung des Konzils von Trient belehren lassen,
derzufolge die Übersetzung mit „für alle“ eben nicht korrekt, sondern glatt falsch ist. Wird Benedikt
XVI. auf der Korrektur bestehen?
#72 catholic 23:07:55 | Dienstag, 22. November 2011
Die Kirche hat kompetente Fachkräfte für ein gutes deutsches Messbuch. Der Ausdruck „Liturgische Schweinereien“
ist meiner Meinung nach, nicht die Sprache unseres hochgebildeten Papstes.
#67 Alberthesel † 21:41:24 | Dienstag, 22. November 2011
47 Rückkehr-Ökumene 20:19:49 | Dienstag, 22. November 2011 Ein weiterer Fehler im Konzilstext, an dem
nach der sinngemäßen Feststellung des Dogmatikprofessors Ratzinger der ganze Ökumenismus hängt (!),
besteht darin, dass das Konzil mit seiner subsistit-in-Lehre einen Unterschied macht zwischen der katholischen
Kirche und der Kirche Christ. Damit setzt sich das Patoralkonzil in Widerspruch zu der gesamten Tradition
der Kirche. –-------------------------------------------------------------------------------------- Dazu
aus einer Privat-Offenbarung: \\ Was ist die „wahre Kirche“? Ich sagte eben mehrerlei Was n i c h t die
wahre Kirche sei. Doch positiv nunmehr gewendet: Ihr wahre Kirche dorten fändet, Wo ganz in JEsu Geist
und Sinn Man gibt sich andren Menschen hin; Wo Bruder, Schwester jeder heisst, In Liebe alle sind verschweisst12,
Doch GOtt zuerst die Ehre ist Und IHn man preist in JEsu Christ.13 Der Kirchen keine, die ihr kennt, Mit
Fug sich ‘wahre’ Kirche nennt, Immassen diese Kirchen sind Der wahren Kirche Sorgenkind.14 Zerstreut in
allen Kirchen zwar, Tut heut sich wahre Kirche dar.15 Doch JEsus kennt die SEinen gut, Sie sind bei IHm
in Schutz und Hut Ganz gleich, wo jetzt sie sich befinden Selbst unter lauter Wahrheits- Blinden.16 Einst
lässt der HErr in SEinem Reich Die wahre Kirche engelgleich Vor aller Augen sichtbar werden – Im Himmel
wohl, nicht mehr auf Erden.17 Quelle: www.uni-siegen.de/…jst/wahre_kirche.pdf
#66 Melusine † 20:59:50 | Dienstag, 22. November 2011
Ay, ah! Axel heißt der gute Mann. Und so einen kecken Schnurrbart hat er auch. Aber keine blonden Haare. Doof. Führt sicher zu Selbsthass. Auch schon deinen Schädel vermessen, Axelchen? Nicht, dass du noch bescheißt und gar nicht rassisch bist, wie viele deiner Hohlkopffreunde!
#63 Melusine † 20:57:09 | Dienstag, 22. November 2011
Ah, Alex. Hm, klingt nicht sehr Deutsch. Na, Alex, seien Sie stolz drauf, dass ganz Brandenburg schon immer national eingestellt war. Bestimmt toll. Leben Sie da eigentlich wieder?
#60 Brandenburgis 20:55:59 | Dienstag, 22. November 2011
Melusine, ganz Brandenburg war immer treu national eingestellt. Schon so lange es Brandenburg gibt. Rote Kriminelle wurden hier immer streng bestraft. Kann ich ellenlang nachweisen.
#57 Melusine † 20:48:31 | Dienstag, 22. November 2011
Naja, ein hübscher arischer Jung ist er ja nicht, gelle? Und gut Ablesen kann er auch nicht. Hm Dummheit und Ignoranz… irgendwie bringe ich das meist in Verbindung mit diverser brauner Mentaldiarrhoe, die irgendwelche verschi**enen Nazis hervorsprudeln lassen. *ausspei*
#50 Arlberg † 20:35:30 | Dienstag, 22. November 2011
#45 AAT das ist ganz einfach, du musst ein verkappter Nazi sein, und dich mit der Redaktion gut stellen,
dann kommst du ungeschoren durch. Ich wollte den Neonazi Anael, auch als Atzmon unterwegs, aus judenfeindlichen
Äußerungen sperren lassen, aber der durfte munter seine Sauerei verbreiten und ich wurde 10 Minuten
später gekeult. Aber so ist es halt auf unserer Lieblingsseite +.++. Aber er darf ja wieder kommen.
#49 Melusine † 20:25:44 | Dienstag, 22. November 2011
Von Braundenburgis ein Kompliment zu bekommen ist wie in der Bar von dem hässlichen alten fetten man angemacht zu werden… peinlich, demütigend und ekelhaft.
Greggy: Ich habe mich auch schon gewundert, warum die Bischöfe Rom gegenüber nicht mit dieser Stelle
aus Ad gentes argumentiert haben, die natürlich ein glatter Fehler ist. Vermutlich kennen sie die Konzilstexte
gar nicht so genau. Übrigens ist diese Stelle im Konzilstext ein weiterer Beleg dafür, dass es in Bezug
auf die Konzilsdokumente eine „Hermeneutik der Reform in Kontinuität mit der traditionellen Lehre der
Kirche“, deren Existenz Benedikt XVI. behauptet, gar nicht geben kann. An klaren Fehlern gibt es nämlich
nichts zu interpretieren! Ein weiterer Fehler im Konzilstext, an dem nach der sinngemäßen Feststellung
des Dogmatikprofessors Ratzinger der ganze Ökumenismus hängt (!), besteht darin, dass das Konzil mit
seiner subsistit-in-Lehre einen Unterschied macht zwischen der katholischen Kirche und der Kirche Christ.
Damit setzt sich das Patoralkonzil in Widerspruch zu der gesamten Tradition der Kirche. Ebenso setzt sich
das Konzil in Widerspruch zur traditionellen Lehre der Kirche mit dem folgenden dritten Fehler, der dain
besteht, dass das Konzil, den anderen christlichen Gemeinschaften eine Heilsmittlerschaft zuerkennt. An
jedem dieser Fehler kann man erkennen, dass es eine Interpretation der Konzilstexte in Kontinuität mit
der traditionellen Lehre der Kirche gar nicht geben kann. Wann wird das moderne Rom seine vergeblichen
Rettungsversuche für das Pastoralkonzil als aussichtslos erkennen und die Wende in der Kirche einleiten?
#46 Melusine † 20:11:30 | Dienstag, 22. November 2011
Teure AAT, unser lieber catholic denkt eben zu falsch für dieses Forum. Oder hinterfragt zu kritisch. Aber, es ist eher peinlich für Quatschnet, dass es den Maulkob anlegt, als für diejenigen, die ihn angelegt bekommen. Der Unterlegene kennt eben nur Vertuschung und Gewalt.
@ catholic Ich kann nicht verstehen dass mein Sonnenschein, der liebe Catholic gekeult wurde. Ich habe
seine Beiträge nachgelesen, ich konnte nichts Unrechtes darin entdecken. Kann mir das jemand erklären
was da schiefgelaufen ist?
#5 catholic „Und wie schaut die Strafe aus?“ „Die große Katastrophe wird natürlich beginnen u. übernatürlich
enden. Die Erde wird aus ihrer Bahn geworfen u. die Sonne wird keinen Schein geben: Finsternis auf dem
ganzen Erdball 72 Stunden lang. In dieser Finsternis wird kein Licht brennen, außer dem Licht des Glaubens
u. geweihter Kerzen, jenes Licht des Glaubens, das jenen erhalten bleibt, die die Bitte der Gottesmutter
erfüllt haben. Auszug aus den von Mutter Graf, Schweiz, niedergeschriebenen Schauungen (kirchl. Druckerlaubnis
1953): „Es ist dem Feind gestattet zuzuschlagen, bis das Volk sein Unrecht, seine Sünden erkennt u. Buße
tut. Hätte man im Gehorsam die Bitten der Gottesmutter erfüllt, die sie in Lourdes u. Fatima an die
Welt gerichtet hat, hätte Rußland sich bekehrt u. wir hätten den Frieden. So aber wird kommen müssen,
was sie vorausgesagt, falls man ihre Bitten nicht ernst nehme: ein neuer Weltkrieg, in dem ganze Nationen
vernichtet werden… Aus einem Licht hörte ich die Worte: ‘Wenn man meine Bitten nicht erfüllt, kommt
nach mir der Sohn in Gerechtigkeit, die sündige Welt zu strafen. Ein furchtbares Donnern wir die Stunde
seines Zornes künden…Dem Satan ist Macht gegeben über jene Menschen, die dem Plan ihrer Königin entgegengetreten
u. ihm gedient haben. Jene, die das Rosenkranzgebet verachtet u. deshalb auf der Seite ihrer Feinde stehen.
Satan u. sein Anhang wird über die Beute herfallen. Sie werden den Menschen die Seele aus dem lebendigen
Leibe reißen…“
#37: Interessanter Hinweis. Darauf können sich dann ja die deutschen Bischöfe berufen. Dann besteht
auch kein Grund mehr, die Wandlungsworte zu korrigieren, wenn sie vom Superkonzil abgesegnet sind.
Übrigens bereitet der Konzilstext die falsche Übersetzung von pro multis mit für alle vor, indem das
Missionsdekret Ad gentes in Art. 3 eine Gleichsetzung von pro multis mit pro omnibus vornimmt: „Filius
Hominis non venit ut sibi ministraretur, sed ut ipse ministraret et daret animam suam redemptionem pro
multis, id est pro omnibus.“ Die Übersetzung im LThK dafür lautet: „Der Menschensohn kam nicht, um sich
bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld hinzugeben für die vielen, das
heißt für alle.“ Darüber hinaus: Das Konzuil trägt durchaus eine Mitschuld am Novus Ordo. Papst Paul
VI. deckte mit seiner Autorität, dass der Novus Ordo den Vorgaben der Liturgiekonstitution des Konzils
entspricht. Gewiss hätten die „kautschukartigen Formulierungen“ (Prof. Georg May) der Liturgiekonstitution
auch andere Verwirklichungen ermöglicht, aber Paul VI. wollte diese Verwirklichung.
#34 Richtig! Warum sollte der Ratzinger die Falschübesetzung ändern? Es ist doch eine der großen „Errungenschaften“
der Modernisten. Nur um die Piusbrüder einzufangen, wird es nicht tun. Diese Forderung diente nur dazu,
seinen konservativen Namen zu pflegen.
Tomás, es genügt schon, dass die neuen Messen zweifelhaft sind, um nicht hinzugehen. Es muss etwas Furchtbares mit der römischen Kirche geschehen sein, dass es soweit kommen konnte. Und man muss (imho) ziemlich verblendet sein, das nicht zu sehen.
Es geht bei den betreffenden Wandlungsworten nicht um das Heilsangebot Christi, das sich in der Tat an
alle Menschen richtet, sondern es geht hier um die Heilswirksamkeit, die nicht allen Menschen zuteil wird,
weil es Menschen gibt, die dieses Heilsangebot ablehnen. Die Tatsache, daß es nicht um das Heilsangebot
Christi, sondern um die Heilswirksamkeit Seiner Erlösungstat geht, kommt in den Wandlungsworten dadurch
zum Ausdruck, daß das Blut im Kelch von Christus nicht als Sühneblut, sondern als Bundesblut weiterbestimmt
wird. Als Sühneblut hätte es universalen Charakter, weil seine Sühnekraft hinreicht, die Sünden aller
Menschen aller Zeiten zu tilgen. Als Bundesblut betrifft es aber nicht alle Menschen, weil es nur für
diejenigen vergossen wurde, die den Bund mit Gott schließen wollen; nur für sie wird es wirksam „zur
Vergebung der Sün-den.“ Die Falschheit der Übersetzung des pro multis mit für alle bringt der Catechismus
romanus mit den klaren Worten zum Ausdruck: „Es ist also mit Recht geschehen, dass nicht gesagt wurde
‘für alle’, da hier bloss von den Früchten des Leidens die Rede war, welches doch nur den Auser-wählten
die Frucht des Heiles gebracht hat.“ Die Neuerer besaßen also die Dreistigkeit, dieser eindeutigen Lehre
der Kirche zu widersprechen – ein beispielloser Skandal! Wird Benedikt XVI. darauf bestehen, dass die
falsche Übersetzung mit „für alle“ ersetzt wird durch „für viele“, was er 2006 gefordert hat?
Im Kanon muß es nicht für alle, sondern für viele heißen, weil bei der Wandlung handelt es sich nicht
um das Satisfaktionsblut, das für alle vergossen wurde, sondern um das Bundesblut, das nur für viele
vergossen wird, weil nicht alle in den Bund mit Christus eintreten werden. Damit wird der Sinn der Konsekration
total entstellt. Daher sind alle „Messen“, die mit den verfälschten Wandlungsworten zelebriert werden,
ungültig.
#29 defendor 18:17:40 | Dienstag, 22. November 2011
Wo liegen die Quellen für das verbissene Festhalten an den falschen Uebersetzungs-Worten…? . Unverkannbar
in nachkonziliären Eigeninterpreations-Mentalität in Teilen der Heiligen Mutter Kirche… das Beharren
auf die Worte „für alle“ soll den sog. „Geist der Brüderlichkeit“ hofieren… . Kardinal, Erzbischof
Malcolm Ranjith, ehem. Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation, fordert im Vorwort zu einem
neuen Buch über liturgische Anliegen von Kardinal Fernando Antonellis… EINE REFORM DER LITURGIEREFORM !
. Dies aufgrund der unfassbaren liturgischen Missstände nach dem Vaticanum II. er nennt im Besonderen
einige Praktiken, – die Messe versus populum – die Handkommunion(!) – das völlige Verschwinden des Lateins
und des gregoriansichen Chorals- die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der
heiligen Eucharistie Weiter nennt er eklatante Versäumnisse: Verdrängung von fundamentalen Glaubensgrundlagen
wie – Opfer und Erlösung, – Mission, – Verkündigung und Bekehrung, – Anbetung und – die Kirche als Notwendigkeit
für die Rettung… stattdessen… „Dialog“, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl, Evangelisierung
als Bezeugung…etc… . Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ist gekommen als Lösegeld für V I E L E …
nicht „für alle“ ! . Aus dem hl. Evangelium nach Matthäus: – Mt 20,28 Denn auch der Menschensohn ist
nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld
für V I E L E. .
Na endlich. Es muß für ALLE heißen, egal was Jesus gesagt hat. Schließlich hat die moderne Theologie
herausgefunden, daß es keinen Teufel und keine Hölle gibt, allenfalls eine leere (H.U.v.B.), und daß
Jesus ein guter Mensch war, der in den Köpfen der Jünger auferstanden ist. Irren ist ja so menschlich.
Ha, ha, ha… kreuz.net
#22 Christus ist für alle Menschen gestorben. Mit seinem Sühnetod hat Er jedem Menschen eine (echte)
Chance gegeben gerettet zu werden. Selbtsverständlich nutzen viele die Chance nicht und gehen für ewig
verloren. Nicht erst beim Jüngsten Gericht, sondern schon beim persönlichen Gericht, unmittelbar nach
dem Tod, kommen die Verdammte in die Hölle. Das Verhalten vom Ratzinger ist nicht auf Altersschwäche,
sondern auf die Tatsache, daß er während des „Konzils“, oder vielleicht schon davor, vom Glauben abgefallen
ist, zurückzuführen.
#21 Auf diesem Trip war ich vor einem Jahrzehnt. Mit Zustimmung meines römisch-katholischen Beichtvaters
(„wenn es Ihnen gut tut, ist es in Ordnung“) nahm ich zwei Jahre lang an regelmäßig an den Treffen,
Seminaren, Meditationen, Dhikrs… eines Sufi-Ordens teil, der sich westlich interreligiös gab (im New
Age Stil), aber im Kern islamisch war. Er huldigte wie Sie der „wahren Religion des Herzens“, der Liebe.
Aus Erfahrung weiß ich, dass das nicht die Wahrheit ist. Es ist ein Pferdefuß daran. Durch das Jesusgebet
kam ich los davon. Es gibt nur eine Wahrheit: Jesus Christus.
#22 Jolanda 17:55:24 | Dienstag, 22. November 2011
@#17 catholic Jesus ist natürlich nur für Viele gestorben, denn am Tag des Jüngsten Gerichts werden
welche zur Hölle fahren, Gott wird einige abweisen. Jesus hat durch seinen Opfertod die Himmelspforte,
die durch Adam und Evas Sünde verschlossen war, überhaupt erst wieder geöffnet. Trotzdem darf nicht
jeder hindurch. @19 Na und? Meinen Sie ich bin so blöd, daß ich nicht wüßte, daß der Papst nicht
auf jeden Gruß selber schreiben kann, trotzdem bekommt nicht ein jeder Katholik auf Erden so ein Dankesschreiben
automatisch, sondern man muß vorher schon was gegeben haben. So vermessen bin ich nicht, daß der Papst
mir die Hände schütteln müßte. Ich hoffe, daß Sie niemals mit leeren Händen irgendwohin zu Besuch
gehen oder sind Sie ein unhöflicher Schlaucher?
#5 Die Einheit im wahren Glauben und in der Liebe wurde ersetzt durch die oberflächliche Einheit der
Autorität des absoluten Primatsanspruchs. Verlust an Wahrheit und Gnade.
#19 catholic 17:42:10 | Dienstag, 22. November 2011
Liebe Jolanda, von Herzen gern gönne ich die frommen Andachtsbildchen und Segenswünsche vom Papst. –
Das erledigt die vatikanische Großdruckerei in Millionenauflage für fromme Schäfchen. – Mir hat der
Heilige Vater schon ein paarmal die Hand gegeben, Ätsch. –
#18 Jolanda 17:37:48 | Dienstag, 22. November 2011
@#15 catholic Sie sind ja nur neidisch und mißgünstig – Neid gehört zu den Todsünden! Ich hingegen
bekomme jedes Jahr nach Ostern, seinem Geburtstag, Namenstag und Weihnachten ein frommes Andachtsbildchen
und Segenswünsche vom Papst, aus Dank für jeden meiner Glückwunschbriefe.
Die mittlerweile über Jahrzehnte eingschleuste falsche Ubersetzung der hl. Wandlungsworte in „für alle“ www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html passt doch bestens ins Konzept eines Weichspülkatholizismus,
dessen „Gutmenschen“fabuliererei sich darin erschöpft, jedem Menschen einen Freibrief für sein angeblich
„autonomes Gewissen“ zu belassen; nicht zu überhören und nicht zu überlesen ist die breit aufgetischte
„neue Theologie“ der es bestimmt „nicht genehm“ sein dürfte, die hl. Wandlungsworte wieder richtig wiederzugeben;
mit „für VIELE“; dies wiederum dürfte dem unverbindlichen „Gutmenschentum“ einiges an Kopfzerbrechen
bereiten; die unfehlbare Lehre der Kirche aber ist kein „Wohlfühlpapier“ für selbstgerechte Gutmenschen (
ohne Sündenbewusstsein !) sondern das „Sprechen“ des Heiligen Geistes im und durch den geheimnisvollen
Leib der Wahrheit Jesus Christus; absolut verbindlich und indiskutabel; Die Wahrheit Jesus Christus ist
nicht gekommen, um „Ratschläge“ von den Menschen zu holen, wie Er sie „belustigen“ könne sondern um
sie ZU RETTEN; gerettet werden zu wollen, unterliegt dem freien Willen des Menschen; das Streuen der bequem
falschen Uebersetzung „für alle“ suggeriert einen „Freipass“ in den Himmel; doch ohne die Bereitschaft
zum Streben nach Heiligkeit findet niemand zur Glückseligkeit; www.razyboard.com/…07891-5984872-0.html
#14 Jolanda 17:20:24 | Dienstag, 22. November 2011
Das Problem ist, PP Bendikt XVI. möchte bei allen Menschen, Vereinen, Parteien, Religionen, Sekten, Götzendienern, Kulturen, Gesellschaften und Strömungen der Welt Liebkind sein. Das klappt eh nie und nimmer! Ich finde, PP Bene ist nicht altersweise, sondern altersweich geworden. (Bastle gerade wieder eine Weihnachtskarte für ihn). Fürchte, sein Nachfolger könnte windelweich und liberalistisch sein, der meint, als Papst sei man ein Diplomat und nicht der Stellvertreter Gottes auf Erden der einzig wahren Religion und Kirche.
@ catholic Ja, Du hast recht, aber wenn Du oder Schalom hier seid, ist das für mich wie ein warmer Sonnenstrahl.
Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend, ich schaue vielleicht später nochmal hier vorbei. Servus.
@ Catholic Mein lieber Sonnenschein, der Nebel macht mir ein wenig zu schaffen, bin irgendwie nicht so
gut drauf momentan. Wenn Du hier bist geht für mich jedoch die Sonne auf und das ist schön warm. Liebste
Grüße an meinen lieben Neffen Schalom.