Der Schrecken des letzten Pontifikats sind noch lange nicht ausgestanden
Die Gemeinschaft der Seligpreisungen ist eine der vielen neokonservativen Ordensgemeinschaften, die der pflichtvergessene Johannes Paul II. ins Messer laufen ließ.
Mit diesem Foto zeigt sich Gérard Croissant auf einer Selbstdarstellerwebseite
(kreuz.net) Die in Frankreich gegründete charismatische ‘Gemeinschaft der Seligpreisungen’ hat am 16.
November bekanntgegeben, was schon lange alle wußten.
Der verheiratete Gründer der Gemeinschaft, Gérard
Croissant (62), hat zahlreiche weibliche Mitglieder der Gemeinschaft sexuell mißbraucht.
Croissant nannte
sich während seiner Zeit in der Gemeinschaft „Frère Ephraim“.
Die Gemeinschaft hat inzwischen jede
Beziehung zu ihm abgebrochen.
Vorwürfe, wonach Croissant mit weiblichen Mitgliedern der Gemeinschaft
„mystische Vereinigung“ spielte, gab es schon lange.
Angeblich wurde Robert-Joseph Cardinal Coffy von
Marseille († 1995) bereits im Jahr 1992 über diese Praktiken unterrichtet.
Ein sexbesessener Mystifikator
In einer Stellungnahme erklärte die Gruppierung, daß Croissant „die schweren Verletzungen seiner Standespflichten
in sexueller Angelegenheit – besonders mit Schwestern der Gemeinschaft – eingestanden hat.“
Mehrere von
ihnen verließen deshalb die Gemeinschaft. Ein Unzuchtsfall betrifft sogar ein minderjähriges Mädchen.
„Sein Ansehen als charismatischer Gründer der Gemeinschaft führte – zusammen mit der Verführung durch
Worte – dazu, daß die Mehrheit seiner Opfer sich aufgrund seiner angeblich mystischen Rede mißbrauchen
ließen“ – erklärt die Stellungnahme:
„Mit geistlichen Motiven verdeckte er schwere Verstöße gegen
die Moral des Evangeliums.“
Und: „Trotz der ausdrücklichen Aufforderung, die damals an ihn erging, sich
im Stillen in Gebet und Buße zurückzuziehen, hat Ephraim weiterhin ohne kirchlichen Auftrag Kurse abgehalten.“
Die Gemeinschaft bringt gegen den Inhalt dieser Kurse, mit denen sie nichts zu tun hat, schwerste Vorbehalte
zum Ausdruck.
Soll man ihn an den „Früchten“ erkennen?
Croissant wurde in Nancy geboren. Er entstammt
einer protestantischen Familie.
In den 60er und 70er Jahren studierte er in Frankreich und den USA protestantische
Theologie.
Im Jahr 1973 gründete er als verheirateter Protestant die „Gemeinschaft des Löwen von Juda
und des geschlachteten Lammes“.
Sie orientiert sich an der sogenannten Charismatischen Erneuerung und
wurde später in „Gemeinschaft der Seligpreisungen“ umbenannt.
Zwei Jahre nach der Gründung konvertierte
Croissant zur Kirche. Im Jahr 1978 wurde er in Rom zum ständigen Diakon geweiht.
Croissant leitete die
Gemeinschaft von 1973 bis 1978. Danach blieb er deren Aushängeschild.
In den Zeiten ihrer größten
Ausdehnung gehörten ungefähr 1.500 Brüder und Schwestern in 75 Niederlassungen zu der Gruppierung.
Diese ist in 35 Ländern auf fünf Kontinenten vertreten.
Croissant macht weiter
Im Jahr 2007 trennte
sich Croissant von seiner Frau und von der Gemeinschaft und lebte in der Stadt Kigali im Zentralafrikanischen
Land Ruanda.
Dort betätigte er sich als Schriftsteller und Psychotherapeut. Seine Frau Joséphine blieb
in Frankreich.
Im Jahr 2008 wurde Croissant als Diakon laisiert und aus der Gemeinschaft ausgestoßen.
Danach kehrte er nach Frankreich zurück.
Er wohnt heute in der 860-Seelen-Gemeinde Labrit in Südwestfrankreich.
Dort betreibt er den Verein ‘Kinor’. Unter dem Stichwort „Réenchanter la généalogie“ bietet er zusammen
mit einem örtlichen Zivilpriester psychospirituelle Kurse an und verkauft DVDs.
Noch mehr Skandale
Am 30. November beginnt in der Südfranzösischen Stadt Rodez die Gerichtsverhandlung gegen Pierre-Étienne
Albert (61), einem ehemaligen Mitglied der Gemeinschaft.
Er ist angeklagt, in den Jahren 1985 bis 2000
über fünfzig Mädchen und Buben im Alter von 5 bis 13 Jahren mißbraucht zu haben.
Im Mai des vergangenen
Jahres war der verheiratete Arzt Philippe Madre – ein Schwager von Croissant und zweiter Generalobere
der Gemeinschaft – als Diakon laisiert und aus der Gemeinschaft ausgeschlossen worden.
Madre hat sich
sexuelle Vergehen an erwachsenen Mitgliedern der Gemeinschaft zuschulden kommen lassen.
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43 Lesermeinungen
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Wie soll man da aus dem Kopfschütteln noch herauskommen, . wenn man hier serviert bekommt, daß nach
dem Gründervater der LEGIONÄRE CHRISTI nun auch noch der der GEMEINSCHAFT DER SELIGPREISUNGEN sich als
Krimineller entpuppt … und Päpste wie Wojtyla und Ratzinger den Fortbestand solcher Gemeinschaften
garantieren statt sie abzuwickeln.
Der Schrecken des letzten Pontifikats sind noch lange nicht ausgestanden . das mus sich auswachsen, wie
eine verkrustete Eiterbeule. Auch die hinterlader werden nicht ewig ihre SS-Aufmärsche durchziehen. Vielleicht
schaffen sie es wie bei ihrem großen Vorbild Adi Schikelhuber auf eine 1,2 % Quote. Statt tausend Jahre
nur 12. Ab in ein Reservat mit den Perversen, den Hinterladern, den ewigen Nazis (Antifa), dem Kroppzeug
des „Sein-Blut-komme-über-uns-und-unsere-Kinder“, dem menschlichen Abschaum der Christian-Zionist-scumbags,
da können sie in Schwitzhüttenseminaren mit Friedmann um die Wette osteuropäische Nutten beglücken.
#39 catholic 21:13:38 | Freitag, 25. November 2011
Was ist Modernismus? Der Begriff Modernismus wird von den Gegnern der Theologen gebraucht, die den christlichen
Glauben mit den guten Errungenschaften der modernen Wissenschaften vereinbaren können. * Beispiel: Es
waren „Modernisten“, die Blitzableiter auf Kirchtürme installieren ließen. Die Gegner: „ Die pfuschen
dem Herrgott in Handwerk. Blitzschlag ist Gottes Wille.“ –
#38 Brandenburgis 21:07:47 | Freitag, 25. November 2011
So schnell geht das nicht. Bin hier allerdings schon zigmal gesperrt worden, meist wg. B16. Sag’ ich also mal was Gutes über ihn: Lieber Benedikt XVI., Sie sind ein kultivierter und gebildeter Mann und haben auch das ästhetische Ansehen des Papsttums deutlich nach vorne gebracht. Dafür zolle ich Ihnen Respekt. Lassen Sie doch mal die h-moll Messe von Bach in einem Ihrer Ämter ungekürzt erklingen. Dies würde als revolutionär und einzigartig weltweit größte Bewunderung hervorrufen.
@Arlberg #34 Wenn jemand Modernist ist (Ratzinger ist das ohne jeden Zweifel), dann ist das doch nur erklärbar,
wenn es ihm an Bildung und zutreffendem Urteil fehlt.
#34 Arlberg † 20:31:15 | Freitag, 25. November 2011
#33 für einen Blömann sind Sie aber sehr arrogant. Man kann über Benedikt 16 denken was man will, aber
dass er dümmer ist als Sie, das finde ich gut. Lesen Sie nicht ab und zu Ihre Kommentare im Zusammenhang?
#32 catholic 19:15:41 | Freitag, 25. November 2011
Lieber Brandenburgis, trotz unterschiedlicher Aufassungen, sollten wir uns als kritische Katholiken bemühen,
ein freundlichen zivilisierten Umgangston zu pflegen, auch wenn wir manchmal die Geduld verlieren möchten.
–. * Wir haben an Tomas gesehen, wie Rom auch hier noch handeln kann. –
@Brandenburgis Absolut richtig, als Nr.2 zu JP2s Zeiten, könnte man das meinen. Nur bin ich mir nicht
so ganz sicher, ob er diesen riesigen Scheißhaufen nicht doch ordentlich gemeldet hat und JP2 hat ihn
abblitzen lassen. Da dieser Mann absolut jeden Konflikt scheut, hat er nachgegeben. Eigentlich blöd.
Besser Ratzinger hätte sich mal richtig mit ihm gezofft, dann wäre er rausgeflogen, getarnt als altersgemäßer
Rücktritt und er hätte in Ruhe jetzt in Pentling mit seinem Bruder seinen Lebensabend genießen können.
So wie es beide schon immer wollten: Bücher schreiben und musizieren! Sein Bruder war stinksauer, dass
er die Wahl angenommen hat.
#26 catholic 17:32:39 | Freitag, 25. November 2011
Eine außerordentlich fromme Gemeinschaft der Seligpreisungen. Pikant für alle besonderen Kirchenfreunde
„mystischer Vereinigungen. Nur kommt nicht alles an den Tag. – * Der Tomas meint, wenn man Gegner einen
Kopf kürzer macht, ist das nie ein Mord. Häretiker darf man rechtmäßig umbringen lassen. Na ja.-
#23 Alberthesel † 17:19:06 | Freitag, 25. November 2011
#10 Greggy 16:36:35 | Freitag, 25. November 2011 Die römische Kirche hat mit ihrem Schisma die altchristliche
Grundlage der gesunden apostolischen und patristischen Spiritualität verlassen und ist seither anfällig
für allerlei Pseudomystik. –--------------------------------------------------------------------------------------
Dazu wäre in erster Linie die fortschreitende Marianisierung (mit an die 600 angeblichen Maria-Erscheinungen
seit 1900) zu zählen. \\ In einer Privat-Offenbarung aus dem Himmel wird diese Fehlentwicklung im einzelnen
gekennzeichnet: \\ www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
#15 Der hl. Pius V. hat niemand ermordet, sondern Häretiker verurteil, die anschließend von der weltlicher
Obrigkeit wegen Delikte gegen die Sozialordnung und den Staat rechtmäßig hingerichtet wurden. Außerdem,
ein Mörder kann Papst sein, weil Mord zwar eine schwere Sünde ist, aber den Sünder nicht von der Kirche
trennt – wie Schisma, Häresie und Apostasie.
zu 7: Wieviele bürgerliche Medien lesen Sie? Ich habe jedenfalls in der FAZ und anderswo ständig Hinweise auf Gerold Beckers ev. Theologiestudium und seine Nähe zum ev. Kirchentag und den ihn prägenden Personen gefunden. Und wieviele bürgerliche Medien in Deutschland haben über die extensive Duldung von Kinderschändern durch die Kardinalerzbischöfe von Los Angeles und Boston (der dann sehr hoher Vatikankardinal wurde) deutlich genug berichtet? Könnten es sein, daß Sie vielleicht nicht neutral genug sind, um die Medienberichte zur RKK neutral zu werten?
#20 Siegfried 17:12:08 | Freitag, 25. November 2011
zu # 9 , Die Jesuiten wurdennicht zu Zeiten des vormaligen Papstes gegründet. Der Generalobere der Jesuiten
(der schwarze Kardinal, pflegte man ihn zu nennen), war bei der kirchenzerstörenden freimaurischen, Intronisation
Satans, am 29. Juni 1963 in Rom mit anwesend. Dieses Ritual wurde von Papst Paul VI. der Öffentlichkeit
am 29. Juni 1972, mit dem Hinweis „ Luzifer inter portas, Satan ist durch einen Riß und Ungehorsam von
Diener in die Kirche eingedrungen!“ Der 33 Tage – Papst erhielt von seinem Vorgänger eine Nachricht mit
obigen Titel und einer Namensliste von den in die satanische Sekte der Freimauerei eingetreten Kardinäle
und Bischöfe,sowie anderer Kleriker und kirchlicher Bediensteter, Dieser Papst hatte vor seinem tragischen
Tod bereits alle Vorebereitungen geroffen, die Jesuiten kirchlicher Seits aufzulösen, bzw. zu Reinigen.
Dies konnte nicht erfolgen, die Jesuiten wurden durch ihren Generaloberen zum größten Liturgiezerstörer.
Seit dieser Zeit wird kein Papst von den Jesuiten unterstützt. Diese Gemeinschaft hat den Glauben der
RKK sehr stark zerstört. Beten wir für deren Bekehrung!
Jeden Tag einen Skandal, ist eine gute Übung zum Überleben. Da ein Skandal, dort ein Skandälchen, hier
missglickt er, dort gerät er ganz prächtig. Das hält den Kreislauf in Stimmung und bestärkt in der
Freude, nicht zu den Skandalisten, die Skandale von der blanken Wand abbrechen, zu gehören. Dank, dass
man nicht so ist wie die…! Skandale, das sind die andern: Mörder, Ehebrecher, Erfginder der Gommorrhisten…hähähähäää!
#18 Hare-Krishna 17:06:43 | Freitag, 25. November 2011
Das hast Du geprüft? Hast Du den Time-Tunnel erfunden? . Da gab es doch auch mal schwule Päpste und
es gab Päpste, die rum hurten, und es gab Päpste die mordeten… . Und alles Bradenburgis-Zertifizierte
gültige Päpste? . Wenn Du der Meinung bist, Päpste installieren Nachfolgepäpste, kannst Du übrigens
gar nicht katholisch sein, denn es ist zwingender katholischer Glaube, dass der Heilige Geist die Kirche
leitet und die Päpste und Bischöfe installiert und nicht die Päpste. .
Brandenburgis, ich dachte lange auch so. Man muss sich Rechenschaft über die Voraussetzungen geben, von
denen man ausgeht, und deren Begründetheit ehrlich prüfen. Es muss einen Maßstab geben, um die wahre
Kirche Christi erkennen zu können. Dieser Maßstab ist (m.E.) die treue Überlieferung des von Christus
und den heiligen Aposteln Empfangenen. Es sind die Merkmale, die im Glaubensbekenntnis genannt werden:
Einheit, Heiligkeit, Katholizität, Apostolizität. Anhand dessen muss man die Geschichte der Kirche vor
dem Schisma studieren, und die Abweichungen und Neuerungen, die eingetreten sind.
#15 Hare-Krishna 17:00:18 | Freitag, 25. November 2011
Ich dachte, das Solibazitum liebt und verehrt den Pius XII auch!? . Gab es je einen gültigen Papst? .
Kann ein Mörder gültiger Papst sein? Hat nicht Pius V Juden ermordet? Und viele Gläubigen als er Großinquisiotor
war? . Und kann ein Meßbuch eines ungültigen Papstes das wahre sein, obwohl Jesus aramäisch Abendahl
feierte und seine Jünger nicht fütterte? .
#14 Brandenburgis 16:51:15 | Freitag, 25. November 2011
Nein, Hare-Krishna, PIus XII. ist mit Sicherheit kein gültiger Papst gewesen. Du brauchst Dir nur anschauen, wen er alles installiert hat, dann weißt Du Bescheid. Nur der Tomas liebt ihn. Das wird ihn (Tomas) das Genick brechen.
#13 Hare-Krishna 16:49:14 | Freitag, 25. November 2011
Aber der Pius XII hat doch den Pater Maciel so installiert. Ist der dann auch kein gültiger Papst gewesen?
,. Ist Jesus denn gültig, obwohl er Euren Freunden, den Pharisäer, die auch so schön gesetzestreu sein
wollten und die Liebe schon in den Gesetzen eingepreist sahen, die Leviten las? . Und ist Jesus gültig,
obwohl er sagte, dass das Gebot der Sabbatheiligung übertreten werden darf, wenn man einen Menschen heilt,
weil die Gebote für die Menschen da sind? . Und ist Jesus gültig, der das Messopfer nicht so begründete,
wie es der Ex-Großinquisitor 1570 göttlicherseits eingeflösst bekam, nämlich nicht Latein und mit
Fladenbrot und in die Hand („nehmet und esset“)? . Das ist doch alles das Gegenteil von dem, was Ihr als
gültig anseht… . Das klingt nach Euren Auslegungen stark nach Exkommunikation durch die Tat (excommunicatio
latae sententiae)…
#5 Wir klagen keinen Papst an, sondern stellen fest, daß Ratzinger keiner ist, weil er ein Häretiker
ist und schon vor seiner (ungültigen) Wahl es war.
Mir tut es leid, dass die Mitglieder dieser Gemeinschaft von ihrem Gründer so enttäuscht und in gewissem
Sinn auch betrogen wurden. Es muss das ein ständiger Schmerz sein, denn als Angehöriger eines Ordens
inspiriert man sich am heiligmäßigen Vorbild eines Gründers, und nach seinem Hinscheiden steht man
unter seinem besonderen Schutz und nimmt man Zuflucht zu seinen Fürbitten. Das ist hier, bis dato jedenfalls,
danebengegangen, vergleichbar mit dem Fall Marcial Maciel. Leider ist es das kein Ausrutscher, das sage
ich ohne Häme. Die römische Kirche hat mit ihrem Schisma die altchristliche Grundlage der gesunden apostolischen
und patristischen Spiritualität verlassen und ist seither anfällig für allerlei Pseudomystik. Täuschung
(russischer Fachausdruck „prelest“ = Verführung) nennen die Väter das. Es reicht nicht, die Ursachen
ausschließlich bei Papst Johannes Paul II. oder bei Vatikanum II zu suchen – obwohl festzustellen ist,
dass der Charismatismus und der liturgische Synkretismus, wie sie für diese Gemeinschaft charakteristisch
sind, auch deutlich von der römisch-katholischen Tradition abweichen. Ich habe Schwestern dieser Gemeinschaft
kennengelernt, liebe, ehrlich strebende junge Menschen. Hier die Geschichte der Konversion einer Schwester,
die Mitglied dieser Gemeinschaft war. Auch der Gründer kommt darin vor – „Das lange Abenteuer auf der
Suche nach der Wahrheit. Die Geschichte einer Konversion“: …ensuspatrum.wordpress.com/…he-nach-der-wahrheit/
#9 Hare-Krishna 16:10:16 | Freitag, 25. November 2011
Und Papst Pius XII ist für die Misstände bei den Legionären Christi verantwortlich. Die wurden in seiner
Amtszeit gegründet. Pius XIi wusste schon, wieso er Pater Maciel wählte. . Wurden die Jesuiten auch
zu den Lebzeiten des seligen Johannes Paul II. gegründet und ist er für die auch verantwortlich? .
Welch ein Jammer für die antikatholischen Hetzmedien, daß die Mißbraucher keine Katholiken sind! Falls
sie überhaupt berichten, muß mindestens mit Bildern und Links auf echte und erlogene Schandtaten im
Umfeld der Kath. Kirche hingewiesen werden. Das nennt sich bei der Journaille „Ausgewogenheit“. Unter
der Arbeitsanweisung „Ausgewogenheit“ gibt es niemals Artikel, ohne, daß nicht obligatorisch auf Katholiken
verwiesen wird. Wenn es um hohe Kriminalität von Einwanderern geht, müssen sofort Fälle von einheimischen
Kriminellen beigefügt werden. Geht es um Leistungsmißbrauch bei Sozialhilfe durch mohamedanische polygame
Großfamilien, muß gleichzeitig ein Fall von deutschem Mißbraucher gebracht werden. Keine „Ausgewogenheit“
gab es bei der Mehrheit der bürgerlichen Medien, als sie über die Verbrechen an der Odenwaldschule berichteten.
Selten wurde erwähnt, daß der Schuldirektor und Obermißbraucher Gerold Becker ein ev. Vorzeigetheologe
war, beliebt als Referent auf ev. Kirchentagen und bei Politikern wie von Weizsäcker. Fazit: >>Eine solche
„neutrale“ Kommentierung, die es allen Seiten(Anm.: den antikatholischen roten, grünen und ev. Gutmenschenmedien)
recht machen will, zeigt sogar dort journalistische Ausgewogenheit, wo dies überhaupt nicht notwendig
wäre.<< wikipedia Nein, ich wähle nicht Braun!
Katholiken die die Päpste anklagen und lästern sind bestimmt nicht Sünde und Fehlerfrei und keine Heiligen. Die Heiligen haben so was nicht getan. Die Überheblichkeit wird ein Hindernis sein sich die eigenen Sünden und Verfehlungen einzugestehen, Jesus sagte nicht ohne Grund wer von euch ohne Sünde ist werfe den ersten Stein. Gesegnet wer keine böse Zunge hat!!!
#4 Brandenburgis 14:29:15 | Freitag, 25. November 2011
Einem viefachen Vergewaltiger, Kinder- und Blutschänder, Schänder der Sakramente gestattet Ratzinger „ein Leben des Gebetes und der Buße zu führen und auf öffentliche Auftritte zu verzichten“. Dies wohlgemerkt, nachdem die ekelerregenden, todeswürdigen kriminellen Taten dieses geistlichen Führers des Konzilsfrühlings jahrzehntlenag zwar bekannt waren, doch völlig ungeahndet blieben.
#2 Brandenburgis 14:16:47 | Freitag, 25. November 2011
Dafür ist Ratzinger in mindestens eben demselben Maße verantwortlich wie der „Konzilsselige“. Es scheint, als habe er ebenso gehandelt wie im Falle des Kriminellen Degollado, den er jahrzehntelang gedeckt und dann ungeschoren davonkommen lassen hat.
Jetzt kommt es raus, was uns dieser Konzilsselige da hinterlassen hat. Ich kann mich noch gut erinnern,
dass uns diese Movimenti (diese erwähnte Gemeinschaft war auch dabei) in den 90er Jahren als kirchliche
Neuaufbrüche an der Uni Würzburg verkauft wurden. Alles Schwachsinn! Mir war damals schon klar, dass
da nichts rauskommt dabei. Aber trotz aller warnenden Hinweise an JP2 hielt er treu und redlich seine
schützende Hand über diese ganzen Gruppierungen. Dabei war jeder Bischof in Deutschland hinter vorgehaltener
Hand froh, dass er keine Movimenti in der Diözese hatte. Eine Ausnahme aber gab es: Kardinal Meisner,
der hat alles zugelassen in seiner Diözese, weil er schon immer ein Parteigänger JP2s war.