Der Fuldaer Bischof und seine gleichgeschaltete Hauszeitung
Wenn der Prälat altliberal ist, hat er keine Probleme mit den kirchenfeindlichen Medienbossen. Ganz im Gegenteil.
Bischof Algermissen auf einem Pressebild
(kreuz.net) Bereits im Dezember 2006 verweigerte die ‘Fuldaer Tageszeitung’ die Publikation einer bezahlten
Anzeige.
Es ging damals um die kurz zuvor von Bischof Heinz Josef Algermissen aus ihren Rhöner Pfarreien
vertriebenen drei Patres der Servi Jesu et Mariae.
Der bischöfliche Machtmißbrauch erzeugte damals
einen riesigen Aufruhr, der bis heute nachhallt.
Kritik verboten
Zum Jahreswechsel 2006/07 wollte ein
Rhöner bei der ‘Fuldaer Zeitung’ einen Leserbrief zu den Skandal-Vorgängen veröffentlichen.
Doch ein
Mitarbeiter der Tageszeitung sagte ihm:
„Bischof Algermissen hat gerade angerufen. Ich kann ihren Leserbrief
leider nicht annehmen und drucken lassen. Bischof Algermissen hat Kritik an seiner Person nun endgültig
verboten“.
Es ist kein Geheimnis, daß Mons. Algermissen und die Chefetage der ‘Fuldaer Zeitung’ durch
ihre Rotarier-Mitgliedschaft eng verbunden sind.
Kein Thema
Die Zusammenarbeit zwischen dem altliberalen
Bischof und den Redakteuren der ‘Fuldaer Zeitung’ funktioniert bis heute.
Das Blatt veröffentlicht keine
Artikel oder Leserbriefe, die sich kritisch mit der Kirchenpolitik des Rotarierbischofs befassen.
Ein
Beispiel? Gegenwärtig ist auf der Tagesordnung der Medienbosse, daß der ‘Weltbild’-Verlag seine Kassen
mit dem Verkauf von Porno- und Esoterikmaterial füllt.
Das Bistum Fulda ist einer der größten Miteigentümer
des Verlages.
Einer der vielverdienenden Aufsichtratsmitglieder des ‘Weltbild’-Verlages ist der Rechtsanwalt
Albert Post (60).
Er ist gleichzeitig in der Rechtsabteilung des Fuldaer Generalvikariats tätig und
unterrichtet an der Theologischen Fakultät Fulda im Fach Staatskirchenrecht.
Kein Wunder also, daß
der ‘Weltbild’-Pornoskandal bei der ‘Fuldaer Zeitung’ kein Thema ist.
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83 Lesermeinungen
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#81 Ihre Zuschrift (#75) ist voll Verständnis. Von Mißbilligung keine Spur. Ihr verbaler Wirbel (#81)
widerlegt meine Vohaltungen (#77 & 78) leider in keiner Weise.
Nee, so nicht! Ich nehme nichts billigend in Kauf! Ich wäge nur ab. Wewas dem Pfarrer RECHT ist, ist
auch dem Bischof BILLIG. Im Übrigen: beide sind es nicht wert, einen derartigen Wirbel zu machen. Und
beide handeln FALSCH! Wo sind denn die Protestschreiben an Mons. Bischof? Ich unterzeichne gerne mit!
Ist Fulda größer als Aachen?? Ich denke, beides sind nicht die Toplocations in Deutschland. Wobei Aachen
eher der katholischen Provinz zuzuordnen ist – Fulda mehr der Diaspora. Oder nicht??
#83 Sycamore 15:06:44 | Sonntag, 27. November 2011
#78 Granus Falsch ist, den Mißbrauch bzw. Mißstände billigend & resigniert im Kauf zu nehmen, wie Sie
es tun (#75), nach dem Grundsatz „così fan tutte“. Sich darüber empören wird von Ihnen auch nicht verlangt,
eine Mißbilligung wohl. Daß in einer Stadt wie Fulda die Presse sich egal von wem gängeln läßt, ist
übrigens keine Kleinigkeit.
@ Sycamore Warum – bitte – muss man sich wegen einer solchen Kleinigkeit gleich empören. Ich denke, dass
es da doch wohl substanziell wichtigeres gibt. Oder??
#80 Sycamore 23:59:20 | Samstag, 26. November 2011
Lustig, wie viel Verständnis von ansonsten verbissenen Kirchenkritikern, wie der unvermeidliche Tchibo
oder der neugeborene Granus, der Einschränkung der Freiheit und der objektiven Berichterstattungspflicht
der Presse auch auf lokaler Ebene durch Partikularinteressen und persönliche Beziehungen entgegengebracht
wird. Wie enttäuschend! Man hätte an dieser Stelle einen Aufstand der Anständigen, flammende Zuschriften
zur Verteidigung der o.g. Werte, und die Kennzeichnung von den im Artikel beschriebenen Zuständen als
handfesten Skandal. Was dagegen sprach, war natürlich die Tatsache, daß es sich um einen kreuz.net Artikel
handelt. Noblesse oblige! Da darf man nicht einer Meinung sein. Wo kämen wir sonst hin?
Sorry, wo ist der „Aufreger“? Das ist doch gängige Praxis. Hier in Aachen hat auch ein Pfarrer i.S. die
örtliche Zeitung qua Lions-Club fest im Griff. Kein Leserbrief, der nur annähernd Kritik an ihm und
seiner Pfarre übt, hat eine Chance. Warum soll es dann ein Bischof mit Hilfe der Rotarier nicht auch
versuchen?? Tja, so arbeitet heute die Kirche – modern mit allen Mitteln!!
Welcher Bischof in diesem unserem Lande hat keine „gleichgeschaltete“ Hauszeitung, die in der Regel als
Bistumszeitung oder Kirchenzeitung firmiert, in erster Linie aber für die theologisch nicht gebildeten
Mitarbeiter gedacht sind, damit die auch ein paar Krumen vom Tisch der Herren haben…!
es gibt eine theologische selbstbefriedigung im sinne der allgemeinen götzenvereehrung. der geist gottes kann so nicht mehr den guten samen legen, der zum vertieften glauben führt. was für eine hässliche marionette hat man aus jesus gemacht dem man pausenlos die eigenen gedanken und wünsche in den mund legt. jesus selbst hat ein pflaster vor dem mund, ist also entmündigt worden. seine vormünder handeln und reden angeblich ganz in seinem sinne.
die götzenverehrung und gleichschaltung aller götzen, zu denen dann auch jesus christus zählt, ist wie ein theologischer vibrator zur selbstbefriedigung.
„Bischof Algermissen hat Kritik an seiner Person nun endgültig verboten“ . Rotierend und solariumgebräunt
schäumen die Brüder Maurer im Bischofs-Karnevalsornat, wenn jemand den Finger in die eitrige Wunde legt.
Ach, wie schön. Wenigstens ein Sedisvakantist ist einmal stillgelegt. Liebe Redax, es gibt noch ein paar mehr von der Sorte, denen solch eine Behandlung gut zu Gesicht stünde!
#64 Rudi Mentär † 19:47:00 | Freitag, 25. November 2011
# 13 Obermeier: Der von Ihnen zitierte Satz „Die Kirche hat sich immer bemüht, (nur) Männer ohne keinerlei sexuelle Erfahrungen zu Priester zu weihen.“ Es ist schon ein Kreuz.net mit den doppelten Verneinungen . Ich weiß nicht, woher Sie es haben, aber es ist großartig!
es gibt auf der ganzen welt nichts langweiligeres als die üblichen theologischen zeitungen deutschlands. immerzu dasselbe: alle schwerwiegenden themen werden ausgespart und über christus eine prise sozialkritik ausgestreut.
@catholic Echte Spiritualität setzt Glauben voraus. Dies ist der Grund warum man sie bei euch Modernisten
nicht vorfindet. Da gibt es nur hektisches Gewusel, ein Innehalten gibt es da nicht.
#61 Goldengel 19:30:27 | Freitag, 25. November 2011
catholic, Heute gibt es den Kapitalkrieg, wo Zocker Getreidepreise hochhalten, und so viele Menschen dem
Hungertod ausliefern – das ist auch eine Form des Krieges. Sie sprechen von gestern. Heute ist aber heute.
Und wenn jemand Religionskriege anzettelt, dann sind das nicht die Assisileute mit ihren Götzen, sondern
diese Leute befinden sich ganz woanders. . Friede – dafür ist jeder normale Mensch, ob religiös oder
nicht. Auch Atheiisten sind für Frieden und tun sehr wohl auch Gutes. Doch Sie mißverstehen die heutige
Lage der Weltwirtschaft. Das hat nichts mit Religionen zu tun. Wenn ich meine, dass Assisi ein Grauen
ist, dann meine ich die SEELE, die verführt wird an Götzen zu glauben. Es geht hier nicht um den Weltfrieden –
diesen Ort Assisi kennen viele Leute gar nicht, schon gar nicht die wahren Fanatiker anderer Religionen.
Deshalb ist es absurd zu meinen Assisi würde den Weltfrieden fördern. Lächerlich.
Auch wenn es nur wenige sind, die etwas so Ungeheuerliches für möglich halten. Die größte Menschheitsreligion,
das Christentum, befindet sich im Zustand des Glaubensabfalls. Es ist das die große Apostasie, die der
Herr selbst vor seinem Leiden und die der hl. Paulus in seinen Briefen prophezeit hat. Und diese Apostasie
hat vom K l e r u s aus begonnen, auch das wurde prophezeit im Osten wie im Westen. Die Apostasie besteht
darin, dass man nicht mehr Jesus Christus als wahren Gott und als einzigen Erlöser der Welt anerkennt,
in dem a l l e i n Heil ist, und von dem – werter Catholic – als einzigem auch der irdische Frieden erbetet
werden darf. Nicht nur Papst Johannes Paul II., auch Papst Benedikt XVI. und die orthodoxen Hierarchen,
die an solchen interreligiösen und transreligiösen Friedensveranstaltungen teilnehmen, auf denen jeder
zu seiner „Gottheit“ oder „Transzendenz“ betet, verraten Jesus Christus. Das einzige Gebet, wozu Christen
Nichtchristen aufrufen dürfen, ist das Gebet um Reue und Umkehr, um Abkehr vom heidnischen Irrtum und
um Erkenntnis der christlichen Wahrheit ! Das lehrten die Apostel durch ihr Tun, und das war immer die
Lehre der Väter der Kirche.
Schön, wenn so eine Winkelpostille mal als solche enttarnt wird und das nicht nur mit einer pauschalen Vermutung, sondern so schön belegt. Ein solches Winkelblättchen kann man nur abbestellen.
#58 catholic 19:25:52 | Freitag, 25. November 2011
Viele Konflikte und Kriege entspringen den Religionen. Der generelle Fehler intoleranter Glaubender ist
das Fehlen an Spiritualtät. Ich benutze eine einfache Metapher: Religiosität ist eine Bananenschale.
Spiritualität ist die Banane. Wir legen oft mehr Wert auf die Bananenschale und nicht auf die Banane.
Dann besteht Religion nur noch in Äußerlichkeiten. Es fehlen die unversellen Werte ( Ganzheitlichkeit,
das Katholon) und so gedeiht der Fanatismus. Diesen Fanatismus wollen der Papst und Vertreter anderer
Religionen in Assisi durchbrechen. – Der universelle Wert heißt Frieden auf Erden allen Menschen guten
Willens. –
#57 Goldengel 19:18:47 | Freitag, 25. November 2011
catholic Hören Sie doch auf – als ob ein Assisitreffen mit Naturgötzendienern einen Krieg verhindern
könnten. Sagen Sie mal – haben Sie überhaupt eine Ahnung von den heutigen politischen Verhältnissen.
Da geht es nur Randgruppen um Religion – und diese fanatischen Randgruppen geht Assisi echt am Arsch vorbei –
denn diese sind einfach irre. Ein Buddhist wird keinen Religionskrieg beginnen, ebensowenig wie ein kleiner
Naturheide, der seine Pflänzlein züchtet und sich ab und zu Haschisch reintrödelt. . Wenn Sie also
meinen, dass Assisi Religionskriege verhindern würde, dann bitte beschäftigen Sie sich ein wenig mehr
mit den irdischen Dingen, die anscheinend Ihnen mittlerweile entglitten sind.
Goldengel, das ist ja das Problem, das Thomas hat. Papst Pius XI. schreibt in Mortalium animos, dass wer
so etwas tut, was in Assisi getan wurde, „den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verlässt“:
piusbruderschaft.de/lehre/lehramt/2636-enzyklika-rmortalium-animosl-papst-pius-xi www.kathpedia.com/index.php?title=Mortalium_animos_(Wortlaut)
Aber genau das tat Papst Johannes Paul II. in seinem Pontifikat vielmals, und Vatikanum II. legte die
Grundlage dafür. Einer, der vom katholischen Glauben abgefallen ist, kann aber nicht Papst sein, so argumentiert
Tomás, und beruft sich dafür wiederum auf die apostolische Konstitution Cum ex apostolatus officio aus
dem Jahr 1559: sedevacantist.com/encyclicals/Paul04/cumex.html Dieser Widerspruch kann auch nicht durch
die Beschwörung einer „Hermeneutik der Kontinuität“ hinweggezaubert werden. Es gibt da einen so offensichtlichen
Bruch, dass man sich die Augen zuhalten muss, um ihn nicht zu sehen.
#55 catholic 19:09:48 | Freitag, 25. November 2011
In Assisi wurden und werden keine Götzen angebetet. Das ist eine böse Unterstellung.- Der Papst hat
sich mit Vertretern anderer Religionen getroffen. Damit wurde eine bittere Tradition durchbrochen, nämlich,
dass sehr viele Kriege und Konflikte von den Religionen, einschließlich der katholischen, ausgegangen
waren. Das hat Leid über die Menschen gebracht, das dem Göttlichen, Christus, Franziskus und dem Buddha
u.a. Heiligen der Menschheit widerspricht. In Assisi geht es darum, dass sich die Religionen für den
Frieden einsetzen und den Hass beenden helfen, durch die Spiritualität der Liebe. – Es ist deutlich,
dass dies den Fanatikern und Hasstreibern nicht gefällt. – Ihnen wäre wohl ein Heiden mordender Papst
mit Feuer und Schwert lieber. Nur ist diese unselige Zeit der Zwangsmission vorbei. –
#50 Falls mit „Götzengott“ Olokun gemeint war, kann ich Sie beruhigen… der Orishá Olokun, im karibischen
Voodoo Loa Agwe genannt, wird auch dort nicht als Gott, sondern als Engel verehrt. Eine Gleichsetzung
mit dem christlichen Gott wird nicht einmal angestrebt. Ist im Voodoo vom (einen) Gott die Rede, so wird
er in der afrikanischen Form als Mahou bezeichnet und in der karibischen als Bondye (Kreyòl-Ableitung
aus dem französichen „bon dieu“) umschrieben… ein Konkurrenzverhältnis im Sinne von „Götzendienst“
liegt nicht einmal ansatzweise vor.
#53 Goldengel 18:58:37 | Freitag, 25. November 2011
Es ist mir ja auch neu, dass die Assisitage der katholischen Tradition entsprechen sollten. Also die Anbetung
der Heiden an einen Götzengott zusammen mit den Katholiken – so als ob der Götze der Heiden der Gott
der Christen wäre. Nun denn. Christus spricht: Es werden viele da nach mir kommen – glaubt ihnen nicht.
Nein – wir glauben nicht an Götzen, wir glauben immer noch an Christus – nämlich die wahren Katholiken,
egal, wenn manche Geistliche den Götzen der Heiden zum Gott erklären wollen. . Christus: Glaubt an mich,
denn nur durch mich, kommt ihr zum Vater. . Bedeutet dieser Satz manchen Geistlichen noch was. Und wo
landet so ein Geistlicher, der den Götzendienst fördert? Will so einer den Menschen gefallen oder Gott?
#51 Brandenburgis 18:56:26 | Freitag, 25. November 2011
@Greggy. Der Tomas ist gottlob weg vom Fenster! Im Übrigen ist das römische Papsttum bereits im 1. und 2. Jh. klar bezeugt, und die Ostkriche hat es auch unzählige MALe anerkannt.
#15 Tomás, Sie schreiben: „Der Glaube besteht aus der Offenbarung und aus der Tradition. Wer sich von
der Tradition getrennt hat (z.B. der Ratzinger), ist nicht katholisch.“ Sehen Sie, hier haben die Frage
der Voraussetzungen, des Fundaments. Ich frage Sie: was ist die Tradition? Ist die Tradition das, was
der Papst als solche definiert (Papst Pius IX: „La tradizione sono io“), oder muss sich nicht vielmehr
auch das Papsttum an der Tradition messen lassen, die zweifellos älter ist als die Institution Papsttum,
die sich im Laufe von Jahrhunderten aus dem römischen Episkopat herausbildete? Das 7. Ökumenische Konzil
(das 2. in Nizäa, im Jahr 787) – das letzte, das die katholische Kirche des Ostens und des Westens gemeinsam
haben –, legt in Kanon 1 fest: „Dass die heiligen Kanons (Regeln) in allen Dingen beachtet werden sollen.“
Siehe www.ccel.org/ccel/schaff/npnf214.xvi.xiv.i.html Das, Tomás, ist die Grundlage, auf der die orthodoxe
katholische Kirche steht und von welcher Rom sich getrennt hat – praktisch in allem, worin Rom sich von
der orthodoxen Kirche unterscheidet.
#49 schnuzzifuzzi 18:42:58 | Freitag, 25. November 2011
Wer weiß wie lange kreuz.net den Artikel schon hatte, bevor er veröffentlicht wurde. MIttlerweile hat
die Fuldaer Zeitung, lt. einen Link (wie man hier nachlesen kann) etwas gebracht. Aber natürlich in keiner
Weise Kritik am Rotarierbischof Algermissen. Nur allgemeines bla bla, wie man es von Fulda und der Fuldaerzeitung
gewohnt ist. Danke für diesen Artikel
#42 catholic 18:05:39 | Freitag, 25. November 2011
Minimax, wir sind sehr dankbar, dass sich manche Leute außerhalb der Kirche befinden und sich selbst
in ihren Zirkeln ausgrenzen. Stellen Sie sich vor wir hätten solche Besserwisser in den Pfarreien und
in verantwortungsvollen kirchlichen Einrichtigungen, wie die das Niveau herunterdrücken würde. – Eine
Bischofskonferenz ist halt nun mal kein Kneipenstammtisch.-
#40 catholic 17:51:18 | Freitag, 25. November 2011
Es ist verständlich, dass Kirchenfreunde zu Ihrem Bischof halten. Das ist ganz normal unter Freunden,
dass keiner dem andern in den Rücken fällt. – Das praktiziert doch auch diese Redaktion hinsichtlich
ihrer rechten Freunde.-
#39 Mingaer † 17:51:10 | Freitag, 25. November 2011
Minimax: Was soll der lächerliche Angriff? Kurze Frage an dich: Ist ein definierter Glaubenssatz so zu verstehen, wie er von der Kirche zum Zeitpunkt seiner Definition gemeint und verstanden wurde?
Mingaer: befass Dich einmal mit dem Phänomen Denken. Wenn es Die gelingt, dies zu praktizieren, wirst Du irgendwann auch verstehen, was Logik bedeutet.
#37 Mingaer † 17:47:07 | Freitag, 25. November 2011
Minimax: Befasse dich mal mit dem Begriff Dogma. Wenn man das tut, kommt man absolut zwingend zur Position des Sedisvakantismus, weil eine andere Haltung dann logisch ausgeschlossen ist.
#29 Greggy – mir scheint, diese sog. Diskussion um den Sedisvakantismus ist auch theologisch nicht zufriedenstellend zu führen. Auf der institutionellen Ebene ist festzustellen, dass hier eine verschwindend kleine Minderheit gegen eine gigantische Mehrheit steht. Damit ist die Sache doch wohl entschieden, oder nicht? Wer diskutiert ernsthaft über den Sedisvakantismus außer den Sedisvantisten? Der Meinungsfreiheit wird damit nicht geschadet, schliesslich dürfen die Sedisvakantisten ihre Auffassung vertreten wie jede andere auch. Dass die katholische Kirche wenig geneigt ist, diese in ihrem institutionellen Rahmen zu führen, ist ihr kaum zu verdenken. Faktisch spricht Tomás nur für sich und keinesfalls für die Katholische Kirche.
#35 Obermaier † 17:41:47 | Freitag, 25. November 2011
31 Tomas: Ja, genauso wie es sich bei Ihrer Behauptung mit dem Homos um eine reine Vermutung handelt.
. Meine Vermutung allerdings kann ich mit Statistiken untermauern – Sie die ihre aber nicht. In Wiki ist
die Häufigkeit der Masturbation von Männern mit 94% angegeben… d.h. 94% der Männer GEBEN ES IN UMFRAGEN
ZU. Das wiederum bedeutet, dass es nahezu alle Männer tun.
#34 catholic 17:40:48 | Freitag, 25. November 2011
Mag Tomas schreiben was er will; es gehört zu meiner Meinungsfreiheit, zu sagen, dass Tomas gegen die Regeln des Forums massiv grob verstößt und dass viele Befürworter des Konzils und des Papstes sich von diesem böswilligen Kritiker in ihren religiösen Gefühlen massiv beleidigt und respektlos verletzt fühlen. Immerhin ist der Papst das geistliche Oberhaupt einer Weltreligion von 1,2 Milliarden Katholiken. Gewiß kann man den Papst kritisieren, aber nicht in einer unzivilisierten Art der Pöbelei. –
#33 Goldengel 17:37:34 | Freitag, 25. November 2011
Minimax, Wenn Sie „Ihr Programm“ haben wollen, schalten Sie die Glotze ein – dort läuft dann das allgemeine
Verblödungsprogramm durch Herz-Schmerz-Filme wie die Stimmulierung zum Seitensprung durch eine öffentliche
Werbung für Seitensprungagenturen.
#26 Also handelt es sich nur um eine Vermutung. #28 Es gibt nur eine Kirche Christi und diese ist die
katholische Kirche. Protestantische, alt-„katholische“ und ostschismatiche „Kirchen“ sind Sekten, die
sich im Laufe der Jahrhunderte von der Kirche abgespaltet haben. Was díese „Kirchen“ gebieten, erlauben
oder verbieten, ist für uns Katholiken total unerheblich.
catholic, Tomás hat eine traditionell katholische Einstellung, und von dieser aus gesehen ist Papst Benedikt
XVI. kein gültiger Papst. Er kann das begründen. Die meisten Katholiken, darunter Sie, akzeptieren diese
Begründung nicht. Allerdings bringen sie kaum gute theologische Gegengründe, außer so äußerlichen
Argumenten, dass Benedikt von Kardinälen in einem Konklave gewählt wurde, dass er die römische Sedes
innehat u. dgl. Die Meinungsfreiheit gebietet es, dass man Tomás frei schreiben lässt. Die theologische
begründete Nichtanerkennung des Papsttums kann nicht als Beleidigung gewertet werden. Dass Tomás Papst
Benedikt XVI. als „Ratzinger“ bezeichnet, ist ein Verstoß gegen die Konvention, gegen die Etikette und
gegen den Respekt, den man dem Führer einer Weltreligion normalerweise schuldet, aber eigentlich keine
Beleidigung. Bedenken Sie, wie kränkend und verletzend es für einen Sedisvakantisten sein muss, den
Stuhl Petri von einem (aus seiner theologischen Perspektive) Usurpator besetzt zu sehen.
#25 catholic – das ist doch mehr als offensichtlich, das ist hier Programm. Warum gäbe es die Plattform
sonst? . #21 Imperativtomás – was dieser nachts in seiner Zelle treibt, weiss niemand und will auch niemand
wissen. Das muss er schon mit sich selbst ausmachen. Wir können nur vermuten (Onanie, Selbtkasteiiung,
mentale Ablenkung bis zur Erschöpfung) ist auch auch egal. Wäre wirklich vollständig egal, wenn dieser
Mensch nicht derart verächtlich über andere Menschen herziehen würde. . Im übrigen frage ich mich,
warum ausgerechnet der dem Gestern zugewandte Teil der katholischen Kirche die Sexualverleugnung derart
radikal betreibt, wenn andere christlichen Kirchen in dieser Frage weitaus realistischer sein können
(auch die Orthodoxen z. B.). Und kommt mir bloss nicht wieder mit der Anmassung, dass Eure Auffassung
von Katholizität die einzige sei.
#24 In der Kirche ist nichts auf dem Kopf gestellt, sondern in der Ratzingersekte, die eine Antikirche
ist, wird das Gegenteil geglaubt und getan, von dem, was in der Kirche geglaubt und getan wird. #25 Ich
habe immer behauptet und behaupte, daß der Ratzinger ein häretischer Priester, ein falscher Bischof
und kein Papst ist. Was soll daran falsch sein?
#27 Obermaier † 17:22:55 | Freitag, 25. November 2011
Wissen weiss ichs nicht, Tomas, aber durch Gespräche im Freundeskreis und Statistiken liegt diese Vermutung
sehr nahe. . Wie stehts denn mit Ihnen, Tomas? Schon mal Mütze-Glatze gespielt?
#26 catholic 17:21:50 | Freitag, 25. November 2011
Der User Tomas darf hier monatelang ungeniert Papst Benedikt XVI. beleidigen und respektlos kritisieren. Das duldet die Redaktion. Andere werden schon wegen einer humorvollen Bemerkung gesperrt. – Misst die Reaktion mit verschiedenen Maßstäben? –
Goldengel und in diesem Fall auch Thomás sehen die Sache ziemlich richtig. Heute werden Priesteramtskandidaten
geradezu ermutigt, ihre „Erfahrungen“ zu machen. Ist halt alles auf den Kopf gestellt in der römischen
Kirche heute, auch gegenüber ihrer eigenen Tradition bis vor wenigen Jahrzehnten.
#15 Der Glaube besteht aus der Offenbarung und aus der Tradition. Wer sich von der Tradition getrennt
hat (z.B. der Ratzinger), ist nicht katholisch. #17 Woher wissen Sie es?
#14 Also Sie behaupten, daß es noch nie Männer gegeben hat, die jungfräulich in die Ehe gegangen sind,
oder ohne jegdliche sexuelle Erfahrung zu Priestern geweiht wurden. Wohin wissen sie es?
#16 Hare-Krishna 16:56:18 | Freitag, 25. November 2011
Die wollen halt einfach nicht, dass die Zeitungen auch so manipuliert werden, wie die Internet-Seite vom
Kardinal Meisner von Euch. Die Frage von Marianne Thanner war in Ordnung. Auch die Frage bezüglich der
Homosexualität. Aber plötzlich schossen die Fragen der Tradis hoch, als ob 112% der Katholiken Tradis
wären und die Fragen ehrlicher Gläubiger wurden in Grund und Boden manipuliert. . Schämt Ihr Euch dafür
nicht? . Ach – ich ziehe die FRage zurück. Dafür bräuchte man ein Gewissen. Gewissenlose können die
Frage nicht gut beantworten. .
Ja ja die Katholibans haben die Wahrheit und alle anderen sind doof. Ich finds halt eben gnadenlos borniert und größenwahnsinnig. Ich halte das gut aus, muss mir trotzdem immer wieder an den Kopf fassen wie man so überheblich sein kann.
Goldengel zeichnet sich derart aus, daß er die Wahrheit sieht und sie nicht tagtäglich aufs Neue relativieren
läßt. Griffe der Goldengel Menschen persönlich an, so würde ich die Sache gewiß anders sehen. Bisher
hat er diesen Fehler nicht begangen. Viele von Ihnen bringen das schon zustande
#9 Obermaier † 16:15:11 | Freitag, 25. November 2011
LOL die Reinheit… aha, naja, stimmt schon, wir Männer sind rein und haben nur reine Gedanken, ständig. Deshalb funktioniert ja auch Werbung mit schönen Frauen so schlecht was?! Weil wir reinen, edlen Männer keine schmutzigen Gedanken haben… ^^
#8 Goldengel 16:11:38 | Freitag, 25. November 2011
Brian, auch ihre Mobbereien nützen nix. Es zeigt nur Ihre Hiiflosigkeit der Wahrheit gegenüber an. Dass
ich für Sie eine Nervensäge bin, kann ich mir schon vorstellen. Sie für mich nicht – ich steck das
leicht weg. Haben Sie keine Nerven?
„Den Geist einer Hure begleitet einen Mann ein Leben lang, denn REINHEIT ist die Voraussetzung zu diesem Dienst.“ Hahaha… zum totlachen. Das sieht seht gut aus für dich Goldi. Wenn du noch ein paar Jahre so weiter machst mit deinen abstrusen Ansichten kannste bestimmt das Abo für den Himmel klarmachen. Spielst im Moment ganz sicher auf den Aufstiegsplätzen hähä… Halte durch, der Himmel kann eine Nervensäge bestimmt noch gebrauchen.
#5 Goldengel 16:00:37 | Freitag, 25. November 2011
Lieber Rabe, allgemein betrachtet: Sie fragen – warum haben wir immer mehr theologische Hurensöhne. Das
beantworte ich Ihnen gerne – es ist so, dass die meisten Geistlichen ja vor ihrem Priesteramt schon herumgehurt
haben und eine sogenannte „Freundin“ hatten – das sind keine Jungmänner, die da amtieren, sondern ehemalige
Konkubinatsleute. Den Geist einer Hure begleitet einen Mann ein Leben lang, denn REINHEIT ist die Voraussetzung
zu diesem Dienst. Doch rein sind nur mehr wenige Geistliche heute. Das ist auch der Grund, warum einige
Geistliche schon Geschiedene nochmals kircholich trauen wollen – weil diese selbst an Sünden unübertroffen
sind. Von den Zölibatbrechern ganz zu schweigen, welche mit ihrer Hurerei den Altar Gottes entehren und
die noch gegen die katholische Lehre ankämpfen mitsamt deren Schlampenanhang. Denn der Stolz der Hurenmenschen
ist groß, denn das einzige Ziel ist deren Arsch und nicht Jesus Christus zu dienen in Würde und Ehre.
es gibt beinahe nichts auf der welt, dass man mehr vferachten muss als unsere bischöfe. respekt haben
sie nicht mehr verdient. was würde jesus zum pornoverkauf sagen. der jesus der bischöfe würden lächelnd
abwinken und sagen: vergeben und vergessen, macht weiter so. der christus des neuen testamentes hingegen
hätte ganz andere worte, nämlich, die vom mühlstein um den hals. ich gehe sonntags zur kirche und werde
das auch beibehalten. aber wieviel gäbe es zu sagen! nie eine fürbitte für ungeborene kinder, nie ein
wort gegen pornografie, nie ein wort gegen ausufernde liberale verhätnisse in der kirche, die soviel
unrecht begünstigen. von den bischöfen bin ich nicht einmal mehr enttäuscht, ich mache mir über sie
keine illusionen mehr. nicht mehr lange und sie lassen in der kirche alle weltgötzen aufstellen (sieht
bestimmt ergreifend und niedlichg aus) und jesus steht irgendwo bei ihnen. warum haben wir imme rmehr
theologische hurensöhne?