Deutschland
Der Fuldaer Bischof und seine gleichgeschaltete Hauszeitung
Wenn der Prälat altliberal ist, hat er keine Probleme mit den kirchenfeindlichen Medienbossen. Ganz im Gegenteil.
Bischof Algermissen auf einem Pressebild
Bischof Algermissen auf einem Pressebild
(kreuz.net) Bereits im Dezember 2006 verweigerte die ‘Fuldaer Tageszeitung’ die Publikation einer bezahlten Anzeige.

Es ging damals um die kurz zuvor von Bischof Heinz Josef Algermissen aus ihren Rhöner Pfarreien vertriebenen drei Patres der Servi Jesu et Mariae.

Der bischöfliche Machtmißbrauch erzeugte damals einen riesigen Aufruhr, der bis heute nachhallt.

Kritik verboten

Zum Jahreswechsel 2006/07 wollte ein Rhöner bei der ‘Fuldaer Zeitung’ einen Leserbrief zu den Skandal-Vorgängen veröffentlichen.

Doch ein Mitarbeiter der Tageszeitung sagte ihm:

„Bischof Algermissen hat gerade angerufen. Ich kann ihren Leserbrief leider nicht annehmen und drucken lassen. Bischof Algermissen hat Kritik an seiner Person nun endgültig verboten“.

Es ist kein Geheimnis, daß Mons. Algermissen und die Chefetage der ‘Fuldaer Zeitung’ durch ihre Rotarier-Mitgliedschaft eng verbunden sind.

Kein Thema

Die Zusammenarbeit zwischen dem altliberalen Bischof und den Redakteuren der ‘Fuldaer Zeitung’ funktioniert bis heute.

Das Blatt veröffentlicht keine Artikel oder Leserbriefe, die sich kritisch mit der Kirchenpolitik des Rotarierbischofs befassen.

Ein Beispiel? Gegenwärtig ist auf der Tagesordnung der Medienbosse, daß der ‘Weltbild’-Verlag seine Kassen mit dem Verkauf von Porno- und Esoterikmaterial füllt.

Das Bistum Fulda ist einer der größten Miteigentümer des Verlages.

Einer der vielverdienenden Aufsichtratsmitglieder des ‘Weltbild’-Verlages ist der Rechtsanwalt Albert Post (60).

Er ist gleichzeitig in der Rechtsabteilung des Fuldaer Generalvikariats tätig und unterrichtet an der Theologischen Fakultät Fulda im Fach Staatskirchenrecht.

Kein Wunder also, daß der ‘Weltbild’-Pornoskandal bei der ‘Fuldaer Zeitung’ kein Thema ist.
      
83 Lesermeinungen
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#86   Vogel   22:30:03 | Samstag, 14. Januar 2012
Im Oktober 2012 gibts eine Diözesanwallfahrt von FULDA nach ROM :-)
Die Kirchenchöre kommen.
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#85   Sycamore   21:14:01 | Montag, 28. November 2011
#81
Ihre Zuschrift (#75) ist voll Verständnis. Von Mißbilligung keine Spur.
Ihr verbaler Wirbel (#81) widerlegt meine Vohaltungen (#77 & 78)
leider in keiner Weise.
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#84   Granus   17:55:43 | Sonntag, 27. November 2011
Nee, so nicht! Ich nehme nichts billigend in Kauf! Ich wäge nur ab. Wewas dem Pfarrer RECHT ist, ist auch dem Bischof BILLIG. Im Übrigen: beide sind es nicht wert, einen derartigen Wirbel zu machen. Und beide handeln FALSCH!
Wo sind denn die Protestschreiben an Mons. Bischof? Ich unterzeichne gerne mit!
Ist Fulda größer als Aachen?? Ich denke, beides sind nicht die Toplocations in Deutschland. Wobei Aachen eher der katholischen Provinz zuzuordnen ist – Fulda mehr der Diaspora. Oder nicht?? ;-)
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#83   Sycamore   15:06:44 | Sonntag, 27. November 2011
#78 Granus
Falsch ist, den Mißbrauch bzw. Mißstände billigend & resigniert im Kauf zu nehmen, wie Sie es tun (#75), nach dem Grundsatz „così fan tutte“.
Sich darüber empören wird von Ihnen auch nicht verlangt, eine Mißbilligung wohl.
Daß in einer Stadt wie Fulda die Presse sich egal von wem gängeln läßt, ist übrigens keine Kleinigkeit.
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#82   klausvonjaus   12:23:53 | Sonntag, 27. November 2011
MAURER-FASCHISTEN…SIND DER ÜBELRIECHENDE KOT SATANS…
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#81   Granus   10:55:48 | Sonntag, 27. November 2011
@ Sycamore
Warum – bitte – muss man sich wegen einer solchen Kleinigkeit gleich empören. Ich denke, dass es da doch wohl substanziell wichtigeres gibt. Oder??
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#80   Sycamore   23:59:20 | Samstag, 26. November 2011
Lustig, wie viel Verständnis von ansonsten verbissenen Kirchenkritikern, wie der unvermeidliche Tchibo oder der neugeborene Granus, der Einschränkung der Freiheit und der objektiven Berichterstattungspflicht der Presse auch auf lokaler Ebene durch Partikularinteressen und persönliche Beziehungen entgegengebracht wird.
Wie enttäuschend! Man hätte an dieser Stelle einen Aufstand der Anständigen, flammende Zuschriften zur Verteidigung der o.g. Werte, und die Kennzeichnung von den im Artikel beschriebenen Zuständen als handfesten Skandal.
Was dagegen sprach, war natürlich die Tatsache, daß es sich um einen kreuz.net Artikel handelt.
Noblesse oblige! Da darf man nicht einer Meinung sein.
Wo kämen wir sonst hin?
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#79   DerRabe   20:05:27 | Samstag, 26. November 2011
wenn eine kritik am pfarrer in seiner freimaurerzeitung keine chance hat dann sollte man halt vor sein haus treten.
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#78   Granus   13:25:47 | Samstag, 26. November 2011
Sorry, wo ist der „Aufreger“? Das ist doch gängige Praxis. Hier in Aachen hat auch ein Pfarrer i.S. die örtliche Zeitung qua Lions-Club fest im Griff. Kein Leserbrief, der nur annähernd Kritik an ihm und seiner Pfarre übt, hat eine Chance. Warum soll es dann ein Bischof mit Hilfe der Rotarier nicht auch versuchen??
Tja, so arbeitet heute die Kirche – modern mit allen Mitteln!!
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#77   Tchibo   09:59:50 | Samstag, 26. November 2011
Welcher Bischof in diesem unserem Lande hat keine „gleichgeschaltete“ Hauszeitung, die in der Regel als Bistumszeitung oder Kirchenzeitung
firmiert, in erster Linie aber für die theologisch nicht gebildeten Mitarbeiter gedacht sind, damit die auch ein paar Krumen vom Tisch der Herren haben…!
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#76   DerRabe   09:09:14 | Samstag, 26. November 2011
es gibt eine theologische selbstbefriedigung im sinne der allgemeinen götzenvereehrung. der geist gottes kann so nicht mehr den guten samen legen, der zum vertieften glauben führt. was für eine hässliche marionette hat man aus jesus gemacht dem man pausenlos die eigenen gedanken und wünsche in den mund legt. jesus selbst hat ein pflaster vor dem mund, ist also entmündigt worden. seine vormünder handeln und reden angeblich ganz in seinem sinne.
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#75   FreiherrvonderTrenck   01:23:27 | Samstag, 26. November 2011
mUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHH
/:~
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#74   Minimax   23:48:49 | Freitag, 25. November 2011
wir füttern doch schon ständig die Trolle, Schalom. :-]
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#73   Schalom   22:35:22 | Freitag, 25. November 2011
Minimax, super !
Gehn wir Raben füttern ?- ;-)
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#72   Minimax   22:25:58 | Freitag, 25. November 2011
#68 – in diesem Falle eher zu krächzen, lieber Schalom.
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#71   Schalom   22:24:34 | Freitag, 25. November 2011
#66
Auch die Witzbolde streben danach, unsterbliche Wahrheiten zu predigen.
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#70   Alstak   22:22:03 | Freitag, 25. November 2011
Rabe – *prust*
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#69   DerRabe   22:20:53 | Freitag, 25. November 2011
die götzenverehrung und gleichschaltung aller götzen, zu denen dann auch jesus christus zählt, ist wie ein theologischer vibrator zur selbstbefriedigung.
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#68   catholic   20:56:24 | Freitag, 25. November 2011
Ist an Ihrem Finger Wundeneiter ? –
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#67   Anael   20:52:04 | Freitag, 25. November 2011
„Bischof Algermissen hat Kritik an seiner Person nun endgültig verboten“
.
Rotierend und solariumgebräunt schäumen die Brüder Maurer im Bischofs-Karnevalsornat, wenn jemand den Finger in die eitrige Wunde legt.
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#66   catholic   20:37:42 | Freitag, 25. November 2011
#62 Benedikt machts möglich. ;-)
+
#59 Tut mit leid, ich bin kein Modernist und kein Pius. :-)
+
#58 Sie sind Ihr eigener Götze Goldengel … O:)
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#65   bassman   20:14:56 | Freitag, 25. November 2011
Ach, wie schön. Wenigstens ein Sedisvakantist ist einmal stillgelegt. Liebe Redax, es gibt noch ein paar mehr von der Sorte, denen solch eine Behandlung gut zu Gesicht stünde!
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#64   Rudi Mentär †   19:47:00 | Freitag, 25. November 2011
# 13 Obermeier: Der von Ihnen zitierte Satz „Die Kirche hat sich immer bemüht, (nur) Männer ohne keinerlei sexuelle Erfahrungen zu Priester zu weihen.“ Es ist schon ein Kreuz.net mit den doppelten Verneinungen :-] . Ich weiß nicht, woher Sie es haben, aber es ist großartig!
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#63   DerRabe   19:37:28 | Freitag, 25. November 2011
es gibt auf der ganzen welt nichts langweiligeres als die üblichen theologischen zeitungen deutschlands. immerzu dasselbe: alle schwerwiegenden themen werden ausgespart und über christus eine prise sozialkritik ausgestreut.
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#62   Antonio Michele Ghislieri   19:34:29 | Freitag, 25. November 2011
@catholic
Echte Spiritualität setzt Glauben voraus. Dies ist der Grund warum man sie bei euch Modernisten nicht vorfindet. Da gibt es nur hektisches Gewusel, ein Innehalten gibt es da nicht.
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#61   Goldengel   19:30:27 | Freitag, 25. November 2011
catholic,
Heute gibt es den Kapitalkrieg, wo Zocker Getreidepreise hochhalten, und so viele Menschen dem Hungertod ausliefern – das ist auch eine Form des Krieges.
Sie sprechen von gestern. Heute ist aber heute.
Und wenn jemand Religionskriege anzettelt, dann sind das nicht die Assisileute mit ihren Götzen, sondern diese Leute befinden sich ganz woanders.
.
Friede – dafür ist jeder normale Mensch, ob religiös oder nicht. Auch Atheiisten sind für Frieden und tun sehr wohl auch Gutes.
Doch Sie mißverstehen die heutige Lage der Weltwirtschaft.
Das hat nichts mit Religionen zu tun.
Wenn ich meine, dass Assisi ein Grauen ist, dann meine ich die SEELE, die verführt wird an Götzen zu glauben. Es geht hier nicht um den Weltfrieden – diesen Ort Assisi kennen viele Leute gar nicht, schon gar nicht die wahren Fanatiker anderer Religionen.
Deshalb ist es absurd zu meinen Assisi würde den Weltfrieden fördern.
Lächerlich.
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#60   Greggy   19:29:09 | Freitag, 25. November 2011
Auch wenn es nur wenige sind, die etwas so Ungeheuerliches für möglich halten. Die größte Menschheitsreligion, das Christentum, befindet sich im Zustand des Glaubensabfalls. Es ist das die große Apostasie, die der Herr selbst vor seinem Leiden und die der hl. Paulus in seinen Briefen prophezeit hat. Und diese Apostasie hat vom K l e r u s aus begonnen, auch das wurde prophezeit im Osten wie im Westen. Die Apostasie besteht darin, dass man nicht mehr Jesus Christus als wahren Gott und als einzigen Erlöser der Welt anerkennt, in dem a l l e i n Heil ist, und von dem – werter Catholic – als einzigem auch der irdische Frieden erbetet werden darf. Nicht nur Papst Johannes Paul II., auch Papst Benedikt XVI. und die orthodoxen Hierarchen, die an solchen interreligiösen und transreligiösen Friedensveranstaltungen teilnehmen, auf denen jeder zu seiner „Gottheit“ oder „Transzendenz“ betet, verraten Jesus Christus.
Das einzige Gebet, wozu Christen Nichtchristen aufrufen dürfen, ist das Gebet um Reue und Umkehr, um Abkehr vom heidnischen Irrtum und um Erkenntnis der christlichen Wahrheit !
Das lehrten die Apostel durch ihr Tun, und das war immer die Lehre der Väter der Kirche.
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#59   Antonio Michele Ghislieri   19:27:12 | Freitag, 25. November 2011
Schön, wenn so eine Winkelpostille mal als solche enttarnt wird und das nicht nur mit einer pauschalen Vermutung, sondern so schön belegt. Ein solches Winkelblättchen kann man nur abbestellen.
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#58   catholic   19:25:52 | Freitag, 25. November 2011
Viele Konflikte und Kriege entspringen den Religionen. Der generelle Fehler intoleranter Glaubender ist das Fehlen an Spiritualtät.
Ich benutze eine einfache Metapher:
Religiosität ist eine Bananenschale.
Spiritualität ist die Banane.
Wir legen oft mehr Wert auf die Bananenschale und nicht auf die Banane.
Dann besteht Religion nur noch in Äußerlichkeiten. Es fehlen die unversellen Werte ( Ganzheitlichkeit, das Katholon) und so gedeiht der Fanatismus.
Diesen Fanatismus wollen der Papst und Vertreter anderer Religionen in Assisi durchbrechen. – Der universelle Wert heißt Frieden auf Erden allen Menschen guten Willens. –
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#57   Goldengel   19:18:47 | Freitag, 25. November 2011
catholic
Hören Sie doch auf – als ob ein Assisitreffen mit Naturgötzendienern einen Krieg verhindern könnten.
Sagen Sie mal – haben Sie überhaupt eine Ahnung von den heutigen politischen Verhältnissen. Da geht es nur Randgruppen um Religion – und diese fanatischen Randgruppen geht Assisi echt am Arsch vorbei – denn diese sind einfach irre.
Ein Buddhist wird keinen Religionskrieg beginnen, ebensowenig wie ein kleiner Naturheide, der seine Pflänzlein züchtet und sich ab und zu Haschisch reintrödelt.
.
Wenn Sie also meinen, dass Assisi Religionskriege verhindern würde, dann bitte beschäftigen Sie sich ein wenig mehr mit den irdischen Dingen, die anscheinend Ihnen mittlerweile entglitten sind.
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#56   Greggy   19:12:48 | Freitag, 25. November 2011
Goldengel, das ist ja das Problem, das Thomas hat. Papst Pius XI. schreibt in Mortalium animos, dass wer so etwas tut, was in Assisi getan wurde, „den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verlässt“:
piusbruderschaft.de/lehre/lehramt/2636-enzyklika-rmortalium-animosl-papst-pius-xi
www.kathpedia.com/index.php?title=Mortalium_animos_(Wortlaut)
Aber genau das tat Papst Johannes Paul II. in seinem Pontifikat vielmals, und Vatikanum II. legte die Grundlage dafür. Einer, der vom katholischen Glauben abgefallen ist, kann aber nicht Papst sein, so argumentiert Tomás, und beruft sich dafür wiederum auf die apostolische Konstitution Cum ex apostolatus officio aus dem Jahr 1559:
sedevacantist.com/encyclicals/Paul04/cumex.html
Dieser Widerspruch kann auch nicht durch die Beschwörung einer „Hermeneutik der Kontinuität“ hinweggezaubert werden. Es gibt da einen so offensichtlichen Bruch, dass man sich die Augen zuhalten muss, um ihn nicht zu sehen.
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#55   catholic   19:09:48 | Freitag, 25. November 2011
In Assisi wurden und werden keine Götzen angebetet. Das ist eine böse Unterstellung.-
Der Papst hat sich mit Vertretern anderer Religionen getroffen.
Damit wurde eine bittere Tradition durchbrochen, nämlich, dass sehr viele Kriege und Konflikte von den Religionen, einschließlich der katholischen, ausgegangen waren. Das hat Leid über die Menschen gebracht, das dem Göttlichen, Christus, Franziskus und dem Buddha u.a. Heiligen der Menschheit widerspricht.
In Assisi geht es darum, dass sich die Religionen für den Frieden einsetzen und den Hass beenden helfen, durch die Spiritualität der Liebe. –
Es ist deutlich, dass dies den Fanatikern und Hasstreibern nicht gefällt. – Ihnen wäre wohl ein Heiden mordender Papst mit Feuer und Schwert lieber. Nur ist diese unselige Zeit der Zwangsmission vorbei. –
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#54   Cybuzar   19:09:18 | Freitag, 25. November 2011
#50
Falls mit „Götzengott“ Olokun gemeint war, kann ich Sie beruhigen… der Orishá Olokun, im karibischen Voodoo Loa Agwe genannt, wird auch dort nicht als Gott, sondern als Engel verehrt. Eine Gleichsetzung mit dem christlichen Gott wird nicht einmal angestrebt.
:-|
Ist im Voodoo vom (einen) Gott die Rede, so wird er in der afrikanischen Form als Mahou bezeichnet und in der karibischen als Bondye (Kreyòl-Ableitung aus dem französichen „bon dieu“) umschrieben… ein Konkurrenzverhältnis im Sinne von „Götzendienst“ liegt nicht einmal ansatzweise vor.
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#53   Goldengel   18:58:37 | Freitag, 25. November 2011
Es ist mir ja auch neu, dass die Assisitage der katholischen Tradition entsprechen sollten. Also die Anbetung der Heiden an einen Götzengott zusammen mit den Katholiken – so als ob der Götze der Heiden der Gott der Christen wäre.
Nun denn.
Christus spricht: Es werden viele da nach mir kommen – glaubt ihnen nicht.
Nein – wir glauben nicht an Götzen, wir glauben immer noch an Christus – nämlich die wahren Katholiken, egal, wenn manche Geistliche den Götzen der Heiden zum Gott erklären wollen.
.
Christus: Glaubt an mich, denn nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
.
Bedeutet dieser Satz manchen Geistlichen noch was.
Und wo landet so ein Geistlicher, der den Götzendienst fördert?
Will so einer den Menschen gefallen oder Gott?
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#52   catholic   18:56:55 | Freitag, 25. November 2011
Werter Greggy,
Tomas wurde wegen seiner Respektlosigkeiten hinsichtlich Papst und Kirche eine Besinungspause ermöglicht. –
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#51   Brandenburgis   18:56:26 | Freitag, 25. November 2011
@Greggy. Der Tomas ist gottlob weg vom Fenster! Im Übrigen ist das römische Papsttum bereits im 1. und 2. Jh. klar bezeugt, und die Ostkriche hat es auch unzählige MALe anerkannt.
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#50   Greggy   18:52:00 | Freitag, 25. November 2011
#15
Tomás, Sie schreiben:
„Der Glaube besteht aus der Offenbarung und aus der Tradition. Wer sich von der Tradition getrennt hat (z.B. der Ratzinger), ist nicht katholisch.“
Sehen Sie, hier haben die Frage der Voraussetzungen, des Fundaments.
Ich frage Sie: was ist die Tradition? Ist die Tradition das, was der Papst als solche definiert (Papst Pius IX: „La tradizione sono io“), oder muss sich nicht vielmehr auch das Papsttum an der Tradition messen lassen, die zweifellos älter ist als die Institution Papsttum, die sich im Laufe von Jahrhunderten aus dem römischen Episkopat herausbildete?
Das 7. Ökumenische Konzil (das 2. in Nizäa, im Jahr 787) – das letzte, das die katholische Kirche des Ostens und des Westens gemeinsam haben –, legt in Kanon 1 fest: „Dass die heiligen Kanons (Regeln) in allen Dingen beachtet werden sollen.“ Siehe www.ccel.org/ccel/schaff/npnf214.xvi.xiv.i.html
Das, Tomás, ist die Grundlage, auf der die orthodoxe katholische Kirche steht und von welcher Rom sich getrennt hat – praktisch in allem, worin Rom sich von der orthodoxen Kirche unterscheidet.
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#49   schnuzzifuzzi   18:42:58 | Freitag, 25. November 2011
Wer weiß wie lange kreuz.net den Artikel schon hatte, bevor er veröffentlicht wurde. MIttlerweile hat die Fuldaer Zeitung, lt. einen Link (wie man hier nachlesen kann) etwas gebracht.
Aber natürlich in keiner Weise Kritik am Rotarierbischof Algermissen.
Nur allgemeines bla bla, wie man es von Fulda und der Fuldaerzeitung gewohnt ist.
Danke für diesen Artikel
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#48   catholic   18:42:39 | Freitag, 25. November 2011
Ohne Protest wäre unsere Kirche nie entstanden. – Lies mal wieder die Proteste Jesu im Evangelium … kristerl … so zum Auftanken.
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#47   kristall   18:36:28 | Freitag, 25. November 2011
TJA ! DU BIST JA EIN PROTESTERER. @ HAHAHA
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#46   catholic   18:21:22 | Freitag, 25. November 2011
Deine Form der Katholizität ist die Deine. Und wie sieht die aus? – Das weißt Du selbst am besten, gell kristerl . –
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#45   kristall   18:15:18 | Freitag, 25. November 2011
TJA ! KATALOG ! DAS MOTTO VIELER BISCHÖFE !!?? : WIE GEHE ICH ES AN JA NICHT KATHOLISCH ZU SEIN !!!! @ HAHAHA
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#44   catholic   18:12:40 | Freitag, 25. November 2011
Am Kneipentisch hast Du ja die beste Erfahrung, kristerl ! Man merkts.
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#43   kristall   18:10:03 | Freitag, 25. November 2011
DU HAST RECHT AM KNEIPENSTAMMTISCH WIRD SINNVOLLERES GESPROCHEN. @
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#42   catholic   18:05:39 | Freitag, 25. November 2011
Minimax, wir sind sehr dankbar, dass sich manche Leute außerhalb der Kirche befinden und sich selbst in ihren Zirkeln ausgrenzen. Stellen Sie sich vor wir hätten solche Besserwisser in den Pfarreien und in verantwortungsvollen kirchlichen Einrichtigungen, wie die das Niveau herunterdrücken würde. – Eine
Bischofskonferenz ist halt nun mal kein Kneipenstammtisch.-
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#41   Minimax   17:54:08 | Freitag, 25. November 2011
Mingaer, hast Du eine Idee, warum es mir schwer fällt, Dich ernst zu nehmen?
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#40   catholic   17:51:18 | Freitag, 25. November 2011
Es ist verständlich, dass Kirchenfreunde zu Ihrem Bischof halten. Das ist ganz normal unter Freunden, dass keiner dem andern in den Rücken fällt. –
Das praktiziert doch auch diese Redaktion hinsichtlich ihrer rechten Freunde.-
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#39   Mingaer †   17:51:10 | Freitag, 25. November 2011
Minimax: Was soll der lächerliche Angriff? Kurze Frage an dich: Ist ein definierter Glaubenssatz so zu verstehen, wie er von der Kirche zum Zeitpunkt seiner Definition gemeint und verstanden wurde?
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#38   Minimax   17:48:10 | Freitag, 25. November 2011
Mingaer: befass Dich einmal mit dem Phänomen Denken. Wenn es Die gelingt, dies zu praktizieren, wirst Du irgendwann auch verstehen, was Logik bedeutet.
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#37   Mingaer †   17:47:07 | Freitag, 25. November 2011
Minimax: Befasse dich mal mit dem Begriff Dogma. Wenn man das tut, kommt man absolut zwingend zur Position des Sedisvakantismus, weil eine andere Haltung dann logisch ausgeschlossen ist.
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#36   Minimax   17:42:31 | Freitag, 25. November 2011
#29 Greggy – mir scheint, diese sog. Diskussion um den Sedisvakantismus ist auch theologisch nicht zufriedenstellend zu führen. Auf der institutionellen Ebene ist festzustellen, dass hier eine verschwindend kleine Minderheit gegen eine gigantische Mehrheit steht. Damit ist die Sache doch wohl entschieden, oder nicht? Wer diskutiert ernsthaft über den Sedisvakantismus außer den Sedisvantisten? Der Meinungsfreiheit wird damit nicht geschadet, schliesslich dürfen die Sedisvakantisten ihre Auffassung vertreten wie jede andere auch. Dass die katholische Kirche wenig geneigt ist, diese in ihrem institutionellen Rahmen zu führen, ist ihr kaum zu verdenken. Faktisch spricht Tomás nur für sich und keinesfalls für die Katholische Kirche.
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#35   Obermaier †   17:41:47 | Freitag, 25. November 2011
31 Tomas: Ja, genauso wie es sich bei Ihrer Behauptung mit dem Homos um eine reine Vermutung handelt.
.
Meine Vermutung allerdings kann ich mit Statistiken untermauern – Sie die ihre aber nicht.
In Wiki ist die Häufigkeit der Masturbation von Männern mit 94% angegeben… d.h. 94% der Männer GEBEN ES IN UMFRAGEN ZU.
Das wiederum bedeutet, dass es nahezu alle Männer tun.
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#34   catholic   17:40:48 | Freitag, 25. November 2011
Mag Tomas schreiben was er will; es gehört zu meiner Meinungsfreiheit, zu sagen, dass Tomas gegen die Regeln des Forums massiv grob verstößt und dass viele Befürworter des Konzils und des Papstes sich von diesem böswilligen Kritiker in ihren religiösen Gefühlen massiv beleidigt und respektlos verletzt fühlen. Immerhin ist der Papst das geistliche Oberhaupt einer Weltreligion von 1,2 Milliarden Katholiken. Gewiß kann man den Papst kritisieren, aber nicht in einer unzivilisierten Art der Pöbelei. –
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#33   Goldengel   17:37:34 | Freitag, 25. November 2011
Minimax,
Wenn Sie „Ihr Programm“ haben wollen, schalten Sie die Glotze ein – dort läuft dann das allgemeine Verblödungsprogramm durch Herz-Schmerz-Filme wie die Stimmulierung zum Seitensprung durch eine öffentliche Werbung für Seitensprungagenturen.
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#32   Tomás   17:35:20 | Freitag, 25. November 2011
#26
Also handelt es sich nur um eine Vermutung.
#28
Es gibt nur eine Kirche Christi und diese ist die katholische Kirche. Protestantische, alt-„katholische“ und ostschismatiche „Kirchen“ sind Sekten, die sich im Laufe der Jahrhunderte von der Kirche abgespaltet haben.
Was díese „Kirchen“ gebieten, erlauben oder verbieten, ist für uns Katholiken total unerheblich.
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#31   Goldengel   17:34:26 | Freitag, 25. November 2011
S.g. Merker,
Lieben Dank an Sie.
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#30   Greggy   17:32:20 | Freitag, 25. November 2011
catholic, Tomás hat eine traditionell katholische Einstellung, und von dieser aus gesehen ist Papst Benedikt XVI. kein gültiger Papst. Er kann das begründen. Die meisten Katholiken, darunter Sie, akzeptieren diese Begründung nicht. Allerdings bringen sie kaum gute theologische Gegengründe, außer so äußerlichen Argumenten, dass Benedikt von Kardinälen in einem Konklave gewählt wurde, dass er die römische Sedes innehat u. dgl. Die Meinungsfreiheit gebietet es, dass man Tomás frei schreiben lässt.
Die theologische begründete Nichtanerkennung des Papsttums kann nicht als Beleidigung gewertet werden.
Dass Tomás Papst Benedikt XVI. als „Ratzinger“ bezeichnet, ist ein Verstoß gegen die Konvention, gegen die Etikette und gegen den Respekt, den man dem Führer einer Weltreligion normalerweise schuldet, aber eigentlich keine Beleidigung.
Bedenken Sie, wie kränkend und verletzend es für einen Sedisvakantisten sein muss, den Stuhl Petri von einem (aus seiner theologischen Perspektive) Usurpator besetzt zu sehen.
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#29   Minimax   17:29:43 | Freitag, 25. November 2011
#25 catholic – das ist doch mehr als offensichtlich, das ist hier Programm. Warum gäbe es die Plattform sonst?
.
#21 Imperativtomás – was dieser nachts in seiner Zelle treibt, weiss niemand und will auch niemand wissen. Das muss er schon mit sich selbst ausmachen. Wir können nur vermuten (Onanie, Selbtkasteiiung, mentale Ablenkung bis zur Erschöpfung) ist auch auch egal. Wäre wirklich vollständig egal, wenn dieser Mensch nicht derart verächtlich über andere Menschen herziehen würde.
.
Im übrigen frage ich mich, warum ausgerechnet der dem Gestern zugewandte Teil der katholischen Kirche die Sexualverleugnung derart radikal betreibt, wenn andere christlichen Kirchen in dieser Frage weitaus realistischer sein können (auch die Orthodoxen z. B.). Und kommt mir bloss nicht wieder mit der Anmassung, dass Eure Auffassung von Katholizität die einzige sei.
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#28   Tomás   17:29:14 | Freitag, 25. November 2011
#24
In der Kirche ist nichts auf dem Kopf gestellt, sondern in der Ratzingersekte, die eine Antikirche ist, wird das Gegenteil geglaubt und getan, von dem, was in der Kirche geglaubt und getan wird.
#25
Ich habe immer behauptet und behaupte, daß der Ratzinger ein häretischer Priester, ein falscher Bischof und kein Papst ist.
Was soll daran falsch sein?
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#27   Obermaier †   17:22:55 | Freitag, 25. November 2011
Wissen weiss ichs nicht, Tomas, aber durch Gespräche im Freundeskreis und Statistiken liegt diese Vermutung sehr nahe.
.
Wie stehts denn mit Ihnen, Tomas? Schon mal Mütze-Glatze gespielt?
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#26   catholic   17:21:50 | Freitag, 25. November 2011
Der User Tomas darf hier monatelang ungeniert Papst Benedikt XVI. beleidigen und respektlos kritisieren. Das duldet die Redaktion. Andere werden schon wegen einer humorvollen Bemerkung gesperrt. – Misst die Reaktion mit verschiedenen Maßstäben? – ^-^ :-|
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#25   Greggy   17:19:13 | Freitag, 25. November 2011
Goldengel und in diesem Fall auch Thomás sehen die Sache ziemlich richtig.
Heute werden Priesteramtskandidaten geradezu ermutigt, ihre „Erfahrungen“ zu machen. Ist halt alles auf den Kopf gestellt in der römischen Kirche heute, auch gegenüber ihrer eigenen Tradition bis vor wenigen Jahrzehnten.
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#24   Hare-Krishna   17:15:17 | Freitag, 25. November 2011
Die Manipulierer und Zensierer geben die Artigen.
Wie putzig,
.
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#23   Tomás   17:13:00 | Freitag, 25. November 2011
#21
Woher wissen Sie es?
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#22   Obermaier †   17:11:58 | Freitag, 25. November 2011
16 Tomas: Ich behaupte, jeder Mann hat sich schonmal einen runtergeholt.
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#21   Tomás   17:11:53 | Freitag, 25. November 2011
#15
Der Glaube besteht aus der Offenbarung und aus der Tradition. Wer sich von der Tradition getrennt hat (z.B. der Ratzinger), ist nicht katholisch.
#17
Woher wissen Sie es?
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#20   Brandenburgis   17:09:52 | Freitag, 25. November 2011
Franzi, Du grübelst zu viel ziellos in der Gegend herum.
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#19   Mingaer †   17:09:32 | Freitag, 25. November 2011
Bist du primitiv, Franzi. :-[
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#17   Tomás   17:05:42 | Freitag, 25. November 2011
#14
Also Sie behaupten, daß es noch nie Männer gegeben hat, die jungfräulich in die Ehe gegangen sind, oder ohne jegdliche sexuelle Erfahrung zu Priestern geweiht wurden. Wohin wissen sie es?
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#16   Hare-Krishna   16:56:18 | Freitag, 25. November 2011
Die wollen halt einfach nicht, dass die Zeitungen auch so manipuliert werden, wie die Internet-Seite vom Kardinal Meisner von Euch.
Die Frage von Marianne Thanner war in Ordnung.
Auch die Frage bezüglich der Homosexualität.
Aber plötzlich schossen die Fragen der Tradis hoch, als ob 112% der Katholiken Tradis wären und die Fragen ehrlicher Gläubiger wurden in Grund und Boden manipuliert.
.
Schämt Ihr Euch dafür nicht?
.
Ach – ich ziehe die FRage zurück.
Dafür bräuchte man ein Gewissen.
Gewissenlose können die Frage nicht gut beantworten.
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#15   Obermaier †   16:54:50 | Freitag, 25. November 2011
„Die Kirche hat sich immer bemüht, (nur) Männer ohne keinerlei sexuelle Erfahrungen zu Priester zu weihen.“
.
Die gab es noch nie.
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#14   Brandenburgis   16:54:34 | Freitag, 25. November 2011
Kann die Redax bitte mal den „Tomas“ abschalten!
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#12   Brian   16:45:13 | Freitag, 25. November 2011
Ja ja die Katholibans haben die Wahrheit und alle anderen sind doof. Ich finds halt eben gnadenlos borniert und größenwahnsinnig. Ich halte das gut aus, muss mir trotzdem immer wieder an den Kopf fassen wie man so überheblich sein kann.
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#11   Merker   16:40:12 | Freitag, 25. November 2011
Goldengel zeichnet sich derart aus, daß er die Wahrheit sieht und sie nicht tagtäglich aufs Neue relativieren läßt.
Griffe der Goldengel Menschen persönlich an, so würde ich die Sache gewiß anders sehen.
Bisher hat er diesen Fehler nicht begangen. Viele von Ihnen bringen das schon zustande
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#10   Alstak   16:17:55 | Freitag, 25. November 2011
Goldengel zeichnet sich besonders durch eine Averseion gegenüber Frauen aus. Ich frage mich, woher das kommt…
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#9   Obermaier †   16:15:11 | Freitag, 25. November 2011
LOL die Reinheit… aha, naja, stimmt schon, wir Männer sind rein und haben nur reine Gedanken, ständig. Deshalb funktioniert ja auch Werbung mit schönen Frauen so schlecht was?! Weil wir reinen, edlen Männer keine schmutzigen Gedanken haben… ^^
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#8   Goldengel   16:11:38 | Freitag, 25. November 2011
Brian,
auch ihre Mobbereien nützen nix.
Es zeigt nur Ihre Hiiflosigkeit der Wahrheit gegenüber an.
Dass ich für Sie eine Nervensäge bin, kann ich mir schon vorstellen.
Sie für mich nicht – ich steck das leicht weg.
Haben Sie keine Nerven?
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#7   Brian   16:10:00 | Freitag, 25. November 2011
„Den Geist einer Hure begleitet einen Mann ein Leben lang, denn REINHEIT ist die Voraussetzung zu diesem Dienst.“ Hahaha… zum totlachen. Das sieht seht gut aus für dich Goldi. Wenn du noch ein paar Jahre so weiter machst mit deinen abstrusen Ansichten kannste bestimmt das Abo für den Himmel klarmachen. Spielst im Moment ganz sicher auf den Aufstiegsplätzen hähä… Halte durch, der Himmel kann eine Nervensäge bestimmt noch gebrauchen. :-D
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#5   Goldengel   16:00:37 | Freitag, 25. November 2011
Lieber Rabe,
allgemein betrachtet: Sie fragen – warum haben wir immer mehr theologische Hurensöhne.
Das beantworte ich Ihnen gerne – es ist so, dass die meisten Geistlichen ja vor ihrem Priesteramt schon herumgehurt haben und eine sogenannte „Freundin“ hatten – das sind keine Jungmänner, die da amtieren, sondern ehemalige Konkubinatsleute.
Den Geist einer Hure begleitet einen Mann ein Leben lang, denn REINHEIT ist die Voraussetzung zu diesem Dienst. Doch rein sind nur mehr wenige Geistliche heute.
Das ist auch der Grund, warum einige Geistliche schon Geschiedene nochmals kircholich trauen wollen – weil diese selbst an Sünden unübertroffen sind.
Von den Zölibatbrechern ganz zu schweigen, welche mit ihrer Hurerei den Altar Gottes entehren und die noch gegen die katholische Lehre ankämpfen mitsamt deren Schlampenanhang. Denn der Stolz der Hurenmenschen ist groß, denn das einzige Ziel ist deren Arsch und nicht Jesus Christus zu dienen in Würde und Ehre.
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#4   Obermaier †   15:34:04 | Freitag, 25. November 2011
Kann man frische Hefe einfrieren und ist die dann beim AUftauen noch am Leben?
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#3   FreiherrvonderTrenck   15:32:54 | Freitag, 25. November 2011
Nix Neues! Alte krezned-Masche!
>:)
Die Redaxglatzen sollten sich lieber um die verwahrloste Gärtnerei Budach zu Fulda kümmern!
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#2   Theolungus †   15:16:35 | Freitag, 25. November 2011
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#1   DerRabe   15:13:09 | Freitag, 25. November 2011
es gibt beinahe nichts auf der welt, dass man mehr vferachten muss als unsere bischöfe. respekt haben sie nicht mehr verdient. was würde jesus zum pornoverkauf sagen. der jesus der bischöfe würden lächelnd abwinken und sagen: vergeben und vergessen, macht weiter so. der christus des neuen testamentes hingegen hätte ganz andere worte, nämlich, die vom mühlstein um den hals. ich gehe sonntags zur kirche und werde das auch beibehalten. aber wieviel gäbe es zu sagen! nie eine fürbitte für ungeborene kinder, nie ein wort gegen pornografie, nie ein wort gegen ausufernde liberale verhätnisse in der kirche, die soviel unrecht begünstigen. von den bischöfen bin ich nicht einmal mehr enttäuscht, ich mache mir über sie keine illusionen mehr. nicht mehr lange und sie lassen in der kirche alle weltgötzen aufstellen (sieht bestimmt ergreifend und niedlichg aus) und jesus steht irgendwo bei ihnen.
warum haben wir imme rmehr theologische hurensöhne?
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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