Einige Genossinnen haben Christine Mayr-Lumetzberg eingeladen. Das war für sie eine gute Gelegenheit, davon zu träumen, daß ihr die Herren im Vatikan Aufmerksamkeit schenken.
(kreuz.net, Linz) Die Bischöfe gehen mit der oberösterreichischen Bischofs-Darstellerin Christine Mayr-Lumetzberger –
wenn es denn einen Kontakt gibt – „sehr freundlich und wohlwollend“ um.
Das erklärte die Dame kürzlich
bei einer Präsentation ihres schriftstellerischen Ladenhüters „Bischöfin römisch-katholisch“ nach
Angaben der kirchenfeindlichen Lokalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’.
Als Gag bei den Genossen
Die Bischofs-Darstellerin trat auf Einladung eines Frauenverbands der Genossen in der 8.000-Seelen Stadt
Perg – 35 Kilometer östlich von Linz – auf.
Als Parodie auf sich selber kleidete sie sich in einem weißen
Kollarhemd, mit einer Halskette und einer schwarzen Weste.
In ihrem Vortrag gab sie bekannt, von Seiten
der – echten – Bischöfe keine „Gehässigkeiten“ zu erleben.
Sie fühlt sich sogar „vom Vatikan“ von
der Ferne „sehr genau beobachtet“.
Der jährliche Termin beim Direktor der Diözesanfinanzen
Vor den
Genossen ließ sie durchsickern, daß ihr die Diözese Linz die Kirchensteuer in Rechnung stellt.
In
der Folge der von ihr inszenierten Simulation einer Bischofsweihe wurde Frau Mayr-Lumetzberg im Jahr 2002
exkommuniziert. Danach hatte sie von der Diözese keine Vorschreibung mehr erhalten.
Nur ihr Ehemann
bekam weiterhin den Zahlschein.
Daraufhin beschwerte sich die Laienbischöfin.
Denn: „Ich will diesen
Beitrag ja zahlen, denn daraus erwachsen mir auch Rechte“ – glaubt sie.
Als Beispiel nennt sie die ihr
sowieso verbotene „Benutzung kirchlicher Infrastruktur“.
Die Höhe des Kirchenbeitrags darf die Bischofsdarstellerin
jedes Jahr mit dem Direktor der Diözesanfinanzkammer diskutieren.
Man hat sich an die Bischofs-Darstellerin
gewöhnt
Die Laienbischöfin erwähnte, daß es ihr „gar nicht unrecht“ sei, exkommuniziert zu sein.
Der Kirchenbann bedeutet für sie, daß ihre Akte im Vatikan angeblich nicht abgeschlossen sei.
In Wahrheit
ist das genaue Gegenteil der Fall.
Sie bildet sich ein, daß ihre – zu den Skurrilitäten der Geschichte
gehörende – Weihe-Simulation weiter in der Hierarchie gäre.
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53 Lesermeinungen
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#52 Johann Wolfgang von Murks „… was ist denn die Frage?“ Es wundert mich, daß Sie ohne Hilfe von außen
nicht darauf ankommen. Aus christlicher Liebe auch für die Dummen erkläre es Ihnen trotzdem. Die Frage,
werter von Murks, ist nicht, mit wievielen oder wie wenigen Elementen des Glaubens man sich auszukommen
bequemt, als ob es einen Supermarkt des Glaubens gäbe, wo jeder sich auswählen kann, was ihm in den
Kram passt. Die einzige Frage ist wohl, was das NT den Menschen über die Kirche lehrt. Über Ihre subjektiven
Meinungen in Glaubenssachen braucht sich, andererseits, die geneigte Leserschaft wahrlich nicht zu kümmern.
Sie sind bislang nicht als epochaler Theologe auf diese Bühne aufgetreten. Ist für Sie die „Meinung“
über die Sache und nicht die Sache entscheidend? Tja, „tot capita, tot sententiae“ … bald wird es mehr
als sieben milliarden davon geben. Die Zahl der Meinungen wächst exponentiell. Darunter auch die Zahl
der bescheuerten Meinungen, die ein jeder frei & windig vertreten kann. Für Ihre Torheiten brauchen Sie
auch kein Schafott zu befürchten. Verbindlich in Glaubenssachen ist die Lehre der Kirche, die aus der
Offenbarung und aus der apostolischen Tradition stammt. Dieser schuldet ein Katholik Glaubensgehorsam.
Und es ist gut so. Was Ihr Protestanten zu glauben meinen & tun, interessiert mich, ehrlich gesagt, einen
Dreck. Was Ihre Vorfreude auf die Flammen angeht, so müssen Sie sich wohl gedulden, bis Ihre biologische
Geschichte zu Ende ist.
Aber sycamore… was ist denn die Frage? Wer denn wohl besonders gehorsam seinem Bischof gegenüber auftritt
oder wer seinem Gewissen folgt- und damit Jesus Christus? Ich halte Bischöfe wie Zollitsch oder Lehmann
für sehr, sehr klug und menschlich- andere wiederum wie Meissner für theologische Phrasendrescher, denen
das kirchliche Recht in jedem Fall über dem Gewissen des Gläubigen steht und andere wiederum, die sich
„katholisch#“ nennen, wie einen Schmidberger-für totalitäte, unsympathische und selbstherrliche Christusverleugner!
Der Leib Christi ist für mich ebenso im Abendmahl, wie auch in der Kommunion präsent! Und nun verbrennen
sie mich bitte auf dem Scheiterhaufen für meine häretischen und gotteslästerlichen Ansichten! Ich freue
mich nauf ihre Flammen!
#55 Sycamore 22:17:08 | Sonntag, 27. November 2011
@ Methodist In der Tat, Sie kommen ohne vieles aus, was Jesus Christus seiner Kirche anvertraut hat, und
sind sehr genügsam … lucky you! Die Frage ist allerdings eine andere. @ ESEL „Ihre“ heilige Kirche
ist nicht „unsere“ heilige Kirche. Sie sind schließlich Protestant. Lassen Sie doch Ihre üblichen Mystifizierungen
aus!
#53 Alberthesel † 15:11:52 | Sonntag, 27. November 2011
In unserer Heiligen Kirche ist das weibliche Element doch durch Maria viel stärker vertreten als bei
den Evangelischen!. \\ Daher brauchen wir auch keine Frauen als Seelsorger. \\ Zudem ist uns Katholiken
ja Maria immer und vielenorts nahe! Seit 1900 erschien sie uns Katholiken an etwa 600 Orten. \\ www.uni-siegen.de/…st/reiner_glaube.pdf
#50 Methodist 00:38:51 | Sonntag, 27. November 2011
Wir brauchen das den anderen Laienchristen auch nicht zu sagen… Das sagt uns Gott ganz direkt… Und
eucharistische Mysterien brauchen wir auch nicht… Es ist alles viiiiiieeeel einfacher… Aber suum cuique…
wenn die Katholiken das so wollen, brauchen sie halt Weihepriester… wir kommen wunderbar ohne aus…
Laienbischöfe und Laienbischöfinnen genügen uns völlig…
#49 Sycamore 23:42:27 | Samstag, 26. November 2011
#45 Tja, für diejenige, die das geweihte Priestertum nicht kennen bzw. nicht haben & nicht haben können,
bleibt nur das durch die Taufe entstandene allgemeine Priestertum der Gläubigen übrig. Ich möchte gerne
den Laienchristen sehen, der dem anderen sagt: „Ego te absolvo a peccatis tuis.“ Um von den eucharistischen
Mysterien nicht zu reden…
#43 Sycamore 01:00:18 | Samstag, 26. November 2011
#37 Tja, Schalom=Alstak und Alstak=Schalom: Sinnbild einer neugläubigen Schizophrenie. Und eine eitle
noch dazu: denn der Egozentriker mit den zwei Pseudos hat sich stets „gegenseitig“ toll gefunden. Wahrlich
ein „Febron redivivus“, der mit sich selbst als „Didaskala“ der geneigten Leserschaft lange Zeit den gleichen
Trick vorspielte. Lobenswerterweise ist die Redaktion dem betrügerischen Gruftie auf die Schliche gekommen
und hat dem illegalen Pseudo den Garaus gemacht. Richtig so! Nun ist der lallende Schalom selbst an der
Reihe… und seine noch übrig gebliebenen Pseudonyme. lol
#41 valen-tin 00:24:43 | Samstag, 26. November 2011
Die vorübergehenden Sperrungen bei kreuz.net erfolgen leider nach nicht nachzuvollziehenden Gründen. Selbst mehrfach gesperrte,muß ich „SÜNDER“ sagen, werden verschont.
aber du sagst doch ständig, ich käme aus ungarn und wäre 1956 nach österreich eingewandert. und da das für dich anscheinend als beleidigung gilt, hast du sicher etwas gegen ungarn. sogar ganz offensichtlich. nehmen sie dir deinen arbeitsplatz weg? @hahahaha
Abschaum hat sie nicht zur Welt gebracht, nein. Meine liebe Mutter hat aber noch, neben mir, zwei andere
gutgeratene Söhne der Gesellschaft geschenkt. – Und bei dir? Wobei, in euren vorarlbergischen Inzestdörfchen
habt ihr sicher immer viele Geschwisterchen. Ist deine Mami auch gleichzeitig deine Tante?
#15 catholic 21:35:22 | Freitag, 25. November 2011
Liebe AnnaAndreasTeresa, machen Sie es sich schön. Lassen Sie sich Zeit. Hauptsache, Sie haben keine
Schmerzen. Ich war heute am Unterberg in der Sonne und frischer Bergluft. Dann hab ich mir noch die schöne
Barockkirche der Bergknappen am Dürrnberg angeschaut und ein Lichterl angezündet. Herzlich, Ihr Freund
@ Catholic Mein lieber Sonnenschein, ich habe es auch nicht verstanden, dass Sie gekeult waren und habe
dies hier auch zum Ausdruck gebracht. Ich gehe nun schlafen, meine „Schlafhilfe“ funktioniert wieder.
Liebe Grüße zu Ihnen.
#11 catholic 21:18:32 | Freitag, 25. November 2011
Liebe AnnaAndreasTeresa …Ganz einfach. Die Redaktion ließ sich überzeugen, auch von einigen Freunden
hier. – Ich habe zwar kritisches geschrieben, aber nichts vulgäres oder häretisches. – Es freut mich,
Sie hier begrüßen zu dürfen. Lasse Sie sich durch nichts runterziehen. Sie haben gute Fürsprecher
!
@ Catholik Liebster Catholic, mein lieber Freund, darf ich was fragen? Neulich waren Sie hier gekeult
aber nach ein paar Stunden schon wieder frei. Wie haben sie das geschafft oder wie war das möglich? Normalerweise
dauert eine Keulung doch mindestens 2 Tage. Bitte um Antwort.
Was tut die sogenannte Frau „Bischöfin“ denn Böses? – Welches Gebot Gottes bricht sie? – + In 100 Jahren
wird sie als „Pionierin des Glaubens“ gefeiert: „Sie war halt ihrer Zeit voraus …“