Am Anfang jeder Krise steht die Gottesleugnung + Abschußkandidaten gefragt + Eine Parodie auf die paragraphen-reitenden Deutschen + Auf die Immaculata vorbereiten + Die Mietlinge hören nicht auf die Gläubigen
Am Anfang jeder Krise steht die Gottesleugnung
Vatikan. Die Gottesleugnung ist eine Kernursache der Wirtschaftskrise.
Das sagte Papst Benedikt XVI. gestern bei einem Empfang für die Mitglieder des Päpstlichen Laienrates.
Diese Leugnung führe zuerst in eine Sinn- und Wertekrise und dann in eine Krise der Wirtschaft und Gesellschaft.
Abschußkandidaten gefragt
Österreich. Die „Katholiken“ im österreichischen Bundesland Steiermark
sollen ihren Bischof selber wählen können. Das fordert der sogenannte ‘Göstinger Kreis’ laut der Tageszeitung
‘Kleine Zeitung’. Bei dem Kreis handelt es sich um einen Zusammenschluß verschiedener Hosenschlitz-Sekten
wie der ‘Pfarrer-Initiative’, ‘Wir sind Kirche’ oder der Vereinigung von Abfall-Priestern ‘Priester ohne
Amt’. Als Kandidaten für die Nachfolge von Bischof Egal Kapellari (75) von Graz-Seckau denkt der ‘Göstinger
Kreis’ an den von den Kirchenhaß-Medien gesponserten Vorsitzenden der ‘Pfarrer-Initiative’, Hw. Helmut
Schüller.
Eine Parodie auf die paragraphen-reitenden Deutschen
Deutschland. Ein anonymer Deutscher
hat Anzeige gegen Papst Benedikt XVI. erstattet, weil dieser beim Besuch in Deutschland im Papamobil nicht
angeschnallt gewesen sei. Das gab sein Anwalt, Johannes Christian Sundermann, den deutschen Pressekonzernen
bekannt. Sundermann ist Mitglied der demokratiefeindlichen deutschen Partei ‘Die Linke’. Die Verletzung
der Gurtpflicht könne als Ordnungswidrigkeit mit dreißig bis tausend Euro bestraft werden.
Auf die
Immaculata vorbereiten
Deutschland. Seit einer Woche bereitet der bekannte Pfarrer Hendrick Jolie aus
dem Bistum Mainz die Nutzer seiner Webseite „Tagebuch eines Landpfarrers“ auf eine Marienweihe am 8. Dezember
vor. Interessenten können sich die Betrachtungstexte per Email zuschicken lassen.
Die Mietlinge hören
nicht auf die Gläubigen
„Schon in den vergangenen Jahren haben sich konservative Kreise immer wieder
darüber [das Verlagsprogramm Welbild] echauffiert. Doch passiert ist so gut wie nichts, auch weil die
Welle des Protests stets übersichtlich war, allenfalls kirchenintern etwas höherschlug.“
Aus einem
Kommentar von Rolf Seydewitz für die Trierer Zeitung ‘Volksfreund’.
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JUGENDGRUPPE VON „WIR SIND KIRCHE“ Habe letztens eine Veranstaltung der Junioren von „WIR SIND KIRCHE“
besucht und war begeistert über soviel jugendliches Engagement. Der jüngste „Rotzbub“ war erst 63 Jahre
alt. In dem Alter spielen „Gleichaltrige“ Oma und Opa.
#48 Mary Cruz 18:40:56 | Sonntag, 27. November 2011
Die Ökumenisten und die Talmud-Juden sind diejenigen die wissen, dass Jesus Christus Gott ist, es aber
trotzdem leugnen. Den Juden ist deshalb verboten, dass sie im Alten Testament den Propheten Daniel 9,24-27
studieren, weil sie sonst erkennen würden, dass Jesus der Messias, der Gesalbte Jahwes ist. Jüdische
„Gelehrte“ haben im Talmud einen Fluch über diejenigen ausgesprochen, die Daniel in diesem Zusammenhang
studieren. Er lautet: „ Mögen die Knochen der Hände und die Knochen der Finger verfaulen und verwesen
von demjenigen der die Seiten des Buches Daniel blättert, um zu finden die Zeit von Daniel 9,24-27, und
möge sein Gedächtnis für immer ausgerottet werden vom Angesicht der Erde!“ S. 978 Ebenso verboten sind
die aufschlußreichen Kapitel 8 und 12. „Und er sagte zu mir: Es sind zweitausend und dreihundert Tage,
vom Abend gegen Morgen zu rechnen, so wird das Heiligtum wieder geweiht werden.“ Dan. 8,14
#47 Hare-Krishna 10:33:09 | Sonntag, 27. November 2011
Sorry, Redax für die Schreibfehler vorhin; darum hier korrigiert nochmal (Ich hoffe, jetzt passts): .
>>Gottesleugnung<< . Was soll das genau bedeuten? . Gottesleugner ist auch einer, der seinen Hass auf
Menschen (wie Schwule u. Andersdenkende) auf Gott projiziert u. einen Gott des Menschenhasses konstruiert
u. dieses Hassmonster anderen als Gott aufoktoyieren will. Daraus folgt nur eine Satansmoral, die Pillenaktien
vertuscht u. Missbräuche als HOAX diffamiert. . Ein Gottesleugner ist aber auch jemand, der Gott konstruiert,
als einen, dem die Menschen gleichgültig sind, in dem was sie tun, auch wenn sie andere Menschen hassen,
verletzen oder töten. Daraus folgt keine Moral. . Ein Gottesleugner ist nicht, wer Gott sieht, dem alle
Menschen gleich gültig sind, nämlich als seine gleich gültigen + gleichwertigen Kinder, die er aus
aller Kraft liebt, und der daraus moralische Werte zieht. Daraus folgt eine gute Moral. Und der fehlbare
Mensch wurde, wird u. wird künftig mit Gott versöhnt, indem er sich als fehlbarer Mensch erkennt u.
seine vielfältigen Fehler Gott bekennt, der ihn aufrichtet, was allein der liebende Gott Vater kann.
Wer dieses lebt, hat keine Pillenaktien, missbraucht nicht den Namen Gottes durch Hassparolen auf Schwule
und Andersdenkende u. lässt Menschen, die einen anderen Glauben haben, mit Respekt bestehen. Daß dieses
aber wahrhaft christlich, ja katholisch ist, sagte uns Jesus, aber die meisten anderen nicht. . Jesus
bleibt Sieger! . Ist daran etwas falsch? …
Die Finanzkrise geht einher mit dem Verlust von Werten und Regeln…soweit so gut aber was hat das mit
Gottesleugnung zu tun? Gibt es ein Gebot gegen Geschäfte mit hochriskanten Papieren, natürlich gibt
es jede Menge Geschichten die darauf gemützt werden könnten, aber das zu tun hat die Kirche bis vor
einigen Jahren sträflich vernachlässigt. Hätte man genauso viel Zeit darauf verwendet auf Investmentbankern
herumzuhacken wie auf Schwulen stände man jetzt glaubwürdiger da.
#44 Blackbird 21:44:30 | Samstag, 26. November 2011
Die Anzeige ist aber lustig. Verstoß gegen die Anschnallpflicht. Das Heilige Aquarium hat doch sicher
vatikanische Kennzeichen, oder? Also – diplomatische Immunität, Bußgeldbescheid nicht vollstreckbar.
Hoffentlich sitzt Herr Sundermann nicht im Justizausschuß.
#42 Blackbird 18:50:26 | Samstag, 26. November 2011
Ja, die anderen hätten sich vermutlich gefragt, warum sie überhaupt eingeladen werden. Wenn er seine Wahrheit predigen will, kann er doch seine Schäfchen einladen.
#41 Mary Cruz 18:38:42 | Samstag, 26. November 2011
Die Ökumenisten, die das Wort Gottes kennen und trotzdem leugnen, dass Jesus Christus Gott ist, stellen
den christlichen Glauben um des „Friedens“ willen mit anderen Religionen gleich. Hätten sie sich in Assisi
dazu bekannt, dass Jesus Gott ist, der einzigste der Leben in sich selbst hat; der Schöpfer, durch den
alles geschaffen wurde und der einzigste Erlöser ist, der in Frage kommt, hätten die anderen Religionsvertreter
sich verwundert und die ökumenistische Versammlung beendet.
Materialismus und sonstige Banalitäten bleiben den Menschen, die Gott aus ihren Herzen verbannen. Die
lügnerische Wiss. handelt im Auftrag des Teufels und soll die Herkunft des Menschen, seine Würde und
und Herrlichkeit als gottebenbildiches Wesen in Vergessenheit bringen. Die moderne Menschheit ist eine
betrogene Betrügerin, eingebildet, eitel und unverständig. Alles was Wiss. ausspeit, das frisst sie.
selbstersponnene Illusionen liebt sie, alles was der Lüge genehm und der Wahrheit abspenstig. Wieviele
sind da noch, die ihren Schöpfer kennen, deren Wert das Maß erbringt? Die Gottlosigkeit ist das größte
Übel.
Lux: vielleicht solltest Du Dich mal mit Konzepten wie Karuna im Buddhismus oder der Zakat im Islam befassen. Weil Du es nicht kennst, heißt es nicht, dass es solche Einstellungen in anderen Religionen nicht gibt.
***Am Anfang jeder Krise steht die Gottesleugnung***. Das ist schon im Buche Genesis nachzulesen. Sonst
würden die Menschen zwar immer noch im Garten Eden leben, sich aber nicht trauen, eine Frucht vom Baum
der Erkenntnis zu nehmen. Ein Schritt der notwendig war, zur Loslösung von der allesbeherrschenden Gottheit.
Wem es nicht passt kann ja wieder in deren Schoß zurückkehren…!
#32 Nebelhorn † 13:24:11 | Samstag, 26. November 2011
Ratzinger: „Die Gottesleugnung ist eine Kernursache der Wirtschaftskrise“ Das sagt ausgerechnet jemand
mit einem derartigen Gottvertrauen, dass er sich (ob unangegurtet oder nicht) in einem gepanzerten Papamobil
in der Gegend herumchauffieren lässt. Wie viel Gottesleugnung steckt wohl im Panzer?
#20: Aber natürlich ist es ein Alleinstellungsmerkmal des Christentums, Don Quijote, Ritter von der traurigen
Gestalt! #27: Hat ja auch niemand behauptet, trefflicher wickerl, aber d i e s e r Zerfall unseres Wirtschaftssystems
wäre vermeidbar gewesen, denn die auf christlichen Werten basierende s o z i a l e Marktwirtschaft wäre
an und für sich überlebensfähig. Doch man setzt ja in Wirtschaftskreisen seit geraumer Zeit lieber
auf Ratgeber alttestamentarischer Provinienz…
#28 Mary Cruz 12:50:31 | Samstag, 26. November 2011
Im Tempel von Jerusalem, dem irdischen Heiligtum Gottes, gab es einen „Versöhnungstag“, den Jom Kippur,
an dem der Hohepriester in das Allerheiligste hinter den Vorhang ging, um stellvertretend für das Volk
mit dem Blut eines Opferlammes die Vergebung der Sünden zu erlangen. Gleichzeitig war es auch die Zeit
des Gerichts für das abtrünnige Volk, das seine Sünden nicht bereute. Jesus Christus, als wahrer Hohepriester,
ging nach seinem Tod mit seinem eigenen Blut in das himmlische Heiligtum und trat, nachdem der Vorhang
im irdischen Heiligtum zerriss, auch in das Allerheiligste für die Sühne seines Volks. Es ist auch gleichzeitig
die Zeit des Gerichts, die in der Offenbarung angekündigt wird.
„Die Gottesleugnung ist eine Kernursache der Wirtschaftskrise. Das sagte Papst Benedikt XVI. gestern bei
einem Empfang für die Mitglieder des Päpstlichen Laienrates. Diese Leugnung führe zuerst in eine Sinn-
und Wertekrise und dann in eine Krise der Wirtschaft und Gesellschaft.“ Solche Aussagen tun niemandem
weh, und bringen niemanden weiter. Es ist übrigens zu kurz gegriffen zu glauben dass Wirtschaftkrisen
dort ausbleiben wo gebetet wird.
Der Götze Krishna: Die meisten Geschichten von Krishna (auch die Kindheitslegenden) zeichnen sich durch
äußerste Brutalität (Köpfungen, Verstümmelungen) und Unmoral aus, was von den gläubigen Hindus gerne
kaschiert wird. Krishna erschlägt nicht nur zahllose seiner Gegner und Feinde (Dämonen), sondern auch
seinen Onkel Kansa. Er verführt verheiratete Frauen, die ihre Männer und Kinder verlassen, um an seinen
erotischen Spielen teilzunehmen, worauf er sie genießt und dann im Stich lässt. Krishnas Leben gipfelt
an der Teilnahme einer an Blutrünstigkeit und Toten alles übertreffenden mythologischen Schlacht von
Kuruksetra, die ausführlichst in allen blutigen Details im Epos Mahabharata beschrieben wird, wo er seinen
Freund Arjuna zum Krieg gegen seine eigene Familie (aus Pflichterfüllung) anstachelt (Bhagavadgita),
was deren Vernichtung zur Folge hat. Krishna selbst wird nach der Schlacht durch den Pfeil eines Jägers
verwundet und stirbt. Seine zahlreiche Familie (Yadus) erschlägt sich lt. dem Bhagavadpurana in einem
sie überkommenden Wahnsinn gegenseitig.
Am Anfang jeder Krise stehen Märchen und erfundene Wesen sowie deren selbst ernannte Vertreter. Man kann
nichts leugnen, wofür es KEINE Evidenzen gibt!
#22 Hare-Krishna 11:56:26 | Samstag, 26. November 2011
Die Ökumene-Befürworter leugnen nur, dass Jesus Christus ein Kobold ist, der sich nur durch spezielle
Formeln beschwören lässt, sondern sagen, wer Jesus Christus in sich trägt, alsi die Liebe, braucht
keinen Formelglauben. . Dabei ist natürlich ein Koboldglaube recht nett. .
www.focus.de/…ramm_aid_124951.html Abtreibung ist immer Mord an einem Menschen, denn ein menschlicher
Embryo oder Fötus ist immer Mensch und keine Pflanze oder Tier. Warum werden kranke/behinderte Embryonen
oder Föten selektiert und euthanasiert? Wenn aber ein solch kleines Kindlein (evtl. mit einem Handycap)
menschengewollt ist, darf es seine Geburt erleben und alle menschenmögliche medizinische Versorgung erfahren.
Selbst wenn es dann doch noch stirbt, hat der Mensch es zumindest als lebenswert behandelt und ihm nicht
seine Geburt verwehrt. Haben ungeborene (evtl. behinderte) Kinder keine Menschenrechte? Menschenwille,
ob ein Behinderter leben dürfe oder nicht? www.bild.de/…y-21215754.bild.html 32. Schwangerschaftswoche(volle
Schwangerschaft dauert 40 Wochen) – mehrfach hätte man das Kind teuer und mühvoll operieren müssen.
Zu mehreren Herzoperationen an Säuglingen und Kindern war man schon vor über 45 Jahren in der Lage,
ich kenne solche Menschen, die jetzt ein „normales“ Leben führen. Wenn also die Eltern und Halbgötter
in Weiß keine Lust auf Schwierigkeiten haben, dann vergeben sie den Stempel „lebensunwert“. Und dann
ist ein ungeborenes Kind kein Kind mehr und Abtreibung kein Mord?
Lux: Erstens sind das keineswegs Alleinstellungsmerkmale des Christentums. Zweitens, wie Mufelius schon
schrieb, kann man solche Erkenntnisse auch aus der Vernunft begründen, ohne Zuflucht zu wilden Märchengeschichten.
Brandenburgis: wo kein Richter, da kein Urteil.
#19 Mary Cruz 11:38:16 | Samstag, 26. November 2011
Die Ökumenisten leugnen, dass Jesus Christus unser Gott und Erlöser ist, aus Rücksicht auf die anderen
Religionen und der Talmud-Juden, die ihn nicht als Gott anerkennen. Als Propheten ja, als Gott – nein.
Dabei macht es das 1. Kap. der Offenbarung deutlich, dass Jesus Christus die zweite Person der Gottheit
ist, und somit im vollen Sinne GOTT. Und wäre es den Juden erlaubt den Propheten Daniel 9,24-27 zu lesen
und zu studieren, kämen Sie zu dem Ergebnis, dass Jesus Christus der Messias ist – aber dann hätte das
heutige Judentum keine Existenzberechtigung mehr. Die Ökumenisten leugnen darum auch, dass Jesus Christus
der Schöpfer, der Erlöser und der Richter ist und dass sein Gesetz der Maßstab für die Zeit des Gerichts
ist, was die „Krise der Gesellschaft“ erklären würde: Offb. 6- 14 – Die drei Engel, die das Gericht,
die Ernte, ankündigen und den Fall Babylons… „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Zeit des
Gerichts ist gekommen, und betet an den, der den Himmel, die Erde, das Meer und die Wasserquellen gemacht
hat!“
Ja, lach Dir nur den Mut der Verzweiflung an, Muffelius. Aber eines ist gewiss: würden die Banker, Wirtschaftsbosse und Politiker daran glauben, dass sie Gott einmal danach fragen wird, was sie dem geringsten ihrer Menschenbrüder getan haben, wir hätten nicht die Zerfallserscheinungen, die wir heute haben. Unsere Gesellschaft sähe anders aus. Und genau das meinte der Papst.
#17 Mufelius † 11:15:45 | Samstag, 26. November 2011
LOL Lux, dieser EINE kleine Teil des Christentums wäre vielleicht sinnvoll – schade, dass dieser Teil mit einem so absurden Überbau versehen ist, dass kein Mensch der bei Verstand ist, es glauben kann.
Grüner Ritter: warum der christliche Wertekanon notwendig ist? Ganz einfach, weil nur eine Religion es vermag, den einzelnen Menschen in seinem Gewissen anzurufen und zu bilden, und der Mensch nur in einer bewußten Gewissensentscheidung die Kraft findet, gegen seine niederen Triebe wie Habgier und Egoismus anhandeln zu können. Christlich deshalb, weil das Christentum die einzige Religion ist, die das Gebot der Nächsten- und Feindesliebe und die Tugend der Selbsthingabe zu ihren zentralen Glaubensinhalten macht. Das finden sie so in keiner anderen Religion. Deshalb hat die Kirche ganz recht, wenn sie sagt, dass der katholische Glaube der einzig wahre, weil sinnvolle Glaube ist.
#14 Hare-Krishna 11:07:49 | Samstag, 26. November 2011
Hat man denn keine Anzeige erstattet, weil die Religionsvertreter durch ihr Verbot von Kondomen Mittäter
beim Anstecken werden? . Steht zum Wählen von Bischöfen nicht was in der Bibel? Paulus… . Pfarrer
Jolie? Sollte es nicht der unbekannte Pfarrer Jolie heissen? Oder ist das der von dem ungehorsamen Priesternetzwerk?
.
Oh, schon seit LeoXIII! Kurz nachdem die Arbeiterbewegung entstand und die Revolution drohte, entdeckte die Kirche die soziale Frage. Natürlich nur theoretisch, die maßgebliche Beteiligung an der Blutsaugerei ist schliesslich Teil der heiligen Tradition.
Also ich bitte Sie! Wer redet denn schon seit Leo XIII. davon, dass dieser elende Kapitalismus vermenschlicht gehört? Die Päpste! Die doofen Sozis/Linken sind in ihrem dümmlichen Kirchen- und Klassenhass nur nicht in der Lage zu erkennen, dass sie in der Katholischen Kirche einen wichtigen Partner gegen alle Blutsau(g)ereien eines ungezügelten Kapitalismus hätten.
Lux: warum sollte diese Zügelung ausgerechnet einen christlichen Wertekanon und eine christliche Märchenfigur
notwendig machen? Zumal die Kirchen eher weniger durch Bescheidenheit auffallen – zumindestens was die
eigne Schatulle betrifft.
#8 Mufelius † 10:46:42 | Samstag, 26. November 2011
Lux in Tenebris: „Wir stehen mitten in diesem Selbstvernichtungsprozess. „ . Durchaus richtig – nur nicht
gegen die RKK – sondern (auch) wegen ihr und ihrer Anhänger. Fragen Sie sich mal selbst (und den Beweis
können Sie in diesem Forum nachlesen): Wer schreit immer gleich „kommunismus!“ wenn aus dem linken politischen
Spektrum auch nur Ansätze von Wirtschaftskontrolle und Regulierung geäußert werden? . Na, wer?
„Bisher hielt ich Benedetto für einen gebildeten Menschen – diese Meinung muss ich wohl revidieren.“
Man sollte schon aufpassen, dass solcherley Schüsse nicht nach hinten losgehen, Grüner Ritter Müffelius
Da, wo die Gier und Egoismus nicht mehr vom christlichen Wertekanon gezügelt werden, frisst die kapitalistische
Hydra am Ende sich selbst. Wir stehen mitten in diesem Selbstvernichtungsprozess. Wer diese Zusammenhänge
nicht erkennt oder wahrhaben will, ist wirklich ein vollkommener, von laizistischer Gehirnerweichung befallener
Idiot.
#5 Gallowglas 10:34:17 | Samstag, 26. November 2011
Moment, Mufelius, da hat der Papst doch recht … denk mal genau nach : Gottesleugnung steht am Anfang
jeder Krise … er hat nur vergesser dazu zu sagen „der Kirche“, denn wenn die Leute aufhören an ihre
Märchengestalten zu glauben, verliert sie immer mehr an Macht und vorallem Geld … das bedeutet für
sie eine schwere Krise …
#4 Mufelius † 10:09:58 | Samstag, 26. November 2011
„Vatikan. Die Gottesleugnung ist eine Kernursache der Wirtschaftskrise. Das sagte Papst Benedikt XVI.
gestern bei einem Empfang für die Mitglieder des Päpstlichen Laienrates. Diese Leugnung führe zuerst
in eine Sinn- und Wertekrise und dann in eine Krise der Wirtschaft und Gesellschaft.“ . O.o . Bisher hielt
ich Benedetto für einen gebildeten Menschen – diese Meinung muss ich wohl revidieren. . Schade.
Das lässt sich doch sicher etwas konkretisieren, Herr Ratzinger: fallende Börsenkurse sind die Strafe Gottes für Sex ohne priesterlichen Erlaubnisschein und Fleischgenuss am Freitag. Oder so ähnlich.
***Das sagte Papst Benedikt XVI. gestern bei einem Empfang für die Mitglieder des Päpstlichen Laienrates.
Diese Leugnung führe zuerst in eine Sinn- und Wertekrise und dann in eine Krise der Wirtschaft und Gesellschaft.***
Das ist die Meinung des Papstes. Gott-sei-Dank noch kein Dogma…!