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Der Herr der Welt + Mit dem Götzenmal bezeichnet + Kirche bewirbt immer noch Pro-Choice-Organisation + Rom gibt dem altliberalen Bischof recht + Die Piusbruderschaft bereitet der Alten Messe den Weg
Der Herr der Welt

Vatikan. Der Advent ist „eine wunderbare Zeit, in der die Herzen offenwerden für die Wiederkehr Christi und für die Erinnerung an sein erstes Kommen“. Das sagte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet. Christus weise darauf hin, „daß das Leben nicht nur eine irdische Dimension hat, sondern auf ein Jenseits ausgerichtet ist – wie eine Pflanze, die in der Erde heranreift und sich dann zum Himmel öffnet.“ Doch der Mensch verhalte sich heute, als wäre er der Macher und Regisseur von allem: „Dabei ist in Wirklichkeit der Herr der Welt nicht der Mensch, sondern Gott.“

Mit dem Götzenmal bezeichnet

Großbritannien. Vom 20. bis 26. November organisierte die britische Synkretismus-Vereinigung ‘Inter Faith Network for the UK’ verschiedene interreligiöse Veranstaltungen. Zu deren Auftakt besuchte Erzbischof Vincent Nichols (66) von Westminster am letzten Montag ein Zentrum des Zoroastrismus. Dieser Kult entstand rund 1.500 vor Christus im iranischen Hochland. Mons. Nichols ließ sich ein Mal auf die Stirn zeichnen, mit einem Blumenkranz behängen und einem Gebetsschal bekleiden. Schließlich wohnte er einem Rauchopfer bei, das zwei weiß gekleideten Götzenpriester mit einem Mundschutz darbrachten.

Interreligiöses Treffen in London

Kirche bewirbt immer noch Pro-Choice-Organisation

Schweiz. Die Webseite ‘kath.ch’ hat ihr Propaganda-Video für die Pro-Choice-Organisation ‘Adebar’ gelöscht. Die umstrittene Vereinigung, welche die Fristentötung ungeborener Kinder verteidigt, wird aber weiterhin mit einer positiven Kurzbeschreibung und einem Link beworben.

Rom gibt dem altliberalen Bischof recht

Frankreich. Vor mehreren Jahren beschloß der altliberale Bischof Christian Nourrichard von Évreux – hundert Kilometer westlich von Paris –, den beliebten Pfarrer Hw. Francis Michel von Thiberville zu versetzen. Seine blühende Gemeinde sollte einem größeren Pfarreienverband einverleibt werden. Die Pfarrei rebellierte gegen die Entscheidung. Doch ein Rekurs im Vatikan blieb erwartungsgemäß ohne Erfolg. Kürzlich setzte Mons. Nourrichard den verhaßten Pfarrer nach Vermittlung der vatikanischen Kleruskongregation wieder ein. Hw. Michel bekam die kleinste Pfarrei der Diözese, in der Ortschaft Le Planquay. Diese 130-Seelen Ortschaft liegt nur fünf Kilometer von der in die Seelsorgeeinheit verschmolzenen früheren Pfarrei Thiberville entfernt.

Die Piusbruderschaft bereitet der Alten Messe den Weg

Weißrußland. In der Erzdiözese Minsk-Mohilev wird die erste offizielle Alte Messe eingeführt. Das berichtet die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’. Zelebrant ist der Dominikaner, Pater Vitaly Sapieha. Am zweiten oder dritten Adventsonntag wird die derzeit in Renovation befindliche Dominikanerkirche in Mohilev fertiggestellt. Anschließend wird sie zur Heimat einer wöchentlichen Alten Messe werden. In Minsk ist die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. schon seit längerem tätig.
      
42 Lesermeinungen
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#44   Josef Preßlmayer   03:09:53 | Freitag, 9. Dezember 2011
Thomasius schreibt:
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„Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.“
Wie Sie sicherlich wissen, ist das die traditionelle Lehre der katholischen Kirche.
Es soll aber Unbedarfte geben, die die Traditionelle Lehre der Katholischen Kirche verabscheuen.“
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Ihr Gemeinplatz: „Es soll bekanntlich unterschiedliche Sünden geben.“ ist kein Beweis für Ihre Behauptung, dass Abtreibung bis zum 3. Monat „traditionelle Lehre der katholischen Kirche“ ist.
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In gleicher Weise ist Ihre teigige Sünden-Aussage kein Beweis für Ihre neuerliche Behauptung, dass Abtreibung nach der „Fristenlösung“ nach „traditioneller katholischer Lehre“ keine Sünde ist:
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„Der Verstoß gegen das fünfte Gebot ist eine Sünde, eine derartige Sünde liegt nach „traditioneller katholischer Lehre“ bei der „Fristenlösung“ und insbesondere bei der PID nicht vor.“
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#43   Thomasius   08:57:51 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
#40 Josef Preßlmayer
Es soll bekanntlich unterschiedliche Sünden geben. Der Verstoß gegen das fünfte Gebot ist eine Sünde, eine derartige Sünde liegt nach „traditioneller katholischer Lehre“ bei der „Fristenlösung“ und insbesondere bei der PID nicht vor.
Ünd es gibt natürlich andere Sünden. So heißt es in der Didaché: Du sollst keinen Menschen hassen; vielmehr sollst du die einen zurechtweisen, für die anderen sollst du beten, wieder andere sollst du lieben mehr als dein Leben.
So zu sündigen ist hier auf kreuz.net „normal“. Tut fast jeder.
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#42   Josef Preßlmayer   06:06:19 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
@Thomasius:
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Thomasius schreibt:
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„Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.“
Wie Sie sicherlich wissen, ist das die traditionelle Lehre der katholischen Kirche.
Es soll aber Unbedarfte geben, die die Traditionelle Lehre der Katholischen Kirche verabscheuen.“
.
Das habe ich widerlegt:
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„Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt unter Zahl 2271:
.
Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich“:
.
„Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten (Didachè 2,2).“
.
Er schreibt weiter:
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„Ein Schwangerschaftsabbruch galt aus katholischer Sicht immer als Sünde“
.
und widerspricht sich damit selbst!
Entweder gilt, dass man man nach „traditioneller Lehre der katholischen Kirche“ eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben „darf“ oder dass ein Schwangerschaftsabbruch „aus katholischer Sicht immer als Sünde“ galt.
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Beides zu behaupten ist in sich widersprüchlich und unvereinbar, doch das fällt dem Abtreibungsbefürworter und Satansjünger „Thomasius“ offenbar wegen des logischen Defektes, von dem in der Regel die Freunde der Baby-Schlächter befallen sind, nicht auf, um ihr verbrecherisches, auf die Baby-Vernichtung gerichtetes Denken zu verdrängen!
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#41   Thomasius   09:18:23 | Freitag, 2. Dezember 2011
#38 Josef Preßlmayer
Danke für Ihren Beitrag. Ich kann jetzt fortfahren:
Bei den Theologen herrschte lange die Lehre der Sukzessivbeseelung vor, auch Epigenismus genannt; demnach findet die Beseelung nach und nach stufenweise fortschreitend statt (Augustinus, Hieronymus, Thomas von Aquin, Alfons von Liguori). Sie geht auf Aristoteles zurück, der meinte, ein Embryo bzw. Fetus habe zunächst eine pflanzliche Seele (anima vegetativa oder vegetalis), auf Grund derer er überhaupt lebt, dann eine empfindende tierische Seele (anima sensitiva oder animalis), und erst 40 Tage (bei einem männlichen Fetus) bzw. 90 Tage (bei einem weiblichen Fetus) nach der Empfängnis eine vernunftbegabte menschliche Seele (anima intellectiva oder rationalis oder humana).
Obwohl die Sukzessivbeseelung theologisch auch in der Scholastik umstritten war, unterschied das katholische Kirchenrecht vom Decretum Gratiani um 1140 bis 1869 gemäß dieser Lehre zwischen dem fetus inanimatus oder informatus und dem fetus animatus oder formatus, dem unbeseelten oder ungeformten und dem beseelten oder geformten Fetus. Ein Schwangerschaftsabbruch galt aus katholischer Sicht immer als Sünde aber nur bei einem beseelten Fetus wurde er als Mord betrachtet und mit Exkommunikation, manchmal sogar mit Todesstrafe geahndet.
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#40   Josef Preßlmayer   04:16:48 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Thomasius:
Ich bin immer wieder amüsiert, den Herrn Presslmayer zu vernehmen. „Antichrist“ scheint er selber zu sein – aber das ist auf diesem Portal „normal“.
Sie schrieben am Mittwoch, 30. November 2011:
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„Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.“
Wie Sie sicherlich wissen, ist das die traditionelle Lehre der katholischen Kirche.
Es soll aber Unbedarfte geben, die die Traditionelle Lehre der Katholischen Kirche verabscheuen.“
Sie behaupten also hier unverschämt und blasphemisch, dass man, „nach traditioneller Lehre der katholischen Kirche.“ „eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben“ „darf“.
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Das habe ich widerlegt:
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„Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt unter Zahl 2271:
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Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich“:
.
„Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten (Didachè 2,2).“
.
Gleichzeitig unterstellen Sie mir, dass ich diese Lehre „verabscheue“!
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Statt Ihre ungeheuerlichen Beschuldigungen gegenüber der Kirche und mir zu beweisen, bringen Sie nun als „Gegen-Argument“ eine weitere Ausführung der Didachè, die Ihre absurde Verleumdung untermauern soll!
Sie dürften selbst nicht mehr in der Lage sein, den logischen Null-Wert Ihres substanzlosen Geschwätzes zu erkennen!
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#39   Thomasius   11:20:46 | Mittwoch, 30. November 2011
#36 Josef Preßlmayer
Ich bin immer wieder amüsiert, den Herrn Presslmayer zu vernehmen. „Antichrist“ scheint er selber zu sein – aber das ist auf diesem Portal „normal“.
Der Herr Jesus Christus war für die Beachtung des Gesetzes (Matt. 5,17ff) – also für das fünfte Gebot, das Verbot, einen Menschen so zu schlagen, dass er stirbt (Ex 21,12ff.). In der Bergpredigt erweitert er das Gebot dahingehend, dass jemand, der auf seinen Bruder zornig ist, ein Verbrecher sei (Matt 5,21ff). Derartige Äußerungen sind hier auf kreuz.net „normal“. Also handelt es sich hier wohl Ihrer Ansicht nach um ein „Verbrecherportal“.
In der Didaché – der Apostellehre – wird dazu ausgeführt,
2. Du sollst nicht töten, du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht Knaben schänden, du sollst nicht huren, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht Zauberei treiben, du sollst nicht Gift mischen, du sollst nicht ein Kind durch Abtreibung morden, und du sollst das Neugeborene nicht töten.
3. Du sollst nicht den Besitz deines Nächsten begehren, du sollst nicht falsch schwören, du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen, du sollst nicht Übles reden, du sollst Böses nicht nachtragen.
6. Du sollst kein Habgieriger sein, auch kein Räuber, auch kein Heuchler, auch nicht boshaft, auch nicht hochmütig. Du sollst keinen bösen Entschluß fassen wider deinen Nächsten.
7. Du sollst keinen Menschen hassen; vielmehr sollst du die einen zurechtweisen, für die anderen sollst sollst du beten, wieder andere sollst du lieben mehr als d…
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#38   Josef Preßlmayer   04:05:42 | Mittwoch, 30. November 2011
@Thomasius
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„Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.“
Wie Sie sicherlich wissen, ist das die traditionelle Lehre der katholischen Kirche.
Es soll aber Unbedarfte geben, die die Traditionelle Lehre der Katholischen Kirche verabscheuen.“
.
Nichts entlarvt Sie als Abtreibungsbefürworter und Anti-Christ besser als diese freche Unterstellung!
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Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt unter Zahl 2271:
.
Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich“:
.
„Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten (Didachè 2,2).“
@Mary Cruz:
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„Ihr Hungerstreik ist der falsche Weg. Als Christen dürfen wir nur mit Argumenten kämpfen, also mit den Waffen des Geistes.
Mit Beten und Fasten ist auch nicht gemeint, sich zu Tode zu fasten.“
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Mein Weg ist das Wort Jesu: „Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden.“ Wenn Sie diese Empfehlung verwerfen und lieber beten ohne zu fasten ist das Ihre „Soft“-Version des Gebets-Einsatzes! Ich nehme Jesu Wort so an, wie es ausgesprochen wurde!
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Es ist keineswegs meine Absicht, mich „zu Tode zu fasten“. Die Bischöfe brauchen sich nur von der satanischen „wertfreien“ Selektion der „Aktion Leben“ in ihren „Pastoral-Ämtern“ nach Nützlichkeits-Kriterien wie an der Rampe von Auschwitz zu trennen!
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Ihre Antwort fehlt im vorigen thread!
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#37   Tomás   03:09:32 | Mittwoch, 30. November 2011
#34
Das Memschenleben beginnt im Augenblick der Zeugung. Daher ist die Abtreibung immer die vorsäztliche überlegte Tötung eines unschuldigen Menschen und damit Mord.
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#36   Thomasius   20:31:32 | Dienstag, 29. November 2011
#32 Josef Preßlmayer
„Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.“
Wie Sie sicherlich wissen, ist das die traditionelle Lehre der katholischen Kirche.
Es soll aber Unbedarfte geben, die die Traditionelle Lehre der Katholischen Kirche verabscheuen.
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#35   Mary Cruz   20:21:38 | Dienstag, 29. November 2011
@Josef Preßlmayer: Ihr Hungerstreik ist der falsche Weg. Als Christen dürfen wir nur mit Argumenten kämpfen, also mit den Waffen des Geistes.
Mit Beten und Fasten ist auch nicht gemeint, sich zu Tode zu fasten.
Beten wir stattdessen für die Bekehrung der verantwortlichen Bischöfe, Politiker und aller anderen, die vom Glauben an Jesus Christus und seinen Geboten abgefallen sind.
„Das Land liegt entweiht unter seinen Bewohnern, denn sie haben deine Gesetze übertreten, die Satzungen abgeändert, den ewigen Bund gebrochen!“ Jesaja 24,5
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#34   Josef Preßlmayer   04:23:47 | Dienstag, 29. November 2011
@Alberthesel:
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„Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.“
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Das erweckt für mich den Eindruck, als würden Sie dieser „Lehre der evangelischen Kirche“ zustimmen! Ich hoffe, Sie erkennen, dass dies die „Lehre“ einer „Satans-Kirche“, einer „Tötungs-Kirche“ ist, welche das fünfte Gebot Gottes missachtet, ja verhöhnt!
.
Es gibt aber auch evangelikale, protestantische Christen, die eine andere „Lehre“ befolgen, glühende Lebensschützer sind, ihre Kinder dafür in „Jesus-Camps“ begeistern und moralisch-sittlich ungleich gefestigter sind als die allermeisten Katholiken, die in sich den Dämon des „Baby-Holocaust“ tragen, dem Sie ergeben sind, einschließlich der Bischöfe, welche keinen Widerstand gegen diese „Fristen-Endlösung“ der „Mengele-Ladies“ und ihren Satans-Galanen leisten, wie es „Evangelium vitae“ vorschreibt und die nach dem Post-Lust-Mord gleich wieder dort Befriedigung suchen und gewährt bekommen, wo eben ein, im ganzen Kosmos einmaliger, unverwechselbarer Mensch, mit allen psychischen und physischen Anlagen seit der Empfängnis für sein ganzes Leben ausgestattet, als blutiger Brei den Leib der entmenschten Mutter verlassen hat!
.
Für die Bischöfe, welche an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder mitwirken, die „Tötungs-Beratung“ der „Aktion Leben“ unterstützen und Jesus im geringsten Bruder kreuzigen, gilt sein Wort:
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„Hinweg ihr Verfluchten in das ewige Feuer, das dem Satan und seinen Engeln bereitet ist.“
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#33   Tolerant   20:30:24 | Montag, 28. November 2011
Gott hat das Heilige Feuer beim interreligiösen Treffen nicht ausgeblasen.
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#32   Ammerdeus †   15:02:15 | Montag, 28. November 2011
*30
Interessanter Gedanke!
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#30   Vogel   14:22:28 | Montag, 28. November 2011
Marienkind,
ich glaube Du hast Recht.
Sicher dürfen wir nicht allzuviel hinterfragen, sonst bekommen wir bestimmt Depressionen vom vielen Denken.
Die KINDER sind eh die ersten im Himmelreich, die sind nicht so kompliziert.
Auch die Frage: Wo ist die Ewigkeit? sollten wir nicht so sehr durchdenken,
glaube ich.
Eigentlich gehe ich davon aus, dass die EWIGKEIT um uns herum ist – doch ich denke, wir sind mittendrin, haben nur nicht die Gabe, alles zu sehen.
Wenn wir vielleicht zu viele Fragen zur EWIGKEIT haben steht vielleicht einer da und will sie uns zeigen – es könnte aber der verkehrt Ansprechpartner sein,
es könnte der Satan sein, der uns bereits auf der Erde die EWIGKWEIT zeigen will.
Dann kann man sicher DINGE erleben, die sehr viel Angst bereiten.
:-)
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#29   marienkind   14:14:28 | Montag, 28. November 2011
#22 Vogel: Doch jenen Tag und jene Stunde kennt nur der Vater – nicht einmal der Sohn
.
JESUS ist wahrer Gott und war wahrer Mensch.
.
Ich denke, diese Aussage vom Termin des Weltgerichts bezieht sich rein auf die Menschheit JESU, während IHM als der zweiten göttlichen Person sicherlich der genaue Termin bekannt sein dürfte.
.
Aber letztendlich ist und bleibt GOTT ein einziges Mysterium und wir sollten als Menschen nicht alles zu hinterfragen versuchen.
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#28   defendor   14:10:26 | Montag, 28. November 2011
@Vogel…zu Ihrer Frage…
.
Die Heilige Schrift kündet, dass das Gericht kommen wird, aber nicht wann !
.
So schwieg der GEIST darüber im Alten Testament
ebenso wie
der SOHN im Neuen Testament,
obschon
sie durch ihre Wesensgleichheit untereinander und mit dem
VATER im Ewigen Göttlichen Ratschluss EINS sind.
.
Unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS ist alle Macht gegeben, zu richten die Lebenden und die Toten !
Er ist in der Einheit mit dem Heiligen Geist eins mit dem Vater !
.
Als GOTT-M E N S C H
aber
unterstellt Er sich völlig
dem WILLEN DES VATERS, dem Willen, der natürlich auch der Seinige und derjenige des Heiligen Geistes ist…
aber als Lamm Gottes überlässt Er sich
GANZ DER VERFÜGUNG des Vaters…
als Gott-M e n s c h
unterstellt Er sich ganz dem Vater, Dessen Wille es ist, dass
der SOHN den Zeitpunkt des Gerichtes nicht mitteilt, wohl aber dass das Gericht kommen werde…
so müssen wir auch die Aussage im hl. Evangelium verstehen, dass die
EWIGE WAHRHEIT an Weisheit zunahm…

Lk 2,40
Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit und seine Gnade ruhte auf ihm.

Nicht etwa so gemeint, als ob Er nicht gleicher Weisheit wäre wie der Vater sondern in der Art, dass Er sich mehr und mehr als
Gott-M e n s c h
dem Vater unterstellte.
.
Unser Herr und Gott Jesus Christus weiss selbstredend um den Zeitpunkt des Gerichtes …
die Mitteilung des Zeitpunktes des Gerichtes ist aber nicht von Belang für Seine Mission als
Gott-M e n s c h.
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#27   Vogel   14:03:05 | Montag, 28. November 2011
Machs wie Gott – werde MENSCH
hört sich gut an, gell?
Es gibt einen KURS bei den Benediktinerinnen in FD, montags, mit diesem Titel
:-)
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#26   Tchibo   13:53:54 | Montag, 28. November 2011
#24@ Das hat Jesus ganz bestimmt nicht von sich selbst gesagt. Das wurde ihm wegen des „heiligen Schein“ sinnigerweise in den Mund gelegt… Tauchen Sie doch bitte nicht ab in die unwegsamen Unwegbarkeiten… Das ist ja entsetzlich! /;!
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#25   Mary Cruz   13:50:30 | Montag, 28. November 2011
@Vogel/Tchibo: Jesus sagte, dass er eins mit dem Vater ist, aber auch, dass der Vater ihm alle Macht übergeben hat.
Er ist die zweite Person der Gottheit, weil Jesus selbst von Vater, Sohn und dem Heiligen Geist gesprochen hat, wo es um die Taufe geht.
Mit dem Katechismus hat es weniger zu tun, vor allem dem modernen Katechismus – als mit dem Evangelium Jesu, dem Wort Gottes.
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#24   Tchibo   13:42:03 | Montag, 28. November 2011
#21 Mary Cruz@ Jesus ist Jesus. Daran ist nichts zu ändern. Eigentlich habe ich
darum gebeten, keine Schwurbeleien von Ihnen zu hören. Aber wenn Sie nur Katechismuswissen breittreten wollen, ist doch jede Silbe für die Katz’. Den Sermon hätten Sie sich schenken können :-O :-O :-O :-O :-O Den Sermon hätten Sie sich schenken können :-O :-O :-O :-O :-O Den Sermon hätten Sie sich schenken können :-O :-O :-O :-O :-O Den Sermon hätten Sie sich schenken können :-O :-O :-O :-O :-O Den Sermon hätten Sie sich schenken können :-O :-O :-O :-O :-O
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#23   Vogel   13:40:50 | Montag, 28. November 2011
:-) Hallo Mary,
gestern in der Kirche hätte ich dem Priester eigentlich eine Frage stellen können.
Es gibt etwas, das ich nicht verstehe und zwar geht es um das Ende der Welt.
Der Menschensohn kennt auch nicht den genauen Tag, die genaue Stunde seiner Wiederkunft auf die Erde – den kennt nur GOTT.
Wenn aber JESUS doch auch der VATER und der HEILIGE GEIST in einer Person ist, warum kann dann der MENSCHENSOHN nicht wissen, wann er wieder kommt.
Kannst Du mir das bitte mal erklären.
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#22   Mary Cruz   13:33:59 | Montag, 28. November 2011
@Tchibo: Zunächst einmal ist unbestritten, dass Jesus Christus der Herr = Jahwe, also Gott ist.
Ein Beispiel dafür ist Petrus, der in der Pfingstpredigt erwähnt, dass David den Herrn allezeit vor Augen hatte und erklärt, dass David damit Jesus meinte. (Apostelgeschichte 2,22-24)
Für die Gottheit Jesu Christi gibt es daneben noch viele Belegstellen im Neuen Testament, das Gottes Auslegung seines eigenen Wortes ist, mit alttestamentlichen Zitaten, z. B. bei Matthäus 3, wo auf Jesaja hingewiesen wird.
Gott wurde Mensch, um als Lamm Gottes die Sünde der Welt wegzunehmen, und um einen neuen Bund mit den Menschen zu schließen.
Die Entscheidung für das Gute oder das Böse liegt bei uns, ob wir den Bund mit Jesus Christus eingehen oder nicht.
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#21   monens   13:23:06 | Montag, 28. November 2011
Die zeitgeistentstellten sog. „röm. Katholiken“ der Schweiz wollen offenbar vom satanischen „Verständnis“ für den MORD an ungeborenen Kindern nicht lassen; weiter leben sie im „ganz humanen“ Verrat an der Wahrheit Jesus Christus“nach Augenschein“; der sel. Kardinal Newman warnt vor der sog. „Mehrheit“ des „Augenschein-Glaubens“;
+
„Aber wird Gott den Verführungen der Sophistik dieser Welt, vor welchen Er uns selber gewarnt hat, gestatten dass wir uns mit ihnen am Jüngsten Tage vor Seinem Antlitz entschuldigen ?
Wird es uns vor Seinem Richterstuhl von der Missachtung Seines Wortes freizusprechen vermögen, dass wir der Welt vertraut haben ?,
von der Verhöhnung des Glaubens, weil wir nach dem Augenschein gelebt haben ?“
+
www.razyboard.com/…07697-5987998-0.html
Gabriele Kuby über diese Sorte Mittäter/innen „Katholiken“ und ihre „ergebnisoffene Beratung“ des Todes;
+
„Die Zeitgeist-Christen wollen die Kirche vom schmalen auf den breiten Weg führendurch Widerstand gegen das Lehramt, Anpassung der christlichen Sexualmoral an deren faktische Auflösung bis hin zum kirchlichen Segen für die „Homoehe“, Akzeptanz des alltäglichen Massenmords an ungeborenen Kindern. „
+
www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
„mehrheitlicher“ Verrat am KÖNIG der KÖNIGE
www.razyboard.com/…7698-5834652-10.html
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#20   Tchibo   13:16:11 | Montag, 28. November 2011
#18@ Wenn er es je gewollt, warum hat er nicht als Sohn Gottes getan, was sein Vater nicht geschafft hat: Die satansfreie Schöpfung…! Mary Cruz: die Antwort dazu verlange ich von Ihnen. Bitte kein Geschwurbel, kein oberflächliches Katechnismuswissen und keine unverstandenen Lehrsätze…! :-(
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#19   Mary Cruz   13:02:38 | Montag, 28. November 2011
Benedikt XVI. lässt im Unklaren, dass Jesus Christus über Satan zwar gesiegt hat, aber dass bis zu seiner Wiederkunft immer noch Satan über die Welt herrscht.
Nach dem Sündenfall Adam und Evas erhielt Satan anstelle von ihnen, durch ihren Bund mit Gott, die Macht über die Welt.
Die Versuchung Jesu in der Wüste durch Satan macht es deutlich: „Da führte Satan Jesus auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche in einem Augenblick, und sprach zu ihm: „All diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit, denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie wem ich will. So du mich willst anbeten, soll alles dein sein.“ Lk. 4,5-7
Auch Jesus wies vor seiner Kreuzigung auf den Stand Satans als den derzeitigen Herrscher der Welt hin: „Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt, und hat nichts an mir.“ Joh. 14,30
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#18   Tchibo   12:29:55 | Montag, 28. November 2011
***Mit dem Götzenmal bezeichnet***
So einen Schwachsinn mutet kreuz.net
den Lesern zu. Die Religion des Zarathustra
ist schon ein paar Takte älter als die RKK.
Deren selbsternannte Vertreter wagen sie
jetzt als Götzentum zu verteufeln… :-O :-O :-O
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#17   Stefan Pilgram †   12:03:17 | Montag, 28. November 2011
Preßlmayer schafft sich ab! O:)
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#16   Hare-Krishna   11:51:56 | Montag, 28. November 2011
Jodelenta:>>Friedensgruß = Störung der Heiligen Messe<<
Ja, so sind so unsere Lieben.
Der Friedensgruß mit dem Nachbar stört die Messe.
Eigentlich stört der Nachbar ja sowieso immer, gell.
Wir feiern eben gemeinsam und nicht alleine, weil die Gemeinschaft auch in der Messe wichtig ist.
Dieser Friedensgruß soll große Redenschwinger zurück holen auf den Boden der Tatsachen. Und das ist nun mal der störende Nächste.
.
Baut Euch doch ein Kirchlein mit Einzelkabinen, in denen Ihr gar keinen Nächsten neben Euch wahr nehmen müsst, mit seinen Geräuschen, wie Husten oder Räuspern, oder seinen Gerüchen, wie Schweiß und, und, und…
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#15   Mary Cruz   11:12:13 | Montag, 28. November 2011
#3 Siegfried: „Auch die eine Heilige RKK kann nicht zwei Herren Dienen, Einen wird sie hassen.
Zur Zeit lieben ihre Hirten den modernistischen, freimauerischen, neuen Weltglauben und der Name Jesus Christus kann nicht ausgesprochen werden.“<<<<
Die Bezeichnung „Christus“ ist zu allgemein, denn es ist den Menschen kein anderer Name als Jesus Christus gegeben, in dem das Heil ist.
„So sei euch und allem Volk von Israel kundgetan, dass in dem Namen Jesu Christi, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat, stehet dieser allhier vor euch gesund…Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist…Und ist in keinem Anderen Heil, ist auch kein anderer Name den Menschen gegeben, darinnen wir sollen selig werden!“ Apg. 4, 10-12
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#14   Jolanda   11:06:26 | Montag, 28. November 2011
>>Die Piusbruderschaft bereitet der Alten Messe den Weg<<
Wenn man sieht wie traditionell und aufwendig eine russ.-orthodoxe Messe ist, weiß man, daß man das russ. Volk nicht mit liberalistischem Ringelreihen locken kann. Und auch ich habe den albernen Ringelpütz „Friedensgruß“ und das Gehample am Rednerpult(!) von irgendwelchen Zivilisten = Störungen der Heiligen Messe satt.
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#13   Alberthesel †   10:49:52 | Montag, 28. November 2011
Josef Preßlmayer 10:14:20 | Montag, 28. November 2011
Warum bin ich der Einzige, der hier offen protestiert!
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Nach der Lehre der evangelischen Kirche darf man eine Leibesfrucht bis zum dritten Monat abtreiben.
\\
Viele Katholiken sind daher verunsichert, ob das Leben tatsächlich mit der Verschmelzung von Samenzelle und Eizelle beginnt.
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#12   Schorsche †   10:16:40 | Montag, 28. November 2011
Zuerst lässt der Brandenburger den Tomas keulen und dann
ist er der gleichen Meinung, eben ein DDR-ler, ein Radlfahrer.
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#11   Josef Preßlmayer   10:14:20 | Montag, 28. November 2011
In der Schweiz spricht sich Bischof Huoder von Chur gegen die finanzielle Unterstützung der Pro-choice-Beratungsstelle „adebar“ aus!
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Warum geben die österreichischen Bischöfe keinen Laut von sich, um das längst fällige Ende ihrer massiven ideellen, materiellen und finanziellen Unterstützung der „Pro-choice-Beratung“ der „Aktion Leben“ zu diskutieren?
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In der Schweiz geht es um den Betrag von 15.000 Franken, den das Parlament der „Katholischen Landeskirche von Graubünden“ „adebar“ zugesprochen hat, in Österreich um Zig-Tausende Euros!
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Generalvikar Dr. Martin Grichting hat anlässlich der Sitzung des Corpus Catholicum im Namen von Bischof Huonder und in seinem Namen, gestützt auf die katholische Lehre und insbesondere auf die Enzyklika „Evangelium vitae“ gegen diese Zuwendung protestiert und deren Streichung beantragt!
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Wie ist es möglich, dass die österreichischen Bischöfe die „Pro-choice“-Organisation „Aktion Leben“ und deren nachweisliche verbrecherische Mitwirkung an der Abtreibung in den „Pastoral-Ämtern“ der Kirche, die auf der Papst-Petition
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kath-prolife.at
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eingehend dokumentiert ist, u. a. die ungefragte Empfehlung der Abtreibungspille „RU 486/ Mifegyne“ und das Weiterleiten zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klink in Wien mit den „Worten: „WissenS’ eh, in Wien da ist ein Fleischmarkt, da kann man das machen“.
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Warum bin ich der Einzige, der hier offen protestiert!
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Heute, am 90. Tag meines Gebets-Fastens, bei 50 kg und 21 kg Gewichtsverlust!
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#10   Brandenburgis   10:09:32 | Montag, 28. November 2011
So sieht’s aus!
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#9   Tomás   10:08:58 | Montag, 28. November 2011
#6
Die Piusbruderschaft betet nicht die Messe aller Zeiten, sondern, als Akt der Reverenz der Konzilssekte gegenüber, die Roncalli-Messe, d.h. die durch Roncalli deformierte Messe.
Da die Piusbruderschaft häretisch ist, darf kein Katholik an diesen Messen teilnehmen (vgl. canon 1258 § I CIC).
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#8   Brandenburgis   10:04:10 | Montag, 28. November 2011
@Schorsche: Auch wenn das öfters behauptet wird: Ich bin bei weitem nicht den ganzen Tag auf x-net, auch nicht jeden TAg. Mein posting average ist unterdurchschnittlich.
@Guntram: briefly speaking: Ein Staat der die FSSPX gewähren läßt, kann wohl kaum gottgefällig sein. Es kann niemals löblich sein, wenn Häretiker hl. Messen simulieren, in welchem Ritus auch immer. Und die FSSPX ist nicht nur häretisch, sondern im wahrsten Sinne des Wortes diabolisch.
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#7   Schorsche †   10:00:28 | Montag, 28. November 2011
Wieder das Gigantentreffen: Tomas contra Brandenburger.
Für mich zwei arme Menschen – den ganzen Tag auf +.+
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#6   Guntram   09:50:17 | Montag, 28. November 2011
#2 Brandenburgis 09:12:56 | Montag, 28. November 2011
wieso sollte Weißrußland keine Existenzberechtigung haben; totaler Blödsinn! Und dass die FSSPX auch in diesem Winkel Europas die Messe aller Zeiten lesen wird ist sehr löblich!
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#5   Brandenburgis   09:49:47 | Montag, 28. November 2011
Dem ist allerdings vollinhaltlich zuzustimmen.
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#3   Siegfried   09:27:05 | Montag, 28. November 2011
zu „Mit dem Götzenmal bezeichnet“, solange der Zerstörungstrieb der Neuen RKK des“ 2. vatikanioschen Konzils – des ersten Pastporalkonzils“ von seinen Hirten so geleitet wird, hört das innerkirchliche Sterben nicht auf. Die unter Johannes Paul II. sehr stark eingezogene Verdunkelung des Glaubens wird noch trüber.
Auch die eine Heilige RKK kann nicht zwei Herren Dienen, Einen wird sie hassen.
Zur Zeit lieben ihre Hirten den modernistischen, freimauerischen, neuen Weltglauben und der Name Jesus Christus kann nicht ausgesprochen werden.
Habe am 1. Adevent eine sogenannte Hl. Messe der neuen Ordnung besucht, in der ca 30 Minutgien Predigt, fiel kein einziges Mal der Name Jesus, Christus, Gott oder Jungfrau Maria. Dies war eine modernistische Kunst.
Es ist erschreckend. Warum handelt der Heilige Vater nicht?
Beten wir für ihrn, damit er die Stäärke des Heiligen Geistes an nehmen kann.
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#2   Brandenburgis   09:12:56 | Montag, 28. November 2011
Es ist unverständlich, daß Weißrußland die FSSPX ins Land läßt. Dieser Staat hat keine Existenzberechtigung.
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#1   wickerl   09:09:53 | Montag, 28. November 2011
Unter Papst Benedikt erlebt der Altliberalismus eine große Renaissance!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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