Carsten Wippermann: Wollt ihr den totalen Kriech-Krieg?
Die Deutschen benehmen sich inzwischen in allen Lebenslagen nach dem Verhaltensmuster einer besiegten Nation.
Der Soziologe Carsten Wippermann unterrichtet an der altliberalen ‘Katholischen Stiftungsfachhochschule München’.
(kreuz.net) Die sich in Deutschland zeitgeistig und altliberal gebärdende Kirche erreicht „vorwiegend
traditionelle und konservative Milieus“.
Das bedauerte der deutsche Soziologe Carsten Wippermann Mitte
Oktober in einem Interview mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Wippermanns altliberaler
Hintergrund wird von der Nachrichtenagentur erwartungsgemäß verschwiegen.
Er hat ein abgebrochenes
Theologiestudium hinter sich, ist Mitglied des altliberalen ‘Zentralkomitees deutscher Katholiken’ und
unterrichtet an der altliberalen ‘Katholischen Stiftungsfachhochschule München’ in Benediktbeuren.
Spiel
mit Worten
Wippermann untersuchte die Bedeutung einiger Wertbegriffe in den unterschiedlichen Milieus.
Zum Beispiel: Was bedeutet Freiheit für Postmaterielle, Konservative oder Hedonisten?
Dabei stellte
er fest, daß die meisten Menschen diese Begriffe drehen und wenden, bis sie ihnen in den Kram passen.
Gleichzeitig behauptet Wippermann, daß Glaube, Religion und Spiritualität in allen Milieus eine angeblich
„wichtige Rolle“ spielten.
Das altliberale Wischi-Waschi als Ideal-Religion
Den normalen Gläubigen
stellt Wippermann in eine Ecke, indem er ihn als „Traditionalisten“ bezeichnet.
Dieser habe angeblich
ein Verständnis von Kirche als Volkskirche: „Da sind die Glaubenswahrheiten einfach und fertig vorgegeben“ –
karikiert er.
Als Alternative nennt er ein von ihm bevorzugtes „anderes Milieu“ – dem er vorsichtshalber
keinen Namen gibt.
Dieses Milieu wünscht nach Wippermann „gar keine fertigen Antworten, sondern möchte
sich selbst an der Formulierung, an der Findung dieser Antworten beteiligen.“
Wippermann beschreibt damit –
ohne es zu merken – die von dem Atheismus-Ideologen Ludwig Feuerbach († 1872) zu Recht kritisierte Projektions-Religion.
Der Soziologe bekennt sich zu einer Vergöttlichung der Privatgedanken und schiebt sie moralisierend
dem Heiligen Geist in die Schuhe:
„Es ist schon eine Frage, die wir uns stellen müssen, ob das nicht
sehr viel christlicher, katholischer ist, den Heiligen Geist auch immer wieder wirken zu lassen, als den
Heiligen Geist einmal in eine fertige Form fest eingegossen immer nur weiterzutragen.“
Das Evangelium
löst sich in Blabla auf
Die ‘Katholische Nachrichtenagentur’ gibt Wippermann das gewünschte Stichwort:
„Wird das nach ihrer Beobachtung in der Katholischen Kirche auch so gesehen?“
Wippermann beginnt mit
der erwarteten altliberalen Lamentele: „Ich denke, sie tut sich da schwer.“
Deshalb erreiche die Kirche
auch „primär traditionelle und konservative Milieus, andere Milieus oft nur noch ausschnitthaft oder
gar nicht.“
Traditionell, konservatives Milieu? Verwechselt Wippermann die dekadente deutsche Konzilskirche
mit der Piusbruderschaft?
Denn die von ihm propagierte formlose Leer-Ideologie wird von den deutschen
Altliberalen – und den Protestanten – seit Jahrzehnten praktiziert.
Die Ergebnisse sind verheerend. Die
Altliberalen erreichen überhaupt keine „Milieus“ mehr, sondern beschränken sich auf eine opportunistische
Zeitgeist-Anbetung im gesellschaftlichen Abseits, die das Evangelium in der Salzsäure der Verweltlichung
in ein billiges Blabla auflöst.
Die altliberale Nische ist keine Lösung
Die ‘Katholische Nachrichtenagentur’
liefert Wippermann das nächste Stichwort:
Viele würden die von Wippermann beklagte Tendenz auch in
einigen Worten von Papst Benedikt XVI. bei seinem Deutschlandbesuch sehen.
Der Befragte antwortet mit
einer Unterstellung.
Wenn Kirche „Kirche für die Menschen“ sein wolle, könne sie nicht kategorisch
sagen: „Ich konzentriere mich auf ein bestimmtes Segment, von dem wir wissen, daß es nach und nach immer
kleiner wird.“
Will Wippermann damit sagen, daß es dem altliberal-protestantischen Lager gelungen ist,
mit ihren Leerformeln das angehimmelte linke Lager in die Kirche zu führen?
Oder will er die Menschheit
im Tanz um den goldenen Heißluft-Ballon altliberaler Schaumschlägerei versammeln?
Wippermann ist von
der altliberalen Panik getrieben, nicht bei der Mehrheit zu sein:
„Dann droht Kirche tatsächlich zu
einer Institution von immer weniger Eingeweihten in einer immer kleineren Nische zu werden.“
In Wahrheit
manövriert sich die Kirche durch Missions- und Profilverweigerung in diese Nische.
Der totale Kriech-Krieg
Wippermann versteckt sich hinter den phantomatischen „Menschen in vielen modernen Milieus“, die mit den
Antworten, „die Kirche im Moment formuliert, nichts anfangen können“.
Daraus ringt er die „grundsätzliche
Frage“ hervor: „Sind die Fragen der Menschen falsch? Oder sind die Antworten der Kirche heute noch für
alle Menschen die richtigen?“
Man hätte von Wippermann gerne gewußt, welche „Fragen des modernen Milieus“ –
die über Sex und Selbstrechtfertigung hinausgehen – er meint.
Seine Lösung: Es komme darauf an, daß
die kirchliche Botschaft „auch unmittelbare – positive – Reaktionen auf die Orientierungen und Fragen
der Menschen sein müssen.“
Wie nett. Genau das praktizierte die altliberale deutsche Konzilskirche unter
der Leitung ihrer Kriechbischöfe seit Jahrzehnten mit einer unerträglichen Besessenheit: Zustimmungs-Theologie
und Rechtfertigung der skrupellosesten Todsünden.
Fünf Minuten vor der vernichtenden Niederlage dieser
Unterwerfungs-Theologie beschwört Wippermann ein letztes Mal den totalen Kriech-Krieg.
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68 Lesermeinungen
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#68 BelNumDon 21:58:05 | Mittwoch, 30. November 2011
Dem Herrn Wippermann kommt der Ex-Ministrant aus allen Poren heraus. Ob es aber ein Kennzeichen von Vernunftbegabung
ist, sein Leben lang ein Religions- und Kirchentrauma auszuagieren? Geschäftstüchtig ist er jedenfalls,
wissenschaftlich aber kaum seriös.
Ein interessantes Selbstbild ist es was da der Artikelschreiber entwirft. Der „normale“ Christ ist in
seiner Welt eine radikale Minderheit die sich die Zeit damit vertreibt gegen andere Minderheiten zu hetzten…sehr
interessant.
#62 Minimax 13:02:54 | Mittwoch, 30. November 2011
#61 die Deutschen sind nicht rechtlos, leider aber auch nicht rechts-los, Imperativtomás. Vielleicht bist Du ja zu jung, um die jüngere Geschichte zu kennen und zu verstehen.
#60 Die Deutschen haben den Krieg verloren, aber dies macht sie nicht zu einem rechtslosen Volk, das von
den Siegern willkürlich wie eine Sache behandelt werden kann.
#60 MisterX 12:53:16 | Mittwoch, 30. November 2011
Die Deutschen haben den Krieg verloren! Daran sei noch einmal erinnert. Allerdings würden die Deutschen –
wie alle Menschen – anstatt vor den Alliierten und ihrer schändlichen Demokratie, besser vor dem Herrn
im Staube kriechen. Diese Demut würde befreien.
#59 DerRabe 00:19:08 | Mittwoch, 30. November 2011
schalom warum sagen sie denn so genüßlich dass sie „leider“ ein armer sünder seien, während es goldengel
mit der keuschheit habe. sie armseliger mensch kennen weder den sinn noch den inhalt der keuschheit und
sind stets ein verfechter des untergangs. predigen sie den untergang! leben sie den untergang! ihnen wird
ein besonders tiefer untergang beschert, denn das gericht über sie schläft nicht!
#57 Ildefons 21:36:56 | Dienstag, 29. November 2011
#55 Minimax Was soll das heißen „Am Ruder sein“ ? Meinen Sie das Beanspruchen der Kirchensteuergelder ?
Die Kirchensteuer wird im wesentlichen von einem altliberalen Apparat verbraucht: (Zivilpriester, die
durch den Zusammenbruch ihrer Konzilsillusionen häufig in eine Glaubenskrise geraten sind; Pastoralreferenten
und Gemeindereferenten, die nie zum Glauben gekommen waren und ganz selbstverständlich kirchenferne Positionen
vertreten). Kirchentreue Gruppierungen (Petrusbruderschaft etc.) bekommen keinen Cent vom Kirchensteueraufkommen.
Sie sind ganz auf Spenden angewiesen. Dennoch haben sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten, gemessen an dem
o.g. Apparat, viel größere Erfolge aufzuweisen, z.B. bei der Weitergabe des Glaubens. Dies wirkt sich
dann auch bei den geistlichen Berufungen aus. Einer möglichen Abschaffung der Kirchensteuer inder Zukunft
sehe ich daher gelassen entgegen.
#56 Nixnutz 21:18:25 | Dienstag, 29. November 2011
In der Redax wird anscheinend gewürfelt, wenn es um die Schreibweise von Benediktbeu…n geht. Vielleicht könnte sie sich mal für eine Version entscheiden? Vielleicht sogar für die richtige?
#55 Minimax 20:15:39 | Dienstag, 29. November 2011
#53 Ildefons – Deine „Analyse“ ist insoweit unzutreffend, dass es nicht die sog. „Altliberalen“ sind, denen das konservative Milieu wegstirbt, sondern der Kirche insgesamt. Wärt Ihr Vorgestrigen am Ruder, würden wir heute nicht mehr vom Prozess des Wegsterbens sprechen, dann wäre die Angelegenheit längst abgeschlossen (und Ihr endlich unter Euch).
#54 Schalom 19:00:16 | Dienstag, 29. November 2011
Goldengel, es ist ja schön, dass uns hier als Vorbild der Keuschheit voranleuchten.- Leider sind die
Mehrheit der Menschen -einschließlich mir – arme Sünder. –
#53 Ildefons 18:59:52 | Dienstag, 29. November 2011
Der Beitrag spricht m.E. einen wichtigen Punkt an. Zutreffend haben dioe Soziologen festgestellt, dass die Altliberalen heutzutage nicht ein einziges der gesellschaftlichen Melieus mehr erreichen. Die Vertreter dieser Richtung sind vor ca. 40/50 Jahren zu ihren Illusionen gekommen. Heute stehen sie im dritten Drittel ihres Lebensabschnitts. Die altliberale Ausprägung des Katholizismus in Deutschland wird sich daher schon in naher Zeit überlebt haben.
#52 Goldengel 18:42:26 | Dienstag, 29. November 2011
Schalom, Unzucht jeder Art ist Sünde. Das 6. Gebot steht einmal so da: Man soll nicht Ehe brechen. Man
soll keine Unzucht treiben. . Unzucht – also Sex vor der Ehe ist und bleibt für den katholischen Glauben
eine Sünde. Dass Sie das nicht so sehen ist mir klar, aber es ist eben nicht katholisch. Dies nur zu
Ihrer Information. . Wer also vor der katholischen Ehe schon viele Partner hatte, der ist nicht katholisch,
sondern die Ehe ist vor Gott eine Farce. Sie können sich nun ausrechen, wieviele katholische Ehen „katholisch“
sind. Deshalb gibt es ja auch viele Scheidungen, weil die Leute Huren sind.
Der gute Heiland verheizt halt gerne Unliebsame zwecks Seelenrettung nächstenliebenderweise in Öfen. Er könnte als Begründer von Auschwitz angesehen werden. Und viele fühlten und fühlen sich berufen, ihm zu folgen!
#50 Alberthesel † 17:50:11 | Dienstag, 29. November 2011
30 monens 15:10:39 | Dienstag, 29. November 2011 „wer die Kirche nicht zur Mutter haben will, kann Gott
nicht zum Vater haben“ –-----------------------------------------------------------------------------------
Wir Katholiken haben dazu auch in der *Himmelskönigin* unmittelbar eine Mutter! \\ Sie erscheint feißig
und versorgt uns mit Botschaften.
#49 Schalom 17:46:17 | Dienstag, 29. November 2011
Goldengel, das 6. Gebot Gottes lautet: Du sollst die Ehe nicht brechen. * Bitte richtig zitieren! Und
keine Beichtspiegelfassung aus Omas Andachtsbüchlein.
Offenheit statt Offenbarung! Wir brauchen keine Kultur des Glaubens, sondern eine des Zweifelns, eine
Kultur, die den Menschen dient – und nicht zweifelhaften, von Menschen geschaffenen Göttern
#36@ …als welche Kreatur outen Sie sich eigentlich fortwährend: lebender Katechismus, wandelndes Traumbuch, Defensor fidei oder als männerhassender Blaustrumpf…? Sie haben die große Auswahl…!
#39 Pascal123 16:50:38 | Dienstag, 29. November 2011
#36 „Sie meinen katholisch zu sein – dabei outen Sie sich als Unzüchtiger (im Sinne der katholischen
Lehre) und meinen noch, dass Leute (schon ab 14 Jahren) Sex haben sollten – also vor der Ehe – das alles
zählt die RKK zur Unzucht. Sind Sie mir nicht böse – aber katholisch ist das nicht. Wie Leute jedoch
leben, ist jedoch sicherlich deren Angelegenheit – jeder hat das Recht zu leben wie er möchte. Doch zu
meinen, dass Unzucht in jeder Form katholisch wäre, ist eben unwahr“ Ich habe NIE NIEMALS NIE BEHAUPTET
KATHOLISCH ZU SEIN!!! Ich bin nicht Katholisch und möchte es auch nicht sein!!!! Desweiteren habe Ich
NCHT gesagt das man ab 14 Sex haben SOLLTE, sondern nur das dies wie von Ihnen behauptet weder verboten
noch unter STrafe gestellt ist. Das habe Ich gesagt und nichts anderes. Eine Bewertung von 14 Jährigen
Die Sex haben habe Ich unterlassen, habe Ich nicht beurteilt noch verurteilt!!! Wer lesen kann ist klar
im Vorteil!!!!
#37 Das Kind 16:30:14 | Dienstag, 29. November 2011
Rot-braun, links-rechts, alles egal. Die CDU macht auf Sozialismus, die GRÜNEN leben ihr Gutmenschentum
in ihren Vorstadtvillen aus. www.welt.de/…des-Sozialismus.html
#36 Goldengel 15:47:02 | Dienstag, 29. November 2011
Pascal, Jetzt machen Sie mal einen Punkt. Sie meinen katholisch zu sein – dabei outen Sie sich als Unzüchtiger
(im Sinne der katholischen Lehre) und meinen noch, dass Leute (schon ab 14 Jahren) Sex haben sollten –
also vor der Ehe – das alles zählt die RKK zur Unzucht. Sind Sie mir nicht böse – aber katholisch ist
das nicht. Wie Leute jedoch leben, ist jedoch sicherlich deren Angelegenheit – jeder hat das Recht zu
leben wie er möchte. Doch zu meinen, dass Unzucht in jeder Form katholisch wäre, ist eben unwahr. .
Es gilt für jeden Katholiken (der sich katholisch nennt) auch das 6. Gebot: Du sollst nicht Unkeuschheit
treiben. Dies schließt vorehelichen Sexualkontakt eben aus und schließt die Treue auf Lebenszeit mit
dem Ehepartner mit ein.
#35 DerRabe 15:32:57 | Dienstag, 29. November 2011
pascal wer sich als sünder einmal erkennt, und traurig oft zu jesus rennt nicht auf billige gnade spekuliert
der wird von ihm gründlichst kuriert vom wunsch anderen nachzustellen und ständig vor ihnen nur zu bellen.
ein wachhund, gern, doch bitteschön solls mit dem bellen richtig gehn: bellen wenn unrecht wird etabliert
und das böse als gutes wird suggeriert denn wer wach hat und dabei schlafen tut der macht dem schlechten
richtig mut alles auf die spitz zu treiben und alles sich einzuverleiben. bellen, ja, ich hör es gern,
wenns geschieht im nam des herrn. doch bellen, weil man sich drann freuet, weil dann der andre wird gebläuet
das ist wirklich gar nicht gut und bringt mich oft in große wut. schaust du die sache richtig an, dann
ist am bellen etwas dran. dressierst du hingegen zum falschen bellen, kann es uns alles schwer vergällen.
tusch!
#34 Hare-Krishna 15:22:51 | Dienstag, 29. November 2011
>>Der totale Kriech-Krieg<< . Ja, wer noch in den Grenzen des Reiches denkt und alle Deutschen von der
kommissarischen Reichsregierung die Unschuldigkeit attestieren lässt, lebt in einer Parallelwelt. . Der
Breivik lebt auch in einer Parallelwelt. . Folge: Unzurechnungsfähigkeit. .
#33 Pascal123 15:19:44 | Dienstag, 29. November 2011
#32 Die wenigsten hier machen aber den Eindruck das Sie das genauso sehen wie sie oder gar täglich flehen!!!
Vielleicht ist dies hier aber auch einfach zu wenig Katholisch??? Was meinen Sie???
#32 DerRabe 15:17:37 | Dienstag, 29. November 2011
pascal, wie irrst du dich so tief, du stirbst nochmal in deinem mief! katholisch heisst sich so zu sehen,
dass wir letztlich täglich flehen: oh gott, gnade mir armen sünder wir menschen sind keine guten künder
vom jesus schützender gerechtigkeit haben wir keinen cm breit. sind wir entfernet meilenweit entfernt.
#31 Pascal123 15:12:27 | Dienstag, 29. November 2011
#29 Dann befassen Sie sich mal mit dem Dalai Lama!!! Sie werden erstaunt sein für was und wen der alles
das Wort ergreift!!! Und das friedlich und ohnen Hass seiner Anhänger!!! Haben sie Auswüchse wie dieses
„Katholische“ Forum samt Kommentarbereich schon von Buddhisten gefunden??? Ich noch nicht!!! Werden Sie
auch nicht finden weil solch ein Verhalten Buddhisten völlig fremd ist!!!
@Pascal123; der Mensch hat keinesfalls „freie Religionswahl“; Papst Pius IX. VERURTEILTE im Jahre 1864
per Syllabus die Auffassungen; + „ Die Menschen können in der Pflege jeder Art von Religion den Weg des
Heiles finden“ + www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html niemand wird Anteilhaben am Göttlichen Dreifaltigen
Leben, der die hl. Kirche bewusst nicht zur Mutter haben will; der hl. Cyprian; + „wer die Kirche nicht
zur Mutter haben will, kann Gott nicht zum Vater haben“ + die hl. Kirche als der geheimnisvolle Leibe
Christi führt kraft ihrer Gnadenfülle der hl. Sakramente in dieser Zeit hin zur Verklärung in der Ewigkeit;,
nur so wird der Geist „anfassbar“ im Leibe!; d.h. wiederum auch, dass so wie die Wahrheit Jesus Christus
unabänderlich spricht, niemand das Leben in sich hat, der nicht den Leib Christi isst; + „Amen, amen,
das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt
ihr das Leben nicht in euch“ ( Joh. 6,53 )“ + die unfehlbare Glaubenswahrheit der alleinseligmachenden
hl. Kirche; www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html das kostbarste Blut und das heiligste Herz Christi; www.razyboard.com/…07888-6086132-0.html das Blut des Lebens; www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
#29 DerRabe 15:05:37 | Dienstag, 29. November 2011
man wünscht sich gott wie eine speise, geht an langen tafel auf die reise sucht sich was geschmackig
scheint damit die sache sich auch reimt. denn was nicht schmeckt ist nunmal pfui und ergibt niemals ein
grunzend hui! gekreuzigter gott, was für ein trama, da lob ich mir den dalai lama der lächelt stets,
springt für niemanden ernsthaft ein und dennoch gibt es ringelrein. kreuzigen lässt sich kein gott der
welt, wer hat den christus nur bestellt?
#28 bassman 15:03:03 | Dienstag, 29. November 2011
Der gute Mann verwechselt gar nichts. Problem ist eher, dass die schreiberlinge noch nie etwas von der Milieu Studie gehört, geschweigedenn sich mit ihr auseinander gesetzt haben. Von daher ist der Artikel nutzlos.
#27 schallundrauch 15:00:15 | Dienstag, 29. November 2011
Nochmal, DerRabe – jede Relgion, Glaubsrichtung oder Sekte behauptet identisch das selbe. Ob man es nun
Gott, Allah, Karlheinz oder das große Spagettimonster nennt ist einerlei. Sicherlich müssen die das
alle auch sagen, dass gehört ja zum Selbstverständnis. Und sicherlich ist die Bibel das meist verkaufte
(aber nicht gelesene) Buch, bisher. Und sicherlich kann man die dort enthaltenden Analogien und Metaphern
als Grundlage für seinen Glauben nehmen. Daraus moralischen und philosophischen Halt und Führung finden.
Sie wortwörtlich zu nehmen, ist aber bar jeder Vernunft und Rationalität. Und was noch unvernüftiger
ist, ist die Grundlage für das alltägliche Leben bei irgendeinem wahlosen Punkt in der Vergangenheit
festzuschreiben und so zu tun, als wenn Gott das genau so gewollt hätte und er jede Veränderung ablehnen
ist.
#26 Pascal123 14:50:02 | Dienstag, 29. November 2011
#17 „Darauf basiert das Dogma der Herrschaft Christi in Staat und Gesellschaft. Wer sich zum „Recht“ auf
Religionsfreiheit und die logisch Folge, Trennung von Kirche und Staat, bekennt, ist nicht katholisch“
Sehen Sie schon wieder Ihre komischen Dogmen. Aber auch dieses Dogma, hat ob Sie das gerne anders hätte
oder anders sehen, keinerlei Relevanz für Unseren Staat, Gesellschaft und die Bürger dieses Landes.
Da können Sie noch soviel und lange faseln von allgemeingültig usw es ändert nichts daran, das es in
DE keine Herrschaft Christ gibt,und geben wird!!!! Gaaaanz viele, die meisten, wollen auch gar nicht Katholisch
sein!! Schrecklich oder??? Trotzdem wahr!!! Gerade dafür danken ganz viele der Religionsfreiheit!!! Sich
aus zu suchen an was und an wen Sie glauben können/dürfen/wollen und auch völlig frei von Religion
zu sein!!!
#24 DerRabe 14:42:57 | Dienstag, 29. November 2011
schallundrauch! schall und rauch sind ihre worte! nicht ein mensch kann von sich behaupten allein selig
machende wahrheit zu sein, sondern nur gott kann das behaupten. die unterschiede zwischen den religionen
sind viel zu groß als dass man von der gleichheit der religionen sprechen könnte. im katholischen glauben
sagt man niemals: der mensch ist die liebe! der mensch ist die wahrheit! der mensch ist der friede! göttliche
eigenschaften werden nur gott zugesprochen! daher wird ein wirklich katolischer menschen niemals den wunsch
nach einem gottlosen staat äußern und genausowenig einen gottlosen gottesstaat wünschen! das wort gottes
steht in der bibel geschrieben, ein buch an das keine religion der welt auch nur annähernd heranreicht!
euer versuch christus den götzen gleichzumachen wird also misslingen! auch wird euer versuch misslingen
christus zu entmündigen. man wünscht heute seitens des zeitgeistes einen gott der alle götzen beinhaltet,
der also quasi schwanger geht mit toten götzen und dann etwas zur geburt bringt wie es sich der liberale
zeitgeist so sehnlichst wünscht: ein gesichtsloser gott, der nur noch formal forderungen stellt, jedoch
ohne bindende wirkung und ohne jede konsequenz bei nichtbeachtung. geht bei rot über die ampel! geht
über leichen! lügt!“ betrügt! jesus liebt euch alle, amen. können wir dazu wirklich amen sagen? können
wir wirklich glatten zungen trauen die so pervershuman reden?!
#23 Minimax 14:37:45 | Dienstag, 29. November 2011
Ich bin tief beeindruckt. Seit mehr als einer Dekade arbeiten Sozial- und Marktforschung mit Milieumodellen. Sogar die deutsche Bischofskonferenz gabe mit der nuller Jahre eine Untersuchung bei Sinus Sociovision in Auftrag, auf Basis deren gleichnamigen Milieumodells. Die Ergebnisse wurden in der bundesdeutschen Kirche seit ca. 2006 mehr als ausführlich diskutiert. Heute schon wird es – und das noch über abstruse Umwege – auf der größten Plattform aller Zeiten erwähnt.
Früher gabs ja auch noch „richtige Männer“ – das waren noch Zeiten. Ich dachte immer Männer seien speziell
dazu da, die Frauen zu beschützen. Das einzige, was etwas nach Schutz aussieht, ist die körperliche
Größe und die körperliche Stärke – ansonsten sind sie doch innerlich auch etwas ängstlich.
#21 schallundrauch 14:25:21 | Dienstag, 29. November 2011
Die Kirchen definiert sich selbst als Säule der Wahrheit, damit fangen die Probleme schon an. Jede Religion
behauptet von sich die einzig wahre zu sein, im direkten Kontakt zu Gott zu stehen. Den wirklichen Beweis
dafür konnte bisher, inklusive der katholischen Kirche, keine antreten – nicht einmal im Ansatz. Es sind
eben alles GLAUBEN, kein WISSEN. Aber nochmal, wer das als ultimative Wahrheit betrachten will, der soll
es tun. Allerdings soll er nicht allen anderen diese Meinung aufzwingen wollen, aber genau das hat die
kath. Kirche über Jahrhunderte hinweg, zur Machterhaltung getan. Goldengel, was für ein unsachliches
dummes, frauenfeindliches Geschwalle. Was ich mit der Gefährlichkeit der kath. Sexual-Moral meine, ist
z.B. das man den Menschen Verhütungsmittel verbieten will. Es ist mir schon klar, dass für euch Verhütung
eine schwere Sünde ist und das eure selbstgerechte Heuchelei mit der Geburt dann aufhört und die Konsequenzen,
das viele dieser Kinder/Menschen ein erbärmliches, kurzes Leben geleitet von Hunger, Krankheiten und
Gewalt führen müssen, euch völlig egal sind. Hauptsache das Dogma wurde erfüllt.
#20 Nachdenklicher 14:24:42 | Dienstag, 29. November 2011
#15 Auch Sie haben in ganz seltenen Fällen einen Lichtblick: >> Der Mensch denkt sich Gott so, wie er
ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer so, wie er ist.“<< Warum also sollte Ihr mittelalterliches Gottesbild
richtiger sein als das heutige, wo man weitaus mehr über Jesus und seine Zeit versteht als damals ?
#18 Goldengel 14:10:22 | Dienstag, 29. November 2011
schallundrauch, Wie sieht so ein „Weiberregement“ wohl aus? Ach ja – Abtreiben, wenn einem der dumme Schädl
mal danach ist, nach Lust und Laune, gell. Rumhuren und die Beine breit machen vor der Ehe – denn das
Weib, welches sich stets für zartbeseitet und so hilfesuchend gebiert, kann auch anders – wie uns die
Emanzipation ja gezeigt hat. Als eine Hure für die Männerwelt bejammerte sich das Weib selbst – und
jetzt ist sie es freiwilllig. .
#14 Gott ist der Schöpfer und Herrscher aller Menschen. Daher ist das göttliche Recht und das natürliche
Sittengesetzt für alle Menschen bindend. Darauf basiert das Dogma der Herrschaft Christi in Staat und
Gesellschaft. Wer sich zum „Recht“ auf Religionsfreiheit und die logisch Folge, Trennung von Kirche und
Staat, bekennt, ist nicht katholisch. Dogme werden nicht von einem Haufen alter Männer definiert, sondern
von der Kirche, die Säule und Grundfeste der Wahrheit ist (vgl. 1 Tim 3,5).
Wer wollte, dass die Kirche sich „gesundschrumpft“??? J. Dyba hats doch auch gewollt, ist er jetzt zufrieden,
ich glaube nicht so ganz. Übrigens da fällt mir ein, Clarissa Colonia, du hast mal geschrieben, J. Dyba
sei schon länger herzkrank gewesen. Die Öffentlichkeit habe darüber nicht Bescheid gewußt, die Öffentlichkeit
war sehr überrascht von seinem Tod – nur er nicht. Es wird so sein, dass du Recht hast. Die Öffentlichkeit
wußte nur, dass er Asthma hatte – das das Klima bei uns für ihn nicht so gut war wie in Afrika. Wir
wußten auch nur, dass er einen Darmverschluß hatte und im Krankenhaus operiert wurde. Wir wissen aber
auch, dass sein Neffe Johannes Roth, bei dem er in Behandlung war, sich nun auf Magen- und Darmkrankheiten
spezialisiert hat. Bei aller Liebe zu seinem Neffen wäre es sicher von Vorteil gewesen, einen Herzspezialisten
aufzusuchen. Vielleicht könnter er noch bei uns sein, vielleicht könnte er hier mitschreiben. Alle vielleichts
nutzen aber nicht, es ist so – wie es ist und fertig.
Weichgekautes Gezetere der ( oft selbst Opfer der Verblendung gewordenen ) dauerverbohrten „Wir sind Kirche“
Auslaufmodelle; die Zeichen stehen unmissverständlich auf „Ausmusterung“ der „ganz humanen Demokratenkatholiken“,
deren „Verständnis“ für das wahre Wesen der hl. Kirche www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html einem
Torso gleicht und die mehr noch oft durch ihr „braven“, durch Weltanpassung meist leeren, Glauben massgeblich
dazu beigetragen haben, dass sich in Deutschland / Europa der Kult des Todes ohne Widerstand etablieren
konnte; „ganz human demokratisch“ hat Satan seine Scheinmacht eingerichtet; durch seine willfährigen
basisdemokratischen“ Lakaienorganisationen; „brav“ mit den Wölfen heulend und mit den Hunden bellend;
Hw May; + „Der Fortschrittsgläubige erklärt das sündhafte Verhalten für normal.“ Die Welt kann nicht
heil werden, wenn sie nicht geheiligt wird“ + www.razyboard.com/…07699-5976690-0.html der hl. Franziskus;
+ „Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer so, wie er ist.“ +
Toleranz bis zur Häresie?; www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html die gar nicht „tolerante“ Wahrheit
Jesus Christus www.razyboard.com/…07888-6085225-0.html
#14 schallundrauch 13:59:58 | Dienstag, 29. November 2011
Leider ist die gesellschaftliche Relevanz aber ungleich höher, wie man es von einer gesellschaftlichen
Gruppe mit schlappen 50.000 Mitgliedern erwarten sollte. Das VK hat mit gutem Grund stattgefunden, ohne
das wäre der Prozess der gesellschaftlichen Loslösung von der kath. Kirche schon viel weiter voran geschritten.
Die Möglichkeit ihre, besonders in den Familien und Sexualfragen gefährlichen Einfluss, geltend zu machen
wären deutlich geringer bis nicht mehr vorhanden. Wie gesagt, wenn jemand meint wie im Mittelalter leben
zu müssen – bitte schön, ich alte niemanden davon ab. Nur soll man aufhören, den Rest der Welt damit
zu belästigen und uns erzählen zu wollen was richtig und falsch ist, nur weil das aus machtpolitischen
Gründen irgendwann vor x. Jahrhunderten von alten Männern als Dogma definiert wurde.
#13 Goldengel 13:57:58 | Dienstag, 29. November 2011
allgemein betrachtet: Hochmut ist zu meinen, dass die Unzucht gottgewollt wäre. Hochmut ist zu meinen,
dass die katholische Lehre außer Kraft gesetzt gehört, denn der eigene Wille zur Sündhaftigkeit käme
von Gott.
#11 Goldengel 13:54:05 | Dienstag, 29. November 2011
allgemein betrachet: Zum katholischen Glauben zählend kannman sich nur betrachten, wenn man die katholische
Lehre auch einhält. Wer für Unzucht plädiert und dafür noch auf die Straße geht – ist mal nicht katholisch,
damit das mal klar ist, denn die Sünde zu hofieren, ist nicht katholisch.
#9 Nachdenklicher 13:51:39 | Dienstag, 29. November 2011
>> Will Wippermann damit sagen, daß es dem altliberal-protestantischen Lager gelungen ist, mit ihren
Leerformeln das angehimmelte linke Lager in die Kirche zu führen? << Na ja, in der Gärtnerei Budach
hat es auch immer noch jede Menge freie Plätze, man sollte also nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst
…
#8 Pascal123 13:49:47 | Dienstag, 29. November 2011
#7 Ob das beharren aufhören würde glaube Ich nicht Gegen sowas ist kein Kraut gewachsen. Wohl aber
die Möglichkeit, durch vorgespielte Größe und Macht, würde rapide abnehmen, den dann wäre keine Grundlage
mehr vorhanden der Kirche ihre Privilegien zu lassen. Da unbedeutend. De facto ist die RKK, wenn man die
Katholische Lehre zugrunde legt,schon eine kleine Gemeinschaft Christlichen Glaubens zumindest in Europa.
#7 schallundrauch 13:45:00 | Dienstag, 29. November 2011
Nein, so meine ich das nicht. Ich meine das die katholische Kirche sich genau so ausrichtet, wie es hier
in den aller feuchtesten Träumen erhofft wird. Dann würden nämlich auch die Karteileichen aus der Kirche
austreten und keine Steuern mehr bezahlen, die gesellschaftliche Relevanz ginge gegen Null. Die katholische
Kirche wäre eine Sekte unter ferne liefen und diese ganzen menschenverachtenden und die Gläubigen in
Dummheit lassenden Vorstellungen würden aus dem Leben der Menschen verschwinden. Wer dann meint, dass
er das toll findet, ein Leben ohne eigene Meinung, in dem jedes auch noch so nebensächliche Detail von
der Kirche bestimmt wird, führen zu müssen, kann dem dann gerne nachkommen. Nur das Beharren das ALLE
anderen, dass auch so machen müssen, würde dann endlich aufhören.
#6 Goldengel 13:41:44 | Dienstag, 29. November 2011
Jolanda, Finden Sie es nicht traurig, dass man einer Frau überhaupt mitteilen muss, dass eine Abtreibung
Mord ist. Gehört „DENKEN“ zum Luxus jener, die arschlastig sind?
In manchen Lebenssituationen ist es aber besser, man gehocht einfach mal der Katholischen Kiirche!!! Ich
habe mit Müttern gesprochen, die abgetrieben haben. Heute wären sie froh, es hätte ihnen einer gesagt:
„Dies ist eine Todsünde, weil Mord, Du darfst Dein Kind keinesfalls abtreiben!“ Stattdessen wurden sie
von einer gesellschaftlichen Anti- Baby-Stimmung und häufig auch von ihrem Umfeld genötigt, den „Ballast“
zu entsorgen, obwohl ihr Bauchgefühl sagte: „Dies ist ein Kind, ermorde es nicht!“ Besonders Mütter,
die schon Kinder ausgetragen hatten, verstanden nie, warum das neu wachsende kein Mensch sein sollte.
Selig sind die Mütter, die sich dem Zeitgeist widersetz(!)en!!!
#4 Pascal123 13:31:22 | Dienstag, 29. November 2011
#2 de facto ist eigentlich schon so. Denn wirklich Katholisch sind die wenigsten Katholiken. 90% der Katholiken
die am Sonntag in die Kirche gehen haben sich durch leugnen oder nicht glauben eines Dogmas selbst exkommuniziert.
Lustig ist das Ich Katholiken erzählen muss was die beim Messopfer da eigentlich tun bzw was das bedeutet
mit der Realpräsenz usw. Die sind immer ganz erstaunt und viele wissen es einfach nicht. Wenn man die
tatsächlichen Katholiken zugrunde legen würde, dann ist die RKK zumindest in DE schon eine ganz kleine
Gemeinschaft!!!
#2 schallundrauch 13:25:06 | Dienstag, 29. November 2011
Ja in der Tat, irgendwie ist es schade, dass der betonkonservative, realitätsverweigernde Katholizismus
der hier propagiert wird, nicht in der gesamten katholischen Kirche Usus ist. Dann würde sie nämlich
auf ein paar zehntausend verblendete zusammenschrumpfen, der Papst wäre ein Religions- bzw. Sektenführer
unter vielen und für den Rest der Bevölkerung würde sich nichts ändern, außer das Anfeindungen gegen
z.b. gegen Schwule noch bedeutungsloser würden, da sie eben von einer handvoll Spinner kommen würde,
die kaum noch jemand beachtet. Ja in der Tat schade, dass das nicht die Realität ist und auch niemals
werden wird.