Deutschland
Carsten Wippermann: Wollt ihr den totalen Kriech-Krieg?
Die Deutschen benehmen sich inzwischen in allen Lebenslagen nach dem Verhaltensmuster einer besiegten Nation.
Der Soziologe Carsten Wippermann unterrichtet an der altliberalen 'Katholischen Stiftungsfachhochschule München'.
Der Soziologe Carsten Wippermann unterrichtet an der altliberalen ‘Katholischen Stiftungsfachhochschule München’.
(kreuz.net) Die sich in Deutschland zeitgeistig und altliberal gebärdende Kirche erreicht „vorwiegend traditionelle und konservative Milieus“.

Das bedauerte der deutsche Soziologe Carsten Wippermann Mitte Oktober in einem Interview mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.

Wippermanns altliberaler Hintergrund wird von der Nachrichtenagentur erwartungsgemäß verschwiegen.

Er hat ein abgebrochenes Theologiestudium hinter sich, ist Mitglied des altliberalen ‘Zentralkomitees deutscher Katholiken’ und unterrichtet an der altliberalen ‘Katholischen Stiftungsfachhochschule München’ in Benediktbeuren.

Spiel mit Worten

Wippermann untersuchte die Bedeutung einiger Wertbegriffe in den unterschiedlichen Milieus.

Zum Beispiel: Was bedeutet Freiheit für Postmaterielle, Konservative oder Hedonisten?

Dabei stellte er fest, daß die meisten Menschen diese Begriffe drehen und wenden, bis sie ihnen in den Kram passen.

Gleichzeitig behauptet Wippermann, daß Glaube, Religion und Spiritualität in allen Milieus eine angeblich „wichtige Rolle“ spielten.

Das altliberale Wischi-Waschi als Ideal-Religion

Den normalen Gläubigen stellt Wippermann in eine Ecke, indem er ihn als „Traditionalisten“ bezeichnet.

Dieser habe angeblich ein Verständnis von Kirche als Volkskirche: „Da sind die Glaubenswahrheiten einfach und fertig vorgegeben“ – karikiert er.

Als Alternative nennt er ein von ihm bevorzugtes „anderes Milieu“ – dem er vorsichtshalber keinen Namen gibt.

Dieses Milieu wünscht nach Wippermann „gar keine fertigen Antworten, sondern möchte sich selbst an der Formulierung, an der Findung dieser Antworten beteiligen.“

Wippermann beschreibt damit – ohne es zu merken – die von dem Atheismus-Ideologen Ludwig Feuerbach († 1872) zu Recht kritisierte Projektions-Religion.

Der Soziologe bekennt sich zu einer Vergöttlichung der Privatgedanken und schiebt sie moralisierend dem Heiligen Geist in die Schuhe:

„Es ist schon eine Frage, die wir uns stellen müssen, ob das nicht sehr viel christlicher, katholischer ist, den Heiligen Geist auch immer wieder wirken zu lassen, als den Heiligen Geist einmal in eine fertige Form fest eingegossen immer nur weiterzutragen.“

Das Evangelium löst sich in Blabla auf

Die ‘Katholische Nachrichtenagentur’ gibt Wippermann das gewünschte Stichwort: „Wird das nach ihrer Beobachtung in der Katholischen Kirche auch so gesehen?“

Wippermann beginnt mit der erwarteten altliberalen Lamentele: „Ich denke, sie tut sich da schwer.“

Deshalb erreiche die Kirche auch „primär traditionelle und konservative Milieus, andere Milieus oft nur noch ausschnitthaft oder gar nicht.“

Traditionell, konservatives Milieu? Verwechselt Wippermann die dekadente deutsche Konzilskirche mit der Piusbruderschaft?

Denn die von ihm propagierte formlose Leer-Ideologie wird von den deutschen Altliberalen – und den Protestanten – seit Jahrzehnten praktiziert.

Die Ergebnisse sind verheerend. Die Altliberalen erreichen überhaupt keine „Milieus“ mehr, sondern beschränken sich auf eine opportunistische Zeitgeist-Anbetung im gesellschaftlichen Abseits, die das Evangelium in der Salzsäure der Verweltlichung in ein billiges Blabla auflöst.

Die altliberale Nische ist keine Lösung

Die ‘Katholische Nachrichtenagentur’ liefert Wippermann das nächste Stichwort:

Viele würden die von Wippermann beklagte Tendenz auch in einigen Worten von Papst Benedikt XVI. bei seinem Deutschlandbesuch sehen.

Der Befragte antwortet mit einer Unterstellung.

Wenn Kirche „Kirche für die Menschen“ sein wolle, könne sie nicht kategorisch sagen: „Ich konzentriere mich auf ein bestimmtes Segment, von dem wir wissen, daß es nach und nach immer kleiner wird.“

Will Wippermann damit sagen, daß es dem altliberal-protestantischen Lager gelungen ist, mit ihren Leerformeln das angehimmelte linke Lager in die Kirche zu führen?

Oder will er die Menschheit im Tanz um den goldenen Heißluft-Ballon altliberaler Schaumschlägerei versammeln?

Wippermann ist von der altliberalen Panik getrieben, nicht bei der Mehrheit zu sein:

„Dann droht Kirche tatsächlich zu einer Institution von immer weniger Eingeweihten in einer immer kleineren Nische zu werden.“

In Wahrheit manövriert sich die Kirche durch Missions- und Profilverweigerung in diese Nische.

Der totale Kriech-Krieg

Wippermann versteckt sich hinter den phantomatischen „Menschen in vielen modernen Milieus“, die mit den Antworten, „die Kirche im Moment formuliert, nichts anfangen können“.

Daraus ringt er die „grundsätzliche Frage“ hervor: „Sind die Fragen der Menschen falsch? Oder sind die Antworten der Kirche heute noch für alle Menschen die richtigen?“

Man hätte von Wippermann gerne gewußt, welche „Fragen des modernen Milieus“ – die über Sex und Selbstrechtfertigung hinausgehen – er meint.

Seine Lösung: Es komme darauf an, daß die kirchliche Botschaft „auch unmittelbare – positive – Reaktionen auf die Orientierungen und Fragen der Menschen sein müssen.“

Wie nett. Genau das praktizierte die altliberale deutsche Konzilskirche unter der Leitung ihrer Kriechbischöfe seit Jahrzehnten mit einer unerträglichen Besessenheit: Zustimmungs-Theologie und Rechtfertigung der skrupellosesten Todsünden.

Fünf Minuten vor der vernichtenden Niederlage dieser Unterwerfungs-Theologie beschwört Wippermann ein letztes Mal den totalen Kriech-Krieg.
      
68 Lesermeinungen
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#68   BelNumDon   21:58:05 | Mittwoch, 30. November 2011
Dem Herrn Wippermann kommt der Ex-Ministrant aus allen Poren heraus.
Ob es aber ein Kennzeichen von Vernunftbegabung ist, sein Leben lang ein Religions- und Kirchentrauma auszuagieren?
Geschäftstüchtig ist er jedenfalls, wissenschaftlich aber kaum seriös.
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#67   Minimax   21:21:21 | Mittwoch, 30. November 2011
#66 genau das tut bei Dir Not.
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#66   Tomás   18:34:05 | Mittwoch, 30. November 2011
#62
Ich bitte um Aufklärung!
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#65   Minimax   17:18:11 | Mittwoch, 30. November 2011
genau, Rabe.
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#64   DerRabe   16:02:44 | Mittwoch, 30. November 2011
hier folgen erbärmliche kommentare ohne ende.
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#63   Inglorious Bass   15:49:44 | Mittwoch, 30. November 2011
Ein interessantes Selbstbild ist es was da der Artikelschreiber entwirft.
Der „normale“ Christ ist in seiner Welt eine radikale Minderheit die sich die Zeit damit vertreibt gegen andere Minderheiten zu hetzten…sehr interessant.
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#62   Minimax   13:02:54 | Mittwoch, 30. November 2011
#61 die Deutschen sind nicht rechtlos, leider aber auch nicht rechts-los, Imperativtomás. Vielleicht bist Du ja zu jung, um die jüngere Geschichte zu kennen und zu verstehen.
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#61   Tomás   12:59:12 | Mittwoch, 30. November 2011
#60
Die Deutschen haben den Krieg verloren, aber dies macht sie nicht zu einem rechtslosen Volk, das von den Siegern willkürlich wie eine Sache behandelt werden kann.
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#60   MisterX   12:53:16 | Mittwoch, 30. November 2011
Die Deutschen haben den Krieg verloren! Daran sei noch einmal erinnert.
Allerdings würden die Deutschen – wie alle Menschen – anstatt vor den Alliierten und ihrer schändlichen Demokratie, besser vor dem Herrn im Staube kriechen. Diese Demut würde befreien.
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#59   DerRabe   00:19:08 | Mittwoch, 30. November 2011
schalom
warum sagen sie denn so genüßlich dass sie „leider“ ein armer sünder seien, während es goldengel mit der keuschheit habe. sie armseliger mensch kennen weder den sinn noch den inhalt der keuschheit und sind stets ein verfechter des untergangs. predigen sie den untergang! leben sie den untergang! ihnen wird ein besonders tiefer untergang beschert, denn das gericht über sie schläft nicht!
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#58   HarroMeyerling   22:49:56 | Dienstag, 29. November 2011
Und wer bezahlt die verbeamteten Popen? Die leben auch ohne Kirchensteuer ganz gut.
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#57   Ildefons   21:36:56 | Dienstag, 29. November 2011
#55 Minimax
Was soll das heißen „Am Ruder sein“ ? Meinen Sie das Beanspruchen der Kirchensteuergelder ? Die Kirchensteuer wird im wesentlichen von einem altliberalen Apparat verbraucht: (Zivilpriester, die durch den Zusammenbruch ihrer Konzilsillusionen häufig in eine Glaubenskrise geraten sind; Pastoralreferenten und Gemeindereferenten, die nie zum Glauben gekommen waren und ganz selbstverständlich kirchenferne Positionen vertreten). Kirchentreue Gruppierungen (Petrusbruderschaft etc.) bekommen keinen Cent vom Kirchensteueraufkommen. Sie sind ganz auf Spenden angewiesen. Dennoch haben sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten, gemessen an dem o.g. Apparat, viel größere Erfolge aufzuweisen, z.B. bei der Weitergabe des Glaubens. Dies wirkt sich dann auch bei den geistlichen Berufungen aus. Einer möglichen Abschaffung der Kirchensteuer inder Zukunft sehe ich daher gelassen entgegen.
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#56   Nixnutz   21:18:25 | Dienstag, 29. November 2011
In der Redax wird anscheinend gewürfelt, wenn es um die Schreibweise von Benediktbeu…n geht. Vielleicht könnte sie sich mal für eine Version entscheiden? Vielleicht sogar für die richtige?
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#55   Minimax   20:15:39 | Dienstag, 29. November 2011
#53 Ildefons – Deine „Analyse“ ist insoweit unzutreffend, dass es nicht die sog. „Altliberalen“ sind, denen das konservative Milieu wegstirbt, sondern der Kirche insgesamt. Wärt Ihr Vorgestrigen am Ruder, würden wir heute nicht mehr vom Prozess des Wegsterbens sprechen, dann wäre die Angelegenheit längst abgeschlossen (und Ihr endlich unter Euch).
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#54   Schalom   19:00:16 | Dienstag, 29. November 2011
Goldengel,
es ist ja schön, dass uns hier als Vorbild der Keuschheit voranleuchten.-
Leider sind die Mehrheit der Menschen -einschließlich mir – arme Sünder. –
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#53   Ildefons   18:59:52 | Dienstag, 29. November 2011
Der Beitrag spricht m.E. einen wichtigen Punkt an. Zutreffend haben dioe Soziologen festgestellt, dass die Altliberalen heutzutage nicht ein einziges der gesellschaftlichen Melieus mehr erreichen. Die Vertreter dieser Richtung sind vor ca. 40/50 Jahren zu ihren Illusionen gekommen. Heute stehen sie im dritten Drittel ihres Lebensabschnitts. Die altliberale Ausprägung des Katholizismus in Deutschland wird sich daher schon in naher Zeit überlebt haben.
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#52   Goldengel   18:42:26 | Dienstag, 29. November 2011
Schalom,
Unzucht jeder Art ist Sünde.
Das 6. Gebot steht einmal so da:
Man soll nicht Ehe brechen.
Man soll keine Unzucht treiben.
.
Unzucht – also Sex vor der Ehe ist und bleibt für den katholischen Glauben eine Sünde.
Dass Sie das nicht so sehen ist mir klar, aber es ist eben nicht katholisch.
Dies nur zu Ihrer Information.
.
Wer also vor der katholischen Ehe schon viele Partner hatte, der ist nicht katholisch, sondern die Ehe ist vor Gott eine Farce.
Sie können sich nun ausrechen, wieviele katholische Ehen „katholisch“ sind.
Deshalb gibt es ja auch viele Scheidungen, weil die Leute Huren sind.
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#51   Stefan Pilgram †   17:51:26 | Dienstag, 29. November 2011
Der gute Heiland verheizt halt gerne Unliebsame zwecks Seelenrettung nächstenliebenderweise in Öfen. Er könnte als Begründer von Auschwitz angesehen werden. Und viele fühlten und fühlen sich berufen, ihm zu folgen!
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#50   Alberthesel †   17:50:11 | Dienstag, 29. November 2011
30 monens 15:10:39 | Dienstag, 29. November 2011
„wer die Kirche nicht zur Mutter haben will, kann Gott nicht zum Vater haben“
–-----------------------------------------------------------------------------------
Wir Katholiken haben dazu auch in der *Himmelskönigin* unmittelbar eine Mutter!
\\
Sie erscheint feißig und versorgt uns mit Botschaften.
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#49   Schalom   17:46:17 | Dienstag, 29. November 2011
Goldengel,
das 6. Gebot Gottes lautet:
Du sollst die Ehe nicht brechen.
*
Bitte richtig zitieren! Und keine Beichtspiegelfassung aus Omas Andachtsbüchlein.
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#48   Sefirot   17:45:39 | Dienstag, 29. November 2011
Ob Offenheit oder Offenbarung…immer geht es um Öfen. Ist das nicht furchtbar…!
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#47   Stefan Pilgram †   17:41:12 | Dienstag, 29. November 2011
Motto aller Inquisitoren:
Du wirst dran glauben oder: dran glauben.
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#46   Sefirot   17:38:20 | Dienstag, 29. November 2011
#45@ der Zustand des Nichtkatholisch-Sein ermutigt den Goldengel zum gnadenlosen Draufhauen auf Nichtkatholiken: Immer feste druff…!
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#45   Goldengel   17:35:54 | Dienstag, 29. November 2011
Pascal,
Ach so – Sie sind nicht katholisch.
Dann ist ja alles klar.
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#44   Schalom   17:27:40 | Dienstag, 29. November 2011
Filtert man die Meinung des Verfassers weg, dann kommt ein recht interessanter Soziologe Wipperman heraus. –
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#43   Stefan Pilgram †   17:18:00 | Dienstag, 29. November 2011
Offenheit statt Offenbarung!
Wir brauchen keine Kultur des Glaubens,
sondern eine des Zweifelns,
eine Kultur, die den Menschen dient
– und nicht zweifelhaften, von Menschen geschaffenen Göttern
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#42   Grüner Ritter †   17:07:03 | Dienstag, 29. November 2011
Natürlich verurteilt Religionsführer X ( oder auch IX ;-) ) wenn Leute sich zu einem andern Märchenverein als seinem bekennen – nur, wen kümmerts?
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#41   Stefan Pilgram †   16:57:29 | Dienstag, 29. November 2011
Monens’ größenwahnsinnige Kanibalensekte geht unter!
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#40   Tchibo   16:57:10 | Dienstag, 29. November 2011
#36@ …als welche Kreatur outen Sie sich eigentlich fortwährend: lebender Katechismus, wandelndes Traumbuch, Defensor fidei oder als männerhassender Blaustrumpf…? Sie haben die große Auswahl…!
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#39   Pascal123   16:50:38 | Dienstag, 29. November 2011
#36
„Sie meinen katholisch zu sein – dabei outen Sie sich als Unzüchtiger (im Sinne der katholischen Lehre) und meinen noch, dass Leute (schon ab 14 Jahren) Sex haben sollten – also vor der Ehe – das alles zählt die RKK zur Unzucht.
Sind Sie mir nicht böse – aber katholisch ist das nicht.
Wie Leute jedoch leben, ist jedoch sicherlich deren Angelegenheit – jeder hat das Recht zu leben wie er möchte. Doch zu meinen, dass Unzucht in jeder Form katholisch wäre, ist eben unwahr“
Ich habe NIE NIEMALS NIE BEHAUPTET KATHOLISCH ZU SEIN!!! Ich bin nicht Katholisch und möchte es auch nicht sein!!!!
Desweiteren habe Ich NCHT gesagt das man ab 14 Sex haben SOLLTE, sondern nur das dies wie von Ihnen behauptet weder verboten noch unter STrafe gestellt ist. Das habe Ich gesagt und nichts anderes. Eine Bewertung von 14 Jährigen Die Sex haben habe Ich unterlassen, habe Ich nicht beurteilt noch verurteilt!!!
Wer lesen kann ist klar im Vorteil!!!!
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#38   Simon Boccanegra   16:49:59 | Dienstag, 29. November 2011
Wippermann propagiert das altbekannte altliberale Blabla.
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#37   Das Kind   16:30:14 | Dienstag, 29. November 2011
Rot-braun, links-rechts, alles egal. Die CDU macht auf Sozialismus, die GRÜNEN leben ihr Gutmenschentum in ihren Vorstadtvillen aus.
www.welt.de/…des-Sozialismus.html
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#36   Goldengel   15:47:02 | Dienstag, 29. November 2011
Pascal,
Jetzt machen Sie mal einen Punkt.
Sie meinen katholisch zu sein – dabei outen Sie sich als Unzüchtiger (im Sinne der katholischen Lehre) und meinen noch, dass Leute (schon ab 14 Jahren) Sex haben sollten – also vor der Ehe – das alles zählt die RKK zur Unzucht.
Sind Sie mir nicht böse – aber katholisch ist das nicht.
Wie Leute jedoch leben, ist jedoch sicherlich deren Angelegenheit – jeder hat das Recht zu leben wie er möchte. Doch zu meinen, dass Unzucht in jeder Form katholisch wäre, ist eben unwahr.
.
Es gilt für jeden Katholiken (der sich katholisch nennt) auch das 6. Gebot:
Du sollst nicht Unkeuschheit treiben.
Dies schließt vorehelichen Sexualkontakt eben aus und schließt die Treue auf Lebenszeit mit dem Ehepartner mit ein.
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#35   DerRabe   15:32:57 | Dienstag, 29. November 2011
pascal
wer sich als sünder einmal erkennt,
und traurig oft zu jesus rennt
nicht auf billige gnade spekuliert
der wird von ihm gründlichst kuriert
vom wunsch anderen nachzustellen
und ständig vor ihnen nur zu bellen.
ein wachhund, gern,
doch bitteschön solls mit dem bellen richtig gehn:
bellen wenn unrecht wird etabliert
und das böse als gutes wird suggeriert
denn wer wach hat und dabei schlafen tut
der macht dem schlechten richtig mut
alles auf die spitz zu treiben
und alles sich einzuverleiben.
bellen, ja, ich hör es gern,
wenns geschieht im nam des herrn.
doch bellen, weil man sich drann freuet,
weil dann der andre wird gebläuet
das ist wirklich gar nicht gut
und bringt mich oft in große wut.
schaust du die sache richtig an,
dann ist am bellen etwas dran.
dressierst du hingegen zum falschen bellen,
kann es uns alles schwer vergällen.
tusch!
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#34   Hare-Krishna   15:22:51 | Dienstag, 29. November 2011
>>Der totale Kriech-Krieg<<
.
Ja, wer noch in den Grenzen des Reiches denkt und alle Deutschen von der kommissarischen Reichsregierung die Unschuldigkeit attestieren lässt, lebt in einer Parallelwelt.
.
Der Breivik lebt auch in einer Parallelwelt.
.
Folge: Unzurechnungsfähigkeit.
.
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#33   Pascal123   15:19:44 | Dienstag, 29. November 2011
#32
Die wenigsten hier machen aber den Eindruck das Sie das genauso sehen wie sie oder gar täglich flehen!!! Vielleicht ist dies hier aber auch einfach zu wenig Katholisch??? Was meinen Sie???
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#32   DerRabe   15:17:37 | Dienstag, 29. November 2011
pascal, wie irrst du dich so tief,
du stirbst nochmal in deinem mief!
katholisch heisst sich so zu sehen,
dass wir letztlich täglich flehen:
oh gott, gnade mir armen sünder
wir menschen sind keine guten künder
vom jesus schützender gerechtigkeit
haben wir keinen cm breit.
sind wir entfernet meilenweit entfernt.
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#31   Pascal123   15:12:27 | Dienstag, 29. November 2011
#29
Dann befassen Sie sich mal mit dem Dalai Lama!!! Sie werden erstaunt sein für was und wen der alles das Wort ergreift!!!
Und das friedlich und ohnen Hass seiner Anhänger!!! Haben sie Auswüchse wie dieses „Katholische“ Forum samt Kommentarbereich schon von Buddhisten gefunden??? Ich noch nicht!!! Werden Sie auch nicht finden weil solch ein Verhalten Buddhisten völlig fremd ist!!!
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#30   monens   15:10:39 | Dienstag, 29. November 2011
@Pascal123; der Mensch hat keinesfalls „freie Religionswahl“;
Papst Pius IX. VERURTEILTE im Jahre 1864 per Syllabus die Auffassungen;
+
„ Die Menschen können in der Pflege jeder Art von Religion den Weg des Heiles finden“
+
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
niemand wird Anteilhaben am Göttlichen Dreifaltigen Leben, der die hl. Kirche bewusst nicht zur Mutter haben will; der hl. Cyprian;
+
„wer die Kirche nicht zur Mutter haben will, kann Gott nicht zum Vater haben“
+
die hl. Kirche als der geheimnisvolle Leibe Christi führt kraft ihrer Gnadenfülle der hl. Sakramente in dieser Zeit hin zur Verklärung in der Ewigkeit;, nur so wird der Geist „anfassbar“ im Leibe!; d.h. wiederum auch, dass so wie die Wahrheit Jesus Christus unabänderlich spricht, niemand das Leben in sich hat, der nicht den Leib Christi isst;
+
„Amen, amen, das sage ich euch:
Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst
und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch“
( Joh. 6,53 )“
+
die unfehlbare Glaubenswahrheit der alleinseligmachenden hl. Kirche;
www.razyboard.com/…07667-6091667-0.html
das kostbarste Blut und das heiligste Herz Christi;
www.razyboard.com/…07888-6086132-0.html
das Blut des Lebens;
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
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#29   DerRabe   15:05:37 | Dienstag, 29. November 2011
man wünscht sich gott wie eine speise,
geht an langen tafel auf die reise
sucht sich was geschmackig scheint
damit die sache sich auch reimt.
denn was nicht schmeckt ist nunmal pfui
und ergibt niemals ein grunzend hui!
gekreuzigter gott, was für ein trama,
da lob ich mir den dalai lama
der lächelt stets, springt für niemanden ernsthaft ein
und dennoch gibt es ringelrein.
kreuzigen lässt sich kein gott der welt,
wer hat den christus nur bestellt?
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#28   bassman   15:03:03 | Dienstag, 29. November 2011
Der gute Mann verwechselt gar nichts. Problem ist eher, dass die schreiberlinge noch nie etwas von der Milieu Studie gehört, geschweigedenn sich mit ihr auseinander gesetzt haben. Von daher ist der Artikel nutzlos.
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#27   schallundrauch   15:00:15 | Dienstag, 29. November 2011
Nochmal, DerRabe – jede Relgion, Glaubsrichtung oder Sekte behauptet identisch das selbe. Ob man es nun Gott, Allah, Karlheinz oder das große Spagettimonster nennt ist einerlei.
Sicherlich müssen die das alle auch sagen, dass gehört ja zum Selbstverständnis.
Und sicherlich ist die Bibel das meist verkaufte (aber nicht gelesene) Buch, bisher.
Und sicherlich kann man die dort enthaltenden Analogien und Metaphern als Grundlage für seinen Glauben nehmen. Daraus moralischen und philosophischen Halt und Führung finden.
Sie wortwörtlich zu nehmen, ist aber bar jeder Vernunft und Rationalität.
Und was noch unvernüftiger ist, ist die Grundlage für das alltägliche Leben bei irgendeinem wahlosen Punkt in der Vergangenheit festzuschreiben und so zu tun, als wenn Gott das genau so gewollt hätte und er jede Veränderung ablehnen ist.
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#26   Pascal123   14:50:02 | Dienstag, 29. November 2011
#17
„Darauf basiert das Dogma der Herrschaft Christi in Staat und Gesellschaft. Wer sich zum „Recht“ auf Religionsfreiheit und die logisch Folge, Trennung von Kirche und Staat, bekennt, ist nicht katholisch“
Sehen Sie schon wieder Ihre komischen Dogmen. Aber auch dieses Dogma, hat ob Sie das gerne anders hätte oder anders sehen, keinerlei Relevanz für Unseren Staat, Gesellschaft und die Bürger dieses Landes. Da können Sie noch soviel und lange faseln von allgemeingültig usw es ändert nichts daran, das es in DE keine Herrschaft Christ gibt,und geben wird!!!!
Gaaaanz viele, die meisten, wollen auch gar nicht Katholisch sein!! Schrecklich oder??? Trotzdem wahr!!! Gerade dafür danken ganz viele der Religionsfreiheit!!! Sich aus zu suchen an was und an wen Sie glauben können/dürfen/wollen und auch völlig frei von Religion zu sein!!!
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#25   Minimax   14:44:35 | Dienstag, 29. November 2011
#24 Thema verfehlt, Meister Rabe.
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#24   DerRabe   14:42:57 | Dienstag, 29. November 2011
schallundrauch!
schall und rauch sind ihre worte!
nicht ein mensch kann von sich behaupten allein selig machende wahrheit zu sein, sondern nur gott kann das behaupten. die unterschiede zwischen den religionen sind viel zu groß als dass man von der gleichheit der religionen sprechen könnte. im katholischen glauben sagt man niemals: der mensch ist die liebe! der mensch ist die wahrheit! der mensch ist der friede! göttliche eigenschaften werden nur gott zugesprochen! daher wird ein wirklich katolischer menschen niemals den wunsch nach einem gottlosen staat äußern und genausowenig einen gottlosen gottesstaat wünschen! das wort gottes steht in der bibel geschrieben, ein buch an das keine religion der welt auch nur annähernd heranreicht! euer versuch christus den götzen gleichzumachen wird also misslingen! auch wird euer versuch misslingen christus zu entmündigen. man wünscht heute seitens des zeitgeistes einen gott der alle götzen beinhaltet, der also quasi schwanger geht mit toten götzen und dann etwas zur geburt bringt wie es sich der liberale zeitgeist so sehnlichst wünscht: ein gesichtsloser gott, der nur noch formal forderungen stellt, jedoch ohne bindende wirkung und ohne jede konsequenz bei nichtbeachtung. geht bei rot über die ampel! geht über leichen! lügt!“ betrügt! jesus liebt euch alle, amen. können wir dazu wirklich amen sagen? können wir wirklich glatten zungen trauen die so pervershuman reden?!
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#23   Minimax   14:37:45 | Dienstag, 29. November 2011
Ich bin tief beeindruckt. Seit mehr als einer Dekade arbeiten Sozial- und Marktforschung mit Milieumodellen. Sogar die deutsche Bischofskonferenz gabe mit der nuller Jahre eine Untersuchung bei Sinus Sociovision in Auftrag, auf Basis deren gleichnamigen Milieumodells. Die Ergebnisse wurden in der bundesdeutschen Kirche seit ca. 2006 mehr als ausführlich diskutiert. Heute schon wird es – und das noch über abstruse Umwege – auf der größten Plattform aller Zeiten erwähnt.
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#22   Vogel   14:28:05 | Dienstag, 29. November 2011
Früher gabs ja auch noch „richtige Männer“ – das waren noch Zeiten.
Ich dachte immer Männer seien speziell dazu da, die Frauen zu beschützen.
Das einzige, was etwas nach Schutz aussieht, ist die körperliche Größe und die körperliche Stärke – ansonsten sind sie doch innerlich auch etwas ängstlich.
:-)
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#21   schallundrauch   14:25:21 | Dienstag, 29. November 2011
Die Kirchen definiert sich selbst als Säule der Wahrheit, damit fangen die Probleme schon an.
Jede Religion behauptet von sich die einzig wahre zu sein, im direkten Kontakt zu Gott zu stehen. Den wirklichen Beweis dafür konnte bisher, inklusive der katholischen Kirche, keine antreten – nicht einmal im Ansatz. Es sind eben alles GLAUBEN, kein WISSEN.
Aber nochmal, wer das als ultimative Wahrheit betrachten will, der soll es tun. Allerdings soll er nicht allen anderen diese Meinung aufzwingen wollen, aber genau das hat die kath. Kirche über Jahrhunderte hinweg, zur Machterhaltung getan.
Goldengel, was für ein unsachliches dummes, frauenfeindliches Geschwalle.
Was ich mit der Gefährlichkeit der kath. Sexual-Moral meine, ist z.B. das man den Menschen Verhütungsmittel verbieten will.
Es ist mir schon klar, dass für euch Verhütung eine schwere Sünde ist und das eure selbstgerechte Heuchelei mit der Geburt dann aufhört und die Konsequenzen, das viele dieser Kinder/Menschen ein erbärmliches, kurzes Leben geleitet von Hunger, Krankheiten und Gewalt führen müssen, euch völlig egal sind. Hauptsache das Dogma wurde erfüllt.
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#20   Nachdenklicher   14:24:42 | Dienstag, 29. November 2011
#15 Auch Sie haben in ganz seltenen Fällen einen Lichtblick: >> Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer so, wie er ist.“<<
Warum also sollte Ihr mittelalterliches Gottesbild richtiger sein als das heutige, wo man weitaus mehr über Jesus und seine Zeit versteht als damals ?
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#19   Tomás   14:22:30 | Dienstag, 29. November 2011
#16
Dyba wollte nicht, daß die Kirche, sondern die Konzilssekte sich „zusammenschrumpft“.
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#18   Goldengel   14:10:22 | Dienstag, 29. November 2011
schallundrauch,
Wie sieht so ein „Weiberregement“ wohl aus?
Ach ja – Abtreiben, wenn einem der dumme Schädl mal danach ist, nach Lust und Laune, gell.
Rumhuren und die Beine breit machen vor der Ehe – denn das Weib, welches sich stets für zartbeseitet und so hilfesuchend gebiert, kann auch anders – wie uns die Emanzipation ja gezeigt hat. Als eine Hure für die Männerwelt bejammerte sich das Weib selbst – und jetzt ist sie es freiwilllig.
.
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#17   Tomás   14:09:04 | Dienstag, 29. November 2011
#14
Gott ist der Schöpfer und Herrscher aller Menschen. Daher ist das göttliche Recht und das natürliche Sittengesetzt für alle Menschen bindend.
Darauf basiert das Dogma der Herrschaft Christi in Staat und Gesellschaft. Wer sich zum „Recht“ auf Religionsfreiheit und die logisch Folge, Trennung von Kirche und Staat, bekennt, ist nicht katholisch.
Dogme werden nicht von einem Haufen alter Männer definiert, sondern von der Kirche, die Säule und Grundfeste der Wahrheit ist (vgl. 1 Tim 3,5).
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#16   Vogel   14:08:32 | Dienstag, 29. November 2011
Wer wollte, dass die Kirche sich „gesundschrumpft“???
J. Dyba hats doch auch gewollt, ist er jetzt zufrieden, ich glaube nicht so ganz.
Übrigens da fällt mir ein, Clarissa Colonia, du hast mal geschrieben, J. Dyba sei schon länger herzkrank gewesen. Die Öffentlichkeit habe darüber nicht Bescheid gewußt, die Öffentlichkeit war sehr überrascht von seinem Tod – nur er nicht.
Es wird so sein, dass du Recht hast. Die Öffentlichkeit wußte nur, dass er
Asthma hatte – das das Klima bei uns für ihn nicht so gut war wie in Afrika.
Wir wußten auch nur, dass er einen Darmverschluß hatte und im Krankenhaus operiert wurde.
Wir wissen aber auch, dass sein Neffe Johannes Roth, bei dem er in Behandlung war, sich nun auf Magen- und Darmkrankheiten spezialisiert hat.
Bei aller Liebe zu seinem Neffen wäre es sicher von Vorteil gewesen, einen
Herzspezialisten aufzusuchen.
Vielleicht könnter er noch bei uns sein, vielleicht könnte er hier mitschreiben.
Alle vielleichts nutzen aber nicht, es ist so – wie es ist und fertig.
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#15   monens   14:08:23 | Dienstag, 29. November 2011
Weichgekautes Gezetere der ( oft selbst Opfer der Verblendung gewordenen ) dauerverbohrten „Wir sind Kirche“ Auslaufmodelle; die Zeichen stehen unmissverständlich auf „Ausmusterung“ der „ganz humanen Demokratenkatholiken“, deren „Verständnis“ für das wahre Wesen der hl. Kirche
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
einem Torso gleicht und die mehr noch oft durch ihr „braven“, durch Weltanpassung meist leeren, Glauben massgeblich dazu beigetragen haben, dass sich in Deutschland / Europa der Kult des Todes ohne Widerstand etablieren konnte; „ganz human demokratisch“ hat Satan seine Scheinmacht eingerichtet; durch seine willfährigen basisdemokratischen“ Lakaienorganisationen; „brav“ mit den Wölfen heulend und mit den Hunden bellend; Hw May;
+
„Der Fortschrittsgläubige erklärt das sündhafte Verhalten für normal.“
Die Welt kann nicht heil werden, wenn sie nicht geheiligt wird“
+
www.razyboard.com/…07699-5976690-0.html
der hl. Franziskus;
+
„Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer so, wie er ist.“
+
Toleranz bis zur Häresie?;
www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
die gar nicht „tolerante“ Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07888-6085225-0.html
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#14   schallundrauch   13:59:58 | Dienstag, 29. November 2011
Leider ist die gesellschaftliche Relevanz aber ungleich höher, wie man es von einer gesellschaftlichen Gruppe mit schlappen 50.000 Mitgliedern erwarten sollte.
Das VK hat mit gutem Grund stattgefunden, ohne das wäre der Prozess der gesellschaftlichen Loslösung von der kath. Kirche schon viel weiter voran geschritten.
Die Möglichkeit ihre, besonders in den Familien und Sexualfragen gefährlichen Einfluss, geltend zu machen wären deutlich geringer bis nicht mehr vorhanden.
Wie gesagt, wenn jemand meint wie im Mittelalter leben zu müssen – bitte schön, ich alte niemanden davon ab.
Nur soll man aufhören, den Rest der Welt damit zu belästigen und uns erzählen zu wollen was richtig und falsch ist, nur weil das aus machtpolitischen Gründen irgendwann vor x. Jahrhunderten von alten Männern als Dogma definiert wurde.
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#13   Goldengel   13:57:58 | Dienstag, 29. November 2011
allgemein betrachtet:
Hochmut ist zu meinen, dass die Unzucht gottgewollt wäre.
Hochmut ist zu meinen, dass die katholische Lehre außer Kraft gesetzt gehört, denn der eigene Wille zur Sündhaftigkeit käme von Gott.
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#12   Pascal123   13:55:57 | Dienstag, 29. November 2011
Nun Hochmut ist ebendso eine Sünde!!! ;-) ;-)
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#11   Goldengel   13:54:05 | Dienstag, 29. November 2011
allgemein betrachet:
Zum katholischen Glauben zählend kannman sich nur betrachten, wenn man die katholische Lehre auch einhält.
Wer für Unzucht plädiert und dafür noch auf die Straße geht – ist mal nicht katholisch, damit das mal klar ist, denn die Sünde zu hofieren, ist nicht katholisch.
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#10   Tomás   13:53:32 | Dienstag, 29. November 2011
#2
Der Fall ist schon eingetreten. Die Kirche besteht heute nur noch aus ca. 50 000 „Betonkatholiken“. Damit hat sich die Kirche „gesundgeschrumpft“.
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#9   Nachdenklicher   13:51:39 | Dienstag, 29. November 2011
>> Will Wippermann damit sagen, daß es dem altliberal-protestantischen Lager gelungen ist, mit ihren Leerformeln das angehimmelte linke Lager in die Kirche zu führen? <<
Na ja, in der Gärtnerei Budach hat es auch immer noch jede Menge freie Plätze, man sollte also nicht mit Steinen werfen, wenn man selbst …
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#8   Pascal123   13:49:47 | Dienstag, 29. November 2011
#7
Ob das beharren aufhören würde glaube Ich nicht :-) Gegen sowas ist kein Kraut gewachsen.
Wohl aber die Möglichkeit, durch vorgespielte Größe und Macht, würde rapide abnehmen, den dann wäre keine Grundlage mehr vorhanden der Kirche ihre Privilegien zu lassen. Da unbedeutend.
De facto ist die RKK, wenn man die Katholische Lehre zugrunde legt,schon eine kleine Gemeinschaft Christlichen Glaubens zumindest in Europa.
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#7   schallundrauch   13:45:00 | Dienstag, 29. November 2011
Nein, so meine ich das nicht.
Ich meine das die katholische Kirche sich genau so ausrichtet, wie es hier in den aller feuchtesten Träumen erhofft wird.
Dann würden nämlich auch die Karteileichen aus der Kirche austreten und keine Steuern mehr bezahlen, die gesellschaftliche Relevanz ginge gegen Null. Die katholische Kirche wäre eine Sekte unter ferne liefen und diese ganzen menschenverachtenden und die Gläubigen in Dummheit lassenden Vorstellungen würden aus dem Leben der Menschen verschwinden.
Wer dann meint, dass er das toll findet, ein Leben ohne eigene Meinung, in dem jedes auch noch so nebensächliche Detail von der Kirche bestimmt wird, führen zu müssen, kann dem dann gerne nachkommen.
Nur das Beharren das ALLE anderen, dass auch so machen müssen, würde dann endlich aufhören.
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#6   Goldengel   13:41:44 | Dienstag, 29. November 2011
Jolanda,
Finden Sie es nicht traurig, dass man einer Frau überhaupt mitteilen muss, dass eine Abtreibung Mord ist.
Gehört „DENKEN“ zum Luxus jener, die arschlastig sind?
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#5   Jolanda   13:40:12 | Dienstag, 29. November 2011
In manchen Lebenssituationen ist es aber besser, man gehocht einfach mal der Katholischen Kiirche!!!
Ich habe mit Müttern gesprochen, die abgetrieben haben. Heute wären sie froh, es hätte ihnen einer gesagt: „Dies ist eine Todsünde, weil Mord, Du darfst Dein Kind keinesfalls abtreiben!“ Stattdessen wurden sie von einer gesellschaftlichen Anti- Baby-Stimmung und häufig auch von ihrem Umfeld genötigt, den „Ballast“ zu entsorgen, obwohl ihr Bauchgefühl sagte: „Dies ist ein Kind, ermorde es nicht!“ Besonders Mütter, die schon Kinder ausgetragen hatten, verstanden nie, warum das neu wachsende kein Mensch sein sollte.
Selig sind die Mütter, die sich dem Zeitgeist widersetz(!)en!!!
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#4   Pascal123   13:31:22 | Dienstag, 29. November 2011
#2
de facto ist eigentlich schon so. Denn wirklich Katholisch sind die wenigsten Katholiken. 90% der Katholiken die am Sonntag in die Kirche gehen haben sich durch leugnen oder nicht glauben eines Dogmas selbst exkommuniziert.
Lustig ist das Ich Katholiken erzählen muss was die beim Messopfer da eigentlich tun bzw was das bedeutet mit der Realpräsenz usw.
Die sind immer ganz erstaunt und viele wissen es einfach nicht.
Wenn man die tatsächlichen Katholiken zugrunde legen würde, dann ist die RKK zumindest in DE schon eine ganz kleine Gemeinschaft!!!
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#3   Stefan Pilgram †   13:28:52 | Dienstag, 29. November 2011
Wollt Ihr den totalen Katholizismus?
Wir wollen mehr Exorzismus wagen!
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#2   schallundrauch   13:25:06 | Dienstag, 29. November 2011
Ja in der Tat, irgendwie ist es schade, dass der betonkonservative, realitätsverweigernde Katholizismus der hier propagiert wird, nicht in der gesamten katholischen Kirche Usus ist.
Dann würde sie nämlich auf ein paar zehntausend verblendete zusammenschrumpfen, der Papst wäre ein Religions- bzw. Sektenführer unter vielen und für den Rest der Bevölkerung würde sich nichts ändern, außer das Anfeindungen gegen z.b. gegen Schwule noch bedeutungsloser würden, da sie eben von einer handvoll Spinner kommen würde, die kaum noch jemand beachtet.
Ja in der Tat schade, dass das nicht die Realität ist und auch niemals werden wird.
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#1   FreiherrvonderTrenck   13:20:47 | Dienstag, 29. November 2011
Eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeersterrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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