(kreuz.net) Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. wird in Kürze auf die dogmatische Präambel antworten,
die ihr der Vatikan Mitte September vorgelegt hat.
Das erklärte Bischof Bernard Fellay – der Generalobere
der Piusbruderschaft – gestern in einem Interview, das vom französischsprachigen Pius-Pressedienst ausgesendet
wurde.
Die dogmatischen Probleme bestehen immer noch
Die Antwort werde klar und deutlich die dogmatischen
Positionen benennen, die für die Bruderschaft unverzichtbar seien – nimmt Mons. Fellay vorweg:
„Unsere
beständige Sorge seit dem Beginn unserer Unterredungen mit dem Heiligen Stuhl war, wie unsere Gesprächspartner
wissen, in aller Loyalität die traditionelle Position zu vertreten.“
Nach Angaben von Mons. Fellay braucht
die Präambel „zahlreiche Klärungen“.
Man wird die Möglichkeiten abschätzen
Mons. Fellay wird auf
Indiskretionen angesprochen, die über das römische Treffen der Pius-Oberen zur Präambel bekannt wurden.
Er erklärt dazu: „Es stimmt, daß diese dogmatische Präambel unsere Zustimmung nicht erhalten kann,
obwohl sie in einem gewissen Rahmen eine »legitime Diskussion« über gewisse Punkte des Konzils erlaubt.“
Mons. Fellay stellt aber die Frage, wie weit sich dieser Rahmen erstreckt.
Dann fügt er hinzu: „Der
Vorschlag, den ich in diesen Tagen den römischen Autoritäten machen werde sowie ihre Antwort darauf,
werden uns erlauben, die Möglichkeiten, die uns bleiben, abzuschätzen.“
Er erklärt, daß das Schlußdokument –
ob abgelehnt oder akzeptiert – veröffentlicht werden wird.
Trostpreis: Es ist eine Akademiker-Diskussion
in Gang gekommen
Auf die Feststellung des Interview-Partners, daß sich im Grunde nach den zwei Jahren
theologischer Gespräche zwischen Rom und der Bruderschaft nichts geändert habe, meint Mons. Fellay:
„Diese Unterredungen haben unseren Theologen erlaubt, die wichtigsten Punkte des Konzils ohne Umwege
darzulegen, die im Licht der kirchlichen Tradition Schwierigkeiten machen.“
Er betont, daß sich parallel
auch weitere Stimmen in der gleichen Richtung geäußert hätten.
Das zeigt für Mons. Fellay, daß die Piusbruderschaft nicht mehr die einzige ist, welche
die dogmatischen Probleme erkennt, die durch das Konzil entstanden sind.
Dramatischer Einbruch
Bischof
Fellay stellt klar, daß für die gegenwärtige Krise in der Kirche – von einem Wunder abgesehen – keine
schnelle Lösung zu erwarten ist.
Von Gott zu erhoffen, den Sieg ohne Kampf zu erhalten, ist eine Form
der Waffenflucht, zitiert Mons. Fellay die Heilige Jeanna d’Arc.
Mons. Fellay verweist auf den anhaltenden,
dramatischen Rückgang der Berufungen: „Vier Priesterweihen in Paris im Jahr 2011, eine einzige in der
Diözese Rom für den Jahrgang 2011-2012.“
Er erinnert an einen Pfarrer in der südfranzösischen Diözese
Carcasonne, der für achtzig Kirchen zuständig ist.
Seine Schlußfolgerung: „Junge Bischöfe und Priester,
die diese Situation erben, werden sich der Sterilität von fünfzig Jahren »Öffnung auf die moderne
Welt« bewußt.“
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189 Lesermeinungen
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#189 Brandenburgis 21:56:58 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Ja, # 184 ist aus einer gedichteten Form des Magnificat aus der Barockzeit, vertont von J.S.Bach in seiner Kantate 10, die also ein „Deutsches Magnificat“ ist. Ja, Quanta cura, ich höre freventlicher Weise tatsächlich Bach, der natürlich längst in der Hölle schmort und dort für ewig von Teufeln malträtiert wird, weil er es gewagt hat, eine h-moll Messe zu komponieren.
#187 Brandenburgis 21:44:23 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Jetzt stelle ich diesem Fanatiker schon so schöne Gedichte ein, und er ist immer noch nicht zufrieden! Mit welcher Sorge muß ich an Dich denken, „Quanta cura“?? Meinst Du mit „grunzen wie ein Schwein“ das Magnificat der Gottesmutter? Das fände ich doch mehr als bedenklich. Das könnte Blasfemie sein! Vielleicht sogar Sünde wider den Heiligen Geist! Weißt Du, was dann passiert, Quanta cura????
#185 Quanta Cura 21:13:14 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Hier zeigt sich wahrlich, warum Gott es zulässt, das so viele Menschen in die Hölle kommen. – Irenäus,
von einem „Katechismus der Kirche“ war bei ihm überhaupt nicht die Rede. Das muss wohl Ihrer Einbildungskraft
entsprungen sein. Übrigens haben Sie, Pseudo-Irenäus, kürzlich behauptet, nicht daran zu glauben, dass
Anhänger falscher Religionen gerettet werden könnten. Und Sie sagten, der nach Pius X. benannte Katechismus
würde nicht lehren, dass Anhänger falscher Religionen gerettet werden können. Stehen Sie immer noch
zu dieser Behauptung? Das teuflische Gesicht am Ende Ihres Kommentar ist sehr bezeichnend für Sie. Sie
sind ein Lügner und bleiben es allem Anschein nach auch. – Brandenburgis, es hat für mich nicht länger
einen Zweck, mit dir zu sprechen. Du argumentieren nicht, sondern grunzt nur immerzu wie ein tollwütiges
Schwein. Und tatsächlich habe ich bereits Perlen vor die Säue geworfen, indem ich mich mit schlechtgewillten
Häretikern wie dir, Tomas, ATM usw. „herumgeschlagen“ habe, indem ich euch lediglich zum Nachdenken zu
bewegen versuchte. Es ist vergebens, eure Verstockung ist gewaltig, denn ihr habt die Finsternis sehr
viel lieber als das Licht.
#184 Brandenburgis 18:19:47 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Aus dem Magnificat: Des Höchsten Güt und Treu wird alle Morgen neu und währet immer für und für bei
denen, die allhier auf seine Hilfe schaun und ihm in wahrer Furcht vertraun. Hingegen übt er auch Gewalt
mit seinem Arm an denen, welche weder kalt noch warm im Glauben und im Lieben sein. Die nacket, bloß
und blind, die voller Stolz und Hoffart sind, will seine Hand wie Spreu zerstreun.
#182 Brandenburgis 11:40:30 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Stolz, wieso soll ich stolz sein? Demut ist meine Devise : Wer ein wahrer Christ will heißen, muß der
Demut sich befleißen. Demut stammt aus Jesu Reich, Hoffart ist dem Teufel gleich. ___Gott pflegt alle
die zu hassen, ___die den Stolz nicht fahrenlassen.
#181 Quanta Cura 00:54:03 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Brandenburgis, ich weiß, dass du ein lernfähiger Mensch bist. Du hast erkannt, dass die V2-Sekte nicht
die katholische Kirche sein kann. Gratuliere. Aber dein Stolz… er hemmt deine Erkenntnis! Hast du nicht
bis vor gar nicht so langer Zeit auf deiner Netzseite als häretisches Werkzeug Satans fungiert, indem
du die Todsünde der Astrologie zur allgemeinen Verderbnis der Seelen propagiertest? Immerhin hast du
dich von einem „Affen“ belehren lassen und sie wieder entfernt – zum Großteil (und an der Unvollständigkeit
lässt sich das wohl leider eher geringe Maß der Reue darüber erahnen). . Nun spricht aus dir wieder
der Hochmut. Dabei bist du doch derjenige, der zwar keine Ahnung, aber viel zu viel Meinung hat. Du bist
nur zu unehrlich und stolz, um das zuzugeben. Du lässt dich nicht von „Einsicht“, sondern von Emotion
leiten, indem du darauf vertraust, dass das, was Dolan & Co. sagen, schon stimmen wird. Das zeugt von
schlechtem Willen, stolzer Brandenburgis. Im Stolz unterscheiden sich „Sedis“ nicht von V2-Sektierern.
Aber Stolz, schlechter Wille und die damit verbundene schlechte Beichte sind der Grund, warum die meisten
„Katholiken“ verloren gehen. – Du könntest wenigstens einmal deutlich werden und nicht bloß „um den
heißen Brei herumreden“. Fang z.B. damit an, darzulegen, was du mit „Einsicht ins Dogma“ meinst. Und
erkläre, warum du glaubst, dass es auch Heil außerhalb der Kirche gibt bzw. warum du die unbedingte
Notwendigkeit der Taufe und des Glaubens ablehnst.
#179 Don Camillo … 17:04:35 | Freitag, 9. Dezember 2011
#178 Brandenburgis, bitte Fakten, keine Stänkereien! . Quanta Cura, ist ihnen haushoch überlegen. Was
er schreibt, das hört sich ganz vernünftig an. . Brandenburgis, mich würde interessieren, wo Sie eigentlich
stehen, auf der katholischen Seite oder beim Rest?
#178 Brandenburgis 22:07:21 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Quanta cura hat sich wiederum als plappernder Affe erwiesen, der, wenn er überhaupt zum Hl. Schrift greift, nur Stellen heranführt, die mit der Sache gar nichts zu tun haben!
#176 Quanta Cura, Sie sind tatsächlich kein plappernder Affe. Im Gegenteil, Ich finde ihre Ausführungen
sehr lehrreich. . Ich bin an den katholischen Wahrheiten sehr interessiert, unser Herr sagte ja: „Die
Wahrheit wird euch frei machen“. – Das kann ich nur bestätigen. Der wahrheitsliebende Mensch, ist der
einzige freie Mensch! . Die Piusbruderschaft Sankt Pius X., führt uns gerade auf ganz traurige Weise
das Gegenteil vor. Weil sie nicht konsequent an der Wahrheit hängt, verstrickt sie sich immer mehr in
den Fangnetzen des Feindes. . In diesem Zusammenhang habe ich an Sie eine Bitte: könnte Sie vielleicht
etwas über das Papsttum, die päpstliche Unfehlbarkeit, den Gehorsam gegenüber einem wahren Papst bringen,
wie Sie es zum Thema über die Heilige Taufe gemacht haben? Ich wäre Ihnen sehr dankbar.
#176 Quanta Cura 12:57:50 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
Brandenburgis: „Quanta Cura ist ein plappernder Affe.“ Dem du leider – wie alle rasenden Häretiker hier,
die das Dogma der Kirche nicht ausstehen können – nichts als deinen Stumpfsinn entgegensetzen kannst.
Einst wird der Herr dir glühende Kohlen auf die Zunge legen, wenn du in deiner gegenwärtigen Verfassung
vor Seinen Richterstuhl trittst. – Es ist unschwer zu erkennen, wer hier die plappernden Affen sind. Man
muss sich nur die Mühe machen und die „Diskussion“ verfolgen, um zu sehen, dass die empörten Reaktionen
nicht primär gegen mich, sondern gegen die Kirchenlehre sowie gegen die Theologen gerichtet sind, die
ich zitierte. – Dem modernen Menschen widerstrebt der Gedanke, dass sämtliche seiner protestantischen
Angehörigen, jüdischen Vorfahren, muselmanischen Bekannten usw. ewig verdammt werden, wenn sie als solche
sterben. Ihr Gerechtigkeitssinn rebelliert gegen die offenbarte Gerechtigkeit Gottes. Aber wer den Allmächtigen
zu fürchten lernt, wird erkennen, dass Er vollkommen gerecht ist und so auch der Verlust der Seelen,
die sich außerhalb des mystischen Leibes Christi befinden, einen gerechten Grund hat. – 2. Kor 4,3-4:
„Wenn indes wirklich unser Evangelium verhüllt ist, so ist es nur bei denen verhüllt, die verlorengehen,
bei den Ungläubigen, deren Sinn der Gott dieser Welt (Luzifer) verblendet hat, damit ihnen nicht erstrahle
der Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher das Ebenbild Gottes ist.“
„Halb zog sie ihn, halb sank er hin.“ + So lässt sich nicht nur der Liebesakt sondern auch die unglaubliche
Dialogbereitschaft des hl. Vaters beschreiben. Würde der Papst nur allen Ideen so offen gegenüberstehen
wie denen der Piusbruderschaft…Herr Küng wäre längst Kardinal. Was ist aus der guten alten päpstlichen
Ungeduld mit Kritikern geworden? Exkommunizieren und gut!
#173 Quanta Cura 12:53:56 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Lycobates: Dann waren die apostolischen Väter Feeneyisten? – Den hl. Thomas anzuführen, führt in die
Irre, da er hierin irrte, wie auch in anderen Dingen (z.B. Erbsünde Mariens, Sukzessivbeseelung). Außerdem:
Glauben Sie an die „Ausnahmetaufen“, so wie Thomas sie lehrte? Für ihn konnten NUR Katechumenen als die
einzigen Ausnahme gerettet werden, NIEMALS aber Häretiker oder sonstige Angehörige falscher Religionen
wie Juden und Mohammedaner. – So gut wie NIEMAND glaubt heute noch an das, was der hl. Thomas hinsichtlich
der Ersatzkonzepte für die Taufe glaubte. Sie doch auch nicht, oder doch? Glauben sie, dass Juden und
Protestanten im Himmel sein können? Thomas lehrte dies nicht, weil es astreine und sehr offensichtliche
Häresie ist. Wenn sie es aber glauben, haben Sie überhaupt kein Recht, den hl. Thomas für Ihre Häresie
heranzuziehen! – Außerdem teilt der hl. Thomas ja gerade nicht die Auffassung der u. zitierten Kirchenväter!
Wie können Sie deren Lehre von dem Martyrium als EINZIGEM Taufersatz durch den hl. Thomas „erklären“,
der im Gegensatz zu ihnen auch den bloßen Willen als Ersatz gelten ließ? Sie sind sehr vorschnell und
wissen doch nicht einmal, wovon Sie reden! Im Übrigen habe ich alle derartigen Einwände bereits behandelt
und widerlegt.
#172 Humbelina 11:49:07 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Hör auf mit Deinem überflüssigen Geseiere, Quanta Cura. Deine Sch***** seite stellt ja noch kirchenlehre.com in den Schatten. Hast Du schon mit Lingen über Kirchengemeinschaft verhandelt??? Setze lieber mal Namen und Abschrift hier rein, oder hat es schon je einen Apostel und Inquisitor gegeben, der aus dem Dunklen wirkte? Deine „Seite“ hat ja auch kein Impressum.
#171 Lycobates 11:47:13 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Quanta Cura . Ihr Feeneyismus führt in die Irre. . Zu Klärung der Begriffe frommt es, beim hl. Thomas
in der Summe, pars III, q. 66 u.ff., namentlich die quaestio 66, art. 11 und quaestio 68, art. 1 und 2
nachzulesen. Ein sachliche Erörterung, ohne laut zu schreien, ist danach vielleicht möglich.
#170 Quanta Cura 11:20:09 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Botschafter, der Begriff der „Bluttaufe“ wie auch der „zweiten Wiedergeburt“ und „zweiten Eintauchung“
meint ursprünglich und tatsächlich den Märtyrertod eines jeden Christen, d.h. eines getauften Katholiken.
Die Kirche lehrt, dass es keine nichtchristlichen Märtyrer gibt. – Tertullian war der Ansicht, dass auch
Katechumenen von ihrer Ermordung profitieren müssten und diese ihre Taufe ersetzt. Er hielt das Martyrium
für eine echte Taufe und leitete dies aus Lk 12,50 ab: „Diese beiden Arten von Taufen hat er aus der
Wunde seiner durchbohrten Seite hervorgehen lassen, weil die“ (De Baptismo, 16. Kap) . Einige Kirchenväter
schlossen sich dieser Meinung an. Sie glaubten also, dass neben Gläubigen, d.h. Katholiken, auch Katechumenen
im Falle ihrer Ermordung christliche Märtyrer seien und selig würden. . So lehrt Cyrill von Jerusalem:
„Wer die Taufe nicht empfängt, für den gibt es kein Heil. EINE AUSNAHME BILDEN NUR DIE MÄRTYRER, welche
auch ohne Wasser das Reich erhalten.“ (Katechese an die Täuflinge, #10) . Oder der hl. Fulgentius von
Ruspe: „Mit felsenfestem, unerschütterlichem Glauben halte daran fest, daß MIT AUSNAHME DERER, die um
des Namens Christi willen mit ihrem Blut getauft werden, KEIN MENSCH das ewige Heil erlangen wird.“ (De
fide ad Petrum, 3. Kap.) . Dass es nicht möglich ist, die Erlösung vom TaufSAKRAMENT zu trennen, hat
das Konzil von Chalkedon unfehlbar bestimmt. – Man vergleiche mal diesen Glauben an die „einzige Ausnahme“
mit Ihrem! WELCH EIN UNTERSCHIED!
#168 Quanta Cura 10:46:37 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
„Die Taufe ist unbedingt Heilsnotwendig.“ Und einen Satz weiter: „Ein gutgläubiger Ungetaufter (Jude
oder Heide) kann … gerettet werden.“ (Tomas, 00:07:16) . Also „unbedingt notwendig“, aber eben nicht
„unbedingt“ notwendig. Eine ziemlich diabolische Logik. – Nein, man kann nicht zuerst bekennen: „Die Taufe
ist unbedingt notwendig“ und anschließen eben dies verneinen, ohne als Lügner dazustehen. Oder: „2+2=4.
Unter gewissen Umständen auch mal 3 oder 5.“ Das funktioniert nicht, weil es eine regelrechte Ungereimtheit,
eine glatte Lüge ist. Und zugleich ein für Modernisten seit eh und jeh typisches Denken. – Aber was
soll man jemandem sagen, der seinen Katechismus und Katechismen im allgemeinen trotz ihrer Widersprüche
untereinander (oft sogar innerhalb eines einzigen) für unfehlbar und über alle Konzilien und Enzykliken
erhaben hält! Sich um Ihresgleichen zu bemühen, ist wie Perlen vor die Säue zu werfen. Sie sind der
verstockteste und unehrlichste Scheinchrist, den ich je beobachtet habe. Nur noch ein Wunder vermag Sie
zum Glauben und Verstand zu bewegen. Andernfalls werden Sie in Ihren Sünden sterben und zur Hölle fahren.
– Zur Fehlbarkeit von Katechismen: heilsdogma.blogspot.com/…von-katechismen.html
#167 Tomás 08:59:20 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#164 Diese Behauptung ist häretisch, weil sie die unbedingte Heilsnotwendigkeit der Taufe leugnet. #165
Sie leugnen Teile des Katechismus des hl. Pius X., berufen sich jedoch auf die Lehre der Konzilien. Mal
gelten die lehramtliche Entscheidung der Kirche, Mal nicht. So wie es Ihnen gerade in den Kram paßt.
#165 Quanta Cura 00:32:52 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Tomas, sie faseln sich mal wieder Ihre eigene Theologie zusammen („Kinder … kommen … weder in den
Himmel noch in die Hölle, sondern in den Limbus.“). Der Ort der bloß in Erbsünde, nicht aber in persönlicher
Sünde Gestorbenen ist ein Bereich der Hölle. Diese Menschen (ob abgetrieben oder geboren) befinden sich
im Machtbereich des Teufels. Das ist Kirchenlehre: – „Die Seelen derer, die in einer wirklichen Todsünde
ODER AUCH NUR IN DER SÜNDE DES STAMMVATERS sterben, steigen sofort in den HADES hinab, WERDEN JEDOCH
MIT UNGLEICHEN STRAFEN BESTRAFT.“ (Konzil von Florenz, 6. Sitzung) . „Was die Kinder betrifft, so kann
ihnen wegen der möglicherweise häufigen Todesgefahr mit keinem anderen Heilmittel geholfen werden als
mit dem Sakrament der Taufe. Dadurch werden sie der Herrschaft des Teufels [d.h. der Erbsünde] entrissen
und als Kinder Gottes angenommen.“ (11. Sitzung) – Im Übrigen sind selbstverständlich alle, welche die
Hölle der ungetauften Kinder leugnen (gleich allen, welche überhaupt die Notwendigkeit des Taufsakramentes
zum Heile leugnen und Juden sowie Protestanten in den Himmel phantasieren), völlige Häretiker und Apostaten.
„(Dies ist ein verurteilter Artikel:) Wer entscheidet, die Kinder der Gläubigen, die ohne sakramentale
Taufe sterben, können nicht gerettet werden, ist diesbezüglich dumm und anmaßend.“ (Konzil von Konstanz,
15. Sitzung, Verurteilung der 260 Artikel Wyclifs)
#164 catholic 00:14:19 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Papst Benedikt XI. tauft selbst Kinder und ich freue mich über jede Taufe. Trotzdem bin ich davon überzeugt,
dass Kinder, die keine Möglichkeit zur Taufe haben, von Gott liebevoll in Seinen Himmel aufgenommen werden.
#163 Tomás 00:07:16 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#162 Christus hat gesagt, wer glaubt und sich taufen läßt wird gerettet werden. Die Taufe ist unbedingt
heilsnotwendig. Ein gutgläubiger Ungetaufter (Jude oder Heide) kann unter gewissen Voraussetzungen gerettet
werden. Das trifft in diesem Fall nicht zu, weil Kinder diese Bedingungen nicht erfüllen können. Als
Ratzinger behauptet hat, ungetaufte Kinder kommen in den Himmel, hat er das Dogma der unbedingten Heilnotwendigkeit
der Taufe geleugnet und damit eine Häresie verkündet.
#162 catholic 00:00:52 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Die Meinung der Theologen ist nicht nur eine, Papa Tomas. – * Alle Kinder die Gott erschaffen hat, tragen
in sich die Seele, den göttlichen Funken, deshalb kommen alle Kinder zu Gott. –
#154 Christus hat nicht allen Seinen Anhängern, sondern nur Seinen Aposteln den Auftrag, zu taufen, erteilt.
Aus diese Grund ist der ordentlicher Spender der Taufe der Priester. #157 Es ist aber die Meinung der
Theologen. Gäbe es keinen Limburs, kämen die ungetauften Kinder entweder in den Himmel (was nicht möglich
ist) oder in die Hölle, obwohl sie keine Sünde begangen haben (was ebenso wenig möglich ist).
#160 catholic 23:54:50 | Mittwoch, 30. November 2011
#159 Die Taufe ist kein Mittel zur Macht.- Aber wenn man Menschen bedroht, sie kämen ohne Taufe nicht
zu Gott, dann ist dies ein schändlicher Missbrauch des Sakraments Taufe. Kapiert Herr Apologet ? –
#159 Apologet 23:49:25 | Mittwoch, 30. November 2011
#154 Ich gebs auf! Warum soll die Taufe ein Mittel zur Macht sein?!? Jeder kann im Notfall eine Taufe
durchführen, nicht nur Kleriker, nur Art und Form müssen gewahrt bleiben.
#145 Da ungetaufte nicht in den Himmel kommen und Kinder keine Sünde begangen haben, müssen in den Limbus,
ein Ort wo sie nicht Gott sehen können, aber auch nicht leiden müssen, kommen. Dieser Ort ist unterschiedlich,
aber vergleichbar mit der Vorhölle, wo sich die Gerechten des Alten Testaments befanden bis sie von Christus
nach Seinem Tod von dort befreit wurden.
#153 Quanta Cura 23:27:55 | Mittwoch, 30. November 2011
Der krasse Gegensatz zu den wirklich gläubigen Missionaren wie dem hl. Fr. Xaver und einem Modernisten
wie Lefebvre veranschaulicht letzterer selbst: – „Oft hat in Afrika ein Katechumene zu uns gesagt: ‘Pater,
taufen Sie mich jetzt gleich, denn wenn ich vor Ihrem nächsten Besuch sterbe, komme ich in die Hölle.’
Wir haben ihm geantwortet: ‘Nein, wenn Du keine schwere Sünde auf dem Gewissen hast und wenn Du den Wunsch
hast, getauft zu werden, hast Du schon die Gnade in Dir’.“ (Offener Brief an die ratlosen Katholiken)
. Der Katechumene hat ganz richtig gewusst, dass er nicht gerettet werden kann, wenn er ohne das Taufsakrament
stirbt. Lefebvre erklärt ihm aber, das wäre gar nicht nötig! Das ist VERRÜCKT! – „‘Wenn jemand nicht
wiedergeboren wird im Wasser und Heiligen Geist, kann er nicht in das Reich Gottes eintreten.’ Niemand
ist ausgenommen: nicht der Säugling, nicht der durch ein Elend Verhinderte.“ (Ambrosius, De Abraham)
. „Wenn jemand sagt, die Taufe sei frei, D.H. NICHT NOTWENDIG ZUM HEIL, gelte das Anathem.“ (Paul III,
Konzil von Trient, 7. Sitzung, 5. Kanon über das Sakrament der Taufe, unfehlbar)
#152 Apologet 23:26:58 | Mittwoch, 30. November 2011
#151 Ähm, wenn man auch nur etwas Ahnung von Geschichte hat, weiß man dass Jean-Jacques Rousseau der
Wegbereiter der Französischen Revolution war, dem Anfang und die Grundlage der Kirchenzerstörung schlechthin. gloria.tv/?media=19120
#150 Quanta Cura 23:02:48 | Mittwoch, 30. November 2011
Tomas, falsche „traditionelle Katholiken“ wie Sie sind weitaus schlimmer als offene Häretiker wie Rahner.
Denn erstere schreiben ihre Ketzereien der Kirche zu, um sich ein „Recht“ zu verschaffen, an ihnen festzuhalten.
Letztere hingegen machen oftmals keinen Hehl daraus, dass sie nicht an Christus glauben bzw. an die Unfehlbarkeit
der Kirchenlehre. Sie sprechen offen aus, dass sie an die Veränderbarkeit von Dogmen glauben. – So lügt
z.B. Fellay: „Die Kirche hat immer gelehrt, dass es Menschen gibt, die im Himmel sein werden, … welche
gerettet worden sind ohne die katholische Kirche zu kennen. Wir wissen das.“ (Denverkonferenz, 18.2.06)
. Dagegen Apostat Rahner ganz ehrlich: „Noch ein Franz Xaver hat den Japanern, die er bekehren wollte,
gesagt, daß SELBSTVERSTÄNDLICH alle ihre Vorfahren zur Hölle verdammt sind. Und auch ein Augustinus
hätte nach seiner Theologie so antworten müssen UND DIESE HALTUNG GEHÖRTE DOCH BIS FAST AUF UNSERE
TAGE ZUM GRUNDPATHOS DER CHRISTLICHEN MISSIONSARBEIT unter den Heiden.“ (Was ist Häresie?, 1961) . Oder
auch sein Sektenbruder Michael Sievernich: „Da nach der bis weit in die Neuzeit verbreiteten heilspessimistischen
Auffassung Nichtgetaufte das Heil nicht erlangen konnten, mussten alle Nicht-Christen in der Hölle enden.
Neben anderen Faktoren war diese Überzeugung ein entscheidender Grund für die ungeheure Dynamik der
Mission in der frühen Neuzeit.“ (Entdeckung der Anderen, 2002) – Offene Ketzer sind ein nicht halb so
großes Übel wie verdeckte.
#149 Apologet 23:02:23 | Mittwoch, 30. November 2011
„Wer zu sagen wagt, »außerhalb der Kirche gibt es kein Heil«, muss aus dem Staat verjagt werden.“ Jean-Jacques
Rousseau; Der Gesellschaftsvertrag, Buch 4, Kapitel 8
#148 Humbelina 22:12:39 | Mittwoch, 30. November 2011
Quanta Cura lügt und sabbelt wieder vor sich hin. Gottlob interessiert sich kein Schwein für den geistigen Dreck, den es absondert. Wo hat die Kirche dies alles „definiert“? Darüber schweigt er auch schon wieder. Auch darüber, welche kirchliche Autorität den P. C. Rahner zum Ketzer erklärt habe. Er wird es auch in seinen nächsten postings nicht mitteilen. Er weiß es nämlich nicht und leidet lediglich an Priapismus. Ach ja, was ist denn die Hölle, sabbelndes QC? Das Wort kommt weder in der Bibel noch in den kirchlichen Symbolen vor.
#147 Quanta Cura 22:05:38 | Mittwoch, 30. November 2011
Tomas, zwischen Ihnen und Ratzinger besteht kein ernsthafter Unterschied. Ihr seid beide liberale Glaubensfeinde,
Häretiker und Modernisten. – Die Kirche verbietet nicht nur das Beten für verstorbene Anhänger falscher
Religionen, sondern für alle Nichtkatholiken einschließlich der Katechumenen. Sie gewährt selbst letzteren
kein kirchliches Begräbnis. Denn auch sie befinden sich, wie schon alle Protetanten, alle Juden und Heiden,
in der Hölle, wie die Kirche unfehlbar lehrt. Wer behauptet, es gäbe Protestanten oder Juden im Himmel
(einschließlich des Fegefeuers), ist ein verdammter Häretiker, dem es genauso ergehen wird wie jedem
Juden und Protestanten im Jenseits. – Der Limbus ist nichts anderes als Hölle und somit ein Ort der Gottferne,
wenn auch ohne Feuer. Modernistische Lügner wie Tomas, die zu faul sind, sich mit der Kirchenlehre auseinanderzusetzen
und zu ungläubig, sie anzunehmen, aber von ihrer Überheblichkeit nicht ablassen, werden im Gegensatz
zu den ohne persönliche Sünde Sterbenden nicht im Limbus, sondern ewiglich im Bereich der Feuerqualen
verbleiben. – Was Banause Humbelina einwendet, ist natürlich ohne jeden Belang. Denn ob man jenen Höllenort
nun Limbus, „Vorhölle“ oder – besonders ungeschickt und fehlausgedrückt – „Vorhimmel“ nennt, ist unerheblich.
Die Bezeichnung ändert nichts an der Sache. Und um was es sich bei ihr handelt, steht nicht in Frage.
#146 Humbelina 20:41:17 | Mittwoch, 30. November 2011
@Tomas: Und was ist der Limbus? Darüber schweigt sich die KIrche seit 2000 Jahren aus. Limbus heißt zu deutsch nichts weiter als „Ort“. Die ungetauften Kinder kommen also an den Ort. Und an welchen? Das wissen auch Sie nicht, das weiß auch der schwachsinnige „Quanta cura“ nicht. Das weiß Gott allein. Und dem gefiel es, die Info für sich zu behalten.
#144 marienkind 19:50:11 | Mittwoch, 30. November 2011
Maria Simma hat die ungetauften Kinder auch im Limbus gesehen, d. h. sie waren gerettet und auf ihre Weise glücklich aber halt nicht in der Anschauung GOTTES.
Schamane: dafür gibt’s doch das Rechtsinstitut der Begierdetaufe. Wenn der Cro-Magnon-Mann von Jesus gewusst hätte, wär ihm sofort der Faustkeil aus der Hand gefallen und er wäre zur Taufe geeilt…
#142 schamane40 19:46:15 | Mittwoch, 30. November 2011
Was ist den mit den Kindern nicht katholisch getrauter Neandertaler geworden? – Sind diese im Neandertalerlimbus? –
Ich glaube, dass unser Grosser Geist nicht so schrecklich ist, wie der Tomasgott. –
#139 Sefirot 19:42:38 | Mittwoch, 30. November 2011
Ich frage mich nur, was er mit den Kindern gemacht hat, die gestorben sind zu einem Zeitpunkt als die
Taufe noch kein Macht- und Kirchenpolitik-Instrument war…
#137 und das soll dann ein barmherziger Gott sein? Nur weil sie nicht getauft sind.Na,recht schönen Dank!
Kein normal denkender Mensch kann so einen Stuss glauben.
@Tomas das ist absoluter Mumpitz.Was haben unschuldige Kinder verbrochen? Das mit dem Limbus ist sowieso
eine der Sachen,die im Lauf der Jahre durch fehlerhafte Übersetzungen der Bibel dazu erfunden wurde,wie
so einiges. Und heute wird der ganze Schwachsinn von einigen „wahren Katholiken“ immer noch gepredigt.
#124 Es ist Plicht für alle, auch für die nichtkatholischen, Verstorbene zu beten. Nur für die Verdammten
darf nicht gebetet werden, weil ihre Verurteilung unabänderlich ist. Abgetriebene Kindern kommen nicht
in den Himmel, sondern in den Limbus, weil sie nicht getauft sind. Als Ratzinger behauptet hat, ungetaufte
Kinder kommen in den Himmel, hat er das Dogma der unbedingten Heilsnotwendigkeit der Taufe geleugnet und
damit eine Häresie verkündet. Im Fegefeuer gibt es nur gutgläubige Protestanten, die auf Erden an Gott,
den Schöpfer und Richter, und Seinen eingeboren Sohn geglaubt und nach Kräften die Gebotes Gottes eingehalten
haben.
Wenn wir schon beim Thema beten sind, es ist die allergrößte Aufgabe für die „verlorenen Seelen“ zu
beten. Besteht eigentlich für die Seligen, die Heiligen auch noch GEFAHR, dass sie vom Guten Weg abkommen
oder sind die für immer und ewig bereits gesund??? Wir bitten die HEILIGEN, dass sie für uns bei Gott
Fürsprache halten – so ist das doch – wir beten für uns aber nicht für die Heiligen, denen gehts ja
eh gut. Also müßten wir eher für die „BÖSEN“ dieser Welt beten. Wir müssen GOTT bitten, dass er den
„Bösen“ die Kraft gibt auf den „richtigen“ Weg zu kommen. Wenn einer alte Menschen bestiehlt, schwache
Menschen niederschlägt und solche Dinge ist dies für mich „böser“ als Geschlechtsverkehr von unverheirateten
Menschen. Sollte mein Sohn mal mit 14 (was ich nicht glaube) Geschlechtsverkehr mit ständig wechselnden
Partnerinnen anfangen, dann würde ich ihm schon die Meinung „geigen“ – was sicher eh nichts nutzen würde.
Aber, wenn er eine feste Freundin hätte, dann kann man ihm das doch nicht verbieten, wie soll das denn
in der Realität gehen. Mir grauts schon irgendwie vor dieser Zeit.
#132 Humbelina 13:18:40 | Mittwoch, 30. November 2011
Quanta Cura, Sie sind schon bei der Glaubenskongregation gemeldet, dort sind sie auch schon notorisch bekannt! MAn hat mir gesagt, sobald wieder ein echter Papst da sei, ginge es Ihnen an den Kragen!
#131 Quanta Cura 13:15:45 | Mittwoch, 30. November 2011
@Apologet, es ist sinnlos, sich für Häretiker mit einem DERART bösen und harten Herzen die Mühe des
Wiederholens und Vertiefens zu machen, wenn bereits alles Nötige dargelegt wurde und mit Leichtigkeit
von ihnen überprüft und erkannt werden kann. Dass völlige Apostaten wie „Humbelina“ die ungetauften
Säuglinge für selig erklären, ist eine Konsequenz des Unglaubens an die Heilsnotwendigkeit der Kirche.
Wenn man glaubt, dass Protestanten selig werden können, so ist es durchaus verständlich, dass man den
nächsten Schritt wagt und zum Urteil gelangt, dass auch ungetaufte Kinder selig werden könnten (wie
es beispielsweise Auer/Ratzinger in ihrer „Dogmatik“ tun). Somit erklären sie den Mord an Ungeborenen
für eine großartige Tat – denn was kann es Größeres geben als jemanden in den Himmel zu führen? Dabei
ist das besonders Schreckliche an den Abtreibungen, dass den kleinen Menschen jede Möglichkeit der Anschauung
Gottes verwehrt bleibt. – Entweder man glaubt Christus oder den Häretikern. Entweder glaubt man an das
unfehlbare Dogma, dass ALLE außerhalb der „Arche Kirche“ verloren gehen oder man glaubt nicht daran.
Entweder entscheidet man sich für die Kirchenlehre oder für die Häresie. Man kann nicht beides für
wahr erachten.
#130 Apologet 12:52:12 | Mittwoch, 30. November 2011
@Botschafter „Die Abgetriebenen sind ja auch keine Katholiken, nicht getauft und sind trotzdem im Himmel.“
Lesen sie überhaupt durch was andere, in dem Fall ich, schreibe? Allein aufgrund der Erbsünde ist der
Weg zum Himmel versperrt. Das gilt auch für die Ungeborenen, die kommen in den Limbus, dem Teil der Hölle
ohne Feuer. Darum wurde noch bis Mitte des letzten Jahrhunderts, zur Zeit der hohen Kindssterblichkeit,
größter Wert auf die unverzügliche Taufe/Notfalltaufe gelegt. Dass Abtreibungsopfer in den Himmel kommen,
ist hauptsächlich Ideologie und Irrlehre der Abtreibungsbefürworter, aber auch der Gegner, da sie den
Betroffenen in der nachträglichen Seelsorge nicht sagen wollen, dass sie nicht nur ihr Kind physisch
getötet haben, sondern ihm auch die Möglichkeit der Rettung durch die Taufe und damit den Himmel verwehrt
haben. Weitere „Fans“ der gutmenschlichen Irrlehre sind diejenigen Theologen, welche die Erbsünde komplett
leugnen oder total uminterpretieren, nämlich Häretiker, die sagen die Kinder sollen wenn sie mündig
sind, selber entscheiden welcher der vielen Heilswege oder Glaubensvereine sie angehören wollen. Taufe
sehen sie als nicht heilsnotwendig an, genauso wenig wie den Glauben durch christliche Erziehung zu erlangen.
#128 Quanta Cura 10:30:27 | Mittwoch, 30. November 2011
Dümmlichkeit, Humbelina, ist für Sie gar kein hinreichender Ausdruck. Sie ist nämlich nur die Folge
ihrer ungeheuerliche Verlogenheit. – @Tomas: Zur Seele-der-Kirche-Häresie: heilsdogma.blogspot.com/…-kirche-haresie.html
Für das Seelenheil ist es nützlich, die geistige Faulheit zu überwinden und zu lernen.
#126 Quanta Cura 10:11:32 | Mittwoch, 30. November 2011
Ach Tomas, Sie wollen nicht die Wahrheit, sondern die Bequemlichkeit. Ihre Unfehlbarkeitserklärung von
Katechismen ist schon deshalb unhaltbar, weil diese einander widersprechen, geschweige denn den Dogmen
und Enzykliken. Während Häretiker wie Nutzer „Antonio Michele Ghislieri“ offen zugeben, dass sie an
Ausnahmen zum alle Ausnahmen ausschließenden Heilsdogma glauben, hängen Sie dem hoffnungslosen Versuch
der diabolischen liberalen Apostaten an, die Nichtchristen zu Christen zu erklären. Ihr Umgang mit Widersprüchen
ist wirklich erstaunlich: Sie ignorieren diese einfach, wo Sie Ihnen nicht passen! – 1. Selbst der römische
Katechismus enthält Fehler, z.B. „außerhalb der Kirche kann niemand Gnade erlangen“. (2. Teil, 4. Hauptstück
Nr. 50) Wäre dies wahr, so könnte niemand zum Glauben konvertieren. Außerdem wurde diese Aussage in
Satz 29 der Bulle Unigentius dei filius von Clemens XI. verurteilt. Wahr hingegen ist, und dies ist freilich
gemeint, dass es keine HEILIGMACHENDE Gnade außerhalb der Kirche gibt und somit „weder Heil noch Vergebung
der Sünden“, so dass jeder, der nicht getauft und Glied der Kirche ist, unmöglich Rechtfertigung finden
kann. 2. Der Katechismus von Michael Müller CSsR (Imprimatur 1874) lehrt die Seele-der-Kirche-Lehre anders
als der von ihnen heißgeliebte, nämlich in ihrer ursprünglichen Weise. Danach können a) Katechumenen
als die einzigen Ungetaufte und ansonsten b) nur Katholiken zur „Seele der Kirche“ gehören, unmöglich
aber z.B. Calvinisten.
#124 Botschafter 09:44:48 | Mittwoch, 30. November 2011
Quanta Cura: „Wer für verstorbene Nichtkatholiken betet, sündigt schwer. Es ist durch die Kirche strengstens
verboten, derartiges zu tun.“ „Quanta Cura“, ich bin überzeugt, dass Sie mir tausend Seiten Text zitieren
können, die Ihre Aussage bekräftigt. Da war doch die Karfreitagsfürbitte…für die verstockten Juden…
Die Manipulation der Gewissen – darauf habe ich schon hingewiesen. Ein Mafiakiller hat auch ein schlechtes
Gewissen, wenn er seinen Auftrag nicht ausgeführt hat. Also betet weiter für verstorbene Nichtkatholiken.
Die Abgetriebenen sind ja auch keine Katholiken, nicht getauft und sind trotzdem im Himmel. Und nochmals:
Im Fegefeuer sind Protestanten, laut Maria Simma. Glaubt Ihr denn, dass sie nach dem Fegefeuer in die
Hölle kommen???
Die Katechismen fassen die Glaubenslehre zusammen und gehören zum ordentlischen unfehlbaren Lehramt der
Kirche. Vor dem Erlösungstod Christi befanden sich die Gerechten in der Vorhölle. Von dort wurden sie
von Christus nach Seinem Tod befreit und gingen sodann in den Himmel ein.
#120 Hare-Krishna 00:42:18 | Mittwoch, 30. November 2011
Da gibt es also in nem Nachbardorf nen Vater. Der schickte seinen Sohn, damit seine Kinder alle gerettet
werden. Allerdings sieht der Papa zu, wie die Mehrheit seiner Kinder verrecken. . Ein sympathischer Nachbarspapa.
Wolle mer den zum Essen einladen? Wird sicher sehr angenehm und kultiviert. .
#119 Quanta Cura 00:35:33 | Mittwoch, 30. November 2011
Man mache sich nichts vor, der Mensch neigt zum Bösen und folglich zur Ungerechtigkeit. Wenn seine eigene
„Gerechtigkeit“ über die göttliche stellte, kam noch immer die höchste Ungerechtigkeit dabei heraus.
Es hat einen guten Grund, dass Gott in Seiner unendlichen Weisheit für heilsnotwendig bestimmte, dass
ein jeder, der gerettet werden will, als wahrer, d.h. katholischer Christ sterben muss, um das Heil zu
erlangen. – Botschafter: „Wenn ihr für verstorbene Freunde oder gar Feinde beten könnt, ohne dass euch
etwas stoppt, sind die Seelen gerettet, auch Muslime, Protestanten etc.“ (21:48:50) Wer für verstorbene
Nichtkatholiken betet, sündigt schwer. Es ist durch die Kirche strengstens verboten, derartiges zu tun.
– Satan versus Gott: Nutzer Humbelina (mit Rahner und anderen Ketzern): „Es kann ohne weiteres sein, daß
die Hölle fast leer ist.“ (21:57:50) Dagegen Jesus Christus (mit den den Kirchenvätern und -lehrern):
„Weit ist das Tor und breit der Weg, der in das Verderben führt, und viele sind es, die hineingehen auf
ihm. Doch wie eng ist ist das Tor und wie schmal der Weg, der zum Leben führt!, und wenige sind es, die
ihn finden.“ (Mt 7,13-14)
Der Volksmund sagt: WER NICHT WILL, DER HAT SCHON! Die Leute von GESTERN müssen das HEUTE nicht akzeptieren,
denn sie sind ohne ZUKUNFT! Armer EX-Erzbischof Marcel L., Du kannst den Deinen nicht mehr helfen,wie
auch?
#116 Apologet 00:10:58 | Mittwoch, 30. November 2011
@Botschafter Ist es gerecht dass der Mensch sterben muss, nur weil der erste Mensch gesündigt hat?!?
Dass allen bis zur Wiederauferstehung Christi der Weg zum Himmel versperrt war, nur weil der erste Mensch
gesündigt hat?!? Göttliche Gerechtigkeit ist anders, als menschliche Gerechtigkeit. Find grad die passende
Bibelstelle dazu nicht. Natürlich kann man sich auch die Lehre so zurechtbiegen und -zimmern dass sie
den Ohren schmeichelt. 2. Timotheus 4,3 f. Alle Gerechten des Alten Bundes gelangten laut Lehre der Kirche
in den Limbus, den Bereich der Hölle ohne Feuer, da der Weg zum Himmel vor der Auferstehung Christi eben
noch nicht offen war. Dismas folglich auch! Wie genau es gelaufen ist dass er mit Jesus im Paradise ankam
kann ich nicht sagen, dazu fehlen mir die theologischen Kenntnisse. Bin kein Theologe! Vielleicht kann
mir jemand aushelfen.
#115 Quanta Cura 00:05:04 | Mittwoch, 30. November 2011
@Botschafter: Und nach der „Seherin“ Vicka Ivankovic sind der Muttergottes und Ihrem Sohn „alle Religionen
lieb“. Für den Gläubigen sind nicht die Aussagen irgendwelcher Seher maßgeblich, sondern die unverfälschte
Lehre der Kirche. – Sie nennen die Befolgung der Kirchenlehre eine „Selbstgerechtigkeit“. In Wirklichkeit
ist das Nichtbefolgen der Kirchenlehre die nackteste Selbstgerechtigkeit, herrührend von einem bösen
Herzen voller Stolz und vom Unglauben an das Wort Gottes und Seiner Kirche. – Im Übrigen wird unterschieden
zwischen der Zeit vor und der Zeit nach der Auferstehung Christi. Wobei auch hier nicht zu verachten ist,
dass gemäß apostolischer Lehre selbst die gerechten des Alten Bundes auf wundersame Weise die Taufe
erhalten mussten, ehe sie aus der Hölle befreit in den Himmel eingehen konnten. Dazu schreibt Hermas
in seinem „Hirten“, welcher in der frühen Kirche oft zum Kanon des NT gezählt wurde: „Sie mußten notwendig
durch das Wasser emporsteigen, damit sie das Leben erlangten; denn sie konnten nicht anders in das Reich
Gottes eingehen, als wenn sie die Sterblichkeit des [früheren] Lebens ablegten. So haben also auch diese
Entschlafenen die Besiegelung des Gottessohnes erhalten … Die Besiegelung aber ist das Wasser … Weil
die Apostel und Lehrer, die Verkündiger des Namens des Gottessohnes, nachdem sie in der Kraft und im
Glauben des Gottessohnes entschlafen waren, auch den vorher Entschlafenen predigten und ihnen das Siegel
der Botschaft übergaben.“ (Kap. 16)
#114 Botschafter 23:30:30 | Dienstag, 29. November 2011
@Apologet Nach Deiner Meinung würde der barmherzige Samariter in der Hölle schmoren, obwohl er den Willen
des HERRN tat. Wir wissen von der Armenseelen Mutter Simma, dass auch Protestanten im Fegefeuer sind.
Ergo kommen sie dann in den Himmel. Die finale Frage der Rettung ist: Wer bekommt die Gnade der Reue vor
oder beim Hinschied? Wer in der Welt die Wahrheit nicht erkannt hat, dem wird sie in der Ewigkeit, also
im Fegefeuer wohl nach und nach geoffenbahrt und er wird dann als Katholik in den Himmel kommen. Und:
Der reuige Schächer Dismas verstarb ungetauft und ist sogar heiliggesprochen. Also hört doch auf mit
eurer arroganten Selbsgerechtigkeit!
#112 Quanta Cura 23:04:41 | Dienstag, 29. November 2011
ATM, ihre Lächerlichkeiten werden Ihnen im göttlichen Gericht nicht helfen. Der Unterschied zwischen einem Katholiken und einem Ungläubigen ist: der Katholik braucht keine eigenen Auslegungen, wo die Kirche endgültig ausgelegt hat. Die Kirche hat unfehlbar und endgültig definiert, dass ausnahmslos alle Heiden, alle Juden, alle Nichtkatholiken verloren gehen. Der satanische Häretiker gibt sich damit nicht zufrieden, er ist es, der „auslegt“, wo es nichts auszulegen gibt. Für den Ungläubigen ist es ungerecht, dass Gott alle, die nicht zu Ihm gehören, verloren gehen lässt, weil sie selbst dies wählen. Es ist der Stolz und die Selbstgerechtigkeit, die euch das Dogma der Kirche hassen lassen und zum Widerspruch verleiten.
@QC M-o-n-d-ernisten; oh la la, car c’est comme ca que j’imagine un m-o-n-d-e parfait. Ihre Auslegung
würde bedeuten, dass alle Menschen die vor Christi Geburt nicht Juden waren, egal wie sehr sie sich bemüht
hätten, in die Hölle gekommen wären. Sie verblendeter Naivling, ich glaube Sie kapieren gar nicht was
Sie da schreiben.
#110 Quanta Cura 22:49:36 | Dienstag, 29. November 2011
[Fortsetzung] Pius IX. sagt „Aber ebenso müssen wir sicher daran festhalten, daß von dieser Schuld (genauere
Übersetzung als Rahner/Neuner-Roos: „von der Schuld in dieser Angelegenheit“) den Augen des Herrn niemand
betroffen wird, der da lebt in unüberwindlicher Unkenntnis der wahren Religion“. Die Formulierung HUIUSCE
REI CULPA ist dabei überaus präzise in der Bezugnahme auf die Schuld IN DIESER ANGELEGENHEIT (=dem Nichtwissen).
– DARÜBER HINAUS gilt ganz grundsätzlich: Selbst wenn ein Pius IX. oder irgendein Papst gesagt hätte,
Nichtchristen würden in den Himmel gelangen können, so folgt daraus für niemanden das Recht, diese
Häresie zu übernehmen. Dass Pius IX. derartiges nicht tat, sollte inzwischen deutlich sein. – AMG, was
für eine spitzfindige Auslegung? Ich habe weit und breit die Theologen zitiert, es ist nicht „meine Auslegung“,
sie verblendeter Naivling! Spitzfindigkeiten sind gerade das, was sie nachplappern! Nämlich die Versuche
der Mondernisten, das Heilsdogma mittels mehr oder weniger verscheierter Widersprüche zu umgehen! – Das
Argument aller Ungläubiger ist stets der Einwand, Gott sei ungerecht, wenn das stimmt, was die Kirche
lehrt. In Wirklichkeit sind die Ungläubigen ungerecht, weil sie Gottes Wort verachten. WAS IST UNGERECHT
DARAN, dass ein sittlich gut Lebender Mensch durch Gottes Gnade den katholischen Glauben annimmt anstatt
als Götzendiener in den Himmel zu gelangen? Sie, ATM, und so gut wie alle anderen, die sich als Christen
bezeichnen, hassen Gott
@QC Mal abgesehen davon, dass es sich dabei um unfruchtbare Logeleien handelt, halte ich das Ergebnis
für falsch, weil Sie nämlich mit Ihrer spitzfindigen Auslegung einen ungerechten Gott postulieren.
Quatsch mit Soße. Intellektueller Müll ist es, wenn ein Hitlerjunge Habermas von „Banalität und Humanität“ als Antipoden schwadroniert, wenn er von „Härteparolen“ träumt, von „legal pacifism“ rumlallt. Die Baukräne www.regensburg-digital.de/…2011/11/Berger-2.jpg rollen heran. Heil Habermas.
#106 Quanta Cura 22:20:09 | Dienstag, 29. November 2011
[Fortsetzung] „(Wilhelm von Auxerre) führt nämlich aus, niemand könne weder über Christum noch über
irgendwelche Glaubensartikel eine unüberwindliche Unkenntnis haben, denn wenn er das tue, was in seinen
Kräften stehe, so werde ihn der Herr durch innere oder äußere Belehrung erleuchten, so daß es immer
eine Todsünde sei, etwas zu glauben, was im Widerspruch zu den Glaubensartikeln stehe… Der gleichen
Ansicht war Wilhelm von Anvergne, der auf die gleiche Weise argumentierte. Entweder man tut sein Möglichstes,
so wird man erleuchtet, oder man tut es nicht und man wird nicht entschuldigt… (Gerson) stellt fest:
‘Übereinstimmend ist die Ansicht der Doktoren, weil es in Fragen des göttlichen Rechts keine unüberwindliche
Unkenntis gibt; denn wer alles tut, was in seinen Kräften steht, dem hilft Gott immer, bereit, seinen
Geist soweit zu erleuchten, als es zu seinem Heile und zur Verhinderung des Irrtums notwendig ist.’ …
Hugo führt ebenfalls aus: ‘Niemand wird durch Unwissenheit von der Verpflichtung, die Taufe zu empfangen,
befreit, weil, wenn seine Schuld nicht entgegenstände, er hören und wissen könnte, wie das Beispiel
des Cornelius beweist’.“ (F. de Vitoria, De Indis II Nr. 8) – Pius IX. sagt GENAU DAS, was z.B. Thomas
sagt: Die Unkenntnis selbst ist noch keine Sünde, Gott kann diese Menschen ggf. erleuchten! – @Jubärens:
Versuchen Sie es doch mal folgendermaßen: 1) Gründlich lesen. 2) Überlegen und verinnerlichen. 3) Antworten
oder schweigen
#105 Humbelina 22:15:13 | Dienstag, 29. November 2011
@Quanta cura: Das ist alles intellektueller und theologischer Müll, den Sie da absondern. Genau so gut können Sie schreiben, daß alle die tot sind, nicht mehr leben oder daß es hell ist wenn die Sonne scheint. Wen wollen Sie hier überhaupt belehren? Kümmern Sie sich lieber um ihre Nächsten oder beten Sie mal wieder einen Rosenkranz!
#104 SG_FAN6 22:10:39 | Dienstag, 29. November 2011
Einfach absoluter katholischer Schwachsinn! Dazu sollte man nur die Evangelien lesen und die Geschichte
der kath. Kirche und wer halbwegs sinnerfassend lesen kann, wird zu diesem Schluss kommen.
#103 Quanta Cura 22:10:00 | Dienstag, 29. November 2011
[Fortsetzung] Francisco de Vitoria: „Ehe die Barbaren irgend etwas über den christlichen Glauben gehört
hatten, begingen sie DADURCH noch keine Sünde des Unglaubens, daß sie nicht an Christus glaubten. Diese
These stimmt wörtlich überein mit der vom Heiligen Thomas, der sagt: „Bei denen, die niemals von Chistus
haben sprechen hören, hat der Unglaube nicht den Charakter einer Sünde, sondern einer Strafe; denn eine
solche Unwissenheit göttlicher Dinge ist nur eine Folge des Sündenfalls unserer Stammeltern“. „Die aber“,
so fährt er [=Thomas] fort, „die ungläubig sind, WERDEN WEGEN ANDERER SÜNDEN VERDAMMT, NICHT DAGEGEN
WEGEN DER SÜNDE DES UNGLAUBENS. Deshalb sagte der Herr: ‘Wenn ich nicht gekommen wäre und nicht zu ihnen
gesprochen hätte, so hätten sie keine Sünde.’ Der heilige Augustinus sagt bei Auslegung dieser Stelle,
daß hier von jener Sünde gesprochen wird, welche darin bestehe, daß sie nicht an Christus glaubten.“
(De Indis II, Nr. 8) – Nicht alle Theologen sehen dies wie der hl. Thomas und Francisco de Vitoria. Einige
sind der Auffassung, dass die „unüberwindliche Unkenntnis des Glaubens“ selbst schon Sünde ist, weil
sie nicht wirklich „unüberwindlich“ ist, sondern durch ein Gutes Herz und dem innigen Streben nach Wahrheit
überwunden werden kann. So argumentiert z.B. W. v. Anvergne, welcher meint, dass die bloße Unkenntnis
bestraft wird. Aber was das Heil betrifft, ist das Ergebnis dasselbe: niemand wird in unüberwindlicher
Unkenntnis gerettet!
#102 Jubärens 22:02:24 | Dienstag, 29. November 2011
„Des Herrgotts Richtspruch über alle Nichtchristen ist bereits ergangen; Sie leugnen ihn“ – so Qanta
Curas Richterspruch. Aber eine Leugnung als aktive Handlung steht im logischen Widerspruch zu der „sicher
daran festzuhaltenden“ Wahrheit Papst Pius IX., „daß von dieser Schuld vor den Augen des Herrn niemand
betroffen wird, der da lebt in unüberwindlicher Unkenntnis der wahren Religion.“
#100 Apologet 21:59:40 | Dienstag, 29. November 2011
@Botschafter Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder gerettet oder verdammt und das entgültig und ewig!
Es gibt keine Umwege oder Alternativen. Keiner steigt aus der ewigen Verdammnis hervor, auch wenn man
noch soviel betet. Sie stellen schlicht Jesus Christus als Lügner hin! Markus 16:16. „Wer glaubt und
sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“
#99 Humbelina 21:57:50 | Dienstag, 29. November 2011
Der Schächer am Kreuze ist auch gerettet worden. Es kann ohne weiteres sein, daß die Hölle fast leer ist. Das Gequatsche vcon „Quanta cura“ ist sowieso nichts als intellektuelle Falschmünzerei. Auch Quanta cura hat keinerlei Kenntnis darüber, welche Personen von Gott nicht gerettet bzw. verworfen werden. Auf fortsetzung dieses Geseieres können wir gut und gerne verzichten. Geh’ lieber schlafen, aber verhiß das Abendgebet nicht!!!
#98 Quanta Cura 21:53:36 | Dienstag, 29. November 2011
@AMG, ja, ist es, wenn man einigermaßen bewandert in der Materie ist. Wenn man aber nicht weiß, worauf
Pius IX. sich bezieht, ist es einem natürlich nicht eindeutig (wie Ihnen). . Nochmals: Pius IX. sagt
ja nur einen Satz zuvor, dass eben NIEMAND außerhalb der Kirche gerettet wird! Er sagt nichts von „Grundsatz,
Ausnahme“, wie Sie es tun. Pius IX. sagt, dass niemand von der Schuld des Unglaubens betroffen ist, der
in unüberwindlicher Unkenntnis des Glaubens lebt. Damit zitiert er den hl. Thomas. Dieser lehrt natürlich
ebensowenig, dass in unüberwindlicher Unkenntnis Lebende als solche gerettet werden könnten, sondern,
dass sie von Gott über den Glauben erleuchtet werden UND SOMIT – als Christen – gerettet werden können!
Lt. Thomas ist unüberw. Unkenntnis vielmehr Strafe als Sünde. – Zur Vertiefung: Hl. Thomas v. Aquin:
„Nichtwissen, dem man mit Lernen nicht Herr zu werden vermag (und das deswegen unüberwindlich zu heißen
pflegt), ist gar nicht Sünde, sondern bloßerweise das überwindliche Nichtwissen…“ (Summa Th., I 2,
76. Unters., Art. 2., Ist das Nichtwissen Sünde?), „Wenn jemand, der inmitten barbarischer Völker hineingeboren
wurde, das tut, was er kann, wird Gott selbst ihm offenbaren, was nötig ist für das Heil, entweder durch
Erleuchtung oder durch die Sendung eines Lehrers.“, „Wenn er niemanden hat, um ihn zu unterweisen, wird
Gott es ihm offenbaren, es sei denn, dass er aus eigener Schuld ausharrt.“ (Script. sup. Sent., II d,
III d.) – Fortsetzung folgt.
#97 Botschafter 21:48:50 | Dienstag, 29. November 2011
Vermutlich sind aber sehr viele Katholiken in der Hölle, weil sie die Gnade, die Wahrheit zu kennen,
nicht genutzt haben. Wenn ihr für verstorbene Freunde oder gar Feinde beten könnt, ohne dass euch etwas
stoppt, sind die Seelen gerettet, auch Muslime, Protestanten etc. Aber ihre Rettung kommt durch die Braut
JESUS. Wir wissen nicht wie, aber es ist möglich. Siehe dazu den Bibeltext vom barmherzigen Samariter,
welcher den Willen GOTTES tat, ohne der richtigen Religion anzugehören. Was die „Frommen“ taten, wissen
wir auch…
@Qc Was Pius IX. sagte ist doch sehr eindeutig: „Im Glauben müssen wir festhalten, daß außerhalb der
apostolischen, römischen Kirche niemand gerettet werden kann; sie ist die einzige Arche des Heils und
jeder, der nicht in sie eintritt, muß in der Flut untergehen. Aber ebenso müssen wir sicher daran festhalten,
daß von dieser Schuld vor den Augen des Herrn niemand betroffen wird, der da lebt in unüberwindlicher
Unkenntnis der wahren Religion.“
#95 Alberthesel † 21:33:39 | Dienstag, 29. November 2011
52 Sektenbeauftragter 13:28:59 | Dienstag, 29. November 2011 @#47 Goldengel: „wenn man für die katholische
Lehre ist und sich an die 10 Gebote hält, ist man keiner Sekte verfallen.“ Wusste nicht dass dies alleine
ausreicht. –-------------------------------------------------------------------------------------- Es
sollte aber doch betont werden, daß dies eben *nicht* ausreicht! ~ Wichtig ist, daß man auch daran glaubt,
daß wir eine wunderschön prächtige, hohe und mächtige Himmelskönigin haben! ~ Sie ist die Mittlerin
aller Gnaden: ~ www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z… ~ Nur durch sie kommt man in den
Himmel. ~ Deshalb sind auch alle Evangelischen für die Hölle bestimmt!
#94 Quanta Cura 21:24:13 | Dienstag, 29. November 2011
@Humbelina: Ja, „selbstverständlich“ kann das sein, was gemäß von Gott geoffenbarter und durch Seine
Kirche unfehlbar verkündeter Wahrheit unmöglich ist. Aber nur gemäß der häretischen Meinung von abscheulichen
Apostaten wie dir, die ihr Urteil schon dahin haben. – @AMG: Das, was Sie – ohne es zu wissen – mit den
Worten des großen Papstes Pius IX. tun, ist haargenau dasselbe, was die liberalen Glaubenszerstörer
zu seiner Zeit damit taten! Denn sie propagierten ebendiese Häresie von der Rettung der in „unüberwindlicher
Unkenntnis“ befindlichen Heiden und missbrauchten die (nebenbei bemerkt: nicht unfehlbaren, aber mit der
Kirchenlehre im Einklang stehenden) Aussagen von Pius IX. zu diesem Zweck! Dabei sagte Pius IX. niemals,
dass sie als Nichtchristen gerettet werden könnten, sondern, dass Gott ihre Erleuchtung bewirken, d.h.
sie zum wahren, katholischen Glauben führen kann, wenn sie tun, was in ihren Kräften steht, um zur Wahrheit
zu gelangen. Der hl. Thomas formuliert dies so: „Wenn jemand, der inmitten barbarischer Völker hineingeboren
wurde, DAS TUT, WAS ER KANN, wird Gott selbst ihm OFFENBAREN, was nötig ist für das Heil, ENTWEDER DURCH
ERLEUCHTUNG ODER DURCH DIE SENDUNG EINES LEHRERS.“ Pius IX. bezog sich lediglich auf das, was viele Theologen
lange vor ihm lehrten und wofür es wirkliche Beispiele gibt. Modernisten wie Rahner lieben es, genau
jene Worte dieses Papstes zu zitieren unter Ausnutzung der Unwissenheit der Leser.
#93 Apologet 21:21:38 | Dienstag, 29. November 2011
@Humbelina Es war immer Lehre der Kirche, dass schon allein aufgrund der Erbsünde, also ohne persönlich
begangene Sünden, der Himmel verwehrt ist, außer man lässt sich taufen und glaubt. Taufe und Glaube
ist selbst bei den Protestanten, die weit vom wahren Glauben abgefallen, immer noch zentral. Kein Protestant
würde sagen dass ein Moslem, Jude, Hindu oder sonst was in den Himmel kommt. Schon sonderbar was manche
hier glauben.
#91 Schalom 20:56:33 | Dienstag, 29. November 2011
Das praktische im Katholischen ist das Beichten. Wir sind sterbliche sündhafte Menschen, aber wir glauben
und beichten und dann bekommen wir die Absolution. Das Fleisch ist schwach, die Frauen schön und die
Dolche spitz. – Mir ist jeder Renaissancepapst noch ehrlicher als die hiesigen Heuchler …
#90 Quanta Cura 20:53:29 | Dienstag, 29. November 2011
AMG: „Die Sache verhält sich so, dass – Grundsatz – niemand außerhalb der katholischen Kirche gerettet
werden kann, dass – Ausnahme – aber die, die in unüberwindlicher Unkenntnis trotzdem gerettet werden
können, wenn sie sich sittlich anständig verhalten und wenigstens soweit ihnen das aufgrund ihrer falschen
Möglichkeiten möglich ist, Gott lieben. „ . Nein, so verhält sich die Sache nicht. Sondern so: es wird
ÜBERHAUPT NIEMAND (NULLUS OMNINO, alle Ausnahmen ausschließend), der nicht innerhalb der katholischen
Kirche ist, gerettet. Was Sie sagen, ist diabolische Häresie. Sie stammt im Wesentlichen aus dem 19.
Jahrhundert, d.h. aus der Zeit, in welcher man zunehmend begann, die katholischen Religion nicht für
heilsnotwendig zu halten, sondern in auf eine sittlich gute Lebensführung abzustellen. „Gehen wir zu
einer weiteren SCHWERWIEGENDE URSACHE VON ÜBELN, unter denen die Kirche zu Unserem Leidwesen GEGENWÄRTIG
SO SCHWER LEIDET … Das ist jene VERKEHRTE MEINUNG, die sich durch die Bosheit ruchloser Menschen ÜBERALL
VERBREITET. Danach ist es möglich, das ewige Seelenheil durch jedes beliebige Glaubensbekenntnis zu erlangen,
WENN DIE SITTEN NACH DEN REGELN DES ANSTÄNDIGEN UND EHRBAREN LEBENS AUSGERICHTET SIND.“ (Gregor XVI.,
Mirari vos) . Des Herrgotts Richtspruch über alle Nichtchristen ist bereits ergangen; Sie leugnen ihn.
– @Kk: Ihre Logik ist konsequent idiotisch. Bei diesen „Christen“ handelt es sich um Häretiker/Schismatiker,
die schon per Definition verloren sind.