(kreuz.net) Der feige Überfall der belgischen Staatsanwaltschaft auf das erzbischöfliche Ordinariat
in Mecheln im Juni 2010 war illegal.
Zu diesem Schluß kam ein Gericht in Brüssel heute.
Wer trägt
die Verantwortung?
Am 24. Juni 2010 waren die belgischen Bischöfe in Brüssel zu ihrer monatlichen Zusammenkunft
versammelt.
Plötzlich drangen kriminelle Vertreter der Staatsanwaltschaft unter dem Schutz bewaffneter
Polizeikräfte in das Gebäude ein.
Die anwesenden Bischöfe wurden stundenlang festgehalten und wie
Verbrecher verhört.
Die Polizeikräfte beraubten sie aller Unterlagen, Computer, tragbarer Telephone
und Akten.
Ferner wurden die Gräber zweier Kardinäle in der Kathedrale von Mecheln geschändet.
Nach
dem Urteil des Gerichts müssen alle beschlagnahmten – aber für die Polizei sowieso wertlosen – Unterlagen
zurückgegeben werden.
Sie dürfen von der Justiz nicht verwendet werden.
Die kriminelle Staatsanwaltschaft
muß büßen
Fernand Keulenaar – Anwalt des Erzbistums Brüssel – erklärte vor dem Fernsehsender ‘VRT’,
mit dem Urteil zufrieden zu sein.
Hausdurchsuchungen seien zwar legitim. Sie müßten aber gemäß den
Gesetzen durchgeführt werden.
Irgendeine Mißbrauchs-Anwältin verurteilte das gerechte Gerichtsurteil.
Eine angebliche Aufklärung sei erschwert worden – klopfte die Anwältin auswendiggelernte Sprüche ohne
Bezug zur Realität.
In Wahrheit hat der Überfall auf das erzbischöfliche Ordinariat die Untersuchung
angeblicher Mißbrauchs-Fälle stark erschwert.
Im Gefolge der Razzia wurde nämlich die bischöfliche
Mißbrauchs-Kommission in Löwen praktisch handlungsunfähig.
Ihr Präsident, der renommierte Kinderpsychiater
Peter Adriaenssens, trat deshalb zurück.
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51 Lesermeinungen
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#50 Im Gegensatz zu Paul VI. Bei einer Audienz hat der „Papst“ einen deutschen Pilger, ein Vertriebener
aus Schlesien, gefragt, woher er stamme. Der Pilger sagte aus Breslau. Daraufhin macht Paul VI. ein bitterböses
Gesicht und wandt sich von ihm ab. Der verblüffte Pilger fragte nach der Ursache der Verärgerung von
Montini und bekam als Antwort: „Sie hätten selbstverständlich Wroclaw sagen müssen.“
#51 Humbelina 08:55:16 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Völlig richtig, Tomas. Allerdings hat diese Phänomen seit der „Wende“ doch erfreulich nachgelassen, zumal die meisten Polen, wenn sie sich der deutschen Sprache bedienen, auch von Breslau, Stettin, Danzig, Oppeln etc. reden.
Laut Regel 101 des Duden werden eingedeutschte fremde geographische Bezeichnung und Ortsnamen in der deutschen Form geschrieben. Diese Regel dürfte besonders für Namen von Orten, die jahrhunderlang zu Deutschland gehörten, gelten. Z.B. Breslau oder Königsberg. Dieser Eifer vieler Deutsche die ehemals deutsche Ostgebiete zu polonisieren bzw. russifisieren ist typisch für den deutschen Selbsthaß, was ein Produkt der „Reeducation“, d.h. der antideutschen Gehirnwäsche durch die Allierten, ist.
#49 Alberthesel † 22:29:39 | Mittwoch, 30. November 2011
24 sacerdos helveticus 00:08:26 | Mittwoch, 30. November 2011 Warum sollen in einem deutschsprachigen
Artikel nicht die deutschen Formen von Ortsnamen verwendet werden, die ja nicht von kreuz.net erfunden
wurden, sondern seit langem bestehen? Ausserdem ist Belgien ja ein Land, in dem offiziell drei Sprachen
gesprochen werden: Französisch, Flämisch und Deutsch! –---------------------------------------------------------------------------------------
„Flämisch“ ist keine offzielle Landesprache in Belgien! \\ In Schulen und Behörden ist das Algemeen
Beschaafd Nederlands seit gut schon 40 Jahren geboten.
Nach dem vielerorts in den Sandmanövrieren der röm. kath. Identität folgte der „Generalverdacht“!?;
der wahre Glaube ist am Versanden; die Lehre über den wahren Glauben ist durch eine „weltoffene“ Wischiwaschi-Katechese
in den Sand gesetzt worden; ein nachkonziliäres, auf Ungehorsam fussendes Scheibenschiessen auf die hl.
Tradition hat dafür gesorgt, dass die Vermittlung des wahren Glaubens „auf den Kopf gestellt“ wurde;
die so orientierungslos gewordenen hw Priester; anschaulich zu sehen auch an dem nur noch als Farce zu
bezeichnenden sog. „Religionsunterricht“; + „Wir haben ein Buch, in dem wir von der Kirche wenig bis fast
nichts lernen. Die meiste Zeit lernt man entweder über andere Religionen oder über Ökumene, aber dabei
kommt der katholische Glaube gar nicht vor! Wie gerne würde ich nur EINMAL einen Unterricht haben, in
dem etwas gelehrt und erklärt wird, in dem uns Gott näher gebracht wird! Ich würde dafür auch eine
Woche fasten.“ + www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html zu „Zielscheiben“ der freigeistigen Jagd freigegeben;
die Ratlosigkeit der hw Priester nimmt zu; www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html eindrücklich geschildert
in acht Beiträgen von Hw Sieberer; www.razyboard.com/…07887-6098369-0.html
#45 Lycobates 13:02:29 | Mittwoch, 30. November 2011
#43 Tomás: ja, den „Grünen“ ist vieles zuzutrauen! Le ridicule ne tue pas! Schade eigentlich. . . Ergänzend
zu #42: . Zu Dantes „Bruggia“, das ich im Gedächtnis hatte, habe ich mir meinen alten Scartazzini-Vandelli
hervorgeholt. Dort steht am Anfang von Inferno canto XV: quali Fiamminghi tra Guizzante e Bruggia …
fanno lo schermo perché ‘l mar si fuggia … „Bruggia“ vielleicht des Reimes wegen. „Guizzante“ ist hier
Ortsname: „Witzand“ (weisser Sand), frz. „Wissant“ (heute im Pas-de-Calais).
#42 Lycobates Danke für den Beitrag! Sachlich und fundiert. Wie immer. Den „Grünen“ ist zuzutrauen,
die Hauptstadt Polens als „Warszawa“ zu bezeichnen.
#43 Lycobates 12:40:32 | Mittwoch, 30. November 2011
#1 Regina „Mecheln“ und „Löwen“ sind in deutschem Kontext korrekte, geläufige Bezeichnungen für beide
Brabanter Städte. Oder sagen Sie auch „Brussel“ bzw. „Bruxelles“, „Liége“ (bzw. neuerdings auch „Liège“),
oder „Brugge“, wenn Sie von Brüssel, Lüttich oder Brügge reden wollen? Die Spanier sagen Malinas, Lovaina,
Bruselas, Lieja und Brujas. Die Italiener sagen soviel ich weiß Liegi und Lovanio, verwenden aber sonst
die französischen Bezeichnungen Bruxelles, Malines, Bruges. Obwohl es bei Dante ein „Bruggia“ gibt. Schade,
das klingt viel schöner. Wissen Sie übrigens, wo „Stoccarda“ liegt? . # 33 Sagen Sie auch „Warszawa“
und „Kraków“ wenn Sie auf Deutsch von der Hauptstadt Masowiens und der Jagiellonenstadt reden? Wissen
Sie auch, wie man den Namen Breslaus auf Polnisch richtig schreibt (mit przekreślone ł) und ausspricht?
Oder sind Ihre diesbezüglichen Kenntnisse, wie Ihre historischen, eher rudimentär? Übrigens nennen
auch die Polen das 1945 ihnen mit der Metropole Breslau zugefallene Gebiet „Schlesien“: Śląsk. Andere
(kleinere) Teile Schlesiens werden heute von Sachsen, Brandenburg und Mähren verwaltet.
#42 MisterX 12:24:31 | Mittwoch, 30. November 2011
Die Staatsgewalt schreitet immer konsequent ein, wenn es darum geht Aufklärung in den eigenen Reihen zu verhindern und perverse Politkriminelle zu schützen. Um das Vertrauen der staatsgläubigen Menschenaffen und Demokratentrottel wieder zu gewinnen, kann man nachher leicht alles zugeben – es ändert ja nichts mehr. Dann ist der „Rechtsstaat““ „gewahrt“ und alle sind wieder glücklich und zufrieden.
#41 Regina 1961 12:16:55 | Mittwoch, 30. November 2011
@Humbelina: Was gewisse Dinge angeht, sollten sie sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Und was Flämisch
und Bildung angeht schon gar nicht. Das fällt nämlich auf Sie zurück. Was übrigens auch für einige
ander ForistInne gilt. @Jürgen: O.K. Dann machen wir aus Brüssel noch Bruxelles usw. und so fort…
Brussels fehlt auch noch. Können Sie auch Chinesich? Der ganze Artikel ist doch so was von flüssig:
Überflüssig. Regina
#40 Humbelina 11:49:11 | Mittwoch, 30. November 2011
Breslau hat noch nie zu Polen gehört, es lag stets in Schlesien. Schlesien ist durch Kaiser Karl IV. ins Königreich Böhmen und damit ins Deutsche Reich inkorporiert worden.
#33 Auf jedem Fall heißt diese Stadt, wenn man Deutsch spricht oder schreibt, nicht Wroclaw, sondern
Breslau. So wie die Hauptstadt von Portugal auf Deutsh nicht Lisboa, sondern Lissabon heißt. Die Spanier
sagen nicht zur bayrischen Hauptstadt München, sondern Munich. Ihr Eifer, klarzustellen, daß Breslau –
zu Recht oder zu Unrecht – zu Polen gehört, spricht von ihrer deutschfeindlichen Gesinnung.
#37 Humbelina 11:09:11 | Mittwoch, 30. November 2011
Lieben Freunde! Es gab schönre Zeiten als die unsern, das ist nicht zu streiten, und ein edler Volk hat
einst gelebt. Könnte die Geschichte davon schweigen, tausend Steine würden redend zeugen, die man aus
dem Schoß der Erde gräbt. Doch es ist dahin, es ist verschwunden dieses hochbegünstigte Geschlecht,
wir, wir leben, unser sind die Stunden, und der Lebende hat recht.
#35 Humbelina 08:53:40 | Mittwoch, 30. November 2011
Breslau ist tatsächlich nicht die Hauptstadt von Schlesien. Allerdings die bedeutendste und hervorragendste Stadt. Und eine durch und durch deutsche Stadt dazu. Davon würden selbst die Steine noch zeugen, wenn es diese Stadt denn gar nicht mehr gäbe.
#34 Rudi Mentär † 08:22:40 | Mittwoch, 30. November 2011
# 33: es gibt keine Hauptstadt von Schlesien, noch nicht mitgekriegt? Wroclaw gehört schon seit geraumer
Zeit zu Polen. Willkommen im Netz. @Anal: wenn Berger was passiert, werden die Herren der Justiz sicher
schnell in Jena sein, die stehen dann in ihrem Zimmer, mann. Und sperren den Dirk hoffentlich lange weg
#1 Wenn man Deutsch spricht oder schreibt, werden die deutsche Bezeichnungen – soweit diese existieren –
benutzt. Die Hauptstad von Schlesien heißt auf Deutsch nicht Wroclaw, sondern Breslau.
#32 Hare-Krishna 00:32:49 | Mittwoch, 30. November 2011
Palaraverer: Es klingt ja irgendwie nett und bemüht. Aber aber der breite Weg ist mit Menschenhass gepflastert.
Daher anempfehle ich Dir 300 Ave Maria und 200 Vater Unser mit dem Wunsch, dass Dir die Heilige Maria,
Mutter Gottes, Nächstenliebe ins Herz leben möge. .
#30 DerRabe 00:25:22 | Mittwoch, 30. November 2011
das gute will man schänden, im bösen will man enden für das man ständig wirbt bis man gänzlich verdirbt.
verdorbenheit wird mit glatten reden garniert bis man ganz davor pariert. so gehen die jahre bis zum ende
sie wollen wirklich keine wende selbstgewählten lügen tun sie sich gerne fügen sie lesen nie die jesusworte
von der engen pforte die zum himmel führt vom breiten weg sind sie angerührt
#29 Hare-Krishna 00:23:49 | Mittwoch, 30. November 2011
www.smashburger.com/menu/TaborCenter ???? . Rabe: Jesus war und ist weder Nazi noch Kommunist noch Freimaurer
noch Vatikanstaats-Aktionär: . Jesus war Menschenfreund. Und als Menschenfreund liebte er Gott. . Menschenfeinde
sind Gottesfeinde . Dieses Gesetz gab Jesus! . Wollen wir einander lieben? .
#27 DerRabe 00:14:30 | Mittwoch, 30. November 2011
vergewaltigung der wahrheit ist ihnen sport so treibens sies in einem fort ungeniert vor den augen des
herrn und sagen noch. der hat uns gern! hingegen wer christus nicht zensiert sagt seine worte ungeniert,
der wird von ihnen angegeifert, dass man ihm nicht mehr nacheifert. vom fürst der welt werden sie manipuliert
und keiner sagt: ich bin kuriert ich kehre reuevoll um zu gott, ich hasse diesen großkomplott.
@Regina Warum sollen in einem deutschsprachigen Artikel nicht die deutschen Formen von Ortsnamen verwendet
werden, die ja nicht von kreuz.net erfunden wurden, sondern seit langem bestehen? Ausserdem ist Belgien
ja ein Land, in dem offiziell drei Sprachen gesprochen werden: Französisch, Flämisch und Deutsch! Aber
auch sonst spricht man ja auch für gewöhnlich in deutschen Texten von Rom, Mailand und Florenz nicht
von Roma, Milano und Firtenze oder von Nimwegen statt von Nijmegen u.s.w.
@Tchibo Noch viel mehr ist es ein eindeutiges Anzeichen für exorbitante Neonazidummheit. Ich komme langsam
zu der Einsicht, dass das blonde Anal-Zimmermädchen einen anatomischen Fehler hat… sein Darm führt
direkt ins Hirn.
Eifelplatz – Berger Drecksack Berger – Wie man es in den Wald ruft, so schallt es heraus. Berger, ich
sorge dafür, du wirst der Gerechtigkeit zugeführt werden. Der irdischen Gerechtigkeit. Wie Du es in
den Wald riefest, so wird es dich treffen, du Perverser.
#17 Hare-Krishna 23:45:02 | Dienstag, 29. November 2011
Eben… …der Paulchen Panther hat sich ja deshalb schon verzogen… . Hatten die Würstchen nicht was
mit Anael zu tun? . Und Kraut? Gehört zu kleinen Würstchen die A__ auf Eimer. . Schlachten werden nur
in Äl Secundanto gewonnen. .
#14 Hare-Krishna 23:36:17 | Dienstag, 29. November 2011
Würstchen mit Kraut-ollolala: Du bist einfach daneben. Das bleibt leider so, solange Du Dich nicht zu
Jesus Christus bekehrst. . Wir wissen ja, wie kreuz.net Richter einschätzt… und plötztlich werden
sie hochgejubelt… . Wurde Dutroux auch unrechtmäßig festgehalten? Oder war die Freilassung unrechtmäßig?
Nein alles läuft gut, um Staate Belgien. . Wie heissen eigentlich Stuttgart und Zaitzkofen auf keltisch?
.
Für Dich zum Mitschreiben, Kaiphas, Zacharäus: Der Kriegsbereichterstatter trägt keine Schuld am Unrecht, über das er berichtet. Was man von Dir nicht sagen kann: Du durchlebst die Sünde, die Sünde ist in Dir, von Anbeginn.
Belgien ist bald selbst durchwundene Geschichte. Mit einem Perversen lässt sich kein Staat machen. Die Bischöfe sollten dankbar sein dafür, in diesen Zeiten als Martyrer die Dornenkrone Christi zu tragen.
Da hat eher noch Dutroux Material in petto… er selbst wurde jedenfalls nicht von der Kirche überführt,
sondern von der Staatsanwaltschaft. Was in der Kirche lief, danach frage man Kifi-Bischof Vangheluwe…
Weil man Dutroux freilassen wollte, musste man wissen, was die Katholische Kirche für Informationen und Belastungsmaterial gegen ihn und seine Komplizen in petto hatte, daher die Razzia, Cybuzar, Sie Diabolos.
Aha, Justizminister Stefaan De Clerck macht also dort weiter, wo er mit der Freilassung von Dutroux angefangen
hatte… Freunderl muss man haben in der Pädophilenmafia.