Wien
Der Wiener Dompfarrer als Ehe-Affe
Im Widerspruch zum Befehl Christi hat der Wiener Kardinal die Verkuppelung von Ehebrechern erlaubt. Sein homo-segnender Dompfarrer setzt die Teufelei seines Meisters jetzt in die Tat um.
Im Internet gibt es sogar Fotos von der Ehe-Nachäffung im Stephansdom: Hw. Faber, Fräulein Winkens und ihr Vater.
Im Internet gibt es sogar Fotos von der Ehe-Nachäffung im Stephansdom: Hw. Faber, Fräulein Winkens und ihr Vater.
(kreuz.net, Wien) Am 25. Oktober war der Wiener Dompfarrer Anton Faber in der Kathedrale Sankt Stephan wieder einmal auf Prominententour.

Das berichten die österreichischen Medienbosse.

Hw. Faber äffte für die deutsch-österreichische Schauspielerin Elke Winkens (41) und den geschiedenen Wiener Öl-Unternehmer Christian Fischer (50) eine Trauung nach.

Die gotteslästerliche Zeremonie fand in der Bartholomäuskapelle des Wiener Stephansdoms statt.

Dreißig Gäste aus dem Freundes- und Familienkreis wohnten dem Abscheu bei.

Die Hochzeits-Darsteller veranstalteten ihre Simulation nach einem Abstecher beim Standesamt.

Fräulein Winkens erschien in einem knielangen beige-rosafarbenen Hochzeitskleid des italienischen Designers Valentino Garavani (79).

Die altliberale Kirche als Ableger von Sodom und Gomorrha

Fischer ist Halbitaliener, verheiratet und Vater einer 15jährigen Tochter.

Mit Fräulein Winkens steckt er erst seit Mai unter einer Decke.

Bis dahin teilte sich das unzüchtige Flittchen das Bett mit dem Wiener Arzt Gerald Loho (43).

Die beiden waren seit Sylvester 2009 verlobt.

Im Jahr 2009 moderierte das Fräulein auch die Gomorrhisten-Veranstaltung ‘Life-Ball’ im Wiener Rathaus.

Ihren letzten gemeinsamen Auftritt mit Loho hatte sie noch im März 2011 bei einem Ball im Wiener Rathaus.

Im Mai lernte sie Fischer kennen. Dieser wollte sie nur sechs Wochen später schon „heiraten“.

Fischer feierte am Tag der Hochzeits-Maskerade auch seinen 50. Geburtstag.

Ein Dank an Toni, weil er sie „heiraten“ ließ

Die Gratiszeitung ‘Östereich’ fragte das Flittchen, ob es ihr wichtig war, den „kirchlichen Segen“ für ihren Ehebruch zu ergattern.

Ihre dreiste Antwort: „Ich kenne [Hw.] Toni Faber schon länger, und es war mein großer Wunsch, den kirchlichen Segen zu bekommen. Ich bin katholisch und religiös.“

Das Fräulein dankt dem „Toni“, daß sie in der Bartholomäuskapelle „heiraten durfte“.
      
112 Lesermeinungen
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#113   Diamant †   23:17:43 | Freitag, 2. Dezember 2011
Wieder mal typisch: Offen bleibt, was der Dompfarrer genau zelebriert hat.
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#112   Rose im Kreuz   19:40:47 | Freitag, 2. Dezember 2011
In „Familiaris consortio“ heißt es:

„Die erforderliche Achtung vor dem Sakrament der Ehe, vor den Eheleuten selbst und deren Angehörigen wie auch gegenüber der Gemeinschaft der Gläubigen verbietet es jedem Geistlichen, aus welchem Grund oder Vorwand auch immer, sei er auch pastoraler Natur, für Geschiedene, die sich wiederverheiraten, irgendwelche liturgischen Handlungen vorzunehmen.“

Der schleimige Speichellecker Faber freut sich, dem Hl. Stuhl wieder ans Bein gepinkelt zu haben. Behilflich dabei ist ihm der antikatholische Graf Schönborn.
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#111   Inglorious Bass   05:28:46 | Freitag, 2. Dezember 2011
„Was Gott zusammengefügt hat soll der Mensch nicht trennen heisst es“
Aber ist es wirklich Gott der Paare zusammenführt?
Oft sind romantische Zufälle der Grund warum zwei Menschen zusammenkommen…natürlich kann man darin göttliches Wirken erkennen aber zum einen beruhen nicht alle Ehen auf solchen Fügungen, sogar eher wenige, und zum zweiten ist es bei 2. oder 3. Ehen nicht anders. Wenn man Gott bei der ersten Ehe im Spiel sieht weil 2 Menschen wie füreinander geschaffen erscheinen und sich zufällig Treffen und kennen und lieben lernen, dann muss man Gott auch dort sehen wo genau das gleiche mit 2 Geschiedenen geschieht.
Wie kann man aber Menschen die Gott zueinandergeführt hat den Bund fürs Leben verwehren. DAS wäre ganz klar gegen Gott.
Und wenn es eben nicht Gott sondern nur ganz weltliche Faktoren waren die ein Paar zusammen führten dann ist es doch auch gerechtfertigt das es sich Aufgrund von weltlichen Faktoren wieder trennt bzw. das die Beteiligten nochmal heiraten dürfen, denn dann würde man ja nichts trennen was Gott zusammengeführt hat.
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#110   Asmielle   23:38:10 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@ AnMiGhi
„Aber anderen vorwerfen, sie hätten ihre Religion nicht kapiert. Das ist krank.“
.
Nur nochmal für sie zum Mitschreiben: Die Vorurteile werden bei mir nicht durch Elvenpath genährt, sondern durch die Äusserungen von Katholiken wie ihnen. Elvenpath ist einfach ein Mensch der nicht glaubt, und das ist auch gut so. Auch solche Menschen muss es geben. Ich bin gläubig, glaube aber nicht an *ihren* Gott. Auch soetwas ist weit verbreitet in der Welt. Und nur weil sie sich dagegen sperren meinen Glauben auch nur im Ansatz verstehen zu wollen, heisst das nicht dass das umgekehrt auch auf mich zutrifft. Und ich empfinde es persönlich als krank jemandem etwas erzählen zu wollen was schlicht und ergreifend nicht stimmt, oder Zitate zu verwenden die falsch sind und damit eine derart menschnfeindliche Haltung rechtfertigen zu wollen, wie Goldengel es tut. Soetwas nennt man ‘falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten’ und ist ein Vergehen gegen ihre eigenen Gebote! Ich habe die Bibel gelesen, sie studiert, nicht allein sondern mit Hilfe eines Geistlichen. Und wenn dieser Geistliche solche Aussagen wie die von Goldengel oder ihnen lesen würde, dann würde er ihnen genau das Gleiche sagen was ich bereits gesagt habe.
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#109   Antonio Michele Ghislieri   23:24:31 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Auctor
Entweder es ist wahr oder unwahr. Wenn Sie aber schreiben borniert und weltfremd und von irgendwelchen psychisch schwer Gestörten, dann beweisen Sie in der Sache nichts, Sie beweisen lediglich, dass Sie dem Thema nicht gewachsen sind. Dies ist insofern keine Neuheit, als wir das schon vorher wussten.
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#108   Elvenpath †   23:23:10 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#102 Antonio Michele Ghislieri: Wenn man Wissenschaft voll anerkennt, also zum Beispiel auch, dass die Evolutionstheorie mit hoher Wahrscheinlichkeit richtig ist, der Mensch also viel mehr Tier ist, als man so gemeinhin glaubt, wie muss man die Bibel dann auslegen? Oder wenn man akzeptiert, dass Homosexuelle ihre Prefärenzen nicht ausgesucht haben. Wie viele Teile der Bibel muss man dann ignorieren? Wenn man sieht, dass grundsätzliche Tabs der Gesellschaft, Mord, Diebstahl, Ehebruch, auch ohne Christentum Standard sind. Was bleibt dann noch von dem, was die Bibel lehrt. Das ist doch ein Wischi-waschi-Christentum. Cherry-Picking. Das raussuchen, was enem passt.
Ganz ehrlich, irgendwo kann ich solche Leute, wie die Piusbrüder schon verstehen, die sagen: ganz, oder gar nicht.
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#107   Auctor   23:20:58 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Mann, geht mir dieser bornierte, weltfremde, von irgendwelchen psychisch schwer Gestörten verbreitete Sedisvakantistenquatsch auf den Wecker!
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#106   Antonio Michele Ghislieri   23:17:54 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Asmielle
Ich kann Sie natürlich nicht daran hindern Ihre Vorurteile zu nähren. Aber lesen Sie doch einfach nochmals nach, was Elvenpaht so zusammenschreibt:
…Es ist das Problem aller Religionen, das oft die negativen Seiten die Überhand gewinnen. Das ist einer der Hauptgründe, weswegen ich gegen Religionen bin.
Glauben an einen Gott kann ich eh nicht…
Aber anderen vorwerfen, sie hätten ihre Religion nicht kapiert. Das ist krank.
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#105   Tomás   23:15:17 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#82
Wir hetzen nicht gegen das „Konzil“, weil dieses keins war. Ebenso hetzen wir nicht gegen die Irrlehren der Päpste nach 1965, weil der letzte Papst, Pius XII., im Jahr 1958 verstorben ist.
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#104   Asmielle   23:13:03 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#102 AnMiGhi
Es ist schon ein bisschen krank von ihnen hier zu behaupten wir würden fordern dass man das Hirn ausschaltet, nur weil wir dem hier dargebotenen Verhalten einiger Katholiken sehr skeptisch und kritisch gegenüberstehen… dass ist ihnen aber schon bewusst, ja? Es ist krank andere Menschen, die nicht die gleiche Meinung wie man selbst vertreten, der art zu beleidigen. Aber das machen die Katholiken dieses Forums ja ohnehin sehr gern… damit zähle ich sie (SIE persönlich, Antonio Michele Ghislieri!) zu den fundametalistischen, extremistischen Katholiken!
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#103   Antonio Michele Ghislieri   23:08:37 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Elvenpath
Nur die Religion in Ihrer falschen Auslegung erfordert es das Hirn auszuschalten. Tatsächlich ist eher das Gegenteil gefordert.
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#102   GelberStrahl   23:01:59 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
du vibrierst immer so epileptisch mit dem Schädel und stinkst aus dem Maul wie ein altes Postross. So treff ich deinen Kopf nie. Dabei müsste der Pilz der auf deinem Ohr wächst so dringend gegossen werden.
Halt still Lump
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#101   Elvenpath †   23:00:33 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#96 Antonio Michele Ghislieri: Nicht die Nächstenliebe erfordert es. Aber die Religion.
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#100   Schalom   22:53:10 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#98
nur nicht getroffen, Pissbruder.
Schwaches Getröpfel …
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#99   GelberStrahl   22:50:13 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
aber bitte
immerwieder gerne
Ehre wem Ehre gebührt
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#98   Schalom   22:48:26 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#95
Herzlichen Dank fürs Anpinkeln, Pissbruder.
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#97   Antonio Michele Ghislieri   22:45:51 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Elvenpath
Ich kann mich über Ihre Einlassungen nur wundern. Offenbar gehen Sie davon aus, dass Nächstenliebe es erfordern würde, dass man sein Gehirn ausschaltet, dem ist aber nicht so.
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#96   GelberStrahl   22:44:15 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Elevenpath
„Glauben an einen Gott kann ich eh nicht, aber wenn alle Katholiken die von Jesus gepredigte Sanftheit und Nächstenliebe konsequent befolgen würden, könnte ich mit dieser schrulligen, aber harmlosen Sekte noch leben.“
sie vertreten damit exakt im Wesen die Theologie des angepinkelten Schalom
Brüder im Geiste
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#95   Elvenpath †   22:41:59 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#87 Asmielle:
„Irgendwie haben solche Katholiken es nicht verstanden, dass im Herzen ihrer Religion noch immer die Nächstenliebe steht… traurig… :'(
Es ist das Problem aller Religionen, das oft die negativen Seiten die Überhand gewinnen. Das ist einer der Hauptgründe, weswegen ich gegen Religionen bin.
Glauben an einen Gott kann ich eh nicht, aber wenn alle Katholiken die von Jesus gepredigte Sanftheit und Nächstenliebe konsequent befolgen würden, könnte ich mit dieser schrulligen, aber harmlosen Sekte noch leben. Aber wie die Geschichte oft genug zeigt, sind Religionen nicht sanftmütig und gut.
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#94   cowboyhut †   22:33:52 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Rauschgoldengel: Jesus hat aber auch gesagt : „das Reich Gottes ist bereits unter Euch“ ( oder anders übersetzt- „ist in Euch innwendig“ )
Also keine Vertröstung auf ein fernes Jenseits.
Nur an ihn zu glauben, ein frommes Gesicht zu machen und frömmlerischen Traditionen nachzuhängen , dürfte nicht ganz ausreichen – s.h Mt. 25,31 folgende.
Er hat ja auch nicht umsonst gesagt : „ Was nennt iht mich Herr und tut nicht was ich euch sage ? Hinweg mit Euch ihr Heuchler “
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#93   Goldengel   22:26:07 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Deshalb gewinnt er im Jenseits und jene Seelen, die an ihn glauben und seinem Satz vertrauen: Harret aus! – werden das Gottesreich ernten.
Dieses Leben ist ein Wimpernschlag im Vergleich zur Ewigkeit Gottes, deshalb achte man darauf, dass man das Gute nicht böse nennt und das Böse nicht gut.
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#92   Schalom   22:23:40 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
# 88
Lieber Goldengel, leider muss ich Sie jetzt auf die katholische Theologie hinweisen, dass Jesus sein Blut zur Vergebung der Sünden vergossen hat.
Das können Sie im Evangelium nachlesen.
Ihren letzten Satz wird man Ihnen vor und nach dem Konzil als Irrlehre (Häresie) ablehnen. Ich übrigens auch. Also Credo lernen ! –
*
#88 Aber natürlich. Das Religiöse gehört in da Gewebe des Lebens.
Aus meiner Tagespraxis: Freude am Asuschlafen. Dank an Gott und Morgensport. Klassische Musik. Mittagessen kochen, meine Frau trösten.
Dank an Gott. Siesta. Wandern durch Wald und Hügel. Singen, Freude an der Schöpfung, an den Kinder, Katzen, Begegnungen … Abend ein bißchen hier zur Entspannung. Dankbarkeit und Lebensfreude sind religiöse Grundgefühle bei mir … Keine Sorge, ich leide an keiner Religionsvergiftung. ;-)
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#91   Asmielle   22:17:53 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#88 Goldengel
Zum Einen habe ICh gesagt dass Jesus für alle Sünder gestorben ist und zum Anderen habe ich ebenfalls ausgeführt, dass es grundsätzlich die Entscheidung des Einzelnen ist dieses Geschenk, diese Geste anzunehmen oder eben nicht.
.
Und Jesus IST am Kreuz für jeden Menschen gestorben. Für jeden einzelnen Sünder dieser Zeit und jeder folgenden Generation, damit die Erbsünde allein schon der Menschheit vergeben werden kann. Und ausserdem ist es nicht die eigenen Einsicht sonder die Demütige Annahme dieses großen Opfers, die eine Seele rettet. Das Bekenntnis zu Jesus, zu der eigenen Unzulänglichkeit und den eigenen Fehlern und Sünden. Allerdings nur in Verbindung mit dem festen Vertrauen auf Gott und Jesus bringt einem Menschen dieser Wandel etwas, damit er in seinem Leben nach mMöglichkeit nicht mehr sündigt. Es ist unglaublich dass ihnen eine ANDERSGLÄUBIGE (in ihren Worten: Eine HEIDIN!) ihre eigene heilige Schrift näher bringen muss. Sowas kommt dabei raus, wenn man offen genug ist neben dem eigenen Glauben auch andere Wege zu akzeptieren.
.
Goldengel: Setzen, Sechs! Thema verfehlt und dazu noch falsch dargestellt!
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#90   Ammerdeus †   22:11:01 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Für mich stellt sich hier viel eher die Frage, gibt es für einige Protagonisten ein Leben neben dem Religiösen?
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#89   Goldengel   22:09:43 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Schalom,
Christus hat einem Sünder vergebem – jener, der die Einsicht hatte – der andere starb ohne ins Paradies zu gelangen.
Denn NUR die eigene Einsicht bringt eine Seele zu Gott.
Christus starb nicht für unsere Sünden – sondern damit der Mensch seine Sünden durch Christus einsieht und er sich selbst davon befreit.
.
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#88   Asmielle   22:08:54 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Schalom ich stimme der Aussage vollkommen zu. MAn sollte immer erst nach den eigenen Fehlern suchen, bevor man sich unter dem Deckmantel der Kirche/Religion über andere Menschen das Maul zerreisst! :-)
.
@Elvenpath
Dann Entschuldigung dass ich es falsch aufgefasst habe. Es kam so rüber als wenn es in jeder Glaubensrichtung das Selbe wäre. Und mir ist sehr wohl bewusst das man mich früher dafür als Ketzer verurteilt hätte. Es ist wirklich traurig das es in diesem Forum scheinbar noch Überbleibsel dieser dunklen Zeit in Menschenform gibt, nicht wahr? Irgendwie haben solche Katholiken es nicht verstanden, dass im Herzen ihrer Religion noch immer die Nächstenliebe steht… traurig… :'(
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#87   GelberStrahl   22:08:28 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
herzlichen Glückwunsch
von mit eine Flasche Chateau de Lulu zur Hochzeitsnacht
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#86   Ammerdeus †   22:06:43 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ach, Goldengel ist schon recht, obwohl sie selten Recht hat.
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#85   Goldengel   22:04:43 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Elvenpath,
Sie meinen also Christen gehören in die Klappsmühle.
Finden Sie nicht eher, dass die Abtreiberinnen in die Klappsmühle gehören oder ist der Mord an einem Föten etwa „Normalität“?
Und welche Leute haben Sie denn getroffen, die Sie angeblich aufgedeckt haben ?
Haben Sie diese Leute überahupt getroffen.
Im Net kann man ja viel von sich geben.
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#84   Schalom   22:03:49 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
# 75
Das Beispiel ist keine Passionsspielszene.
Drei Männer hängen todgeweiht an den Kreuzen. Was soll mir daran gefallen? –
Vergleichen wir die vier Evangelien. Da sind Widersprüche.
Warum schreibt Matthäus 27, 44 „Ebenso beschimpften ihn die beiden Räuber, die man mit ihm zusammen gekreuzigt hatte.“ – Es geht nicht alles so nach Goldengelreligion. –
*
#78
Asmielle
Es würde schon reichen, wenn jeder von uns in seiner Religion ein besserer Mensch würde. – Ein Mensch nur, kein „Goldengel.“
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#83   cowboyhut †   22:03:08 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Goldengel – inwiefern ist diese Seite hier katholisch ?
Die Piussekte ist immer noch aus der katholischen Kirche ausgestoßen, die Schreiberlinge hier hetzen gegen die Vatikanischen Lehren und die Päpste nach 1965 und der Glaube Millioner Katholiken wird hier schlecht gemacht.
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#82   Elvenpath †   21:59:11 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#77 Goldengel: Wenn heute jemand kommen würde und so was ernsthaft rzählen würde, der liefe nicht lange frei herum, sondern würde in der Klappse landen :-D
#78 Asmielle: Ich habe nicht behauptet, dass das jeder Gläubige tut.
„Es sei doch jedem selbst überlassen wie er oder an was er glaubt. Oder etwa nicht?“ Für so eine Aussage wären sie vor ein paar Jahrhunderten von gläubigen Christen verbrannt worden. Und auch heute noch sehen das so einige (besonders hier im Forum) anders.
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#81   Ammerdeus †   21:57:35 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Das Unangenehme an den Traditionalisten ist Ihre Humorlosigkeit.
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#80   Goldengel   21:57:27 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Wenn man in einer katholischen Seite über Christus schreibt, schwatzt man niemanden was auf.
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#79   Asmielle   21:52:47 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#74
Ich gehöre auch einer Glaubensrichtung an, wenn auch nicht dem Christentum, und versuche hier niemandem meinen Glauben aufzuschwatzen. Es sei doch jedem selbst überlassen wie er oder an was er glaubt. Oder etwa nicht?
.
@Schalom
Ich halte ihre Antwort in Nummer #73 für äusserst angemessen. :-)
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#78   Goldengel   21:52:42 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Für den Satan sind die Sätze des Gottessohnes ein Grauen, denn die Wahrheit erträgt er nicht:
Christus spricht:
.
Glaubt an mich – nur durch mich – kommt ihr zum Vater.
.
Ich bin das Tor zum Vater, das Licht der Welt.
.
Wer leben will, wird tot sein, wer tot sein will, wird leben.
.
Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
.
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#77   Schalom   21:45:43 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Omnia Vanitas.
Alles ein Wahn. ;-)
*
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#76   Goldengel   21:43:43 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Schalom,
Das Beispiel hat Ihnen nicht gefallen.
Da konnten Sie nun keine Argumente mehr liefern.
Was soll man darauf noch sagen?
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#75   Elvenpath †   21:42:11 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#61 Goldengel: Sie haben Recht. HIER entlarve ich gar nichts, denn um ein Filmzitat zu bringen: „Bei solchen Leuten kannst du nur verlieren.“ (Paul, ein Außerirdischer auf der Flucht).
Aber Sie können sich sicher sein, in Gesprächen im normalen Leben, bei denen es um Religion und Glauben ging, habe ich schon so manchem, der seine tollen religiösen Argumente brachte, den Wind aus den Segeln genommen und den Unsinn entlarvt. So konnte er bei denen, die in dem jeweiligen Punkt unentschlossen waren, keinen Schaden anrichten. Des öfteren gab es auch Gelächter, wenn ich Tricks entlarvt habe (zum Beispiel den, dass Wissenschaft eine Religion sein soll, weil man ja auch etwas glaubt). Die Religionsbefürworter standen dann meist ziemlich dumm da, denn sie haben nicht damit gerechnet, dass jemand die Antwort auf ihre hinterlistigen Argumente wusste.
Und bei all dem hat mir dieses Forum sehr geholfen. Vielen Dank! :-)
Sie können übrigens sicher sein, über Esotherik und all diesen Krempel ziehe ich genau so her. Sowohl Gottglaube, als auch Astrologie sind Wahnvorstellungen. Aber in einem sind die Esotheriker besser: Sie versuchen niemand ihre Wahnvostellungen aufzuzwingen. Oder haben Sie schon mal von jemand gehört, der einen Esotherikstaat verlangt hätte? :-D
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#74   Schalom   21:37:47 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
# 71
Ihr letzter Satz ist ist wohl ein Ansatz zur Selbsterkenntnis.
Erkenne dich selbst im linken und rechten Straßenräuber. –
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#73   Asmielle   21:36:42 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Mal davon abgesehen das jesus sagte, dass sie ALLE mit ihm bei seinem Vater speisen werden… Nichts da mit falscher Auslegung, Goldengel! Wenn schon, dann richtig!
.
Ich stimme Schalom voll und ganz zu. Sich selbst zu erhöhen ist eine der schlimmsten Sünden. Stolz, bzw. Hochmut zählt bei den Christen doch schliesslich zu den Todsünden, oder nicht?
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#72   Goldengel   21:31:05 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Christus hing am Kreuz – zwei Männer hingen neben ihm.
Der eine sagte zu Jesus: HIlf uns, Du kannst das doch – befreie uns.
Der andere sagte: Sei still. Dieser Mann ist unschuldig – wir sterben zu recht.
Darauf entgegenete Jesus dem einsichtigen Sünder: Du wirst heute noch mit mir im Reich meines Vaters sein.
.
Dies zeigt, dass der Bereuende zu Gott kommt – der andere jedoch, der seine Sünden nicht einsieht, Gott nicht sehen wird.
.
Wer das nicht begreift, soll weiter eben zettern, denn manche werden hören und doch nicht hören, sehen und doch nicht sehen.
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#71   Schalom   21:29:20 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#68
Danke für Ihre große Mühe.
Habe ich Kindsmördern das Wort geredet? –
*
Zudem sollten Sie sich Mt 13 ff zuerst sich selbst zu Herzen nehmen, bevor Sie solche Schriftstellen andern um die Ohren schlagen.
Wer Ohren hat, der höre. Nicht hier den Godengel auf der Chrsitbaumspitze spielen. Wer sich selbst erhöht … könnte zum Pechengel werden… Ja ? –
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#70   Asmielle   21:28:34 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Meine Güte und schon wieder vesucht Goldengel es mit genau der Argumentation, mit der der Großteil der fundamentalistischen Katholiken auf dieser Seite kommt. Es sind halt doch einige ‘gleicher’ als Andere, nicht wahr? Jesus ist für ALLE Sünder am Kreuz gestorben. Ohne Ausnahme. Aber es ist jedem selbst überlassen ob er diese Geste annimmt oder nicht. Das ist Teil des freien Willens den Gott euch gegeben hat. Und trotzdem sind Menschen die sie nicht annehmen nicht schlechter als diejenigen die sie annehmen. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt: Am Ende sind wir ja doch alle aus dem gleichen Material gemacht. Blut, Knochen, Fleisch und Muskeln. Fernab jeder religiösen Einstellung kann man diese Tatsache wohl einfach nennen, weil es nunmal so ist.
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#69   Goldengel   21:21:39 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Schalom,
Christus ist nicht am Kreuz gestorben, damit z.B. die Kindesmörder einfach so in den Himmel gelangen – sondern er starb, damit die Gerechten gerettet werden.
Christus liebt nicht den Kindesmörder, denn er spricht: Manche werden den Tod nicht schmecken.
.
Nun ein Sünder, der sich bekehrt durch Christus – ist der verlorene Sohn, der ins Haus Gottes zurückkehrt.
Doch der Kindermörder – das Unkraut im Gottesacker – der wird Gott nie sehen – denn Christus spricht auch:
Christus über das Tollkorn im Gottesacker:
Mt 13,36-4:
Und seine Jünger kamen zu Jesus und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!
.
Der Sünder soll sich nicht in seinen Sünden baden und meinen er könne sich alles erlauben.
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#68   Auctor   21:20:58 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#65
Von mir bereits in #18 heute mittag unmittelbar nach dem Angelus so dargelegt – und trotzdem geifern die selbstgerechten Steiniger der Maria Magdalena weiter und weiter… geradezu in einen Rausch von „Herr ich danke dir, dass ich nicht so bin wie jene…
…und das ergibt dann Rauschgoldengel.
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#67   kristall   21:17:33 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
schalom.
*
schalömchen. @
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#66   Schalom   21:16:37 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
# 64
Jesus ist am Kreuz zur Vergebung der Sünden gestorben. Gott liebt nicht die Sünden, aber die Menschen, die sündigen.
Jesus Christus ist nicht für die gesunden Goldengel gekommen, sondern zu den Kranken, uns armen sündigen Menschen. – Der Gute Hirt geht den Verlorenen nach … nicht Ihnen.
So jetzt dürfens vollkommen weiter predigen …
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#65   SignumSalutis †   21:14:07 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Aber: kein Wort dazu, ob der H. Fischer wirklich in einer gültigen sakramentalen Ehe gelebt hat. Oder ob die Nichtigkeit seiner ersten Ehe festgestellt wurde.
Hauptsache, es kann gehetzt werden. Sollten Dompfarrer und Kardinal tatsächlich den Eheschließungsritus von nachweislich in einer kirchlich gültigen Ehe lebenden ermöglichen, wie in dem Artikel nahegelegt, hätten sie beide die längste Zeit ihren Posten bekleidet. Es ist eine beispiellose Unterstellung, der Dompfarrer würde Personen „trauen“, die er nicht trauen kann.
Also: handfeste Beweise auf den Tisch, dass Fischer schon in einer sakramentalen Ehe lebte, oder Schnauze halten!!!
SignSal
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#64   Goldengel   21:08:14 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Schalom,
Gott liebt nicht den Sünder – er liebt nicht den Kindesmörder, er liebt nicht den Vergewaltiger, nicht den Mörder, nicht den Ehebrecher, nicht die Sünden der Welt.
.
Würde Gott die Sünden lieben – hätte er sich sparen können Christus als Erlösung gegen die Sünden auf diese Welt zu senden.
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#63   Rose im Kreuz   21:06:23 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Der Gutmensch Toni Faber würde Jesus Christus gerne persönlich ans Kreuz nageln, aber Christus lebt in den Augen Fabers nicht mehr. Das macht ihn sehr krank im Kopf. Deshalb ist er ein übler Säufer, der das Leben anderer Menschen rücksichtslos aufs Spiel setzt:

www.oe24.at/…Alk-am-Steuer/686875

Der Wiener Dompfarrer hätte gerne, dass man ihm und nicht Jesus Christus nachfolgt. Faber will, dass alle Kirchensteuerzahler dem Hl. Stuhl Petri den Rücken kehren:
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#62   Schalom   21:05:15 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Gott liebt die Sünder. Er lädt uns alle ein.
*
Wer ohne Sünde ist, schreibe solche Artikel und werfe seine Kommentare …
*
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#61   Goldengel   21:02:56 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Elvenpath,
Also – Sie entlarven hier mal gar nichts.
Das einzige, was Sie hier tun, ist gegen Katholiken wettern und diese noch als Taschenspieler zu degradieren.
.
Es gibt übrigens keine Strenggläubige – es gibt nur Gläubige oder Nichtgläubige des Christentums.
Man kann nicht halb glauben – wer halb glaubt, glaubt gar nichts und verfängt sich in den“Taschenspielertricks“ der Lebensberater und selbsternannten Heilern à la Esoterik Klimbim. Die machen dann Geld mit den Dummen. Genauso wie diese Astrologen, die den dummen Weibern „ausrechnen“ wann die doch nach der Scheidung endlich den „Traummann“ kennenlernen. Dessen oskuren Gedankengängen sind Sie wohl noch nicht nachgegangen. Und „mitten in der Realität“ sind solche Esoterikkunden?
.
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#60   kristall   21:01:17 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
wo ist erdenn !!?? der jungstiller. @
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#59   Alberthesel †   20:51:34 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#30 Persephone 13:10:01 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
–----------------------------------------------------------------------------
Wenn auch Gott nicht so liebevoll und gütig ist: unsere Himmelsmutter ist es!

Denn *sie* ist auch Mittlerin aller Gnaden und Sachwalterin des Fegfeuer:

www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z…
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#58   Rose im Kreuz   20:42:53 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Der Wiener Dolmpfarrer Faber hat diesmal gar keine Sackflöhe rolliger Mastdarmlutscher gesegnet?
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#57   Elvenpath †   20:35:18 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#56 Asmielle: Danke. Aber mir geht es nicht darum hier zu „gewinnen“. Fast allen hier kann nicht mehr geholfen werden, sie stecken so tief drin in ihren religiösen Ideologie, dass sie regelrechte Scheuklappen tragen.
Nein, ich bin hier um zu lernen. Um in Diskussionen mit „normalen“ Menschen, wo eventuell auch noch ein tiefgläubiger Mensch mitredet, die richtigen Atworten zu haben, um die Tricks und Unwahrheiten entlarven zu können.
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#56   Asmielle   20:24:04 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#53
Ich stimme voll und ganz zu! ie einzige Ehe die ich jemals gesehen habe und die mir als Vorbild dienen konnte, war die meiner Großeltern. Meine Mutter war zwei Mal verheiratet, meine beiden Tanten leben geschieden und mittlerweile eine davon in wilder Ehe. Aber ichverstehe die Gründe für die jeweiligen Scheidungen. Um einigen den Wind aus den Segeln zu nehmen: Mein leiblicher Vater ist nicht nur ein Trinker sondern dazu auch noch Pedophil. Und das Jugendamt konnte bis heute NICHT widerlegen dass er unter Umständen Fotos und Videos von/mit mir gemacht hat und sie verteilt hat. Meine Mutter hat sich zum Schutz ihres Kindes (und das finde ich bemerkenswert!) von ihm getrennt als ich 3 Jahre alt war. Die zweite Ehe ging in die Brüche weil ihr zweiter Ehemann sie und mich geschlagen hat. Auch in diesem Fall ist es absolut legitim getrennte Wege zu gehen. Schade nur dass einige hier das nicht verstehen, Elvenpath! Aber du stehst nicht auf verlorenem Posten! Es gibt hier noch Leute die der gleichen Meinung sind wie du! :-*
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#54   wickerl   19:40:04 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@elevenpath#52 Sich andere Partner zu suchen verstößt gegen die Aussagen von Jesus im Evangelium , mehrfach wird Jesus mit den Worten zitiert, dass Mann und Frau durch die Ehe von Gott miteinander verbunden und ein Fleisch sein werden, und was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Sogar in der nachkonziliaren Einheitsübersetzung der Hl. Schrift steht das noch so! Ich habe große Sorge um das Seelenheil solcher Menschen, hüben wie drüben!
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#53   Elvenpath †   18:33:37 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#52 Tomás: Es mag der häufigste Grund sein. Aber manchen Menschen würde man damit bitter Unrecht tun, wenn man sie dessen beschuldigen würde.
Der andere Aspekt ist wirklich, was Ursache und was Wirkung ist. Manchmal ist das Fremgehen die Ursache für eine kaputte Ehe. Aber manchmal ist die kaputte Ehe der Grund dafür das jemand fremdgeht. Und manchmal endet das in diesem Teufelskreis.
#51 Goldengel: Ich wehre mich nur dagegen, das zu verallgemeinern!
BTW: Ich bin seit 9 Jahren glücklich verheiratet. Aber ich habe bei meinen Eltern gesehen, wie man sich hassen kann. Und da konnte ich dafür garantieren, dass keiner von ihnen fremd ging. Zuerst jedenfalls nicht. Nach einigen Jahren Ehehölle haben sich dann beide andere Partner gesucht, obwohl die Ehe auf dem Papier noch bestand.
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#52   Tomás   18:24:04 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#50
Sofern ich informiert bin, ist der Ehebruch die häufigste Ursache für das Zerbrechen einer Ehe. Wobei hier auch ein Teufelskreis vorliegt. Die Ehe funktioniert nicht mehr, also geht er oder sie oder beide fremd und weil er oder sie oder beide fremd gehen, funktioniert die Ehe nicht mehr.
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#51   Goldengel   18:07:40 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Liebe Elvenpath,
Aber das Fremdgehen ist immer noch der Hauptgrund des Ehegewurschtels.
So sollen jene, die einen treuen Partner/in haben diesen ehren und lieben.
Einen schönen Abend und viel Liebe und Treue
Und wenn ich Ihnen das wünsche, dann wünsche ich Ihnen was Gutes, nix Böses.
Denn man weiß ja nicht, wie Sie das dann wieder auslegen.
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#50   Elvenpath †   18:01:59 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#48 Tomás: Ich gebe Ihnen recht, wenn Sie sagen, dass Trennungen oft zu leichtfertig erfolgen. Aber man kann es eben nicht verallgemeinern und nur auf das „Fremdgehen“ schieben, wie Goldengel es tut.
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#49   Goldengel   18:00:24 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Tomas
Genau das ist ja der Punkt – man scheidet sich viel zu schnell, denn eine Scheidung ist heute ja nix mehr.
Es gibt ja sogar schon Seminare, wo man das „Alte“ ablegen sollte und das „Neue“ annehmen sollte – so etwas macht den Ehebruch leicht, denn die Alte oder den Alten gibt man eben einen Spitz und der neue „Lebenspartner“ oder wie auch immer sich diese Leute dann nennen, spaziert frech ins Leben von Eheleuten.
Ohne die geringsten Schuldgefühle.
Da sprechen die Menschen von Liebe – doch diese Liebe gilt nur sich selbst.
Liebe ist auch den anderen zu akzeptieren, wie er ist und nicht sich was „Besseres“ suchen wollen. Denn es gibt nichts Besseres – Menschen sind nicht austauschbar und schnell wird dann auch der neue Partner zum alten und dann geht der Affentanz wieder los.
Für manche ist das ja schon eine Art „Spiel“.
Das sogenannte „Spiel des Lebens“ oder die „Würze des Lebens“, wie manche dieses Gehabe nennen.
.
Aber das gerade diese Leute dann bei irgend einer „Lebensberatung“ landen, wird gerne übersehen.
Doch jene die an die Vernunft appellieren, wird ein fehlender Realitätsinn nachgesagt, dabei leben doch gerade diese Menschen eben eine vernünftige Realität fern von Ehekrisen und Scheidungskrisen oder sonstigen Gewurschtel.
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#48   Tomás   17:54:14 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#39
Wenn das gemeinsame Leben unerträglich geworden ist oder Ehebruch liegt vor oder einer der Ehepartner vom Glauben abgefallen ist und versucht, den anderen Teil dazu zu bewegen, es auch zu tun, oder ein Ehepartner der Homosexualität verfallen ist u.Ä., ist eine Trennung von Bett und Tisch erlaubt. Selbsverständlich bleibt das Eheband bis der Tod es auflöst bestehen.
Heutzutage kommt es aber sehr schnell zur Trennung und ebenso schnell zu Scheidung und ebenso schnell zu einer neuen „Ehe“. Das Geld stimmt nicht mehr, im Bett klappt es nicht mehr, ein Ehepartner wird chronisch krank und schon ist das gemeinsame Leben unerträglich geworden. Oft wartet schon der oder die Neue hinter der Tür.
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#47   Goldengel   17:50:08 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Elvenpath,
Mit Messern aufeinander los gehen?
Nun dann sprechen Sie von der Gosse, da ist alles möglich.
Schweifen Sie nicht ab, indem Sie mir ein Trauma unterstellen. Ich bleibe dabei – das plötzliche Nichtverstehen in einer Ehe kommt NUR durch Ehebruch zustande.
Also in meinem Bekanntenkreis habe ich Ehepaartner aller Altersstufen und nur jene Ehen scheiterten, wo Ehebruch begangen wurde.
Ich nenne Sie kein Lügenmaul, sondern jene, welche drum herum reden, dass man sich nicht mehr verstehen würde – wissen Sie, auch der Betrogene lügt oft, damit er nicht blöd vor der Umgebung dasteht…
.
Nun die Wirklichkeit haben wohl eher jene verloren, für die eine Ehe nur eine Zwischenbeziehung ist. Eine Ehe ist eine Partnerschaft für das Leben und kein Zwischenspiel.
Die Masche mit der professionellen Hilfe können Sie mal fallen lassen – die zieht nicht.
.
Eine gute Besserung wohl eher an die traumatisierten Geschiedenen, die sogar noch einmal die Ehe wagen, weil man Fehler ja immer wieder wiederholen sollte, laut vieler Spezialisten der Eheberatung, wo die armen Geschiedenen dann hin watscheln.
Also geht die Hurerei flott weiter – und deshalb gibt es dann die Zweit- Dritt- oder sogar Viertehe. Ein jämmerliches Kasperltheater, welches der Vernunft entbehrt.
.
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#46   Elvenpath †   17:35:52 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#45 Goldengel:
„Nun was macht denn dieses „Nichtverstehen“ aus?“
Nun, zum Beispiel, wenn sie mit Messern aufeinander los gehen.
Wenn sie per se unterstellen, dass grundsätzlich Ehebruch, oder eine dritte Person dafür verantwortlich sind, dann haben Sie offensichtlich schlechte persönliche Erfahrungen gemacht. Das zu verallgemeinern ist jedoch absolut unzulässig.
„Wenn kein Ehebruch begangen wird, ist auch nichts zerrüttet.“
Ich sage es mal ganz hart: Blödsinn!
„Wer meint, dass eine Ehe ohne Seitensprung zerstört wird, der ist ein Lügenmaul“
Sie nennen mich einen Lügner, nur weil es in Ihrer persönlichen Ideologie nicht anders sein kann. Aber mit der Realität hat das nichts zu tun.
Sie haben die Wirklichkeit verloren und leben tatsächlich in einem psychischen Gefängnis Gefängnis, in dem es nichts anderes gibt, als „Hurerei“, Untreue und „Sünde“. Kein Posting von Ihnen kommt ohne diese Schlagwörter aus, dass sagt sehr viel.
Ich weiß, das legen sie mir gleich wieder als Mobbing aus, aber ich kann Ihnen nur professionelle Hilfe anraten. Ihnen ist jegliche positive Lebenseinstellung abhanden gekommen. Möglich, dass sie traumatische Erfahrungen gemacht haben, ich weiß es nicht, wäre zumindest eine mögliche Erklärung.
Gute Besserung!
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#45   Goldengel   16:46:26 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Elvenpath,
Sie meinen eine Ehe ist dann eben zerrüttet, wenn sich die beiden nicht mehr verstehen. Nun was macht denn dieses „Nichtverstehen“ aus?
Ich werde es Ihnen gerne sagen: ein Ehebruch, also ein Dritter(e), der in die Ehe eingedrungen ist. Dann versteht man sich eben nicht mehr. Somit ist es die Sünde, welche die Eheleute trennt und so nennt man den Ehebruch Unzucht, also Hurerei.
Da gibt es nichts zu deutlen.
Verlierer solcher Eheleute sind die Kinder – denn diese Scheidungskinder müssen dann noch den Seitensprung des Ehepartners/in ertragen und sich womöglich mit so einem Schampenmenschen noch „vertragen“ – so wird dem Kind die Last auferlegt, dass dieser sich mit der Sünde auseinandersetzen muss, also mit dem Ehebruchgrund.
.
Und zerrüttet ist eine Ehe dann, wenn eben Ehebruch begangen wird.
Wenn kein Ehebruch begangen wird, ist auch nichts zerrüttet.
Wer meint, dass eine Ehe ohne Seitensprung zerstört wird, der ist ein Lügenmaul, denn die Leute lügen eben gerne…vor allem, wenn es um deren Ansehen nach außen geht…da fallen denen viele „Geschichtchen“ ein um „gut da zu stehen“.
.
Wir Katholiken glauben auch nicht an einen Gott der Grausamkeit, wie Sie es hier so selbstgefällig von sich geben.
Es gibt es nur EINEN Gott und dieser ist der Vater von Jesus Christus, der den Menschen in aller Gnade die Sünden vergibt.
Wenn man jedoch auf den Sünden sitzen bleiben möchte, dann ist dies eben ein Sünder, der sich selbst aus dem Geist Gottes ausschließt.
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#44   Amanda52   16:34:05 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Jolanda
Schon lustig … eines der größten Lügenmäuler auf dieser Hetzseite beschimpft einen anderen Menschen als Lügner und ekelhaft. Da zeigt sich mal wieder so richtig die wahrhaft christliche Einstellung.
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#43   Elvenpath †   16:17:38 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#42 Jolanda: Der Gott, an den Sie glauben, ist auch nicht anders. Lesen Sie mal das alte Testament. Da wimmelt es nur so vor Grausamkeiten, Massenmord, Inzest und und und. Und das wird von dem Gott, an den Sie glauben, gutgeheißen, oder sogar befohlen.
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#42   Jolanda   15:34:56 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@#17 Hare-Krishna
Sie sind ein ordinärer Lügner, hinterlistiger Wortverdreher, ekelhafter Antikatholik und infamer Hetzer, siehe Ihr Kommentar #17 !
Keine einzige verheiratete Frau und treusorgende Mutter wird von Katholiken automatisch zur Hure herabgestuft nur weil sie Sex hatte, Kinder geboren hat und daher keine Jungfrau mehr ist.
Ihr Götze Krishna verführte anständige Ehefrauen und Mütter zum Hurenleben:
Die meisten Geschichten von Krishna (auch die Kindheitslegenden) zeichnen sich durch äußerste Brutalität (Köpfungen, Verstümmelungen) und Unmoral aus, was von den gläubigen Hindus gerne kaschiert wird. Krishna erschlägt nicht nur zahllose seiner Gegner und Feinde (Dämonen), sondern auch seinen Onkel Kansa.
KRISHNA verführt verheiratete Frauen, die ihre Männer und Kinder verlassen, um an seinen erotischen Spielen teilzunehmen, worauf er sie genießt und dann im Stich lässt. Krishnas Leben gipfelt an der Teilnahme einer an Blutrünstigkeit und Toten alles übertreffenden mythologischen Schlacht von Kuruksetra, die ausführlichst in allen blutigen Details im Epos Mahabharata beschrieben wird, wo er seinen Freund Arjuna zum Krieg gegen seine eigene Familie (aus Pflichterfüllung) anstachelt (Bhagavadgita), was deren Vernichtung zur Folge hat. Krishna selbst wird nach der Schlacht durch den Pfeil eines Jägers verwundet und stirbt. Seine zahlreiche Familie (Yadus) erschlägt sich lt. dem Bhagavadpurana in einem sie überkommenden Wahnsinn gegenseitig.
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#41   Mariahilfer   15:34:14 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ein besserer Titel wäre vielleicht gewesen:
„Der Grabesritter und das Playmate – ein Sittengemälde aus Wien“
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#40   Ikonikus   14:59:18 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
So ein Flittchen…!!!! /;!
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#39   Elvenpath †   14:27:33 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
„Bedenken Sie – die Sünde macht unfrei.“
Eben deswegen lehne ich das Konzept der Sünde ab.
„Frei macht nur das Gute, nicht das Böse.“
Was das „Gute“ und das „Böse“ sind, davon haben wir wohl ziemlich unterschiedliche Vorstellungen.
Für mich ist es vollkommen in Ordnung, dass man nicht mehr zusammenlebt, wenn die Ehe zur Hölle geworden ist. Wenn die ehemalige Liebe in Hass umgeschlagen ist.
Man sollte sich eine Trennung nicht einfach machen, aber manchmal geht es eben nicht mehr anders. Oft sind die inneren Gegensätze nicht mehr überbrückbar, die Risse nicht mehr zu kittten. Die Liebe ist tot. Wenn man jetzt weiter zusammenlebt, nur um irgendwelchen Ideologien zu gefallen, dann macht man sich das Leben zum Gefängnis und zur Hölle.
Ihr Argumentation it unlauter, weil sie stets unterstellt, dass sich Ehepaare leichtfertig trennen, weil sie woanders mehr Spaß haben können, weil die Eheleute lieber „rumhuren“ wollen. Das mag mal vorkommen. Aber in der Regel gehen Ehepare auseinande, weil die Ehe zerrüttet ist, egal, wie man sich anstrengt.
Ich missioniere in gewisser Hinsicht. Ja. Indem ich sage: Leute, hört nicht auf Ideologien, sondern denkt logisch und selbständig! Zwingt anderen nicht euren Willen auf!
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#38   Mariahilfer   14:24:00 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Eine Kritik sei mir gestattet:
Das ist jetzt schon der zweite Artikel innerhalb einer Woche, in dem der Dompfarrer von St. Stephan in Wien nicht mit seinem richtigen Namen – den er sich redlich verdient hat – bezeichnet wird:
Don Promillo
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#37   Goldengel   14:11:21 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Elvenpath,
Ich kann Ihre Ansicht gut verstehen.
Doch die katholische Lehre kann man auch leben, ohne auf etwas zu verzichten.
Und manche Menschen verzichten eben auf die Sünde.
Der Verzicht auf die Sünde bringt mehr ein, als sich der Sünde anzuschließen.
Wer fühlt sich schlecht?
Also, wenn ich die Geschiedenen und Patchworkleute sehe – dann sehe ich eher, dass diese sich schlecht fühlen – denn der ständige Selbstbetrug „alles macht ja so viel Spaß“ – fällt diesen Leuten auf den Kopf.
Wer missioniert?
Missionieren Sie hier?
Predigen manche Medien nicht eher die Hurerei und hetzen hier nicht einige User gegen die katholische Lehre?
Das ist wohl deren Art der „Mission“.
.
Bedenken Sie – die Sünde macht unfrei.
Frei macht nur das Gute, nicht das Böse.
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#36   wickerl   14:10:57 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
der Kardinal hat schon beide „ Ehegattinnen“ des Bundespräsidenten Klestil zum Requiem dessen eingeladen. Er ist ein „ Ratzinger- Schüler“.
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#35   Gallowglas   14:06:22 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
„Die meisten „kleinen Leute“ haben verstanden, dass das nicht rechtens ist, aber bei den Promis gibt es wohl Ausnahmen?“
@AAT
Wenn sich die Kirche einen Vorteil davon verspricht, geht bei ihr ALLES.
Wenn sie nur berühmt genug sind, bekommen auch erklärte Atheisten und Kirchenfeinde ein kirchliches Begräbnis, Geschiedene werden katholisch getraut und es werden sogar verheiratete Männer zu katholischen Priestern geweiht, wenn es denn einen medialen Vorteil bringt …
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#34   Elvenpath †   13:57:57 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@Goldengel: Diejenigen, die nicht frei in ihrer Seele sind und sich in Gefangenschaft befinden, sind Religionsfanatiker und Menschen im Gotteswahn. Sie leben in einem psychischen Gefängnis in dem „Sünde“ an jeder Ecke lauert und sie bedroht man sich permanent schelcht fühlen muss weil man irgendeine sogenannte „Sünde“ begangen hat, man gezwungen ist absurde Regeln zu befolgen, man gegen anders Denkende aufgehetzt wird und die Wahnvorstellung hat, man muss jeden anderen Menschen dieser Welt missionieren und auch in dieses Gefängnis stecken.
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#33   Albertus Magnus   13:36:00 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAH danke kreuz.net! you never fail to make my day!
„Bis dahin teilte sich das unzüchtige Flittchen das Bett mit dem Wiener Arzt Gerald Loho (43).
Die beiden waren seit Sylvester 2009 verlobt.
Im Jahr 2009 moderierte das Fräulein auch die Gomorrhisten-Veranstaltung ‘Life-Ball’ im Wiener Rathaus.“
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#32   Goldengel   13:22:58 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#30 – danke für die lustige Geschichte, doch bedenken Sie – Gott verlässt niemanden.
.
Denn der Mensch verlässt durch die Sünde Gott.
Ein uneinsichtiger Sünder kommt gar nicht zu Gott und kann auch nicht „mal da hin gehen“ – weil der Sünder unfrei ist in seiner Seele und sich in der Gefangenschaft des Satans befindet. Denn durch die Sünde lädt sich der Sünder den Geist des Satans auf und dies hindert ihn in die Nähe Gottes zu kommen.
.
Christus: Wer tot sein will, wird leben, wer leben will, wird tot sein.
Dieser Satz sagt aus, wer den irdischen sündigen Weg geht ohne zu bereuen und in seinen Sünden aufgeht, der wird das Reich Gottes nicht erlangen.
.
Gott straft nicht – der Mensch straft sich durch seine Sünde selbst, indem er die Gebote Gottes bricht und so mit dem Satan paktiert, der sich der Seele dann in gemeiner Weise „annimmt“.
So richtet sich die uneinsichtige Seele selbst.
.
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#31   Ammerdeus †   13:18:59 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Danke, Persephone; ein wunderbar demaskierender Beitrag! :-)
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#30   Persephone   13:10:01 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
>>Nur für Gott gibt es eben keine Ausnahmen.
Das Letzte Gericht ist für die Wahrheit, nicht für Ausnahmen.<<
Ehepaar (nach tödlichem Autounfall): Oh, schau mal Herbert. Jetzt sind wir tot und da hinten ist der liebe Gott. Da gehen wir mal hin.
Gott: ICH SEHE, IHR HABT BEIDE ILLEGITIM KIRCHLICH GEHEIRATET, OBWOHL IHR BEIDE VORHER SCHON EINMAL IN EINER EHE WART! UND DAS OBWOHL ICH DAS VERBOTEN HABE! DAFÜR SCHICKE ICH EUCH IN DIE EWIGE VERDAMMNIS!!!! HÄTTET IHR SIE ANNULIEREN LASSEN, HÄTTE ICH NOCHMAL EIN AUGE ZUGEDRÜCKT.
HUGH – ICH HABE GESPROCHEN UND MEIN WILLE GESCHEHE, HACH JA, ICH BIN SO UNENDLICH LIEBEVOLL UND GÜTIG… *klopft sich selbst auf die Schulter*
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#29   Vogel   13:07:57 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Goldengel,
ich kenne einen, der wollte seine Ehe anullieren lassen – das ist aber ein sehr großer Aufwand und geht wohl bis zum Papst nach Rom, oder?
In FD gabs mal einen Mann, der hat sich so um seine goldene Hochzeit herum von seiner Frau getrennt – so im Alter von ungefähr 90 Jahren und ist mit einer jüngeren Frau zusammen. Die Familie wollte ihn entmündigen lassen, da sie davon ausgegangen sind, der Herr sei etwas verwirrt im Alter, es ging auch um das Erbe usw.
Der Mann war damals aber quietschvergnügt und fit.
Verrückt, gell?
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#28   Goldengel   13:02:45 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
allgemein betrachtet:
Es geht hier auch um das Annullieren einer Ehe – das lässt das Kirchenrecht zu.
.
Man darf nie vergessen: Ausnahmen bestimmen die Regel.
Und diese Welt schafft sich viele „Ausnahmen“.
.
Nur für Gott gibt es eben keine Ausnahmen.
Das Letzte Gericht ist für die Wahrheit, nicht für Ausnahmen.
.
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#27   schallundrauch   12:53:28 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ich wusste gar nicht, dass es in deutschen Gefängnissen bzw. im Maßregelvollzug Internet Zugänge für die Gefangenen gibt.
Oder wie kommt es, dass der Kannibale von Rottenburg unter dem Namen „Dr. Guillotion“ hier schreibt?
Oder ist es nur ein glühender Fan von dem, anders kann man sich diese Fixiertheit auf das Abtrennen von männlichen Genitalien ja kaum erklären.
Nach meiner Meinung, ist Dr. Guilliton ein gemeingefährlicher Irrer, der weggesperrt gehört und wenn er das was er hier von sich gibt ernst meint, wird das auch irgendwann passieren.
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#26   Hare-Krishna   12:36:52 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ohne Hirn aber auch.
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#25   Vogel   12:31:19 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Dr. Guillotin,
das bekommt man aber selbst ohne GV vor der Hochzeitsnacht mit, ob alles vorhanden ist.
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#24   Dr. Guillotin   12:20:48 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ohne Genital ist eine geschlossene Ehe ungültig.
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#23   Vogel   12:16:03 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Heiratet nur einmal, ihr spart ne Menge Geld.
Es gibt Ehen, die scheitern – aber ich verstehe nicht so ganz, warum die dann nochmals heiraten und auch noch so oft.
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#22   Persephone   12:10:38 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
>>Die meisten „kleinen Leute“ haben verstanden, dass das nicht rechtens ist, aber bei den Promis gibt es wohl Ausnahmen????????? >:) >:)<<
Woher willst du das wissen?
Im Gegensatz zu Promi-Hochzeiten stehen Kleine-Leute-Hochzeiten ja nicht wirklich in der Öffentlichkeit. Von daher kann ich nicht beantworten, welche Gruppe (Promi oder Nicht-Promi) nun öfter wiederholt heiratet.
Im Übrigen ist der Papst doch unfehlbar oder nicht? Ergo muss es auch recht und billig sein wenn er zulässt dass es solche Wiederholungs-Trauungen gibt.
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#21   Siegfried   12:08:31 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
natürlich ist Frau Elke Winkens, wie ihr Lebensabschnittspartner und Dompfarrer Faber sehr katholisch veranlagt.
Sie sind bereits „NEUEVANGELISIERT“ und wollen dieses neue Evangelimun des 2. VK ausleben und austoben.
Da es noch Katholiken gibt, die dem alten Evangelium anhängen, erachtete es der selige Johannes Paul II. als äußerst wichtig, die kirchliche Mission einzustellen und dafür zu sorgen das die Orden aufgelöst werden.
Den nur mit der neuen Pastoral den wichtigen PASTIS, auf die die Kirche nicht verzichten kann und die modernistischen, freimauerischen Kleriker sind geeignet die gewünschte päpstliche JP 2 „Neuevangelisierung“ vorzunehmen.
Neuevangelisierung bedeutet das neue Evangelium des 2. VK an die Stelle des alten Evangelium, das über die Apostel zu uns kam zu ersetzen.
Dies ist die Ursache dafür, daß sich die Bischöfe heute nicht mehr auf Christus, die Heiligen Apostel, Evangelisten und Kirchenlehrer berufen sondern ausschließlich auf das 2. VK.
So hören wir in den Kirchen immer den Satz, „wie uns das 2. vatikanische Konzil sagt“, aber nicht was uns die Kirche sagt.
Nur diese Narrenn haben nicht gemerkt dieses Konzil hat die Macht den Glauben zu verdunkeln, es erhielt aber nicht die Kraft ein Dogma aufzuheben. Dies ist die Zusage iohres Stifters, „die Pforten der Hölle werden dich nicht überwältigen!“
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#20   Fundi   12:08:22 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Wem die real existierende RKK nicht passt, kann doch zu den Piusbrüdern /rd. 50 Gemeinden in Deutschland) oder den Sedisvakantisten (rd. 2-3 Gemeinden in Deutschland) wechseln. Die BRD und die RKKD werden wahrscheinlich keinen größeren Schaden erleiden, wenn 5 Piusbrüdergemeinden und 5 der „Sedis“ hinzukommen.
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#19   Hare-Krishna   12:07:07 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Kris macht es richtig:
web.de/…ullieren-lassen.html
.
Sie lässt die Ehe annullieren.
Damit ist den Formanbetern Pflicht und Schuldigkeit getan.
Die Form, die Form, die Form,
na klar…
ein bisschen Inhalt auch…?
Aber Formverliebte beten ihre Geliebte einfach so sehr an,
dass sie darüber den Inhalt glatt vergessen können.
Wenn Eure Gerechtigkeit nicht größer ist…
sagte Jesus Christus…
dann könnt Ihr nicht ins Himmelreich…
.
Aber da wollen die Formverliebten in Wahrheit ja auch nicht hin,
weil da kein Tüll und keine Gebetsteppiche angebetet werden, sondern nur der Inhalt:
Gott.
.
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#18   Auctor   12:02:23 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Der Bericht zielt doch lediglich wieder in Richtung einer erwünschten „Demontage“ des Wiener Dompfarreres durch dieses „Portal“, das sich ja schon seit langem auf ihn eingeschossen hat.
Wenn es ein kirchenrechtliches Hindernis zu dieser Trauung gegeben hätte, wäre sie nicht vollzogen worden – auch nicht mit vermeintlichem „Promi-Bonus“!
Die Braut war unverheiratet, der Bräutigam entweder durch ein kirchliches Eherechtsverfahren oder das „privilegium paulinum“ fähig, die Ehe auf diese Weise zu schließen. Nichts besonderes, alles nach dem Recht – und nur hier wieder als Gelegenheit zu Geifern und Verunglimpfung genutzt!
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#17   Hare-Krishna   12:00:55 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Alles Flittchen außer der Gottesmutter…
.
na klar…
.
Das ist der Maria-Komplex der Katholibananen.
.
Man darf sich als Sünder schon mal so richtig austoben
(die katholischen Abonnements in Puffs sind nicht selten),
aber Mama zuhause soll so jungfräulich sein wie die Jungfrau Maria,
mit unzerstörtem Jungfernhäutchen und Geburtskanal.
Wenn die Mama dann geboren hat,
und nicht mehr so jungfräulich ist, wie Mama Maria,
sinkt sie im Ansehen auf ein Flittchen herab.
.
.
Diejenigen, die vorher die Ehe vom Vaitkan haben annullieren lassen, sind natürlich kein Flittchen.
.
.
Hassflittchen und Kathopathen sind hier so zahlreich, dass man sich wundert, dass kroisnet noch nicht seliggesprochen wurde.
.
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#16   Nachdenklicher   11:57:46 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
#13 Den meisten „kleinen Leuten“ geht das schlicht am A… vorbei, während der Kenner am Gegeifer der Steinzeitkatholiken sein Ergötzen findet, denn soviel Dämlichkeit wie hier findet man sonst nur selten.
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#15   Amanda52   11:52:17 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ah Sudellanda mal wieder. Und natürlich bei ihrer Lieblingsbeschäftigung … Gift und Galle auf andere spucken. Und die Wortwahl … so richtig entzückend. Da spürt man so richtig die wahre christliche Einstellung dahinter (Achtung Ironiemodus)
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#14   Ammerdeus †   11:48:10 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
*12
Man kann auch ohne Schniedelwutz Sex haben; zumindest unter Nicht-Katholiken … :-*
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#13   AnnaAndreasTeresa   11:44:20 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
@ Persephone
Ist die Segnung des Ehebruchs ein Privileg von Prominenten? Die ehemalige Skirennläuferin Christa Kinshofer hat sich ihren Ehebruch segnen lassen, die Sängerin Angela Wiedl hat sich kürzlich auch ihren Ehebruch segnen lassen. Die meisten „kleinen Leute“ haben verstanden, dass das nicht rechtens ist, aber bei den Promis gibt es wohl Ausnahmen????????? >:) >:)
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