„Meine Generation hat in der Weitergabe des Glaubens versagt“
Mit 61 Jahren bereitet sich Manfred Döbbeler auf das Priestertum vor: „Wenn die Gesundheit stimmt, möchte ich mit 70 noch arbeiten – Priester wird man nicht für sich selber.“
Der 61-jährige Manfred Döbbeler aus Königstein auf der Webseite der ‘Frankfurter Neue Presse’.
(kreuz.net) Manfred Döbbeler (61) studierte Geschichte, Publizistik, Literaturwissenschaft und Theologie.
Zuletzt war er zwanzig Jahre in der Öffentlichkeitsarbeit des Hilfswerks ‘Kirche in Not’ tätig.
Jetzt
bereitet er sich auf das Priestertum vor.
Das berichtete die Online-Ausgabe der kirchenfeindlichen Tageszeitung
‘Frankfurter Neue Presse’ Mitte Oktober.
Derzeit macht Döbbeler ein Praktikum im Pastoralen Raum Usinger
Land im Bistum Limburg.
Eine Bringschuld
„Ich habe etwas aufgenommen, was in der Spur zwar angelegt
war, aber nie zu Ende geführt wurde“ – sagt Döbbeler vor der Zeitung.
Er sieht sich der Kirche gegenüber
in einer Bringschuld.
Denn: „Meine Generation hat in der Weitergabe des Glaubens versagt.“
Ein Opfer
des 68er-Wahns
Döbbeler wuchs in einem kleinen Dorf des südlichen Sauerlandes auf. Dort war er fest
in die Kirchgemeinde eingebettet.
„Ich wollte damals gar nichts anderes als Priester werden“ – erinnert
er sich.
Doch in der umnachteten und ideologisierten Zeit der 68er wurde er ein Opfer der Wahnidee des
„existenziellen Nihilismus“.
In großer Ehrlichkeit berichtet Döbbeler: „Ein Bewußtsein von Leere und
Ausweglosigkeit führte mich in die Sackgasse.“
Neues Licht
Mit 18 Jahren fand er über seinen Griechischlehrer
Zugang zur aus Italien stammenden Fokolar-Bewegung.
Während des Studiums und im Beruf blieb er dieser
Bewegung verbunden.
Beim bekannten Hilfswerk ‘Kirche in Not’ in der 16.000-Seelen-Stadt Königstein im
Regierungsbezirk Darmstadt fand er seinen idealen Arbeitsort:
„Ich war während meiner Arbeit beim Hilfswerk
von der breit angelegten geistlichen und materiellen Solidarität zugunsten Benachteiligter, Verfolgter
und Heimatloser fasziniert.“
Und: „Es fehlte mir eigentlich nichts bei der Arbeit.“
Er habe sich auch
nichts mehr beweisen müssen: „Ich strebe auch nicht nach einem Amt.“
Der Ruf des Hohenpriesters
Seit
einigen Jahren verspürte er immer stärker den Wunsch, sich in den Dienst der Kirche zu stellen und Gottes
Wort zu verkündigen.
Durch sein bereits abgeschlossenes Theologiestudium hatte er die formale Voraussetzung
in der Tasche.
Verheiratet war er nie.
An Pfingsten 2013 soll er zum Priester geweiht werden.
„Wenn
die Gesundheit stimmt, möchte ich mit 70 noch arbeiten. Priester wird man nicht für sich selbst“ – erklärt
der zukünftige Geistliche.
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40 Lesermeinungen
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#40 suchender 01:50:29 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Wenn Sie meinen unsere Generation hat in der Weitergabe des Glaubens versagt, gebe ich Ihnen recht. Machen
Sie nicht den selben Fehler ihrer Amtskirche und lesen Sie das Sachbuch „Wer lügt – Gott oder die Kirche?“
und ziehen Sie die erforderlichen Konsequenzen daraus. Viel Glück und Erfolg!
Bilderberger info.kopp-verlag.de/…balisierer-2-12.html Sexualerziehung für Kinder: Die Schweiz nähert
sich Deutschland an David Scholl In Deutschland wird die frühkindliche Sexualerziehung seit geraumer
Zeit mit staatlicher Unterstützung vorangetrieben. Eltern, die sich weigern, ihre Kinder in den obligatorischen
Sexualkunde-Unterricht zu schicken, werden bestraft und sogar in Erzwingungshaft genommen, falls sie die
auferlegten Bußgelder nicht bezahlen. mehr … Urkomisch: Bild-Kolumnist Wagner heult plötzlich verlorenen
Werten nach Eva Herman Wer Bild liest, kommt an Chefkolumnist Franz-Josef Wagner kaum vorbei. Regelmäßig
meldet sich der fast Siebzigjährige auf Seite zwei, um Prominenten und Nichtprominenten entweder verbal
einzuheizen, sie unerträglich zu umschleimen oder sie mit vulgären Entgleisungen schwer zu beleidigen.
Der auch als Gossen-Goethe bekannte 68er, der sich in seinen mehr … Der Teufel spricht Schwedisch: die
Wahrheit über IKEA Udo Ulfkotte Wer bei IKEA kauft, der muss wohl ziemlich skrupellos sein. Dank geschickter
Werbung hat sich der schwedische Konzern ein multikulturelles Image zugelegt. Deutschsprachige Medien
fördern dieses krude IKEA-Bild. In diesen Tagen schauen deutsche Medien besonders fleißig weg, wenn
es um diesen großen Werbekunden geht. Selbst die Moskauer Pravda mehr … Eva Herman, der BGH und die
deutsche Sprache – Eine Betrachtung aus Sicht eines 68ers
Da soll er sich mal den Adolf Hitler zum Vorbild nehmen. Der hat Potentiale einer Glaubensbereitschaft, einen gläubigen Einsatz der ganzen Existenz für sich zu mobilisieren vermocht (Friedr.Heer), was die heutigen beamteten Popen mit abfälliger Distanz zur Kenntnis nehmen und das Volk einer riesigen Leere des Glaubens überlassen, die sie selber nicht besetzen können. Gott möge ihm helfen .
#36 Thomasius 08:26:46 | Samstag, 3. Dezember 2011
#27 Gotthard Korrekt. Er ist kein „68“-er sondern ein „Babyboomer“. Einer von denen, denen man alles geschenkt
hat, denen die Leistungsbereitschaft ausgetrieben hat. Vorstufe heutigen „Bildungsideals“.
„Manfred Döbbeler (61) studierte Geschichte, Publizistik, Literaturwissenschaft und Theologie.“ Wie geht
das jetzt weiter mit unserem Spätberufenen? Was muss er jetzt noch studieren? Theologie hat er ja schon.
Mit Abschluss? Steht nicht im Artikel. Fehlt die Philosopie? Ist ein Laberfach, also kein Problem. Braucht
er noch ein paar Semester? 8 oder so? Das wären 4 Jährchen. Er ist dann 65. Immer noch jünger als der
Priesterdurchschnitt? Gibt es eventuell einen Schnellkurs? Fragen über Fragen G_ttes Segen vom Unbestechlichen
@catholic Genau das tut er nicht. Er hat eine klare Meinung – im Gegensatz zu Ihnen – und er hat diese
auch klar aus Grundsätzen hergeleitet. Man kann nun die Grundsätze angreifen und sagen, dass sie keine
(von mir aus: brauchbaren) Grundsätze sind, oder man kann die Herleitung angreifen, von wegen, dass da
Fehler gemacht worden seien. Nichts von alledem machen Sie, Sie kotzen nur herum als ob Sie nichts von
alledem verstanden hätten (was vermutlich auch zutrifft). Es ist das typische Blöcken, der typische
Bocksgesang aus einer Herde, in der Herde lassen Sie für Sich denken und über die, die außerhalb Ihrer
Herde stehen fühlen Sie Sich haushoch erhaben. So funktioniert Masse! (In diesem Fall: Konkursmasse)
„Doch in der umnachteten und ideologisierten Zeit der 68er wurde er ein Opfer der Wahnidee des „existenziellen
Nihilismus“… Mit 18 Jahren fand er über seinen Griechischlehrer Zugang zur aus Italien stammenden Fokolar-Bewegung.
Während des Studiums und im Beruf blieb er dieser Bewegung verbunden.“ Wer nicht rechnen kann, schreibt
solchen Blödsinn zusammen! Wer heute 61 Jahre alt ist, ist Jahrgang 1950. Im Jahre 1968 war er dann 18
Jahre alt – und wurde Mitglied bei den Fociolarini … wann hatte er also Gelegenheit, sich mit der Wahnidee
der 68er zu infizieren?
#25 Wir Sedisvakantisten stellen uns nicht selbtsherrlich über das „Konzil“ und die „Konzilspäpste“,
sondern stellen fest, daß das „Vatikanum II“, kein Konzil war und der häretischer Priester und falscher
Bischof Ratzinger, der Oberguru der Konzilssekte ist, aber kein Papst. Statt uns Rechthaberei vorzuwerfen,
sollten Sie lieber unsere Argumente widerlegen.
AMG – Genauer: Tomas stellt sich borniert und selbstherrlich über das 2. Vatikanum, die Konzilspäpste,
die Konzilsväter etc … Er weiß alles viel besser als alle anderen Menschen und meint, alle anderen
sind auf der Brennsuppe daher geschwommen. – Im Grunde verhält er sich wie ein starrer Sektierer …
*
#24 Thomasius 19:22:43 | Freitag, 2. Dezember 2011
#23 Antonio Michele Ghislieri Der Forist Tomás ist Anhänger des Papstes Alexander VI. >Wir wahre Katholiken
sind keine Rechtskonservative, d.h. Konservative, die die Zustände vor 68 beibehalten bzw. wiederhertstellen
wollen, sondern Reaktionäre, die die kaholische Staats- und Gesellschaftsordnung des Mittelalters – im
wesentlichen -widerherstellen möchten.<
#17 Ob meine Feststellugen die beiden traurig machen werden, ist unerheblich. Beide werden sehr große
Augen machen, wenn sie vor Gott antreten werden. Dann wird es aber zu spät sein.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung für Christus und seine Kirche als Priester zu wirken.
Ihnen kann niemand Ihre Freude am Evangelium wegschwätzen. Gottes Segen ! * #16 Ihre morbide Phantasie
kann nichts bewirken.-
#14 Alberthesel Nicht unbedingt „Krawattenpriester“. Ich kenne Priester der Fokolar-Bewegung, die sich,
indem sie T-Shirt und Jeanshose tragen, als Laien tarnen.
Er wird nicht zum Priester geweiht, weil der „Bischof“, der ihn weihen wird, nach dem modernistischen
Ritus geweiht wurde und damit kein Bischof ist. Also, wird ein Laie die „Messe“ von Paul VI. lesen, dabei
Brot austeilen und ungültige Absolutionen erteilen – sollte in der Konzilssekte noch gebeichtet werden.
#14 Alberthesel † 17:30:29 | Freitag, 2. Dezember 2011
13 Ildefons 16:54:57 | Freitag, 2. Dezember 2011 Die Gefahr ist sonst zu groß, dass er ab Pfingsten 2013
als „Zivilpriester“ durch das Bistum Limburg läuft. Er könnte dann schnell in die Mühlen von kreuz.net
geraten. –----------------------------------------------------------------------------------- Heißt das
nicht richtig „Krawattenpriester“?
Ich wünsche dem angehenden Priester alles Gute und den Segen Gottes. Er sollte sich jedoch von der Fokolar-Bewegung
lossagen. Die Gefahr ist sonst zu groß, dass er ab Pfingsten 2013 als „Zivilpriester“ durch das Bistum
Limburg läuft. Er könnte dann schnell in die Mühlen von kreuz.net geraten.
Was hat die „Zeitgeistgeneration“ durch ihren Ausverkauf am wahren Glauben hinterlassen?; die Konvertitin
Gabriele Kuby bringt es auf den Punkt; + „Die Zeitgeist-Christen wollen die Kirche vom schmalen auf den
breiten Weg führen durch Widerstand gegen das Lehramt, Anpassung der christlichen Sexualmoral an deren
faktische Auflösung bis hin zum kirchlichen Segen für die „Homoehe“, Akzeptanz des alltäglichen Massenmords
an ungeborenen Kindern. Sie ecken nicht an, sie sind getragen vom Mainstream, von den Medien, von den
meisten ihrer Zeitgenossen und bestärken sich beständig darin, dass sie mündige, mutige, moderne Christen
seien, berufen, die mittelalterlichen Zöpfe der Kirche abzuschneiden.“ + www.razyboard.com/…07891-6127071-0.html
und erkennen wir sie nicht auch wieder, die „Relativierer“ der Wahrheit Jesus Christus und der unveränderlichen
Lehre der hl. Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi!; beschränkt sich der „Glaube“ der Zeitgeistkatholiken
nicht bereits nur noch auf folgende „ganz humane“ Ansichten?!; + „Sie kennen Jesus Christus oft nur als
historische Persönlichkeit, als Weisheitslehrer, als netten Bruder. Sie haben nahezu überhaupt kein
Verständnis für ihre Sündhaftigkeit und ihre Erlösungsbedürftigkeit.“ + www.razyboard.com/…07891-6114723-0.html
„Priester wird man nicht für sich selbst“!; möge Herr Döbbler als hw Priester segensreich wirken
Wirklich „enteignet“ wurde das wenigste. In erster Linie verlor die Kirche die Landeshoheit, wie die Reichstädte und diverse kleinere Fürsten auch. Der gesamte privatrechtliche Besitz blieb fast unangetastet erhalten. Nicht umsonst ist die Kirche noch heute der größte nichtstaatliche Grundbesitzer im Land. Der RDHS legte überdies ausdrücklich fest, dass Sakralbauten nicht profanisiert werden sollten – d.h. wenn sie enteignet wurden, hat sich der Staat bloß die Baulast aufgebürdet, während das tatsachliche Nutzungsrecht de facto bei der Kirche blieb.
#6 Alberthesel „wahre Christen“ lügen sich ihre eigene Meinung zurecht und bezeichnen das als Eingabe
des heiligen Geistes. Wer interessiert sich hier schon für geschichtliche Fakten/Abläufe!
#6 Alberthesel † 15:24:50 | Freitag, 2. Dezember 2011
#5 Das Kind 14:48:32 | Freitag, 2. Dezember 2011 Die Kirchensteuer ist doch nur ein staatlich geregelter,
geringer Ausgleich dafür, was schwule, kirchenfeindliche Freimaurer der Kirche durch Enteignungen geraubt
haben. –----------------------------------------------------------------------------------------- Der
Reichsdeputations-Hauptschluß von 1803 ging auf die Eingliederung der linksrheinischen Gebiete Deutschlands
an die grande nation à la tete de la civilisation zurück; sie hat weder mit Schwulen noch mit Freimaurern
zu tun.
Guten Tag! Die Kirchensteuer ist doch nur ein staatlich geregelter, geringer Ausgleich dafür, was schwule,
kirchenfeindliche Freimaurer der Kirche durch Enteignungen geraubt haben. Übrigens lehnt die Kirche keine
Schwulen ab, praktizierte Homosexualität aber ist eine schwere Sünde. Den Sünder lieben, die Sünde
hassen.
Hallo, Konstantin, als erstes solltest Du Deinen monatlichen Kirchenbeitrag auf 11 % Deines Einkommens erhöhen, denn die Pharisäer gaben den Zehnten, und die Gerechtigkeit der Christen soll größer sein als die der Pharisäer. Dann solltest Du Dich bekehren von Deinem Laster, Buße tun, beichten, viel fasten und zu Gott beten um Heilung von Deiner Sünde. So wirst Du schließlich ein befreiter, glücklicher Mensch werden, so weit man in diesem Tal der Tränen glücklich werden kann – denn Gott verweigert niemandem, der aufrichtig darum bittet, Seinen Heiligen Geist !
Guten Tag! Kann mir jemand hier weiterhelfen. Ich bin schwul, katholik und bezahle im jahr einen vierstelligen
betrag an kirchensteuer. obwohl die kirche und kreuz.net schwule ablehnen, ja gar am liebsten… soll
ich trotzdem noch in der kirche bleiben und die enorme kirchensteuer bezahlen, oder dann doch austreten?
Ist doch schön, wen jemand seine Erfüllung auch noch mit über 60 findet und bereit ist, den Weg zu gehen. Ohne die Reduktion auf die obligatorischen Ein-Wort-Absätze und ohne das Hassgeschwafel liest sich das ganz sachlich wie folgt: www.fnp.de/…01.c.9285857.de.html
diesem mann alles gute auf dem guten weg des glaubens! wir alle sollten um eine priesterliche existenz
bemüht sein und ganz den weg gottes vor augen haben. priesterliche existenz meint dabei nicht unbedingt
priester zu werden.