„Ave Rabbi, heilige Jungfrau Sankta Paula, Papst voll Ungnaden Gottes, der Teufel ist mit dir, verflucht seyestu unter allen Menschen, verflucht sei die Frucht deines Reichs: Kardinäl, Pfaffen, Münch und Nonnen.“
Portrait Martin Luthers des deutschen Malers Lucas Cranach der Ältere (+1553)
(kreuz.net) In der Zeitschrift ‘Deutschen Wacht’ schrieb der evangelische Pastor May:
„Wir wissen, daß
Luther in den letzten Jahren seines Lebens öfter kränklich war und er sehnte sich, wie sein großer
Vorfahr, der Apostel Paulus, abzuscheiden und bei Christo zu sein.“
Über die Kränklichkeit Luthers
und dessen angeblich seligen Tod wird schon noch geschrieben werden.
Ein aberwitziger Vergleich
Heute
wollen wir den aberwitzigen Einfall des Pastors May beleuchten, mit dem er den Weltapostel zum Vorfahren
des „Wittenberger Fleisches“ macht, um mit dem Abfall-Priester und Bauernführer Thomas Münzer († 1525)
zu sprechen, der Luther ohne Zweifel sehr gut kannte.
Einen so gewaltigen Aberwitz kann man nur vor Unwissenden,
durch protestantische Geschichtslügen Irregeführten wagen.
Die Schriften, Taten und das Leben des Heiligen
Paulus verurteilen Luther in Grund und Boden.
Zwischen beiden gähnt ein Abgrund wie zwischen Christus
und Belial, Himmel und Hölle! Den Beweis werden wir nicht schuldig bleiben.
Häufige Erscheinungen des
Teufels
Am Wege nach Damaskus erschien dem fanatischen Christenverfolger Saulus der Herr und machte aus
ihm einen Paulus.
Später erschien diesem Christus öfters und belehrte ihn, zum Beispiel über das Geheimnis
des heiligen Altarsakramentes (1 Kor 11,23).
Daß dem Luther Christus jemals erschienen wäre, darüber
verlautet nichts, obwohl er in Eisleben gewohnt hatte, dem Geburtsorte der heiligen Jungfrau Gertrudis,
der Christus wiederholt erschienen und himmlischer Offenbarungen gewürdigt hat.
Dagegen spricht Luther
von den häufigen Erscheinungen des Teufels, die ihm zuteil geworden.
Näher als die Katharina
So behauptet
er, der Teufel sei auf der Wartburg um Mitternacht erschienen und habe ihn belehrt, daß das Messe-Lesen
Götzendienst sei. (Winkelmeß und Pfaffenweih. Wittenberg, Band VII. Fol. 443.)
Auch will er den Teufel
zum Bettgenossen gehabt haben, so daß dieser näher bei ihm gelegen sei als seine Kebse Katharina von
Bora.
Der Teufel soll ihm auch angeraten haben, die katholischen Gegner „Papisten“ zu schelten.
So behauptet
Luther selber.
Närrisch genug
Sankt Paulus erglühte in Liebe zum Erlöser.
In seinen vierzehn Briefen
kommt der Name Jesus 219mal, Christus aber 400mal vor.
Luther zitiert dagegen in seinen Schriften den
Teufel über 9000mal und wagt sogar Christum zu lästern in den Worten:
„Christum ist gekommen, selig
zu machen, was verloren war, aber stellt sich närrisch genug dazu.“ (Tischreden Band II. Fol. 297 b.)
Christlichen Lesern dürfte hier in den Sinn kommen der Herodes in der Passion, der Christum mit einem
Narrenkleide bekleiden ließ.
„Wir sind des Teufels Gefangene“
Luther nennt sich wiederholt einen „von
Gott auferweckten Teufel“ und in der Tischrede: Band II. Wittenberg. Germ. Fol. 226. Editio 1548 ist zu
lesen:
„Wir sind des Teufels Gefangene, als unseres Fürsten und Gottes, daß wir tun müssen, was er
will und uns eingibt.“
Moses ein Henkermeister?
Vom Heiligen Paulus besitzen wir vierzehn herrliche
Sendschreiben in der Heiligen Schrift.
Luther fälschte dieselben und rühmte sich noch dieser Schändlichkeit,
wie er denn die heiligen Schriftsteller überhaupt mit unglaublicher, verwegenster Gemeinheit behandelt.
Der Jakobusbrief ist ihm eine „Stroh-Epistel“ oder Moses ein „Henkermeister“.
Über den Aussatz des
Dulders Job sagt er: „Der Teufel habe ihm den Franzosen angehängt.“
Professor der Dreckwissenschaft
Die Sprache Sankt Pauli ist immer anständig, heilig und erhaben, jene Luthers öfters frivol und bodenlos
gemein, im Schimpfen, Lästern und Schmähen unerschöpflich.
Seine Phantasie bewegt sich vorzugsweise
um Teufel, Huren, Säue, Esel und – Dreck.
Letztere Manier verhalf ihm zum Titel: Professor publicus
et ordinarius facultatis stercorologiae.
Dem Fraß und der Völlerei ergeben
Von cholerischer Gemütsart
war Paulus heftig, kühn, streng bis zum Fanatismus.
Doch durch seine Bekehrung wurden die natürlichen
Anlagen übernatürlich gereinigt, gehoben und zu den schönsten Tugenden harmonisch verklärt.
Daher
konnte er zu den Christen wiederholt sagen:
„Seid Nachahmer von mir, sowie auch ich es bin von Christus.“
(1. Kor. 11, 1. Phil. 3, 17.)
Konnte Luther so sprechen? Dies dürfte selbst Pastor May kaum behaupten
und schwerlich den Mut haben zu predigen: Lebet wie Luther gelebt hat.
Sollte er gleichwohl anderer Meinung
sein, so möge er nachfolgendes in Erwägung ziehen.
Der Weltapostel betete viel und inbrünstig, fastete
streng und lebte ehelos in beständiger Keuschheit.
Luther fluchte, ergab sich in unmäßigster Weise
dem Fraße und der Völlerei und war bis zu seinem Ende schmachvoll – unzüchtig in Wort, Schrift und
Tat.
Die Beweise hierfür folgen.
Das Lutherische Fluch-Vaterunser
Christus betete, Paulus betete,
Luther aber sagt (Tischreden Tom. V, Jena germ. fol. 309) wörtlich:
„Ich, Luther, kann nicht betten,
ich muß darbey auch fluchen.
Soll ich sagen: Geheiliget werde dein Nahm, muß ich darbey sagen: Verflucht
und verdambt, geschändet müsse werden der Papisten Nahm.
Soll ich sagen: Dein Reich komm’, so muß
ich darbey sagen: Verflucht und verdambt, verstöhrt müsse werden das Papsttum.“
Tiraden gegen den Papst
Ein anderes Fluch-Vaterunser Luthers lautet also:
„Papst, Vatter aller verlaugneten Christen! Geschändet
werde dein verfluchter Nahm! Zukomme dein Reich in der Höll!
Dein teuflischer Will muß bald unterliegen
wie im Himmel, also auch auf Erden.
Unser tägliches Brod geb dir Gott nicht und verlaß uns unsere Sünden
nicht durch dein verlogenen Ablaß wie auch wir nicht wollen Vergebung von dir haben!
Führ uns nimmer
in Versuchung. Gott erlöß uns von deinem Übel!“
Eine Travestie des Ave Maria
Eine Travestie des Ave
Maria war im Jahr 1534 gegen Papst Paul III. († 1549) gerichtet:
„Ave Rabbi, heilige Jungfrau Sankta
Paula, Papst voll Ungnaden Gottes, der Teufel ist mit dir, verflucht seyestu unter allen Menschen, verflucht
sei die Frucht deines Reichs: Kardinäl, Pfaffen, Münch und Nonnen.“
Bezüglich des Betens kann man
sich also kaum einen größeren Abstand denken, als er zwischen Sankt Paulus und Luther besteht.
Aus
dem Buch „Luther, wie er lebte, leibte und starb, nach unwiderleglichen Berichten dargestellt. Streitschrift
gegen die ‘Los von Rom-Pastoren’.“ Achte, unveränderte Auflage. Graz und Wien 1925. Verlagsbuchhandlung
‘Styria’. Erhältlich hier
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Ich finde diese ganze Artikelreihe zu Luther doch recht interessant, mir scheint das Ziel zu seien klar zu machen das Luther schlecht war um es mal harmlos auszudrücken. Jetzt soll er geflucht haben, ich bin mir sicher das haben Päpste selbstverständlich nie getan (ironie). Und was den Freibrief zum ich vermute lux in tenebris spielt auf die Bauernkriege an, wurden die von Luther verurteilt. Ich kann mir nicht vortellen das man alles von Luther schlecht finden kann. Zumbeispiel der Ablasshandel, wenn jemand meint es sei falsch von Luther den zu verurteilen, dann tut er mir leid. Natürlich kann man über Luther positives und negatives sagen, genauso wie über jeden Katholiken oder Protstanten, über jeden Menschen. Für mich überwiegt das Positive, aber das ist nur meine persöhnliche Meinung. Luther war kein „Heiliger“, genauso wie irgent ein anderer Mensche, wirklich heilig sind für mich nur der Herr im Himmel, sein Sohn und der Heilige Geist.
Sie habe ich absolut nicht gemeint! Sonst würde Ihren tiefgläubigen Kommentaren beinahe die feurige Würze fehlen: „Habt Salz in Euch!“ (Mk 9,50) Ich lese Ihre tiefsinnig + wohltuenden Äußerungen stets mit heiterer Freude !!
#144: „dabei hilft nur eine in Nächstenliebe sauber geführte Argumentation.“ Da haben Sie natürlich recht, auch überlese ich nicht die leise Kritik, die in dieser Bemerkung mir gegenüber anklingt. Aber manchmal gehören auf grobe Klötze einfach grobe Keile (was ich auf Luther, denn auf Leser ‘konsequent katholisch’ bezogen wissen möchte).
#143: Ja, »Licht in der Finsternis«, lag mir schon auf der Zunge , doch wollte ich konsequent katholisch, der zweifellos ganz guten Willens ist , nicht unnötig verärgern. Es ist ja sowieso schon schwer, sich von lieb gewonnenen Denkmustern trennen zu müssen und dabei hilft nur eine in Nächstenliebe sauber geführte Argumentation.
#142: Es müsste eigentlich ‘verschRobenes Gottesbild’ heißen, hochlöblicher Frager Die von Ihnen angeführten
Lutherzitate sind wahrlich Auswürfe eines Wahnsinnigen .
#141: wieso zählen Sie nur eins? Das sind doch lauter Irrtümer (…könnte noch mehr raussuchen) und ein total verschobenes Gottesbild… oder meinen Sie vllt. das Gottesbild selbst, was logischerweise nur eines ist?
#140 catholic 18:47:58 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Wir erfreuen uns in Deutschland, insbesondere im katholischen Süden, einer reichen Adventkultur. Es sind
nicht nur Adventkranz und Christbäume in allen Variationen, sondern besinnliche Konzerte, lebendige Chöre,
Jugendchöre, Krippenspiele, Wohltätigkeitsbasare, gute Werke … Im Süden kennt man den Heiligen Nikolaus,
die Kramperl und Engel als seine Begleiter, die Barbarazweige, das Frauentragen, die Weihnachtskrippe
…und das Backwerk, Lebkuchen, Zimtsterne, Christstollen… All das ist sehr kostbar und bereichert unser
modernes Leben. Zudem gilt: Lasst alle Menschen die Güte und Menschenfreundlichkeit eueres Gottes erfahren …
In diesem Sinne: Ankunft Jesu Christi
#138 Alberthesel † 18:21:59 | Dienstag, 6. Dezember 2011
119 DerRabe 00:12:40 | Sonntag, 4. Dezember 2011 albertesel sie einen esel zu nennen wäre eindeutig eine
beleidigung für den esel! –---------------------------------------------------------------------------------
Die Muttergottes von Sievenich segne Sie! .
Das bekannte: „Esto peccator et pecca fortiter, sed fortius fide et gaude in Christo, qui victor est peccati,
mortis et mundi!“ schrieb Luther 1521 in einem Brief an Melanchthon… und im Gegenteil, „lux in tenebris“
macht seinem Namen alle Ehre! – Um es kurz anzuschneiden, Luthers größter und eigentlicher Fehler war
die Verwerfung des logischen Identitätsgrundsatzes mit der Grundlegung der diabolischen Dialektik: „Gott
kann nicht Gott sein, er muß zuerst ein Teufel werden“ (WA 7, 589) „Ego sum, qui creo bonum et malum“ +
„…das Gute und das Böse, zwei unvereinbare Dinge, auf die Einheit seiner ewigen Natur zurückführt.“
(WA 40 II, 417) – Folgende Blasphemie wage ich kaum zu zitieren, aber der Wahrheit zuliebe…: „Die Propheten
haben das schon vorausgesehen, daß der kommende Christus der allergrößte Räuber, Gotteslästerer,
Tempelschänder, Dieb sein werde, weil er nicht mehr in seiner eigenen Person wandelt“ (WA 40 I, 433,
7f.) darum sei er „des Teufels Sohne und verlassen“ (WA 45, 371, 5-10) – Betreffs 10 Gebote: „du kannst
nicht…sie sind nur zu deiner Beschämung als Vergegenwärtigung deiner Ohnmacht gegeben.“ (WA 18, 675)
„Nicht der arme Mensch, sondern der ungerechte Gott ist schuldig.“ (WA 18, 785) – Gegen den freien Willen:
„dass der freie Wille des Menschen durch die Allmacht und Praescience Gottes wie ein Blitzschlag niedergestreckt
sei“, „Wenn du den freien Willen preist, leerst du Christus aus und trittst die ganze Schrift unter die
Füße.“ (WA 18, 618ff.) – Etc.
@Frager Bitte geben Sie Ihre Quelle genau an und bringen Sie mindestens drei Beispiele! . @raubtier im
finstern Nennen Sie bitte drei Stellen aus der Weimarer Ausgabe, die das von Ihnen behaputete „pecca fortiter“
belegen!!
#130 Konsequenter Falschversteher: Natürlich hat Frau v. Stockhausen recht! Nix da, mit ‘felix culpa’. Luthers ‘Pecca fortiter’ ist das Stichwort! Sündige kräftig, der doofe Christus saugt die Schweinereien mit dem Gnadenschwamm schon wieder auf. Klar, dass Luther mit diesem Freibrief zum Huren und Saufen, zum Morden, Stehlen und Brandschatzen beim Pöbel gut ankam. Im Grunde hat er mit seiner Primitivtheologie nur das eigene schlechte Gewissen rein waschen wollen. Ich habe es hier schon an anderer Stelle geschrieben: Es ist mir völlig unverständlich, wie normale, aufgeklärte Menschen ihren Glauben auf die „Reformen“ eines derartigen Psychopathen gründen können. Noch absurder ist es allerdings, wenn sogenannte katholische Bischöfe diesen Satansknecht „unseren gemeinsamen Lehrer im Glauben“ nennen und damit nicht nur für sich, sondern auch noch für alle Katholiken sprechen wollen. Schade, dass Tintenfässer aus der Mode gekommen sind!
das gott uns schuld verzeihen will, wenn wir ihn herzlich bitten darf niemals führen zu dem schluss,
dass gott pauschal vergeben muss. der luther lebt in diesem wahn und schlug dem irrtum große bahn. stets
sagt er „nur das wort gottes allein“ und schlug jesu worte kurz und klein. gar leicht wurde es ihm gemacht
denn die kirche durchlebte eine tiefe nacht die luther trefflich zu nutzen verstand er spielte alle an
die wand „das ist mein leib“ – so hat jesus gesagt der luther hat es weggejagt. er machte gott zur marionette
und zwar ne ziemlich fette.
@Konsequent Katholisch-(Protestantisch?, Sie täuschen sich (wie so viele) über den wahren Luther. Die
Zitatenlage (von Prof. Beer extrahiert) aus der Weimarer Gesamt Ausgabe ist erdrückend. – Greggy, schönen
Sonntag noch! Ist mir nicht entgangen, wo QC kirchlich (leider) steht, umso mehr freut mich seine prinzipiell
klare Papstapologie !!! Sein durchaus lesenswerter und fleißig recherchierter „heilsdogma.blogspot.com“
ist rein formell logisch und geradlinig… Ex-Katholiken sollte er zu denken geben. Auch wenn wir bezgl.
VAT II-Tradition völlig konträrer Ansichten sind, ist QC/Eugenius ein ernstzunehmender Sedisvakantist.
Ein Konzil kann übrigens schwerlich ein anderes ohne den Rekurs auf eine höher geordnete Instanz autoritativ
bindend aufheben oder für gültig proklamieren. – Dass Sie, geschätzter Gregorius, bei den Orthodoxen
durch würdigere Sakramente möglicherweise tatsächlich eine Spur besser beheimatet sein mögen (als
anderswo in den weit verbreiteten Wüsten-kasperle-bastel-und-buntpapier-kaffeerunden-pfarreien) ist traurige
Realität. Dennoch fehlt Ihnen & den Hardcore-Orthodoxen die volle Gemeinschaft, mit dem von Jesus extra
beauftragten Hirten von Joh 21 = Petrus, dem Felsenmann. Kein netter Primat der Ehre kann diesen ersetzen
in unseren stürmischen Zeiten.
Frager, by the way, Quanta cura ist Sedisvakantist. Das Kriterium, ob ein Konzil gültig ist oder nicht,
ist, ob es mit der göttlichen Offenbarung und apostolischen Tradition übereinstimmt oder nicht. Es war
die katholische Kirche, die durch das Konzil von Chalzedon die Räubersynode von Ephesus korrigierte,
nicht ein über der Kirche stehender hl. Papst Leo der Große.
@QC, momens, kreuz.net-Redaktion Ergänzend zu meinem Beitrag unter #111 sei noch auf die völlige Behauptung
der Frau von Stockhausen hingewiesen, Luther habe die Sünde quasi heilig gesprochen. – Er hat dies allenfalls
im Sinne des „o felix culpa“ des Exultet in der Osternacht getan, das die Schuld Adams nur deshalb selig
preist, weil sie einen solch großen Erlöser – Jesus Christus – gefunden hat!!
Sehr präzise argumentiert, @quanta cura, besonders beachtenswert der Verweis auf Ephesus II… Nur ohne die überflüssige & verletzende Polemik wären Sie noch besser!
Quanta cura, danke für Ihr Zitat des hl. Johannes Chrysostomos. Es gibt noch mehr Primatszitate, besonders
eindrucksvoll vom hl. Papst Leo dem Großen. Dem gegenüber steht aber der Consensus patrum, der auf den
ökumenischen Konzilien verbindlichen Ausdruck fand. Diese sind die e i n e Stimme der ganzen katholischen
Kirche des Altertums. Danach hatte der römische Papst die gleichen Rechte wie die anderen Patriarchen
(6. Kanon des 1. Ökum. Konzils ) und innerhalb der Patriarchen einen Vorsitz der Liebe, dem übrigens
nach dem 7. Kanon Jerusalem gleich gestellt wurde. Der 3. Kanon des 2. Ökumenischen Konzils verfügte:
„Möge der Bischof von Konstantinopel einen Ehrenvorrang nach dem Röm. Bischof haben, denn diese Stadt
ist das Neue Rom“. Also keine mystische Begründung, von wegen Nachfolger des hl. Petrus, sondern eine
pragmatische Begründung. Dies wurde auf den folgenden Konzilien bestätigt, so etwa das 6. Ökumenische
Konzil in Kanon 36: „Wir erkennen, dass der Thron von Konstantinopel die gleichen Rechte mit dem Thron
des alten Rom habe und, wie dieser, hochgepriesen in den Kirchendingen werde.“ Sie mögen mir nun Zitate
bringen, dass Rom diese Konzilien anerkannt, jedoch genau diesen Kanons widersprochen hat. Sehen Sie,
und hier sind Sie und ich nun vor eine Grundsatzentscheidung gestellt. Sie entscheiden sich dafür, dass
die Stimme des Bischofs von Rom die Stimmen aller anderen Apostelnachfolger übertönen darf – im Gegensatz
zur Lehre der Apostel und der Mehrheit der Väter –, …
schon ihr name zeugt davon, dass sie nicht das hellste licht sein können. ständig antikatholisch reden zund gleichzeitig konsequent antikatholisch sein. man fasst sich nur noch an den kopf!
@DerRabe Damit dürften sie den Nagel auch im Hinblick auf den Scheinpapst im Vatikan und die Scheinbischöfe
der Konzilssekte auf den Kopf getroffen haben!! . Der den Halachajüdlingen permanent-penetrant zu Kreuze
kriechende Joseph Ratzinger hat es z.B. nicht nötig, am Karfreitag das heilige Kreuz zu küssen. Auch
ist in der Gestik, die er beim Segnen zu machen pflegt, nur mit sehr viel Phantasie ein Kreuz zu erkennen…!
#118 alfredprivat 23:44:41 | Samstag, 3. Dezember 2011
# 116 wo sie recht haben, in richtung der piusbrüder, haben sie recht. allerdings unterscheiden wir uns erheblich in der einschätzung des papsttums. für mich sind die päpste seit jp xxiii gültig gewählt.
#115 Welchem Papst soll ich gehorchen? Seit 1958 gibt es keinen. Das müssen den Piusbrüdern sagen, die
der Meinung sind, Ratzinger sei der Papst, aber statt ihm zu gehorchen, versuchen sie, mit ihm einen Kuhhandel
zu machen.
#113 Das Dogma des Primates des Papstes lehrt, daß der Papst immer in Sachen, die den Glauben, die Sitten,
die Disziplin und Leitung der Kirche betreffen, zu gehorchen ist. Das ist in Ihrem erwähnten Beispiel
nicht der Fall. Hier handelt der Papst als Privatperson und sie müssen ihm nicht gehorchen. Sollte der
Papst Ihnen die Begehung einer Sünde anordnen, müssen sie sogar ihm nicht gehorchen. Die beiden Situationen
hat Lefébvre immer durcheinander geworfen, als er versuchte, sein Ungehorsam gegenüber den „Konzilspäpsten“,
mit dem Beispiel von einem Vater, der seine Kinder zum Stehlen schickt, zu rechtfertigen. Der Vergleich
ist total falsch, weil Montini Lefébvre nicht zum Stehlen schicken wollte, sondern ihm angewisen hat,
die neue „Messe“ zu lesen.
@Tomás …Das Dogma des Primates des Papstes lehrt, daß ein Katholik dem Paspt immer zu gehorchen hat… So natürlich falsch verstanden und unsinnig. Wenn der Papst mich am Hauptbahnhof in Wuppertal anspricht
und mit sagt, mein Sohn, du fährst jetzt sofort nach Pinozero, dann kann er mich mal! Aber wirklich!
#109 Das Dogma des Primates des Papstes lehrt, daß ein Katholik dem Paspt immer zu gehorchen hat. „Alles,
was du binden wirst auf Erden, das auch im Himmel gebunden sein. Und alles, was du lösen wirst auf Erden,
wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 16,19). Der hl. Paulus hat sich nicht einer Entscheidung oder einer
Lehre des hl. Petrus widersetzt, sondern nur sein persönliches feiges Verhalten getadelt. In der Bulle
„Cum ex apostolatus offcio“ sagt der Papst Paul IV., daß ein Papst, der normalerweise von niemand gerichtet
werden kann, wenn festgestellt wird, daß in einen Irrtum gefallen ist, deswegen angeklagt werden darf.
Sollte er sich herausstellen, daß er vom Glauben abgefallen ist, wird als er als nicht legitimer Papst
deklariert. Weder in dieser Bulle noch in einem anderen lehramtlichen Dokument ist ein Recht auf Widerstand
gegen den Papst zu finden. Daher sind die Piusbrüder, die von diesem „Recht“ ständig Gebrauch machen,
Schismatiker und damit auch Häretiker.
@„Quanta cura“, „Mahner“ (monens) Die Judenfrage und ihre Beantwortung durch Prof. Martin Luther ist der
Schlüssel zu seiner Lehre. Das haben Sie und die von Ihnen so angehimmelte Frau von Stockhausen (jüdischer
Name?) ganz offensichtlich (noch?) nicht erkannt! . Der Augustinermönch Martin Luther hat weder die menschliche
Freiheit, noch die Wahrheitsfähigkeit des Menschen in Abrede gestellt – ganz im Gegenteil: nichts lag
ihm so sehr am Herzen als die wahre, christliche Freiheit, aber auch die Wahrheit, für die er als Wissenschaftler
eintrat. Auch hat er Gott keinesfalls als einen Willkürgott angesehen – ganz im Gegenteil: Es war gerade
dieses sich im Spätmittelalter ausbreitende, vom Halachajudentum und dem AT beeinflusste falsche Gottesbild
von Gott als Rächer und Richter, das er zugunsten des Gottesbildes des NT vom barmherzigen Vatergott
und von Christus als dem einzigen Erlöser bis aufs Blut bekämpft hat!!
#110 Alberthesel † 22:10:39 | Samstag, 3. Dezember 2011
#107 Quanta Cura 21:28:00 | Samstag, 3. Dezember 2011 –-----------------------------------------------------------------------------
Wenn auch Petrus von Jesus mit der Leitung der Kirche beauftragt wurde: \\ Wer gab dem Petrus das Recht,
diese Aufgabe an einen anderen zu übertragen? \\ Um eine einsichtige Begründung wäre ich Ihnen dankbar!
#109 Quanta Cura 21:47:19 | Samstag, 3. Dezember 2011
[Fortsetzung] Ihm zufolge suchte Paulus den Petrus vor allen anderen auf, weil er „DAS HAUPT des Apostelchors“
war, dem der Herr „DIE OBERHERRSCHAFT über die Brüder“ übergab. Ihnen zufolge trat Paulus dem Petrus
hingegen „als seinesgleichen entgegen, nicht als seinem Oberhaupt (Gal 2,11-14).“ – Gal 2,11-14 ist nicht
geeignet, um Mt 16,18-19 abzuschwächen bzw. die katholische Lehre vom Leitungsamt Petri zu widerlegen.
Ungeachtet ostschismatischer Unterstellungen bedeutet das Papstamt nicht, dass dem Papst niemals widersprochen
werden kann. Im Gegenteil, die Kirche betont, dass dies möglich ist (vgl. z.B. Cum ex Apostolatus Officio).
Übrigens bezieht sich Gal 2,11-14 nicht einmal zwingend auf Petrus. Laut Clemens von Alexandria und Eusebius
von Caesaria ist hier ein anderer Kaephas gemeint. – Alle Einwände der Ostschismatiker sind genau wie
die der Protestanten: Staub.
jesus wird sich schon sehr vereinnamt! eine alternative wäre sich von jesus vereinnahmen zu lassen. der
mensch führt meist nur zum menschen nur gott führt zu gott bitte nicht falsch verstehen! jesus sagte
schließlich: gehet hin und predigt das evangelium! der missionsauftrag bleibt bis zum ende bestehen!
niemand soll den fehler machen zu sagen: es ist doch ganz gleichgültig an welchen gott der mensch glaubt,
da jeder gläubige gerettet wird. ist es etwa gleich ob du gott oder einen götzen anbetest? wenn das
so wäre, hätte christus nicht auf die erde kommen brauchen und gott hätte sich nicht als erstes den
israeliten zeigen müssen.
#107 Quanta Cura 21:28:00 | Samstag, 3. Dezember 2011
Greggy: „Quanta Cura, sind nicht Sie es, der meine Hinweise auf das Apostelkonzil und auf die Ökumenischen
Konzilien unbeantwortet lässt?“ . Mit Ihren „Hinweisen“ haben Sie keine Begründung auf die Frage, warum
Ephesus II nicht gültig war, geliefert, sondern sind ihr ausgewichen. Und wenn Sie Schreiben: „Die orthodoxe
Kirche ist vielleicht nicht so „präzise“ wie die römische Scholastik“ (Greggy, 12:21:33), so ist auch
das völlig irrelevant. Ich bat SIE, präzise zu antworten. Oder wollen Sie mir womöglich sagen, dass
Ihre Ausweicherei stellvertretend für die ostschismatische Sekte steht? Das wäre freilich eine sehr
ehrliche Antwort. Denn in der Tat flüchtet die ostschismatische Sekte sowohl vor jenen Stellen in der
hl. Schrift als auch vor dem, was die Kirchenväter über diese Stellen sagten. z.B.: . Hl. Chrysostomos,
Bischof von Konstantinopel über Joh 21,15-17: „Weide meine Lämmer! Warum aber übergeht Er die anderen
Jünger und redet blos mit Petrus hierüber? Petrus wa DER AUSERWÄHLTE AUS DEN APOSTELN, war der MUND
der Jünger und das HAUPT des Apostelchors, weshalb Paulus ihn vor den andern Aposteln aufsuchen ging…
Er übergibt ihm die Oberherrschaft über die Brüder…“ (Homilie 88,1 über das Johannesevangelium).
– Der hl. Chrysostomos hält es im Gegensatz zu Ihnen also für vereinbar, dass Christus das Haupt der
Kirche ist und zugleich Petrus. Kein Wunder: Petrus waltet als Christus. Ihm zufolge ist Petrus das Haupt,
Ihnen zufolge nicht. Ihm zufolge …
„nur das wort gottes allein“ es darf und soll bei den evangelischen nicht sein der unterschied ist ganz
vollbracht sie sehn ihn nicht als tiefe nacht. evangelisch soll der katholik gefälligst werden sonst
wird es besser nicht auf erden abtreibung, voller segen für die tunten nur so soll uns der glaube munden.
#103 Brandenburgis 17:52:55 | Samstag, 3. Dezember 2011
Ich darf daran erinnern, daß er bei der Marburger Disputation auf der realen Realpräsenz bestand, und daß ihm das Luthertum darin bis heute gefolgt ist.
Tomás, wie erkären Sie, dass auf dem Ökumenischen Konzil von 879 in Konstantinopel die Jurisdiktion
des Papstes für den Westen anerkannt, für die übrigen Patriarchate aber abgelehnt wurde? dass dieses
Konzil die Unveränderlichkeit des Glaubensbekenntnisses betonte und das von den fränkischen Theologen
eingefügte Filioque zurückwies? und dass Papst Johannes VIII. dieses Konzil anerkannte und es erst seit
Gregor VII. (11. Jh.) vom Westen abgelehnt wird (d.i. der Papst, dem der Dictatus papae zugeschrieben
wird)? Kannten Johannes VIII. und seine Nachfolger bis Gregor VII. die katholische Lehre nicht? Der päpstliche
Primat, wie von der römischen Kirche beansprucht, ist biblisch und patristisch nicht begründet und eine
Anmaßung. Lesen Sie mal diesen Artikel über die Entwicklung des Papstprimats und vergleichen Sie Altertum
und Mittelalter: de.wikipedia.org/wiki/Papst-Primat
#97 Christus hat dem Petrus den Auftrag, das Reich Gottes auf Erden zu verwalten (Schlüssel-, Gesetzes-,
und Strafgewalt), die (gesamte) Herde zu regieren (Hirtengewalt) und die Katholiken im Glauben zu stärken
(Lehrgewalt), erteilt. Der hl. Petrus hat die oberste Gewalt über die Kirche tatsächlich ausgeübt.
Der hl. Petrus hat die Wahl des Apostels Matthias geleitet, redete am Pfingstfest in Namen aller, leitete
die Versammlung des Apostel in Jerusalem. Er wird in der Bibel als erster genannt, obwohl er nicht der
Erstberufener war. Die Behauptung, die Päpste hätten den von Christus erteilten Auftrag und die dazu
gehörenden Kompetenzen überschritten, ist falsch.
Quanta Cura, sind nicht Sie es, der meine Hinweise auf das Apostelkonzil und auf die Ökumenischen Konzilien
unbeantwortet lässt? Nach katholischem Glauben hat die Kirche nur ein Haupt: Jesus Christus selbst. Die
Beziehungen zwischen den Aposteln hat der Herr in Mk 10,35-44 beschrieben. Hier widerspricht der Herr
selbst einem Papsttum, das einen Kirchenstaat besitzt, Politik treibt, Kriege führt, Macht ausübt oder
einen Machtanspruch hat über die ganze Kirche und Menschheit. Der Stein, auf dem Christus seine Kirche
erbaut (Mt 16,18), ist der Glaube des Bekenntnisses, dass Christus der Sohn des lebendigen Gottes ist
(so der hl. Kirchenlehrer Johannes Chrysostomus in seiner 53. Predigt zum Matthäus-Evangelium u. andere
Väter der Kirche). Zu Luk 22,31f: „Die Brüder stärken“ ist etwas ganz anderes als eine Herrschaftsausübung.
Zu Joh 21,15-17: Die Lämmer und die Schafe sind nicht die Apostel, sie sind die Herde, die allen Aposteln
und Hirten der Kirche anvertraut ist. Die Apostel haben Petrus nicht als ihr Haupt anerkannt. Denn Christus
sprach ja zu ihnen: „Einer ist euer Meister; ihr alle aber seid Brüder“ Mt 23,8f. Alle Apostel, nicht
nur Petrus, waren die Väter ihrer Gläubigen, die sie als ihre Kinder bezeichneten – siehe die Apostelbriefe
im NT. Auf dem Jerusalemer Apostelkonzil hatte Jakobus – der erste Bischof von Jerusalem – den Vorrang,
nicht Petrus. Und Paulus trat dem Petrus als seinesgleichen entgegen, nicht als seinem Oberhaupt (Gal
2,11-14). Ob Petrus römischer Bisch…
#98 Quanta Cura 14:33:19 | Samstag, 3. Dezember 2011
Greggy, Sie können nicht sinnvoll begründen, warum das Zweite Konzil von Ephesus kein ökumenisches
Konzil war. Deshalb müssen Sie meiner Frage ausweichen. Ich sage es ihnen: Weil nur diejenigen Konzilien
gültig sind, welche vom römischen Bischof kraft seiner obersten Autorität für solche befunden werden.
Er ist von Gott mit dem Primat ausgestattet worden, um Seine Kirche zu leiten. Mit einem sog. „Ehrenprimat“
wäre dies völlig unmöglich. Das monophysitische Konzil hatte die gleiche Anzahl versammelter Bischöfe
wie das Konzil von Konstantinopel. Wenn die versammelten Bischöfe die oberste Gewalt innehaben, so war
ersteres definitiv gültig. Es führt kein Weg an dieser Feststellung vorbei; andernfalls müsste man
anerkennen, dass die Bischöfe keine auf Gott zurückführbare bindende Gewalt besitzen. Der (faktische,
nicht bloß ein „Ehren-“)Primat ist keine neue Erfindung, sondern wurde unverkennbar durch das Wort Christi
begründet. Er war immer bekannt. So etwa auch auf dem Konzil von Chalcedon, wo nach Vorlesen Papst Leos
dogmatischen Briefs an Flavian alle Konzilsväter aufstanden und riefen: „Das ist der Glaube der Väter,
der Glaube der Apostel! Petrus hat durch Leos Mund gesprochen!“ – Nach Ihrer Logik ist Christus nicht
unfehlbar. Er sagte ohne Wenn und Aber, dass die von Petrus geleitete Kirche nicht überwältigt wird
(Mt 16,18-19, Joh 21,15-17) und dass sie bis zum Ende der Welt lehren wird (Mt 28,19-20). Das trifft nur
auf die katholische Kirche zu, sie ist die Kirche Gottes.
Tomás, darf ich präzisieren? Die Orthodoxen leugnen nicht den Primat, sondern sie erkennen den Primat
des römischen Papstes an in dem Umfang und Inhalt, den dieser Primat in der ungeteilten katholischen
Kirche des 1. Jahrtausends vor dem Schisma hatte. Durch das Schisma allerdings und die Einführung neuer
Lehren (von denen man einen Teil als Theologumena dulden kann, ein anderer Teil jedoch im klaren Widerspruch
zur Überlieferung und zu Konzilsbeschlüssen steht) kann die orthodoxe katholische Kirche den Primat
erst wieder anerkennen, wenn die römische Kirche zur Rechtgläubigkeit zurückkehrt.
#77. Die orthodoxe Kirche ist vielleicht nicht so „präzise“ wie die römische Scholastik, dafür hält
sie treu an der dogmatischen, kanonischen, liturgischen, aszetischen … Überlieferung fest und hat es
nicht nötig, den apostolischen und patristischen Glauben umzudeuten, die Sakramente abzuändern, die
Liturgie zu verfälschen, ständig neue CIC herauszubringen (der jetzige wird schon wieder überarbeitet),
wie die Westkirche, wo die Scholastik inzwischen über Bord geworfen ist und dem Modernismus bzw. postmoderner
Beliebigkeit Platz gemacht hat. Ich vermute, mit Ihrer Frage nach dem 2. Konzil von Ephesus wollen Sie
auf die Rolle des hl. Papstes Leo des Großen hinaus, der dieses mit Recht und dogmatisch hervorragend
begründet, als Latrocinium qualifizierte. Selbstverständlich konnte ein Konzil zunächst von den kaiserlichen
und kirchlichen Autorität als rechtmäßig verkannt werden (obwohl schon die äußeren Umstände wie
Erpressung und brutale Gewaltanwendung dagegen sprachen) und erst später als Räubersynode verurteilt
werden. Nicht wegen des Urteil des hl. Leo, so richtig es war, sondern kraft des Urteils des ökumenischen
Konzils von Chalzedon betrachtet die Orthodoxie Ephesus II als Räubersynode. Zu diesem Thema auch der
Artikel: consensuspatrum.wordpress.com/2011/11/10/sind-alle-konzilien-der-kirche-gueltig/
@Jubärens Schweizer als berühmter Organist. Schweizer ist mir einem Karl Straube oder Alfred Sittard
um nur zwei damals wirkende bedeutende deutsche Organisten zu nennen überhaupt nicht zu vergleichen.
Böse gesagt war Albert Schweitzer so was wie der Paul Potts der damaligen Organistenszene. Zwar hatte
er bei Widor studiert, aber ein richtiger Profi war er nicht an der Orgel, wie man auch als Laie anhand
seiner erhaltenen Aufnahmen unschwer nachvollziehen kann. Um einen Vergleich zu wagen, von dem seinerzeitigen
bayerischen Kultusminister hört man noch gelegentlich im Rundfunk Orgelaufnahmen die man so charakterisieren
könnte: Für einen Profi indiskutabel, für einen Laien erstaunlich. So ähnlich ist das bei Schweitzer.
Undifferenzierte Lobhudeleien im „ökumenischen Tsunami“ auf Herrn „Dr. Luther“ sind heute nahezu inflationär,
sind aber dennoch ( wie im Artikel gesehen ) nicht minder abwegig; Prof. Alma von Stockhausen hat in einem
sehr aufschlussreichen Interview aufgezeigt, was das tatsächliche KERNPROBLEM des Herrn Dr. Luther war,
es ist die VERNEINUNG DES FREIEN WILLEN DES MENSCHEN; auf dieser Eigeninterpretation fusst das, mittlerweile
zusammenfallende, Kartenhaus Protestantismus www.razyboard.com/…07921-6084307-0.html ausgehend von der
Eigenwilligkeit Luthers ist dem sich von der hl. Kirche abgespalten habenden Protestantismus die Gnadenfülle
der hl. Sakramente verlustigt gegangen und durch die seeleneinbetonierende „sola scriptura Lehre“ ersetzt
worden; dass sich gerade Letzere selbst ad absurdum führt, lässt sich bei genauerem Betrachten unschwer
feststellen www.razyboard.com/…07688-5977075-0.html Wer die hl. Kirche bewusst verwirft, kann Gott nicht
zum Vater haben; der hl. Augustinus; + „Lasst uns den Herrn unseren Gott lieben; lasst uns seine Kirche
lieben Lasst uns Ihn als unseren Vater und die Kirche als unsere Mutter lieben“ + der hl. Cyprian; + „Niemand
kann Gott als Vater haben, der nicht auch die Kirche als seine Mutter hat“ www.razyboard.com/…07888-5929066-0.html
#89 Brandenburgis 11:24:43 | Samstag, 3. Dezember 2011
Macht und Freiheit, Recht und Sitte, klarer Geist und scharfer Hieb zügeln dann aus starker Mitte jede
Selbstsucht wilden Trieb, und es mag am deutschen Wesen einmal noch die Welt genesen!
Hui, #87 Brandenburgis auf den Spuren der deutsch-ausgreifenden Welt-Denkern Fichte und Geibel: „Bach
war kein deutsch-völkischer Künstler, sondern ein deutscher, also universaler Künstler.“ Im Klartext:
Was genuin deutsch ist, also dem deutschen Wesen entspricht, ist zugleich auch dadurch universal, an dem
die Welt genesen kann. „Schweitzer war hingegen liberaler Linksprotestant flacher Gesinnung.“ Wieso hatte
Schweitzer als berühmter Organist Bach zu seinem Lieblingskomponisten erkoren?
#87 Brandenburgis 10:44:40 | Samstag, 3. Dezember 2011
Bach war kein deutsch-völkischer Künstler, sondern ein deutscher, also universaler Künstler. Schweitzer war hingegen liberaler Linksprotestant flacher Gesinnung.
Humbelina rüstet deutschvölkisch auf: „Es kann wohl nicht sein, daß ein Halbfranzose aus dem Elsaß
(Albert Schweitzer) sich anmaßt, über deutsche Kunst (Protestant Bach) zu schreiben.“ Wow! Im Klartext:
Bach als ein deutsch-völkischer Künstler mit einer spezifischen „deutschen Kunst“ kann niemals oder
nur als Anmaßung von einem undeutschen Halbfranzosen wie A. Schweitzer beschrieben werden.
#85 Humbelina 09:36:35 | Samstag, 3. Dezember 2011
@Konsequent katholisch: Bultmann und Schweitzer fasse ich nicht einmal mit der Kneifzange an. Mir reicht das Bach-Buch von Schweitzer, das ich seit 40 Jahren besitze und genau kenne. Ein völlig überflüssiges, besserwisserisches Werk, in hunderten Auflagen verbreitet. Es kann wohl nicht sein, daß ein Halbfranzose aus dem Elsaß sich anmaßt, über deutsche Kunst zu schreiben.
#84 Hare-Krishna 09:35:01 | Samstag, 3. Dezember 2011
So sind die Oberfrommen, sie wussten es schon immer und ganz besonders besser auch als alle Frauenzimmer
Der Frommen Sünden sind so klein, dass nicht der Rede wert die Andersdenkenden potzblitz, sie sie sündigen
beschwert . Das Anklagen von schlimmen Sündern, wird Gott dereinst sehr lohnen wo später fromme Frömmler
in Ewigkeiten wohnen Denn bess’ren Sündern sprache er zu, dass sie diejen’gen seien für die gestorben
Gottessohn, drum lobt er das Entzweien . Versöhnen wär’_ ein Hohn für Ihn, denn deren Gott liebt spalten
von Mann und Frau, von Kind und Paps, so tönten schon die Alten Fromm bunte Tücher umgehängt und feiern
Messe auf Latein wer sowas Schönes immer tut, das kann doch wohl kein Böser sein . Dass Jesu einst hat
mit Bedacht gescholten Pharisäer doch glauben sich die Hetzfanaten dem lieben Gott viel näher weil sie
ja so gerecht und fromm und keusch geblieben immer und jeder, der Latein nicht bet’_ sei sowieso viel
schlimmer . Er heisse zwar der „liebe Gott“, doch Liebe sei viel mehr als Freundlichkeit, Respekt und
Mitleid, ganz so wie der Herr die Liebe nach Geschmack der Frommen ist Diffamierung und Gehetz denn irgendwas
bleibt immer hängen, von verleumderischem G’schwätz . Man gebe eben so die Ehre, dem lieben Gott und
seiner Ma auch im schönstem Menschenhasse bleibe man denen sehr nah Ein Narr sei, wer die Worte wäge
und freundlich zu den Menschen sei denn Freundlichkeit bewirke nen gottesfernen Einheitsbrei . Jesu Worte
waren klar: Ohn’ Feindesliebe bist Du Narr!
die katarin von bora dat wa ne frumme fruh die hat abgelegt die ordenstracht in einem schnellen nu. sie
flog dem ludda um den hals und sagte: oh mein schatz und ludda, der war gar nicht faul und öffnete den
latz. ja, beide namen ihr gelübd sie schmissens in den dreck und da warn für beide ihre sorgen weg.
tusch!
#80 de Boer † 01:35:28 | Samstag, 3. Dezember 2011
„Christum ist gekommen, selig zu machen, was verloren war, aber stellt sich närrisch genug dazu.“ Wußte
gar nicht, dass es damals schon die Verrückten von +.net gab. Luther hatte es offensichtlich drauf.
#1 Jolanda 17:24:45 | Freitag, 2. Dezember 2011 Luther war ein antisemitischer Hetzer, schizophrener Psychopath,
litt unter Verfolgungswahn,…“ Na wenn das keine treffende Charakterisierung der meisten Religions-Faschisten
hier ist!
#77 Quanta Cura 23:37:30 | Freitag, 2. Dezember 2011
@Diamant: Luther hasste ganz besonders den Jakobusbrief, weil dieser seiner neuen Religion allzu deutlich
widerspricht. . Jakobus 2,24: „Ihr seht also, dass der Mensch durch Werke gerecht wird und NICHT DURCH
GLAUBEN ALLEIN.“ . Luther wollte lieber Todsünde begehen dürfen, ohne sich damit die ewige Verdammnis
zuzuziehen. Es sollte reichen, lediglich an Christus zu glauben (was in Wirklichkeit gar nicht möglich
ist, wenn man die Sünde für notwendig und gut erachtet). Den Römerbrief konnte er einfach durch Anhängen
des Wörtchens „nur“ an Röm 3,28 fälschen, um seiner Häresie Nachdruck zu verleihen. Bei Jakobus konnte
er dies nicht so einfach und unauffällig tun. Deswegen überlegte er, den Jakobusbrief aus seinem Kanon
zu verbannen und zu verbrennen, wenn er sich als für seine religiösen Ideen hinderlich erweisen würde.
– @Greggy: Alle Sekten behaupten, kein Wort Christi und der Apostel zu verwerfen. Sie tun es dennoch.
Alle Sekten behaupten, sich mit der frühen Kirche identifizieren zu können. Sie tun es aber nicht. –
„Die ganze Kirche entscheidet, welche Konzilien gültig ist und welche Räubersynoden.“ Nochmal: Warum
muss man nach ostschismatischer Logik zwar das Erste Konzil von Konstantinopel anerkennen, aber das Zweite
Konzil von Ephesus als häretisch verwerfen? Legen Sie bitte eine präzise Begründung dar. Sie wollen
sicherlich nicht allen Ernstes behaupten, ein Konzil könne zunächst für gültig befunden, künftig
aber wieder verworfen werden. Erklären Sie bitte!
Die Orthodoxie verwirft k e i n Wort Christi und der hll. Apostel, im Unterschied zu anderen, die sich Christen nennen. Die von Ihnen zitierten Worte legt die Orthodoxie so aus, wie sie über die Jahrhunderte übereinstimmend von der Mehrheit der heiligen Väter der Kirche des Ostens und des Westens, darunter auch römische Päpste, ausgelegt wurden. Es gab niemals in der katholischen Kirche des Altertums ein Dogma von der absoluten Suprematie oder der Unfehlbarkeit des römischen Papstes. Das ist eine westliche Neuerung, die dem apostolischen Glauben fremd ist. Die Bischöfe sind Bischöfe als Nachfolger der Apostel, durch göttliches Recht, nicht durch päpstliche Einsetzung. Oder glauben Sie im Ernst, der hl. Paulus oder der hl. Andreas und deren Nachfolger seien durch Petrus eingesetzt worden? Wenn Sie die Autoritätsverhältnisse in der Urkirche interessieren, schauen Sie auf das Apostelkonzil: „Wir und der Heilige Geist …“, nicht: „Petrus und wir…“- Die Konzilien (synodoi) haben im Osten keineswegs aufgehört (informieren Sie sich einfach), nur gab es seit 1054 kein ökumenisches Konzil mehr in dem Sinne, als die altchristlichen des 1. Millenniums es waren. Die westlichen Synoden seit dem Schisma maßen sich den Titel ökumenisch nur an. Die orthodoxe katholische Kirche wird vom Heiligen Geist geführt. Die ganze Kirche entscheidet, welche Konzilien gültig ist und welche Räubersynoden.
#74 Quanta Cura 22:57:16 | Freitag, 2. Dezember 2011
Der Bibelfälscher und zutiefst verdorbene Erzhäretiker Luther behauptete, der Heilige Geist habe ihm
die sola fide -Lehre dargebracht während er sich auf dem Klo befand. Er sprach die Sünde heilig; sie
ist seiner Religion immanent. Wie alle falschen Religionen ist auch Luthers Sekte letztlich ein Werk des
Teufels, die jeden ihrer Anhänger ins ewige Verderben führt. – Greggy, ich wiederhole mich für Sie:
. Ostschismatiker verwerfen sie die Worte Christi, als hätten sie keine Bedeutung, wo Er doch aber sagt,
a) dass Er Seine Kirche auf Petrus bauen werde, b) dass Er dem Petrus die Schlüssel des Himmelreiches
geben werde mit der Gewalt, auf Erden zu binden und zu lösen, was im Himmel gebunden und gelöst sein
soll, c) dass diese auf Petrus gegründete Kirche nicht überwältigt werde (Mt 16,18-19). Des weiteren
gebot Er dem Petrus Seine Herde zu hüten (Joh 21,15-17). – Für Ostschismatiker hört die Kirche nach
dem Zweiten Konzil von Nizäa 787 plötzlich auf, Konzilien zu halten, obwohl sie doch bis zum Ende der
Welt (Mt 28,19-20) lehren soll. Dabei können Ostschismatiker nicht einmal logisch begründen, warum die
von ihnen anerkannten Konzilien bindend sein sollen, wenn doch angeblich alle Bischöfe gleich sind und
es keinen obersten Bischof gibt, welcher kraft seiner Autorität bestimmt, dass ein Konzil bindend ist.
Sie können nicht schlüssig darlegen, warum man zwar das Erste Konzil von Konstantinopel anerkennen,
aber das Zweite Konzil von Ephesus als häretisch verwerfen muss.
Brandenburgis, berechtigte Frage. Es gibt dort leider eben auch solche und solche. Es gibt in der Orthodoxie Parallelvorgänge zu denen, die seit einem halben Jahrhundert in der römischen Kirche ablaufen. Auch dort wirkt die massonische Verschwörung und ist Satan am Werk. Wenn man das erkannt hat, dann lernt man, allein auf die Allmacht, Weisheit und Barmherzigkeit Gottes zu setzen. Bis vor 100 Jahren war die Orthodoxie wie ein Fels. Seit der kanonwidrigen Einführung des gregorianischen Kalenders im Jahr 1924 ist die Orthodoxie zerrissen.
Bin sehr froh mit der orthodox-katholischen Religiosität. Hier ist die Fülle. Seit gestern werden, in
Vorbereitung der Geburt Christi, auch die Propheten Israels geehrt: gestern Nahum, heute Habakkuk, morgen
Zephania, siehe z.B. hier: goarch.org/…apel/chapel/calendar Heute wird gesungen: Apolytikion in the
Second Tone As we celebrate the memory of Thy Prophet Habakkuk , O Lord, through him we beseech Thee to
save our souls. Kontakion in the Fourth Tone Thou plainly beheldest the sacred disciples of Christ as
horses that troubled the deep sea of ignorance, plunging error into the depths with their godly teachings,
Habakkuk, God-proclaimer; hence, as a true Prophet, we acclaim thee, while asking that thou shouldst intercede
that we find mercy with God the Lord. In der orthodoxen katholischen Kirche ist die Einheit von alttestamentlicher
und neutestamentlicher Kirche Wirklichkeit.
der karneval im parlament geht weiter bis zum bittren end die parteien tun sich innig küssen was sie
unterm zeitgeiste auch müssen die vernichtungsweihe erklären sie für gut mich bringt die bande schwer
in wut und die geistlichen, wie schon immer machen es zusätzlich schlimmer weil sie vor dem zeitgeist
kriechen und darum nicht minder miefen.
Schau nur an der Rabe ist wieder da und meint uns mit seinem Gereime wieder segnen zu müssen… sind wir hier auf einer Karnevalssitzung oder übst du nur für die Bütte?
„Unser tägliches Brod geb dir Gott nicht und verlaß uns unsere Sünden nicht durch dein verlogenen Ablaß
wie auch wir nicht wollen Vergebung von dir haben! Führ uns nimmer in Versuchung. Gott erlöß uns von
deinem Übel!“ . Tut mir leid, aber ich muss sagen dass ich Luther da durchaus zustimme. Ich glaube die
Sache mit dem Ablass ist wohl eines der dunkelsten Kapitel der katholischen Kirche. Seelenheil gegen Geld…
nicht grade christlich dieser Weg…
@Kindskopf Der große deutsche Reformator wollte in der Tat die Jüdlinge aus Deutschland raus haben.
Hätte man früher und konsequenter auf ihn gehört, wäre uns sehr viel erspart geblieben!!!
@Kk Von Schweitzer habe ich, ich gebs gerne zu noch nichts gelesen. Von Bultmann habe ich einiges gelesen,
für den saubere Arbeit gewohnten Geisteswissenschaftler ist diese Mischung aus Unbewiesenem, Behauptungen
und Mutmaßungen das reinste Gruselkabinett.
#63 Alberthesel † 21:28:07 | Freitag, 2. Dezember 2011
57 Konsequent katholisch 21:12:08 | Freitag, 2. Dezember 2011 Es darf gelacht werden!!! Als ob es auf
katholischer Seite nie Aberglaube, Legende, Vorurteil, Aftermytik und dgl. gegen hätte und bis heute
gäbe!!! –----------------------------------------------------------------------- Sie Schlimmling! \\
Als konsequenter Katholik haben Sie daran zu glauben, daß unserer Himmelsmutter alle Macht auf Erden
gegeben ist. \\ Beten Sie zur Sühne diese Litanei: \\ www.marienforum.net/showthread.php?1032-Litanei-z…
Lehren des Dr. Luther: „Juden sind Brunnenvergifter, rituelle Mörder, Wucherer, Parasiten der christlichen
Gesellschaft. Sie sind schlimmer als Teufel, es ist schwerer sie zu bekehren, als Satan selbst. Sie sind
zur Hölle verdammt.“ Die protestantsichen Preußen haben’s dann wahr werden lassen. Die Linie von Luther
bis zu den Massenmördern unserer Tage ist leicht nachzuvollziehen. 2017 – kein Grund zum Feiern!
@Brandenburgis Die großen Leistungen Bultmanns und Schweitzers wird selbst der brandenburgische Monarchist
nicht leugnen können. Schau dir doch nur einmal das Literaturverzeichnis in der „Geschichte der Leben
Jesu Forschung“ von Schweitzer an. Wenn du auch nur ein Prozent von dem gelesen hättest, würde man dir
ja gerne das Recht zugestehen, dir ein Urteil über diese großen Männer zu erlauben. Vermutlich hatst
du aber – wie so oft – noch kein einziges ihrer Bücher jemals in der Hand gehabt, geschweige denn gelesen…?!
wer widersprüche segnen tut und macht den menschen darin mut statt auf den rechten weg zu weisen und
nicht ums unrecht nur zu kreisen der kennt jesu worte von der sünde nicht und macht die sünde noch zur
pflicht. wenn der sünder die sünde sünde nennt und seine schuld vor gott bekennt und dann aus sehnsucht
nach der liebe verzichtet auf so manchen triebe der darf auf gottes gnade hoffen und ist geistig wahrhaftig
nicht besoffen. wer hingegen seine sünd als ruhmestat den menschen künd und andere dazu lädt noch ein
der degradiert sich unters schwein tusch!
#59 Brandenburgis 21:17:01 | Freitag, 2. Dezember 2011
Bultmann und Schweitzer waren ja keine Theologen oder Wissenschaftler. Das ganze muß natürlich fest auf kirchlicher Lehre und Tradition aufbauen, sonst kann wohl kaum etwas dabei herauskommen. Ich halte B. und Schw. für primitive Ideologen. Bulötmann war zudem Ostfriese. Seine ganze „Lehre“ ist ein Witz.
#58 Alberthesel † 21:16:08 | Freitag, 2. Dezember 2011
Auch will er den Teufel zum Bettgenossen gehabt haben, so daß dieser näher bei ihm gelegen sei als seine
Kebse Katharina von Bora. –-----------------------------------------------------------------------------------
Ja das ist ja allerhand: Martin Luther also in unzüchtigem Verkehr mit dem Teufel!! \\ Was sagt man dazu?
@AMG Es darf gelacht werden!!! Als ob es auf katholischer Seite nie Aberglaube, Legende, Vorurteil, Aftermytik
und dgl. gegen hätte und bis heute gäbe!!!
@Brandenburgis Da sieht man was Manipulation vermag. @Kk Nicht dessungeachtet, deswegen! Die moderne Bibelwissenschaft
ist doch wenig Erkenntnisse hervorgebracht und viele Legenden.
@Brandenburgis Dann ist auch nichts gegen Rudolf Bultmann und sein Entmythologisierungsprogramm oder gegen
die Leben-Jesu-Forschung des ev. Theologen und Mediziners Albert Schweitzer einzuwenden?!
@Kk Das entmythologisieren der Bibel ist doch nur ein überhebliches Moment der Auflehnung gegen Glaubenswahrheiten.
Wahrheitsfeind wird sich keiner nennen, also ist das was man ablehnt „Mythos“. Sehr durchsichtig.
#50 Brandenburgis 21:00:30 | Freitag, 2. Dezember 2011
Die s.g. Entmythologisierung ist nicht Luthern anzulasten. Auf der „rationalerern“ Seite standen STETS die Katholiken. Luther vertrat eine extreme Geringschätzung der natürlichen Vernunft und ebnete die Bahn für die einzigartige Welt der lutherischen Mystik und für eine sehr, sehr reservierte Haltung der Lutheraner gegenüber der Aufklärung.
@luchs in der finsternis Wenn die Protestanten die Bibel „entmythologisiert“ haben, haben sie damit doch
der Aufklärung gedient, oder etwa nicht? War die Bibel nun zuvor „mythologisch“ oder etwa nicht??
#48 Brandenburgis 20:55:41 | Freitag, 2. Dezember 2011
Nun, „von Gott verflucht“, wer weiß das schon? Nennen wir ihn mal eine problematische Figur. Häretiker war er, das ist inzwischen doch sehr deutlich geworden.